Schweden: Moslems köpfen voller Stolz Katze

Einen widerlichen Akt orientalischer Barbarei erlaubten sich einige in Schweden ansässige Tunesier mit einer Katze. Die Vorfahren der Schweden von morgen schnitten dem Tier kurzerhand den Kopf ab, und hielten diesen, ebenso wie den Körper und das dafür verwendete Messer, „mutig“ in eine Kamera.

Weil das noch nicht reicht, teilten sie diesen Moment stolzer orientalischer Männlichkeit via Facebook mit dem Rest der schweden- und weltweiten Internetgemeinde.

Immerhin fühlte sich die schwedische Polizei noch zuständig und ermittelte die Täter anhand ihrer Facebook-Profile: Hama Tchaki ist der offenkundige Rädelsführer und hält im Mittelpunk stehend den Katzenkopf. Youssef Ben Ali hält den Katzenkörper und das Messer, des sicher als Schächtübung deklarierten barbarischen Aktes der Tierquälerei. Kuorbam Uomama ist der Anlehnungsbedürftige mit der Baseballkappe und im Hintergrund drängt sich noch Firas Mani auf das Foto, um in dieser Heldengalerie ja nicht vergessen zu werden.

Ob das Orientalen-Quartett mit Konsequenzen zu rechnen hat? Vielleicht bleibt es bei freundlichen Ermahnungen, da sie ja nicht wissen konnten, dass man das in Schweden nicht darf. Vielleicht müssen sie auch das schwedische Tierschutzgesetz abschreiben – oder bei glaubhaft gemachtem Analphabetismus Sozialstunden in einem Streichelzoo schieben.

Man könnte sich weiter sarkastisch mit dieser Viererbande auseinandersetzen, wenn das alles nicht so ernst wäre. Während sich ihre altschwedischen männlichen Altersgenossen damit beschäftigen, wie man gendergerecht einem Mädchen den Hof macht und seine Aggressivität kontrolliert, üben diese Neu-Schweden einfach mal so das Messern und den Nach-Weltfinanzcrash-Bürgerkrieg. Vielleicht getreu dem Motto: „Heute messern wir Katzen und morgen die ganze Welt?“

Es passiert alles vor unseren Augen. Keine Claudia Roth – oder ihr schwedisches Pendant Asa Romson – soll hinterher einmal behaupten, man habe es nicht gewusst!