Video München: Ein Meer von roten Türkei-Fahnen bei Demonstrationszug für Erdogan

idrizEin Meer von türkischen Fahnen, Kopftüchern, Kinderwägen, laut gerufener Slogans, türkischer Musik und islamischer Kampfrufe – diese unheimliche Szenerie spielte sich nicht in Istanbul oder Ankara, sondern mitten in München ab. Dieser nicht enden wollende Zug dröhnte am 6. Juli durch die Innenstadt und wirkte wie eine Demonstration von Kolonisatoren. Oder war es eine? Es ist augenöffnend, dass der Scharia-Fan, religiöse Fundamentalist und „Moscheen-als-Kasernen“-Bezeichner Erdogan bei uns so viele Anhänger hat. Mittendrin statt nur dabei: Imam Bajrambejamin Idriz (auf Bild im roten Kreis), väterlicherseits türkischstämmig, der sich damit wieder einmal als extremer religiöser Fundamentalist und keineswegs als „aufgeklärter“ Vertreter des bisher real nicht existierenden, sagenumwobenen und nur in der Phantasie irrational veranlagter Gutmenschen vorhandenem „moderaten Euro-Islam“ outete.

(Von Michael Stürzenberger)

Man stelle sich diese Anmaßung von Menschen, deren arbeitslose Eltern und Großeltern wir Anfang der 60er Jahre gnädigerweise und nur wegen einer gewissen NATO-Solidarität aus Anatolien ins Land gelassen haben, einmal umgekehrt in der Türkei vor: Hunderte deutsche Fahnen, lautes Schreien von „Christus ist größer“, dazu große Plakate eines deutschen Führers, der Kirchen als „Kasernen“, Glockentürme als „Bajonette“, Kirchendächer als „Helme“ und Christen als „Soldaten“ bezeichnet. Der den deutschen Christen angewiesen hat, bloß nicht die Kultur und Religion der Türkei anzunehmen und sich keinesfalls in die türkische Gesellschaft einzugliedern, sondern die deutsche Kultur und die christliche Religion zu bewahren. Denn alles andere sei ein grober „Verstoß gegen die Menschlichkeit“. Was würden türkische Moslems davon halten, dass in diesem Demonstrationszug viele Christen-Frauen sind, die wie zum Beweis der künftigen Mehrheitsverhältnisse vollbesetzte Kinderwägen vor sich herschieben, wobei noch drei bis vier Kinder drumherumlaufen? Und viele von denen in Deutschlandfahnen eingewickelt sind, auf denen Kreuze prangen?

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Das Ganze angeheizt mit der Äußerung eines bekannten deutschen Unternehmers in der Türkei, der folgendes voraussagt:

„Im Jahr 2100 wird es in der Türkei 35 Millionen Deutsche geben. Die Einwohnerzahl der Türken wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was König Barbarossa 1189 in Byzanz nicht schaffte, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Dazu die Bemerkung des deutschen Präsidenten:

„Die Türken glauben, dass die Christen nur zum Geldverdienen in die Türkei gekommen sind. Aber Gott hat einen anderen Plan“

Mit der Äußerung eines deutschen Kardinals zu muslimischen Teilnehmern eines Dialogtreffens:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Garniert mit der Formulierung des Vorsitzenden des Zentralrats der Christen in der Türkei aus seiner Denkschrift „Leitbilder des Christentums“:

„Die Glaubensgrundsätze des Christentums und das christliche Recht zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft. Das christliche Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Christentum fremd. Der säkulare Rechtsstaat gilt nur, solange die Christen in Minderheit sind.“

Abgerundet mit der Grundsatzerklärung des deutschen Bundeskanzlers:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Kirchen sind unsere Kasernen, die Glockentürme unsere Bajonette, die Kirchendächer unsere Helme und die Christen unsere Soldaten. Laizistisch und gleichzeitig ein Christ zu sein, ist nicht möglich. Gottseidank sind wir Anhänger des Christentums. Unser Ziel ist der christliche Staat.“

Ergänzt mit der Erklärung eines deutschen Bischofs:

„Der Terror gegen die Feinde Jesu ist für unsere Religion eine Pflicht. Das Christentum ist eine Religion der Gewalt“

Bestätigt durch die Predigt eines deutschen Pfarrers in einer Kirche in Istanbul:

„Es ist hart für die Ungläubigen, dass uns unsere Religion befiehlt, ihre Hälse durchzuschneiden.“

Strategisch unterfüttert mit der Aussage des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz:

„Christen sollen sich in islamischen Staaten friedlich verhalten – bis sie stark genug sind für die Machtübernahme durch den Kreuzzug.“

Flankiert von einem christlichen Religionswissenschaftler:

„Moslems sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Gottes!“

Zur Ausräumung jeglicher Missverständnisse abgeschlossen durch einen christlichen Professor für Bibelinterpretation an der Vatikan-Universität in Rom:

„Mein Bruder, es gibt ein ganzes Bibelkapitel über die Kriegsbeute. Ein Kapitel über den Frieden gibt es nicht. Der Kreuzzug und das Töten sind das Haupt des Christentums. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Christentum das Haupt ab.“

Wie lange würde es dauern, bis Erdogan diese Invasions Christen-Demo mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschossen vom Platz gefegt hätte, so wie er es mit friedlichen Demonstranten in der Türkei macht, die statt Religionsfaschismus lieber Freiheit und Demokratie wollen?

Aber in Deutschland ist die Politik mit linken, antipatriotischen und selbsthassenden Figuren durchsetzt, die das deutsche Volk am liebsten völlig „verdünnen“ wollen, bis von unserer Kultur, unseren Werten und Traditionen nichts mehr zu sehen und zu spüren ist. Die am liebsten

„Deutschland von der Karte streichen,
Polen soll bis Frankreich reichen“

realisiert sehen würden. Diese Volksverräter unterstützen kritiklos die flächendeckende Islamisierung unsers Landes und würden am liebsten alle Schranken einreißen, um sämtliche Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer dieser Welt hier aufnehmen und Deutschland ruinieren zu können. Erst dann werden diese linken Deutschenhasser zufrieden sein. Diesen geistigen Verbrechern geht ein Herz auf, wenn sie das folgende Video mit hunderten von roten Türkenfahnen und dröhnendem „Allahu Akbar“-Gebrüll mitten in der bayerischen Landeshauptstadt sehen:

Es ist mehr als bezeichnend und entlarvend, dass Imam Bajrambejamin Idriz bei dieser Türken-Demonstration stolz neben einem Plakat dieses Möchtegern-Kalifen eines neuen Osmanischen Großreiches herlief:

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Und hinter ihm die türkische Variante der NPD zu sehen ist, die faschistischen Grauen Wölfe:

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Graue Wölfe gelten als Nationalisten, Rassisten und Antisemiten. Ihr Gründer Alpaslan Türkes soll laut dem folgenden TV-Bericht vom WDR ein Hitler-Fan gewesen sein. Erschreckend, wie stark diese Grauen Wölfe auch schon in Deutschland sind:

Übrigens: Imam Idriz hat den Streitfall um das „Muslimbrüder“-Zitat jetzt tatsächlich vor das Landgericht München gebracht, wozu er auch eine eidesstattliche Versicherung vorlegte. Sein Anwalt Braun beschrieb hierzu das erste Gespräch am Stand der FREIHEIT auf dem Münchner Stachus, was aber eine glatte Themaverfehlung darstellt, denn es ging schließlich um das zweite Gespräch, nachdem Idriz sich zwischendurch mit dem aramäischen türkischstämmigen Christen über den Islam unterhalten hatte.

Das wird ein sehr erhellender Prozess werden, wenn all die Zusammenhänge mit den Muslimbrüdern, die schwer belastende Biographie von Idriz und die beiden Zeugen dieses Gespräches, ebenfalls mit eidesstattlichen Versicherungen, vor Gericht ausführlich behandelt werden. Idriz bewegt sich auf verdammt dünnen Eis und sollte sich nicht zu sehr darauf verlassen, dass er einen unendlichen Moslem & Ausländer-Bonus hierzulande besitzt.

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Unterstützung für diese beispielhafte Auseinandersetzung um Demokratie oder Islam, Grundgesetz oder Scharia, Freiheit oder Religionsdiktatur, Menschenrechte oder Barbarei, Gleichheit oder Diskriminierung, Selbstbestimmung oder Unterdrückung:

Michael Stürzenberger
Stadtsparkasse München
Konto: 1002895934
BLZ: 70150000
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HC Strache: Genug ist genug!

FPÖ-Obmann HC Strache meldet sich bei seinen Unterstützern mit einer Videobotschaft, in der er die derzeitigen besorgniserregenden Entwicklungen rund um die Türkei und deren Präsidenten Erdogan kritisiert, deren langer Arm mittlerweile bis nach Österreich reicht. Rechtswidrigen Doppelstaatsbürgern muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! Zudem hagelt es Kritik für Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der neben seiner Aufforderung an alle Frauen, aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen auch einen Vergleich der Moslems heute mit den Juden im Dritten Reich nicht ausslässt. Für Strache steht fest: „Wir werden uns niemals einer Islamisierung Österreichs und Europas beugen. Vollverschleierung und das Kopftuch sind Symbole der Unterdrückung der Frau im politischen Islam. Das hat in Österreich nichts verloren!“




Video: Resümee zu Salafisten und Fragen an Islamwissenschaftler Prof. Dr. Tilman Nagel

NagelAm vergangenen Samstag hielt der bekannte Islamwissenschaftler und Orientalist Prof. Dr. Tilman Nagel bei der Jahresversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa in Fulda einen Vortrag zum Thema „Islam und Salafisten“ (PI berichtete). Hier nun der zweite Teil seiner Rede mit der Zusammenfassung zum Thema Salafisten. Im Anschluss hatten BPE-Mitglieder die Möglichkeit, an den Islamfachmann Fragen zu stellen.

Vortrag Prof. Dr. Tilman Nagel Teil 2:

Frage zur Verzichtsforderung des Bayerischen Landesverbandes der Aleviten auf die Scharia:

Frage von Michael Mannheimer zur Zukunft Europas unter moslemischer Einwanderung:

Frage von Jürgen Grimm zum Umgang mit stets fordernden Islamverbänden:

Frage von Michael Stürzenberger zur Entschärfung der tickenden Zeitbombe Islam:

Frage von Monika Kaufmann zur Solidarisierung der freien Welt gegen den Herrschaftsanspruch des Islams:

(Kamera: Michael Stürzenberger)




Australien: Schockvideo für Schulschwänzer

Vor den Konsequenzen des Schuleschwänzens will die gemeinnützige Organisation „Learn for Life Foundation of Western Australia“ warnen und versetzt mit ihrer Methode dabei Australien in Aufregung. „Was geschieht wirklich, wenn Du die Schule schwänzt? Werden Deine Noten schlechter? Leidet Deine Ausbildung? Oder könntest Du einen schrecklich grausamen Tod sterben?“ Zumindest wenn es nach den Machern des etwa anderthalb Minuten langen Filmes geht, wäre sogar Letzteres durchaus möglich.

(Von L.S.Gabriel)

Der Film zeigt Teenager, die einen Tag am Strand dem Schulalltag vorziehen. In einem Kleinbus tauschen sie die Schuluniform gegen Strandkleidung und Badehosen. Nach ein paar schönen Strandimpressionen ist im Film dann schlagartig Schluss mit Lustig. Es gibt mehrere Explosionen, Blut spritzt, Körper fliegen durch die Luft, ein Mädchen bleibt blutverschmiert und schreiend zurück.

Am Ende des blutigen Spektakels zoomt die Kamera auf ein Schild mit der Aufschrift: „Kein Zutritt – Sprengstoff-Testgelände“. Anschließend folgt die Botschaft: „Das passiert, wenn man schwänzt! Bleib in der Schule“.

Der Spot wurde auf Youtube schon weit mehr als 12 Millionen Mal angeklickt. Die Kommentare reichen von Belustigung bis hin zu wüsten Beschimpfungen. Vermutlich wird dieses Video keinen Schüler am Schuleschwänzen hindern. Das Ziel, den Fokus auf ein grassierendes Problem zu richten wurde aber wohl erreicht.

Hier das Video, Achtung grausame Szenen!




Video: Interview mit Lukas Reimann (SVP)

Eine bayerische Delegation der neuen Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT befand sich im Frühjahr zu einem Gedankenaustausch mit der Schweizer Volkspartei SVP im Parlament von Bern. Die Themen des dreitägigen Besuches waren vor allem die direkte Demokratie, die Fehlentwicklungen in der EU, die Zukunft des Euro, die Gefahren des Politischen Islams sowie eine klar strukturierte Integrations-, Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik.

Ein Kamerateam von PI begleitete die Reise und führte ein Interview mit einem der jungen Hoffnungsträger der SVP, Lukas Reimann (Bildmitte) , und dem beauftragten Bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Christian Jung (r.). Die neue deutsche Partei sieht auf europäischer Ebene die meisten inhaltlichen Übereinstimmungen mit der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders, den Schwedendemokraten, der Dänischen Volkspartei und vor allem auch der Schweizer Volkspartei SVP, wie dieses Interview zeigt. Obwohl es vor knapp drei Monaten aufgezeichnet wurde, hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt:

Am morgigen Samstag findet der Gründungsparteitag des Bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT in München statt. Als Gast wird der Schweizer SVP-Nationalrat Oskar Freysinger eine Rede zu den Themen „Direkte Demokratie“ und „Islam“ halten. Der Lehrer ist im Alter von 37 Jahren als Quereinsteiger in die Politik gekommen, was ihn mit vielen Politikern der FREIHEIT verbindet. Freysinger ist eine der treibenden Kräfte hinter den Volksentscheiden zum Minarettverbot und zur Ausschaffungsinitiative. Auch mit ihm und Christian Jung hat PI im Frühjahr ein ausführliches Interview geführt.

Freysingers Rede wird in München mit Spannung erwartet, denn er wird auch auf die durch vehemente Drohungen von islamischen Verbänden und Funktionären erzwungene Absage des Geert Wilders-Besuches in seiner Heimat eingehen. Er stellt sich mittlerweile ernsthaft die Frage, ob die Schweiz noch ein freies Land ist. Aber nicht nur die Schweiz. Der islamische Einfluss auf Europa und damit die Aushöhlung seiner Werte schreitet voran. Doch die Gegenbewegung, die unsere Freiheit erhalten will, wächst ebenfalls. Auch wenn sich diejenigen, die sich als Eliten begreifen, dem (noch) nicht anschließen wollen.

Aber am Ende will natürlich jeder voller Überzeugung dabei gewesen sein…

(Interviews: Michael Stürzenberger / Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller / Foto: Christa Schwaller)




Das Sturmgeschütz der journalistischen Zensur

Der Spiegel nannte sich 1962 das „Sturmgeschütz der Demokratie“, nachdem es durch seine investigative Reportage mit dem Titel „Bedingt abwehrbereit“ davor gewarnt hatte, dass die Bundeswehr nicht ausreichend für einen atomaren Erstschlag der Sowjets gerüstet sei. Damals hatte diese Kritik an der Rüstungspolitik von Verteidigungsminister Franz Josef Strauß zur sogenannten „Spiegel-Affäre“ geführt, die das Blatt über Nacht international bekannt machte und letztlich zum Rücktritt von Strauß führte.

Heutzutage muss man dieses Magazin aber eher „Sturmgeschütz der journalistischen Zensur“ nennen, seit es in einem bisher beispiellosen Fall einer Zwangsmaßnahme das Buch „Finis Germania“ von seiner Bestsellerliste strich. In diesem Buch beschreibt der renommierte Geschichtsprofessor Rolf Peter Sieferle die Situation, in der sich die Deutschen befinden: vom »Deutschen Sonderweg« und der »Siegerperspektive« über »Politiker und Intellektuelle« bis zur »Logik des Antifaschismus«. Laut Beschreibung des Antaois-Verlages bringt Sieferle eine kaum zu widerlegende Ausweglosigkeit zur Sprache, die aus konservativer Sicht verheerende Gemengelage aus demographischer und kultureller Schwäche, Schuldkult und geistiger Okkupation, mangelndem Widerstandsmut und Selbstverachtung. Dies übersteigt offensichtlich den engen Horizont der in Hamburg sitzenden dunkelroten Redaktion, und so eleminierten die Blockwarte der politischen Korrektheit das Buch einfach von Platz 6.

Offensichtlich sollen die Bürger, ähnlich wie in den sozialistischen Regimen der DDR und des III. Reiches, zum gleichgeschalteten politischen Denken erzogen werden. Bei den braunen National-Sozialisten wurden unliebsame Bücher verbrannt, bei den roten International-Sozialisten verboten – bei den heutigen Sozialisten werden sie nun von Bestsellerlisten gestrichen. Die Zeiten ändern sich, die Methoden bleiben ähnlich.

Zensur rächt sich

Ob die Meinungsfaschisten ihrer linksideologisch verdrehten Sache einen Dienst erwiesen haben, bleibt allerdings dahingestellt: Seit der Spiegel-Zensur entwickelt sich das Werk des im vergangenen September verstorbenen Autors Sieferle zu einem Renner und ist bei Amazon derzeit das bestverkaufte Buch. Beim Antaios-Verlag von Götz Kubitschek, der das Buch herausgab, sind bisher 23.000 Exemplare verkauft worden, wie er es im Gespräch mit der RT-Journalistin Jasmin Kosubek Ende Juli bekanntgab (PI berichtete). Es ist dort zum Preis von 8,50 Euro zzgl. 1,50 Euro Versandkosten zu bekommen. Ein Kommentar zu dieser volkspädagogischen Zwangsdressur des Spiegel von PI-Autor Michael Stürzenberger.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller; Spiegel-Karikatur: wolaufensie)




Celle: Messerangriff auf „Langsamparkerin“

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Videos von „einparkenden Frauen“ sind neben lustigen Katzenvideos DER virale Hit in tristen deutschen Beamtenstuben. Die Mitarbeiter des niedersächsischen Jobcenters Hermannsburg konnten nun sogar leibhaftige Zeugen einer Umparkung im Zeichen der Umvolkung werden.

In vielen orientalischen Provenienzen geht sogar eher ein Kamel durch das Nadelöhr, als dass eine Lady am Steuer sitzt – und frech den „Herren der Schöpfung“ die genetisch eingebaute Vorfahrt raubt.

Freie Fahrt für Freie Würger! Anlässlich eines „Parkplatzstreits“ im Kreis Celle hat ein „Mann“ eine junge Frau mit dem Tode bedroht und ihr unverzüglich ein Messer an die Kehle gehalten.

Weil die 22-Jährige nach Meinung des Unbekannten am Montagmorgen am Jobcenter in Hermannsburg nicht schnell genug einparkte und ihn so am Wegfahren hinderte, rastete der Mann aus. Er sprang aus seinem Wagen, brüllte die Frau an und beleidigte sie. Als die 22-Jährige erklären wollte, dass sie sich bei ihrem „Einparkversuch verschätzt hatte“, griff der Mann zum Messer. Als die Frau mit der Polizei drohte, flüchtete der Experte für Angewandte Küchenfachgeräte – und Mess-Technik.

Die Fachkraft

Die junge Frau wählte danach den Notruf und alarmierte die Polizei. Nach ihrer Beschreibung soll der circa 20-jährige dunkelhaarige Mann 1,70 Meter groß und sehr schlank sein. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich bei der Polizei in Hermannsburg (05052-91260) zu melden.

Nach Angaben der geschockten Jobcenter-Mitarbeiter sei zunächst noch unklar, für welchen „Job“ sich der angehende Verkehrs-Kavalier dort interessierte.

Gemäß einem packenden Plan der Bundeskanzlerin vom Herbst 2016 (PI-NEWS berichtete) sollten jedoch immer mehr Traumatisierte ihren Traumberuf auch auf Deutschlands Straßen und Parkplatzbuchten finden. Insbesondere eine mobile Integration von Flüchtlingen, „denen es nicht schnell genug gehen könne“, stehe dabei im Schnittpunkt der Bemühungen: „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer „syrischen Fahrerlaubnis“ in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht.“

Den ungeduldigen Verkehrsnovizen solle zuvor aber noch zum Beispiel in steuerfinanzierten Geflüchteten – „Crash-Kursen“ die hiesige Straßenverkehrsordnung eingehämmert werden. Eventuell so:

„Nettiquette“:

• Frauen sind Menschen, auch wenn sie gerade versuchen, einzuparken.

Im Bereich von Weihnachtsmärkten auf mögliche Verkehrshindernisse achten.

• In Fußgängerzonen konzentriert und achtsam fahren – Zick-Zack vermeiden, wenn möglich.

• Eine Anhängerkupplung ist nur bedingt geeignet, die eigene Ehefrau am KFZ zu befestigen – „Car-Schleifing“ gilt in Deutschland immer noch als grobe Ordnungswidrigkeit ist kein Kavaliersdelikt!

• Und so was geht schon zweimal nicht – ERST in den Rückspiegel schauen, DANN klauen:

https://www.youtube.com/watch?v=hl79O-zvXJ8

(Das Video wurde in Bautzen aufgenommen, über die Geschichte dahinter berichtete PI-NEWS hier.)

Angela Merkel fordert angesichts der interkulturellen Differenzen noch etwas „Geduld“:

„Insofern glaube ich, dass wir da einen etwas längeren Atem haben müssen“.

Und eine längere Armlänge.

Wir hoffen, der “dunkelhaarige“ „Mann“ kann sich davon eine Scheibe abschneiden.


(PI-Gastautor Holger Johannes Tenschert lebt in München.)




AfD-Erfolg: Bizarrer Tränenausbruch von SPD-Abgeordneter

Von MARKUS WIENER | Tränen lügen nicht: Die SPD-Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier (NRW) sorgt derzeit auf Youtube für heftige Lachsalven. Sich immer mehr hinein steigernd ob des tollen AfD-Wahlerfolgs, phantasiert die reife Dame gegen Ende des Videos sogar von einem geplanten „Fackelmarsch der AfD zum Reichstag“, bevor sie schluchzend das Interview abbrach. Ob die frisch abgewählte SPD-Abgeordnete aber wirklich wegen des AfD-Wahlerfolgs so aus der Rolle fiel oder eher wegen ihrer eigenen trüben Zukunftsaussichten in Selbstmitleid zerfloss, bleibt vorerst ungeklärt. Schließlich dürfte die 56-jährige Genossin selbst am Besten wissen, dass eine Rückkehr in ihren gelernten Beruf Erzieherin im Merkel-bereicherten Kalifat NRW wahrlich kein Zuckerschlecken werden dürfte …




Wie meinten Sie das mit „Ich kann noch ganz anders“, Herr Dr. Krall?

Der Finanzexperte und Autor des Buchs „Der Draghi-Crash“, Dr. Markus Krall, sorgte mit einer mutigen Rede auf dem Neuen Hambacher Fest am 5. Mai für großes Aufsehen. Unter anderem, weil er das Zitat von Martin Luther „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders“ abwandelte in „Hier stehe ich. Ich kann noch ganz anders. Dann helfe euch Gott. Amen!“ Ein Aufruf eines Bürgerlichen zur Revolution gegen das Merkel-Regime? Im PI-NEWS-Interview erklärt der Münchner, wie er dies genau gemeint hat. (Alle weiteren Reden vom „Neuen Hambacher Fest“ gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv)




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich

PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem „Münchner Merkur“ geht, wohl an einer Art kollektiven Wahrnehmungsstörung. Denn laut Systemschreiber Marcus Mäckler vom Merkur handelt es sich bei den brandschatzend und zerstörend durch Frankreichs Straßen tobenden Moslems und Linken nur um „Einbildung“.

(Von L.S.Gabriel)

Größter Fehler aller, die die Gewalt in Frankreich beschreiben, ist, die „Ursachen zu ignorieren“, so Mäckler. In Wahrheit handelt es sich nämlich bloß um friedliche Demonstrationen gegen Polizeigewalt. Was da passiert, ist auch deshalb weniger schlimm, weil es ähnliche Unruhen seit 2005 in den Pariser Vorstädten immer wieder gab. Und es sei eben eine „Region der Unruhe“.

Mäckler schreibt:

Einiges ähnelt sich, längst nicht alles. Vor zwölf Jahren kamen zwei Jugendliche auf der Flucht vor Polizisten um, heuer brachte die mutmaßliche Misshandlung eines jungen Schwarzen durch vier Polizisten das Fass zum Überlaufen. Seither demonstrieren Hunderte friedlich gegen Polizeigewalt und fordern „Justice pour Théo“, Gerechtigkeit für Théo. [Anm.: Das ist der Schwarze, der unter Einsatzes von polizeilichem Schlagstock, wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen worden war – eine „Ursache“ über die PI sehr wohl berichtet hat.] Dass sich gleichzeitig junge Franzosen aus Migrantenfamilien mit extremen Linken verbinden und randalierend durch Pariser Vororte ziehen, ist bitter, aber kaum mit 2005 vergleichbar.

Dass es 2005 am Ende, an dem die derzeitigen Unruhen noch gar nicht angekommen sind, noch viel schlimmer war, ist natürlich ein Grund das, was dieser Tage passiert, als normalen, ruhigen französischen Alltag wie aus einem Urlaubsprospekt anzusehen. Dass Franzosen, während sie in Tränengaswolken versuchen, Luft zu bekommen, um ihr Leben rennen, Molotowcocktails auf Beamte in ihren Streifenwagen geschossen werden, der Staat es für notwendig hält, das Militär im Inneren einzusetzen, ist alles ganz normal und hat sicher nichts mit einer verschärften Sicherheitslage zu tun. Laut Mäckler handelt es sich auch nur um rund 200 Personen, die gewalttätig wären.

Mäckler moniert weiter an der „rechten Berichterstattung“:

Im Internet basteln sich rechte Kreise derweil ihre eigene Wahrheit. Die klingt dann so: „Migrantenkrieg in Frankreich“ (pi-news). „Frankreich vor der Staatskrise“ (Junge Freiheit). „Frankreich am Rande des Bürgerkriegs“ (Blaue Narzisse). „Wird Frankreich als erstes Land in Europa fallen?“ (pi-news). Die islamfeindliche US-Bloggerin Pamela Geller listet „No-Go-Areas“ für Weiße auf. Der Subtext geht so: Seht, was die Muslime mit Paris machen, das blüht bald ganz Europa. Und die „Systempresse“, gemeint ist auch diese Zeitung, schweigt.

Ja, genau, gemeint ist auch der „Merkur“ und linke verharmlosende Lückenberichte wie der von Marcus Mäckler, bestätigen eigentlich nur, was noch selbstständig denkende, darauf, was sie mit eigenen Augen sehen, vertrauende Menschen über die sogenannte „Qualitätspresse“ schreiben.

Die hier gezeigten Bilder sind frei erfunden oder zumindest nur Einbildung (laut Merkur):


Dann zaubert Mäckler in Frankreich lebende Linke aus dem Hut:

Benjamin Schreiber weiß nichts von No-Go-Areas und auch nichts von einer Staatskrise. Der 36-jährige Franzose ist in einem Pariser Vorort groß geworden, lebt und arbeitet in der Innenstadt. Die Ausschreitungen seien eine ernste Sache, sagt er. „Mit einem Bürgerkrieg hat das alles aber nichts zu tun.“

Auch Victoria Weidemann nennt das Getöse „völligen Unfug“. Die 30-jährige Deutsche lebt seit über zehn Jahren in Paris. Auch in der Innenstadt habe es vergangene Woche Randale gegeben, sagt sie. Eingeworfene Scheiben, Tränengas. Aber das waren Episoden. [..]

Wahr ist aber auch, „dass die Polizei gegen Franzosen mit dem entsprechenden Aussehen häufig härter vorgeht als gegen Weiße“.

Das sagt Nino Galetti, der das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Paris leitet. Zivilgesellschaftliche Gruppen klagen schon lange über das „Racial Profiling“ der Sicherheitskräfte. In dieser Gemengelage reicht ein kleiner Funke zur Eskalation.

Solche und ähnliche Aussagen bekommt man von Linken und Gutmenschen auf der ganzen Welt. Denen kann die Lunte vor der Haustür brennen – sie werden sie, wenn es gegen ihre Interessen geht, herunter spielen. Es sei denn eigene Pfründe werden angegriffen.

Sehr treffend deshalb auch hier der Hinweis auf das böse „Racial Profiling“. Wie bescheuert muss man eigentlich sein, um dieses wichtige Detail der Polizeiarbeit ständig anzugreifen? Wenn ein Opfer einen Täter als großen dunkelhäutigen Mann beschreibt, müsste den linken Ideologen zufolge die Polizei gleichermaßen nach einem blonden kleinen Mädchen suchen, nur so um der linken Gerechtigkeit Willen.

Was die Lügenpresse diesbezüglich zustande bringt berichtete PI im Januar 2015, als es nach einem Diebstahl in Bezug auf die Fahndung nach den beiden Tätern hieß: “Beide sahen auffällig blaß aus.” Und das obwohl auch der Linkspresse die Bilder einer Überwachungskamera vorlagen (die im selben Doofartikel auch noch neben Text eingefügt waren), die eindeutig zwei Schwarze zeigten.

Und die angeblich weltweit, bis in die USA (Bericht Pamela Geller), falsch dargestellten „No-Go-Areas“ in Frankreich betreffend, die in linker Wahrnehmung nicht existieren, sei gesagt: Da hat die französische Polizei, die ja schließlich diejenige ist, die an vorderster Front in diesem Krieg gegen die Migranten kämpft, der damaligen ebenfalls das Thema herunterspielenden Regierung, schon heftig widersprochen. Aber Marcus Mäckler weiß wohl mehr als die (rassistische) französische Polizei.

Hier noch einmal Bilder und Zusammenschnitte der Gewalt in Frankreich dieser Tage (aber vermutlich entstanden diese wie die Mondlandung in einem Studio;  und nicht vergessen: es sind maximal 200 „protestierende“ Personen – insgesamt, landensweit):

» E-Mail: info@merkur.de

Bisherige PI-Beiträge über die aktuelle Gewalteskalation in Frankreich:

» Paris: „Allahu Akbar“-Gewalteskalation
» Frankreich brennt: Unruhen in 20 Städten
» Fällt Frankreich als erstes Land in Europa?




Buschkowsky: „Political correctness ist Zensur und führt zu Denkfaulheit und Duckmäusertum“

buschkAm vergangenen Samstag wurde auf dem TV-Sender Phoenix leider erst um Mitternacht ein Gespräch mit Heinz Buschkowsky gesendet, in dem er aus der erschütternden Lebensrealität der Parallelgesellschaft in Berlin-Neukölln berichtet. In 10-15 Jahren werde dieser Stadtteil aufgrund der Geburtenentwicklung rein migrantisch sein. Die Einstellung der Moslems entwickle sich immer mehr in Richtung Fundamentalismus und die Probleme mit der Integration würden immer größer. In der Sendung machte Buschkowsky erstaunlich klare Aussagen zum Islam und seiner demokratiefeindlichen Programmatik. Außerdem beklagte er die politische Korrektheit, die bereits die Darstellung der Wirklichkeit verhindere und somit eine zielführende Diskussion zur Problemlösung verhindere.

(Von Michael Stürzenberger)

All die Blender, Täuscher, Verharmloser und Lügner in Politik, Medien und Religionsverbänden, die behaupten, es gäbe in Deutschland keine Islamisierung, sollten sich einmal die Realität vor Ort ansehen und mit Heinz Buschkowsky reden. Hier eine Auswahl seiner spannendsten Aussagen:

„Political correctness ist nichts anderes als Zensur. Sie führt zu Denkfaulheit und Duckmäusertum“

„Multi-Kulti ist nichts anderes als ein Etikettenschwindel“

„Die Parallelgesellschaften verfestigen sich“

„Westliche Dinge werden dort als Sünde und Verdorbenheit angesehen“

„Von 300.000 Menschen in Neukölln haben 140.000 einen Migrationshintergrund, in den Schulen 85-95%. Neukölln wird in 10-15 Jahren eine reine Migrantenstadt sein“

„Wir haben die größte Hartz IV-Dichte in ganz Deutschland“

„Neukölln ist überall“

„Ich beobachte seit 5-7 Jahren eine galoppierende Zunahme von fundamentaler Religiösität“

„Das Straßenbild ist dominiert von vorschriftsmäßiger religiöser Kleidung: Verhüllte Köpfe und bodenlange Kleidung“

„Der Glaube wird aggressiv in den Alltag getragen“

„Im fundamentalistischen Islam sind die Gesetze von Gott, die nicht zu hinterfragen sind. Der Mensch darf keine Gesetze erlassen“

„Das ist die Gruppe mit dem höchsten Zulauf in Deutschland“

„Muslime sind in ihrer Bereitschaft zu Bildung und Anpassung an die Lebensregeln ihrer neuen Heimat sehr viel sperriger als andere“

„Das Elternzentrum einer Ganztagesschule in der Nähe der Al-Nuhr-Moschee ist leer, die Moschee und die Koranschule aber sind voll“

„Durch Scharia-Richter wird unser Rechtssystem völlig ausgeblendet, Recht und Gesetz werden dort ausgehandelt“

„In der Islamkonferenz sind alle kritischen Themen ausgeblendet worden, davon halte ich gar nichts“

„Im orthodoxen Islam gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Religion ist dort der Staat“

„Einwanderung ist keine Sozialveranstaltung. Integration ist eine Pflicht“

„Es darf kein Hartz IV geben für junge Leute ohne Schulabschluss und ohne Beruf“

Die Erstausstrahlung der hochinteressanten 35-minütigen Sendung fand am 1. November ebenfalls um Mitternacht statt, daher hat sie leider kaum jemand wahrgenommen. In der Mediathek von Phoenix und auf livingscoop kann man sich das Video ansehen:




Der Papst und Juncker: Liebe gegen den Terror

papstIn Brüssel ist das islamische terroristische Ummah-Wespennetz noch nicht ausgehoben; aber die peinlichen Betroffenheitsbekundungen und Rituale gehen weiter. Laut Medien war die Rede davon, die EU sei ins Herz getroffen worden – viel eher haben die Verantwortlichen wohl Schaden in ihren Köpfen genommen. Allen voran unser „Tätschel-EU-Empire-Juncker“, der sich wundert: „Sie (die Täter) sind durch unsere Schulsysteme gegangen und haben aktiv an unserem sozialen Leben teilgenommen. Sie vermitteln nur den Eindruck, dass sie von woanders kämen, dabei sind sie von hier!“ Lieber Herr Juncker, diese Täter sind vor allen Dingen durch Moscheen gegangen, in denen sie im Terrorhandbuch Koran gelesen haben. Davon will der Guteste aber nichts wissen:

(Von Alster)

Ich weigere mich zu denken, dass die islamische Welt anders ist als unsere jüdisch-christlich inspirierte, was die essenziellen Werte anbetrifft [..]. Ich habe viele islamische Freunde, auch Atheisten, Christen – und wann immer wir über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens sprechen, erkenne ich nicht den geringsten Unterschied zwischen den einen oder den anderen [..]Ich mag keine Unterschiede hervorheben, ich bin ein Mann der Gemeinschaft.

Tja, Herr Juncker, die gläubigen Anhänger des Islam machen aber schon gewaltige Unterschiede, wahrscheinlich haben Sie mit Ihren islamischen Freunden nur über gutes Essen, schöne Frauen und Zuwendungen gesprochen.

Tätschel-Juncker:

Bevor man Politik machen kann, muss man andere nicht nur respektieren, sondern lieben lernen. Ich bin kein Dorfpriester, aber wenn man die anderen Menschen nicht liebt, macht man schlechte Politik.

Es muss für beschädigte Köpfe mehr als anstrengend sein, eine religiös verbrämte Ideologie, den Islam, zu hinterfragen. Wie will man einen Feind bekämpfen, den man nicht nennen darf, will, soll?

Auch der Papst weiß nicht mehr (oder hat es nie gewusst), dass die freiheitlichen Grundlagen und Traditionen Europas neben der Antike und dem Römischen Recht das Christentum und dann auch die Aufklärung sind. Als erster Papst hat er bei der traditionellen Fußwaschung am Gründonnertag vor Ostern Muslimen die Füße gewaschen und geküsst.

Traditionell wurde mit zwölf katholischen Männern an die Fußwaschung erinnert, die Jesus an seinen zwölf Jüngern vor der Kreuzigung vornahm. Als Geste des Willkommens hat Franziskus ein Flüchtlingszentrum besucht, da die antimuslimische und ausländerfeindliche Stimmung nach den Brüsseler Angriffen gestiegen sei. Ein Teil der 892 Asylsuchenden im Flüchtlingszentrum wohnten dem Geschehen bei. Andere trieben sich in der Nähe herum und filmten das Unterwerfungsritual mit ihren Smartphones – ein weiteres Signal in die islamische Welt!

Zum Betroffenheitspektakel trug nach den Brüsseler islamischen Gräueltaten auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini mit Krokodilstränen bei. Sie hat bekanntlich verkündet, dass der Islam zu Europa gehört. Sind das etwa Freudentränen?

Die Täter, so die Kanzlerin, seien „Feinde aller Werte, für die Europa heute steht“ – Freiheit, Demokratie und das friedliche Zusammenleben der Bürger. Tja, Frau Kanzlerin, dann sind Sie auch ein Feind aller Werte, für die Europa steht, denn Sie haben verkündet, dass der Islam zu Deutschland gehört.




Video: Dr. Alfons Proebstl (Folge 25) – Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst!

Drogensüchtige, Steuerhinterzieher, Pädophile, Studienabbrecher, Steinewerfer..! man könnt meinen wir reden schon wieder über unsere „Fachkräfte“..oder die „absichtlich Einreisenden“..! Nein Herrschaften, gemeint ist unsere Regierung..!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Video München: Menschenrechts-Aktivisten bei der FREIHEIT

22Aufklärung über den Islam ist nicht nur ein Bürgerrecht, sondern geradezu eine Bürgerpflicht, wenn man Kenntnis über diese menschenverachtende Ideologie hat. Wer diese für das Überleben unserer westlichen Kultur existentiell wichtige Arbeit torpediert, wer Islam-Aufklärer diffamiert und wer sie paradoxerweise als „Verfassungsfeinde“ brandmarkt, wird sich früher oder später wegen Volksverrat verantworten müssen. In den Reihen der FREIHEIT sind zahlreiche Menschenrechts-Aktivisten wie die frühere Oberstudienrätin Hertha Jene, die sich schon seit Jahrzehnten für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hertha hat sich hierbei natürlich auch für Migranten eingesetzt, wenn ihnen Unrecht widerfahren ist, und in ihrer Zeit als Lehrerin selbstverständlich auch muslimische Schüler nach besten Kräften unterstützt. Für diese mutige Frau, deren Einsatzbereitschaft und Kampfgeist auch im Alter von 76 Jahren ungebrochen ist, gilt das christliche Weltbild, und da zählen alle Menschen gleich. Genau das lehnt der Islam aber vehement ab und diskriminiert nicht nur alle Menschen anderen Glaubens, sondern fordert zu ihrer Bekämpfung, Unterwerfung und in letzter Konsequenz zu ihrer Tötung auf. Wer sich dem nicht widersetzt, ist entweder suizidär veranlagt, gutmenschlich gehirngewaschen oder eiskalt opportunistisch berechnend:

Dieses Video wurde auf englisch übersetzt und bei Gates of Vienna sowie auf dem kanadischen Blog Vlad Tepes veröffentlicht.

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Beherzte Frauen wie Hertha, die „mutige Deutsche“ Heidi, die ägyptische Christin Nawal, die täglich in München kämpfenden Maria und Christa sowie die bereits in der DDR verfolgte Marion setzen das Erbe von Sophie Scholl und der Weißen Rose fort. Die Freiheitskämpferin Susanne Zeller-Hirzel, beste Freundin von Sophie und Kämpferin gegen National-Sozialismus und Islam, lebt in diesen Frauen weiter:

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Die Weiße Rose wurde am 7.7.2012 wiedergegründet und führt ihre Aufklärungsarbeit konsequent fort. Das Manko der ersten Weißen Rose war, dass sie zehn Jahre zu spät auftauchte. Wir sind jetzt rechtzeitig da und werden die Ausbreitung jener totalitären Ideologie in Deutschland verhindern, die damals schon mit dem National-Sozialismus paktierte.

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(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich)