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schwarzer blockBis zu 1200 linke Demonstranten wollen am Sonntag das Nobel-Viertel Harvestehude entern. Protest an der feinen Sophienterrasse, weil Anwohner sich vor Gericht gegen das geplante Alster-Asylheim wehren. Der Protest kommt aus dem Herzen der Schanze, die Polizei ist besorgt. Nach BILD-Informationen wird intern nicht ausgeschlossen, dass das ehemalige Kreiswehrersatzamt von Chaoten gestürmt und besetzt werden könnte. Auch die Villen in der Nachbarschaft könnten in Mitleidenschaft gezogen werden… (BILD gibt sich in freudiger Erwartung für morgen nachmittag besorgt!)


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Wolfgang HübnerWir dokumentieren hier den vollständigen Text einer Rede des Stadtverordneten Wolfgang Hübner (Freie Wähler – Bürger Für Frankfurt), die in der Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments am 26. März 2015 gehalten wurde. Es war die einzige Rede, die den Zusammenhang der linksextremen Gewaltorgie anlässlich der Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses mit den andauernden Ausschreitungen eines linken Mobs bei den montäglichen Veranstaltungen der Gruppe um Heidi Mund herstellte. Die Originalrede musste wegen der Redezeitbeschränkung unwesentlich gekürzt werden. Die Veröffentlichung und Weiterverbreitung dieser Rede ist deshalb wichtig, weil Politik wie Medien diesen Zusammenhang und diese Rede offenbar unterschlagen wollen. Read more


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Da bereits sein mittlerweile verstorbener Vater Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn gewesen ist, fühlte sich Gerald K. seit Kindheit und Jugend angezogen von der Gemeinschaft in der Studentenverbindung. Wegen Verfehlungen einzelner seiner Bundesbrüder soll nun K., der seit einigen Jahren als Berufsschullehrer in Bonn tätig ist, nach Auffassung einiger Linksaußen-Ideologen in Sippenhaft genommen werden. Die Gewerkschaftsjugend des Verdi-Bezirks NRW-Süd, die dem informellen Netzwerk der gewalttätigen „Antifa“ zuzurechnen ist, verbreitete nun in denunziatorischer Absicht einen anonymen offenen Brief gegen den Burschenschafter. Read more


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blockupy - Kopie[..] Jahrzehntelang wurden die “Revolutionären 1. Mai-Demos”, bei denen SED-PDS-Linke-Mitglieder und Grüne abwechselnd oder gemeinsam zu den Aufrufern gehört haben, als eine Art Berliner Folklore behandelt, die man hinzunehmen habe. Dabei wurden die rituellen Schuldzuweisungen an die Polizei entwickelt, die mittlerweile zur Standard-Reaktion von Politikern geworden ist. Schon im Vorfeld der Blockupy-Demonstration wies die Linke-Vorsitzende Kipping vorsorglich die Schuld an den zu erwartenden Ausschreitungen der Polizei zu. Read more


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imageIm Wissen und Bewusstsein der schon am frühen Vormittag angerichteten Terroraktionen linksextremistischer Täter aus dem In- und Ausland sagte der hessische Wirtschaftsminister Al-Wazir (Grüne) bei dem kurzen Festakt zur Eröffnung des neuen EZB-Gebäudes im Frankfurter Ostend: „Heute ist ein guter Tag für die EZB und für Frankfurt/Rhein-Main“. Treffender als mit diesem in Anbetracht der Ereignisse an Absurdität und Realitätsleugnung nicht zu übertreffenden Satz lässt sich die erbärmliche Rolle der verantwortlichen Politiker im Bund, dem Land und der Stadt nicht belegen.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt) Read more


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blockupy aufmacherHeute Morgen eröffnete die Europäische Zentralbank (EZB) ihre neue Zentrale am Mainufer in Frankfurt. Nicht dass irgendetwas, das die Geldvernichtungsbehörde EZB in letzter Zeit getan hätte, Anlass für ein Fest gewesen wäre – aber was sich heute in Frankfurt-Nordend ereignete, hatte auch wenig mit Protest, aber viel mit Terror zu tun. Schon in den frühen Morgenstunden kam es zu ersten Schlachten mit der Polizei. Rund 17.000 Personen, davon etwa 6000 krawall- und gewaltbereite Blockupyanhänger aus ganz Europa hatten sich offenbar zur Schlacht zusammengerottet. Mit etwa 60 Bussen wurde der linke Terrormob u.a. herrangekarrt. Read more


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FAZke Altenbockum fragt, woher der Hass auf Politik und die Journaille kommtFAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum (Jahrgang 1962) fragt in einem Kommentar, woher der Hass auf Politik, Demokratie und Journalisten komme. Die hätten was Besseres verdient. Schon diese selbstgerechte Frage, fern jeder Selbstkritik, zeigt eigentlich warum. Trotzdem gerne ein paar Sätze: Read more


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imageWer sich schon öfters gefragt hat, wer mit hinter den dreisten Asylbetrüger-Protesten in Deutschland steckt, bekommt jetzt in Krumpa (Sachsen-Anhalt, knapp 1.200 Einwohner) eine Antwort. Im dortigen Asylanten-Heim sollen Studenten die Asylanten aufgefordert haben, das Heim zu beschädigen, und sich zu beschweren, “dass es dort nicht schön sei”. Ziel solcher Hetze ist es, Asylanten-Heime in kleineren Ortschaften zu schließen, damit die “Flüchtlinge” in Großstädten ihren “Geschäften” und “Heiratsbemühungen zwecks Aufenthaltsgenehmigung” nachgehen können. Read more


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imageIn unerträglich zynischer Art und Weise hat die “Frankfurter Rundschau” die PEGIDA-Teilnehmerin Christine Anderson, die in Frankfurt Opfer eines linksfaschistischen Terrorangriffs wurde (PI berichtete), die Schuld in die Schuhe geschoben. Read more


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christine-2Knapp 50 PEGIDA-Anhänger, die sich von der Kundgebung an der Hauptwache auf den Spaziergang trauten, erlebten am vergangenen Montag die Hölle von Frankfurt: Linksextreme Meinungsfaschisten warfen Steine, Flaschen, Eier, Stühle und schossen sogar Feuerwerkskörper ab. Sie kippten Mülltonnen und Bauzäune um, damit der Spaziergang gestoppt wird. Nach Polizeiangaben waren rund 300 hochaggressive “Gegendemonstranten” an der antidemokratischen Gewaltorgie beteiligt. Sechs Menschen wurden verletzt: Fünf Polizisten und die Spaziergängerin Christine, die ein großer Stein am Kopf traf (PI berichtete). Sie zeigte sich trotz blutender Wunde ungebrochen in ihrem Widerstandsgeist und äußerte dies auch inmitten des Getümmels vor laufender Kamera.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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fft_buergerkriegBei der wöchentlichen Kundgebung der Pegida Frankfurt Rhein/Main hat es am Montagabend rund um den Willy-Brandt-Platz schwere Ausschreitungen der linken Gegendemonstranten gegen die Polizei und Teilnehmer der Pegida gegeben. Christine, eine Pegida-Demonstrantin (Foto) wurde von linken Gewalttätern mit einem großen Stein getroffen und musste notärztlich behandelt werden.

(Von Heidi Mund) Read more


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Die linksextreme Antifa erhält aus dem Steuertopf des Familienministeriums regelmäßig Fördergelder. Zusätzlich hat Familienministerin Manuela Schwesig dafür gesorgt, dass alle Programme und Maßnahmen für den Kampf gegen Linksextremismus gestrichen wurden. Unterstützt werden nur noch solche gegen Rechtsextremismus und zum Beispiel gegen Homophobie und Transphobie. Auch kommen „Islamismus“ und Linksextremismus im Koalitionsvertrag nicht mehr vor, erklärt Vera Lengsfeld. Sehr interessante sieben Minuten Aufklärung über die skandalöse linkslastige Politik zulasten unserer Demokratie und des Friedens im Land.


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