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ceuta.In der Nacht auf den 25.12. nutzten rund 250 Schwarzafrikaner das Weihnachtsfest, wo weniger Beamte zur Grenzsicherung zur Verfügung stehen, zum Ansturm auf den Grenzzaun in der spanischen Exklave Ceuta, um von Marokko aus auf spanisches Territorium durchzubrechen. Der Massenansturm war seit Monaten einer der größten. Wie die spanische Zeitung „El Faro“ berichtet kletterte ein Teil der Eindringlinge gegen drei Uhr morgens über den sechs Meter hohen Grenzzaun, andere schwammen um die Grenzbefestigung herum, zwei der Invasoren ertranken dabei, 104 der Eindringlinge wurden von der marokkanischen Polizei festgenommen. Laut den Behörden seien die Männer extrem gewaltsam vorgegangen. Read more


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linksverbrecher-madridBei den gestrigen Wahlen in Spanien haben die Konservativen ihre Mehrheit verloren, und die Linken haben deutlich zugelegt. Die ganze linksversiffte deutsche Presse (Beispiel Alpen-Prawda) freut das ziemlich. Spanien habe kein Zweiparteiensystem mehr, sondern jetzt vier, und die Roten die Mehrheit. Kein einziger deutscher Schmierenjournalist stellt die Frage, was wir davon haben, wenn in Spanien Linksradikale und Linksextreme in die Regierung kommen. Dabei ist die Antwort so simpel, dass auch Simpel draufkommen könnten! Read more


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imageElf Flüchtlinge aus Eritrea und ein Syrer sind am Sonntagabend aus Rom nach Madrid geflogen worden. Das sind die ersten der 854 Flüchtlinge, die bis Ende des Jahres nach Spanien kommen sollen. Die zwölf Männer und Frauen werden auf verschiedene Provinzen verteilt. Drei wurden nach Bilbao geschickt, andere kommen in die Rioja oder bleiben in Madrid. Sieben Flüchtlinge aus Eritrea, die ursprünglich in derselben Maschine nach Madrid geflogen werden sollten, hatten sich geweigert, da sie nach Deutschland und nicht nach Spanien wollen. (Costa del Sol Nachrichten, 12.11.15! Spanien hat sich ja gegenüber der EUdSSR wegen dem Merkel verpflichtet, 17.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Bei dem Tempo wird das die Mutti leider nicht mehr erleben! Foto: „Willkommenskultur“ am Rathaus von Madrid)


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madrid_terrorGestern verhaftete die spanische Polizei in Madrid drei marokkanische IS-Dschihadisten im Alter zwischen 26 und 29 Jahren, kurz bevor sie einen Terroranschlag ausführen konnten. Sie sollen ähnliche Anschläge wie jene auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo geplant gehabt haben. „Sie waren jederzeit bereit, zuzuschlagen. Und zwar in der Art und Weise, wie wir sie zuletzt in Nachbarländern haben beobachten können“, erklärte Innenminister Jose Fernández Díaz. Die drei wären vor mehreren Jahren nach Spanien eingewandert und schon seit Monaten überwacht worden. Man habe ein Telefongespräch abgehört, in dem es hieß: „In Spanien muss man sofort handeln“. Das tat dann die Polizei. Der Unterschied zu früheren Festnahmen ist, diese Gruppe hatte Zugang zu Waffen. Spanien hat allein im Jahr 2015 60 mutmaßliche Terroristen festgenommen, rund 170 Islamisten sitzen derzeit in spanischen Gefängnissen, berichtet „El País“. (lsg)


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imageDie Parlamentswahl in Katalonien am Sonntag versetzten ganz Spanien in Wallung – und Teile der EU mit dazu. Denn das, was eigentlich nur eine Regionalwahl sein sollte, mutierte zu einem Votum über eine Abspaltung Kataloniens vom spanischen Staat. Die Regierung in Madrid, Banken und EU-Partner warnten vor unabschätzbaren Risiken. Doch die Anhänger der Unabhängigkeit setzten sich durch. Und zwar deutlich: Das Unabhängigkeitsbündnis „Junts pel Si“ eroberte 62 der 135 Mandate. Auf die ebenfalls für eine Loslösung von Spanien eintretende kleinere Linkspartei CUP entfielen zehn Sitze im Regionalparlament.

(Eine Wahlanalyse von Peter Helmes) Read more


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imageIn den letzten Jahren ist die muslimische Bevölkerung in Spanien immer augenfälliger geworden: immer mehr Kopftücher bis hin zur „Burka“ in der Öffentlichkeit, eigene Geschäfte, Moscheen, Gebetsräume und sogar ein eigener TV-?Kanal („Córdoba Internacional“) sind fester Bestandteil der jetzigen „normalen“ Gegenwart geworden. Vierhundert Jahre nach der endgültigen Vertreibung der getauften Nachkommen der „Mauren“, der moriscos, haben sich die Muslime wieder in Spanien häuslich eingerichtet. Mit den Muslimen kehrt aber auch unweigerlich der Islam mit nach Spanien zurück. Read more


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Man muss sich nicht wirklich wundern, dass in Spanien der Ruf nach Verhaftung des katalanischen Regierungschefs Artur Mas laut wird. Eine rechtsgerichtete spanische Organisation namens „Manos Limpias“ („Saubere Hände“), die bei der Generalstaatsanwaltschaft in Madrid sogar eine Anzeige wegen Rechtsbruch einreichte, begründete ihre Forderung nach dessen Festnahme mit den Plänen des Ministerpräsidenten Kataloniens, sein Land von Spanien abzuspalten – denn auf nichts anderes liefen die von Mas auf den 27. September vorgezogene katalanische Regionalparlamentswahl hinaus. Der Wahl wies Mas – quasi als „Ersatz“ für das von ihm und seinen Mitstreitern ursprünglich geplante, aber vom spanischen Verfassungsgericht untersagte Unabhängigkeitsreferendum nach schottischem Vorbild – nunmehr das eigentliche Ziel zu: das eines selbstbestimmungsrechtlichen Plebiszits der Bevölkerung in Sachen Loslösung von Spanien und also der Eigenstaatlichkeit Kataloniens.

(Von Reynke de Vos) Read more


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ballermannWer im Urlaub „Action“ will, bucht bekanntlich Ballermann. Wer auch auf Mallorca nicht auf temperamentvolle afrikanische Folklore verzichten will, kommt dort ebenfalls auf seine Kosten, wie „rassistische“ deutsche Urlauber jetzt hautnah erleben durften. Tatort war die Schinkenstraße an der Playa de Palma, wo es am Dienstagabend gegen 19 Uhr 30 zu einer brutalen Straßenschlacht zwischen 40 senegalesischen Straßenverkäufern und deutschen Party-Touristen kam. Barhocker, Flaschen und Dosen flogen durch die Gegend, ein Deutscher wurde am Kopf verletzt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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ceutaNach den moslemischen Terrorattacken in Paris sind die Behörden in ganz Europa in erhöhter Alarmbereitschaft. So auch in Spanien, wo eine Anti-Terroreinheit heute Morgen in der Exklave Ceuta vier nordafrikanschstämmige Dschihadisten festgenommen hat. Sie stehen im Verdacht Selbstmordanschläge in Europa geplant zu haben. Nach Auskunft der Behörden, soll es viele Übereinstimmungen der Tätergruppe mit den Terroristen von Paris geben.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Bananas-TorremolinosAuf dem Foto sehen Sie den Bananenstrand von Torremolinos heute nachmittag. Und da flattern sieben Fahnen in die Sieben Winde, nur eine fehlt: die deutsche. Dafür darf die von mir so geliebte EUdSSR-Flagge in Spanien nirgends fehlen. Ist das Zufall? Oder hängt es damit zusammen, daß wir als Zahlmeister der EU keine Fahne mehr verdient haben. Immerhin sind wir doch nach den Briten die zweitgrößte Touristen- und Residentengruppe an der Costa del Sol? Früher wäre mir so etwas gar nicht aufgefallen, aber zunehmend achtet man auf solche Kleinigkeiten und ärgert sich!


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firasatDas spanische oberste Gericht (Audiencia Nacional) hat dem Auslieferungsgesuch des größten islamischen Staates der Erde – Indonesien – am Donnerstag stattgegeben. Obwohl in der Gerichtsverhandlung keine Beweise für die Anschuldigungen von Seiten Indonesiens vorgelegt werden konnten, wurde gestern die Abschiebung Imran Firasats beschlossen. Read more


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firasatWie angekündigt fand heute vor einem spanischen Gericht in Madrid die Verhandlung gegen Imran Firasat statt. Mit 40 minütiger Verspätung wurde der Christ und Islamkritiker Firasat um 11.00 Uhr in Handschellen und unter großem Polizeiaufgebot in den Gerichtssaal geführt. Hinter ihm liegt eine 53-tägige Isolationshaft, die, wie die spanischen Behörden betonten, zu seinem Schutz angeordnet wurde. In der Erklärung dazu hieß es, aufgrund der muslimischen Mitgefangenen wäre die Gefährdungslage für ihn zu hoch. Während der Haft fragte Firasat an, ob es nicht möglich sei, ihn in ein anderes Gefängnis mit weniger muslimischen Gefangenen zu verlegen, um nicht mehr in Isolationshaft einsitzen zu müssen. Daraufhin hieß es, dass überall Muslime einsäßen und er daher nirgendwo sicher sei. Read more


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