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zentralrat-der-muslime-pressefreiheitMohammed Khallouk ist beim Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zuständiger Beauftragter für “wissenschaftliche Expertise”.  In dieser Funktion schaltete er sich in die Mediendebatte um den vielbeachteten Artikel von Nicolaus Fest in der Bild am Sonntag ein. Der ZMD-Funktionär fordert öffentlich dazu auf, “Aufwiegler aus den Redaktionen zu entfernen”. Read more


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bild-prozessWeil politkorrekte linksgrüne Richter bis hin zum BGH und Bundesverfassungsgericht (!) ein gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte gerichtetes Fehlurteil sprachen und die Pressefreiheit einschränken wollten, muss der deutsche Steuerzahler 41.000 Euro Entschädigung an die Bild zahlen! Claas-Hendrik Soehring, Leiter Medienrecht Axel Springer, bezeichnete die Entscheidung des EGMR als “überfällig”. “In einer demokratischen Gesellschaft müssen Journalisten das Verhalten von Politikern kritisch hinterfragen können. Dennoch greifen deutsche Gerichte immer wieder rechtswidrig in die Berichterstattungsfreiheit ein. Wir freuen uns, dass Straßburg die deutsche Justiz nun an ihre Pflicht erinnert, nicht nur Persönlichkeitsrechte, sondern auch die Pressefreiheit zu schützen.” (Die ganze Justizposse gibt es bei der Welt)


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bin hammam-3Der SPIEGEL veröffentlichte heute Mittag die Meldung, dass die Bestechung von FIFA-Funktionären zur Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft nach Katar systematisch ablief. Der britischen Zeitung “Sunday Times” lägen Dokumente vor, die aufzeigten, dass der frühere katarische Spitzenfunktionär Mohammed Bin Hammam (Foto) jeweils bis zu 140.000 Euro auf Konten von 30 afrikanischen Fußballverbänden überwiesen habe. Insgesamt seien fünf Millionen Dollar, umgerechnet 3,7 Millionen Euro geflossen, damit die afrikanischen FIFA-Funktionäre für die Bewerbung Katars stimmen. Momentan prüfe eine Fifa-Kommission die Vorwürfe, der Abschlussbericht soll noch in diesem Jahr vorgelegt werden. Fifa-Exekutivmitglied und Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger hält eine Neuvergabe der WM für denkbar, wenn sich die Vorwürfe bestätigen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Workers Protest At Burger King With Guenter WallraffVon Zeit zu Zeit macht die linke Journalistenikone Günter Wallraff von sich Reden: Zuletzt mit Sozialbetrug (PI berichtete), diesmal mit einer Schmiergeldaffäre im Zusammenhang mit McDonalds. Wallraff hatte Anfang Mai Hygienemängel beim Fastfoodriesen Burger King aufgedeckt, die so eklig waren, dass die Umsätze des Unternehmens empfindlich einbrachen und die Konkurrenz sich ins Fäustchen lachte: McDonalds. Nun kam heraus: Wallraff hatte vor drei Jahren mit McDonalds zusammengearbeitet und entsprechende Honorare kassiert, so dass ein völlig neues Licht auf seine vorgebliche Enthüllungsstory fällt. Read more


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erdo_telefonEin Mitte Dezember vergangenen Jahres geführtes Telefongespräch zwischen dem türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seinem Sohn Bilal bringt den türkischen Despoten in große Bedrängnis. Darin fordert Erdogan seinen Sohn auf, große Geldsummen wegzuschaffen. Nun fordert die größte Oppositionspartei, die Republikanische Volkspartei (CHP), offen seinen Rücktritt. Erdogan leugnet, spricht von „Montage“ und einem „heimtückischen Angriff auf das Amt des Ministerpräsidenten“. Read more


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Nach und nach kommt ein Puzzleteil zum anderen, doch das Gesamtbild in der Affäre um den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy scheint immer verwirrender zu werden. So erklärte am Montag der ehemalige niedersächsische Innenminister Heiner Bartling (SPD) gegenüber dem NDR-Regionalmagazin “Hallo Niedersachsen(siehe Video am Ende dieses Beitrags), er habe in der vergangenen Woche mit Edathy telefoniert und dieser habe ihm bestätigt: “Er hatte Informanten, oder einen Informanten, die ihm gesagt haben ‘Da läuft etwas gegen dich, was zu einem Ermittlungsverfahren führen kann'”.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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katarIn der FIFA scheint es vereinzelt doch noch so etwas wie Anstand, Moral, Charakter und Wertebewusstsein zu geben. Welt online meldet, dass sich dort die Stimmen für eine Neuvergabe der WM 2022 mehren. Offensichtlich haben die über 700 toten Sklaven Gastarbeiter auf den WM-Baustellen sowie die Aussicht, dass es bis zur Eröffnung der Weltmeisterschaft etwa 4000 Leichen geben könnte, einen Umdenkprozess ausgelöst.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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türkparlament -Während am Samstag vor dem Parlament in Ankara etwa 20.000 Menschen gegen die Regierung von Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan friedlich protestierten, lief drinnen die Debatte über einen umstrittenen Gesetzesentwurf zur Justizreform völlig aus dem Ruder. Erdogan steht im Mittelpunkt einer Korruptionsaffäre und zieht alle Register, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Seine erste Maßnahme, hunderte unliebsame Polizeibeamte, Richter und Staatsanwälte aus dem Dienst zu entfernen oder zu versetzen, war nur der Anfang. Read more


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katar-2Das reichste Land der Welt scheint wirklich viel schmierige Ölkohle zu investieren, um Kritik an seiner Sklavenhaltung und Terrorfinanzierung zu unterbinden. Helmut Spahn, seit 2011 Direktor des “Zentrums für Sport-Sicherheit” in Katar (rechts neben ihm Mohammed Hanzab, dessen Präsident), schießt nun in der Verharmlosung dieses Unrechtsstaates den Vogel ab: Er bezeichnet Kritik an den menschenverachtenden Zuständen auf den WM-Baustellen in Katar allen Ernstes als “Form der Fremdenfeindlichkeit”. Es gilt wohl auch hier die alte Regel: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”. Dazu kommt die übliche Totschlagskeule: Wer Moslems kritisiert, muss ein übler Rassist sein.

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katarDer französische Fußballprofi Zahir Belounis beging 2010 den schweren Fehler, bei einem Verein in Katar anzuheuern. Denn in diesem islamischen Scharia-Staat werden ausländische Arbeitnehmer nach dem menschenverachtenden Kafala-System wie Sklaven ausgebeutet. Sie haben ihren Pass bei der Einreise abzugeben, und wenn sie wieder ausreisen wollen, muss ein einheimischer Bürge dem zustimmen. Da dies meist der Arbeitgeber ist, hatte auch der moderne Sklave Zahir Belounis schlechte Karten. Er wurde jetzt nach zweijährigem Martyrium erst freigelassen, da es internationalen Protest gab und er schriftlich auf alle Ansprüche gegenüber seinem Verein verzichtete. Skandalös ist, dass der Trainer von Bayern München, Pep Guardiola, die Unterstützung für den französischen Fußballer verweigerte. Ob ihm auch schon ein paar goldene Rolex-Uhren in Katar zugesteckt wurden?

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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