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Heiner BielefeldtWir müssen das festhalten. Merkel hatte in einem Anfall von Realitätssinn vor ein paar Tagen gesagt, das Christentum sei die am meisten verfolgte Religion heute.  Man glaubt es nicht, aber linksgrüne Charakterlumpen im Land bestreiten das, darunter der UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Heiner Bielefeldt (Foto), der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Jerzy Montag, der Deutschland-Direktor von Human Rights Watch, Wenzel Michalski, und einer von Amnesty International. Read more


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Vor einem Jahr, am 20. Oktober 2011, wurde der flüchtende Konvoi von Libyens Diktator Muammar Gaddafi gestellt und gefangengenommen. Danach kam es zu Folter und Massenhinrichtungen. Videos belegen, daß Gaddafi bei seiner Gefangennahme zwar aus einer Kopfwunde blutete, jedoch noch am Leben war. Weitere Aufnahmen zeigen, wie oppositionelle Kämpfer Muammar Gaddafi heftig schlagen, mit einem Bayonett ins Gesäß stechen und ihm so weitere Verletzungen und Blutungen beibringen. Dann wurde der halb entkleidete Gaddafi reglos in einen Krankenwagen geworfen. Read more


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Was vielleicht nicht so bekannt ist – die Moslems machen sich auch gegenseitig ihre Moscheen kaputt. So zerstörten Salafisten Sufi-Heiligtümer in Tripolis am hellichten Tag, und das vom Westen hergebombte und eingesetzte Regime in Libyen schaute tatenlos zu. Das Foto zeigt ein wichtiges Sufi-Heiligtum, das gerade mit einem Bagger abgerissen wird. Die Salafisten rissen auch das Grab auf und zerrten den Leichnam des Heiligen heraus, um ihn zu schänden. Und das ist nicht der einzige Fall. Der Abriss, auch historisch wertvoller Denkmäler, geht weiter. Read more


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In bester islamischer Tradition hat sich der ehemalige libysche Machthaber Muammar Gaddafi (Foto) einen Harem gehalten. Wie nun bekannt wurde, machte der Autor des Grünen Buches auch Schulmädchen zu Sex-Sklavinnen. Diese wurden wie erwachsene Frauen im Keller seines Palastes gefangen gehalten und mussten dem Diktator sexuell zu Diensten sein – bei Verweigerung drohten Prügel. Read more


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Nach dem blutigen Angriff auf die US-Botschaft in Bengasi, bei dem drei Botschaftsangehörige  und der Botschafter Chris Stevens starben, kommen nun die Relativierer aus ihren Löchern gekrochen, die für die barbarischen Gewaltakte sogar Verständnis aufbringen. Aber es geht natürlich noch irrer. Der Redakteur Thomas Pany vom radikal linken Telepolis zum Beispiel. Seine Version über den Tod von Botschafter Stevens zeigt eine Debiltität auf, die in diesem Fall neue Grenzen setzt. Read more


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In den USA erschien bekanntlich ein islamkritischer Film, der sich mit der Biografie des Religionsbegründers Mohammed auseinandersetzt. “The innocence of muslims” lautet der Titel (Foto: Screenshot des Films). Dabei kommen auch allerlei Geschmacklosigkeiten vor. So wird die Pädophilie thematisiert, die Mohammed betrieb und förderte. Auch die Zwangsverheiratung und anschließende Vergewaltigung von Frauen sind Bestandteile des Films. Ebenso der Terror, der gegen die Nichtmuslime ausgeübt wird. Inwieweit der Film künstlerisch wertvoll ist, kann jeder selbst entscheiden. Read more


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Kurz vor Erreichen der italienischen Küste trieb ein in Libyen gestartetes Schlauchboot mit 55 Eritreern und anderen afrikanischen Bevölkerungsgruppen ab, von denen daraufhin 54 verdursteten. Der einzige Überlebende wurde von tunesischen Fischern in ein Krankenhaus gebracht. Read more


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Über Libyen liest man bei uns in den letzten Monaten wenig und schon gar nichts Kritisches. Experten, die sich dort tatsächlich auskennen, findet man nirgends. Hauptsache Wahlen, das ist dann Demokratie und das genügt. Darum hier drei aktuelle Artikel, die etwas kritischer sind: im CICERO “Gaddafis langer Schatten” und im Standard ein amerikanischer Libyen-Forscher im Interview, Jason Pack. Er sagt, auch die sogenannten Säkularen seien alle für die Scharia. Auch die World Socialist Website hält alles für ein demokratisches Deckmäntelchen.

(Foto: Verschleierte Frauen zählen am Samstag in Tripolis die Stimmzettel nach der Wahl aus, bei der sich ein deutlicher Vorsprung für die “liberale” Allianz von Mahmud Dschibril abzeichnet)


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Claudia Fatima Roth wollte in Nordafrika die Früchte der friedlichen Arabellion besuchen und sich den islamischen Frieden anschauen. Nun saß sie zwei Tage in Tripolis fest, weil ihr Flug gestrichen worden war, da friedliche islamische Milizionäre den Airport gestürmt hatten. Read more


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Wer regelmäßig morgens den Deutschlandfunk in Köln hört, wird nicht nur dieser Tage im Windschatten des Breivik-Prozesses mit so mancher bisweilen naiv unfreiwilliger Blüte „gut Wetter machens“ für den Islam belohnt. Nachdem vor einigen Tagen der DLF (Thomas Wagner) es sich nicht nehmen ließ, die Geert Wilders Partei mehrmals ausdrücklich als „rechtsextrem“ titulieren zu müssen – schwärmte heute Morgen ein Auslandskorrespondent des libyschen Frühlings, ein gewisser Martin Drum, doch allen Ernstes über seinen grundehrlichen, pazifistischen und Rockmusik liebenden Fahrer, dem allseits zum Ausfall (Gebete!) neigenden Salafisten Abdallah.

(Von luxlimbus) Read more


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Seit ein paar Tagen liest man sporadisch von einem Putsch in Mali mitten in Afrika. PI hat dort keinen Korrespondenten, und wir tun auch nicht so, als kennten wir uns zwischen Bamako und Timbuktu irgendwie aus. Nur ein paar bekannte Ausdrücke sind uns aufgefallen. Bei den Putschisten sind Islamisten und eine afrikanische „Al Qaida im islamischen Maghreb“ (Aqim), und sie fordern, na was wohl, die Scharia! Und auf einen anderen kleinen Nebenaspekt, was die segensreiche Wirkung der debilen westlichen Außenpolitik angeht, sollte auch hingewiesen werden.  Read more


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