Meldeportal der AfD zeigt Wirkung

Hamburger Schüler: Antifa-Aufkleber bringen Farbe in graues Schulumfeld

Von ALSTER | Während Politiker und Medien die verabscheuungswürdige Tat eines kranken Extremisten erwartungsgemäß über die Maßen gegen die AfD und ihre Wähler instrumentalisieren, müssen wir uns vermehrt große Sorgen über die Bildungseinrichtungen für unsere Kinder machen, die es zulassen oder sogar fördern, dass sich Schüler radikalisieren.

Seit einem Jahr ist das AfD-Meldeportal für Neutralitätsverstöße an Hamburger Schulen online. Die Bilanz nach zwölf Monaten: 122 ernst zu nehmende Hinweise, acht Dienstaufsichtsbeschwerden – und ein neuer aktueller Fall. Über die Vorkommnisse an der Ida Ehre-Schule, bei denen die Schulaufsicht dort angebrachte Motive der linksradikalen Antifa entfernen musste, berichtete PI-NEWS. Nur ein halbes Jahr später musste die Hamburger Schulbehörde an einer anderen Schule, der Max-Brauer-Stadtteilschule (Club of Rome-Schule und Inklusionsschule), abermals nach Hinweisen der AfD wegen Aufklebern und Flyern gegen die AfD der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen „Antifa Altona Ost“ und anderer Gruppen einschreiten. Im März wehrte sich die Ida Ehre-Schule öffentlich gegen Vorwürfe der AfD. In einer Stellungnahme nahm damals die Schulleitung Lehrkräfte und Schüler in Schutz.

Schüler: Antifa-Sticker sind Ausdruck unserer eigenen Überzeugung

Diesmal verteidigen sich die Schüler der Max-Brauer-Schule selbst, indem sie sich ausdrücklich zur Antifa bekennen. In einer Erklärung der Schülervertretung und der Oberstufenklassen der Max-Brauer-Schule heißt es: „Die Aufkleber und Plakate, welche der AfD wegen entfernt werden mussten, waren ein Ausdruck der politischen Überzeugung von Generationen von Schülern und Schülerinnen, die jetzigen einschließend.“

Die Aufkleber seien zudem „das Einzige, was von uns wirklich ungebunden frei an Gestaltung an den Schulen stattfindet, und sie sind es auch, die etwas Farbe in das sonst so graue Arbeitsumfeld zu bringen vermögen.“

Die Schüler der Max-Brauer-Schule wiesen den AfD-Vorwurf, linksextreme Gruppierungen würden versuchen, „Einfluss auf Schüler in diversen Hamburger Schulen zu erlangen“, zurück. „Was die AfD dabei gekonnt umgeht, ist die Tatsache, dass nicht die antifaschistischen Organisationen zu uns an die Schule kommen, sondern diese aus uns Schülern bestehen, welche sich selbstständig und ohne Meinungsdruck zu dieser Haltung entschlossen und bekannt haben“, heißt es in der Erklärung.

Die schriftliche Anfrage der AfD an den Hamburger Bildungssenator beanstandet nicht nur Antifa-Flyer und Sticker, sondern auch Meinungsdruck von Lehrkräften, Anti-AfD-Veranstaltungen der GEW und Aufforderungen zum Klimastreik. “Selbst die Aktivitäten einzelner Schüler für die linksextremistische und gewaltorientierte Gruppierung „Antifa Altona Ost“ würden nicht nur geduldet, sondern von einzelnen Lehrkräften sogar befördert“, heißt es darin.

Schulleitung wehrt sich

Auch die Julius-Leber-Schule in Hamburg-Schnelsen hat einen Offenen Brief an die AfD-Fraktion von ihrer Homepage entfernen müssen. In dem Offenen Brief hatten 120 Lehrerinnen und Lehrer das Meldeportal der AfD kritisiert. Auch hier haben die Lehrer gegen das Neutralitätsgebot verstoßen – sie dürfen offene Briefe schreiben, nur auf der Homepage der Schule habe der Brief nichts zu suchen. Deshalb wurde er dort entfernt.

Hamburgs ehemaliges Musical-Gebäude, die Rote Flora, ist seit 30 Jahren von Linksautonomen besetzt. Laut Verfassungsschutz wird die Rote Flora auch von Linksextremisten genutzt, und während der G20-Krawalle galt das sogenannte „Kulturzentrum“ als Rückzugsraum für den G20-Terrorismus. Seit jeher wird dieser Ort von der Antifa genutzt. Rote Flora supports Antifa und Antifa supports die Rote Flora. Man ist füreinander da.

Hamburg: links/grüne Politik, linke Medien, linke Schulen, linke Lehrer, indoktrinierte Schüler, gewaltbereite Antifa-Faschisten und ein geduldeter linksextremer Stützpunkt – da bleibt kein Raum für Andersdenkende und Meinungsfreiheit. Das Meldeportal wird nur von mutigen Schülern genutzt.




Lahr: Christenchor diffamiert Islamkritiker als „Lügner“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die evangelische Pfarrerin und gleichzeitige GRÜNEN-Stadträtin Miriam Waldmann hat sich vor der Offenen Diskussion über den Politischen Islam feige gedrückt und es vorgezogen, ihre Christenschäfchen zum Chorsingen gegen die wichtige Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa antreten zu lassen. Dazu rief sie im Vorfeld sogar zum Stören einer Kundgebung auf. Mir kam diese skurrile Szenerie wie das Singen der Christen im Circus Maximus vor, als die zähnefletschenden Löwen schon in den Startlöchern lagen, um sich über die wehrlose Beute herzumachen.

Der Politische Islam hat als totalitäre faschistische Ideologie viel mit dem Bild von zähnefletschenden Löwen gemein. 270 Millionen Menschen wurden im Zuge der 1400 Jahre andauernden aggressiv-kriegerischen Expansion getötet, davon geschätzt 60 Millionen Christen. Das orientalische Christentum wurde nahezu ausgelöscht.

Und dieses entweder faktisch total unwissende, linksideologisch denkblockierte oder komplett verblödete Christenhäufchen führte auf dem Lahrer Sonnenplatz einen Protest gegen die faktisch hochnotwendige Aufklärung über diese brandgefährliche Ideologie durch.

Dies stellt einen erbärmlichen Verrat an allen Christen weltweit dar, die bis heute vom Politischen Islam unterdrückt, verfolgt und vielfach auch getötet werden.

Gleichzeitig ist es auch ein niederträchtiger Verrat am deutschen Volk, inklusive der bei uns lebenden nicht-moslemischen Migranten, die hierzulande vom Politischen Islam massiv gefährdet sind. Opfer, darunter auch Tote, hat es in Deutschland schon genug gegeben.

Aber nicht nur das: Dieses linksgestörte vermeintlich „christliche“ Häufchen diffamiert uns faktische Islam-Aufklärer auch noch massiv. In einer Umtextung des Liedes „Ein Männlein steht im Walde“ taucht eine Frechheit nach der anderen auf:

„Schwätzt dumm rum“, „biegt Wahrheit krumm“, „verbreitet Hass und Lügen“, „mit Lügen und mit Sauerein, kann nur ein Volksverhetzer sein“ – bodenlose Unverschämtheiten von absoluten Nichtswissern, von denen manche auch noch die typisch linksextreme Aggressivität in sich tragen, wie man sieht:

Es ist schon schlimm genug, wenn man von den Fakten keine Ahnung hat und einer faschistischen Ideologie den roten Teppich ausrollt. Aber wenn diese Heuchler, Ignoranten, Realitätsverweigerer, Doppelmoralisten, linken politischen Kampf-Propagandisten und in Bezug auf den Politischen Islam komplett Ahnungslosen auch noch in geradezu bösartiger Weise diejenigen diffamieren, die darüber sachkundig aufklären, dann haben diese geistig verdorbenen linksgrünen Umtriebe, die mit christlichem Gedankengut rein gar nichts zu tun haben, einen besonders widerwärtigen Zustand erreicht.

Solche üblen Aktionen lösen bei uns aber noch mehr kompromisslose Entschlossenheit aus, diesen Kollaborateuren einer brandgefährlichen totalitären Ideologie noch größeren Widerstand entgegenzusetzen. Es wird auch immer klarer, dass unsere Wiedergründung der Weißen Rose ihre vollste Berechtigung hat. Daher werden wir im kommenden Jahr im Rahmen unserer BPE Deutschland-Tour wieder nach Lahr zurückkehren, was ich vor Ort in Entgegnung auf diese Unverschämtheiten von Waldmann & Co auch ankündigte.

Dabei las ich auch öffentliche Leserbriefe von zwei Lahrer Bürgern vor, die ebenfalls vor dem Politischen Islam warnen und diese grünverseuchte Pfarrerin umfassend kritisieren. Als Kontrapunkt zu dem niederträchtigen Verleumden setzten wir diesen verlogenen Heuchlern auch noch unsere schöne deutsche Nationalhymne entgegen. Einigkeit und Recht und Freiheit für unser schönes Deutsches Vaterland – und keine menschenverachtende, frauenunterdrückende, judenhassende und homosexuellenfeindliche islamische Scharia:

Noch am Morgen vor unserer Abfahrt zur Kundgebung nach Lahr hatte ich Pfarrerin Waldmann per Email dazu aufgefordert, sich der Diskussion zu stellen:

Sehr geehrte Frau Waldmann,

anstatt Ihre Gesangeskollegen zur Störung einer Versammlung anzustiften, sollten sie heute zu unserer Kundgebung ans Mikrofon kommen und sich der sachlichen Diskussion stellen. Das setzt natürlich voraus, dass Sie sich Ihrer Überzeugung sicher sind. Und den Charakter haben, dazu auch öffentlich einzustehen. Anstatt sich hinter Liedern zu verstecken und die faktische Aufklärung über eine brandgefährliche Ideologie zu übertönen zu versuchen.

Ansonsten rate ich Ihnen, heute zuhause zu bleiben und sich erst einmal über den Politischen Islam zu informieren. Und sich das Schicksal der Christen in den Ländern anzusehen, in denen der Politische Islam die Macht hat. Da geht es anders zu als in einer Singstube. Und das vollzieht sich seit 1400 Jahren, ist also eigentlich nichts Neues.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose
Journalist

Es kam von dieser feigen Grünen Stadträtin und islam-kollaborierenden evangelischen Pfarrerin Miriam Waldmann keine Antwort. Lieber textete sie wohl an dieser bodenlosen Unverschämtheit herum, um mich zu diffamieren. Der Youtube-Reporter „Remstal Rebell“ filmte in seinem Video den Chor (ab Minute 16:26), wobei auch das Hetz-Lied zu sehen und zu hören ist. Bei 26:25 geht ein Islamkritiker mit dem Plakat „Bündnis zwischen Islam und National-Sozialismus“ auf den Chor zu, worauf eine Sängerin mit dem Mittelfinger beleidigt:

Auf Conservo, dem Blog des früheren Bundesgeschäftsführers der Jungen Union, Peter Helmes, hat der Reporter Michael Stecher einen Artikel dazu veröffentlicht. Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ sind der Livestream aus Lahr und auch spezielle Zusammenschnitte zu sehen, beispielsweise die persönliche Erwiderung an die Heuchel-Pfarrerin. Am darauffolgenden Tag nahm ich vor Beginn der Veranstaltung in Kehl den Verleumdungstext dieses „Männlein“-Liedchens noch einmal ausführlich auseinander:

Die Badische Zeitung hat ihre ganz eigene Sicht unserer Kundgebung in Lahr veröffentlicht. Mit dem Redakteur hatte ich mich vor Ort kurz unterhalten. Er meinte, er habe Geschichte studiert und in Mekka habe es zur Zeit Mohammeds „keine Christen und Juden“ gegeben. Angesichts einer solch kompletten Falschbehauptung fragt man sich, wo dieser Mainstream-Journalist welche Teile der Geschichte tatsächlich studiert hat. Aber aus diesem Unwissen heraus kommen dann solche Textbausteine:

Das Lied „Ein Männlein steht im Walde“ ist am Freitag in einer neuen Version zu hören gewesen. Das umgedichtete Volkslied richtete sich gegen die Aussagen des rechtspopulistischen Vereins „Pax Europa“. Etwa 100 Menschen hatten sich formiert, um gegen die Anti-Islam-Kundgebung zu protestieren. Darunter waren auch Vertreter der Kirche. Rund zehn Vertreter von „Pax Europa“ versuchten derweil, ihre Thesen zu verbreiten. Redner war erneut Michael Stürzenberger, der wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird.

Die als Dialog angekündigte Veranstaltung bestand in erster Linie aus Anti-Islam-Reden
Stürzenbergers. Wie bereits im Vorjahr, gab es auch am Freitag einige Wortgefechte. Wie Polizei und Ordnungsamt am Abend berichteten, blieb es aber weitgehend ruhig. Laut einer Pressemeldung der Polizei kam es lediglich zu zwei Beleidigungen durch Passanten. Diese müssten nun mit Strafanzeigen rechnen, heißt es in der Polizeimeldung. Alle Beteiligten hätten sich an die Auflagen gehalten, so Lucia Vogt, Leiterin der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, gegenüber der BZ. „Insgesamt verliefen die Veranstaltungen aus Sicht der Polizei und den Vertretern der Stadt Lahr weitestgehend friedlich“, heißt es abschließend. Die Kundgebung war von 12 bis 19 Uhr angemeldet und wurde von „Pax Europa“ gefilmt.

Was für eine Verzerrung der Wirklichkeit. Es waren höchstens dreißig Chorfritzen und wir hatten auf dem Platz mit allen Sympathisanten eindeutig die Oberhand. Die von Wikipedia abgeschriebenen Falschbehauptungen wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ habe ich schon mehrfach richtiggestellt. Die Lahrer Bürgerin Ulla Steiner hat zu diesem Artikel eine Entgegnung veröffentlicht:

Die Schutzgitter erwiesen sich als notwendig und hilfreich, um direkte Attacken zu vermeiden. Die Attacken kamen weitestgehend von Kundgebungsbesuchern, die sich selbst dazu bekannten, Moslems zu sein. Sie glaubten den Aussagen von Michael Stürzenberger auch nicht, als er seine Behauptungen anhand eines original Korans aus Saudi Arabien auf Arabisch bewies, mit legitimierter deutscher Übersetzung vom Ministerium für islamische Angelegenheiten aus Medina.

Eine ähnliche Ignoranz konnten wir auch bei Teilnehmern aus dem „Chor“ feststellen. Zuhören, die Fakten prüfen und dann diskutieren, war nicht ihr Ding. Sie verschanzten sich hinter der Behauptung, dies sei nicht der geeignet Rahmen für eine Diskussion, obwohl Michael Stürzenberger bereits am Tag zuvor die Initiatorin des „Chores“ schriftlich eingeladen hatte, ans Mikrofon zu kommen und ihre Sicht der Dinge vorzutragen. Am Ende der Veranstaltung wurde tragischerweise ausgerechnet ein Lahrer Bürger, der selbst vor Jahren als Flüchtling vor den Repressalien eines islamisch geführten Staates nach Deutschland kam, von muslimischen Mitbürgern tätlich angegriffen.

Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern. Auch darüber schweigt sich die BZ – wieder einmal – aus. Ein sorgfältiger Redakteur sollte über eine Veranstaltung erst dann berichten, wenn sie wirklich beendet ist.

Der Kampf gegen Unwissenheit, Borniertheit, Dekadenz, Ignoranz, linksgestörte Ideologie, Realitätsleugnung, Verleumdung, Diffamierung, Faschismus-Kollaboration und schlichte Blödheit geht unterdessen weiter, bereits am heutigen Mittwoch:

09.10. München Sendlinger Straße 15-21 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Martinskirche 11-18 Uhr
16.10. München Max-Joseph-Platz 15-21 Uhr
18.10. Fürth Dr.-Max-Grundig-Anlage 13-19 Uhr
19.10. Nürnberg Lorenzkirche 11-18 Uhr
23.10. München Marienplatz 15-21 Uhr

Weitere Termine bis November in diesem Trailer ab Minute 1:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Extinction-Radau im rotgrünen Sumpf Berlin gehätschelt

Die Blockade von zwei zentralen Verkehrsknotenpunkten in Berlin geht weiter: Am „Großen Stern“ ließ die Polizei „Extinction Rebellion“ (XR) seit Montag Mittag durchgehend gewähren, am Potsdamer Platz wurde die Räumung gestern Abend von der Polizei abgebrochen.

Das Skandalöse: Es gab keine einzige Festnahme! Die Beamten trugen die Gesetzesbrecher sanft von der Straße. Man versuche sich vorzustellen, die Identitäre Bewegung würde sich trauen, eine solche Blockade zu machen.

Der Berliner Schmusekurs unterscheidet sich stark von der staatlichen Reaktion in anderen Ländern: In London, wo XR eine Themsebrücke blockierte, gab es 200 Festnahmen, in Amsterdam 50.

Noch etwas Anderes ist bemerkenswert: Luftaufnahmen gestern Abend in der „Tagesschau“ zeigen, wie wenig Teilnehmer die Radikalinskis mobilisieren konnten. In London dürften es gerade 200 gewesen sein, in Amsterdam kaum 50, in Wellington (Australien) nicht mehr als 20. Dagegen sind die 1000 Teilnehmer in Berlin schon deutlich mehr.

Kein Wunder: Nirgendwo sonst werden die Klimaextremisten so verhätschelt wie hierzulande! Allein schon, dass den Miniprotesten in der „Tagesschau“ über fünf Minuten geschenkt und die Gesetzesbrecher überall in den Medien als „Aktivisten“ verhätschelt wurden… Zum Vergleich: Gestern Abend demonstrierten in Dresden wieder über 2000 Pegida-Anhänger. Kein Wort davon in der Tagesschau oder überregionalen Medien…

(Fortsetzung bei Jürgen Elsässer in COMPACT!)




Staatsanwaltschaft München sieht in „Good night white pride“ keine Gewalt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 20. Juli veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in München eine Gedenkveranstaltung zu der rechtskonservativen Widerstandsgruppe um Graf Stauffenberg gegen den linksextremen National-Sozialismus. Einige Gegendemonstranten hielten das „Good Night – White Pride“-Transparent hoch, das einen Fußtritt mit gestrecktem Bein gegen den Kopf eines wehrlos am Boden liegenden Menschen zeigt. Ich stellte vor Ort gegen die vier Personen, die dieses Transparent hochhielten, einen Strafantrag wegen Gewaltdarstellung nach § 131 StGB.

Am 27. September erhielt ich hierzu einen Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft München I. Dieser brutale Kopftritt wird darin allen Ernstes als „Kampfszene zwischen zwei Menschen in stilisierter Form“ gewertet. Eine „Billigung exzessiver Gewalttätigkeit“ könne der Darstellung „nicht entnommen“ werden.

Hierzu ist festzustellen, dass diese „Kampfszene“ einem echten Foto exakt nachempfunden wurde. Am 9. Mai 1998 trat der damals 18-jährige dunkelhäutige Harlon Jones einem am Boden liegenden weißen Amerikaner bei der Ann Arbor City Hall gegen den Kopf.

Dies geschah im Umfeld einer Demonstration von weißen Amerikanern von der Gruppierung „American Knights of the Ku Klux Klan“. Gegen diese ganz offensichtlich rassistische Veranstaltung hatte sich ein breiter Protest gebildet. Mehrere hundert Gegendemonstranten scheinen dann auch die knapp 50 Klu Klux Klan-Aktivisten durch die Stadt Ann Arbor im US-Staat Michigan gejagt zu haben, was man also als echte „Hetzjagden“ bezeichnen kann. Der Kopftreter Jones hat hierzu auch im Rahmen eines Interviews stolz ein Statement abgegeben:

„Dann sah ich plötzlich Leute in die andere Richtung rennen, also rannte ich in diese Richtung und es waren ungefähr fünf Leute, die den Kerl auf dem Bild, seinen Freund und eine ihrer Freundinnen jagten. Einer von ihnen wurde angesprochen und gefragt, ob sie KKK seien, und er sagte ja. Also haben wir sie irgendwie verfolgt und der kleinere Typ und sein Mädchen sind davongekommen, aber der andere, größere Typ – es fühlte sich einfach so an, als wären alle für eine Millisekunde gesichert, und ich bin einfach hin und habe ihn getreten.

Und das werde ich nie vergessen, als jemand auf mich zukam und sagte: ‚Yo! Sie fotografieren Dich, Mann! Wechsel Deine Kappe mit meiner!‘ Für den Rest des Tages hatte ich nicht einmal die gleiche Kappe.“

Das Original auf Englisch kann man in diesem Artikel nachlesen. Hier das Foto dieses Kopftritts vom 9.5.1998 und das exakt nachempfundene Antifa-Banner:

Wir von PI-NEWS und alle sachlich argumentierenden Islam-Aufklärer verurteilen selbstverständlich die rassistische Einstellung des Klu Klux Klans, aber das rechtfertigt noch lange nicht brutale Gewalt gegen einen wehrlos am Boden liegenden Menschen. Wer sich so verhält wie dieser junge Farbige, zeigt im Prinzip die gleiche menschenverachtende Einstellung, dazu allerdings noch mit einer hemmungslosen Gewaltbereitschaft.

Die Staatsanwaltschaft München I sieht in diesem Motiv eines brutalen Tritts gegen den Kopf eines am Boden liegenden Menschen aber keine Gewaltdarstellung. Aus dem Begründungstext der Einstellung:

Auf einer Versammlung der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am 20.07.2019 in der Sendlinger Straße in München zeigten die Betroffenen ein schwarz-weißes Banner. Auf diesem war zunächst die Aufschrift ,,Good Night White Pride“ zu lesen. Weiterhin waren zwei Personen in weißer Farbe abgebildet. Die stehende der beiden Personen tritt dabei die auf dem Boden liegende in Richtung des Kopfes. Auf der Brust der liegenden Person ist zudem eine Zielscheibe abgebildet. Gegenstand der Vorprüfung war die Frage, ob hierdurch der Tatbestand der Gewaltdarstellung (§ 131 StGB) erfüllt sei.

Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

§ 131 StGB setzt voraus, dass die Gewaltdarstellung entweder eine Verherrlichung oder Verharmlosung grausamer, unmenschlicher Gewalttätigkeit zum Ausdruck bringt oder durch die Art und Weise der Darstellung selbst die Menschenwürde verletzt. Diesen Anforderungen genügt die Darstellung einer Kampfszene zwischen zwei Personen in stilisierter Form, auch unter Berücksichtigung des zugehörigen Textes, nicht. Eine Billigung exzessiver Gewalttätigkeit kann der Darstellung nicht entnommen werden.

Man muss sich nur mal vorstellen, was los wäre, wenn auf der Abbildung ein weißer Mann einem am Boden liegenden Schwarzen gegen den Kopf treten würde, zusammen mit dem Slogan: „Good Night Black Pride“. Oder gar die Variante mit einem am Boden liegenden bärtigen Moslem – eine Verurteilung wäre absolut sicher. Wenn die Opfer aber Weiße sind oder der deutschen nicht-islamischen Mehrheitsgesellschaft angehören, geht vieles durch. Diese Form von Doppeljustiz wird von den weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften in unserem Lande häufig durchgeführt, die „Köterrasse“ lässt grüßen. Ich werde gegen diese Einstellung natürlich Beschwerde einlegen.

Ich war übrigens auch schon selbst Zielscheibe eines solchen Gewaltaufrufs: Auf Facebook wurde dieses Kopftritt-Logo am 4. Februar 2014, mitten im Münchner Kommunalwahlkampf, auf der Seite „Netzwerk Aktion & Recherche – ‚Die Freiheit‘ watch“ mit meiner Abbildung veröffentlicht:

Die gelbe Stoppuhr und die Mütze lassen unzweideutig auf meine Person schließen. Das folgende Banner wurde uns auch von Linken bei einer Kundgebung der damaligen Partei „Die Freiheit“ im Juni auf dem Hohenzollernplatz in München höhnisch lachend entgegenhalten:

Auch damals wurde mein diesbezüglicher Strafantrag von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt. Den PI-NEWS-Artikel dazu betitelte ich entsprechend „Zum Abschuss freigegeben“.

Am 20. Juli sprach ich diese aus objektiver Sicht klare Gewaltverherrlichung vor Ort an:

Zum Abschluss darf ich noch erwähnen, dass diese Staatsanwaltschaft München I ganz emsig ist, wenn es darum geht, mich größtmöglichst zu verurteilen. So hat sie selbst gegen das Skandalurteil vom 16. Juli in München, als mich eine die Fakten völlig ignorierende Amtsrichterin wegen insgesamt fünf Sachverhalten („Beleidigung“ der Anti-Pegida-Glockenbimmlerin Pfarrerin Hahn, Veröffentlichung ihres Fotos am Tatort vor der Jakobskirche, „Gewaltdarstellung“ durch warnende Verlinkung des Köpfungsvideos an den beiden skandinavischen Touristinnen in Marokko und vermeintliche „Volksverhetzung“ durch zwei isolierte Redepassagen aus 2015 und 2016) zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilte, noch Beschwerde eingelegt. Man will ganz offensichtlich eine noch höhere Strafe, vielleicht sogar Gefängnis ohne Bewährung, denn das bisherige Strafmaß werde „dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit des Angeklagten nicht gerecht“.

Sie wollen mich jetzt also ganz entschlossen mundtot machen und mit Knastandrohung aus dem Verkehr ziehen. Am 27. November ist Termin vor dem Landgericht München I. Da werden wir sehen, ob in Deutschland noch nach Recht und Gesetz oder nach Gesinnung geurteilt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee – im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt – für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau sollte ursprünglich am 12. und 13. Oktober stattfinden, wurde aber wegen bislang nicht erfüllter Brandschutzauflagen abgesagt.

Es freuen sich wahrlich nicht alle Menschen dort über die Islamisierung ihrer Gemeinde, entgegen der wirren Meinung des Bewerbers für den SPD-Bundesvorsitz Ralf Stegner, sondern es gibt ausreichend Widerstand. So wurden knapp 1200 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und im vergangenen Jahr veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 24. November in Lahr eine erste Aufklärungskundgebung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams, der eben einen großen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht.

Es ist bezeichnend, dass dieses türkische Islamzentrum den Namen „Ulu Camii“ tragen wird, der für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht. Anschließend ließ Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die „Ulu Camii“-Moschee in der türkischen Stadt Bursa bauen.

Vor allem Christen sollten aufgrund der expansiven und grausamen Eroberungskriege des Islams gewarnt sein, in deren Folge nicht nur das orientalische Christentum erheblich dezimiert wurde und viele zuvor christliche Länder wie Irak, Ägypten, Syrien und eben auch die Türkei brutal islamisiert wurden.

Aber es sind gerade christliche Pfarrer und vor allem Pfarrerinnen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und in einer linksgestörten pauschalen Willkommenskultur jeden Moscheebau bejubeln. Gleichzeitig bekämpfen sie geradezu mit Inbrunst sachliche Islam-Aufklärer und versuchen sie zu diffamieren.

So ruft jetzt die evangelische Pfarrerin und Gemeindevorsteherin Miriam Waldmann, die seit 2013 auch Mitglied der Grünen ist und 2014 für diese Partei sogar in den Stadtrat einzog, zu einem Protestsingen gegen die BPE-Kundgebung am Freitag in Lahr auf, um mich zu „übertönen“. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als der öffentliche Aufruf dieser 39-jährigen „christlichen“ Grünen-Aktivistin zu einer Straftat, dem Stören einer Versammlung:

Liebe Sängerinnen und Sänger der Kantorei,

Herr Feist hat Ihnen ja am Donnerstag bereits von der Idee berichtet, gegen die rechte Kundgebung in Lahr am 4.10. anzusingen. Leider ist Herr Feist selbst an diesem Wochenende verreist… Aber vielleicht kann und möchte der oder die andere von Ihnen trotzdem mitmachen? Das wäre toll, denn es ist noch keineswegs sicher, ob das Ganze überhaupt klappt, wir müssen noch viel mehr sein…

Ich stelle Ihnen das Ganze noch mal vor:

Vielleicht haben Sie es heute (Freitag) in der Badischen Zeitung gelesen: Vor einigen Monaten war schon einmal eine Kundgebung von „Pax Europa“ in der Lahrer Innenstadt. Diese rechtsgerichtete Organisation hat einen rhetorisch leider brillanten Menschen, Michael Stürzenberger, der durch die Lande zieht und überall Hass und Angst vor dem Islam verbreitet.

Zu Michael Stürzenberger steht in Wikipedia:

Michael Johannes Stürzenberger (* 28. September 1964 in Bad Kissingen) ist ein deutscher Blogger und politischer Aktivist. Er war Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, ist regelmäßiger Autor im islamfeindlichen Blog Politically Incorrect, Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist. Stürzenberger wurde u.a. wegen Volksverhetzung mehrfach verurteilt und wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Am 4.10. wird dieser Mensch nun wieder in Lahr auf dem Sonnenplatz auftreten von 12-19 Uhr. Die Stadt kann leider nichts dagegen machen, sie muss es genehmigen.

Da ihm rhetorisch nicht beizukommen ist, war nun meine Idee, ihm mit Singen etwas entgegen zu setzen, ihn vielleicht sogar zu übertönen. Wenn sich daran viele Lahrer Chöre und MusikerInnen / SängerInnen beteiligen, müsste das doch möglich sein! Entweder in einer Aktion alle gemeinsam oder (m.E. noch beeindruckender) abwechselnd über die ganze Zeit!

Ich dachte an die National- und Europahymne und an verschiedene schöne Volkslieder. Das Ziel wäre, dass Passantinnen und Passanten spontan mitsingen können, es soll Liedblätter geben. Wir wollen zeigen, dass Lahr eine offene Stadt ist, in der viele Kulturen friedlich zusammen leben – und in der wir uns Hasspredigern offen entgegen stellen!

Wen Sie mitmachen möchten, dann sagen Sie mir bitte möglichst bald Bescheid (per Mail: miriam.waldmann@melanchthongemeinde-lahr.de)

Vielen Dank!

Immerhin sieht mich diese scheinbare Vertreterin des Christentums noch als „Mensch“, aber eben als „rechtsgerichtet“ und vermeintlich „Hass“ sowie „Angst“ verbreitend. Und sie bedauert es, dass die BPE-Kundgebung von der Stadt Lahr nicht verboten werden kann, was viel über ihre ganz offensichtlich nicht vorhandene demokratische Einstellung sagt. Zudem verwechselt sie mich mit wahren Hasspredigern, den Imamen, die die brandgefährlichen Allah-Befehle in ihren Moscheen verbreiten. Ich kläre vielmehr sachlich über diesen Hass auf.

Und noch etwas hat die linksgrüne Pfarrerin falsch verstanden: Man kann mir nicht etwa deswegen nicht beikommen, weil ich vermeintlich „rhetorisch brillant“ sei, sondern weil alle Fakten, Tatsachen und Argumente auf unserer Seite stehen. Der Seite der Bürger mit gesundem Menschenverstand, die ihre Augen und Ohren offenhalten und sie nicht aus ideologischen Gründen mit meterdicken Brettern verschließen.

Auch Pfarrerin Waldmann schreibt die Falschinformation von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“. Wahr ist vielmehr, dass ich bisher in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde. Nur einmal in Österreich wegen „Verhetzung“, weil ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitierte, der jeden Moslem, der die zu Gewalt und Töten aufrufenden Verse des Korans als Befehle Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen ansieht. Diese aus der Sicht jedes korankundigen Islamkritikers höchst ungerechte Verurteilung geschah auch nur wegen der offiziellen Anerkennung des Islams in Österreich als Religion aus dem Jahre 1915, als man Rücksicht auf das moslemische Bosnien-Herzegowina nehmen wollte, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte.

In Deutschland gab es bisher nur die allerdings noch längst nicht rechtskräftige Verurteilung aus dem Jahre 2017 vor dem Amtsgericht in Duisburg, das meine Bezeichnungen „Invasion“ für das unkontrollierte Eindringen hunderttausender Migranten und „Asylschmarotzer“ für die unberechtigten Asylforderer fälschlicherweise als „Volksverhetzung“ einstufte.

Außerdem eine ebenfalls noch nicht rechtskräftige Verurteilung vom Juli in München. In beiden Verfahren läuft die Berufung, aber das interessiert das ebenfalls linksgerichtete Wikipedia nicht. Dort zählt nur die größtmögliche Diffamierung von Islamkritikern und Personen aus dem vermeintlich „rechtspopulistischen“ Spektrum.

In Lahr gibt es bereits Reaktionen von islamkritischen Bürgern auf diesen unerhörten Aufruf der Pfarrerin und Grünen-Politikerin Waldmann, beispielsweise von Albrecht Künstle:

Sehr geehrte Frau Pfarrerin Waldmann,

mit großer Verwunderung las ich davon, dass Sie diesen Freitag mit einem Aufgebot von Sängern gegen die etablierte Festung Stürzenberger ansingen wollen. Dabei kam mir jene Bibelstelle des Ersten Testaments in den Sinn, als Jaweh über Joshua die Israeliten ermutigt haben soll, die Stadt Jericho mit Posauen und Feldgeschrei einzunehmen. Aus Ihrer Luther-Bibel: „Josua aber gebot dem Volk und sprach: Ihr sollt kein Feldgeschrei machen noch eure Stimme hören lassen, noch soll ein Wort aus eurem Munde gehen bis auf den Tag, da ich zu euch sagen werde: Macht ein Feldgeschrei! so macht dann ein Feldgeschrei.“

Aber Sie haben doch Lahr bereits erobert, Sie sitzen fest im Sattel, sowohl als Wortführerin Ihrer „Herde“ als auch im Stadtrat. Eigentlich kann Ihnen nur der Islam gefährlich werden. Denn dort, wo er die Herrschaft übernommen hat, gibt es kaum noch Christen und schon gar keine Pfarrerinnen, und Demokratieausübung eines Amtes als Stadträtin ebenso nicht. Wollen Sie am Freitag wirklich in das Horn stoßen „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Islam vergrault“. Der Bibel nach kam der Aufruf zum Sturm auf Jericho von Jaweh höchstpersönlich. Von wem erhielten Sie den Auftrag?

Oder von R. „El Djazairi“:

Liebe Frau Waldmann,

Ich habe mehrere Jahrzehnte meines Lebens in Kontakt mit Muslimen verbracht, und habe sogar solche als Mitarbeiter. Ich darf Ihnen versichern, dass „gute“ Muslime unterwürfige und gottesfürchtige Menschen sind. Zum größten Teil sind sie allerdings begrenzt gebildet, kennen selbst den Koran nur unvollständig, sind daher hörig auf das was, der Vorbeter gerade von sich gibt.

Ich habe selbst erlebt, wie schnell die Stimmung im Volk umkippt, und wenn Sie Pakistan betrachten, wo es um EINE Christin geht, dann wissen Sie auch, was Menschenverachtung bedeutet. Vor lauter Hass bringen sie sich ja auch gegenseitig selbst um. Im vorderen Orient besonders, aber in islamischen Ländern ganz allgemein, werden Christen bis heute verfolgt und ganze Gemeinden ausradiert. Das gibt Ihnen doch sicher zu denken, auch wenn es geographisch weit entfernt liegt.

Und wenn bei uns über 1000 Moschen gebaut wurden, so wurden mindestens ebenso viele Kirchen und Klöster in islamischen Ländern niedergerissen. In der Türkei wurde der Bau einer einzigen Kirche in 35 Jahren zugelassen, und bei deren Einweihung auch noch eine Christin ermordet. Der Mörder wurde nie bestraft, weil er ja dem Islam gedient hat! Damals wollte die Türkei noch in die EU integriert werden.

Frauen sind zum größten Teil Analphabeten, besitz- und rechtlos (auch wenn anderes behauptet wird), und sind reine Gebärmaschinen. Kinder gehören dem männlichen Erzeuger! Der Aufruf von Erdogan ist mir Zeuge: Fünf Kinder sollen sie gebären um Deutschland schneller dem Islam zuzuführen.

Tunesische und algerische Frauenrechtlerinnen führen einen erbitterten Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, vom Ausland aus, und sind selbst dort nicht immer vor der Rache der Männergesellschaft sicher.

Ich habe auch fast ein Jahrzehnt mitsamt Ehefrau und drei Kindern im Maghreb gelebt. Bin somit kein unbeschriebenes Blatt.

Um einem Mann wie Herrn Stürzenberger widersprechen zu können, sollten sie nicht nur ihn selbst, sondern auch das Thema Islam gut kennen. Sie können ihn aus der Ferne weder be- noch verurteilen.

Ich darf davon ausgehen, dass Sie den Koran gut kennen, zumindest wissen, dass das tägliche Gebet eines Moslems den Tod der Ungläubigen aufruft – gemeint sind damit Christen und Juden. Dieser Tod wird ca. 38-fach im Koran befohlen. Wie oft ist dies im neuen Testament der Fall? Hat Jesus den Tod Deiner Feinde befohlen, liebe Schwester im Glauben?

Und Sie wissen sicher auch, dass das Endziel des Islam die Weltherrschaft ist, unter Ausübung der Scharia, damit ja alle auch richtig unterwürfig werden. Und dann wissen Sie auch, dass Ungläubige belogen werden dürfen, wenn der Islam dabei Vorteile hat. Ein Moslem darf sogar konvertieren, wenn er dabei Christen oder Juden hinters Licht führt (alles sündenfrei).

Somit wissen Sie, dass jede Freundlichkeit, die Ihnen von einem Moslem entgegengebracht wird, nicht unbedingt das widerspiegelt, was sie bezwecken will – oder Sie glauben sollen. Es steht alles so im lesenswerten Koran.

Es gibt ein geflügeltes Wort im Islam: Traue keinem, noch nicht einmal Deinem eigenen Vater. Erlebte Erfahrung. Aus dem Munde eines Moslems.

Wie Sie sehen, gäbe es viele Gründe, um mit Gesang friedlich gegen menschliche Grausamkeit zu protestieren. Herrn Stürzenberger tut dies mit Argumenten, die nicht allen gefallen. So ist das halt – wenn harte Wahrheit gesprochen wird.

Ich wünsche Ihnen, dass der Herr Ihnen beistehen möge, und Ihnen hilft zuzuhören. Urteilen Sie erst anschließend.

Lahrs Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der seit 1971 SPD-Mitglied ist, äußerte sich auf Nachfrage der Badischen Zeitung wie folgt zur Kundgebung der BPE im Vorjahr:

Den Veranstaltern sei es in erster Linie darum gegangen, Zwietracht zu säen, hatte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller Ende November 2018 per Pressemeldung erklärt. Menschen sollten ausgegrenzt, die Stadtgesellschaft gespalten werden. „Wir müssen Spaltung verhindern und alles dafür tun, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern“, so Müller.

Die Kundgebung der BPE läuft am Freitag, den 4. Oktober von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenplatz in Lahr. Alle islamkritisch eingestellten Bürger aus Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sind eingeladen, uns dort zu unterstützen. Wer aufgrund der Entfernung oder aus Zeitmangel nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, auf dem Youtube-Kanal vom Europäischen Widerstand Online (EWO) den Livestream zu sehen. Die weiteren Termine der BPE-Deutschland-Tour:

05.10. Kehl Bahnhofsplatz 11-18 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Altstadt Höhe Rathaus 11-18 Uhr
18.10. Fürth
19.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10 Frankfurt
08.11. Karlsruhe
09.11. Stuttgart
15.11. Erfurt
16.11. Weimar

Mehr Infos in diesem Videotrailer:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




NDR: Andere Meinungen auf Demos sind Angriff auf Demokratie

Der rote Sturmfunk der ARD aus dem Norden, der NDR, hat schon frühzeitig seinen Programmauftrag gegen missliebige Meinungen in Hamburg in Angriff genommen. Genau einen Monat vor der für den kommenden Sonntag geplanten Demo hat ihnen ihr Kalender oder eine entsprechende App verraten, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Hetze für den guten Zweck zu beginnen. Und die geht so:

Zuerst einmal, logisch, ist jede Demo gegen Merkel und ihre Politik, also jede oppositionelle Kritik an unserer heiligen Regierung „rechtsextrem“. „Rechtsextreme Veranstaltungen“, so die Einordnung des NDR.

Warum? Man achte auf die Sprache: Weil es keine „Organisatoren“ sind, die sie veranstalten oder „Anmelder“ oder „Veranstalter“, sondern „Drahtzieher“. Den Begriff nimmt man normalerweise bei einem Putsch oder einem politischen Auftragsmord. Der NDR benutzt ihn hier für die Anmelder einer Demonstration gegen die Regierungspolitik:

Verantwortlich dafür zeichnet ein Bündnis namens „Deutscher Michel, wach endlich auf“. Hinter dem unbeholfen klingenden Namen verbergen sich allerdings dieselben Drahtzieher, die zwischen Februar und September vergangenen Jahres mehrere Demonstrationen unter dem Motto „Merkel muss weg“ veranstaltet hatten.

Diese hätten zuletzt mit „wachsender Gegenwehr“ zu schaffen gehabt, so der NDR. Heißt im Umkehrschluss also, dass das Aussprechen einer Meinung gegen die Regierungspolitik von Merkel einen „Angriff“ gegen die Demokratie bedeutet. Entsprechend der übliche und auch hier vorgetragene „Rechtsextremismus-Vorwurf“. Dass die „Gegenwehr“ in Hamburg vor über einem Jahr linksfaschistische Mordversuche und massenhafte Gewalt gegen Regierungsgegner einschloss, verschweigt der NDR geflissentlich. War ja schließlich schon ein heftiger „Angriff“, dass die Politik der geliebten Führerin missbilligt wurde. Da wird man sich wohl noch mit „Gegenwehr“ dagegen „verteidigen“ dürfen.

Auch die Nazis sahen übrigens ihre Angriffe auf Juden als „Gegenwehr“ an, was aber natürlich reiner Zufall ist, in Gedankenführung und Formulierung. Begriffe wie „Drahtzieher“ und „Gegenwehr“ dagegen dürften heute wohl nur noch von Kim Jong Un in Nordkorea oder vom türkischen Despoten Erdogan gegen deren Kritiker eingesetzt worden sein, um sie in den Schmutz zu ziehen. Neben dem bei uns tätigen staatlichen zwangsfinanzierten „Rundfunk“, dem NDR, versteht sich.

Gerne zitiert der Regierungssender natürlich auch den Sprecher des Verfassungsschutzes aus Hamburg, für den die zu schützende Verfassung konsequenterweise mit dem Regierungsprogramm rot-grün-schwarzer Einheitsmeinung im Lande identisch ist. Der regierungsbeauftragte „Verfassungsschützer“ verkündete konsequent und pflichtgemäß folgendes Dekret: „Wer dort mitmarschiert, macht mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache.“

Die weitere Begründung dafür ist dünn, wie es eben nicht anders möglich ist, wenn es keine Begründungen gibt: Dort würden „Türsteher“ unter den „Drahtziehern“ sein und der „Chef einer Pegida-Bewegung“. Und:

Auch inhaltlich sei schon aus der Facebook- Kampagne von „Merkel muss weg“ eine klare rechtsextreme Motivation zu erkennen, sagt der Sprecher des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Marco Haase.

Wie diese „klare rechtsextreme Motivation“ denn konkret aussieht, bleibt unklar. Weder berichtet das der NDR noch der Herr „Verfassungsschützer“. Solange mit Einschüchterung die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ funktioniert, ist das auch bedeutungslos. Deshalb fragte der NDR lieber bei den linken Schlägertrupps nach, wie weit es denn mit der „Gegenwehr“ schon gediehen sei, ob und was sie zur Sprengung dieser angemeldeten Demonstration am Sonntag denn beitragen könnten. Die Antwort:

Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) kündigte auf NDR Nachfrage eine Gegendemonstration für denselben Tag an. Man wolle nicht zulassen, dass sich vor dem Nationalfeiertag und vor den Wahlen in Thüringen Rechte in Hamburg breitmachten. Das Bündnis stelle sich klar gegen volksverhetzende, rassistische und ausgrenzende Politik.

Die SA steht bereit, kann der NDR nach Berlin und ins Rote Rathaus von Hamburg durchfunken. Die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ der Oppositionsdemo ist organisiert und wird stattfinden, so der NDR mit Genugtuung. Der Aufmarsch der Linksfaschisten gegen eine demokratische Demonstration ist vorbereitet, das ideologische Trommelfeuer dagegen eröffnet. Der NDR klatscht glucksend vor Freude in die Hände. Es ist fast so schön wie früher.




München: Belgrad-Fans greifen linke Demonstranten gegen BPE an

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Mittwoch Abend fand in München das Champions-League-Spiel FC Bayern gegen Roter Stern Belgrad statt. Etwa 1000 serbische Fans hatten sich am Nachmittag auf dem Marienplatz versammelt, wo auch unsere BPE-Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam war. Die christlich orientierten Serben wunderten sich über die Schilder „München ist bunt“ und „Alle Rassisten sind Arschlöcher“, denn sie haben in der Vergangenheit genug leidvolle Erfahrungen mit dem Islam gemacht und hatten für diesen linksgestörten Protest gegen faktische Islamkritik überhaupt kein Verständnis. Ein Belgrader kam zu unserem Stand und sagte: „Wir beschützen Euch“.

Als sie dann auch noch die Regenbogenfahne der Linken als Zeichen der LGBT-Gemeinschaft sahen, führte dies in der Summe zu einer Eskalation der Empörung bei den Fans, so dass Bierflaschen, ein Klappstuhl und ein leerer Bierkasten flogen. Auch einige Chinaböller wurden gezündet. Wir gingen vor Ort zunächst von einer Auseinandersetzung zwischen Fans aus, aber durch einen Bericht der tz kam dann heraus, dass es gegen die Linken ging.

Vor allem die notorische Dauer-Gegendemonstrantin Jenny S. schien es besonders erwischt zu haben. Ihr sei mehrfach ins Gesicht gespuckt und ihr „Rassisten sind Arschlöcher“-Schild weggeworfen worden, so dass sie einige Tage später zu unserer Kundgebung in Rosenheim einen selbstgemalten Pappkarton mitnehmen musste.

Im Livestream der Veranstaltung von „Europäischer Widerstand Online“ ist der Beginn der Eskalation ab 1 Stunde 53:30 Minuten zu sehen. Bei 1:54:00 geben die Linken aus der vordersten Absperrungslinie Fersengeld. Die tz dokumentiert:

Rund 1000 serbische Fußballfans versammeln sich auf dem Marienplatz und treffen zufällig auf eine Gruppe, die gegen eine rechtspopulistische Bürgerbewegung protestiert. Plötzlich fliegen Flaschen.

Es sind verstörende Bilder: Flaschen fliegen, jemand schmeißt einen Klappstuhl, ein leerer Bierkasten wird von einem Mann über den Marienplatz getreten. Davor stehen Polizisten, schirmen eine Gruppe Demonstranten gegen offenbar alkoholisierte Fans von Roter Stern Belgrad ab. „Es war eine blöde Situation“, sagt der Münchner Grüne Beppo Brem. „Wir waren eingekesselt.“ Brem war am Mittwoch mit anderen Vertretern von München ist bunt vor Ort – bei einer Protest-Aktion gegen eine rechte Demo von Michael Stürzenberger mit dessen Bürgerbewegung Pax Europa.

Laut Polizeiangaben sammelten sich gegen 16 Uhr (also fünf Stunden vor dem Champions-League-Spiel gegen die Bayern) rund 1000 serbische Fans auf dem Marienplatz. Offenbar hatten die aber ein Problem mit den Regenbogenfahnen von München ist bunt! „Es haben immer mehr Belgrad-Fans ver-sucht, sich uns zu nähern und übergriffig zu werden“, sagt Brem.

„Es war die Angst da, dass es eskalieren könnte.“ Protest-Teilnehmerin Jenny Schröder sagt sogar: „Mir wurde das Schild aus der Hand gerissen, ich wurde auch mehrfach bespuckt.“ Eine Bierflasche traf einen Polizeibeamten. Der Täter wurde festgenommen.

Immerhin verwendet die tz mittlerweile die Begriffe „rechts“ und „rechtspopulistisch“ statt tatsachenwidriger Diffamierungen. „Islamkritisch“ würde es aber richtig treffen, denn bei der BPE sind auch durchaus links orientierte und liberale Bürger versammelt.

Bei der Abendzeitung ist noch im alten linksgestörten Reflex von „Islamhassern“ die Rede:

Belgrader Fußballfans attackieren vor dem Rathaus Demonstranten gegen rechte Aktivisten und Islamhasser. Die Polizei nimmt 30 Randalierer fest.

Die Regenbogenfahnen, die einige der rund 85 Demonstranten am Mittwoch am Marienplatz schwenkten, wirkten auf die serbischen Fußballfans, die wegen des Champions-League-Spiels nach München gekommen waren, wie ein rotes Tuch.

Die AZ-Schreiberlinge haben es einfach noch nicht begriffen. Der Politische Islam bedroht alle nicht-moslemischen Menschen in der Gesellschaft, inklusive der Migranten. So meldeten sich am vergangenen Mittwoch auch ein Jeside aus dem Irak und ein kanadisch-türkischer Atheist bei unserer Kundgebung zu Wort, die beide unsere Darstellung der Dinge bestätigten. Vereinzelt gab es auch durchaus konstruktive Dialoge mit Gegendemonstranten:

Die Deutschland-Tour der BPE geht am kommenden Freitag um 12 Uhr in Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz 1 und am Samstag ab 11 Uhr in Schwerin, Pfaffenteich Südufer weiter. Am Sonntag nehmen wir um 13 Uhr an der Laufdemo „Deutscher Michel, wach endlich auf“ in Hamburg teil.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Rosenheim: Polizei drängt gegen BPE störende Antifa-Truppen zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gab zwei wichtige Gründe, warum wir mit unserer Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) nach unserer letzten Kundgebung Mitte Juli in Rosenheim am vergangenen Samstag dort eine weitere nachschoben: Zum einen war uns der zentrale Max-Josefs-Platz inmitten der Fußgängerzone mit der Falschbehauptung verwehrt worden, dass sich vor dem Nepomuk-Brunnen eine „Baustelle“ befinden würde. Dort war und ist bis heute gar nichts.

Zum zweiten hatten uns die Linken in der Gasse vor dem Mittertor regelrecht eingekesselt und störten unsere Versammlung massiv mit dröhnender Musik, die sie aus unmittelbarer Nähe über mehrere Lautsprecherboxen laufen ließen. Der DGB ließ rote Pfeifen verteilen, mit denen uns die Linken bis über die Schmerzgrenze traktierten. Ganze 43 Organisationen waren dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen vermeintlich „rechte Hetze“ zu protestieren.

Wir gingen mit einer Fortsetzungs-Feststellungsklage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese aus unserer Sicht klar widerrechtliche Verwehrung eines zentralen Platzes in der Rosenheimer Innenstadt vor. Ich hatte bereits am 13. Juli während der Kundgebung in dem Getümmel angekündigt, dass wir bald wieder zurückkommen und dann mitten in der Fußgängerzone unsere wichtige Aufklärung vornehmen werden.

Nachdem unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus Rosenheim diese dann auch zügig anmeldete, kam es am 10. September im Landratsamt zu einem Kooperationsgespräch, an dem neben uns neun Personen von der Stadt und der Polizei teilnahmen. In einer zu unserer Überraschung konstruktiven Atmosphäre besprachen wir die Vorgänge bei der letzten Veranstaltung. Uns wurde mitgeteilt, dass man der Gegendemonstration einen festen Platz etwa 100 Meter entfernt hinter uns zugewiesen habe und Störungen unterbinden werde.

Man bat uns, mit Rücksicht auf die vielen Geschäfte und Cafés ringsherum, in der sechsstündigen Kundgebung zwischendurch immer wieder Pausen einzulegen. Hierzu nahm man sich eine Beschränkung des Münchner Kreisverwaltungsreferates aus dem Jahre 2012 zum Vorbild, das uns zu Zeiten unseres Bürgerbegehrens gegen das geplante Islamzentrum, als wir bis zu drei Kundgebungen pro Woche durchführten, nach zehn Minuten Redebeitrag immer eine zehnminütige Pause vorschrieb. Da wir aber die offene Diskussion mit den Bürgern suchen und für diese Gespräche zehn Minuten meist zu kurz sind, schlugen wir 20 Minuten Redezeit mit anschließender zehnminütiger Pause vor, so wie wir es auch am 7. September in der Stralsunder Fußgängerzone durchgeführt hatten. Darauf gingen die Vertreter der Rosenheimer Versammlungsbehörde ein. Im Oberbayerischen Volksblatt wurde dies als „schärfere Auflagen gegen Rechts“ gefeiert:

Wie weit weg diese Gegendemonstration, die der DGB angemeldet hatte, von der Wirklichkeit entfernt ist, zeigt deren Aufruf, den Rosenheim24 veröffentlicht hat:

„Kommt am 21. September um 10:30 Uhr zur antirassistischen Demonstration am Rosenheimer Bahnhof! Von dort aus werden wir gemeinsam zur rechten Kundgebung ziehen, um Stürzenberger zu zeigen, was wir von ihm und seiner rassistischen Hetze halten!“ heißt es wörtlich in dem von „Rosenheim nazifrei“ verbreiteten Aufruf.

Weiter heißt es: „Verallgemeinernde Begriffe wie „der Islam“ und „die Muslime“ grenzen Menschen bewusst aus der Gesellschaft aus. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (wie u. a. die Islam- und Muslimfeindlichkeit), die sich zunehmend auch in gewalttätigen Übergriffen äußert, ist eine große Gefahr für unser Zusammenleben.“

So begrenzt und völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei können nur eingefleischte Linksideologen denken. Dass die größte Gefahr für unser Zusammenleben vielmehr der Politische Islam mit all seinen verhängnisvollen Auswirkungen ist, darf aufgrund der eigenen betonierten Weltanschauung nicht sein. Mit „Rassismus“ und „Menschenfeindlichkeit“ hat die Kritik an einer politischen Ideologie auch rein gar nichts zu tun.

Der harte Kern dieser indoktrinierten Traumtänzer dachte auch nicht daran, sich an den Versammlungsbescheid zu halten und in der vorgeschriebenen Zone zu bleiben, sondern tauchte nach etwa einer halben Stunde mit großen Bannern direkt vor unserer Kundgebung auf, um uns zu bedrängen und mit Geplärre wieder mundtot zu machen. Das Video oben zeigt, wie die Krawallmacher von der Polizei darauf hingewiesen wurden, dass sie eine angemeldete Versammlung stören und sich zurückziehen sollen. Als Reaktion kam im Chor der Ruf „Halts Maul“. Nach zweimaliger Aufforderung begannen die Polizisten dann die Störer zurückzudrängen. „Rosenheim24“ beschreibt den Vorgang:

Währenddessen haben sich immer mehr Gegendemonstraten auf dem Max-Josefs-Platz unmittelbar vor Stürzenberger eingefunden und protestieren lautstark. „Rosenheim tut sich gerade keinen Gefallen“, sagt Stürzenberger. „Ihr zeigt das hässliche Gesicht des Linksextremismus. Ihr seid linksextreme totalitäre Faschisten“. „Nazis raus“ schallt ihm von den Gegendemonstranten entgegen. Eine Konfettikanone wird gezündet. Dann ist wieder Pause. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei zurückgedrängt, weg von Stürzenberger. „Wir erleben jetzt hier wie Recht und Gesetz und Ordnung wieder hergestellt wird“ sagt Stürzenberger dazu. Die Antwort: „Lautes Pfeifen, Rasseln und Buhrufe.“

Das Oberbayerische Volksblatt machte aus dieser Auseinandersetzung die Schlagzeile „Volksverhetzer gegen Kampfpropagandisten“, wobei sie mich mit letzterem Begriff zitierten:

Ein Wort zu dem Begriff „Volksverhetzer“, den momentan beinahe jede Mainstream-Zeitung benutzt, um damit unsere Aufklärungsarbeit zu diskreditieren: Ich wurde in Österreich 2016 wegen „Verhetzung“ verurteilt, da ich den Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitierte und man mir vorwarf, dass dieses Zitat nicht ausreichend differenziert sei. In Österreich ist der Islam seit 1915, als man mit Bosnien-Herzegowina ein großes moslemisches Gebiet im Staat hatte, eine anerkannte Religion. Daher urteilt die Justiz dort wesentlich strenger zum vermeintlichen Schutz des Islams als bei uns. Hierzulande verwenden wir die Aussage des mir persönlich gut bekannten Islamkritikers seit Jahren ständig auf Plakaten, da er es schließlich auch in seinem Buch „Der wahre Feind – Warum ich kein Terrorist geworden bin“ festgehalten hat:

Zu unseren Kundgebungen kommen jedes Mal viele ausländische Bürger, die sich für unsere Kritik am Politischen Islam bedanken. In Rosenheim waren es ein armenischer Christ aus der Türkei und ein Jeside aus dem Irak, die beide die Bedrohung dieser Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion am eigenen Leib erfuhren. Wer uns angesichts unserer völlig berechtigten sachlichen Kritik als „Rassisten“, „Hetzer“ oder gar „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der vorliegenden Tatsachen entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampfpropagandist. Das sage ich diesen antidemokratischen Meinungsfaschisten so lange, bis sie selber merken, dass sie sich mit ihrem Geplärre selbst komplett lächerlich machen. Das Oberbayerische Volksblatt hat es nun auch in seiner Titelzeile festgehalten.

Das folgende Transparent der Rosenheimer Linken zeigt dann aber doch, dass sich so langsam auch bei ihnen etwas bewegt: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen“:

Das entspricht auch der Einstellung der BPE, Staat und Religion strikt zu trennen. Eine Religion hat keine Gesetze zu bestimmen, das ist ausschließlich den Parlamentariern vorbehalten, die diese nach ausführlicher Debatte demokratisch verabschieden. Und vor allem hat keine Religion Gewalt gegen Andersdenkende bis hin zum Töten vorzuschreiben, Frauen zu diskriminieren oder Hass gegen Minderheiten zu verbreiten. All das nimmt der Politische Islam vor, der im Duktus der Linken unter „Fundis“ einzuordnen ist.

Mit ihrer Botschaft „Antifeminismus ist keine Alternative“ zielen sie damit unbewusst auch gegen den Politischen Islam und dessen Frauenfeindlichkeit:

Nachdem wir in Rosenheim den Bürgern aufzeigten, dass sich unsere faktengestützte und sachliche Kritik ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des politischen Islams richtet und nicht gegen Menschen, kamen wir auch mit zwei Gegendemonstranten ins konstruktive Gespräch. Das wurde aber relativ schnell von anderen Linken barsch unterbunden. Schließlich hatten sie schon auf ihrem Flyer angekündigt, dass sie keinen Dialog zulassen würden, da ich Gegendemonstranten „provozieren“ und „vorführen“ würde:

Als die Antifa von der Polizei auf 20 Meter Abstand gebracht worden war, versuchten einige Linke von der direkt gegenüber liegenden Gaststätte mit Trompeten und Pfeifen zu stören. Einer von ihnen gab sich als SPD-Mitglied zu erkennen und wurde später als der Liedermacher Roland Hefter von der Band „IsarRider“ identifiziert, der sich 2018 vor der bayerischen Landtagswahl mit dem Anti-AfD-Lied „Mia ned“ in Szene setzte, bei dem auch die Schauspielerin Michaela May und der Kabarettist Eisi Gulp mitmischten. In diesem Video von „Europäischer Widerstand Online“ sind die andauernden Störungen zu sehen, die von der Polizei zwar immer wieder unterbrochen, aber nicht konsequent unterbunden wurden:

Rosenheim24 hat eine Bilderstrecke veröffentlicht, in der 34 Fotos dieser ereignisreichen Kundgebung zu sehen sind.

Am Samstag besuchte uns auch der ehemalige Augsburger Bereichsleiter von „Die Partei“, der unsere erste Kundgebung in Rosenheim live miterlebt hatte und danach sowohl bei seiner Partei als auch beim DGB, der die widerrechtlichen Störungen damals maßgeblich zu verantworten hatte, austrat und Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa wurde. Wir sind jetzt über 600 Mitglieder und haben uns zum Ziel gesetzt, in den nächsten 12 Monaten auf über 1000 zu wachsen. Der Jahresbeitrag liegt bei nur 50 Euro, also könnte eigentlich jeder Islamkritiker mitmachen, um die umfangreiche Aufklärungsarbeit zu unterstützen und Teil der wichtigen Bewegung zu werden. Als Mitglied wird man auch regelmäßig über unsere Aktionen per email informiert.

Eines unserer bayerischen BPE-Mitglieder war 1979 Gründungsmitglied bei den Münchner Grünen. Wolfgang kam auch nach Rosenheim zur Kundgebung und berichtete, wie sehr sich diese Partei seit ihrer Gründungsphase verändert hat, die in München anfangs sogar konservativ-patriotisch strukturiert war:

In diesem Video von EWO sind die Höhepunkte unserer Veranstaltung in Rosenheim dokumentiert. Die Rosenheimer Polizei zog ein zufriedenes Fazit über die Veranstaltung.

Im Laufe des Tages folgt hier bei PI-NEWS ein weiterer Bericht, in dem es um die bedrohte Freiheit von Frauen geht. Hierzu gab es bei unserer Kundgebung eine engagierte Wortmeldung einer jungen Frau, die die sich verschlimmernden Zustände offen ansprach.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Linker in Stralsund: Erst beleidigen, dann diskutieren, dann verstehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der BPE-Kundgebung in Stralsund am 7. September lief ein junger Mann schnellen Schrittes an mir vorbei und rief „außen braun, innen hohl, raus aus Stralsund mit Ihnen, Herr Stürzenberger“ (Video oben). Ich gab ihm mit auf den Weg, dass er sich erstmal über uns informieren solle, bevor er beleidige.

Drei Stunden später saßen Chris und ich mit unseren Freunden aus Stralsund und Rostock, die uns tatkräftig beim Auf- und Abbau geholfen hatten, in einem Restaurant bei einem kleinen Imbiss. Alex, der auch den Livestream gefilmt hatte (alle Videos aus Stralsund auf dem Youtube-Kanal von Aktionsgruppe Nord Ost), holte sich noch einen Kaffee und erkannte in dem Verkäufer diesen jungen Mann. Er fragte ihn, ob er es war, der an unserer Kundgebung vorbeigelaufen war und diesen Spruch losgelassen hatte, was jener bejahte.

Alex sagte ihm, dass der Stürzenberger da hinten sitze, und ob er sich nicht mal mit mir unterhalten wolle, um sich ein eigenes Bild zu machen, bevor er jemanden beleidige. Der junge Mann fand das eine gute Idee und holte sich bei seinem Arbeitgeber die Erlaubnis für eine zehnminütige Pause, in der wir dann das Gespräch aufnahmen, das im Video oben zu sehen ist.

Bei unserer Deutschland-Tour erleben wir es ab und zu, dass wir im direkten Gespräch mit unseren Kritikern Vorurteile beilegen können, um dann zum Kern des Problems zu kommen. In Bochum stellte sich ein Linker einem solchen Gespräch, nachdem auch er zuvor beleidigend vorbeigelaufen war, und es wurde tatsächlich konstruktiv. In Mönchengladbach kam ein türkischstämmiges Mitglied der Partei „Die Linke“ an unseren Stand und sagte den umstehenden Moslems, dass unsere Kritik berechtigt sei und der Politische Islam verboten werden müsse.

Jeder Linke, der sich mit den Fakten beschäftigt, müsste eigentlich erkennen, dass die grundlegenden humanitären Werte, die er vertritt – Gleichwertigkeit aller Menschen und Gleichberechtigung von Mann und Frau – vom Politischen Islam mit Füßen getreten werden. Aber dazu muss man eben seine ideologischen Scheuklappen ablegen und den gesunden Menschenverstand benutzen, was vielen Linken sichtlich schwer fällt.

Wenn sie sich in der Menge von Gegendemonstranten befinden, sind die meisten unbelehrbar und wie dressierte Äffchen nur auf das Abspulen ihrer einstudierten Antifa-Slogans programmiert. Am vergangenen Samstag plärrten sie in Passau trotz unserer „Solidarität mit Israel“ – und „Weiße Rose“ – Plakate sowie unserer Warnungen vor dem Hass auf Juden sowohl im National-Sozialismus als im Politischen Islam allen Ernstes „Nazi-Schweine“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“. Schließlich zündeten sie direkt vor uns Konfetti-Bomben, so dass die Polizei die dumpfen Störer umgehend auf Distanz brachte. Eine besonders Verstrahlte hatte ein Plakat umhängen mit der Aufschrift „Nazis den Vogel zeigen“ und fuchtelte ständig mit einer Vogel-Armpuppe vor mir herum:

Wer uns als „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der Faktenlage entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampf-Propagandist, der nur andere Meinungen mit seinem hirnlosen Herumkrakeelen mundtot machen will. Auch in München sahen wir uns am Mittwoch wieder einer besonders stupiden Masse von linken Schreihälsen gegenüber, unter denen sich auch in vorderster Reihe der Stadtrat Marian Offman befand, mein Vorgänger als Pressesprecher der Münchner CSU, der vor einigen Wochen in die SPD gewechselt ist.

Aus offensichtlich rein opportunistischen Gründen, da er bei der CSU im März keine Chance mehr hätte, an die Fleischtöpfe im Rathaus gewählt zu werden. Das zeigt, dass man bei ihm kaum von einem politischen Wertegerüst sprechen kann. Wer jetzt in die Partei wechselt, die den fundierten Islamkritiker Thilo Sarrazin hinauswerfen will und deren Vorsitz-Kandidat Ralf Stegner behauptet, die Menschen in Deutschland hätten „kein Problem“ damit, „dass ihre Gemeinde islamisiert wird“, dem ist nicht mehr zu helfen. Faktisches Wissen über den Islam hat Offman ohnehin nicht, wie er mir vor Jahren gegenüber zugab, als ich noch in der CSU war, und daran scheint sich in der Zwischenzeit auch nichts geändert zu haben. Aber gegen uns „Nazis raus“ zu schreien, dafür reicht es noch bei ihm:

Wir werden sehen, wie lange sich diese Linken und Linksextremen bei uns noch als geradezu Unzurechnungsfähige blamieren wollen. Die Deutschland-Tour der BPE geht unterdessen an diesem Wochenende weiter, um die noch klar denkenden Menschen in Deutschland über die existentielle Gefahr des Politischen Islams aufzuklären:

Freitag, 20. September, Bad Reichenhall, Am Rathausplatz, 14-20 Uhr
Samstag, 21. September, Rosenheim, Max-Josefs-Platz, 11-17 Uhr

Weitere Termine bis Ende November in diesem Trailer von Europäischer Widerstand Online:

Auf dem Kanal von EWO sind u.a. auch die geschnittenen Videos der letzten Kundgebungen in München, Passau und Deggendorf zu sehen. Das Filmteam wird auch von den Veranstaltungen am Freitag und Samstag Livestreams senden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wie ein linker Schulleiter eine Stadt gegen die AfD instrumentalisiert

Von RB | Die Hildesheimer Robert-Bosch-Geamtschule und ihr Schulleiter René Mounajed sind Veranstalter eines bombastischen „Toleranzfestivals“, das am heutigen Donnerstag in der niedersächsischen Großstadt beginnt. Ministerpräsident Stephan Weil, sein Bildungsminister Grant Tonne (beide SPD), Hildesheims OB Ingo Meyer (parteilos) und weitere politische und gesellschaftliche Eliten werden das dreitägige Event mit dem Phantasietitel eröffnen, das mit Toleranz gegenüber politisch Andersdenkenden nur dem Namen nach zu tun hat. Denn es soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen rechte Gewalt“, wobei die Ablehnung von allem, was politisch rechts der neuen Mitte in Deutschland ist einschließlich Ausgrenzung der AfD, bereits eingepreist ist. Die Kulisse bilden 2.800 teilnehmende Schüler.

Toleranz kommt von lateinisch „tolerare“ – erdulden, ertragen. Laut Unesco-Erklärung ist Toleranz „Harmonie über Unterschiede hinweg“. Das meint, entgegen der eigenen Meinung die andere Ansicht gelten zu lassen. Die Hildesheimer Organisatoren aber predigen Toleranz für eine bunte Gesellschaft und diktieren null Toleranz gegen Rechts. Deshalb entpuppt sich ihre Veranstaltung per se als ein Festival der Intoleranz.

Wie kam es zu diesen politischen Indoktrinationstagen gegen Rechts mit dem paradoxen Titel? Auslöser waren die Bürgerproteste um den Mord am Deutsch-Kubaner Daniel H. im Herbst 2018 durch Migranten in Chemnitz. Mounajed und seine Schulleitung wollten nicht etwa den Mord brandmarken, sondern die spontan einsetzende politische Gegenbewegung stärken und Gesicht zeigen gegen „brutale fremdenfeindliche und antisemitische Ausschreitungen“, die sie bei den Bürgerprotesten ausgemacht haben wollten. Für eine politische Schulhof-Foto-Aktion „Wir sind mehr“ sollten die Schüler der RGB die Kulisse liefern (PI-NEWS berichtete). Dafür fragte der Schulleiter bei den Eltern um Erlaubnis an. Pikant: Er tat dies nach Ansicht der Hildesheimer AfD zu einem Zeitpunkt, zu dem den Organisatoren hätte bekannt sein müssen, dass es nach Einschätzung der zuständigen sächsischen Behörden keine der unterstellten Ausschreitungen gegeben hatte (der Vorgang ist in einem NDR-Beitrag ab 01:50 min hinreichend dokumentiert).

Schulleiter spielt den Märtyrer

Die AfD fragte unter Hinweis auf dieses pikante Detail beim Oberbürgermeister nach, nachdem sich eine besorgte Mutter bei der Partei erkundigt hatte, ob die Mounajed´sche Fotoaktion denn rechtens sei. Durchaus nachvollziehbar angesichts der linken Indoktrination Schutzbefohlener. Die im Ton angemessene Anfrage löste allerdings „einen Sturm der Entrüstung aus“, schrieb die örtliche Zeitung nicht ohne Häme. Insbesondere Schulleiter Mounajed, der in den sozialen Netzwerken heftige Kritik einstecken musste, nutzte den Vorfall zum Feldzug in eigener Sache, präsentierte sich als Märtyrer rechter Gewalt und Hetze und wusste geschickt Schule, Schüler, Kollegium und die Kollegien anderer Schulen in Stadt und Landkreis, Altparteien im Rat und Stadtspitze und schließlich die politische Prominenz der Landeshauptstadt für seine Sache einzuspannen. Es war die Zeit der „Hetzjagd“-Lüge, und wer sich traute, die Wahrheit zu sagen, konnte nicht mit Toleranz rechnen. So wuchs zusammen, was zusammen gehört: alle anständigen Menschen zollten dem tapferen Schulleiter Solidarität und der AfD gelbe Verachtung.

Ein Jahr später ist zwar nachgewiesen, dass es in Chemnitz keine Hetzjagden gab und die Hildesheimer AfD mit ihrer Anfrage Recht hatte. Gewalt kam auch nicht von Rechts, sondern von linksfaschistischer Seite. Sogar die Kanzlerin fiel auf das angebliche Hetzjagdvideo eines linken Accounts namens Antifa Zeckenbiss herein. Der in Chemnitz gezeigte Hitlergruß erfolgte nachweislich von einem linksradikalen Agent Provokateur. Heute ist klar: Die ca. 1000 RGB-Schüler hatten wohl bei der Fotoaktion sprichwörtlich ihren Kopf hingehalten für einen Fake des Schulleiters Mounajed.

Was schert uns unser Geschwätz von gestern, lautet heute offensichtlich die Vorwärtsdevise der Veranstalter des „Toleranzfestivals“. Ihnen ist das dreiste Bubenstück gelungen, einen Fake moralisch zu versilbern und auf eine überhöhte Stufe der Toleranz zu stellen, wo jeder mit muss. Dabei kommt ihnen zupass, dass ihre Unterstützer aus Politik und Gesellschaft einen missliebigen politischen Konkurrenten in Gestalt der AfD loswerden wollen und deshalb dem politischen Zeitgeist „gegen Rechts“ ungehemmt Zucker geben.

Gegen rechte Gewalt, wo es keine gibt

Offenbar will Keinem der Teilnehmenden in diesem Klima des gegenseitigen moralischen Schulterklopfens auffallen, dass Mounajeds „Toleranzfestival“ sich in Titel und Zielsetzung widersprechen, ja gegenseitig ausschließen: man kann nicht gleichzeitig ausgrenzen und tolerant sein. Zweitens krankt es am Motto, dem Kampf gegen rechte Gewalt: In Hildesheim brannte zum Glück kein Flüchtlingsheim wie in Rostock-Lichtenhagen, hier pöbelte kein Mob wie in Mölln, hier gab es keine „Hetzjagden“ und „Gewaltexzesse“ wie sie in Chemnitz erfunden wurden. Selbst die AfD bemüht sich in Stadt und Landkreis friedlich-schiedlich um maßvolles politisches Handeln und verbindliche Sprache. Spektakuläre Fälle von rechter Gewalt gegen Menschen und Sachen sucht man in Hildesheim vergeblich – es sei denn, man stuft es schon als „rechte Gewalt“ ein, dass die Identitären auf dem Weihnachtsmarkt in Hildesheim mit eigenem Weihnachtsmann unterwegs waren und dort Flyer und Süßigkeiten verteilten.

Tatsächliche Gewalt wird ausgeblendet

Reale, greifbare Gewalt kommt dagegen in Hildesheim von islamischer Seite. In die Amtszeit von Oberbürgermeister Meyer fällt das Entstehen des islamischen Terroristen-Hotspots und das Verbot eines Moschee-Vereins. Die beschauliche Domstadt hatte sich zu einem Zentrum radikal-islamischer Muslime entwickelt, keine 600 Geh-Meter von der Veranstalterschule entfernt. Hier wurden IS-Schergen für Syrien rekrutiert. Der Prozess gegen den Haupträdelsführer Abu Wallaa ist weiter anhängig, nach aktuellen Angaben des Verfassungsschutz-Präsidenten Witthaut gibt es in Hildesheim weiterhin ein „salafistisches Personenpotential vor Ort“.

Reale Gewalt wurde auch über viele Jahrzehnte von katholischer Seite durch pädophile Priester an Kindern ausgeübt, was bundesweites Aufsehen erregte. Durch die Toleranz Hildesheimer Bischöfe wurden Täter geschont. Gegen einen verstorbenen Bischof besteht sogar nach wie vor der ungeheuerliche Verdacht, dass er zu Amtszeiten ein Pädophilen-Netzwerk unterhalten haben soll und sich Knaben hat zuführen lassen.

Präsent wie mittlerweile in allen Großstädten ist die Alltagsgewalt durch Zuwanderer, wie z.B. Messerstechereien, auch mit Todesfolge, Sexualdelikte, Überfälle, Diebstähle.

Es gibt also in Sachen „Gewalt“ eine Menge vor der eigenen Hildesheimer Haustür zu kehren, wenn man denn auskehren wollte. Einfacher ist es indes, man badet man in Pseudo-Toleranz, zeigt mit dem Finger auf andere und blendet das eigene Versagen total aus. Zum linken Toleranzgehabe in Hildesheim gehört deshalb dazu, dass man auf dem linken Auge blind ist. Von über 100 Workshops beschäftigt sich kein einziger mit linker Gewalt. Das verwundert, denn gemessen an der niedersächsischen Kriminalstatistik 2018 bilden 83 Gewaltstraftaten (2017: 84) mit einer linken Tatmotivation 2018 in Niedersachsen den größten Anteil in der politisch motivierten Kriminalität, noch mehr als rechte Tatmotivation mit 54 Gewaltdelikten (2017: 48).

Toleranz-Veranstalter wie Grönemeyer

Weil greifbare rechte Gewalt in Hildesheim schlicht nicht vorhanden ist, soll rechte Gewalt wenigstens aus den Köpfen eliminiert werden. Zu diesem Zweck haben u.a. Verfassungsschutz, Adenauer-Stiftung, Verdi bzw. DGB während der Toleranz-Tage Stände aufgebaut und vermitteln Bürgern, welche Gefahren von Rechts drohen, wie man sie erkennen und sich davor schützen kann. Im Umkehrschluss liegt nahe, dass die Veranstalter um Mounajed linke Gewalt, kirchliche Gewalt gegen Kinder oder Gewalt durch Zuwanderer schlicht tolerieren wollen, wenn sie diese Thematisierung bewusst ausblenden. Der Grund dafür ist unmissverständlich: Was toleriert werden darf und was nicht, gegen wen Toleranz gezeigt werden soll oder nicht – das wollen die Veranstalter der Gesellschaft selbst diktieren. Damit befinden sie sich auf gleicher Stufe mit Sportpalastsänger Herbert Grönemeyer.

Die Hildesheimer Stiftungs-Universität lässt es sich nicht nehmen, den würdigen Rahmen für das Toleranz-Schauspiel des Gesamtschulleiters Moujaned zur Verfügung zu stellen, wenn sich heute Abend die Elite zur Auftaktveranstaltung im Audimax trifft, darunter der Ministerpräsident als Schirmherr. Man weiß schließlich, was zu tun ist, wenn die Mittel für die „freie Lehre und Forschung“ (Uni-Leitbild) weiter großzügig fließen sollen. Zugänglich ist die Podiumsdiskussion – wohl ganz im Sinne der selektiven Veranstaltertoleranz – ausschließlich geladenen Gästen, die sich mit Toleranz auseinandersetzen wollen.

Gewaltaffiner Hip-Hopper kämpft gegen rechte Gewalt

Am Freitag will der Hip-Hopper Jan Delay beim Toleranz-Konzert ein Zeichen gegen rechte Gewalt setzen. Der Hamburger wurde bundesweit bekannt, als er den Künstlerkollegen Heino öffentlich einen Nazi nannte. Gegen Zahlung von 20.000 Euro nahm Heino seine Strafanzeige zurück und spendete das Geld an soziale Einrichtungen. In seinen Liedern wettert Delay laut Wikipedia gegen die Macht großer Konzerne und bekundet seine Sympathie für den Schwarzen Block bei Demonstrationen. Er sieht Sachbeschädigung als zulässiges Mittel der Agitation, da sie sich seiner Meinung nach nicht gegen Personen richtet.

Für den Eintritt müssen die Schüler mit fünf Euro tief in die Taschengeldtasche greifen. Denn damit finanzieren sie das 100.000 Euro teure Gesamtevent von René Mounajed mit. Wie verlautet, ist das Konzert noch nicht mal halb ausverkauft.




Radikale Umweltgruppe „Extinction Rebellion“ gründet sich in Stuttgart

Von CANTALOOP | „Extinction Rebellion“ heißt eine neue, internationale Umweltinitiative. In England klettern Aktivisten auf Züge, legen den Verkehr lahm und werden massenhaft festgenommen. Nun hat sich in Stuttgart auch eine Ortsgruppe gegründet.

„Rebellion gegen das Aussterben“, heißt diese Initiative übesetzt. Deren deutsche Mitglieder vertreten allen Ernstes die Ansicht, dass die Erdbevölkerung kurz davor steht, durch einen Klimakollaps komplett ausgelöscht zu werden. Den Hauptverursacher dieser vermeintlichen Gefahr erkennen sie in privaten Automobilen. Demzufolge ist ihnen jedes Mittel recht, den Individualverkehr der Bürger „stillzulegen“. Beginnen wollen sie regional mit Straßenblockaden, sogenannten „sit-in’s“ zur Hauptverkehrszeit. Sie nennen dies „Öko-Trauer“.

Man spricht bereits offen von Klimakatastrophe – nicht mehr von Wandel

Dazu sind auch einige Aktionen in und um Stuttgart geplant. Man möchte den Haupt-Verkehrsfluss stoppen, die Autofahrer somit zum Nachdenken anregen, und betrachtet das Ganze dann als eine Art von zivilem Ungehorsam. Ebenso wird gefordert, deutschlandweit den Klimanotstand auszurufen. Die Sprecherin der Gruppe, Ivone Sauter (33), die eigens ihr Studium niedergelegt hat, um sich vollumfänglich in der Klimabewegung einzubringen, lässt keinen Zweifel an den ernsten Absichten ihrer NGO. Aktuell ist sie Hartz-4 Empfängerin und hat dementsprechend viel Zeit, um sich den anstehenden Projekten, konkret in Stuttgart, zu widmen.

Da in der schwäbischen Metropole ohnehin schon eine sehr hysterische, zum Teil vollkommen überzogene Stimmung bezüglich unserer Umwelt herrscht, stellt sich die Frage, inwieweit es sich hierbei überhaupt noch um „Ungehorsam“ handelt. Schließlich sind derlei Aktionen auch von ganz oben mehr als geduldet. Vielmehr ist der grüne OB von Stuttgart, ein ehemaliger Kommunist namens Fritz Kuhn, willens und in der Lage, die selbsternannten „Öko-Krieger“ in ihrem Tun vollumfänglich zu unterstützen.

Auch viele „Qualitäts-Medien sind ihnen bereits wohlgesonnen. Schon nächsten Sonntag soll als „Testballon“, unterstützt von diversen Verbänden, Bündnissen und sonstigen Öko-„Besorgten“, die stark frequentierte Theodor-Heuss-Straße in S-Mitte für jedweden motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die Aktion „Theofrei“ wird ausdrücklich von Stadt und Land begrüßt. Die hehre Intention all dessen:

Ein wichtiges Ziel der Stadt Stuttgart ist es, eine umwelt-, menschen- und stadtverträgliche Mobilität voranzutreiben. Hier sollen die Bürgerinnen und Bürger den Stadtraum durch Ideen und Projekte der nachhaltigen Mobilität mitgestalten können.

„Extinction Rebellion“ fordert: Bis 2025 müsse der Ausstoß von Treibhausgasen auf Null gesenkt werden

Ganz im Sinne der Ängste und Verunsicherung schürenden anderen, zumeist grünlinken Umwelt-Gruppen von DUH über Amnesty, Antifa bis hin zu sämtlichen Systemparteien, möchte man meinen. Demzufolge werden die neugegründeten Rebellen, die nichts weniger, als die unmittelbar bevorstehende Vernichtung der gesamten Menschheit (!) propagieren, auch ungestört schalten und walten können, bei ihren breitgefächerten Aktivitäten rund um den „Umweltschutz“. Im engen Schulterschluss mit den triple-f Aktivisten von Fridays-for-future versteht sich, die mit den neuen Mitstreitern natürlich aufs Engste verbunden sind. In der Not muss man eben zusammenhalten.

Es gibt bekanntlich Länder, die lösen Probleme. Es gibt Länder, die haben Probleme – und es gibt Länder, die schaffen sich Probleme. Letzteres dürfte wohl auf uns zutreffen. Moralische Panik entwickelt sich hierzulande immer mehr zur neuen Norm.




Linke Subventions-Garde will Gespräche kontrollieren

Von WOLFGANG HÜBNER | Der deutsche Film existiert nicht aus eigener Kraft, sondern infolge einer faktischen Zwangsabgabe auch der Steuerzahler. Von denen gehen sehr wenige ins Kino und besuchen dort noch viel weniger deutsche Produktionen. Ersteres ist bedauerlich, das zweite verständlich. Denn nur ganz selten gelingt es der hochsubventionierten einheimischen Branche, dem Publikum etwas zu bieten, was vor die Leinwände lockt oder sogar internationale Beachtung findet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten deutschen Filme überaus „politisch korrekt“ oder belanglos, also schlicht langweilig sind. Das ist leider schon lange so, eine positive Änderung ist nicht in Sicht.

Im Gegenteil: Nun drehen die deutschen Filmschaffenden nicht nur immer weiter am Interesse und den Bedürfnissen des Publikums vorbei, sondern wollen auch noch bestimmen, wer mit wem spricht. Anlass dazu war ein privates Essen in Frankfurt von drei Herren: Einer davon war der Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig. Der zweite war der bekannte PR-Berater Moritz Hunzinger. Und der dritte Teilnehmer, o Schreck, der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen. Da letzterer über Instagram ein Bild des Trios veröffentlichte, ist nun die in der Regel stramm linksgrünlinksliberale Filmszene in tiefer Empörung vereint.

Auf Initiative eines Filmkritikers, der offenbar eine alternative Karriere als Zensor anstrebt, haben schon mehr als 300 Personen aus der Subventionsbranche, darunter die obligatorische Iris Berben, einen Rücktritt Mendigs aus seinem Amt gefordert. Bei der grünen Ministerin für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden wird die Unterschriftensammlung sicherlich auf große Sympathie stoßen. Doch Mendig ist als erfolgreicher TV- und Kinofilmproduzent ein ausgewiesener Fachmann, der nicht nur Qualität, sondern auch kommerzielle Verwertungschancen im Blick hat. Die hysterische Aufregung um sein Essen mit Meuthen ist deshalb auch ein willkommener Vorwand, um einen unbequemen Mann an der hessischen Subventionsquelle loszuwerden.

Geradezu exemplarisch jedoch zeigt der Vorgang die  ganze Intoleranz und Anmaßung der überreich gemästeten Kulturszene in Deutschland. Hinter den üblichen Schlagworten von „Offenheit“, „Vielfalt“ oder „Transparenz“ verbergen sich nämlich lauter kleine Diktatoren*Innen, die nur zu gerne Andersdenkenden vorschreiben würden, mit wem sie sprechen und essen dürfen. Der Skandal an dem Vorgang ist deshalb keineswegs die private Begegnung von Mendig und Hunzinger mit Jörg Meuthen, sondern vielmehr das totalitäre Gehabe einer mit vielen Millionen von anderen erarbeiteten Geldern ausgehaltenen Branche.  Dass deutsche Filme so schlecht und unpopulär sind, wie sie sind, hat sehr viel mit diesem Elend zu tun.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Sachsen: Schwerer Brandanschlag auf AfD-Fahrzeugpark in Meißen

Unbekannte Täter, vermutlich aus der linksextremistischen Szene, verübten in der Nacht zum Sonnabend einen schweren Brandanschlag auf das Privatggrundstück eines AfD-Politikers in Meißen (Sachsen). Auf dem Grundstück, das in unmittelbarer Nähe eines Tierheims liegt, befindet sich ein Teil des Fahrzeugparks der Partei. Mehrere Autos wurden vernichtet. Der Sachschaden beträgt 40.000 bis 50.000 Euro. Der Staatsschutz ermittelt.




Leipzig: Überfall von roten SA-Schlägern auf feiernde Bürger

Am letzten August-Wochenende kam es in Leipzig in der Nähe der Prager Straße zu einem Überfall eines hochaggressiven roten SA-Schlägertrupps auf feiernde Bürger. Die Leipziger Volkszeitung vom 7. September (Druckausgabe) schreibt:

Nach Schilderung Beyers [Marius Beyer, Leipziger AfD-Stadtrat, Anm. PI-NEWS], der mit Opfern gesprochen hat, feierten rund 30 Personen am Samstagabend unter freiem Himmel in einem Park im Südosten der Stadt. Gegen 22 Uhr hätten sich die Gäste in kleineren Gruppen zerstreut. Vor Ort seien acht bis zehn Leute verblieben. „Sie wurden von 20 bis 30 Angreifern, dunkel gekleidet und vermummt, verfolgt, geschlagen und getreten“, so Beyer. „Die Täter setzten Pfefferspray, Schlagstöcke und Quarzhandschuhe ein.“ Dabei sollen sie „scheiß Faschisten, scheiß Nazis“ gerufen haben.

Ein 18-Jähriger habe bei dem Angriff einen Bruch des Handgelenks und zahlreiche blutende Wunden erlitten, so die Zeitung. Zwei Frauen stürzten eine Böschung hinunter und zogen sich unzählige Kratzer an den dornigen Sträuchern zu.

Das LKA, das die Ermittlungen übernommen hat, glaubt, dass die Motive im privaten Bereich liegen könnten, ein politisches Motiv würde aber „nicht ausgeschlossen“.

Die Hintergründe weisen wohl eher auf letzteres hin, also auf eine rote SA-Schläger-Truppe:

  • feiger Überfall aus der Überzahl heraus
  • keine Rücksicht auf Frauen
  • Freude am Schmerz und am Leiden anderer
  • Beschönigung der eigenen Aggressivität durch hehre Motive, wie Rettung der bunten Republik vor herbeiphantasierten Nazis.

Die Anerkennung der Drecksarbeit erfolgt üblicherweise durch die herrschende politische Kaste, hier insbesondere durch Grüne oder Die Linke, die den Schlägern dafür die Bestätigung geben, dass sie jetzt zu den bunten Herrenmenschen gehören, auch wenn sie sonst in ihrem Leben nichts zu leisten in der Lage sind.

(Spürnase: wen)




Grün-roter Rundfunk: ARD und ZDF ignorieren Rauschen des Unmuts

ARD und ZDF sind zur Ausgewogenheit verpflichtet, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag.

Warum ist es dann bloß so schwer, dort einen Journalisten zu finden, der in seinen Kommentaren nicht für die linke Sache trommelt?

Manchmal zeigt sich die Wahrheit in der Abweichung vom Gewohnten, der Panne, die kurz die Routine durchbricht.

Der erhellendste Moment am vergangenen Wahlabend, als die Ergebnisse aus Sachsen und Brandenburg einliefen, war der Auftritt von Robert Habeck im ZDF.

Der Grünen-Chef war aus der Ferne zugeschaltet. Im Hauptstadtstudio saß Bettina Schausten, um ihn zum Abschneiden der grünen Partei zu befragen.

Die Zuschauer konnten Schausten hören, aber Habeck konnte es nicht, da es offensichtlich ein Problem mit der Leitung gab.

Habeck will antworten – ohne die Frage gehört zu haben

„Ich höre jetzt gar nichts“, sagte Habeck, während er an seinem Ohrstecker fingerte. „Ich kann aber trotzdem antworten, auch ohne die Frage gehört zu haben, wahrscheinlich.“ Worauf Frau Schausten geistesgegenwärtig den Daumen senkte:

„Ich glaube, das machen wir mal nicht.“

Die Szene lässt zwei Deutungen zu. Entweder verfügt Habeck über telepathische Fähigkeiten. Oder er ist durch seine Fernseherfahrung so konditioniert, dass er davon ausgeht, dass es auf Fragen von Journalisten nicht wirklich ankommt, weil man ihm grundsätzlich wohlgesonnen ist.

Ich tippe auf Letzteres


Auszug aus der FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer. Hier weiterlesen…