News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

deutsche-soldaten-in-der-tuerkeiVon anfangs 300 deutschen Soldaten sind immer noch 260 in der Türkei. Normalerweise sind sie in Husum stationiert. Seit Januar 2013 sind sie in einer türkischen Luxusherberge untergebracht, über die jetzt eine Ausgangssperre verhängt wurde. Sie sollen die hochgerüstete Türkei mit deutschen Patriot-Raketen vor dem Islamischen Staat beschützen. Verteidigungsministerin von der Leyen sprach 2014 davon, die Soldaten sollten bis zum Ende des Syrien-Konflikts bleiben. Doch gibt es jetzt noch ein Mandat dafür? Read more


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image[…] Eine blinde Putinhasserei ist derzeit „korrekt“ und jede differenzierte Bestandsaufnahme, die allerdings für jedes aktuelle politische Konzept unerlässlich ist, wird diskreditiert. Mit Putin sprechen, um „Wandel durch Annäherung“ zu erzeugen und Putin den Rechtsstaat schmackhaft zu machen, scheint ein Ansatz zu sein, der US-Präsident Barack Obama zuwider ist. Er, der lange schon blasse Superstern des westlinken Mainstreams und seiner politischen Korrektheit, wirkt wie ein Getriebener, wie ein beinahe besessener Putinhasser, ohne, dass es irgendeine politisch vernünftige Begründung dafür gibt. In Elmau hat Obama bei einem Bier und Weißwurst in Krün, noch bevor die Konferenz begonnen hat, seine aversive Haltung gegenüber Russland und dessen Präsidenten Putin als Handlungsmaxime für die G7-Veranstaltung öffentlich formuliert. […] (Fortsetzung auf Tichys Einblick)


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Appeasement-Politik kommt in den Medien des Westens immer gut an, ohne dass groß unterschieden wird, nämlich zwischen einer erfolgversprechender und einer versagenden Appeasement-Politik. Sie sind noch alle da, die heiligen Verehrer ihres heiligen Obama, die die Westmedien 2008 und 2009 ins Obamafieber versetzt hatten. In Bezug auf ihren Präsidenten Obama lecken sie in Gestalt ihrer eigenen Irrtümer immer wieder verschämt ihre Wunden. Jetzt will Obama seinen bisher grundlos erhaltenen Friedensnobelpreis offenbar nachträglich rechtfertigen. Er macht Druck und will gemeinsam mit seinen Partnern, den vier Vetomächten des UN-Sicherheitsrates (Russland, China, Frankreich, Großbritannien) und Deutschland, am 30. Juni 2015 seinen Atomdeal mit dem Iran vertraglich festmachen. (Fortsetzung auf rolandtichy.de)


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balticsWo leben wir eigentlich? Der präpotente Rotzlöffel Obama, seines Zeichens amerikanischer Präsident, und seine tumbe Kamarilla, Kerry, Hillary & Co, schicken gerade 3000 US-Soldaten, 750 Panzer, Hubschrauber und anderes militärisches Gerät und Munition zu „Manövern“ ins Baltikum an die russische Grenze. Gleichzeitig finden ein NATO-Manöver im Grenzland Nord-Norwegens und ein NATO-Seemanöver im Schwarzen Meer statt! Und der besoffene Juncker fordert unter deutschem Beifall (Leyen, Merkel, Röttgen) eine EU-Armee gegen Russland! Sind im Westen eigentlich nur noch großkotzige und verantwortungslose Verbrechertypen an der Macht? Der FAZ-Herausgeber Berthold Kohler (Foto l.) kann es nicht erwarten, bis es endlich knallt! Read more


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Ebola-Virus, die Ukrainekrise und der Isis-Terror seien die drei schlimmsten Geißeln der Menschheit. Dies erklärte Obama vor wenigen Wochen der Weltöffentlichkeit. In der deutschen Öffentlichkeit gibt es eine noch größere, die Welt bedrohende Gefahr: Hooligans. Die Debatte um eine Demonstration in Köln zeigt: Integration ist ein Spiel, an dem zwei Seiten beteiligt sind. Read more


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imageEs gibt zur Zeit nur ein Amerika und einen singulären US-Präsidenten, der, ob es ihm passt oder nicht, mindestens tatsächlich gesehen, eine globale Führungsrolle spielt. Ein Präsident, der diese Führungsrolle nicht annimmt, vor ihr flieht, nicht weiß, was er mit ihr anfangen soll, lieber ein Gutmensch sein möchte, dem die Schuhe zu groß sind, der seine vielen Experten und Berater nicht lenken und nicht einschätzen kann, der sich nicht die richtigen Berater zu holen weiß, ist eine Gefahr für die Menschheit und das ist mitnichten übertrieben… (Auszug aus Bettina Röhls wöchentlicher Kolumne in der WiWo!)


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Der bekannte Enthüllungsjournalist Seymour Hersh (Foto) hat US-Präsident Barack Obama in der „London Review of Books“ vorgeworfen, bewusst verschwiegen zu haben, dass auch die islamistische Rebellengruppe Al-Nusra-Front über Chemiewaffen verfüge. Mit dieser „Manipulation“ von Geheimdiensterkenntnissen habe die Schuld für den Giftgasangriff eindeutig Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschoben werden sollen, denn Obama wollte in den Krieg. Natürlich wies die US-Regierung die Vorwürfe zurück. Hier ist die Originalstory. Laut Huffington Post haben mehrere US-Zeitungen den Text abgelehnt.


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Obamas Plan für Syrien findet nicht viel Widerhall. Ein Großteil des US-Senats würde gern sehen, dass Obama mit seinem Plan noch weiter geht. Ein Großteil des US-Repräsentantenhauses würde gern sehen, dass Obama selbst geht. Selbst Experten haben Mühen zu erklären, wie und warum der Angriff von Nutzen sein könnte.

(Von Daniel Greenfield, im Original erschienen auf „Sultan Knish“ unter dem Titel „The Case of Obamas Missing Pants“ / Gekürzt übersetzt von Renate S.) Read more


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F16Während der Amtszeit von Mohammed Mursi haben die USA dem ägyptischen Militär zwölf F-16-Kampfjets (Foto) geliefert. Eines von vielen Geschenken der Obama-Administration für den ägyptischen Islamo-Faschismus. Aber nachdem das Militär Mursi abgesetzt hat, geraten die Lieferungen ins Stocken: die für den gestrigen Dienstag geplante Lieferung vier weiterer F-16-Jets verzögert sich „aus politischen Gründen“. Wir lernen: Islamo-Faschismus wird mit US-Waffenlieferungen belohnt, die Befreiung von einem Islamo-Faschisten durch das Militär jedoch nicht. (ph)


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Obama_0c245_image_1024w1Jetzt hat sich auch US-Präsident Obama zum Freispruch von George Zimmermann (PI berichtete) zu Wort gemeldet. Farbige Amerikaner betrachteten diesen Fall vor dem Hintergrund „einer Reihe von Erfahrungen und einer Geschichte, die niemals weicht“, erklärte er am Freitag im Weißen Haus. „Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher“, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter. Erstaunlich, dass diese rassistischen US-Amerikaner ihn zweimal zum Präsidenten gewählt haben. (ph)

» WELT: Obama bricht sein Schweigen im Fall Trayvon Martin
» FoxNews: Obama enters Martin debate with personal remarks


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2906166221Wendy Davis, eine 50-jährige Senatorin, hat am Mittwoch im texanischen Parlament in Austin mit einer 13-stündigen Rede (Foto) eine demokratische Abstimmung über die Verschärfung des Abtreibungsrechts vorläufig verhindert. Jetzt wird Davis von den „Demokraten“ gefeiert, US-Präsident Barack H. Obama twitterte seine Unterstützung. Aber auch die linkspolitisch korrekte Rheinische Post bejubelt die „Heldin in Turnschuhen“.

(Von Peter H., Mönchengladbach) Read more


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Der US-Auslandsgeheimdienst CIA trainiert seit Monaten heimlich sogenannte syrische „Rebellen“. Diese werden in US-Stützpunkten in Jordanien und der Türkei unter anderem an panzerbrechenden Waffen und Luftabwehrraketen ausgebildet, berichtete die Los Angeles Times gestern unter Berufung auf nicht genannte US-Regierungsangestellte und Rebellenführer. Die Trainingsprogramme, die jeweils zwei Wochen dauern und für 20-45 Kämpfer ausgelegt sind, begannen im November 2012 in Jordanien. Die CIA und das Weiße Haus wollten den Bericht der Los Angeles Times nicht kommentieren. Barack Obama ist der erste Präsident in der Geschichte der USA, der die Außenpolitik des Landes den Interessen der Muslim-Brüder untergeordnet hat. (ph)


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