München: Grüne Transe von Kulturbereicherern verprügelt – „AfD ist schuld!“

Rohrlack1Als diese Woche die deutschen Medien berichteten, Marcel Rohrlack (Foto), der Sprecher der Grünen Jugend in München sei nach dem Besuch des CSD, bei dem er als Frau verkleidet war, von einer „Gruppe junger Männer“ geschlagen worden, gab es zuerst keine konkrete Täterbeschreibung. Diese wurde jetzt von der Polizei nachgereicht und nun ist klar, was eigentlich bei dieser fehlenden Täterbeschreibung jedem noch wirklich Denkenden schon die ganze Zeit dämmerte: „Südländer“ waren die eifrigen Überbringer von Kulturgut in Form eines Schlages, der Rohrlack die Brille zerstörte, ein blaues Auge und eine Wunde hinterließ, die genäht werden musste.

Inzwischen gab es eine Solidaritätsdemo für den Grünen und jede Menge Empörung von grün bis rot, durch alle Medien und auch wieder zurück – ohne freilich auch nur ansatzweise die Ursache jener sogenannten Homophobie zu diskutieren, die die Kulturschätzchen veranlasst hat, einem Unterstützer von Islamisierung und Masseneinwanderung das Dankesgeschenk eines Veilchens zu machen.

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Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die ideologische Verblendung des Herrn Rohrlack geht so weit, dass er nun in einer Videoansprache zu der Sache tatsächlich die AfD als ursächlich für solche Attacken beschimpft, die allerdings selbst sogar einen Kreis organisierter Homosexueller hat.

Vielleicht hätten im Fall des Herrn Rohrlack leichte Schläge auf den Hinterkopf, die ja laut Volksmund das Denkvermögen erhöhen sollen, etwas mehr gebracht, denn direkt vor den Kopf scheint dem Brett nicht besonders zu schaden, das beim typischen Grünen und Linksextremen vorgenagelt ist.




Kommunistenfan ohne Ausbildung wird Senator

Das kleinste Bundesland Bremen ist nach 60 Jahren SPD-Herrschaft in fast allen wichtigen Bereichen Schlußlicht in Deutschland. Das hindert die amtierende Landesregierung aus Sozialdemokraten sowie den Grünen in der größten Wirtschaftskrise nicht daran, den 34-jährigen Martin Günthner (Foto), Fan kommunistischer Denkweisen ohne fachliche Ausbildung und Qualifikationen, zum Senator für Wirtschaft und Justiz zu küren.

Wir lassen diesbezüglich mal den Fraktionsvorsitzenden der Bremer CDU, Thomas Röwekamp, zu Wort kommen:

Herzlichen Glückwunsch nach Bremen…




Arbeiter Samariter Bund-Chef verweigert AfD Erste-Hilfe-Kurse

Mitglieder der AfD-Fraktion im Bundestag hatten für Oktober und November Erste-Hilfe-Kurse beim Arbeiter Samariter Bund (ASB) gebucht. Diese Buchungen wurden seitens der Organisation storniert. Der ASB Berlin-Nordost begründet das damit, dass der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein, SPD-Politiker und EU-Parlamentarier, zum Ausdruck gebracht habe, die Positionen der AfD seien mit den Werten des ASB nicht vereinbar. Daher sei eine entsprechende Weisung der Geschäftsführung ergangen.

Im Leitbild des ASB steht:

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit.

Offensichtlich soll aber nicht jeder helfen dürfen. Gesinnungsverfolgung geht dem ASB-Chef offenbar vor Menschenleben.

Frei nach dem Motto: Für den Kampf gegen Rechts kann ruhig schon mal der eine oder andere Mensch verrecken. Das verbucht Knut Fleckenstein dann vermutlich als Kollateralschaden.

Michael Espendiller, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag kommentiert diese Haltung:

„Es geht bei der Ausbildung von Ersthelfern unter den Mitarbeitern der AfD-Fraktion eigentlich nicht um Politik. Es geht darum, Menschen zu befähigen anderen Menschen in Notsituationen helfen zu können. Im Zweifel geht es darum, Menschenleben zu retten.

Herrn Fleckenstein vom ASB ist das offenbar egal. Für ihn ist der politische Opportunismus anscheinend wichtiger. Dieses Vorgehen mit den Werten des ASB zu begründen ist zynisch.“

Fleckenstein ist nicht nur zynisch und stellt seine politische Agenda über die Bestimmung der Hilfsorganisation, sondern nimmt für den Fall des Falles dafür billigend in Kauf, dass ein Mensch möglicherweise aufgrund mangelnder Hilfskenntnisse eines anderen, der bereit wäre ihm zu helfen, stirbt.

Das ist an Widerwärtigkeit und Menschenverachtung eines Politikers in einem zivilisierten Land kaum noch zu übertreffen. (lsg)

Kontakt:

»  E-Mail: knut.fleckenstein@europarl.europa.eu
»  Knut Fleckenstein auf Facebook


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




ZDF-Reporterin Nicole Diekmann als Taktgeberin für Straßenterror

Von SARAH GOLDMANN | Juden raus! Raus aus den Kinos. Raus aus den Geschäften. Raus aus dem Leben. So lief das Programm der Unmenschlichkeit unter den Nazis. Mit ihrem Hass-Programm gaben sie jedem die Möglichkeit, sein persönliches Versagen im Leben, seinen Selbsthass, sein persönliches Minderwertigkeitsgefühl an Unschuldigen auszutoben. Denn wenn man das tat, tat man nichts Böses, man zeigte stattdessen „Haltung“. Die Presse sorgte damals dafür, dass der „Schlacht“-Ruf jeden erreichte und ihm sagte, wie er das Richtige tut.

Der Mensch hat sich seitdem nicht geändert, die Gruppe der Ziellosen, Orientierungslosen, Nichtskönner und Selbsthasser ist eher größer geworden als damals. Sie brauchen einen Feind. Und den gaben die linksverstrahlten Jakobiner von heute ihnen mit „den Rechtspopulisten“ oder „der AfD“ an die Hand. Tausche „Jude“ gegen „AfD“, und du hast den aktuellen Zustand in Deutschland. Der Trick dabei: Wenn man die Unmenschlichen von damals unmenschlich behandelt, dann kann man ja wohl nichts falsch machen; also: Fäuste frei gegen rechts.

Während der gewöhnliche Polizisten- und Deutschlandhasser beim ZDF als Kameramann seinen Dienst tut (und mit seinem T-Shirt „Haltung zeigt“), muss es auch diejenigen geben, die ihm versichern, dass er richtig liegt, wenn er gegen rechts oder gegen „Bullenschweine“ ist. Die konkreten Ziele kann er sich später selbst aussuchen, aber er muss wissen, dass er richtig liegt. Das erfährt er beim ZDF einmal täglich, wenn er mit seinem „Slime-T-Shirt“ wohl gelitten seine Arbeit verrichtet. Aber etwas genauer darf es schon sein. ZDF-Reporterin Nicole Diekmann war genauer, soweit man das intellektuell von einer wie ihr verlangen kann.

„Nazis raus“ verkündete sie ihr politisches Selbstverständnis, das sie vermutlich nicht am Eingang zum ZDF ablegt, sondern auch als Richtschnur mit zu ihrer Arbeit nimmt. In dieser denkbar kürzesten Kürze reicht die politische Kampfparole nicht über den Orwellschen Ruf hinaus: „Zweibeiner böse, Vierbeiner gut“. Schwarz, weiß, gut, böse, SPDCDUGRÜNLINKSFDP, AfD. Das reicht aber für kleine Geister, für die Straßenschläger der Antifa. Sie wissen, es gibt da welche, die man rausschmeißen darf, raus aus den Kinos, raus aus den Geschäften, runter von der Straße … Was zu tun ist, wissen sie dann schon selbst, wichtig ist die immer wieder erneuerte Versicherung, dass sie „dürfen“.

Als Nicole Diekmann vom ZDF ihr inhaltliches Programm zu Neujahr vorstellte, da wagten es allerdings einige, nachzufragen, wen oder was sie denn nun genau mit „Nazis“ meint. Das heißt, sie wollten inhaltlich wissen, wer für Diekmann „Nazi“ ist, denn die letzten echten sind heute um die hundert Jahre alt. Inhaltlich antworten? Indem das geschieht, macht sich Diekmann transparent und damit ihr dünnes Selbstverständnis von der Welt angreifbar. Sie müsste sich auf weitergehende Nachfragen einlassen. Das liegt weder in ihrem Können, noch wird es der Funktion des Unbestimmten gerecht, die jedem noch genug Spielraum lassen muss, wo er „seinen“ „Nazi“ findet.

Diekmann antwortete also („ironisch“, wie sie später ergänzte) auf die Nachfragen:

Die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann hat an Neujahr einen Tweet mit den Worten „Nazis raus“ abgesetzt. Der Post verbreitete sich schnell: Fast 4000 User teilten den Beitrag, mehr als 680 kommentierten die Aussage – doch nicht nur positiv.

Die Reporterin erhielt Mord- und Vergewaltigungswünsche. Diekmann reagierte mit Ironie und antwortete einem User auf seine Frage, wer denn die Nazis seien, mit: „Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.“ Doch die Anfeindungen wurden nur schlimmer. Ein User kommentiert: „Diese Äußerungen disqualifizieren Sie für die Tätigkeit in öffentlich-rechtlichen Medien.“ Ein anderer User versuchte sogar den Tweet zu sperren und beschwerte sich bei Twitter.

Diekmann erklärt sich in einem weiteren Post: „Nochmal: Ich halte natürlich nicht alle diejenigen, die nicht Grüne wählen, für Nazis. Mein Tweet war die Reaktion auf eine Fangfrage. Dass meine Ironie nicht kenntlich war – mein Fehler. Dass er ausgeschlachtet wird – fies. Dass sich Menschen diffamiert fühlen: Entschuldigung!“

Ja, wie fies ist das denn, da werden die Aussagen einer Journalistin, deren „Handwerkszeug“ die Sprache sein sollte, doch glatt „ausgeschlachtet“, will sagen, es wird über sie diskutiert. Das was bisher galt, Aussagen einer (ZDF- !!) Journalistin sind ungefragt hinzunehmen, gilt nicht mehr?? Man hört es Diekmanns pikierter Antwort an, wie sehr sie das verstört. Nachfragen? Geht gar nicht. So Diekmann, so das ZDF, das sich in seiner Antwort auf Nachfragen zu ihrem Antifa-Kameramann über die Zuschauer lustig machte („Fan-Artikel, Berufsbekleidung“).

AfD-Mitgliedern wurde bereits das Betreten eines Kinos oder von Geschäften verweigert und der Ablauf der Hasssteigerung war abzusehen. Wer in der Schule aufgepasst hat, weiß, wie sich das in der Nazizeit entwickelte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine Hetzjagd und der erste Mordversuch stattfinden. Es war nicht der Mordversuch von Bremen, sondern als Antifa-Schläger Anfang Dezember in Stuttgart eine Holzbank in ein fahrendes Auto schmissen. Der Sprengsatz von Döbeln und der (nächste) Mordversuch von Bremen waren nur konsequente Fortsetzungen des aufgestachelten linken Mobs.

Man sprach in der Nazizeit von „geistigen Brandstiftern“. Politiker waren es und die Presse, die ihre Parolen bereitwillig verstärkte. Alles das gibt es auch heute wieder. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Niemand sage später, er habe nichts gewusst.




„Wann machen wir was wir abgesprochen haben“

Was vielen schon damals während der inzwischen als historisch zu bezeichnenden Kerner-Sendung klar war, ist jetzt wohl Gewissheit. Der „spontane“ Rauswurf von Eva Herman war genau geplant, Journalisten und Politiker im vorhinein eingeweiht und Senta Berger die tollpatschige Verplapperin.

In einem Vortrag in Wien – organisiert von der Jungen Europäischen Studenteninitiative – sagte Herman (hier das Video, ab min 7 wirds interessant):

Ich will auch gar nicht mehr über diese Kerner-Sendung reden;- vielleicht noch so viel: Am Tag dieser Aufzeichnung dieser Sendung bekamen schon in München Politiker und in Hamburg Journalisten morgens SMSen: ‘Eva Herman fliegt heute abend aus der Kerner-Sendung’ und alle anderen – anwesenden – Gäste, die ansonsten an dieser Sendung noch teilgenommen hatten, scheinen also sehr klar auch von diesem Plan gewußt zu haben, wie anders ist es sonst zu erklären, daß Senta Berger zweimal die Frage stellte: ‘Wann machen wir jetzt endlich das, was wir abgesprochen haben?’, und dann sagte: ‘Ich gehe jetzt!’ und blieb sitzen. Und ähm – egal – also das wird wahrscheinlich auch noch juristisch untersucht werden, ebenso wie viele andere Dinge juristisch erledigt sind, nämlich meine Zitate; ich habe – ich weiß es nicht – 12 Urteile von Landgerichten in Berlin, in Köln und in Hamburg, daß nicht mehr behauptet werden darf, daß ich das Dritte Reich gelobt hätte, es gibt zig einstweilige Verfügungen und Unterlassungserklärungen;- darüber wird natürlich in den Zeitungen NICHT in großen Lettern berichtet, wie damals zu dem Zeitpunkt. Fakt ist, ich hab das alles überlebt, Fakt ist, es geht mir gut, ich schreibe weiter Bücher, ich freue mich, bei Vorträgen sein zu können und ansonsten tatsächlich auch das leben zu können, was ich hier predige, nämlich daß man auch ruhig mal ein bißchen zu Hause bleiben kann, was gar nicht so schlecht ist, gerade wenn Kinder da sind.

» info@zdf.de

(Quelle: Fakten & Fiktionen)




Politisch motivierte Gewalt: Hauptziel ist die AfD

Keine andere Partei in Deutschland ist so häufig das Zielobjekt politisch motivierter Gewalttaten wie die AfD. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Hess (AfD) an die Bundesregierung. Von 52 Angriffen auf Parteibüros richtete sich demnach genau die Hälfte, also 26, gegen AfD-Einrichtungen, während es die CDU vier Mal, die Grünen fünf Mal und SPD sowie Die Linke je sieben Mal traf.

Bei den Plakatzerstörungen ist das Bild noch deutlicher: Von 905 registrierten Straftaten trafen 450 die AfD, gefolgt von der CDU mit 165, Die Linke mit 117, die SPD mit 111 sowie FDP und Grüne mit 72 bzw. 71 Delikten.

Die Daten beziehen sich auf das dritte Quartal 2019, dessen polizeiliche Auswertung kürzlich abgeschlossen worden ist. In diesem Zeitraum wurden bundesweit 278 einschlägige Straftaten gegen Personen verübt. 127 davon betrafen AfD-Vertreter. Platz zwei belegen Repräsentanten der CDU mit 72 Straftaten, gefolgt von SPD (36), Grüne (28), Die Linke (15), FDP (8) und CSU (2).

In den Massenmedien werden diese Zahlen leider nicht thematisiert.

Und die Bundesregierung kann ausdrücklich nicht erkennen, dass „es sich bei den Angriffen um eine systemische Form der Einschüchterung bzw. Bedrohung“ handelt. Martin Hess, dessen Wahlkreisbüro im baden-württembergischen Ludwigsburg auch bereits angegriffen worden ist, bewertet dies im Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ anders: „89 Prozent der linksextremistisch motivierten Attacken auf Parteimitglieder richten sich gegen die AfD. Dass linke Gewalt von unseren politischen Konkurrenten verharmlost wird, ist also erklärbar, aber nicht entschuldbar.“

Wer Opfer einer politisch motivierten Straftat geworden ist, kann vom gemeinnützigen Verein Signal für Deutschland e.V. entschädigt werden.




Offenbart ein merh als fragwürdiges Demokratieverständnis - Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadtpalastes.

Berliner Theater-Intendant will keine AfD-Wähler zu Gast haben

Update: Berliner AfD verlost Eintrittskarten für Friedrichstadt-Palast – nähere Infos hier! Noch werden die Wähler und Mitglieder der AfD nicht in Lager „für Vieldalt und Toleranz“ gesteckt, um ihnen dort die Merkelsche Staatsdoktrin mit Fäusten und Zwangsarbeit einzubläuen, bis das Blut spritzt.

Wenngleich: Die ersten Faschisten träumen schon davon, die Sachsen, bzw. die AfD-Wähler unter ihnen, außer Landes zu schaffen. Nach Tschechien will – wie bereits berichtet – Ansgar Mayer von der katholischen Kirche sie im Austausch gegen Müll deportieren. Vermutlich hatte er dort schon konkrete Destinationen vor Augen. Das entspricht in etwa dem Deutschland von 1938, aber ganz so weit sind wir bei der Wiederholung der Geschichte noch nicht, das wird gerade erst „angedacht“. Wir sind im Jahre ’34 angelangt, in der Zeit, als Juden kulturell und wirtschaftlich isoliert wurden. Eine Anleihe in dieser Zeit unternahm jetzt Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadtpalastes:

Das bekannte Revuetheater in der Friedrichstraße will keine AfD-Wähler zu Gast haben. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes, hat sich in einem Brief an seine Mitarbeiter klar positioniert, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

„Wir werden uns künftig noch deutlicher als bisher von 20 oder 25 Prozent unserer potenziellen Kunden im Osten abgrenzen und von Hohlköpfen mit Migrationshintergrund selbstverständlich auch. Ich will all deren Geld nicht“, hieß es in dem Brief.

Schmidt stellt klar, dass das Theater „eine bedeutende Kulturinstitution im Osten“ sei. Dem Intendanten sei bewusst, dass nicht alle AfD-Politiker und Wähler der Partei Nazis sind.

„Aber wer AfD wählte, wusste, dass er auch Nazis in den Bundestag wählt. Wer das aus Angst oder Sorge oder Protest in Kauf nimmt, ist ein Brandstifter und Mittäter“, schrieb Schmidt weiter.

Berndt Schmidt fühle sich vor allem für seine „nicht deutsch aussehenden“ Mitarbeiter verantwortlich, die immer häufiger Opfer von Anfeindungen und Geringschätzung wären. „Der Palast repräsentiert den anständigen Osten“, erklärte er am Ende seines Briefs.?

Gegenüber der Zeitung gab Schmidt an, dass AfD-Wähler, die nun ihre bereits gekauften Karten zurückgeben wollen, den Kaufpreis erstattet bekommen. Die Berliner AfD holt unterdessen zum Gegenschlag aus und rät ihren Wählern davon ab, das Revuetheater zu besuchen.

„Wenn der Intendant meint, auf das Geld der AfD-Wähler verzichten zu können, dann raten wir unseren Wählern, sich in Berlin andere Möglichkeiten der Zerstreuung zu suchen“, so der Parteisprecher Ronald Gläser.

Im Grunde sollten alle, die aus der Geschichte gelernt haben, jetzt vor dem Friedrichstadtpalast demonstrieren und den Rücktritt des Kanzler-Intendanten Schmidt fordern. Doch gibt es dabei zwei Probleme:

1. Haben nicht genügend Menschen aus der NS-Zeit gelernt. Zu viele laufen einer diktatorisch agierenden Führerin hinterher, die sich an Recht und Gesetz nicht gebunden fühlt. Nur wenige sehen den Skandal.

2. Müssen diejenigen, die sich offen zu Freiheit und Demokratie bekennen, mit den halboffiziellen Schlägertrupps der Alten rechnen, die unter dem kaum verhohlenen Beifall ihrer Claqueure auf die einprügeln, die sich ihr widersetzen, früher die Juden, heute die AfD.

AfD-Wähler werden aus Theater ausgeschlossen

+++ Theater-Intendant möchte keine AfD-Wähler als Publikum! +++Der Intendant des Berliner Friedrichstadtpalastes will keine AfD-Wähler als Besucher haben und hat sie aufgefordert, ihre Karten zurückzugeben. Wir haben Passanten vor dem Theater gefragt, wie sie das finden:

Posted by AfD-Fraktion Abgeordnetenhaus Berlin on Thursday, October 5, 2017

 

Die AfD rät dazu, diese „kulturelle“ Einrichtung zu meiden, doch vielleicht ist das der falsche Weg. Vielleicht sollte man jetzt gerade dort hingehen, eine Karte kaufen und sich dann offen zur AfD bekennen. Der Eintritt dürfte dann nicht verweigert werden, das Risiko, dort geschlagen zu werden, ist eher gering.

Wie auch immer, wir sind leider dazu verdammt, wie die Menschen in der NS-Zeit, den Mittelweg zu finden zwischen einem Eintreten für Freiheit und Demokratie und dem Abwägen des persönlichen Risikos. Anschauungsunterricht aus der Nazizeit, aus erster Hand.

Kontakt:

Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH
Friedrichstraße 107
10117 Berlin
Intendant: Dr. Berndt Schmidt
Telefon: 030-2326 2264
E-Mail: schmidt@palast.berlin

(Bei allen Meinungsverschiedenheiten in der Sache bitten wir auf beleidigende Ausdrücke zu verzichten)




Danisch zum Antifa-Kameramann des ZDF: Das war kein Versehen

Mit ziemlich albernen und dreisten Ausreden hat das ZDF auf die vielen Publikationen (auch PI-NEWS berichtete) zu ihrem linksextremen Kameramann reagiert, der in der 19 Uhr-heute-Sendung vom 30. Dezember mit „Slime“-T-Shirt gezeigt wurde:

  • Er sei, so wie von den Kameraleuten des ZDF gefordert, in dunkler Arbeitskleidung erschienen,
  • Aufschrift und gereckte Faust für die linksextremistische Band Slime („All cops are bastards“, „Deutschland muss sterben“) seien keine politischen Statements und
  • außerdem handele es sich bei dem T-Shirt lediglich um einen Fan-Artikel für eine Punkband.
  • Ungeachtet dieser vom ZDF frech unterstellten Harmlosigkeit entschuldige man sich aber trotzdem dafür, dass der „Fanartikel“ zu sehen gewesen sei.

Einem Dummkopf kann man nicht erklären, dass er ein Dummkopf ist und mit einem bewusst zynisch agierenden Gegenspieler zu diskutieren, hat ebenfalls keinen Sinn. Sinn hat es aber, sich die Dreistigkeit und Unverschämtheit des Staatsfernsehens ZDF bewusst zu machen und die Menschen darüber aufzuklären.

Eine bemerkenswerte Analyse dazu hat Hadmut Danisch veröffentlicht, der im übrigen als erster am 30. Dezember über den Vorfall berichtete, die wir für einen guten Beitrag zur Diskussion halten und deshalb hier gerne leicht gekürzt wiedergeben:

Ich hatte doch den Hinweis aufgegriffen, dass im ZDF-Berlin-Direkt-Interview mit Wolfgang Schäuble ein Kameramann mit so einem Antifa-(ähnlichen)-Emblem im Bild auftauchte. Bei Tichys Einblick war dazu zu lesen, dass es sich um das Logo der autonomen Szenepunkband Slime handele, die mit so lyrisch-unpolitischen Titel[n] wie „Bullenschweine”, „A.C.A.B.”, „Deutschland muss sterben” – wie treffend. Dann passt der genau zum heute journal.

[…] Ich [war] mir zuerst nicht sicher, ob das ein Fake oder ein Betriebsunfall war und hatte gleich beim ZDF angefragt. Die nun haben mir geantwortet:

Sehr geehrter Herr Danisch,

hier unser Statement:

“Unsere Kameraleute sind angehalten, dunkle Kleidung zur Arbeit zu tragen. Der Kameramann trug ein Fanshirt einer Punkband, damit war kein politisches Statement verbunden. Dennoch bedauern wir, dass der Aufdruck übersehen wurde und in einem Zwischenschnitt in der Nachrichtenberichterstattung kurz zu sehen war.“

Mit freundlichen Grüßen,

In einem Zwischenschnitt kurz zu sehen?

Allein in dem 1:28 langen Einspieler Schäuble will nicht dramatisieren ist der Mann dreimal, jeweils ostentativ und plakativ, schön ruhig zu sehen,

  • von 0:10 bis 0:13 ganzkörpermäßig
  • von 0:58 bis 1:00 sogar in Großaufnahme des Rückens
  • und nochmal von 1:20 bis 1:25 voll statisch ohne Bewegung.

Und nicht einfach nur so aus Versehen mal erwischt, wie das bei Studiosendungen in der Bewegung eben mal vorkommen kann. Und die sind sich ja auch auch nicht versehentlich und unvermeidlich durchs Bild gelaufen. Man hat ja ganz bewusst eine dritte Kamera hinter den beiden Kameraleuten aufgebaut, und die so gefilmt, dass Schäuble nur Nebensache war, und der eine oder beide Kameraleute ganz gezielt und bewusst als Bildinhalt gezeigt wurden.

Das war kein Versehen und das waren keine Schnitte, das waren drei absichtliche Einstellungen. Im professionellen Umfeld sind statische Ansichten über zwei, vier und sechs Sekunden schon sehr deutlich, sehr gedehnt, sehr lange. Achtet mal drauf, wie oft bei professionell gemachten Sendungen die Perspektive wechselt. Bei vielen Sendungen sind die Schnitte viel schneller, die Einstellungen viel kürzer.

Das war kein Versehen. Da hat jemand ganz absichtlich diesen Rücken da gezeigt.

Es kommt nämlich noch ein anderer Punkt dazu: Der Träger war Kameramann und das sind Kameraleute, die die Kameras führen. Die kennen sich ja gegenseitig und haben sich vorher schon gesehen. Der Kameramann, der das aufnahm, weiß das und hätte das im Zweifel nicht aufgenommen oder die Regie per Sprechverbindung gewarnt, wenn’s nicht gewollt gewesen wäre, das gehört nämlich zu seinen Aufgaben. Und auch der Kameramann mit dem Pulli selbst hätte gewarnt, bevor man ihn von hinten aufnimmt. Auffällig ist auch, dass er bei der ersten und dritten Einstellung da steht, wo er hingehört, nämlich an seiner Kamera, während er in der zweiten Einstellung, die von links auf die rechte Kamera blickt, und dabei den Mann mit dem Logo nicht gesehen hätte, er plötzlich völlig unmotiviert und ohne Kamera rechts steht, als ob man ihn bewusst im Bild drapiert hätte.

Eine Leserin schreibt mir übrigens, sie habe den Kameramann wiedererkannt. Der sei nicht angestellt, sondern freiberuflich unterwegs. Und der sei bekannt dafür, dass er oft in solchen linken Szene-Klamotten und mit Anti-Trump-Symbolen rumlaufe. Also überraschend für die Redaktion oder mal versehentlich durchgerutscht kann das nicht gewesen sein.

Vor allem dann, wenn die Kameraleute, wie mir das ZDF oben schreibt, angewiesen sind, dunkle Kleidung zu tragen, würde das ja besonders und negativ auffallen, wenn da einer mit einem riesigen weißen Logo auf dem Rücken anrückt. Gerade dann würde das ja gleich jedem als ungewöhnlich und Regelverstoß auffallen. Und trotzdem zeigen sie ihn – was an sich schon ungewöhnlich ist – gleich dreimal und dabei auch besonders lang und in Großaufnahme?

In dieser Sendung ging es ja (auch) darum, dass die Grünen sich über die AfD aufregen, Schäuble aber sagte, dass er das nicht so schlimm sieht wie die Grünen, und dass es eben anderes als in manchen anderen Parlamenten hier noch keine Schlägereien gegeben habe (in der Presse stand irgendwo irgendwas, dass ein Drittel der AfD-Abgeordneten es nicht bei verbaler Aggression belassen würden), insofern also Schäuble zumindst in gewisser Weise die AfD-Fraktion gegen die Angriffe von Grün in Schutz nimmt, was ja zu seinen Aufgaben als Präsident gehört.

Offenbar war da die Redaktion nicht einverstanden und wollte einen anderen Standpunkt darstellen.

Und dass man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen von den Moderatoren und Redaktionen erwartet, dass sie steuern, was da gesagt wird, haben wir ja neulich schon von einem anderen öffentlich-rechtlichen Sender erfahren.

Wer glaubt diesem ZDF noch etwas?

Man sollte sich klarmachen, dass das die Sendung von Bettina Schausten, Leiterin des ZDF Hauptstadtstudios, war und damit auf deren Verwantwortung geht.

Unten geben wir erneut die Kontaktadresse des ZDF an, da – in einem zweiten Schritt – die dreisten Erklärungen durchaus noch einmal hinterfragt werden sollten. PI-NEWS bleibt im Falle weiterer Reaktionen des ZDF am Ball.

Kontakt:

ZDF
Thomas Bellut (Intendant)
55100 Mainz
Telefon: +49 (0) 6131-70-12121
Fax: +49 (0) 6131-70-12157
Email: zuschauerservice@zdf.de




Das Wagenknecht-Problem von Linke und AfD

Sahra Wagenknecht hat sich in der privaten und politischen Partnerschaft mit dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden und noch nicht ganz ausgedienten Zugpferd der Linkspartei, Oskar Lafontaine, zur öffentlich einflussreichsten und populärsten Figur der deutschen Linken entwickelt. Von ihr hängt das Abschneiden der Linkspartei bei den kommenden Bundestagswahlen in nicht zu unterschätzendem Maße ab. Das ist der selbstbewussten, hochintelligenten und auch präsentablen Politikerin nur zu gut bewusst. Deshalb kann sie sich zu brisanten Themen wie „Flüchtlingen“, Asyl oder Terror in einer Weise äußern, die für jeden anderen Politiker das Ende seiner Karriere in der Linkspartei zur Konsequenz hätten. Es gibt allerdings Widerspruch aus der Partei. Denn viele von deren Funktionären hegen offene und mehr noch versteckte Eifersucht und Wut auf die Frau im Rampenlicht.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Doch alle, die verstocktesten Linksradikalen ebenso wie die auf Koalitionen und schöne Regierungsposten schielenden „Realos“ in der Partei, wissen zähneknirschend, dass ein Herabstufen oder gar ein Sturz von Wagenknecht verheerende Folgen für die Wahlaussichten bei den anstehenden Landtagswahlen und im Herbst im Bund haben dürfte. Also wird es vor diesen Wahlen kaum noch zum offenen Konflikt zwischen der Partei und Wagenknecht kommen, wohl aber zu weiteren Spannungen und Sticheleien. Ein offener Konflikt oder gar Bruch ist allerdings nicht ausgeschlossen, wenn das Wahlergebnis der Linkspartei schlecht bzw. unter den eigenen Erwartungen bleiben sollte, die AfD hingegen gut abschneiden wird.

Über die Motive Wagenknechts, die sogenannten „rechtspopulistischen“ Themen nicht nur nicht zu scheuen, sondern auch mit entsprechender Wortwahl zu artikulieren, kann trefflich spekuliert werden. Ist es Überzeugung, Strategie, Taktik oder einfach Lust an der Provokation? Letzteres spielt sicherlich eine Rolle, denn Wagenknecht ist den meisten der Linkspartei-Führer intellektuell überlegen, teilweise haushoch. Das reizt dazu, diese Überlegenheit auch zu demonstrieren. Nur könnte sie das auch ganz anders tun. Reine Taktik kann es nicht sein, was Wagenknecht leitet. Das wäre auch zu durchschaubar und den ganzen innerparteilichen Ärger nicht wert.

Strategisch begründet ist aber die Vorgehensweise der Politikerin sicher. Denn sie hat erkannt, dass alle linken Beschwörungen der „sozialen Gerechtigkeit“ ohne innere Sicherheit und ohne kontrollierte, begrenzte Einwanderung auf den Arbeitsmarkt sowie in die Sozialsysteme nur leere Sprüche sind. Diejenigen Wähler, die in nicht geringer Zahl statt der Linken (oder der SPD) ihre Stimmen der AfD geben, haben das begriffen, Wagenknecht (und Lafontaine) auch. Es sind nämlich diejenigen Wähler, die mit den Folgen der unverantwortlichen Politik der Merkel-Regierung und des Parteienblocks schon weit mehr konfrontiert sind als die Grün- und CDU-Wähler in den besseren Vierteln. Wer diese Menschen nicht verloren geben, sondern sogar zurückgewinnen will, muss sich den Realitäten stellen.

Offenbar sind große Teile der Führungs- und Funktionärsschicht der Linkspartei, bei der SPD kaum anders, nicht bereit, das zu tun. Sie verzichten also aus ideologischem Starrsinn auf Wähler. Das ist für eine auf deren Stimmen angewiesene Partei ein geradezu selbstschädigendes Verhalten und eine Strategie, die direkt ins Abseits führt. Die Frage, ob bei Wagenknechts „rechtspopulistischen“ Tendenzen auch innere, also tiefere Überzeugungen mitwirken, ist nur spekulativ zu beantworten und soll deshalb hier außer Acht gelassen werden. Realpolitisch umso mehr zu beachten ist allerdings, dass die linke Politikerin eine nicht unbedeutende Anziehungskraft auf Teile der Wähler und Mitglieder der AfD ausübt. Damit ist sie auch für diese Partei ein Problem, wenn auch anderer Art.

Was macht diese Anziehungskraft aus? Zum einen sicherlich die zweifellos vorhandene Ausstrahlung einer starken Persönlichkeit, einer sowohl stilbewussten wie intellektuellen Frau, die sich in Szene zu setzen weiß. Sahra Wagenknecht hat es verstanden, sich selbst zu einer politischen Marke zu gestalten. Wichtiger für die Anziehungskraft auf AfD-Kreise ist jedoch ihre Glaubwürdigkeit als Streiterin für soziale Gerechtigkeit. Das ist schon ein besonderes Kunststück, denn zusammen mit Lafontaine lebt sie in einer privaten Welt des gesicherten Wohlstands, dem auch Luxus keineswegs fremd ist. Doch Wagenknecht versteht es hervorragend, diese Tatsache mit den rhetorisch gut vorgetragenen Verweisen auf die nicht zu bestreitenden und größer gewordenen sozialen Unterschiede in Deutschland zu überblenden.

Die führende weibliche Figur der AfD, Frauke Petry, kann im Gegensatz zu Wagenknecht diese soziale Kompetenz, trotz bald fünf Kindern und fehlender neoliberaler Neigungen, kaum vermitteln. Petry wirkt immer noch etwas streberhaft und auch kälter, weniger authentisch als ihre politische Gegenspielerin. Das aber nur nebenbei. Entscheidend ist, dass die Linkspolitikerin soziale Themen und Missstände anspricht, die auch viele um und in der AfD bewegen und empören.

So lange es in der AfD noch nicht entschieden ist, ob sich die Partei in Richtung einer besseren, nichtlinken bürgerlichen Partei oder aber in Richtung einer sozial-patriotischen, rechtsdemokratischen Partei wie der FPÖ entwickelt, wird Wagenknecht ihre Faszination auf die sozial-patriotischen, rechtsdemokratischen Kräfte in der AfD nicht verlieren. Damit ist sie nicht nur für die Linkspartei, sondern auch für die AfD ein konkretes Problem und eine Herausforderung, die nach Antworten verlangt. Es wäre gut, wenn die AfD die bessere Antwort als die ideologisch verstockte SED-Nachfolgepartei fände. Das würde die Anziehungskraft von Sahra Wagenknecht stark mindern, ja wohl sogar zum Verschwinden bringen.




Für Renate Künast (GRÜNE) ist der Repressalienstaat noch ausbaubar.

Künast fordert Meinungsgerichtshöfe

Seit dem 1. Januar gilt das von ZensurJustizminister Heiko Maas erdachte Zensur- oder Meinungszersetzungsgesetz (politisch korrekt: Netzwerkdurchsetzungsgesetz). Damit einher ging nicht nur schon in den ersten Stunden eine geradezu absurde Löschorgie, die mittlerweile sogar beim einen oder anderen bisher eifrigen Denunzianten einen Denkprozess auslösen dürfte, so das geistige Vermögen es zulässt, sondern rief auch Quengel- und Schreikinder auf den Plan, denen das alles noch nicht weit genug geht. Eine davon ist die Grüne Renate Künast. Sie forderte schon vor Monaten, dass sowieso auch nicht strafbare Inhalte gelöscht werden sollten. Nun will sie bundesweit eigene Gerichte, die sich nur noch mit der Verfolgung unliebsamer Meinungen befassen. „Entsprechend spezialisierte Gerichte könnten für eine schnellere und einheitliche Rechtsprechung sorgen“, so Künast.

Das Maassche Knebelgesetz verpflichtet soziale Netzwerke rechtswidrige Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Wer dabei nun genau entscheidet was „rechtswidrig“ ist steht nicht im Gesetz, ebenso wenig wurde bisher exakt definiert was man eigentlich nicht mehr äußern darf. Was nur dazu führen kann, dass jede dieser Entscheidungen eine subjektive und willkürliche sein muss, geboren aus der Angst vor Strafe – de facto also staatlich erpresste Willkür.

Sogar seitens der UN wurde Kritik an dem Gesetz laut. David A. Kaye, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen hatte schon den Entwurf des NetzDG scharf kritisiert. Kayne äußerte große Bedenken dahingehend, dass das Gesetz die Meinungsfreiheit in unzulässiger Weise einschränke. Artikel 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (UN-ICCPR) garantiere allen Menschen das Recht, freien Zugang zu Informationen zu suchen und Informationen zu teilen. Eine Einschränkung dieser Rechte auf Basis vage definierter Begriffe wie „Beleidigung“ oder „Diffamierung“ sei damit inkompatibel.

Nur wahre Geistesgrößen freuen sich über dieses Gesetz

Besondere Freude über das Gesetz kam schon nach der ersten Löschwelle am 1. Januar bei jenen auf, die gemeinsam mit den linken Gesellschaftszersetzern die Meinungshoheit, also das Recht zu bestimmen wer was sagen darf, für sich beanspruchen. Einer davon ist der syrische „Flüchtling“ und Vorzeigehetzer der Asylindustrie bei der Huffington Post, Aras Bacho. Er twitterte zur Twittersperre von Beatrix von Storch:

Die syrische Geistesgröße hat wie sehr viele Linke und andere Meinungsfaschisten noch nicht begriffen, dass es ab nun wirklich jeden treffen kann und wird. Es sei denn, Vorschläge wie jene von Renate Künast setzen sich durch, denn sie sagt weiter: „Es geht jetzt darum, die erhaltenswerten Aspekte des Gesetzes wie den inländischen Zustellungsbevollmächtigten, die Transparenzvorschriften und strengere Vorgaben zur Vorhaltung eines Beschwerdemanagements zu konkretisieren.“ Das klingt erst einmal wirr, wie vieles, das grüngeistig in Worte gefasst wird, heißt aber unterm Strich: Wir möchten das Gesetz dahingehend modifizieren und konkretisieren, dass ganz klar ist, wer sich abweichend der linksbunten Vorstellungen vom Leben und Sterben in Deutschland äußert, sich vor einem der zu installierenden Meinungsgerichtshöfe wiederfindet, wo ihm der Prozess gemacht wird, für die „falsche“ Meinung.

Wenn dieses Gesetz und die angestrebte Praxis bestehen bleiben, dann wird das nur der Anfang sein einer Diktatur, die geneigt sein wird bisherige in den Schatten zu stellen. (lsg)




Bystron: Die hässliche Fratze des Linksextremismus bekämpfen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der politische Mainstream ist gegenüber linksextremer Gewalt bisher weitestgehend blind. Der Terror von Hamburg bewies, dass der „Kampf gegen Links“ angesichts des bisher alleinig geführten, völlig aufgeblähten und politisch missbrauchten „Kampf gegen Rechts“ längst überfällig ist. Die AfD setzt nun ein wichtiges Zeichen, indem sie jungen Antifa-Mitgliedern den Ausstieg aus dieser linksextremen und gewaltbereiten Szene ermöglichen möchte. Erfahrungsgemäß führten die Aktivitäten der sogenannten „Anti“-Faschisten meist in die Kriminalität – von Hausbesetzungen über Straßenschlachten mit der Polizei bis hin zu Brandstiftung und versuchtem Totschlag. Eine linksradikale Ideologie führe zur Verachtung anderer Meinungen bis hin zu offenem Hass gegen weite Teile der Gesellschaft und den Staat. Potentiellen Aussteigern wird geraten:

„Nimm dein Leben in die Hand und nicht den nächsten Pflasterstein.“

Die Initiative wurde vom Landesverband Bayern der AfD initiiert. Der Huffington Post teilte ihr Vorsitzender Petr Bystron auf Anfrage mit, dass den Aussteigewilligen Rechtsbeistand, psychologische Hilfe und Tipps gegeben werden. Die als „linksliberal“ geltende Online-Zeitung, herausgegeben vom früheren GEZ-Frühstücksfunker Cherno Jobatey, berichtete am 26. Juli ironisch über dieses so wichtige Zeichen gegen linksextreme Gewalt und fragte die AfD, ob sie dieses Program „wirklich ernst“ meine, denn es wirke wie eine „Satire-Aktion“. So hat die Huffington Post ihr linksverdrehtes wirres Denken erneut selber geoutet.

Im Interview mit PI-NEWS (Video oben) zeigt Bystron auf, wie wichtig dieser Einsatz gegen die linksextreme Gewaltszene in Deutschland ist. Wir führten das Gespräch vor einem Plakat, das in München in der Nähe des linksextremen Treffpunktes „Kafe Marat“ angebracht ist. Dort wurden schon Anleitungen zum Bombenbasteln gefunden. Bezeichnenderweise ist dieser Bunker nach Jean Paul Marat benannt, dem geistigen Brandstifter und intellektuellem Wegbereiter der Massenexekutionen der französischen Revolution. Wessen gewalttätigem Geistes Kind die Linken sind, die sich dort in der Thalkirchner Str. 102 in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt versammeln, ist an den Aufklebern und aufgesprühten Slogans zu erkennen, die an der Außenfassade angebracht sind:

https://www.youtube.com/watch?v=UzXLhoNzGIQ

Der am Ende des Videos zufällig vorbeigekommene Münchner Bürger drückte spontan den gesunden Menschenverstand des Volkes aus, der sich gegen solche linksextremen gewaltbereiten Organisationen richtet. Leider ist dieser Verstand den etablierten Parteien längst abhanden gekommen, denn sie halten ihre schützende Hand über die ihnen nützlichen Straßenterroristen. Dieser Bürger wählt die nach links gerückte CSU mittlerweile nicht mehr, zumal sie in München auch noch der SPD zugestimmt hat, die gewaltbereiten Linksextremen im Kafe Marat finanziell zu unterstützen. In der Passantenbefragung, die wir am gestrigen Donnerstag durchführten, hatte keiner etwas gegen dieses „Antifa-Ausstieg“-Projekt vorzubringen:

https://www.youtube.com/watch?v=KQ5HqlJ9HpU

Die AfD hat bereits angekündigt, nach der Bundestagswahl einen Untersuchungsausschuss zum Linksextremismus ins Leben rufen. In dessem Zuge dürfte dann auch der Druck wachsen, endlich den „Kampf gegen Links“ zu beginnen.

(Kamera: Franky Scheele; Schnitt: Michael Stürzenberger)




Zitelmann: Stalin und seine Bewunderer aus der „Intelligenz“

Mit der Russischen Oktoberrevolution begann vor 100 Jahren der Siegeszug des Kommunismus. Der Zusammenbruch des Kommunismus ist noch nicht lange her. Eine „Vergangenheitsbewältigung“, wie es sie beispielsweise in Deutschland für die Zeit des Nationalsozialismus gegeben hat, fand in den ehemals kommunistischen Staaten nie statt. In China prangt heute noch Maos Konterfei am Platz des Himmlischen Friedens, obwohl allein bei seinem Experiment des „Großen Sprungs nach vorne“ Ende der 50er-Jahre etwa 45 Millionen Menschen umkamen. Und in Russland treibt der Kult um Stalin heute sogar mehr Blüten als vor einigen Jahrzehnten.

Das erscheint angesichts der menschlichen Tragödie, materiellen Verwüstungen und Vergeudung von Entwicklungschancen, die der Kommunismus angerichtet hat und angesichts der Tatsache, dass es in der Weltgeschichte noch nie eine politische Bewegung und Formation gab, die sich „über eine so lange Periode hinweg derart über alle Kontinente und Länder der Welt erstreckt und die Weltpolitik mit entschieden hätte“ (Gerd Koenen) erklärungsbedürftig. Es ist nur zu erklären mit den Sympathien, die viele führende Intellektuelle im Westen mit den kommunistischen Systemen hatten.

Und heute noch haben! Hier die Fortsetzung des Artikels von Rainer Zitelmann im European!




„Für einen toten Nazi steh ich nicht auf“

Wie sich politische Hassreden und pure Menschenverachtung über den Tod hinaus selbst in der Kommunalpolitik zeigen können, wurde am Dienstag in der Ratssitzung der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Radevormwald offenbar. Anlässlich einer Gedenkminute zum Tod von Ratsmitglied Joachim Bötte weigerte sich der linke Ratspolitiker Peter Ullmann (Foto) als einziger, sich von seinem Platz zu erheben. Hinterher rühmte sich Ullmann dieses Tabubruchs im Internet noch stolz mit den Worten: „Für einen toten Nazi steh ich nicht auf.“

Der 62-jährige Familienvater Joachim Bötte (Foto, l.) war im Februar nach einer langen Krebserkrankung verstorben. Der klassische „Malocher“ hatte zuvor seit seinem 14. Geburtstag ein Leben lang hart gearbeitet, Steuern gezahlt, drei Kinder in die Welt gesetzt und groß gezogen. Vor einigen Jahren begann er sich auch noch politisch zu engagieren für die Zukunft Deutschlands und vertrat bis zuletzt die islamkritische Bürgerbewegung Pro Deutschland im Stadtrat von Radevormwald. Keinerlei politische Skandale oder private Fehltritte sind von Joachim Bötte überliefert. Und trotzdem verweigerte sich Peter Ullmann als örtlicher Ratsvertreter der Linkspartei am Dienstag in Anwesenheit von Böttes Witwe und Kindern selbst den primitivsten Regeln zwischenmenschlichen Anstandes.

Bezeichnend für den Charakter dieses Parade-Gutmenschen ist auch folgende Anekdote: Gegen Ullmann selbst lief vor einigen Jahren ein Parteiausschlussverfahren in der Linkspartei, weil er regelmäßig seine Frau – ebenfalls „Parteigenossin“ – misshandelt und geschlagen haben soll, u. a. sogar am Rande von Parteiveranstaltungen. Vorwürfe, die auch im Ausschlussverfahren laut parteinahen Kreisen nicht entkräftet wurden, aber aus formalen Gründen trotzdem nicht für einen Ausschluss reichten.

Dieser Ehrenmann rühmt sich nun auch noch auf seiner Internetseite damit, einem unbescholtenen Bürger in Anwesenheit seiner Familie ins Grab hinterher gespuckt zu haben. Hier Ullmanns Artikel in fast vollständiger Länge – seine Worte sprechen wahrlich für sich selbst:

Für einen toten Nazi steh ich nicht auf [..]. Der Bürgermeister empfand es während der 19. Ratssitzung am 14. März 2017 als angemessen, dass dieser Mann in stillem Gedenken gewürdigt wird. Ich sage: Nein. Und ich blieb sitzen. Auch, als dann die Nachfolgerin von „pro Deutschland“ vereidigt wurde, blieb ich sitzen.

Respekt für die Toten ist billig und leicht, Respekt vor den Lebenden hingegen viel schwerer. Lebende haben die unangenehme Eigenschaft, mehr als leere Gesten zu erwarten. Der Stadtrat, der entgegen unserer ausdrücklichen Bitte kein Wort für den erst am 26. Februar in den Wupperorten von Faschisten überfallenen Jan Bäcker übrig hat, steht nun für einen toten Nazi auf. Ich nicht.

Dass ich sitzen bleibe, findet der Vorsitzende der UWG-Fraktion, Bernd-Eric Hoffmann, „einfach ungehörig und [es] zeugt von mangelnden Respekt vor dem Menschen (unabhängig von Parteizugehörigkeit) und dem Amt eines Stadtrates“ – Er hätte es tatsächlich angemessen gefunden, wenn die Stadt selbst eine Todesanzeige schaltet. Eine Schande also, da sitzen zu bleiben?

Die wirkliche Schande ist, dass Joachim Bötte überhaupt Mitglied des Rates der Stadt Radevormwald war. Ihm gebührt keine Ehre, keine Würdigung und kein Respekt dafür.

Wenn nun so pauschal von der allgemeinen Würde des Menschen gefaselt wird, die gerade ich missachtet hätte, dann will ich daran erinnern, dass der Rat der Stadt sonst auch für keinen Menschen, der in unserer Stadt stirbt, aufsteht.

Mehr Würdigung als der einfachste Rader hat so einer ganz sicher nicht verdient.

Übrigens wirbt Ullmann auf seiner Internetseite auch damit, dass er für die Bürger als linker Kommunalpolitiker gerne über verschiedenste Kanäle erreichbar ist:

So können Sie mich persönlich erreichen: blog@ein-linker.de
Telefonisch bin ich wochentags von 9 bis 12 Uhr für Sie erreichbar: 0160 / 5000 734

Ansonsten: Nutzen Sie die neuen Medien doch ruhig mal für eine schnelle Frage an ihren lokalen Linkspolitiker!

Über die folgenden Dienste erreichen Sie mich ebenfalls:
Skype: fritz.ullmann
Twitter: https://twitter.com/ein_linker
tumblr: http://ein-linker.tumblr.com/




Linken-Politikerin will Deutsche sterben sehen

Von L.S.GABRIEL | Einmal mehr zeigt sich, wes Geistes Kinder die Personen sind, die den Altparteien nicht nur angehören, sondern dort auch auf Listenplätzen für den Bundestag aufgestellt sind. Sarah Rambatz, 24 Jahre jung und offenbar nicht nur linksradikal, sondern auch menschenverachtend und eine ausgewachsene Deutschland- und Deutschenhasserin hat sich jedenfalls als Beispiel dafür hervorgetan.

In einem Facebookpost in der Gruppe „Deutsch mich nicht voll“ gierte die Hamburger Bundessprecherin der Linksjugend danach alles zu sehen, „wo Deutsche sterben“.

Nachdem ein aufmerksamer User diesen kranken Auswuchs verbaler Offenlegung der eigenen Gesinnung via Screenshot empört in den sozialen Netzwerken weiterverbreitete und auch den Bundesverband damit konfrontierte, sah man sich dort, offensichtlich im Sinne des Wahlkampfes für den 24. September, genötigt sich davon zu distanzieren und zu handeln.

„Sarah Rambatz wird aufgrund dieses Vorfalls von ihrem Listenplatz in Hamburg zurücktreten. Die Linke steht für eine menschenwürdige Politik“, hieß es seitens des Bundesverbandes, wenn auch wenig glaubhaft als Rechtsnachfolger der SED-Mauermörderpartei.

Der politische Einzelfall™

Auch die Hamburger Linke ging auf Distanz. Spitzenkandidat Fabio de Masi erklärte laut NDR, er bekomme „das kalte Kotzen“ – das sei keine linke Position. Aber es sei auch ein absoluter Einzelfall.

Nun gibt es also auch den parteipolitischen Einzelfall™.

Die deutschenfeindliche Linksjunge selber klagt unterdessen über Morddrohungen und einen „rechten Shitstorm“. Gegenüber der Hamburger Morgenpost soll sie in Tränen ausgebrochen sein: „Ich stehe seit Tagen in Kontakt mit der Polizei und dem Staatsschutz. Meine Familie und ich erhalten Morddrohungen. Ich werde als Staatsfeindin diffamiert, Vergewaltigung wird mir angedroht, ich bin völlig fertig“, wird sie zitiert. Um dennoch aber in ihrer linken Überheblichkeit gegenüber den Deutschen fest verhaftet zu bleiben. In einer Stellungnahme auf Facebook bezeichnete Rambatz ihr Statement als „unbedacht“. Es sei lediglich „satirisch überspitzt“ gewesen, sie akzeptiere aber, dass „die Lesart bei vielen Menschen eine andere ist und nicht jeder diese Überspitzung“ verstehe“. Und sie erklärt: „Die Reaktionen der AfD und ihrer Sympathisant*innen zeigen aber das Kernproblem: Der Rechtsruck schreitet voran. Mehr denn je stehe ich hinter dem Slogan meiner Partei: „Entschieden gegen rechte Hetze!“

Klar, wer Links kritisiert kann nur ungebildet und/oder ein „Nazi“ sein.

Wohl auf Druck aus der Partei, die offenbar erkannt hat, dass man mit Linksradikalen Wählern allein kaum Erfolg haben wird, verzichtet sie auf weitere Wahlaktivitäten und auch auf ein Mandat, im Falle des Falles, denn auf der Kandidatenliste bleibt sie aus „wahlrechtlichen“ und formalen Gründen dennoch stehen.

Da anzunehmen ist, dass sie nicht die einzige Kandidatin mit derartigen Ansichten ist, ist das auch egal. Wer Alt- und Verursacherparteien wählt, entscheidet sich so oder so gegen Deutschland und offenbar auch dazu zur Freude solcher Leute sein Leben zu beenden.




Symbolbild.

Wuppertal: Hetze gegen AfD über Mailaccount der Stadt

Ein linker Verein verteidigt die verbotene Antifa-Plattform Indymedia, hetzt in plumper Manier gegen die AfD und ruft zur Behinderung derer genehmigten Wahlkampfstände auf – und das alles wird verbreitet über einen offiziellen Mailaccount der Stadt Wuppertal: Völlig zu Recht spricht der örtliche AfD-Kreisverband von einem Skandal und fordert die Wuppertaler Pro-Ratsgruppe begleitend dazu eine umfangreiche Aufklärung der Hintergründe im Stadtrat ein.

Denn schlimm genug, dass sich der Wuppertaler „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ mehr der Antifa-Arbeit verschrieben hat als dem eigentlich satzungsgemäßen Vereinszweck. Doch richtig skandalös wird es, wenn deren plumpe Anti-AfD-Hetze auch noch über einen städtischen Mailaccount an zahlreiche städtische Mailadressen weiter geleitet wird.

Von parteipolitischer Neutralitätspflicht der Stadt Wuppertal kann da keine Rede mehr sein, wie selbst eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem WDR einräumen musste und für die Zukunft Abhilfe versprach (im hier verlinkten Video ab Minute 14).

Es gilt deshalb überall in Deutschland, in jeder Stadtverwaltung und in jeder sonstigen Behörde, solche illegalen linken Netzwerke aufzudecken und anzuprangern. Der Wind steht günstiger denn je, die krakenhaften Verästelungen der Alt-68er in Politik, Verwaltung und Medien Schritt für Schritt zurück zu drängen.

Kontakt:

» Stadt Wuppertal
Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-wuppertal.de

» Tacheles e.V.
Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
Tel:   0202 – 31 84 41
Fax:  0202 – 30 66 04
E-Mail: info@tacheles-sozialhilfe.de