Leiche lag 6 Wochen in Asylwohnheim

torgauerstrDie Stadt Leipzig hat letztes Jahr einen der ihr anvertrauten Schützlinge verloren. Er lebte im Asylwohnheim auf der Torgauer Straße. Seit Mai letzten Jahres ist er tot. Bei der Recherche zur Frage wer dieser Mann war trat Interessantes zu Tage.

Die Bild berichtete am Freitag:

Die Firma „A&S Laval“ des ehemaligen Leipziger VoPo-Generals Gerhard Straßenburg (70) wird einen sehr lukrativen Auftrag verlieren. Am 30. September läuft ihr Vertrag zum Betreiben des Asylbewerberheims in der Torgauer Straße aus – und wird nicht verlängert. Das erklärte Sozial-Dezernent Prof. Thomas Fabian (58, SPD) im Stadtrat. Fabian: „Und lassen Sie es mich ganz offen sagen: Wir schauen, ob es einen geeigneteren Betreiber gibt.“ „A&S Laval“ erhielt 2013 von der Stadt 1,46 Mio. Euro zum Betreiben der Torgauer Straße. Für weitere 400.000 Euro, die Leipzig der Firma zur Instandsetzung des Hauses bereit gestellt hat, gibt es keine Abrechnungen. Und nicht zuletzt blieb im August 2013 die Leiche des Libanesen Hashim Y. (†34) sechs Wochen lang von Straßenburgs Firma unentdeckt. Geeignetere Betreiber gibt es da sicher genug.

Gefunden wurde die Leiche am 13. Juni 2013, die Obduktion ergab einen Todeszeitpunkt in der ersten Maiwoche 2013. Jetzt haben wir Juli 2014. Es ging niemand ins Gefängnis, es wurde keine Straße nach Hashim Y. benannt. Was war da los? Wurde Hashim Y. von einem Asylmitbewerber gemessert oder von Nazis überfallen? Die LVZ-online schrieb im August letzten Jahres:

„Wir bedauern diesen Todesfall sehr“, sagte Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst am Mittwoch. „Derzeit prüfen wir, welche weiteren Maßnahmen zu treffen sind.“ Eine umfassende Bewertung des Todes sei der Stadt jedoch erst nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft möglich.

Dazu, warum der Mann wochenlang unbemerkt tot in der Unterkunft lag, teilte das Rathaus mit, dass die Wohnungen nur in Einzelfällen kontrolliert würden – beispielsweise bei schweren Krankheiten. Innerhalb ihrer Residenzpflicht könnten sich die Asylbewerber zudem über einen längeren Zeitraum auch außerhalb der für sie vorgesehenen Unterkunft aufhalten.

In der Sendung „Exakt“ berichtet der MDR am Mittwochabend, dass sich Bewohner über starken Geruch aus dem Zimmer des 34-Jährigen beschwert hatten. Weiter heißt es, dass Freunde des seit zehn Jahren in Deutschland lebenden Toten nun schwere Vorwürfe gegen die Heimleitung erheben. Insbesondere fragen sie, weshalb niemand den Libanesen vermisst habe. Möglicherweise starb er an den Folgen seiner Drogensucht. Der Leichnam wurde inzwischen in den Libanon überführt und in Beirut bestattet. Die Kosten dafür wurden mit Spenden beglichen.

Nach Angaben der Stadtverwaltung leben in dem Heim in der Torgauer Straße derzeit 295 Asylbewerber und Geduldete. […]

Die Bild wurde im August noch etwas genauer:

Strafrechtlich ist der Fall allerdings nicht mehr relevant. Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz: „Wir sehen keine Veranlassung, gegen Stadt oder Heim-Betreiber zu ermitteln.“ Denn wenn ein mündiger Mensch unentdeckt tot in seiner Wohnung liegt, ist das keine Straftat. Hashim Y. starb an einem Heroin-Cocktail.

Und ein paar Tage später:

Gut 290 Asylbewerber (meist junge Männer) leben bereits in Heim Torgauer Straße. Erst vor wenigen Tagen geriet das Haus in die Schlagzeilen: Sechs Wochen war dort die Leiche des drogensüchtigen Asylbewerbers Hashim Y. (†34) aus dem Libanon unentdeckt geblieben.

Ein offenes Geheimnis: Hinter den Mauern gibt es eine Drogenszene. Viele Flüchtlinge leben dort seit Jahren, sind frustriert, kriegen den Lagerkoller.

Die Bild recherchierte weiter:

Hisham Y. rutschte ins Drogenmilieu ab. Er lebte seit 12 (!) Jahren in Asylbewerberunterkünften. […]

Wieso ist der Drogenkonsum im Heim Torgauer Straße nicht nur möglich, sondern augenscheinlich auch so hoch? Moritz:„In der Torgauer Straße leben vorwiegend alleinstehende Männer, die wegen der deprimierenden Umstände besonders anfällig für den Drogenkonsum sind und zur Finanzierung oft Handeln.“ Heißt: kriminell werden. Ein Bewohner erzählt BILD: „Die Junkies fixen in den Hauseingängen und lassen ihre Spritzen liegen. Viele verkriechen sich aber in ihre Wohnungen!“ Und das ist schwierig für die Polizei! Sprecher Daniel Kapferer: „Eine offene, einsehbare Konsumenten-Szene, ist uns dort nicht bekannt. Ohne dass wir alarmiert werden oder ein konkreter Tatverdacht besteht, dürfen wir auch nicht auf das Gelände.“

Fassen wir zusammen: In Deutschland werden Asyl-Biotope betrieben, in denen Personen über einen Zeitraum von zehn Jahren und länger völlig unbehelligt von der Polizei Drogen konsumieren und damit handeln können. Hashim Y. war einer dieser Kriminellen, doch er wurde nicht abgeschoben. Stattdessen haben wir ihn zwölf Jahre lang durchgefüttert, was mindestens 60.000 Euro gekostet hat. Zwölf Jahre, in denen Hashim Y. Gelegenheit hatte, andere drogenabhängig zu machen. Nach zwölf Jahren Aufenthalt wurde dieses Subjekt immer noch als Asylbewerber bezeichnet, er war also kein anerkannter Asylant. Warum ist Hashim Y. nicht im Libanon an Heroin gestorben, warum bei uns?

Weil wir blöd sind. Wir nehmen Libanesen nämlich nur auf und schieben keine ab, selbst hochgradig Kriminelle nicht.

Und so sieht das in der Ausländer-Statistik für 2013 aus:

34.840 Libanesen sind in Deutschland amtlich erfasst. Davon leben 23.544 Libanesen hier seit über 10 Jahren.

Nur 9.294 Libanesen haben aber einen unbefristeten Aufenthaltstitel. Darunter könnten sich zum Beispiel Personen befinden, die sich aufgrund ihrer Qualifikation auf irgendeine Art und Weise hier nützlich machen, worauf die von dieser Volksgruppe abgegriffenen Hartz-IV-Zahlungen allerdings nicht schließen lassen: 29.749 Libanesen kassierten im Jahr 2013 insgesamt rund 160 Mio. Euro Hartz IV.

17.068 haben einen befristeten Aufenthaltstitel. Und zwar wegen Erwerbstätigkeit (254), aus humanitären Gründen (5923), aus familiären Gründen (9198) und sonstigen Gründen (1693).

8478 weitere Libanesen verdanken ihren Aufenthalt der Bürokratie (2431 in Antragsbearbeitung), der EU (311) und sonstigem Gutmenschentum (3505 geduldet, 626 gestattet).

1596 Libanesen sind hier ohne jede Aufenthaltsberechtigung.

Von den 34.840 im Land befindlichen Libanesen sind 20.563 Männer.

Im Ausländerzentralregister sind für 2013 lediglich 291 Libanesen-Fortzüge vermerkt – wohin auch immer. 62 Libanesen starben letztes Jahr in Deutschland (darunter der heroinsüchtige Hashim Y.). 1347 Libanesen verschwanden auf unerklärliche Weise aus dem Register, sind also abgetaucht und offiziell nicht mehr da. Gleichzeitig kamen 1804 neue hinzu.

Der Anteil der Moslems beträgt im Heimatland Libanon geschätzte 60%. Viele Christen sind aus dem Libanon geflohen. Leider nicht zu uns, sondern nach Brasilien.

Soweit zur Statistik. Zum Fall Hashim Y. ist noch zu sagen, dass er gerne von der Asylindustrie vorgeschoben wird, um die Asylbewerberunterbringung zu verteuern. Es soll mehr „dezentralisiert“, neu gebaut, saniert und bemuttert werden. Deswegen hat PI den Fall noch einmal aufgerollt.

» LVZ: Initiative fordert eigene Wohnungen für Asylbewerber
» Bild: So leben Asylbewerber in Leipzig wirklich
» Bild: Liste der Asylwohnheime in Leipzig
» Bild: Ausländerbeauftragter Martin Gillo in hellster Aufregung
» LVZ: Grüne gegen „Massenunterkünfte“
» LVZ: Eltern kritisieren Asylbewerber-Unterkunft
» Bild: Geschäft muss Asylbewerbern weichen
» LVZ: Chaotische Standortwahl für neues Asylwohnheim
» LVZ: Schon wieder neue Pläne in Sachen Asylwohnheime




NRW bezahlt PR-Experten für Flüchtlingsfragen

von_lonskiDer ehemalige WDR-Reporter Frederik von Lonski (Foto) bekommt vom Land NRW pro Monat einen fünfstelligen Betrag aus Steuergeldern. 20 Stunden pro Woche beschäftigt ihn die Bezirksregierung in Arnsberg als externen PR-Berater, der laut Westdeutscher Allgemeinen Zeitung ausschließlich für die Öffentlichkeitsarbeit in Flüchtlingsfragen zuständig ist.

Die WAZ berichtet:

[…] Der Berater bezeichnet sich selbst als Experte für Krisenkommunikation. Er betreibt eine PR-Agentur und schult Politiker sowie Verwaltungen zum Beispiel in Interviewtechniken. Für das Landesinnenministerium übernahm er mehrere Aufträge. Offensichtlich soll er jetzt reparieren, was in der Vergangenheit in Arnsberg auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise alles schief gelaufen ist. Denn vor gut einem Jahr stand die Bezirksregierung – und mit ihr die Pressestelle – tatsächlich im Feuer. Der Zustrom von Hilfesuchenden überforderte die Behörde genauso wie die Minister in Berlin und Düsseldorf.

Laut WAZ möchte von Lonski seinen Namen nicht öffentlich in den Medien lesen. So schreibt die Zeitung:

Der PR-Berater selbst möchte nicht, dass sein Name in der Zeitung steht. Als die WESTFALENPOST mit ihren Recherchen in dieser Angelegenheit begann, nahm der Mann selbst Kontakt mit unserer Redaktion auf. Offiziell wollte er sich jedoch nicht äußern. Kurz danach schickte seine Rechtsanwältin einen Brief, in dem sie die WP aufforderte, auf eine Namensnennung zu verzichten, um die Persönlichkeitsrechte ihres Mandanten zu wahren. Denn der PR-Fachmann ist ein gebranntes Kind. Im Juni 2015 berichtete der Kölner Express, dass der Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers ihn als Berater engagiert habe, um die Aufarbeitung des SEK-Skandals zu begleiten. Polizisten des Sondereinsatzkommandos der Domstadt hatten sich schwere Verfehlungen geleistet und damit auch ihren Chef in Schwierigkeiten gebracht. Allerdings war der Berater gleichzeitig als Journalist für den WDR tätig, hätte also Einblick in die zukünftige Berichterstattung des Senders über Albers haben können. Der WDR trennte sich anschließend von seinem Mitarbeiter.

Auf der Website des Kölner Express kann man den Namen des geschassten WDR-Mitarbeiters Frederik von Lonski noch finden. Ob dieser Fall die Arnsberger Pressestelle, wie laut WAZ-Artikel beabsichtigt, tatsächlich „entlastet“?

Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Arnsberg:

Christoph Söbbeler
Pressesprecher
Telefon 02931 82-2120
Telefax 02931 82-2467
E-Mail: christoph.soebbeler@bezreg-arnsberg.nrw.de

Georg Hennecke
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 02931 82-2121
Telefax 02931 82-40296
E-Mail: georg.hennecke@bezreg-arnsberg.nrw.de




Afrikanische Invasionstruppe nach ihrer Ankunft im Hafen von Motril (Granada, Spanien).

Reisewetter! Afrikanischer Invasions-Ansturm auf Spanien

Seit Ende vergangener Woche nutzen afrikanische Invasoren das gute Wetter für einen weiteren Ansturm auf die spanische Küste. Wie spanische Medien berichten landeten hunderte Illegale in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta an. In der Region Murcia, im Südosten Spaniens drangen am Wochenende binnen 48 Stunden rund 500 Invasoren in etwa 50 Booten ein, berichtet auch die Nachrichtenagentur „Europa Press„. In Andalusien waren es weitere rund 100.

Vor Ceuta sollen drei Afrikaner ertrunken sein, als eines der Boote kenterte. Gemäß einem Bericht von „Elpais“ sollen sie aber von ihren Schleppern gezwungen worden sein ins Wasser zu springen. Weitere Eindringlinge wurden in Cadiz und den Gewässern vor Granada gemeldet. Zum Großteil handelte es sich, wie gewöhnlich, um junge Männer, nur neun Frauen und sechs angeblich Minderjährige sollen sich unter den Versorgungssuchenden befunden haben.

Francisco Bernabé, Statthalter der Regierung in Murcia spricht von einem „koordinierten Angriff“ und erklärte, man werde die notwendige humanitäre Hilfe leisten. Er sagte aber auch, dass die Illegalen ab Montag vor Gericht abgeurteilt würden und gemäß spanischen und europäischen Gesetzen auch ausgewiesen werden können.

Außerdem sollen 50 Boote, die von der Küste Algeriens gekommen waren, durch Luft- und Seeeinsätze abgefangen und zurückgeschickt worden sein, so Bernabé.

Unverminderter Ansturm

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Januar knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Dabei kommen über die zentrale Mittelmeerroute immer noch sehr viel mehr Flüchtlinge in Italien als in Spanien an. Laut dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR trafen in 2017 bisher rund 110000 Bootsmigranten in Italien ein.  Alle über das Internet und Mobilfunk mittels Smartphones bestens informierten illegalen Migranten aus den vorderasiatischen, arabischen und schwarzafrikanischen islamischen Staaten werden die Bezeichnung „Flüchtling“ oder „Flüchtlingskrise“ für sich selbst als Einladung ansehen, illegal die Grenzen von EU-Ländern zu übertreten.

Unsere geschäftsführende Noch-Kanzlerin sowie die Alt-Parteien werden wohl mitsamt der ihnen ergebenen Medien bis zu etwaigen Neuwahlen oder der Bildung einer Minderheitenregierung von der weiteren Zunahme illegaler Migration ablenken.

Es gelte aufgrund der guten Wetterlage derzeit die höchste Alarmstufe an den Küsten, ein weiterer Ansturm wird erwartet, so die Behörden.

Die „höchste Alarmstufe“ ist mehr als angebracht, denn niemand weiss, ob sich unter den „angeschwemmten Goldstücken“ nicht schon der nächste explosive „Barcelona-Tourist“ befindet. (lsg/JS)

Afrikanermob wütet in den Straßen von Gran Tarajal

Unglaubliche Zustände im Hafen von Gran Tarajal




Ausweisung von Illegalen in Berlin zukünftig noch schwieriger

Von CANTALOOP | Was viele Bürger bereits ahnten, bekommt nun aus unserer Bundeshauptstadt eine direkte Bestätigung. Geplante Abschiebungen von illegal hier Eingereisten, Kriminellen, Betrügern oder auch von radikalen Moslems sind politisch nicht mehr erwünscht. Daher setzt man im Senat alles daran, die damit beauftragten Polizeikräfte an der korrekten Ausübung ihrer ohnehin schon schwierigen Aufgaben zu behindern.

Der neueste Coup: es gilt ab sofort eine Nachtruhe, in der die Beamten keine zur Abschiebung vorgesehenen Personen mehr aufgreifen dürfen. Die Sozialsenatorin Elke Breitenbach (LINKE) hat sich erneut durchgesetzt, nachdem sie zuvor schon erreicht hatte, dass Polizeieinheiten nicht mehr nach eigenem Ermessen in Flüchtlingsunterkünfte eindringen dürfen, sondern einen richterlichen Beschluss dazu benötigen. Dadurch gilt eine Asylunterkunft rechtlich wie eine Privatwohnung.

Geplante Abschiebe-Versuche scheitern in Berlin zu 75 Prozent

Es ist deshalb anzunehmen, dass die Abbrecher-Quote von nahezu drei Viertel bei Abschiebe-Versuchen zukünftig noch weiter ansteigt. Nahezu unmöglich soll es werden, irgendjemand des Landes zu verweisen, ganz gleich, welcher Vergehen sich derjenige auch schuldig gemacht hat. Darüber hinaus gilt: wenn ein Abzuschiebender einen Anwalt einschaltet, dann erfährt er seinen angedachten Termin zur Ausreise. Und kann sich entsprechend vorbereiten.

Der anti-bürgerlich dominierte Sozialsenat in Berlin untergräbt damit sehenden Auges geltendes Recht. Und kommt gleichwohl damit durch. Die wenigen geglückten Ausweisungen werden noch seltener werden. Dieses unsägliche Gebaren könnte in Zukunft gar als eine Blaupause für die gesamte Republik gelten. Illegalität gibt es demzufolge nicht mehr. Wem es einmal gelang, hierher zu kommen, hat gewonnen. Der Sozialstaat überhäuft unberechtigte Einwanderer mit Leistungen, von denen sie in ihrer angestammten Heimat nicht einmal träumen können.

Berlin – eine konfuse Mischung aus den Versatzstücken linker Klischees

Dass die vereinigte Berliner Linke hierbei das Gewaltpotential des Islam, der wohl bei den meisten Zuwanderern die zentrale Richtlinie darstellt, gewaltig unterschätzt, ist hinlänglich bekannt. Und wird dennoch billigend in Kauf genommen. Im Umkehrschluss gilt: wer als Bürger gegen diesen Irrsinn votiert, wird als rechtsradikal deklariert – und gesellschaftlich geächtet.

Leidtragende werden hierbei sicherlich auch diejenigen sein, die berechtigte Ansprüche auf Schutz und Asyl haben, aber aufgrund der geradezu grotesken Auslegung der gesetzlichen Richtlinien mit den Sozialschmarotzern, Kriminellen und Betrügern gleichgestellt werden.

Wenn man so will: ein Sinnbild der Unabdingbarkeit. Der Flüchtling als Kontinentenwanderer, wird somit zu einer Art von Götzenbild. Er erhebt alles Fremde zu einer unangreifbaren Figur, vor der das Eigene im Staub zu kriechen hat.




Merkel: Wir haben uns an Afrika versündigt

Am Freitag empfing Angela Merkel 140 Invasionsbetreuer (politisch korrekt: „Flüchtlingshelfer“) im Kanzleramt, würdigte ihr Engagement und nahm sich ihrer Beschwerden über die Steine, die deutsche Behörden ihnen bei der Betüddelung der Versorgungssuchenden in den Weg legten an. Sie würden geradezu sabotiert, was sehr frustrierend sei, beklagte die eine. Ein anderer beschwerte sich, dass die in Deutschland geborenen Kinder der Eindringlinge nicht automatisch den Anerkennungstitel der Eltern erhielten. Europas oberste Invasionschefin versprach sich darum zu kümmern. Aber es bestünde auch dringender Handlungsbedarf im Umgang mit Afrika: „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, wir müssten ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, so Merkel. Deutschland ist also wieder einmal schuld und damit in der Pflicht.

Dass mittlerweile die Mehrheit der Deutschen, darunter auch schon viele, die vor rund einem Jahr noch ganz angetan waren davon, dem Elend der Welt bei uns eine Heimat zu bieten, der Ansicht ist, es sei genug, Deutschlands Kapazitäten seien erschöpft, reiht sie offensichtlich in die Kategorie, Erklärungsbedarf ein. Wer so denkt, hat es eben nur noch nicht richtig verstanden. Da aber Wahlzeiten sind, werden diese menschlichen Möglichkeiten weiterer Regierungsjahre nicht gleich, wie einst die Deutschlandflagge, in die Tonne getreten. Diese Menschen seien eben stark verunsichert und meinten sie könnten nicht mehr auf die Straße gehen, erklärte sie von oben herab. Aber (Wahl!): „Die muss ich natürlich auch ernst nehmen, ich bin Bundeskanzlerin für alle“, so die Kanzlerin. Da für Merkel jeder das Volk ist, „der in diesem Land lebt“, gilt das auch für alle Eindringlinge, die schon hier sind und auch für die von ihr genannten rund 14.000 „Flüchtlinge“, die nach wie vor jeden Monat nach Deutschland kämen. Wobei diese Zahl mit Sicherheit untertrieben ist.

Das „Volk“ definiert sich als Gesamtheit der „deutschen Staatsbürger“, so sieht es das Grundgesetz und die dazugehörenden Urteile, sowie Kommentare vor. Aber was kümmert das die GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten), sie hat schon so viele Gesetze gebrochen, da kommt es ihr auf fundamentale Grundgesetze auch nicht mehr an.

Schließlich sind wir schuldig und haben der Welt zu dienen und uns ihres gesamten Elends anzunehmen. (lsg)




Schwarz-Grün benachteiligt deutsche Kinder

schwarz-gruene-bildungspolitikDas ist wohl nur der Anfang: Hessen zieht 300 Lehrerstellen aus Grundschulen und Gymnasien ab. Schwarz-Grün schichtet um: zugunsten der Inklusion, der Ganztagsbetreuung, von „Brennpunktschulen“ sowie einer Förderung des Deutschunterrichts für Einwanderer. […] Vor allem aber muss in der Bevölkerung, bei denen also, die hier schon länger leben, sich im Großen und Ganzen gesetzestreu verhalten, Steuern zahlen und eine chronisch gedämpfte Erwartung einer passablen Schulbildung ihrer Kinder haben, der Eindruck entstehen: Wir werden abgehängt. […] Wenn sich aber die Mehrheit verlassen vorkommt, ist kein Staat mehr zu machen. (Die Mehrheit schweigt! Und die nächsten Millionen illegaler Eindringlinge müssen auch noch alphabetisiert werden!)




Thun: Willkommenskultur trifft Realität

thunSeit Dezember letzten Jahres sind im ersten Bundesverfahrensasylzentrum des Schweizer Kantons Bern in Thun „Schutzsuchende“ untergebracht. Eine Thuner Gutmenschenbrigade hatte sich viel Mühe gegeben und zwei ehemalige Panzerhallen zu Wohngelegenheiten umfunktioniert. Die Honoratioren waren höchst zufrieden, wie die Berner Zeitung seinerzeit jubilierte. „Ich bin beeindruckt, wie in den wenigen Tagen seit dem Infoanlass von letzter Woche eine vollständige Infrastruktur für ein Bundesasylzentrum installiert worden ist“, schwärmte Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler (SP), der die Einrichtung zusammen mit Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) und einem Team der Asylkoordination und der Verwaltung zwei Stunden lang begutachtete. Die Räumlichkeiten seien klar voneinander abgetrennt und aus leeren Panzerhallen menschenwürdige Zuhause geschaffen worden.

Aber auch die „Zivilgesellschaft“ wurde aktiv, ein „Künstler“ und seine Frau engagierten sich und riefen die Gruppe „Thun4Refugees“ ins Leben:

Diese rief auf ihrer Facebook-Gruppenseite Interessierte auf, den Asylsuchenden am Freitag von 15 bis17 Uhr – und am Samstag ab 14 Uhr – vor dem Eingang zum Zentrum Getränke und Süssigkeiten abzugeben. ‚Solidarisches Thun, zeige dich!’, war etwa zu lesen, oder: ‚Bringt Tee, Kaffee und Kuchen mit.’ […]

Die Gruppe schlägt Interessierten zudem vor, mit dem Velo oder zu Fuss durch die Stadt bis zum Waffenplatz zu gehen, vielleicht mit einem ‚Refugee Welcome’-Pullover bekleidet und mit einem Transparent ausgerüstet.

Herzlich willkommen sollten sie sein und mit der ersten Kontaktaufnahme sollte signalisiert werden, dass man „Angebote außerhalb des Zentrums“ schaffen wolle. Das war im Dezember 2015. Schon Anfang Januar musste die Polizei zu einem der bei uns alltäglichen Gewaltexzesse in der Unterkunft ausrücken. Wie üblich war bei der Essensausgabe eine Massenschlägerei ausgebrochen. Nigerianer und Afghanen lieferten sich eine private kriegerische Auseinandersetzung. Dem Gutmenschenglauben an die Willkommenkultur tat dies aber keinen Abbruch.

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Alles war so schön, kunterbunt und Friede, Freude, Willkommenskuchen. Als nun dieser Tage drei der Bewohner die „Angebote außerhalb des Zentrums“ in Augenschein nehmen wollten, ergab es sich, dass sie in eine Polizeikontrolle gerieten, da sie „durch ihr Verhalten aufgefallen“ waren. Sich kontrollieren zu lassen mag ihnen als Widerspruch zur bisherigen Willkommenskultur in Thun erschienen sein, jedenfalls zeigten sie eine deutliche Abneigung gegen die für sie neue Schweizer Gesetz- und Ordnungskultur.

Drei Bewohner des Thuner Bundesasylzentrums sind am Dienstagnachmittag aufgrund ihres Verhaltens der Polizei aufgefallen. Als eine Patrouille die Männer im Bälliz kontrollieren wollte, gingen sie tätlich auf die Ordnungshüter los.

Die Angreifer, ein 26-Jähriger aus Senegal, ein 23-Jähriger aus dem Tschad und ein 18-Jähriger aus Sierra Leone, hätten sich aggressiv gegen eine Personenkontrolle zur Wehr gesetzt. ‚Erst als sie in Handschellen gelegt werden konnten, hörten sie auf, sich zu widersetzen’, sagt der städtische Sicherheitsdirektor Peter Siegenthaler gegenüber 20 Minuten.

Da hatte man so viel Tee, Kaffee und Kuchen aufgeboten, und nun das. Der Künstler „Gartentor“ reagierte enttäuscht, hatte man doch erwartet, dass alle, die kommen, dankbar wären für den schönen Tee und die Süßigkeiten und für den schönen Willkommensgruß auf den Pullovern. Und nun das in aller Öffentlichkeit. Der Künstler lamentiert:

‚Dieses Verhalten ist unentschuldbar’, sagt auch ‚Thun for Refugees’-Mitglied Heinrich Gartentor. Die drei Männer hätten genau gewusst, was sie damit auf Spiel setzen. So sei dies auch unfair gegenüber den anderen in Thun untergebrachten Asylsuchenden: ‚Dieses Benehmen wirft ein schiefes Licht auf alle.’ Bei den wöchentlichen Treffen mit jeweils über 100 Männern aus aller Welt seien diese stets freundlich, angenehm und dankbar.

Trotzdem aber alle so freundlich und dankbar sind, und die drei Verhafteten natürlich nur Einzelfälle oder Ausnahmen, muss den Sicherheitsdirektor doch ein ungutes Gefühl beschlichen haben, dass die Willkommenen vielleicht doch andere Auffassungen vom Zusammenleben haben könnten, trotz des Kuchens. Jedenfalls wies er die Betreiber des Bundesasylzentrums an, den Vorfall zum Thema machen:

Sie sollen die Bewohner erneut informieren und sensibilisieren. Ihnen muss klar aufgezeigt werden, dass solches Verhalten unvertretbar ist und welche Konsequenzen es hat’, sagte Siegenthaler.

Vielleicht haben „die Männer“ für die Konsequenzen mehr Verständnis, wenn die Thuner Ordnungshüter künftig statt Polizeiuniformen Refugee Welcome-Pullover tragen.




Kölns OB Reker weiß schon mehr als Polizei

obrekerDie Kölner Polizei weiß bis heute nicht, wer die kriminellen Täter der  Neujahrsnacht am Hauptbahnhof waren. 0 Verdächtige, schreibt BILD heute morgen! Aber die neue Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Foto) weiß bereits, dass es keine „Flüchtlinge“ waren! Gewalttaten haben nichts mit Flüchtlingen zu tun, sagt sie! Was sagt uns das? Was sagt uns das über Frau Reker? Sie gibt jetzt ja auch noch neue Karnevals-Verhaltenstipps für deutsche Bio-Mädchen heraus: eine Armlänge Abstand halten!

Und was ist eigentlich mit ihrem Attentäter, wo es hieß, der sei von Pegida und der AfD? Die Lückenpresse schweigt seit Wochen! Ist er doch vom Verfassungsschutz? Diese Republik wird immer irrer!

In dem Zusammenhang fiel mir gestern auch noch ein Hammer in der öffentlich-rechtlichen Lügenglotze auf! Da hieß es im Zusammenhang mit den kriminellen Kölner „Nordafrikanern“, man könne die auch abschieben, aber nur, wenn sie in ihrem Heimatland nicht mit dem Tod bedroht seien. Auf den naheliegenden Gedanken, was eigentlich gilt, wenn sie uns mit dem Tod bedrohen, kam der Fernseh-Intelletuelle nicht. Man könnte doch mal theoretisch nachfragen: Darf ein Asylant, der Deutsche mit dem Tod bedroht, nicht abgeschoben werden, wenn er zu Hause mit dem Tod bedroht ist. Wer muss dann sterben?




Kassel: Libyscher Fake-Arzt narrt Krankenhäuser

Von DAISY | Man glaubt es kaum, aber Deutschland ist offensichtlich inzwischen soweit auf „welcome“ gepolt, dass Betrüger aus fernen Ländern hierzulande wenig Schwierigkeiten haben, sich als Ärzte auszugeben und sogar von Krankenhäusern akzeptiert werden. Zwar hat der 121. Ärztetag jüngst Alarm geschlagen und konkrete Vermeidens-Vorschläge unterbreitet, aber bis Politik und Behörden reagieren, kann es dauern.

Bezeichnend ist der aktuelle Fall eines 37-jährigen Libyers, der sich seit acht Jahren erfolgreich als ärztlicher Hochstapler in Deutschland durchschlägt. Er hatte zuletzt 75.000 Euro auf dem Konto, bezog mit seiner Frau (in Deutschland ausgebildete Fachärztin, 2.500 Euro libysches Stipendium monatlich) und drei Kindern trotzdem Hartz IV und war in verschiedenen Kliniken in Hildesheim, Kassel, Gera und in Nordrhein-Westfalen angestellt. Das Amtsgericht Kassel legte ihm jetzt endlich das Handwerk (allein für die Verlesung der Anklagepunkte benötigte die Staatsanwaltschaft 40 Minuten) und verurteilte ihn zu drei Jahren und zehn Monaten Haft. Weil keine Fluchtgefahr besteht, wurde der Haftbefehl zunächst ausgesetzt.

Für den Libyer genügte 2010 ein Dokument der „großen sozialistischen Volkskammer des libysch-arabischen Volksbüros“, um bei den deutschen Zulassungsstellen Eindruck zu schinden. Er bekam damit den Zugang zum Medizinstudium und eine Anstellung als Gastarzt im Klinikum Kassel, obwohl er gar kein fertiger Arzt war, sondern im Gaddafi-Staat ein Medizinstudium begonnen, aber nicht abgeschlossen hatte.

Freilich fiel die fehlende Fachkenntnis auf und er wurde entlassen. Mit gefälschten Zeugnissen bewarb er sich als Assistenzarzt in Hildesheim. Ob der Betrüger tatsächlich an Hildesheimer Krankenhäusern behandelt hat, ist nicht sicher. Mit „Mein Name ist Hase“ laufen in solchen Fällen peinliche Nachfragen meistens ins Leere.

Da ist es allerhöchste Eisenbahn, wenn der 121. Ärztetag jüngst ein einheitliches Prüfverfahren für ausländische Ärzte aus Drittstaaten fordert, wie das Ärzteblatt berichtet. Eine Berufserlaubnis dürfe erst erteilt werden, wenn die berufliche Qualifikation feststehe und die ausländischen Ärzte zudem über gute Fähigkeiten der sprachlichen Kommunikation auf dem Niveau C1 verfügten und diese auch nachgewiesen hätten. Nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen ist C1 das zweithöchste von insgesamt sechs Sprachniveaus. Wer über dieses Sprachniveau verfügt, muss sich „klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten“ äußern können, wie es in den entsprechenden Vorgaben heißt.

Tilman Kaethner, niedergelassener Arzt aus Niedersachsen, hatte berichtet, dass manche seiner Patienten nicht mehr in die nächstgelegene Klinik überwiesen werden wollten, weil sie den Arzt, der sie dort behandelt hatte, nicht verstanden hätten. Sprachliche und medizinische Kenntnisse von den Ärzten zu fordern, die in Deutschland arbeiten, habe nichts mit Diskriminierung und Ausgrenzung zu tun, betonte er.

Zuvor hatten die Delegierten lange über dieses Thema diskutiert. Dabei bestand Einigkeit, dass Ärzte aus Drittstaaten in Deutschland willkommen seien und dass sie auch gebraucht würden, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. Einigkeit bestand aber auch darin, dass sowohl die sprachlichen als auch die medizinischen Kenntnisse dieser Ärzte gewährleistet sein müssten. Karsten Thiemann von der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern verwies darauf, dass es in deutschen Krankenhäusern heute teilweise Visiten gebe, die nicht auf Deutsch gehalten würden. Der Patient habe aber ein Recht darauf, seine Ärzte zu verstehen.

Zudem forderte der Ärztetag die Bundesländer dazu auf, die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG) als zentrale Antragsstelle auszubauen, dass sie alle Anträge auf Anerkennung ärztlicher Grundausbildung nach einheitlichem Verfahren vollständig bearbeiten und fristgerecht bescheiden könne. Insbesondere solle sie dabei die Echtheit der eingereichten Unterlagen prüfen. Heute prüfen Sachbearbeiter in den Approbationsbehörden der Bundesländer im Rahmen von Gleichwertigkeitsprüfungen nach Aktenlage, ob die im Ausland erworbenen Abschlüsse den deutschen gleichzusetzen sind. 54 solcher Stellen gebe es aktuell in Deutschland, erklärte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery.




Allzeit-Rekordhoch an Asylforderern im Juli!

massenasylIm Juli sind so viele Asylforderer in Deutschland angekommen wie noch nie zuvor in einem Monat. Der Allzeitrekord von 1993 sei damit eingestellt, sagte der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt. Man habe sich das „so nicht vorstellen können“. Mit 79.000 Menschen habe es „den höchsten Zugang aller Zeiten” gegeben, sagte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller am Freitag in München. Ende August will das Bundesamt seine Prognose aktualisieren. Bisher rechnet Schmidt mit 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr. Dazu trägt auch die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus dem Mittleren Osten und Afghanistan bei, die sich im Vergleich zum Vorjahr stark erhöht hat, aber dennoch an der Gesamtzahl der Asylforderer nur rund ein Drittel ausmacht. Die meisten Antragsteller kommen nach wie vor aus Regionen, in denen weder Krieg noch Verfolgung herrscht. Inzwischen erreichen viele Asylforderer Europa nicht mehr nur auf dem Weg über Libyen und anderen afrikanischen Ländern, sondern auch über die Türkei. Auf manchen griechischen Inseln werden täglich mehrere hundert Menschen abgesetzt. Nähere Infos zu den neuesten Asyl-Rekordzahlen hat die Wochenzeitung „Junge Freiheit“.




Jäger verbietet Pro NRW-Demo am 9. November

Hunderte Anwohner demonstrierten Anfang Oktober zusammen mit PRO NRW in Duisburg gegen Asylmissbrauch und „südosteuropäische Armutseinwanderung“ (PI berichtete). NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto l.) will solche Bilder ausgerechnet in seiner Heimatstadt Duisburg offenbar nicht noch einmal sehen. Seine Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels (r.) ließ heute über die Medien verkünden, dass eine für den 9. November geplante PRO NRW-Demo gegen Asylmissbrauch in Duisburg-Rheinhausen wegen des Datums (!) verboten sei. An diesem Tag darf es nach Ansicht von Jäger und Bartels keine zuwanderungskritischen Kundgebungen von Oppositionsparteien geben. Und das in einer Stadt, in der die Polizei im Januar 2009 auf Druck von fanatischen Moslems Israel-Fahnen aus Wohnungen entfernen ließ…

Dass das geschichtsträchtige Datum 9. November aber nicht nur für den Beginn der Judenverfolgung im 3. Reich steht (Reichspogromnacht), sondern auch für den Sieg kritischer Bürger gegen eine totalitäre Obrigkeit (Tag des Mauerfalls), scheint bewusst ausgeblendet zu werden. Außerdem geht es bei der PRO-NRW-Demo in keiner Weise um irgendeinen geschichtlichen Bezug und von einem Verbot von anderen Parteiveranstaltungen, etwa der CDU oder SPD, an diesem Tag, ist auch nichts bekannt …

Es bleibt also beim Vorwand, um kritischen Anwohnern und der unbequemen Bürgerbewegung den Mund zu verbieten. Diese allerdings ist „Kummer“ mit Jäger und der NRW-Obrigkeit gewohnt und hat schon fast zweidutzendfach vor Verwaltungsgerichten Recht bekommen wegen verschiedenster Diskriminierungen. Auch jetzt hat der PRO NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, der bis zur Stunde noch überhaupt keine Verbotsverfügung erhalten hat, schon Widerstand angekündigt:

„Wir erleben in Duisburg gerade Verhältnisse wie in einer Bananenrepublik. In der Heimatstadt von Skandal-Innenminister Jäger sollen offenbar unter allen Umständen erneute hundertfache Solidarisierungen der Anwohner mit PRO-NRW-Demonstranten verhindert werden. Jägers willfährige Duisburger Polizeipräsidentin zieht dafür alle Register … Soll hier bewusst der Rechtsstaat ausgehebelt werden, weil man in Jägers Innenministerium natürlich weiß, dass ein Verbot der völlig legitimen und friedlichen PRO-NRW-Demo grob rechtswidrig wäre? Jäger hat schließlich schon über eine Dutzend Ohrfeigen von Verwaltungsgerichten in ganz NRW bekommen, weil er ständig verfassungs- und rechtswidrig gegen unsere friedliche Bürgerbewegung vorgehen will. Wie kann ein auf den Rechtstaat und die Verfassung vereidigter Minister wie Jäger eigentlich noch morgens in den Spiegel schauen, ohne dass ihm dabei übel wird?
PRO NRW wird diesen Anschlag auf die Demokratie, Versammlungsfreiheit und Rechtstaatlichkeit natürlich nicht hinnehmen. Wir werden wie geplant am Samstag gegen Asylmissbrauch und Armutseinwanderung in Duisburg demonstrieren. Sollte tatsächlich noch offiziell eine Verbotsverfügung eingehen, werden wir umgehend im Eilverfahren das Verwaltungsgericht anrufen und mit Sicherheit noch vor Samstag Recht bekommen. Solange nichts bei uns eingegangen ist, gehen sowieso die Vorbereitungen weiter wie bisher. Die interne Mobilisierung hat durch diese Skandal zudem einen weiteren Schub und Solidarisierungseffekt erhalten. PRO NRW wird die Duisburger Bürger, die fest auf uns zählen, nicht im Stich lassen!“

Kontakt:

» Innenminister Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de
» Polizeipräsidentin Elke Bartels: poststelle.duisburg@polizei.nrw.de




Massive Gewalt in Ottrau: „Der Schwarze hat mich vergewaltigt!“

Von JOHANNES DANIELS | Ein 25-jähriger so genannter „Asylbewerber aus Ostafrika“ hat am Donnerstag in Ottrau/Hessen eine 39-jährige Frau, die schwarze Merkel-Bestie hilfsbereiterweise per Autostopp mitgenommen hatte, brutal vergewaltigt. Das war der Dank – auf die bereichernde Art der Millionen neuen Menschengeschenke für Deutschland!

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, sitzt der Triebtäter inzwischen vorübergehend in U-Haft. Die Marburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Tat übernommen. Sie versucht jetzt den genauen Hergang der Tat zu klären.

Durch Hinweise aus der Bevölkerung geschnappt

 Nach bisherigen Erkenntnissen war die 39-jährige „Erlebende des Großen Sozialexperiments“ der Systemparteien am Donnerstagmorgen mit ihrem Auto unterwegs und hat dann den Tatverdächtigen dankenswerterweise mitgenommen. Das war fast ihr Todesurteil! Bei Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis) soll er sie dann gegen ihren Willen ausgezogen und geschlagen haben – dann sei es schließlich zum erzwungenen Geschlechtsverkehr gekommen, so die Polizei. Der „schutzbedürftige Geflüchtete“ flüchtete danach, aber nur wenige Stunden später ging er den Beamten im Rahmen einer Großfahndung und durch Hinweise aus der Bevölkerung „ins Netz“. Und zwar in unmittelbarer Tatortnähe am Friedhof in Ottrau.

Die exakte Herkunft des afrikanischen Blutdiamanten war am Freitagnachmittag noch nicht abschließend geklärt. Bereits im Wagen versuchte der Afro-Anhalter, „seine Chauffeuse“ erheblich sexuell zu nötigen – möglicherweise aufgrund eines frankophonen Sprachproblems. Als das nicht den Vorstellungen des Merkel-Orks entsprach, begann er, sie während der Fahrt zu attackieren und auf die Fahrerin einzuschlagen.

In der Feldgemarkung von Ottrau geschah dann die brutale Tat: Der Angreifer zog die Frau aus dem Auto und vergewaltigte die 39-Jährige unter „massiver Gewaltanwendung“.

Eine Augenzeugin schilderte, dass sie in Friedhofsnähe ein Wimmern wahrnahm, schließlich entdeckte sie das Opfer. Die Frau kauerte am Donnerstagmittag vor einem Hauseingang in Ottrau. „Sie weinte bitterlich und sprach von der Tat.“ Die 39-Jährige habe immer wieder ausgestoßen:

„Der Schwarze hat mich vergewaltigt.“

Während eine andere Anwohnerin per Handy Polizei und Rettungskräfte alarmierte, kümmerte sie sich um das Opfer, „sie war total zusammengeschlagen, das Auge angeschwollen, die Arme wiesen deutliche Spuren der massiven Gewalt auf“.

Nach Information der Augenzeugin war der Tatort oberhalb des Ottrauer Friedhofs, in der Nähe wurde der Vergewaltiger dann am frühen Abend von Beamten gefasst. Dort sollen die Polizisten auch Kleidungsstücke des Opfers sichergestellt haben, so der Kenntnisstand der Zeugin. Bevor die Polizei zugreifen konnte, hatte der Täter angeblich eine andere Ottrauerin „um Wasser“ gebeten, diese hatte daraufhin die Polizei informiert und die Beamten so offenbar auf seine Spur gebracht. Die Zeugin zeigte sich gegenüber unserer Zeitung am Freitagabend erschüttert: „Man muss Angst haben, als Frau alleine herumzulaufen.

Viele Ottrauer hatten am Donnerstag einen großen Polizeieinsatz bemerkt. Mehrere Streifenwagen, Zivilstreifen, ein Rettungswagen und ein Notarzt seien um die Mittagszeit durch das Dorf gefahren, berichten Passanten übereinstimmend. Eine Frau fügt an, die Einsatzkräfte seien dann zu einer Stelle oberhalb des Friedhofs in die Straße „Am Pfaffenbusch“ gefahren.

Im Pfaffen-Busch: Gerüchte um gewalttätiges Genital-Goldstück

Im Laufe des Nachmittags beobachteten Ottrauer Polizeiwagen auf Feldwegen rund um das Dorf. Es habe ausgesehen, als seien die Beamten auf der Suche nach jemandem gewesen, sagt eine Ottrauerin. Zunächst ging man in dem Örtchen von einem Unfall oder auch einem Delikt wie einem Einbruch aus.

Im Lauf des Nachmittags machten dann erste schlimme Gerüchte die Runde. Er habe abends in der Kneipe von der Vergewaltigung gehört, erzählt ein Mann, und eine Dorfbewohnerin gibt an, „dass man auch beim Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle am Abend über das Verbrechen gesprochen habe“, so die HNA.

Dass eine solche Tat möglicherweise am helllichten Tag passierte, sei schon sehr verstörend, meint eine Frau im örtlichen Metzgerladen: „Da macht man sich schon so seine Gedanken.“ Sie habe das Gefühl, solche Vorfälle nehmen auch auf dem Land zu, sagt eine Ottrauerin: „Das erste was ich gestern Abend zu meiner Tochter gesagt habe: Geh nicht mit dem Hund raus.“ Und eine andere Frau berichtet, dass sie zumindest am Donnerstagabend nur mit sehr mulmigen Gefühl im Bauch zum Gartenhaus gegangen sei: „Ich hatte Angst.“

Etwas kompakter hat die mit 8.000.000.000 Euro GEZstapo-zwangsfinanzierte ARD-„hessenschau.de“ den Bericht über die brutale Sexualstraftat des afrikanischen Umvolkungs-Ehren-Gastes von Dr. Angela Merkel und ihrem kriminellen Terrorregime gegen des deutsche Volk zusammengefasst. Sie haben den Polizeibericht aufwändig „ethnisch gesäubert“, um die schon-länger-hier-lebende Bevölkerung nicht zu verunsichern – gerade in Zeiten der „Merkeldämmerung“!

ARD-hessenschau:

„25-Jähriger in U-Haft

Haftbefehl nach schwerer Vergewaltigung

Ein 25-Jähriger sitzt wegen des dringenden Tatverdachts der besonders schweren Vergewaltigung einer 39 Jahre alten Frau in Untersuchungshaft.

Wie die Ermittler am Freitag mitteilten, hatte die Frau den Mann in Ottrau (Schwalm-Eder) in ihrem Auto mitgenommen, wo es zu ersten sexuellen Übergriffen kam. In der Folge soll der Mann die Frau unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt haben, hieß es zu der Tat vom Donnerstag“.

Finde den/die „Fehler“!!




Bonn: Kostenlose Topfrisur für Asylforderer

friseurSie sind auf der Suche nach einem Trendfriseur im Zentrum Bonns? Sie sind ein muslimischer, weiblicher „Flüchtling“ und wollen sich kostenlos mal eine schicke Frisur unter der Kopfwindel gönnen? Sie sind ein junger Syrer und wollen endlich mal einen westlichen Haarschnitt, obwohl sie den unmoralischen Westen aus religiösen Gründen ja eigentlich ablehnen und ihre Frau/Frauen am liebsten vollvermummt sehen, sich aber dennoch gerne von den Kuffar durchfüttern lassen? Vergessen Sie Ihre Sorgen, machen Sie sich ein paar schöne Stunden beim bunten, weltoffenen Friseur Hagemann!

(Von Verena B., Bonn)

Die unermüdliche Bad Godesberger Islamisierungsbeauftragte, Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke, hat sich mal wieder was ganz Tolles einfallen lassen. Da sich unter den hochqualifizierten „Flüchtlingen“ in Bonns Invasorenheimen offenbar kein Friseur befindet, organisierte sie jetzt innerhalb des Modellprojekts „Good Godesberg“ kostenlose Friseurbesuche für 30 Flüchtlinge. (Mit Hilfe von „Good Godesberg“ soll über alltägliche Dinge wie Essen und Haareschneiden der Kontakt zwischen Bürgern und Flüchtlingen erleichtert und eine „neue Willkommenskultur“ etabliert werden.)

Der General-Anzeiger war beim Haarewaschen und –schneiden, Hidschab/-Kopftuchbinden und Schminken mit dabei und berichtet:

[..] „Vor allem für die Frauen bedeutet der Haarschnitt ein Stück Lebensgefühl, und das wollen wir den Menschen zumindest für einen Moment zurückgeben“, sagt die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin.

Mit zahlreichen Friseursalons in Bad Godesberg hat Stein-Lücke bereits zusammengearbeitet. Michael Hagemann ist der erste Bonner Friseur, der sich an dieser Aktion beteiligt. 30 Asylbewerber sind an diesem Morgen eingeladen, sich von ihm und seinen Mitarbeitern die Haare schneiden zu lassen. „Wir haben aber auch zwei Visagisten eingeladen, welche die Damen noch schminken, falls sie das möchten. Es ist uns ein Anliegen, dass sie sich rundum wohl fühlen“, berichtet Hagemann.

Simone Stein-Lücke sei vor wenigen Wochen auf ihn zugekommen und habe ihn gefragt, ob er ein paar Flüchtlingen die Haare schneiden könne. „Lass uns doch gleich 30 Leuten die Haare schneiden. Dann haben mehrere etwas davon“, meinte der Salonbesitzer. Bei ihrer Aktion konnte Simone Stein-Lücke auch auf die Hilfe der Leiterin des Flüchtlingsheims, Jana Biesenbach, bauen: „Die Zusammenarbeit mit ihr verlief grandios“, berichtet sie erfreut. Das Lob kann diese nur zurückgeben. „Anfang Mai kam mir die Idee, so etwas anzubieten, nur drei Tage später hatte Simone Stein-Lücke die erste Zusage eines Friseurs aus Bad Godesberg. Wir haben uns also perfekt ergänzt.“ Ihr Wille, die Idee umzusetzen, sei entscheidend gewesen.

Asylbewerber wie Anas freut das: „Dank einer solchen Aktion haben wir die Möglichkeit, uns einmal wieder wirklich gut zu fühlen.“

Wir schlagen Frau Stein-Lücke vor, im Interesse eines noch wirkungsvolleren „Good Godesberg“ demnächst doch einmal eine Modenschau im Lady-Gaga-Shop zu veranstalten, damit sich die Flüchtlingsdamen mit der passenden islamischen Vollverschleierungs-Kleidung eindecken können. Die Kosten hierfür übernimmt „Good Godesberg“ sicher gerne.




Juhu! Köln bekommt 77 iranische Volksmujahedin

Köln wird noch bunter und vielfältiger. Die DomMoscheestadt am Rhein darf demnächst 77 Angehörige der iranischen Volksmujahedin als neue Mitbürger begrüßen. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Köln muss gegen den Willen der Stadtverwaltung bis zu 77 Widerstandskämpfer der militanten iranischen Volksmujahedin aufnehmen. Sie haben im Irak gelebt und waren an bewaffneten Aktionen gegen den Iran beteiligt. Da sie zuvor als anerkannte Flüchtlinge in Köln gewohnt hatten, dürfen sie laut Entscheidung der Innenminister des Bundes und des Landes hierhin zurückkehren. Stadtdirektor Guido Kahlen sieht jedoch „sicherheitsrechtliche Einwände“ gegen die Einreise. Das geht aus einer Mitteilung an den Rechtsausschuss des Rates hervor.

US-Truppen hatten das Kampflager im Irak 2003 entwaffnet. Im Vorjahr wurden dann 3000 Widerstandskämpfer in das Camp Liberty in der Nähe von Baghdad umgesiedelt, eine ehemalige Militärbasis der Amerikaner. 97 von ihnen hatten vor 20 Jahren und mehr in Deutschland gelebt, die meisten in Köln. Nach Auffassung der städtischen Juristen haben die Widerstandskämpfer keinen Anspruch auf eine Rückkehr in die Bundesrepublik.

Die iranischen Staatsangehörigen hätten ihren Flüchtlings-Status verloren, heißt es in dem Papier Kahlens. Denn die Gruppe habe sich freiwillig in dem Camp der Vereinigten Staaten aufgehalten; damit sei die völkerrechtliche Schutzpflicht auf die USA übergegangen.

Kahlen regt andere Lösung an

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen strebe „eine mögliche Ausreise dieses Personenkreises in einen sicheren Drittstaat“ an. Die Sicherheitslage der Bewohner im Camp Liberty werde von der Völkergemeinschaft als „äußerst prekär eingeschätzt“. In diesem Jahr sei das Lager mehrfach mit Raketen angegriffen worden. Dabei seien zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden.

Die Stadtverwaltung verweigerte zunächst ihre Zustimmung zu einem Aufenthaltsvisum für die Bundesrepublik. Zudem regte Kahlen an, zumindest nach einer andere Lösung für die Verteilung der 97 Männer und Frauen zu suchen. Die Aufnahme von bis zu 77 Angehörigen der Volksmujaheddin in Köln sei unverhältnismäßig.

Das Bundesinnenministerium vertritt jedoch eine andere Rechtsauffassung. Es bestehe ein Rückkehranspruch, außerdem seien bei den 97 Flüchtlingen „alle sicherheitsrechtlichen Bedenken ausgeräumt“. Auf die Forderung nach einem Ausgleich für die unverhältnismäßige Belastung der Stadt Köln sei das Ministerium nicht eingegangen. Das Landesinnenministerium habe „auf Bitten des Bundesministeriums“ schließlich den Einreiseanträgen zugestimmt und die Kölner Entscheidung damit aufgehoben. „Rechtsmittel stehen der Stadt Köln nicht zur Verfügung“, so Kahlen.

Die iranischen Volksmujahdin beteiligten sich am Kampf gegen das Regime von Schah Reza Pahlavi. Nach dessen Sturz und der iranischen Revolution 1979 erlebten sie eine kurze Phase der Legalität. Doch bereits 1981 verboten die regierenden Mullahs die Oppositionsgruppe, die sich in den Untergrund zurückzog. In den folgenden Jahren flohen die Mujahedin in den Irak.

Und auch hier stellen wir uns, ebenso wie im Falle der nach Europa strömenden syrischen Moslem-Asylanten die immer wieder gleichen Fragen. Weshalb nehmen die reichen islamischen Ölstaaten ihre islamischen Glaubensbrüder nicht auf? Warum wollen gläubige Mohammedaner lieber in das ach so böse, “fremdenfeindliche” Europa kommen, anstatt unter Ihresgleichen in den reichen islamischen Ölstaaten zu leben?

In diesem Zusammenhang sollte das Arbeitspapier der islamischen Liga anlässlich ihrer Tagung in Kairo im Juli 1993 erwähnt werden. Dort wird ausdrücklich „die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel zur Islamisierung Europas gesehen“. (Bassam Tibi: Der wahre Imam, Verlag Piper, München 2001, S. 63f, mit genauen Quellenangaben und weiteren Hinweisen auf die religiös begründete Migration der Muslime in Geschichte und Gegenwart.)

Die islamische Liga kann sich dabei auf den klassischen Auftrag Allahs in Sure 9,20 berufen:

„Diejenigen, die glauben und auswandern, und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

Diese berechtigten Fragen stellte Wilfried Puhl-Schmidt bereits im Jahre 2007 in einem offenen Brief an Aiman Mazyek.




Hennigsdorf: Knochenbruch im Ramadan

Weil seine Ehefrau den gemeinsamen Kindern trotz Ramadan Mittagessen machen wollte, hat ihr ein 24-jähriger Moslem im brandenburgischen Henningsdorf zwei Finger gebrochen. Diese Strafe sollte die Angetraute offensichtlich von weiterer „Frevelei“ abhalten. Damit, dass die Frau sich dies nicht gefallen lassen und er kurz darauf von der Polizei in ein anderes Asylantenheim gebracht würde, hatte der Somalier allerdings wohl nicht gerechnet.

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Ein 24-jähriger Mann hat seiner Ehefrau in Hennigsdorf nach einem Streit am Samstag zwei Finger gebrochen. Wie die Polizeidirektion Nord in Neuruppin mitteilte, hatte die Frau ihren beiden Kleinkindern während des Fastenmonats Ramadan tagsüber etwas Essen geben wollen. Das habe dem Mann muslimischen Glaubens nicht gepasst und dies mit Gewalt unterbunden. Die Polizei verwies den 24-Jährigen der Gemeinschaftsunterkunft im Hennigsdorfer Ortsteil Stolpe-Süd. Die Frau wurde ambulant medizinisch versorgt.

Wie schön, dass die „Hochkultur des Islam (Zitat Ruprecht Polenz) endlich auch in Deutschland anzutreffen ist!