Ansichten des Informatikers Hadmut Danisch:

„250 Gründe, warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht“

Der auf Computer- und Datensicherheit spezialisierte Informatiker, Wissenschaftskritiker sowie ehemalige Mitarbeiter am Europäischen Institut für Systemsicherheit, Hadmut Danisch, betreibt seit vielen Jahren einen lesenswerten Blog. Jetzt hat der Mann vor einer Kamera viele gute Gründe dargelegt, warum ihm die CO2-Debatte „am Arsch vorbeigeht“.




Laut Gedacht #136: AKK & von der Leyen – Herrschaft der Unfähigen

Das Personalkarussell der CDU dreht sich mal wieder und wie so oft stehen am Ende mehr Fragen als Antworten. Ursula von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin und AKK beerbt sie als Verteidigungsministerin. Dies und vieles mehr in der neuen Folge von „Laut Gedacht“.




Buchbesprechung: „Merkels Maske“

Wie konnte diese Frau nur Kanzlerin werden? Wer hat es zugelassen – und nicht verhindert -, dass sie an die Spitze der CDU aufsteigt, dieses Land bis zur Unkenntlichkeit spaltet, in seine DNA eingreift, seine Grenzen auflöst, seine Meinungsfreiheit nachhaltig beschädigt, es sozial auseinander reißt und sein Koordinatensystem so weit verschiebt, dass die CDU sogar ihre eigenen Mitglieder links überholte und man das Kanzleramt genauso gut auch grün anstreichen könnte?

All diese Fragen stellt der Autor Hinrich Rohbohm in seinem Buch „Merkels Maske“. Es ist eine hervorragende Analyse, die nicht nur offenbart, wie es Merkel gelang, viele alte DDR-Seilschaften mit ins westdeutsche Politikgeschäft einzuschleusen, sondern auch das Werk der angeblichen Reformkommunisten aus Sowjetzeiten zu bewerkstelligen: den Westen mit einer öko-sozialistischen Politik zu überziehen, diese in ein Grünen-Gewand zu kleiden, ansonsten aber (Maske!) ihre wahren Ziele zu verheimlichen, nicht preis zu geben.

Dieses Buch legt man mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und hab-ich-mir-doch-gedacht-Effekt aus der Hand. Hier steckt viel Arbeit drin. Es ist gut geschrieben, leicht zu lesen und macht einen von Seite zu Seite unruhiger und wütender.

Bestellinformation:

» Hinrich Rohbohm: „Merkels Maske“, 14,90 Euro




Meuthen watscht von der Leyen ab

In der laufenden Debatte zur Wahl des Kommissionspräsidenten im EU-Parlament in Straßburg hat Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD, stellv. Fraktionsvorsitzender Identität und Demokratie) zur Kandidatur Ursula von der Leyens deutliche Worte gefunden…




Die EZB wird uns restlos erledigen

Kennen Sie schon Philip R. Lane? Nein? Sollten Sie aber. Und zwar ganz schnell. Und schauen Sie ihn sich ganz genau an! Er ist die Greta Thunberg der EZB. Was er so von sich gibt, muss uns erschrecken.

Zu Jahresbeginn war Lane noch Chef der irischen Notenbank. Als solcher hat der Harvard-Ökonom im Februar ein Papier mit dem Titel „Der Klimawandel und das irische Finanzsystem“ publiziert. Lane, inzwischen Chefökonom der EZB und damit derjenige, der die Konjunktur-Analysen schreibt und die nächsten Zinsschritte empfiehlt, stellt den Klimawandel als ein, vielleicht DIE größte Herausforderung für das Finanzsystem und damit die Zentralbanken dar. Ihnen müsse begegnet werden, um das Finanzsystem resistent gegen die Naturgewalten zu machen.

In seinem Papier bezeichnet der Mann diese Aufgabe als „strategische Priorität“. Die Notenbank Irlands hat unter der Ägide von Philip Lane vorgeschlagen, die Steuer auf fossile Brennstoffe bis zum Jahr 2030 von 20 auf 80 Euro je Tonne zu vervierfachen. Jetzt sitzt er also in Frankfurt an seinem makroökonomischen Rechenschieber und betätigt sich als Klimawandel-Kämpfer der EZB. Und schon jetzt finden seine Bewertungen Widerhall. Francois Villeroy de Galhau, französisches EZB-Ratsmitglied, hat ebenfalls bereits gefordert, die Gefahren des Klimawandels für die Geldpolitik zu berücksichtigen und sie in die Geldpolitik einzubauen.

Seine Begründung ist verräterisch: der Klimawandel sei eine der „gravierendsten wirtschaftlichen Erschütterungen“, mit denen es die Zentralbanker zu tun bekommen. Am niedrigen Wasserstand des Rheins habe man 2018 beobachten können, wie der Klimawandel das Wachstum beeinträchtigt.

Das bedeutet im Klartext: Mit Greta Thunbergs finanzpolitischem Neffen als Chefökonom der EZB werden wir von zwei Seiten noch viel stärker als bisher in die Mangel genommen: mit höheren Steuern und mit NOCH MEHR billiger Liquidität, die unsere 3,7 Billionen Euro Bankeinlagen entwertet und uns noch mehr Zinseinnahmen vorenthält – 2018 verloren wir so allein 40 Milliarden Euro. DANKE schonmal, Herr Lane!




Broders Spiegel: SPD reif für die SED

Die SPD will ihr Mitglied Thilo Sarrazin unbedingt loswerden. Der Mann fällt ja auch mit eigensinnigen Äußerungen auf. Aber das toleriert die SPD doch gern, wenn man sich beispielsweise Sawsan Chebli anschaut. Aber wo für Chebli Platz ist, da ist für Sarrazin kein Platz, das muss man verstehen. Und wenn die konturlose Partei weiter so abbaut, dann muss sie ohnehin über ihre Zukunft nachdenken. Wie wäre es mit einer Vereinigung mit der Linken? Im Osten gab’s das ja schon mal. Vielleicht bleibt diesmal eine Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der Linkspartei übrig. Aber dass da kein Platz für Sarrazin wäre, würde ja wohl niemand bestreiten, oder?




Paris: Macron minutenlang ausgebuht

Wie jedes Jahr erinnern die Franzosen am 14. Juli an den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789 und den Beginn der Französischen Revolution mit einer großen Militärparade auf dem Pariser Champs-Élysées. Als der französische Präsident Emmanuel Macron zur Parade zum Nationalfeiertag in Paris eintraf, brach ein Gerangel zwischen Bereitschaftspolizisten und Regierungskritikern aus – unter ihnen auch Gelbwesten.

Während des „unfreundlichen“ Empfangs wurde Macron minutenlang ausgebuht. Ob die deutsche Kanzlerin, die ebenfalls zu Gast war, einen erneuten „Zitteranfall“ erlitt, wurde bisher nicht bekannt…




Björn Höcke: Reiner Schaumwein für Schlapphüte und IM

Der gestrige Wahlkampfauftakt der Alternative für Deutschland (AfD) bei sommerlichen Temperaturen im brandenburgischen Cottbus hatte es in sich. Vor weit mehr als 1.000 Anhängern hielten neben Andreas Kalbitz, dem Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten seiner Partei für Brandenburg, auch Bundessprecher und Europaparlamentarier Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie der sächsische Landesvorsitzende Jörg Urban und der thüringische Landes- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke fulminante Reden.

AfD-Spitzenkandidat aus Thüringen, Björn Höcke, hatte eine besondere „Aufmerksamkeit“ für die zuvor öffentlich angekündigten, anwesenden Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und deren obersten Dienstvorgesetzten, Brandenburgs Inneminister Karl-Heinz Schröter (64, SPD), im Gepäck. Die linksgrüne Presse läuft sich bereits warm.

Alle Reden >>hier<<




Laut Gedacht 135: Mülheim, Mallorca und Mehrheit ade!

In Mühlheim an der Ruhr wurde eine 18-Jährige Deutsche von jugendlichen Rotationseuropäern geschlagen und vergewaltigt. Zuletzt hatte ein Fall in Freiburg für Aufsehen gesorgt. Hier wurde eine 18-Jährige von mutmaßlich elf Männern missbraucht. Dabei finden sich auf der Anklagebank immer wieder die gleichen Gesichter. ABER es gibt auch deutsche Täter, wie der Fall einer Gruppenvergewaltigung einer deutschen Urlauberin auf Mallorca zeigt. Bei den Verdächtigen handelt es sich bei diesem Fall um die deutschen Urlauber: Serhat K., Azad K., Yakub und Baran D.




Ashausen: 1000 Schwarzafrikaner strömen aus einem Zug

https://vimeo.com/347917239

Von EUGEN PRINZ | Ashausen ist ein Ortsteil mit 3800 Einwohnern in der Einheitsgemeinde Stelle im Landkreis Harburg, Niedersachsen. Der Ort ist durch einen Bahnhof an die Zugstrecke Hannover–Hamburg angeschlossen.

Ein seit gestern im Netz viral gehendes YouTube Video zeigt einen Strom von etwa 1000 Schwarzafrikanern, der sich aus einem haltenden Zug in den Bahnhof ergießt.

Die endlose Menschenkolonne machte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung eines zunächst unbekannten Ziels. Die Szene gleicht exakt den schockierenden Bildern, die wir anläßlich des staatlichen Kontrollverlustes im Zuge der Masseneinwanderung im Herbst 2015 gesehen haben. Die Mainstream Medien berichten kein Sterbenswörtchen über den Vorgang.

„Lösch das, lösch das!“

Eine Frau dokumentiert mit ihrem Mobiltelefon die Kolonne und wird prompt von einem der Migranten bedrängt:

„Lösch das, lösch das!“

Die Frau macht mit lauter Stimme auf ihre Notlage aufmerksam schreit:

„Was willst Du von mir? Ich möchte wissen, was Du von mir willst! Geh bloß zu!“

Durch die resolute verbale Gegenwehr eingeschüchtert, lässt der Schwarzafrikaner von ihr ab und die mutige Frau dokumentiert weiter den nicht enden wollenden Migrantenstrom. Ihre Kommentare aus dem Off zeigen deutlich, wie erschüttert Sie von dem ist, was sich da vor ihren Augen abspielt.

PI-NEWS schafft Klarheit

Da diese Bilder, die sich mittlerweile viral im Netz verbreiten, inzwischen in der Bevölkerung große Unruhe auslösen, ist eine Klärung des Sachverhalts dringend erforderlich. Handelt es sich bei den Schwarzafrikanern um Flüchtlinge, wie inzwischen mehrere Blogs berichten? Oder gibt es einen anderen Grund?

PI-NEWS wollte es genau wissen und fragte bei der örtlich zuständigen Polizei nach. Die Erklärung: Bei den Schwarzafrikanern handelt es sich um Mitarbeiter von Amazon, die regelmäßig am Bahnhof Ashausen eintreffen und anschließend mit einem Shuttlebus zu ihrem Arbeitsplatz gefahren werden.

Diese Bilder und die geschockte Reaktion der Passantin, die sie auf Video festgehalten hat, zeigen deutlich, dass sich Deutschland inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert hat. Ob dies dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entspricht, darf bezweifelt werden. Das Bild des öffentlichen Raums ist Bestandteil des Heimatgefühls der Menschen. Verändert sich dieser bis zur Unkenntlichkeit, dann fühlen sich die alteingesessenen Bürger dieses Landes entwurzelt und fremd im eigenen Land. „Ich verstehe das alles nicht mehr“, bekannte kürzlich resigniert eine Altenpflegerin im Ruhestand gegenüber dem Autor. Der Wille jener, die schon länger hier leben, spielt in diesem Land längst keine Rolle mehr. Wie ein Hohn klingt da der Amtseid, den die Bundeskanzlerin und die Bundesminister schwören:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Wehrt Euch gegen die Beschneidung der Freiheit

Mainstream-Medien in Hochform: „Berlin so heiß wie Australien“ – „Die SPD scheint endlich einen Rassisten loszuwerden“ – „Für Salvini die Höchststrafe!“. Das alles sind Schlagzeilen aus ein und demselben Magazin, das jeder kennt – von einem einzigen Tag wohlgemerkt.

Das ist kein Journalismus, sondern purer Aktivismus, Medien-Dschihad für die „gute“ und „gerechte“ Sache sozusagen.

Während auf diese Weise unsere Meinungs- und Informationsfreiheit weiter eingeschränkt wird, leiden auch zusätzliche bürgerliche Freiheiten. Gold soll ab dem kommenden Jahr nur noch bis zu 2.000 Euro anonym gekauft werden können, ein Fünftel des Betrages, mit dem man es derzeit anonym beim Edelmetall-Händler erwerben kann. Der 100-Euro-Schein wird jetzt als „Problem“ bezeichnet und „gehört abgeschafft“, lesen wir. Auch das wird uns weiter einschränken, kommt aber nicht wirklich überraschend.

Und schließlich: Volvos „moralische“ Autos, die mit eingebautem Tempolimit, werden von Mainstream-Medien nicht als Problem für unseren Wunsch geschildert, selbst das Tempo zu bestimmen, sondern als „Erweiterung“ für die Freiheit. Welch ein Unsinn uns da mit banalem, naivem Ernst präsentiert wird!

Und was machen Haltungs-Journalisten daraus, zum Beispiel Herr Prantl bei der Süddeutschen? Er will spezielle Internet-Gerichte, damit die Justiz in der „Pöbelhölle“ Internet aufräumen kann. Warum nicht gleich Gulags für sogenannte „Hetzer“. Da kann der Deutungs-Adel dann in den Pöbel-Kerker werfen lassen, wen er will. Warum nicht ein paar Wochen Mitarbeit bei der SZ, das wäre vermutlich Strafe genug.

Mainstream-Medien versuchen, uns den Schwund unserer Freiheiten schmackhaft zu machen. „Nur vier Prozent der Menschheit lebt in Freiheit“, titelt der Tagesspiegel. Damit will er uns weismachen, dass wir als werdender Käfigmensch in guter Gesellschaft leben und gefälligst nicht so meckern sollen, wenn die Gurte immer enger geschnallt werden. Das ZDF fordert uns gar auf, „auch mal die Freiheit (zu) feiern“. Das verlangt ausgerechnet eine Säule des GEZ-TV, dessen Eintreiber gegen uns Zwangsverfügungen ausstellt und uns ins Gefängnis bringt, wenn wir allzu gebühren-resistent sind.

Halten wir es doch mit Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die ihrerseits fordert, die „wehrhafte Demokratie“ ganz „persönlich zu verteidigen“. Jeder hier kann etwas dafür tun, zum Beispiel dieses Video verbreiten und sich von Gesinnungs-Journalisten nicht madig machen und in die Irre führen zu lassen.

 




Video von Corinna Miazga: Wie gefährlich sind die Grünen?

Von EUGEN PRINZ | Wir leben in der längsten Phase des Friedens und des Wohlstandes, die  Deutschland seit Menschengedenken gesehen hat. Dass so ein Zustand beinahe zwangsläufig zur Degeneration führen muss, ist hinlänglich bekannt.

Die Deutschen wollen keine Kinder mehr, da diese der Selbstverwirklichung entgegenstehen und eine Einschränkung der Freizeitaktivitäten mit sich bringen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass sie Geld kosten, das im nächsten Urlaub auf den Kanaren oder der AIDA besser aufgehoben ist.

So ein Volk leistet sich auch die Abschaffung der Wehrpflicht, weil diese viel zu belastend für Kronprinz Lukas, den einzigen Sprößling wäre und den Beginn seines Studiums der Vergleichenden Theaterwissenschaft, dessen Absolventen dieses Land so dringend braucht, verzögern würde.

Und Töchterchen Sophia? Die wird mit dem Kriegsfahrzeug, pardon, mit dem SUV, von der Mama bis vor das Schultor gefahren, damit sie mit den anderen Hohlköpfen ihrer Generation am Freitag gegen das Klima demonstrieren kann, anstatt die Schulbank zu drücken. Vorbild ist die Heilige Greta, die nach Angaben ihrer Mutter CO2 sehen kann. Ja, so sieht sie auch aus, die Greta.

Ein Volk mit großen Problemen

Das Volk, von dem hier die Rede ist, hat nicht zu unterschätzende Probleme: Da ist zum Beispiel die blöde Muttersprache, die ohrenscheinlich ein Geschlecht – das männliche – bevorzugt. In der Folge wurde die wunderschöne Sprache von Goethe, Schiller und Schopenhauer von durchgeknallten Geschwätzwissenschaftlern in unsäglicher Weise vergewaltigt, pervertiert und verstümmelt.

Apropos Geschlechter: Nur ein wohlstandsverseuchtes Volk kommt zudem noch auf die Idee, dass die Vorstellung von Männlein und Weiblein ein eingebildetes Konstrukt ist. Für den Anfang musste daher ein weiteres Geschlecht her, das „Divers“, das inzwischen jeder degenerierte Ladenbesitzer im Stellenangebot aufführt, wenn er RegaleinräumerDivers*Innen sucht.

Wohlstand weg – Grüne weg

Und nur ein wohlhabendes Volk mit solchen Luxusproblemen wie die Deutschen leistet sich eine Partei wie die GRÜNEN. Nie war das alte Sprichwort „Wenn es dem Esel zu wohl ist, dann geht er aufs Eis“, so zutreffend wie hier. Der Zustand der Wohlstandsdegeneration in Deutschland ist die Essenz für das Gedeihen dieser Partei. Die Kehrseite der Medaille: Wohlstand weg – GRÜNE weg. Denn wer sich darüber Sorgen machen muss, wie er am nächsten Tag das Essen auf den Teller bekommt und mit was er Strom und Miete bezahlen soll, der hat keinen Bedarf für die kruden Ideen der Roths, Habecks und Baerbocks. Welche das im einzelnen sind, erfahren Sie von der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga im Beitragsvideo zu diesem Artikel.

Der Wind dreht sich

Wer die Nase im Wind hat, wie die EZB und die Bundesregierung, der kann die kommende Rezession schon riechen. Die EZB will jetzt den Leitzins erneut senken und das Anleihenkaufprogramm wieder aufnehmen. Warum wohl? Das Finanzministerium plant die Bargeldgrenze für den anonymen Goldkauf von 10.000 auf 2000 Euro herabzusetzen. Nicht dass sich der Bürger, bevor der Euro baden geht, noch schnell mit Gold eindeckt, von dem der Staat nichts weiß!

Und wo man hinsieht, gibt es Entlassungen. Die Deutsche Bank und die BASF werden Tausende zum Arbeitsamt schicken. Nachdem der Chemiekonzern angekündigt hat, dass er 30 Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr erwartet, korrigierten auch Automobilfirmen und -zulieferer ihre Prognosen nach unten. Der wirtschaftliche Abschwung in Deutschland steht vor der Tür und damit auch mittelfristig massive Änderungen in der Zusammensetzung der Parteienlandschaft. Wenn es die AfD schafft, ihre ständigen Querelen ein für alle Mal ad acta zu legen, hat sie eine großartige Zukunft vor sich. Eine Zukunft, in der kein Platz mehr für verrückte Ökofaschisten mit Gängelband sein wird.




Verfassungsschutz stuft Identitäre als „rechtsextremistisch“ ein

IB-PRESSEMITTEILUNG | Heute verkündete der Verfassungsschutz die Hochstufung der Identitären Bewegung Deutschland vom Verdachtsfall zum tatsächlichen Beobachtungsobjekt. Dies ist mit einer klaren politischen Motivation verbunden, die sich im Zuge der um sich greifenden Anti-rechts-Hysterie nun in einer wachsenden Überwachung der Identitären Bewegung und ihrer Aktivisten niederschlagen soll.

Innenminister Horst Seehofer hatte bereits vor zwei Wochen ein schärferes Vorgehen gegen rechts angekündigt. Dabei wurden völlig willkürlich auch Verbindungslinien von der Identitären Bewegung und der AfD hin zu tatsächlichen rechtsterroristischen Gruppen wie „Combat18“ gezogen. Anlass war der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke in Kassel.

Seit jetzt knapp zwei Jahren ist ein juristisches Verfahren gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz anhängig, in dem die Identitäre Bewegung gegen ihre Beobachtung und die Verdachtsfalleinstufung klagt. Dieses Verfahren wird auch ungeachtet der neuen Verlautbarungen des Verfassungsschutzes weitergeführt.

In dem Verfahren hat sich gezeigt, dass der Verfassungsschutz durch eine zunehmende Ideologisierung und Parteinahme geprägt ist. Seine Aufgabe sollte eigentlich darin bestehen, genau und möglichst neutral abzuwägen, wo die Meinungsfreiheit noch gilt und wo Extremismus anfängt.

Heute leben wir in einem vagen, von rechtsstaatlichen Vorgaben weitgehend abgelösten Raum, in dem von der Regierung begangene schwere Verfassungsbrüche ohne Konsequenzen bleiben, in dem der Bürger jedoch staatlichen Repressionen ausgesetzt sein kann, wenn er eine einwanderungskritische Haltung vertritt und selbstverständlich für den Erhalt der eigenen Identität eintritt.

Der Verfassungsschutz warnt also nicht vor einer realen Gefahr, sondern konstruiert sich ein extremistisches Gespenst und macht sich dabei zum willfährigen Handlanger des linken Establishments und der politisch Herrschenden. Als eine dem Innenministerium – und damit der Regierung – unterstellte Behörde wird hier die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes für politische Ziele offenkundig: Jede politische Opposition soll diskreditiert, ausgegrenzt, kriminalisiert und zersetzt werden. Die Identitäre Bewegung hat sich stets friedlich für den Schutz und die Bewahrung der eigenen ethnokulturellen Identität eingesetzt und hat bei ihren Aktionen das Prinzip der Gewaltlosigkeit nie verletzt.

Unsere Aktionen sind subversiv und sie provozieren bisweilen. Doch sie sind unter keinen Umständen verfassungsfeindlich oder extremistisch. Die neue Einstufung durch den Verfassungsschutz bewerten wir daher als eindeutig politisch motiviert und als rechtsstaatlich alarmierend.

Dieses Vorgehen verstößt eklatant gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und ist als ein Sabotageversuch gegen unsere Aktivisten zu werten. Wir lassen uns davon nicht einschüchtern und werden weiterhin jede Repression gegen junge, friedliche Patrioten in die Öffentlichkeit tragen.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung Deutschland vom 11. Juli 2019)




Eklat im NRW-Landtag: Altparteien erteilen Bergleuten Hausverbot

So viel ist ein Versprechen der Altparteien wert! 200 Steinkohle-Arbeitern wurde gesagt, was jetzt im Zuge der Energiewende auch ganz NRW erzählt wird: Arbeitsplätze seien sicher und niemand würde im Stich gelassen werden. Es kam anders.

Die Arbeiter wurden auf die Straße gesetzt. Sie baten die Parteien um Hilfe, die sich immer als ihre Freunde ausgegeben haben, solange es lukrativ war. Niemand hat auch bloß geantwortet.

Als die Bergleute aber trotzdem plötzlich im Parlament sitzen, wollen CDU, FDP, Grüne und am wenigsten die SPD noch etwas von den Folgen der eigenen Politik wissen. Es kommt zum Eklat.

Die Hintergründe: Das Ende der Steinkohle war absehbar. Und darum ging es den Bergleuten auch nicht. Es ging ihnen um das jahrzehntelange Versprechen, dass man sie auffangen würde, wenn es eines Tages soweit ist.

Jetzt war es soweit – und Versprochenes entpuppt sich als Lüge von Anfang an. Die Perspektiven, die man ihnen angeboten hat, verdienen diesen Namen nicht. Da bekommen Menschen mit technischer Ausbildung Stellen als Pförtner angeboten – ein wichtiger Job, aber eben nicht gleichwertig, weder in Ausbildung noch Bezahlung. Aber da geht es erst los!

Eigentlich wurde den Bergarbeitern versprochen, dass sie mit 50 Jahren in Rente bzw. in ein Übergangsprogramm gehen können. Das ist im Bergbau üblich, denn die Arbeit unter Tage ist hart und geht fast zwangsläufig auf Kosten der Gesundheit. Viele der Kumpel sind krank oder haben mit Behinderungen zu kämpfen.

Heißt konkret: 17 Jahre mehr arbeiten, als es ihnen von der Politik versprochen wurde. Als die Bergleute um Hilfe oder zumindest um Gespräche mit den im Landtag NRW vertretenen Parteien bitten, kommt nicht einmal eine Antwort – außer von der AfD.

AfD-Abgeordnete haben die Arbeiter getroffen, ihnen zugehört und anschließend gemeinsam einen Antrag erarbeitet. Darin wird der Landtag gebeten, die NRW-Regierung aufzufordern, mit dem Arbeitgeber der Kumpel zu reden.

Die RAG ist ein milliardenschwerer Aktienkonzern mit allein mehr als fünfhundert Beteiligungen. Anstatt aber die Versprechen bei den eigenen Leuten einzulösen und sie weiter zu beschäftigen, hat man die Bergarbeiter nun durch externe Dienstleister ersetzt.

Als die Bergleute am Mittwoch, dem Tag der Einbringung ihres Antrags in der Plenarsitzung, im Landtag erscheinen, kommt es zum Eklat. Man ist es nicht gewohnt, dass die Betrogenen einen in der eigenen Wohlfühlzone besuchen und man an längst als Floskeln abgeheftete Versprechen erinnert wird.

Vielleicht war das der Grund, weshalb mehr Kumpel auf der Besuchertribüne saßen als CDU-Abgeordnete auf ihren hochbezahlten Sitzen? Die SPD schaute mit leeren und gleichgültigen Blicken rauf zu denen, als deren Vertreter sie sich so gerne aufspielen und die sie jahrzehntelang verraten haben.

Die ersten Reden der Altparteien – inhaltlich irgendwo zwischen süffisanter Arroganz und beschämender Gleichgültigkeit – werden von den Arbeitern mit „Buh“-Rufen quittiert. Sofort werden sie scharf ermahnt. Man droht ihnen mit Rauswurf. Trotzdem trauen sich viele der Bergleute und machen ihrem Ärger weiter Luft.

Als der Antrag schließlich von CDU, FDP, Grünen und SPD einstimmig abgelehnt wird, eskaliert die Situation. Die Arbeiter stehen auf und verlassen unter „Verräter“-Rufen den Saal. Einer von ihnen schmettert denen, denen er vertraut hat, entgegen: „Was soll ich mit Arbeitslosengeld? Ich bin Arbeiter!“

Mit den Arbeitern verlassen AfD-Abgeordnete den Saal. In einer spontanen, flammenden Ansprache zeigen sich AfD-Fraktionsvorsitzender Markus Wagner und der energiepolitische Sprecher, Christian Loose (MdL), fassungslos über das beschämende Verhalten der Altparteien und das kurz darauf erteilte kollektive Hausverbot für die Bergleute.

Markus Wagner macht unmissverständlich klar: „Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Ihr Schicksal Thema im Landtag war! Wir werden kämpfen, kämpfen, kämpfen!“




Video: Was kann ich tun für mein Vaterland?

Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.” Zugegeben, dieses Zitat von John F. Kennedy musste schon für viele Ansprachen ans Volk herhalten. Auch bei den größten Heuchlern und Pharisäern, die sich insgeheim jeden Tag fragen, was dieser Staat, den sie sich zur Beute gemacht haben, denn bitteschön noch alles für Vergünstigungen für sie bereit halten könnte …

Die Youtuber Lisa Licentia und Roger Beckamp, seines Zeichens auch schlitzohriger AfD-Abgeordneter im NRW-Landtag, haben dieses Motiv nun in einem knapp sechsminütigen Video aufgegriffen und ihre ganz eigenen Antworten darauf gegeben:

“Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Das Video zu entscheidenden Begriffen unserer Zeit (Einwanderung, Sozialstaat, Zugehörigkeit), wie Lisa & Roger sie sehen und die Frage, worum es im Kern bei all dem geht.”

Roger Beckamp ist bereits seit längerem für seine heuteshow-mäßigen Reportagen über grenzdebile Antifanten und testosterongesteuerte Erdogan-Jünger bekannt. Einige seiner Videos haben inzwischen für eine halbe Million Aufrufe und mindestens doppelt so viele Schenkelklopfer gesorgt.

Sein Konterpart in diesem klischeesprengenden Clip ist die noch relativ neue, aber nicht weniger sympathische Youtuberin Lisa Licentia. Frische Gesichter braucht das Land, gerade auch die patriotische Bewegung!