Viktor Orbán fleischgewordene EU-AfD

orban_euDas ungarische Referendum wirkt für Europas Rechtspopulisten wie eine gigantische Werbekampagne und ist aus ihrer Sicht schon darum ein großer Erfolg. Ob Le Pen in Frankreich oder Wilders in Holland – sie sehen sich durch das Ungarnvotum von 98 Prozent massiv bestärkt, ihr Unterstützer-Milieu wird weiter mobilisiert. Der Wortführer der europafeindlichen britischen Partei Ukip, Nigel Farage, frohlockte mit Blick auf die Abstimmung der Ungarn von einem “überwältigenden Ergebnis”. Er forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Ablehnung der EU-Flüchtlingsquoten endlich zur Kenntnis zu nehmen.

Doch Orbán weiß nicht nur die Rechtspopulisten auf seiner Seite. Auch ganze Staaten wie Polen, Tschechien und die Slowakei lehnen das Brüsseler Quotensystem strikt ab. Andere Länder wie Dänemark, Frankreich oder Spanien leisten passiven Widerstand. Selbst Österreich neigt zusehends zu Orbán. (Tja, mein lieber Weimer, auch wenn es Ihnen nicht paßt, Orban und die AfD haben eben die Wahrheit auf ihrer Seite, und nicht die dumme Kanzlerin, die gerade in Afrika wieder Mist daherredet und Milliarden verschleudert, dass noch mehr „Flüchtlinge“ kommen!)




Crimethink – die SPD dreht durch

bigbrotherAls „Crimethink“ bezeichnet im herkömmlichen Englisch ein sogenanntes Gedankenverbrechen (thought crime), eine gedachte Kritik an der Doktrin der jeweiligen Regierung oder auch nur ein In-Erwägung-Ziehen von anderen Gedanken (Wikipedia). Als George Orwell in den Jahren 1946 bis 1948 an seinem Roman 1984 schrieb, in dem ein einfacher Bürger in die Mühlen eines diktatorischen Überwachungsstaates gerät, hatte er eher die Zustände und Methoden der sozialistischen Diktaturen vor Augen als die Bedingungen in den westlichen Demokratien.

(Von Pjotr)

Die Bundesrepublik Deutschland erblickte im Erscheinungsjahr des Romans erst das Licht der Welt, und unter den Argusaugen der westlichen Siegermächte hatten die Väter (und natürlich Mütter) des Grundgesetzes solch verheißungsvolle Artikel wie die Artikel 4 (Die Freiheit des Glaubens) oder Artikel 5 (Meinungsfreiheit) festgeschrieben.

Auch wenn die Bestimmung „Eine Zensur findet nicht statt“ angesichts der gleichgeschalteten öffentlich-rechtlichen Lügenpresse heutzutage eher verzweifeltes Gelächter hervorruft, so möchte doch mancher Bürger glauben, er lebe in einem Staat, in dem er sich selbst seinen Reim auf die Politik machen und seine Gedanken dazu auch äußern dürfe.

In dieser Hinsicht, so berichten Spiegel und Tagesspiegel übereinstimmend, dürfte sich solch ein Bürger bald umschauen – umschauen, ob nicht ein Vertreter des Verfassungsschutzes hinter ihm steht und aufpasst, dass seine Gedanken nur so frei sind, wie es die Regierenden erlauben.

Als Lackmustest kann dann schon die verwendete Sprache herhalten: Wer ‚Invasoren‘ Invasoren und nicht Migranten oder (noch falscher) Asylbewerber nennt, wen die gezielt herbeigeführte Masseninvasion von Muslimen an die Volkstumspolitik der Nazis erinnert (nur eben unter anderen Vorzeichen: ‚Umvolkung‘) der oder die muss sich darauf gefasst machen, einer verfassungsfeindlichen Gruppierung zugerechnet zu werden – mit allen Konsequenzen, die das bis ins Berufsleben haben kann. Wer’s nicht glaubt, kann es beim innenpolitischen Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, nachlesen.

Damit der einfache Bürger auch genau weiß, was er denken soll und was nicht, möchte die SPD-Bundestagsfraktion gleich alle „Pegiden“ und die AfD unter die Beobachtung des Verfassungsschutzes stellen, wegen der „gefährlichen rechtsextremistischen Tendenzen“.

Nun ist es gute Sitte, dass sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen gegen eine neue Konkurrenz wehren; das war auch bei den mittlerweile satt und zufrieden an den Fleischtöpfen der Republik angekommenen Grünen nicht anders.

Erstaunlich ist es aber schon, dass die SPD zu ihren vielen „stolzen Tradition[en]“ nun auch die breitflächige Denunziation und Gedankenüberwachung ihrer Bürger hinzufügen will. Was werden denn die nächsten Schritte unserer fürsorglichen Volksvertreter sein? Orwell hatte da noch ein paar Ideen:

Verbrechensstopp: „Eine Methode, Gedankenverbrechen zu vermeiden, indem man den Gedankenstrom automatisch umlenkt, wenn er regierungskritische, ungute Themen berührt.“

Das wird ja gerade im Fall Köln durchexerziert.

Gutdenker: „Eine ‚rechtgläubige‘ Person, die auch ohne bewusste Anstrengung keine unguten Gedanken hat.“

Dieser Begriff ist wohl nicht zufällig dem des ‚Gutmenschen‘ sehr ähnlich.

Nachdem Verfassungsschutz und Politik dann ihre Arbeit getan haben, bleibt ein dummes Wahlvolk übrig, das nur noch Quaksprech beherrscht, also spricht, ohne zu denken und regierungstreues Zeug daherschnattert (s. auch Multikulti, Bereicherung – gut für Deutschland). Wenn alles nichts hilft, bleibt ja noch das Vaporisieren.




Polizei: Immer mehr Sexangriffe auf Kinder

protokollWas wir schon seit Monaten, wenig hellseherisch, sondern auf der Realität begründet, vorhersagen wird nun durch eine der BILD vorliegende, bereits Mitte Juni versandte interne Rundmail der Düsseldorfer Polizei bestätigt. Darin beschreibt ein für Sexualdelikte zuständiger Beamter, einen „enormen Anstieg“ von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern in Schwimmbädern durch „zum größten Teil Zuwanderer“– wörtlich heißt es u.a.: „Das KK 12 stellte dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.“ Da die Taten fast ausschließlich in Gruppen begangen würden sei die Aufklärung besonders schwierig.

(Von L.S.Gabriel)

Die Kollegen werden in dem Schreiben angehalten künftig akribisch vorzugehen. Es solle immer eine vollständige Aufnahme der Personalien geben. Festgestellt werden sollen Telefon, der tatsächliche Aufenthaltsort und auch die gesprochene Sprache. Weiters sollen Fotos und Beschreibungen der Kleidung und besonderer körperlicher Merkmale gemacht werden.

Dass dies geschieht sollte doch wohl auch bisher ein völlig folgerichtiger Vorgang gewesen sein, könnte  man annehmen. Offenbar war das nicht so, wenn es denn nun extra betont sein muss. Aber vermutlich verhält es sich hier ähnlich wie mit dem für den gesunden Menschenverstand logischen Vorgang des sogenannten „racial profiling“ – also, die gezielte Polizeikontrolle aufgrund von Gesichtszügen, Haut- oder Haarfarbe, besonders auch nach Täterbeschreibungen, die ja vom linksverstörten, verstandlosen Teil unserer Gesellschaft per se als „institutionellen Rassismus“ eingestuft wird.

Politik und Medien sind nebenher auch noch stets bemüht zu relativieren. Nach einem Sexanschlag auf ein 14-jähriges Mädchen durch zwei afghanische „Schutzsuchende“ im Erlebnisbad in Norderstedt in Schleswig-Holstein ging es Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) in der Hauptsache nicht um das Leid des Kindes, sondern darum, wie man diese Gruppe Menschen, aus der die abartigen Täter stammen, in der Öffentlichkeit wahrnimmt: „Ich finde jede Art von sexuellen Übergriffen unerträglich. Es ist aber wichtig, dass wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun“, so Albig.

Und auch wenn wir täglich von neuen Übergriffen lesen können und die Polizei es als nennenswertes Problem sieht wird auch in der linken Systempresse geradezu nach Bestätigungen gesucht, dafür dass alles in bester Ordnung sei, es keinen Anstieg dieser Taten gäbe – vor allem nicht seit die Kanzlerin Deutschland mit Vergewaltigern und Kinderschändern flutet. Das ist mindestens genauso unerträglich und im Hinblick auf bereits geschändete Frauen und Kinder und auch auf künftige Opfer geradezu verwerflich.




Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Von EUGEN PRINZ | Aus Erfahrung wird man klug, weiß der Volksmund. Inzwischen können wir, was unsere „Schutzsuchenden“ betrifft, auch schon auf einen robusten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Da wäre zum Beispiel die Erfahrung, dass es nicht immer eine gute Idee ist, als Frau mit einem Flüchtling eine Beziehung einzugehen, oder einen Schutzsuchenden höflich auf ein Fehlverhalten hinzuweisen. Auch Augenkontakt mit dieser Klientel im Begegnungsverkehr ist nicht immer ratsam, besonders wenn es sich um eine Gruppe handelt.

Ebenso beginnt es sich herumzusprechen, dass es viel Geld kosten kann, an Problembären unter den Neubürgern eine Wohnung zu vermieten. Man muss kein Pessimist sein, um vorauszusehen, dass es für diesen Personenkreis am Wohnungsmarkt künftig sehr, sehr schwierig werden wird.

Die gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) Ingolstadt ist nach dem Scheitern eines Wohnprojekts für anerkannte und geduldete Flüchtlinge an der Gustav-Adolf-Straße nun auch klüger. Das Herunterwirtschaften von Wohnungen zieht sich wie ein roter Faden durch die Flüchtlingskrise. Aber sechs Häuser auf einen Schlag, das ist ein neuer Rekord. Hier ist die Geschichte:

Sechs nagelneue Wohnhäuser für Flüchtlinge

Die städtische GWG hatte an der Gustav-Adolf-Straße in Ingolstadt vor zwei Jahren sechs nagelneue Wohnhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen zu jeweils vier Zimmern fertiggestellt. Vorgesehen war ein Wohnprojekt für  minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, anerkannte Asylbewerber, sowie einheimische Auszubildende und Studenten.

Wer erhielt letztendlich die Wohnungen? 70 Flüchtlinge mit Bleibestatus. Die einheimischen Auszubildenden und Studenten gingen leer aus. Es kam auch niemand auf die Idee, die Anlage an sozial schwache deutsche Familien zu vermieten, die überglücklich über eine solche Unterbringung gewesen wären. Alle Zimmer wurden voll möbliert übergeben, die GWG stellte auch einen Hausmeister.

Wie regelmäßige PI-NEWS-Leser bereits wissen, unterscheidet sich die Wohnkultur der Zugewanderten oftmals nicht unerheblich von den mitteleuropäischen Standards. So auch in diesem Fall: Neben den obligatorischen Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigung gab es ständig Probleme mit der Müllentsorgung, dazu noch die hinreichend bekannte Verdreckung der Sanitäreinrichtungen und nicht zu vergessen den in solchen Fällen üblichen Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen. Die Gemeinschaftsküche wurde vollkommen ruiniert.

GWG gibt keine Fotos vom Zustand der Wohnungen heraus

Die Pressestelle der GWG hat zwar Fotos von den Zuständen in den Wohnungen gefertigt, ist jedoch nicht bereit, diese an die Öffentlichkeit zu geben. Es gibt jedoch Aufnahmen von vergleichbaren Zuständen in anderen derartigen Wohnanlagen:

Die GWG gibt zwar keine Fotos vom Zustand der Wohnungen heraus, man kann jedoch davon ausgehen, dass sich die Bilder in den betroffenen Anlagen alle gleichen. Die Gemeinschaftsküche muss in solchen Fällen anscheinend grundsätzlich dran glauben. Hier ein Beispielfoto aus einer anderen Unterkunft, die von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge bewohnt wurde.

Bereits im vergangenen Sommer versuchte die GWG zusammen mit der Stadt und Sozialarbeitern vergeblich, die Situation in den Griff zu bekommen. Man wurde den „ganz massiven Problemen“ an der Gustav-Adolf-Straße nicht Herr. Aufgrund der Verschwiegenheit der Bewohner konnten nicht einmal die Verursacher der Schäden, Verunreinigungen und Lärmbelästigungen ermittelt werden.

Jedenfalls haben es die Bewohner nun geschafft, die Anlage in einen Zustand zu versetzen, der eine Generalsanierung unumgänglich macht. Zu diesem Zweck müssen nun sämtliche Wohnungen entmietet werden. Das geschieht, indem man die Zeitmietverträge nicht mehr verlängert. Bis Ende April fliegt der letzte Mieter raus.

Gutmenschen protestieren gegen die Maßnahmen der GWG

Das bringt natürlich die Gutmenschen auf den Plan. „Engagierte Bürger“, die sich seit Jahren um die in Ingolstadt lebende Flüchtlinge kümmern, schreien nun Zeter und Mordio. In einem Brandbrief an Kommunalpolitiker und die Lokalzeitung beschweren sie sich darüber, dass integrationswillige, teils in Ausbildung oder sonstiger Arbeit gut aufgehobene Asylbewerber von der GWG mit „problematischen Mitbewohnern“ über einen Kamm geschoren werden. Dadurch werde auch die eigene ehrenamtliche Arbeit zum Wohle von Flüchtlingen konterkariert.

Wo Gutmenschen aktiv werden, sind natürlich auch die Grünen nicht weit. Petra Kleine, die Fraktionsvorsitzende im Ingolstädter Stadtrat, hat den GWG-Geschäftsführer in einem Schreiben um Aufklärung gebeten und „mehr Unterstützung vor Ort – zum Beispiel durch sozialarbeiterische Betreuung“ angeregt.

Wenn diese Sozialarbeiter dann täglich die Wohnung sauber machen, den Müll runtertragen, dafür sorgen, dass nicht in die Waschbecken uriniert wird und man für die große Notdurft die Toilette verwendet und nicht die Dusche (wie man es aus ähnlichen Konstellationen kennt), dann ist das sogar eine gute Idee.

Bleibt noch anzumerken, dass die nötige Refinanzierung der Generalsanierung angesichts der gedeckelten Mieten längst nicht gesichert ist.




Alice Schwarzer: Neue Erkenntnisse zur Kölner Silvesternacht – Totales Polizeiversagen

Auch die Kölner Polizei hat die sexuelle Gewalt nicht ernst genommen. Das belegt jetzt ein alarmierendes rechtspsychologisches Gutachten. Die Frauen hatten Todesängste – aber wurden von der Polizei wieder weggeschickt. Die Gewalt ist eskaliert, weil sie nicht am Anfang gestoppt wurde… (Weiter bei EMMA!)

» Siehe auch MM-News: So vertuschte die Polizei die Übergriffe




Mazedonien: Invasoren drohen mit Mord

openAn der griechisch-mazedonischen Grenze zeigen die „Schutzsuchenden“ mehr und mehr ihr wahres Gesicht. Wie aggressiv die Invasorenhorde versucht die Grenze zu überwinden, um über die Balkanroute weiterzuziehen nach Germoney haben wir erst kürzlich berichtet. Mit einem Transparent mit der Aufschrift „open or die“ wollen sie die Öffnung der Grenze erzwingen. Das Bild oben ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass diese Menschen bereit sind alles zu tun, um zu erreichen was sie wollen. Heute ist es die Öffnung einer Grenze, erst einmal eingelassen werden sie sich mit eben diesen Mitteln auch alles andere holen wonach ihnen ist. (lsg)




Der Feind in unserer Mitte

Es ist eine jener Geschichten, die Mitleid mit glücksritterlichen Menschen herbeibetteln und die Zerstörung des deutschen Sozial- und Rechtsstaates legitimieren sollen: Der arme, alleinflüchtige männliche Syrer, der mutig im vollumsorgenden Deutschland um die Nachreise seiner geliebten, zurückgelassenen Familie kämpft. Die bösen Deutschen aber lassen seine Frau in der Ferne einsam sterben. Erst dank des Druckes, den die Süddeutsche Zeitung auf die biegsamen Referenten im Auswärtigen Amt ausübte, wird eine Sonderbehandlung unter Umgehung aller rechtlichen Regeln möglich. Am Ende bleiben offene und latente Drohungen gegen die deutsche Gesellschaft.

(Von Michail Bakunin)

Die freie Journalistin und Pro-Asyl-Aktivistin Inga Rahmsdorf berichtet in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Dezember, S. 6, zum wiederholtem Male ein rühriges Flüchtlings-Märchen, wie Vergleichbares in der fremdliebenden Systempresse so gerne und oft propagiert wird. Man könnte über die weinerliche, qualitativ minderwertige journalistische Arbeit hinweggehen, wäre sie nicht dank ihrer Widersprüche, ihres Eingeständnis der Rechtsbrüchigkeit, wegen des Selbstplagiats der Autorin oder der armseligen Rechtfertigungsversuche so exemplarisch für das, was sich alltäglich die einmal als freiheitlich gedachte Presse in ihrer ganzen Unverschämtheit zugesteht.

Bereits am 9. Oktober 2015 berichtete Inga Rahmsdorf in der Süddeutschen Zeitung, wie der 31jährige Syrer Adnan Ghnema, immerhin einst stolzer Eigentümer eines „Stickereiunternehmens“ in Aleppo, im Jahr 2012 mit seiner Familie die Flucht antreten musste. Mehr „als drei Jahre lang waren sie auf der Flucht, sie lebten in einem Dorf an der Grenze zur Türkei“. Dieses Dorf, wie sich herausstellt, heißt Killi und liegt ungefähr 35 Kilometer von Aleppo und ca. 20 Kilometer von der Grenze zur Türkei entfernt. Man lebt hier zusammen mit den Eltern, mit Brüdern und Schwestern und Nichten und Neffen des Herrn Ghnema. Drei Jahre „Flucht“ eines angeblich wohlhabenden Junggroßunternehmers in die unmittelbare Nachbarschaft, wo man offensichtlich samt der ganzen Familie sesshaft wurde?

Dem „diplomierter Geograph“ und strahlenden Helden wurde es aber im Juli 2015 zu langweilig und in Deutschland lockte unverhohlen Frau Bundeskanzler Merkel mit lauten, zarten Worten. Er war daher flink entschlossen, sich „auf die illegale Route nach Deutschland zu begeben“: „[A]ls es dort [in Killi] gefährlich wurde und immer öfter Bomben fielen, beschloss Adnan, sich nach Europa aufzumachen, gemeinsam mit einem anderen Bruder und einem Neffen.“ Das Geld für die Schleuser brachte sein Bruder Mohamed Ghnema, der in Deutschland lebt, auf und schickte es dem armen Flüchtenden zu. Konsequenzen für diese kriminelle Handlung muss er nicht fürchten. Frau und Kinder ließ Adnan Ghnema also zurück, als es besonders gefährlich wurde. Aber er könne es ja rechtfertigen. Er habe gehört „von gefährlichen Überfahrten auf Schlauchbooten, von Kindern, die ertrinken, von Frauen, die vergewaltigt werden.“

Sofort stellen sich dem kritischen Leser viele Fragen. In die sichere Türkei, nur 20 Kilometer entfernt, zu fliehen, bedeute eine gefährliche Überfahrt auf Schlauchbooten? Zusammen mit drei Männern (Ehemann, Bruder, Neffe) zu reisen, werde zu Vergewaltigung führen? Dafür lässt man die Frau und Kinder unbeschützt im Stich in einer Lage, in der Bomben fallen und täglich der Tod droht? Warum ist man eigentlich nicht gleich in die Türkei gegangen, sondern hat drei Jahre gewartet? Immerhin war das Dorf Killi bereits Anfang 2014 Schauplatz von Kämpfen zwischen dem Islamischen Staat und syrischen Rebellen. Ja, das ist orientalische Logik, blumenreich, irrational, verlogen und auf plumpe Emotionalisierung angelegt, um die eigene moralische Minderwertigkeit zu überdecken und anderen das Eigenverschulden anlasten zu können.

Irgendwann im August, noch während der „Flucht“ unseres lieblichen Familienmenschen, starb dann die jetzt auch noch hochschwangere Frau des Herrn Ghnema nebst einer minderjährigen Nichte, angeblich durch ein Bombardement. Dass das recht unwahrscheinlich ist, weil erst im Oktober 2015 im Zuge der Aleppo-Offensive der syrischen Armee nachweislich Bomben auf Killi gefallen sind, soll niemand erfahren. Der Lagerist Mohamed Ghnema, der Bruder Adnans, der seit einiger Zeit in Taufkirchen bei München mit seiner vorgeblichen Frau Nisrin Ismail lebt, findet aber drohende Worte, mit denen er die Hand kräftig beißt, die ihn füttert und streichelt:

Ihn quält nicht nur der Schmerz über den Verlust seiner Schwägerin und Nichte und die gefährliche Situation der Familie in Syrien. Ihn quält auch der Gedanke, dass dieser Tod hätte vermieden werden können. „Würden wir in einem anderen Bundesland leben, dann würden die beiden noch leben“, sagt er.

Das ist eine schale Lüge. Rahmsdorf goutiert sie aber und zitiert sie in allen ihren Artikeln.

Ende Oktober habe „die Familie“ aus Killi nach der Türkei zu fliehen versucht, obwohl die Schwester der Herren Ghnema beim Bombenangriff an den Beinen schwer verletzt worden sei. Man harrte sogar zwei ganze Tage an der Grenze aus, bevor man zurückgewiesen wurde, denn nun verlangten die Grenzschützer eine Einladung des Auswärtigen Amtes. Hierfür bedarf es aber amtlicher Dokumente. Doch der dreijährige Sohn habe keine Geburtsurkunde, weil er „im Flüchtlingslager“ geboren worden sei. Nur: In Syrien gibt es keine Flüchtlingslager wie im Libanon oder in der Türkei, schon gar nicht unmittelbar vor Aleppo und auch nicht in Killi. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Frau und Kinder des Herrn Ghnema bei den Familienangehörigen in Killi in deren Haus lebten. Weshalb sollten sie 2012 erst in ein Flüchtlingslager zur Geburt des Kindes gehen?

Wie dem auch sei. Durch den illegalen Druck der Süddeutschen Zeitung erpresste man von den charakterlosen und wohl auch etwas geistig minderbemittelten Amtsdienern des Auswärtigen Amtes einen Termin für die Ghnemas; von den gesetzlichen Voraussetzungen, nämlich gültigen „Pässen“ für die Kinder, sah man wegen der Intervention der Süddeutschen Zeitung geflissentlich ab. Dennoch musste „die Familie“ jetzt doch mit Schleppern über die Grenze. Man hatte offensichtlich keine Angst mehr vor Schlauchbooten und Vergewaltigungen. Und in der Türkei warteten nun auch noch in Grenznähe Freunde, die sie aufnahmen, versorgten und den Weitertransport organisierten.

Den angeblichen Kindern des Herrn Ghnema wurden von der deutschen Botschaft im ängstlichen Gehorsam Visa für Deutschland zugesagt, ohne jeden amtlichen oder sonstigen Nachweis zu verlangen – also illegal. Nur für die übrigen Verwandten gilt das noch nicht.

Wie es für die anderen Verwandten weitergeht, wissen sie nicht. Besonders um die verletzte [Wie kam die nach Ankara?] und verwitwete [Plötzlich ist sie auch noch verwitwet!] Schwester und ihre Tochter [Hieß es nicht eben noch, diese sei durch Bomben gestorben?] machen sie sich Sorgen. „Wenn sie kein Visum erhalten, bleibt mir nichts anderes übrig, als auch sie illegal über das Meer zu schicken“, sagt Ghnema.

Der Patriarch Mohamed Ghnema weiß sich um seine Familie zu kümmern. Er gibt mit krimineller Selbstverständlichkeit Anweisungen aus, was ihn wegen der deutschen Moralpresse fast nicht zu verübeln ist. Um todbringende Schlauchboote und Vergewaltigungen scheint auch er sich nicht mehr zu scheren. Um geltendes Recht schon gar nicht. Der hündisch dreinblickende Adnan Ghnema aber ist entweder ein schäbiger Lügner oder ein retardierter Heuchler oder ein eigensüchtiger Feigling. Mehr nicht. Diese Eigenschaft teilt er mit hunderttausend „Neudeutschen“, die seit Sommer 2015 zum Verderben Europas und Deutschlands angelockt worden sind und noch immer angelockt werden. Unterstützung erfahren sie von dummen und dreisten Systemschmarotzern, die meinen, man könne sich mit den offensichtlichsten Lügen moralisch über alle Welt erheben und noch etwas Geld damit verdienen.




Gummitaxi-Regelung: EU schränkt Schlauchbootausfuhr nach Libyen ein

Von CHEVROLET | Endlich: Die EU unternimmt etwas gegen die Negerflut, die sich mit
Schlauchbooten aus Afrika aufmacht, um sich von Schleppern und ihren Gutmenschen-Kollaborateuren, genannt „Retter“, bequem nach Europa bringen zu lassen. Doch wie immer ist dieser Schritt der EU nicht nur halbherzig, sondern geradezu lächerlich.

Die EU schränkt die Ausfuhr von Schlauchbooten und Außenbordmotoren nach Libyen ein, um Schleusern ihr Geschäft zu erschweren. Auf eine entsprechende Regelung hätten sich die Außenminister der Mitgliedsstaaten geeinigt, meldet die „Zeit“. Außerdem solle geprüft werden, ob auch Drittstaaten außerhalb der EU sich anschließen können.

Camouflage-Aktion

Lächerlich ist die ganze Aktion vor allem deshalb, weil allgemein bekannt ist, dass die aufblasbaren Riesen-Schlauchboote zum Neger-Transport größtenteils aus China kommen (PI-NEWS berichtete) und der Außenbordmotoren-Hersteller Yamaha im japanischen Iwata sitzt. Da ist es dann wenig wahrscheinlich, dass die Schlepper ihre Boote und Außenborder, um der „CE“-Kennzeichnung wegen in der EU kaufen werden und dafür schön brav die exorbitanten Mehrwertsteuern und Zölle der EU zahlen. Auf dem Weltmarkt dürfte es drastisch billiger sein.

Dennoch ruft diese lachhafte Camouflage-Entscheidung der EU-Außenminister sofort die Gutmenschen-Fraktion auf den Plan. Andrej Hunko, Mitglied des Deutschen Bundestages für die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE, empörte sich sofort: „Diese Idee ist nicht nur widersinnig, sondern auch tödlich. Sie führt zu weiteren Toten auf dem Mittelmeer, wenn Geflüchtete in noch klapprigere Boote oder auf Flöße gezwungen würden“.




Unterberger: Die wahren Täter von Berlin

Man fasst es alles nicht, was da rund um den durch einen tunesischen Kriminellen und Salafisten begangenen Berliner Massenmord schon bisher an den Tag gekommen ist. Das Unfassbare, das wirklich abgrundtief Böse ist aber – abgesehen von den verbrecherischen Fundamenten des Islamismus – nicht etwa ein Versagen von Polizisten und Kriminalbeamten. Diese hatten den Mann zwar schon lange vor der weihnachtlichen Todesfahrt im Visier gehabt, konnten die Tat aber nicht verhindern.

Das Unfassbare, das wirklich Böse sind aber vielmehr die Richter, Staatsanwälte und europäischen Höchstgerichte, die dem Terrorismus, der illegalen Massenmigration und der Islamisierung seit Jahren mit Ignoranz und einer weltfremden Gutmenschjudikatur den Weg bereitet haben. Sie sind das zusammen mit der Gesetzgebungsmaschinerie in den einzelnen Ländern und in Europa, die fast immer mehr an den Menschenrechten mutmaßlicher Täter als an den Überlebensrechten der Opfer interessiert gewesen ist. Die Politik hat sich vor lauter Political correctness nie getraut, den zuwanderungsfreundlichen Tätern in der Justizrobe wirksam in den Arm zu fallen.

Mittäter sind aber auch alle Medien und die (vor allem im grünen, amtskirchlichen und roten – sowie in Österreich: pinken – Lager zu findenden) Gutmenschen, die immer gegen effiziente Datenschutzgesetze aufgetreten sind, gegen effiziente Abschiebungsgesetze und gegen die Inhaftierung von nichtausreisewilligen Zuwanderern, denen das Asyl verweigert worden ist.

Es ist wirklich unfassbar, was da alles schiefgelaufen ist, im konkreten Einzelfall Amri wie in der angeblichen Antiterrorpolitik. Die wichtigsten Elemente des Entsetzens über die selbstzerstörerische Degeneration des Rechtsstaates, aber auch über die Hilflosigkeit der Politik vieler Länder: (Und nun bringt Andreas Unterberger in der Fortsetzung 20 Punkte, die seine Thesen untermauern!)




Deutschland-Tief „Angela“ verhindert Karneval

mottowagen1Offiziell hieß das so „schreckliche Sturmtief“ ja Ruzica. Da aber vermutlich die Angst vor der in Deutschland neuen Ficki-Ficki-, Gewalt- und Terror-Kultur der Gäste Angela Merkels, die all das zu verantworten hat, die wahre Ursache für diese Farce war, haben wir es umbenannt. Die Absage diverser Rosenmontagsumzüge im Rheinland haben viele Menschen verärgert, zumal man ihnen nicht nur den Spaß genommen, sondern sie auch noch für dumm verkauft hat. PI erreichten einige „unabhängige“ Wetterberichte von Menschen, die ganz einfach vor die Tür gingen oder aus dem Fenster schauten, da hieß es u.a.: Auf der Fahrt durch das Emsland auf der A31 gab es, wie üblich böigen Seitenwind. Die Landschaft ist hier völlig flach, mit wenig Baumbestand. Ab dem Ruhrgebiet ließ der Wind merklich nach. Östlich von Düsseldorf war es so ruhig, das sich die Baumkronen kaum bewegten.

(Von L.S.Gabriel)

Ein anderer Leser teilte knapp mit:

Koblenz/Neuwied 12.23 Uhr: regnerisch, leichtes Lüftchen

Einer unserer treuen Unterstützer schrieb uns:

In Mainz war das Wetter den ganzen Tag gut. Ab 15 Uhr Sonnenschein und sehr wenig Wind.

Sebastian Nobile, der nahe Düsseldorf wohnt, schrieb auf Facebook:

Ich würde euch ja gerne ein Foto von dem unfassbaren Sturm machen, der gerade draußen wütet und weswegen diverse Rosenmontagszüge abgesagt wurden, unter anderem in Düsseldorf. Aber da ist keiner. Blauer Himmel. Sonne. Warm.

Eine weitere Bürgermeldung lautete:

wetter.com App meldet: Mainz: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 28 km/h, Köln: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 29 km/h, Düsseldorf: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 35 km/h Als Sturm werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 74,9 km/h bezeichnet.

So und so ähnlich wird vielfach berichtet. Sogar ein Meteorologe des Staatsfunks war am Montagmorgen offenbar seiner wissenschaftlichen Ausbildung näher als seinem Dienst am Regime, Karsten Schwanke twitterte:

tweet

Ein Rätsel? Nicht wirklich. Mainz, sagte den Rosenmontagszug ebenso ab wie Düsseldorf und einige andere Städte. Nun war das Wetter stellenweise in der Tat nicht das beste, aber auch dort wo es Böen und Regen gab war eine Absage mit der Begründung „Sturmtief“ auf keinen Fall gerechtfertigt. Viel mehr drängt sich der Verdacht auf, man wollte auf Nummer sicher gehen. Mit Absagen der sicherheitstechnisch gesehen unübersichtlichen Situationen bei Karnevalsumzügen konnte man einerseits großteils weiteren Rapefugee-Berichten entgehen. Und man konnte auch gleichzeitig linksgewünscht kultursensibel vermeiden, dass die „Schutzsuchenden“ zu sehr mit unseren Traditionen belästigt werden.

Köln durfte feiern. Ein Leser schreibt uns seine Sicht der Dinge, der wir beipflichten:

Nach meiner Einschätzung musste in Köln, nach dem Fiasko in der Silvesternacht das Stück „wehrhafter Staat“ in jedem Fall gespielt werden. Um nicht erneut einen totalen Kontrollverlust zu riskieren, wurden vermutlich Polizeikräfte aus Düsseldorf abgezogen. Ohne Polizeisicherung musste dann der Düsseldorfer Umzug wegen „Orkan“ abgesagt werden. In Mainz ging man, mit der Absage des Karnevals Umzuges ganz sicher. Denn rund 4 Wochen vor den Landtagswahlen kann man keinen islamischen Terroranschlag gebrauchen. Um es kurz zu machen: die politischen Hosen waren gestrichen voll!

Für die Willkommendiktatur ungünstigen Mottowagen musste man so auch keine große Bühne bieten, ohne sich Zensur vorwerfen lassen zu müssen.

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(Wagen aus Mainz und Düsseldorf)

Richtig herangetraut an die brisanten Themen hat sich aber ohnehin wirklich kaum jemand. Einige wenige, die sich doch härter an der Wahrheit dessen was viele denken orientierten, müssen aber schon mit entsprechender Reaktion des Regimes rechnen. Gegen die Betreiber des „Asylabwehrpanzers“ beim Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen wird nun wegen Volksverhetzung ermittelt:

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Auch in Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung und der Verfassungsschutz wegen der Verwendung „verbotener Zeichen“ im Sinne des Wiederbetätigungsgesetzes. Bei einem Umzug im niederösterreichischen Maissau kam ein Wagen als „Schariapolizei“ daher und zeigte Bilder vom Islam gehängter Menschen. Darunter stand „Islam verleiht Flügel“. Die Wagenbauer hätten eine „Religion“ beleidigt, heißt es nun. Die Aufregung ist derart groß, dass jeder weitere Faschingsumzug im Ort für dieses Jahr abgesagt wurde.

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Wären Moslems in Uniformen einer Schariapolizei aufgetreten, wäre das aber wohl kein Fall für die Behörden geworden. Wir erinnern an den Fall in Wuppertal, als Sven Lau und seine islamischen Brüder im Ungeist als Schariapolizisten die Bürger drangsalierten. Die Gruppe hatte sich nicht nur uniformiert, sondern auch mit Verbotshinweisen eine „Shariah Controlled Zone“ markiert. Das Gericht lehnte die Eröffnung eines Strafprozesses ab. Das war bitterer Ernst der Koranhörigen, der aber seitens der Behörden nicht so eng gesehen wird.

Hingegen worüber wir uns lustig machen dürfen ist wieder streng reglementiert. Die staatlich organisierten Meinungsdiktatoren lassen keine Zweifel aufkommen, dass es die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier und wenn nur noch für bestimmte Gruppen gibt. Wir haben einfach nichts mehr zu lachen zu haben. Zu viel Spaß stört ja obendrein auch die Produktivität und das ist das einzige woran die Dressurelite, wenn es um die Bürger geht, noch Interesse hat. Schließlich sind wir dafür zuständig die Invasion zu finanzieren. Ihre Auswirkungen, wie Raub, Vergewaltigung, Prügelattacken und Mord, haben wir zu ertragen. Wer nicht spurt, der soll mit allen dem Staat zu Verfügung stehenden Mitteln zur Räson gebracht werden. Meinungsfreiheit wird sogar als Satire und im Karneval nicht mehr geduldet. Jeder Hofnarr im Mittelalter hatte mehr Rechte in dieser Beziehung, als man sie derzeit den Bürgern Deutschlands und Europas zugestehen will.

Zum Karneval in Köln teilt die Polizei mit:

Mit konsequentem Einschreiten und zahlreichen Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet sorgte die Polizei für Sicherheit. [..]

Seit Weiberfastnacht hat die Polizei im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet insgesamt (Stand Rosenmontag 6 Uhr) 352 Personen (davon 13 in Leverkusen) in Gewahrsam genommen. 62 Täter (davon 5 in Leverkusen) wurden festgenommen. Weiterhin erhielten 1079 Unruhstifter (davon 64 in Leverkusen) Platzverweise. Bislang fertigten die eingesetzten Beamten 542 Strafanzeigen (davon 53 in Leverkusen). Darüber hinaus kam es bislang zu 45 angezeigten Sexualdelikten (Leverkusen 3). Diese Delikte beinhalten den Straftatbestand von der sexuellen Beleidigung bis hin zur Vergewaltigung. Die Polizei Köln weist daraufhin, dass die Statistik nur die Zahl der erstatteten Strafanzeigen mit Karnevalsbezug enthält. Diese kann sich durch nachträgliche Anzeigenerstattungen immer wieder verändern.

Vor allem auch weil der ganze Rosenmontag darin noch nicht enthalten ist. Die Satireseite Der Postillon schreibt dazu:

Für mehr Sicherheit: Köln verteilt zum Rosenmontag 10.000 Polizisten-Kostüme [..], um die Polizeipräsenz über die tollen Tage massiv zu erhöhen und den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.In den Bürgerämtern liegen bereits seit Samstag Kostüme vom Typ „Streife“, „Polizeipräsident“ und „SEK“ für Männer und Frauen kostenlos zur Abholung bereit.

Es ist immer noch Fasching und auch wenn es mittlerweile Galgenhumor ist, bei uns dürfen noch Witze gemacht werden.




Sind bisher ein oder gar zwei syrische Ärzte gekommen?

imageVon der Lügenpresse hört man seit Monaten, die Syrer und andere „Flüchtlinge“ seien gut ausgebildet, alles Chefärzte, Diplom-Ingenieure und so. Diese Lügen sind eine grenzenlose Frechheit, denn bei der Registrierung wird gar nicht nach einem Beruf oder einer Vorbildung gefragt, falls überhaupt noch eine Registrierung stattfindet.  Kein Politiker oder Staatsbediensteter hat eine Zahl, die Lügenpresse schon gar nicht. Sogar die SPD-Ministerin Nahles hat neulich gesagt, dass höchstens jeder Zehnte  bei uns eine Arbeit findet, und wenn die das sagt, kann man davon ausgehen, dass es jeder Hundertste ist. Der Rest samt Frau und Kindern landet lebenslang im deutschen Sozialamt. Lügenpresse halt mal endlich die Fresse!




Der große Flüchtlingsbetrug

lagerAlle reden von „Flüchtlingen“. Wem bei so viel Etiketten schwindelig wird, hier authentische Erfahrungen als Orientierung: Meine Eltern kamen kurz nach dem Mauerbau nach Westdeutschland, mein Vater hatte zum zweiten Mal seine Heimat verloren, das erste Mal die in den alten Ostgebieten. Die Eltern hatten kein Geld, um Fluchthelfer zu bezahlen, sie konnten nichts mitnehmen außer dem, was sie an hatten und bei sich trugen. Sie flüchteten nicht, weil sie im goldenen Westen materiell besser gestellt sein wollten, sondern weil sie sich nicht zu Stasi-Spitzeln machen lassen wollten und weil sie sich nicht zwingen lassen wollten, aus der Kirche auszutreten. Das waren handfeste politische Gründe.

(Von Andreas)

Als sie auf die Flucht gingen, machten sie der (Groß-)Familie nicht deutlich, dass man alle nachholen werde. Vielmehr kam ihnen kein Wort über die bevorstehende Flucht über die Lippen, um den Erfolg der Flucht nicht zu gefährden. Und trotz dieses Schweigens war das Risiko, auf der Flucht erwischt zu werden und mit Leib und/oder Leben für die Flucht zu bezahlen, immens groß.

Glücklich im Westen angekommen, ordneten sich meine Eltern ins Lagerleben ein und drängten nach und hofften auf Arbeit. Im Lager teilten sie sich die Räumlichkeiten mit anderen Personen. Erst nach mehreren Verlegungen gab es die erste eigene Wohnung. Diese Wohnung war ein schnell errichteter Primitivbau. Im Winter, so berichtete meine Mutter, lief das Wasser innen an den Wänden herunter. Von einer kompletten Grundeinrichtung träumten meine Eltern nicht einmal, es war klar und normal, dass man kürzer und ganz kurz treten musste. Aus ausrangierten Apfelsinenkisten baute meine Mutter Möbel zusammen, die übrigens jahrzehntelang in Gebrauch waren, wenn auch später dann im Keller. Kleidung wurde u.a. aus der Kleiderkammer bezogen, auf jeden Fall aufgetragen, vieles selbst genäht. Zwei Kinder, später dann vier, waren zu versorgen. So arbeiteten beide Eltern von morgens früh bis abends spät, mein Vater nahm zu seinem Beruf noch eine zweite Stelle an, um alle über die Runden zu bringen. Fleisch gab es bei uns genau ein Mal pro Woche, nämlich sonntags. Alltags kam zu Mittag immer wieder „Brotsuppe“ auf den Tisch: in irgendetwas eingeweichtes altes Brot. Ein eigenes Fahrrad war für uns eine Sensation, der Diebstahl desselben eine Katastrophe. Ein Mofa konnten wir uns – im Gegensatz zu vielen anderen – natürlich auch nicht leisten, telefoniert wurde erst im Telefonhäuschen ca. zehn Minuten entfernt, später dann im billigen Doppelanschluss äußerst sparsam und kontrolliert. Ferngespräche wurden nur, wenn sie wirklich nötig waren, geführt und nur beim Mondscheintarif.

Durch harte Arbeit, Einordnung in die neuen Verhältnisse im Westen und das Streben, sich selbst und das Land voranzubringen, gelangten meine Eltern in gesicherte Verhältnisse, wenngleich sie nie Zeit zur Muße hatten. Sie achteten vor allem auf die Bildung ihrer Kinder und ermöglichten allen vieren ein Studium. Dabei stellten sie eigene materielle Bedürfnisse vollkommen zurück, eingekauft wurde nur mit Einkaufszettel und immer nur günstig. Teilweise kaufte mein Vater in dem Laden seiner Dienststelle die Limonade besonders günstig – in begrenzter Menge – und schleppte sie in den Glasflaschen und im Bus nach Hause. Maßlos trinken verbot sich von selbst. Urlaub gab es nur in den günstigen Heimen der Firma, gereist wurde nur zu Sonderpreisen der Bundesbahn, ein Urlaub wäre sonst nicht machbar gewesen. Ein eigenes Auto lag fernab jeglicher Realität für unsere Familie.

Anders als in der DDR konnten meine Eltern ihre Meinung immerhin ohne negative Folgen sagen und sie konnten frei wählen aus unterschiedlichen politischen Richtungen. Sie waren dankbar, in diesem Land leben zu können. Natürlich wäre es ihnen nie in den Sinn gekommen, sich mit Messern zu bewaffnen, um damit etwa auf Polizisten oder andere loszugehen. Gesetze, Ordnungshüter, Regeln des Zusammenlebens wurden selbstverständlich respektiert. Man fühlte sich in guter Nachbarschaft mit Menschen wohl, die die eigenen kulturellen und sonstigen Werte teilten, und lebte gerne im Land. Forderungen stellten meine Eltern niemals, und niemals dachten sie an eine vorgängige Anspruchshaltung, die unter dem Etikett der „Teilhabe“ einfach behauptete Rechte anmeldete. Man hatte Teil an dem, was man sich redlich erarbeitet hatte.

Heute ist mein Vater schwerstpflegebedürftig. Als Kind muss ich – bei eigener Berufstätigkeit! – rund um die Uhr, d.h. in 16-18-Stunden-Tagen mit täglichen Nachteinsätzen, mitpflegen, da die Zuwendungen aus der Pflegekasse nicht einmal im Ansatz für eine würdige Pflege ausreichen für meine Eltern, die viel erlebt, verloren, erarbeitet haben. Wir laufen Gefahr, alles zu verlieren, weil die Pflege so teuer ist.

Gleichzeitig wurde aber eine finanziell völlig ausufernde und groteske „Willkommenskultur“ dekretiert (ähnlich der damaligen „deutsch-sowjetischen Freundschaft“ in der DDR), die zusätzlich zu materiellen Anreizen jeden als „Flüchtling“ begrüßen soll, der dies möchte. Falsches Essen, falsche Kleidung, falsche Unterkünfte werden nach rüder und respektloser Beschwerde der „Flüchtlinge“ tunlichst ausgetauscht. Gerichte entscheiden, was „Flüchtlingen“ zusteht und was Ausländern zusteht, die nie in meinem Land und dem meiner Eltern gearbeitet haben und die nie in irgendwelche Sozialkassen eingezahlt haben und die keine Dankbarkeit und keine Loyalität für dieses Land und sein Volk fühlen. Warum soll es den heutigen „Flüchtlingen“ sofort materiell genau so gut gehen wie uns? Ist Dankbarkeit für ein bisschen Freiheit und Sicherung des Überlebens wirklich zu viel verlangt? Bescheidenheit? Sorgen Eltern nicht zuerst für die eigenen Kinder und dann eventuell, wenn noch etwas übrigbleibt, für andere, wenn sie sich dazu freiwillig entschließen? Wie kann der deutsche Staat es genau andersherum machen?

Meine Eltern sind nie auf den Gedanken gekommen, in den Hungerstreik zu treten, wenn Pressevertreter anwesend sind. Sie waren froh, etwas zwischen den Zähnen zu haben. Der Respekt vor dem Staat und seinen Vertretern hätte es nie zugelassen, auf Bäume zu klettern und von dort aus Forderungen an den Staat zu stellen. Und meine Eltern waren froh, in einer evangelischen Landeskirche unterzukommen, die frei von nationalsozialistischen oder sozialistischen Allüren war und das geistliche Leben befördern wollte. Wo sie einst flüchteten, um auch ohne Nachteile Kirchenmitglied sein zu können, sehen sie heute, wie die evangelische Kirche ihr geistliches Pfund verschleudert, wie sie sich nach linksaußen politisiert hat, wie sie sich weitgehend selbst überflüssig gemacht hat und Pfarrer angeht, die nichts anderes tun, als theologisch sauber zu verkündigen und es ablehnen, nach „Gemeinsamkeiten“ mit dem Islam zu suchen. Natürlich gibt es keine! Dafür sind meine Eltern nicht aus der DDR geflüchtet. Es ist ein katastrophaler Verrat am eigenen Volk.

Und noch einen großen Verrat gibt es: Den, der über die Bezeichnung „Flüchtling“ läuft. Es ist für uns empörend und abscheulich, dass offensichtliche Asylbetrüger in sehr großer Zahl als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden von Vertretern des Staates, den Lügenmedien, der Sozialindustrie und von Grünlinks. Grenzen werden einfach nicht mehr geschützt und geltende Gesetze nicht mehr angewendet. Dies sind Verhältnisse eines Staates, der sich selbst bereits aufgegeben hat.

Meine Eltern waren Flüchtlinge und auch heute gibt es Menschen, die wirklich in großer Not flüchten und alles zurücklassen müssen. Für die haben wir offene Herzen, wenn sie zu uns kommen, hier vorübergehend Aufnahme finden und dafür Dankbarkeit zeigen in allen Hinsichten, vorzugsweise, wenn sie aus unserem Kulturkreis und aus unserer Weltgegend kommen, aber im echten Asylfall auch für andere Menschen in Not. Abgesehen davon finden wir, dass ein Hausbesitzer selbst bestimmen darf, wer als Mieter oder WG-Genosse mit einziehen darf. So bleibt der Frieden im Haus gewahrt. Wir verstehen es nicht und akzeptieren es nicht, dass der Staat – er hat hier nur die Funktion des „Hausmeisters“! – anders verfährt und uns Leute ungefragt vor die Tür knallt, die wir nicht wollen. Es sind keine Flüchtlinge! Und wir wollen sie einfach nicht! Warum nicht, ist erstens offensichtlich und hat den Staat zweitens nicht zu interessieren. Der Etikettenschwindel mit den angeblichen „Flüchtlingen“ schreit zum Himmel. Sie leben zu Unrecht auf unsere Kosten. Auf unsere! Wir brauchen unsere Mittel dringend selber! Und für diese meine Meinung muss ich mich von den Staatsmedien, die mein Geld zwangsabpressen, als „Nazi“ beschimpfen lassen, obwohl ich immer ein Mann der politischen Mitte war und bin. Bitte, dann bin ich eben ein Nazi! Und stolz darauf. Wenn die vernünftige Mitte Deutschlands „Nazi“ ist, dann bin ich gerne Nazi. Danke für das Kompliment. Und ein besonderes Dankeschön für die Art und Weise, wie der Staat mit seinen hilflosen Alten umgeht, die dieses Land aufgebaut haben. Und wenn ihr meint, wir haben aber doch einen guten Lebensstandard in Deutschland und stabile Verhältnisse: Die haben wir nicht wegen der vielen „Neubürger“, sondern trotz dieser. Unsere Alten, die ihr zugunsten der Fremden einfach im Regen stehen lasst, haben das Fundament gebaut, auf dem ihr noch steht. Noch. Denn es bröckelt gewaltig. Den Kitt der Gesellschaft, die gemeinsame Kultur, habt ihr verjubelt. Wo soll das wohl enden?