Dänemark: Antifa von Moslem-Gang angegriffen

Linksextremisten gehen bekanntlich europaweit in erster Linie gegen friedliche, demokratische und/ oder patriotisch zu verortende Demonstrationen oder Parteien mit eigens legitimierter Gewalt gegen Polizei und Bürger vor. Gerade wurde ein 95jähriger Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung in Mannheim attackiert und verletzt. In Dänemark arrangierte am Freitag letzter Woche die Sozialistische Jugendfront (Socialistisk Ungdomsfront Brønshøj-Vanløse) eine Demonstration in Kopenhagen, um ihre Solidarität mit den Kurden der YPG/YPJ zu zeigen, die in Syrien täglich gegen den IS kämpfen.

(Von Alster)

Die Demonstration ging vom Gammeltorv zum Folkets Park in Nørrebro. Es sollten unter anderem Reden vom Internationalen Forum und Fey-kurd gehalten werden. Als die Demonstration beim Folkets Park in Nørrebro angekommen war, tauchte plötzlich die Gruppe „Nørrebro-drenge“ (Nørrebro-Jungs) auf und umringten sie. Sie versuchten mit Gewalt, die weitere Demonstration zu verhindern und riefen: „Ihr dürft die Terroristen nicht unterstützen. Das sind Terroristen!“ Ein Demonstrant berichtete auf Nûdem.dk (kurdische Freie und kritische Stimme), dass mit den Angreifern nicht zu reden war. Aus Angst wurde die Demonstration beendet, da man befürchtete, dass sie Messer und ähnliche Dinge bei sich hatten.

Auf Facebook äußerten sich einige Kurden zur abrupt beendeten Demonstration:

Yilmaz Akbina: Und warum geschieht das?? Weil die kleinen Jungs in Nørrebro von den Imamen die Gehirne gewaschen kriegen!! Sie kennen den Unterschied von rechts und links nicht und unterstützen blind die Imame, die deutlich ISIS unterstützen. Wenn das Problem gelöst werden soll, muss man die radikalen Imame in ganz Dänemark zu fassen bekommen!!

Sefkan Yilmaz: Das ist nur zum lachen. Es überrascht mich nicht, dass sie sich so aufführen, daran ist nicht Neues, die meisten unterstützen IS und da sind viele von Nørrebro, die weggegangen sind, weil sie glauben, dass sie Märtyrer werden, wenn sie für den IS kämpfen. Ich hoffe, sie werden in der Hölle schmoren!

Johar El Patron: Feige Hunde, ihr dürft nie Furcht vor den ISIS Supportern zeigen. Anstatt abzubrechen, hättet ihr weitermachen müssen!! Das sind solche gehirngewaschene Hunde, diese Araber!! …

Auf der Seite der Sozialistischen Jugend klang das aber ganz anders. Es wurde über eine erfolgreiche Demonstration berichtet, das aprupte Ende wurde nicht erwähnt. Ihr Bericht endet so: Die Demonstration führte durch die Straßen von Kopenhagen und endete mit einem Unterstützer-Fest im Solidaritätshaus, wo um die 1000 Dänische Kronen eingesammelt wurden.

Nanu, warum verschweigt man das Verhalten der moslemischen Nørrebro-Jungs, mit denen die jungen Sozialisten doch gerne gemeinsam gegen Islamkritiker und andere „Rassisten“ vorgehen? „Ingen rassister på vores gader!“, „keine Rassisten auf unseren Straßen“, ist doch der gemeinsame Schlachtruf aller Linken und Moslems in ganz Skandinavien, mit denen jede friedliche Demonstration, etwa Pegida oder „For Frihed“, niedergebrüllt wird. Und jetzt dürfen sie nicht einmal für kurdische IS-Bekämpfer demonstrieren?




GdP-Chef Freiberg warnt vor zu viel Zivilcourage

GdP-Chef Freiberg warnt vor zu viel ZivilcourageDer Chef der linksgerichteten Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg (Foto l.) rät den Deutschen davon ab, in brenzligen Situationen Zivilcourage zu zeigen. Besser als zu helfen sei vielmehr, zum Handy zu greifen und den Vorfall zu melden.

Selbst die BILD ist überrascht:

Zivilcourage im Kampf gegen Gewalt – ausgerechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) rät Bürgern jetzt davon ab! „Jeder, der in Berlin U-Bahn fährt, weiß, dass schon ein paar mahnende Worte gegenüber einer lärmenden Schülergruppe der Beginn einer unheilvollen Eskalation sein können“, sagt der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg. Es sei besser, zum Handy zu greifen und den Vorfall zu melden, als den Helden zu spielen. Das Eingreifen gegen Gewalttäter sollten die Bürger den Sicherheitskräften überlassen.

Die Gewalttäter werden das Signal zu schätzen wissen…

» gdp-pressestelle@gdp-online.de




taz hats: Schluss mit multiethnischen Scherzen

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Die gewaltsame Räumung eines Gerichtsgebäudes im Kosovo, das übrigens nicht wie von deutschen Medien behauptet von „nationalistischen Serben“, sondern von Angestellten besetzt war, die gegen ihre Entlassung protestierten, löst die Bremsen bei taz-Kommentator Andrej Ivanji. Schluss mit multiethnischen Scherzen! Zur Bereinigung des multikulturellen Problems empfiehlt die linke Spießerpostille die ethnische Säuberung: Keine Serben, keine Probleme.

Hier träumt die taz in der Sprache ihrer Väter von einem „serbenfreien Kosovo“:

Die unklare Verantwortungs- und Kommandostruktur erschwert also die Kommunikation im Viereck Belgrad-Prishtina-Serben und der internationale Gemeinschaft im Kosovos enorm. Sporadische Gewaltausbrüche sind nur die logische Folge. Wenn sich aber die Kosovo-Serben weiter mit Unmik und Kfor anlegen, dann wird irgendwann die internationale Gemeinschaft, wie seinerzeit in Kroatien, für einen Augenblick beide Augen zudrücken und der Massenvertreibung der Serben freien Lauf lassen. Statt einem de facto geteilten Kosovo, wird man ein serbenfreies Kosovo bekommen. Die multiethnischen EU-Tiraden im Kosovo sind sowieso ein Scherz. Keine Serben, keine Probleme.

Frage an die taz: Lässt sich das verblüffend einfache Rezept für Multikulti 2.0 auch auf andere multiethnische Scherze, über die keiner mehr lachen kann, übertragen? Zum Beispiel Gaza: Keine Palästinenser, keine Probleme? Oder Kreuzberg: Keine Türken, keine Probleme?

(Spürnase: Florian)




Der Morast im Schmiermacher-Blatt FAZ

Was war die FAZ unter dem konservativen Herausgeber Joachim Fest noch für eine Zeitung, und zu was für einem Schmiermacher-Blatt ist sie unter dem nicht ganz zurechnungsfähigen linken Schwafler Schirrmacher geworden. Vorgestern durfte Hans Ulrich Gumbrecht (Foto) – er ist Schirrmachers Doktorvater – wieder einmal eine Seite füllen. Dort klassifizierte er die FAZ-Leser als Morast. Habe den Artikel gleich gar nicht gelesen. Viel interessanter sind die Kommentare. Ein wahres Labsal.

Das ef-Magazin hat welche gesammelt, diejenigen, die am höchsten bewertet wurden:

Der Autor rechnet sich selbst wohl zu den Medinintellektuellen, ein Wort welches er im Artikel verwendet. Kein Wunder, dass der Artikel so verquast ist. Dennoch, das Thema ist verfehlt worden. Unter dem Strich ist nicht Morast, sondern Vertrauensverlust. Die Menschen in Deutschland, in Europa und in der übrigen westlichen Welt haben das Vertrauen verloren, dass sie die Wahrheit gesagt bekommen. Die Menschen sind nicht so blöd wie gemeint wird. Sie merken, dass Journalisten nur noch Meldungen übernehmen. Sie merken, dass „Nachfragen“ heute gleichgesetzt wird mit „Verschwörungstheorien glauben“. Sie merken, dass gerade im Westen die Politiker lügen, wenn sie den Mund aufmachen. Sie merken, dass die Demokratie auf der letzten Ritze daher kommt, hier in Deutschland, aber besonders in der EU.

Restlicher Text hier! Die Gescheiten sind inzwischen eindeutig die Leser. Im gleichgeschalteten Morast, Sumpf und Lügen-Dreck stecken die Journalisten!




„Warum sind alle immer gleich Nazis???“

Netz gegen NazisDa es noch viel zu wenige Websites im Internet gibt, die sich dem Kampf gegen Rechts™ verschrieben haben, hat die ZEIT vor ein paar Tagen das Netz-gegen-Nazis.de ins Leben gerufen. Mitinitiatoren sind unter anderem der Deutsche Fußball Bund (passend dazu ein Ballack-Video), der Deutsche Olympische SportBund, die Deutsche Fußball Liga, etc. Doch trotz der prominenten Unterstützer läuft es nicht so, wie die Betreiber vielleicht gehofft hatten.

Denn in der Rubrik „Diskutieren“ erdreistet sich doch tatsächlich ein Netz-gegen-Nazis-User namens Danrix, folgende Frage zu stellen: „Warum sind alle immer gleich Nazis???“. Er schreibt dazu:

Was mich wirklich stört ist, dass jeder „rechts der CDU“ mittlerweile als Nazi diffamiert wird und es notwendige Unterscheidungen zwischen national-konservativ, rechts-konservativ, nationalstisch oder meinetwegen auch platter zwischen mitte-rechts, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem nicht mehr gibt. Sie, meines Erachtens, sogar bewusst verwässet oder aufgegeben werden um alles was dem linken, political correcten Zeitgeist nicht passt in die Schmuddelecke zu stellen.

Ich finde es sehr bedenklich und antidemokratisch wenn jedwede abweichende Meinung auf dem rechten Flügel umgehend diffamiert wird und eine dunkle, fiese, dem angeblichen Bösen zuneigende Ecke gedrängt wird. Was oder wer Nazi ist, muss auch als solcher benannt werden – auch aus aufklärerischen Gründen. Aber demokratisch gesonnene, national denkende Konservative sind keine Nazis!

» PI: Hans-Olaf Henkel: Kampf gegen Rechts ist gegen das Bürgertum in Deutschland




Pressefreiheit: Von Österreich lernen

Quer durch die gesamte EU schäumen derzeit die linksgrünen Moral- und Tugendwächter über das Mediengesetz der rechtskonservativen Regierung in Ungarn. In ihren eigenen Ländern hingegen unterwandern die Roten Socken die Pressefreiheit ebenso durch ihre politische Macht. Genau das hat in der Alpenrepublik jetzt zu einem außergewöhnlichen Protest geführt, von dem deutsche Journalisten nur lernen können.

Der österreichische Standard berichtet:

ZiB-Redaktion macht für Protest-Video Kanal auf YouTube auf

55 Redakteurinnen und Redakteure fordern Unabhängigkeit und das Ende des Postenschachers

Weil sie mit den jüngsten Postenbesetzungen von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz nicht einverstanden sind, haben die ORF-Journalistinnen und -Journalisten nach den Unterschriftenlisten nun auch einen Kanal auf YouTube eröffnet. In einem 2:47 Minuten langen Protest-Video treten 55 Redakteurinnen und Redakteure des Aktuellen Dienstes der Fernsehinformation für Unabhängigkeit und das Ende von parteipolitisch motivierten Postenbesetzungen ein.

Doppelte Empörung

„Die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die in der Verfassung garantiert ist, lassen wir uns nicht nehmen. Weder durch parteipolitische Wünsche noch durch die offenkundige Bereitschaft der ORF-Geschäftsführung, solche Wünsche zu erfüllen“, heißt es. Die Jobs, die am 23. Dezember bekannt wurden, der Wechsel von Niko Pelinka vom SPÖ-Freundeskreis im ORF-Stiftungsrat in Wrabetz‘ Büro oder der neue Bundesländerkoordinator Robert Ziegler, „empören uns doppelt. In den Redaktionen werden aus finanziellen Gründen Dienstposten eingespart und zwar in einem Ausmaß das längst unerträglich ist. Gleichzeitig ist offenbar genug Geld vorhanden, wenn es darum geht, neue Stellen zu schaffen, um politische Absprachen zu erfüllen“, kritisieren die Redakteurinnen und Redakteure.

Heftige Kritik an Wrabetz

Weil der Eindruck entstehe, „die Unabhängigkeit des ORF sei nicht mehr gegeben, halten wir das Vorgehen der ORF-Geschäftsführung in hohem Maße für unternehmensschädigend.“ Wrabetz wird einmal mehr aufgefordert, die „Vorhaben zurückzunehmen, die das Ansehen des ORF als unabhängiges Medienunternehmen beschädigen.“ Und in Richtung Politik: „Vom Gesetzgeber fordern wir Rahmenbedingungen, die die Unabhängigkeit des ORF stärken, dazu gehören unter anderem ein völlig neues Aufsichtsgremium und ein verbessertes Redakteursstatut.“ Der ORF „gehört den Österreicherinnen und den Österreichern, nicht den Parteien“, heißt es im Video.




Kämpfer gegen Rechts™ fürchten linke Gewalt

Nachdem Politik, Medien und auch die Polizei selbst seit Wochen auf den Anti-Islamisierungskongress aufmerksam gemacht haben und jeder weiß, dass Widerstand Pflicht ist, bekommt die Polizei jetzt Angst vor den Geistern, die sie rief. „Anti-Islam-Kongress bringt Polizei an die Grenze ihrer Belastbarkeit“ titelt die Welt und man warnt vor einem „Aufeinandertreffen gewaltbereiter Radikaler von links und rechts“. Wirklich Angst hat die Polizei allerdings nur vor den Linksautonomen. Aber das steht eher zwischen den Zeilen.




Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

JudenverbrennungDer rote bundesdeutsche Pöbel – also die Mehrheit – würde Hoeneß am liebsten aufhängen und sein Hab und Gut unter sich verteilen, und weil das nicht geht, muß er in den Knast. In den beliebten asozialen Netzwerken des Internets, der Presse, bei Facebook und anderen Treffpunkten des Mobs findet sich kaum ein Verteidiger von Hoeneß. Das hängt, wie man den Kommentaren entnehmen kann, sicher auch mit dem weitverbreiteten Hass auf den FC Bayern zusammen, aber nicht nur! Bestimmend ist der Neid, der in Deutschland ausgeprägter ist als der Geschlechtstrieb, und in den die Linken diese Gesellschaft jahrzehntelang hineingetrieben haben. Grün und gelb eitert er auf den Fratzen der Schreier, die selber mehrheitlich ihr Leben lang überhaupt keine Steuern zahlen!

„Soziale Gerechtigkeit“ muß sein, die 18 Millionen, die Hoeneß vergessen hat, gehören „uns“! Er hat „uns allen“ das Geld gestohlen, sagte gestern eine GEZ-Tussi. Daß die 18 Millionen über 10 Jahre verteilt, für jeden von uns 2 Cent im Jahr gewesen wären, ach wie toll! Wieviele Milliarden hat in dieser Zeit der Wowereit mit seiner Flughafenruine vertan? Wieviele Billionen hat Mutti versaubeutelt?

Hoeneß ging es nie um Steuerbetrug, er verfiel dem Spieltrieb wie ein Zocker. Jeder kann heute im Online-Banking täglich Aberdutzende Käufe und Verkäufe tätigen – in Aktien, Optionen, Puts und Calls, Leerverkäufen, in Discount-, Bonus- und Index-Zertifikaten, in Knock-out-Produkten und Faktor-Zertifikaten. Es gibt Abertausende von Produkten, ein Überblick ist kaum möglich. Auch Hoeneß hat ihn verloren, und er hat wie die meisten Zocker im Endeffekt Miese gemacht. Wer schaut am Ende des Tages oder des Monats die Papiere durch für das Finanzamt? Keiner, der den ganzen Tag zockt!

Und wer hier ebenfalls den Überblick verloren hat, ist der Staat, das Finanzamt selbst, und die perverse Politik! Alle Jahre änderte man die Gesetze, um „Schlupflöcher zu schließen“, das heißt, um dem Untertan möglichst alles wegzunehmen. Die Stichworte heißen hier „Verlustabzug“, „Spekulationsfrist“ oder „Abgeltungssteuer“! Inwieweit kann man Gewinne mit Verlusten verrechnen und welche Gewinne mit welchen Verlusten bis zu welcher Höhe und so weiter. Die Gesetze und Verordnungen, Gerichtsurteile und Interpretationen dazu füllen Bände! Dutzende Änderungen von 1999 bis 2013, immer die Daumenschrauben anziehen, ein einziges Schlamassel. Der DAX ist deshalb inzwischen fest in ausländischer Hand. Die Einheimischen hat man seit 1999 vertrieben.

Und kein Finanzbeamter, kein Steuerberater blickte mehr durch. Bei Hoeneß soll es sich um 50.000 Transaktionen auf 70.000 Blatt Papier handeln. Wäre er doch damit bluna zum Finanzamt gegangen! Die hätten ihn wieder heimgeschickt.

Bis in die siebziger Jahre war Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt! Völlig zurecht. Damals hätte man Hoeneß bewundert. Ein Staat mit Schlupflöchern ist auch ein guter, ein liberaler Staat. Er läßt seinen Bürgern großzügig etwas, schnüffelt nicht in jede Ecke, schaut nicht unter jedes Bett, nimmt nicht alles krumm. Leben und leben lassen. Und heute?

Wir leben in einem bolschewistischen Überwachungsstaat. Man kann sich gegen den Moloch Staat, diesen Leviathan nicht mehr wehren. Alles will die Räuberbande wissen. Schon ein 500-Euroschein ist verdächtig, Kontakte mit dem Ausland ebenso. Jeder Cent muß offenliegen, dazu braucht man Identverfahren, IBAN, BIC, 70.000 Kontenabfragen, jedes Jahr steigend. EUdSSR-weit muß der gläserne Bürger her, die Grenzpolizei sucht keine Verbrecher mehr, sondern nur noch Bargeld, und internationaler Datenaustausch, Schnüffelei und Spionage beherrschen das Bild. Das Wort „Privatbank“ ist inzwischen ein Witz!

Und genau das will der linke Mob, die totale Überwachung und Ausraubung der Reichen. Sozialismus und Kommunismus schließen Freiheit jedoch immer aus! Aber nein, die Reichen müssen ausgenommen werden, und reich ist man steuerlich schon ab 3000 Euro im Monat, was manchen dummen Schreiern noch nicht aufgefallen ist. Wir sind auf dem Holzweg: am Ende haben alle nichts! Das war noch nie anders im Sozialismus. Ihr werdet es noch erleben!

(Das Bild zeigt eine Judenverbrennung in der Schedelschen Weltchronik 1493.)




Malte Schremmer verdient sich mit „gemeinnütziger“ linker Sch…. eine goldene Nase.

Deutschlandfunk: Das AfD-„Scheisspapier“ aus Wahlplakaten

Von SPENCER | Dass sich die GEZ-Medien zu einem Propagandainstrument entwickelt haben, das aktiv in die politische Meinungsbildung eingreift, ist uns allen gut bekannt. Auch, dass sie im Sinne einzelner politischer Akteure Berichterstattung betreiben, bei der GroKo, Flüchtlingskanzlerin und politische Kampfbegriffe wie „Willkommenskultur“ besonders gut wegkommen und eine Ausgrenzung von Andersdenkenden, wie AfD und PEGIDA stattfindet, können wir aus eigenem Erleben berichten.

Neu hingegen war zumindest mir, dass ein Radiosender, der aus Zwangsgebühren finanziert wird, über Projekte aus dem linksextremen Spektrum in einer Art berichtet, dass man ihm unterstellen muss, er mache sich mit eben jenen und deren politischen Ansichten gemein. Die Rede ist vom Deutschlandfunk Kultur und einem Beitrag vom 27. Dezember.

Um 17.51 Uhr wurde eine rund vier Minuten lange Reportage gesendet, die sich mit Toilettenpapier befasst. Nicht mit irgendwelchem, sondern mit einem, das zumindest teilweise aus Wahlkampfmaterial und Wahlplakaten von Parteien hergestellt wurde.

Zwar gibt der Hamburger Unternehmer Malte Schremmer, der mit seinem Unternehmen „Goldeimer“ die Idee zum „Scheisspapier“ hatte und eigentlich davon lebt, Komposttoiletten für Großveranstaltungen zu vermieten, sich anfangs etwas zugeknöpft, als er danach gefragt wird, welche Partei denn einen besonders großen Anteil im Papier habe. Kurze Zeit später räumt er aber schon ein, dass es vorrangig um die AfD ginge. Und um die –  natürlich völlig legale und gewaltfreie Gewinnung des Materials geht es dann auch in den restlichen Minuten des Beitrags, in denen das AfD-Material dann auch „Hetz- und Hassschrift“ genannt wird.

Im Deutschlandradio-Beitrag heißt es:

Damit das in kleiner Stückzahl aufgelegte „Scheißpapier“ tatsächlich auch Scheiße enthält, so Malte Schremmer, habe man vor der Bundestagswahl dazu aufgerufen, Flyer und Broschüren von rechtspopulistischen Parteien zu sammeln und an Goldeimer zu schicken, um es der regulären Klopapierproduktion beizumischen.

„Gemeinnützig“ wider die Demokratie

Fünf Kubikmeter solchen Materials seien zusammengekommen. Aus den Erlösen des Verkaufs sollen rund 5.000 Euro an den „Cura-Opferfond“ der hier bestens bekannten „Amadeu-Antonio“-Stiftung von Stasi-Kahane fließen, mit denen „Opfer von rechtsextremen Gewalttaten unterstützt werden sollen“. Damit schließt sich dann auch der Argumentationskreis, der AfD, Hass und Gewalt vermengt. Die Spendenwilligkeit des Unternehmens für die Welthungerhilfe verhalf dem Projekt zusätzlich zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Der Deutschlandfunk wird auf seiner Internetseite übrigens recht deutlich. So ist gleich in der Überschrift der Feind unmissverständlich benannt:

Klopapier aus Wahlkampfmaterial von AfD und NPD

Was die AfD mit der NPD zu tun hat,  bekommt man dann in Minute 3:30 im Audiobeitrag beigebracht. Da wird von Sprüchen wie „FCK NZS“ und „Papier aus unverantwortlichen Quellen“ berichtet. Also, wie gewohnt – alles Nazi eben.

Allerdings: Im Beitrag von Deutschlandradio Kultur ist von der NPD in keiner Sekunde die Rede. Hier geht es ausschließlich um die AfD. Diese „kreative“ Erweiterung und die implizite Gleichsetzung der beiden Parteien (und ihrer Wähler) von Mitarbeitern und auf der Homepage des Deutschlandfunks darf man sehr wahrscheinlich eben diesem zuschreiben.

Im Abspann bedient sich Autor Axel Schröder sodann höchstselbst des linken Vokabulars, als er Malte Schremmer zitiert, der resümiert, dass es vielleicht aufgrund der „humorvollen Auseinandersetzung“ keine besonderen Anfeindungen aus dem „extrem rechten Spektrum“ gab. Womit vermutlich AfD-Anhänger gemeint sein dürften. Oder „Nazis“ allgemein. Was ja offenbar dasselbe ist.

Ein Fall für den Presserat?

Im Rundfunkstaatsvertrag kann man nachzulesen, ob derlei Parteilichkeit in den Aufgaben der Sender liegen, denen Zwangsgebühren zugute kommen. Und siehe da, in §11 Absatz 2 heißt es ganz klar:

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der  Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Die Gestaltung der Realität beim Deutschlandfunk ist, wenn man Audiobeitrag und korrespondierenden Homepageartikel zu diesem Thema konsumiert hat, nicht einmal mehr als „kreativ“ zu bezeichnen.

Tatsächlich sollte sich wohl der Presserat mit dieser Art von Ausfällen eines gebührenfinanzierten Mediums befassen.

Hier der Audiobeitrag „Scheisspapier – Rechts von der Rolle, Geschäftsideen gegen radikalen Hass“ von Deutschlandradio:

 

Kontakt:

» Deutscher Presserat
Fritschestr. 27/28
10585 Berlin
Tel: 030- 367007- 0
Fax: 030- 367007- 20
E-Mail: info@presserat.de

» Deutschlandfunk
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Sarrazin darf in SPD bleiben

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin wird nun doch nicht aus der SPD ausgeschlossen. Das entschied die Landesschiedskommission der Berliner SPD. Sarrazin habe sich nicht rassistisch geäußert und auch nicht gegen die Parteisatzung verstoßen. Seine provozierenden Äußerungen seien „sicherlich problematisch, doch sie können zugleich auch nützlich sein“, hieß es in der Begründung. „Die SPD muss solche provokanten Äußerungen aushalten.“ Der SPD-Kreisverband Spandau hatte Sarrazin rassistische und diffamierende Äußerungen über Araber und Türken vorgeworfen.




DKP-Rap: Todesstrafe für Broder

Todesstrafe für Henryk M. Broder wegen Islamophobie. Das fordert ausnahmsweise kein freundlicher Gemüsehändler, sondern ein deutscher Barde, der auf Camps der DKP-Jugendorganisation SDAJ auftritt. Besonders übel für den linken Publizisten Broder: Er soll den Baukran ausgerechnet mit Helmut Kohl teilen.

Die Internetseite Hagalil berichtet:

Der Rapper „Makss Damage“ aus Gütersloh, der sich selbst als kommunistischen Musiker bezeichnet, hat Anfang des Jahres ein weiteres Album veröffentlicht. „Makssismuss 2010“ heißt die neue Platte, deren menschenverachtender Inhalt vor allem im Internet Jugendliche erreicht. Dem zuständigen Staatsschutz war der Hass-Rapper bislang „nicht bekannt“, sie werde nun jedoch die strafrechtliche Relevanz prüfen…

Von Tobias Korn, indi-rex v. 19.04.2010

„Ich leite Giftgas in Siedlungen, die jüdisch sind“, stellt sich der Rapper in dem Song „Arabisches Geld“ vor. Sein neues Album strotzt nur so vor antijüdischen und israelfeindlichen Passagen. Doch auch in vorher veröffentlichten Liedern, die der Musiker über seine Website zum kostenlosen Download anbietet, wird unverhohlen zu Hass und Gewalt gegenüber „Antikommunisten“, Israelis, „Bonzen“ und Polizisten aufgerufen.

Auf die meisten seiner „Feinde“ – darunter sowohl Politiker, Anarchisten, „Antideutsche“, Stalin- und Lenin-Kritiker –, so der Hip-Hopper, der unter dem Namen „Makss Damage“ insgesamt drei Platten veröffentlicht, warte das Gulag. Für den Publizisten Henryk M. Broder und Helmut Kohl, die beide seiner Auffassung nach „verlogene Islamophobe“ seien, fordert er die Todesstrafe in dem Song „Lange noch kein Nazischwein“.

Stalin-Kult und Israel-Hass

Insgesamt sind 18 Titel auf dem neuen Album, dessen Aufmachung offenbar an die Terror-Gruppe „Rote Armee Fraktion“ erinnern soll. Eine besondere Rolle in der Musik spielen antisemitische Verschwörungstheorien. Israel und die USA werden von dem Gütersloher dämonisiert, der 11. September 2001 wird als von der US-Regierung inszeniert dargestellt. Einhergehend mit einer Heroisierung Stalins und Lenins wittert er hinter den „Großkapitalisten“ eine verschworene Gemeinschaft, die er vernichten möchte.

Die Website des Hass-Rappers war zwischenzeitlich nicht mehr erreichbar. Seit Ende März betreibt er jedoch eine neue Internetseite. Ein Impressum ist auch dort nicht zu finden. In einem Eintrag wird „gescherzt“: „Übrigens: Das neue MaKss Damage Mixtape ‚MaKssismus 2010’ enthält folgende Extras: 100% mehr Sexismus pur, 100% mehr Gewalt und Zerstörungswut, 200% mehr Antisemitismus.“ Auf einem Bild wird ein Affe abgebildet, der eine israelische Flagge hält. Titel: „Antideutscher Hurensohn“.

Konzert bei der SDAJ

Mindestens einen Live-Auftritt hatte der offenbar als Solo-„Künstler“ arbeitende Stalinist bereits: Beim Sommercamp der „Sozialistischen Deutsche Arbeiterjugend“ (SDAJ) in Ostwestfalen-Lippe in Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh) stand er im August des vergangenen Jahres auf dem Programm. Unterstützt wurde das Camp unter anderem von der DKP.

„Aufgrund des jetzigen Trubels um den Rapper“ möchte die örtliche SDAJ „vorher erstmal gerne informiert werden was so geschrieben werden soll“, heißt es von dem Ansprechpartner der Gruppierung auf eine indi-rex-Anfrage. Den Namen beziehungsweise Kontaktdaten zu „Makss Damage“ wollte man nicht herausgeben.

Nach heftiger Kritik an dem geplanten Auftritt von „Makss Damage“ auf einem Konzert in Berlin-Kreuzberg im zurückliegenden Jahr wurde der umstrittene Musiker ausgeladen.

Der Leiter des Staatsschutzes in Bielefeld, Rudolf Frühling, teilt auf Nachfrage mit, dass sich seine Behörde bislang nicht mit „Makss Damage“ befasst hat. Nach der Anfrage von indi-rex will die Polizei die Inhalte der Songs jetzt jedoch genau unter die Lupe nehmen. „Sollten sich strafbare Inhalte ergeben, werden die notwendigen Maßnahmen ergriffen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, erklärt Frühling. Textzeilen wie „Lasst den Davidstern brennen, lasst den Zionismus untergehen“ lassen jedoch eindeutig erkennen, welches Gedankengut der Rapper verbreitet.

Die SDAJ gehört im staatlich geförderten Kampf gegen Rechts zu den geachteten Koalitionspartnern von Gewerkschaften, Grünen, SPD und CDU.

(Spürnase: Harry T.)




Gericht klagt Zschäpe wegen Mordes an

Im Fall NSU hat das Oberlandesgericht München nach Informationen des Berliner „Tagesspiegel“ am Donnerstag die Anklage der Bundesanwaltschaft gegen Beate Zschäpe und vier weitere Angeschuldigte bis auf wenige Details unverändert zugelassen. Im Eröffnungsbeschluss des 6. Strafsenats heißt es, die Angeklagten seien der ihnen vorgeworfen Straftaten hinreichend verdächtig. Nach vorläufiger Wertung bestehe die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung. Die Richter ordneten zudem die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen Zschäpe und den Ex-NPD-Funktionär Ralf Wohlleben an.

Die Bundesanwaltschaft hatte im November 2012 Beate Zschäpe, Wohlleben sowie Holger G., Carsten S. und André E. angeklagt. Zschäpe wird vorgehalten, sie habe sich an der Bildung einer terroristischen Vereinigung beteiligt sowie an allen zehn Morden des NSU und weiteren Verbrechen. Die anderen Angeklagten sollen dem Trio geholfen haben. Wann der Prozess beginnt, ist noch offen. Das Gericht hatte in einem früheren Beschluss den April genannt. (Riecht stark nach Vorverurteilung!)




Femen-Gründerin über linke Sprechverbote

zanaDie Gründerin von Femen Deutschland, Zana Ramadani (Foto), hat sich in einem Interview mit dem „Deutschen Arbeitgeberverband“ zu den Vorfällen in Köln geäußert und dabei harsche Kritik an den Linken geübt. „Wir haben gerade hier in der linken Szene eine erhebliche Arroganz und Überheblichkeit. Es ist sehr anmaßend, jedem, der die islamische Welt auch nur ansatzweise hinterfragt oder Probleme anspricht, Rassismus vorzuwerfen. Es ist absurd, dass gerade aus dieser Richtung Sprech- und Denkverbote ausgesprochen werden. Es ist ein Verrat an den Opfern des Islamismus und anderer unterdrückender Regime“, so Ramadani. Das ganze Interview lesen Sie hier.




FR: Titten contra Islam tabu, contra Papst okay!

Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau, schreibt: Dass Femen unlängst vor einer Berliner Moschee posierten und muslimischen Frauen, die Schleier tragen, per se absprachen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, war offenkundiger Unsinn und zudem noch von kreuzdummen antiislamischen Ressentiments getragen. Nicht minder töricht war beispielsweise der Protest auf der Hamburger Reeperbahn gegen die legale Prostitution im Januar dieses Jahres („Sex-Sklaverei ist Faschismus“). Denn warum sollen Frauen, wenn sie frei entscheiden können, nicht diesem Beruf nachgehen? Kurzum, der mediale Hype um Femen kann die sinnvolle politische Arbeit vor Ort zunichtemachen.

Manchmal stimmt einfach der Kontext nicht: Die große politische Geste ist ignorant gegen Details. Aber Papst Benedikt XVI. oben ohne beim Gebet auf dem Petersplatz in Rom zu stören („Schwulenfeind, sei still!“), war einfach passend. Protest ist keine dröge Übung in Ordnungspolitik, sondern muss nerven. Falsche Vornehmheit sollte er nicht kennen. (Hat die FAZ darum die FR am Leben gehalten?)




Gleichgeschaltete volkspädagogische Presse

journaEs ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz: Nur Politiker haben ein schlechteres Image. Woher kommt das? Ist dieser schlechte Ruf wohl erworben? Wer die Zeitungen aufmerksam liest, wird sich kaum wundern. Wenn man die Fernsehnachrichten verfolgt, wird das Glaubwürdigkeitsproblem der Journalisten sogar noch deutlicher: Nahezu täglich kann der aufmerksame Beobachter feststellen, wie da manipuliert wird, wie Fakten zurechtgebogen und Tatsachen ideologisch aufbereitet werden – nach dem Motto: Wenn die Wirklichkeit nicht meiner Einstellung entspricht, umso schlimmer für die Wirklichkeit.

[…] Immer öfter, so ist zu beobachten, haben wir es in den Medien mit einem missionarischen Berufsverständnis zu tun, das geprägt ist von einer volkspädagogischen Haltung, die ihr Glaubensgebäude als allein selig machend ansieht und all jene ruinieren will, die nicht ihrem Glauben folgen. Der Chef der Berliner Agentur Scholz und Friends, Wolfgang Bok, meint, in deutschen Redaktionen habe sich die „Generation G“ durchgesetzt – G steht für „Greenpeace, Gender und Gerechtigkeit“. Man kann auch sagen: Zeitgeist oder Mainstream, dem sogar ehemals seriöse Zeitungen wie die „Frankfurter Allgemeine“ inzwischen erlegen sind… (Auszüge aus einem Artikel von Detlef Kleinert in der österreichischen PRESSE!)