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dantschke2Am 4. Mai fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bonn und die Welt“ in der Deutschen Welle eine Expertendiskussion zum Thema Extremismusprävention (Titel: „Wenn das Leben radikal wird“) statt. Deutschlands Nummer eins der Extremismusexperten, die auch in Bonn sattsam bekannte Claudia Dantschke (Foto), wurde unterstützt von dem Englisch sprechenden Afghanen Masood Karokhail, Direktor von „The Liaison Office“, und Morteza Emami von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der internationale Beziehungen an der Universität Duisburg Essen studiert. Moderiert wurde die Diskussion von General-Anzeiger-Redakteur Frank Vallender, früher begeisterter Hofschreiber des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, jetzt, wo dieser aufgeflogen und praktisch nicht mehr existent ist, zum Experten für Islam und Salafismus avanciert. Etwa 90 Teilnehmer waren gekommen, die sich beim Eintritt einer Taschendurchsuchung unterziehen mussten!

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sven_lauHinweisen zufolge wollte der Konvertit Sven Lau (Foto), einer der führenden Köpfe der aktiven Mohammedaner-Szene (hier Arbeitsgruppe Salafisten) aus Mönchengladbach, wieder einmal nach Syrien reisen, diesmal aber offenbar nicht aus „humanitären Gründen“, sondern um todesmutig im Dschihad zu kämpfen. Das hat leider nicht geklappt: Im Januar entzog ihm seine Heimatstadt den Reisepass und beschränkte die Gültigkeit seines Personalausweises auf Deutschland. Lau klagte vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen diese diskriminierende Maßnahme und verlor.

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salafis-2Wie Verfassungsschutzpräsident Maaßen in Berlin mitteilte, sei die Zahl der Salafisten von 7000 Anfang des Jahres jetzt auf 7300 angewachsen. Rund 680 davon reisten von Deutschland in den “Heiligen Krieg” nach Syrien oder in den Irak aus. Ein Drittel sei schon wieder zurückgekehrt, 50 davon mit Kampferfahrungen. 85 seien für Allah gefallen und dürften sich jetzt islamkonform zur Belohnung bei ihren 72 Jungfrauen austoben. Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete halte unvermindert an, teilte Maaßen laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung mit. Er gehe davon aus, dass die Salafisten in Deutschland einen islamischen Staat errichten wollen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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hary_m.Neue Erkenntnisse über den Salafismus brachte die am 24. März vom RBB gesendete unterhaltsame 45-minütige (unislamische) Reportage „Dschihad in den Köpfen“ (Berlin und die Gotteskrieger), in der die Autoren des RBB in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost zeigen, wie der 25-jährige Berliner Gökhan zum fanatischen Gotteskrieger wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam. Außerdem kommen ein unislamischer Anhänger der Dschihadisten-Szene und der gute, islamische und fernsehbekannte Imam Ender Cetin, Gemeindevorsteher der außerhalb jeglichen radikal-muslimischen Verdachts stehenden Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln zu Wort, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt.

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abou_nagieSeit heute steht der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie (Foto, Mitte) wegen Betruges vor dem Kölner Amtsgericht, wo ihm unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen vorgeworfen wird, 54.000 Euro an Sozialleistungen zu Unrecht bezogen zu haben (PI berichtete). Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft verfügt der Angeklagte über weit ausreichende Einkünfte, die er verschwiegen habe. Gleich zu Beginn musste die Verhandlung unterbrochen werden. In einem Video hatte Abou-Nagie seine „Brüder und Schwestern“ aufgefordert, zur Verhandlung zu kommen und sich da „islamisch“ zu benehmen. Das taten die dann auch. Read more


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razzia_bonnMit dem Islam ist es wie mit der Hydra (schlangenähnliches Ungeheuer aus der griechischen Mythologie: Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich). Die Vereine „DawaFFM“ und „Islamische Audios“ wurden schon verboten. Der damalige Bundesinnenminister Friedrich hatte im Jahr 2012 noch einmal konsequent durchgegriffen und den Verein „Millatu Ibrahim“ (Leiter Super-Dschihadist Denis Cuspert) in Solingen verboten, der die gewaltsamen Ausschreitungen Anfang Mai 2012 in Solingen und Bonn in „Kampfvideos“ legitimiert und zu weiteren Gewalttaten aufgerufen hatte. In einem Naschid (Propaganda- und Kampflieder für den gewaltsamen Dschihad gegen die sogenannten Ungläubigen) vom 12. Mai hätten Anführer der Organisation zudem massive Gewalt („Abrechnung mit Deutschland“) angekündigt.

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schuleIn unmittelbarer Nähe der König-Fahd-Akademie befindet sich im salafistisch geprägten Bonner Stadtteil Mehlem mit vielen Konvertiten die umstrittene „Katholische“ Domhofschule (offene Ganztagsschule) mit Schülern aus 30 Nationen. Der Ausländeranteil ist mit angeblich 60 Prozent sehr hoch, mehrheitlich handelt es sich hierbei um Schüler aus streng religiösen arabischen Familien. Schuldirektorin Isabel Schachtschneider hat das Amt 2012 von Annie Kawka-Wegmann (kl.Bild, ganz re.) übernommen, die seinerzeit das Handtuch geworfen hatte. Die 36-Jährige Kämpferin für Integration ist eifrig bemüht, die Islamisierung gesellschaftsfähig zu machen. Nicht alle katholischen Eltern begrüßen dieses Engagement.

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(Quelle: Blu News)


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Die russische Video-Nachrichtenagentur mit Sitz in Berlin, RuptlyTV, überträgt heute den “Battle of the year” zwischen den Pegida-Anhängern und den Salafisten um Pierre Vogel und Sven Lau LIVE aus Wuppertal (Beginn der Kundgebung: 15 Uhr). Für die Pegida-Seite sind als Redner Lutz Bachmann (Dresden), Michael Stürzenberger (München), Tatjana Festerling (Hamburg), Michael Viehmann (Kassel), Christine Anderson (Frankfurt) und Edwin “der Holländer” eingeplant.

» Liveticker bei der Wuppertaler Rundschau


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Salafismusdiskussion_0In Stuttgart fand vergangen Dienstag eine Podiumsdiskussion zum Thema Salafismus statt. Der Einladung der Stuttgarter Nachrichten für diesen Abend waren 250 meist ältere Interessierte in die Sparda-Welt am Stuttgarter Hauptbahnhof gefolgt. Podiumsteilnehmer waren (von li.n.re.) Franz Feyder, leitender Redakteur des Recherchepools der Stuttgarter Nachrichten und promovierter Islamwissenschaftler, Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg (SPD), Dr. Bernhard Lasotta, Integrationspolitischer Sprecher der CDU.  Moderiert wurde die Runde von Chefredakteur Dr. Christoph Reisinger. Zugeschaltet war Prof. Assaf Moghadam, Direktor Akademische Lehre am Institut für Terrorabwehr der Freien Universität Herzliya, Israel.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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fahd_akademieAus Anlass des Todes des saudischen Königs Abdullah hat die Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg, Simone Stein-Lücke (CDU, kl.Foto,re.), in einem Schreiben an die Leitung der radikal-muslimischen König-Fahd-Akademie (wo es „den besten Koranunterricht gibt“) ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. „Unsere Anteilnahme gilt der Familie König Abdullahs, die Träger der Fahd-Akademie ist, und den Menschen Saudi Arabiens”, so Stein-Lücke. Weiter schreibt sie: „Trotz des traurigen Anlasses möchte ich dieses Schreiben auch zum Anlass nehmen, der König-Fahd-Akademie für ihre Beteiligung an der Aktion Godesberger für ein friedliches Zusammenleben zu danken. Sie haben hiermit ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt gesetzt.“

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cdu_podiumsdiskussionWohl schon wieder einmal aus aktuellem Anlass fand am Dienstagabend in der Salafisten-Wohlfühlstadt Bonn eine CDU-Podiumsdiskussion über Salafismus statt, obwohl in Bonn natürlich weit überwiegend friedliche Korangläubige leben, die ganz wesentlich zum monokulturellen Leben der bunten Stadt beitragen, wie uns immer wieder versichert wird.

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