Essen: Terror-Alarm – Islamanschlag geplant

Am Samstagmorgen teilte die Polizei mit, dass das Einkaufszentrum am Limbecker Platz in der Essener Innenstadt wegen Anschlagsdrohungen geschlossen bleibe. Konkret war vor mehreren Suizidbombern gewarnt worden. Eine Antiterroreinheit rückte aus, das Gebäude wurde abgeriegelt und durchsucht. Im Zuge der Täterermittlung wurde auch eine Wohnung in Oberhausen durchsucht und gegen 13.30 Uhr eine Person festgenommen, ein weiterer Verdächtiger wurde um 14.10 Uhr in einem Internetcafe in Oberhausen verhaftet. Es soll konkrete Verbindungen zum IS und einen Auftrag inklusive Bombenbauanleitung übers Netz zum Anschlag in Essen geben. Neben Antiterroreinheiten sind mehrere Hundertschaften der Polizei aus ganz NRW ausgerückt.




Louvre-Attentäter bekannte sich zum IS

Bei dem moslemische Attentäter, der am 3. Februar vor dem Pariser Kunstmuseum Louvre unter Allahu Akbar-Geplärr einen Soldaten mit einer Machete angegriffen hatte (PI berichtete) handelt es nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden um den Ägypter Abdallah El-Hamahmy (Foto), wie französische Medien berichten. Kurz vor der Tat soll sich der 29-Jährige, der mit einem Touristenvisum nach Frankreich gekommen war, auf Twitter zum IS bekannt haben. In etwa einem Dutzend Tweets auf Arabisch beschrieb er seine Intention und richtete sich an die „Brüder in Syrien und Kämpfer aus aller Welt“. Es seien keine Verhandlungen und Kompromisse möglich, im Krieg gebe es keinen Frieden, schrieb El-Hamahmy demnach.

Der Mann war im Besitz zweier Macheten, die er in Paris erworben haben soll. Er hatte damit Soldaten, die vor dem Louvre patrouillierten attackiert und war mit fünf Schüssen in den Oberkörper niedergestreckt worden, überlebte aber. Ein Soldat war bei dem Angriff leicht verletzt worden.

Seit Anfang 2015 kamen in Frankreich 238 Menschen bei islamischen Terrorangriffen ums Leben. Erst im Dezember hatte die französische Regierung den über das Land verhängten Ausnahmezustand wegen anhaltender und stets steigender Terrorgefahr bis vorerst 15. Juli 2017 verlängert. Vordergründing dient diese Maßnahme angesichts der islamischen Bedrohung einer besseren Möglichkeit die Sicherheit im Land zu gewährleisten. De facto aber bedeutet Ausnahmezustand aber eine massive Einschränkung der Bürgerrechte, im Austausch von erweiterten Behördenbefugnissen. So sind etwa zu jeder Tages- und Nachtzeit Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss ebenso möglich, wie staatlich verordnete Ausgangssperren und generelle Demonstrationsverbote. Hier ist eindeutig die Freiheit der Bürger der Preis für eine dennoch nicht gewährleistete Sicherheit. (lsg)




IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Dieses Kleinkind dürfte nicht älter als vier Jahre sein. In seiner Hand ist keine Spielzeugpistole, sondern eine echte. Es hat gerade unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Das Grauen hat einen Namen: Islamischer Staat. Dort werden all die Tötungsgelüste des Mohammed, die er in seinem Koran als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ verewigt hat, in die Realität umgesetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Sobald Kinder nur einigermaßen laufen können, werden ihnen die Verse ins Gehirn gehämmert und das Töten von „Ungläubigen“ als „göttliche“ Pflicht eingetrichtert. In diesem Video (Vorsicht grausam: Dieses Video ist nicht für Kinder und Menschen mit schwachen Nerven geeignet) sind zwei Exekutionen durch Kleinkinder zu sehen: Die Erschießung durch diesen Jungen ab 16:20 und eine Köpfung mit einem Messer ebenfalls durch ein Kleinkind ab 15:10. Der blutjunge Kopfschütze zeigt bei 17:46 auch noch das Kopfabschneide-Symbol für die Exekution eines weiteren Gefangenen:

Die österreichische Kronen-Zeitung berichtet:

Die Botschaft der grausamen Szenen: Die gegen den IS vollführten Angriffe der USA würden selbst Kinder dazu bewegen, sich der Terrormiliz anzuschließen und Amerikaner zu töten. Aufgenommen wurden die erschreckenden Szenen, die einmal mehr auf professionelle Art zu einem wahren Gräuelvideo zusammengesetzt wurden, in Syrien.

Solche abartigen Tötungen werden von den IS-Moslems filmisch geradezu leidenschaftlich wie unter Hollywood-Regie inszeniert. Diese grausamen Barbaren sehen sich, durch den Koran legitimiert, absolut im Recht. In einigen Jahren werden diese und andere Killer-Kleinkinder womöglich als „bedauernswerte“ MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“) in unser Land eindringen, um dann nach kurzer Schläferzeit bei uns das Morden fortzusetzen.

Diese Barbarei darf man nicht verschweigen, sondern muss sie immer wieder thematisieren, damit die Wurzel dieses Übels endlich beseitigt wird: Die Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans sowie das brutale Leben des Mohammed, festgehalten in den Hadithen, das im Islam als vorbildlich für alle Moslems gilt.




Demo in Tunesien gegen IS-Rückkehrer

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis gut tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. In Syrien und dem Irak sollen etwa 7000 Tunesier im „Heiligen Krieg“ kämpfen, von denen rund 800 bereits nach Tunesien zurückgekehrt seien. Die Demonstranten sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens (Foto oben). Dies stellt aber eine Umkehrung der Tatsachen dar. Um in der grammatikalisch nicht ganz korrekten Sprache der Demonstranten zu bleiben: Deutschland darf nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort, nicht umgekehrt.

(Von Michael Stürzenberger)

All die Menschen, die dort in Tunis aus Angst um ihre Sicherheit auf die Straße gehen, haben nachvollziehbare Gründe. Aber auch sie verkennen die Ursachen. Sie begreifen es nicht oder wollen es nicht begreifen, dass die Wurzel des Terrors in ihrer eigenen „Religion“ liegt, so wie es bereits im Jahre 2007 der in Berlin lebende türkischstämmige Autor Zafer Senocak in einem aufsehenerregenden Artikel für die Welt formulierte:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Wenn sie ein freies und sicheres Tunesien haben wollen, müssen sie an die Urzellen des Terrors herangehen, und das sind die Moscheen und Koranschulen ihres Landes, in denen die Terroristen heranreifen. Sie müssten sich energisch dafür einsetzen, dass sich der Islam endgültig von seinen brandgefährlichen Bestandteilen zu trennen hat, andernfalls habe er aus ihrem Land zu verschwinden.

Aber so weit denken diese Demonstranten nicht oder trauen es sich auch nicht. Denn dann würde eine umfangreiche und heiße Islam-Debatte beginnen, die ein heftiges, aber auch reinigendes Gewitter auslösen wird. All die 56 Länder, die im Zuge der kriegerischen Eroberung von dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus ab dem Jahre 632. n.Chr. von dieser faschistischen Ideologie in Besitz genommen wurden, werden erst dann frei und sicher sein, wenn diese hochnotwendige Grundsatzdiskussion beginnt und zu der einzig logischen Schlussfolgerung führt: Entweder Entschärfung oder Verbannung des Islams.

Auch der Islam-Terrorist aus Berlin, Anis Amri, war bekanntlich ein Tunesier, der mit Kontakten zum Islamischen Staat in Deutschland korankonform „Ungläubige“ tötete. Es müssten also statt in Tunis (siehe Bericht der Tagesschau ab 4:55) tausende Bürger in deutschen Städten auf die Straßen gehen und skandieren:

„Deutschland ist nicht der Abfall von Tunesien“

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien die Gefängnistore sperrangelweit geöffnet wurden, um Straffällige als Asylbewerber in Richtung des Sozialparadieses Deutschland loszuwerden. Seit Mitte des vergangenen Jahres versucht die Große Koalition, die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer einzuordnen, um die Abschiebung von Asylbewerbern aus diesen Staaten zu beschleunigen. Aber die die Grünen blockieren dies im Bundesrat. Es ist völlig absurd, dass Deutsche dort Urlaub machen und sich die völlig weltfremden Grünen stur weigern, diese längst überfällige Regelung einzuführen. Diese linksideologisch total verseuchte Partei ist das größte Sicherheitsrisiko für unser Land, und zum Schaden des deutschen Volkes hat Mad Mama weite Teile deren absurden Denkens in der Union etabliert.




Die Hausfrauen des IS – BBC erntet Shitstorm

Einmal macht der linke britische Sender BBC etwas „Rechtes“ und zeigt Kante gegenüber dem Islam und seinen Kranken, schon muss er spüren was wir gut kennen: den Hass der Linken, der Gut- und Bessermenschen. „The Real Housewives of ISIS“ ist ein Satire-Clip, der sich, angelehnt an die US-Serie „The Real Housewives“, über die devoten Schariabräute und ihren Alltag im Dienst am Terror und den Moslemmachos lustig macht. „Nur noch drei Tage bis zur Enthauptung und ich habe keine Idee, was ich anziehen soll!“, erklärt eine und eine andere: „Ich bin fünffache Witwe.“ Im Hintergrund gibts eine Explosion, sie lächelt: „Sechsfache!“ „Jihadi-Jane“ präsentiert ihren Freundinnen stolz ein Geschenk ihres Gatten: eine hübsche Sprengstoffweste. Bitterböser schwarzer britischer Humor, also. Die Teddybären- und Kerzerl-Community ist empört. Wir finden, die BBC sollte dranbleiben, gegen den Wahnsinn des Islams hilft nur Härte, Konsequenz und Humor.




Islamischer Staat droht Silvester-Anschläge an

Der Islamische Staat hat die Moslems im Westen dazu aufgerufen, Silvesterfeiern anzugreifen und sie in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation postete verschiedene Bilder, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen. Angriffsziele der IS-Kämpfer in Europa sollen öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und Krankenhäuser sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Daily and Sunday Express hat die Bilder veröffentlicht. Der messerschwingende Islamanhänger sagt:

„Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen, zur Fetzenstreuung und zu Beerdigungen. Die Augen der Löwen des Kalifats sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Kein Wunder, schließlich ist Europa laut islamischer Weltanschauung das „Haus des Krieges“. Korankonform sollen Moslems Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen und sie töten, wo immer sie gefunden werden. Schließlich gelten alle Nicht-Moslems im Islam schlimmer als das Vieh und sind weniger wert als Tiere. Wie „schön“, dass der Islam laut Merkel zu Deutschland gehört. Es könnte sein, dass die Silvesterfeiern im befreiten Aleppo sicherer sind als bei uns in Deutschland. Mad Mama und ihren geladenen Gästen sei Dank.

Es reicht schon, dass jeder Bürger hierzulande ein mulmiges Gefühl haben muss, wenn er auf eine öffentliche Silvesterveranstaltung geht. Die Angst sitzt im Nacken und im Kopf. Unbeschwertes fröhliches Feiern wird solange nicht mehr möglich sein, wie uns der Islam mit seinem totalitären Machtanspruch und seiner von Allah gewollten Gewalt- und Tötungsmaschinerie bedroht. Mehr zum Thema bei Journalistenwatch. Dort ist auch der hervorragende Artikel „Warum „dieser“ Islam von diesem Planeten verschwinden muss“ von Jürgen Fritz zu lesen.

Es bleibt nur, all den aufrechten Islamkritikern ein sicheres Silvesterfest zu wünschen, ohne moslemische Belästigungen, Begrapschungen, Beraubungen, Vergewaltigungen, Gewaltexzesse und Terror-Anschläge. Wir werden uns NIE an diese abartigen Zustände gewöhnen, sooft die Raute des Grauens das auch von uns fordert, sondern für die Wiederherstellung unseres früher einmal schönen Landes vor der moslemischen Masseninvasion sorgen.




Selbstversuch mit IS-Flagge: Wie sicher sind nach Berlin-Anschlag die deutschen Grenzen?

Wie sicher sind nach dem verheerenden IS-anschlag von Berlin am vergangenen Montag, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und 48 verletzt wurden, die deutschen Grenzen? Diese Frage stellen sich derzeit viele, vor allem nachdem bekannt wurde, dass der Berlin-Dschihadist Anis Amri nach seiner grausamen Tat ohne Probleme bis nach Mailand fliehen konnte. Der Blogger Vlad Tepes machte jetzt einen Selbstversuch und überschritt mit einer IS-Flagge die deutsch-dänische Grenze. Wie das Video oben zeigt, ohne jegliches Einschreiten von Sicherheitsleuten. Die britischen Zeitungen Express und Daily Mail berichten ausführlich über diesen Selbstversuch, deutsche Medien halten sich bislang noch bedeckt.




Markus Somm: Es sind Merkels Tote

Wann immer Politiker schwerwiegende Fehler begehen, so könnte man sagen, dann gibt es Tote in Berlin. Das gilt seit dem Ersten Weltkrieg, und das war diese Woche erneut der Fall, als ein Täter, mutmasslich ein tunesischer Asylterrorist, mit einem Lastwagen in eine Menge fuhr und dabei zwölf Menschen tötete und viele mehr schwer verletzte. Rasch sprachen Kritiker von der rechten Partei Alternative für Deutschland (AfD) von «Merkels Toten», was besonders die Journalisten sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte. So haben Politiker die Presse gern. Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. (Fortsetzung in der Basler Zeitung!)




Mosul: Assyrische Christen planen Rückkehr

ninevenDa die irakischen Streitkräfte auf dem Vormarsch zur Befreiung Mosuls aus der Gewalt des Islamischen Staates sind, haben die belagerten assyrischen Christen des Irak wieder Hoffnung, in ihre angestammte Heimat im Gebiet der Ninive-Ebenen um Mosul zurückkehren zu können. Mosul ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen haben die Assyrer gemeinsam mit anderen ethnisch-religiösen Minderheiten in den Ninive-Ebenen im Norden des Irak gelebt. 2014 wurden diese Gebiete von ISIS erobert, und sie waren zur Flucht gezwungen, sonst wären sie getötet worden.

Bei jüngsten Entwicklungen ist die irakische Armee am 24. Oktober bis zur vorwiegend assyrisch-christlichen Stadt Karemlash vorgedrungen, die sich etwa 18 Meilen südöstlich von Mosul befindet. Davor war es irakischen Spezialeinheiten gelungen, die assyrisch-christliche Stadt Bartella zu erobern, und Qaraqosh zu betreten, die größte christliche Stadt des Irak, die vor 2014 die Heimat von rund 50.000 Christen war.

An der Seite der 9. gepanzerten Division der irakischen Armee sind die Schutzeinheiten der Ninive-Ebene (NPU), eine ethnisch assyrische Kampftruppe, die während der Mosul-Offensive an den Bemühungen teilnimmt, ihre Heimat zu befreien. Bislang wurden verschiedene Dörfer und Städte befreit, die vorher unter ISIS Kontrolle waren.

assyrer_mosulNachdem die assyrischen christlichen Kämpfer Bartella befreit hatten, haben sie ein Kreuz über Mar Shmony errichtet, einer Kirche, die sich im östlichen Teil der Stadt befindet.

Jeff Gardner, der Direktor der Gruppe „Restore Nineveh Now“, erklärt, wie die NPU gegründet wurde: “Vor etwas über zwei Jahren, als der Islamische Staat im Nordirak wütete und die assyrische Nation terrorisierte, beschlossen die amerikanisch mesopotamische Organisation (AMO), Gründerin der Stiftung zur Wiederherstellung Ninives (Restore Nineveh Now Foundation, RNNF), und die Mitglieder der assyrischen demokratischen Bewegung (ADM, Assyrian Democratic Movement), dass, falls die Assyrer im Irak eine Zukunft haben sollen, sie in dieser Situation eigenständig handeln müssen“, sagte Gardner der JNS.org. „In einem historischen Schritt entschieden AMO und ADM die Ninive-Ebene Schutzeinheiten – kurz NPU – zu gründen“, sagte er.

Man geht davon aus, dass zunächst etwa 14.500 vertriebene Familien in ihre Dörfer in den Ninive-Ebenen zurückkehren werden, und der irakische christliche Hilfsrat (ICRC, Iraqi Christian Relief Council) begann kürzlich mit seiner Kampagne ‚Operation Rückkehr nach Ninive‘, um Gelder für deren Bedürfnisse zu sammeln, teilt Juliana Taimoorazy mit, Gründerin und Präsidentin des ICRC.

Zusätzlich zu dringend notwendigen Mitteln für humanitäre Bedürfnisse, muss die irakische Goldene Division, eine Brigade für Spezialoperationen, die Häuser von Minen befreien. Denn der ISIS hat die meisten der Häuser mit versteckten Sprengladungen versehen.

Die Ninive-Ebenen

Taimoorazy, ein assyrischer christlicher Zionist, erklärte gegenüber HNS.org, dass viele der assyrischen Christen die Ninive-Ebenen als ein religiöses Ziel betrachten, sehr ähnlich wie Juden Jerusalem betrachten. „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“, sagte sie.

Taimoorazy drängt die Christen und Juden, einander anzunehmen, und die Rückkehr der Christen in ihre nun kleiner gewordene Heimat zu unterstützen.

Dieses Gebiet des Irak ist Heimat einer der ältesten christlichen Gemeinden der Welt. Das Christentum erreichte dieses Gebiet des heutigen Irak während des ersten Jahrhunderts durch den Jünger Jesu und Apostel Thomas. Bis zum 14. Jahrhundert stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Seit damals haben sie sich in zahlreiche Kirchen zersplittert, wobei die größten Glaubensrichtungen die chaldäische katholische Kirche und die assyrische Kirche des Osten sind.

Die meisten irakischen Christen sind Assyrer und werden als die direkten Nachkommen von vielen alten mesopotamischen Zivilisationen betrachtet, die häufig in der Bibel erwähnt werden, solcher wie der Sumerer, Akkader, Babylonier und Assyrer.

Zufluchtshafen für assyrische Christen und andere Minderheiten

Während die irakischen Streitkräfte fortfahren, die assyrischen christlichen Ortschaften zu befreien, hat die Debatte über den nächsten Schritt für die assyrischen Christen und die anderen verfolgten Minderheiten des Nordirak, einschließlich der Yeziden, Turkmenen und Shabak, begonnen.

Das Bestreben, einen sicheren Zufluchtshafen mit Zentrum in der Ninive-Ebene für diese Minderheiten zu schaffen, gewinnt an Boden. „Die irakische Verfassung und die irakische Regierung, und natürlich die irakischen Minderheiten, unterstützen den Plan eines sicheren Zufluchtsortes, der zu einer Selbstverwaltungszone innerhalb des Irak werden soll“, sagte Robert Nicholson, der Direktor des Philos-Projektes, gegenüber JNS.org.

Im September hat der US-amerikanische Abgeordnete Jeff Fortenberry (Rep. aus Nebraska) einen überparteilichen Beschluss eingebracht, um die Schaffung eines sicheren Zufluchtshafens in der Region der Ninive-Ebene des Irak zu gewährleisten. Der Ministerrat des Irak und der Präsident des Irak, Jalal Talabani, unterstützen den Plan, solch eine Provinz für die Minderheiten des Irak zu bilden.

„Viele Leute sagen ‚Ihr versucht ein christliches Ghetto zu schaffen‘, was nicht wahr ist“, sagte Taimoorazy. „Das ist eine Provinz für alle Minderheiten… Wir wollen nicht vom Irak losbrechen, wir sind nicht nach Unabhängigkeit bestrebt. Wir möchten in einem föderalen Irak leben, aber nicht unter der kurdischen Herrschaft, wir möchten nicht unter der KRG [Kurdish Regional Government, kurdische Regionalregierung] sein.”

Mittlerweile warnte der im Ruhestand lebende US-amerikanische Lt. Col. Sargis Sangenari, dass die Befreiungsaktionen in den Ninive-Ebenen die meisten der Städte unbewohnbar machen werden… Sangenari dient als CEO des Nahöstlichen Zentrums für strategisches Engagement (Near East Center for Strategic Engagement) und ist gegenwärtig im Irak, um die Zusammenarbeit der verschiedenen assyrischen christlichen Gruppen zu koordinieren. “Die irakische Armee wird beim Befreiungskampf für diese Dörfer keinen Häuserkampf führen und dafür schwere Verluste in Kauf nehmen“, sagte er.

Damit die Assyrer ihren Lebensstil bewahren können, müssen sich die verschiedenen assyrischen Kirchen, politischen Parteien und militärischen Kräfte zusammenschließen, um eine starke Stimme für das Christentum im Nahen Osten zu bilden. „Unsere Empfehlung an die christlichen Kirchen ist, dass sie sich zusammenschließen und die Assyrer unterstützen“, sagte Sangenari. „Wenn das geschieht, werden sie zu einer stärkeren Kraft, dann ist es nicht mehr eine Religionsgemeinschaft gegen eine andere. Die Assyrer sind der Schlüssel zum Frieden in der Region. Ihre historische Heimat wurde von Gott bestimmt. Die historische Heimat der Assyrer muss gerettet werden.“


(Leicht gekürzte Übersetzung der Artikel von jns.org und breakingisraelnews.com)




BILD: Alster-Mord war IS-Terroranschlag!

is_terrorAm 16.10.2016 wurde in Hamburg ein Jugendlicher mit mehreren Messerstichen brutal ermordet, als er abends mit seiner Freundin am Alsterufer saß. Dieser sinnlose Mord eines Mannes mit „südländischer Erscheinung“ entsetzte ganz Deutschland, denn er schien völlig ohne Motiv zu sein, und damit noch weniger nachvollziehbar. Im Kommentarbereich des entsprechenden PI-Artikels äußerten Leser bereits den Verdacht, dass der IS hinter der grausamen Tat stehen könnte. BILD berichtet nun über ein Bekennerschreiben der „IS-Nachrichtenagentur Amaq“, das diesen Verdacht stützt.

Darin heißt es:

Die deutschsprachige Abteilung der sogenannten Nachrichtenagentur „Amaq“, über die ISIS seine Propaganda verbreitetet, schreibt: „2 Personen wurden von einem Soldaten des Islamischen Staates am 16. Oktober in Hamburg erstochen. Die Operation wurde als Antwort auf die Rufe zum Angriff auf Bürger der Koalitionsstaaten ausgeführt“.

Man darf gespannt sein, ob unsere staatlichen Fernsehsender jetzt, nach diesem neuen Anhaltspunkt, ihr Tot-Schweigen des Falles fortsetzen oder ihn endlich in der Schwere sehen, die er als sinnloser Mord an einem jungen Menschen im Grunde schon die ganze Zeit hatte.

Elmar Theveßen begründete laut Junger Freiheit die Weigerung des ZDF, nicht darüber zu berichten, wie folgt:

Man berichte erst dann, wenn ein Ereignis eine gesamtgesellschaftliche Dimension habe, es sich um Politikversagen handle, es um ein Problem gehe, das das gesamte Land betreffe, oder, wie im Fall des „Horrorhauses von Höxter“, es ein Ereignis mit besonderer Schwere sei.

Der Widerspruch, dass der Fall, so wie das „Horrorhaus von Höxter“, ebenfalls ein Ereignis von besonderer Schwere war und deswegen über Hamburg hinaus Beachtung fand, störte Theveßen und das ZDF nicht. Aber die Suche nach einem Motiv hätte auch trotzdem mit gesundem Menschenverstand geführt werden können.

Denkbar wäre Eifersucht gewesen. Wir haben derzeit einen hohen Überschuss an jungen frustrierten Männern, die vor allem im Wettbewerb um gut aussehende deutsche Frauen das Nachsehen haben. Das nicht erreichbare Glück wäre ein Motiv gewesen, das man hätte diskutieren können, mit ihm die Ursachen für diese Zustände und auch die Konsequenzen.

Eine zum Teil grundsätzlich andere Einstellung von Südländern deutschen Opfern (sic.) gegenüber wäre ebenfalls als Antrieb für die Tat nicht auszuschließen. Akif Pirinccis Analyse „Das Schlachten hat begonnen“ passt hier nicht eins zu eins, liefert aber Erklärungsmuster für den immer häufigeren Einsatz von Messern gegen friedliche (und häufig einheimische „biodeutsche“) Menschen, die wir jetzt täglich erleben müssen wie aktuell bei einer Messerstecherei an der Frankfurter Hauptwache. Das hätte man diskutieren müssen, schon ganz lange, nicht erst seit Hamburg.

Wie erwähnt gibt es aber durchaus ein nahe liegendes Motiv, dass nämlich der IS dazu aufgerufen hat, „Ungläubige“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu töten. Schon vergessen? Der islamische Mörder von Würzburg hatte bereits entsprechend gehandelt und war mit Axt und Messer auf Unschuldige und Wehrlose losgegangen. Dies fiel dem „Terrorexperten“ Theveßen vom ZDF aber weder ein noch auf.

Oder ist es die bereits damals von Justizminister Maas zu Würzburg geäußerte Warnung, nachzulesen im zitierten Merkur-Artikel, „jetzt nicht die Integration in Frage zu stellen“, die den ZDF-Kriechern noch im Ohre lag? Dass sie hier also eine erneute Gefahr – für die „Integration“ – sahen und deswegen nicht berichten wollten? Ob das ZDF jetzt, vielleicht doch, ein wenig, ansatzweise, darüber berichten, gar diskutieren will, kann man hier abfragen:

» zuschauerservice@zdf.de
» thevessen.e@zdf.de




Sprengstoffchemikalien in Suhl gefunden

terrorrazziaSeit dem frühen Dienstagmorgen läuft eine bundesweite Anti-Terror-Razzia gegen die uns kulturell bereichernde islamische Terrorszene. Auf Bestreben des Landeskriminalamts Thüringen wurden in Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern 12 Wohnungen und eine Illegalen-Unterkunft durchsucht. Anlass war der Verdacht der Vorbereitung eines Anschlages. Gesucht wird auch nach Beweisen für die Finanzierung von terroristischen Aktivitäten. Der Ursprungsverdacht richtete sich gegen einen 28-jährigen tschetschenischen Asylforderer, der in Verbindung mit dem IS stehen soll.

Gegen weitere zehn Männer und drei Frauen, im Alter zwischen 21 und 31 Jahren aus Tschetschenien, wird ermittelt. Bei der Durchsuchung sollen in einer Wohnung in einem Suhler Wohnkomplex Sprengstoff-Chemikalien gefunden worden sein.

Wie der MDR berichtet wurde die Kommunikation der Verdächtigen seit Sommer 2015 vom Verfassungsschutz überwacht. Für den Großeinsatz wurden Spezialkräfte mehrerer Bundesländer zusammengezogen. Es wird vor allem auch nach Beweisen für die Terrorfinanzierung und den entsprechenden Geldtransfer gesucht. Die Beamten verschafften sich mit Kettensägen und Stemmeisen Zutritt zur Wohnung des 28-Jährigen, wo dieser dann auch angetroffen wurde.

Die gefundenen Chemikalien zur Sprengstoffherstellung werden nun untersucht. Bei allen Verdächtigen handelt es sich um „schutzsuchende“ Gäste der Kanzlerin, sie sind allesamt wieder auf freiem Fuß und können nun weiter an ihren Plänen tüfteln.

Also, viel Lärm und null Punkte für Deutschland, nur eine Show, um die Bürger glauben zu machen, man hätte alles unter Kontrolle.




Schweden erlaubt IS-Flagge

schweden_is_flaggeSchweden ist Deutschland in Sachen Mulikulti-Irrsinn um Jahre voraus. Die Gutmenschennation hat sich mit ihrer Offenheit für den Horror der Welt nicht nur den Ruf der „Vergewaltigungsmetropole“ Europas erarbeitet, sie kann sich auch über 55 islambedingte No-Go-Areas „freuen“. Dafür ist Schweden bunt und tolerant. Für den Wahnsinn verantwortlich zeichnet nicht nur eine politische Elite, die der derzeitigen in Deutschland gar nicht mehr so weit voraus ist, sondern ebenso wie bei uns linksgesteuerte Medien und vor allem offenbar vollkommen weltfremde linke Richter. Dieser Tage stellte die Staatsanwaltschaft in Schweden von der Polizei angestrebte Ermittlungen gegen einen angeblich 23-jährigen syrischen „Flüchtling“, der sein Facebook-Profil mit einer IS-Flagge „aufwertete“ mit einer geradezu zynischen Begründung ein.

Laut Staatsanwältin Gisela Sjövall erfülle das Symbol nicht den Tatbestand der Hassrede. „Man könnte sagen, der Mann hat Verachtung für alle anderen Menschen und nicht gegen eine spezifische ethnische Gruppe ausgedrückt“, so Sjövall im schwedischen Fernsehen. Die IS-Fahne stehe nur für universellen Hass.

Also, wenn man allen den Kopf abschneiden will ist das in Ordnung?

„Hätte es im Begleittext zum Facebook-Posting noch spezifische Formulierungen gegen bestimmte Gruppen gegeben, hätte die Entscheidung anders ausfallen können“, wird die Staatsanwältin zitiert.

Ist das weltfremd oder dumm? Diese Frau hat entweder in der Tat keine Ahnung vom Islam oder sie hat, ähnlich wie die deutsche Vernichterelite, das Bestreben der Zerstörung der eigenen Kultur in ihrer Agenda. Der Dschihadnachwuchs darf also weiter auf Asyl in Schweden hoffen und in aller Ruhe an einer „Karriere“ beim IS basteln.




Höcke: Ich fordere eine Politik für unser Volk!

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag, Björn Höcke, hat bei einem Bürgerdialog in der nordthüringischen Gemeinde Obermehler am Freitagabend Stellung zu einer Meldung der Thüringischen Allgemeinen genommen, wonach Spuren des IS nun auch nach Thüringen führen und laut Verfassungsschutz ein beachtliches Gefahrenpotenzial darstellen: „Diesen IS will ich in Thüringen nicht haben. Ich habe das Schönreden der Lage durch die Altparteien einfach nur satt. Ich habe das dämliche Integrationsgeschwätz und die dämliche politische Korrektheit, die wie der Mehltau auf unserem Land liegt, einfach nur noch satt. Ich fordere nichts anderes als eine Selbstverständlichkeit: Ich fordere eine Politik für unser Volk!“ (Hier alle Videos der Reden und der Fragerunde)




„Schutzsuchende“ IS-Terroristen verhaftet

gsg9Am Dienstagmorgen nahm ein Großaufgebot der Polizei in Schleswig-Holstein drei syrische Gäste Angela Merkels unter dringendem Terrorverdacht fest. Die drei IS-Schläfer wurden im Zuge einer Anti-Terror-Razzia in Illegalenunterkünften in Ahrensburg, Großhansdorf und Reinfeld von Beamten der GSG9 verhaftet. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte, die Männer hätten in Deutschland möglicherweise auf Anweisungen des IS gewartet. Laut Bundesanwaltschaft seien die „Schutzsuchenden“ im November 2015 mit falschen Pässen über die Türkei und Griechenland eingereist, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“.

Über konkrete Anschlagspläne wisse man derzeit nichts, die Festnahmen erfolgten im Zuge einer Gefahrenabwendung, erklärt de Maizière. Mahir Al-H, einer der Asylforderer, ist erst 17 Jahre alt und soll vom IS in Rakka im Umgang mit Waffen und Sprengstoff ausgebildet worden sein. Gemeinsam mit Mohamed A. und Ibrahim M. habe er sich gegenüber dem IS verpflichtet, für Anschläge nach Europa zu reisen.

„Die drei wegen Terrorverdachts festgenommenen Syrer hatten nach bisherigen Ermittlungen einen Bezug zu den Attentaten in Paris im November 2015“, führt der Bundesinnenminister aus. Die Männer zwischen 17 und 26 Jahren wurden daraufhin mit Mobiltelefonen und höheren vierstelligen Bargeldbeträgen in amerikanischer Währung ausgestattet, teilen die Behörden mit. Auch die Schlepperorganisation, die die islamischen Mörder von Paris betreute ist wohl dieselbe gewesen.

Der entscheidende Hinweis auf die Dschihad-Gäste soll vom Verfassungsschutz gekommen sein, worauf das BKA bereits seit Monaten ermittelte und die Männer observierte.

Trotz dieser wohl eindeutigen Belege für Terroristengruppen unter den „Geflohenen“ bekräftigt Bundesinnenminister Thomas de Maizière einmal mehr, dass es falsch sei „Flüchtlinge generell unter Verdacht zu stellen“. Damit spricht er seiner Chefin und Taqiyyameister Aiman Mazyek nach dem Wort, die uns seit Monaten vorbeten, dass man „Flüchtlinge“ nicht mit dem islamischen Terror in Verbindung bringen dürfe.

Mazyek und Merkel können gar nichts anderes sagen. Aber warum ein Bundesinnenminister sich derart stur-blind gibt und sich so auch noch vor seinen Beamten, die es ob ihrer täglichen Konfrontation mit der Wahrheit besser wissen, lächerlich macht, ist nur mit Kadavergehorsam zu erklären. Unterm Strich ist es jedenfalls die Bevölkerung, die weiter für dumm verkauft werden soll. (lsg)

Erklärung Thomas de Maizières:




Aus „Sicherheitsgründen“: IS verbietet Burka

is_burkaWährend unsere islamanbiedernden Politiker im Schariaoutfit Burka mehr eine zu tolerierende „religiöse“ Tracht als eine ernsthafte gesellschaftliche und sicherheitspolitische Gefahr sehen, verbietet der IS aus Sicherheitsgründen die Totalverhüllung in einigen für die Organisation relevanten Bereichen der besetzten nordirakischen Stadt Mossul, berichtet „Iran Front Page“ in einer Übersetzung von Al Alam News Network. Grund dafür ist, dass in den vergangenen Monaten mehrere IS-Kämpfer, darunter zwei hochrangige Mitglieder der islamischen Mörderbande, von Frauen, die sich ihnen in Vollverschleierung näherten, getötet wurden. Was sagt dieses islamische Realsatirestück rückständiger Mordbuben über die geistige Leistung unserer Politiker aus?