News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

oezoguz_merkel“Ich wurde zum Beispiel heute von jungen Leuten gefragt: Wann ist Integration für Sie geschafft? Ich habe gesagt: Tja, dann, wenn genauso viele junge Menschen mit Migrationshintergrund einen Schulabschluss haben, einen Studienplatz annehmen, eine Facharbeiterausbildung absolvieren, wie die, deren Familien schon seit vielen hundert Jahren in Deutschland leben. Dann haben wir das geschafft und brauchen uns kaum mehr darum zu kümmern.” (Aus der Rede von Bundeskanzlerin Merkel zum 7. Integrationsgipfel am 1. Dezember 2014 in Berlin)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

bulutIm baden-württembergischen Herbrechtingen, im Kreis Heidenheim, sollen ab Ende November über 200 “Flüchtlinge” in einen Gebäudekomplex ziehen, der sich über mehrere Häuser erstreckt. Der Landeskreisverwaltung wurden die Liegenschaften Bahnhofstraße 19-21 von einem Investor zur Miete angeboten. Motiv: Profitgier. Der neue Eigentümer, die Bulut Wohnbau aus Esslingen, möchte Kasse machen. Zunächst wurde den gesamten Mietern des Hauses in der Bahnhofstraße 21 per Einschreiben diese Woche Montag, gekündigt. Die Mieter wollen sich das aber nicht ohne weiteres gefallen lassen und haben Widerstand angekündigt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

neuss_brandbriefErneut kommen erschreckende Neuigkeiten aus Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt; aus Neuss. Dort haben Mitarbeiter der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss einen „Brandbrief“ – ähnlich dem der Rütlischule – an ihre Vorgesetzten in der Bezirksregierung Arnsberg verfasst. Mit brisantem Inhalt.

(Von cantaloop) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

junkWir wissen ja alle schon länger, dass viele der „Flüchtlinge“ gut ausgebildet sind und von der Wirtschaft händeringend gesucht werden. Deshalb hat ein Wettlauf begonnen, wer die meisten „Flüchtlinge“ bekommt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

avenariusÜber die “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands”, kurz PEGIDA, hat PI schon des öfteren berichtet. Nun formiert sich in Dresden ein “breites Bündnis” gegen diese stetig wachsende Demonstrationsbewegung, deren Teilnehmer dummerweise auch “aus der Mitte der Gesellschaft” kommen. Die Alarmrufe von links lesen sich wie Karikaturen, seit man weiß, dass diese Phrasen immer öfter ohne Wirkung bleiben. So hat der SPD-Unterbezirksvorsitzende Christian Avenarius (Foto) die „Pegida“-Anhänger als „scheinbare Biedermänner“ bezeichnet, die Ängste in der Dresdner Bevölkerung nutzen wollen, um für ihre ausländerfeindlichen Absichten zu werben. „Es ist kein Zufall, dass die ‚Pegida‘-Leute dann in den Ortsbeiräten auftauchen, wenn über das Thema der Unterbringung von Asylbewerbern gesprochen wird“. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

zorneding_grundschuleAm 4.11. berichtete PI über eine Gruppe unbegleiteter Jugendlicher, die sich in einem nicht als Flüchtlingsunterkunft genehmigten Nobelhotel im oberbayrischen Zorneding aufgrund ethnisch bedingter Ressentiments eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten geliefert hatten. Nun wird die Einrichtung geschlossen. Ein gutes Ende für die Zornedinger? Mitnichten – etwa 30 der gewaltbereiten Jugendlichen verbringen jetzt den Vormittag mit den Kindern der Grundschule des Ortes.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageWie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der sich selbst erst vor kurzem noch für ein dauerhaftes Bleiberecht illegaler Zuwanderer eingesetzt hat, nunmehr richtig feststellte, lockt vor allem die geringe Abschiebequote mehr und mehr “Flüchtlinge” nach Deutschland. De Maizière sieht hier in erster Linie die Länder in der Pflicht, ihre Vollzugspraxis zu ändern und strebt einen Gesetzentwurf zur Neubestimmung der Aufenthaltsbeendigung und des Bleiberechts noch in diesem Jahr an. Dem widerspricht nun der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD, Foto l.).

(Von Hinnerk Grote) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

rainer_karlDie Forderungen nach der privaten Unterbringung von Einwanderern werden immer lauter.  Der parteilose Bürgermeister der Stadt Kühlungsborn im Landkreis Rostock, Rainer Karl (Foto), lässt es nun aber richtig krachen: Nachdem man vor Ort noch im August vorsichtig angedacht hatte, Privatleute wegen der Unterbringung sogenannter Flüchtlinge zu fragen, droht der Mann nun offen damit, Ferienhäuser zwangsweise für die wahnsinnige Asylpolitik zu besetzen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageBerechnungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zufolge darf Deutschland sich 2015 auf etwa 300.000 Neuankömmlinge einstellen. Ein Großteil davon hat von Gesetzes wegen keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland. Das sollte uns hoffnungsvoll stimmen, wären da nicht unsere Volksverrättreter. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will sie nämlich offenbar alle behalten, denn er fordert nun ein dauerhaftes Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

[…] Aber ich will auch keine Fortsetzung des IS-Krieges in unserem Land. Ich will keine Zustände, wie sie im Duisburger Norden zu finden sind. Ich will nicht dieses flaue Gefühl im Magen verspüren, wenn ich neben einer Gruppe arabischer Halbwüchsiger in der U-Bahn stehe. Ich will übrigens auch nicht, dass wir Kreuze in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden abhängen und die wunderbaren St.-Martins-Züge aus vorauseilendem Gehorsam umbenennen. Die Frage, wie Zuwanderungspolitik in Deutschland gestaltet werden soll, muss durch eine breite öffentliche Debatte begleitet werden. (Das wäre in der Tat wünschenswert, wird es aber nicht geben, weil genau diese Zustände politisch so gewollt sind)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

caniPech für die verfassungsfeindlichen, radikal-muslimischen und antisemitischen Fundamentalisten der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), deren Ziel die Vorherrschaft des Islams ist: Die älteste, 1965 gegründete Moschee im Hinterhof der Kyffhäuser Straße 26 in Köln muss am Jahresende nach 49 Jahren ausziehen, denn hier soll neuer Wohnraum entstehen. Ein Kölner Unternehmer kaufte die lukrative Immobilie mitsamt der im Hinterhof befindlichen „Barbarossa Cami“-Moschee.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Araber, die mitten in Deutschland „Jude, Jude feiges Schwein“ oder „Hamas, Hamas, Juden ins Gas schreien“, Tschetschenen, die hierzulande Jesiden oder christliche Syrer auf offener Straße oder in Asylunterkünften massiv angreifen, ISIS-Kämpfer, die Tausende Jesiden im Nord-Irak töten oder amerikanischen Journalisten den Kopf abschneiden, Illegale bzw. Asylbewerber, die in Calais versuchen, Fähren zu stürmen oder in Berlin Plätze und Schulen besetzen, Massenmissbrauch von jungen Engländerinnen über Jahre hinweg durch pakistanische Einwanderer in Nord-England – und nicht zuletzt die „Scharia-Polizisten“, die in Wuppertal ungeniert Streife gehen und ihre kontrollierten Zonen propagieren. Es sind viele, sehr viele beunruhigende, oft erschreckende Bilder und Szenen in diesem kurzen Sommer, die deutlich machen, wohin die – vor allem islamisch geprägte – multikulturelle Reise in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten geht.

(Von Jorge Miguel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...