Rote SA auch in der Domstadt erfolgreich

Uni-Köln: Inter-Nazis sprengen Wendt-Diskussionsveranstaltung

Nachdem die rote SA in Frankfurt einen Vortrag des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt erfolgreich verhindert hatte, Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“, schickten die International-Sozialisten ihre Sturmabteilung auch in die Kölner Uni.

Dort sollte gestern ein Vortrag von Rainer Wendt stattfinden, bei dem zu befürchten stand, dass er Kritik an linken, vor allem an islamischen Herrenmenschen äußern könnte. Der FOCUS berichtet:

Verschiedene studentische Organisationen forderten in einem offenen Brief an die Universität, den Polizeigewerkschafter wieder auszuladen.
Einen vergleichbaren Vortrag zum Thema „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“ mit Wendt hatte die Goethe-Universität Frankfurt erst vor wenigen Wochen abgesagt – aus Angst vor einer möglichen Eskalation linksalternativer Proteste. […]
In Köln ließ man sich nicht beirren. Geschützt von einem halben Dutzend Polizisten und mindestens ebenso vielen Sicherheitsbeauftragten der Universität auf dem Campus und im Hörsaalgebäude, konnte Wendt die Bühne betreten. Allein, zu Wort kam er lange nicht.

Aufgefahren war neben dem üblichen Gesindel auch eine aus der Irrenanstalt ausgebrochene Delegation schwuler Schlümpfe sowie ein linker Frontkämpfer, der den Roten Ehrenstern auf weißem Grund stolz auf der Brust trug. Per Transparent erklärten sie den Hörsaal zur „Antifa-Zone“.

Linke Agitation bekommt wie immer ein Podium

Nachdem die roten Nazis wie üblich zu schreien und zu heulen begonnen hatten, gelang es der Diskussionsleiterin (Minute 2:04) das Wort an sie zu richten. Sie lud die Linksfaschisten zum gedanklichen Austausch ein:  „Diskutieren Sie doch. Diskutieren Sie doch mit!“

Dies wurde von den International-Sozialisten gerne aufgenommen und ihre Sturmabteilung bekam die Erlaubnis, ihr Anliegen vorzutragen:

„Abbruch! Abbruch!“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“

Da die Diskussionsleiterin, Juniorprofessorin Elisa Hoven, kein Nazi-Deutsch kann und die Argumente noch nicht richtig verstanden hatte, lud sie (Minute 4:00) erneut zur Diskussion ein:

„Kommen Sie nach vorne. Sie können hier frei reden. […] Kommen Sie her. Sie können alles sagen, was sie wollen.“

Das empfand eine anwesende Kampflesbe als Zumutung und schnauzte zurück: „Ich will das hier nicht diskutieren.“

Die Rote SA zeigte in Köln mal wieder, was sie von Meinungsfreiheit hält.

Einer der männlichen Genossen, der ausgezeichnete Frontkämpfer, erlöste die Kurzhaar-Kameradin aus der schwierigen Aufgabenstellung und begab sich nach vorne. Unter Aufbringung aller seiner Konzentration trug er – für seine Gruppe durchaus rhetorisch recht anspruchsvoll – das Anliegen der Linksfaschisten dem Gewerkschaftsführer vor (im Video bei 7:14):

„Sie sind dafür, dass wir Zäune bauen. Was genau meinen Sie dazu? Das ist ja echt, das ist ja schon ne rechte These irgendwie […]. Sind Sie, sind Sie ein Rechter?!“

Wendt:

Die [Zäune] brauchen wir jetzt auf jedem Weihnachtsmarkt.

Inter-Nazipöbel:

Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda! Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda.

Und so ging es weiter, FOCUS:

Die Studenten gingen bildlich auf die Barrikaden, ganz wörtlich bestiegen sie das Hörsaalmobiliar. Über eine halbe Stunde verhinderten die Demonstranten mit Zwischenrufen, Pfiffen und Schmähungen den Beginn der Veranstaltung.
Erst der beschwichtigende Vorschlag der moderierenden Juniorprofessorin Elisa Hoven, „schreien Sie, wenn was Rassistisches kommt, dann brechen wir hier alles ab, aber lassen Sie Herrn Wendt wenigstens zu Wort kommen“, brachte die Protestierer vorübergehend zur Ruhe.

Abbruch sofort, wenn etwas Rassistisches geäußert wird. Ein Kompromiss, aber damit konnten die Linksgestörten dann doch leben. „Vorübergehend“ brachte sie das zur Ruhe, schreibt der Focus.

Einige unter den Zuhörern in den gut gefüllten Bänken in der Aula 2 der Universität entrollten Transparente mit Aufschriften wie „Antifa-Zone“ oder „Herzen öffnen, Rassismus bekämpfen“.




Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen. Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto). Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Inders und einer Polin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis“.

(Von L.S.Gabriel)

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch, aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirklich veränderte Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und „alle liebend“ verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Halle: Interview zum Antifa-Angriff auf das EinProzent-Haus

Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt (PI-NEWS berichtete). Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich hat mit einem der Bewohner gesprochen. Sellners aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Über 100 schwere Pflastersteine schmissen Linksextreme gegen das EinProzent-Haus in Halle. Die Täter konnten wie immer entkommen.

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus

[…] Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt. Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt!

Das ist der rote Terror, den Establishment und „Zivilgesellschaft“ offiziell eher ablehnen, insgeheim aber bereitwillig in Kauf nehmen und in ihrer Argumentation einer angeblich kleinen, gewaltsamen und isolierten Gruppe von Linksextremen zuschreiben.

Die Wahrheit ist eine andere: Establishment, staatlich finanzierte „antirassistische“ Vereine und linksextreme Gewaltfanatiker arbeiten Hand in Hand, um jede patriotische Arbeit durch gezielten Terror zu zerschlagen. Die einen halten Vorträge und warnen vor der angeblichen Gewalt patriotischer Kräfte, sie verweisen auf die Notwendigkeit, direkt aktiv zu werden. Die anderen erledigen das schmutzige Handwerk der Gewalteskalation – Demokratie 2.0 in der Bundesrepublik. (Fortsetzung auf einprozent.de – siehe auch Götz Kubitschek auf sezession.de zum Anschlag)




Polizisten mussten die Buchpräsentation des Antaios-Verlags gegen die gewaltbereite Antifa schützen. Vorher beim Auftritt von Björn Höcke war es noch friedlich gewesen.

Die Buchmesse der Schande

Von WOLFGANG HÜBNER | „Es ist das erste Mal seit 1933, dass im Lande der Bücherverbrennungen unliebsame Verlage und unerwünschte Bücher in einer öffentlichen Buchmesse wieder Opfer offener Gewaltakte werden.“ So steht es in einer „Protesterklärung“ an die Leitung der Internationalen Frankfurter Buchmesse, die am 14. Oktober auf dem Messegelände verteilt wurde.

Und jeder, der selbst Zeuge wurde, wie ein von der Messeleitung nicht nur tolerierter, sondern direkt und indirekt ermutigter linksfaschistischer Mob mit kriminellen Methoden gegen konservative Verlage und Autoren vorgegangen ist, kann das bestätigen. Die Verantwortung für Tumulte, Gewalttätigkeiten und Diebstähle haben ausschließlich die linksfaschistischen Täter, ebenso jedoch diejenigen, die das sehenden Auges zugelassen und keineswegs nur klammheimlich bejubelt haben.

Alle Medienberichte, die wahrheitswidrig die Geschehnisse anders darstellen, indem sie mit gezielten Methoden des Lügenjournalismus Reaktionen der Verlage und ihrer interessierten Besucher ins Zwielicht zu rücken versuchen, sind falsch.

Im Gegenteil: Trotz schwerster, teilweise leider gelungener Störversuche des linksfaschistischen Mobs, blieben die zahlreichen Besucher der Stände und Veranstaltungen der konservativen Verlage bewundernswert friedlich und skandierten lediglich völlig berechtigt: „Jeder hasst die Antifa!“ (siehe diesen Video-Mitschnitt von Pegida). Dass deren Aktivisten diesen Ruf schon als „Gegengewalt“ werten, zeigt nur, dass sie tatsächlich erwarten, bei ihren kriminellen Aktionen keinerlei Gegenwehr zu bekommen.

Die BILD macht ihren Beitrag mit diesem Foto auf, um beim Leser den Eindruck von kahlköpfigen, tätowierten Nazi zu erwecken. Dass der Aggressor der Antifa angehört und die Lesung von Martin Sellner und Mario Müller lautstark störte, lässt die BILD im Unklaren.
Die BILD macht ihren Beitrag mit diesem Foto auf, um beim Leser den Eindruck vom kahlköpfigen, tätowierten Nazi zu erwecken. Dass der Aggressor links im Bild der Antifa angehört und die Lesung von Martin Sellner und Mario Müller massiv störte, lässt die BILD – auch in der BU ihres Artikels – bewusst im Unklaren.

Eine besonders schwere Verantwortung für die beschämenden Vorgänge hat der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis. Er hat bewusst und gezielt in einer offiziellen Verlautbarung des Börsenvereins die überfallenen und belagerten Verlage mit Namen und Angabe der Standnummer ins Visier der Linksfaschisten gerückt. Skipis hat auch zur „aktiven Auseinandersetzung“ mit der „Präsenz dieser Verlage“ aufgerufen.

Damit hat sich der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins nicht nur als widerwärtiger politischer Opportunist, sondern als Schreibtischtäter bei einem Feldzug gegen Literatur und Geist erwiesen. Größer kann die Schande für eine Figur in dieser Position nicht sein. Die sofortige Entfernung von Skipis als Hauptgeschäftsführer ist neben der Ermittlung der Täter von kriminellen Handlungen auf der Buchmesse unbedingt notwendig.

» Kontakt Alexander Skipis: skipis@boev.de

Rede von Götz Kubitschek nach den Störaktionen der Antifa:


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




PayPal sperrt Konto für PI-Spenden

Der Islam terrorisiert die ganze Welt. Das Blut der „Ungläubigen“ wird in einer einzigartigen Spur des Hasses und der Mordlust vergossen. Lügenpresse, Politik und mit ihr fraternisierende Konzerne stellen sich schützend vor die Mörder.

Wer dieses grausame Spiel am Rande eines Genozids nicht mitspielen will, wer sagt, was er sieht, die Wahrheit beim Namen nennt, wird von dieser unseligen Allianz bekämpft. Nun nimmt dieser Kampf richtig Fahrt auf.

Erst die Löschtrupps in sozialen Netzwerken, die Kontrolle und diesem System dienende Neujustierung der Algorithmen von Suchmaschinen und das gnadenlose Kriminalisieren einfacher Bürger und ihrer Meinung.

Jetzt soll das monetäre Ausbluten beginnen

In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

Das Schreiben ist offenbar für alle gleichlautend, mit nur unterschiedlichem Adressat:

We have recently reviewed your usage of PayPal’s services, as reflected in
our records and on your website http://www.pi-news.net/ .. Due to
the nature of your activities, we have chosen to discontinue service to you
in accordance with PayPal’s User Agreement. As a result, we have placed a
permanent limitation on your account.

We ask that you please remove all references to PayPal from your website.
This includes removing PayPal as a payment option, as well as the PayPal
logo and/or shopping cart.

If you have a remaining balance, you may withdraw the money to your bank
account. Information on how to withdraw money from your PayPal account can
be found via our Help Center.

We thank you in advance for your cooperation. If you have any questions or
need our support, please contact the PayPal Brand Risk Management
Department at aup@paypal.com.

Sincerely, Tanya
PayPal Brand Risk Management
PayPal

Pamela Geller, die nicht nur eine Website betreibt, sondern auch immer wieder medienwirksame Aktionen gegen den Islam inszeniert (PI-NEWS berichtete z.B. hier und hier), die bisher vom 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der die Presse- und Meinungsfreiheit garantiert, gedeckt waren, erhielt ein Schreiben gleichen Wortlautes, Robert Spencer, der die Seite Jihadwatch betreibt ebenfalls.

Der Islam und Linke gegen die Menschen

Ganz offensichtlich übernimmt der Islam täglich mehr die Kontrolle über die Welt. Mehr als willfährige Helfer sind dabei linke Gesinnungsethiker und ihre eigenen Völker hassende Gruppierungen und Einzelpersonen, wie zum Beispiel George Soros. Jihadwatch berichtete, dass unter anderem auf der linksradikalen Website ProPublica, die von George Soros finanziert wird, aufgerufen worden war, Seiten wie Jihadwatch als Hassseiten zu klassifizieren und zu blockieren.

Auch PI ist betroffen. Wir erhielten die Nachricht vergangene Woche. Die Wahrheit ist ein gefährlicher Krieger und das Wort ihr scharfes Schwert. Das soll uns und anderen aus der Hand geschlagen werden – offenbar mit allen Mitteln, denn diese Aktion ist vermutlich noch eine der harmloseren, gegen eventuell noch folgende.

Wir werden nicht aufgeben

So lange wir noch Auswege sehen und es noch Möglichkeiten gibt dem Feind die Stirn zu bieten und seinen Waffen auszuweichen oder etwas entgegenzustellen, werden wir allem Widerstand zum Trotz weitermachen.

Sie, liebe Leser, sind ein wichtiger Teil unserer Strategie – Sie sind die Multiplikatoren unserer Botschaften und durch Ihre Spenden ist es möglich, diesen Betrieb auch unter schlimmstem Beschuss immer weiter zu führen. Wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Wir werden nach einer Alternative zu PayPal suchen und diese dann auf der altgewohnten Unterseite publizieren. Bis wir ein neues Online-Konto eingerichtet haben, bitten wir diejenigen, die unsere Arbeit in dieser Situation unterstützen möchten, eine Email an spenden@pi-news.net zu schicken. Wir teilen Ihnen dann unser Bankkonto mit.

PayPal und alle an solchen und ähnlichen Vorgängen Beteiligte sehen offenbar jene, die für ihr Land, für Werte, Traditionen und mittlerweile das Überleben selbst eintreten, als gefährlicher an als den islamischen Terror und das Blutvergießen.




Das Bild des Lehrers Alexander Dankert, der die Kinder gegen die AfD aufhetzte, musste PI nach Drohung juristischer Schritte von Seiten der "Altmarkt Zeitung" wieder entfernen. Hier ist die Gehirnwäsche ohne Verwackelungseffekt zu sehen.

„Altmark Zeitung“ droht PI-NEWS

„Gelungene Aktion gegen Rechts am Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg“, jubelte die „Altmark Zeitung“ am 2. Oktober. Die Schülerinnen und Schüler hatten dort – wie PI-NEWS berichtete – zum bunten Appell antreten müssen, um sich explizit gegen das Abschneiden der AfD zu positionieren.

Die AZ schrieb weiter:

Die Schule, seit drei Jahren Trägerin des Titels „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, setzte ein Zeichen gegen das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl vor knapp einer Woche.

Dazu präsentierte die Zeitung ein Bild, auf dem vornehmlich junge Schüler „in bunt“ zu sehen sind, ab der 5. und 6. Klasse. Ein Lehrer erklärte den Kindern, was ihre Eltern eigentlich nicht wählen durften und was sie selbst später nicht wählen dürfen, wollen sie keine Rassisten oder intolerant sein.

Auch wenn der Einpeitscher, Oberstufenkoordinator Alexander Dankert, seine Doktrin mit freundlicher Miene und warmen Worten in die Gehirne der Kleinen presste, blieb ein schaler Beigeschmack, wenn man die jungen Gesichter auf dem Bilde sieht. Vom „Überwältigungsverbot“ oder politischer Zurückhaltung, die Lehrer eigentlich üben sollten, einmal ganz zu schweigen.

Wahrscheinlich wurde es der AZ nach dem kritischen PI-NEWS-Beitrag vom 2. Oktober selbst etwas unheimlich oder wenigstens peinlich, wie offensichtlich sie sich hier den Rechtsbrechern und Indoktrinierern an der Schule unterstützend angeschlossen hatten. Im Kontext der kritischen Berichterstattung von PI-NEWS stieß es ihnen übel auf, dass man die Manipulation an den Kleinen hier selbst so vortrefflich dokumentiert hatte.

Kurzum: PI-NEWS wurde unter Androhung von Rechtsmitteln aufgefordert, das Bild der AZ aus dem Beitrag zu nehmen. Wörtlich schrieb Chefredakteur Thomas Mitzlaff (Fehler übernommen):

Sehr geehrte Damen und Herren,
zu oben genanntem Bericht verwenden Sie ohne Genehmigung ein Foto von uns. Ich fordere Soe auf, dieses bis heute 10 Uhr von der Homepage zu nehmen, ansonsten wird unsere Rechtsabteilung ein Verfahren wegen Urheberrechtsverletzung einleiten.

Mit freundlichen Grüßen Thomad Mitzlaff

Aus den Augen, aus dem Sinn, so der Versuch des „Qualitätsmediums“ AZ, das zu kritischer Distanz nur dann in der Lage ist, wenn man sie ihnen vorher in die Feder diktiert. Anders als die Kinder, die zum Anti-AfD-Appell antreten mussten und sich in ihrem Alter nicht dagegen wehren können bzw. gar nicht erfassen, was mit ihnen gemacht wird, sind die Redakteure der AZ erwachsene Menschen. Und anders als die für politische Zwecke missbrauchten Gymnasiasten sollten sie in der Lage sein, ihre selbst verschluderte Unmündigkeit zu überwinden, indem sie ihren Verstand gebrauchen. Dazu müsste man neben dem Verstand aber auch Mut und Charakter mitbringen, „Courage“ auf Bunt-Deutsch.

Die AfD hat mittlerweile angekündigt, gegen die einseitige Manipulation von Schulkindern politisch vorzugehen. „In politischen Kreisen sorgt die Entgleisung für Kopfschütteln“, schrieb die AZ am 4. Oktober.

Nein, nicht die Manipulation war gemeint, sondern der Protest dagegen.

Kontakt:

» C. Beckers Buchdruckerei GmbH & Co. KG
Altmark Zeitung
Thomas Mitzlaff, Chefredakteur
Gr. Liederner Straße 45
29525 Uelzen
Tel: (05 81) 8 08-91100
Fax: (05 81) 8 08-91191
thomas.mitzlaff@cbeckers.de

» Markgraf-Albrecht Gymnasium Schulleitung
Schulleiterin: Elke Hein
Werbener Str. 1, 39606 Osterburg
Telefon: 03937 82922
Fax: 03937 2929048
Email: leitung@gymnasiumosterburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: Afghanische „Flüchtlinge“ wollen Stürzenberger töten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa „Gegen jede totalitäre Ideologie“ am vergangenen Samstag auf dem Münchner Stachus (hier der Fotobericht von PI-NEWS) kochten bei manchen Moslems im Publikum die Emotionen extrem hoch. Die Bandbreite reichte vom Beleidigen über Drohen bis zur klaren Tötungsbereitschaft. Obwohl wir es immer wieder verdeutlichten, dass sich unsere Kritik an die gefährlichen Bestandteile des Islams und nicht an sie als Menschen richtet, steigerten sich manche in eine regelrechte Wut hinein. Wir erleben es seit Jahren, dass sich viele Moslems bei Kritik an ihrer „Religion“ persönlich beleidigt fühlen. Dass sich dann aber auch sogenannte „Flüchtlinge“ so hochaggressiv in dem Land aufführten, das sie großzügig aufnimmt und rundumversorgt, wirft ein bezeichnendes Licht auf den grotesken Schwindel rund um die Masseneinwanderung von Versorgungssuchenden unter einem falschen Label:

Was für ein absurder „Flucht“-Grund: Da „wir“ in Afghanistan „Krieg führen“, reisen sie ausgerechnet in das Land, das ihrem Heimatland scheinbar so übel mitspielt. Diese „Flüchtlinge“ sind ganz offensichtlich nicht der Überzeugung, dass „wir“ ihr Land von der islamischen Terrorbande Taliban befreien wollen, sondern sehen die Soldaten der westlichen Allianz als feindliche Krieger. Mit den Taliban dürften diese tiefreligiösen Mohammedaner auch kein Problem haben, führen jene schließlich die Gebote des Islams folgsam aus. Angesichts dieser untragbaren Zustände, die uns nicht nur eine dauerhafte Bedrohungslage, sondern auch ein Finanzdesaster von langfristig geschätzt 900 Milliarden Euro einbringen wird, ist die wichtigste Botschaft für den Wahltag, beide Stimmen der AfD zu geben:

Barbara, die bayerische BPE-Landesvorsitzende, leitete die Versammlung, deren Ziel es war, über die Gefahren und Gemeinsamkeiten von totalitären Ideologien aufzuklären:

Hierbei beschrieben wir vor allem den historischen Pakt zwischen Islam und Nationalsozialismus, der aufgrund der vergleichbaren ideologischen Bestandteile die Gefährlichkeit des Islams eindringlich veranschaulicht:

Aus der Geschichte haben viele aber nichts gelernt. So besprach sich Kanzlerin Merkel kürzlich mit einem judenhassenden Radikal-Mufti, genau wie Hitler im Jahr 1941:

Bei der Kundgebung ging es auch um den Kommunismus, der in seiner einhundertjährigen Wirkungszeit statistisch pro Jahr einer Million Menschen das Leben kostete. Viele seiner Führer waren Massenmörder:

Gernot H.Tegetmeyer hatte am Samstag ein Live-Video der Kundgebung auf seiner Facebookseite veröffentlicht, das bis jetzt über 100.000 Bürger gesehen haben und über 1500 Mal geteilt wurde. Vor Ort informierte Gernot ebenfalls über die Gefahren, denen wir uns gegenübersehen:

Wie tief der Islamfaschismus in vielen Köpfen von Moslems hierzulande steckt, zeigt sich am mehrheitlichen Pro-Erdogan-Wahlergebnis von Türken mit deutschem Pass. Der Diktator vom Bosporus hatte auch am Stachus nicht wenige Fans im Publikum:

Ich ging auch auf das Schand-Urteil vom 18. August ein, bei dem mir von der Gesinnungsrichterin Birkhofer-Hoffmann für das Zeigen eines historischen Fotos des Nazi-Islam-Paktes allen Ernstes eine sechsmonatige Gefängnisstrafe mit dreieinhalbjähriger Bewährungszeit aufgebrummt wurde. Susanne Zeller-Hirzel, die damalige beste Freundin von Sophie Scholl, mit der wir im Jahr 2012 die Weiße Rose wiedergründeten, hatte es damals schon vorausgesehen, dass irgendwann auch Islamkritiker eingesperrt werden:

Weitere Videos der Kundgebung auf den Youtube-Kanälen BPE Bayern und Malarich.

(Kamera: BPE Bayern)




Wie man jede Debatte gegen Linke gewinnt!

Wenn es um die Kunst der Debatte geht, haben wir hier in Europa definitiv ein riesiges Problem. Wann hat man das letzte Mal im Fernsehen eine wirklich gute Debatte gesehen? Hier sieht man bestenfalls eine Schlammschlacht, viel Rechthaberei und als überlegene Gewinner gehen Konservative Teilnehmer leider meist auch nicht nach Hause. Und hier muss man neidlos anerkennen, dass unsere konservativen amerikanischen Freunde uns in diesem Bereich schon einen großen Schritt voraus sind. Aber freuen wir uns darüber, denn so können wir von ihnen lernen. Und je schneller wir lernen, desto besser! Ben Shapiro fasst [im Video oben] sehr gut zusammen, wo für Konservative heute die Hauptprobleme beim Debattieren liegen.

Hier seine wichtigsten Punkte:

• Wir müssen in der Sprache der Moral sprechen.

• Die Linken gewinnen nicht, weil sie soviel von Politik verstehen, sondern weil sie wissen, wie sie uns als homophob-sexistische Rassisten hinstellen können, die nichts als Verachtung für die Armen übrig haben. Sie arbeiten primär auf der moralischen Ebene und dort schlagen sie uns auch für gewöhnlich.

• Man darf nicht mit Effizienz oder Kosten oder anderen logischen Argumenten arbeiten (was wir Konservativen leider nur zu gerne tun). Man muss seine Argumente stattdessen in ein moralisches Gewand kleiden und die Debatte auf der moralischen Ebene führen. Also genau da, wo die Linken auch sind.

• Die Menschen (die wir überzeugen wollen) wollen das Gefühl haben, dass sie richtig liegen und dass der andere falsch liegt.

• Die Linken geben den Leuten ein Gefühl von nicht verdienter moralischer Überlegenheit, weshalb sich so viele so gerne auf ihre Seite schlagen und ihre Argumente nachplappern. Hier müssen wir nachziehen!

• Man muss sie an ihren eigenen Maßstäben messen. Z.B. kann man es explizit herausstellen, wenn sie jemanden zu etwas zwingen wollen und ihnen dann vorwerfen, dass sie totalitär sind (was ja auch der Wahrheit entspricht).

• Konzentriere dich nicht auf das, was die Leute denken. Konzentriere dich auf das, was sie fühlen!

• Der Sozialismus ist kein gutes System, das irgendwie vom Weg abgekommen ist und deshalb nicht funktioniert hat. Der Sozialismus hat genauso funktioniert, wie er auch erdacht worden ist. Er war schlichtweg von Anfang an eine furchtbare Idee.

In der Tat macht Ben Shapiro auf eines unserer größten Probleme aufmerksam. Vor 50 Jahren wurden die meisten der heute dominierenden Linken Ideen von einer breiten Mehrheit völlig zurecht als verwerflich und unmoralisch betrachtet. In wenigen Jahrzehnten haben die Linken die Verhältnisse umgekehrt. Sie haben die moralische Deutungshoheit erlangt und die Moral ist heute ihre mächtigste Waffe.

Wir Konservativen machen schon viel zu lange den fatalen Fehler das zu ignorieren. Wir glauben viel zu oft, wir könnten mit guten Argumenten überzeugen. Wenn wir nur die richtigen Zahlen und Fakten liefern, werden die Leute irgendwann schon einsehen, dass wir Recht haben.

Dabei übersehen wir, dass viele unserer Gegner nicht gegen uns kämpfen, weil sie zuvor mit Fakten überzeugt wurden. Gerade die, die Linke Ideen so vehement verteidigen, tun dies meist nicht nur aus Überzeugung. Oft tun sie es, weil sie sich moralisch überlegen fühlen wollen. Und wenn wir sie einmal genau beobachten, dann können wir sehen, dass dies für sie auch wunderbar funktioniert. Die linke Ideologie gibt ihnen genau das, was sie wollen. Und deshalb sind sie ihr so ergeben.

Wenn du also das nächste Mal dabei bist, wenn ein Linker wieder den allergrößten Blödsinn vom Stapel lässt und du dich berufen fühlst, ihm mit all den Fakten die du gerade parat hast die Stirn zu bieten: Halte dich erstmal zurück. Entspann dich und höre ihm genau zu. Und achte darauf, wo er mit Moral argumentiert. Wenn du das lange genug machst und ein Gefühl dafür entwickelst wie sie auf der moralischen Ebene arbeiten, kannst du dir deine eigene Strategie zurechtlegen. Überlege dir, wo ihre Schwachstellen sind. Wie kannst du sie auf der moralischen Ebene kontern?

• Wo sind ihre Umweltschutzutopien asozial gegenüber den sozial Schwachen in unserer Gesellschaft?

• Wo benachteiligt ihr Fokus auf sexuelle Minderheiten Familien, die kaum über die Runden kommen? Und wie moralisch ist es eine Minderheit ständig zu hofieren, während man Mehrheiten mit Nichtbeachtung und teils sogar mit Verachtung behandelt?

• Wo benachteiligt ihre Politik der grenzenlosen Sozialhilfe, die, die das alles erarbeiten müssen und am Ende nur eine klägliche Rente bekommen?

• Wo ist die Gerechtigkeit, wenn man immer weniger von dem bekommt, was man mühsam erarbeitet?

• Wo ist ihre scheinbar wohlmeinende Fürsorge und ihr Hang zu utopischen Gesellschaftszielen nichts anderes als verkleideter Totalitarismus

Wenn du ihnen aufmerksam zuhörst, fallen dir sicher noch mehr interessante Argumentationsmuster ein…


(Dieser Text ist im Original auf dem neuen Blog „Neokonservativ“ erschienen)




Fünf Mal so viel linke Gewalttaten im Wahlkampf wie rechte

Im Vorfeld der Wahl wurden insgesamt 4301 Straftaten verübt, wovon die Ermittler 1631 dem linksextremen politischen Spektrum zugeordnet haben. Lediglich ein Drittel, insgesamt 577 Taten, gehen auf das Konto von Rechtsextremisten. Beim Rest konnten keine Täter ermittelt werden. Bei den Gewaltdelikten sind die linken Faschisten sogar fast fünfmal aktiver, wie der Focus meldet:

Besonders gravierend ist der Unterschied zwischen links und rechts bei den Gewaltdelikten. Von insgesamt 116 Straftaten aus diesem Bereich wurden 66 von Linksextremisten verübt und 14 von Rechtsextremisten. 35 Taten konnten nicht zugeordnet werden. Dabei waren laut dem Bericht „insbesondere die Kandidaten der AfD und ihre Veranstaltungen vermehrt betroffen“.

Auch unter dem Abschnitt „Herausragende Ereignisse“ finden sich mit einer Ausnahme nur Straftaten gegen die rechtskonservative Partei. Unter anderem versuchten 150 Linksextremisten in Mainz die Wahlparty der AfD zu stürmen, in Bremen wurden in der Wahlnacht die Wohn- und Badezimmerfenster einer AfD-Kandidatin mit Steinen eingeworfen und in Hamburg griffen 70 Autonome die Wahlparty der AfD an, beschimpften Gäste und beschädigten Autos.

Es ist längst überfällig, dass der völlig einseitige und falsch bezeichnete (Schatten)-„Kampf gegen Rechts“ umbenannt wird in „Kampf gegen Extremismus“, bei dem gleichermaßen auch der Linksextremismus und der islamische Fundamentalismus bekämpft werden. Dies sollte nach dem Untersuchungsausschuss zu den Rechtsbrüchen von Angela Merkel einer der nächsten im Bundestag sein, den die AfD beantragt.

In Sachsen-Anhalt hat die AfD rund um Fraktionsführer André Poggenburg bereits Ende August mit Zustimmung der CDU eine Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus auf den Weg gebracht. SPD, Grüne und Linke waren bei der Abstimmung strikt dagegen. Poggenburg hielt am vergangenen Freitag zu dem drängenden Problem des sogenannten „Anti“-Faschismus und gewalttätigen Linksextremismus eine beeindruckende Rede im Landtag. 13 Minuten, bei denen das Herz jedes engagierten Patrioten aufgeht:




Asyllobby schändet Gedenkkreuze für Mauertote

mauerkreuzeLinke Unterstützer der Asylantenflut haben kurz vor der Gedenkfeier zum 25. Jahr des Berliner Mauerfalls das Andenken an die für die Freiheit an der Mauer Gestorbenen geschändet und sieben Gedenkkreuze entfernt. Ein Skandal, der seinesgleichen sucht! Und was tun sie damit? Sie übergeben sie den „Flüchtlingen“ und lassen sie damit posieren, als hätten die irgendetwas mit unserer Freiheit und den Toten der Mauermörder zu tun.

(Von L.S.Gabriel)

Die linksradikalen Denkmalschänder gehören zu einer Gruppe, die sich „Zentrum für politische Schönheit“ nennt. Dort werden die Mauertoten mit den illegal nach Europa eindringenden „Flüchtlingen“ gleichgesetzt. Auf der Internetseite heißt es:

Die Mauertoten sind in einem Akt der wunderschönen Solidarität zu ihren Brüdern und Schwestern über die Außengrenzen der Europäischen Union geflüchtet. Genauer: zu den zukünftigen Mauertoten.

Die Gruppe veröffentlichte auch ein Video, das an theatralischer Inszenierung für die Invasoren geradezu zerfließt:

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls, berichtet die Berliner Morgenpost.

Die Installation am Reichstag war von einem privaten Verein zur Erinnerung an die Opfer der deutschen Teilung aufgestellt worden. Die sieben weißen Kreuze erinnern auf Vorder- und Rückseite an 13 namentlich genannte und die unbekannten Opfer der Mauer. Die Polizei habe nach dem Diebstahl von Amts wegen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, sagte ein Sprecher.

Berlins CDU-Fraktionschef Florian Graf zeigte sich erschüttert. „Der Diebstahl von Mauerkreuzen entwürdigt das Andenken an die Menschen, die für ihre Freiheit gestorben sind, und überschreitet jede moralische Form von Auseinandersetzung in der Sache“, erklärte er.

Formaljuristisch ist es wohl nur ein Diebstahl (§ 243 StGB „Besonders schwerer Fall des Diebstahls“ oder passender für diesen Fall § 304 StGB „Gemeinschädliche Sachbeschädigung“), in Wahrheit aber zeigt es die moralische Verkommenheit dieser linken Deutschlandfeinde.




Kennt sich aus in der linken Gewaltszene: Der frühere SDS-Funktionär Bernd Rabehl (vorne l.), einer der Protagonisten der Studentenrevolte, bei einer Demonstration 1968 in Berlin.

Die Hintergründe linker Gewalt

Hamburg hat drei Dinge wieder (zum wiederholten Male!) ins Bewusstsein gerufen. Erstens ist die linke Szene eine Szene der Gewalt, des Hasses und der Menschenverachtung. Zweitens ist Ralf Stegner alles – aber kein seriöser Politiker. Drittens verfügt das linkskriminelle Milieu über viel Rückhalt in Lügenpresse und Parteien.

Man kann sich jetzt darüber aufregen. Man kann fluchen und härtere Strafen fordern. Man kann lamentieren, dass das absehbar war. Ja. Aber man sollte auch abseits der Hamburger G20-Krawalle festhalten: Linke Gewalt ist kein einmaliges Phänomen, sondern längst Alltag im bunten Deutschland. Linke Gewalt betrifft jeden, der es wagt, aus dem Einheitsgrau auszuscheren. Wer linke Gewalt aushebeln und stoppen will, muss ihre Ursachen ergründen, muss ihre Denkstruktur begreifen lernen und muss ihre Netzwerke offenlegen.

Bernd Rabehl – einst Sturmgeschütz des SDS – hat eine Schrift vorgelegt, die hilft, zu begreifen. Vor allem deshalb, weil Stegner und andere Linke immer wieder betonen, dass „Links“ und „Gewalt“ ein Widerspruch ist. Das Gegenteil ist der Fall, wie Rabehls „Linke Gewalt“ anschaulich wie beängstigend darlegt. Die Gewaltfrage, so Rabehl, besaß und besitzt für die Linke nämlich schon immer eine zentrale Bedeutung. Sie gehört zum Kern linker Lebensanschauung, so unterschiedlich einzelne Links-Strömungen auch voneinander sein wollen. Für Linke gibt es die „Staatsgewalt“ der Herrschenden. Jeder, der für sie arbeitet, ist damit ein „Feind“. Das spüren meist Polizisten als erstes. Und am Schmerzhaftesten.

Erst fliegen Steine, dann brennen Autos, und bald…

Die Linke argumentiert spätestens seit 1968, dass der Alltag im „repressiven System“ gewalttätig ist. Wer nun dagegen Steine wirft, schützt sich nur. So das Schwarz/Weiß-Weltbild der „Antifa“ und ihrer Freunde. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Linken dabei moralisch auf der sicheren Seite sehen: Gefährlich? Das sind immer die Anderen. Die Polizei, die „Nazis“, die AfD, die Bundeswehr, die Konservativen. Jeder kann ins Visier der Extremisten geraten. Und dann kommen sie, die rotgründunkelroten Journalisten! Die oft selbst in linken Szenen unterwegs waren. Und die nicht selten noch engste Kontakte zu den Kreisen pflegen. Mindestens jedoch gibt es große Sympathien.

Als der REWE in Hamburg geplündert wurde – wer schrieb höhnisch bei Twitter, dass hier Lebensmittel „verteilt“ würden? Ein Journalist, der u. a. für den „Störungsmelder“ der „ZEIT“ arbeitet! Und wer „outete“ eine US-amerikanische Journalistin und hetzte die Antifa auf sie und ihre Begleiter? Ein Journalist, der u. a. für den „Störungsmelder“ der „ZEIT“ arbeitet bzw arbeitete. Die ZEIT sah sich am Montag dazu gezwungen, die beiden Mitarbeiter Sören Kohlhuber und Michael Bonvalot wegen der Vorfälle zu entlassen.

Worum es jetzt gehen muss? Aufklärung über die Wurzeln der linken Gewalt! Aufklärung darüber, dass Linke und Gewalt kein Widerspruch ist, sondern ein unauflösliches Geschwisterpaar! Bernd Rabehl liefert hierfür die geistige Grundlage. Und er zeigt, wie schnell die Gewalt kippen kann. Erst fliegen Steine, dann brennen Autos, und bald sterben Menschen.

Bestellinformation:

» Bernd Rabehl: Linke Gewalt, 8 €, hier bestellen.




Symbolbild.

Wuppertal: Hetze gegen AfD über Mailaccount der Stadt

Ein linker Verein verteidigt die verbotene Antifa-Plattform Indymedia, hetzt in plumper Manier gegen die AfD und ruft zur Behinderung derer genehmigten Wahlkampfstände auf – und das alles wird verbreitet über einen offiziellen Mailaccount der Stadt Wuppertal: Völlig zu Recht spricht der örtliche AfD-Kreisverband von einem Skandal und fordert die Wuppertaler Pro-Ratsgruppe begleitend dazu eine umfangreiche Aufklärung der Hintergründe im Stadtrat ein.

Denn schlimm genug, dass sich der Wuppertaler „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ mehr der Antifa-Arbeit verschrieben hat als dem eigentlich satzungsgemäßen Vereinszweck. Doch richtig skandalös wird es, wenn deren plumpe Anti-AfD-Hetze auch noch über einen städtischen Mailaccount an zahlreiche städtische Mailadressen weiter geleitet wird.

Von parteipolitischer Neutralitätspflicht der Stadt Wuppertal kann da keine Rede mehr sein, wie selbst eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem WDR einräumen musste und für die Zukunft Abhilfe versprach (im hier verlinkten Video ab Minute 14).

Es gilt deshalb überall in Deutschland, in jeder Stadtverwaltung und in jeder sonstigen Behörde, solche illegalen linken Netzwerke aufzudecken und anzuprangern. Der Wind steht günstiger denn je, die krakenhaften Verästelungen der Alt-68er in Politik, Verwaltung und Medien Schritt für Schritt zurück zu drängen.

Kontakt:

» Stadt Wuppertal
Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-wuppertal.de

» Tacheles e.V.
Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
Tel:   0202 – 31 84 41
Fax:  0202 – 30 66 04
E-Mail: info@tacheles-sozialhilfe.de




Börsenvereins-Geschäftsführer Alexander Skipis (ganz links) demonstriert auf seiner eigenen Veranstaltung gegen einen zahlenden Standbetreiber, den Antaios-Verlag.

Antaios-Verlag auf Frankfurter Buchmesse attackiert

Vom 11. bis zum 15. Oktober findet die Frankfurter Buchmesse statt. Lesehungrige aller Art tummeln sich wieder zwischen den Ständen. Alle Standbetreiber müssen zahlen, aber von manchen ist nur die monetäre Zuwendung gerne gesehen, das Angebot und die Standbetreiber selber versucht man auszugrenzen und leistet beim Versuch, ihr Geschäft zu schädigen, schon bei der Zuweisung des Standplatzes Vorschub und den Gegnern Unterstützung – so geschehen dem Antaios-Verlag.

Die Organisatoren der Buchmesse haben den Verlag von Götz Kubitschek ganz bewusst in Halle 3.1, Reihe G, gegenüber dem Stand der linken Amadeu-Antonio-Stiftung der Stasispitzelin Anetta Kahane platziert, wo sich bestimmt während der ganzen Dauer der Messe linksradikales Hetzpersonal einfinden wird.

Mit derartigen Schikanen kann Unternehmer Kubitschek aber souverän umgehen. Dennoch ist es ziemlich bezeichnend für die Taktik „Deine Kohle ist ok, Du aber nicht“, dass der Messeorganisator, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, auf seiner eigenen Veranstaltung gegen einen zahlenden Standbetreiber demonstriert, gleichzeitig aber völlig schizophren von „Meinungsfreiheit für alle“ faselt. Meinungsfreiheit, wie Börsenvereins-Geschäftsführer Alexander Skipis sie versteht, selbstverständlich.

„Meinungsfreiheit umfasst alle, aber es ist unsere Pflicht, laut und deutlich für unsere Werte und gegen Rassismus einzutreten“, erklärte er zu dieser absurden Aktion und bestätigt damit, dass nur jene eine Meinung haben und sie öffentlich vertreten dürfen sollen, die seinen und den linken „Werten“ einer Amadeu-Antonio-Stiftung entsprechen.

Und so läuft der Messe-Vertreter mit einem Häufchen anderer aufrechter Demokraten und Gesinnungswächter mit Schildern für „Respekt und Vielfalt“ am Stand des Antaios-Verlags auf.

Meinungsfreiheit nur ein Gut für Linke, der OB steht dazu

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ist das aber nicht genug. Der Spezialdemokrat steht offen dazu, dass Meinungsfreiheit und die angeblich sozialistische Gleichheit aller nur für seinesgleichen zu gelten habe und gibt alles für den Kampf gegen Rechts.

Die Hessenschau berichtet:

Ein paar Meter weiter hat die Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank ihren Stand. Gedränge auch hier: Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat sich angekündigt – und wettert, kaum angekommen, gegen die „Fehlentscheidung des Börsenvereins“, rechte Verlage zuzulassen. Die Organisatoren seien „zu passiv“, man müsse, „die Vielfalt, die wir in Frankfurt leben, ernstnehmen“.

Um seinen Willen zu zeigen gegen alles, das nicht in sein persönliches totalitäres Gesinnungsspektrum passt vorzugehen agitiert er offen und legt selber Hand an. Die vom Bildungsministerium geförderte „Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank“ ist mit der Aktion „Mut – Mutiger – Mund auf!“ unweit des Antaios-Standes vertreten und wirbt mit Mund-Fotos, Flyern und Buttons für eine offene und tolerante Gesellschaft. Da linke Toleranz aber nur „aushält“ was ihrer Gesellschafts- und Wertezersetzung nicht entgegensteht und die von ihr sonst von allen geforderte Akzeptanz, für Andersdenkende gar nicht im Weltbild hat, nutzt OB Feldmann die Gelegenheit und krallt sich einen Tisch der auch vom Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützten Aktion mit „Mund auf“-Buttons und Flyern und verlagert ihn provokativ zum Antaios-Stand.

1:0 für Götz Kubitschek

Götz Kubitschek lässt sich aber nicht so leicht provozieren und bemerkt trocken, dass Intoleranz in der Tat etwas Gefährliches sei. „Manchmal ist es schwierig, mit der Intoleranz der Toleranten zu leben“, so Kubitschek, der Feldmann auf diese Art ziemlich blöd dastehen lässt. Einige Mitarbeiter des Antaios-Verlages haben sich dann sogar gerade deshalb selber „Mund-auf“-Buttons angesteckt, berichtet die Hessenschau.

Wen wundert es bei derartiger Agitation seitens des Veranstalters und des Oberbürgermeisters, wenn linksradikale Idioten nichts dabei finden, wie gewohnt ihrem Hass freien Lauf zu lassen und auch vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken. Über rund 30 Bücher des Verlages wurde Kaffee und Zahnpasta verteilt. Antaios postete morgens ein entsprechendes Foto auf Twitter:

Im Gegenzug stellte Götz Kubitschek elegant OB Feldmann bloß und unterbricht die Nabelschau des Meinungsfaschisten. Als dieser gerade vor Fernsehkameras betont, wie er auf der Messe für Meinungsvielfalt eintrete, stellt Kubitschek sich neben ihn und fragt u.a. ob er über Demokratie sprechen wolle. Will er natürlich nicht, sondern legt das Gesprächsangebot als Provokation aus, auf die er (feige) nicht eingehe.

Auch die Amadeu-Antonio-Stiftung will nicht reden, sondern nur agitieren. Schon vor der Messe hatte die Autorin und Ehefrau von Götz Kubitschek, Ellen Kositza, die Stiftung in einem offenen Brief zu einem Gespräch eingeladen. Auch diese Geste wurde ausgeschlagen. Man werde über dieses „Stöckchen nicht springen. Eine öffentliche Diskussionsrunde auf der Buchmesse wird es nicht geben“, man wolle die Meinung der „Neuen Rechten“ nicht diskutabel machen, hieß es seitens der linken Kämpfer gegen Rechts und die Meinungsfreiheit.

Die Angst vor Machtverlust, die eigene Argumentlosigkeit und insgesamt eine linksfaschistische Ideologie im Kopf sind ganz offensichtlich eine hochtoxische Mischung, die nicht nur das Hirn des Einzelnen zerstört, sondern leider über kurz oder lang ganze Gesellschaften und die sie erhaltenden tatsächlichen Werte vernichtet.

Videobericht der Hessenschau:

http://www.hr.gl-systemhaus.de/video/as/hessenschau/2017_10/171011175101_L280015_A01_512x288-25p-500kbit.mp4




Bystron: Die hässliche Fratze des Linksextremismus bekämpfen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der politische Mainstream ist gegenüber linksextremer Gewalt bisher weitestgehend blind. Der Terror von Hamburg bewies, dass der „Kampf gegen Links“ angesichts des bisher alleinig geführten, völlig aufgeblähten und politisch missbrauchten „Kampf gegen Rechts“ längst überfällig ist. Die AfD setzt nun ein wichtiges Zeichen, indem sie jungen Antifa-Mitgliedern den Ausstieg aus dieser linksextremen und gewaltbereiten Szene ermöglichen möchte. Erfahrungsgemäß führten die Aktivitäten der sogenannten „Anti“-Faschisten meist in die Kriminalität – von Hausbesetzungen über Straßenschlachten mit der Polizei bis hin zu Brandstiftung und versuchtem Totschlag. Eine linksradikale Ideologie führe zur Verachtung anderer Meinungen bis hin zu offenem Hass gegen weite Teile der Gesellschaft und den Staat. Potentiellen Aussteigern wird geraten:

„Nimm dein Leben in die Hand und nicht den nächsten Pflasterstein.“

Die Initiative wurde vom Landesverband Bayern der AfD initiiert. Der Huffington Post teilte ihr Vorsitzender Petr Bystron auf Anfrage mit, dass den Aussteigewilligen Rechtsbeistand, psychologische Hilfe und Tipps gegeben werden. Die als „linksliberal“ geltende Online-Zeitung, herausgegeben vom früheren GEZ-Frühstücksfunker Cherno Jobatey, berichtete am 26. Juli ironisch über dieses so wichtige Zeichen gegen linksextreme Gewalt und fragte die AfD, ob sie dieses Program „wirklich ernst“ meine, denn es wirke wie eine „Satire-Aktion“. So hat die Huffington Post ihr linksverdrehtes wirres Denken erneut selber geoutet.

Im Interview mit PI-NEWS (Video oben) zeigt Bystron auf, wie wichtig dieser Einsatz gegen die linksextreme Gewaltszene in Deutschland ist. Wir führten das Gespräch vor einem Plakat, das in München in der Nähe des linksextremen Treffpunktes „Kafe Marat“ angebracht ist. Dort wurden schon Anleitungen zum Bombenbasteln gefunden. Bezeichnenderweise ist dieser Bunker nach Jean Paul Marat benannt, dem geistigen Brandstifter und intellektuellem Wegbereiter der Massenexekutionen der französischen Revolution. Wessen gewalttätigem Geistes Kind die Linken sind, die sich dort in der Thalkirchner Str. 102 in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt versammeln, ist an den Aufklebern und aufgesprühten Slogans zu erkennen, die an der Außenfassade angebracht sind:

Der am Ende des Videos zufällig vorbeigekommene Münchner Bürger drückte spontan den gesunden Menschenverstand des Volkes aus, der sich gegen solche linksextremen gewaltbereiten Organisationen richtet. Leider ist dieser Verstand den etablierten Parteien längst abhanden gekommen, denn sie halten ihre schützende Hand über die ihnen nützlichen Straßenterroristen. Dieser Bürger wählt die nach links gerückte CSU mittlerweile nicht mehr, zumal sie in München auch noch der SPD zugestimmt hat, die gewaltbereiten Linksextremen im Kafe Marat finanziell zu unterstützen. In der Passantenbefragung, die wir am gestrigen Donnerstag durchführten, hatte keiner etwas gegen dieses „Antifa-Ausstieg“-Projekt vorzubringen:

Die AfD hat bereits angekündigt, nach der Bundestagswahl einen Untersuchungsausschuss zum Linksextremismus ins Leben rufen. In dessem Zuge dürfte dann auch der Druck wachsen, endlich den „Kampf gegen Links“ zu beginnen.

(Kamera: Franky Scheele; Schnitt: Michael Stürzenberger)