Stasipartei gegen Bespitzelung

Kommunismus gibt es nicht zum Nulltarif. Das muss auch die hessische SPD jetzt erfahren. Um die SPD-Kandidatin und Wahlverliererin Ypsilanti gegen den Mehrheitswillen der Bürger zur Ministerpräsidentin zu wählen, verlangt die Linkspartei weitgehende Zugeständnisse. Unter anderem soll der hessische Verfassungsschutz abgeschaft werden, weil er es gewagt hat, die Linksextremisten zu beobachten.

„Keiner kann von uns verlangen, dass wir denjenigen die Hand reichen, die uns bespitzeln“, sagte der Linke-Fraktionsvorsitzende Willi van Ooyen der „Bild“-Zeitung. So weit so gut. Aber wenn sich das bundesweit durchsetzt, wer soll dann konservativ denkende Bürger bespitzeln, wie der SPD-Innenexperte und zukünftige SED-Koalitionsgenosse Sebastian Edathy das gemeinsam mit der Stasipartei fordert?

Kein Problem. Dafür hat die Ex-SED bereits nach ihrem Einzug in den niedersächsischen Landtag einen Vorschlag gemacht: Die Wiedereinführung der Stasi. Mit einem klaren Auftrag und einem festen Klassenstandpunkt im Sinne des Marxismus-Leninismus wird sie sowohl dem Bedürfnis der Mauermörder nach Geschäften im Dunkeln wie dem des SPD-Funktionärs nach einem antifaschistischen Schutzwall für freie Meinungsäußerung gerecht. Das wird schon werden, auch wenn ein paar alte Sozialdemokraten sich noch etwas altjungferlich zieren.




Ariel 88 weiß nicht, daß 44+44=87 oder 89 ist

Procter & Gamble brachte das Waschmittel „Ariel 88“ mit „neuer Konzentration“ auf den Markt. Im Dummi-Netz regten sich gleich die roten Antifanten auf. Aber warum gibt es eigentlich noch den Buchstaben H? Der müßte eigentlich auch weg! Und I und T und L und E und R. Meint das Team von PI88! Aber wie heißen dann Ariel oder die Mutti?




Bremen: Migranten beim Lehramt bevorzugt

Nach dem von den Bremer Regierungsparteien SPD und Grüne im Wahlkampf eingebrachten Gutmenschenantrag (PI berichtete) lässt man seinen Worten, dass Migranten in nahezu allen Bereichen bevorzugt behandelt und im Fokus des Interesses stehen sollen, natürlich auch Taten folgen.

Das SPD-hörige Kampfblatt „Nordsee-Zeitung“ berichtet:

Mehr Migranten sollen Lehrer werden

Im Land Bremen soll Zweisprachigkeit ein Pluspunkt sein – „Vorbild für Schüler ausländischer Wurzeln“

BREMERHAVEN. Schüler ausländischer Herkunft gibt es in den Schulen viele, doch nur wenige Lehrer mit Migrationshintergrund: Daher will das Land Bremen mehr Migranten für das Lehramt gewinnen. Bildungs und
Sozialressort haben dazu ein Konzept in die Bürgerschaft eingebracht, das das Parlament bereits beschlossen hat.

„Wir halten im Referendariat jährlich 25 Plätze für Bewerber bereit, die bilingual sind“, sagt Karla Götz, Pressesprecherin des Bildungsressorts. Diese müssten somit Sprachkompetenzen in Deutsch und einer weiteren Fremdsprache auf nahezu muttersprachlichem Niveau nachweisen. Auch bei den Lehrerstellen würden jährlich Plätze reserviert, so Götz weiter. Zudem solle die Anerkennung von im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen erleichtert werden. Lehrer mit Migrationshintergrund hätten oft einen besseren Zugang zu Schülern mit ausländischen Wurzeln und könnten für diese ein Vorbild sein, sagt Götz. Das Konzept werde dazu führen, dass Mehrsprachigkeit insgesamt zu einer hohen Anerkennung verholfen werde, sagt die Bremerhavener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sybille Böschen. Über die Zweisprachigkeit werde Migranten bei gleicher Qualifikation ein Vorteil verschafft. Dies gelte nicht nur bei der Platzvergabe für das Referendariat und bei der Einstellung als Lehrer, sonderen auch bereits dann, wenn sich junge Menschen um einen Studienplatz bewerben. Die Regelung sei zunächst auf fünf Jahre befristet, sagt Böschen. „Dann werden wir prüfen, ob das Konzept die Erwartungen erfüllt hat.“

Heute soll das Schülercampus-Projekt „Mehr Migranten werden Lehrer“ im Bremer Rathaus mit dem Preis „Ausgewählter Ort 2011“ im Land der Ideen ausgezeichnet werden. Das Projekt der Zeit-Stiftung fand erstmals an der Bremer Universität statt. Damit sollen junge Migranten motiviert werden, sich für einen Studienplatz zu bewerben. „Wir müssen jungen Migranten den hohen Stellenwert des Berufes deutlich machen“, sagt Böschen. Bislang stoße er bei Schülern mit ausländischen Wurzeln auf kein großes Interesse. „Migranten haben häufig nicht unbedingt positive Erfahrungen mit dem Schulsystem“, erklärt Böschen. Zudem suchten sie oft weniger Berufe im Dienstleistungsals im technischen Bereich.

» Uni-HB: Mehr Migranten werden Lehrer – jetzt auch in Bremen!

» PI-Gruppe Bremen: Aufruf zur Mitarbeit
» Wahlkampf: BIW bitten in JF um Unterstützung

(Spürnase Prof. Dr. Paulchen Panther)




Clownerei in Kölner Amtsgericht

Heute fand vor dem Amtsgericht Köln ein Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der sog. „Clowns Army“ statt, einem Zusammenschluss militanter Linksextremisten. Die teils gewaltbereiten und bei ihren Aktivitäten als Clowns verkleideten Linken hatten im vorliegenden Fall im Februar 2008 versucht, das Fraktionsbüro von pro Köln zu besetzen und sich dabei der Straftat des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht. Einige Täter wurden gefasst und mussten sich heute vor Gericht verantworten.

Vor dem Eintritt in den Gebäudetrakt mit den Gerichtssälen mußte jeder Besucher durch eine Sicherheitsschleuse gehen und wurde mittels einer Handsonde geprüft. Mitgebrachtes Gepäck musste durch ein Röntgengerät geschickt werden. Bestimmte Gegenstände wie zum Beispiel Kameras mussten dort hinterlegt werden.

Vor dem Gerichtssaal warteten ca. 70 Personen, die deutlich ihrem Aussehen und Verhalten nach der linken Szene zugeordnet werden konnten. Etwa zehn neutral und bürgerlich aussehende Besucher waren ebenfalls anwesend.

Unmittelbar vor dem Betreten des Gerichtssaals musste sich jeder Besucher einer eingehenden zweiten Personenprüfung unterziehen. Rucksäcke und Handtaschen wurden manuell untersucht und jede Person noch einmal mit einer Handsonde geprüft. Teilweise mussten Rucksäcke oder größere mitgeführte Gegenstände dort abgelegt werden. Die Besucher mussten ihre Mobiltelefone abgeben und jeder musste seinen Personalausweis vorzeigen, von dem eine Kopie angefertigt wurde.

Im Gerichtssaal selbst war der Besucherraum von dem Verhandlungsraum durch eine hohe Glasscheibe abgetrennt, die oben offen war, damit die akustische Wahrnehmung der Gerichtsverhandlung möglich sein sollte.

Mit etwa einer Stunde Verspätung schließlich begann die Verhandlung. Von Anfang an herrschte im Besucherraum erheblicher Lärm jedweder Art. Nach kurzer Zeit bat der Richter das erste Mal um Ruhe. Er ordnete an, dass die zahlreichen Zeitungen, die aufgeschlagen worden waren, weggelegt werden sollten, damit das Rascheln der Zeitungen keine Störungen verursacht. Manche der Zuhörer hatten ein Stück Stoff auf ihre Kleidung aufgenäht, auf dem das pro-Köln-Logo aufgezeichnet war mit dem Schriftzug „pro Clown“.

Die Sitzung wurde erschwert durch ständiges Unterhalten und Lachen des größten Teils der Besucher, auch durch Zwischenrufe und Clownereien verschiedenster Art (hier ein kurzer Mitschnitt). Es wurden Papierflieger gebastelt und man versuchte, diese über die Glasscheibe in den Verhandlungsraum zu werfen, was auch in einem Fall gelang. Ein anderer heftete einen Zettel an die Glasscheibe. Immer wieder klopfte jemand von draußen an die Tür, und demonstrativ öffnete dann einer von innen. Desgleichen wurde häufig auf Stühle geklopft, worauf jemand in theatralischer Weise zur Tür eilte und diese öffnete. Der Richter bat um Ruhe und fuhr mit der Sitzung weiter.

Eine junge Frau lief in die erste Reihe der Besucher und fing an zu gestikulieren. Mit dem Richter, der darauf aufmerksam geworden war und der sie bat, sich wieder zu setzen, stieg sie in einen längeren Dialog ein.

Immer wieder rief der Richter um Ruhe („Mir reichts jetzt!“) und setzte dann einfach die Sitzung fort. Einmal drohte er an, den Saal komplett räumen zu lassen und setzte die Sitzung fort.

Die Besucher pfiffen, lachten, unterhielten sich, machten Zwischenrufe und gebärdeten sich auch sonst als munteres und heiteres Publikum. Ein junger Mann kraulte der neben ihm sitzenden jungen Frau unaufhörtlich den Rücken. Ein anderer Mann setzte sich eine rote Nase auf und durchquerte damit den Raum. Es herrschte Lachen, munteres Geplauder und eine recht ungezwungene Atmosphäre. Mehrmals – sicherlich nicht weniger als ein Dutzend Mal – bat der Richter um Ruhe.

Einmal erteilte er tatsächlich einer jungen Frau einen Saalverweis. Da nahm ein junger Mann sie huckepack und transportierte die Frau unter Heiterkeit und Gegröle und Gelächter der anderen aus dem Saal. Gleich darauf klopfte er – jemand öffnete ihm die Tür – und er erklärte, er müsse die Tasche der jungen Frau holen. Das gleiche wiederholte sich zweimal – einmal erklärte er, er müsse die Zeitung der Frau holen und beim dritten Mal erklärte er, er müsse die Kontaktlinsen der Frau holen.

Bei alldem konnte man kaum den Gang der Verhandlung verfolgen. Irgendwann äußerte der Staatsanwalt, dass er sich wegen der Unruhe nicht konzentrieren könne. Und irgendwann erhielt ein anderer junger Mann mit Locken, die schafwollähnlich aussahen, einen Saalverweis, den er demonstrativ und lachend verließ. Ansonsten dauerte die entspannte, laute und lockere Atmosphäre an.

Nach der Zeugenvernehmung sagte jemand zum Staatsanwalt: „sag doch was!“ – was den Staatsanwalt zu einem kleinen Plädoyer veranlasste, das kurz gefasst darin bestand, dass er sagte, es sei ja gar nicht nachzuweisen, dass überhaupt jemand von den Angeklagten in dem Gebäude gewesen sei und plädierte auf Freispruch. Dies wurde mit rauschendem Beifall der Zuhörerschaft beklatscht.

Die gegnerischen Anwälte bemerkten, dass pro Köln ja gar kein Hausrecht habe in dem Gebäude, in dem sich ihre Fraktion befinde. Und auch in den eigenen Fraktionsräume hätten sie kein Hausrecht, das habe der Oberbürgermeister. Hier gab es wieder starken Beifall.

Dann schrieb der Richter wenige Minuten etwas und kündigte dann an, dass er jetzt das Urteil verkünden werde. Ein anwesender Polizeibeamter deutete der Zuhörerschaft an, dass man sich nun zu erheben habe. Etwa knapp die Hälfte der Zuhörer tat dies auch, der Rest blieb bei der Urteilsverkündung sitzen, was den Richter überhaupt nicht störte, jedenfalls machte er keinerlei Bemerkung. Und dann sprach er die Angeklagten frei, was mit frenetischem Beifall der Anwesenden quittiert wurde.

Der Eindruck, dass diese Gerichtsverhandlung eine Clownsveranstaltung war, entstand nicht zu Unrecht. Journalisten waren im Gerichtssaal nicht anwesend, wurden jedenfalls vom Berichterstatter nicht wahrgenommen. Mag sein, dass sie das Urteil richtig vorausgeraten haben – wie übrigens sicherlich von den meisten Anwesenden einschließlich des Berichterstatters auch.

» Kölner Stadt-Anzeiger: Freispruch für die „Clown-Armee”

(Quelle: Pro Köln)




Claudia Roth: „AfD ist Rechtsaußen-Partei“

croth_afd„Es ist widerlich, wenn Bernd Lucke Zuwanderer als Bodensatz der Gesellschaft bezeichnet. Das ist NPD-Sprech und zeigt, dass die AfD nicht nur rechtsaußen um Stimmen wirbt, sondern auch eine Rechtsaußen-Partei ist“ – mit diesen Worten kritisierte Grünen-Chefin Claudia Roth (Foto) in der Süddeutschen Zeitung Bernd Lucke (kl. Foto), den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD). Lucke hatte zuvor auf einer Wahlkampfveranstaltung gesagt, dass es Menschen gebe, die ohne Sprachkenntnisse und ohne Bildung nach Deutschland kämen und dann „eine Art sozialen Bodensatz“ bildeten – „einen Bodensatz, der lebenslang in unseren Sozialsystemen verharrt“. Da ein dauerhaftes Leben in Hartz IV nicht menschenwürdig wäre, so Lucke weiter, solle man diese Menschen auch aus Verantwortungsgefühl für sie nicht ins Land lassen. (ph)




Pipes über die Allianz von Islamisten und Linken

Linke Islamisten„Die wachsende Allianz der westlichen Linken und der Islamisten zählt zu den am meisten Besorgnis erregenden politischen Entwicklungen der Gegenwart“, schreibt der amerikanische Autor, Islamwissenschaftler und Historiker Daniel Pipes in seinem aktuellen Artikel für die konservative US-Zeitschrift National Review. Hier gibts das englische Original, hier die deutsche Übersetzung.




John Simpson – So geht Journalismus

john-simpsonWährend deutsche Journalisten mit vollen Hosen in iranischen Hotelbars auf die Genehmigung zum Weglaufen warten und selbsternannte „Menschenrechtsorganisationen“ beklommen schweigen, zeigt einer auf den Straßen Teherans, dass der Geist des freien Journalismus aus der freien Welt noch lebt. Das 65-jährige BBC-Urgestein John Simpson (Foto) lässt sich von einem affengesichtigen Diktator nicht den Mund verbieten. Nach Festnahme und Beschlagnahme seines Materials filmt er unbeirrt weiter den Volksaufstand der Perser – allerdings „more discreetly“ – wie Simpson very british bemerkt.

Hier ist der Bericht mit Bildern, wie sie auch das Deutsche Fernsehen gemäß seinem Auftrag zeigen müsste, dies aber aus Feigheit unterlässt:

 

Dass es John Simpson den hasenfüßigen Kollegen wieder einmal zeigt, ist nicht erstaunlich. Gerne erinnert man sich der Bilder, als das journalistische Urgestein noch vor den Koalitionstruppen nach Kabul „einmarschierte“, das gerade von den Taliban geräumt wurde, und von der Bevölkerung als Befreier begeistert begrüßt wurde.

Wenn deutsche Journalisten zum Thema Iran schweigen, muss es nicht immer schlecht sein. Einer, von dem man sich wünschte, er würde schweigen, ist Jürgen Elsässer. Der Journalist, der Redakteur bei der Konkret war und auch für die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Kursbuch, Junge Welt, Neues Deutschland und Freitag schrieb, wird von der Frankfurter Allgemeinen zu den „klugen Köpfen im Linksmilieu“ gezählt, was eine Ahnung geben könnte, wie es um das geistige Niveau der Linken in Deutschland bestellt ist. Jungle World lobte:

Elsässer wird zunehmend zum Stichwortgeber und Multiplikator des Lafontaine-Flügels in der Linkspartei. (November 2006)

und die Islamische Zeitung wünschte sich den wirren Verschwörungstheoretiker gar in höherer Verantwortung:

Irgendwo ist im Internet zu lesen, Elsässer sei mal als Berater Lafontaines gehandelt gewesen. Nicht wenige Zuhörer und Leser seines Buches wünschen sich heute Vordenker wie Jürgen Elsässer, Jürgen Todenhöfer oder auch Roger Willemsen als Berater einer künftigen deutschen Bundesregierung (…)  – Elsässer rocks!

Elsässer, der kluge Kopf der deutschen Linken und Wunschkanzlerberater der Moslems, schließt sich in diesen Tagen den Gratulationen der Rechtsextremisten von DVU und NPD an den iranischen Menschenschlächter an: Glückwunsch Ahmadinedschad!

Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Journalisten. Wie beschämend, dass es auch nach 70 Jahren immer noch die BBC ist, die die Stimme der Freiheit in dunklen Zeiten hören lässt, und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen.

» info@juergen-elsaesser.de




Spiegel huldigt Linksextremen

In einem aktuellen Artikel huldigt der Spiegel den Linksextremen von „linksunten.indymedia“ und verharmlost damit eine Seite, die beispielsweise nach den Ereignissen in London offen zu Gewalt aufgerufen hatte. Überhaupt sind Gewaltaufrufe dort keine Seltenheit und die geistige Nähe zur RAF ist nur allzu oft deutlich, spätestens im Kommentarbereich. Doch während in der Berichterstattung über PI geradezu mit der Lupe nach irgendetwas gesucht, was sich aus Sicht linker Schreiberlinge gegen PI verwerten lässt, ist man beim Spiegel auf dem linken Auge blind, kaum dass es um die Gesinnungs-Genossen bei Indymedia geht.

Der besagte Artikel auf Spiegel-Online handelt zuerst von der Presseerklärung jener linken Terroristen, die unter dem Namen „Hekla-Empfangskomitee – Initiative für mehr gesellschaftliche Eruptionen“ jüngst einen Brandanschlag auf den Berliner Hauptbahnhof verübt haben und damit nur knapp gescheitert sind, weil Sicherheitskräfte den Anschlag (zum Glück!) rechtzeitig vereiteln konnten. Und es wird berichtet, dass die Presseerklärung auch auf der linksextremen Internetseite „linksunten.indymedia“ erschienen sei.

Was danach folgt, lässt endgültig am Verstand linker Redakteure zweifeln: es werden Zitate aus dem Forum von „linksunten.indymedia“ präsentiert, die dazu dienen sollen, zu bestätigen, was der Spiegel schon in der Überschrift proklamiert: Die „linke Szene spottet über Bekennerschreiben“. Ähnlich wie bei PI, nur andersherum, wird versucht, durch das Verwenden fein säuberlich herausgesuchter Zitate ein – in diesem Fall – möglichst positives Bild zu zeichnen. Das klingt dann beispielsweise so:

In einem Beitrag wird die Begründung von Hekla zitiert: „Deutsche Soldaten morden weltweit ohne Zustimmung der Bevölkerung“. Der Verfasser des Kommentars schreibt dazu: „Feige Idioten legen Brandsätze ohne Zustimmung der Bevölkerung… was macht Euch besser? Meine Zustimmung habt Ihr nicht.“

Weiter werden Kommentare zitiert, in denen es heißt, die Anschläge seien „feige und dumm“ gewesen und Gewalt würde nicht funktionieren. So weit, so gut. Wer jedoch auf die Seite „indymedia.linksunten“ geht, findet gleich als erstes den folgenden Leserkommentar, den der Spiegel offenbar nicht vorzeigenswert fand. Unter der Überschrift „Radikal protestieren“ schreibt ein anonymer User:

Schöne Aktion, aber dieses Bekennerschreiben mit all diesen moarlischen Protest, von wegen 70% gegen Krieg und Coltan aus Afrika, hättet ihr euch sparen können. Das ist bürgerliches Rumgejammere und zeugt von einer falschen, geradzu affirmativen Einschätzung der Verhältnisse.

Darauf schrieb ein weiterer Anonymer unter dem Titel „fail“:

Ist wohl auch ein bisschen schief gelaufen das, dass Bekennerschreiben trotz verhindern des Brandanschlags im Netz steht. Das kommt jetzt bisschen komisch…

Und der ein dritter anonymer Leser fügte unter der Überschrift „Nein“ hinzu:

Es haben nicht alle Anschläge geklappt, aber wenn ich der bürgerlichen Presse glauben kann, dann gab es mindestens einen erfolgreichen. Gut so! Weiter so!

Erst im vierten Kommentar kommt ein Leser kritisch darauf zu sprechen, dass man sich doch nicht von einer „antimilitaristischen Grupperierung“ sprechen könne, „wenn man selber zu Gewalt greift“. Schon der fünfte Anonyme weist den vierten jedoch zurecht:

Das ganze nennt sich das Zweck/Mittel Dilemma… wenn wir einer deontologischen Ethik folgen, dürfen wir keine Gewalt einsetzen, auch nicht um Gewalt zu beenden.
Folgen wir jedoch einer konsequentionalistischen Ethik, ist dies durchaus möglich, sofern, das Ergebnis besser ist als der Ausgangszustand (worüber wir in diesem Fall natürlich streiten können).

Auch der siebte Kommentar, verfasst von einem Freund des Unterstriches namens „c_h_r_i_s.“, sieht das ähnlich:

Es scheint ja neuerdings in einigen Basisgruppen nicht mehr angesagt zu sein die politischen Aktionen an Wirkung, politischem Ziel und gewünschtem Ergebnis auszurichten.
„Gewalt gegen Sachen, nicht gegen Menschen“ ist dagegen das angesagte Mittel der politischen Agitation, „wieso-weshalb-wozu“ ist nachrangig.

Nach einigen Ausführungen von Nummer sieben (sie seien der hiesigen Leserschaft erspart) endet der erste Thread. Erst im zweiten Thread findet sich einer der im Spiegel zitierten, kritischeren Kommentare. Ein Überblick über den ganzen Kommentarbereich führt zu dem Ergebnis, dass mitnichten die linke Szene über das Bekennerschreiben spottet, sondern ein recht großer Teil der Leser Sympathie für die Anschläge bekundet, ein anderer Teil von der Frage umtrieben ist, was die Täter an ihrem Schreiben oder dem Anschlag aus linksextremer Sicht hätten „besser“ machen können und ein dritter Teil, der bei weitem nicht die Mehrheit der Kommentare ausmacht, sich wirklich von der Gewaltanwendung distanziert.

Als in den vergangenen Wochen mit verklärenden und verleumderischen Artikeln, unter der Verwendung illegal beschaffter persönlicher Daten, in linken Medien (u. a. auch im Spiegel) gegen PI gehetzt wurde, verhielt es sich stets anders herum: da wurde mit der Lupe nach den wenigen Leserkommentaren gesucht, die hier irgendwann erschienen (und nicht rechtzeitig gelöscht worden) sind, aus denen sich auch nur irgendwie irgendetwas extremistisches ableiten ließ. Da wurde genauso selektiv in Emails und Skype-Nachrichten nach „Verwertbarem“ gesucht und dieses teilweise sogar verfälscht veröffentlicht, um ja den falschen Eindruck zu erzeugen, PI sei verfassungsfeindlich und extremistisch.

Bei wirklichen Verfassungsfeinden und Extremisten aus dem linksextremen Milieu wird dagegen nicht nur das Linke, sondern auch das rechte Auge zugedrückt. Das zeigt, was man von der Berichterstattung solcher Medien halten sollte: überhaupt gar nichts.




U. Poschardt (WELT) über deutschen Selbsthass

Grüne Jugend und Antifa kämpfen während der EM gegen jede Form schwarz-rot-goldener Folklore. Und sind dabei so humorlos, arrogant und bürokratisch, wie es nur wir Deutschen sein können. Hier gehts weiter… (Bild l.: Aufkleber im Online-Shop der Grünen Jugend)




Linke Sensenmänner drohen Pegida Dresden

SensenmännerLinksverstrahlte haben am Montag diverse Aktionen gegen den Spaziergang von Pegida Dresden durchgeführt. Eine klare Morddrohung vollzogen diese drei Sensenmänner: Einer hält eine Sanduhr als Zeichen, dass die Uhr für Pegida ablaufe. Einer schreibt demonstrativ in bester Stasi-Tradition die Spaziergänger auf und einer schwingt die Sense. Während bei Pegida im vergangenen Oktober ein symbolischer Galgen mit dem Schild „Reserviert für Merkel und Gabriel“ einen medialen Proteststurm und sofortige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden auslöste, blieb bei einer Linken-Demo gegen TTIP in Berlin eine blutige Guillotine mit der rechtschreibschwachen Aufschrift „!Pass! blos auf Sigmar“ ohne Folgen. Auf dem linken Auge sind sowohl Justiz als auch Politik in unserem Lande völlig blind.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die drei Sensenmänner in Aktion:

Pegida Dresden prüft mittlerweile rechtliche Schritte. Es gab noch weitere Aktionen von vereinzelten Linken, die am Rande des Spaziergangs mit ihren völlig deplazierten „Anti-Rassismus“-Transparenten auftauchten. Die Polizei löste diese Zusammenrottungen von geistig Verwirrten aber sehr schnell auf.

Direkt am Kundgebungsplatz von Pegida an der Frauenkirche gab es noch eine angemeldete Gegendemo von Linken, die ein Transparent mit dem Spruch „Arsch hoch 1933“ hielten. Diese Linksverdrehten haben offensichtlich so viele Nazi-Scheren im Kopf, dass dort kein Platz mehr für funktionierende Gehirnzellen übrig ist. Sie sollten ihre Ärsche gegen den Islamfaschismus hoch bekommen, der auch damals mit den National-Sozialisten paktierte. Aber so weit reichen die Minimal-Geschichtskenntnisse dieser Schmalspur-Aktivisten wohl nicht.

Bei den Pegida-Demonstranten waren hingegen aussagekräftige Plakate über den Islam zu sehen:

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Nach meiner Rede interviewten mich zwei Journalisten aus Würzburg über Gerüchtestreuungen durch die Lügen- und Lückenpresse sowie deren Berichterstattung über Terror, Islam und Pegida:

Außerdem zwei Journalisten eines TV-Teams aus Israel, die sich sehr für den Zusammenhang zwischen Islam und Terror interessierten:

Dresden ist immer eine Reise wert, vor allem Montags, wenn Pegida auf der Straße ist. Die Atmosphäre dort ist einfach einmalig. Dresden ist und bleibt das schlagende Herz der patriotischen Widerstandsbewegung in Deutschland.

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(Kamera: Tilo Bretschneider, Siegfried Daebritz und Henry B.)




Pfarrer Teller: Beichte ohne Reue

Kardinal Joachim Meisner mit seiner Scheinheiligkeit Pfarrer Heinz-Peter TellerDer katholische Stadtdechant von Leverkusen, Pfarrer Heinz-Peter Teller (r.), wurde vom Erzbischof von Köln, Kardinal Meisner (l.), zu einer Stellungnahme zu seiner Kampagne gegen pro NRW aufgefordert. PI liegt nun die Antwort des Kirchenmannes vor, die an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist.

In seinem Aufruf, der monatelang nach seinen eigenen Aussagen „in allen Kirchen und Institutionen Leverkusens“ auslag (PI berichtete), wird dazu aufgefordert, „dies nicht tatenlos hinzunehmen.“ Pfarrer Teller gibt sich ahnungslos:

„Auch weiß ich nicht, welche Sachbeschädigungen, Überfälle oder Körperverletzungen angesichts der Äußerungen des Bündnisses Frau X. meint.“

Hat Teller wirklich keine Ahnung davon, dass es regelmäßig massive Belästungen, Angriffe und Straftaten gegen pro NRW gegeben hat? Dass kein Infostand von pro NRW ohne Polizeischutz stattfinden konnte? Dass es Angriffe gegen Infostände gegeben hat, bei denen pro-NRW-Mitglieder verletzt wurden? Dass es wiederholt massive Anschläge gegen die Rechtsanwalts-Kanzlei Beisicht in Leverkusen gegeben hat? Dass in Radevormwald bei einer Wahlkundgebung von pro NRW bürgerkriegsähnliche Zustände geherrscht haben?

Stadtdechant Teller meint weiter abwiegelnd, dass zwei Unterzeichner des Bündnisses der linken Szene angehören, die aber nie das Wort führten und einfach der Einladung des Oberbürgermeisters von ihrer Seite aus gefolgt seien. Tatsache ist aber, dass zahlreiche linke und linksextreme Organisationen in diesem Bündnis mit federführend waren: Funktionäre von Bündnis90/Die Grünen, der SPD, der Partei die Linke, einem Angehörigen der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands, der DKP und der Antifaschistischen Aktion Leverkusen – und von Gewerkschaftsfunktionären.

Dieser Aufruf ist übrigens immer noch online – auf einer Seite des Erzbistums Köln (!). Verantwortlich für diese Seite zeichnet ein Gewerkschaftsfunktionär: V.i.S.d.P.: Andreas Kossiski, DGB-Region Köln-Leverkusen-Erft-Berg, Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln.

Pfarrer Teller weiter in seinem Brief:

„Ja, ich bin überzeugt, dass man nur so eine Chance hat, Moslems das Evangelium zu verkünden.“

Nun würde uns interessieren, wann und wo Pfarrer Teller dies getan hat und tut.

» heinz-peter.teller@pfarrverband-opladen.de
» info@erzbistum-koeln.de




Impressionen der „Schüler gegen Rechts“-Demo

In der Nähe des Kölner Doms fand heute nicht nur die mit 3000 Teilnehmern gut besuchte Solidaritätsdemo zum Kloster Mor Gabriel statt, sondern auch eine sogenannte „Schüler gegen Rechts“-Veranstaltung. Die Kundgebung startete ca. 30 Minuten später als angekündigt, weil zu wenige Teilnehmer an den Treffpunkt Kölner Hauptbahnhof gekommen waren.

Aber auch unter „Mobilmachung“ der ohnehin dort abhängenden „antifaschistischen“ Punker und Penner und angekarrter linksradikaler Bannerträger der AntiFa kamen kaum 150 bis max. 200 Schulkinder zusammen. Insgesamt eine öde Aktion, fast ein Treppenwitz im Zeichen des Domes, denn nicht einmal eine gescheite Rede wurde fertiggebracht.

Hier einige Impressionen:

1. Schüler gegen Rechts Chaoten: Red Anarchist Skinheads
Das sind also die „Schüler gegen Rechts“ Helden und die Chaoten, die Anti Pro Köln-Hetze betreiben.

2. Bolschewistische Schulkinder gegen Pro Köln
Bolschewistische Jugend gegen Pro Köln; die Jünger Stalins unter dem Sowjet-Banner glänzen durch politische Bildung und
Geschichtsbewusstsein. Anscheinend lernt man heute in der Schule, dass Bolschewismus Frieden, Wohlstand und Freiheit
bedeutet.

3. AntiFa Pfeifen
Die „Schüler gegen Rechts“ Knalltüten und Sympathisanten Stalins wollten massenhaft Trillerpfeifen und anderes
linksfaschistisches Merchandising unters Volk bringen, mit denen Pro Köln-Kundgebungen gestört werden sollen. Nur wollte die wohl keiner haben und der Pfeifenmann muss sie alle wieder einpacken.

4. Schüler gegen Rechts Gestammel
Unerträglich ödes Gestammel einer SGR-Tante unter wehenden AntiFa-Fähnchen. Die vom Wind verwehte Kernaussage war, dass
man gegen Pro Köln in der Mehrheit sei und daher deren Veranstaltungen „erfolgreich“ stören und verhindern kann.
Anscheinend lernt man das heute in der Schule unter dem Begriff Demokratieverständnis.




Video München: Die „Argumente“ der Gegendemonstranten

odeonsplatzSie belagern die Kundgebungen der FREIHEIT in München seit fast zwei Jahren. Bei bisher etwa 120 Veranstaltungen harrten sie jeweils fünf bis neun Stunden aus und bekamen hierbei eine Flut von mehr als besorgniserregenden Fakten über den Islam sowie das geplante Europäische Islamzentrum um die Ohren gehauen. In all der Zeit haben wir von dieser extrem linken Stör-Brigade außer Beleidigungen, Drohungen, Angriffen, Eierwürfen und Demolierungen nichts Substantielles mitbekommen. Am Samstag plärrten sie noch Parolen wie „Ihr habt den Krieg verloren“ und „Wir hassen Deutschland“. Sie sind die lebenden Argumente zum Unterschreiben unseres Bürgerentscheides.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier ein Beispiel der überaus stichhaltigen „Argumente“ der linken Dauer-Gegendemonstranten, minutenlang stereotyp in Papageienmanier geplärrt, was einen wirklich zum Nachdenken anregt:

Ein Moslem zeigte mich an, da ich ihn mit „Moslem“ angesprochen hatte, nachdem er mir seinen Namen auch nicht sagen wollte. Stellt dies neuerdings etwa eine Beleidigung dar? Läuft das schon unter strafbewehrter Islamkritik? Gibt es hierzu schon eine EU-Resolution? Hat die OIC bereits das Strafmaß dafür bekanntgegeben, beispielsweise korankonform 100 Peitschenhiebe wie für Schwule?

Meinen Namen hingegen hatte sich der Moslem auf seinen Arm schreiben lassen, wohl damit er ihn nicht vergisst. Von der extrem linken Dauerstörerin Natalie P. erfuhr er – wie so viele andere Moslems auch – meine Adresse. Vielleicht kommt er ja demnächst zu einem „Gedankenaustausch“ bei mir vorbei. Zuvor hatte der Syrer die ägyptische Christin Nawal beleidigt, indem er vor ihr auf den Boden spuckte und den Auswurf mit dem Schuh verrieb, um ihr zu zeigen, was er von ihr hält: In den Augen eines gläubigen Moslems eben eine minderwertige „Kufar“, laut Heiligem Buch aller Moslems „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“. Anschließend sagte er zu ihr in drohendem Ton:

„Ihr seid nur 5% Christen in Ägypten, ihr habt überhaupt nichts zu sagen. Haut doch ab, wenn Euch etwas nicht passt!“

Was wohl passieren würde, wenn man das umgekehrt zu Moslems in Deutschland sagen würde? Es ginge wohl sofort per Helikopter ins Gericht mit unverzüglicher Aburteilung wegen Volksverhetzung und drei Jahren Wegsperrung zum Schutz der Öffentlichkeit. Aber mich anzeigen, da ich ihn mit „Moslem“ anredete. Nun, wir sind es gewohnt, dass die verbale Auseinandersetzung mit Bereicherern in München meist absurd verläuft:

Wir lassen uns von all diesen Störfeuern aber weder beirren noch aufhalten, sondern werden in München mit dem Erreichen des Bürgerentscheides Geschichte schreiben, die in ganz Europa Aufmerksamkeit erregen wird:

Und das wird erst der Anfang einer umfangreichen Aufklärungs- und Informationskampagne sein..

(Kamera und Videoschnitt: Hoa Nguyen)




Video München: Der Bedrohung die Stirn bieten

„Du bist hier in meinem Land“ singt schon die Gruppe Rammstein sehr zutreffend. Es ist unsere Zivilisation mit unseren Werten, unseren Errungenschaften und unserem Wohlstand. Unsere Eltern und Großeltern haben dies mit einer enormen Wiederaufbauleistung geschafft. Und nicht die Türken, wie sie es immer fälschlicherweise behaupten. Sie kamen erst nach dieser wohl größten volkswirtschaftlichen Leistung in der Weltgeschichte. Und wir ließen sie Anfang der 60er Jahre nur gezwungenermaßen herein, weil wir der Türkei als NATO-Mitglied ein Entgegenkommen schuldig waren, da sie damals im Kalten Krieg die Nato-Raketen gegen die Sowjetunion in Stellung gebracht hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Deutschland gab damals dem Druck der USA nach, und so konnte die Türkei Anfang der 60er Jahre einen Teil ihrer 30% Arbeitslosen bei uns abladen. Sie kamen als „Gast“-Arbeiter, denn unsere damalige Regierung hoffte, dass sie irgendwann wieder gehen. Man wollte schließlich keine kulturfremden Arbeitskräfte auf Dauer hier haben. Aber sie blieben, holten Verwandte nach und heirateten Partner aus der Türkei. So nahm das Verhängnis der islamischen Unterwanderung seinen Lauf.

Eigentlich sollte man erwarten, dass die Nachfahren dieser Gastarbeiter dankbar sind und es uns auch zeigen, wie schön es ist, in unserem wohlhabenden Schlaraffenland leben zu dürfen, in dem man es sich auch in der sozialen Hängematte auf Kosten anderer bequem machen kann. Aber weit gefehlt: Viele von ihnen sind aggressiv und sehen uns korankonform als minderwertige Wesen an, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

In diesem Video ist auch wieder einer dieser „Bereicherer“ zu sehen, der drohend auf mich zuläuft. Er behauptet zwar, kein Moslem zu sein, aber das haben schon einige dahergesagt. Sein Verhalten ist absolut moslem-typisch: Drohgebaren, aggressiv auf die Islam-Aufklärung reagieren und die üblichen „Nazi“-, „Faschisten“- und „Hetze“-Vorwürfe rausplärren. Das Video beginnt aber zunächst mit einem faktenresistenten deutschen Ignoranten:

Wenn man vor solchen Einschüchterungsversuchen kuscht, fühlen sich Mohammedaner immer überlegener und werden folgerichtig auch immer dreister. Es gilt, diesem aggressiven Verhalten einen Riegel vorzuschieben. Es muss ihnen unmissverständlich klargemacht werden, wessen Land das hier ist und welche Regeln hier zu befolgen sind. Als Moslems sind sie in unseren Augen immer noch geduldetete Gäste, auch wenn sie hier geboren sein mögen, denn wir betrachten den Islam als gefährliche feindselige Ideologie.

Und wir sehen unsere christlichen Brüder und Schwestern, die in islamischen Ländern verfolgt, diskriminiert und getötet werden. Welt online hat heute den Weltverfolgungsindex veröffentlicht: „Islamistische Offensive bedroht Christen weltweit„.

Apostasie, Glaubensabfall also, wird in den meisten islamischen Ländern nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft interpretiert, als religiöse Fahnenflucht gewissermaßen. „Die Revolutionen und demokratische Wahlen wie in Ägypten haben islamistischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern und Salafisten als Trittbrett gedient, um an die Macht zu gelangen“ sagt Markus Rode, Leiter von „Open Doors“ in Deutschland. „Leider sehen wir derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit.“

100.000.000 Christen werden weltweit verfolgt und 100.000 jährlich getötet. Unter den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich neun islamische und ein kommunistisches: Nordkorea. Hätten die USA damals den Krieg gegen den Kommunismus nur konsequent zu Ende gebracht, dann wäre der Welt diese abartige, menschenverachtende, nichtsnutzige und brandgefährliche Diktatur erspart geblieben.

Anmerkung: Alle türkischstämmigen Mitbürger, die aus Überzeugung assimiliert sind, also Kemalisten, Christen, Atheisten, viele Aleviten und diejenigen Moslems, die sich nicht um die Vorschriften ihrer Ideologie kümmern und auch bereit sind, alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams zu entfernen, sind selbstverständlich bei uns herzlich willkommen und entsprechen auch nicht den Beschreibungen in diesem Artikel. Dies betrifft natürlich auch die assimilierten meist nicht-moslemischen Zuwanderer aus anderen islamischen Ländern.

(Video: Calimero)




Sind die Linken langweilig?

Was ist mit den Linken los? Altbackenes Führungspersonal, bleiernes Blabla, Occupy-Aktion gefloppt, lahme Kommentare oder sogar totale Funkstille auf den Webseiten. Wo ist der Witz der frühen Jahre, wo sind die knackigen Sprüche, wo sind die wirklich coolen Aktionen? Wir haben keine Lust, uns an einem schlaffen Gegner abzuarbeiten. Hier zehn Tipps für die linke Konkurrenz.

(Von Septimus)

Liebe Kollegen vom linken Flügel!

Irgendwie scheint euch die Puste ausgegangen zu sein. Seit ihr die Mobilisierung eures Fußvolks den satten Schöngeistern von der ZEIT überlassen habt und auf euren Webseiten nur noch Gesamtschullehrer der Generation 50+ schreiben, vermisst man den gewissen Pfiff in euren Reihen. Miesepeter und alte Jungfern, wohin man blickt. Schnapsdrossel Margot Käßmann statt Uschi Obermeier. Und seit die Autonomen durch die Staatsgelder der CDU-Regierung sozusagen verbeamtet wurden, sind die letzten echten Chaostage auch schon lange her. So macht uns das keinen Spaß. Hier unsere Vorschläge, damit ihr mal wieder in die Gänge kommt!

1. Bessere Aktionen

Mal ehrlich: Occupy war ja wohl ein Flop. Die Presse hat euch geholfen wo sie nur konnte und das weltweit. Trotzdem ist die Sache irgendwie mau geblieben. Unter Rudi Dutschke wäre euch mehr eingefallen als ein paar Maskentänze aufzuführen. Da hätte die Polizei mindestens zehnmal mit dem Wasserwerfer anrücken müssen, und ihr hättet eine Pressekonferenz ganz oben im EZB-Präsidium abgehalten mit mindestens zwei nackten Damen. Naja, Schwamm drüber. Also: das nächste Mal erst die Anhängerschaft organisieren und dann die Presse mobilisieren, nicht umgekehrt!

2. Neue Themen

Mit der Sache von den schmelzenden Polkappen seid ihr gut aufgestellt. Damit kann man das Fußvolk die nächsten 10.000 Jahre beschäftigen. Aber ihr müsst aufpassen, dass ihr nicht nur Mädchenthemen habt. Den Jungs unter euch werden die Bilder von den süßen Eisbärbabies schnell langweilig werden. Und immer nur sozial sein oder Multikulti ist auch nicht jeder Manns Sache, vor allem, da besonders die Jungen ganz hautnah die Erfahrung machen, dass weniger Multikulti auch weniger Prügel auf dem Pausenhof bedeuten würde. Da müsst ihr gegensteuern. Als reine Mädchenbewegung werdet ihr politisch nicht überleben.

3. Neues Outfit

Die Autonomen sehen immer noch aus wie in den 80er-Jahren, und Claudia Roth trägt auch noch denselben Fummel wie bei Ton, Steine, Scherben. Seit 30 Jahren habt ihr eure Klamotten nicht gewechselt. Die Linken – die wandelnden 80er? Jede politische Bewegung ist auch eine Modebewegung, und irgendwie scheint ihr da langsam den Anschluss zu verpassen.

4. Nutzt endlich das Internet

Wann hat eigentlich das letzte Mal jemand bei taz-Online einen Kommentar geschrieben? Oder bei endstation-rechts? Sind bei euch nur Leute aus der medialen Steinzeit aktiv? Bei uns geht alle paar Tage eine politisch inkorrekte Webseite ans Netz. Langsam sollte es sich auch unter Linken herumgesprochen haben, dass Print und Fernsehen auf dem absteigenden Ast sind. Muss man euch heute wirklich alles zweimal sagen?

5. Bessere Demos

Zugegeben, auch nicht gerade unsere Stärke, aber wir arbeiten dran. Und unsere Demos sind wenigstens neu. Bei euch latschen die Leute immer noch mit rotem Fähnchen und Trillerpfeife zum 1. Mai-Umzug wie Oma & Opa anno dazumal. Alle Jahre wieder Castor, gähn. Irgendwann wird aus Tradition Folklore, und Folklore ist die letzte Stufe vor museumsreif. Da müsst ihr aufpassen.

6. Neue Feindbilder

Die Joschka Fischers von heute wollen auch ihre Molotow-Cocktails loswerden, aber gegen wen denn, wenn sogar die CDU für Mindestlohn und gegen Raubtierkapitalismus grölt? Neonazis wird es auch auf absehbare Zeit zu wenig geben, mit nur einmal Dresden im Februar könnt ihr eure Truppen nicht ganzjährig beschäftigen. Und die Polizei rekrutiert mehr und mehr Türken. Wollt ihr in Kreuzberg in fünf Jahren ernsthaft eure Brandbomben auf türkische Polizisten werfen? Ihr habt Nerven.

7. Neue Sprüche

„Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört schon zum Establishment“ – da war noch Pepp drin. Aber heute? Wann ist euch der letzte gute Spruch eingefallen? Seit 50 Jahren „Atomkraft – nein danke“. Da ist sogar die CDU kreativer und wirbt nicht mehr mit roten Socken. Was ist los mit euch?

8. Neue Symbole

Hammer und Sichel? Das ist voll Rumpelkiste, wie Intershop und Margot Honecker. Und euer Friedenszeichen sah schon immer aus wie ein Abklatsch des Mercedes-Sterns. Wir haben wenigstens die Stauffenberg-Fahne. Außerdem ist Schwarz-Rot-Gold im Trend wie nie, und diese Farben stehen ganz klar nicht für eure, sondern unsere Botschaft: Einigkeit! Recht! Freiheit!

9. Neue Freunde

Mit eurer Multikulti-Schiene begebt ihr euch allmählich auf Glatteis, seit die türkischen Rechtsextremen fast jeden Ausländerbeirat in Deutschland unterwandert haben und sich jetzt die SPD vornehmen. Sobald herauskommt, dass der nette Herr Ali und die liebe Frau Aysche vom „deutsch-türkischen Freundschaftsverein“ knallhart den armenischen Holocaust leugnen und auch den alten Adolf eigentlich ganz prima finden, weil der die Juden vergast hat, habt ihr ein echtes Problem an der Backe. Schaut also genauer hin, wem ihr die Hand reicht. Man kann nicht einerseits dem Fußvolk die Überwindung des Nationalstaats vorschwatzen und andererseits Bündnisse mit verkappten Nationalisten schließen. Dadurch verliert ihr eure Glaubwürdigkeit, und das verzeiht die Basis nie!

10. Mehr Humor

Lang ist’s her, seit Dieter Hildebrandt ganz Deutschland mit seinem linken Biss in den Bann zog. Und angeblich soll sogar auf Ortsgruppensitzungen der Grünen früher gelacht worden sein. Heute hingegen ist spießbürgerliche Sauertöpfigkeit euer Markenzeichen. „Konkret“, die alte „Titanic“ – wisst ihr noch? Aber statt den Gegner mit geistreichem Witz zu entwaffnen, fällt euch nichts mehr ein als nach Verboten zu krakeelen. Genossen: Ihr seid langweilig geworden!