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wuerzburgPI hat es hier schon mal kurz angeschnitten: Die SPD in Würzburg möchte gerne den Illegalen die „Mobilität erleichtern“. Aus diesem Grund stellte Stadträtin Laura Wallner (Foto) einen Antrag zur „Einführung eines kostenlosen Willkommenstickets für Asylbewerber/innen“. Das Ticket solle in der gesamten Großwabe gültig sein. Sie hält es nämlich für unzumutbar, dass die Asylforderer den Weg von der Gemeinschaftsunterkunft in die Innenstadt zu Fuß zurücklegen müssten. Sei doch Mobilität eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. “Es ist auch im Interesse der Stadtgesellschaft, dass sich Menschen, die hier leben wollen, von Anfang an in der Stadt bewegen können”, so Wallner. Read more


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imageEs mag ja wirklich menschliches Versagen gewesen sein, die Unfähigkeit der Stimmauszähler, eins und eins zusammenzuzählen und das Ergebnis zu übermitteln. Beim heutigen Bildungsniveau wäre das kein Wunder. Was jedoch immer wieder erstaunen lässt bei den sehr seltenen Nachzählungen in deutschen Wahlbezirken, ist die Tatsache, dass immer linke Parteien von falschen Auszählungsergebnissen profitiert hätten. So auch in Köln, wo nun eine Neuauszählung der Stimmen in nur einem Briefwahlbezirk zum Verlust der rotgrünen Mehrheit im Stadtrat geführt hat. Read more


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seniorenZur „Auflockerung des eintönigen Alltags“ sollten illegale Eindringlinge die „erhebliche Raumkapazitäten“ der 21 stationären Pflegeeinrichtungen in Berlin Mitte nutzen, schlagen die Grünen in einem Antrag zur 40. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 21.05.2015 vor. Die Gaga-Partei kann sich „durchaus Synergien, von denen nicht nur die Betreiber, sondern auch Flüchtlinge und dort wohnende Senioren“ profitierten vorstellen. Dass die Einquartierung junger unausgelasteter Krieger den Alltag der, zum Unterschied zu den Eindringlingen, tatsächlich hilfebedürftigen alten Menschen „auflockern“ würde ist unbestritten. Mit Ruhe, Ordnung und Sicherheit wäre es dann nämlich bestimmt vorbei. (lsg)


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imageWieder einmal zeigen rotgrün lackierte Faschisten klar und deutlich, wie sie es mit Demokratie und Toleranz gegenüber anderen Meinungen halten. Diesmal in Göttingen, wo der Geschäftsführer des Tagungshotels „Freizeit In“, Olaf Feuerstein (Foto), mit einem offenen Brief der Grünen Jugend und der Jungsozialisten auf recht subtile Weise veranlasst wurde, die schon vereinbarte Vermietung eines Tagungsraumes an die AfD-Kreisverbände Northeim und Göttingen/Osterode zu kündigen. Diese wollten dort am 12. Mai eine öffentliche Veranstaltung zum Thema “Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik” durchführen. Read more


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Wo leben wir eigentlich inzwischen? Sind wir im Irrenhaus? In einer Klapsmühle? Ist die Presse verrückt geworden? Wahnsinnig? Ist gerade 1939? Steht der Iwan an der Oder? Werden wir angegriffen? Die WELT, direkt, unbekümmert, unverhohlen, unverblümt, frisch von der Leber weg, ohne rot zu werden, und offensichtlich nicht sturzbesoffen: Die Bundeswehr ist derzeit nicht in der Lage, moderne russische Kampfpanzer wirksam zu bekämpfen. Müssen wir das jetzt? Wann werden wir einberufen? Wann ist Mobilmachung?


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roth_seehoferAm Mittwoch vergangener Woche überreichte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU, gr. Foto) der ehemaligen Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth den Bayerischen Verdienstorden. „Es zeigt, dass Bayern vielfältig und bunt ist und nicht nur schwarz“, erklärte Roth. Die Auszeichnung wird seit 1957 als „Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Read more


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schlüsselübergabeBerliner Bürger können sich bei rund 25.000 derzeit in der Stadt registrierten Asylbewerbern in Willkommenskultur üben. Der Wohnraum in der Stadt ist knapp – macht nichts – für die „armen Verfolgten“ dieser Welt gibt es in der Stadt beinahe flächendeckend Unterkünfte. Im Zeitraum Januar bis Februar 2015 kamen allein rund 5000 neue “Flüchtlinge” dazu. Für alle werden Unterkünfte zur Verfügung gestellt, wenn es sein soll, gerne auch Hotels. Gleichzeitig können immer weniger Bürger sich ihre Wohnungen leisten. Auf die allerdings wartet kein Hotelzimmer, sondern die Zwangsräumung.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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magdeburg - KopieAuch Magdeburg muss Unterschlupf für Illegale bereitstellen. Das stellt die Stadt, wie viele andere zunehmend vor das Problem immer neuen Wohnraum zu erschließen. Windige Geschäftemacher haben diese neue Einnahmequelle schon längst für sich erschlossen und profil- und rückgratlose Politiker machen sich nur zu gerne gemein mit ihnen. In einer nichtöffentlichen Sitzung, am Donnerstag dieser Woche beschloss der Magdeburger Stadtrat mit dem Immobilienunternehmen Lorenz Quartier GmbH, das Mietapartments in der Münchenhofstraße in Magdeburg anbietet, einen zehnjährigen Vertrag abzuschließen.

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de_maiziere
Im reichen Deutschland, das sich „Flüchtlinge leisten kann“, läuft alles bestens: kaum Arbeitslose (man siehe die gefälschten Statistiken), Schwerstkriminalität durch außereuropäische „Mitbürger“, rasante Zunahme von Einbruch, Mord und Diebstahl, täglicher Rassismus der Korangläubigen gegen Deutsche und Juden auf den Straßen, und in den „Flüchtlingsheimen“ legen die künftigen Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter Brände und stechen sich gegenseitig ab. Auf den Straßen revoltieren jede Woche Tausende wütende und unzufriedene Bürger gegen die „Volksverräter“, die für die rasant wachsende Islamisierung (Islam = Unterwerfung) verantwortlich sind, und da hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) eine grandiose Idee, wie man die Willkommenskultur für die dringend benötigten Zuwanderer in unsere Sozialsysteme noch weiter verbessern könnte: Jetzt muss ein „Zuwanderungsmarketing“ her!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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lischkaDer innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka (Foto), hat sich einen Tag nach dem Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders bei der Pegida-Kundgebung in Dresden vehement im Ton vergriffen. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte er wörtlich: “Es gibt für mich keine Entschuldigung: Wer bei Pegida mitmacht, muss sich gefallen lassen, als Rassist bezeichnet zu werden.” Und auch zu Wilders selbst äußerte sich Lischka. Der Niederländer stehe “nicht nur für einen ausgeprägten Islamhass, sondern für eine grundsätzliche Fremdenfeindlichkeit, der wir uns entschlossen entgegenstellen müssen”. PI meint: Danke Herr Lischka, mit solchen unsachlichen Statements verschaffen Sie Pegida nur noch mehr Rückhalt in der Bevölkerung!

» burkhard.lischka@bundestag.de


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imageDer Israeli Yosi Damari (Foto), der in Berlin bis zur Unkenntlichkeit brutal erschlagen wurde, ist das Opfer eines Albaners. Der 28 Jahre alte Mann sei am Freitag von Spezialeinheiten in Aussig, Nordböhmen, in der Tschechischen Republik festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann mit albanischer Staatsbürgerschaft stehe im Verdacht, den 22 Jahre alten Touristen am Karsamstag in der Ruine einer früheren Klosterkirche nahe dem Alexanderplatz getötet und sich danach ins Ausland abgesetzt zu haben. Das Motiv für die Tat sei weiterhin unklar. Aufgrund der Nationalität des Verbrechers wird man von dem Fall nicht mehr viel lesen!

» Hinweis: Heute um 16 Uhr findet am Tatort eine Mahnwache statt. Alle Informationen dazu auf haolam.de.


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ja_hannNachdem PI gestern den Beitrag „Hannover: Jusos bedrohen JA-Veranstaltung“ veröffentlicht hatte, ließ eine sowohl gegen PI als auch gegen die AfD hetzende Replik der sozial“demokratischen“ Sturmabteilung erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Anscheinend schmeckt denjenigen, die gern in der linksextremen Jauchegrube „Indymedia“ zu Gewaltakten gegen Andersdenkende, zu strafbaren Blockaden von friedlichen Kundgebungen und zur Störung ordentlich angemeldeter Versammlungen aufrufen, sich selbst ihrer “Heldentaten” dort rühmen und die sich in keiner Weise scheuen, Menschen, die nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen, als vermeintliche „Nazis“ anzuprangern, ihre eigene Medizin nicht. Auch wenn sie diese bei uns doch nur in deutlich verdünnter Form kennenlernen durften. Read more


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