Video: Dialog am Münchner Stachus zum Islam

stachusWir reden und diskutieren mit allen Menschen, natürlich auch mit Linken und Moslems. Wir schmeißen niemanden aus unseren Veranstaltungen, der anderer Meinung ist, wie es Linke machen. Wir führen ein Bürgerbegehren durch, um eine wichtige Entscheidung dem Volk zu überlassen. Andere, wie Münchens Oberbürgermeister Ude, versuchen dies zu unterbinden. Bei der letzten Kundgebung am Münchner Stachus kam eine junge Frau in Strümpfen auf mich zu und fragte mich, ob wir nicht miteinander, zusammen mit einem Moslem, auf dem Podium diskutieren könnten. Na klar, immer und jederzeit. Update: Die Aussage der jungen Dame zur Bibel und der dort angeblich beschriebenen „Verfügbarkeit“ der Frauen in punkto Sex stimmt nach Meldung vieler Bibelkenner nicht!

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Dialog, der unsererseits wie immer von Fakten lebt:

Update: Zwei bibelfeste Bürger haben mich angerufen und bestätigt, dass es in der Bibel keine ähnliche Stelle gibt wie im Koran, die die jederzeite sexuelle „Benutzung“ der Frauen legitimiert. Im PI-Kommentarbereich ist dies auch bereits mehrfach dargestellt worden.

Im nächsten Video folgt eine Unterhaltung mit einem Moslem, der am 13. August 2013 bei unserer Kundgebung neben der Michaelskirche Jesus „ficken“ wollte, wenn er der Sohn Gottes sei. OB Ude hat übrigens auf Anfrage zu dem Vorfall Stellung bezogen. Hinter dem Absperrgitter hatte mir jener Moslem noch drohend zugerufen:

„Komm zu mir her, wenn Du Dich traust“

Dann wollte er auch auf dem Podium diskutieren. Aber immer doch:

(Kamera: Vladimir Markovic)




Islam-Indoktrination in deutschem Kindergarten

Ein Moslem, offensichtlich ein Imam, zeigt deutschen Kindergarten-Kindern den Koran.Der PI-Redaktion wurde ein Video zugespielt, das auf dem Videoportal Liveleaks veröffentlicht wurde. Es zeigt, wie in einem deutschen Kindergarten Islam-Indoktrination betrieben wird. Kopftuchfrauen geben den Kleinen eine Flüssigkeit, mit der sie sich einreiben und wohl auch reinigen sollen, um sich für das muslimische Beten vorzubereiten. Ein Moslem, offensichtlich ein Imam, zeigt den Kindern den Koran und säuselt ihnen vor, wie Moslims beten und was türkische Kinder alles so spielen. Mit solchen Methoden wird die junge Generation beeinflusst, wie friedlich und nett der Islam doch sei.

Hier das Video:

Es wäre nun wichtig herauszufinden, in welchem Bundesland und in welcher Stadt sich dieser Kindergarten befindet, um sich an das zuständige Kultusministerium zu wenden. Vielleicht hat der eine oder andere Leser eine Vermutung…

UPDATE: Bei dem Moslem, der den deutschen Kindern den Koran preist, handelt es sich ganz offensichtlich um Ömer Akbulut, der sich als Sprecher der islamischen Gemeinde für den Bau einer Moschee mit Minarett in Wertheim engagiert hat. Man kann also davon ausgehen, dass sich der Kindergarten in der Umgebung von Wertheim befindet. (Danke an PI-Leser 1Eternia)

(Quelle: Liveleak / Spürnase: Timo)




Trailer zur Film-Doku „Der Gender-Plan“

Unter ihrem neuen Label „60488“ präsentieren Ex-PI-Autor Frank Furter und Hausener Bub ihre Video-Doku “Der Gender-Plan – Revolution durchs Klassenzimmer” in Zusammenarbeit mit der AfD-Niedersachsen und der Jungen Alternative Niedersachen. In 45 spannenden Minuten werden bislang noch nicht bekannte Hintergründe zur Gender-Ideologie beleuchtet, die nun auch in Niedersachsen Einzug erhält. Neben einigen AfD-lern kommt auch Prof. Wolfgang Leisenberg zu Wort, der schon in Baden-Württemberg die “Demo für Alle” gegen den dortigen grünroten „Bildungsplan“ unterstützte. Die komplette Doku gibt es ab Dienstag, 3. März 2015, 20 Uhr, hier auf PI.




Töten von Zivilisten ist “Kollateralschaden”

Abbas Al-JiwariAbbas Al-Jiwari, der 26-jährige frühere militärische Emir der Al-Kaida von Bagdad, sagte am 30. Juni auf Al-Fayhaa TV das Töten von Zivilisten sei bei Terroranschlägen ein erlaubter Kollateralschaden. Er meinte wörtlich: „Wenn man eine Bombe auf einer Straße legt, versucht man, so gut es geht, Schaden an Zivilisten zu verhindern, aber wenn die Bombe explodiert, werden Leute getötet, man ist nicht Schuld“.

Also nach dem Prinzip: Ich habe nicht Geschossen, es war das Gewehr, wird hier die Bombe verantwortlich gemacht, wenn Leute sterben, nicht etwa der, der sie gelegt hat. Außerdem sind die „Ungläubigen“ sowieso nicht unschuldig, weil sie nicht an Allah glauben.

(Spürnase: Daniel Katz)




Medienvorwürfe: Jetzt sprechen die PRO-Chefs!

Sie stehen seit Tagen im Mittelpunkt der Medienberichterstattung – Markus Beisicht, Vorsitzender von PRO NRW, und Manfred Rouhs, Vorsitzender von PRO Deutschland. Beiden Parteien wird vorgeworfen, den Hass in der islamischen Welt zu schüren. Im PI-Video-Interview geben sich die beiden PRO-Chefs unisono gelassen: Die PRO-Parteien schüren weder Hass noch sind sie für die Unruhen im arabischen Raum verantwortlich.

Hier die Videos:

(Foto oben: links EXPRESS-Titelseite vom 16.9., rechts BILD-Online-Aufmacher vom 15.9.)




Video: Taliban spielen mit Köpfen Fußball

talibanPI-Autoren und jene, die sich zu unserem Blog bekennen, müssen sich öfter einmal sagen lassen, die hier vertretenen Meinungen seien „radikal“ oder „extrem“. Der Freundeskreis schrumpft sich dann meist recht schnell gesund. Manchmal verspürt man so etwas wie Bedauern. Wenn man dann aber Bilder wie die im folgenden Video sieht und sich daran erinnert, gegen welchen Feind wir kämpfen, dann bedauert man nur noch jene, die es wider besseren Wissens schaffen, sich abzuwenden, um mit einem Gefühl der Überlegenheit den Kopf in den Sand zu stecken. (lsg) Achtung, grausame Bilder!

(Gefunden auf Pamela Gellers Atlas Shrugs)




Zweiter Werbespot der AfD zur Saarlandwahl

Wir haben vor kurzem auf den ersten Wahlwerbespot der AfD für die Landtagswahl im Saarland am 26. März hingewiesen. Jetzt gibt es einen zweiten mit dem Titel „Die starken Frauen der AfD“, der wieder sehr authentisch rüberkommt. Einen Schub nach vorne kann die AfD Saarland derzeit gut gebrauchen: In einer aktuellen INSA-Umfrage liegt die AfD dort derzeit bei nur 7 Prozent.




Video: Silvester in Köln – Szenen wie im Krieg

Da derzeit überall in den Medien nur harmlose Bilder und Videos zu den Vorgängen in der Kölner Silvesternacht veröffentlicht werden, hier ein Video, bei dem sich zumindest erahnen lässt, was später daraus wurde. Es zeigt den Bahnhofsvorplatz und die Kölner Domplatte etwa zum Zeitpunkt, als die Polizei das erste Mal kam, um den Platz zu räumen, also vielleicht gegen 22 Uhr/23 Uhr abends am 31.12.2015.




Bundesrat Merz und das “Bü-hü-hündnerfleisch”

Unseren heutigen Nachtbeitrag widmen wir dem Schweizer Bundesrat Hans-Rudolf Merz (Foto) – nicht zu verwechseln mit dem deutschen Politiker Friedrich Merz -, der während einer Plenarsitzung beim Vorlesen einer überaus trockenen Materie in einen Lachanfall gerät und dabei das ganze Schweizer Parlament mitreißt. Auch wir mussten herzhaft mitlachen!

Um diese Text-Passage ging es:

„In Anlehnung an Anmerkung 6a zum Kapitel 2 der KN hat die Zollverwaltung zusätzlich sog. Schweizerische Erläuterungen zum Zolltarif publiziert. Danach werden gewisse Erzeugnisse noch im Kapitel 2 eingereiht, denen bei der Herstellung Würzstoffe zugesetzt worden sind, sofern dadurch der Charakter einer Ware dieses Kapitels nicht verändert wird (zum Beispiel Bündnerfleisch). Ausgeschlossen von diesem Kapitel bleibt hingegen Fleisch, bei dem die Würzstoffe auf allen Flächen des Erzeugnisses verteilt und mit blossem Auge wahrnehmbar sind.“

Merz konnte sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr halten vor Lachen:

In den ernsten Zeiten tut Humor ganz gut – zur Nachahmung empfohlen.




Bushido überschreibt Existenz Arab-Mafia-Clan

bushido1Rapper Bushido, der mit richtigem Namen Anis Mohammed Youssef Ferchichi heißt, soll Arafat Abou Chaker (Foto), dem Chef der mafiaähnlich organisierten libanesisch-palästinensischen Familie Abou-Chaker, eine Generalvollmacht erteilt haben. Der gerichtsbekannte Abou-Chaker erhält damit, auch über Bushidos Tod hinaus, Zugriff auf dessen gesamtes Barvermögen, seine Immobilien und Firmen.

(Von L.S.Gabriel)

bushidoDer Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach sagt zum Chaker-Clan: „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität… Mafiöse Strukturen sind hier eindeutig vorhanden und gerichtlich festgestellt worden.“, berichtet der „Stern“, dem auch eine beglaubigte Kopie dieser Vollmacht für Abou-Chaker vorliegt. Der Rapper liefert sich damit dem Clan, der in Drogengeschäfte, Schutzgelderpressung und Menschenhandel verwickelt ist, materiell gesehen völlig aus. Arafats Bruder Mohamed war der Anführer des spektakulären „Casino-Poker-Raubes“ 2010 in Berlin, wo während eines Poker-Turniers schwer bewaffnete Räuber den Veranstaltungsort stürmten und rund 240.000 Euro raubten.

Bushido und sein Busenfreund und nun „Lebensbevollmächtigter“ hätten ein nahezu undurchsichtiges Labyrinth aus Firmen geschaffen. Ständig würden Unternehmen neu gegründet und andere aufgelöst oder zusammengelegt. Wichtige Positionen würden mit Clanmitgliedern besetzt, ein typisches Geschäftgebaren der organisierten Kriminalität, das es den Verfolgungsbehörden möglichst schwer machen soll, Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten zu belegen.

Und wer sich schon 2011 fragte, wieso Bushido, der in Bonn geborene Sohn einer Deutschen und eines Tunesiers, der seine Karriere als extremer Gewalt-Porno-Rapper startete und durch frauen- und schwulenverachtende Texte aufgefallen war, als Vorbild für gelungene Integration eine Bambi erhielt, der darf heute zurecht behaupten, „es ja immer schon gesagt zu haben“.

Bereits 2012 berichtete das Spiegel TV- Magazin  über den schwer kriminellen Araberclan und eine hilflose Exekutive, der es nicht einmal im Gerichtsgebäude möglich gewesen war, genehmigte Filmaufnahmen des TV-Teams, gegen den Willen der Verbrecher einem reibungslosen Ablauf zuzuführen.

Video:




„Wunder von Marxloh“ – Albtraum der Behörden

marxloh01Der vormals von der Islamisierungsmafia wegen seiner Großmoschee als „Wunder von Marxloh“ gepriesene Stadtteil Duisburgs ist innerhalb weniger Jahre zum „Albtraum Marxloh“ mutiert (wie auch nicht anders zu erwarten war), denn Marxloh ist zu einer rein muslimischen, hochkriminellen und vermüllten Gegengesellschaft verkommen. Deutsche Geschäfte gibt es dort kaum noch, und dementsprechend sieht man auch kaum noch Einwohner deutscher Abstimmung. Die noch verbliebenen „Völkischen“ müssen sich daher im eigenen Land zwangsläufig in einen muslimisch dominierten Stadtteil integrieren, Lebensqualität gleich Null!

(Von Verena B., Bonn)

Wo es viele Deutsche aus der Unterschicht gibt, da gibt es viel Kriminalität. Wo es viele Moslems aus der Unterschicht gibt, da gibt es bekanntlich noch viel mehr Kriminalität.

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Zu all dem Unglück hat natürlich auch das verarmte Duisburg jetzt mit der alternativlosen, unkontrollierbaren und unbeherrschbaren Massenflutung von überwiegend muslimischen Asylforderern zu kämpfen, die „das Land verändern“ wollen und hauptsächlich aus den Balkanländern kommen (black is beautiful).

Der vom „Runden Tischen für Asyl“ der bestens verdienenden Asylindustrie anvisierte und befohlene „Kontakt der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten“ (überwiegend aus sicheren Drittstaaten des Balkans) mit der einheimischen Bevölkerung erfolgte – anders als erwartet– nämlich in Form von Überfällen, Diebstählen, sexueller Belästigung, Drogenhandel und Prostitution der Belagerer, der Stadtteil verdreckte und vermüllte, was Zigeunern und Ratten allerdings egal ist.

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Das wird inzwischen selbst den links gedrillten Politikern und der armen Polizei zu viel: Sie sind angesichts von so viel Buntheit und dankbaren, kompetenten Fachkräften überfordert und brechen zusammen. Duisburgs Verantwortliche kollabieren und äußern sich jetzt aus lauter Verzweiflung sogar rassistisch!

Die Duisburger Islamisierungspolitik stand nie im Fadenkreuz der Kritik, ganz im Gegenteil. Die Flüchtlingspolitik allerdings macht Probleme, denn nicht alle Duisburger freuen sich über die unzähligen herumstreunenden „Neubürger“ aus aller Herren Länder, die die einheimische Bevölkerung unaufhörlich drangsalieren. Das zeigen unter anderem die Proteste der Bürger vor dem Flüchtlingsheim im Stadtteil Neumühl. Da machten die anständigen Bürger aus „der Mitte der Gesellschaft“ ihrem berechtigten Ärger Luft mit dem Ergebnis, dass sie von Duisburgs unanständigen Antifa-Faschisten massiv bedroht wurden, die deutsche Bürger lieber tot als lebendig sähen („Deutschland verrecke“ etc.). Dass sie selber Deutsche sind, haben die staatsfinanzierten Brüllaffen vergessen, die lieber den Mund halten sollten, damit nicht auch noch der letzte Rest ihres Gehirns rausläuft!

Durch heftige und tausendfache Bürgerbeschwerden auf Facebook im Hinblick auf eine mögliche „No-Go-Area Marxloh“ sah sich das ZDF veranlasst, einen Reporter nach Marxloh zu schicken und einen Tag lang eine Umfrage bei Bürgern, der Polizei, dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung durchzuführen.

Der verunsicherte ZDF-Reporter, der auf gar keinen Fall ein Nazi sein, in der rechten Ecke sitzen und verprügelt werden möchte, weiß gar nicht, wie er anfangen soll. Schließlich ringt er sich todesmutig zu vier Fragen durch:

Erste Frage: („Darf man das fragen, darf man das sagen?“)

„Ist der hohe Ausländeranteil schuld?“ – eine Frage, die laut SPD-Chef Siegmar Gabriel künftig dem Bereich „Hasskriminalität“ zugeordnet werden soll, das heißt, es soll höhere Strafen geben, wenn die Täter „besonders rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende“ Beweggründe und Ziele für eine Gewalttat hatten“. Und diese Frage schürt ja nun Ängste in der Bevölkerung, die zu Gewalttaten führen könnten.

Zwei ausländisch aussehende Bürger haben was gegen andere Ausländer. (Vor allem haben Moslem-Türken was gegen Zigeuner, die in den ihnen gehörenden Stadtteil eindringen.) Ein älterer Ausländer hat Angst vor Überfällen. Eine deutsche Frau wird laut, sie hat was gegen „die“ und Ratten.

Zweite Frage: Was sagt die Polizei?

Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maart sagt: „Die Polizei ist am Ende der Kette!“ Die sozialen Brennpunkte seien ein Konglomerat vieler Nationalitäten, da leben Leute, die keine Chancen in der Gesellschaft und keine Arbeit haben, deren Kinder nicht zur Schule gehen. Das seien die Ursachen der Probleme, und das könne die Polizei auch nicht allein in Angriff nehmen.

Dritte Frage: Hat man die Migranten in Duisburg in den Stadtteil gedrängt?

Bürgermeister Volker Mosblech (CDU) sagt (während Kopftücher hinter ihm durchs Bild wackeln): „Wir müssen Klartext reden!“ Man habe unkontrolliert alles in den Stadtteil reingeholt und dadurch seien die großen Konflikte entstanden. Die Probleme seien dann überdeckt worden. Man habe die Probleme nicht aussprechen dürfen, da man sonst in eine rechte Ecke gedrückt worden wäre. Aber wenn man sich hier umsehe …

Vierte Frage: Was tut die Stadt denn nun hier, um die Lage zu befrieden?

Der Reporter fragt die Stadtverwaltung, welches Konzept sie zur Lösung der Probleme habe. Die neue Stadtteilmanagerin ist leider in Urlaub. Ihr Chef sagt, dass die Stadt kein Konzept habe. Die Stadt ist ratlos, der Reporter ist auch ratlos. Wenn’s kein Konzept gibt, muss man eben weiterhin Angst haben, abends in die Stadt zu gehen, sagt der Reporter, und dem ist es sowieso egal, der wohnt wahrscheinlich nicht in Marxloh und ist froh, dort ganz schnell wieder abhauen zu können. Aber manchmal bekommt man eben auch einen unangenehmen Auftrag und den muss man auch erledigen. Und die Marxloher sollen sich mal nicht so anstellen, schließlich geht es den Einheimischen in anderen multikulturellen, weltoffenen Städten auch nicht besser!

Hier das Video des ZDF-Beitrages:




Weil der Gesinnungs- und Kontrollstaat wuchert

Die Zeitungen und das GEZ-TV bezeichnen kritische Menschen mit ausgeprägten Meinungen und Kommentaren auf sozialen Kanälen gerne als Wutbürger. Damit meinen sie Zeitgenossen, die sich radikalisieren und sich enthemmt äußern oder handeln, weil sie abgehängt, ihrer Zeit nicht mehr gewachsen oder gar dunkel gesinnt seien.

Tatsächlich steigen in vielen von uns immer mehr Enttäuschung und Wut auf: weil wir als Steuerzahler ausgequetscht, als Sparer teilweise enteignet, von der politischen Kaste links liegen gelassen und von den Mainstream-Medien veräppelt werden.

Die Zahl der Nachrichten, die wir als richtige Aufreger wahrnehmen, nimmt ständig zu:

Kommunen, die fast so viele Blitzer an unseren Straßen aufstellen wie es Kanaldeckel gibt;

die Einführung von Impfnachweisen als Voraussetzung für Kitaplätze;

die Preisgabe der inneren Sicherheit an Bahnhöfen, in Schwimmbädern und immer mehr
öffentlichen Plätzen;

eine machtlose Justiz, die ihr Versagen auch noch einräumt;

migrantische Gewalt mit beunruhigender Taktung;

Wohnraum, der fehlt und – selbst wenn verfügbar – kaum noch erschwinglich ist;

gefakte Umfragen, die uns etwas glauben machen sollen, was wir nicht glauben wollen;
unbefriedigende Briefzustellungen;

die Verhökerung unseres Lieblingssports Fußball – und Kommentare wie in der ARD (Tagesthemen), wo behauptet wird, der Mensch funktioniere nicht über Freiwilligkeit, er wolle „gezwungen werden“.

All das lässt uns die Haare zu Berge stehen und die Galle anschwellen …

In Analysen über „Wutbürger“ wird der Einfluss der politischen und medialen Kaste auf unsere Gemüts- und Stimmungslage freilich genauso ignoriert, wie weite Teile unserer Realität.


Das neuste Buch von Markus Gärtner:

» Markus Gärtner – „Das Ende der Herrlichkeit“, 269 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!




Video: BPE-Kundgebung mit Michael Stürzenberger in München

Im Rahmen ihrer bundesweiten Islam-Aufklärungskampagne veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa heute von 16 – 22 Uhr eine Kundgebung in München. Moderiert wird sie wie immer von PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger. Zuletzt gab es in Rostock einen Zwischenfall, als ein Gegendemonstrant Stürzenberger eine Milchsubstanz ins Gesicht schüttete. Auch heute in München sind wieder zahlreiche linke Protestler und muslimische Migranten zugegen.




TV-Interview mit Wilders (mit deutschen Untertiteln)

(Quelle: vladtepesblog.com)

» Wilders LIVE im Rheinland, 2.2.13 – Infos und Anmeldung hier!




Amsterdam: „Allahu Akbar“-Angriff auf jüdisches Restaurant

Am Donnerstagvormittag griff ein Moslem, der eine palästinensische Flagge bei sich trug, das jüdische Restaurant „HaCarmel“ am Amstelveenseweg in Amsterdam an. Mit dem islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ auf den Lippen zertrümmerte das Beispiel gelungener Integration mit einer Holzlatte die Scheiben des Lokals und trat die Tür ein. Zeugen zufolge soll er auch mehrfach „Palästina“ gebrüllt haben, berichtet der niederländische Sender AT5.

Das vom Sender ausgestrahlte Filmmaterial zeigt die Festnahme des juden- und israelfeindlichen „Kriegers“, dessen Gewinsel dabei vom Geläut einer Kirchenglocke untermalt wird.

Der Sohn des Restaurantbesitzers berichtete später, dass es zwar häufig vorkäme, dass ausgespuckt würde vor ihm, aber so einen Angriff hätte es noch nicht gegeben.

Dass vor Juden ausgespuckt wird, die Auslagenscheiben ihrer Geschäfte zertrümmert und Türen eingetreten werden etabliert sich in Europa nun wieder als alltäglich, dank einer islamverharmlosenden und „weltoffenen, toleranten“ Politik, die die Feinde Israels und der Juden geradezu bittet, hier eine islamisch geprägte Gesellschaft zu errichten.

Es sind erschreckende Bilder, die uns sonst unablässig als mahnende Erinnerung ins Gedächtnis gepflanzt werden, um zu suggerieren, dass alle, die nicht dem linken Idiotenmainstream folgen genau das und Schlimmeres im Sinn hätten. Dabei passiert es längst, allerdings nicht seitens derer, denen man den Willen dazu unterstellt, sondern ausgehende von einer als „schützend“ diktierten islamischen Minderheit, deren real vorhandener und gelebter Hass und die damit einhergehende Gewalt aber verharmlost und unter den Teppich gekehrt wird.

Schon heute verlassen Juden aus Angst wieder Europa. Ihnen werden schon bald die Christen und alle folgen, die sich nicht dem Islam unterwerfen wollen – Islam ist Frieden™. (lsg)