'Piraten' - Archiv:
Wie tief kann eine vor den letzten Bundestagswahlen von den linken Medien hochgepushte und bejubelte Chaotenpartei noch sinken? Nach dem triumphalen Einzug in vier Landtage ist die Partei inzwischen vollkommen zerrissen und unorganisiert und liegt bei den Umfragen nur noch bei vier Prozent (vor einem Jahr waren es noch zwölf Prozent). Nicht nur, dass inzwischen [...]
Nicht nur in Umfragen befinden sie sich derzeit im Sinkflug, auch vor Gericht musste die Piratenpartei jetzt eine empfindliche Schlappe hinnehmen – und das ausgerechnet gegen den Erzfeind Pro NRW. Es ging um den sogenannten “Flaggenstreit”.
PI ist eine E-Mail der PIRATEN-Partei in Nordrhein-Westfalen als Reaktion auf die Stellungnahme der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. zur geplanten Abschaffung der Optionspflicht zugespielt worden. Simone Brand (Foto), Stv. Fraktionsvorsitzende der PIRATEN im Landtag NRW, schreibt darin:
Da in Friedrichshain-Kreuzberg Millionen von Intersexuellen leben, die Höllenqualen erleiden, wenn sie aufs Klo gehen müssen, weil sie sich einfach stundenlang nicht entscheiden können, ob sie in die Herren- oder Damentoilette gehen sollen und deshalb immer wieder intersexuell in ihren Hosenrock machen, hat der Bezirk auf Antrag der Piraten jetzt beschlossen, in öffentlichen Gebäuden Unisex-Toiletten [...]
Da hat PRO NRW offenbar einen “dicken Fisch an Land gezogen”: Der vormalige Duisburger Sprecher der vor sich hin dümpelnden Piraten ist am Dienstag in die islamkritische Bürgerbewegung PRO NRW eingetreten. Mit klarem Kurs auf die Kommunalwahl 2014, bei der auch neutrale Beobachter PRO NRW in Duisburg beste Chancen für einen Ratseinzug in Fraktionsstärke geben. [...]
Bedingungsloses Grund- einkommen, geistiges Eigentum abschaffen – das sind die bekannteren Forderungen der Piraten. Den Reichen nimmt man und die Armen bekommen etwas. Die Presse ist begeistert und pusht nach SPD, den Grünen, und Die Linke nun die vierte linke Partei in Deutschland. Doch die Piraten haben ein Problem, das Problem nennt sich Wirklichkeit.
Der Gründer der Piraten, der Schwede Rick Falkvinge (Foto), hat in einem Blogeintrag mehrere Gründe dafür angeführt, „warum der Besitz von Kinderpornografie im nächsten Jahrzehnt re-legalisiert werden muss“. Kinderpornografie sei zwar schrecklich, schrieb Falkvinge, aber für die Struktur einer Gesellschaft nicht so gefährlich wie Zensur. Die deutschen Piraten haben sich distanziert.
Dem dickfelligen Rettungsschirm-Jasager und CDU-Bundestags-Hinterbänkler Josef Rief droht nächstes Jahr bei der Bundestagswahl im schwarzen Biberach eine Wiederwahl mit wenig schmeichelhaftem Erststimmenergebnis. Am vergangenen Samstag hat die Kreisdelegiertenversammlung der Piraten den Bänker Ulrich Bossler aus Pflummern zum Direktkandidaten gewählt. Bossler ist Vorstandsmitglied der genossenschaftlichen Federseebank und befürwortet die Rückabwicklung des Euro.
Im Grund haben alle Politiker eine hosenfüllende Angst vor einem Haufen postpubertärer Chaoten, die unter dem an Kinderfaschings-Verkleidungen erinnernden Namen Piraten bei ein paar Landtagswahlen Erfolge erzielt haben. Diese Piraten sind freilich für die Gesellschaft ungefähr genauso nützlich wie jene, die die Weltmeere unsicher machen, die etwa vor Afrikas Ostküste seit Jahren Schiffe kapern und [...]
In der bundesrepublikanischen Politanstalt, in der die faktenfrei geschwungene Fascho-Keule als effektivste Totschlagwaffe zur Erledigung politischer Gegner gilt, kann jeder jederzeit jedermanns Nazi werden. Aktuell muß das gerade die Piratenpartei lernen: Wahlerfolge und Umfragerekorde haben sie über Nacht vom allseits wohlwollend gehätschelten autonomen politischen Kinderladen zum mißtrauisch beäugten Konkurrenten im Spiel um Macht und Mandate [...]
Eine kleine Meldung läßt tief blicken. Der Amtschef im Stuttgarter Wirtschaftsministerium, Daniel Rousta (SPD), muß wegen unflätiger Kommentare z. B. über die FDP vermutlich heute seinen Hut nehmen. Der Ministerialdirektor hatte auf seiner Facebook-Seite die Liberalen als „FDPisser“ bezeichnet, und in seinem Profil prangte daneben das große Landeswappen mit der Fußzeile: „Ministerialdirektor im Ministerium für [...]
Gießen (www.kath.net/ idea) – Mit einer Tanzdemonstration am Karfreitag will die Piraten-Partei in Gießen gegen das im hessischen Feiertagsgesetz festgeschriebene Tanzverbot an bestimmten kirchlichen Feiertagen protestieren. Der zur hessen-nassauischen Kirchenleitung gehörende Gießener Propst Matthias Schmidt sieht darin eine „Provokation“.








Was ist “politisch inkorrekt”?

Die deutsche Bewegung zur "Génération Identitaire" aus Frankreich!


















































