Nach Araber-Sexattacken: Kölns OB Reker kündigt Verhaltensregeln an – für Frauen!

Da werden sich alle Scharia-Befürworter mächtig gefreut und vor Lachen auf die Schenkel geschlagen haben. Kölns neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat heute (siehe Video) eine geniale Idee präsentiert – zumindest nach den Vorstellungen von Ditib, Saudi-Arabien oder Vertretern des Islamischen Staates. Die Oberbürgermeisterin möchte allen Ernstes den Frauen ihrer Stadt für die künftige Karnevalssaison „online Verhaltensregeln herausgeben… damit sie besser vorbereitet sind“. Keine kurzen Röcke mehr? Bauchfrei ade? Enge Tops provozieren? Raus nur noch mit männlicher Begleitung? Statt also das Problem an der Wurzel zu packen, geht diese Frau auf die Opfer los. Im Rückblick heißt ihr Vorschlag ja nichts anderes als: „Hättet ihr euch anders verhalten (gekleidet?), dann wär euch auch nichts passiert!“.

Ihr dilettantischer Vorschlag ist rückwirkend nichts weiter, als ein Schlag ins Gesicht der misshandelten und beraubten Frauen. Glaubt Reker tatsächlich, dass ihre Verhaltensregeln – wie auch immer die aussehen werden -, die stets wachsende Zahl an Grabschern, Vergewaltigern und Dieben eindämmen wird? Wie naiv muss man sein, angesichts der deutschlandweit aufgetretenen Übergriffe auf Frauen (PI berichtete hier und hier) in den letzten Tagen, sich nicht mit den Tätern auseinander setzen zu müssen, um das beschriebene Problem erfolgreich anzugehen. Die Oberbürgermeistern ließ heute doch tatsächlich verlautbaren, dass die Gewalttaten nichts mit der Massenmigration zu tun hätte. Ist diese Frau, die keiner politischen Gruppierung angehört, möglicherweise nicht nur partei-, sondern auch hirnlos?

Oder geht es ihr nicht doch tatsächlich viel mehr um die Reputation der „Flüchtlinge“ statt um die Unversehrtheit der Frauen?

Kölns Polizeipräsident: „Problem nicht ausschließlich ein polizeiliches!“

Der Polizeipräsident von Köln, Albers, scheint da schon weiter zu sein. Seine Erkenntnis heute um 15.37 Uhr auf der Pressekonferenz lautete: „Das Gesamtproblem ist nicht ausschließlich ein polizeiliches“, so Albers. So ist es! Wenn weiter Massen an Personen aus dem arabischen und afrikanischen Raum nach Deutschland strömen (Invasorenströme schwellen in den letzten Tage wieder an), dann werden die Frauen in diesem Land sich bald nicht einmal mehr am Tag auf die Straße trauen können. In der Nacht beherrschen muslimische Gruppen ohnehin schon viele westdeutsche Innenstädte. Diese Entwicklung muss ein Ende haben. Wir brauchen nach der selbstzerstörerischen Willkommenskultur noch in diesem Jahr eine konsequent gelebte Verabschiedungskultur. Volksverräter wie Reker, Merkel und deren Helfershelfer müssen weg, wenn das Deutsche Volk im eigenen Land noch eine lebenswerte Zukunft haben will!

Kontakt:

Henriette Reker
Historisches Rathaus
50667 Köln
Telefon: 0221/221-0
E-Mail: oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de




Es beginnt zu eskalieren

Obgleich das Augenmerk im Moment verständlicherweise auf Köln/Hamburg und die dortigen Vorkommnisse (PI berichtete hier und hier) in der Silvesternacht gerichtet ist, kommen immer mehr und andere Varianten der neuzeitlichen „Bereicherung“ durch zugewanderte „junge Männer“ ans Tageslicht. Dank der Dynamik in den sozialen Netzwerken kann es nicht mehr unter Verschluss gehalten werden – so wie es viele Politiker gerne hätten. Es rumort gewaltig, im bunten deutschen Kessel. An jedem Ort des Landes, sei es im hohen Norden, oder im beschaulichen Schwarzwald, häufen sich die bekannten „Einzelfälle“; sprich die Raubüberfälle, die Schlägereien vor Discotheken und die versuchten Vergewaltigungen.

(Von cantaloop)

Selbst beim Gassigehen mit dem Hund ist man Sonntagmorgens nicht mehr sicher, genauso wenig wie Jugendliche beim Skaten. Aufgrund von „Verständigungsproblemen“ konnte die Polizei die wildgewordenen Teilnehmer einer „Rauferei“ an der Deutsch-Schweizerischen Grenze zunächst nicht in den Griff bekommen.

Wohlgemerkt; das alles passierte nicht etwa in Duisburg, Frankfurt oder dem verkommenen Moloch Berlin – nein, im südlichen Schwarzwald, in der Nähe der „Grünen Bastion“ Freiburg. Und das sind nur die wahllos herausgepickten Meldungen der letzten Tage. Wer den Südkurier weiter studiert, wird noch sehr viel mehr Erschreckendes finden können.

Im Klartext, die jungen, meist aus islamisch geprägten Gewalt- und Primitivkulturen zugewanderten Männer, sind nicht mehr unter Kontrolle zu halten. Bekanntlich können sie frei im Lande umherziehen – und tun dies auch. Sie erkennen dank linker „Sympathisanten“, dass sie eine Art von „Immunität“ genießen, einen Freifahrtschein für alles. Sie rotten sich zusammen und lehren uns das Fürchten. Und wir stehen erst am Anfang der erwarteten noch größeren „Flüchtlingswelle“ für 2016.

Symptomatisch für das Verantwortungsgefühl der Politiker in der gegenwärtigen Situation scheint wohl einmal mehr der Wonneproppen der SPD, Ralf Stegner, sein. Auf die Frage eines Users auf Twitter, ob er denn denke, dass er oder die Kanzlerin für diese Vorgänge einmal zur Rechenschaft gezogen werden könnten, antwortete Stegner lapidar:

„Da schlottern einem glatt die Knie ;-)“.

Ich möchte mit diesen Worten Schillers schließen – sie kennzeichnen die Situation bestens:

Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.
Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.




Wie ein Türsteher die Horrornacht erlebte

ivanUm 19 Uhr geht es los: „6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagt Ivan Jurcevic [Foto]. „Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.“ Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

„Die kamen mit Bier- und Schnapsflaschen in der Hand. Die meisten sind schon rumgetorkelt“, erinnert er sich hinterher.

„Come with me“

Sofort beginnt der Ärger: Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: „Gib mal Zigarette“, habe es geheißen. „Come with me“, machen sie erwachsene Frauen an.

Zu gleicher Zeit läuft Peter Erkelenz mit seiner Frau über den Domplatz. Erkelenz ist Bruder des CDU-Stadtrats Martin Erkelenz und nennt sich selbst einen „Ur-Kölner“. Erkelenz wundert sich über die Mengen von Arabisch sprechenden jungen Männern. Die Stimmung ist aggressiv. Erkelenz ist besorgt und geht schnell weiter zu seiner Einladung.

Gegen 22 Uhr eskaliert die Situation an der Domplatte endgültig: Böller und Raketen fliegen in die Menge. Von seiner „Kunstbar“ östlich des Doms aus beobachtet Barbesitzer Paolo Campi das Treiben: „Absolut asozial“, sagt er. „An Silvester ist es aber immer asozial vor dem Dom. Ob das dieses Jahr schlimmer war, kann ich gar nicht sagen.“ Auch dass vor allem Nordafrikaner unterwegs gewesen seien, wie es heißt, kann er nicht bestätigen.

Bei Ivan Jurcevic vor dem Hotel Excelsior wird es währenddessen richtig schlimm: Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern, wie er sagt, zu ihm und bitten um Hilfe.

„Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“

Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer. „Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo. Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“, sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic.

Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück. Die anderen rücken nach. „Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist. Dann war erst mal Ruhe“, sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt.

Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: „Wir kommen wieder und machen dich kalt“, hätten sie ihm auf Englisch zugerufen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen. Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen.

Randalierer prügeln sich untereinander

Derweil ziehen Hundertschaften der Bereitschaftspolizei auf. Jurcevic kann sehen, wie sie mit Feuerwerkskörpern beschossen werden. Auch die Einsatzkräfte scheinen Angst zu haben.

Nach Mitternacht: Vor dem Hotel wird überall geprügelt. Jurcevic beobachtet eine Messerstecherei. Die mutmaßlichen arabischen Nordafrikaner machen ebenso Jagd auf Schwarzafrikaner, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.

Die Randalierer prügeln sich auch untereinander: Vor Jurcevics Augen wird einer mit einer Flasche bewusstlos geschlagen. Als der Schläger anfängt, auf den Kopf des Bewusstlosen einzutreten, greifen Jurcevic und der Türsteher einer benachbarten Kneipe ein.

Keine Zeit für Anzeigen

Polizisten kommen dazu. Der Mann wird festgenommen – und später wieder freigelassen, weil sämtliche Gefängnistransporter total überfüllt sind. Zum Abschied spuckt der Festgenommene noch auf die Scheibe des Polizeiwagens. „Fuck the police“, schreit er Jurcevic ins Gesicht. Der verliert die Nerven und schlägt den Mann zu Boden, wie er sagt.

Um 1:30 Uhr kommt Peter Erkelenz mit seiner Frau von seiner Silvesterparty und will die S-Bahn nach Hause nehmen. Doch die S-Bahnstation am Hauptbahnhof ist gesperrt.

Vor Erkelenz steht eine Polizistin in Uniform. Ein Mann springt von hinten auf sie zu, greift ihr in die Jackentasche und versucht zu fliehen. Sie verfolgt ihn und ringt ihn zu Boden. Es folgt eine Standpauke. Das ist alles. Für Festnahmen oder Anzeigen ist das Chaos zu groß, müssen die Beamten zu viele Brandherde auf einmal bekämpfen.

Erkelenz erfährt auch, warum die S-Bahn nicht fährt: Dort laufen Randalierer auf den Schienen herum, greifen Fahrgäste an und liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei. Mit der S-Bahn wird es in dieser Nacht nichts mehr. Erkelenz und seine Frau, die selbst ungeschoren aus dem Chaos herauskommen, nehmen die Straßenbahn.

„Ich habe richtig Angst“, sagt Erkelenz. „Auch vor dem, was am Karneval passieren könnte.“

Erst zwischen fünf und sechs Uhr morgens ebben die Übergriffe ab. Die Chaoten verziehen sich. Nur ein paar Schnapsleichen bleiben zurück. Inzwischen sind bei der Polizei die ersten Anzeigen übel belästigter Frauen eingelaufen. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Viele gehen nicht gleich zu Polizei, ziehen sich erst einmal geschockt zurück. Erst bis Dienstag laufen 90 Anzeigen ein. Nur wenige mutmaßliche Täter sind festgenommen worden. […]

(Im Original erschienen auf t-online.de)




Plötzlich geht es: die Wahrheit aussprechen

gleiseWas Straftaten von Ausländern angeht, gab es bisher mehrere Vermeidungsstrategien, die verhindern sollten, dass ein vorgefertigtes buntes Weltbild von der Realität widerlegt oder in Frage gestellt wird. Eine Möglichkeit ist, die Täter „einzudeutschen“, wie es ja exemplarisch am „durch und durch kölschen Jung“ gezeigt wurde. Dort wurde nicht nur der Name ins Deutsche geändert („Peter“), was im Grunde schon Standard ist bei bestimmten Medien, sondern eine aggressive Rudel-Mentalität gleich noch mit dazu, damit das Weltbild passt.

Eine andere Strategie ist das Verbot, die Erkenntnisse auszusprechen, über die man verfügt. Berühmt die Antwort eines Polizisten auf die Frage von Alice Schwarzer, warum er nicht sage, dass 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln (Stand 2003) von Türken geschähen: „Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“

2008 wurde dieses verordnete Verschweigen der Wahrheit sogar ganz offiziell in einer Leitlinie der Polizei aufgenommen. Schwarzer hat sich mittlerweile auch zu den Vorkommnissen in Köln zu Wort gemeldet und vor falscher Toleranz gewarnt.

Bis heute verstanden es Grüne und Linke (und die ihnen hörige Presse), das Bild zu pflegen, dass jeder Mann, der die deutsche Grenze passiert, nicht mehr und nicht weniger frauenfeindlich ist als hier sozialisierte Männer. Beziehungsweise dass jeder „Flüchtling“ aus Nordafrika oder sonstwo her eine wunderbare Metamorphose zum Softie hinlegt, wie ihn die GrünInnen um Karin und Volker so schätzen.

Nur jetzt ist Schluss mit lustig. Die verstörenden Bilder und Nachrichten aus Köln und Hamburg sind zu stark geworden, als dass sie mit den alten Mitteln weggewischt werden könnten. Die bisherige Heuchelei gerät ins Wanken. Und ganz neue Töne sind aus NRW zu hören:

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Ereignisse. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierten der Kölner Express und der Kölner Stadt-Anzeiger den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Zuvor hatte bereits Polizeipräsident Albers auf die mutmaßliche ethnische Herkunft der Täter hingewiesen. Die Männer stammten „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum„, sagte Albers. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Normalerweise nennt die Polizei die mutmaßliche Herkunft von Verdächtigen nicht.

Dass die Polizei im Kölner Fall von dieser Linie abweicht, nennt der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, „genau richtig“. Im MDR Info sagte er: „Wir müssen sehen, wer war das. Und das darf auch nicht verschwiegen werden, weil es dann genau in die falsche Richtung geht.“ Plickert sprach von 80 Geschädigten, von denen ein Drittel sexuellen Übergriffen ausgesetzt gewesen sei.

Man darf gespannt sein, wie unser „Flaggschiff von Mut und Anstand“, Anja Reschke vom Ersten, darauf reagieren wird. In der Sendung Panorama hatte sie am 8. Oktober 2015 noch über „angebliche Ängste“ der Frauen (oder der Männer, die Achtung für sie empfinden) gehöhnt:

Angeblich geht es nur um Ängste – die Flüchtlinge nehmen uns Wohnungen weg, Jobs, unsere Kultur – und unsere Frauen. Klar, viele Dinge können einem Sorgen machen: werden die Mieten steigen, klappt die Integration?

Aber – unsere Frauen? Auffällig oft geht es bei diesen sogenannten Ängsten um Sex. Es kämen doch vor allem Männer, heißt es, sexuell ausgehungert und deshalb übergriffig. Überraschenderweise macht man sich aber weniger Sorgen um Flüchtlingsfrauen – sondern vor allem um die deutschen Frauen. Der Ausländer habe nichts anderes im Sinn als unsere Frauen zu vergewaltigen. Diese Behauptung wird immer wieder aufgestellt – ohne jeglichen Beleg. […]

Den hat sie ja jetzt. Sie kann also ihre Anwürfe gegen Björn Höcke auf die ausweiten, die in NRW die Wahrheit aussprechen und die die Tätergruppe jetzt beim Namen nennen. Oder sich weiter an ihrem Sündenbock von der AfD abarbeiten. Im Oktober klang das noch so:

Doch Rechtspopulisten leben von diesen sogenannten „berechtigten Ängsten“. Etwa dieser Mann: Björn Höcke, Chef der AfD-Fraktion in Thüringen.

Bei den wöchentlich in Erfurt stattfindenden Demonstrationen heizte er vor drei Wochen die Stimmung gezielt mit Ängsten deutscher Frauen an.

O-Ton Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender AfD Thüringen: „Die Angsträume werden größer in unserem Land, gerade für blonde Frauen werden sie leider immer größer. Und das im eigenen Land, liebe Freunde! Das ist unerträglich!“

Verschiedene Frauen – Einzelfälle wie er auf Nachfrage einräumt – hätten ihm persönlich von ihren Ängsten berichtet. Frauen, die sich offenbar weit weg vom sicheren Thüringen bewegt haben…

Genau, Frau Reschke, weit weg vom sicheren Thüringen, in Köln und in Hamburg. Und wenn Björn Höcke solche Zustände nicht in seinem Bundesland Thüringen haben will und das auch ausspricht, so handelt er als verantwortlicher Politiker. Die Wahrheit lässt sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Sie wird jetzt ausgesprochen.




Reisewarnung für Kölner Karneval

karneval_koelnFröhliches Schunkeln in Menschenmassen – seit den ungeheuerlichen Sex-Übergriffen in der Silvesternacht in Köln hat diese Vorstellung für die Karnevalszeit gerade für Frauen alptraumhafte Züge angenommen. Denn die laut Polizei rund 1000 tatverdächtigen Araber und „Nordafrikaner“, die in der Silvesternacht vergewaltigten, raubten und wahllos Frauen betatschten, werden sich auch die „tollen Tage“ in der Domstadt sicher nicht entgehen lassen. Im Gegenteil: Die Jagdsaison auf das angetrunkene deutsche „Freiwild“ wird gerade zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch eröffnet werden! Das befürchtet auch die Ratsgruppe der Bürgerbewegung PRO KÖLN, deren Vorsitzende Judith Wolter sich deshalb an die wichtigsten Reiseunternehmer in Deutschland mit einer Warnung vor Fahrten zur Karnevalszeit gewandt hat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen als Mitglied des Kölner Stadtrates und Vorsitzende der Ratsgruppe PRO KÖLN eine Reisewarnung für die Karnevalszeit für die Kölner Innenstadt übermitteln.

Besonders der Bereich in und um den Hauptbahnhof, am Dom und das angrenzende Areal hin zum Rheinufer kann für Touristen (und Einheimische) schon zu normalen Zeiten nicht mehr als sicher erachtet werden. Seit Monaten kommt es in diesen Bereichen zu zahlreichen Diebstählen, offenem Drogenhandel, Raubüberfällen und Belästigungen aller Art. In der Silvesternacht wurden allein am Hauptbahnhof über 80 Personen – zumeist Touristen und angereiste Partyäste – Opfer von Diebstählen, Raubüberfällen und Übergriffen durch organisierte Tätergruppen. Dutzende Frauen wurden in aller Öffentlichkeit sexuell belästigt und es gab mindestens eine Vergewaltigung.

Weder Stadt noch Polizei können derzeit in dem beschriebenen Gebiet für die Sicherheit von Touristen und Einheimischen garantieren. Besonders für Frauen muss hier in den Abend- und Nachtstunden von einem hohen Sicherheitsrisiko ausgegangen werden. In der Silvesternacht musste sogar eindeutig von einem rechtsfreien Raum und einer No-Go-Area für Frauen gesprochen werden. Für den Höhepunkt der Karnevalssaison ist leider mit einer ähnlichen Lage zu rechnen. Da wir vermeiden wollen, dass die Kunden Ihres Unternehmens evtl. Opfer dieser Zustände werden, wenden wir uns frühzeitig mit diesen Sicherheitshinweisen an Sie.

Mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwältin Judith Wolter

Gruppenvorsitzende im Kölner Stadtrat

Die Bürgerbewegung PRO NRW hat für diesen Mittwoch ab 14 Uhr auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz einen lautsprecherunterstützten Infostand angemeldet, um über die unannehmbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht aufzuklären. Motto: „Zuwanderergewalt lässt uns nicht kalt!“




Birgit Kelle zu Köln: Kein Aufschrei, nirgends!

bruederle_koelnEs ist ziemlich genau drei Jahre her, dass uns im Januar 2013 Rainer Brüderle [Foto l.] und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten #aufschrei bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt.

Nun sind wir zwei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde…

Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen #aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends. Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter… (Ein Wunder, dass der FOCUS diesen Text nachgedruckt hat! Dass kein Aufschrei kam, ist dagegen kein Wunder, es handelt sich schließlich um eine Bereicherung!)




Auch in Hamburg jagte arabischer Sex-Mob

sexangriffWie erst jetzt bekannt wurde, gab es in der Silvesternacht auf der Hamburger Reeperbahn fast identische Szenen wie in Köln, wo Frauen und Mädchen von arabischen Invasoren unter den Augen von mehr als 200 Polizisten sexuell massiv bedrängt wurden (PI berichtete). Am Hamburger Kiez wurde ebenfalls eine Vielzahl junger Frauen von offensichtlich ausländischen Männern attackiert.

Wie in Köln seien die Opfer von einer Gruppe Angreifer eingekesselt, als „Schlampen“ bezeichnet und mit der Aufforderung „Ficki, ficki“ eindeutig auf die Wünsche der frauenverachtenden Sextäter hingewiesen worden. Die Männer tatschten den Frauen auf die Brüste, den Po und griffen ihnen in den Intimbereich. Während die einen sich an den Körpern aufgeilten, die Frauen in Angst und Schrecken versetzten, beklauten die anderen sie. „Die Mädchen wurden wie Vieh gejagt“, berichtet eine Zeugin. Einige hätten sich, laut Polizei, dann zu Türstehern von Bars und Clubs gerettet.

Viele haben nun auch in Hamburg Angst. Unsere Städte werden zunehmend zur Spielwiese der gewalttätigen Invasoren und zum rechtsfreien Raum. Das Schlachten hat begonnen. (lsg)




Über Köln braut sich was zusammen

koeln_silHeute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

(Von L.S.Gabriel)

Bis Mittag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor, man spricht aber von einer hohen Dunkelziffer an Frauen, die sich nicht melden würden. Es geht um Raub, Diebstahl, Gewalt, sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung. Wobei anzumerken ist, dass jeder sexuelle Übergriff eine Art von Vergewaltigung darstellt und für die Betroffene ein extrem traumatisches Erlebnis ist, auch wenn der Gesetzgeber da andere Maßstäbe anlegt.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, berichtete, die „völlig enthemmten, gewaltvoll“ vorgehenden Täter hätten auch einer Polizistin in Zivil in die Hose gefasst. Die Horde war wohl ziemlich unbeeidruckt von der zwar reichlich anwesenden Polizei, die aber, wie diese Täter wissen, auch weitgehend zahn- und machtlos agieren muss. Der kaputtgesparte Polizeiapparat ist nur noch auf dem Krückstock der Notwendigkeit unterwegs. Gemacht werden kann gerade mal so viel, um die Situation im Land nicht täglich mehrfach eskalieren zu lassen. So wurden auch in der Silvesternacht laut Polizeidirektor Michael Temme (Foto ganz li.) „alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung standen“ vor Ort zusammengezogen. Also, ein zweites, ähnlich brisantes Einsatzgebiet innerhalb Kölns hätte den Sicherheits-Supergau bedeutet.

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Dienstag ein Krisentreffen einberufen und kündigt vollmundig eine Null-Toleranz-Haltung an, die Polizei sei „dringend gefordert“. So Reker naiv und offenbar absolut kenntnisfrei über den Umstand, dass die Polizei, dank seit Monaten nicht nachbesetzter Dienststellen, völlig überlastet und am Limit ist. Die von ihr als Sozialdezernentin stets geförderte Masseneinwanderung und eine linke Laissez-faire-Politik gegenüber der nun akut zutage tretenden aber schon lange absehbaren Zustände haben dazu geführt, dass nun ein Vorgeschmack auf Szenarien gegeben ist, wie wir sie aus islamisch dominierten Ländern kennen. Frauen werden auf offener Straße sexuell attackiert und eine Horde Einpeitscher und Gaffer steht drum herum.

Jetzt, wo Feuer am Dach ist, soll es, geht es nach der Einwanderungslobbyistin Reker, die Polizei wieder in den Griff bekommen. Reker hatte vor einiger Zeit für solche Leute noch sogar die eigenen Bevölkerung bestehlen wollen und Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten der Invasoren in Aussicht gestellt.

Bereits in der Silvesternacht waren acht verdächtige Männer festgenommen worden worden. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, berichtete ein Polizist.

Polizeipräsident Wolfgang Albers denkt derweil schon wohl mit mehr als einer Sorgenfalte an den Kölner Karneval: „Vor allem im Hinblick auf Karneval müssen wir über temporäre Videoüberwachung, Meldeauflagen und Bereichsbetretungsverboten von bekannten Straftätern nachdenken“, sagte er.

Das klingt alles fast schon drollig in Anbetracht der Tatsache, dass eine große Tätergruppe, die wohl an den Übergriffen in der Neujahrsnacht beteiligt war, der Polizei davor schon bestens bekannt gewesen ist. Dazu kommen all jene, die noch nicht in der polizeilichen Datenbank aufscheinen. Videoüberwachung ohne akut eingreifende Beamte ist nur bestenfalls im Nachhinein in der Tataufklärung von Bedeutung. Meldeauflagen für nichtregistrierte Invasoren sind wohl der reine Hohn und „Betretungsverbote“ können auch nicht für die ganze Stadt ausgesprochen werden. Das hätte man an der Landesgrenze machen sollen. Auch die bisherige Bilanz von gerade einmal insgesamt 13 Festnahmen bei angenommenen 1.000 Verdächtigen lässt nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit aufkommen.

All das beweist aber die absolute Hilflosigkeit gegenüber der Situation, die sich wohl noch in einem Maß verschärfen wird, wie sich eine Frau Reker in ihrer gutmenschlichen Gefühlsduselei für die Illegalen im Land das nicht einmal ansatzweise vorstellen kann. Dass am Platz vor dem Bahnhof und dem Dom auch stundenlang Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen wurden, es dabei leicht zu schweren Verletzungen kommen hätte können, ist angesichts der kriminellen Taten dieser Nacht fast schon ein zu vernachlässingender Umstand.




Vergewaltigungen & weitere „Bereicherungen“

pol_fluHier wieder einige Verweise zu den Aktivitäten der sog. “Flüchtlinge” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Rastatt (ots) – Beamte des Kriminalkommissariats Rastatt beschäftigt derzeit ein Fall von Heiligabend. Eine 46-Jährige hatte einen Bekannten zu sich nach Hause eingeladen. Der junge Mann allerdings deutete das Treffen anders und bedrängte die Frau. Obwohl sie ihm deutlich zu verstehen gab, dass sie keine weitere Annährung wollte, ließ der Bekannte nicht von ihr ab und im Schlafzimmer kam es zum Vollzug des Beischlafs entgegen dem Willen der Geschädigten. Der 24-jährige Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft wurde nach der Tat von der Polizei vorläufig festgenommen. Der über die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wurde vom zuständigen Haftrichter außer Vollzug gesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Freiburg: Ende eines Dramas in Freiburg: Eine 61-Jährige wird tagelang gefangen gehalten und vergewaltigt. Dann bringt sie ihren Peiniger mit einer List dazu, zur Polizei zu gehen. Die nimmt ihn fest… Weil der 50-Jährige schlecht Deutsch spricht, habe er das Schreiben nicht ganz verstanden. „Da hat sie eine Chance gesehen“, so die Polizeisprecherin. Das Opfer habe den Gang zum Polizeiposten initiiert und sich als Dolmetscherin angeboten.

Dortmund. Vor dem Dortmunder Landgericht müssen sich seit Dienstag zwei Männer verantworten. Sie sollen eine 18-jährige Schülerin vergewaltigt haben. Die Straftat ist extrem selten und dennoch der Albtraum für jede Frau: die Vergewaltigung durch einen fremden Mann, der sie in der Öffentlichkeit überfällt. Seit Dienstag verhandelt das Dortmunder Landgericht einen solchen Fall. Opfer ist eine 18 Jahre alte Schülerin aus Hamm, angeklagt sind zwei junge Asylbewerber aus dem Irak.

Bielefeld. Ein Mann hat am Montag, 28. Dezember, versucht, eine Fußgängerin am Nelson-Mandela-Platz ins Gebüsch zu ziehen und möglicherweise sexuell zu missbrauchen. Die Frau war laut Polizeibericht kurz nach 21 Uhr an der Herforder Straße stadtauswärts unterwegs, als sie plötzlich in der Nähe des Ostmannturms von einem Mann am Arm ergriffen wurde. Die Frau versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Dabei versuchte sie über die Stendaler Straße in Richtung eines Kiosks zu laufen. „Der Mann ließ sie jedoch nicht los, sondern versuchte die Bielefelderin in ein Gebüsch zu ziehen“, berichtete Polizeisprecherin Kathryn Landwehrmeyer. Durch die lauten Hilfeschreie des Opfers, dessen Alter die Polizei aus Opferschutzgründen nicht angeben wollte, erschien aber eine Zeugin, die den Täter durch ihre Anwesenheit vertreiben konnte. Er flüchtete in Richtung August-Bebel-Straße. Der Täter (1,75 Meter, schwarze Haare, an den Seiten kurz geschnitten) soll südländischer oder nordafrikanischer Herkunft sein. Im Gesicht hatte der Mann auffallend extreme Akne mit deutlich erkennbaren Aknenarben. Er sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Stuttgart-Bad Cannstatt/Mitte (ots) – Ein 30 Jahre alter Mann hat sich am Sonntagnachmittag (27.12.2015) an der Straße Am Leuzebad offenbar gegenüber einer 39-Jährigen unsittlich entblößt. Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagabend (26.12.2015) am Schloßplatz eine 24-Jährige belästigt. Der 30-Jährige und die 39-Jährige hielten sich gegen 16.30 in einem Schwimmbad an der Straße Am Leuzebad auf. Der 30-Jährige wollte zunächst offenbar ein Gespräch beginnen, woran die Frau jedoch kein Interesse zeigte. Wenig später zeigte er sich ihr offensichtlich mit erigiertem Geschlechtsteil. Das Personal hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Am Schloßplatz beobachtete die 24-Jährige gegen 23.00 Uhr den Unbekannten, wie er offenbar zwei junge Frauen in Miniröcken beobachtete und dabei offensichtlich onanierte. Die 24-Jährige verständigte die Polizei, inzwischen entfernte sich der Unbekannte jedoch. Ob die zwei Frauen den Vorfall bemerkt hatten, ist unklar. Der Unbekannte war etwa 25 Jahre alt und zirka 165 Zentimeter groß. Er hatte schwarze Hautfarbe und trug eine Jeans, eine dunkelgrüne Kapuzenjacke und weiße Turnschuhe.

Mannheim. Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagvormittag eine junge Frau in der Dalbergstraße sexuell belästigt. Die 38-jährige befand sich laut Polizei gegen 7 Uhr auf dem Heimweg, als ihr der Unbekannte folgte und ihr den Weg versperrte. Als die Frau an dem Mann vorbei gehen wollte, hielt er sie fest und versuchte sie zu küssen. Hilferufe der Frau verhinderte der Mann, indem er ihr den Mund zu hielt. Der Frau gelang es sich loszureißen und zu flüchten, nachdem sie dem Angreifer in die Hand gebissen hatte. Der Unbekannte folgte der Frau jedoch weiter. Erst als eine Anwohnerin in den Quadraten H7/I7 auf das Geschehen aufmerksam wurde und dem Mann damit drohte, die Polizei zu rufen, verschwand er. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 20 Jahre bis 30 Jahre alt, rund 1,80 meter groß, schlank, schmales Gesicht, kurze schwarze Haare, wulstige Lippen, sehr dunkle Hautfarbe.

Grimmen (ots) – Am Neujahrsmorgen gegen 01:45 Uhr war eine 21-jährige Frau auf dem Heimweg. Ihr Begleiter wollte noch auf der Sylvester-Feier bleiben. Als sie von vier unbekannten Männern überholt wurde, hat einer dieser Personen sie ohne Grund gestoßen und ins Gesicht geschlagen. In der weiteren Folge stürzte sie. Sie erlitt Hämatome im Gesicht. Es gelang ihr, ihren Freund herbei zurufen und dieser verfolgte die Tatverdächtigen kurzzeitig. Beide beschreiben die Männer als südländisch aussehende und ausländisch sprechende Personen. Nähe Angaben können sie nicht machen. Hinweise nimmt das PR Grimmen (telef. 038326 570) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rottenbuch: Der Brand in einer Asylunterkunft in Rottenbuch vor einer Woche hatte keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Vielmehr wurde das Feuer wohl von einem der Bewohner gelegt. Ob fahrlässig oder mit Absicht, das muss derzeit noch geklärt werden. Dazu stehen jetzt noch weitere Vernehmungen an, so ein Polizeisprecher gegenüber Radio Oberland. Das Feuer war heute vor einer Woche in der Toilette der Rottenbucher Asylunterkunft ausgebrochen. Der Sicherheitsdienst räumte das mit 87 Bewohnern belegte Haus. Dabei erlitten ein Mitarbeiter sowie ein Asylbewerber Rauchgastvergiftungen.

Buchholz – Polizei nimmt aggressiven Asylbewerber in Gewahrsam -Am Montagabend kam es gegen 22:30 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Buchholzer Innenstadt. Ein offensichtlich betrunkener Asylbewerber hatte eine 19-jährige Frau in der Neuen Straße angesprochen und diese belästigt. Freunde der jungen Frau schritten ein und hielten den 19-jährigen Mann fest. Daraufhin eskalierte die Situation. Es kam zu einem Handgemenge zwischen den jungen Männern. Plötzlich schlug der Asylbewerber mit einer um die Hand gewickelten Kette auf die Freunde der 19-Jährigen ein. Trotz einiger Treffer zog sich keiner der Kontrahenten äußerliche Verletzungen zu. Die Polizei nahm den aufgebrachten 19-Jährigen in Gewahrsam. Zur Verhinderung weiterer Eskalationen musste der Asylbewerber die Nacht in der Zelle verbringen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Beamten beschlagnahmten die bei der Tat genutzte Kette des jungen Mannes.

Bendestorf (ots) – Heute Morgen kam es gegen 08:45 Uhr zu einem gewaltsamen Angriff auf eine 17-jährige Joggerin in der Straße ‚An den Fischteichen‘. Bei der 17-Jährigen handelt es sich um das Opfer einer Pfefferspray-Attacke, welche sich am 23. November in der Poststraße in Bendestorf ereignet hatte. (Wir berichteten in der Pressemitteilung am 24.11.2015 über diesen Vorfall.) Am heutigen Morgen lief die Jugendliche an drei unbekannten Männern vorbei, die in der Straße ‚An den Fischteichen‘ nahe der Altglascontainer standen. Im Vorbeilaufen erkannte die Jugendliche zwei der Männer wieder. Es waren die Angreifer der Pfefferspray-Attacke etwa einen Monat zuvor. Plötzlich seien die Männer ihr gefolgt. Ein Täter habe sie zu Boden gerissen, die zwei anderen Männer traten und schlugen anschließend auf sie ein. Hierbei wurde die Jugendliche am Kopf und im Bauchbereich getroffen. Dann flüchteten die unbekannten Angreifer zu Fuß in Richtung ‚Im Alten Dorfe‘. Die 17-Jährige rief schließlich die Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den drei flüchtigen Tätern blieb erfolglos. Beamte brachten die leicht verletzte Jugendliche nach Hause. Die Polizei in Jesteburg bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang etwas beobachtet haben oder Hinweise zu den folgend beschriebenen Tätern machen können, sich unter Tel. 04183/3473 zu melden. Die Täter können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter: ca. 1,85 m groß, südländisches Aussehen, kurze, dunkle Haare, Kleidung: dunkel braune Lederjacke, dunkle Hose, schwarze „Chucks“ 2. Täter: ca. 1,80 m groß, südländisches Aussehen, schwarze, gestylte Haare, Brille, Kleidung: dunkle Jacke und Hose 3. Täter: südländisches Aussehen, kurze, schwarze Haare, dunkle Kleidung.

Linz: In der „Transitunterkunft“ im ehemaligen Postverteiler-Zentrum beim Linzer Hauptbahnhof passierte in der Nacht auf Dienstag eine Schlägerei, an der rund 20 Marokkaner beteiligt waren. Laut Polizei zerlegten die Kontrahenten Feldbetten und gingen mit Eisenrohren aufeinander los. Drei Helfer des Roten Kreuzes, die schlichtend eingreifen wollten, wurden verletzt.

Bad Aibling
: […] Mit Ausnahme eines Beziehungsstreits, bei dem Gewalt im Spiel war, waren an allen Konflikten Asylbewerber beteiligt. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Los ging die Serie der Einsätze gegen 19.30 Uhr am Kolbermoorer Bahnhof, wo die Bundespolizei bei der Festnahme von drei jugendlichen Schlägern aus Afghanistan Unterstützung benötigte. Der Zugbegleiter eines Meridian hatte das Trio – alle drei Afghanen wiesen laut Bundespolizei beim Alkotest einen „hohen Promillewert“ auf – zuvor von der Weiterfahrt ausgeschlossen, da es keinen Fahrschein hatte. Auf dem Bahnsteig in Kolbermoor eskalierte die Situation schließlich. Einer der Afghanen schlug die Schaffnerin mit dem Kopf gegen einen Waggon des Zuges, der Lokführer bekam einen Faustschlag ins Gesicht ab. Beide wurden bei den Attacken verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. […]

Eidelstedt – Besenstiele, Holzlatten: Mit diversen Gegenständen bewaffnet sind in der Nacht zum Mittwoch rund 60 Bewohner der Erstaufnahme im Hörgensweg (Eidelstedt) aufeinander losgegangen. Dabei wurden acht Männer leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, kam es aus noch ungeklärter Ursache zum Streit zwischen mehreren Menschen. Dann schlugen die Kontrahenten mit Besenstielen und Holzlatten aufeinander ein. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnten den Streit nicht schlichten und alarmierten die Polizei. Als die Beamten die Unterkunft erreichten, trafen sie auf ein großes Durcheinander. Eine Schlägerei war allerdings nicht mehr festzustellen. Acht Männer im Alter von 15 bis 30 Jahren wiesen leichte Verletzungen, zumeist Prellungen, auf. Zwei von ihnen (16, 22) wurden mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.

Kiel: Die Polizei war um 13 Uhr alarmiert worden. Zu dem Zeitpunkt prügelten sich in der ehemaligen Marineschule in der Arkonastraße mehrere Flüchtlinge arabischer Herkunft. Da die Lage unübersichtlich war, wurden von der Polizei sofort zehn Streifenwagen zur Einrichtung geschickt. Der Kieler Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Der Streit selbst wurde von den Polizeibeamten schnell beendet. Eine Ursache für den Konflikt konnten die Beamten noch nicht ermitteln. Die Befragungen dauern an. Der Einsatz selbst wurde laut Polizei nach einer Stunde beendet.

Wuppertal/Remscheid: Im Fall des brutalen Überfalls auf den Lenneper Pfarrer Jürgen B. im Pfarrhaus St. Bonaventura in der Nacht zum 10. November hat die Polizei einen der beiden Täter in einem Asylbewerberheim in Düsseldorf festgenommen. Der Mann, ein 28-jähriger Albaner, hat die Tat gestanden. Von seinem Komplizen fehlt aber weiter jede Spur. Von ihm kenne er lediglich einen Spitznamen, gab der 28-Jährige bei der Vernehmung zu Protokoll. „Wir halten das nicht für glaubwürdig“, sagte am Montag Wolf-Tilman Baumert, Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Die Ermittler halten es für möglich, dass sich der zweite Täter weiterhin im Bergischen aufhält und bitten um Hinweise.

Dachau / Regensburg: In Dachau waren sechs Bewohner betroffen. Außerdem hat es drei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma erwischt, die in der Unterkunft eingesetzt waren. Zur Schlägerei kam es am Mittwoch (30.12.15) kurz nach 21 Uhr. Die „Opfer“ wurden getreten, Scherben flogen herum, Glasflaschen zersplitterten, Fensterscheiben gingen zu Bruch. In der Unterkunft in Dachau sind derzeit 300 Menschen untergebracht. An der Schlägerei beteiligten sich rund 70 Syrer und Afghanen. Die Polizei nahm zehn der Beteiligten in Gewahrsam, setzte sie aber später wieder auf freien Fuß. Der Rädelsführer wurde in eine Unterkunft in München verlegt. Die Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft in der Regensburger Clermont-Ferrand-Alle ereignete sich ebenfalls am Mittwoch (30.12.15). Insgesamt 20 Personen von zwei Großfamilien hatten laut Polizei aufeinander eingeschlagen. Einige Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Insgesamt waren 12 Beamte im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Eine der beiden Familien wurde in eine andere Regensburger Unterkunft gebracht.

Ingolstadt: Das Personal eines Verbrauchermarktes in der Regensburger Straße in Schrobenhausen bemerkte an Heiligabend gegen 12:20 Uhr drei verdächtige Männer im Geschäft. Als die Männer das Geschäft bereits verlassen und sich entfernt hatten wurde über die Überwachungsanlage festgestellt, dass zumindest einer der Verdächtigen Zigaretten im Wert von zirka 100 Euro gestohlen hatte. Der Diebstahl wurde bei der Polizeiinspektion Schrobenhausen angezeigt. Am Montag gegen 13:55 Uhr wurde einer der drei verdächtigen Männer erneut im Geschäft festgestellt als er mehrere Dosen Bratheringe unter seiner Jacke versteckte.Der Geschädigte hielt ihn fest und übergab ihn den Beamten der Polizeiinspektion Schrobenhausen. Bei dem Täter, der für beide Ladendiebstähle geständig ist, handelt es sich um einen 34-jährigen Asylbewerber, der in Schrobenhausen wohnt.

Freiburg (ots) Am späten Dienstagabend kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber in Rheinfelden zu einem folgeschweren Zwischenfall. Zwei Bewohner nordafrikanischer Herkunft gerieten aus bislang nicht bekannten Gründen miteinander in Streit. Dieser eskalierte und mündete in eine Messerattacke. Hierbei stach der jüngere der Streitenden auf seinen Gegner ein und verletzte ihn erheblich. Das 32-jährige Opfer musste nach notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Dieses konnte er mittlerweile wieder verlassen. Die Polizei nahm den Messerstecher noch am Tatort fest. Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte Haftbefehl gegen den 19-jährigen Beschuldigten wegen gefährlicher Körperverletzung.