Jessen: „Deutschland hat ein Spießer-Problem“

Erschrocken hat sich der Feuilletonchef der ZEIT, Jens Jessen (Foto). Nein, nicht etwa im nachhinein über seinen unfassbaren Videobeitrag, in dem er dem „spießigen“ Rentner in München schuld an dessen Opferstatus gab. Erschrocken war der 52-Jährige darüber, dass die Leser tatsächlich das verstanden hatten, was er zum Ausdruck bringen wollte und ihrer Empörung in einer Email-Flut Luft machten.

Und so betont er tapfer, dass er es nicht so gemeint hat, was er gesagt hat und dass seine gutmenschliche Seele angesichts der „Schlammschlacht des Wahlkampfes, die das Ausländerthema perfide instrumentalisiert“ etwas in Wallung geraten war. Man habe ihn bedauerlicherweise missverstanden, nein, nein, das Vergewaltigungsopfer war nicht selbst schuld, weil es einen kurzen Rock trug.

Und dann kommt sie doch wieder, die Quasi-Rechtfertigung für die Täter, die aber keine sein soll:

„(…) ich beharre allerdings darauf, dass Deutschland ein Spießer-Problem hat. Und dass in diesem Land mit unerbetenen und zudringlichen Ermahnungen, Ratschlägen, Besserwissereien und scheelen Blicken jeder Ausländer schlechte Erfahrungen macht (…)

Stimmt, Deutschland hat ein schweres Problem – und zwar mit linken Spießern vom Schlage Jessens, die uns ungebeten mit ihren oberlehrerhaften Ermahnungen, Ratschlägen und Besserwissereien vorschreiben wollen, was wir zu denken und wie wir zu handeln haben und die jeden mit scheelen Blicken und Schlimmerem bedenken, der es wagt, von der vorgegebenen Route abzuweichen.

» jessen@zeit.de
» Tagesspiegel: Gewaltproblem praktisch gelöst

(Spürnase: Blindenhund)




Untreue: Anklage gegen Juso-Funktionär

Er war Bundeskoordinator der Juso-Schüler-Gruppe, leitete eine Anti-Rassismus AG, engagierte sich in der Bezirksschülervertretung. Ein vorbildlicher junger Mann, könnte man meinen. Wäre da nicht die Sache mit den 16.000 Euro für den Abiball, die Maurice Weinheimer (Foto) von seinen Mitschülern einsammelte und innerhalb kürzester Zeit verprasste. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Dortmunder Jungsozialisten nun Anklage wegen Untreue erhoben.

Der Lokalsender „Radio 91.2“ schreibt:

Nach dem Veruntreuungs-Skandal am Bert-Brecht-Gymnasium hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 19-jährigen Schüler erhoben. Er soll rund 16.000 Euro für den geplanten Abi-Ball in der Westfalenhallen veruntreut haben.

Der Schüler war vor anderthalb Jahren damit beauftragt worden, das Geld einzusammeln und zu überweisen. Sollte der Richter die Klage zulassen, kommt der 19-Jährige vor das Jugendschöffengericht. Von dem Geld soll nach Auskunft der Staatsanwaltschaft nichts mehr übrig sein.

Es versteht sich von selbst, dass die Genossen Journalisten die Parteizugehörigkeit des linken Nachwuchstalents flächendeckend verschweigen. Aber für so etwas gibt es ja PI…

» WAZ: „Gymnasiast soll 16.000 Euro für Abi-Ball veruntreut haben
» RN: „Immer mehr Schüler wollen veruntreutes Geld zurück
» Rheinische Post: „16.000 Euro für Abiball unterschlagen




„Voting“ beim Demokratieabgabefernsehen

Die unheimlich „hippe“ ARD möchte auf ihrer gebührenfinanzierten Internetpräsenz erfahren, was der verbrüsselte Jungbürger bei der Bundestagswahl im Herbst wählen würde. Kein Problem!

Derzeit würden 87 Prozent der „Alternative für Deutschland“ ihr Vertrauen schenken, siehe Screenshot (Stand: 8.8., 15 Uhr):

ard_voting

Dumm nur, dass zur entsprechenden Sendung niemand von der AfD eingeladen wurde. Sollten die Wähler auch nur annähernd in die Richtung entscheiden, wäre das allerdings schlecht für das Demokratieabgabefernsehen, denn die AfD hat weitreichende Forderungen nach Abschaffung der Zwangsabgabe auf ihrer Agenda.

» Hier kann kommentiert werden
» Email an die Redaktion: ihr@ueberzeugt-uns.de


Auch RTL fragt seine Zuschauer:

Ist die Alternative für Deutschland für Sie eine ernsthafte Alternative zu den etablierten Parteien?

Hier das Zwischenergebnis (Stand: 8.8., 15 Uhr):

rtl_voting




Marcus Franz: Links ist nie liberal

bellen_heimatDer Wahlkampf zur österreichischen Bundespräsidenten-Wahl 2016 geht nun in die zweite Runde. Die Gründe für die Wahlwiederholung sind bekannt. Weniger bekannt ist, warum man dem grünen Kandidaten bestimmte Eigenschaften zuschreibt und sehr interessant ist, was man denn damit überhaupt meint. Dem Grünen Alexander van der Bellen wird gemeinhin nachgesagt, er sei links-liberal. Besonders Wohlmeinende sehen sogar bürgerliche Elemente in seiner politischen Philosophie und seiner Einstellung (diese Elemente sind definitiv nicht vorhanden, auch wenn er sich noch so professoral gibt). Die Sehnsucht nach bürgerlichen Anteilen fantasieren eher seine konservativen Anhänger herbei, die für ihre sonderbare und ihre eigene Werte demontierende Wahlempfehlung ein Feigenblatt brauchen.

(Von Dr. Marcus Franz)

Am interessantesten ist aber sicher die Diagnose seiner mit Verve behaupteten linken Liberalität – denn diese linksideologische Liberalität gibt es an sich weder wesenhaft noch ideengeschichtlich. Die Diagnose ist daher komplett falsch. Die linke Liberalität wurde von den 68ern frei erfunden, um Abgrenzungsmerkmale zum realen Sozialismus zu erzeugen und eine frische Brise „Freiheit“ in die dumpfbrütenden Horte dieser am Ende ja nur noch traurigen und knechtenden Ideologie zu bringen. Die einzige Freiheit, die links meint, ist diejenige zur Beliebigkeit – und diese wird je nach Willkür von den Linksideologen zeitgeistig angepasst und festgelegt.

Faktum ist: Ein Linker kann niemals wirklich liberal sein, denn die linke Ideologie setzt die Gleichheit als Grundbedingung für ihre reale Umsetzung voraus. Die gesellschaftliche Gleichheit wiederum ist nur zu erzielen, wenn man die einen mit Zwang nach unten nivelliert und die anderen mit Zwang und Interventionsmaßnahmen nach oben bringt oder dies zumindest ständig versucht. Das ist immer mit Umverteilung und Alimentation für die einen und mit Schlechterstellung für die anderen, die Stärkeren, verbunden. An der Migrationskrise sehen wir gerade ganz deutlich, wohin uns Gleichheitsfantasien bringen: Sie schaden der Bevölkerung.

Es stehen also klassische antiliberale Zwangsmaßnahmen am Anfang aller dieser liberalen Adjektive, die heute so gern an linke Kandidaten, Intellektuelle und sonstige im Juste Milieu der politischen Gesellschaft Beheimatete verteilt werden. Nur: diese wohltönenden Bezeichnungen sind halt falsch, künstlich zusammengeschustert und dazugeschrieben.

Links und liberal sind antithetische Begriffe, die sich ausschließen und die sich auch nicht einmal ergänzen können. Wer liberal sein will, kann nicht links sein – und umgekehrt.

Die einzige Möglichkeit, wirklich liberal zu sein, bietet die rechte Weltanschauung. Nur wenn das Individuum und seine Verantwortlichkeit, sein Umfeld, seine Herkunft, seine Leistungsbereitschaft und sein Bekenntnis zu den traditionellen Werten vorhanden sind, kann echte Liberalität entstehen. Denn jede Freiheit braucht Regeln und klare Räume. Die Freiheit und ihre Philosophie müssen auf einem festen Grund stehen, ansonsten verwehen sie wie ein Hirngespinst in den Labyrinthen der zynischen Beliebigkeit.

Wenn man seriöse und intellektuell redliche Wahlkampf-Debatten führen will, muss man also sofort korrigieren, falls der Professor wieder einmal als links-liberal bezeichnet wird. Er ist zwar mit Sicherheit links, aber mit absoluter Sicherheit ist er nicht liberal, weil sich das ausschließt – wie oben beschrieben.

Übrigens: Dass Liberalität und linkes Gedankengut nicht zusammengehen, beweist ja VdB’s Partei hinlänglich: Die Grünen gelten als links, sind aber vor allem als Verbots-Partei bekannt geworden. Man braucht also gar keine akademischen Herleitungen zu verfassen, die Realität zeigt uns die wahren antiliberalen Verhältnisse der Linksgrünen ohnehin wunderschön.

Für den Professor wird es sehr schwer werden, aus dem untauglichen „linksliberalen“ Neusprech herauszufinden. Und den letzten Stolperdraht hat ihm ironischerweise sein eigenes Team gebastelt: Ein internationalistischer Linker, der sich auf Plakaten und in Interviews zur Heimat bekennen muss, ist in etwa so glaubwürdig wie ein jahrzehntelanger Austria-Fan, der über Nacht zum Rapidler wird.

(Im Original erschienen auf unverwandt.at)


marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Video München: „Leck mich am Arsch“ Prozess – wie viel Goethe und Mozart sind erlaubt?

metropolMitte April war Berufungsverhandlung für den „Leck mich am Arsch“-Prozess vor dem Münchner Landgericht. Nach fünf (!) Stunden Verhandlung und dem Verhör von drei Zeugen (zwei Polizisten und einer Aktionsteilnehmerin) wurde ich erneut schuldig gesprochen. Dem Ersinnen der Staatsanwältin Henkel, die gleich eine Verdreifachung der in der ersten Instanz vom Amtsgericht verhängten Strafe von 800 auf 2400 Euro verlangte, wurde allerdings auch nicht stattgegeben. Mein Anwalt hat umgehend Revision eingelegt. Zu der erstinstanzlichen Verurteilung hat die Südwest-Presse Ende Februar einen Artikel veröffentlicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Darin wird die Verwendung des LMAA-Zitates ausführlich beschrieben. Sein literarischer Ursprung kommt vom Dichter Johann Wolfgang von Goethe im „Götz von Berlichingen“. Auch der große Komponist Wolfgang Amadeus Mozart griff auf den Spruch zurück und schrieb 1782 den sechsstimmigen Kanon „Leck mich im Arsch“. Vor dem Amtsgericht Ehingen wurde 2009 ein Taxi-Unternehmer freigesprochen, der „Leck mich am Arsch“ zu einer Kundin sagte, die aufgrund eines verspäteten Taxis einen Zug verpasst und verlangt hatte, ohne Aufpreis zum Zielort gefahren zu werden. Aber in Bayern ticken die Uhren nunmal anders – vor allem, wenn es um vermeintliche „Rechtspopulisten“ geht – wie auch die Südwest-Presse feststellt:

Weniger glimpflich wäre er womöglich in Bayern davon gekommen. „Leck mich doch am Arsch“, beschied der Rechtspopulist Michael Stürzenberger dort einem Polizeibeamten. Vor Gericht sagte er, er habe lediglich das „Götz-Zitat“ gebraucht, das gerne bei Gefühlsausbrüchen verwendet werde. Der Richter sah das etwas anders: Das Verb „Leck“ am Anfang habe Aufforderungspotenzial. In Bayern sage man „Mi leckst am Arsch.“ Der Angeklagte solle sich „sprachlich integrieren“ – und 800 Euro Strafe zahlen.

Hier der gesamte Artikel der Südwest-Presse. In den beiden folgenden Videos ist dokumentiert, was in München vorgefallen ist:

Alle vorgebrachten Argumente und Schilderungen des Geschehens wurden vor dem Landgericht München ignoriert. Die Richterin folgte der Aussage des Polizei-Einsatzleiters, der sich offensichtlich persönlich beleidigt fühlte. Nun warten wir auf den Bescheid der Revision.

In München scheint wohl ein großes Interesse daran zu bestehen, mich irgendwann vorbestraft zu sehen. Mein letztes Konto in Österreich wurde übrigens ohne Angabe von Gründen fristlos gekündigt. Hier das Neue für Unterstützung:

Oberbank Salzburg
IBAN: AT911509000391093002
BIC: OBKLAT2L
Michael Stürzenberger

Paypal:
stuerzenberger.michael@gmail.com

(Kamera: Vladimir Markovic)




Palästinensische „Revolution“ in Wien

Anti-Israel Demo in WienNachdem bereits am 2.1. bis zu 5.000 Palästinenser in der Wiener Innenstadt gegen die natürlich vollkommen überzogenen und massakerartigen Angriffe der Israelis gegen Gaza demonstrierten kam es gestern wieder zu einer “vollkommen friedlichen” Demonstration mit ca. 1.000 Teilnehmern.

(Gastbeitrag und Bilder von Nikolaus M.)

Die Demonstration versammelte sich vor der Staatsoper, Hisbollah-Fahnen wurden geschwungen und auch Che Guevara und Banner mit der Aufschrift “Revolution” waren zu sehen.

Vier Redner folgten, den Anfang machte ein südländisch aussehender Palästinenser mit kunstvoll geschwungenem Schal, der laut etwas von der “Unterstützung für den bewaffneten Widerstand” in sein Mikrofon schrie, danach folgte eine unverständliche Rede einer (unverschleierten!) Palästinenserin und den Abschluss bildeten zwei Kommunisten die dann mit “Hoch die Internationale Solidarität” versuchten die Menge anzuheizen.

“Allah Akbar” gefiel den Demonstranten allerdings eher, mit einer entsprechenden Lautstärke schallte es über den Platz.

Die Demonstration zog über den Ring Richtung Parlament, vor dem Bundeskanzleramt vorbei und dann Richtung Stephansplatz (Dom). Dass gerade dieser für die Schlusskundgebung ausgesucht wurde ist ein deutliches Machtzeichen der Muslime in Österreich.

Und auch die Behauptung der Polizei die Demonstration wäre “ohne Zwischenfälle” verlaufen stimmt nicht ganz, einem Straßenkünstler wurde die Maske zerstört und die Sachen entrissen als er es wagte, eine muslimische Frau zu berühren. Auch generell konnte man den Hass geradezu spüren der von der Demonstration ausging, und die Präpotenz der muslimischen Jugendlichen mit “Wir ficken euch alle!” Rufen war nicht gerade friedfertig.

Aber offenbar muss man sogar zufrieden sein wenn einem das Recht auf freie Meinungsäußerung für kurze Zeit abgenommen wird, aus Angst man würde angegriffen werden.

Sind wir noch in Wien oder schon in Ramallah?




Berlin: Dealer als Teile der Gesellschaft sehen

dealerEs gibt eigentlich nicht mehr viel, das jemanden, der viel Zeit damit verbringt, zum in Deutschland wie eine Seuche grassierenden linken Irrsinn zu recherchieren, um Worte oder gar die Fassung ringen lässt. Manchmal aber muss man auch als an den Wahnsinn gewöhnter Mensch kurz inne halten, um zu erfassen, dass das eben Gelesene ernst gemeint ist. So auch die offenbare Tatsache, dass linke Berliner Buntmenschen dafür sorgen wollen, dass die großteils afrikanischen Dealer, die den Görlitzer-Park zu einem hochgefährlichen Drogenumschlagplatz gemacht haben, nun statt polizeilich verfolgt zu werden, mitsamt ihrem „Geschäft“ als akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft anerkannt werden sollen.

(Von L.S.Gabriel)

Sozialarbeiter, Mitarbeiter des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg und Anwohner haben einen Plan ausgearbeitet, wonach die Verbrecher sich zu allererst einmal auf keinen Fall als „ausgeschlossene Gruppe“ im Park verstehen dürften. Die Drogenhändler sollen nur höflich gebeten werden „sich weniger bedrängend und aggressiv zu zeigen“, so steht es in einer 55-seitigen rechtsstaatlichen Bankrotterklärung mit dem Titel „Handlungskonzept Görlitzer Park“, das in der Bezirksverordnetenversammlung von den Grünen, Piraten und Die Linke bereits abgesegnet wurde.

Allein heuer gab es im Görlitzer-Park bereits 875 Strafanzeigen, 680 davon wegen Drogendelikten, der Rest wegen Körperverletzung, Raub und Taschendiebstahl.

Richtschnur unserer Überlegungen ist, dass die Menschen, die derzeit den Park nutzen, nicht verdrängt werden sollen,

heißt es in dem Papier. Statt mit staatlicher Rechtsordnung will man die Kriminalität im gesetzlosen Friedrichshain, der unfähigen grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, nun mit bunten Flyern bekämpfen. Statt Null-Toleranz soll nur Null-Gesetz zur Anwendung kommen.

leichtDie Geschäftsführerin vom Berliner Drogenhilfe-Verein Fixpunkt, Astrid Leicht (Foto, li.) sagt: „Diese Männer stellen inzwischen eine nennenswerte Community dar, die man ansprechen muss. Unsere Minimalerwartung ist, dass wir so einwirken können, dass die Nachbarschaft sich nicht mehr durch den Drogenhandel gestört fühlt und dass die Männer überleben.“

Also, solange sich niemand gestört fühlt brauchen wir keine Gesetze oder gar ihre Durchsetzung mehr. Die linke Unrechtstruppe will auch die Probleme durch im Park wild campierende Zigeuner in dieser Weise angehen und sich um ein „integratives Gesamtkonzept“ bemühen.

„Aktuell gibt es im Park so gut wie keine Angebote, die sich an Männer aus afrikanischen Ländern richten“, sieht Astrid Leicht unsere Gesellschaft in einer Bringschuld gegenüber dem kriminellen Gesindel. Der Park sei für die Asylforderer ohne Perspektive eine Sackgasse, versucht sie den Drogenhandel zu rechtfertigen. Seit dem Frühjahr schon sind die linken Verbrechensunterstützer im Park auf Kontaktsuche zu den Dealern. „Unsere Vision ist, dass diese Nutzer des Parks nicht verdrängt, sondern langfristig eine andere Rolle einnehmen“, so Leicht.

Martin Heuß, von der Anwohnerinitiative Görlitzer Park sieht den gesetzlosen linken Wahnsinn gar als richtungweisend für ganz Berlin.

Also zukünftig soll dann (vorerst in Berlin) mit den Verbrechern ein Stuhlkreis gebildet werden, natürlich nur wenn die das auch wollen, wo man für ihre Anliegen Interesse zeigt, was immer das ist, Hauptsache sie fühlen sich angenommen von der Gesellschaft.

Neulich schrieb der Satireblog Der Postillon: „Regierung richtet Freiflächen ein, auf denen sich Selbstmordattentäter gefahrlos sprengen können.“ Vielleicht wird ja diese Anregung auch schon bald im linksverblödeten Berlin dankbar angenommen werden. Die Bauruine des BER würde sich jedenfalls dafür anbieten. Zumal das Flughafenflair den Sprenggläubigen auch noch das richtige Ambiente böte – auch hier zählt nur, dass sich die zugezogenen Verbrecher wohl genug fühlen, um ihren Geschäften in Ruhe nachgehen zu können.




Peter Scholl-Latour war nie gleichgeschaltet

imageInzwischen haben alle „Qualitätsmedien“ einen Nachruf auf Peter Scholl-Latour veröffentlicht, natürlich positiv, obwohl er ihnen immer weniger gefolgt ist. Man kann Peter Scholl-Latour manches vorwerfen und wie jeder Mensch hat auch er geirrt, er war aber nie ein Journalist des Mainstreams! Er hatte immer seine eigenen Ansichten, mit der gleichgeschalteten „Qualitätspresse“ hatte er nichts am Hut. In Sachen Ukraine/Putin wäre ihm beispielsweise nie die Idee gekommen, alle Schuld bei Putin zu suchen und täglich Lügen, Enten und Käse zu verbreiten, nur um einen Krieg herbeizuschreiben, wie das SPIEGEL und FAZ betreiben. Auch reiste Scholl-Latour überall selber hin, anstatt wie das GEZ-Fernsehen aus sicheren Hotels in 2000 oder 5000 Kilometer Entfernung zu berichten!

Hier drei Links, die eindeutig in diese Richtung zeigen:

» Ein sechs Monate altes Interview mit Scholl-Latour, wo er auch über Syrien und die Ukraine spricht.
» Ein sieben Jahre altes Interview mit Scholl-Latour über seine Sicht von Nahost!
» Ein Nachruf von Udo Ulfkotte!




Linker Aktivismus: Tiger fressen „Flüchtlinge“

not_und_spieleDas sogenannte Zentrum für politische Schönheit, das schon durch Diebstahl der Kreuze der Mauertoten und durch das Verbuddeln von „Flüchtlings“-Leichen in Berlin berüchtigt ist, möchte „Flüchtlinge“ Tigern zum Fraß vorwerfen. Nun hat sich die syrische Schauspielerin May Skaf (kl. Foto) gemeldet, die sich von den Tigern fressen lassen möchte. Insgesamt sollen schon sieben „Flüchtlinge“ für die Aktion bereitstehen.

Mopo24 berichtet:

Eine syrische Schauspielerin drohte nun am Montag damit, sich den Tigern vor dem Theater vorwerfen zu lassen, wenn die Politik nicht in den nächsten acht Tagen in der Flüchtlingspolitik ein deutliches Zeichen setze.

May Skaf sagt mit scharfen Worten: „Ich werde mich von Europa fressen lassen“, sagte Skaf. Sie berichtete unter Tränen von ihrer Flucht, dem Krieg und rief dazu auf, das Sterben im Mittelmeer zu beenden.

Das Zentrum für Politische Schönheit, das wohl mehr den hässlichen Deutschen zeigt, als den „Künstlern“ lieb sein dürfte, zeigt uns wieder linken Politaktivismus von der abartigsten und arrogantesten Sorte, wobei sich die Initiatoren selbst als Künstler inszenieren und dabei Menschen geschickt für ihre Vision einer grenzenlosen Welt instrumentalisieren. Mit großer Geste und viel Selbstgerechtigkeit wird die deutsche Gesellschaft für das Leid der Welt in Haftung genommen und soll mit der Verzweiflung vorgeführt werden, die Dramen wie Masseneinwanderung, Krieg oder Armut zwangsläufig mit sich bringen.

Es soll Nächstenliebe und Veränderung, wie sie sie sich vorstellen, erzwungen werden – um jeden Preis. Das ist keine „politische Schönheit“, sondern das ist der Gipfel der Anmaßung gegenüber dem deutschen Volk, das immer schon bereitwillig in aller Welt geholfen hat, Weltmeister im Spenden, bei Patenschaften und Aktivitäten in karitativen Werken aller Art war.

Es ist linker Narzissmus in seiner Reinform. Für viele offenbar so entwaffnend dreist, dass sie nicht mehr wissen, was sie dazu noch sagen sollen. Stattdessen lassen sich viele von solchen „Aktivisten“ in Geiselhaft nehmen für eine Ideologie, die Europa gerade ins Unglück stürzt und am Ende niemandem nützt.

Die Psychologie solcher Aktionen ist das Aufzeigen oder das Erinnern an eine tatsächliche oder vermeintliche Schuld. In dieser neuen Religion des Internationalsozialismus kann man sich freikaufen von dieser gefühlten Schuld, indem man kritiklos einer Masseneinwanderung zustimmt, keine Fragen mehr zu stellen wagt und still wird angesichts des Leids dieser Welt. Und indem man jene nicht durchdachten Lösungen der linken Priesterkaste einfach akzeptiert, weil man sich ansonsten schuldig fühlen könnte für die Entscheidungen von Menschen, die auf Boote steigen, weil sie von einer irrwitzigen europäischen Willkommens- und Entschuldungskultur eingeladen werden und weil die Lebensumstände in ihren Heimatländern aus den verschiedensten Gründen für sie nicht mehr akzeptabel zu sein scheinen.

Doch diesen linken Geistlichen, die ihre Götzen „Flüchtling“ zelebrieren, um sich selbst einen Heiligenschein zu verpassen und dabei nichts Weiteres schaffen, als noch mehr Unruhe in eine chaotische Zuwanderung zu bringen und die Fronten in der Gesellschaft diesbezüglich weiter zu verhärten, muss man deutlich entgegentreten. Aus dem Leid der Menschen eine Show zu machen, ist nur ein weiterer Auswuchs eines dekadenten Europas, in dem man bezüglich des massenhaften Andrangs von Menschen aus allen Richtungen, zerstritten ist und sich in der Verwaltung dieses Andrangs verliert, statt die Ursachen zu bekämpfen. Selbst wenn die EU zum perfekten Schlepper mutieren sollte und sämtliche Glücksritter aus dem Mittelmeer retten könnte und nach Europa verfrachten würde, wäre das nur noch eine weitere Verschlimmerung und würde den Andrang erneut vergrößern.

So sind solche Aktionen auf der anderen Seite aber auch Ausdruck der Hilflosigkeit, die viele empfinden, wenn sie von weiteren Toten im Mittelmeer erfahren: Zu Aktionismus aber sollte das nicht führen, sondern zu nachhaltigen Lösungen, die für alle Seiten möglichst viel Sinn machen.




STERN völlig gaga: Trump in Hitlerpose

Die Lynchpresse, diesmal der STERN, hat es einmal mehr geschafft, das eigene, ohnehin schon unter Null liegende Niveau noch zu unterschreiten. Weil US-Präsident Donald Trump nach den Ereignissen von Charlottesville (PI-NEWS berichtete) nicht reagiert hat, wie die linke Journaille das wünscht, ziert Donald Trump in Hitlerpose das aktuelle Cover des Magazins. Verstärkt wird die Darstellung noch dadurch, dass man Trump in eine amerikanische Flagge gehüllt hat, was man durchaus als gewollte Darstellung ganz Amerikas als Naziland verstehen kann.

Dieses Cover geschmacklos zu nennen, ist mehr als untertrieben. Das sich selbst überschätzende Blatt diffamiert damit nicht nur den US-Präsidenten und tritt ein ganzes Volk in die Nazitonne, sondern relativiert auch noch Hitler und die Gräuel der Nazis. Letzteres merkte auch Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der Juden an, der allerdings Kritik an Trumps Verhalten durchaus begrüßt. So aber nicht.

Christian Krug, Chefredakteur des STERN sieht sich im Recht

Krugs Meinung nach, habe Trump sich nicht genug von den rechten Demonstranten in Charlottesville distanziert und das rechtfertigt offenbar diese Verquickung des mächtigsten Mannes der Welt und seiner Nation mit der NSDAP-Herrschaft und ihren Taten.

Andere sind schon für weniger vor Gericht gestanden, beim STERN geht das aber vermutlich als Kunst und freie Meinungsäußerung durch, die es für den normalen Bürger ja nicht mehr gibt. (lsg)




Wahlumfrage: Grüne in Bremen vor der CDU

Spitzenkandidatin Karoline LinnertEine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus hat ergeben, dass die Grünen (Foto: Spitzenkandidatin Karoline Linnert) drei Wochen vor der Bremer Wahl erstmals vor der CDU liegen.

Der Weser Kurier meldet:

Drei Wochen vor der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft liegen die Grünen erstmals vor der CDU. Nach einer vom Magazin „Focus“ in Auftrag gegebenen repräsentativen Emnid-Umfrage kommen die in dem Zwei-Städte-Staat mitregierenden Grünen mit 24 Prozent auf Platz zwei hinter der SPD, die bei 37 Prozent liegt. Sollten sich die Umfrage-Zahlen bewahrheiten, könnte die Regierungspartei ihr Wahlergebnis von 2007 (36,7 Prozent) leicht verbessern.

Die CDU mit Spitzenkandidatin Rita Mohr-Lüllmann muss sich demnach auf eine herbe Niederlage einstellen. Sie kommt laut Umfrage nur noch auf 22 Prozent nach 25,6 Prozent vor vier Jahren. Den Liberalen droht ein Debakel. Mit vier Prozent verlöre die FDP zwei Prozentpunkte und würde nach jetzigem Stand den Wiedereinzug in die Bürgschaft verlieren. Die Linke, die bei der letzten Wahl 8,4 Prozent erreichte, kommt in der Umfrage auf sieben Prozent.

Grüne bei Jungwählern auf Platz 1

Erstmals bei einer Landtagswahl können auch 16- und 17-Jährige in Bremen ihre Stimme abgeben. Nach der Emnid-Umfrage landen die Grünen bei den Jungwählern (bis 29 Jahre) mit 35 Prozent sogar deutlich vor der SPD auf Platz eins.

Bereits vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima und der neu entbrannten Atomdebatte lagen die Grünen in Bremen fast gleichauf mit der CDU. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des WESER-KURIER hatte Ende Januar ergeben, dass 22 Prozent der Befragten den Grünen ihre Stimme geben würden, die CDU kam auf 23 Prozent, die SPD lag bei 38 Prozent.

Die Grünen überflügeln in Bremen also die CDU. Das wird die „Miris“ sicher freuen. Bremen – eine wunderschöne Stadt, droht in Anarchie und Chaos zu versinken. Die bessere Antwort auf Bremens Herausforderungen finden Sie hier.




Fritz Teufel verscharrt

Auf einem Ostberliner Kommunistenfriedhof wurde gestern die Leiche des Terroristen Fritz Teufel verscharrt. Zur Verscharrung war alles angereist, was in der Terrorszene einst einen Namen hatte und noch sabbern kann. Mit den Mördern Viett, Möller, Dellwo und Proll trauerte auch Terrogreis Christian Ströbele (GRÜNE) um den Spießgesellen und bezeichnete den Gründer der Mörderbande „Bewegung 2. Juni“ als „guten Genossen“.

Die WELT berichtet:

Irmgard Möller, die Teufel als zweite große Liebe seines Lebens bezeichnet hat, überlebte im Hochsicherheitstrakt von Stammheim 1977 als einzige die Nacht, in der die RAF-Köpfe Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe Selbstmord begingen. Heute, an Teufels Grab wirkt die 63-jährige müde und vom Leben zermürbt. Eher archaisch als anarchisch wirkte auch Dieter Kunzelmann, ein Mitbegründer der Kommune 1. Ganz in weiß gewandet und mit einem Brecht-Käppi auf dem Kopf, wirkte er wie aus einem düsteren Märchen der deutschen Romantik entsprungen, ein Kobold aus längst vergangenen Zeiten. Mit den Medien, sagt Kunzelmann, der sich vor Jahren schon einmal für tot hatte erklären lassen, will er nichts mehr zu tun haben.

Ob ihr Weg nun ins radikale Abseits oder in die Mitte der bürgerlichen Publizistik geführt hat – alle Alt- und Ex-Linken liebten den Fritze offenbar bis zuletzt. So fanden sich unter den Trauergästen auch bekannte Autorinnen und Autoren wie Gabriele Goettle, Klaus Hartung und Peggy Parnass.

Dem Ansturm der silberhaarigen Best Ager war die kleine Kapelle am Dorotheenstädtischen Friedhof nicht gewachsen. So musste das Gros der Gemeinde die Trauerreden draußen vor der Tür verfolgen – auch Rainer Langhans, oberster Esoteriker der Kommune 1 und heute vor allem Frauenversteher, war wohl zu spät gekommen, um sich noch einen Weg ins Innere bahnen zu können

Der Schriftsteller Ulrich Enzensberger, jüngerer Bruder des berühmten Hans Magnus und auch Kommunarde von einst, beschwor noch einmal die frühen Jahre der Revolte herauf, in denen nichts dringlicher erschien, als die Nazis nach den Alliierten ein zweites Mal zu besiegen. Er würdigte Teufel als „humoristischen Sprachkünstler“, der „seinem Volk“ mit bissigen Bonmots „ein Geschenk“ gemacht habe. Dass Teufel während eines Banküberfalls im Dienste der Guerilla „zur Beruhigung der Bankangestellten Negerküsse verteilt“ habe, erzählte Enzensberger als Schwank am Rande. Ist es schon wieder so weit, dass man in Deutschland von Negerküssen sprechen darf?

Revoluzzerfäuste wurden nicht gereckt, auch wenn die Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele dem Verstorbenen noch einmal zurief, er sei „ein guter Genosse“ gewesen.

Was muss man tun, um ein guter Genosse Ströbeles zu sein? Das Innenministerium NRW berichtet über die Aktivitäten der von Teufel gegründeten Terrorgruppe:

Die ‚Rote Armee Fraktion‘ (RAF) hatte in der Anfangsphase eine wichtige Vorbild- und Unterstützerfunktion für diese Gruppe. In ihrer strukturellen Organisation ähnelte die ‚Bewegung 2. Juni‘ jedoch eher den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) als der RAF. Erst nach dem Tod ihrer Führungsfigur Georg von Rauch, der am 4. Dezember 1971 bei einem Feuergefecht mit der Polizei ums Leben gekommen war, formierte sich eine Organisationseinheit, die auch zu terroristischen Gewaltaktionen bereit war. Im Februar 1972 wurde bei einem Bombenanschlag auf den Berliner Yachthafen ein Rentner getötet. Einen Tag nach dem Hungerstreiktod des RAF-Mitgliedes Holger Meins wurde der Präsident des Berliner Kammergerichts Günter von Drenkmann am 10. November 1974 bei einem gescheiterten Entführungsversuch eines Kommandos der ‚Bewegung 2. Juni‘ erschossen.

Zur Durchsetzung ihrer Forderung nach Befreiung der „politischen Gefangenen“ entführten Mitglieder der ‚Bewegung 2. Juni‘ während des Wahlkampfes zur Berliner Abgeordnetenkammer am 27. Februar 1975 den CDU-Spitzenkandidaten Peter Lorenz. Der Entführte kam am 4. März 1975 frei, nachdem die Forderungen erfüllt worden waren.

Die durch zahlreiche Festnahmen dezimierte Gruppe erklärte am 2. Juni 1980 die Auflösung der ‚Bewegung 2. Juni‘. Einige ihrer Aktivisten schlossen sich dem harten Kern der RAF, andere den ‚Revolutionären Zellen‘ (RZ) an.

Wie an jedem Grab mögen die Greise sich auch bei Teufels Verscharrung gefragt haben, wer wohl der Nächste sei. Es ist egal. Aber macht voran.




Berlin-Kreuzberg: Weihnachten abgeschafft

bzDie vorauseilende Unterwerfung der linksgrünen Volksverräter schreitet immer drastischer voran. Im Berliner Stadtteil Halbmondberg – früher als Kreuzberg bekannt – ist nun das Weihnachtsfest auf öffentlichen Plätzen verboten worden. Verantwortlich für diesen rückgratlosen Kniefall vor den orientalischen Invasoren sind die Islamspeichellecker von Grünen, Linken und Piraten. Anti-patriotische Deutschland- und Christenhasser erweisen sich als willige Steigbügelhalter der Islamisierung. Der Ausverkauf mitteleuropäisch-christlicher Werte hat begonnen, die Machtübernahme des Islams wird vorbereitet.

(Von Michael Stürzenberger)

Indexexpurgatorius’s Blog berichtet über die Titelgeschichte der Berliner Zeitung vom vergangenen Freitag:

Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, forderte der 83 Jährige.
Das war 2009.

Heute schreiben wir das Jahr 2013 und da die westlichen Politiker etwas langsam sind, aber dennoch gerne auf Forderungen aus dem Orient eingehen und diese unterwürfigst erfüllen, haben nun die Berliner Politiker Weihnachten einfach verboten. Und damit sich die Moslems nicht diskriminiert fühlen, darf auch keine Dekoration aufgehängt werden und andere christliche Feste werden auch gestrichen. Bislang zwar nur aus dem öffentlichen Raum, denn in diesem hat die christliche Kultur nichts zu suchen, so die Politiker.

Kein verspäteter Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die “Berliner Zeitung”. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

Linke Anti-Patrioten zerstören die Wertebasis unseres Landes und bereiten den Boden für einen islamischen Gottesstaat. Die Anklageliste von Nürnberg 2.0 dürfte um einige Namen erweitert werden.

Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und Weihnachten verschwindet auch aus dem Kalender. Egal wie man zu Weihnachten steht oder es als Fest des Kommerzes ansieht, es hat aber eine Tradition in der christlichen Welt, und wenn Politiker Traditionen und Kultur verbieten, nur um einer anderen Religion zu gefallen, dann ist dies Hochverrat am Volk.

Und da nun ein freier Raum entsteht, kann man darauf warten, dass muslimische Feste in aller Öffentlichkeit gefeiert werden und das alles Christliche in naher Zukunft verboten und dessen Ausführung unter Strafe gestellt wird.

Deutschland schafft sich ab und das mit Freudentänzen über die eigene Dummheit.

Die Linken sind die Totengräber Deutschlands..




Macht aus ihrer Sympathie für den Linksextremismus keinen Hehl: Die Berliner Grünen-Politikerin Canan Bayram auf einer Demo gegen die Abschaltung der zu Gewalt gegen Andersdenkende aufrufende Internetseite «linksunten.indymedia».

Die grünen Schutzpatronen der Linksfaschisten

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich noch daran erinnert, aus welchen politischen Quellen sich die Partei der Grünen hauptsächlich speiste, kann nicht überrascht sein von ihrem schützenden Einsatz für Aktionen, Stützpunkte und Kommunikationsquellen der Linksfaschisten von „Antifa“, “Autonomen“, „Ums Ganze“, „Nika“ usw. Zwar haben sich die Grünen in vielen Orten und Regionen Deutschlands inzwischen ein bürgerliches Gewand zugelegt und weisen mit dem sich bieder gebenden Kirchgänger Winfried Kretschmann sogar einen durchaus populären Ministerpräsidenten im Bundesland der vielen Weltmarktführer auf.

Doch auch Kretschmann hat eine linksradikale Vergangenheit im Kommunistischen Bund Westdeutschlands, der zu den rigidesten linken Organisationen der 70er-Jahre zählte. Trotz vieler Häutungen sind die Grünen, die zumindest in ihren Parteispitzen niemals glaubwürdig ökologisch waren, seit ihrer Gründung vor bald 40 Jahren im Kern immer eine linke, also dem „Fortschritt um jeden Preis“ verschriebene Partei geblieben. Daran ändern auch die inzwischen vielen Bündnisse mit dem einstigen politischen Hauptgegner, der CDU, nichts.

Zwar haben sich die Grünen im Laufe der Zeit von vielen anfänglichen Positionen verabschiedet, die sich in der konkreten Politik als unrealistisch oder unerreichbar erwiesen haben. Doch war es die CDU, die mehr und mehr in gesellschaftspolitischen Fragen nach links gerückt ist und damit Koalitionen mit den Grünen fast problemlos ermöglichte. Das kapitalistische Wirtschaftssystem hatten die Grünen ungeachtet verbaler, inzwischen fast gänzlich verstummter Kritik von Anfang an nicht mehr in Frage gestellt. Denn es ließ und lässt sich für eine Partei voller Politiker aus dem öffentlichen Dienst oder oft fehlender Berufsperspektive sehr angenehm in diesem System leben wie die Made im Speck.

Linksextreme grüne Politiker wie zum Beispiel Jutta Ditfurth haben die Partei längst verlassen oder vollbrachten, wie Joschka Fischer, Jürgen Trittin und andere, zugunsten ihrer politischen Karriere eine Häutung, die sie in höchste Ämter befördert hat. Das hat die Grünen weder dazu geführt noch dazu gezwungen, mit dem Linksextremismus tatsächlich zu brechen. Nicht irgendeiner Sentimentalität ist dies geschuldet, sondern der Erkenntnis, dass Prügel- und Einschüchterungsgruppen wie „Antifa“ und Co. nicht nur im „Kampf gegen Rechts“, sondern auch zur Verteidigung der eigenen ideologischen Dominanz in der Gesellschaftspolitik Deutschlands sehr brauchbar sind.

Linksextreme Treffpunkte als „Orte gesellschaftspolitischer Auseinandersetzung“

Es ist deshalb nicht irritierend, sondern war im Gegenteil zu erwarten, dass aus der grünen Partei viel Kritik an dem staatlichen Vorgehen gegen das Internetportal „linksunten.indymedia“ geübt wird. Natürlich halten sich prominente Grüne im gegenwärtigen Wahlkampf mit solchen Äußerungen zurück. Doch aus der zweiten und dritten Reihe wird gegen die Maßnahme kräftig gegiftet, obschon diese ja einem der wichtigsten Kommunikationsmittel der gewalttätigen linksextremen Szene in Deutschland gilt und zudem längst überfällig war.

Es ist immerhin die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Irene Mihalic, die in Zweifel zieht, „ob die hohen rechtlichen Voraussetzungen für ein Vereinsverbot“ tatsächlich gegeben seien. Und in Frankfurt am Main bezeichnete jüngst eine grüne Kandidatin für den Bundestag die örtlichen, übrigens städtisch subventionierten Treffpunkte linksextremer Kreise, allen Ernstes als „Orte gesellschaftspolitischer Auseinandersetzung“. Dabei weiß auch sie ganz genau, dass kein bekennendes AfD-Mitglied einen dieser Orte unverletzt verlassen würde, wäre er so tollkühn, ausgerechnet dort eine „gesellschaftspolitische Auseinandersetzung“ zu suchen.

Mit dem schleichenden Niedergang der inhaltlich restlos ausgelaugten Grünen, dem Aufstieg der AfD und einer stärker werdenden wie wirkenden aktivistischen patriotisch-freiheitlichen Bewegung mit hoher intellektueller Potenz wird sich die Nähe von Grünen und linksfaschistischen Kreisen noch verstärken bzw. ist dieser Prozess schon im Gange. Beide Seiten sehen sich – nicht ohne Gründe – in ihrer bisherigen Stellung bedroht. Die bisherige Dominanz des linksgrünen Zeitgeistes in Deutschland kann zunehmend nur durch Einschüchterung, Zensur und auch roher Gewalt noch gesichert werden. Die Grünen wissen genau, wer ihnen dabei behilflich ist. Und sie schlagen diese Unterstützung nicht aus. Deshalb stellen sie sich schützend vor die Schläger im „Schwarzen Block“.




GEW: Kirchen missionieren im Religionsunterricht

Im Zusammenhang mit der gescheiterten Volksabstimmung in Berlin über die Einführung eines Pflichtfaches Religion an den Schulen bezieht Marianne Demmer, Grund- und Hauptschullehrerin sowie stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), für das Pflichtfach Ethik Stellung. Ihre Äußerungen sind dabei so daneben, dass sogar die heute-Redaktion ungläubig nachfragt.

heute.de: Auch in Religion lernen die Kinder viel über den Islam oder das Judentum. Ist der Vorwurf, die Kirchen würden in Religion die Schüler missionieren, nicht von vorgestern?

Demmer: Wenn der Vorwurf von vorgestern wäre, könnte man ja auch ein gemeinsames Fach Ethik/Religion einführen.

Tatsache ist, dass viele Schüler im Religionsunterricht vor allem den Islam vermittelt bekommen, Religionslehrer Moscheen besuchen und Projektfahrten durchs „wilde Kreuzberg“ unternehmen. Wo also Frau Demmer ihre Weisheiten von einem missionierenden Religionsunterricht hernimmt, bleibt ihr Geheimnis.

Die schüchterne Frage:

heute.de: Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber gehört zur Kultur der Bundesrepublik das Christentum nicht ein bisschen mehr als der Buddhismus?

beantwortet Demmer so:

Demmer: Ich frage zurück: Wieso schätzen Sie den Buddhismus gering? Er ist die viertgrößte Weltreligion. Und zweitens: Gehört zur Kultur der Bundesrepublik nicht ein bisschen mehr als das Christentum? Gehören die gänzlich unchristlichen antiken Wurzeln, die Bräuche der Germanen, die asiatischen und orientalischen Einflüsse, das Judentum, der Islam, die Aufklärung, der Humanismus und die Menschenrechte nicht ebenso zur Kultur der Bundesrepublik?

Unabhängig davon, dass es nicht gleichbedeutend mit Geringschätzung des Buddhismus ist, wenn man feststellt, dass unsere Kultur nicht von ihm geprägt ist. Den Islam in einem Atemzug mit Menschenrechten, Humanismus und Aufklärung zu nennen, ist schon mehr als vermessen und zeugt von unglaublicher Ignoranz und/oder Dummheit. Wir jedenfalls sind froh, dass uns die „Kultur“ der Zwangs- und Kinderehen, Ehrenmorde, Steinigungen, des Abhackens von Körperteilen, der Ermordung Homosexueller und Andersgläubiger nicht geprägt hat.

Hier kann man übrigens schön sehen, dass auch 20 Jahre nach dem Mauerfall diese noch fest in den Köpfen installiert ist. Während die Westbezirke mit teilweise fast 70% das Bürgerbegehren unterstützten, war die Ablehnung in den Ostbezirken noch höher.

» marianne.demmer@gew.de