News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageEine Gruppe von Personen ruft landesweit zu einer Zusammenkunft auf, um Straftaten zu begehen. Schon das ist strafbar, wird aber weder unterbunden noch strafrechtlich verfolgt. Die geplante Straftat wird eingeübt, meist unbehelligt von irgendeiner Behörde. Das Treffen zur Straftat wird polizeilich nicht unterbunden, die Kommandozentralen etwa auf Lautsprecherwagen werden von der Polizei ähnlich geachtet wie ein Kirchenasyl. Arretierungen zur Verhinderung der Straftaten gibt es gar nicht oder sehr selten, eine strafrechtliche Verfolgung unterbleibt völlig. Tausende Polizisten führen keinen Einzigen der zahlreichen Straftäter einem Verfahren zu. Read more


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imageNachdem die Polizei und die von den Einheitsparteien im Berliner Senat hergerufenen linken Randalierer und Straftäter mit ihrem gewalttätigen Aufmarsch die Demo der Bürgerbewegung Marzahn gegen die geplanten Asylanten-Container am Samstag illegal und grundgesetzwidrig gestört und unmöglich gemacht hatten, gelang es der Initiative in Berlin-Marzahn, gestern gleich wieder eine neue Demo mit über 1000 Teilnehmern zu veranstalten. Das linke Gesocks blieb diesmal unsichtbar, darum verlief auch der Protest der Anwohner und Rechten völlig friedlich. Einfach toll, wie die nicht nachgeben und gleich wieder demonstrierten! Das wirkt! Read more


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imageGestern demonstrierten in Berlin-Marzahn um die 1000 Rechte und Anwohner gegen dort geplante Asylanten-Container (Foto). Der von den totalitären Senatsparteien erflehte rote Gegenaufmarsch brachte rund 2000 Leute auf die Straße, darunter mindestens zwei Drittel der gewünschten gewaltbereiten Randalierer. Auch nicht-deutsche Flüchtlinge und Asylbetrüger hatte man gegen “Rechts” zu Hilfe gerufen. Wie von den im Senat vertretenen Einheitsparteien herbeigesehnt, kam es zu Gewalttaten der linken SA, der Antifanten und Autonomen. Dies schließe ich aus der Lektüre der deutschen und Berliner “Qualitätspresse” heute morgen aus 1000 Kilometer Entfernung. Read more


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provoEin Unwort geht durch die politische Landschaft, die „Provokation“. Es ist ein Kampfbegriff, mit dem Muslime und die politische Linke ihre Vorstellungen vom totalitären Staat vorantreiben. Es ist eine Waffe, mit der sie Gegner einschüchtern, stigmatisieren und mundtot machen.

(Eine Analyse von rotgold) Read more


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rotesaberlinJedem, der einen Sinn für Gerechtigkeit, für den Rechtsstaat, für ein faires Rechtssystem und für sinnvolle Polizeieinsätze hat, ist schon längst aufgefallen, daß die allfälligen, übrigens immer linken Gegendemonstrationen dem Recht diametral entgegenstehen, ein Nährboden der Ungerechtigkeit, des eklatanten Rechtsbruchs und eine unnötige Überforderung der Polizei sind, samt ärgerlichen Millionenkosten für den Steuerzahler. Sie schaden dem Rechtsstaat, der neutral zu sein hat, oder keiner ist! Es kann doch nicht sein, daß der Staat Schlägereien, Körperverletzungen und Mord fordert und fördert. Genau das tun aber in Berlin gerade wieder sämtliche Senatsparteien von den Bolschewisten bis zum CDU-Innensenator. Read more


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marzahn…war der sehr passende Slogan der 3. Montagsdemo in Berlin-Marzahn am Abend des 17. November. Auslöser der Demo sind Pläne des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf, im Frühjahr ein Containerdorf für Asylanten zu errichten; oder besser gesagt für „Flüchtlinge“, wobei dieses Wort im politischen Spektrum von Antifa bis CDU deshalb bevorzugt wird, damit keiner mehr auf die Idee kommt, das Recht dieser Leute zum dauerhaften Verbleib in Deutschland in Frage zu stellen, oder es gar vom Ausgang einer rechtlichen Prüfung abhängig zu machen – wobei der Status eines anerkannten Asylanten ursprünglich kein Dauer- Bleiberecht versprach.

(Von Karl Schmitt) Read more


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Bettina JürgensenDas, was Demonstranten gegen die Islamisierung ertragen müssen, kennen die in jeder Hinsicht staatlich geförderten sogenannten „Kämpfer gegen Rassismus und Faschismus“ gar nicht. Abschrecken, durchsuchen, einschränken, verbieten gehören für Islamkritiker nur zum üblichen Kleinkrieg mit Behörden und Polizei im Vorfeld. Danach wird man regelmäßig von Antifa-Faschisten angegriffen, und es endet meistens damit, dass das als Grund für eine Beendigung der geplanten Demonstration ausreicht. Nun ist die Empörung der linken „Kampf-gegen-Rechts-Gewerkschaft“, die schon längst keine Arbeiter-Gewerkschaft mehr ist, und ihrer Klientel groß: Read more


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linke_faschistenWie erst jetzt bekannt wurde, kam es in einem Fall jedoch zu schwerer körperlicher Gewalt: Nach Beendigung der beiden Protestzüge machte eine Gruppe offenbar linker Demonstranten Jagd auf vier Hooligans, die aus Bielefeld zur Demo angereist waren. Laut Polizeibericht trieben 30 bis 40 Personen die vier Männer durch Hannovers Innenstadt und griffen diese mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen an. Read more


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imageWeil Polizisten im Einsatz regelmäßig angespuckt werden, hat Bremens Innensenator seine Beamten mit Baumwolltüten ausgestattet: Sie sollen Angreifern als Schutz über den Kopf gezogen werden. Doch die Maßnahme ist umstritten. Das kann SPD-Senator Mäurer nicht nachvollziehen. “Ich halte die Hauben für verhältnismäßig und angemessen”, sagt er. Sie dürfen nicht präventiv eingesetzt werden, sondern nur, wenn der Festgenommene bereits gespuckt hat oder als notorischer Spucker bekannt ist.” Read more


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FahneDie völlig einseitige Ausrichtung der Polizei im Rahmen der HoGeSa-Veranstaltung in Hannover wurde schon beim Hinweg zum Kundgebungsplatz deutlich: So mussten wir etwa eine Viertelstunde an einer Absperrung auf unsere “Eskorte” warten, obwohl dutzende Polizisten um uns herum standen. Als wir dann losgingen, wies uns ein Beamter allen Ernstes an: “Fahne runter! Nicht provozieren!” Anstatt den linken Chaoten endlich einmal knallhart die Grenzen aufzuzeigen, kuscht die Polizei und weist Patrioten an, ihren Nationalstolz zu verbergen. Aber wir machten das unwürdige Spiel nicht mit und ließen unsere deutschen Fahnen selbstverständlich stolz im Wind wehen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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imageHannover (ots) – Vier Teilnehmer der “HoGeSa”-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen. Read more


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salafiVereint gegen Altvordere und der geförderten Islamisierung durch Dhimmis und ihre Hätschelkinder. Ja, Hooligans haben eine eigene Meinung, und auf der durch äußerste Abschreckungsanstrengungen der Gegner der Meinungsfreiheit leicht dezimierten Veranstaltung zeigte sich ein breites deutsches kreatives Bürgerspektrum. Das obige künstlerische Plakat gehört dazu. Wenn man die abgeschreckten Familien, etwas Ängstlichen, die nicht Durchgelassenen und die kritischen in den MSM Kommentarschreibenden dazuzählt, waren es eigentlich mindestens 20.000 Teilnehmer, die für die Meinungsfreiheit eintraten. Beispiel der Abschreckung: die Hannoversche Allgemeine Zeitung schrieb: „Hooligan-Aufmarsch legt die City lahm“.

(Von Alster) Read more


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Islamophob - aber sexy!
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