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emirDer Unrechts- und Sklavenhalterstaat Katar finanziert den grausamen Islamterror, unterstützt Taliban, Hamas, fördert den Aufstieg von ISIS und hat seine ölverschmierten Finger schon in vielen europäischen Firmen, wie der Deutschen Bank. Dafür wird die finanzielle und ideologische Heimat der weltweiten Mörderbanden von Europa und insbesondere von Deutschland auch noch hofiert. 62 “Leopard”-Kampfpanzer und 24 Panzerhaubitzen liefert die deutsche Rüstungsindustrie dahin. Und heute empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, den Emir von Katar, um sich über die “bilateralen Beziehungen” und die Entwicklung der Region auszutauschen, berichtet AFP. Und morgen ist er in München bei Seehofer!

(Von LS Gabriel & Michael Stürzenberger) Read more


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katar_türkeiKatar versteht sich wegen seines Ölreichtums als unantastbar, der Reichtum ist im Besitz weniger Familien. Seine Bewohner sind nicht wirklich Bürger, weil es keine echten Wahlen, Rede- oder Religionsfreiheit gibt, die wenigen Familien der Elite sind die reichsten Menschen der Welt. Diese Elite kann alles kaufen, was sie will, einschließlich der Fußballweltmeisterschaft 2022. […] Die Türkei treibt es noch weiter. Ihr unberechenbarer Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Antisemitismus in der Türkei angeheizt und provozierte durch materielle Unterstützung der Hamas einen Konflikt mit Israel und behinderte Bemühungen, ein realistisches Ende im Gaza-Krieg zu erreichen. Erdogan hat von seinen jüdischen Untertanen gefordert, dass sie nach seinem Willen eine feste Position gegen Israel einnehmen. (Ein Kommentar von Ardašir Pârse – alles lesen auf Pârse und Pârse)


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zentralrat-der-muslime-pressefreiheitMohammed Khallouk ist beim Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zuständiger Beauftragter für “wissenschaftliche Expertise”.  In dieser Funktion schaltete er sich in die Mediendebatte um den vielbeachteten Artikel von Nicolaus Fest in der Bild am Sonntag ein. Der ZMD-Funktionär fordert öffentlich dazu auf, “Aufwiegler aus den Redaktionen zu entfernen”. Read more


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mittelalterEndlich werden Nägel mit Köpfen gemacht: Führende Politiker der Union fordern, dass wir den Russen die Fußball-WM 2018 wieder wegnehmen. Als Strafe für alles, was die US-Geheimdienste an Beweisen zu Putins Untaten in der Ukraine ins Fenster gestellt haben. Einige meinen schon, Deutschland, dessen Anlagen von 2006 noch gut in Schuss sind, könnte sich ja bewerben als Ersatz für die finsteren Moskowiter. Aber warum denn? 2022 wäre Katar dran, und da bauen die ja schon ganz eifrig. Wenn man die Peitsche nur noch etwas schwungvoller auf den Rücken der Sklavenarbeiter am Golf tanzen ließe, werden sie vielleicht schon vier Jahre früher fertig. Alles eine Frage der Motivation der Arbeiter. Read more


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File picture shows Qatar's Crown Prince Sheikh Tamim bin Hamad al-Thani in DohaWelt Online hat gestern einen schonungslosen Artikel über den sklavenhaltenden terrorunterstützenden Unrechtsstaat Katar veröffentlicht. Dort lebe der Chef des Politbüros der Hamas wie in einer Schutzburg. Die Taliban hätten dort eine politische Vertretung, die Spitzenriege der islamistischen Heilsfront FIS aus Algerien genieße die Gastfreundschaft des Emirs (Foto), genauso wie die ehemalige Entourage des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein. Überall auf der Welt würden dschihadistische Bewegungen unterstützt, beispielsweise der Al-Qaida-Ableger “Nusra-Front” in Syrien, die MUJAO im Norden Malis, die Ansar al-Scharia in Libyen, die Hamas in Gaza und die Muslimbrüder in Tunesien sowie Ägypten.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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HamasterroristenDer jüngste Großoffensive der Hamas gegen Israel hat einen Preis, den sich Gaza allen offiziellen Berichten zufolge eigentlich nicht leisten können dürfte, wären da nicht die (inoffiziellen) Seilschaften über Katar, Iran, Ägypten usw.. Die Mehrheit der Zivilbevölkerung Gazas hat ohnehin einen täglichen Kampf ums Überleben auszutragen während es sich die Hamas-Strippenzieher gut gehen lassen, denn sie haben in den islamischen Staaten mächtige Sponsoren und Verbündete. Gazas Raketenproduktion funktioniert vor allem auf Basis von Wissen aus dem Iran, die Finanzierung läuft, wie so oft in Dingen des Dschihad, über Katar. Wenn man annimmt, der Hamas ginge langsam die Puste aus und der Beschuss Israels ließe deswegen bald nach, könnte man einer gewaltigen Täuschung unterliegen, denn die finanziellen Mittel sind enorm.

(Im Original in Calcalist von Doron Peskin) Read more


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scudZwischen massenhaftem Kopfabschneiden und kriegerischen Eroberungen findet die islamische Terror-Armee ISIS auch noch Zeit zum Briefeschreiben: Da Fußball “un-islamisch” ist, soll die für 2022 in Katar geplante WM von der FIFA abgesagt werden. Hierzu veröffentlichte die ISIS jetzt einen Offenen Droh-Brief an FIFA-Boss Sepp Blatter. Da Katar auch zum gerade entstehenden islamischen Groß-Kalifat gehören soll, darf dort nach dem Willen des ISIS-Chefs kein Fußball gespielt werden. Andernfalls werde die WM nicht nur bombardiert, sondern auch noch mit im Irak eroberten Scud-Raketen beschossen.

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lügner-2bWährend Katar wegen internationaler Terrorförderung, Sklavenhaltung und Bestechung immer intensiver in die Kritik gerät, singt Imam Bajrambejamin Idriz ein völlig realitätsfernes Loblied auf diesen Unrechtsstaat. Ausgerechnet in der islamischen Zeitung, die der Islam-Konvertit Andreas Abu Bakr Rieger herausgibt. Rieger hatte bekanntlich 1993 in Berlin vor Moslems eine Rede voller Judenhass gehalten, in der er bemerkte, dass “meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“. Das deckt sich mit dem Judenhass des Islams, der auch folgerichtig einen Pakt mit dem National-Sozialismus schloss.

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Nach dem Stierkampf soll jetzt die Moschee kommen: Der Emir von Katar will die historische Stierkampfarena “La Monumental” in Barcelona zur größten europäischen Moschee umbauen. Er lässt sich das historische Gebäude samt Umbau und 300 Meter hohem Minarett knapp drei Milliarden US-Dollar kosten. Die Moschee wird Platz für 40.000 Muslime bieten. Zwar muss der Stadtrat Barcelonas noch zustimmen, doch die derzeitigen Verwalter der Arena von der Balana-Gruppe (Veranstaltungsagentur) haben bereits zugestimmt und können sich der Unterstützung vieler Muslime der Stadt sicher sein. Wer jetzt immer noch nicht aufwacht und merkt, wie Europa im Sturm islamisch erobert wird, dem ist nicht mehr zu helfen.


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Die schlechte Nachricht zuerst: Es hat wieder eine Beton-Islam-Landnahme im einstmals jüdisch/christlichen Abendland stattgefunden. In diesem Fall wird die erste Großmoschee in Dänemark eingeweiht. Die Koran-Kaserne mit Minarett und Kuppel wurde im bereicherten Stadtteil Nørrebro von Kopenhagen gebaut. Während aber bei uns größtmögliche Prominenz zu Unterwerfungs-Partys bei Moscheeeröffnungen eintrifft, kommt nun die gute Nachricht, auf die man in Europa aufbauen sollte, bis dahin, dass man nicht nur keine Genehmigungen zum Moscheebau mehr erteilt, sondern die vorhandenen Brutstätten der Gewalt-Korangläubigen sukzessive abbaut (man darf ja mal träumen!).

(Von Alster) Read more


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katar-2Die nicht enden wollenden Skandalberichte um die geplante Fußballweltmeisterschaft in dem islamischen Unrechtsstaat Katar führen jetzt dazu, dass immer offener über eine Neuvergabe diskutiert wird. Nach der scharfen Kritik von Fifa-Präsident Joseph Blatter und des früheren DFB-Präsidenten und jetzigem Mitglied der FIFA-Exekutive Theo Zwanziger spricht sich nun der Vorsitzende des englischen Fußball-Verbands Greg Dyke klar für eine Neuvergabe aus. Die Schlinge zieht sich immer enger um die Bestecher und Sklavenhalter, wobei in diesem Zusammenhang die umfangreiche Terrorfinanzierung des Scharia-Landes noch nicht einmal erwähnt worden ist. Je mehr die dunkle Seite Katars medial geoutet wird, desto größer werden auch die Schwierigkeiten von Imam Idriz, seinen Wunsch-Sponsor für das Islamzentrum in München politisch durchzubringen.

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bin hammam-3Der SPIEGEL veröffentlichte heute Mittag die Meldung, dass die Bestechung von FIFA-Funktionären zur Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft nach Katar systematisch ablief. Der britischen Zeitung “Sunday Times” lägen Dokumente vor, die aufzeigten, dass der frühere katarische Spitzenfunktionär Mohammed Bin Hammam (Foto) jeweils bis zu 140.000 Euro auf Konten von 30 afrikanischen Fußballverbänden überwiesen habe. Insgesamt seien fünf Millionen Dollar, umgerechnet 3,7 Millionen Euro geflossen, damit die afrikanischen FIFA-Funktionäre für die Bewerbung Katars stimmen. Momentan prüfe eine Fifa-Kommission die Vorwürfe, der Abschlussbericht soll noch in diesem Jahr vorgelegt werden. Fifa-Exekutivmitglied und Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger hält eine Neuvergabe der WM für denkbar, wenn sich die Vorwürfe bestätigen.

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Islamophob - aber sexy!
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