IS-Kämpfer verrät Standort des Hauptquartiers durch Selfie – US-Luftwaffe schlägt zu

imageUS-Luftwaffengeneral Hawk Carlisle meldet Luftschlag gegen IS-Hauptquartier in Syrien. Ein IS-Kämpfer hatte ein Selfie mit dem Gebäude im Internet hochgeladen. 22 Stunden später wurde es zerbombt.

Soldaten der 361. Aufklärungsgruppe der US-Luftwaffe in Hurlburt Field, Florida, entdeckten vor kurzem einen Kommentar auf einer Social-Media-Seite. Laut Washington Times handelte es sich dabei um ein sogenanntes Selfie. Das Foto zeigte anscheinend einen IS-Kämpfer mit der syrischen Kommandozentrale im Hintergrund. Anhand des Bildes konnten die US-Spezialisten den genauen Standort ermitteln. Möglicherweise befanden sich in den Meta-Daten des Fotos die GPS-Daten des Aufnahme-Standorts. Knapp 22 Stunden nachdem das IS-Mitglied das Posting in dem nicht näher genannten Social-Media-Netzwerk abgesetzt hatte, schlugen drei Raketen in der IS-Kommandozentrale ein und zerstörten sie vollständig. General Carlisle bezeichnete anschließend die IS-Verantwortlichen, die das Posting absetzten, als „Schwachköpfe“.

image




Von den Salafisten über den Koran in den Dschihad und in den Tod

isDie beiden deutschen Zwillingsbrüder Kevin und Mark K. wuchsen in Castrop-Rauxel auf, sind laut BILD Ende 2012 in der örtlichen DITIB-Moschee zum Islam konvertiert und setzten sich im August 2014 über die Türkei nach Syrien in den Dschihad ab. Mark, der nach seiner Metamorphose von der Zivilisation zur Barbarei „Abu Musab Al Almani“ hieß, soll sich Anfang April nordwestlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mit 7 Tonnen Sprengstoff bei einem Stützpunkt der irakischen Armee in die Luft gejagt haben. Auch Kevin habe sich laut IS als moslemischer Sprenggläubiger betätigt. Ober-Salafist Ibrahim Abu Nagie soll den Konvertiten, die offensichtlich auch an seinen Koran-Verteilaktionen teilnahmen, zuvor gesagt haben: „Möge Allah euch Hand in Hand ins Paradies führen“. Wo laut islamischer Überzeugung 72 willige Jungfrauen auf jeden Islam-Killer warten, den es selber erwischt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mark und Kevin scheinen dies, nachdem sie die islamische Gehirnwäsche durchliefen, tatsächlich auch geglaubt zu haben. BILD berichtete in einem Artikel vor vier Tagen, bei dem noch die Zwillinge Manuel und Christoph aus Kassel als Selbstmordattentäter angenommen wurden:

Nachdem eine Vorhut der Dschihadisten den Außenposten ausgeschaltet hat, fährt der deutsche Attentäter Abu Musab al Almani durch das Haupttor.

Der ehemalige Bundeswehrsoldat sitzt in einem gepanzerten Truppentransporter M113, den ISIS zuvor von der irakischen Armee erbeutete. Seine Ladung besteht aus sieben Tonnen Sprengstoff.

Als er die Kommandozentrale erreicht, drückt er auf den Auslöser, reißt sich selbst und Dutzende Menschen mit in den Tod.

Heute hat BILD die Identität der beiden Sprenggläubigen richtiggestellt:

Während Mark als jener Attentäter gefeiert wird, der sich Anfang April in einem Stützpunkt des vierten Regiments der irakischen Armee in die Luft sprengte, bleiben Kevins Schicksal wie auch sein Kampfname unklar:

Lediglich die Umschreibung im Propagandamagazin als Isthishadi – die bei Dschihadisten übliche Verehrung von Selbstmordattentätern als Märtyrern – lässt darauf schließen, dass auch Kevin wie sein Bruder Mark sich für ISIS in die Luft sprengte.

So schnell kann es gehen mit deutschen Konvertiten. Immer mehr junge Deutsche fallen auf diese Weise den Salafisten in die Hände. Am vergangenen Samstag traf ich bei der Münchner Koranverteilung auch einen Minderjährigen, dem die Salafisten einen Rucksack umgebunden hatten und zum Koranverteilen einsetzten. Als ich mit ihm ein Gespräch begann, schaltete sich sofort einer der „Oberen“ ein. Es war jener, der mir auch die islamische Überzeugung mitteilte, dass Jesus mich und alle anderen „Ungläubigen“ am Tag des Jüngsten Gerichtes töten werde. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der fromme Moslem nicht viel dagegen hätte, wenn dies schon vorher geschähe. Außerdem behauptete er dreist, ich würde von Hartz IV leben. Dieser öffentliche Diffamierungsversuch ist im dritten Video der Dokumentation vom Samstag ab 1:00 zu sehen.

lies

Es wird nichts gegen diese gefährliche Indoktrination unternommen, die in vielen deutschen Städten abläuft. Aber dafür jede Menge gegen diejenigen, die über die Gefahr des Islams aufklären. Da läuft das Programm des völlig irren „Kampfes gegen Rechts“ auf vollen Touren. Deutschland ist völlig von Sinnen..




IS-Kämpfer sickern auf Booten in Europa ein

is_europaIS-Kämpfer werden auf „Flüchtlingsbooten“ nach Europa eingeschleust. Das berichtet der Berater der libyschen Regierung, Abdul Basit Haroun, in einem Interview mit BBC Radio 5 und bestätigt damit einen lang gehegten Verdacht.

Der Berater der libyschen Regierung habe vor Ort Gespräche mit Schleusern in vom IS kontrollierten Gebieten in Nordafrika geführt. Diese erzählten ihm von der gängigen Praxis. Demnach bezahlten Bootsbesitzer den IS-Milizen vor Ort die Hälfte des Gewinns aus den Schleuser-Aktionen. Gleichzeitig benutze der IS die Flüchtlingsboote, um seine Kämpfer nach Europa zu bringen, da die europäische Polizei nicht zwischen IS-Kämpfern und „normalen Flüchtlingen“ unterscheiden könne. Die Bootseigner hätten Listen, auf denen stehe, wen sie mitnehmen müssten. Manchmal kämen auch Leute, die nicht auf der Liste stehen. Dann sagten die Männer vom IS: „Nehmt den mit.“ Die Männer kämen alleine und hätten in den Booten überhaupt keine Angst. Sie seien zu 100% vom IS. Haroun fügte hinzu, er sei sicher, dass der IS für die Zukunft plane, nicht für heute oder morgen.

Aimen Dean bestätigt solche Vorfälle in einem Artikel der Daily Mail. Der ehemalige Agent britischer Sicherheitsbehörden erzählt ebenfalls von Dschihadisten, die sich unter Flüchtlinge mischen. Ohne biometrische Daten, ohne Fingerabdrücke, seien sie in Europa für den IS wertvolle Einsatzkräfte. Im März gaben zwei ägyptische Brüder bei einer Befragung an, sie seien bei ihrer Überfahrt von Sirte in Libyen von zwei IS-Kämpfern begleitet worden. Die Dschihadisten hätten sich die Bärte abrasiert, die Uniformen gegen zivile Kleidung getauscht und seien mit an Bord gegangen.

(Übersetzung des IS-Plakats oben: „Erkunden Ziele. Warten auf Stunde Null.“)




IS: „Keiner soll sich mehr sicher fühlen können“

imageWie gebannt starrt der Westen auf die unerhörten Grausamkeiten des „Islamischen Staates“ – und läuft dabei Gefahr, den größeren Zusammenhang aus den Augen zu verlieren. Die Schlächter des IS handeln nicht im archaischen Blutrausch, sondern gehen gezielt vor. Als Salafisten folgen sie einerseits strikt dem Vorbild des Propheten. Die Massenenthauptungen, Kreuzigungen, Versklavungen und Steinigungen sind exakte Neuinszenierungen historischer Ereignisse, wie sie im Koran und in den sakralen Berichten über Mohammed aufgeschrieben wurden. (Auszug aus einem FAZ-Artikel)




Kenia: Islam-Terroristen ermorden 20 Christen

imageBei einem Angriff auf die Universität Garissa im Osten Kenyas haben Islamisten der Terrormiliz al-Shabab am Donnerstag nach Angaben der Polizei mindestens 20 Menschen ermordet und rund 70 weitere verletzt. Eine unbekannte Zahl von Studenten ist derzeit in einem Studentenheim in der Gewalt der Terroristen; das Gebäude wird von den Sicherheitskräften umstellt. Moslemische Studenten wurden freigelassen, christliche wurden gezielt ermordet oder werden momentan vom islamischen Terroristenpack als Geiseln behalten. (Die NZZ schreibt übrigens immer „getötet“, nie ermordet. Warum nicht? Siehe auch BILD: Warst du ein Christ wurdest du erschossen!)




IS hackt Homepage einer Bonner Buchhandlung

hacked_parkWer sich nach den Anschlägen auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mit selbigem solidarisch erklärt hat, muss mit dem „unislamischen“ Hass der korangläubigen Kopfabhacker vom Islamischen Staat rechnen. So haben „Unbekannte“ am Wochenende die Internetseite einer im Bonner Salafistenstadtteil Bad Godesberg ansässigen Buchhandlung gehackt, nachdem zuvor mehrfach die Solidaritäts-Plakate zerstört wurden, die die Buchhandlung im Schaufenster präsentiert hatte.

(Von Verena B., Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Wer am Wochenende die Internetseite der inhabergeführten Buchhandlung aufrief, um sich auf diesem Weg beispielsweise ein Buch zu bestellen, der staunte nicht schlecht. Denn anstatt der üblichen Empfehlungen von Literatur und Veranstaltungen starrte ihm gleich auf der Startseite das schwarze Emblem des „Islamischen Staates“ entgegen. „Hacked by Islamic State“ (gehackt vom Islamischen Staat) stand da zu lesen, und weiter: „We are everywhere“ (wir sind überall). Musikalisch unterlegt war der ungewohnte Anblick mit martialischen arabischen Kampfgesängen, so genannten Nasheeds, mit denen Muslime zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufgerufen werden sollen. Exakt dieselbe Erscheinungsform hatten am Wochenende andere Hackerangriffe – etwa auf die Internetseiten einer Volkshochschule in der Steiermark.

Während die Betreiber der Buchhandlung bis gestern damit beschäftigt waren, ihre beschädigte Internetseite wiederherzustellen, wollten sie in der Öffentlichkeit zu den Vorkommnissen lieber schweigen und auch namentlich nicht genannt werden – nicht zuletzt auch aus Sorge vor möglichen weiteren Attacken. Dass diesbezüglich zumindest Vorsicht geboten sein könnte, lassen Vorkommnisse erahnen, die einige Wochen zurückliegen. Nach den Anschlägen auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ Anfang Januar hatte die Buchhandlung am Schaufenster Zeitungsartikel und Plakate angebracht, auf denen man sich mit den Opfern solidarisierte und zur Verteidigung von Toleranz und Pressefreiheit aufrief. Über mehrere Tage fand die Belegschaft die Aushänge morgens zerstört vor und ersetzte sie jedes Mal wieder. Den jüngsten Hackerangriff haben die Inhaber der Buchhandlung unverzüglich der Polizei gemeldet. Dort bearbeitet nun der Staatsschutz den Fall. Wie Polizeisprecher Robert Scholten auf Anfrage erklärte, hatte die Behörde von ähnlich gelagerten Fällen in Bonn und der Region gestern noch keine Kenntnis, ebenso wenig wie über die möglichen Urheber. „Wir können einen ernsten Hintergrund derzeit genauso wenig ausschließen wie das Gegenteil“, sagte Scholten.

Ähnliche Fälle haben sich in den vergangenen Wochen in Europa und den USA gehäuft. Allein auf französischsprachige Seiten im weltweiten Netz wurden zuletzt mehr als 20 000 Cyberattacken registriert, die vielfach Islamisten zugeordnet wurden. Selbst auf dem Youtube-Kanal der US-Armeeführung hatte sich kurzzeitig das Programm geändert: Auch dort waren plötzlich IS-Propagandavideos zu sehen.

Vielleicht werden wir ja demnächst auch im staatlich gelenkten Fernsehen mit einer entsprechenden Werbung für den Islamischen Staat beglückt: Wir sind schließlich bunt und tolerant und für Geld tun wir alles!




IS ermordet 2000 Gefangene in Syrien

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in den vergangenen acht Monaten in Syrien fast 2000 Gefangene ermordet. Mehr als 1200 von ihnen seien Zivilisten gewesen, darunter auch sechs Kinder, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Die Extremisten hätten ihre Opfer erschossen, gesteinigt, geköpft oder aus großer Höhe hinuntergestoßen.

Mehr als 930 der Toten hätten zum Stamm der Schaitat aus der Region um die Stadt Dair as-Saur im Osten Syriens gehört. Insgesamt brachte der IS demnach 1969 Gefangene um, seitdem die Terrormiliz am 28. Juni 2014 in Syrien und Irak ein „Islamisches Kalifat“ ausgerufen hat.

Den Opfern sei unter anderem Gotteslästerei, Zusammenarbeit mit dem syrischen Regime oder Spionage für die „Koalition der Kreuzfahrer“ – also den internationalen Einsatz gegen den IS – vorgeworfen worden, so die Menschenrechtler. (Quelle: dpa)




Islam in Libyen: Köpfung von 21 Christen – „Wir kommen nach Rom!“

libDer Islam gehört zu Libyen. Das haben jetzt 21 koptische Christen mit ihren Leben bezahlen müssen. Sie wurden an den Mittelmeerstrand von Wilayat Tarabulus bei Tripolis geführt und dann in einer islamtypischen Prozedur grausam geköpft. Danach setzten die moslemischen Schlächter die abgeschnittenen Christen-Köpfe auf deren Rücken. Alles im Koran wörtlich von ihrem „Gott“ Allah befohlen und zeitlos gültig. Zudem vom Islam-Gründer und perfektem Vorbild für alle Moslems vorexerziert. Die Ausführung erfolgt, sobald sich die selbsternannten Herrenmenschen in Machtpositionen befinden. Dann sind alle Nicht-Moslems Freiwild.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch dieses Video ist wieder professionell wie ein Spielfilm produziert. Die bedauernswerten Opfer werden von ihren schwarzen moslemischen Schlächtern an die Stätte ihrer Hinrichtung geführt:

lib-2

Vor der fürchterlichen Ermordung gibt es noch eine Mitteilung an die „Nation des Kreuzes“ – alle Christen. Eine Botschaft „mit Blut geschrieben“:

lib-3

Die Opfer werden erniedrigt. Sie müssen sich vor den moslemischen Herrenmenschen hinknien. Im Video werden sie als „Menschen des Kreuzes von der feindlichen ägyptischen Kirche“ bezeichnet:

lib-4

Der Anführer der Islam-Killer richtet eine Drohung an die westliche Welt. Allah habe das Schwert geschickt. Sicherheit gebe es nur, wenn man sich dem Islam unterwerfe. Die Moslems stünden an der Grenze von Rom, das bald erobert werde:

lib-5

Die Kamera ergötzt sich an den hilflosen Christen, die sich in den letzten Momenten ihres Lebens befinden:

lib-6

Die Christen beten:

lib-7

Die Mordwerkzeuge ragen aus den schwarzen Gewändern der Islamkiller heraus. Einer zieht das Messer bereits heraus:

lib-8

Der Moslem links dürfte mit seiner islamischen Gebetskette Koranverse murmeln:

lib-9

Möglicherweise die Verse 8:12

„Als dein Herr den Engeln eingab: »Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

3:151

„Wir werden Schrecken tragen in die Herzen derer, die nicht geglaubt haben, weil sie Allah Nebenbuhler zur Seite stellen, wozu Er keine Ermächtigung niedersandte.“

5:33

“Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“

9:5

„Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.“

9:111

„Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihr Vermögen dafür erkauft, daß ihnen das Paradies gehört, insofern sie auf dem Weg Allahs kämpfen und so töten oder getötet werden.“

und 47:4

„Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angericht habt.“

Dann beginnt das Schächten der minderwertigen Christen, die laut Koran verflucht und schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere sind:

lib-10

So machen sie es mit den Tieren, die sie essen, und genauso machen sie es mit denjenigen, die nicht an ihren Rache- und Kriegsgott glauben wollen:

lib-11

Dieses Schicksal erwartet alle anderen, die sich dem Islam widersetzen:

lib-12

Das Meer ist rot vom Blut der getöteten Christen:

lib-13

Wer von den Islamkillern noch ein Gewissen haben sollte, kann es sich mit Koranvers 8:17 erleichtern:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“

Mit Blick über das Meer und gezücktem Messer ruft der Ober-Moslem:

„Wir werden Rom erobern!“

lib-14

Das Blut der getöteten Christen fließt ins Meer. Richtung Italien. Wie der Strom der libyschen Asylbetrüger, viele von ihnen Moslems..

lib-15

Warnung: Dieses Video sollten sich keinesfalls Kinder, Jugendliche oder Menschen mit einem zarten Nervenköstum ansehen. Hier zeigt der Islam wieder einmal seine volle Grausamkeit:

Fassung auf livingscoop:

Der Islam gehört zu Libyen.

Wer Machtgelüste hat, seinen Willen gerne anderen aufzwingen möchte und sadistische Phantasien hat, der ist in dem „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult bestens aufgehoben. Aber wenn man dort wieder aussteigt, soll man ebenfalls getötet werden. Eine in jedem Fall tödliche Sackgasse.

Bundeskanzlerin Merkel:

Der Islam gehört zu Deutschland.

Wollen wir das? Sind wir bescheuert? Oder gar masochistisch-suizidär veranlagt? Heute ist PEGIDA-Tag..




Islamischer Staat – Ohnmacht und Wut

Trauer um den von IS-Schergen lebendig verbrannten jordanischen Piloten Mu'adh al-Kaseasbeh'sManche vermuten hinter den Aktivitäten des IS eine höhere Strategie oder eine religiöse Mission der Führungsleute. Das ist jedoch zu viel der Ehre. Die Führungskamarilla aus ehemaligen Offizieren der Irakischen Armee und dem selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi bedient sich der Autorität Allahs und strebt lediglich ein eigenes Terrorregime an – nach den Gesetzen Mohammeds. Durch die demonstrativ bestialischen Taten der Truppe sollen die zukünftigen Untertanen gebrochen und gefügig gemacht werden.

(Von Thomas K. Luther)

Welteroberungsphantasien streut man über die gläubigen Barbaren des Heeres, fördert ihren Fanatismus um den Religions-Terror auch in den verhassten Westen zu exportieren und sich selbst Geltung zu verschaffen. Unfassbar für aufgeklärte Europäer: Die Gottesstaatsgründerillusionisten erkennen nicht die Aussichtlosigkeit und Kontraproduktivität des eigenen Vorgehens. Die psychologische Lage ist paradox: Im Grunde genommen tobt sich auf allen Ebenen des IS zugleich das Bewusstsein und das Leugnen der eigenen Beschränktheit und Ohnmacht aus, was sich niederschlägt in blinder Wut auf alles Funktionierende und Jeden, der sich in seinem Dasein mehr oder weniger zufrieden eingerichtet hat.

Nicht zufällig gehört diese Wut zum Islam, der seit vielen Jahrhunderten völlig abgeschlagen vor sich hin dümpelt – und von Allah offensichtlich im Stich gelassen wurde. Obwohl Allah das Verdorren aller anderen Religionen prophezeit hatte und seinen Anbetern die Weltherrschaft versprach. Jetzt versucht der IS, im Größenwahn, die Sache selbst in die Hand zu nehmen – was natürlich nicht gelingen kann, weil die besagte Beschränkung Grenzen setzt und die junge Bevölkerung am Nordrand Afrikas beginnen wird, über den religiösen Tellerrand zu schauen. Noch gilt, dass sich wohl keine andere religiöse Ethnie durch ihre Rückständigkeit so auffällig abgrenzt, wie die der Muslime.

Diese Unterentwicklung ist das Resultat 1300-jähriger Indoktrination durch das Bodenpersonal Allahs. Nach der kurzen Blütezeit des Islams, die sich einstellte, nachdem die schlichten, brutalen Araberhorden die Kulturvölker ihrer Umgebung unterjocht hatten und von deren Wissen profitieren konnten, kippte der Islam zurück auf das ursprüngliche Niveau der Nordafrikaner des Zeitalters Mohammeds. So gut wie alle geistigen und technischen Entwicklungen liefen am Islam vorbei. Auf fast allen Gebieten tendierte der originäre Beitrag der Muslime in Richtung Null. Es war quasi nur ihre totalitäre Religion, die sie am Leben hielt – und die heute für brave Gläubige eine originelle Erklärung anbietet: Allah habe diese Kuffãr, die Autos und Flugzeuge bauen können und die vielen praktischen Dinge erfunden haben, nur für die Muslime erschaffen – damit sie sich auf seine Huldigung konzentrieren können. Na dann: Allahu akbar! Und Frau Merkel sagt: Der Islam gehört zu Deutschland.


Thomas K. LutherThomas K. Luther ist freier Autor, Publizist und Herausgeber. Jahrgang 1968. Aktuelle Buch-Veröffentlichungen bei www.epubli.de und www.neobooks.com. Titel: “ISLAM – Dem Untergang geweiht” und “Jahwe, Christus, Allah – Projektion des Wahns und Anker der Macht”.




Islam: Boko-Haram-Terror auch in Kamerun

Die islamische Terrorbande Boko Haram aus Nigeria hat jetzt auch im Nachbarland Kamerun nach Armeeangaben 80 Menschen entführt, die meisten von ihnen Kinder. Die moslemischen Verbrecher seien am Sonntagmorgen in mehrere Dörfer entlang der durchlässigen Grenze eingerückt. Mit Soldaten hätten sie sich ein etwa zweistündiges Feuergefecht geliefert. Es seien rund 30 Erwachsene, die meisten von ihnen Hirten, und 50 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 15 Jahren verschleppt worden. Mindestens drei Menschen seien getötet und etwa 80 Häuser zerstört worden. Afrika ist vom Norden bis in die Mitte ein einziges gefährliches, islamisches Pulverfaß.




TV-Tipp RTL: Deutscher IS-Kämpfer „Wir werden Europa erobern“

rtlRTL sendet um 00:30 Uhr das komplette Interview, das Jürgen Todenhöfer (Foto links) mit dem deutschen Kämpfer Christian Emde (rechts) des Islamischen Staates aufnahm. Es liefert einen tiefen Einblick in die Denkwelt eines moslemischen Allah-Kriegers, der korankonform die Welt erobern möchte. Die absolute Kompromisslosigkeit und entschlossene Tötungsabsicht sind erschreckend: „Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten“.

(Von Michael Stürzenberger)

Im FOCUS ist als Vorankündigung der Sendung zu lesen:

Emde sagt in dem Interview weiter: „Wir werden eines Tages Europa erobern. Nicht wir wollen, wir werden! Da sind wir uns sicher.“ Deutschland müsse mit Anschlägen durch den IS rechnen. Die Begründung: „Der deutsche Staat bekämpft ja uns, denn er hat Waffenlieferungen an die Peschmerga gemacht. Und er bekämpft den Islam schon seit sehr, sehr langer Zeit. Deswegen müssen sie sich drauf gefasst machen – definitiv!“

t-online dokumentiert, was der IS-Killer auf die Frage von Todenhöfer nach dem Schicksal der Schiiten antwortet:

„… und wenn sich die Schiiten Iraks und die Schiiten Irans, die 150 Millionen, die es auf der Welt gibt, weigern zu konvertieren, dann heißt es, sie werden getötet?“

„Ja.“

„150 Mio?“

„150 Millionen, 200 Millionen, 500 Millionen, uns ist die Anzahl egal.“

„Sie waren deutscher Protestant, Sie wurden Muslim, und sind jetzt hier im Islamischen Staat, sind hier in Mossul, was Sie erobert haben … Werden Sie eines Tages nach Deutschland zurückkehren?“

„Ob ich zurückkehre nach Deutschland, das weiß ich nicht, das weiß nur Allah. Aber wir werden definitiv zurückkehren und das wird nicht mit Freundlichkeiten sein oder sonst irgendwas, sondern das wird mit der Waffe sein und mit unseren Kämpfern. Und wer den Islam nicht annimmt oder das Schutzgeld nicht zahlt, den werden wir töten.“

Dieser absolute Tötungswille ist eine Folge der 27 klaren Tötungsbefehle des Korans. Der deutsche Moslem Christian Emde ist absolut sicher, im „göttlichen“ Auftrag zu handeln. Er spricht von der reinen Lehre des Islams.

Hat aber garantiert nichts mit dem Islam zu tun. Allahu Akbar.

Die Sendung ist in der RTL-Mediathek zu sehen.




Davutoglu: Pegida ist wie IS

imageEs reicht anscheinend nicht, dass die Bürgerbewegung PEGIDA schon von nahezu allen deutschen Politikern und Medien verunglimpft wird. Nun meint auch das türkische Großmaul Davutoglu, seines Zeichens Ministerpräsident der Türkei, mithin sicher ein lupenreiner Demokrat, in einem Interview mit der „FAZ“ die PEGIDA auf eine Stufe mit den mohammedanischen Mörderbanden des IS stellen zu müssen:

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu hat die Pegida-Bewegung mit der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) verglichen. Beide hätten eine ähnliche „mittelalterliche“ Geisteshaltung, sagte Davutoglu der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

„Als Terrorgruppen in Mossul Kirchen zerstörten, behaupteten sie, Mossul sei eine islamische Stadt und nur für Muslime; das ist aber nicht wahr. Durch die ganze Geschichte lebten dort Christen. „Das ist dieselbe Logik wie die von Pegida, dass Deutschland nur den Christen gehöre“, sagte Davutoglu. „Das ist doch eine mittelalterliche Mentalität.“

Die Türkei sei „sehr besorgt über Pegida“, denn die Bewegung wolle „eine exklusive christliche deutsche Gesellschaft“, sagte Davutoglu der F.A.Z. „Das ist nicht nur eine Bedrohung für Türken und Muslime, sondern auch eine Bedrohung für Deutschland selbst“. Wie nach der Wirtschaftskrise von 1929 werde wieder bei allem, was schieflaufe, die Schuld beim „Anderen“ gesucht. „Das ist genau die Mentalität von Daesch (Islamischer Staat, IS). Ein vormoderner Name mag Daesch sein, ein moderner Name ist Pegida“, sagte Davutoglu der F.A.Z. weiter.

Ist es nicht vielmehr so, dass immer die Mohammedaner diejenigen sind, die die Schuld ausschließlich bei den Anderen suchen? Ist es nicht so, dass es entgegen der in der Türkei nach Artikel 24 der türkischen Verfassung geltenden Religionsfreiheit für Christen zahlreiche Beeinträchtigungen gibt, so das staatliche Verbot, Pfarrer und Religionslehrer auszubilden sowie Behinderungen beim Bau von christlichen Kirchen und dass es immer wieder zu religiös motivierten Gewalttaten und Attentaten auf türkische und ausländische Christen sowie Anschlägen auf christliche Gebäude kommt?

Ist es nicht so, dass sich im Titel einer der auflagenstärksten türkischen Zeitungen, der Hürriyet, der Satz findet „Die Türkei den Türken“?

Davutoglu sollte sich an die eigene Türkennase fassen und sich um die Zustände im eigenen Land sorgen, bevor er sich mit völlig absurden Vergleichen in die Innenpolitik anderer Staates einmischt. Hierzu ein Zitat von Ibn Warraq:

„Eine Kultur, die der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken läßt.“




Reda Seyam: In Berlin Sozialhilfeempfänger, im Islamischen Staat „Bildungs“-Minister, jetzt tot

seyam-2Reda Seyam war in Berlin ein ganz fleißiger Mohammedaner: Als Sozialhilfe-Empfänger zeugte er in Berlin ein Kind nach dem anderen (gibt ja schließlich eine Menge Beutegeld von den Ungläubigen dafür) und nannte eines dann auch noch dreist „Dschihad“, also „Heiliger Krieg“ (Foto oben). Das völlig bescheuerte Berliner Kammergericht sprach ihm dann auch noch das Recht darauf zu. Wunderbar, so durfte er ganz offiziell die Kämpfer aufziehen, die uns später einmal bekriegen und unterwerfen sollen. Mehr Dschihadisten wird Reda Seyam aber nicht mehr in die Welt setzen, denn er ist jetzt zu den 72 Jungfrauen abgeritten.

(Von Michael Stürzenberger)

2000 Euro hatte Seyam in Berlin für seine sechs Kinder inklusive Sozialhilfe und Hartz IV vom Kuffar-Staat abgegriffen. Als es um den Rechtsstreit für den Dschihad-Vornamen ging, log er dreist, dass er mit Osama Bin Laden und al-Quaida „nichts zu tun“ habe (Woher kennen wir den Spruch bloß?). Dabei galt er als enger Vertrauter des Terror-Fürsten und soll auch tief in die Anschläge von Bali mit 202 Toten verwickelt gewesen sein. Folgerichtig hat er dann auch ein TV-Team von SPIEGEL TV, das ihn filmen wollte, angegriffen und die Kamera durch seine Prügelattacke so demoliert, dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand:

2013 rückte der Friedensreligionist in den Islamischen Staat ab und machte dort Karriere als „Bildungsminister“. Damit war er dort der ranghöchste Deutsche. Laut FOCUS gab er dort sogleich korrekt islamische Anweisungen für die Un-„Bildung“ der bedauernswerten IS-Kinder:

Dokumente, die dem Rechercheverbund vorliegen, belegen, dass Dhul Qaranain der vom IS kontrollierten Universität der irakischen Stadt Mossul Anweisungen gegeben hat, ebenso Schulen, die vom IS kontrolliert werden. So untersagte er beispielsweise den Musik-, Kunst-, Geographie- und Sozialkundeunterricht.

Seyam_Fahne

Leider ist die hoffnungsvolle Islam-Karriere am 6. Dezember, ausgerechnet zu Nikolaus, jäh zu Ende gegangen. War da etwa Knecht Ruprecht unterwegs?

Nach Meldung einer irakischen Nachrichtenseite soll jener Dhul Qaranain, den NDR, WDR und SZ als Reda Seyam identifizieren, am Wochenende des 6./7. Dezember südlich der irakischen Stadt Mossul bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Inzwischen bestätigte auch die irakische Regierung den Tod des „Bildungsministers“ Dhul Qaranain.

Was für ein Verlust. Dabei hat er uns in den vergangenen Jahren doch kulturell so unendlich bereichert:

Reda Seyam hat eine jahrzehntelange Karriere als Dschihadist hinter sich. Anfang der 90er-Jahre verkehrte der gebürtige Ägypter im so genannten Multikulturhaus in Neu-Ulm. Das islamistische Zentrum, das 2005 von bayerischen Behörden geschlossen wurde, erlangte als Treffpunkt von Terroristen internationale Bekanntheit.

So zählten auch Mohammed Atta, Attentäter des 11. September 2001, und Said Bahaji, Cheflogistiker der Anschläge vom 11. September, zu den Besuchern des Zentrums. Weitere prominente Terrorverdächtige, die im Neu-Ulmer Islamistenzentrum verkehrten, waren Mamdouh Mahmud Salim, der zeitweilig als Osama Bin Ladens Finanzchef fungierte und mitverantwortlich für die Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam mit Hunderten Toten sein soll. Außerdem Fritz Gelowicz, Mitglied der so genannten Sauerlandzelle, die einen Bombenanschlag auf US-Soldaten in Deutschland plante. (..)

Cuspert und Seyam waren auch im Mai 2012 an der salafistischen Demonstration in Bonn beteiligt, bei der 29 Polizisten verletzt wurden. Kurz danach wanderte Seyam in sein Geburtsland Ägypten aus, das damals unter islamistischer Herrschaft stand. Später soll er sich nach Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden im türkischen Reyhanli aufgehalten haben. Im August 2013 berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“, dass sich Seyam in Syrien aufhält.

Es ist doch gut zu wissen, wie tolerant unsere Sicherheitsbehörden waren, so dass er seinen religiösen Pflichten hierzulande ungestört nachkommen konnte. Aber nun ist die Hoffnung endgültig verloren gegangen, dass uns diese wertvolle Fachkraft künftig wieder bereichern kann. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche versinkt nun sicher in tiefe Trauer, hat es doch einen armen, bedauernswerten Angehörigen des Islamischen Staates erwischt. Auch Innenminister de Maiziere bedauert es wohl schwer, dass „ein Sohn unseres Landes“ abhanden kam. So ein Jammer. Aber wir werden unter den 230.000 vermuteten Asylbetrügernbewerbern im nächsten Jahr sicher die eine oder andere Nachwuchs-Dschihad-Fachkraft begrüßen dürfen..




Todenhöfer beim Islamischen Staat: Sie wollen 150-500 Millionen Menschen töten!

todenhöferWer als „Ungläubiger“ in den barbarisch-mörderischen Islamischen Staat reist, muss entweder suizidär veranlagt, grenzenlos naiv, faktenunkundig oder extrem mutig sein. Bei Jürgen Todenhöfer ist es wohl eine Mischung der letzten drei Punkte. Er verließ sich auf eine „schriftliche Garantie des Kalifates“ und befragte dort Verantwortliche. Sie kündigten an, den gesamten Nahen und Mittleren Osten erobern und dabei 150-500 Millionen Menschen töten zu wollen. Bei den ARD Tagesthemen hat er jetzt Erschütterndes über das Ausmaß der Bedrohung durch den IS berichtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Seine wichtigsten Aussagen in dem Interview:

– In Mossul herrscht fast Normalität, da es eine sunnitische Stadt ist und sie die sunnitische IS-Organisation gelassen begrüßt hat

– Die Frauen sind dort sehr stark verschleiert

– Ich habe dort keine Opposition festgestellt

– Der IS ist sehr viel stärker und cleverer, als wir es uns im Westen vorstellen

– Bei der Eroberung von Mossul haben unter 400 junge Leute 25.000 irakische Soldaten und Milizen in die Flucht geschlagen

– Es herrscht bei der IS eine fast rauschartige Begeisterung und Siegeszuversicht

– Sie sind fest überzeugt, den gesamten Mittleren Osten zu erobern

– Die Gefahr, die der IS darstellt, wird im Westen massiv unterschätzt

– Es ist die stärkste Bewegung seit vielleicht 100 Jahren, die es im Mittleren Osten gegeben hat

– Ich glaube, dass die deutschen Sicherheitsbehörden hier einer ziemlich krassen Fehleinschätzung unterliegen: Nicht die Rückkehrer sind die eigentliche Gefahr, sondern IS-Sympathisanten, die demnächst nach Syrien oder in den Irak wollen und vorher noch einen Anschlag machen

– Die größte Gefahr ist die gigantische Stärke des IS

– Der IS hat eine religiöse Säuberungsstrategie vor, die hunderten Millionen Menschen das Leben kosten soll

– Der IS plant alle Menschen im Mittleren Osten und überall auf der Welt, die nicht den drei abrahamitischen Religionen angehören, also alle Menschen, die keine IS-Muslime sind, die keine Juden und Christen sind, zu ermorden. Das heißt, er will alle Schiiten, alle Hindus, alle Jesiden ermorden.

– Da werden Zahlen genannt, und zwar offiziell, von 150 Millionen und 500 Millionen.

– Es ist die größte religiöse Säuberungsaktion, die geplant ist, die es in der Geschichte der Menschheit jemals gegeben hat

Hier das Video des Interviews:

All diese Pläne des Islamischen Staates sind von den islamischen Schriften gedeckt. Der IS kann sich jederzeit auf den Koran, den „Propheten“ Mohammed und die Sunna berufen. Alles, was im Islamischen Staat durchgeführt wird, ist eine exakte Nachahmung des Wütens des „Propheten“, der damit das ganze Gebiet des heutigen Saudi Arabiens unterwarf und christen- sowie judenrein machte. Jeder Moslem, der sich dem Islamischen Staat widersetzt, gilt als Abtrünniger und wird genauso umgebracht. Der Islam gibt die Lizenz zum Kriegführen, Töten, Erobern, Beute machen, Versklaven, Zwangsverheiraten und Unterwerfen. Gewährt von einem „Gott“. Daher befinden sich die etwa 30.000 Kämpfer des IS auch gerade in einem kollektiven Macht- und Siegesrausch.

Dass Juden und Christen nicht sofort getötet werden sollen wie beispielsweise Jesiden, Hindus, Buddhisten und Schiiten, ist hierbei nur ein sehr geringer Trost. Denn wenn sich die Vertreter der Buchreligionen nicht bereitwillig dem Islamischen Staat unterwerfen und es nicht akzeptieren, Menschen zweiter Klasse zu sein, die viel weniger Rechte haben und eine Zusatzsteuer zahlen müssen, werden sie genauso abgemurkst wie alle anderen. Nicht nur der Islamische Staat, der Islam insgesamt erfüllt mit seinen Bestimmungen alle Voraussetzungen des § 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) sowie des § 129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen).

Laut dem Eroberungsplan des Islamischen Staates will er sich in fünf Jahren enorm ausbreiten und dann direkt vor unserer Tür stehen. Östereich und Spanien sollen da bereits erobert sein:

is-weltkarte

Man darf diese Pläne keinesfalls unterschätzen. In Europa (inklusive Russland) leben über 50 Millionen Moslems, Tendenz rasch ansteigend. Wenn die Radikalisierung in Moscheen und Koranschulen hochgefahren wird, darf man gespannt sein, wieviele von denen sich auf die Seite der verhassten „Ungläubigen“ stellen. Es werden nicht allzu viele sein. Mohammeds Erben waren mit Gewalt und Terror äußerst erfolgreich: 57 Länder sind in 1400 Jahren bekanntlich brutal islamisiert worden, viele davon waren früher einmal christlich. Bilanz des beispiellosen Eroberungsfeldzuges: 270 Millionen Tote. Dass ausgerechnet die Kirchen dem Islam hierzulande den roten Teppich ausrollen, ist absolut geistesgestört. Von Politikern und Medien brauchen wir erst gar nicht reden.

In diesem Sinne: Allahu Akbar und fröhliche Jihad Bells zu Weihnachten: