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rasmine_kIn der JVA Bruchsal ist am 9. August 2014 ein Gefangener aus Burkina Faso tot in seiner Einzelzelle gefunden worden, der offenbar dort verhungerte. Sofort drehten Politik und Journaille in ihren hysterischen Empörungs- und politkorrekten Ermittlungsmodus, und man berichtete teilweise über drei Seiten und natürlich bundesweit von diesem Fall. Immerhin kam heraus, daß der Mann gewalttätig und selber in den Hungerstreik getreten war. Selbstverständlich wurden gleich JVA-Beamte vernommen und nach Hause geschickt und der Anstaltsleiter freigestellt, und die Untersuchungen nahmen ihren Lauf. Stirbt ein Schwarzer, sind die Weißen in Alarmstufe 1! Und die Tatsachen? Read more


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IMG_4793Am vergangenen Sonntag war mein 50. Geburtstag, und ich möchte mich an dieser Stelle für die vielen Glückwünsche bedanken, die sich unter den 528 Kommentaren des Artikels über die Jauch-Sendung “Gewalt im Namen Allahs” befanden. Bereits am Morgen nach meinem Geburtstag befand ich mich unter Anklage im Gerichtssaal, genauso einen Tag später (Foto oben, zusammen mit Freunden vor dem Amtsgericht). Am dritten Morgen wurden wir im Großen Sitzungssaal des Münchner Stadtrats Augen- und Ohrenzeuge der Dämonisierung eines mehr als berechtigten Bürgerbegehrens gegen ein gefährliches Islamzentrum. Anschließend musste ich nach Salzburg, da mir schon wieder ein Konto gekündigt wurde, diesmal das bei der Oberbank. Dies ist nur eine kleine Auswahl der “Geschenke”, die mir politisch “korrekte” Zeitgenossen momentan bereiten..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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nsuIn München wird derzeit der Prozess um die mutmaßliche Mordserie dreier Neonazis aus Thüringen fortgesetzt. Das Verfahren zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ („NSU“) wird durch die Medien nicht ansatzweise kritisch begleitet, obwohl das doch die ureigenste Aufgabe von professionellen Journalisten wäre. Von „Welt“ bis „taz“ stützen alle vorgeblich unabhängigen Zeitungen die offizielle Version der Geschehnisse. Das zieht sich wie eine rote Linie durch die bisherigen Prozessmonate. So auch im aktuellen Fall Tino Brandt (Foto li.oben), der momentan durch das Gericht befragt wird. Dabei ist spätestens hier der Gipfel der Publikumsverarschung erreicht! Read more


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imageDie Augusta-Klinik in Bochum hat einer Mohammedanerin, die auf Befehl der Moschee nach der Geburt eines Kindes mit Kopftuch an den Arbeitsplatz zurückkam, nicht wieder eingestellt. Dagegen hat die verhüllte Krankenschwester auf Befehl der Moschee geklagt und jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt verloren. Das Gericht gab der Argumentation des Krankenhauses recht. Dessen Anwälte meinten, das Kopftuch könne als Meinungskundgebung gegen die evangelische Kirche verstanden werden, als Verstoß gegen die Loyalität, die die evangelische Kirche von Mitarbeitern ihrer Einrichtungen verlangen darf. Gut so! Man muß doch die Konkurrenzreligion nicht anstellen. Hat etwa die grüne Heulsuse Claudia Roth eine CSU-Sekretärin? Read more


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In einer aufgeklärten Gesellschaft, meinen manche, dürfe es keine Tabus mehr geben. Der „Motherfucker“ Ödipus ist das letzte Tabu, das beseitigt werden soll. Auf dem Weg dorthin soll jetzt erst einmal das Tabu des „Sisterfuckers“ fallen – meint der Deutsche Ethikrat.

(Von Iuvenal) Read more


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Femen in Notre-DameZweierlei Maß antichristlicher politischer Korrektheit haben französische Richter bewiesen. Sie verurteilten zwei Frauen, weil sie vor einer Moschee einen Schweinskopf deponierten, sprachen aber neun Femen-Söldnerinnen frei, obwohl sie die Kathedrale von Paris geschändet hatten. Die Kathedrale von Paris und damit bedeutendste Kirche Frankreichs zu schänden, ist weniger schwerwiegend als irgendeine Moschee zu stürmen? Ja, sagen französische Richter und fällten Freispruch und Schuldspruch. (Weiter auf katholisches.info)


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justitia1Wir sprechen von Gerechtigkeitslücken, wenn wir der Gerechtigkeit unterstellen, sie habe eine Lücke, die erst durch unsere überlegene politische Weisheit wieder aufgefüllt werden kann. Aber könnte eine Gerechtigkeitslücke nicht ausnahmsweise auch eine Lücke sein, in die sich die Gerechtigkeit geflüchtet hat?

(Unzeitgemäße Betrachtungen des politisch verfolgten Juristen N.N.)
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ayhan_sürücüVor neun Jahren hat der heute 27-jährige Ayhan Sürücü (Foto) seine Schwester Hatun (kleines Foto) mit drei Schüssen in den Kopf brutal hingerichtet, weil sie leben wollte wie die anderen „deutschen Schlampen“ – frei, selbstbestimmt und ohne Korandiktat (PI berichtete mehrfach). Sie bezahlte das mit ihrem Leben, ihr Mörder aber ist nun wieder frei und baut sich frohgemut ein neues Leben in der Türkei auf. Allerdings nicht ohne zuvor noch die deutsche Justiz und Deutschland insgesamt zu verhöhnen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Sie reisen in Kleinbussen an, vor allem aus Deutschland und Schweden, unter ihnen sind aber auch Niederländer, Briten und Hauptstädter aus Kopenhagen. Sie alle kommen, um einen der verruchten Höfe aufzusuchen. Männer, aber auch Frauen. Der Bauer zeigt ihnen den Pferdestall, dann kassiert er von jedem bis zu 1300 dänische Kronen, gut 170 Euro. Aufschläge gibt es, wenn die Kamera dabei laufen darf. Er wartet in einem anderen Raum, während die Freier zu den Pferden gehen. Read more


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Öfter mal was Neues. Weil die Gefängnisse im reichen Norwegen überfüllt sind und aus politkorrekten Gründen kein neuer Knast in einem Fjord oder hinter dem Polarkreis gebaut wird, ließ Norwegen Verbrecher lieber immer mal wieder laufen und fragte nebenher in Schweden an, wo Gefängnisse leerstehen, was auch zum Himmel stinkt, denn wer glaubt schon den Schweden, daß dort alle brav sind. Jedenfalls winkten die Schweden ab, und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen verhandelt jetzt mit EU-Holland, dem Land mit den braven Marokkanern. Auf das Ergebnis sind wir gespannt. Je nachdem ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Wir könnten unsere Intensivtäter vielleicht der voll EU-kompatiblen Türkei oder Ukraine verpachten?


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bonn_bombe_prozessMit eineinhalbstündiger Verspätung fand gestern im Hochsicherheitsgebäude des Oberlandesgerichts Düsseldorf endlich der mit großer Spannung erwartete erste Tag der Hauptverhandlung im Staatschutzprozess gegen vier verfassungsfeindliche Korangläubige (Salafisten) statt, die sich 2012 zu einer terroristischen Vereinigung zusammengeschlossen hatten. Der gescheiterte Bombenanschlag an Gleis 1 des Bonner Hauptbahnhofs im Dezember und der versuchte nächtliche Mordanschlag auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht in Leverkusen im März 2013 sind für die Bundesanwaltschaft „zwei weitere Versuche, den islamistischen Terror nach Deutschland zu tragen“.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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papier_wahlEx-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier gibt in einem Interview folgende Meinung kund: Es ist die moralische Mindestpflicht eines Bürgers, an Wahlen teilzunehmen. Damit trägt er dazu bei, den demokratischen Rechts- und Sozialstaat und damit Freiheit, Sicherheit und Wohlstand dauerhaft aufrechtzuerhalten. Verfallen Staatlichkeit und Demokratie, drohen Willkür, Rechtlosigkeit und Gewalt, wie wir das gerade wieder in vielen Regionen der Welt sehen können. Nicht mehr zur Wahl zu gehen ist nach meiner Überzeugung nicht viel weniger unmoralisch als die Weigerung, seine Steuern zu zahlen. Unsere Frage: Was gibt es denn zu wählen, Herr Papier? Read more


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