Auswirkungen der Corona-Krise:

Massive Kapitalabflüsse aus Schwellenländern erhöhen Migrationsdruck

Von TORSTEN GROß | Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen nicht nur die reichen Industrienationen, sondern in noch stärkerem Maße die Entwicklungs- und Schwellenländer. In den letzten Monaten haben sowohl institutionelle Anleger als auch vermögende Privatinvestoren massiv Kapital aus solchen Staaten abgezogen, um ihr Geld in Erwartung einer globalen Rezession in als sicher geltende Assetklassen umzuschichten. Davon konnten neben dem »Krisenmetall« Gold vor allem Währungen wie der US-Dollar, der Schweizer Franken und der japanische Yen sowie deutsche und amerikanische Staatsanleihen profitieren. In den vom Kapitalabfluss betroffenen Länder macht sich derweil die Angst vor Finanz- und Währungskrisen breit, die auch die Volkswirtschaften dieser Staaten in den Abgrund reißen könnten.

Wie dramatisch diese medial bislang nur wenig beachtete Entwicklung ist, zeigen die Daten des Institute of International Finance (IFF), der führenden Vereinigung von Finanzinstituten. Danach sind seit dem 21. Januar 2020 – wenige Wochen nach Bekanntwerden der ersten Coronavirus-Erkrankung im chinesischen Wuhan – knapp 95 Milliarden US-Dollar aus den Aktien- und Anleihenmärkten der 21 großen Schwellenländer abgezogen worden.

Das ist viermal mehr als im Vergleichszeitraum nach dem Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Hintergrund ist die gestiegene Risikoaversion der Investoren, die in der aktuellen Situation vor allem auf Sicherheit und weniger auf Rendite setzen. Hinzu kommt, dass heute anders vor zehn Jahren alle Industriestaaten von der Krise und ihren Folgen betroffen sind. Die vorhandenen Mittel werden deshalb im eigenen Land benötigt, weshalb auch den Staaten kaum Geld zur Verfügung steht, um ärmere Länder zu unterstützen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert, dass der Konjunkturabschwung in Lateinamerika, der Karibik und den schwächeren Volkswirtschaften Europas mit etwa fünf Prozent sehr viel stärker ausfallen wird als in anderen Regionen der Welt. Nur in den aufstrebenden Staaten Südostasiens sieht die Lage besser aus, vor allem wegen China und Indien, für die Experten trotz der Flaute ein moderates Wachstum von immerhin einem Prozent für 2020 voraussagen. Insgesamt wird die Corona-Krise die Volkswirtschaften in den Entwicklungs- und Schwellenländern deutlich härter treffen als die Finanzkrise von 2008. Das zeichnet sich schon jetzt ab.

Beispiel Türkei. Hier spitzt sich die Lage immer mehr zu. Bereits seit Mitte Januar schwächelt die türkische Lira, die gegenüber dem US-Dollar massiv an Wert verliert. Musste man vor drei Monaten noch 5,80 Lira für einen Dollar bezahlen, sind es jetzt knapp 7 Lira, ein Wertverlust von fast 21 Prozent in nur drei Monaten.
Die Folge: Der Import von Waren und Dienstleistungen wird ständig teurer, was die Preise in der Türkei nach oben treibt und die Konsumenten belastet. Die Inflationsrate ist auf 12 Prozent geklettert, ein Wert, der dreimal so hoch ist wie der Durchschnitt der Entwicklungsländer. Das Haushaltsdefizit gemessen an der Wirtschaftsleistung beträgt satte vier Prozent.

Der strukturell bedingte Niedergang der türkischen Volkswirtschaft und des Finanzsystems begann schon vor einigen Jahren, hat sich aber in der Corona-Krise deutlich beschleunigt. Das setzt die seit 2001 regierende AKP von Staatspräsident Recep T. Erdogan politisch enorm unter Druck. Die Opposition befindet sich im Aufwind, wie zuletzt die Kommunalwahlen im März 2019 gezeigt haben. Hilfe kann Ankara weder vom IWF erwarten, mit dem sich Erdogan überworfen hat, noch von den USA. Deshalb verlangt man mehr finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union, offiziell für die Versorgung der knapp zwei Millionen syrischen Flüchtlinge, die sich im Land befinden.

Tatsächlich soll das Geld aus Europa helfen, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen. Um Brüssel unter Druck zu setzen, hat die türkische Regierung schon vor dem Ausbruch der Corona-Seuche die Grenze nach Griechenland für Tausende von Migranten geöffnet, von denen einige bis heute im Grenzgebiet festsitzen. Sollte sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschlechtern bzw. die Epidemie außer Kontrolle geraten – in der Rangliste der am Stärksten von Corona betroffenen Staaten ist die Türkei mittlerweile auf Platz 7 vorgerückt –, könnte Erdogan alles daran setzen, die bis zu fünf Millionen Flüchtlinge (neben Syrern auch Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) in Richtung Griechenland und Bulgarien loszuwerden, um seine angeschlagene Machtposition zu stabilisieren. Europa würde sich dann mit einem neuen Flüchtlingsansturm gigantischen Ausmaßes konfrontiert sehen.

Bedrohlich ist die Situation auch im Libanon, der ebenfalls stark vom Kapital- und Warenimport aus dem Ausland abhängig ist. Das Land wird bereits seit Monaten von einer massiven Banken- und Währungskrise heimgesucht. Der Außenwert des libanesischen Pfundes ist dramatisch gefallen und hat gerade erst einen neuen Tiefstand markiert. Am 7. März 2020 gab Ministerpräsident Hassan Diab in einer Fernsehansprache bekannt, dass der Libanon erstmals in seiner Geschichte nicht in der Lage sei, aufgenommene Kredite termingerecht zurückzuzahlen. Das bedeutet faktisch den Staatsbankrott. Betroffen sind Eurobonds im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar, die mehr als ein Viertel der im Jahr 2020 fälligen Darlehen ausmachen. Die Staatsverschuldung des Landes ist auf aktuell 90 Milliarden Dollar angeschwollen, was 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession, die durch die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Epidemie noch verschärft wird. Viele Libanesen stehen vor dem Nichts. Wegen der dramatischen Situation im Land kommt es bereits seit Monaten zu Protesten gegen die Regierung, die jetzt in gewalttätige Unruhen umschlagen.

Der ebenso wie die Türkei an Syrien grenzende Libanon hat schätzungsweise eine Million Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufgenommen. Sollte die Lage im Libanon weiter eskalieren, könnten auch diese Menschen versuchen, nach Europa zu gelangen, was den Migrationsdruck auf unseren Kontinent und vor allem auf Deutschland weiter erhöhen würde.

Die Türkei und der Libanon sind keine Einzelfälle. Auch zahlreiche andere Entwicklungs- und Schwellenländer haben massive Kapitalabflüsse zu verzeichnen, die Währungsturbulenzen auslösen und in der Folge zu Finanz- und Wirtschaftskrisen führen können. Betroffen sind neben Südafrika, Brasilien und Indonesien auch Ägypten, die Ukraine und Pakistan.

Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, was insbesondere dann der Fall wäre, wenn es der Weltgemeinschaft nicht gelingen sollte, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, werden viele weitere Staaten vor allem in Afrika und dem Mittleren Osten massive Probleme bekommen. Das aber könnte noch sehr viel mehr Menschen veranlassen, ihr Heil in den sicheren europäischen Sozialstaaten zu suchen.

Würde das Virus tatsächlich neue große Migrationswellen in Richtung Europa auslösen, dürften deren Auswirkungen vor allem für Deutschland auf längere Sicht gravierender sein, als die Pandemie selbst.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Wer jetzt nach Deutschland kommt, bleibt

Von MANFRED ROUHS | „Flüchtlinge“ aller Art, die in diesen Wochen und Monaten ihren Fuß auf deutschen Boden setzen, werden auf unbestimmte Zeit bleiben können. Denn Corona ist zwar nicht immer ein Hindernis für die Einreise nach Deutschland – aber garantiert eines für die Ausreise. Die Nachbarländer der Bundesrepublik Deutschland entlassen Asylbewerber gerne über ihre Grenze nach Germoney – in die andere Richtung aber blockieren sie.

Deutschland ist eine Insel inmitten sicherer EU-Länder. Wer als Asylbewerber zuerst in einem dieser Länder seinen Fuß auf EU-Gebiet gesetzt hat, kann keinen Rechtsanspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland geltend machen. Folgerichtig könnte die deutsche Justiz die meisten Asylanträge schon aus formalen Gründen ablehnen – wenn der Wille dazu vorhanden wäre.

Ist er aber nicht.

Hält sich nun aber ein Asylbewerber sechs Monate oder länger legal in Deutschland auf, dann hat er erfolgreich das Recht ersessen, sein Asylverfahren in der Bundesrepublik durchführen zu lassen. Er müsste also schnell – spätestens innerhalb von sechs Monaten – in dasjenige EU-Land zurückgeführt werden, aus dem er nach Deutschland eingereist ist, um den Zugang zum deutschen Asylverfahren zu verlieren.

Die EU-Kommission stellt klar: „Wird die Überstellung in den zuständigen Mitgliedstaat nicht innerhalb der geltenden Frist durchgeführt, so geht die Zuständigkeit nach Artikel 29 Absatz 2 der Dublin-Verordnung auf den ersuchenden Mitgliedstaat über.“ (Quelle) Und:

„Keine Bestimmung der Verordnung erlaubt es, in einer Situation wie der, die sich aus der Covid-19-Pandemie ergibt, von dieser Regel abzuweichen.“
Stop Corona


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Hannover: „Flüchtlingskind“ mit Islam-Eroberungs-Shirt „Istanbul 1453“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Samstag Mittag kamen am Flughafen Hannover 47 „Flüchtlingskinder“ aus Griechenland an, was die Mainstream-Medien als humanitäre Leistung feierten. Keiner der „Qualitätsjournalisten“ wollte die „1453“-Botschaft auf dem Shirt eines „Kindes“ bemerken, das die islamische Eroberung des christlichen Konstantinopels durch die moslemischen Osmanen beschreibt.

Die Jahreszahl 1453 stellt im kollektiven Gedächtnis der islamischen Umma einen Meilenstein bei der Islamisierung der Welt dar. Nach dem christlichen Byzanz sollte ganz Europa erobert werden, was bekanntlich nur durch einen gemeinsamen Kraftakt von österreichischen, deutschen und polnischen Soldaten 1683 vor Wien verhindert werden konnte. Für türkische Moslems in Deutschland hat die Zahl 1453 eine so große Symbolkraft, dass manche Moscheen sogar auf exakt 1453 Quadratmeter Größe ausgerichtet werden, wie beispielsweise die DITIB-Moschee in Attendorn, die am 8. April 2017 eingeweiht wurde. Von den 50 Moscheen, die in Deutschland nach dem Eroberer Konstantinopels Sultan Mehmed II. „Fatih“ benannt wurden, ganz zu schweigen.

Dieser junge moslemische Mann mit dem 1453-Shirt steht stellvertretend für drei verhängnisvolle Irrtümer der sogenannten „Flüchtlingskinder“-Geschichte: Erstens sind die meisten gar keine „Kinder“ mehr, zweitens sind die allermeisten junge Männer und drittens sind sie fast durchgehend Moslems. Die 47, die in Hannover landeten, stammen aus Afghanistan, Syrien und Eritrea. Wenn sie auch nur annähernd über ihre „Religion“ Bescheid wissen, dann sind sie qua Ideologie des Politischen Islams Feinde der Demokratie und der westlichen Gesellschaft mitsamt ihrer „ungläubigen“ Bevölkerung. Anabel Schunke hat den Skandal mit dem osmanischen Eroberungs-Shirt am Sonntag auf Twitter thematisiert.

Es ist unfassbar, wie die 1400 Jahre alten Fakten über die brandgefährliche Ideologie Politischer Islam heutzutage komplett vergessen, verdrängt, verschwiegen oder beschönigt werden. Der „1453-Flüchtling“ symbolisiert die Eroberung der degenierten, verblödeten, komplett naiven, wohlstandsverseuchten und widerstandslosen westeuropäischen Gesellschaften durch entschlossene Mohammedaner, die es als ihre Pflicht ansehen, diesen Kontinent in die islamische Umma einzuverleiben:

1453 kamen die islamischen Eroberer auf Pferden, um das christliche Europa zu unterwerfen. Heutzutage werden sie von linksgesteuerten westeuropäischen Politikern mit dem Flugzeug hereingeholt. Troja lässt grüßen. Lediglich Osteuropa, das schon in weiten Teilen unter islamischer Herrschaft stand und dies nicht vergessen hat, weigert sich, bei diesem langsamen Suizid mitzumachen.

Aber der stellvertretende BILD-Chefredakteuer Paul Ronzheimer ist ganz „stolz auf Deutschlands Menschlichkeit“. Der Grüne EU-Politiker Erik Marquardt fordert im BILD-Interview noch viel mehr dieser „Kinder“ nach Deutschland zu holen. Diese beiden Vertreter aus Medien und Politik verkörpern sinnbildlich die unvorstellbare Naivität des Mainstreams und die komplette Unkenntnis über den Politischen Islam.

Bereits am Mittwoch wurde Luxemburg mit zwölf „Flüchtlingskindern“ beglückt. Dessen strammlinker Außenminister Jean Asselborn freute sich offensichtlich besonders über ein „Kind“ mit einem „acab“-Shirt („all cops are bastards – alle Polizisten sind Bastarde“), so dass er sich bei zwei Presse-Fotos an verschiedenen Orten direkt neben ihn stellte und sich auf dem Weg vom Flugzeug ganz angeregt mit ihm unterhielt:

Außerdem trug ein „Kind“ in der zwölfköpfigen Truppe in Luxemburg auch noch ein Totenkopf-Shirt, was sinnbildlich das Schicksal verdeutlichen könnte, das Europa bevorsteht, wenn es die Islamisierung nicht umgehend stoppt.

Asselborn verkörpert den typisch linksgrünverseuchten sozialistischen Beton-Ideologen, der auch noch den eigenen Untergang freudig beklatscht:

Unter den 47 „Minderjährigen“ aus Hannover sind übrigens nur vier Mädchen. Selbst der WeLT fiel der krasse Unterschied zwischen Koalitionsbeschluss und Wirklichkeit auf:

Dass unter den 47 Flüchtlingen offenbar nur vier Mädchen sind, überrascht. Denn der Koalitionsausschuss hatte beschlossen: „Kinder, die entweder wegen einer schweren Erkrankung dringend behandlungsbedürftig oder aber unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt sind, die meisten davon Mädchen.“

Die Bevölkerung Westeuropas wird mit einer massiven Medienpropaganda gehirngewaschen. Fotografen und Kameraleute des linksgrünen Mainstrams durchforsten die Lager auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos, um Portraitbilder von kleinen Mädchen und Jungs mit Kulleraugen zu liefern. In Deutschland kommen ganz andere an. Propaganda versus Realität:

Auf den drei griechischen Inseln sollen sich unter den etwa 40.000 „Flüchtlingen“ laut UNHCR 36% „Minderjährige“ befinden, also um die 15.000. Da geht doch noch was. Wenn man bedenkt, das die 47 aus Hannover und die 12 aus Luxemburg sorgsam herausgesucht wurden, kann man sich vorstellen, was uns noch erwartet. Und jeder dieser kleinen süßen Racker „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ kostet uns auch noch über 5000 Euro im Monat.

Das Verhängnis wird weiter seinen Lauf nehmen. Bis in deutschen Städten das Ausmaß der islamischen Unterwanderung in seinem vollen Umfang auch für den letzten denkblockierten linksgrünen GutBessermenschen offen sichtbar wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Paul Ronzheimer (Bild): Ich bin stolz auf Deutschlands Menschlichkeit

Von CANTALOOP | Bekannt ist: kaum ein Bericht, Kommentar (Paul Ronzheimer, BILD: „Ich bin stolz auf Deutschlands Menschlichkeit“) oder auch eine TV-Sendung beschäftigt sich innerhalb des noch immer allgegenwärtigen „Flüchtlings“-Themas auch nur annähernd mit dessen ökonomischen Folgen oder Gefahren.

Unisono wird in Reportage und Feuilleton ignoriert, was für jeden Bürger längst offensichtlich ist. Über tatsächliche Kosten und vor allem Risiken schweigt man sich beharrlich aus. Solch eine Art der Nachrichtenübermittlung einseitig zu nennen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt. In keinem anderen gesellschaftlichen Bereich wird derart kolportiert, ohne dass dies auch nur die geringsten Folgen für die zumeist staatlich gemästeten System-Medien hat.

Auch wenn zu Corona-Zeiten aktuell andere Prioritäten im Land gesetzt werden, so ist es doch unübersehbar, in welch missliche Lage sich weite Teile der Berichterstattung zwischenzeitlich manövriert haben. Und, was noch viel schlimmer ist, selbst wenn diese jetzt zugeben würden, manche Aspekte der zum Teil völlig aus dem Ruder laufenden Zuwanderung möglicherweise nicht kritisch genug betrachtet zu haben, wären sie sofort dem Vorwurf der Menschenfeindlichkeit ausgesetzt.

Diesbezüglich eine Risikoabwägung oder dialektische Analyse vorzunehmen, ist bekanntlich noch nicht einmal im Traum denkbar. Wir wissen es längst – der Satz „aber es geht doch um Menschen“ ist das moralische Kreuz-Ass in der gesamten Flüchtlings-Debatte. Und beendet gleichsam jedwede Diskussion darüber zuverlässig.

Es ist ungefähr so, als ob man gutes Geld in ein schwarzes Loch kippt. Hierzulande kostet ein einziger, unbegleiteter Schutzsuchender bis zu 6000 Euro im Monat. Damit könnte man in dessen Heimat nahezu die gesamte Sippe, inklusive des Dorfchefs unterhalten. Eine geradezu groteske Verschwendung von mühsam erwirtschafteten Ressourcen, die ganz sicher keiner seriösen, vernunftbegabten und betriebswirtschaftlichen Untersuchung standhalten würde.

Weshalb auch – es geht ja schließlich um „Menschen“ – und da dürfen schnöde finanzielle Kriterien oder auch gesundheitliche Wagnisse keine Rolle spielen. Auch nicht während der größten sich anbahnenden Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Selbst dann, wenn man behördlicherseits dazu überginge, sämtliche „Jugendliche“ auf Lesbos mit einem Lear-Jet abzuholen, gäbe es ganz sicher noch genug linke Aktivisten und „Menschenrechtler“, die dies befürworten würden.

An dieser Stelle muss einmal mehr der Wirtschaftswissenschaftler und Sozialtheoretiker Thomas Sowell zitiert werden, nach dessen Auffassung, „Aktivismus eine Möglichkeit für nutzlose Menschen ist, sich wichtig zu fühlen, auch wenn die Folgen ihres Aktivismus kontraproduktiv für all diejenigen sind, denen sie zu helfen behaupten und dem Gefüge der Gesellschaft als Ganzes schaden.“

Eine sicherlich begründete These. Schließlich ist bekannt, dass insbesondere Linke und Grüne dazu neigen, das Elend künstlich aufzublasen, das sie angeblich verhindern. Sie sind aber komplett betriebsblind für jenes, das sie verursachen. Und solange ihr Handeln derart konsequenzlos bleibt, wie oben beschrieben, kann sich hierzulande nichts zum Positiven verändern. Weder für die kulturfremden „Flüchtlinge“ – noch für die indigenen Bürger.




Die „minderjährigen unbegleiteten Kinder“ sind da

Erinnern Sie sich an die Tagesschau vom 5. April bzw. an den PI-NEWS-Beitrag dazu? Die Tagesschau hatte in rührenden Bildern die „Kinder“ gezeigt, denen es in den griechischen Flüchtlingslagern so schlecht geht, so ganz allein und verlassen und unbegleitet, nach einer zum Teil mehrere tausend Kilometer langen Flucht.

Hier noch einmal zur Erinnerung das Geschlecht und das geschätzte Alter der am 5. April präsentierten Kinder und anschließend dann eine Aufzählung der am Mittwoch in Luxemburg gelandeten Jugendlichen.

Bilder in der Tagesschau vom 5. April:

  1. Mädchen, 4 Jahre alt
  2. Mädchen, 4 Jahre alt
  3. Junge, 6 Jahre alt
  4. junger Mann, 18 bis 20 Jahre alt
  5. Mädchen, 5 bis 6 Jahre alt
  6. Junge, 4 Jahre alt
  7. Junge, 3 Jahre alt.

Und hier nun die tatsächlich in Luxemburg angekommenen „Kinder“, die jetzt „Minderjährige“ genannt werden (während der Titel des Beitrags weiterhin von „Hilfe für unbegleitete Kinder und Jugendliche“ spricht). Tagesschau vom 15. April (ab Minute 8:38), Alter geschätzt:

  1. Junge, 15 Jahre alt
  2. Junge, 16 Jahre alt
  3. Junge, 16 Jahre alt
  4. Junge, 18 Jahre alt
  5. Mädchen, 17 Jahre alt
  6. Junge, 19  Jahre alt
  7. Junge, 15 Jahre alt
  8. Junge, 14  Jahre alt
  9. Junge, 16 Jahre alt
  10. Junge, 15 Jahre alt
  11. Junge, 15  Jahre alt
  12. Bei dem rechts stehenden Mädchen, ca. 18 Jahre alt, könnte es sich auch um eine Schleuserin handeln.

Mit warmen Worten (Sprachduktus für Kinder und Omis) kündigt Sprecherin Gundula Engel die Angekommenen an, die sich als Kulisse für Jean Asselborn aufstellen müssen; wer noch DDR-Fernsehen kennt, erinnert sich:

„Das erste Mal im Leben in einem Flugzeug! Ankunft in Luxemburg [Jean Asselborn im roten Angeberschal winkt]. Sicherer Boden unter den Füßen für 12 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. […] Sie sollen in Luxemburg jetzt eine sichere Zukunft finden, nach einer Quarantänezeit auch in die Schule gehen.“

Soweit also Luxemburg in der eigenen bzw. in der durch die Tagesschau unterstützten Propaganda. Eines von einem Dutzend Ländern sei es, die die Jugendlichen, 1600 insgesamt, aufnehmen wollen. „Auch Deutschland beteiligt sich“, verkündet Jens Riewa, der Nachrichtensprecher, sachlich korrekt.

Dass sich hinter dem „auch“ mindestens 1000, vermutlich aber 1500 der insgesamt 1600 „Kinder“ verbergen, die allein nach Deutschland kommen sollen, das sagt er freilich nicht.




Christen in Nahost vom Westen verlassen und verraten

Von KEWIL | Der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III. sagt, die Christen des Nahen Ostens fühlten sich vom Westen verlassen und verraten – und dies obwohl sie eigentlich zu den ältesten Christen der Welt gehören. Dem Westen ist das egal. Er macht lieber Geschäfte mit den islamischen Christenverfolgern in Nahost:

Younan: Die Christen des Nahen Ostens fühlen sich vom Westen verlassen und tief verraten. Obwohl wir das Erbe von jahrtausendealten Kulturen weitertragen und die ersten Missionare dieses Glaubens waren, merken wir daß unser Überleben für den Westen nicht wichtig ist. Viele Christen fragen sich, wieso der Westen so vorsichtig jede Art Minderheit schützt und gleichzeitig die verwundbarste Minderheit des Nahen Ostens, die in kurzer Zeit sogar verschwinden könnte, vergißt. (Fortsetzung JF hier)

Nun, was die Christen in Syrien nicht kennen, ist die seuchenartig verbreitete Dummheit, falsche Toleranz und Verlogenheit bei den Gutmenschen hier, wo sich kaum einer am Islam stört, und die Mehrheit der Trottel in der Politik nichts gegen Moschee und Scharia im Abendland hat.

Folgerichtig werden auch jetzt während der Corona-Krise allüberall die Stimmen wieder lauter, wir dürften die ach so armen Asylantenkinder auf den griechischen Inseln nicht vergessen und sollten sie schnellstens nach Germoney holen.

Der freche Luxemburger Außenminister Asselborn braucht sich dabei nicht mal mehr zu tarnen. Lauthals sagt er uns allen ins Gesicht: „Jedem Jugendlichen folgen später im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen, das ist so, das muss man auch offen sagen.“

Die Presse gibt es weiter, und der deutsche Michel schläft offensichtlich trotzdem gut –  seit Jahren.




Minderjährige und Flüchtlings-Opa klagen gegen Griechenland

Von SARAH GOLDMANN | Was empfindet ein „Flüchtling“, der „Assads Fassbomben“ entkommen ist oder im Sudan politisch verfolgt wurde oder dem islamischen Terror in Afghanistan entronnen ist und – mit dem Aufenthalt in der Türkei unzufrieden – schließlich in einem griechischen Flüchtlingslager gelandet ist? Erleichterung, Dankbarkeit? Nein. Denn dort ist er in einem Zelt untergebracht, muss sich mit vielen hundert anderen Toilette und Dusche teilen, hat zwar zu essen, aber das war’s auch schon.

Es ist zu voll. Und es ist zu unhygienisch. So die Vorwürfe von „zwei unbegleiteten Minderjährigen und einem 80-jährigen Mann“, über die ZEIT online berichtet. Sie fanden nicht das vor, was sie sich erhofft hatten.

Wahrscheinlich hatte der 80-Jährige vor seiner Flucht aus Syrien, aus Afghanistan oder dem Sudan ein Zweibettzimmer in seinem Lehmhütten-Altersheim, das nicht überbelegt und mit einer gut funktionierenden Dusche ausgestattet war.

Die „Minderjährigen“, von denen wir nicht erfahren, ob es Kinder oder Jugendliche sind, hatten vermutlich ebenfalls überschaubare Kita-Gruppen oder Schulklassen, nicht überbelegt und mit dem Zugang zu ordentlichen Gemeinschaftstoiletten. All das vermissten die Kleinen und der Alte nun. Sie klagten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und – bekamen Recht:

Das Gericht verurteilte Griechenland, die drei Migranten zu verlegen oder ihnen durch anderweitige Maßnahmen eine Unterbringung in Übereinstimmung mit der Europäischen Menschenrechtskonvention zu gewährleisten. Diese schließe „eine unmenschliche oder entwürdigende Behandlung“ aus.

Griechenland wurde verurteilt. Schuld ist also die griechische Regierung, dass zu viele nach Europa wollen, wo das Leben schöner ist? Dass nicht nur diejenigen kommen, denen die Bomben um die Ohren fliegen, sondern auch die, die ins Freizeitparadies Deutschland wollen? Und dass es deswegen so viele sind, dass man sie nicht mehr unterbringen kann? Daran ist Griechenland schuld?

Das ist die Logik derjenigen, die andere für ihr schlechtes Leben verantwortlich machen, aber niemals sich selbst. Also die Logik der „Migranten“, die gegen das übervolle Lager geklagt haben. Und es ist die Logik von Richtern, die die Zustände in den Lagern sehen, aber nicht die Hintergründe, die sie auslösten: Deutschlands bestehendes Versprechen von einem paradiesischen Leben ohne Arbeit und Anstrengung, das weiterhin magisch so viele so genannte „Flüchtlinge“ anzieht.

Und es ist die Schuld derjenigen, die sich findig solche Mandanten zunutze machen, junge oder ganz alte, mit denen man Aufmerksamkeit und auch gute Urteile – und jede Menge Geld verdienen kann. Leider fehlen gerade solche Informationen über die vermutlich aktiv im Hintergrund agierenden Anwälte in den Schmierblättern wie ZEIT online, die Eindrücke über die Hintergründe des Geschehens liefern könnten. Allerdings – das ist natürlich auch nicht Sinn und Zweck von linkem Agitprop-Journalismus.




NDR: Neue Infos zu „unbegleiteten Kindern“ aus Griechenland

Von SARAH GOLDMANN | Bereits am Montag hatte die Tagesschau eine ganze Serie von (angeblich „unbegleiteten“) Flüchtlingskindern aus Griechenland präsentiert, alle zwischen drei und sieben Jahren (PI-NEWS berichtete). Die Tagesschau am Montag begann ihre „Meldung“ folgendermaßen:

„Die geplante Aufnahme von Kindern aus griechischen Flüchtlingslagern kommt kaum voran. Acht Staaten, darunter die Bundesregierung [sic !], hatten zugesagt, etwa 1600 unbegleitete minderjährige Kinder und Jugendliche aufzunehmen.“

Nun gibt es ergänzende Informationen vom NDR, dem Haussender der Tagesschau. Zuerst ein Bildchen fürs Sammelalbum, das sich eins zu eins in die Serie vom Montag einfügt: ein etwa siebenjähriges Mädchen hinter Stacheldraht. Sodann die ergänzenden Informationen zur ‚Rettung’ (NDR) der „Kinder und Jugendlichen“. Wir erfahren etwas über die Anzahl und über die Kriterien zur Aufnahme:

Deutschland will in nächster Zeit noch mehr Minderjährige aus Griechenland aufnehmen. Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hatte im März beschlossen, etwa 1000 bis 1500 Kinder nach Deutschland zu holen und zu betreuen. Es handelt sich demnach um Kinder, die schwer erkrankt oder unbegleitet und jünger als 14 Jahre sind.

Zur Anzahl: Von den 1600 geplanten Aufnahmen gehen, wie die Tagesschau Montag berichtete, 12 nach Luxemburg.  Die Bundesregierung will, O-Ton NDR, „1000 bis 1500 Kinder nach Deutschland retten“. Realistischerweise werden es wohl eher 1500 als 1000 sein. Fallen auf die restlichen sechs der Aufnahmeländer also 88, maximal 588, dementsprechend 15 bis knapp unter 100 pro Land, eine relativ vergleichbare Größenordnung wie die von Luxemburg, das ein Dutzend übernimmt.

Zu den Kriterien für die mindestens restlichen 1000 für Deutschland: Es sollen Kinder sein, die „unbegleitet und jünger als 14 Jahre sind“, also solche wie auf den Rührbildern. Wir hatten schon am Dienstag Zweifel angemeldet, dass die gezeigten Drei- bis Fünfjährigen unbegleitet „flüchten“ konnten, um dann in Deutschland politisches Asyl zu beantragen. „Allein“ fällt also schon mal weg. Sie müssten dann also „schwer erkrankt“ sein.

Weder das Titelbild-Kind im Beitrag des NDR noch die anderen vom Montag sehen allerdings besonders mitgenommen aus, krank schon gar nicht, erst recht nicht „schwer erkrankt“. Vermutlich wird man deshalb einen Terminus wieder aufleben lassen, der schon bei der Flüchtlingskrise 2015 erfolgreich angewandt wurde, dass sie „traumatisiert“ sind. Wir lassen uns überraschen.

Zuerst wollen Niedersachsens Ministerpräsident Weil und sein Innenminister Pistorius sich im Lichte ihrer moralischen Gutheit sonnen und sich mit den (nun wieder begleiteten, wenn auch schwer erkrankten) Angekommenen fotografieren lassen. Sie kommen also zuerst nach Niedersachsen, wie der NDR berichtet. Nach einer 14-tägigen Quarantäne sollen sie dann aufs ganze Bundesgebiet verteilt werden.




Akif Pirinçci: Das Einmaleins des Flüchtlings-Gedöns (letzter Teil)

Von AKIF PIRINCCI | Bevor ich zum Eigentlichen komme, zunächst ein Szenario, verbunden mit der Frage, ob es sich schlüssig anhört. Man stelle sich vor: Deutschland ist ein wohlhabendes Land irgendwo auf der Welt (jedenfalls war es vor Corona so).

Es ist aber nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die Deutschen fleißiger sind als andere Völker, insbesondere dysfunktionale, die Mehrheit sich ein Leben ohne Arbeit gar nicht vorstellen kann, nicht deshalb, weil dieses Volk immer noch technische Innovationen hervorbringt und 1A-Produkte für die ganze Welt produziert, nicht deshalb, weil fast alle sich an die Gesetze halten, und zwar weniger aus Angst vor staatlicher Vergeltung als aus der Einsicht darein, daß ohne einen Ordnungsrahmen irgendwann auch die eigene Existenz bedroht und vernichtet wäre, und nicht deshalb, weil die Menschen sich in Deutschland im Durchschnitt um ihren eigenen Scheiß kümmern und gucken, wie sie alleine klarkommen, anstatt völlig sinnlos und zeitverschwendend ihre Nachbarn zu kontrollieren, ob diese auch nach der Weltanschauung wie man selbst leben. Nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil … ja, weil es zufällig so ist.

Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die meisten Deutschen sich von Religion und vom Aberglaube, deren willkürliche und menschenverachtende Regeln ein modernes, selbstbestimmtes und freiheitliches Leben konterkarieren, abgewandt haben, nicht deshalb, weil sie sich nicht darum scheren, was irgendwelche heilig sein sollende, bei Lichte betrachtet völlig irre Figuren vor Jahrtausenden mal über Frauen, Ficken und Gott und die Welt zum Besten gegeben haben, und sich nicht nach irrationalen Denkmustern richten, sondern weil es der Zufall so will.

Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil der Durchschnitts-IQ der Deutschen immens höher ist, bis zu 25, ja, 40 Punkte höher, als der jener Menschen in unterentwickelten, rückschrittlichen, barbarischen und mörderischen Ländern, nicht deshalb, weil rationales und vorausschauendes Denken, das ab einem IQ von 90 beginnt und die Basis für zielgerichtetes Handeln und über den Tag hinaus, die Lern- und Merkfähigkeit, die Kombinationsgabe und das Vorstellungsvermögen bildet, automatisch Wohlstand erschafft, nicht deshalb, weil schlau und zurückgeblieben etwas mit der Unterschiedlichkeit von kognitiven Fähigkeiten etwas zu tun haben, nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil es sich zufällig so ergeben hat.

Klingt all das schlüssig? Glaubt das jemand?

Sie fragen sich jetzt bestimmt, weshalb ich eine solch bekloppte Theorie auftische. Ganz einfach, weil man exakt mit dieser Theorie die illegal ins Land strömenden Versorgungsforderer einordnet und daraus ein nicht zu widersprechendes Dogma macht. Allerdings im umgekehrten Sinne!

Es ist die alte Alle-Menschen-sind-gleich-Theorie, die sozusagen in beide Richtungen funktioniert und die sogar ein kleines Kind mit dem Kopf schütteln lassen würde. Das heißt, ob es sich um ein wohlgeratenes Land handelt oder um ein nur notdürftig als Land ausstafiertes Scheißhaus, in dem ein Menschenleben eine derart bedeutende Rolle spielt wie das Leben von einer Küchenschabe, hat mit den darin lebenden Menschen, ihrem So-Sein rein gar nichts zu tun.

Der Durchschnitts-IQ einer Population, deren Affinität zum irrationalen Denken, deren Lern- und Arbeitsmentalität, deren in den Wahn ausgeuferte religiöse und abergläubige Scheißdreck-Denke, deren offen zur Schau gestellte Frauenverachtung und deren himmelschreiende Empathielosigkeit und Brutalität Menschen und Tieren gegenüber tangiert nicht im Geringsten den Grund, weshalb “sie” so sind, wie sie sind, und weshalb wir so sind, wie wir sind, und warum unser Land so aussieht, wie es aussieht, und warum ihre Länder so aussehen wie Kackhaufen. Denn: Es ist ja alles nur ein Zufall.

Die Versorgungsbewerber sind lediglich Opfer des Zufalls, sind halt zufällig im falschen Ort geboren. Ihr Dilemma, welches wir inzwischen zu unserem zu machen haben, wird sich laut dieses Dogmas angeblich in Luft auflösen, sobald sie in ein Land wechseln, nämlich in unseres, in dem Milch und Honig fließen, dann werden sie auch zufällige Deutsche. Wenn nicht sofort, so doch später.

Das funktioniert folgendermaßen: In den Ländern, woher diese Leute bzw. kräftige junge Männer kommen, ist die Durchschnitts-Bevölkerung per se völlig irre und in der Folge unproduktiv und nicht innovativ. Den ganzen Tag beschäftigt man sich mit drei Dingen.

Zum ersten mit Sinnen und Klagen darüber, daß irgendwer, irgendwelche ominösen Mächte, insbesondere aber der Westen und ganz besonders die Juden schuld an ihrer beschissenen Lage wären. In ihrer Vorstellung ist die Erlangung von Wohlstand nur durch eine Schenkung oder durch kleine und große Betrügereien möglich, aber auf keinen Fall durch eigene Anstrengung. In allen diesen Ländern gibt es einen variierenden Spruch für diese Geisteshaltung. Doch in allen Sprüchen kommt zum Ausdruck, daß jemand einen verbrecherischen Trick, eine List oder eine Intrige angewandt haben muß, wenn er mehr besitzt als andere. Der Gedanke, daß jemand durch harte Arbeit oder durch das entbehrungsreiche Erlernen einer Qualifikation zu diesem Mehr gekommen ist, ist unbekannt. Ein Werktätiger nach unseren Maßstäben ist nach dieser Denke entweder ein bemitleidenswerter, sklavenähnlicher Tropf oder ein Trottel.

Beruf und Arbeit basieren auf dem Learning-by-doing-Prinzip und besitzen keine wirkliche Substanz. So kann es kommen, daß ein Automechaniker nächste Woche Friseur ist und übernächste Woche Straßenhändler. Da das vorausschauende Denken fehlt und somit auch die Einsicht, eine Sache hundertprozentig kompetent und nicht halb und halbherzig zu betreiben, um die Qualität zu verbessern und so für die Zukunft gewappnet zu sein, erschließt sich der Sinn einer Ausbildung nicht, weil man in der Zeit eben nicht gleichzeitig Automechaniker, Friseur und Straßenhändler sein kann. Notfalls kann man sich selbst als Analphabet einen Universitätsabschluß auch kaufen.

Die zweite Lieblingsbeschäftigung dieser Leute dort ist das komplett nutzlose und krankhafte Geschisse um irgendwelchen Gottes-Schwachsinn und dessen Regeln, Verbote, Rituale, Wer-mit-wem-ficken-darf-und-wann-und-ob-überhaupt-Bestimmungen und die zwanghafte Zeugung von Haß gegenüber diejenigen, die einen anderen Lifestyle praktizieren. In der Folge kommt es ununterbrochen zu Aggressionsausbrüchen, kriegerischen Auseinandersetzungen oder zu handfesten Kriegen, da solch eine irrationale Lebensweise selbstredend kein Wohlstand schafft und die wirtschaftliche Drangsal sich ein blutiges Ventil sucht.

Ob Afghanistan oder Syrien oder irgendein anderes primitives Land, die eigentliche Ursache dafür zu finden, weshalb sich die Menschen in diesen Gegenden immerzu gegenseitig totschlagen und warum andauernd Elend herrscht, ist aussichtslos und gleicht der Ursachenforschung einer Schulhofschlägerei – da weiß man auch nie, wer angefangen hat. Der wahre Grund ist jedoch einerseits ein kollektiver Dachschaden, andererseits schlicht und einfach das Fehlen von ein paar IQ-Punkten.

Nun könnte man sagen, diese Leute sind halt tief religiös wie bei uns die Menschen im Mittelalter und daher etwas zurückgeblieben. Völlig falsche Annahme! Die “weißen” Menschen im Mittelalter waren von der Welt abgeschnitten. Fast alle konnten nicht lesen und schreiben, alle besaßen keinen Fernseher, kein Internet, keine Handys, keine Verwandte im Ausland, mit einem Wort nicht die Hyper-Kommunikation wie heute.

Und das ist der springende Punkt, sie besaßen keinen Vergleich zu Ländern und Wertesystemen, in denen Menschen das diametral gegenteilige bzw. gottlose Lebensmodell pflegten als man selber und trotzdem tausendmal wirtschaftlich besser dastanden und viel erfüllter lebten. Eine Religion ist solange eine Religion, solange sie sich nicht an der sichtbaren und meßbaren Realität bricht. Ansonsten ist es eine Geisteskrankheit wie jede andere Geisteskrankheit.

Das gilt auch für politische Systeme. Der kommunistische Ostblock ist letzten Endes keineswegs wegen seiner idiotischen Ideologie zusammengebrochen, nein, bei einer lückenlosen Abschottung hätten seine Bevölkerungen bis zum Gras-Fressen durchgehalten, siehe Nordkorea. Er ist gescheitert, weil die Menschen in diesen Ländern stets den Vergleich mit dem um Längen überlegenen Westen hatten. Doch wenn man den Vergleich zum Erfolgsmodell kennt und trotzdem wie ein Blöder an seinem Mittelalter festhält, ist nicht mehr zu retten.

Der dritte Punkt schließlich ist das verhängnisvolle Kollidieren des Machotums mit der Demographie: Ficken allein reicht nicht, die Frau muß auch noch unbedingt dickgemacht werden, im Idealfall mehrere Frauen. Die Mär westlicher Dritte-Welt-Schwindler, daß der Kinderreichtum unterentwickelter Länder eine Art Altersversorgung für die Eltern durch die später erwachsenen Kinder darstelle, ist nichts weiter als eine Mär. Mangels vorausschauenden Denkens sind diese Leute gar nicht in der Lage, solche abstrakten Berechnungen anzustellen. Vielmehr stellen viele Kinder für den Mann eine Potenzdemonstration für andere Männer dar und eine Machtdemonstration für alle, daß man die Frau/en im Griff hat. Je mehr dicke Frauenbäuche, je mehr Kinder, desto höher steigt Mann auf der Macho-Prestigeleiter. Und wenn man durch die vielen Kinder in Armut gerät, so trägt man nicht das zum Beömmeln anregende Stigma eines karnickelhaften Verhaltens, im Gegenteil, man ist eine von aller Welt zu bemitleidende arme “Großfamilie”. Da ruft niemand “Da hättest du weniger ficken sollen, du Doof!”

Womit wir wieder am Anfang dieses Textes wären, nämlich dem allgegenwärtigen und inflationären Zufall. Es wird in unserem Lande bzw. von den an der Umvolkung profitierenden Stellen folgende Erklärung verlautbart: Das alles mag ja so sein, aber die Flüchtilanten und andere millionenfachen Ausländer, die seit Jahrzehnten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei uns leben, gehören einer anderen Spezies an. Sie haben ursprünglich in ihren Heimaten eigentlich wie Deutsche gelebt, gedacht und gehandelt, sie besaßen keine “Eigenart”, gehörten praktisch einer abgesonderten unschuldigen Enklave an. Jetzt plötzlich aber ist in ihren Shitholes eine Katastrophe ausgebrochen, ein Krieg vielleicht, jedenfalls eine urplötzlich angezettelte Schlachterei von bösen Menschen, für die sie nix können. Kurz, es ist eine “Fluchtursache” entstanden. Bevor diese entstand, waren sie und ihre Lebensweise jedoch total “normal”. Sie waren wie wir, bloß ohne Currywurst.

Das ist natürlich Bullshit, denn die Fluchtursache dieser “Flüchtlinge” sind, wie ich es oben aufgezählt habe, keine Geringeren als sie selbst, ihre kognitive Beschaffenheit, ihre irrationale Denke, ihr vorzivilisiertes Handeln, ihr Unvermögen und ihr Haß, einfach ihr So-Sein: Sowas kommt von sowas.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)

» Teil 1
%raquo; Teil 2




Deutsche: Entzweiung, Enteignung, Entbehrung – Asylanten: Freier Eintritt

Von EUGEN PRINZ | UPDATE | Hatte die Flüchtlingskrise die Deutschen schon in zwei Lager geteilt, die sich unversöhnlich gegenüber standen, treibt nun die Corona-Krise einen weiteren Keil zwischen die Menschen. Die einen nehmen das Corona-Virus auf die leichte Schulter, bevölkern nach wie vor mit ihren Kindern die Spielplätze und machen, das schöne Wetter ausnutzend, an verschiedenen Örtlichkeiten im Freien „Halli Galli Drecksau Party“.

Die anderen haben panische Angst vor einer Ansteckung, über-erfüllen die Vorgaben der Behörden und steigern sich in eine regelrechte Phobie hinein. Zudem betrachten sie nicht nur die grob fahrlässigen Spielplatzgänger und Partymacher als Bedrohung ihrer Gesundheit, sondern auch jene, die zwar die Quarantänevorgaben einhalten, aber von den Maßnahmen wenig halten und auch noch wagen, das zum Ausdruck bringen. Die Verunsicherung der Phobiker führt nicht selten dazu, dass sie allen, die nicht so empfinden wie sie, regelrecht mit Hass begegnen.

Kriegsgebiet Aldi und Lidl

Ähnlich sieht es in den Supermärkten aus. Jene, die früher über die „Prepper“ gelacht haben, schleppen jetzt selbst zentnerweise Nudeln und Toilettenpapier an die Kasse. Vor den Regalen wird gestritten und beleidigt, wie weiland bei den Kesselflickern. Einkaufen ist auf dem besten Weg, in einen Nahkampf auszuarten. Und dabei stehen wir gerade erst am Anfang der Krise.

Die ökonomischen Folgen der von der Bundes- und den Landesregierungen angeordneten Maßnahmen können noch nicht einmal ansatzweise in ihrer Tragweite eingeschätzt werden. Es ist zu erwarten, dass sie zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz vieler Selbständiger führen werden.

Der Autor ist der Meinung, dass die Maßnahmen der Regierungen gegen Corona auf lange Sicht einen ungleich höheren Schaden anrichten werden (auch was Menschenleben betrifft) als das Virus selbst. Dennoch müssen die behördlichen Vorgaben beachtet werden, auch wenn sie eine massive Einschränkung des täglichen Lebens mit sich bringen.

Das Volk einsperren und weiterhin Asylanten hereinlassen?

So sicher wie das Amen in der Kirche werden bald auch Ausgangssperren kommen. Diese sind dann hauptsächlich dem Druck der Medien auf die Politik und jenen geschuldet, die sich nicht an die bisherigen behördlichen Vorgaben gehalten haben.

Mit Ausgangssperren wird es dann richtig unangenehm. Doch auch diese sind zu akzeptieren. Keinesfalls akzeptabel wäre jedoch, die Deutschen einzusperren, während man weiterhin Asylbewerber ins Land lässt. Diese Personengruppe weiterhin einreisen zu lassen und im Gegenzug das Staatsvolk einzusperren, wäre eine schallende Ohrfeige für die einheimische Bevölkerung. Ein geradezu feindseliger Akt der Bundesregierung gegen den Souverän, der nicht hingenommen werden kann, da bei den so genannten „Flüchtlingen“ in der Regel weder deren Gesundheitszustand, noch deren Identität bekannt ist und daher eine erhöhte Ansteckungsgefahr für die einheimische Bevölkerung nicht auszuschließen ist.

Wo ist die AfD?

Während das Virus nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt in Atem hält, ist die AfD intensiv mit sich selbst beschäftigt. Genussvoll gibt sie sich Personalquerelen und Richtungskämpfen hin, statt die Regierung in der Corona-Krise vor sich her zu treiben und sie dafür ans Kreuz zu nageln, dass sie den Aktionsradius der eigenen Bevölkerung immer mehr einschränkt, während gleichzeitig Asylbewerber weiterhin ins Land gelassen werden. Wenn die AfD so weitermacht, wird sie den Republikanern auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit folgen, obwohl angesichts dieser Krise die Chance der AfD, sich zu profilieren, noch nie so gut war, wie derzeit.

Da die Alternative für Deutschland derzeit ausfällt, müssen wir uns selbst helfen. Sollte tatsächlich eine Ausgangssperre kommen – womit zu rechnen ist – und Asylbewerber trotzdem weiterhin ins Land gelassen werden, haben Sie hier die Möglichkeit, Innenminister Horst Seehofer Ihre Meinung dazu mitzuteilen.

Der Autor bittet ausdrücklich darum, dies sowohl in sachlicher Form, als auch in großer Anzahl zu tun. Eine Verbreitung dieser Beschwerde-Aktion durch Teilen dieses Beitrags auf Facebook wäre sehr hilfreich.

UPDATE 20.03.2020, 14.25 Uhr:

Bayerns Ministerpräsident Söder verkündete auf einer Pressekonferenz weitere Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Epidemie, gültig für Bayern ab heute Nacht, 0:00 Uhr:

Erlaubt sind:
Fahrten zum Arbeitsplatz und zurück
Arztbesuche
Spaziergänge, allein, mit Familie oder mit Hund
Sport im Freien allein oder mit Familie

Geschlossen werden zusätzlich: 

  • Baumärkte
  • Friseurgeschäfte
  • Restaurants/Lokale/Gaststätten

Untersagt sind: 

  • Besuche von Angehörigen oder Bekannten im Altenheim oder Krankenhaus, es sei denn von kleinen Kindern, bei Niederkunft oder im drohenden Sterbefall
  • Logotherapie
  • Ergotherapie
  • Physiotherapie (Ausnahme: Notfälle)
  • Menschenansammlungen
  • Partys

Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Geldstrafen, kontrolliert wird von der Polizei.

Randnotiz:
Söder wirkte bei der Pressekonferenz sehr souverän und staatsmännisch. Er traf genau den richtigen Ton und zeigte die Führungsstärke, die man sich von einem Ministerpräsidenten wünscht. Selbst als Kritiker Söders und im Wissen, dass es sich bei ihm um einen der größten Opportunisten vor dem Herrn handelt, fällt es schwer, sich seinem Charisma zu entziehen.
Es verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass wir hier den künftigen Kanzlerkandiaten der Union sehen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Corona-Krise: Familiennachzug wird ausgesetzt, Asyl-Einreise bleibt

Von EUGEN PRINZ | Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums mitteilte, wurde am Dienstag angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) angewiesen, die Resettlement-Verfahren mit der Türkei und für Menschen in humanitären Notlagen bis auf Weiteres auszusetzen.

Nicht ganz unbeteiligt an dieser Entscheidung ist wohl die Tatsache, dass laut eines Ministeriumssprechers, die deutschen humanitären Aufnahmeverfahren wegen verschiedener Reisebeschränkungen und operativer Einschränkungen auch seitens wichtiger Partner bereits seit vergangenem Freitag zum Erliegen gekommen sind.

So hätten die Internationale Organisation für Migration (IOM) und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ebenfalls am Dienstag offiziell die Aufnahmeprogramme für Geflüchtete ausgesetzt.

„Asyl“ ist weiterhin das Zauberwort 

Anders verhält es sich jedoch mit den Asylbewerbern. Diese werden an den EU-Außengrenzen bislang nicht abgewiesen, da die Beantragung von Asyl als Ausnahmetatbestand im Sinne der am Mittwoch beschlossenen Regelungen gewertet wird. Ein Schelm, wer vermutet, dass Merkel ihr politisches Gewicht eingesetzt hat, um dies durchzusetzen.

Wie lange sich dieser Ausnahmetatbestand noch halten lässt, bleibt abzuwarten, da beispielsweise in Deutschland aufgrund der Verbreitung des Coronavirus die Arbeit des für die Asylbewerber zuständigen Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) nur noch sehr eingeschränkt möglich ist.

Außerdem sind die der Bevölkerung zugemuteten Einschränkungen, die möglicherweise bald in Ausgangssperren gipfeln werden, kaum noch vermittelbar, wenn man weiterhin Fremde mit unbekanntem Gesundheitszustand und ungewisser Herkunft ins Land lässt.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Amine J. aus Tunesien als Symptom für ein verlottertes Deutschland

Würde es den Tunesier Amine J. nicht geben und man würde das über ihn schreiben, was mittlerweile bekannt ist, so würden viele das als übertriebene Hetze, bar jeder Realität verurteilen. So aggressiv und kriminell kann keiner sein und so schlimm sind die Zustände in Deutschland nicht, dass sie an eine Bananenrepublik erinnern. Doch sind sie.

Und es gibt Amine J., einen „Asylbewerber“ aus Tunesien, es gibt seine Taten und es gibt eine ohnmächtige Bundesrepublik Deutschland, die von ihm vorgeführt wird. Und es gibt Opfer, reale Menschen, leidende Menschen, die deshalb leiden, weil der deutsche Staat Amine ins Land gelassen hat und nicht auf seine Untaten reagierte.

Der FOCUS berichtet über den Fall:

Der heute 20-jährige Amine J. war im April 2019 nach Deutschland eingereist und hatte innerhalb von nur vier Monaten 30 Straftaten begangen. […] Verurteilt wurde er nun

wegen gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlicher Körperverletzung, Wohnungseinbruchsdiebstahls, Beleidigung, Bedrohung und Erschleichens von Leistungen. Einige der genannten Delikte hatte der Tunesier mehrmals begangen. […]

In einem […] Fall beleidigte der Tunesier zwei Frauen massiv und bedrohte sie mit einem Messer. Einer anderen Frau kündigte Amine J. an, er werde sie in die Luft jagen bzw. „schlachten“. Er schlug ihr mit den Fäusten ins Gesicht, worauf das Opfer ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und ins Krankenhaus musste.

Verurteilt wurde er erst jetzt zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Bis dahin konnte er die erwähnten 30 Straftaten begehen, jede einzelne verbunden mit einem Opfer, das darunter zu leiden hatte. Das ist der eine Skandal.

Der zweite besteht darin, dass Deutschland mit seiner Politik der „Willkommenskultur“
gerade Lumpenpack Leute wie Amine magisch anzieht. Nachdem er in Italien und Frankreich „gescheitert“ war, wie der Focus schreibt, rieten ihm Kumpels dazu, nach Germoney zu gehen:

„Geh‘ doch nach Deutschland, da kriegst Du wenigstens vom Staat ein Dach über dem Kopf.“

Nicht nur das. Dazu auch Essen, Kleidung, ärztliche Versorgung usw. Amine nahm dankend an und terrorisierte das Land und seine Bewohner, die ihn verköstigten. Er blieb in Deutschland, obwohl sein Asylantrag abgelehnt worden war.

Das sind die nächsten Skandale. Jeder hat das Recht auf einen Anwalt, auch Amine J., der abgelehnte Berufskriminelle aus Tunesien. Allerdings kann er sich einen Staranwalt leisten, Alexander Hübner aus Dresden.

Das kann ein deutscher Rentner nicht, ihm fehlt sowohl das exotische Moment, das  Klienten wie Amine oder andere Asylanten auf Hübner zu haben scheinen, wie auch das Geld, das diesen vom deutschen Steuerzahler für eine exklusive Verteidigung gewährt wird.

Amine darf somit Hoffnung haben: Anwalt Hübner kündigte an, das Urteil anfechten zu wollen. Man werde „Rechtsmittel einlegen“.




Akif Pirinçci: Das Einmaleins des Flüchtlings-Gedöns

Von AKIF PIRINCCI | Erneut ist die illegale Massenmigration das Top-Thema, seitdem mal Flüchtlinge, mal Migranten, mal unbegleitete Minderjährige und mal Frauen und Kinder genannte kräftige junge Männer aus islamischen und afrikanischen Ländern in Divisionsstärke die griechische Grenze attackieren, um nach Europa, genauer mehrheitlich nach Deutschland einzudringen.

Dabei bleibt es ein Rätsel, weshalb die Griechen mit Polizei und Militär so vehement ihre Grenzen verteidigen, wo doch kein einziger Eindringling länger als zwei Tage bei ihnen bleiben, sondern ganz schnell aufwärts in Richtung des gelobten Landes weiterziehen würde. Die Staaten zwischen Griechenland und dem Eldorado made in Germany müßten ihrerseits die Sozialhilfe-Hungrigen nur durchwinken. Und stünde dann die Invasionsarmee vor den Toren Deutschlands, würde sie erneut von einem bis in den Afterschließmuskel gastfreundlichen Volk mit großem Tamtam empfangen werden, für das “die Aufnahme von Flüchtlingen” anscheinend zum einzigen Lebensinhalt und -sinn und zum Objekt seines Freizeitwahns geworden ist.

Millionen Deutsche hält es vor lauter Vorfreude auf ihre Erlöser in Markenklamotten schon nicht mehr auf ihren Sitzen. Sie verlangen mittels Demos mit der Botschaft von Kinderbuchbildchen, künstlich sentimentalen Aufrufen von Hornbrillen-Männchen und Schnattergänsen mit Irgendwas-mit-Sozial-Diplom in den Medien, mit Druck von Langzeitarbeitslosen, die glücklicherweise eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den Parlamenten gefunden haben, und Salbaderei von Schweinepriestern der längst islamisierten Kirchen, man möge doch den beschwerlichen Fußmarsch der künftigen Vollzuversorgenden auf Lebenszeit und Bewohner von extra für sie errichteten Neubauten in spe ersparen und sie gleich ins Paradies beamen.

Dabei war das Thema realitätstechnisch seit 2015 nie weg vom Fenster und von den Tatorten, sondern wurde lediglich von anderen künstlichen Aufregern wie Klima-Apokalypse, Verschiebungen im politischen Gebälk und neuerdings wie dem Todesvirus von der Tagesordnung verdrängt. Während hier und dort von brüllend komischen Erfolgsmeldungen in dieser Sache die Rede war, so z. B. daß sich mit den “alten Flüchtlingen” alles zum Besseren gewendet habe bis hin zur Entlastung der Krankenkassen und der Arbeitslosenversicherung durch sie, wurde nur am Rande erwähnt, daß seit dem Horrordatum 2015 immer noch und mit Familiennachzug und hier stattfindenden Geburten jährlich zirka 300tausend Analphabeten, Ungebildete, Kulturfremde, religiöse Irre und in nicht geringer Zahl Vergewaltiger und Mörder das Land besetzen.

Es kam alles so, wie die “Nazis” es vorausgesagt hatten, nämlich zur Nonstop-Ausplünderung des deutschen Volkes zugunsten der “Nun sind sie halt da”-ler, zur Verarmung insbesondere der Alten, für die jetzt keine genügend Kohle mehr vorhanden ist, zur Umgestaltung des Landes zur orientalischen und afrikanischen Tristesse und zu talibanesken Blutbädern.

Doch immer noch scheint das Volk es nicht mitzukriegen oder schließt bewußt die Augen, weil alles in Zeitlupe abläuft, der Gewöhnungseffekt eintritt und die nachgeborene Generation tatsächlich glaubt, es sei die normalste Sache der Welt, daß eine Mittelschichtsfamilie, die kleinste Einheit des Nettosteuerzahler-Modells, also die, die die ganze Scheiße bezahlt, sich kein Eigenheim mehr leisten kann, das Auto dauergeleast ist und im Falle einer Zuzahlung für die Zahnspange für die Tochter an den Rand des finanziellen Ruins gerät.

Der Deutsche, der inzwischen zu den Ärmsten in Europa zählt, ist vernebelt und orientierungslos durch die auf ihn niederprasselnden Nachrichten und Informationen und wähnt sich weiterhin reich. Kein Wunder in Anbetracht der Trugbilder, die ihm eine gutgeölte Koalition aus immer tiefer in den Sozialismus abdriftenden Polit-Verbrechern (Thüringen) und einer Marx und Mumpitz anbetenden Presse ins Schafshirn projiziert. Vor allen Dingen sind ihm die Sinne verwirrt, was die Umvolkung seiner Heimat anbetrifft. Die Sache scheint ihm zu kompliziert, und deshalb greift er im Zweifelsfalle zu naiven Bildern aus dem Malbuch irgendwelcher Sozialromantiker und One-World-Bekloppten und glaubt sich so auf der sicheren Seite.

Doch nichts ist kompliziert, es ist alles ganz einfach. Deshalb hier die wichtigsten drei Punkte, anhand derer die gerade ablaufende Show an der griechischen Grenze als pars pro toto für uns und die Folgen davon erklärt werden soll.

(Weiterlesen auf der-kleine-akif.de)




JF-TV: Die Migrationswaffe

Es ist ein Wort, das man in deutschen Leitmedien in den letzten Jahren nicht gehört oder gelesen hätte: die Migrationswaffe. Doch wenige Tage haben dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gereicht, der Weltöffentlichkeit vorzuführen, dass dieses Wort durchaus seinen geopolitischen Sinn und Zweck hat.

Für die „Junge Freiheit“ (JF) waren Hinrich Rohbohm und Marco Pino im griechisch-türkischen Grenzgebiet unterwegs. Hier berichten sie über ihre Eindrücke: Wie viele Migranten sind eigentlich in die EU gekommen?

Was machen diejenigen, die auf türkischer Seite festsitzen? Wie sind Berichterstattung und Debatte in Deutschland zu bewerten? Und was bedeutet Erdogans Grenzöffnung für die alljährliche Hochsaison der Massenmigration, die bekanntlich erst noch bevor steht?

Ein Gespräch über ein Ereignis, das immer noch andauert – und möglicherweise doch nur das Vorspiel einer neuen Asylkrise ist: Die Migrationswaffe – ein JF-TV Interview mit Hinrich Rohbohm.




Trotz Pandemie: Merkel hält an offenen Grenzen fest

Von CANTALOOP | Ein Richtungsstreit innerhalb der Bundesregierung bahnt sich an. Während ein Teil der Sicherheitsbehörden für weitreichende Kontrollen und strenge Überwachung votiert, beharrt Angela Merkel weiterhin darauf, dass man die Grenzüberprüfungen nicht „zu hart“ (sic) gestalten sollte. Alle Nachbarländer schotten sich gründlich ab und ergreifen entsprechend strikte Sicherungsmaßnahmen. Aber die Kanzlerin der offenen Grenzen und Herzen verweigert sich. Und die sie umgebende Gemeinschaft von rutenklemmenden Partei-Apparatschiks wagt es wieder nicht, ihrer Chefin entschieden zu widersprechen.

Auch die BILD, sonst immer ganz auf Merkel-Linie, zeigt sich besorgt:

Nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen befürchten hochrangige Kreise der deutschen Sicherheitsbehörden, dass durch die weiterhin völlig unkontrollierten Fluchtbewegungen (nicht nur aus Syrien, sondern vor allem auch aus dem Iran) das Corona-Risiko in Deutschland drastisch steigen könnte, weil die illegale Einreise nach wie vor nicht gestoppt ist und eine Infektion etwa in einer Erstaufnahme-Einrichtung (wie am Donnerstag vermeldet) wohl kaum zu beherrschen wäre.

Offene Grenzen, illegale Migration und infizierte Flüchtlinge sind ein so derart unkalkulierbares Risiko, dass man es sich im Moment eigentlich nicht leisten kann, diesen Sachverhalt komplett zu ignorieren. Sämtliche Schutzmaßnahmen werden dadurch konterkariert. Und dennoch: einheitliche, von der Regierung initiierte Verhaltensmaßregeln sucht man vergebens. Dafür wieder das so typische „Aussitz-Gebaren“, das wir schon zu Genüge kennen. Und die ihr so gewogene Presse nennt dieses Versagen auch noch „besonnenes Handeln“.

Es werden keine Fehler zugegeben

Bislang war es ein Hauptmerkmal der Regierung Merkel, immer erst dann auf Krisensituationen zu reagieren, wenn es gar nicht mehr anders ging. Das ist ihr spezielles „trouble-shooting“. Um dann einen zumeist hektischen und unausgereiften Aktionsplan zu präsentieren, der oftmals mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Und ihre gesamte Entourage an Beratern, Experten und Besserwissern im Reichstag scheint ebenfalls nichts dazu gelernt zu haben. In brenzligen Krisensituationen wie derzeit erhöhen sie lieber die GEZ-Gebühren und kämpfen gegen die AfD, als wirksame Grenzsicherungsmaßnahmen einzuleiten. Wieder einmal das genaue Gegenteil dessen, wie es vernunftbegabte Menschen zum Wohle des Volkes der Bevölkerung in einer solchen Lage tun würden.

Instinkt, Logik, oder gar Verantwortung? Nichts dergleichen. Zustände wie im Tollhaus. Die Chefin befiehlt, die Untergebenen kuschen. Aber manche munkeln bereits hinter vorgehaltener Hand, sie habe komplett den Verstand verloren…