20 Rapefugee-Einzelfälle #Merkelsommer

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bremen: Nach einem sexuellen Übergriff am Bremer Unisee sucht die Polizei nach Zeugen. Ein Unbekannter hatte eine 69-jährige Frau am Sonnabendmorgen im Bereich des FKK-Strandes zu Boden geworfen und unsittlich berührt. Die 69-Jährige kam gegen 7:15 Uhr morgens nach einem Bad aus dem Wasser, als sich ihr ein Mann aus einem Gebüsch näherte. Der Unbekannte warf die Frau ins Gras und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich jedoch und schrie, sodass der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Er fuhr auf einem Fahrrad in Richtung Campingplatz/Hochschulring davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Er hat eine schwarze Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Innsbruck: Wegen mehrfacher Vergewaltigung hat sich am Donnerstag ein 18-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Er verging sich im Februar bei den Sillhöfen in Innsbruck brutal an einer 52-jährigen Frau. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil – sieben Jahre Haft – fiel gegen Mittag. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu der brutalen Vergewaltigung ist es am 22. Februar kurz vor 18.00 Uhr gekommen. Eine 52-jährige Einheimische wollte gerade bei der Haustüre ihrer Freundin läuten, als sie ein Mann von hinten umklammerte. Er zerrte die Frau zu einem schwer einsehbaren Bereich hinter dem Haus und vergewaltigte sie dort mehrfach. … Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, der im nahegelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war.

Kehlheim: … Am darauf folgenden Montag, 15. August, kam es zu zwei weiteren Zwischenfällen, als gegen Abend sich eine 14-Jährige an die Polizei wendete, die von einem unbekannten Ausländer mehrmals unsittlich berührt worden war. Im Verlauf der Ermittlung stellte sich heraus, dass ihre 15-jährige Frau ebenfalls Opfer des sexuellen Übergriffs wurde. Die Polizei sucht nun nach dem ausländischen Mann.

Neustadt: Ein unschöner Zwischenfall schlägt in Neustadt derzeit hohe Wellen. Auf den Straßen und im Internet wird seit Tagen darüber diskutiert, was sich am vergangenen Montag im Freizeitpark „Villeneuve sur Lot“ zugetragen hat. Laut einer Polizeimeldung vom Dienstag war es zu einem „Vorfall auf einem Kinderspielplatz“ gekommen. Demnach hatte ein 22-jähriger Mann eine Fünfjährige „am Hintern berührt“. Der Beschuldigte habe das Mädchen „kurz am Arm festgehalten und ihm einen kleinen Klaps auf den Hintern gegeben“. … Die Mutter der Fünfjährigen ist zwei Tage nach dem Vorfall noch immer aufgewühlt. Vor allem deshalb, weil es ihrer Tochter weiterhin nicht gut geht. „Sie weint immer wieder und hat Angst“, erzählt sie am Telefon. Blaue Flecken auf dem Arm der Kleinen würden davon zeugen, dass der Übergriff für das Mädchen auch körperlich schmerzhaft gewesen sei. … Der 22-jährige Beschuldigte, berichten die Kinder den Erwachsenen, habe auf einer Bank nahe der Rutsche gesessen und sie beobachtet. Irgendwann habe er das kleine Mädchen am Arm gepackt und nicht mehr los gelassen. Auch einen heftigen Schlag auf den Po habe es gegeben. „Von einem kleinen Klaps kann keine Rede sein!“ Erst, als die Cousine dazwischen gegangen sei und die Fünfjährige zu sich zog, habe der Mann das Mädchen losgelassen. Die Kinder seien dann völlig aufgelöst zu den Erwachsenen gekommen. „Wir sind sofort zu dem Mann hin. Er saß ganz ruhig auf der Bank.“ Die Mutter alarmierte den Security-Dienst, die den 22-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Während dieser Zeit, erzählt die Mutter, habe der Mann keine Anzeichen von Reue gezeigt. „Er hat sogar gegrinst. Das war besonders schlimm für mich.“ Im Internet wird nicht nur wegen dem Übergriff heftig diskutiert. Eine weitere Thematik füllt die Kommentarspalten: die Herkunft des Beschuldigten. Am Dienstag war im Internet verbreitet worden, dass der 22-Jährige ein Asylbewerber sei. Dies, so die Kritik einiger Nutzer, werde bewusst nicht öffentlich gemacht. Die Polizei hatte die Herkunft des Mannes in ihrer Presseerklärung nicht thematisiert. Auf Nachfrage bestätigt der Polizeisprecher am Mittwoch, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Asylbewerber handelt. Man habe sich dafür entschieden, die Herkunft nicht öffentlich zu machen, da diese Information für den konkreten Fall „aus polizeilicher Sicht nicht relevant ist“. Auch der Name des Freizeitparkes war von der Polizei zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Auch dies, begründet der Sprecher, sei aus polizeilicher Sicht für den Fall nicht relevant gewesen.

Chieming: Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen: Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken. Die beiden Mädels verständigten sofort die Polizei und der 17-Jährige konnte von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem seine Personalien feststanden, konnte er die Polizeiinspektion wieder verlassen.

Moers: Am Mittwoch gegen 13.45 Uhr beobachtete ein unbekannter Mann zwei Frauen, die sich mit einem Mädchen auf einem Spielplatz aufhielten. Wenig später stieg der Mann in ein graues Auto und nahm dort schamverletzende Handlungen an sich vor. Daraufhin verließen die Frauen den Spielplatz und informierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten, war der Unbekannte bereits geflüchtet. Beschreibung des Mannes: Ca. 180 cm groß, 25-30 Jahre alt, südländischer Typ, schlank, Glatze, Dreitagebart, bekleidet mit grauem Unterhemd und einer grauen Jeans-Short.

Pforzheim: Eine 27-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 22.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Sie war zu Fuß auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs, als sich ihr der Unbekannte von hinten näherte, ihr zwischen die Beine fasste und sagte, dass er sie „haben wolle“. Obwohl die Frau den Mann wegstieß kam er nochmals auf sie zu. Erst als sie mit der Polizei drohte suchte er das Weite. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: vermutlich Ausländer, circa 180 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare und an beiden Armen tätowiert. Bekleidet war er mit einem schwarzen Polo-Shirt und Jeans.

Bochum: Wie bereits berichtet kam es am Samstag, den 06.08.2016, gegen 19.15 Uhr auf der Straße Auf dem Kalwes in Bochum zu einem Sexualdelikt. Auf ihrem Heimweg von der U-Bahnhaltestelle U-35 „Hustadt“ über die Lise Meitner Allee, Konrad-Zuse-Straße und „Auf dem Kalwes“ ist die Geschädigte in Höhe des dortigen Königsbüscher Wäldchen von dem bislang unbekannten Täter angegriffen und verletzt worden. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30, 175 cm groß, kurze, Haare, kurzer Bart, sprach mit ausländischem Akzent, evtl. dunkler Hauttyp.

Schweden: In Schweden sind erneut sexuelle Übergriffe bei einem Festival angezeigt worden. In den ersten 24 Stunden des fünftägigen Jugend-Events „We are Sthlm“ („We are Stockholm“) gingen bereits neun Anzeigen bei der Polizei ein. „Wir sind dankbar für jede Anzeige“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Wir wollen nicht, dass die Mädchen nach Hause gehen und es niemandem erzählen.“ Dies ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass Frauen und Mädchen bei der Jugendveranstaltung angegriffen werden. Bereits bei den beiden Vorgängerveranstaltungen in den Jahren 2014 und 2015 von „We are Sthlm“ in dem Park Kungsträdgården, die etwa 150.000 junge Menschen besuchten, kam es zu Dutzenden sexuellen Belästigungen. Nur ein Fall wurde aufgeklärt. Darum hatte sich die Polizei in diesem Jahr dann dazu entschieden, das Gelände mit Kameras zu überwachen. Die schwedische Polizei steht seit den Vorfällen der vergangenen Jahre in der Kritik. Denn erst nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln deckte die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“ auf, dass es die Übergriffe in Stockholm überhaupt gab. Interne Berichte der Polizei erklärten den Grund für die mangelnde Transparenz. Die meisten der rund 200 Täter waren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan. Um sich nicht wegen Verallgemeinerung angreifbar zu machen, hatte die Polizei versucht, die Vorfälle zu verbergen, so die Erklärung. Die schwedische Polizei räumte später ein, die Übergriffe heruntergespielt zu haben. Man habe einen Fehler gemacht, nicht über die Geschehnisse bei dem Festival zu unterrichten, sagte ein Sprecher damals.

Regensburg: In Regensburg beginnt der Prozess gegen einen 18-jährigen Syrer. Er soll Anfang des Jahres eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Kurz zuvor soll er außerdem einer Schwangeren in den Bauch getreten haben. Das Urteil wird für nächste Woche erwartet. Der 18-Jährige muss sich von Dienstag an vor der großen Jugendstrafkammer des Regensburger Landgerichts wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das berichtet der „BR“ online. Da der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war, findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Laut Staatsanwaltschaft lernte der Mann sein Opfer Ende Januar vor einem Schnellrestaurant in der Straubinger Innenstadt kennen. Er soll die 17-Jährige festgehalten und geküsst haben, obwohl diese sich gewehrt habe. Kurz darauf soll er die Frau am Donauufer vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Mann anschließend festnehmen. Der junge Mann muss sich außerdem wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einer schwangeren Frau Ende Dezember in den Bauch getreten zu haben.

Pfaffenhofen: Nach einem Vorfall am heutigen Nachmittag im Pfaffenhofener Freibad ermittelt die Polizei gegen einen 15-jährigen Asylbewerber wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Er soll einem zwölfjährigen Mädchen von hinten an die Brust gefasst haben. Zeugen verständigten den Bademeister, der den Jugendlichen schließlich bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.Laut dem Bericht der örtlichen Polizeiinspektion soll es gegen 15 Uhr zu der unsittlichen Berührung gekommen sein. Nach eigenen Angaben hielt sich die Zwölfjährige demnach im Bereich der Rutschen im Schwimmbecken auf und wartete dort auf Freundinnen. Der 15-Jährige „soll dann der Schülerin von hinten über der Badebekleidung an die Brust gefasst haben“, wie ein Polizei-Sprecher erklärt.

Obermehler: Er sei offensichtlich nicht auf dem aktuellen Stand gewesen, sagte am Dienstagmorgen Thomas Gubert, der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Es habe Anzeigen nach Vorfällen in Obermehler und Schlotheim gegeben. In der Dienstagsausgabe unserer Zeitung hatte er noch Anzeigen gegen Asylbewerber aus der Unterkunft in Obermehler dementiert. Nun korrigierte er: Ja, es habe den Vorfall auf dem Radweg zwischen Schlotheim und Körner gegeben, als eine Frau vom Rad gezerrt worden sei. Die Frau wurde leicht verletzt, habe aber einen sexuellen Übergriff abwehren können. Sie habe dann bei der Vernehmung angegeben, dass es sich um Täter mit fremdländischem Aussehen handele. Eine weitere Anzeige betreffe einen vermeintlichen Vorfall in der Stadt Schlotheim. Zwei junge Mädchen seien von Flüchtlingen beleidigt worden, hätten sie gegenüber der Polizei ausgesagt. In beiden Fällen seien die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch nicht abgeschlossen, so dass die genauen Umstände in beiden Fällen erst noch geklärt werden müssen. „Entgegen aller Vorwürfe: Wir haben als Polizei nichts zu vertuschen“, sagte Thomas Gubert.

Straubing: Am frühen Morgen des Mittwoch (17.08.2016) wurde eine Streife der Polizei gegen 04.45 Uhr in der Straubinger Mühlsteingasse auf eine Schubserei zwischen zwei Männern aufmerksam und trennte die Streitenden. Zu der Auseinandersetzung war es gekommen, da kurz vorher offenbar eine 26-Jährige von einem 22-jährigen Syrer begrapscht und gegen ihren Willen geküsst worden war. Die junge Frau hatte daraufhin den 24-jährigen Regensburger um Hilfe gebeten. Der Syrer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen den alkoholisierten Mann wird nun ermittelt. Die erheblich alkoholisierte 26-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Steiermark: In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung: Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.

Halle/Nebra: Durchweg mit gesenktem Kopf verfolgte ein angeklagter Syrer gestern im Landgericht Halle den Auftakt eines mehrtägigen Strafprozesses. Dem verheirateten Mann aus Aleppo wird vorgeworfen, in den Morgenstunden des 19. März dieses Jahres eine 23-jährige Nebraerin in der Nähe ihres Wohnblocks vergewaltigt zu haben. Der aus der Untersuchungshaft vorgeführte 39-Jährige bestreitet dies. … Die junge Frau, die sich von ihrer Nebenklagevertreterin die Sicht auf den Angeklagten aus psychischen Gründen versperren ließ, berichtete von den wenigen Erinnerungen, die sie hat. Kurz nachdem sie an jenem Morgen das Haus verlassen hatte und um den Block gebogen war, habe sie einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Dann müsse sie in Ohnmacht gefallen sein, denn das Nächste, woran sie sich erinnert, ist, dass sie teils entblößt und mit zerrissenem Shirt nahe einer Treppe liegend aufwachte, sich elend fühlte und Schmerzen im Unterleib verspürte.

Sommerhausen / Eibelstadt: Eine 25jährige Radfahrerin wurde am Sonntagabend auf dem Radweg zwischen Sommerhausen und Eibelstadt von einem unbekannten Mann belästigt. Gegen 19.45 Uhr kam der Frau kurz nach der Brückenüberführung Sommerhausen ein junger Mann mit einem Fahrrad entgegen. Als der Mann die Radlerin sah, wendete er und sprach die Studentin in „anmachender Art“ an. Als er sie auch noch am Arm berührte, schrie die 25jährige lautstark, dass sie das nicht wolle. Daraufhin lachte der Mann und begrapschte sie am Po über der Bekleidung. Die Studentin fuhr sogleich in Richtung Eibelstadt weiter, während der Mann in unbekannte Richtung verschwand. Erst kurz vor Eibelstadt wurde sie von einem anderen Radfahrer überholt, den sie dann um Hilfe bat. Der Helfer, der ebenfalls Student sein soll, begleitete sie anschließend bis Würzburg. Der unbekannte Täter war ca. 18 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, eine schlanke Figur und sprach gebrochen Deutsch.

Kiel: Es wird still vor Spannung in diesem Kieler Missbrauchsprozess. Der Vorsitzende Richter, Stefan Becker, fragt den irakischen Flüchtling und Vater, ob der Mann, den er auf der Toilette mit seinem vierjährigen Sohn überrascht habe, hier im Saal ist. Der 28-Jährige lässt bei der Verhandlung am Donnerstag im Landgericht die Augen wandern, dreht sich um und zeigt mit dem Finger auf den Hauptangeklagten: „Ja. Ebenfalls vor Gericht steht ein 29-Jähriger Afghane. Er soll Schmiere gestanden und den achtjährigen Bruder, der dem mutmaßlichen Opfer helfen wollte, mit einem Messer bedroht haben. Der 29-Jährige schweigt bisher. … Den 22-jährigen Afghanen und den zweiten Angeklagten kannte der Vater nach dessen Aussagen nicht. Beide verfolgen konzentriert die Verhandlung, oft das Kinn auf die gefalteten Hände gestützt oder mit verschränkten Armen. Vor dem Vater hatte ein Polizist ausgesagt und die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Angeklagten praktisch untermauert – gestützt auf die damaligen Aussagen des Vaters und der Kinder. Der Polizist war mit seinem Kollegen zum Einsatz in die Landesunterkunft gerufen worden. Nach einem DNA-Gutachten stammen Spuren von einem Penis-Abstrich des Angeklagten mit hoher Wahrscheinlichkeit von dem Jungen.

Ibbenbüren: Eine Frau aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen (14.08.2016) von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Geschädigte war gegen 05.20 Uhr auf der Nordstraße unterwegs. Offenbar war ihr der Unbekannte etwa ab dem Zentralfriedhof gefolgt. Auf der Weststraße, kurz vor der Schulstraße, sprach der etwa 170 bis 175 cm große Mann sie mit einem sexuellen Hintergrund an. Dabei hatte er sich entblößt und zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Die Frau setzte ihren Weg unbeirrt fort. Der Mann folgte ihr nicht weiter. Er hatte eine schlanke Statur, dunkle kurze Haare und eine dunklen Hautton.

Neufahrn: … Dies genügt einem türkischen Lkw-Fahrer am Sonntag ganz offensichtlich nicht. Ausgestattet mit vier Flaschen Bier und Papiertaschentüchern macht sich der 54-Jährige am Vormittag zu Fuß auf den Weg an den Echinger See. Gegen 11 Uhr entdeckt er eine 28-jährige Krankenschwester und eine Studentin gleichen Alters. Die beiden Frauen sind dort gerade damit beschäftigt, eine größere Luftmatratze aufzupumpen. Der Lkw-Fahrer bietet seine Hilfe an. Er habe sympathisch und hilfsbereit gewirkt, berichten die beiden später. Allerdings fällt einer der beiden bereits auf, dass sie von dem Mann doch sehr aufmerksam gemustert wird. Da die Situation zunehmend unangenehmer wird, begeben sich die Frauen mit ihrer Matratze ins Wasser. „Da hat der ‚freundliche Helfer‘ sein wahres Gesicht gezeigt“, berichtet Wiedmann. „Er hat vor den Frauen onaniert.“ Nachdem sich der Lkw-Fahrer befriedigt fühlt, entfernt er sich.

Gewalt:

Köln / Leverkusen Opladen: Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen zwei junge Männer aus einer männlichen Tätergruppe heraus angegriffen, geschlagen und getreten und hierdurch verletzt. Zuvor war es auf der Zugfahrt von Köln HBF bis Lev-Opladen bereits zu Provokationen aus dieser Tätergruppe gekommen. Hierbei konnte ein Zeuge mit seinem Handy drei Personen der insgesamt ca. 7-köpfigen Tätergruppe fotografieren. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Köln die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. – Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? – Wer kann Hinweise zu dem Aufenthaltsort geben?




Hassan lacht sich schlapp über deutsche Justiz

hassanRund 1200 Anzeigen, davon mehr als 500 wegen sexueller Übergriffe ist die Bilanz des Rapefugee-Silvesters 2015. Keiner der „Zudringlinge“ hatte bisher mit nennenswerten Konsequenzen seiner Taten zu rechnen. Das Argument, es geschah aus einer Gruppe heraus und man können keinem konkreten Täter eine bestimmte Tat zuordnen griff sehr gut. Nun wurden erstmalig zwei Angreifer verurteilt (oder was unsere Kindergartenjustiz darunter versteht).

Ein angeblich 21-jähriger Iraker wurde nach Jugendstrafrecht wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Er hatte eine junge Frau gegen ihren Willen geküsst und ihr das Gesicht abgeleckt. Der zweite Täter, der Algerier Hassan T.(Foto) wurde wegen Beihilfe zur sexullen Nötigung und Drohung ebenfalls zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Er hatte dem Begleiter seines Opfers Geld für Sex mit der Frau geboten und gedroht: „Give me the girls, give the girls – sonst tot“.

Die Opfer hatten davor noch freundlich zugestimmt, dass Fotos mit Hassan T. gemacht wurden. Nun saßen sie weinend im Gerichtssaal und mussten über die Demütigungen und ihren Ekel danach berichten. Sie haben wohl etwas gelernt und werden vermutlich nie mehr so blauäugig auf Fremde zugehen.

Der Richter, der sich offenbar auch als Gefangener unserer Gesetze sieht, erklärte: „Das ist ein Dilemma dieses Falls. Ein Geschehen, bei dem eine Vielzahl junger Damen von Tätern mit Migrationshintergrund angegangen wurden. Unsäglich und indiskutabel. Aber wir können nur die persönliche Schuld bestrafen.“

Staatsanwalt Bastian Blaut sagte ebenfalls es könne nicht angehen, dass Grundwerte wie die Gleichheit von Mann und Frau missachtet würden und „Frauen wie Vieh auf einem Basar gehandelt werden sollen.“

Nichtsdestotrotz, Hassan T. verließ das Gericht gut gelaunt und lachte höhnisch: „Ich habe doch nix gemacht!“ Ja, er hat auch etwas gelernt. Vor unseren Gerichten sind deutsche Frauen und Mädchen wohl in der Tat nur das wofür diese Täter sie halten – minderwertige Objekte, für deren physische und/oder psychische „Beschädigung“ man kaum mit Konsequenzen rechnen muss. Hassan wird seine Ficki-Ficki-Folklore weiter ausleben in Deutschland. Derartige Straftaten von Flüchtlingen haben keine Auswirkungen auf deren Asylverfahren. (lsg)




NRW: Parlamente befassen sich mit Köln-Fanal

wupperDie Massen-Übergriffe arabischer Asylbewerber-Banden in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof empören die Menschen an Rhein und Ruhr. Die Betroffenheit über inzwischen 150 weibliche Opfer, darunter dreiviertel Sexualdelikte und zwei vollzogene Vergewaltigungen, ist auch in den Nachbarstädten riesig. Kein Wunder – waren die meisten Opfer ja „Auswärtige“, die eigens zum Silvesterfeiern ins große Köln gefahren sind.

Wut, Angst und Sorgen der Menschen veranlassen auch immer mehr Politiker zu konkreten oder symbolischen Reaktionen. Glaubwürdig ist dies in jedem Fall bei zuwanderungskritischen Parteien, die seit Jahren vor genau diesen Entwicklungen gewarnt haben. In Wuppertal hat jetzt die gemeinsame Stadtratsfraktion von Pro Deutschland/Reps noch vor Karneval eine Sondersitzung des dortigen Rates durchgesetzt.

Begründet wird dies u.a. mit Opfern der Kölner Silvesternacht aus dem Bergischen Land und Sorgen um die Sicherheit des Wuppertaler Karnevals, wo ähnliche Problemlagen wie in Köln auftreten könnten.

Weniger glaubwürdig wirkt dagegen der Antrag der CDU-Landtagsfraktion auf Durchführung einer Sondersitzung des NRW-Landtages. Gehört doch die CDU – gerade die nordrhein-westfälische Laschet-Variante – zum zeitgeisthörigen Altparteienkartell, das die unkontrollierte Massenzuwanderung und den wahnwitzigen Asyl-Tsunami überhaupt erst zu verantworten hat.

Aber der Druck der Bevölkerung scheint jetzt sogar immer mehr Vertreter der Altparteien zu zwingen, mit „Haltet-den-Dieb“-Rufen von der eigenen Verantwortung abzulenken. Das gute daran: Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die lang ersehnte geistig-politische Trendwende näher gerückt ist, als manche überhaupt noch zu hoffen wagten. Wer weiß – vielleicht erzwingt das deutsche Volk für sich doch noch eine selbstbestimmte Zukunft im eigenen Land?




Vier Frauen von 25 bis 60 Jahren vergewaltigt

Berlin: Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz sowie eines Fotos sucht das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes nach dem 33-jährigen libyschen Staatsangehörigen Fatah Chinan (l.). Dieser wird dringend verdächtigt, am Donnerstag, den 9. Februar 2017, in Neukölln eine Frau unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt zu haben. Die 48-Jährige wurde bei der Tat schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Jena: Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Jena und Hinweise aus der Bevölkerung hatten laut der Mitteilung der Polizei zu einem 20-jährigen syrischen Flüchtling aus Jena geführt. Auf dem Weg zur Arbeit wurde vergangenen Freitag gegen 6 Uhr eine 60-jährige Frau in Jena Opfer eines sexuellen Übergriffs. In der Straße des 17. Juni griff ein Mann die Frau an, zog sie im Bereich zwischen Am Steiger und Philosophenweg in eine Einfahrt, missbrauchte sie dort sexuell und flüchtete. Gegen den 20-Jährigen erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera das Amtsgericht Gera wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss. Am Mittwoch nahmen ihn Beamte der Kriminalpolizei Jena in seiner Unterkunft fest. Der Mann wurde am Donnerstag vernommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten durch Zufall 1,2 g Haschisch.

Wien: In ihrem Hotelzimmer in Wien-Leopoldstadt soll Montagfrüh eine 25-Jährige verwaltigt worden sein, berichtete die Wiener Polizei. Nach ersten Erkenntnissen habe ein 35-jähriger Hotelangestellter ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt und sich kurz nach sechs Uhr Früh Zutritt zum Hotelzimmer verschafft. Die Frau dürfte schon öfters im Hotel zu Gast gewesen sein. Sie kannte auch den Verdächtigen, der im Hotel als Barmann arbeitete. Sonntagabend blieb die Frau bis 3.30 Uhr Früh an der Bar, sie soll sich lange mit dem Angestellten unterhalten haben. Ein eindeutiges Angebot des Mannes, einem Tunesier, schlug sie aber aus. Sie ging alleine aufs Zimmer. Nach Ende seiner Schicht gegen 6 Uhr Früh soll der Mann allerdings mit einer Schlüsselkarte ins Zimmer eingedrungen sein. Laut Polizei vergewaltigte er die Frau – sie dürfte wegen ihrer Alkoholisierung davon nichts mitbekommen haben. Erst als sie Stunden später munter wurde, bemerkte sie Schmerzen und ging zum Arzt. Frau erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Verdächtige sitzt inzwischen in Haft.

Geilenkirchen-Niederheid/Wassenberg-Rosenthal: Am Sonntag (12. Februar) erschien gegen 04:30 Uhr eine junge Frau auf der Polizeiwache in Hückelhoven und zeigte an, dass sie Opfer eines Sexualdeliktes geworden war. Zuvor war die Heinsbergerin in einer Diskothek in Geilenkirchen-Niederheid. Diese verließ sie am Sonntagmorgen gegen 01:30 Uhr. Anschließend stieg sie im Bereich der Disco in ein beiges Großraumfahrzeug. Der Fahrer sollte sie nach Heinsberg-Straeten bringen. Von ihr aber unbemerkt, ging die Fahrt nicht in den Heinsberger Ortsteil, sondern nach Wassenberg. Auf einem Feldweg hielt der Fahrer schließlich an. Er begab sich in den hinteren Bereich des Wagens und verging sich an der jungen Frau. Diese konnte schließlich aus dem Fahrzeug flüchten und bemerkte erst dann, dass sie sich in der Nähe der Ortschaft Wassenberg-Rosenthal befand. Es gelang ihr einen zufällig vorbeikommenden Pkw Fahrer anzuhalten, der sie zur Polizeiwache brachte. Nach ihren Angaben war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen „Drei Tage Bart“. Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung.

Wangen: Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, ist ein unbekannter Täter am vergangenen Freitagnachmittag, gegen 13.30 Uhr, gegenüber einer 77-jährigen Spaziergängerin auf dem Fußweg an der „Oberen Argen“, unterhalb der Realschule als Exhibitionist aufgetreten. Die Frau war mit ihrem Hund auf dem Fußweg vom Scherrichmühlweg kommend in Richtung Erbagelände gegangen, als sie plötzlich einen Mann im Böschungsbereich der Argen stehen sah, der sich vor ihr entblößte hatte. Der Mann soll etwa 50 Jahre alt und ca. 170 cm groß sein. Er hat kurze schwarze Haare und möglicherweise einen südländischen Migrationshintergrund. Personen, denen der Täter aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wangen, Tel. 07522 984 – 0, in Verbindung zu setzen.

Dortmund: Eine 19-jährige Lünerin ist in der Nacht zu Samstag (28. Januar) auf der Konrad-Adenauer-Straße überfallen worden. Dabei wurde ihr die Handtasche geraubt. Die junge Frau war gegen 4 Uhr auf der Gartenstraße unterwegs, als sie ersten eigenen Angaben zufolge aus einer Gruppe von drei Männern angesprochen wurde. Dies ignorierte sie jedoch und setzte ihren Weg fort. Trotzdem folgte ihr einer der Unbekannten und berührte sie demnach unter anderem am Po. Die Lünerin wehrte sich heftig, auf der Konrad-Adenauer-Straße riss sie jedoch einer der Männer zu Boden. Dort wurde sie zudem geschlagen und einer der Täter entriss ihr die Handtasche. Anschließend flüchteten die Täter ihrer Aussage zufolge in Richtung Von-Wieck-Straße. Die 19-Jährige wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweis zu den Tätern geben können. Sie werden wie folgt beschrieben: Haupttäter: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen, weiße Kappe. Zweiter Täter: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, kleiner als der Haupttäter, schwarze Jacke. Dritter Täter: dunkelhäutig

Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell gegen einen noch unbekannten Tatverdächtigen wegen eines versuchten Sexualdeliktes. Die Tat ereignete sich am frühen Sonntagmorgen um 05.40 Uhr im Hausflur eines Siegener Studentenwohnheims in der Glückaufstraße. Eine 24-jährige Studentin hatte sich gegen 05.15 Uhr von einer „Auf den Hütten“ gelegenen Diskothek aus auf ihren Nachhauseweg zu dem Studentenheim in der Glückaufstraße begeben. Auf dem Weg dorthin wurde sie von dem späteren Täter verfolgt und auch angesprochen. Am Wohnhaus der jungen Frau angekommen, verschaffte sich der Unbekannte geschickt Zutritt zu dem Studentenwohnheim, danach kam es noch im Hausflur zu dem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil der 24-Jährigen. Die junge Frau konnte sich jedoch lautstark und sehr vehement zur Wehr setzen und so – unverletzt – in ihre Wohnung flüchten. Der Mann gab gegenüber der 24-Jährigen selbst an, dass der Türke und in Deutschland geboren sei, in Netphen wohne und (phonetisch) „Ene“ oder „Eme“ heiße.

Chemnitz- Altendorf: Am Freitag, dem 27. Januar 2017, war eine 17-Jährige gegen 17.10 Uhr im Bereich der Paul-Jäkel-Straße/Altendorfer Straße unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen und festgehalten wurde. Der Mann versuchte, die Jugendliche zu küssen. Eine Frau, die aus Richtung einer Garagenanlage angelaufen kam, ging dazwischen und forderte den Unbekannten auf, das Mädchen loszulassen. Anschließend begleitete sie die 17-Jährige nach Hause. Beschrieben wurde der Täter als ca. 1,70 Meter groß und schlank. Er soll etwa 35 Jahre alt und südländischen Typs sein. Der Mann hatte schwarzes, gewelltes Haar und trug eine dunkle Winterjacke mit Kapuze und Pelz.

Bonn: Am Samstagnachmittag (28.01.2017) erstattete eine 24-Jährige auf einer Polizeiwache in Bonn Anzeige gegen einen bislang Unbekannten wegen sexueller Belästigung. Der Unbekannte soll der Passantin am Freitagabend (27.01.2017) gegen 19:30 Uhr auf der Welschnonnenstraße auf Höhe des Finanzamtes entgegen gekommen sein. Zunächst soll er sie im Brustbereich berührt und dabei etwas in einer ausländischen Sprache gesagt haben. Als die Fußgängerin weiter in Richtung Römerstraße gegangen sei, habe er ihr von hinten unter den Mantel gegriffen, sie erneut berührt und sich danach entfernt. Der Unbekannte wird von der 24-Jährigen wie folgt beschrieben: Ca. 35 Jahre alt; ca. 1,85 m; kräftige Statur; dunkle kurze Haare; Bartansatz; zum Tatzeitpunkt bekleidet mit einer dunklen Jacke und Jeans.

Tübingen: Ein Exhibitionist hat am frühen Sonntagmorgen in der Steinlachallee zwei junge Frauen belästigt. Die Frauen, die eine 22, die andere 23 Jahre alt, waren gegen 3.10 Uhr zu Fuß von der Europastraße kommend in Richtung Steinlachallee unterwegs und bemerkten kurz nach der Fußgängerunterführung, dass ihnen ein Mann folgte. Als sie sich umdrehten, sahen sie, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und seinen Penis in der Hand hielt. Die Frauen liefen weg. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein, kurze, schwarze Haare tragen und auffallend dunkle Augen haben. In der Nacht trug er eine hellbraune Hose und eine dunkelbraune gesteppte Daunenjacke. Nach Angaben der Frauen sprach der Mann gebrochen Deutsch.




15-jähriger Syrer vergewaltigt Prostituierte

Liezen: Ein 15-Jähriger hat in der Nacht auf Sonntag im obersteirischen Liezen eine Prostituierte (48) geschlagen, vergewaltigt und sie danach zu berauben versucht. Der junge Mann wurde noch am Sonntag verhaftet, wie die Landespolizeidirektion Steiermark am Dienstag mitteilte. Die Gewalttaten gestand er, den Raubversuch bestritt er. Er wurde in die Justizanstalt Leben gebracht. Der 15-jährige Syrer war in Liezen knapp nach Mitternacht mit der Prostituierten auf ein Zimmer in einem Laufhaus gegangen. Kurz danach versetzte er der Frau mehrere Faustschläge ins Gesicht und fügte ihr Bisswunden zu. Danach soll er die 48-Jährige mehrfach vergewaltigt und bedroht haben, bevor er ihre Einnahmen forderte.

Die Frau gab ihm jedoch nichts, worauf der Jugendliche davonrannte. Die Frau erlitt erhebliche Verletzungen und wurde in ein Spital gebracht. Noch am selben Tag forschten Polizisten den 15-Jährigen aufgrund der Beschreibung durch das Opfer in seiner Unterkunft im Bezirk Liezen aus und nahmen ihn fest.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Mariendorf: Mehrere Mädchen sind in einem Schwimmbad in Mariendorf Opfer von sexuellen Übergriffen durch Jungen geworden. Wie die Polizei am Dienstag bestätigte, ereigneten sich die Taten am Montagmorgen im Kombibad Mariendorf am Ankogelweg. Wie der Vater von drei der betroffenen Mädchen gegenüber der Berliner Morgenpost berichtete, hatte er seine neun, elf und 14 Jahre alten Töchter sowie eine gleichaltrige Freundin des ältesten Mädchens morgens gegen 9 Uhr zu dem Bad gebracht. Die Kinder wollten den Geburtstag der 14-Jährigen feiern. Beim Schwimmen seien die Mädchen von sieben Jungen bedrängt und regelrecht eingekesselt worden. „Fünf der Jungen fassten die Mädchen an Brüste und Po“, schilderte der Vater das Geschehen. Die Opfer seien auch in den Schwimmerbereich verfolgt worden. Schließlich sei es aber seiner elfjährigen Tochter gelungen, sich zu befreien, zum Bademeister zu laufen und um Hilfe zu bitten. Wenig später war die Polizei am Ort. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, wird gegen die Tatverdächtigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt. Bei den Jungen handelt es sich um einen 14-Jährigen sowie sechs Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren. „Die Tatverdächtigen sollen den Mädchen hinterhergeschwommen und sie angefasst haben“, teilte die Polizei weiter mit. Sechs der Jungen sind demnach Syrer, bei einem Kind ist die Staatsangehörigkeit nicht geklärt.

Erding: Wegen einer Rauferei wurde die Polizei am Samstagabend zum Grünen Markt gerufen. Nach Angaben der Polizeiinspektion Erding standen sich dort vier junge Asylbewerber und eine etwa zehnköpfige Gruppe Jugendlicher gegenüber. Nach Angaben einer 16-jährigen Schülerin aus Erding war dem der Übergriff eines 17-jährigen Syrers auf sie vorausgegangen. An einem anderen Ort in der Innenstadt habe sie der Asylbewerber absichtlich angerempelt. Daraufhin sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Im weiteren Verlauf, so schilderte das Mädchen der Polizei, fasste der syrische Hauptverdächtige ihr an die Brust. Als sie daraufhin mit einer Freundin, die dabei war, in Richtung Grüner Markt ging, seien ihnen die vier Asylbewerber gefolgt. Dort warteten bereits etwa zehn Freunde der beiden Mädchen. Als die beiden Gruppierungen aufeinandertrafen, kam es auch hier zunächst zu gegenseitigen verbalen Attacken.Nach bisherigen Ermittlungen der Polizeiinspektion Erding schlug im weiteren Verlauf der 17-jährige Aggressor einem der Kontrahenten unvermittelt ins Gesicht, woraufhin es am Boden zu einer Rangelei kam. Als eine weitere Person aus der zweiten Gruppe dem Freund zu Hilfe eilen wollte, wurde auch er von dem Hauptverdächtigen körperlich angegangen und in den Finger gebissen. Da sich der minderjährige Asylbewerber der Polizei gegenüber nicht ausweisen konnte und offenbar falsche Personalien angab, wurde er vorläufig festgenommen. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde bei der Auseinandersetzung keiner der Beteiligten ernsthaft verletzt.

Rostock: Ein in Rostock lebender 17-jähriger Jugendlicher aus Libyen hat Samstagabend, den 15.10.2016, gegen 20:30 Uhr am Hauptbahnhof Rostock gegenüber von insgesamt sechs Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie einer jungen Frau im Alter von 21 Jahren sexuelle Anspielungen gemacht und diese teilweise körperlich belästigt. Die Mitteilung hierüber erhielt die Bundespolizei durch Mitarbeiter der DB Sicherheit GmbH, die den jungen Täter festhalten konnten. Dieser hatte zuvor an einem Bahnsteig zwei der Mädchen belästigt und versucht, einem das Handy wegzunehmen. Die beiden Mädchen konnten sich dem Mann entziehen, wurden aber von ihm bis in den Tunnelbereich verfolgt. Daraufhin flüchteten die Mädchen zur Südseite des Bahnhofes und suchten Schutz in einer Personengruppe. Nachdem die Beamten den mutmaßlichen Täter übernommen hatten, meldeten sich weitere Mädchen und eine junge Frau. Diese gaben an, ebenfalls von dem Beschuldigten verbal, u.a. sexuell belästigt und teilweise derb angefasst worden zu sein. Eines der Mädchen gab an, dass der Mann ihr hinterher gelaufen sei, sie festgehalten und an sich herangezogen habe. Sie habe sich jedoch losreißen können und sei dann weggelaufen. Einige Mädchen waren verängstigt und konnten zum Sachverhalt noch keine Aussagen machen.

Leipzig: Zwei Männer von augenscheinlich südländischem Äußeren begrabschten eine 32-Jährige aus Baden-Württemberg. Der Täter, welcher ihre Brust berührte, konnte unerkannt entkommen. Sein Kumpan, der ihr an das Gesäß griff, konnte hingegen gestellt und als 27-jähriger Syrer identifiziert werden. Er wird zudem verdächtigt, wenige Minuten zuvor einer 23-Jährigen im Vorbeigehen unter den Rock und an den Intimbereich gefasst zu haben.

Neubrandenburg: Nach den bisherigen Erkenntnissen ist es am heutigen Morgen, den 16.10.2016, gegen 5.15 Uhr zu einer versuchten Vergewaltigung in Neubrandenburg gekommen. Die 35-jährige Geschädigte befand sich fußläufig in der Sponholzer Straße. Zur genannten Uhrzeit bemerkte die Geschädigte einen Fahrradfahrer hinter sich, welche sie in gebrochenem Deutsch ansprach. Die Geschädigte habe darauf nicht reagiert und habe ihren Weg fortgesetzt. In der weiteren Folge sei es zu einer versuchten Vergewaltigung in einem Gebüsch gekommen. Aufgrund der aktiven Abwehrhandlungen durch die Geschädigte gelang dies nicht, woraufhin der Tatverdächtige mit seinem Fahrrad floh. Nach der Alarmierung der Polizei wurden die entsprechenden schutz- und kriminalpolizeilichen Maßnahmen, einschließlich umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, ergriffen. Zur Ergreifung des Tatverdächtigen ist es bislang nicht gekommen. Die Geschädigte kann den Täter wie folgt beschreiben: ca. 25-30 Jahre, ca. 1,75m groß, augenscheinlich ausländischer, vermutlich nordafrikanischer, Herkunft.

Mannheim: Am Dienstagmorgen, zwischen 07.30-08.20 Uhr wurden vier junge Mädchen und Frauen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren von einem unbekannten Mann in den Straßenbahnen der Linien 1, 3 und 5 begrapscht, als sie im Bereich der Innenstadt und der Oststadt zu ihren Schulen oder zu ihrer Ausbildungsstelle fuhren. Dabei nutzte der Unbekannte offenbar das Gedränge aus und fasste die Mädchen und jungen Frauen am Gesäß und im Intimbereich an. Eines der Opfer stellte den Mann am Bahnhofsvorplatz zur Rede, als er dort ausgestiegen war. Dieser stieß sie jedoch zu Boden und verschwand. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre; ca. 170-180 cm; möglicherweise Nordafrikaner; schlanke bis kräftige Figur mit deutlichem Bauchansatz; kurze, dunkle, graumelierte Haare; Dreitagebart. Er soll eine ältere beige-farbene Jacke getragen haben. Die Ermittler des Dezernats Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim gehen davon aus, dass weitere Mädchen oder Frauen von dem Unbekannten zumindest belästigt wurden, sich aber bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben.

Berlin: Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten drei Männer fest. Diese hatten zuvor eine Gruppe von Frauen auf dem Bahnhof Lichtenberg bedrängt. Als ein 37-Jähriger dies bemerkte, schritt er ein und wollte die Männer zur Rede stellen. Daraufhin schlugen diese den Helfer mit einem Teleskopschlagstock zu Boden und traten auf diesen ein. In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht bemerkte ein 37-Jähriger, wie mehrere Frauen auf dem S-Bahnsteig Lichtenberg von drei Männern im Alter von 24 bis 27 Jahren bedrängt wurden. Daraufhin entschloss sich dieser die Männer anzusprechen, um die Frauen in Schutz zu nehmen. Ein Angreifer aus der Männergruppe schlug dem 37-Jährigen daraufhin unvermittelt mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf. Als das Opfer zu Boden ging, traten die Männer gemeinschaftlich auf den Helfer ein. Erst als weitere Reisende zur Hilfe kamen, flüchteten die Täter. Bundespolizisten konnten die Angreifer noch im Bahnhof Lichtenberg festnehmen und verbrachten diese zur Dienststelle. Einer der Täter führte zudem ein Cuttermesser bei sich. Das 37-jährige Opfer wurde mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. Die Frauen, welche durch die Angreifer belästigt wurden, konnten nicht mehr angetroffen werden. Die Bundespolizei sucht im Zuge des Ermittlungsverfahrens weiter nach sachdienlichen Angaben oder Hinweisen zu deren Identität. (Kommentar PI: Warum verschweigt den die Berliner Polizei die Identität der „Männergruppe“?)

Jena: In Jena ist eine ältere Frau sexuell belästigt worden. Dank der Hilfe von Zeugen ist sie einer Vergewaltigung gerade noch entgangen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die Frau am Samstag gegen 7 Uhr zu ihrer Arbeit unterwegs, mit der sie ihre Rente aufbessert. In der Lassallestraße verfolgte sie ein junger Mann und sprach sie mehrfach an. Die ältere Dame flüchtete daraufhin in den Aufzug eines Hostels. Doch ihr Verfolger rannte das Treppenhaus nach oben, packte dort sein Opfer und zog sich die Hose herunter. Die Frau schrie laut und konnte so Gäste des Hostels auf sich aufmerksam machen. Sie eilten ihr zu Hilfe. Den Angreifer bekamen sie aber nicht mehr zu fassen, er flüchtete unerkannt. Nun bittet die Polizei um Hinweise zu dem Mann – unter der Nummer (03641) 81 11 23. Er wird als 23 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer dunklen Kapuzen-Jacke oder einem Kapuzen-Pullover, die Kapuze hatte er aufgesetzt. Der Täter wird außerdem als „ arabischer Typ“ beschrieben und er soll gebrochen, aber relativ gut Deutsch gesprochen haben.

Innsbruck: Am Freitag gegen 16.50 Uhr führte ein bislang unbekannter Täter hinter einem Gebüsch an der Innpromenade vor einer an ihm vorbeigehenden Frau geschlechtliche Handlungen an sich durch. Die Frau fühlte sich dadurch belästigt und alarmierte umgehend die Polizei. Der Mann war jedoch bereits verschwunden. Daher bitten die Ordnungskräfte um Hinweise aus der Bevölkerung. Beschreibung des Mannes: Dunkle Hautfarbe, schwarze kurze Haare, ca. 170 bis 175 cm groß.




Rapefugees: Vorher nach dem Alter fragen

sexattackenOffenbar muss man bei Gutmenschen ein gewisses Maß an geistiger Schwäche voraussetzen. Anders sind manche Taten und Aussagen nicht einzuordnen. Auch wenn man bei den freiwilligen Invasorenbetreuern in Illegalenunterkünften davon ausgehen kann, dass ein nicht unerheblicher Gruppenzwang herrscht und nach längerer Tätigkeit eine Art Stockholmsyndrom zu wirken scheint, ist manches nur mit Debilität zu erklären. Im bayerischen Landkreis Traunstein ereigneten sich allein in der vergangenen Woche drei sexuelle Übergriffe durch bei uns nach Frischfleisch Frieden Suchende. Nun sind die Bediensteten der Asylindustrie eiligst bemüht, die Kausalitäten umzukehren und die Zudringlinge zu Opfern zu machen.

(Von L.S.Gabriel)

In der rund 5.000 Einwohner zählenden oberbayerischen Gemeinde Übersee gibt es, wie fast schon überall im Land, eine Unterkunft für illegal nach Deutschland eingedrungene Kriminelle (illegaler Grenzübertritt ist per Gesetzesdefinition auch im Merkel-diktierten Germoney immer noch eine schwere Straftat). Derzeit leben dort rund 40 „Geflohene“. Nach mehreren Überfällen auf Frauen jammern nun die dort tätigen Betreuer, dass diese „Vorfälle“ (gemeint ist wohl mehr die Berichterstattung darüber) „alles kaputt“ machten.

Es sei alles sehr schwierig und die „Flüchtlinge“ hätten doch so viel Neues zu lernen gehabt. Nun, wo sie sich einlebten suchten sie eben nach Frauen. „Ich habe ihnen neulich wieder einen Vortrag gehalten. Ich habe ihnen gesagt, dass sie vorsichtig sein müssen. Sie müssen schauen, wie alt die Mädchen sind. Sie haben zugehört und genickt“, plappert eine der GutmenschInnen über ihr schweres Los Gutes zu tun und ist überzeugt, es müssten sich doch Frauen finden, für die zum Großteil moslemischen Asylforderer.

Nicht nur, dass die „kulturell“ veranlassten Sextäter an sich schon denken, alles weibliche Unverschleierte auf zwei Beinen liefe in Deutschland einzig zu ihrer Befriedigung herum, wird ihnen nun offenbar auch noch von dummen Asylhelferinnen erklärt, dass sexuelle Nötigung eine Frage des Alters sei.

Generell sei das Thema Frauen ein großes Tabu, über das zu wenig gesprochen werde, so eine andere Invasionsbeauftragte. „Deshalb haben wir dann auch das Problem, wenn der Asylbewerber diese jungen Mädels und Frauen sieht, dann denkt er sich, warum er nicht darf. Dann nimmt er sich irgendwann die Freiheit. Er sucht irgendwann die Ausrede und sagt, dass die Frauen, so wie sie rumlaufen, es ja selbst provozieren. So wäre es in ihrem Land ausgelegt.“ Wichtig sei es deshalb, dass die Eltern ihren Mädchen erklärten, wie sie sich gegenüber den Vergewaltigungsfachkräften zu verhalten hätten, um sie nicht herauszufordern. Denn die armen Kulturfremden würden gar nicht verstehen, warum sie nach sexuellen Gewalttaten plötzlich Probleme mit der Polizei bekämen. Sie hätten sich das mit den Frauen hier einfacher vorgestellt, so die Betreuerin um Verständnis werbend.

Und Christian Zech, ein Sexualtherapeut, der im Auftrag des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Verbunds Pro Familia Kurse für notgeile Eindringlinge abhält, wie diese am leichtesten an deutsche Schlampen Mädchen herankommen (PI berichtete),  sagt dazu, dass die „Schutzsuchenden“ doch eine Riesenchance für uns seien. „Denn viele, die da kommen, das sind nicht die Pappnasen ihrer Länder, sondern es sind wirklich die Fähigen, die Aktiven. Nicht alle, aber viele. Wenn die jetzt hierbleiben, helfen die uns.“

Wobei noch mal helfen sie uns? Ach ja, das hat uns doch Wolfgang Schäuble erklärt. Die Zudringlinge verhindern, dass wir in Inzucht degenerieren.

Also, wir wissen nun, nicht die Rapefugees sind Täter, sondern die Eltern, die nicht dafür sorgen, dass ihre Kinder sich nicht „herausfordernd“ verhalten sind schuld. Aber grundsätzlich wäre es wohl ohnehin besser, deutsche Mädchen, wenn sie denn alt genug sind (wie alt genau wäre noch zu erfragen) würden diese Riesenchance ergreifen, um ihrem Land zu dienen und sich willig zur Herstellung vieler bunter Babies zur Verfügung stellen. Auf dass unser Genpool nicht in Farblosigkeit und zu viel deutscher Ordnung degeneriert. Einfach stillhalten, den Rest erledigen die uns „geschenkten Menschen“.




„Karneval der Kulturen“: Übergriffe wie in Köln

Die Berliner Polizei sucht Zeugen, die beim Karneval der Kulturen Übergriffe auf Frauen beobachteten. Am Samstag soll es am Blücherplatz in Kreuzberg mehrere Fälle von sexueller Belästigung gegeben haben. Junge Frauen wurden von Männergruppen umzingelt, begrapscht und beklaut. (Weiter bei epochtimes.de)




Der importierte Islam ver-Gewalt-igt Europa

imageWas Politik, Polizei und Medien in Köln nur ein paar Tage gelang, schafften deren Kollegen in Schweden fast zwei Jahre. Denn so lange wurden sexuelle und gewalttätige Massenübergriffe durch „Flüchtlinge“ auf einer Großveranstaltung in Stockholm wie in Köln verschwiegen und vertuscht. Zu der Zeit, als Schweden noch den Rang der „humanitären Großmacht“ vor Deutschland innehatte, gab es auf den Musikfestivals „We are Sthlm“ in Stockholm im August 2014 und 2015 jeweils mindestens 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe. In zwei Fällen wurden Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht. „Die Täter waren sogenannte unbegleitete Flüchtlings-Jugendliche, die hauptsächlich aus Afghanistan stammen. Mehrere der Täter wurden wegen sexuellen Missbrauchs inhaftiert. Die Gruppe war auf dem Festival auch verantwortlich für eine Reihe von Gewaltaktionen“, zitiert Dagens Nyheter’s am 9. Januar 2016! den hochrangigen Polizisten Peter Agren.

(Von Alster)

Wie in Köln wurde das Ausmaß der gewalttätigen, islamisch motivierten Übergriffe nicht zeitnah durch die Polizei und die MSM öffentlich. Das politisch inkorrekte „Granskning Sverige“ veröffentlichte den Skandal, in dem auch ein damaliger Medienkontakt durch einem Polizeipsychologen beschrieben wurde, der nicht verfolgt wurde.

Der Polizeibericht über die Vorkommnisse der Musikfestivals 2014 und 2015 in Stockholm lautete zunächst ganz ähnlich wie in Köln:

Gemessen an der Teilnehmerzahl gab es relativ wenige angezeigte Verbrechen. Neben dem eingerichteten Polizeizelt machte sich die Polizei aktiv und optisch bemerkbar, um Kriminalprävention auszuüben [..]

Genauso wie in Köln und anderen Städten in Europa machte man zunächst nur die Polizei für das Verschweigen der Massenübergriffe durch Migranten verantwortlich. In Schweden wurde aus Polizeiberichten Genaueres zitiert, denn die dortige Polizei hatte bei Straftaten bewusst den ausländischen Hintergrund verschwiegen, weil sie fürchtete, es könne als Propaganda von rechten Politikern verwendet werden: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir es nicht zu sagen, wie es ist, weil wir denken, dass es in die Hände der [rechtspopulistischen Partei] Schwedendemokraten gelangt“, sagte Stockholm Polizeichef Peter Agren, der für die Polizei bei der Veranstaltung im Jahr 2014 verantwortlich war, der Zeitung „Dagens Nyheter“.

Die schwedische Zeitung veröffentlichte sinnigerweise noch am 7. Januar einen ausführlichen Bericht über die Vorkommnisse in Köln: „Das gefährliche Verschweigen der Gewalt in Köln“ und musste notgedrungen am 9. Januar über das eigene Verschweigen berichten. Politisch korrekt warnte man vor einem Missbrauch der Migrationsdebatte und meinte, dass das Motiv der Täter für die Opfer irrelevant wäre.

Das Recht der Frauen sicher feiern zu können darf nicht geopfert werden.

In Schweden waren die Mädchen der gemeldeten sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen fast alle unter 15 Jahre, da das Festival für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren ausgerichtete ist. Auch sie berichteten, dass sie sich in der Masse nicht bewegen konnten, angetastet und angegriffen wurden. Proteste schienen die Täter nur noch mehr anzustacheln. Die Parallelen zu Köln sind unübersehbar.
Zurzeit debattiert man, ob der Polizeichef gehen muss. Eine Diskussion über den Islam wird verhindert.

Wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern werden die Männer und Frauen der Gesellschaft von Politik, Medien und der Polizei im Stich gelassen und für den heiligen Multikulturalismus geopfert – wie Wegwerfware.

Ein Polizist aus Stockholm:

„Hast du die unangenehme Aufgabe, eine Person festzunehmen oder über sie zu berichten, eine Person nicht-nordischen Ursprungs, kannst du mit Problemen rechnen. Entweder mit den Medien, wohlmeinenden Anti-Rassisten oder mit unseren Führungskräften.“

Das Bundeskriminalamt erklärte inzwischen, dass das arabische/islamische Vergewaltigungsphänomen „taharrush gameâ“ sich in Deutschland inzwischen etabliert hätte. – Es ginge bei den Angriffen immer um sexuelle Belästigung, bis zur Vergewaltigung, sagte Agenturchef Holger Münch.

„taharrush gameâ“ – Bilder vom Tahir-Platz in Kairo im Juli 2013:

Liebe Polizei, wenn Ihr Euch nicht wehrt, werdet Ihr demnächst wie in England, wo die Islamisierung schon weiter fortgeschritten ist, gejagt werden:

Der Schutz vor dem Islam und der muslimischen Kultur ist ein Menschenrecht!




Kirchen-Asylant vergewaltigt Sechsjährige

Schönhausen: Ein 34-jähriger Iraner soll eine Sechsjährige aus dem Landkreis Stendal am Samstagnachmittag in der Kirche von Schönhausen sexuell missbraucht haben. Der Mann hatte sich nach Angaben der Stendaler Staatsanwaltschaft zur Tatzeit im Rahmen des „Kirchenasyls“ in dem Gotteshaus aufgehalten. Das Kind sei dort zu Besuch gewesen. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und den Tatverdächtigen noch am selben Abend vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts einer Straftat des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Der 34-Jährige sitzt nunmehr in Untersuchungshaft, teilt die Staatsanwaltschaft weiter mit.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer


Augsburg: Die Polizei hatt fünf junge Männer festgenommen, die am Samstagabend in der Nähe des Plärrers auf offener Straße zwei Frauen bedrängt und belästigt haben. Der Vorfall spielte sich gegen 22.40 Uhr in der Seitzstraße in Oberhausen ab. Wie die Polizei meldet, wurden die jungen Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren von den fünf jungen Männer an Brust und Gesäß bedrängt. Die Täter näherten sich den beiden Frauen demnach mit dem sogenannten Antanz-Trick, bei dem die Opfer meist durch tänzelnde Bewegungen abgelenkt und daraufhin bestohlen werden. Im aktuellen Fall wurde den beiden Frauen nichts entwendet. Die Tatverdächtigen, fünf afghanische Flüchtlinge im Alter von 17 bis 21 Jahren, konnten kurz nach dem Vorfall im Rahmen einer Fahndung auf dem Plärrergelände erkannt und festgenommen werden. Gegen sie wird wegen sexueller Beleidigung ermittelt.

Ihringshausen: Die Kasseler Polizei fahndet nach einem 40 bis 50 Jahre alten Mann mit schwarzen Haaren und dunklem Teint, der am Samstagabend an der Bushaltestelle „Kirche“ im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen ein 14-jähriges Mädchen begrapschte. Wie die 14-Jährige später der Polizei berichtete, hatte sie sich gegen 19.15 Uhr an der Haltestelle in der Ortsmitte von Ihringshausen aufgehalten und auf den Linienbus gewartet. Zu dieser Zeit war sie nicht alleine. Ein ihr unbekannter Mann wartete ebenfalls auf den Bus, dessen Fahrt auf dieser Strecke im Fuldataler Ortsteil Rothwesten endet. Noch während des Wartens sprach der Unbekannte die Jugendliche an und bot ihr eine Zigarette an. Sie lehnte ab, der Unbekannte ließ nicht locker und stellte ihr einige Fragen. Schließlich griff er der Schülerin in die Haare, täuschte offenbar vor, ein Insekt zu entfernen und fasste sie dabei unsittlich an. Die Jugendliche verhielt sich daraufhin ganz richtig. Sie wich zurück und begab sich sofort in die Nähe anderer Menschen. Sie ging in die benachbarte Eisdiele und verständigte von dort ihre Mutter. Dabei konnte das Opfer den Mann noch in den Bus in Richtung Rothwesten einsteigen sehen. Mutter und Tochter suchten schließlich gemeinsam das Polizeirevier in Vellmar auf und erstatteten Anzeige gegen den Unbekannten. Das Opfer beschrieb den Täter als 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er habe kurze schwarze Haare, braune Augen und einen dunklen Teint gehabt.

Dillingen: Auf dem Weg zur Arbeit ist eine junge Frau am Samstagmorgen von einem dunkelhäutigen Mann belästigt worden. Mitten in Dillingen forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf und ließ sie nicht gehen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Samstag gegen 5.45 Uhr. Als die Auszubildende auf dem Weg am Kreisverkehr beim Kasernplatz vorbei kam, fiel ihr schon der Mann auf. Er sprach sie auf englisch Sprache an und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die Auszubildende lehnte zwar ab und wollte weiter laufen. Doch der Täter hielt sie am Arm fest. Da kam zufällig ein Lastwagen vorbei. Der Fahrer erkannte die Situation, hielt an, stieg aus und kam der jungen Frau zu Hilfe. Daraufhin verschwand der Unbekannte in Richtung Stadtberg. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlag.

Weyhe: Ein 16-jähriges Mädchen ist laut Polizeiangaben am Samstagmorgen gegen 2 Uhr im Rahmen der Festlichkeit „Weyhe Total“ in der Nähe des Weyher Marktplatzes von einem unbekannten Jugendlichen belästigt worden. Ein zunächst unbekannter Mann soll auf sie zugekommen sein und sie zu Boden gestoßen haben. Anschließend setzte sich der Mann auf sie und versuchte, die Jugendliche zu küssen. Ein Begleiter der 16-Jährigen vertrieb den Mann schließlich. Die Ermittlungen richten sich mittlerweile gegen einen 17-jährigen Iraker. In der nachfolgenden Nacht meldete sich ein unbekanntes Mädchen bei den dortigen Streetwatchern und gab an, dass ein Mann auf dem Marktgelände versucht habe, sie zu küssen.

Essen: „Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man sich an einem heißen Sommertag im Grugabad umsieht und in der Überzahl Menschen anderer Herkunft sieht, vornehmlich Männer. Besonders zurückhaltend in ihrer Stimmlage sind sie nicht und fallen dadurch noch mehr auf. Spätestens ab 13 Uhr denkt man, man wäre im Ausland, so als ganz normaler Deutscher. … Besonders unangenehm sind mir die Blicke der Männer im Wellenbad aufgefallen, die gerne von unten zuschauen, wie man die Leitersprossen aus dem Wasser hinaufsteigt.

Warendorf: Am Mittwoch, 14.9.2016, gegen 17.00 Uhr, zeigte sich ein Mann auf der Sedanstraße in Ahlen in schamverletzender Weise. Der Unbekannte überholte zuvor mit seinem Fahrrad eine 77-jährige Ahlenerin. Diese war mit ihrem Hund auf einem parallel zum Konrad-Adenauer-Ring verlaufenden Fußweg in Richtung Westfriedhof unterwegs. Der Mann bog in die Sedanstraße ab und blieb stehen. Als die Seniorin den Unbekannten passierte, hatte dieser seine Hose geöffnet und zeigt der Frau sein Glied. Kurz darauf fuhr der Verdächtige in Richtung Westfriedhof weiter. Die Zeugin beschreibt den etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter großen, schwarz gekleideten Mann als gepflegten südländischen Typ.

Oberhausen: Die Polizei Oberhausen fahndet derzeit nach einem Mann, der gestern (13.09.) zwei 15-jährige Mädchen beim Baden belästigt hat. Gegen 16:30 Uhr befanden sich die Mädchen im Wasser des Rhein-Herne-Kanals im angrenzenden Bereich der Rosenstraße. Unvermittelt näherte sich ihnen ein unbekannter Mann, der die beiden Mädchen gegen ihren Willen an verschiedenen Körperbereichen unsittlich berührte. Die Mädchen stiegen aus dem Wasser, woraufhin ihnen der Täter folgte, eine der beiden umarmte und sie küsste. Die 15-Jährige wehrte sich dagegen körperlich und schrie laut um Hilfe, woraufhin der Täter zu Fuß am Kanalufer entlang zunächst in Richtung Duisburg und dann über die Ruhrorter Straße/Grünstraße flüchtete. Beschreibung: südländisches Erscheinungsbild, ca. 185cm groß.

Bad Mergentheim: Gemeinsam gingen eine 19-Jährige und ein 24 Jahre alter Mann am vergangenen Dienstag auf einen Weg neben dem Gemeindezentrum in Bad Mergentheim um dort miteinander zu reden. Dort bedrängte der Mann die Frau, da sie sich aber wehrte, kam es zu keinen unsittlichen Berührungen. Daraufhin nahm der Albaner ihre Handtasche und stahl aus dieser den Geldbeutel. Als er wegging, verfolgte ihn die Frau und wollte ihm ihren Geldbeutel wieder wegnehmen. Mehrmals drückte er die Bestohlene weg.

St. Georgen/Altötting: Im Schwimmbad des Freizeit- und Erholungszentrum St. Georgen wurde ein 12-jähriges Mädchen von einem Jugendlichen geküsst und begrabscht. Während das Kind den Vorgang beim Bademeister meldete, entfernte sich der bislang unbekannte junge Mann. Das Mädchen war am Samstag, den 10.09.16 im Freibad St. Georgen. Sie freundete sich wohl zunächst mit einem ihr nicht näher bekannten Jugendlichen an, der dort auch im Freizeitbecken war. Im Bereich der Rutsche versuchte er ihr dann unvermittelt einen Kuss zugeben und streichelte sie über dem Badeanzug an der Brust. Die 12-Jährige aus dem Landkreis Altötting ging daraufhin zum Bademeister und erzählte ihm von dem Vorfall. Der Junge verließ im Anschluss das Schwimmbad, wobei er am Bademeister und dem Mädchen vorbei ging und sie noch grüßte. Das Mädchen sagte jedoch nicht, dass dies der Junge war, der sie zuvor küssen wollte. Sie wurde später von der Großmutter abgeholt. Anhand der Beschreibung durch das Mädchen und weiteren Hinweisen dürfte es sich vermutlich um einen 14-jährigen Jungen aus dem örtlichen Wohnheim handeln. Die Kripo Mühldorf hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Junge wird wie folgt beschrieben: ca. 150cm groß, schlank, schwarze, glatte Haare in Form eines Irokesenschnitts hochgegelt, dunklere Hautfarbe, spricht gebrochen deutsch.




Gewaltsilvester: Politiker in Sorge um Invasoren

de_maiziere_maasSeit Monaten war klar, dass früher oder später geschehen würde, was in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und vielleicht auch noch in anderen Städten geschah. Die ins Land geschwemmten Invasoren aus gewaltaffinen Kulturkreisen werden nicht mit Übertritt der deutschen Grenze zu, unseren Werten entsprechenden, Säulen der Gesellschaft. Im Gegenteil, die anerzogene und in ihren Heimatländern gelebte Rohheit gegenüber Frauen findet hier ihre Opfer. Das wurde seitens Politik und Medien nicht nur ausgeblendet, sondern aufkeimende Bedenken propagandistisch zerstreut oder mit Diffamierung ganzer Bevölkerungsteile verfolgt. Jetzt aber ist die Katze aus dem Sack und die Politik reagiert mit noch mehr Propaganda. Suggestiv wird mit fast identischen Textbausteinen eine neue Lügenburg gebaut.

(Von L.S.Gabriel)

Am Neujahrsmorgen versuchte die Kölner Polizei noch zu retten, was zu retten war und zog mit diesen Worten Bilanz:

Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich 01.01.2016 – 08:57

Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte. (st)

Das ist natürlich nicht gelogen, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Die aber wollte man wohl dem gemeinen Volk nicht zugänglich zu machen. Es ist der neuen Technik und guten Vernetzung der Menschen zu verdanken, dass es so einfach nicht mehr ist, die Menschen unwissend zu halten. Schon nach kurzer Zeit waren die sozialen Netzwerke voll mit Schilderungen und empörten Reaktionen. Um der Wahrheit Beine zu geben, fassten die ersten Blogs zusammen, was das Internet hergab.

Es war nichts mehr zu machen – die Übergriffe wurden zum Gesprächsstoff Nummer eins. Auch die Polizei musste nun umdenken und eine Pressekonferenz wurde einberufen (PI berichtete). Immer mehr schockierende Details wurden bekannt. Die Politik schwieg immer noch. Gestern kam allmählich Leben in die sonst so geschwätzigen Volksverräter. Was gesagt wurde, klingt, als hätte Klassenlehrerin Merkel als Hausaufgabe an alle ein und denselben Text ausgegeben, der auswendig zu lernen und dem Bürger via Lügenpresse zu übermitteln gewesen war.

Justizminister Heiko Maas (SPD):

„Es muss geklärt werden, ob dies eine neue Form der organisierten Kriminalität ist. Es gibt keine rechtsfreien Räume, auch nicht auf Bahnhöfen. Was sich dort abgespielt hat, hat es in der Art noch nicht gegeben, zumindest nicht in der Dimension. Wenn sich tausend Menschen versammeln und gezielt die gleichen Straftaten begehen, muss das eine Organisation mit sich gebracht haben. [..] Das zu verbinden mit dem Flüchtlingsthema, ist nichts weiter als eine Instrumentalisierung. Es geht beim Strafrecht nicht darum, wo jemand herkommt, im Strafrecht geht es um den konkreten Tatnachweis.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU):

„Der Rechtsstaat darf nicht zulassen, dass Menschen, die in unseren Städten friedlich feiern, derartigen Übergriffen ausgesetzt sind. Dass ein so große Zahl von Personen, offensichtlich mit Migrationshintergrund, diese Übergriffe verübt haben sollen, stellt eine neue Dimension dar. Dies darf aber nicht dazu führen, dass nunmehr Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht gestellt werden.“

Claudia Roth (Grüne):

„Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling.“ Man dürfe „Flüchtlinge“ nun nicht unter Generalverdacht stellen. „Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.“ Die Vorfälle dürften nicht missbraucht werden um Stimmung gegen „Flüchtlinge“ zu machen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD):

„Wir nehmen das neue Phänomen sehr ernst. Vor dem Hintergrund, dass es vergleichbare Straftaten auch in anderen Großstädten in der Silvesternacht gab, müssen wir genau untersuchen, ob es sich um einmalige Übergriffe oder um eine bundesweite Entwicklung handelt. Das sind wir den Opfern schuldig und zugleich den Flüchtlingen, die friedlich bei uns leben wollen.“

Die WeLT berichtet zudem von Aussagen aus dem „Umfeld des nordrhein-westfälischen Innenministeriums“, wonach lapidar festgestellt wurde, einige der nordafrikanischen Täter seien schon vor etwa zwei Jahren als „Flüchtlinge“ gekommen, offenbar sei ihre Integration nicht geglückt. Nun habe man innerhalb der nordrhein-westfälischen Ermittlungsbehörden die Befürchtung, in der Bevölkerung könnten sich Ängste vor „Flüchtlingen“ verbreiten oder verstärken.

Diese „Ängste“ sind durchaus berechtigt, ebenso wie jene der Bürger dieses Landes. Und nein, man kann das Thema Invasion nicht von der Gewalt, die von den Invasoren ausgeht, trennen. Das wäre, als würde man die Kausalität zwischen Einbruch und Einbrecher leugnen.

Wenn man sich die gleichklingenden Worthülsen ansieht, muss man davon ausgehen, dass das tagelange Schweigen der Politik in der Tat der Absprache der Ansprachen geschuldet war. Wenn nämlich nicht alle gleichermaßen grenzdebil sind, kann es nicht an einer Schockstarre gelegen haben, denn der Lauf der Dinge war vorhersehbar.

Aber auch die Lügenpresse ließ sich noch ergiebig über diverse Bürgerkommentare in den sozialen Netzwerken aus. Allen voran musste die taz heftig gegensteuern und bedient sich üblicher Verbalkrücken wie „angeblich“ und „mutmaßlich“. Alle, die sich nicht betonen, dass die Vorfälle nicht exemplarisch für die Invasoren stünden, werden per se als unglaubwürdig und sowieso rechtsböse dargestellt. Als Ausrede für den misslungenen Versuch, die Herkunft der Täter lügenpressekonform zu verschleiern, dient wieder einmal der „Pressekodex“ (anderes Wort für selbst auferlegte, aufgesetzte Prinzipien, die dazu dienen, die staatlichen Zeilenbeauftragten vom situationsdifferierenden selbstständigen Denken zu befreien). Demnach sei die Nennung der Religion oder Herkunft von Tätern nur dann erwähnenswert, wenn ein unmittelbarer Zusammenhang zur Tat bestünde, ansonsten sei die Erwähnung zu unterlassen, da sie „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

Dazu wäre anzumerken, dass der „Zusammenhang zur Tat“ in diesem Fall gegeben ist wie selten. Gerade Kultur und Religion Ideologie sind die Ursachen für das Verhalten dieser Gewalttäter, der Sexdschihad ist ein Teil davon. Da hat sich Daniel Bax (Foto l.) von der taz wohl im eigenen Text verheddert. Dass es dann doch anders kam und auch die Lügenpresse Farbe bekennen musste, schreibt er weinerlich dem „Druck der rechten Gegenöffentlichkeit“ zu und meint damit freie Blogs und die sozialen Netzwerke, die die sogenannte freie Presse sofort Lügen strafen und sich erdreisten die Leser mit der Wahrheit zu konfrontieren. Gleichzeitig unterstellt er der Gesellschaft „Angstlust“. Diese Aussage fällt nur noch unter widerwärtig zynisch.

Bax schreibt:

[…] Diese Standards sind längst erodiert. Denn in Zeiten von sozialen Medien und Internet ist es ohnehin eine Illusion zu glauben, bestimmte Informationen ließen sich außen vor lassen. Und unter dem Druck der rechten Gegenöffentlichkeit aus dem Netz, die schnell mit dem Vorwurf bei der Hand ist, „die Medien“ würden aus falsch verstandener Toleranz und „politischer Korrektheit“ die Verbrechen von Migranten verschweigen oder schönfärben, sind auch seriöse Medien im vorauseilendem Gehorsam dazu übergegangen, die Herkunft von Straftätern offensiv zu benennen – jedenfalls, so lange es sich um migrantische Straftäter handelt. […]

Das einzig Positive, das die Gewaltnacht vom 31.12.2015 gezeigt hat: man bekommt die Paste nicht mehr in die Tube. Letzte Chance für Heiko Maas und sein Stasibüro wäre noch, das Internet (mit seiner „rechten Gegenpresse“) für die Bürger ganz zu sperren – dann wären wir endlich am Level von Nordkorea.




Velbert: 68-Jährige vergewaltigt und schwer verletzt

Mettmann: Bereits am Mittwochabend des 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung. Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jähriger Mann, nordafrikanisch wirkendes Aussehen, sprach aber akzentfreies Deutsch, ca. 170 – 175 cm groß, schlanke Figur, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer (Phantombild oben).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Papenburg: Wie bereits gemeldet kam es am Samstagabend ab 21.45 Uhr auf dem Bierfest am Hauptkanal rechts (Mühlenplatz) zu einem Widerstand und zu Sachbeschädigungen durch vier Asylbewerber aus dem Sudan. Die Polizeibeamten trafen auf vier sehr aggressive und stark alkoholisierte Männer. Aus der Gruppe der vier Männer sollen zuvor auf dem Bierfest Frauen sexuell belästigt worden sein. Diese Opfer haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Einem ausgesprochenen Platzverweis für die Örtlichkeit wollten alle nicht nachkommen. Drei der Männer leisteten bei ihrer Ingewahrsamnahme Widerstand und beschädigten dabei durch Fußtritte einen Streifenwagen. Der Widerstand musste durch Zwangsanwendung gebrochen werden, ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen Faustschlag leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter wurde durch einen der aggressiven Männer angespuckt. Im weiteren Verlauf gelang es die Randalierer der Polizeiwache in Papenburg zuzuführen. Dort wurden ihnen Blutproben entnommen, bevor sie der Gewahrsamszelle zugeführt wurden. Insgesamt rückte die Polizei mit insgesamt sechs Streifenwagen an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Geislingen: Im Zusammenhang mit den „Hock“-Nächten und dem Tag der Jugend registrierte die Polizei über das gesamte Wochenende lediglich acht Straftaten: zwei Körperverletzungen, zwei Sachbeschädigungen, ein Diebstahl, aber auch drei sexuelle Belästigungen. Ein 27-jähriger Afghane hatte eine 18-Jährige unsittlich berührt, ein 32-jähriger Pakistaner eine 19-Jährige und eine 16-Jährige. In beiden Fällen schritten Zeugen ein und hielten die Verdächtigen fest, bis die Polizei kam.

München: Am Sonntag, 23.07.2017, um 21.35 Uhr, befand sich eine 18-jährige Auszubildende auf dem Nachhauseweg. In der Lincolnstraße wurde sie von einem bislang Unbekannten auf Englisch angesprochen. Er fragte sie nach einem Bus und fing dann an, sie am Oberarm festzuhalten. Dabei sagte er ihr, wie schön sie wäre. Die 18-Jährige wollte sich entfernen. Der Unbekannte drückte sie aber mit seinem Unterkörper an die Außenwand eines Bushäuschens. Die Frau war zunächst nicht in der Lage sich zu wehren und wurde am Hals und im Mundbereich geküsst. Zeitgleich fuhr er mit der Hand an ihrem Oberschenkel entlang. Er fasste sie dann im Schrittbereich über der Kleidung an und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen. Den ersten Schock überwunden, gelang es ihr, den Mann mit dem Knie in die Genitalien zu treten. Er lockerte seine Umklammerung. Der Auszubildenden gelang die Flucht. Zuhause angekommen offenbarte sie sich ihrer Mutter. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die junge Frau blieb bei dem Angriff körperlich unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, südländische Erscheinung, braune Haare, beidseitiger Undercut, Deckhaar glatt, Drei-Tage-Bart, sprach englisch.

Owen: Hinweise zu einem Vorfall, der sich am frühen Sonntagmorgen, gegen 0.45 Uhr, auf dem Radweg bei den Sport- und Tennisplätzen zugetragen haben soll, sucht das Polizeirevier Kirchheim. Ein 16-Jähriger war mit seinem Rennrad auf dem Heimweg von einem Wiesenfest auf dem Radweg unterwegs. Auf Höhe der Sportplätze bemerkte er, wie vier dunkelhäutige Männer offenbar ein Mädchen belästigten. Als er die Männer ansprach, hätten diese sofort massiv auf ihn eingeschlagen und wären dann in Richtung Owen geflüchtet. Auch das Mädchen wäre weggerannt. Als die Männer dann weg waren, stellte er fest, dass die Unbekannten das Vorderrad seines Rennrades entwendet hatten. Anschließend trug er sein Rad nach Hause, von wo aus er sich ins Krankenhaus begab um seine erheblichen Gesichtsverletzungen behandeln zu lassen.

Wiesbaden: Gestern Morgen wurden in Wiesbaden in der Adelheidstraße und der Rüdesheimer Straße zwei Frauen bedrängt und in einem Fall auch unsittlich berührt. Die Wiesbadener Kriminalpolizei sucht dringend nach einem Autofahrer, welcher in der Adelheidstraße dem Opfer zur Hilfe kam, dessen Personalien jedoch nicht bekannt sind. In diesem Fall war eine 46-jährige Wiesbadenerin gegen 05:40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie in der Adelheidstraße, auf Höhe der Hausnummer 62, plötzlich von einem Mann angegangen worden sei. Dieser habe sie in eine Hofeinfahrt gedrängt und dort festgehalten. Die Frau konnte sich losreißen, lief auf die Straße und stoppte hier einen ihr fremden Autofahrer. Dieser sprach dann den Täter an und bot der Frau an, sie auf die Arbeit zu fahren. Die Geschädigte lehnte das Angebot ab und lief weiter in Richtung Moritzstraße. Der Täter entfernte sich nach der Ansprache durch den Autofahrer von der Örtlichkeit. Der PKW-Fahrer und andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden. Unter gleicher Nummer melden sich bitte Zeugen, welche Angaben zu dem Vorfall in der Rüdesheimer Straße machen können. Hier war, gegen 07:20 Uhr, eine 30-Jährige unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Aus dem Nichts berührte der Mann die Frau nun unsittlich, woraufhin die Wiesbadenerin davonrannte. Der Täter wird in beiden Fällen identisch als 30-40 Jahre alt, 1,70 – 1,75 Meter groß und mit schlanker, athletischer Figur beschrieben. Er habe kurze schwarze, zur Seite gekämmte Haare getragen und nach Angaben der Geschädigten „südländisch“ ausgesehen. Er sei in beiden Fällen mit einem auffällig roten Kleidungsstück bekleidet gewesen. In der Adelheidstraße wurde durch das Opfer Alkoholgeruch festgestellt.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exihitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag gegen 15.20 Uhr im Schlossgarten einem 11-jährigen Mädchen. Die Schülerin war vom Marschweg kommend über den Fuß- und Radweg in Richtung Schlossgarten gelaufen. Dort stellte sich ihr der Unbekannte mit heruntergelassener Hose in den Weg. Das Mädchen lief weg und bat eine Gruppe von Erwachsenen um Hilfe, die schließlich den Vater der 11-Jährigen anriefen. Gemeinsam mit seiner Tochter erstattete der Vater bei der Polizei Anzeige gegen den Unbekannten. Der Mann soll etwa 40 bis 50 Jahre alt und 160 cm groß gewesen sein. Er trug grau-weiße lange Haare, die er am Kopf hochgesteckt hatte. Bekleidet war der Unbekannte mit dunkelgrauer Hose und grauem Pullover. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird trotz offensichtlicher Täterbeschreibung zurückgehalten).

Kriftel: Exhibitionist Am 21.07.2017, um 17:40 Uhr wurde der Polizei in Hofheim mitgeteilt, dass im Parkbad in Kriftel ein Exhibitionist aufgetreten sei. Durch eine Streife wurde vor Ort der 25-jährige pakistanische Beschuldigte aus Hofheim angetroffen und vorläufig festgenommen. Nach Zeugenaussagen hatte sich dieser im Freibad zunächst in einem Busch, dann auf der Wiese entblößt und auch sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen.

Mainz: Boppstraße, 21.07.2017, 00:39 Uhr: Eine 24-jährige Frau ging alleine vom Innenstadtbereich in Richtung Boppstraße. In Höhe der Boppstraße 1 wurde sie von einem Mann von hinten angesprochen, worauf ein kurzer Wortwechsel stattfand. Als sich die junge Frau wegdrehte und weitergehen wollte, griff ihr der Mann an den Hintern. Danach wartete der unbekannte Täter wohl ihre Reaktion ab. Die 24-Jährige verständigte unverzüglich die Polizei über Notruf, daraufhin entfernte sich der Mann über die Kaiserstraße in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 1,55 bis 1,63 Meter groß, circa 60 Kilogramm schwer, zwischen 35 und 42 Jahre alt, schlank, schleimig zurückgegelte Haare, drei tiefe Falten in der Stirn, fettig glänzende Stirn, solariumbraune Haut, südländischer Typ.

Rems-Murr-Kreis: Am Mittwochnachmittag war eine Frau mit Reinigungsarbeiten in einem Nebengebäude des Kindergartens am Fischbachweg beschäftigt. Der erwachsenen Frau trat gegen 16 Uhr ein junger Mann gegenüber. Als sie auf ihn zuging, erkannte sie, dass mit entblößtem Glied und leicht herabgelassener Hose dastand. Sofort beim Blickkontakt verschwand der Mann in Richtung Stadtmitte. Er wurde als etwa 18-jährig bei einer Größe von etwa 1,70 Meter beschrieben. Er hatte schwarze, glatte Haare, die an den Seiten etwa 5 mm lang waren. Er war von sehr schlanker, schmächtiger Gestalt, hatte ein schmales Gesicht, dunkle Augen und eine auffällig große Nase. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans. Hinweise auf eine solche Person nimmt der Polizeiposten Sulzbach unter der Rufnummer 07193 / 352 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird, trotz Täterbeschreibung, offensichtlich unterschlagen).




Kiel: Turkmene vergewaltigt Siebenjährige

gaardenEin 30-Jähriger soll in Kiel ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und sexuell schwer missbraucht haben. „Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen“, so der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler mitteilte. Der Mann hatte das spielende Mädchen am Sonntag gegen 11 Uhr auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und mit in seine Wohnung gelockt. Dort habe er es missbraucht. Anschließend soll er sein Opfer freigelassen haben. Das Mädchen vertraute sich seiner Mutter an, die daraufhin sofort die Polizei verständigte. Bei der Befragung konnte die Schülerin weiterführende Angaben zum Tatort machen. Die Ermittlungen der Beamten führten schnell zu den 30-Jährigen, sagte Bieler. Bei dem Mann soll es sich laut der Staatsanwaltschaft Kiel um einen Deutschen turkmenischer Abstammung handeln. (Quelle: Focus)




Wieder Sex-Attacken durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Wien: Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf den Sonntag nahe der Praterhaupthallee in Wien-Leopoldstadt vergewaltigt. Der 21-jährige Tatverdächtige soll die junge Frau zuvor in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien angesprochen haben. Im Gespräch beschlossen dann beide am Praterstern noch etwas trinken zu gehen. Auf einer Parkbank um ca. 2.30 Uhr kippte dann die Situation.
Laut Angaben der Polizei vergewaltigte der Mann die 18-Jährige, bis sie sich losreißen und laut schreiend und weinend fliehen konnte. Später erlitt sie einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Mitarbeiter einer privaten Sicherheits-Firma, die zum Tatzeitpunkt im Umfeld des Praters arbeiteten, wurden zum Glück auf den Vorfall aufmerksam. Sie kamen nicht nur der 18-Jährigen sofort zu Hilfe, sondern konnten auch den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 21-Jährige ist Afghane und hatte mehrere Gramm Marihuana und einen gefälschten 50-Euro Schein dabei. -Versuchte Vergewaltigung am Donaukanal – Letzten Montag soll es zu einem ähnlichen Fall gekommen sein. So wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

Dresden: Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt aktuell im Fall einer Vergewaltigung. Den Aussagen einer 48-Jährigen zufolge ist sie auf dem Verbindungsweg zwischen der Kirschenstraße und der Robinienstraße von drei Männern angehalten worden. Kurz darauf schlugen die Täter auf die Frau ein und vergingen sich an ihr. Die 48-Jährige erlitt Verletzungen. Einige Tage später, am 14. Januar, erstattete die Frau Anzeige bei der Dresdner Polizei. Die Täter waren zwischen 25 und 45 Jahre alt, hatten alle schwarze Haare und wurden als südländisch beschrieben. Sie sprachen nicht deutsch.

Mannheim. Die Polizei fahndet nach fünf Männern, die am gestrigen Dienstag, 12. Januar, gegen 15 Uhr im Mannheimer Stadtteil Käfertal eine junge Frau sexuell belästigt haben sollen. Die 23-Jährige wurde dabei aus der Gruppe heraus begrapscht und beleidigt, teilten die Beamten mit. Den Ermittlern zufolge war die junge Frau am Nachmittag damit beschäftigt, ihre Einkäufe in ihrem Auto zu verstauen. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Koblenzer Straße traten dann die fünf Männer an sie heran und gaben obszöne Worte von sich. Einer der Männer fasste ihr von hinten in den Schritt. Als die Frau anfing zu schreien, flüchteten die Täter in Richtung eines Bowling-Centers. Die Polizei beschreibt die Männer als dunkelhäutig, zwischen 20 und 40 Jahre alt, mit kurzen schwarzen Haaren. Sie waren mit Jogginghosen oder Jeans bekleidet.

Laatzen. Die beiden acht und neun Jahre alten Mädchen hatten sich am Freitagnachmittag im Hallenbad ihren Eltern anvertraut, nachdem der 17-Jährige die Kinder im Nichtschwimmerbecken unter Wasser mehrfach unsittlich berührt und gestreichelt hatte. Die 18-Jährige, der zuvor Ähnliches widerfahren war und die zufällig Zeugin des Gesprächs der Kinder mit ihren Eltern wurde, schaltete umgehend die Verantwortlichen im Aqua Laatzium ein. Die Polizei nahm den 17-Jährigen aus Afghanistan noch im Schwimmbad fest.

Kamen: Drama im Flüchtlingsheim im westfälischen Kamen. Dort soll ein 35 Jahre alter Pakistaner ein dreijähriges Mädchen missbraucht haben. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend im Flüchtlingsheim Mausgatt ereignet haben. Das syrische Mädchen soll mit dem späteren Täter gespielt haben, während ihre Mutter gerade in der Küche das Essen machte. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am Dienstag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Erding: Der bisher schlimmste Vorfall ereignete sich nach Angaben von Polizeirat Anton Altmann, Chef der Erdinger Inspektion, am Mittwochabend auf der Bajuwarenstraße in Richtung Therme – ausgerechnet in unmittelbarer Nähe zur Polizeiwache. In der Nachbarschaft liegen zwei Realschulen und zwei Gymnasien sowie zwei Förderzentren mit insgesamt an die 5000 Schülern aus dem gesamten Landkreis.
Ein 30 bis 40 Jahr alter Mann versuchte gegen 18 Uhr, eine 14-jährige Schülerin in seinen viertürigen dunklen Kombi zu ziehen. Er ist 1,90 Meter groß, trug Jeans und schwarze Bomberjacke. Er hat kurze schwarze Haare und einen eben solchen schwarzen Bart. Er soll gebrochen deutsch gesprochen haben.

Dresden – In Georg-Arnhold-Bad sollen am Samstagnachmittag vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren sexuell missbraucht worden sein. „Gegen 16.15 Uhr meldeten sie dem verantwortlichen Bademeister, dass sie gerade von zumindest einem Mann mehrfach unsittlich berührt wurden“, so ein Polizeisprecher. Die Mädchen konnten den herbeigerufenen Polizeibeamten den Mann zeigen, die ihn letztendlich vorläufig festnahmen. Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Zudem wurde die Identität von zwei seiner Landsleute festgestellt.

Köln: In einer zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Turnhalle im Kölner Stadtteil Buchheim soll ein 15-jähriger Jugendlicher einen sechs Jahre alten Jungen massiv sexuell missbraucht haben. Wie ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft dem Nachrichtenmagazin „Focus“ bestätigte, handele es sich bei dem mutmaßlichen Täter als auch beim Opfer um syrische Flüchtlinge.

Flensburg: Am Sonnabend soll es gegen 18 Uhr zu mehreren sexuellen Belästigungen unter Jugendlichen im Flensburger Campusbad gekommen sein. Das teilt die Polizei am Montag mit. Eine Gruppe von fünf Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren sei mehrfach aus einer Gruppe von fünf männlichen Jugendlichen sexuell bedrängt worden. Geschädigte und Zeugen meldeten die Vorfälle dem Bademeister, der umgehend die Polizei informierte. Die Personalien der Tatverdächtigen stehen fest. Sie sind zwischen 16 und 17 Jahren alt und kommen aus Afghanistan. Nachdem ihre Personalien aufgenommen wurden, seien sie wieder entlassen worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde bereits an Silvester eine 18-Jährige in Flensburg sexuell belästigt. Das teilt die Polizei am Montag mit. Die junge Frau befand sich demnach innerhalb einer größeren Menschenmenge an der Flensburger Hafenspitze, um in das neue Jahr zu feiern. Ihrer Aussage nach habe sich ihr eine Gruppe von sechs Männern zwischen 0 Uhr und 0.10 Uhr wiederholt genähert. Aus der Gruppe sei die Anzeigende festgehalten, geküsst und unsittlich berührt worden, schildert die Polizei. Die junge Frau habe sich gegen diese Übergriffe gewährt, bis die Täter von ihr abließen. Die Personen werden von der Polizei wie folgt beschrieben: junge männliche Erwachsene, dunkle Haare, ausländisches Erscheinungsbild.

Kiel: In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in der Kieler Diskothek „Pumpe“ offenbar zu sexuellen Übergriffen einer Gruppe junger Flüchtlinge auf zumindest einen weiblichen Gast gekommen. Das teilt die Polizei am Montag mit. Die Tatverdächtigen seien bereits ermittelt worden, doch von dem Opfer fehlt der Polizei jede Spur. Tatverdächtig sind drei Syrer im Alter von 16 bis 20 Jahren und zwei 17-jährige Ägypter. Zeugen hatten die Gruppe zuvor beobachtet, wie sie Frauen in der Diskothek unsittlich berührt und auch Diebstähle begangen haben sollen. Ebenso bittet die Polizei um Hinweise auf einen Übergriff eines vermutlich marokkanischen Mannes auf eine 18-Jährige im Bereich der Bushaltestellen am Kieler Hauptbahnhof beziehungsweise der Buslinie 502. Die Schülerin gab gegenüber der Polizei an, am Sonntag gegen 14.15 Uhr am Sophienblatt auf ihren Bus in Richtung Strande gewartet zu haben, als sich ihr ein Mitte bis Ende 20 Jahre alter Mann näherte und sie bedrängte. Die junge Frau wandte sich an zwei andere Wartende, so dass der Mann von ihr abließ. Er bestieg anschließend allerdings gemeinsam mit ihr den Bus und fixierte sie dort mit Blicken bis sie den Bus an der Haltestelle Knorrstraße verließ. Der Mann gab selbst an, 27 Jahre alt zu sein und aus Marokko zu stammen.

Plauen: 10-Jährige sexuell belästigt -In einem Mehrparteienwohnhaus an der Reichsstraße, am Berg zwischen West- und Windmühlenstraße in Plauen, kam es am Montagnachmittag zur sexuellen Belästigung einer Zehnjährigen. Das Mädchen ist dabei nicht verletzt worden. Nun sucht die Polizei nach dem Täter. Die Fünftklässlerin beschreibt ihn als etwa 20 bis 30 Jahre alt und bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke und einer hellblauen Jeanshose. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten sowie hinten kurz rasiert und oben sowie nach vorn etwas länger. Zudem trug er an der rechten Hand mehrere silberne Ringe. Der Unbekannte sprach, als er vor der Tat telefonierte, in einer dem Mädchen unbekannten ausländischen Sprache. Die Zehnjährige hat er dann in gebrochenem Deutsch angesprochen. Außerdem hat er im Gegensatz zum durchschnittlichen Mitteleuropäer eine leicht bräunliche, dunklere Hautfarbe.

Zeithain – Ein marokkanischer Asylbewerber (25) soll am Samstagabend gegen 20 Uhr zwei Mitarbeiterinnen in einem Netto in Zeithain begrapscht haben. Im Polizeibericht tauchte der Vorfall jedoch nicht auf. Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die zwei Frauen (33 und 39) kurz vor Ladenschluss die Regale einräumten, als der 25-Jährige zuerst auf sie eingeredet und ihnen dann an den Po gegrapscht haben soll.Die beiden verständigten die Polizei, welche wenig später anrückte und die Personalien des Mannes aufnahm. Daraufhin ließen sie diesen laufen.

Salzburg: Seit November hatten die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen keine Ruhe mehr, immer wieder kam es zu Übergriffen – einerseits verbal, indem die drei Afghanen und der Syrer den Mädchen vulgäre Ausdrücke nachriefen, andererseits auch körperlich, indem die Schülerinnen immer wieder angerempelt und gestoßen wurden. Die Jugendlichen versuchten auch des Öfteren, die Jacken der Mädchen hochzureißen, um ihnen auf den Hintern zu schauen und zu greifen. Doch die Attacken gingen noch weiter. Vor allem eine 14-Jährige hatte darunter zu leiden, denn einer der Afghanen (15) hat sie immer wieder belästigt, ihr auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember soll er ihr, als sie auf einem Tisch im Klassenzimmer saß, so fest auf den Hinterkopf geschlagen haben, dass sie mit der Stirn auf die Tischplatte knallte. Sie kam dabei ohne gröbere Verletzung davon.

Neuss: Die Polizei hat zwei Flüchtlinge, die in Neusser Asylbewerberheimen untergebracht waren, festgenommen. Das bestätigte Staatsanwalt Ralf Herrenbrück aus Düsseldorf. Die beiden 19 und 22 Jahre alten Männer sollen zum einen in Neuss, zum anderen in Düsseldorf Schülerinnen massiv sexuell angegangen haben. Jetzt sitzen sie bis zum Prozess in Untersuchungshaft. „Wir hatten über den Fall nicht unmittelbar berichtet, weil er nicht in einem direkten Zusammenhang zu den Silvester-Vorkommnissen in Köln oder Düsseldorf stand“, sagt Staatsanwalt Ralf Herrenbrück. Der erste Fall hat sich offenbar kurz nach Silvester in einer S-Bahn in Düsseldorf ereignet. Dort soll ein junger Nordafrikaner aus einem Neusser Flüchtlingsheim angetrunken eine 16 Jahre alte Schülerin begrapscht und sexuell genötigt haben. Das Mädchen erstattete Anzeige, der Mann wurde festgenommen. Anschließend erwirkte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen ihn einen Haftbefehl. Schauplatz im zweiten Fall war die Aral-Tankstelle an der Bergheimer Straße in Neuss. Dort waren spätabends am 6. Januar ein 16 und ein 18 Jahre altes Mädchen unterwegs, als sie von einem Iraker (19) angesprochen wurden. Anfangs soll er es bei verbalen sexuellen Attacken und entsprechenden Bewegungen belassen haben, dann begrapschte er die Schülerinnen angeblich. “

Metten: Vergangenes Wochenende haben mehrere junge Flüchtlinge eine Joggerin belästigt. Das berichtete die Polizeiinspektion Deggendorf am Dienstag. Unter der Überschrift „Nötigung“ heißt es im Polizeibericht, am Samstag gegen 9 Uhr sei eine 45 Jahre alte Frau auf der Alten Mettener Straße von Deggendorf in Richtung Metten gejoggt. Am Ortseingang von Metten sei ihr eine Gruppe junger Männer entgegengekommen. Die jungen Männer seien auf die Straßenseite gewechselt, auf der die Joggerin unterwegs war, und wollten sich der Frau in den Weg stellen. Einer der jungen Männer, habe die Frau in Englisch angesprochen, „ob sie denn nicht mit ihm mitgehen wolle“, schildert die Polizei den Vorfall weiter. Die Frau habe auf die Männer eingeschrien und habe an der Gruppe vorbei in Richtung Metten weiterlaufen können. Bei den Verdächtigen „dürfte es sich, dem Aussehen und der Sprache nach, vermutlich um Asylbewerber handeln, die zu Fuß von Metten in Richtung Deggendorf unterwegs waren“, heißt es im Polizeibericht.

Bad Wiessee
– Eine 21-Jährige aus Bad Wiessee wollte mit ihrem Hund Gassi gehen und wurde dabei von einem Mann belästigt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Wie die Polizei mitteilt, war die 21-Jährige am späten Dienstagabend mit ihrem Hund in Bad Wiessee unterwegs. Als sie gegen 22.30 Uhr den Breitenbachdammweg hinabging, kam ihr auf Höhe des Breitenanger ein ihr unbekannter Mann entgegen. Der Mann packte die Frau unvermittelt am Oberarm und hielt sie fest, dabei fragte er sie, ob sie allein da sei und was sie da mache. Währenddessen streichelte er ihr mit der anderen Hand über die Wange. Der Hund der Frau ging dazwischen und bellte den Mann so an, dass dieser von der Frau abließ und sich entfernte. So sieht der Täter aus: Die Frau beschrieb den Mann wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, schlank. Er sprach sehr schlecht und undeutliches deutsch. Er hatte braune Augen und einen 3 Tage Bart. Er könnte vom Typus süd-osteuropäisch sein. Er war dunkel gekleidet und hatte eine dunkle Wollmütze auf.

Dortmund: Im zweiten Fall wurde eine 25-Jährige Dortmunderin am Sonntagmorgen (10. Januar 2016, 03.48 Uhr) von mehreren Unbekannten mit offenkundig sexuellem Hintergrund am Bahnhofsvorplatz (Haupteingang) „unflätig“ angesprochen. Die Frau ignorierte die Gruppe zunächst. Zunächst folgten ihr zwei aus dieser Gruppe in den Bahnhof. Danach war nur noch der Haupttäter hinter ihr. Auf dem Kinovorplatz am Nordausgang sprach sie dieser Unbekannte (circa 30 Jahre alt und auffallend klein) erneut an. Hier fragte er nach Sex gegen Geld. Brüskiert wies die 25-Jährige dies ab und ging weiter. Der Täter wollte nicht von ihr ablassen. Der Geschädigten gegenüber gab er an, er sei erst seit kurzem in Deutschland und er gehe davon dass die Deutschen Frauen für Sex da wären. Im weiteren Verlauf griff der Unbekannte dann noch unter die Bluse der Geschädigten und in ihre Hose.

Karlsruhe (ots) – Bereits am 9. Januar wurde eine 57-jährige Frau in einer Regionalbahn von mehreren Männern sexuell belästigt. Wie erst gestern bei der Anzeigenerstattung der Geschädigten bekannt wurde, war sie nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag gegen 05.30 Uhr in der Regionalbahn 38805 auf der Fahrt vom Hauptbahnhof Mannheim nach Schwetzingen unterwegs. Nach Einstieg in den Zug lief sie an einer Gruppe von fünf, augenscheinlich alkoholisierten, männlichen Personen vorbei. Drei der Männer fassten ihr mit der Hand an die Brust. Die Frau wehrte sich und rannte in Richtung Zugspitze davon. Dort befanden sich weitere Reisende, sodass ihr die Männer zunächst nicht folgten. Im Bahnhof Schwetzingen stieg sowohl die Geschädigte, als auch die Personengruppe aus dem Zug aus. Unmittelbar nach dem Ausstieg beleidigten mehrere Männer aus der Gruppe die Frau mehrfach. Weiterhin versuchte ein Mann der Geschädigten nachzulaufen und verfolgte sie hierbei kurzzeitig. Die Frau konnte mit ihrem Fahrrad nach Hause flüchten. Die unbekannten Täter waren laut Angaben der Geschädigten nordafrikanischen oder zentralasiatischen Ursprungs.

Altötting: Am frühen Mittwochmorgen, 13. Januar, gegen 5.30 Uhr, wurde eine junge Frau von einem Unbekannten laut einer Polizeimeldung in einer Bahnunterführung in Altötting angegriffen. Wie die junge Frau bei der Polizei schilderte, soll der unbekannte Täter die Frau festgehalten und versucht haben, sie zu entkleiden. Als die junge Frau Pfefferspray gegen den Mann einsetzte, ließ dieser von ihr ab, so dass sie flüchten konnte. Über den Täter liegt derzeit keine genaue Beschreibung vor. Laut Opfer handelt es sich bei ihm um einen Mann mit etwas dunklerer Haut, er trug bei der Tatausführung eine schwarze Jacke.

Dresden – Die Tat war ungeheuerlich! Am hellichten Tag wurde im September Tina L.* (31) an der Nossener Brücke in Dresden vergewaltigt. Gegen den mutmaßlichen Täter, Nafaa B. (31), wird seit Freitag (9 Uhr) am Landgericht verhandelt.Laut Anklage lauerte der Automechaniker aus Casablanca seinem Opfer auf dem Heimweg an der Zwickauer Straße unterhalb der Brücke auf. Er überfiel die Frau von hinten. Mit einer Glasscherbe verletzte er ihr das Dekolltee und brüllte „Only Sex“. Er riss Tina L. an den Haaren ins Gebüsch, zwang sie zum Sex. Um ihren Willen zu Brechen schlug er ihr auf den Kopf und drohte, sie zu töten. Nach der Tat floh der Angreifer.

Dresden – In einem Hinterhof nahe der Grunaer Straße in Dresden wurde am Montagmorgen eine Frau (20) offenbar von zwei Männern sexuell attackiert. Nach Angaben der Polizei war sie um 5.50 Uhr im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Hygiene-Museum unterwegs, als zwei Männer sie plötzlich stoppten. Einer hielt die junge Frau fest, der Komplize berührte sie unsittlich. „Die 20-Jährige setzte sich daraufhin mit aller Vehemenz zur Wehr, sodass die Täter flüchteten“, so ein Polizeisprecher. Das Opfer beschrieb die Angreifer dem Aussehen nach als „ südländische Typen„.

Freiberg – Da staunte selbst die Polizei: Die Beamten nahmen jetzt einen mutmaßlichen Frauengrapscher und Exhibitionisten fest. Das Verrückte daran: Der Täter, ein 18-jähriger Syrer, hatte die Polizei selbst auf seine Spur gelenkt – mit einem erfundenen Angriff durch Neonazis. Anfang des Jahres gab es große Empörung in Freiberg: Vom 7. bis 11. Januar hatten fünf Frauen im Alter von 20 bis 32 Jahren Anzeige bei der Polizei erstattet. Ein junger Mann habe sie unsittlich berührt. Jeden Tag eine anderes Opfer. Die Tatorte waren alle im Wohngebiet Wasserberg, die Tatzeiten morgens oder mittags.Polizeisprecherin Jana Kindt und ihre Kollegen erleben aktuell komplizierte Zeiten. Noch während die Ermittlungen liefen, meldete sich am 11. Januar ein 18 Jahre alter Syrer bei der Freiberger Polizei. Er zeigte an, dass er am Morgen von drei Deutschen in der Straße der Einheit verprügelt worden sei. Die Polizei hatte sofort Zweifel an der Darstellung des angeblichen Opfers. Die wurden nur Stunden später schlagartig erhärtet: Ein Zeuge bei einer der Grapschereien beschrieb den Täter sehr genau. Und diese Details wiesen eindeutig auf das angebliche Opfer der Schlägerei.

Weil am Rhein:
Zwei junge Frauen in der Regio-S-Bahn von 6 Südländern sexuell belästigt […] Zwei junge Frauen stiegen im Bahnhof Weil am Rhein in die S-Bahn nach Lörrach. Der Zug war an diesem Abend gut besetzt. Kurz vor Abfahrt um 19:14 Uhr stiegen vier bis sechs männliche Personen, augenscheinlich südländischer Herkunft ein. Kurz vor Eintreffen des Zuges an der Haltestelle „Weil-Pfädlistraße“ wurde eine der beiden jungen Frauen durch die Personengruppe verbal beleidigt. Aus der Gruppe heraus wurde der Frau nach bisherigen Erkenntnissen an die Brust und auch im Genitalbereich angefasst. Als ihre Begleiterin dazwischen ging und ihr helfen wollte, soll sie einen Schlag in das Gesicht erhalten haben. Weitere Mitreisende, die eingreifen wollten, sollen ebenfalls angegriffen worden sein.

Ludwigsfelde. In einem Ludwigsfelder Asylbewerberheim ist es nach Polizeiangaben am Montagnachmittag zu einem sexuellen Übergriff auf zwei weibliche Reinigungskräfte gekommen. Ein 43-jähriger Mann, der laut Polizei aus Russland stammt, hatte die Frauen zunächst mit obszönen Gesten belästigt. Mit seinen Gesten forderte der Mann die Frauen (49 und 54 Jahre alt) zum Geschlechtsverkehr auf. Wenig später fasste der 43-Jährige der älteren Frau an den Po.

Mühldorf: Eine junge Patientin wurde am Sonntagabend, 10.01.2016, durch einen Unbekannten im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt Der Kriminalpolizei Mühldorf gelang es nun, einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen zu ermitteln. Der Mann wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Eine verletzungsbedingt im Rollstuhl sitzende Frau war am Sonntagabend im Aufzug von einem Mann sexuell genötigt und belästigt worden. Dieser hatte sie geküsst, umarmt und an intimen Stellen angefasst. Die junge Frau konnte letztendlich den Mann wegschubsen und sich so aus der Situation befreien.

Florenz: Italian police arrest illegal immigrant over murder of American woman in Florence

Bonn: Drei Männer, die laut Angaben der Polizei unter Alkoholeinfluss standen, haben an der Maximilianpassage in der Bonner Innenstadt am Freitagabend zwei junge Frauen „angetanzt“ und bedrängt. Vergeblich versuchten sich die Frauen aus der Situation zu befreien. Die Männer „versuchten, die Frauen im Bereich von Oberkörper und Hüften zu berühren und versuchten schließlich auch, an eine abgestellte Tasche der Geschädigten zu gelangen“, heißt es weiter. Ein Zeuge kam daraufhin den beiden 19-Jährigen zur Hilfe. Das Trio beschimpfte und attackierte daraufhin auch den Zeugen. Weitere Zeugen alarmierten die Polizei.Die Polizisten konnten schließlich die Lage beruhigen, allerdings leistete das Trio Widerstand. Die Männer im Alter von 19, 26 und 35 erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen versuchten Diebstahls und Beleidigung auf sexueller Basis. (Jaja, die bösen Bonner Männer…)

Uster: Im Hardwald bei Uster ZH wurde eine Joggerin von einem abgewiesenen Asylbewerber aus Marokko sexuell belästigt. Die Staatsanwaltschaft hat nun wegen versuchter Vergewaltigung und sexueller Belästigung in vier Fällen Untersuchungshaft für den Marokkaner beantragt.

Minden (ots) – Nach dem sexuellen Angriff von zwei Männern auf eine 18-Jährige am Montagabend in Minden, sind die beiden 20 und 26 Jahre alten Beschuldigten von einem Haftrichter am Dienstagabend in Untersuchungshaft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte zuvor einen entsprechenden Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen versuchter sexueller Nötigung gegen das Duo gestellt. Noch am Abend kamen die Männer ins Gefängnis. Wie bereits am Nachmittag berichtet, werden die Männer beschuldigt, die Frau in der Opferstraße an den Armen festgehalten und sie dann sexuell massiv bedrängt zu haben. Erst nach einiger Zeit sei es dem Opfer möglich gewesen zu flüchten. Die alarmierte Polizei nahm die Beschuldigten, es handelt sich um zwei Zuwanderer, wenig später in einem Haus an der Opferstraße fest.

Hamm/Dortmund – Auf den ersten Blick spricht alles für einen folgenschweren Behördenfehler: Der 24-jährige Iraker, der sich derzeit im Vergewaltigungsprozess vor dem Dortmunder Landgericht verantworten muss, war nach Informationen unserer Zeitung als Asylbewerber bereits abgelehnt worden. Der 24-Jährige soll gemeinsam mit einem 19-jährigen Iraker am 8. August vergangenen Jahres am Dunantweg eine 18-jährige Schülerin aus Hamm vergewaltigt haben. Fünf Tage vor den sexuellen Übergriffen war entschieden worden, dass sein Asylantrag unzulässig ist und war eine Abschiebung nach Österreich – offenbar das erstaufnehmende Land, über das er wenige Wochen zuvor nach Deutschland gekommen war – angeordnet worden.

Schwetzingen: Ein Flüchtling soll auf dem Bahnhofsvorplatz in Schwetzingen (Rhein-Neckar-Kreis) zwei junge Frauen belästigt und brutal attackiert haben. Als sich die Opfer dagegen verbal wehrten, habe der 30-Jährige einer Frau so massiv ins Gesicht getreten, dass sie einen Jochbeinbruch erlitt.

Mehring: Wie berichtet, war im September eine 16-Jährige in der Nähe des Bahnhaltepunkts St. Afra vergewaltigt worden. Laut der Personenbeschreibung und dem Phantombild handelte es sich beim Täter um einen Mann dunklen Hauttyps, der gebrochen Deutsch spricht.

Waldkraiburg – In der Nacht auf Sonntag musste die Polizei anrücken, nachdem ein 34-jähriger Asylbewerber während einer Fahrt im Aufzug versucht hatte, eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes zu küssen. Am Sonntag, gegen 3.30 Uhr, versuchte ein 34-jähriger Mann, der in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt, eine 19-jährige Sicherheitsdienstmitarbeiterin zu küssen. Die junge Dame, die mit ihm im Aufzug fuhr, wollte dies aber nicht und konnte sich den Annäherungsversuchen erwehren und flüchten.




Salzburg: Rapefugees verprügeln Beschützer

Weil er einer Frau zu Hilfe eilen wollte, die am Mittwochabend vor dem Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern bedrängt und sexuell belästigt wurde, ist ein 26-jähriger Salzburger – offenbar vor den Augen seiner Freundin – von den Tätern krankenhausreif geschlagen worden. Ein 31-jähriger Verdächtiger konnte nach der Tat festgenommen werden, nach seinem Komplizen wird noch gefahndet. Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben.

Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

pol-fr-emmendingen-oeffentlichkeitsfahndung-nach-unbekanntem-sexualstraftaeter-kripo-veroeffentlichtEmmendigen: Im Zusammenhang mit den drei Sexualstraftaten Ende März 2016 im Bereich des Emmendinger Bahnhofes veröffentlicht die Polizei das Phantombild (Foto l.) des bislang unbekannten Täters. Die Beamten der „Ermittlungsgruppe Bahnhof“ arbeiten nach wie vor intensiv an der Aufklärung der Straftaten, bei denen drei Frauen innerhalb von fünf Tagen (27. bis 31. März) vermutlich vom gleichen Täter angegriffen wurden, und richten sich mit folgender Frage an die Bevölkerung: Wer kennt den abgebildeten Mann, oder wer kann Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung führen können? Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 20 bis 23 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, eventuell sportlich, gebräunte Haut, südländisches Aussehen, schwarze Haare, die seitlich kurz rasiert sind.

Wels: Der 17-jährige Afghane ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Gallspach untergebracht – auf der Zugfahrt von Wels nach Grieskirchen setzte er sich in ein Zugabteil zu der 19-Jährigen aus dem Bezirk Ried. Anfangs verwickelte der Flüchtling die Schülerin in ein Gespräch, doch schon nach kurzer Zeit versuchte er sie zu küssen. Die junge Frau stieß ihn vehement weg, doch auf Höhe Bad Schallerbach sprang er erneut auf sie zu und versuchte sie festzuhalten und zu küssen. Daraufhin begann das Opfer laut zu schreien und wehrte sich heftig, sodass der Lokführer auf die Situation aufmerksam wurde und den jungen Mann zur Rede stellte. Da leugnete der Asylwerber alles, verlangte sogar eine Entschuldigung von dem Mädchen. Als die Polizei gerufen wurde, flüchtete er aus dem Bahnhof in Grieskirchen. Die Beamten konnten ihn jedoch in der Unterkunft ausforschen. Er leugnete weiterhin die Tat und gab an, sich an nichts mehr zu erinnern, weil er so stark betrunken gewesen sei. Der 17-Jährige wird angezeigt.

Darmstadt: Die Polizei in Darmstadt (EDC) sucht und ermittelt gegen einen noch unbekannten etwa 25 Jahre alten Mann wegen gefährlicher Körperverletzung, der am Donnerstagabend (14.4.2016) gegen 19.40 Uhr einen 63-jährigen Mann im „Ingelheimer Garten“ mit einer Bierflasche niedergeschlagen haben soll. Nach ersten Ermittlungen hielten sich die beiden Männer in der Parkanlage in der Ingelheimer Straße zusammen mit weiteren Personen auf, um dort Alkohol zu konsumieren. Geschädigter, Täter und Zeugen kennen sich zumindest vom Sehen und vorherigen Treffen. Der junge Mann soll ein blondes Mädchen belästigt haben, woraufhin der 63-Jährige zu Hilfe gekommen sein soll. Im Zuge der Auseinandersetzung habe dann der junge Mann dem 63-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen, woraufhin der 63-Jährige ein Reizgas einsetzte und den Angreifer ansprühte. Der Jüngere Mann soll ihm das Reizgas abgenommen haben und geflüchtet sein. Der durch die Bierflasche verletzte Mann wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Polizei bittet nun um Hinweise zu dem noch unbekannten Täter. Er könnte Tunesier sein.

Wolmirstedt: Eine 26-Jährige Frau ist in Wolmirstedt knapp einer Vergewaltigung entgangen. Das berichtet die Polizei. Die junge Frau war nach dem Besuch einer Musikveranstaltung auf der Festwiese Küchenhorn gegen 3.30 Uhr allein auf dem Heimweg. Hierzu nutzte sie einen Waldweg. Auf diesem Weg wurde sie eigenen Angaben zufolge plötzlich von hinten durch eine unbekannte männliche Person umklammert, festgehalten und auf den Mund geküsst. Trotz Gegenwehr gelang es ihr nicht, den Unbekannten von sich zu stoßen. Sie fiel durch das Gerangel in Rückenlage auf den Boden, was der Unbekannte nutzte, um sich auf sie zu legen. In der weiteren Folge soll ihr dann der Täter die Bekleidung hoch- beziehungsweise heruntergezogen haben. Da sich ein Pkw näherte, ließ die unbekannte Person von seinem Opfer ab und floh. Zeugen wurden auf die anschließenden Hilferufe der 26-Jährigen aufmerksam, leisteten erste Hilfe und verständigten die Polizei. Die leicht verletzte Frau wurde in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich nach Angaben der Geschädigten um eine unbekannte, offensichtlich ausländische Person im Alter von 25 bis 30 Jahren gehandelt haben, die 1,70 bis 1,75 Meter groß war. Der Mann hatte kurze glatte Haare, dunkle Augen und soll in einer arabisch anmutenden Sprache gesprochen haben.

Albstadt-Tailfingen: Ein Exhibitionist hat sich am Freitagvormittag, gegen 11.15 Uhr, auf der Martin-Luther-Straße, gegenüber einer Fußgängerin unsittlich entblößt. Der dunkelhäutige Täter benutzte ein grünes Fahrrad, an dem die Lackierung bereits verblichen ist, und führte auf dem Gepäckträger eine gefüllte LIDL-Plastiktüte mit sich. Der etwa 175 bis 180 Zentimeter große, schlanke Mann hatte schwarze, kurze Haare und war mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet.

Dietzenbach: „Wenn ich trinke und kiffe, kenne ich keine Grenzen!“ – das hat Salim A. mehrfach zum Leidwesen verschiedener Frauen bewiesen. Drei Vergewaltigungen soll der 28-Jährige 2015 in Dietzenbach verübt haben, seit gestern muss sich der Arbeitslose vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. … Denn Tat Nummer zwei und drei gibt der Marokkaner unumwunden zu, den ersten erzwungenen Geschlechtsverkehr Anfang März mit einer Ex-Freundin bestreitet er … Das 81-jährige Opfer schildert die Tat anders. A. soll geklingelt, sie nach dem Öffnen zu Boden gebracht und ihr ein Kissen auf das Gesicht gedrückt haben. Dann habe A. sie zum Vaginalverkehr gezwungen. Zum Oralverkehr kam es nicht, weil die Dame ihm deutlich gemacht haben soll, dass sie dann zubeißen würde. Als „Entschädigung“ soll A. ihr drei Goldringe von den Fingern gezogen haben. Dann flüchtete er.

Magdeburg: Die Kripo Magdeburg ermittelt derzeit wegen Verdacht der sexuellen Nötigung gegen einen 20-jährigen Syrer. Dieser steht im Verdacht am Sonntag gegen 15.30 Uhr im Bereich eines Einkaufscenters in der Magdeburger Innenstadt ein 14-jähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben. Nach Angaben des Mädchens wurden sie von dem Mann zunächst unsittlich berührt. Die 14-Jährige wurde dann auch gegen ihren Willen von dem Tatverdächtigen geküsst. Als ihre 13-jährige Freundin ihr helfen wollte, wurde diese durch eine unbekannte Person geschlagen.

Halberstadt: Ein 13-jähriges Mädchen ist in Halberstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs von zwei Asylbewerbern geworden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Tat am Mittwochnachmittag in der Nähe eines Supermarktes am Stadtrand.Demnach wurde das Kind unsittlich berührt und aufgefordert, die Männer nach Hause zu begleiten, „um ihnen die deutsche Sprache beizubringen“, wie es im Polizeibericht heißt. Das Mädchen, das in Begleitung mehrerer weiterer Kinder gewesen sei, habe es aber geschafft, sich an das Sicherheitspersonal des Supermarktes zu wenden. Die Angestellten riefen die Polizei. Bei der anschließenden Fahndung nahmen die Ermittler zwei iranische Asylbewerber in unmittelbarer Tatortnähe fest. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 25-jährigen Hauptverdächtigen wegen sexueller Handlungen an Minderjährigen und gegen einen 56-jährigen Verdächtigen, der das Geschehen mit seinem Handy gefilmt haben soll.

Warendorf: Am Donnerstag, 14.4.2016, belästigte ein unbekannter Mann gegen 13.30 Uhr eine junge Frau im Berliner Park in Ahlen. Die 24-jährige Ahlenerin führte ihren Hund aus, als sie der Unbekannte in Nähe des Berufskollegs ansprach und den Hund streichelte. Als die Frau weiter gehen wollte, hielt der Mann die 24-Jährige an den Armen fest und zog sie zu sich heran. Die Geschädigte wehrte den Täter durch Schreien ab, der daraufhin mit einem Fahrrad durch das Parkgelände in Richtung Bahnstrecke flüchtete. Bei dem Täter handelt es sich um einen Südländer, etwa 26 – 27 Jahre alt, circa 1,68 Meter groß, mit stabiler Figur.

Dresden: Eine 25-Jährige hat angezeigt, am Samstag vergangener Woche (9. April) in ihrer Zschertnitzer Wohnung von einem Unbekannten vergewaltigt worden zu sein. In den sozialen Medien wird derzeit über den Fall diskutiert, die Polizei hatte den Vorfall bislang nicht veröffentlicht. „Aufgrund offener Fragen der Ermittler hatte sich die Dresdner Polizei bislang gegen eine aktive Veröffentlichung des Sachverhaltes entschieden“, heißt es von der Polizei. Der Vorall sei am 10. April angezeigt worden, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage unseres Senders. Nach Aussage der 25-Jährigen, hatte ein Unbekannter am Samstagabend um 23:45 Uhr an der Wohnungstür geklingelt, sie nach Öffnen der Tür in die Wohnung gedrängt und sich an ihr vergangen. Nach Aussagen der Frau trug der Täter eine Maske. Der Unbekannte soll eine dunkle Haut und deutsch mit starkem Akzent gesprochen haben.


(Hinweis an unsere Leser: Bitte entsprechende aktuelle Rapefugee-Fälle im Kommentarbereich posten)




Frauen-Freigehege Freiburg: Drei Vergewaltigungs-Versuche in 80 min.

Von JOHANNES DANIELS | Wann sind mehrere Bäume ein Wald ? Wann sind mehrere Schneebälle ein „Schneeballsystem“ ? Und wann sind mehrere „Einzelfälle™“ ein „Vergewaltigungs-Dschihad™“? Laut Badischer Zeitung schoss ein „grau-melierter arabisch aussehender Mann in Jogginghose“ den Rapefugee-Hattrick ab:

Headline Badische Zeitung: Mann hat drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“

Ein Mann in Freiburg“ soll am Mittwochmorgen laut „Badischer“ binnen anderthalb Stunden drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“ haben. Sieht man sich die schaurigen Details des Freiburger Polizeiberichts an, handelt es sich bei den Straftaten jedoch nicht um #metoo-Kavaliersdelikte und vergnügtes Nafri-Antanzen – wie der „flüchtige Leser“ der Schlagzeile entnimmt. NEIN, sondern um sage und schreibe drei (!!!) schwere Vergewaltigungsversuche in 80 Minuten durch einen Straftäter – Rapefugee-Rekord. Köln ist überall, „sogar“ im malerischen Breisgau.

Der Freiburger Freibeuter aus dem „Südland“ attackierte alle drei Frauen brutal, zerrte ein Opfer ins Gebüsch, und wollte sie (jeweils) vergewaltigen. Nur durch unmittelbare Gegenwehr konnte alle Frauen den geflüchteten Willkommens-Ork jeweils in die Flucht schlagen, die Freiburger Polizei bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe:

Freiburg (ots) – Am Mittwochmorgen wurde durch sämtliche verfügbare Streifen im Stadtgebiet Freiburg nach einem bislang unbekannten Täter intensiv gefahndet. Die Fahndung verlief bislang ergebnislos.

Vergewaltigungsversuch Nummer #1: Seepark Freiburg

Gegen 06:15 Uhr ereignete sich im Bereich des Turms im Freiburger Seepark der erste Übergriff. Eine 46jährige Frau wurde dort unvermittelt von einem Mann zu Boden gebracht und in sexueller Absicht angegangen. Die Frau wehrte sich massiv, woraufhin der Täter die Flucht in Richtung Ensisheimer Straße ergriff.

Vergewaltigungsversuch Nummer #2: Landwasser-Moosgrund Freiburg

Gegen 07:00 Uhr kam es auf dem Weg zur Haltestelle „Moosgrund“ zu einem weiteren Übergriff. Der unbekannte Täter ging eine 22jährige von hinten an und fasste sie im Genitalbereich an. Die Frau leistete ebenfalls Gegenwehr, so dass er von ihr abließ und flüchtete.

Vergewaltigungsversuch Nummer #3: Lehen Freiburg

Kurze Zeit später, gegen 07:40 Uhr, wurde eine dritte Tat gemeldet. Einer jungen Frau kam im Bereich des Lehener Bergles ein Mann entgegen, der ihr dann folgte. Unvermittelt zog er sie ins Gebüsch und ging sie massiv in sexueller Absicht an, worauf sie sich intensiv erwehrte. Der Täter ließ daraufhin von der 21-Jährigen ab und flüchtete.

Die Beschreibung des Mannes weicht in Details voneinander ab, jedoch wurde er in allen drei Fällen als groß (etwa 1,80 m), arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau-melierten Haaren beschrieben. Der Mann trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogging-Hose. Auffällig hierbei ist eine weiße Applikation seitlich am rechten Unterschenkel.

Wer hat im genannten Zeitraum den Tatverdächtigen dort gesehen? Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Medienrückfragen bitte an:

Laura Riske
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 882-1011
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de


 

Ficki-Ficki-Flüchtling am „Flückiger See“ – wo ist der Bub?

Die Suche nach dem „17-jährigen“ mit den grauen Schläfen gestaltet sich derzeit schwierig für die Freiburger Polizei. Die Beschreibung passt auf ca. 1.300.000 seit 2015 zugereiste Neubürger – vielleicht sollte die Polizei zunächst beim BAMF nachfragen, dort ist der Täter sicher registriert – wohl sogar mindestens 14 mal unter verschiedenen Identitäten!

Es sollte den hoch ausgerüsteten Freiburger Kriminologen ein Leichtes sein, bei drei Opfer-Erlebenden-Zeug*Innen ein adäquates Phantombild anzufertigen und mit der Polizei-Meldung zu veröffentlichen – falls der politische Wille im grün-versifften Freiburg dazu da wäre. Der Polizei gelang es ja auch schon nicht, das Genital-Goldstück nach Meldung der ersten Tat zu stoppen.

Immerhin läuft die Merkel-Bestie noch frei herum im freien Freiburg. Dort kamen die GRÜN*Innen bei der letzten Bundestagswahl auf über 21 Prozent, die AfD nicht einmal auf 8 Prozent.

Der GEZtapo-finanzierte Sender SWR meldet zu den drei schockierenden Einzelfällen: zunächst nichts. Allerdings seien am Mittwoch drei Männer durch Blitzschlag in Freiburg leicht verletzt worden. Nun kann man bei den mit 8.000.000.000 € zwangsfinanzierten ARD-System-Schergen vom SWR immerhin lesen:

„Die Freiburger Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Sexualstraftäter. Der Unbekannte war am Mittwoch innerhalb von knapp zwei Stunden auf drei Frauen losgegangen – wohl mit der Absicht, sie zu vergewaltigen. Wie die Polizei mitteilte, wehrten sich die Frauen aber so sehr, dass der Mann stets flüchtete. Den Angaben zufolge soll der erste Übergriff im Freiburger Seepark geschehen sein. Der Mann warf demnach eine 46 Jahre alte Frau auf den Boden und ging sie massiv sexuell an. Nach seiner Flucht griff er an einer Haltestelle einer 22-Jährigen von hinten in den Schritt. Auch hier schlug ihn die junge Frau in die Flucht. Nur wenig später zog er eine 21-Jährige ins Gebüsch, musste aber nach der heftigen Gegenwehr der Frau auch diesmal von ihr ablassen“.

Ende der SWR-Meldung – mit erheblicher krimineller Energie hat der Lügen-Sender mit dem Staats-Vertuschung-Auftrag es zumindest geschafft, die Fahndungs-Fakten aus dem Polizeibericht zu eliminieren und „ethnisch zu säubern“ – wie immer. Kein „Sterbenswörtchen“ zur prekären Willkommens-Täter-Beschreibung – unverantwortlich allen Freiburger Frauen und Studentinnen gegenüber, die für den SWR eher „Freiwild“ und des Umsiedlungs-Wahnsinns „Fette Beute“ sind.

Auch die Vergewaltigung eines „Bubs“ an Maria Ladenburger beim Schwarzwaldstadion an der Dreisam mit anschließendem Ritualmord wurde von den öffentlich-rechtlichen Medien zunächst diskret verschwiegen. Erst durch die wiederholt schonungslose Aufdeckung durch PI-NEWS und die Anteilnahme-Lawine in den Freien Medien wurde auch dieser „Freiburger Einzelfall™“ in die Lügenmedien-Agenda forciert.

Die Einzel-Fall-Falle – „Ist Luisa da ?“ (besser: Maria !!)

Aber das grün-versiffte Freiburg wäre nicht Freiburg, wenn nicht doch mit Steuergeldern potentiellen Opfern „sexualisierter Männer-Gewalt“ praktische Tipps zuteil werden würden:

Der SWR berichtet über ein grandioses steuergeldunterstütztes Freiburger-„Leuchtturm-Projekt“:

Sexualisierte Gewalt von Männern“ ist leider immer noch ein aktuelles Thema. In Freiburg im Breisgau können sich Betroffene jetzt Hilfe holen. Claudia Winker berichtet in der „Landesschau BW“ aus dem Alltag in einer Beratungsstelle und das Mega-Sensibilisierungs-Projekt „Ist Luisa da?“

„Ist Luisa da?“ ist ein Code für Frauen, die sich belästigt fühlen und die einer unangenehmen Situation entkommen möchten. Der Satz geht den Betroffenen viel leichter über die Lippen, als direkt nach Hilfe zu fragen. Das Thekenpersonal und die anderen Mitarbeiter sind geschult und wissen, was zu tun ist. Zuerst einmal holen sie die Frau aus der Situation heraus und bringen sie gegebenenfalls in einen Nebenraum.

Frauenhorizonte – Gegen sexuelle Gewalt e.V.“ ist eine Fachberatungsstelle in Freiburg und gibt Ausgehtipps. Die #ausgetools sollen die Frauen sensibilisieren und ihnen mehr Sicherheit geben.

Hier die praktischen Freiburger Tipps für #120db -und #me-three-Frauen im Einzelnen:

Tipps gegen Belästigung – #ausgehtools:

Vernetzen. Ob per Chat, Mail, Anruf oder WhatsApp, Frauen sollten kommunizieren, wann sie (alleine) losgehen, wohin sie gehen und ob sie gut angekommen sind.

Aufeinander aufpassen und andere begleiten, wenn es ihnen nicht gut geht. Viele Situationen eskalieren unvorhersehbar. Gerade wenn man nicht alleine unter Dritten/Fremden ist, kann dies bereits schützen.

Andere Aufbrechende ansprechen, den Weg zur Bahn/Bus/etc. gemeinsam zu nehmen. Und ist man doch alleine unterwegs und fühlt sich beobachtet, verfolgt oder in Gefahr, in Clubs oder Cafés einkehren oder jemanden auf der Straße ansprechen.

Sammelstellen für den nächtlichen Nachhauseweg eruieren. Dies geschieht bislang vorwiegend über private Chats. Erste Clubs haben dies schon eingeführt.

Frauentaxis für den nächtlichen Nachhauseweg kehren in immer mehr Städte zurück. Erkundigen Sie sich, ob es das auch bei Ihnen gibt.

Einen belebten Parkplatz für das Fahrrad oder Auto suchen, der nicht abgelegen oder im Dunkeln ist, wenn es abends später wird.

Das Heimwegtelefon nutzen. Bundesweit unter der Berliner Telefonnummer 030 120 74 182 zu erreichen. Es geht in erster Linie darum, Sicherheit zu vermitteln. Durch ein nettes Gespräch hat die Anruferin das Gefühl, nicht alleine nach Hause zu gehen. Dadurch fühlt sie sich nicht nur wohler, sondern strahlt auch eine größere Sicherheit aus. Sollte es doch zu einem Übergriff kommen, wird sofort die Polizei eingeschaltet.

Eine Notruf-App aufs Handy laden, damit man im Notfall mit einem einzelnen Knopfdruck Alarm schlagen kann. Wird der Alarm ausgelöst, wird direkt Sicherheitspersonal oder die Polizei über Standortortung losgeschickt, um zu helfen.

Eine für einen selbst passende Begleit-App aufs Handy installieren. Dank GPS wissen Profis im Hintergrund immer genau, wo man sich befindet und begleiten den Weg, bis man wohlbehalten ankommt. Zusätzlich können Freundinnen als Begleiterinnen hinzugenommen werden, die live den Weg mitverfolgen können.

Auf die Getränke aufpassen. Und falls man sich ungewohnt seltsam fühlt, lieber einmal mehr durchchecken lassen beim Arzt. K.O.-Tropfen sind höchstens 12 Stunden nachweisbar!“

„Grenzüberschreitungen“ (!!!)

Frauenhorizonte: „Wir betrachten sexualisierte Gewalt nicht als individuelles Schicksal, sondern als Ausdruck von struktureller Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen und Mädchen, bei der Sexualität als Mittel zur Machtdemonstration, Demütigung und Unterwerfung eingesetzt wird.

Grenzüberschreitungen allein aufgrund des Geschlechtes kennen alle Frauen. Sie begegnen uns in vielerlei Erscheinungsformen: Hinterherpfeifen, verbale Anmache auf der Straße, Bemerkungen zu Busen und Po, Lächerlich machen, Telefonterror bis hin zu sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung.

Sexualisierte Gewalt bedeutet für jede Frau und für jedes Mädchen eine Verletzung ihrer Persönlichkeit und körperlichen Unversehrtheit. Ihr wird der Wille einer anderen Person mit Gewalt aufgezwungen – und dies im äußerst sensiblen Bereich ihrer sexuellen Selbstbestimmung.

Wir wollen Teil einer Kultur des Hinschauens sein und setzen uns für die Abschaffung von Gewaltstrukturen und jegliche Art der Diskriminierung, sowie die gesellschaftliche Ächtung von sexualisierter Gewalt als Menschenrechtsverletzung ein“.

Tateinheit – Strafmaßreduzierung durch Ficki-Ficki-Hattrick!

Der unbekannte grau-melierte #methree-Rekord-Halter – sein Mondgott erlaubt übrigens sogar die Besteigung von vier Frauen in 80 Minuten – dürfte juristisches Glück im Unglück haben, falls der Bub jemals „geschnappt“ wird: Im deutschen Strafrecht gibt es die sogenannte „Ideal- und Realkonkurrenz“ nach §§ 52 ff. StGB, wenn der Täter mit einer Handlung mehrere gleiche Straftatbestände mehrmals verwirklicht hat. Es wird dann nur auf eine Strafe reduziert, die sich nach der am schwersten angedrohten Strafe bestimmt: Zwei Freischüsse in Freiburg – for free !!! Die „sexuell angegangenen“ Freiburgerinnen werden dafür Verständnis haben.

Läuft! Im Frauenfreigehege Freiburg.