News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Verfassung-shSchleswig-Holstein erhält nach gut 23 Jahren eine reformierte Landesverfassung. Über die Inhalte ist man sich ziemlich einig, bis auf einen Punkt: Die üblichen Verdächtigen wollen eine Verfassung ohne Gottesbezug, damit sich die zunehmende Menge Religionsloser auch darin repräsentiert fühlt. Read more


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In der Vergangenheit hatte PI bereits mehrfach über den islamkritischen Künstler “Rosato” berichtet (siehe hier und hier). Während Rosato bislang durch das Verschleiern öffentlicher Statuen auf sich aufmerksam machte, stellt er nun ein neues Video ins Netz, das mit Pinsel und Farbe Kreiertes präsentiert.

(Von Solo-Album) Read more


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imageIn Werl gab es einen Streit um einen moslemischen Schützenkönig in einem christlichen Schützenverein (PI berichtete). Der Moslem Mithat Gedik (l.) kann Schützenkönig bleiben. Dies beschloss der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) als katholisch orientierter Dachverband bei einer Sondersitzung in Leverkusen. Als Ausdruck von Respekt und Integration würden “ausnahmsweise” keine Einwände gegen seine Königswürde in seiner Bruderschaft erhoben. Am Bezirkskönigsschießen dürfe er allerdings nicht teilnehmen. Der BHDS hatte zunächst die Abdankung des muslimischen Schützenkönigs gefordert, der mit einer Katholikin (r.) verheiratet ist und mit ihr vier getaufte Kinder hat. Die Forderung war bundesweit auf scharfe Kritik gestoßen.


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moslemschützenkönigIm westfälischen Werl gibt es derzeit eine hitzige Diskussion um den König eines örtlichen Schützenvereins, denn laut dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BDHS) muss ein Schützenkönig Christ sein, doch der König ist Moslem. Mithat Gedik (33, grosses Foto) gilt als gut integriert, er ist in Deutschland geboren, hatte als Abiturfach u. a. katholische Religion und leitet als Kaufmann eine Niederlassung eines großen Unternehmens in Mannheim. Doch nun hat Gedik am 18. Juli beim Schützenfest den Vogel abgeschossen und damit eine Diskussion um Brauchtum, Toleranz und Integration losgetreten: Weil er kein Christ ist, soll er seine Königskette zurückgeben. Der BDHS droht dem Schützenverein gar mit Rauswurf, sollte er Gedik die „Königsherrschaft“ nicht aberkennen. Read more


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wien_hausbesetzerDie österreichische Exekutive mobilisierte am Montag 1700 Beamte, Wasserwerfer, Hubschrauber und einen Polizeipanzer, um 19 Hausbesetzer aus einem seit 2012 besetzen Wohnhaus in Wien zu entfernen. Die Punks hatten sich im obersten Stockwerk des Gebäudes verschanzt und davor Türen zugemauert, andere durch verschweißte Stahlplatten ersetzt. Man hatte Farbbeutel und Feuerwerkskörper und allerlei Wurfgeschoße gebunkert. Die Polizei wurde mit Flaschen, Fäkalien und Eiern beworfen. Mehr als zehn Stunden dauerte der Einsatz. Danach glich die Straße einem Kriegsschauplatz, aber der Spuk war vorbei.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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filmFilmförderung gibt es in Großbritannien künftig nur noch, wenn sogenannte “benachteiligte Gruppen” vorkommen. Das können Alte, Behinderte oder Homosexuelle sein. Als förderungswürdig qualifizieren sich fortan nur noch Filmprojekte, die strenge Richtlinien der Vielfalt einhalten. Eine der Hauptfiguren und 30 Prozent der Nebenfiguren müssen einer benachteiligten Gruppe angehören und sollen diese in positiver Weise darstellen. Auch für den Produktionsprozess gilt eine Quotenregelung, um die Arbeitsmöglichkeiten für die Angehörigen von Minderheiten zu verbessern… (Proteste gibt es nicht. Die Insel läßt sich gerne kulturell politkorrekt verblöden.)


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sonnenanbeterHilfe, sie sind wieder da! Immer wenn die ersten Strahlen der Sonne vom Sommer mit seinen heißen, sengenden Tagen und lauen, lüsternen Nächten künden, dann tauchen sie auf: schwitzende Menschen, die sich die Kleider – oder was sie dafür halten – vom Leibe reißen, um sich im Freien niederzulassen und ihrer madenblassen Haut einen Ton zu verschaffen, der jedes Grillhähnchen vor Neid erblassen ließe, wäre es noch am Leben. Nicht, dass sie nicht in Freibädern oder an Badestränden sitzen dürften – das sei ihnen gestattet. Doch sie scheinen Plätze und Parks, verkehrsumtoste Inseln und Grünstreifen im städtischen Raum zu bevorzugen. Read more


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portikus_ausstellungJetzt geht es Kunst und Kultur in Deutschland an den Kragen. Am vergangen Samstag zerstörten drei Moslems nach heftiger Diskussion und körperlicher Auseinandersetzung mit dem Personal eine Installation des verstorbenen Künstlers John Latham im Frankfurter Portikus. Es missfiel den Islamhörigen offenbar, dass ihr „heiliges Buch“ gleichzeitig mit einer Ausgabe der Bibel und einer des Talmud ausgestellt worden war. Read more


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di-lorenzo-subitoDi Lorenzo, treten Sie zurück! Schnellstens! Subito! Sie haben am Sonntag in Jauchs Talkbude Millionen von Zuschauern ungefragt stolz verkündet, daß Sie bei der EU-Wahl Ihre Stimme als Besitzer zweier Pässe zweimal abgegeben haben, einmal als Italiener, einmal als Deutscher. Natürlich ist Ihre zweite Stimme geschenkt. Es ist sowas von egal, ob der letzeburgische Alkoholiker Juncker oder KZ-Capo-Komparse und Ex-Alkoholiker Schulz aus Würselen oberster EU-Bonze wird. Was aber gar nicht egal ist, ist die Tatsache, daß Sie als Chefredakteur der ZEIT, die sich selbst als das wichtigste, renommierteste, erhabenste, vorbildlichste und allerheiligste politische Medium weltweit ansieht und als politkorrekter Praeceptor Germaniae fungieren möchte, offensichtlich ein völlig ungebildeter, beschränkter, unqualifizierter und an Peinlichkeit nicht zu überbietender Einfaltspinsel sind! Das ist ein Skandal ersten Ranges! Noch einmal: Treten Sie ab! Read more


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Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin ist weitaus maroder als zuletzt angenommen. 2200 der ursprünglich 2711 Stelen des von Peter Eisenman gestalteten Holocaust-Mahnmals sind nach Informationen der Süddeutschen Zeitung durch Risse in den hohlen Betonkörpern teils schwer beschädigt. Architekt Eisenmann war in der Fertigstellungsphase des Mahnmals noch regelrecht ins Schwärmen gekommen und hatte über das Baumaterial gesagt: “Das ist der beste Beton, den ich je in Berlin gesehen habe!” Heute reagiert Eisenmann weder auf Anrufe noch auf E-Mails. Das könnte auch daran liegen, dass es mittlerweile für Besucher gefährlich werden kann, sich in dem Mahnmal aufzuhalten. Read more


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