Lutz Bachmann lädt zum Gespräch

Video: LUTZiges mit Michael Stürzenberger

PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bachmann im Gespräch mit Michael Stürzenberger, der sich gerade zum 70. Geburtstag seines Bruders und früheren BR-und ARD-Sport reporters Klaus Stürzenberger auf Teneriffa aufhält. Jener war vor 30 Jahren auch einem politisch korrekten Shitstorm ausgesetzt, als er über Doping im deutschen Sport berichtete, was als Nestbeschmutzung galt. Ähnlich fällt heute das politkorrekte Fallbeil, wenn man den Islam kritisiert. Lutz Bachmann interessiert sich in diesem Gespräch vor allem für die beiden Gerichtsverfahren in München und Fürth.




Italien: „Seenot-Schleppern“ droht bis zu einer Million Euro Strafe

In Italien drohen nicht nur den deutschen Schlepper-NGOs künftig Strafen in Höhe bis zu einer Million Euro, wenn sie mit ihren mit afrikanischen Armutsmigranten vollbeladenen Schiffen in italienische Hoheitsgewässer einfahren. Auch die betreffenden Schiffe zu konfiszieren, soll erheblich erleichtert werden. Am Donnerstag gab die italienische Abgeordnetenkammer mit großer Mehrheit grünes Licht für einen entsprechenden Gesetzesentwurf: 322 Abgeordnete stimmten dafür, lediglich 90 dagegen. Italiens Vizepräsident und Innenminister Matteo Salvini (46, Lega) zeigte sich äußerst erfreut, dass seine Initiative einen derart großen Rückhalt erfahren habe!

 




Gebrauchsanweisung für Verfassungsfeinde: 24 Seiten SA-Antifamethoden

Von EUGEN PRINZ | Ob es die linken Narren der Antifa wahrhaben wollen oder nicht, man merkt, dass deutsches Blut in ihren Adern fließt. Pünktlich zum „Europa-Wahlkampf“ hat die Berliner Antifa ein 24-seitiges Pamphlet veröffentlicht, von dem man nur sagen kann: Hut ab! Das ist deutsche Gründlichkeit, deutsche Genauigkeit, deutscher Fleiß und deutsche Skrupellosigkeit wie in den „besten Zeiten“. Kein Zweifel: Wer sich mit einem solchen „Projekt“ soviel Mühe gibt und einen solchen Aufwand betreibt, ist von einem staatsgefährdenden radikalen Fanatismus erfüllt.

Minutiös werden in diesem Machwerk alle AfD-Kandidaten im Raum Berlin und Potsdam, sowie deren Mitarbeiter, aber auch einfache Parteimitglieder, die man also „umtriebig“ einstuft,  namentlich aufgeführt, mit Foto veröffentlicht und somit zum Abschuss freigegeben. Dazu gibt es noch die Adressen sämtlicher Lokale, Versammlungsräume und Büros der AfD in Berlin und Potsdam. Und damit es übersichtlicher wird, findet sich auf den letzten Seiten des Hetzblattes noch ein Register zum Nachschlagen.

Kopfschmerzen für Otto Normalleser

Obwohl der Autor großen Respekt vor dem Fleiß und dem hohen Aufwand hat, der hier betrieben wurde, hätte er gute Lust, die fleißigen Antifanten auf Schmerzensgeld zu verklagen. Alleine eine einzige Seite dieser Schmierschrift zu lesen, ist für jemanden, der seine Bildung noch im 20. Jahrhundert erworben hat, eine Höllenqual. Nach der Lektüre dieses Geschwurbels hat man Migräne und sieht überall nur noch (Gender-) Sternchen. Hier die Zusammenfassung einer einzigen (!) Seite:

Asylbewerber*innenunterkünften; Migrant*innen, Täter*innen, Gegner*innen, die*den politischen Gegner*in, Frauen*projekte, Berliner*innen, AfD-Funktionär*innen, Dienstleister*innen, Strukturgeber*innen, Antifaschist*innen, Autor*innen, Verteiler*innen, Macher*innen, Autor*innen… Das hält niemand aus, der im Kopf noch normal verdrahtet ist.

Ein Blick in die Köpfe von irregeleiteten Psychopathen

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Ein Blick in das Machwerk verschafft einen Eindruck von der verfassungsfeindlichen Radikalität und den perfiden Methoden dieser roten SA 2.0.

Diese erschließen sich schon nach der Lektüre der ersten Seite dieser Schmierschrift. Dort wird man zunächst darüber informiert, dass es sich hier um die „dritte Auflage“ handelt. Ferner erfährt man, welche „Neuerungen“ sich gegenüber der letzten Ausgabe ergeben haben:

„Neu ist diesmal der Schwerpunkt auf die „Räume der AfD“, da sich diese in den letzten Jahren als Achillesferse der Partei herausgestellt haben. Keine Parteiarbeit ohne Treffpunkte, keine Rekrutierung ohne Stammtische, keine Propaganda ohne einen gewissen Resonanzraum. Die Räume der AfD eignen sich zudem auch gut für antifaschistische Interventionen.“

Zur Durchführung „antifaschistischer Interventionen“ wird auf mehreren Seiten jede einzelne Örtlichkeit in Berlin und Potsdam, die irgendwie mit der AfD verbunden ist, mit voller Adresse genannt.

Besonders perfide: Dienstleister und Mitarbeiter der AfD werden genannt

(…)  Außerdem neu im Heft sind Dienstleister*innen, die für die Partei wichtige Infrastruktur bereitstellen und ohne die sie nicht so arbeiten könnte. (…) Wer arbeitet für die AfD (…),   warum verlassen Mitglieder und Strukturgeber*innen die Partei wieder schnell und wie können wir dafür sorgen, dass es noch mehr tun? Denn die AfD ist angewiesen auf Dienstleister*innen, auf Mitglieder, auf viele Aktive, die den Wahlkampf und die Parteiarbeit möglich machen. Wir wollen der AfD das Wasser abgraben. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit ihrer Basis, Interventionen gegen knappe Ressourcen und die Unnachgiebigkeit gegen ihre Funktionär*innen.

Wie der Autor schon mehrmals von AfD-Mandatsträgern mitgeteilt wurde, ist es für diese Partei sehr schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Die hier dargestellte Vorgehensweise der Antifa macht es natürlich nicht leichter.

Anschließend folgt eine seitenlange Aufstellung von Kandidaten der AfD für die Europa-Wahl, Aktive im Wahlkampf, die Stadträte in den Bezirkregierungen, die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und so weiter und so fort…

Da wir nicht das Geschäft der Antifa betreiben wollen, haben wir die Gesichter und die Namen der auf dieser Seite abgebildeten AfD-Funktionäre und -Mitarbeiter unkenntlich gemacht. Im Original sind sie deutlich erkennbar.

Kriminelle Handlungsanweisung

Auf Seite 12 wird es dann konkret:

Antifaschistische Strukturen aus Berlin haben sich vor zwei Jahren das Ziel gesetzt der AfD ihre Räume zu nehmen. Sowohl strategisch, als auch praktisch bietet diese Vorgehensweise viele Vorteile: Die Kampagne greift die Infrastruktur der AfD direkt an. Das macht es für sie schwieriger Parteitage, Kennenlerntreffen, Wahlkampfveranstaltungen, Informationsveranstaltungen und Stammtische durchzuführen. Sie können ihre Veranstaltungen nicht öffentlich bewerben, ohne mit Protesten rechnen zu müssen. So wird es für die Partei schwieriger, sich zu organisieren und zu wachsen. Ohne öffentliche Veranstaltungen wird die AfD für Sympathisant* innen schwerer greifbar. Wenn sie doch eine Veranstaltung machen und der Ort bekannt wird, sorgen Proteste für eine hohe Polizeipräsenz und schrecken potentielle Besucher*innen ab. Die AfD „kennen zu lernen“, wird unattraktiv.

(…)  Zum anderen bieten Räume als statisches Ziel Angriffsfläche auf vielen Ebenen: Egal ob durch eine schlechte Bewertung im Internet, ein gesteckter Flyer oder ein über Nacht belüftetes Fenster. Durch den dezentralen Mit-Mach-Charakter der Kampagne können sich alle einbringen – auch wenn sie nur im Internet oder auf einem Flyer davon gelesen haben.
Durch dieses vielfältige, seit zwei Jahren kontinuierlich und breit bearbeitete Aktionsfeld hat man es geschafft, dass die AfD kaum noch (repräsentative) Räume innerhalb Berlins bekommt.

Sympathisieren die staatstragenden Parteien mit der Antifa?

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es sich bei der Antifa um kriminelle Verfassungsfeinde handelt, dann wurde er mit dieser Broschüre erbracht. Wie lange will das Innenministerium noch warten, bis es diese Horde moralisch und politisch verkommener Krimineller nach dem Vorbild der USA endlich verbietet? Je länger der Staat hier noch untätig bleibt, umso deutlicher wird, dass die ihn tragenden Parteien mit der Vorgehensweise der Antifa heimlich sympathisieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Straubing: „Jugendbündnis“ schickt wegen AfD Drohbrief an Gastwirtin

Von EUGEN PRINZ | Updates am Ende des Berichts | Es entspricht der demokratischen Kultur, unterschiedliche Standpunkte auszudiskutieren und als politische Partei in der Bevölkerung für sein Programm zu werben. Wenn man jedoch ein Weltbild vertritt, das der politische Gegner – die AfD – mit ein paar Zahlen und Fakten mühelos wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, muss man die Diskussion meiden wie der Teufel das Weihwasser.

In dieser Lage befinden sich gegenwärtig die dem linksgrünen Spektrum angehörigen Parteien in Deutschland. Argumentativ auf verlorenem Posten, stellt man sich auf den Standpunkt, mit „Rechten“ dürfe man nicht diskutieren. Da diese Haltung dem politischen Gegner aber auch keinen großen Schaden zufügt, geht man noch einen Schritt weiter: Man verlässt den Boden der Demokratie, begibt sich in den Graubereich oder gar in die Illegalität und kämpft mit verwerflichen Mitteln gegen Argumente, die man anders nicht widerlegen kann.

Die Allzweckwaffe gegen die AfD: Wirte werden bedroht

Das beliebteste und erfolgreichste Vorgehen ist die Bedrohung der Besitzer von Hotels, Gaststätten und anderen Örtlichkeiten, in denen die AfD Veranstaltungen abhalten will. Das Muster ist immer das selbe:

Stufe 1: Zunächst wird der Inhaber des Betriebs in einem Brief oder einem Telefonat darüber aufgeklärt, dass er seine Räumlichkeiten „den Rechten“ zur Verfügung stellt. Dann folgt der Hinweis, dass solche Veranstaltungen künftig von Protesten begleitet werden und dass möglicherweise seine Einrichtung Schaden nehmen könnte. Bleibt der Betreiber stur und stellt der AfD weiterhin seine Räumlichkeiten zur Verfügung, dann folgt Stufe 2: Sachbeschädigungen am Gebäude wie Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben. Meist ist anschließend der Betreiber kuriert und bittet die „AfDler“ dann händeringend um Verständnis, dass er sie künftig nicht mehr bei sich haben will. Bei „schwierigen Fällen“ kommt Stufe 3 zum Einsatz: Es werden die Autos der Gäste ins Visier genommen, so dass sie in Zukunft die Gaststätte oder das Hotel aus Angst vor den Beschädigungen nicht mehr frequentieren und der Betreiber massive Umsatzeinbußen erleidet.

Mal was neues: Die Urheber bekennen sich zu ihrer Tat

In aller Regel verstecken sich die Drahtzieher solcher Aktionen feige im Schutz der Anonymität. Deshalb ist der jüngste Fall in Straubing ein Novum. Erstmals bekennen sich die örtlichen Jugendorganisationen des linksgrünen Parteienspektrums offen zu so einem Vorgehen. Folgendes hat sich abgespielt:

Petra Bittner, eine Straubinger Wirtin, wurde am Dienstag, dem 23. April gegen 20 Uhr in ihrer Gaststube von einer jungen Dame ein braunes Briefkuvert in die Hand gedrückt. Bevor die Wirtin einen Ton sagen konnte, war die Botin schon wieder verschwunden. In dem Kuvert fand sich folgendes Pamphlet:

Verklausulierte Drohung an die Wirtin. Die Urheber haben offenbar keinerlei Unrechtsbewusstsein und treten offen auf.

„Stufe 1“ wurde also initiiert und die Urheber sind bekannt.

Wie Petra Bittner gegenüber PI-NEWS erklärte, ist sie ein vollkommen unpolitischer Mensch, der keinerlei Nähe zu irgendeiner Partei hat. Für sie ist es selbstverständlich, jeden zu bewirten, der sich ordentlich beträgt und seine Zeche zahlt. Der Gedanke, sich von jemanden vorschreiben zu lassen, wen sie in ihr Lokal lassen darf und wen nicht, macht sie sehr wütend. „Egal was mir passiert, ich lasse mir nicht vorschreiben, wen ich hereinlasse. Das lasse ich mir nicht gefallen!“

Bei der Straubinger Polizei hat man in dieser Angelegenheit (Anm. des Autors: zunächst) keine Anzeige entgegengenommen, da das Schreibens so formuliert sei, dass es keine strafrechtliche Relevanz aufweist. Dieser Meinung schließt sich der Autor, dessen Beruf eine juristische Ausbildung beinhaltete, an. Allerdings ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, da die Polizei verpflichtet ist, bei Straftaten grundsätzlich JEDE Anzeige aufzunehmen. Die letztendliche Beurteilung, ob ein Straftatbestand erfüllt ist, oder nicht, obliegt der Staatsanwaltschaft.

Fakt ist allerdings, dass es sich zwar nicht um eine strafrechtlich relevante Nötigung handelt, aber dennoch um eine kaum verhohlene Drohung, die moralisch verwerflich und zutiefst undemokratisch ist.

Sind die Unterzeichner auch tatsächlich die Urheber?

Nun stellt sich als nächstes die Frage, ob die genannten Urheber auch wirklich die Autoren des Schreibens sind. Das muss im Falle der Linken und der Jusos bejaht werden, wie deren Facebook-Seiten zeigen:

Nachdem sich Jusos und die Linke korrekterweise zu dem Schreiben bekennen, ist es nicht weit hergeholt zu vermuten, dass auch die grüne Jugend Straubing zu den Verantwortlichen gezählt werden muss. Auf deren Facebook-Seite war nichts zu finden, da diese ein Schattendasein ohne aktuelle Einträge führt.

Jetzt kommt der Gegenwind!

Weder die Wirtin noch die AfD werden die Aktion hinnehmen. Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Straubing, hat sich der Sache persönlich angenommen und wird heute noch eine Presseerklärung herausgeben.

Die Besitzerin der Gaststätte hat angekündigt, sich „nicht erpressen zu lassen“. Wenn ihr oder dem Lokal etwas zustoßen sollte, weiß man nun genau, wo die Verantwortlichen zu suchen sind.

Es wird zudem interessant werden zu beobachten, wie die jeweiligen Parteiführungen auf das undemokratische Vorgehen ihrer Jugendorganisationen reagieren. Schwer vorstellbar, dass so ein dreistes Vorgehen vorher abgesprochen war.

Eines ist allerdings jetzt schon sicher: Die Straubinger Bürger werden diese Aktion scharf verurteilen, auch jene, die keine AfD-Anhänger sind. In Ostbayern herrscht die Devise: Leben und leben lassen. Daran sollten die jungen Hitzköpfe, deren Schuss jetzt nach hinten losgeht, künftig denken.

Update 26.04.2019, 17:35 Uhr:

Der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft, die prüft, ob das Schreiben den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Sie haben richtig gelesen: Nötigung, nicht versuchte Nötigung, denn inzwischen ist klar: Die AfD wird sich künftig in dem Lokal nicht mehr treffen können. Die Wirtin, Frau Petra Bittner, teilte PI News auf Anfrage mit, dass sie bereits frühzeitig die stellvertretende Kreisvorsitzende der AfD Straubing, Helga Haslinger, von dieser Entscheidung in Kenntnis gesetzt hatte. Es bleibe ihr, so Frau Bittner, nichts anderes übrig, da sie ihre Existenz nicht gefährden wolle.

Die Verfasser des Schreiben geben das Unschuldslamm:

 „Reflexartig beschwert sich die AfD nun über eine angebliche Bedrohung und verbreitet die Falschaussage, es sei zu Gewalt aufgerufen worden. Damit versucht sie, die Kritiker*innen ihrer Politik öffentlich zu diskreditieren und mundtot zu machen. Zur Meinungsfreiheit und zur Demokratie gehört aber, dass zu jeder Position ein Widerspruch möglich sein muss. Entsprechend kritisieren wir die nationalistische Politik der AfD, die Menschen gegeneinander ausspielt und die Bevölkerung spalten möchte.“

Dass der Drohung jedoch auch Taten folgen, hat sich am heutigen Freitag vormittag herausgestellt: Die Kreidetafel vor der Haustür der Gaststätte, auf der normalerweise die Empfehlungen des Tages stehen, wurde mit einer unbekannten Substanz beschmiert. Auch hier hat Frau Bittner Anzeige erstattet.

Nun muss sich also die AfD – wie so oft – ein anderes Lokal für ihre Treffen suchen. Es bleibt abzuwarten, ob sich etwas findet oder ob es den Parteimitgliedern in Straubing so geht, wie ihren Kollegen in Schleswig-Holstein. Bei der AfD Straubing hat man dennoch Verständnis für die schwierige Lage der Wirtin.

Die linksgrüne Jugend in Straubing kann sich gratulieren: Sie hat ihr Ziel erreicht. Betrachtet man jedoch die öffentliche Reaktion auf ihr Vorgehen, so muss man konstatieren, dass sie sich ein veritables Eigentor geschossen hat.

Was die Strafanzeige wegen des Pamphlets betrifft, so wagt der Autor die Prognose, dass die Staatsanwaltschaft nach Prüfung entweder gar kein Ermittlungsverfahren einleitet oder die Sache zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt wird.


Wenn Sie den Verantwortlichen für das Pamphlet mitteilen wollen, was Sie von ihrer Aktion halten, finden Sie unten die Kontaktdaten (wir bitten Sie trotz des dreisten Vorgehens der linksgrünen Jugendorganisationen um einen zivilen Ton):

» Jusos Straubing
Lukas Butterworth, Juso-Unterbezirksvorsitzender
Thurmayrstr. 11
94315 Straubing
Tel.: 09421 / 185173
E- Mail: lukasb86@yahoo.de
Facebook

» Grüne Jugend Straubing
Sprecher Mathias Ernst
Email: gj-straubing-vorstand@lists.gj-bayern.de
Facebook

» Linksjugend Solid Straubing
Facebook
Email: linksjugend-solid_straubing1@riseup.net




Bremen: Timkes Klartext-Kolumne schallende Ohrfeige für Altparteien

Die konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) ist mittlerweile seit elf Jahren politisch im kleinsten Bundesland Bremen aktiv und den PI-NEWS-Lesern bestens geläufig. BIW-Chef Jan Timke, ein ehemaliger Bundespolizist und BKA-Beamter mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung, sitzt seit dem seit 23. September 2008 auf dem Ticket der von ihm mitbegründeten Wählervereinigung als Landtagsabgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft. In der laufenden Legislaturperiode verfügt die Wählervereinigung der Wutbürger über drei Mandate im extrem linksgrün-dominierten Bremer Landesparlament.

Durch konsequent unaufgeregte und sachlich fundierte Politik haben es die rund Einhundert Bremer Mitglieder der bundesweiten Wählerinitiative über die Jahre geschafft, den für eine politische Kraft gewöhnungsbedürftig markanten Namen „BÜRGER IN WUT“ zu einem Markennamen zu formen und ihr wertkonservatives Programm einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich zu machen – sehr zum Missfallen der Protagonisten der Altparteien an den Schalthebeln der Macht.

Besonders deutlich wurde die steigende Angst des linksgrün-dominierten Bremer Establishments vor dem Erstarken der Wutbürger, als Ende August dieses Jahres die Bremerhavener Privaträume des BIW-Abgeordneten Timke von einem Staatsanwalt und sechs Kriminalbeamten wegen eines Facebook-Posts zur Nachtzeit durchsucht wurden (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Ein weiterer Grund könnte die seit mehr als einem Jahr von den BIW erscheinende Klartext-Kolumne sein, die jeden zweiten Sonntag über das Bremerhavener Sonntagsjournal und den Bremer Weser Report sämtliche Haushalte im Bundesland Bremen erreicht und die es ein jedes Mal gehörig in sich hat.

So trägt auch die heutige Ausgabe, die sich dem Bremer Vater Tim F. widmet, der wegen der Befindlichkeiten von Anhängerinnen der Religion des Friedens mit seiner kleinen Tochter vom Kinderschwimmen ausgeschlossen wurde (PI-NEWS berichtete), den Namen „Klartext-Kolumne“ mehr als berechtigt – Timke schreibt:

Entsprechend dürften auch am heutigen 4. Advent diverse linksidiologische Bremer Politiker beim Lesen der Sonntagszeitung ihr frisches Müsli mit veganer Milch in dieselbe gespuckt haben…




Petition: Keine öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Schnüffel-Fibel für Kitas, wie sie auch die BILD-Zeitung bezeichnete, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Den Stasi-ähnlichen Machenschaften der Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitz bezeichnenderweise auch die frühere Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane innehat, muss jetzt ein Ende gemacht werden. Kahane war acht Jahre lang als „IM Victoria“ aktiv, traf ihren Führungsoffizier alle vier bis sechs Wochen in Berlin, hat laut Stasi-Akten dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt, darunter Künstler, und äußerte sich „belastend“ sogar über Freunde und Studienkollegen. Manche soll sie auch als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben.

Kein Wunder, dass unter der Federführung einer solchen Schnüffelspezialistin jetzt das unerträgliche Machwerk „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ entstanden ist, mit dem Kinder in Kitas aufgrund ihres Aussehens (Zöpfe, Kleider) und Verhaltens (Anleitung zu Haus- und Handarbeiten) als Sprößlinge „rechtslastiger Elternhäuser“ gebrandmarkt und die Eltern zu Umerziehungsgesprächen in die Kita vorgeladen werden sollen. DDR reloaded, kann man da nur sagen.

Die rote Familienministerin Franziska Giffey (SPD) finanziert diese Spitzel-Anleitung nicht nur, sondern flankiert sie auch noch mit einem Vorwort. Der Wissenschaftler Prof. Henning Zoz forderte Ende November daraufhin konsequenterweise ein Verbot der Amadeu Antonio Stiftung.

Nicht zu Unrecht, denn dieser linksradikale Bespitzelungsversuch ist bei der Kahane-Truppe beileibe kein Einzelfall, sondern steht in einer konsequenten Entwicklung: Bereits 2011 wurde eine „Handreichung für Kindertagesstätten im Umgang mit Rechtsextremismus“ durch die Amadeu Antonio Stiftung erstellt, in der das soziale Klima durch Stereotypisierung von diversen „Einzelfällen“ geradezu vergiftet wird.

2016 hat die Stiftung das Neue Rechte Wiki ins Leben gerufen, bei dem rechtskonservative Vordenker in die Nähe von antidemokratischem Rechtsextremismus gerückt werden.

Der geradezu fanatische Kampf gegen vermeintlichen „Hate Speech“, der im Zentrum der Tätigkeiten der Stiftung stehen soll, wird über Broschüren verbreitet, die auch dazu benutzt werden sollen, um Bürger für ihre Facebook-Beiträge bei der Polizei anzuzeigen. Es fällt schwer, darin keine Anleitung zur Denunziation zu sehen.

Für die Stiftungs-Broschüre „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ aus dem Jahre 2016 ist die linksradikale Aktivistin Julia Schramm mitverantwortlich, die für Aussagen wie „Danke, Bomber Harris“ in Bezug auf die Tötung von zehntausenden Zivilisten in Dresden, „Deutschland darf getötet werden“ oder „Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen“ bekannt ist.

In den bisher veröffentlichten Jahren 2008-2014 erhielt diese extrem linke Propaganda-Gruppe für ihr unheilvolles Treiben knapp 6.2 Millionen an Zuschüssen, vor allem vom Bundesfamilienministerium. Seit drei Tagen gibt es nun diese neue Petition, die an die Bundesregierung und eben dieses Familienministerium gerichtet ist, um die öffentliche Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung zu stoppen. Auf dieser Seite kann die Petition unterzeichnet werden, bisher sind schon über 7000 Bürger dabei.

Die Freien Medien unterstützen diese Petition von ihrem Verein aus und mit flankierenden Artikeln. Bisher berichten David Berger mit Philosophia Perennis, Peter Helmes mit Conservo, Thomas Böhm mit Journalistenwatch, Ramin Peymani mit seiner „Liberalen Warte“, Michael Klein mit „Science Files“ und Jürgen Fritz. Zu den Erstunterzeichnern gehören auch Vera Lengsfeld, die unter der Stasi leidvolle Erfahrungen machen musste, und Marcus Franz.

Diese Petition stellt einen wichtigen Bestandteil im Kampf gegen Linksextremismus dar, um die geistig-moralische Erneuerung unseres Landes voranzutreiben. Die 50-jährige Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die 68-er und ihre Nachkommen muss konsequent zurückgedrängt werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Protest-Aktion gegen den bayerischen SPD-Chef Rinderspacher

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Markus Rinderspacher, der Fraktionschef der SPD im Bayerischen Landtag, beleidigte bei der Pegida-Kundgebung am 28. Juli in München-Neuperlach die patriotischen Europäer als „Rechtsextremisten“, denen die SPD die „rote Karte“ zeige. Neuperlach bleibe „bunt“ und halte gegen „Nazis“, „Faschisten“ und „Rassisten“ zusammen. Mit dieser Unverschämtheit bettelte er förmlich nach einer Gegenaktion.

Diese erfolgte auch eine Woche später bei dem groß angekündigten „Hoffest“ der SPD in München Ramersdorf, bei dem die „GenossInnen“ auch das 15-jährige Jubiläum ihrer Bezirksgeschäftsstelle feiern wollten. Diese Sause „bereicherte“ ich ein wenig, indem ich deren „rote Karte“ gegen „Rechtsextremisten“ mit einer „blauen Karte“ gegen „Linksextremisten“ konterte. Zudem konfrontierte ich die roten Socken mit der Beurteilung ihres Parteikollegen Heinz Buschkowsky, der die SPD mittlerweile als „Klugscheißerpartei“ einstuft, in der sich „Kranke“ tummeln.

Von meiner Aktion hatte ich mit einem Livestream auf Facebook berichtet. Die entstandenen Videos habe ich jetzt geschnitten und mit illustrierenden Fotos versehen. Bei meinem ersten Auftauchen auf dem Festgelände entwickelte sich mit Parteimitgliedern eine äußerst aufschlussreiche Diskussion um Patriotismus und den Umgang mit unserer Deutschlandfahne. So empfand es ein SPD-Mann allen Ernstes als „provokatorisch“, dass ich einen Deutschlandhut trug. Bei der SPD seien „Internationalisten“, er selbst bekenne sich „zu Europa, nicht zu Deutschland“. Dieses Video liefert tiefe Einblicke in das gestörte Verhältnis der SPD zu ihrem eigenen Land:

Es blieb aber nicht bei Diskussionen. So wurde ich von einem Gast der SPD massiv bedroht, der mir die Kamera „ins Maul hauen“ und „den Schädel einschlagen“ wollte. Eine SPD-Organisatorin wollte mir meinen Live-Bericht verbieten, ein anderer hatte zuvor schon die Polizei verständigt. Die freundlichen Beamten bestätigten mir aber, dass ich meine Einzeldemo selbstverständlich problemlos fortführen kann. Am Ende des Videos konfrontierte ich Markus Rinderspacher mit dem „Linksextremismus“-Plakat, wobei er der Diskussion aber feige aus dem Weg ging:

In diesem Video ist der angedeutete Schuss, mit dem mich der SPD-Gast einzuschüchtern versuchte, von der Außenperspektive zu sehen. Außerdem sind seine Beleidigungen „„Brunzdummer Hund“, „Blödes Arschloch“ und „Wichser“ zu hören sowie sein mehrfach ausgestreckter Mittelfinger zu sehen. Außerdem wollte er dem Kameramann „die Zähne raushauen“:

Die Protest-Aktion gegen das SPD-Fest am 4. August zeigte Wirkung: Kurz darauf löschte der bayerische SPD-Fraktionsvorsitzende Rinderspacher seine Beleidigung, dass Pegida „Rechtsextremisten“ seien, was er auch noch mit den Hashtags „NoNazis“ und „noracism“ versehen hatte, von seiner Facebookseite:

Die bayerischen Spezialdemokraten hatten wohl wenig Lust darauf, von uns immer wieder öffentlich als „Linksextremisten“ bezeichnet zu werden. So kann patriotisches Wehren erfolgreich sein..

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Protest gegen SPD wegen Preis an Schlepper-Unterstützer Reisch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die bayerische SPD setzt sich mehr für diejenigen ein, die versorgungssuchende Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa schleppen, als für die Sicherheitsinteressen ihrer eigenen Bevölkerung. Eigens für Claus-Peter Reisch, der mit seinem Lifeline-Boot bereits 450 Asylforderer von der libyschen Küste nach Europa transportierte, hat die SPD nun den „Europa-Preis“ initiiert und den meiner Meinung nach indirekten Unterstützer hochkrimineller Schlepperbanden damit ausgezeichnet. Im Video oben ist mein Statement für das Lokalfernsehen München zu sehen, in dem ich meinen Protest am 27. Juli vor dem Bayerischen Landtag erklärte.

Diese Demonstration hat eine Vorgeschichte: Als ich am 18. Juli Kenntnis von dieser Ehrung erhielt, wollte ich eine offizielle Kundgebung anmelden, um zusammen mit meinen Mitstreitern unsere Missbilligung dieser „Ehrung“ direkt vor dem Bayerischen Landtag auszudrücken. Doch um das Gebäude gibt es eine sogenannte „Bannmeile“, damit der parlamentarische Betrieb nicht gestört wird. Man kann allerdings beim Innenministerium eine Ausnahmegenehmigung beantragen, was ich auch versuchte. In meiner email meldete ich extra eine „stumme“ Veranstaltung nur mit Plakaten und Bannern an, damit sie nicht wegen Lautstärkebelästigung abgelehnt werden kann:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bitte ich um eine Ausnahmegenehmigung für eine Kundgebung vor dem Bayerischen Landtag am Freitag, den 27. Juli 2018.

Anlass:

Die Landtagsfraktion der Bayerischen SPD möchte dem Lifeline-Kapitän Reisch im Landtag einen Preis übergeben.

Die Kundgebung möchte sich kritisch mit der Verleihung dieses Preises auseinandersetzen.

Standort: Auf dem Platz unterhalb des Maximilianeums
Zeitraum: 8-12 Uhr
Kundgebungsmittel: Banner und Plakate, ein Fahrzeug zum Anbringen von Plakaten, keine Lautsprecher, kein Megaphon
Teilnehmer: ca. 10 Personen

Das Innenministerium teilte mir mit, dass die letztliche Entscheidung über eine Genehmigung durch die Landtagspräsidentin erteilt wird, derzeit Barbara Stamm von der CSU. Sie lehnte die Kundgebung mit einer aus meiner Sicht völlig fadenscheinigen Begründung ab. Daher musste ich eine Einzeldemo durchführen, denn die kann nicht verboten werden.

Das unten folgende Video ist die filmische Dokumentation dieses Protestes, den auch ein Kamerateam von Compact TV aufzeichnete. Darin ist die Polizei-Kontrolle aufgrund der Beschwerde durch die Vertreter der bayerischen SPD-Landtagsfraktion sowie aufgeregte Reaktionen von eingeladenen Gästen dieser Heuchler-Veranstaltung zu sehen.

Diese Kritik an der SPD-Ehrung interessierte nicht nur diverse Medien, sondern auch zahlreiche Passanten, Rad- und Autofahrer, die an der vielbelebten Straße zum Maximilianeum vorbeikamen. Am Ende des Filmes gehe ich auch noch in einem Statement auf die „Begründung“ von Frau Stamm ein und den Skandal, dass die SPD ein aus ihrer Sicht mit der „falschen Gesinnung“ ausgestattetes TV-Team aus dem Saal des Landtages hinauswarf:

PI-NEWS veröffentlichte auch meinen Livestream, dessen drei Videos über 30.000 Personen sahen. In Kürze folgt die Dokumentation meines Protest gegen ein Straßenfest der SPD vom Samstag, an dem auch Fraktionschef Rinderspacher teilnahm. Jener hatte zusammen mit seinem linksverdrehten Bodenpersonal die bodenlose Unverschämtheit besessen, Pegida als „Rechtsextreme“, „Nazis“ und „Faschisten“ zu diffamieren, die „Hass“ und „Rassismus“ verbreiten würden. Dieser Verleumder, Heuchler und Volksverräter bekommt jetzt die widerliche „Medizin“ zurück, die er gerne an andere austeilt. Ob sie bei ihm eine geistige Heilung auslösen wird, darf angesichts der vorhanden Links-Störung sehr stark bezweifelt werden.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Warum Vera Lengsfeld einem Antifa-Pöbler in Köln eine Backpfeife verpasste

[…] Das Geschrei ging bei Beginn unserer Veranstaltung los. „Kein Recht auf Nazipropaganda“ war einer der Slogans. Wir konterten mit Zustimmung. Bekanntlich hat der italienische Kommunist Ignazio Silone gesagt, dass der Faschismus als Antifaschismus wiederkehren würde. Einige der ganz jungen Antidemonstranten hatten noch nie von Silone gehört. Später stellte sich heraus, dass sie auch mit Pete Seeger und „We shall overcome“ nichts anfangen konnten, Hannes Waders „Die Gedanken sind frei!“ nicht kannten, von Rosa Luxemburg nichts wussten, denn alle drei Ikonen der linken, ehemals emanzipatorischen Bewegung wurden mit des Slogans „Nazis raus aus den Köpfen“ und „Haltet die Fresse“ bedacht.

Während meiner Rede, die ich ausnahmsweise Wort für Wort ablas und die man originalgetreu im Internet nachlesen kann, kam noch eine Nuance dazu: „Nazischlampe“. So wurden die anderen Rednerinnen auch betitelt. Das wurde von mehreren gerufen, aber ein sehr junger Mann, kaum älter als mein Enkel, tat sich dabei besonders hervor.

Nach meiner Rede ging ich zu ihm und fragte ihn, wie er mich genannt hätte. „Nazischlampe“. Da habe ich ihm im Affekt eine leichte Ohrfeige verpasst. Das führte zu einem überraschten Aufschrei der Umstehenden. Ich war von meiner Spontanreaktion selbst überrascht.

Im Weggehen sah ich, dass sofort ein älterer Herr zu dem jungen Mann stürzte und auf ihn einredete. Kurz darauf teilte mir die Polizei mit, dass er Anzeige wegen Körperverletzung gegen mich stellen würde. Mir blieb dann nichts anderes übrig, als auch eine Strafanzeige zu stellen. Schlampe ist ganz klar eine Beleidigung, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Die Antifa ist es gewohnt, rücksichtslos auszuteilen und das tun zu können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Ein „Sprecher“ der Antifa erklärte eiligst den Pressevertretern, dass auf der Gegenseite kein Interesse an Meinungsfreiheit bestehe. „Stattdessen wollen sie ihre Meinung mit Gewalt durchsetzen“. An diesem grotesken Statement erstaunt am meisten, dass es von den Kölner Medien bereitwillig abgedruckt wurde. Abgesehen davon, dass es in diesem Fall um eine frauenfeindliche Beleidigung ging und nicht um eine politische Meinung, kommt diese Einlassung von einem, der mit seinen Genossen ganze drei Stunden damit verbracht hat, zu demonstrieren, dass er an anderen Meinungen nicht interessiert ist, indem er Andersdenkende niederzubrüllte. […] (Die ganze Story auf dem Blog von Vera Lengsfeld)

Video der Rede von Vera Lengsfeld (alle Reden hier):




Pegida Nürnberg: Erstmals Gleichstand mit Gegendemo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das patriotische Durchhaltevermögen von Gernot Tegetmeyer, Riko Kows und ihren fränkischen Mitstreitern hat sich bezahlt gemacht: Am Sonntag waren auf dem Jakobsplatz zur Feier des dreijährigen Jubiläums laut Polizei 120 Spaziergänger bei Pegida Nürnberg und in etwa genau so viele bei der linken Gegendemonstration. Man spürte förmlich, wie der Widerstand der Linken erlahmt und sich unsere starke Botschaft durchsetzt. In den drei Jahren kamen von linker Seite nur Beleidigungen, Verleumdungen, Bedrohungen, Angriffe und Sachbeschädigungen. Hat den Meinungsfaschisten alles nichts genutzt. Die linken Hochburgen Nürnberg und Fürth sind sturmreif geschossen und bereit zur Übernahme durch rechtskonservative Patrioten.

Nordbayern.de, die Online-Zeitung der Nürnberger Nachrichten, meldet:

Die waren am Sonntag tatsächlich mal etwas zahlreicher als sonst, was wohl dem Anlass geschuldet ist: 110 zählte die Polizei, diese Zahl scheint indes etwas hoch gegriffen. 80 bis 100 dürften es nach NZ-Schätzungen auf beiden Seiten gewesen sein. Während der Reden auf Pegida-Seite läuteten traditionell die Glocken der Jakobskirche Sturm, die Trillerpfeifen des Bündnisses Nazistopp taten ihr Übriges, um die populistischen Beiträge zu übertönen.

In der Bilderstrecke von nordbayern.de haben die Motive der Pegida-Kundgebung auch erstmals die Überhand: Von insgesamt 14 Bildern zeigen acht Pegida. Es ist unübersehbar, dass sich der Wind dreht.

Die mittelfränkischen Patrioten freute besonders, dass sich Ernst Cran wieder als Redner zurückgemeldet hat und sich eine kreative Darbietung für islamkritische Slogans einfallen ließ. Außer ihm traten Siegfried Daebritz vom Mutterschiff aus Dresden auf, natürlich die Lokalmatadoren Gernot Tegetmeyer und Riko Kows sowie meine Wenigkeit. Die aussagekräftigen und mobilisierenden Reden folgen in Kürze als Videos.

Erstmals stellten wir in Nürnberg auch Aufklärungsplakate über die Gefährlichkeit des Islams auf, von denen wir eines in die Nähe der linken Gegendemonstranten plazierten:

Die Demonstranten zeigten den Linken, was sie vom Islam halten:

Auch der Bühnenbereich war mit wichtigen Plakaten bestückt:

Kandel findet derzeit jeden Tag woanders statt,

so dass diese Teilnehmerin mit ihrer Fahne absolut Recht hat:

Der Islamkritiker Martin Luther dürfte sich bei dieser Kanzlerin im Grabe rumdrehen:

Jeder Teilnehmer konnte einen Gruß auf das Geburtstagsplakat schreiben:

Auf der Gegenseite hatten die verdi-Gewerkschaftssekretäre Frank Bess und Ulli Schneeweiß Schirme verteilt, auf denen der beleidigende Mittelfinger abgebildet ist, den die Linken uns dann auch ganz freudig entgegenstreckten:

Außerdem pfiffen und tröteten sie wieder nach Leibeskräften ihre Argumentationslosigkeit heraus:

Obwohl eine Bühne mit musikalischer Unterhaltung gestemmt wurde, konnten die Linken nur noch das letzte Aufgebot mobilisieren. Die Trendwende für uns Patrioten zeichnet sich ab.

Auf einem Plakat wollte uns ein Linker allen Ernstes weismachen, dass wir ohne die Islamisierung keinen Kaffee, Tee, Salz, Meerettich, Orientteppiche, Strohmatten und „arabische“ Zahlen hätten. Als ob all diese Produkte irgendetwas mit dem Islam zu tun hätten. Die vermeintlichen „arabischen“ Zahlen stammen ohnehin aus Indien und wurden von Arabern lediglich weitertransportiert:

Auf die Seite des linken Gegenprotestes stellte sich Pfarrerin Simone Hahn von der St.Jakobs-Kirche, die ihre Glocken dauerhaft Sturm läuten ließ gegen Pegida. Es war nicht die erste unverschämte Aktion dieser Art, so dass wir dieser offensichtlich linksdrehenden Frau Hahn im Laufe des Tages noch einen eigenen ausführlichen Artikel widmen werden:

Der Spaziergang war kräftig und zeigte, dass sich die Patrioten die Straßen Nürnbergs von den Linken zurückgeholt haben. Gernot Tegetmeyer sendete auf seiner Facebookseite hiervon einen Livestream, den über 55.000 Bürger sahen und knapp 2000 Mal geteilt wurde:

Und am Samstag geht es nach München zum Pegida-Original um 15 Uhr auf dem Marienplatz. Auch dort gilt es, die Vorherrschaft der Linken auf der Straße zu brechen.

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Bundestag: Brandrede von Brandner (AfD) zur Blockade der Frauendemo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf Antrag der AfD fand im Bundestag am Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Thema „Demonstrationsrechte von Frauen stärken“ statt. Anlass war die rechtswidrige Blockade der Frauendemo vom vergangenen Samstag, als rund tausend Linksfaschisten, unter ihnen auch Abgeordnete von Grünen und Linken, den Demonstrationszug stoppten. Zusätzlich wurden die Frauen mit Steinen beworfen, was an Verhältnisse in Saudi-Arabien erinnert. Da dies beileibe nicht zum ersten Male geschah, dass linke Meinungsfaschisten Andersdenkende auf den Straßen terrorisieren, nutzte der AfD-Abgeordnete und Vorsitzende des Rechtsausschusses Stephan Brander diese Gelegenheit zu einer flammenden Rede gegen das linke Unrecht, das hierzulande auch noch steuerfinanziert permanent sein Unwesen treibt.

Brandner sagte klar, dass die Blockade durch „hassgetriebene Wutbürger und Straßenterroristen“ durchgeführt wurde, begleitet von „Abgeordneten, die die von ihnen betrauerte DDR als besonders demokratisch bezeichneten“. Der gelernte Rechtsanwalt erläuterte hierzu die Rechtsgrundlage im Versammlungsgesetz: Nicht nur die Aufforderung und Durchführung einer Blockade, auch die Unterlassung des Eingreifens durch die Polizei sei strafbar. Dies laufe unter „Strafvereitelung im Amt“. So habe sich in Berlin auch die polizeiliche und die politische Führung strafbar gemacht. Diese ständigen Rechtsbrüche laufen bekanntlich seit zig Jahren.

Keine konsequente Strafverfolgung des linken verbrecherischen Klientels

Eröffnet hatte diese aktuelle Stunde der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse, der die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung, die Polizeiführung der Hauptstadt und die „demokratiefeindliche Antifa“ scharf angriff. Zudem Abgeordnete von Linken bis Grünen, die die Antifa aktiv unterstützten. Diesen Vorwurf richtete er auch an die Adresse von CDU, CSU und FDP, die nichts dagegen unternommen hätten, dass die Antifa durch vorgelagerte Vereine finanziert werde und Straftaten dieses „linken verbrecherischen Klientels“ nicht konsequent verfolgt würden. Der gelernte Polizist richtete auch einen eindringlichen Appell an seine Berufskollegen, im Video ab Minute 1:05:

Unverschämt und wahrheitswidrig die Behauptung des CDU-Mitglieds im Innenausschuss Marian Wendt, dass die Polizei am Samstag mit der Räumung der Straßenblockade begonnen hätte. Die Anmelderin hätte die Kundgebung beendet, obwohl die Räumung bereits vonstatten gegangen sei (im Video ab 10:00). Dies ist eine komplette Falschdarstellung. Nach zweieinhalb Stunden Blockade und der hartnäckigen Weigerung der Polizeiführung, der Frauendemo einen Ersatzweg zu ermöglichen, blieb der kurdischen Versammlungsleiterin Leyla Bilge nichts anderes übrig, als ihre Kundgebung zu beenden und allen Teilnehmern zu empfehlen, selbstständig bis zum Kanzleramt zu gehen, um dort die Schlusskundgebung durchführen zu können. Selbst dies versuchte die Polizei zu unterbinden. Die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum aus Baden-Württemberg war als Augenzeugin vor Ort und bekam detailliert mit, wie strikt die Polizei die Auflösung der Blockade konsequent verweigerte, was sie in einer Tonaufnahme detailliert beschrieb.

Arbeitsverweigerung der Berliner Polizei

Sie berichtete, dass den linksextremen Rechtsbrechern allen Ernstes von der Polizei vorgeschlagen worden sei, eine Nebenstraße für ihre „Kundgebung“ zu nutzen. Die Faschisten lachten natürlich darüber und blieben hocken. Als dann die Frauendemo diesen freien Weg nutzen wollte, verweigerte dies die Polizei mit dem lachhaften „Argument“, dass diese Straße ja für die Blockierer reserviert sei. Kein einziger Antifant wurde von der Polizei weggeschafft.

Es handelte sich hier wohl um eine geplante Aktion, mutmasslich veranlasst von der linksextrem durchsetzten Berliner Stadtregierung und durchgeführt von der gesinnungsmäßig angeschlossenen Berliner Polizeiführung, um eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration zu vereiteln. Die Frauendemo sollte nicht bis zum Kanzleramt gelangen, so lautete das antidemokratische Vorhaben.

Attacken aus der CDU gegen Lutz Bachmann

CDU-Mann Wendt zweckentfremdete den eigentlich Sinn dieser Aussprache, indem er auf vermeintliche „frauenfeindlichen“ Aussagen einzelner AfD-Politiker herumritt, um damit zu „beweisen“, dass es der AfD bei dieser Aussprache gar nicht um Frauenrechte ankäme. Zudem griff er Pegida-Teamleiter Lutz Bachmann an, der an der Demonstration am Samstag teilgenommen hatte (ab 8:55). Immerhin stimmte er zu, dass Sitzblockaden rechtswidrig seien, deren Teilnehmer geräumt, verhaftet und angeklagt werden müssten.

Aus der völlig weltfremden strammlinken Ideologieschmiede meldete sich die SPD-Abgeordnete Josephine Loulou Ortleb, die der AfD unterstellte, dass es ihr statt dem Schutz von Frauen und Stärkung ihrer Rechte vielmehr um „Ausgrenzung von Menschen“ ginge (ab 12:55). Frauen wollten ihrer Meinung nach Menschenrechte und „keine rechten Menschen“. Aus der Sicht von linken Beton-Ideologen darf es eben nicht thematisiert werden, dass der Islam mit seiner frauenfeindlichen Ideologie eine latente Gefahr für nicht-moslemische Frauen darstellt. Ortleb meinte aber, da sie ganz offensichtlich keine Ahnung vom Islam hat, dass es keine Rolle spielen dürfe, welche Religion man habe. Die AfD würde „hetzen“ und „diskriminieren“.

FDP: AfD selber schuld an Angriffen durch Linke

Der rechtspolitische Sprecher der FDP Jürgen Martens behauptete, dass nicht jede Blockade einer Demonstration automatisch strafbar sei, erst wenn sie „eine gewisse Intensität“ erreicht habe (im Video ab 18:00). Auch er log, dass die Polizei mit der Räumung der Blockade begonnen hätte. Die AfD wolle sich nur als „Opfer“ darstellen und hätte nicht die Frauenrechte im Sinn, sondern nur „das Stereotyp des ausländischen Sexualstraftäters“. AfD-Politiker dürften sich nicht beklagen, wenn sie auf der Straße bespuckt, beworfen und gejagt werden, da sie diese „Diktion“ selber eingeführt und das politische Klima in Deutschland „vergiftet“ hätten (ab 19:40).

Caren Lay von der Linksfraktion, die selber an der Blockade teilgenommen hatte, meinte, dass nicht der Islam das Problem bei der Gewalt sei, sondern „Männer an sich“, das „Patriarchat“ und der „Sexismus“ (ab 24:10). Die AfD benutze die Frauenrechte, um ihrem „Hass auf Migranten und Muslime“ freien Lauf zu lassen. Lay habe ihr „Demonstrationsrecht“ gegen die „Instrumentalisierung“ von Frauenrechten für „rassistischen Hass und Hetze“ wahrgenommen, worin sie kein Unrecht erkennen könne.

Die türkischstämmige Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Canan Bayram war ebenfalls bei den rechtswidrigen Blockierern, rechtfertigte dies wie Caren Lay und sprach der AfD das Recht ab, für Frauenrechte einzutreten, da sie nicht einmal die Rechte für Migranten anerkennen würde (ab 30:10). Dieser „Pseudo-Frauenmarsch“ sei nicht im Namen der Frauen erfolgt und zudem sei es „absurd“, dass sie ausgerechnet in ihrem Wahlkreis Kreuzberg stattgefunden hätte. So freue sie sich, dass ihr Vorgänger Hans-Christian Ströbele ebenfalls an der Blockade teilgenommen hat.

Die CDU-Abgeordnete Ursula Groden-Kranich behauptete, dass die AfD ein „reaktionäres Frauenbild“ vertrete (ab 33:40). Immerhin ist sie auch gegen eine „aggressive Form des Islams, der ein frauenfeindliches Weltbild vertritt“ und es sei „inakzeptabel“, wenn dies in Deutschland gelebt werde.

SPD: „Instrumentalisierung“ von Feminismus für „rassistischen Populismus“

Auch Elisabeth Kaiser von der SPD, Mitglied des Innenausschusses, behauptete, die AfD wolle Feminismus für ihren „rassistischen Populismus“ instrumentalisieren (ab 39:20). Die Demo sei nur gegen die Zielgruppe des männlichen Moslems gerichtet gewesen. Als Ex-Moslemin und Rednerin bei Pegida sowie Compact sei es Leyla Bilge nur daran gelegen, Anhänger für ihre „rechte Hetze“ zu mobilisieren. Sie dankte ausdrücklich den „friedlichen“ Gegendemonstranten. Frauenfeindlichkeit sei „kein importiertes Problem“.

Frauendemo laut CSU ein „Kasperletheater“ und „Klamauk“

Die Brandrede von Stephan Brander beginnt bei 43:45, in der er statt der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth lieber Frauen auf der Gästetribüne begrüßte, darunter die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Barbe, die seit 1996 CDU-Mitglied ist. Ihm folgte der CSU-Abgeordnete Michael Kuffer, Mitglied des Innenausschusses, der die skandalöse Blockade der Frauendemo als „wechselseitiges Kasperletheater“ bezeichnete (ab 50:00). Die AfD habe ein ernstes Thema für „ihren Klamauk missbraucht“ und das Demonstrationsrecht inhaltlich „ad absurdum“ geführt. Die AfD „versemmele jede Woche ein wichtiges Thema“, so auch bei den Themen Grenzkontrollen, doppelte Staatsbürgerschaft. Jetzt würde sie auch noch die Frauenrechte ins „Lächerliche“ ziehen.

Immerhin sprach Kuffer den Gegendemonstranten das Recht ab, eine Kundgebung aufzulösen. Man müsse auch andere Meinung aushalten, das gehöre ebenfalls zu den Grundrechten. Die Linken und die Grünen pflegten eine gefährliche Nähe und Verbundenheit zu linksautonomen Kreisen, was man auch bei den Ausschreitungen im Umfeld des Hamburger G 20-Gipfels habe beobachten können. Die AfD aber beschäftige sich mit „Schaufensterfragen“, die CSU kümmere sich hingegen um die „wahren Sicherheitsprobleme“. Damit beweist der CSU-Mann, dass er die Bedrohung von islamischer Frauenfeindlichkeit schlicht ignoriert.

SPD: „Inszenierung“ der Frauendemo

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier verglich die sexuellen Misshandlungen von Moslems gegen deutsche Frauen allen Ernstes mit den „Misshandlungen“ deutscher Männer in Bordellen an ausländischen Frauen (ab 56:10). Sie zog ihr 20.000-Seelen-Nest in Baden-Württemberg als Beweis für die Gewaltstatistik an, in dem in den letzten neun Jahren von sechs Morden vier von „weißen Männern“ verübt worden seien. Die Demo am Samstag sei „inszeniert“ gewesen und hätte nichts mit den sonst üblichen „Frauenmärschen“ zu tun.

Der letzte Redner dieser Aussprache war das frischgebackene CDU-Mitglied des Innenausschusses Philipp Amthor. Er hätte sich bei der Demo am Samstag nicht mit „Herrn Bachmann“, aber auch nicht mit der Antifa und dem früheren RAF-Anwalt Hans Christian Ströbele gemein machen wollen (ab 1:00:55). Beide Gruppen hätten aber in unserem Rechtsstaat das Recht, zu demonstrieren.

Fazit: Es müssen in Deutschland leider noch viel mehr Vergewaltigungen und Morde von Moslems an Frauen stattfinden, bis die Realitätsverweigerer bei den Altparteien endlich das Problem erkennen und öffentlich ansprechen.

Heuchlerische Doppelmoral gegenüber Lutz Bachmann

Die kriminelle Vergangenheit des Pegida-Gründers Lutz Bachmann wurde gleich von zwei Bundestagsabgeordneten der CDU angesprochen. Hierzu ist zu entgegnen, dass sich bisher noch niemand die Mühe gemacht hat, diese Vorstrafen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bachmann arbeitete im Alter von siebzehn Jahren als Türsteher und war daher schon branchenbedingt in körperliche Auseinandersetzungen verstrickt. In seinem in Kürze erscheinenden Buch sind diese und auch andere Vorstrafen genauer erläutert, was viel zu seiner Ent-Dämonisierung beitragen wird.

Zudem ist es eine heuchlerische Doppelmoral, wenn beispielsweise ein erwiesener Polizisten-Schläger (Josef Fischer, Grüne) problemlos deutscher Außenminister und ein Auto-Totfahrer (Otto Wiesheu, CSU) sogar auch noch Verkehrsminister werden konnte, aber einem Patrioten seine Vergangenheit nicht verziehen wird. Wir wollen auch nicht den Drogenbesitzer und Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck vergessen, der in der Nähe des Kinderstrich-Milieus von der Polizei aufgegriffen wurde, was keinen sonderlich großen Proteststurm auslöste. Jeder Bürger dieses Landes hat eine zweite Chance verdient, selbstverständlich auch ein engagierter Aktivist von Pegida Dresden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Der patriotische Marsch durch die Institutionen beginnt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 50 Jahre nach Beginn der unheilvollen Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die linken 68er-Zersetzungskräfte ist nun höchste Zeit für eine Gegenbewegung. Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und soziale Institutionen müssen dem Würgegriff der International-Sozialisten wieder entrissen werden. Mit dem Erstarken der AfD entwickelt sich in den Parlamenten bereits ein rasch wachsendes Gegengewicht.

Auf Gewerkschaftsebene ist ein weiteres wichtiges konservatives Projekt entstanden, das bei der Compact-Konferenz am 25. November des vergangenen Jahres in Leipzig erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. In der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ organisieren sich patriotische Arbeitnehmer.

Oliver Hilburger, Betriebsrat bei Daimler und Vorsitzender dieser Gewerkschaft, beschrieb am Montag bei Pegida Dresden die Einzelheiten dieses bedeutsamen Bausteins bei der Rückeroberung unseres Landes. Bei den letzten Betriebsratswahlen im Untertürkheimer Daimler-Werk holte diese neue Gewerkschaft zehn Prozent.

Anfang März stehen nun neue Wahlen an und es gilt, die bestehenden Positionen auszubauen. Nach diesem Vorbild sollten sich nun überall patriotische Arbeitnehmer als Betriebsräte aufstellen lassen und sich in ähnlicher Form organisieren, wie Hilburger in seiner Rede am Montag betonte:

Siegfried Daebritz griff dieses Thema auf und bekräftigte, dass jeder Bürger aktiv werden könne, nicht nur bei den anstehenden Kommunalwahlen als Gemeinde- und Stadträte, sondern beispielsweise auch als Elternbeiräte in Schulen oder als Schöffen vor Gericht. Jeder solle das tun, mit dem, was er hat, da, wo er ist. Im Gesamtvideo der Veranstaltung ab 1:45:00:

Die Rede von Wolfgang Taufkirch ist in diesem Video ab 00:10:00 und die von Lutz Bachmann ab 1:39:40 zu sehen. Riko Kows kündigte die 40. Pegida Mittelfranken am kommenden Freitag um 19 Uhr auf dem Fürther Obstmarkt an (ab 1:53:05). In meiner Rede berichtete ich u.a. über die Infoveranstaltungen der AfD in Neubrandenburg und Schwerin, bei denen Lutz, Siegfried und ich den Bürgern die Ziele der Pegida darstellten. Auch dies ein Zeichen des Zusammenwachsens der patriotischen Bewegungen in Deutschland:

Die patriotische Wende ist auf allen Ebenen durchzusetzen und der Raum für die antideutschen Linksverdrehten hierzu immer mehr zu verkleinern. Dazu muss ein Ruck durch dieses Land gehen, an dem sich jeder Konservative beteiligen kann. Auch an der Graswurzel durch Flugblattverteilungen und Mund zu Mund-Propaganda.

Kamera: Saxon8027


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.