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vogelJPGDer hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) wurde für eine Woche bei Facebook gesperrt. Dabei wurde das oben gezeigte Foto gelöscht, das Pierre Vogel in einem IS-Hoody zeigt. Das Bild hatte Tipi auf Vogels Facebook-Seite gefunden. Dort ist es nach Angaben Tipis aber wieder verschwunden. Read more


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hastalavistaMorgen, Sonntag den 19.07.2015 heißt es in Hagen „Hasta la vista, Salafista – islamischen Extremismus bekämpfen“. Die Bürgerbewegung PRO NRW veranstaltet eine Kundgebung vor dem „Magrib Grill“ in der Bahnhofstraße 49. Der „Magrib Grill“ hat nicht nur einen hassbuchkonformen Extrabereich für Frauen, man ist auch stolz darauf, dass dort die Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie, Initiator der unseligen LIES-Aktion, der schon mehrfach unter Terrorismusverdacht gestandene Sven Lau und sein Freund im islamischen Ungeist Pierre Vogel ein und aus gehen. Morgen feiern die Rechtgläubigen im Magrib das Zuckerfest. Auch Abdul Adhim Kamouss, der durch die Jauchsche Quasselsendung bekannt gewordene Schrei- und Lügenimam ist dort Gast. Der Staatsschutz hat den Imbiss im Auge. PRO NRW will aufmerksam machen auf das Salafistennest. Treffpunkt ist morgen um 13:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz.


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Für viele überraschend haben sich am 14. Juni in einem Park in Mönchengladbach der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, und der salafistische Prediger Sven Lau zu einem Streitgespräch getroffen. Nachdem wir vor ein paar Tagen bereits einen Ausschnitt gezeigt haben, hier nun das komplette, von einem „Libertären“ moderierte Doppelinterview in voller Länge.


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Am Sonntag hat der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, in Mönchengladbach ein Streitgespräch mit dem salafistischen Prediger Sven Lau geführt. Lau gehört zusammen mit Pierre Vogel und dem Ex-Rapper Deso Dogg, der im Nahen Osten am „Heiligen Krieg“ teilnimmt, zu den bekanntesten Vertretern des radikalen Islam in Deutschland.


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IMG_7529Am Samstag fand deutschlandweit wieder eine umfangreiche Koranverteilungsaktion der Salafisten statt. Daher machte ich mich auf den Weg, um mir das Treiben der Korangläubigen in München anzusehen. Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit. Kritik wird meist nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Solange in Deutschland der Terror nicht hautnah erlebbar ist, grasen die Schafe eben weiterhin sorglos auf der Weide und denken, dass die Metzger weit weg sind.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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liesEs ist wieder so weit: heute, am Gründungstag der Bundesrepublik, verteilen Anhänger der LIES-Aktion wieder ihre Korane in deutschen Fußgängerzonen. Das muss man gar nicht schlecht finden, denn so erhalten mehr Menschen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die grausamen Inhalte zu informieren. Außerdem ergibt sich die Gelegenheit, bei den gläubigen Muslimen einmal nachzufragen, wie sie zu bestimmten Aussagen ihres Glaubens stehen. Read more


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dantschke2Am 4. Mai fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bonn und die Welt“ in der Deutschen Welle eine Expertendiskussion zum Thema Extremismusprävention (Titel: „Wenn das Leben radikal wird“) statt. Deutschlands Nummer eins der Extremismusexperten, die auch in Bonn sattsam bekannte Claudia Dantschke (Foto), wurde unterstützt von dem Englisch sprechenden Afghanen Masood Karokhail, Direktor von „The Liaison Office“, und Morteza Emami von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der internationale Beziehungen an der Universität Duisburg Essen studiert. Moderiert wurde die Diskussion von General-Anzeiger-Redakteur Frank Vallender, früher begeisterter Hofschreiber des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, jetzt, wo dieser aufgeflogen und praktisch nicht mehr existent ist, zum Experten für Islam und Salafismus avanciert. Etwa 90 Teilnehmer waren gekommen, die sich beim Eintritt einer Taschendurchsuchung unterziehen mussten!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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sven_lauHinweisen zufolge wollte der Konvertit Sven Lau (Foto), einer der führenden Köpfe der aktiven Mohammedaner-Szene (hier Arbeitsgruppe Salafisten) aus Mönchengladbach, wieder einmal nach Syrien reisen, diesmal aber offenbar nicht aus „humanitären Gründen“, sondern um todesmutig im Dschihad zu kämpfen. Das hat leider nicht geklappt: Im Januar entzog ihm seine Heimatstadt den Reisepass und beschränkte die Gültigkeit seines Personalausweises auf Deutschland. Lau klagte vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen diese diskriminierende Maßnahme und verlor.

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salafis-2Wie Verfassungsschutzpräsident Maaßen in Berlin mitteilte, sei die Zahl der Salafisten von 7000 Anfang des Jahres jetzt auf 7300 angewachsen. Rund 680 davon reisten von Deutschland in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien oder in den Irak aus. Ein Drittel sei schon wieder zurückgekehrt, 50 davon mit Kampferfahrungen. 85 seien für Allah gefallen und dürften sich jetzt islamkonform zur Belohnung bei ihren 72 Jungfrauen austoben. Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete halte unvermindert an, teilte Maaßen laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung mit. Er gehe davon aus, dass die Salafisten in Deutschland einen islamischen Staat errichten wollen.

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hary_m.Neue Erkenntnisse über den Salafismus brachte die am 24. März vom RBB gesendete unterhaltsame 45-minütige (unislamische) Reportage „Dschihad in den Köpfen“ (Berlin und die Gotteskrieger), in der die Autoren des RBB in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost zeigen, wie der 25-jährige Berliner Gökhan zum fanatischen Gotteskrieger wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam. Außerdem kommen ein unislamischer Anhänger der Dschihadisten-Szene und der gute, islamische und fernsehbekannte Imam Ender Cetin, Gemeindevorsteher der außerhalb jeglichen radikal-muslimischen Verdachts stehenden Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln zu Wort, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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abou_nagieSeit heute steht der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie (Foto, Mitte) wegen Betruges vor dem Kölner Amtsgericht, wo ihm unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen vorgeworfen wird, 54.000 Euro an Sozialleistungen zu Unrecht bezogen zu haben (PI berichtete). Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft verfügt der Angeklagte über weit ausreichende Einkünfte, die er verschwiegen habe. Gleich zu Beginn musste die Verhandlung unterbrochen werden. In einem Video hatte Abou-Nagie seine „Brüder und Schwestern“ aufgefordert, zur Verhandlung zu kommen und sich da „islamisch“ zu benehmen. Das taten die dann auch. Read more


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razzia_bonnMit dem Islam ist es wie mit der Hydra (schlangenähnliches Ungeheuer aus der griechischen Mythologie: Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich). Die Vereine „DawaFFM“ und „Islamische Audios“ wurden schon verboten. Der damalige Bundesinnenminister Friedrich hatte im Jahr 2012 noch einmal konsequent durchgegriffen und den Verein „Millatu Ibrahim“ (Leiter Super-Dschihadist Denis Cuspert) in Solingen verboten, der die gewaltsamen Ausschreitungen Anfang Mai 2012 in Solingen und Bonn in „Kampfvideos“ legitimiert und zu weiteren Gewalttaten aufgerufen hatte. In einem Naschid (Propaganda- und Kampflieder für den gewaltsamen Dschihad gegen die sogenannten Ungläubigen) vom 12. Mai hätten Anführer der Organisation zudem massive Gewalt („Abrechnung mit Deutschland“) angekündigt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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