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Bananas-TorremolinosAuf dem Foto sehen Sie den Bananenstrand von Torremolinos heute nachmittag. Und da flattern sieben Fahnen in die Sieben Winde, nur eine fehlt: die deutsche. Dafür darf die von mir so geliebte EUdSSR-Flagge in Spanien nirgends fehlen. Ist das Zufall? Oder hängt es damit zusammen, daß wir als Zahlmeister der EU keine Fahne mehr verdient haben. Immerhin sind wir doch nach den Briten die zweitgrößte Touristen- und Residentengruppe an der Costa del Sol? Früher wäre mir so etwas gar nicht aufgefallen, aber zunehmend achtet man auf solche Kleinigkeiten und ärgert sich!


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firasatDas spanische oberste Gericht (Audiencia Nacional) hat dem Auslieferungsgesuch des größten islamischen Staates der Erde – Indonesien – am Donnerstag stattgegeben. Obwohl in der Gerichtsverhandlung keine Beweise für die Anschuldigungen von Seiten Indonesiens vorgelegt werden konnten, wurde gestern die Abschiebung Imran Firasats beschlossen. Read more


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firasatWie angekündigt fand heute vor einem spanischen Gericht in Madrid die Verhandlung gegen Imran Firasat statt. Mit 40 minütiger Verspätung wurde der Christ und Islamkritiker Firasat um 11.00 Uhr in Handschellen und unter großem Polizeiaufgebot in den Gerichtssaal geführt. Hinter ihm liegt eine 53-tägige Isolationshaft, die, wie die spanischen Behörden betonten, zu seinem Schutz angeordnet wurde. In der Erklärung dazu hieß es, aufgrund der muslimischen Mitgefangenen wäre die Gefährdungslage für ihn zu hoch. Während der Haft fragte Firasat an, ob es nicht möglich sei, ihn in ein anderes Gefängnis mit weniger muslimischen Gefangenen zu verlegen, um nicht mehr in Isolationshaft einsitzen zu müssen. Daraufhin hieß es, dass überall Muslime einsäßen und er daher nirgendwo sicher sei. Read more


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imran
Imran Firasat ist mittlerweile Christ, auch seine ganze Familie ist zum christlichen Glauben konvertiert. Heute findet in der spanischen Hauptstadt Madrid eine Gerichtsverhandlung gegen Firasat statt. Der Generalstaatsanwalt verlangt die Ausweisung ins muslimische Indonesien. Begründet wird dies aufgrund falscher Anschuldigungen aus Indonesien, für die Firsat bereits 2009 von einem spanischen Gericht freigesprochen wurde. Er hat Angst nach Indonesien abgeschoben zu werden, da er zu Recht befürchtet in seiner Heimat wegen Abfalls vom Islam getötet zu werden. Sein Asylstatus wurde aufgrund des Filmes “The-Innocent-Prophet” von den spanischen Behörden widerrufen. Offiziell wurde er als “Sicherheitsrisiko” für Spanien eingestuft und die Ausweisung polizeilich angeordnet. Read more


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imranf“Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren.” – Imran Firasat. Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam “eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens” darstelle. Read more


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melilla12Mehr als tausend afrikanische Flüchtlinge haben am Mittwoch die Grenze zur spanischen Exklave Melilla in Marokko gestürmt. Fast 500 von ihnen schafften es am Ende, über die sieben Meter hohe und mit Stacheldraht befestigte Grenzanlage zu klettern und auf EU-Territorium vorzudringen. Der Ansturm war einer der größten seit fast zehn Jahren. Obwohl zahlreiche Polizisten der Guardia Civil im Einsatz gewesen seien, habe man große Schwierigkeiten gehabt, den Ansturm im Morgengrauen zu stoppen, hieß es in mehreren Blättern. Aber was oder wen hat man denn gestoppt? Jetzt mit Video! Read more


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Madrid (kath.net/KAP/red) Die seit rund 20 Jahren von arabischen und europäischen Muslimen als “verlorenes Eigentum” rückgeforderte Kathedrale von Cordoba, die allerdings schon seit dem 13. Jahrhundert christliche Gottesdienststätte ist, soll nach dem Wunsch einer Online-Petition unter staatliche Kontrolle kommen. Auf der Petitionsplattform Change.org sprachen sich bis Dienstagabend 91.000 Personen dafür aus, der katholischen Kirche die Aufsicht über den Bau zu entziehen. Read more


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melillagrenzeErneut haben hunderte Afrikaner den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla gestürmt. Rund 60 der zum Teil mit Knüppeln bewaffneten afrikanischen Invasoren gelang es auf europäisches Territorium vorzudringen. Die „Flüchtlinge“ seien äußerst gewaltbereit gewesen und hätten die Grenzpolizisten mit Steinen beworfen und mit Holzprügeln auf sie eingeschlagen, teilte die Präfektur in Melilla mit. Read more


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DSCF1000Die fröhlich-britische Landzunge namens Gibraltar ist nun bereits seit 301 Jahren ein rechtmäßiges Territorium Großbritanniens und doch gibt es darüber immer wieder Spannungen mit Spanien. Benannt nach dem muselmanischen Feldherrn Tariq ibn Ziyad (Dschebel Tarik: „Berg des Tarik“) dauerte es bis zur Vollendung der „Reconquista“ 1492 durch die Katholischen Könige („Los Reyes Católicos“), daß die spanische Halbinsel von den Mauren befreit wurde. Spannend erscheinen heute in der Region nicht nur der sich in der letzten Zeit wieder verschärfende Konflikt zwischen Spanien und Gibraltar, sondern daß Spanien sich mit den Enklaven Ceuta und Mellila durchaus ähnliche „Kolonien“ gönnt und nicht im Traum dran denkt, diese freiwillig an Marokko zu übergeben.

(Eine PI-Ortsbesichtigung mit Photos aus Gibraltar von Mr. Merkava) Read more


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Auch im modern-bombastischen spanischen Hafen von Algeciras trifft der deutsche Steuerzahler erst einmal auf das verhaßte Zwangszahlsymbol aus Brüssel, bevor es auf das Schiff in die spanische Enklave Ceuta geht. Von einer hübschen Boden-Stewardeß kann man in sehr passablem Englisch auf dem Weg zum Einsteigen erfahren, daß „da drüben“ alles anders sei: politisch zwar Spanien, aber sonst eher Afrika. Und überhaupt sollte man verschiedene Kulturen nicht mischen. Und manche seien sowieso nicht integrationsfähig. Wohl wahr. Leider fährt das Schiff „nach drüben“ direkt ab, so daß dieser Vortrag gesunden Menschenverstandes, zusätzlich mit reichlich Erfahrung von der lokalen Front gesalzen, ein unverdient abruptes Ende finden muß.

(Eine aktuelle PI-Ortsbesichtigung mit Photos u.a. aus Ceuta von Mr. Merkava) Read more


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MadridAm Sonntagabend wurde Kardinal Antonio María RoucoVarela (kleines Bild) in Madrid, auf dem Weg zur Abendandacht von fünf halbnackten hysterischen Weibern attackiert, die mit roter Farbe beschmierte Slips in seine Richtung warfen. Der Geistliche soll eine der treibenden Kräfte hinter einer Reform der konservativen Regierung zur Verschärfung des Abtreibungsrechtes sein. Zukünftig solle ein Schwangerschaftsabbruch nur noch nach Vergewaltigungen oder bei Gesundheitsrisiken für die werdende Mutter erlaubt sein. Nach einer Rangelei der Barbusigen mit einigen Gläubigen flüchteten sie, vermutlich zurück in den Hexenwald.


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Francisco Gil-OrtegaIn einer drastischen Kehrtwende bei der Atomenergie erwägt die spanische Regierung nun eine Verlängerung der Laufzeit für Kernkraftwerke von gegenwärtig 40 auf „50 oder 60 Jahre“ oder sogar noch darüber hinaus. Das bestätigte der Präsident des Nationalen Unternehmens für radioaktive Abfälle (Enresa), Francisco Gil-Ortega [Foto], in Madrid. Das Industrieministerium dringt schon seit einiger Zeit auf einen solchen Schritt „im wirtschaftlichen Interesse“ des Landes. Das Thema dürfte am Freitag bei der nächsten Kabinettssitzung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Mariano Rajoy auf die Tagesordnung kommen. Spanien verfügt über 6 Kernkraftwerke mit insgesamt 8 Reaktoren. Sie decken rund 20 Prozent des Stromverbrauchs des Landes… (Gefunden in der FAZ!)


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