News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

abschiebenDer Türke Gabriyel E. begeht seit über einem Vierteljahrhundert Straftaten. Sein kriminelles Verhalten erscheint als nicht änderungsfähig. Er ist einerseits ein sozial verwahrloster Rechtsbrecher, andererseits ist er clever darin, mithilfe des Rechts der Gesellschaft auf der Nase herumzutanzen. Aktuell ist der Verbrecher bei der Polizei mit 83 Straftaten registriert. Das sind aber lediglich die bekannt gewordenen Fälle. Wenn man so will, zählt er zu den „Gründungsmitgliedern“ der 2003 von der Wiesbadener Polizei eingeführten Datei „Mehrfach- und Intensivtäter“. Er ist von Anfang an dabei.  (Nach 27 Jahren Straftaten „droht“ unser Waschlappenstaat dem geduldeten Asylbetrüger mit Ausweisung in die Türkei. „Was soll ich dort?“, fragt Gabriyel E.)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

nsu-aktenAm Tag der vorläufig letzten Unruhe im Zschäpe-Prozeß in München wollte das Götzl-Gericht einen Zeugen hören, der bestätigen sollte, dass das NSU-Trio 1996, also vor beinahe 20 Jahren, eine Puppe mit einem Judenstern von einer Brücke hängte. Für den Laien mit gesundem Menschenverstand stellt sich die Frage, ob Ja oder Nein, was ist damit bewiesen? Was sollen diese unerheblichen Fakten oder Fiktionen? Kein Wunder dauert der Prozeß schon zwei Jahre und nichts von Bedeutung ist herausgekommen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

afganischer-vergewaltigerDer Asylforderer Ataullah R. (Foto) stand wegen Vergewaltigung seiner getrennt lebenden Ehefrau (Iranerin, 22) in Traunstein vor Gericht. Vor der Vergewaltigung soll der afghanische Bauernsohn sie brutal angegriffen und lebensgefährlich gewürgt haben. Nicht zum ersten Mal. Sie hat Angst, dass er sie irgendwann töten wird. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

harburg-kriminelle-serben-sippeIm Mai 2012 bereicherte der serbische Staatsbürger Muzlija Hajrizi mit seinen Söhnen Sedat (damals 23), Mirsat (damals 26) und Jeton (damals 18) die Kreuzung Schlossmühlendamm / Sand in Harburg (PI berichtete). Die auf der Asylschiene nach Deutschland eingewanderten Kriminellen zerrten einen Kongolesen aus einem Auto, prügelten auf ihn ein und versetzten ihm lebensgefährliche Messerstiche in Brust und Rücken als er fliehen wollte. Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt. Nach Muzlija Hajrizi wurde international gefahndet bis er in Belgien gestellt wurde. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

nsuBeate Zschäpes (Foto) Pflichtverteidiger Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm wollen ihr Mandat im NSU-Prozess niederlegen. Das beantragten sie am Montag überraschend. Laut Anwalt Heer bedeute dies, dass der Prozess neu begonnen werden müsste… (Siehe FOCUS!) Update: Entscheidung des Oberlandesgerichts München – Die drei Pflichtverteidiger müssen weitermachen.


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

jvaWeil in der Linzer Justizanstalt heute das Ende des Ramadans gefeiert wird und diese Veranstaltung obendrein in der katholischen Anstaltskirche stattfindet, wurden auf Anordnung der Anstaltsleitung alle Kreuze abgenommen. Und weil Frauen unerwünscht sind wird auch kein weibliches Wachpersonal den moslemischen Unkult stören. „Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen“, rechtfertigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion diese Vorgehensweise. Schlimm genug, dass die Koranhörigen das Gotteshaus der Christen mit moslemischen Riten entweihen dürfen. Dass aber die österreichische Justiz mittlerweile offenbar ihre Dienstpläne den Wünschen moslemischer Verbrecher anpasst und entsprechende Geschlechterselektion bei Beamten betreibt ist wohl nur noch als Unterwerfung im Endstadium zu werten. (lsg)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

moustapha_abdourhamaneNeulich in Hamburg-Jensfeld: Am 23. Juni um 22.56 Uhr bemerkte ein Mann zwei Einbrecher in seinem Haus und schoss auf sie. Die Maskierten suchten das Weite. Einer kam aber nicht weit, sondern blieb nach 200 Metern liegen. Der Mann aus Niger (Foto) verstarb sogleich und ließ sich nicht wiederbeleben. Der 25-Jährige kam als MUFL und lebte 13 Jahre in der Hansestadt. Einer Kleinen Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion haben wir es zu verdanken, dass es zu diesem Adoptivkind Hamburgs, das beispielhaft für die Einwanderung multikrimineller jugendlicher Wirtschaftsflüchtlinge steht, einen Nachruf gibt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

groeningHeute wurde ein 94-jähriger in Auschwitz tätiger Buchhalter von 50 Jahre jüngeren Richtern in Lüneburg zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wegen Beihilfe zum Mord an 300.000 Juden. Laut FAZ bestand diese Beihilfe darin, dass er durch seine Buchhaltung für einen freien Bahnsteig gesorgt hat. Hätte er nicht dort gearbeitet, wäre der Bahnsteig verstopft gewesen und nicht soviele Züge mit Juden hätten einfahren können. Das Urteil stieß „weltweit“ auf Wohlwollen, vor allem bei der deutschen Presse. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

harunEigentlich hätte es lebenslänglich geben müssen, sagte Richter Manfred Daschner am Mittwoch bei der Urteilsverkündung. Aber weil der Angeklagte über islamische Terror-Netzwerke ausgeplaudert hatte „wie noch keiner vor ihm“, wurde das Strafmaß deutlich auf 11 Jahre reduziert. Die Langbärte und Kopftücher, die zu Prozessbeginn noch zahlreich im Zuschauerraum gesessen hatten, blieben im Laufe der 19 Verhandlungstage bald weg, als klar wurde, dass Harun P. (Foto oben bei einer Kundgebung der Freiheit) zumindest vor Gericht dem Terror abschwört. Jetzt gilt er in den Kreisen der Islam-Hardliner als „Verräter“. Die Metamorphose zur „Friedlichkeit“ scheint aber noch nicht ganz geklappt zu haben, denn in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim soll er schon einige Male ausgerastet sein.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

diebstahl-in-kirchenDie Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen acht strenggläubige Moslems, die Kirchen der „Kuffar“ plünderten, um den Islamischen Staat zu unterstützen (PI berichtete). Mitte November 2014 wurden bei einer Razzia umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Nach Auffassung der Angeklagten ist das Beutemachen bei den Mushrik (Götzendienern) islamisch legal. Sicherlich werden sich Gutachter und Richter finden, die diese Auffassung unterstützen. Wie immer, wenn es um kriminelle Mohammed-Jünger geht, ist auch Pierre Vogel nicht weit. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

absurdistanIn der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz standen gleich zwei Männer an einem Tag vor Gericht, weil sie mit „islamfeindlichen“ Facebook-Postings Gewaltdrohungen verbreitet haben sollen. In einem Fall sei die Tat so schwerwiegend, dass der Fall nun an ein Schöffengericht weitergereicht wird. Dort herrscht Anwaltszwang. Bisher vertrat sich der Angeklagte selber. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

verhandlung-schwurgericht-oldenburgIn der Nacht vom 27. auf den 28. September 2014 fand in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg eine Party parallel zum Kramermarkt statt. Nach Ansicht des Vorsitzenden der Schwurgerichtskammer Oldenburg, Sebastian Bührmann (Foto rechts), war ein 25-jähriger deutscher Besucher, der sich gerade auf dem Europaplatz vor der Halle befand, hier „zur falschen Zeit am falschen Ort“. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...


Die Botschaft des Kalifen
Bestell-Hotline: 06421-15188