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Bonn41Die mysteriösen Todesschüsse an einer Straßensperre in der Nähe der tunesischen Stadt Kasserine am 23. August auf zwei junge Frauen, davon eine 21-jährige Deutsch-Tunesierin aus Bonn, lösten in den deutschen Medien großes Entsetzen aus, insbesondere, da die Darstellungen der tunesischen Behörden und die der Familie der Getöteten stark voneinander abwichen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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tunesierinnenWegen möglicher terroristischer Anschläge im gesamten Land und des besonders in den Wüstenregionen bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt derzeit deutschen Touristen von Reisen nach Tunesien ab. „Aus Sicherheitsgründen sollten Fahrten über Land nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden.“ Aber nicht nur deutschstämmige Touristen sind gefährdet: Am Samstag wurden die aus Bonn stammende 21-jährige Deutsch-Tunesierin Ahlem D. (Foto l.) und ihre 18-jährige Cousine Onus D. (r.) an einer Straßensperre auf einem Feldweg in der Nähe der tunesischen Stadt Kasserine von Polizisten in ihrem Auto erschossen. Ihr grausamer Tod stellt die tunesischen Behörden und auch die Staatsanwaltschaft in Bonn vor große Rätsel. Read more


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Liest man heute die Berichte und Kommentare, die zu Beginn des “arabischen Frühlings”, also vor dreieinhalb Jahren, geschrieben wurden, reibt man sich verwundert die Augen. Was war es, das damals in der Luft lag? Hoffnung? Zuversicht? Wunschdenken? Oder eine Prise Crystal Meth? Plötzlich schien das bis dahin Undenkbare, Unmögliche zum Greifen nah: Demokratie in arabischen und islamischen Ländern, die bis dahin von Despoten und Diktatoren wie Gaddafi und Mubarak regiert wurden. Millionen gingen auf die Straße, Tausende starben für die Idee der Freiheit. Read more


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tennis_rassismusEinmal mehr zeigt der Islam seine hässliche Fratze: Weil der tunesische Tennisprofi Malek Jazir (l.) am Freitag im Viertelfinale des ATP-Challenger-Turniers in Taschkent, Usbekistan, auf den Israeli Amir Weintraub (r.) treffen würde, trat Jazir nicht zu dem Spiel an. Das tunesische Ministerium für Sport und Jugend untersagt grundsätzlich Begegnungen zwischen tunesischen und israelischen Sportlern. Es begründet dies mit der tunesischen Solidarität zu den Palästinensern. (Quelle: WELT)


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tunesienWas den Nazis die Volksgemeinschaft der Arier war, ist im Islam die weltweite Umma, die Religionsgemeinschaft aller Moslems. Bei Meinungsunterschieden wie zum Beispiel der Nachfolge des Propheten sprengen sie sich allerdings auch gerne mal untereinander in die Luft, siehe Sunniten und Schiiten. Was sie aber alle vereint, ist der Kampf gegen “Ungläubige”, seit 1400 Jahren als “Dschihad” bekannt. Da die Allah-Krieger in Syrien sexuellen Notstand haben, wurden jetzt hunderte tunesische Frauen dorthin importiert, damit die kraftstrotzenden Moslemkämpfer Druck ablassen können. Jede Prostituierte Rechtgläubige hat sich in einem Massen-Gangbang von 20-100 Dschihadisten beackern lassen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Was jeder Islam-Kenner schon lange weiß und bei PI öfters thematisiert wurde: ein Moslem putzt keinem Christen oder Atheisten den Hintern, und seinen vier Ehefrauen verbietet er das auch. Der Gesundheitskonzern Asklepios, eine politkorrekt doofe Firma, kam auf die Idee, Tunesier zu “Fachkräften” in Pflege auszubilden. Jetzt steht der innovative Plan vor dem Aus. Zum Ausbildungsbeginn des zweiten Kurses war am Donnerstag nur einer der jungen Leute an seinem Arbeitsplatz erschienen – von insgesamt 25. Öfters PI lesen könnte helfen! (Dank für Tipp an Frank!)


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Tunesien steht gerade vor einer ganz besonderen Herausforderung: Über das Internet rief der saudische Prediger Muhammad al-Arifi im Frühjahr Musliminnen auf, islamistische Rebellen im Kampf gegen das syrische Regime zu unterstützen. Mindestens zwei Dutzend Tunesierinnen sollen dem Ruf zum “Dschihad an-Nikah”, dem “heiligen Krieg der Heirat”, nach Syrien gefolgt sein. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Laut Medienberichten gehen die Frauen sogenannte Zeitehen mit den Aufständischen ein. Während der meist nicht länger als eine Stunde dauernden Verbindung haben die “Eheleute” Sex. Anschließend folgt die Scheidung und die nächste Kurzehe folgt… (Das Neueste zur mohammedanischen Zwangsehe im arabischen Frühling hier in der ZEIT!)


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Mohamed BrahmiDer Führer der oppositionellen nationalistisch-säkularen Parteienkoalition Front Populaire, Mohammed Brahmi, ist am Donnerstag bei einem Attentat von Salafisten getötet worden. Er war ein erbitterter Gegner der Islamisten. Seine Tochter musste mit ansehen, wie der 58-Jährige vor seinem Haus in einem Tuniser Vorort von einem fahrenden Motorrad aus erschossen wurde. Nach Bekanntwerden der Tat versammelten sich tausende Demonstranten vor dem Innenministerium in Tunis. Sie machen den Chef der regierenden islamistischen Nahda-Partei, Rachid Al-Ghannouchi dafür verantwortlich. Im ORF-Radio-Mittagsjournal am Freitag erklärte eine Demonstrantin, dass es Ghannouchis Handschrift sei, das Volk bis zu einem Blutbad zu spalten, denn das wäre seine einzige Chance eine Wahl zu gewinnen. Ein Mann rief dazwischen: „Machen wir es doch wie in Ägypten!“. Der Arabische Frühling – ein Flächenbrand. (lsg)


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Mallorca1In Alcúdia auf Mallorca wurde am Donnerstag, 13.6. ein Deutscher tunesischer Herkunft von der Guardia Civil festgenommen. Der junge Mann hatte nach seiner Rückkehr von einer Reise in seine tunesische Heimat damit gedroht, Attentate im Namen Allahs zu verüben. Er hatte behauptet, alle Vorbereitungen getroffen zu haben, um die Friseur-Schule in Palma, die er als Auszubildender besuchte, in die Luft zu jagen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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0,,16824203_303,00Am Rande der tunesischen Hauptstadt Tunis ist es gestern zu Straßenschlachten zwischen Salafisten und Sicherheitskräften gekommen (Foto). Ein “Demonstrant” starb nach den Ausschreitungen im Krankenhaus, das tunesische Innenministerium vermeldete elf verletzte Sicherheitskräfte. Nach dem Verbot eines in Kairouan geplanten Kongresses der salafistischen Gruppe “Ansar al-Scharia” hatten ca. 700 radikale Jünger Allahs in einem Vorort der Hauptstadt Tunis Straßenblockaden aus brennenden Reifen errichtet und Steine und Molotowcocktails geworfen. Polizei und Militär reagierten mit Tränengas und Gummigeschossen. Bei Salafisten handelt es sich nach Aussage von Peter Scholl-Latour um “fromme Muslime”. (ph)


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Er war im Iran ein kritischer Blogger, er prangerte die untragbaren Zustände in dem islamischen Gottesstaat an, er sagte sich vom Islam los, da er ihn als gewalttätig ansieht und musste dann aus der Mullah-Diktatur fliehen – andernfalls wäre er jetzt vielleicht schon tot. Jetzt lebt er in Österreich. Am vergangenen Samstag kam er zufällig bei der Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Stachus vorbei und meldete sich zu Wort. Dann klinkte sich ein Moslem aus Tunesien ein und flunkerte sich einen ab, wie friedlich es in seiner Heimat zugehe und dass Christen dort alle Freiheiten hätten. Auf so einen Baron Münchhausen hatten wir gerade noch gewartet.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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TunesienDie Islamisierungswelle hat nach Ägypten auch Tunesien voll erfasst. Die Djihadisten, Muslimbrüder und Salafisten, die unter dem gestürzten Diktator Ben Ali weggesperrt waren, sind jetzt wieder auf der freien Wildbahn und bekommen das Land immer stärker in ihren Würgegriff. Arte hat am vergangenen Samstag in einer sehenswerten TV-Reportage den massiven Druck dargestellt, den die Menschen dort von den Steinzeit-“Religiösen” erleiden müssen. Die ersten Werte, die auf der Strecke bleiben, sind – wie überall, wo der Islam nach der alleinigen Macht greift – die Rechte der Frauen, die Selbstbestimmung, die Meinungsfreiheit, das eigenständige Denken, die Selbstkritik, die objektive Rechtsprechung, die Freiheit der Kunst, die Menschenrechte und die Gleichberechtigung Andersdenkender.

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