Klartext von Detlef Korus

Ex-TV-Mann: Maskenpflicht verstößt eklatant gegen das Grundgesetz

Von MARKUS GÄRTNER | Der Journalist und Unternehmensberater Detlef Korus erlebt derzeit aus erster Hand, wie zerstörerisch die Corona-Politik in Bund und Ländern Gesellschaft, Zusammenleben, Meinungsfreiheit und Wirtschaft vom Gleis stößt. „Medien, Politik und Parteien haben beschlossen“, sagt Korus – ein Abgänger der Katholischen Universität in Eichstätt, der TV-Mann beim Bayerischen Rundfunk, Anchorman bei SAT1 und Chefredakteur Unterhaltung bei TV Berlin war – „dass man den Menschen weiter Panik machen muss, weil sie festgestellt haben, dass das ganz praktisch ist, wenn die alle die Klappe halten und nicht mehr zusammenstehen können“.

Die Bürger, sagt Korus, werden gegeneinander aufgehetzt, damit Dialog unterbunden wird, weil keine Fragen mehr gestellt werden sollen. „Das finde ich in extremem Maße irritierend und habe das in dieser Form auch noch nicht erlebt“, so Korus. Der Internet-Profi hat beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Klage gegen die Maskenpflicht eingereicht. Sie verstößt nach seiner Auffassung „in eklatanter Weise“ gegen Artikel 2 des Grundgesetzes und greift erheblich in das Persönlichkeitsrecht ein.

Zu der medial weit verbreiteten Diffamierung von Corona-Demonstranten als „Wirre“ und „Covidioten“ sagt Korus: „eine Gefahr für die Demokratie durch Diskussionen habe ich noch nie feststellen können“. Die Maßnahmen der Regierung, fordert er, „müssen diskutiert werden, und wenn es die Medien im Mainstream nicht tun, weil sie entdeckt haben, dass sie Propaganda-Organe der Regierung sind“, dann müssen wir es eben tun. Doch wer hierzulande Meinungsfreiheit wahrnehme, der „wird massiv attackiert und teilweise sozial vernichtet“. Das Klima, das daraus entstehe, sieht er als von der Politik „ganz offensichtlich gesetzt“, damit die Bürger mit sich selbst beschäftigt seien und man besser ablenken könne.

Hier kommen 17 Minuten Klartext von einem selbständig arbeitenden Unternehmensberater, der vor allem mittelständische Unternehmen in Sachen Verkauf und Marketing betreut und täglich mit ansehen muss, welch immensen Schaden die Corona-Maßnahmen derzeit anrichten. Man weiß am Ende kaum, wer mehr Fett abbekommt, Politik oder Medien.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Hans-Georg Maaßen: Das Migrations-Dogma wird hochgehalten

Von MARKUS GÄRTNER | Wir lassen trotz Corona weiter Asylsuchende einreisen, sagt Hans-Georg Maaßen, nicht nur koste es was es wolle, „sondern auch wenn sie möglicherweise Krankheiten mit ins Land bringen“.

„Solange dieses Dogma aufrecht erhalten ist“, prophezeit er, „werden wir keine andere Asylpolitik haben“, zumal, wie der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz überzeugt ist, „Frau Merkel in dieser Position ausgesprochen festgelegt ist“.

Es könne durchaus sein, wagt sich Maaßen aus dem Fenster, „dass sie 2021 von einigen Parteifreunden gebeten wird, wieder anzutreten“. Obwohl es zuletzt während der Corona-Krise ruhiger um das Thema Migration geworden ist, sei die Lage in den Aufnahmelagern in der Türkei „noch immer schlimm“.

Der Migrationsdruck in Richtung Europa habe sogar zugenommen. „Ich sehe nicht, dass sich die Gründe geändert haben, die bisher zu diesem Migrationsdruck geführt haben“, sagt der Jurist und ehemalige Verfassungsschützer. Die Schleuser verdienten daher weiterhin „unglaubliches Geld“, deren Einnahmen seien noch vor dem Rauschgifthandel mit der lukrativste Bereich der organisierten Kriminalität.

Solange es diese Gründe gebe, solange bleibe auch der Migrationsdruck bestehen, prognostiziert Maaßen. Und wenn behauptet werde, man könne die Grenzen nicht schützen, dann zeige zumindest „die heutige Lage, dass der Grenzschutz möglich“ sei. Die Aussage, man könne die Grenzen nicht schützen, werde damit als Schutzbehauptung entzaubert.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Fotoshooting mit AfD-Model für Erstwähler-Kampagne!

In Nordrhein-Westfalen finden am 13. September Kommunalwahlen statt. Grund genug für die Junge Alternative in Bergisch Gladbach, das schönste Gesicht der AfD, Marie-Thérèse Kaiser aus Niedersachsen, zu einem professionellen Fotoshooting für deren geplante Erstwähler-Kampagne einzuladen. Hier ein erster Einblick hinter die Kulissen – die Fotos folgen bald!




Der Mainstream lügt die Lage zurecht(s)

Von MARKUS GÄRTNER | Wie aus dem Maschinengewehr kommen die Warnungen im deutschen Blätterwald: Die Gefahr kommt von rechts. Und jetzt nochmal alle im Chor: Die Gefahr kommt von rechts!

Kein Tag vergeht, ohne dass wir dutzende solcher Schlagzeilen serviert bekommen. Der Deutungs-Adel hämmert es uns in die Hirne, auf dass wir ja nicht die Seiten verwechseln.

Aber, Moment mal: wenn man die Nachrichten nach politischer Gewalt durchsucht, dann tauchen hunderte von Meldungen über schwere Attacken Linksextremer politischer Gewalttäter auf – auch im Mainstream, der uns damit selbst die Beweise liefert, dass seine Warnungen einseitig und verlogen sind.

In diesem Video zeigen wir zahlreiche Beispiele, die nicht nur nachdenklich machen, sondern auch wütend, ob der krassen Lügen in den etablierten aber schwindsüchtigen Medien, die bis heute das Narrativ dominieren.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Patria Berlin: Der schönste Bundestagsabgeordnete bei JA-TV

Linksextreme schießen auf dem Weg zur Stuttgarter Querdenken 711-Demo Teilnehmer nieder (siehe diesen emotionalen Bericht zur Tat) und keinen juckt es. Die SPD schachert sich gut dotierte Posten zu und lacht dem Steuerzahler ins Gesicht. Jan Nolte, Abgeordneter der AfD im Deutschen Bundestag, berichtet aus dem Studio der Jungen Alternative über das Postengerangel rund um das Amt des Wehrbeauftragten, den desolaten Zustand der Bundeswehr und warum die AfD für die Wehrpflicht plädiert. Vadim und Ferdinand von JA-TV mit einer neuen Folge von Patria Berlin.




Pastor Tscharntke in Corona-Predigt: „Verbrecherbande von Politikern“

Von EUGEN PRINZ | Viele Leser werden sich noch an Jakob Tscharntke, Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen, erinnern. Im Jahr 2015 geißelte er in einer Predigt mit scharfen Worten die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin und wurde dadurch über Nacht bundesweit bekannt.

Nun, anlässlich der Corona-Krise, hat er erneut seine Stimme erhoben und im Rahmen eines Gottesdienstes eine Predigt mit dem Titel „Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?“ gehalten.

In ihr lieferte Tscharntke seiner Kirchengemeinde eine umfangreiche, leicht verständliche und fundierte Analyse der Corona-Krise und ihrer Folgen, die sich mit dem deckt, was der Verfasser bisher auf PI-NEWS veröffentlicht hat.

Für ein Mitglied der katholischen Kirche, wie dem Autor dieses Beitrags, ist diese Form von Predigt etwas ungewöhnlich, aber wesentlich erhellender als die Textbausteine der katholischen Priester. Daher ist es kein Wunder, wenn immer mehr Christen den beiden großen Amtskirchen den Rücken kehren und sich einer Freikirche anschließen.

Kein Druckmittel vorhanden

Jakob Tscharntke ist als Pastor einer Freikirche kaum angreifbar. Er wird nicht aus Steuermitteln bezahlt, hat keine Vorgesetzten und seine Predigten sind von der Religionsfreiheit gedeckt. Deshalb braucht er kein Blatt vor dem Mund zu nehmen und kann das verkünden, was er als Wahrheit erkennt.

Hier einige Zitate aus seiner Predigt:

„Wie brutal werden wir von den Herrschenden verarscht, man kann es nicht anders sagen“.

(Min. 34:00)

„(…) haben Merkel und Co., die Willkürherrschenden in Berlin, den irrsinnigen Lockdown verfügt“

(Min. 37:00)

„(….) Ohne jede sachliche Begründbarkeit wird unser Land und werden zahllose Existenzen von den Herrschenden um Merkel, Spahn, Söder und Co. zugrunde gerichtet. Alles was hier an Schaden angerichtet wird, geht auf die Rechnung, auf die Verantwortung, dieser Leute.“

(Min. 38:00) 

„Wenn ich das deutsche Volk wäre, (…) dann würde ich diese Verbrecherbande von Politikern, die das verbrochen haben, schleunigst dahin jagen, wo der Pfeffer wächst, oder noch besser, samt und sonders hinter Schloss und Riegel bringen, wo sie meines Erachtens hingehören.“

(Min. 38:20)

Und nun kommt das Beste, ein Rat, den wir uns alle zu Herzen nehmen sollten:

„Ich sage schon seit langem, liebe Geschwister, ganz großer Rat: Wenn ihr das Gegenteil dessen glaubt, was Politiker und Medien euch erzählen, dürftet ihr der Wahrheit näher kommen, als andersrum.“

(Min. 41:50)

Und abschließend noch die verstörende, aber durchaus richtige Voraussage:

„Ich wage die Prognose, heute Morgen sitzen hier wenige, die in ein- bis zwei Jahren nicht gemerkt haben, dass auch sie ganz brutal, vielleicht Existenz gefährdend, von diesen Entwicklungen betroffen sind.“

(Min. 1:02:00)

All diese Aussagen muss man vor dem Hintergrund sehen, dass sich Pastor Tscharntke als  Christ der Wahrheit und als Seelsorger seiner Gemeinde verpflichtet sieht. Tscharntke trifft diese Aussagen sicherlich nicht leichtfertig.

Interview mit Pastor Tscharntke 

Pastor Tscharntke hat sich freundlicherweise bereit erklärt, PI-NEWS ein Interview zu geben.

PI-NEWS: Herr Tscharntke, gibt es in Ihrer Gemeinde Mitglieder, die aufgrund der Berichterstattung der Mainstream-Medien über das Coronavirus sehr verunsichert oder ängstlich sind? Wie haben diese auf Ihre Predigt „Wie gehen wir mit dem Corona-Wahnsinn um“ reagiert?

Pastor Tscharntke: Im Detail weiß ich das gar nicht so genau, da ich bedingt durch den Coronawahnsinn meine Gemeindeglieder die letzten Wochen so gut wie nicht gesehen habe. Insgesamt scheinen unsere Gemeindeglieder, gefestigt durch das Vertrauen auf den lebendigen Gott und eine Verkündigung, die hoffentlich hilfreiche Orientierung bietet, der Panikmache nicht ganz so aufgesessen zu sein wie manch andere Zeitgenossen. Ich erinnere mich an keine kritischen Stimmen bezüglich der Predigt über den Coronawahnsinn aus unserer Gemeinde. Wobei ich nicht ausschließen kann, daß auch in unserer Gemeinde einzelne sind, die lieber nicht durch klare Hinweise auf erschreckende Vorgänge in unserem Volk aus ihrer beschaulichen Befindlichkeit aufgeschreckt werden.

PI-NEWS: Unsere Gesellschaft ist inzwischen leider – auch was Corona betrifft – gespalten. Jenen, die sich von dem Virus nicht einschüchtern lassen, schlägt nicht selten offene Ablehnung der Ängstlichen entgegen. Mussten Sie auch schon derartige Erfahrungen machen? Wie begegnen Sie dem?

Pastor Tscharntke: Dieser Spaltung unserer Gesellschaft begegne ich schon seit dem Zuwanderungswahnsinn, der im Jahr 2015 ja einen Höhepunkt anstrebte, bis tief in die christlichen Gemeinden hinein. Ich denke, es ist nicht nur die Ablehnung der „Ängstlichen“. Es ist eine extrem tiefe Spaltung zwischen denen, die der Volksverdummung durch Politik, Medien und Kirchen aufsitzen und deshalb die Politik der Herrschenden für gut und richtig halten und denen, welche begreifen, was hier wirklich abgeht. Ängstlichkeit spielt dann sicher mit eine Rolle. Der Mitmensch wird als möglicher Virenträger als potentielle Bedrohung meiner Gesundheit und meines Lebens wahrgenommen. Ich persönlich nehme das als abgrundtief satanisches Geschehen wahr, wie hier Menschen regelrecht innerlich gegeneinander aufgehetzt und in Stellung gebracht werden. Begegnen kann ich dem vor allem durch Gebet und Information.

PI-NEWS: Gab es eine Reaktion seitens der Mainstream-Medien oder der Behörden auf Ihre Predigt, die auf YouTube schon weit über 100.000 Mal angeklickt wurde?

Pastor Tscharntke: Die für mich bisher einzig wahrnehmbare Reaktion besteht in der fortlaufenden Löschung der Predigt auf YouTube. Nachdem ich heute bei YouTube Beschwerde gegen die gestrige Löschung eingelegt hatte, war die Predigt kurze Zeit später wieder für rund ein bis zwei Stunden verfügbar um dann erneut gelöscht zu werden. Auf dem anderen Kanal, auf dem die Predigt nach meinen Informationen bereits um die 160 000 Aufrufe hatte, ist es mittlerweile auch gelöscht. Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auch der freien christlichen Verkündigung scheint es im Land von Merkel und Co. nicht mehr weit her zu sein. Was der Meinung der Herrschenden nicht entspricht, wird zunehmend gnadenlos gelöscht.

PI-NEWS: Wie sehen Sie diese Maßnahme?

Pastor Tscharntke: Die Löschorgien halte ich persönlich für absolut totalitäre und vermutlich zutiefst grundgesetzwidrige Maßnahmen. Es kann und darf in einem demokratischen Rechtsstaat meines Erachtens solche Vorgänge nicht geben. Aber dieses System scheint mir spätestens seit dem Coronawahnsinn mehr oder weniger komplett außer Rand und Band geraten zu sein. 

PI-NEWS: Haben Sie Empfehlungen an Ihre Gemeinde, wie man sich als Christ in einem Land verhalten soll, dessen Politik sich zunehmend gegen das eigene Staatsvolk richtet?

Pastor Tscharntke: Unsere erste Aufgabe als Christen ist es, für unser Volk und Vaterland zu beten. Ich rate auch, für die Regierung zu beten. Im Blick auf die derzeit Herrschenden vor allem mit der Bitte des Vaterunsers: „und erlöse uns von dem Bösen“. Dann haben wir als Christen die wichtige Aufgabe, unser Volk zur Umkehr zum lebendigen Gott aufzurufen. Denn die derzeitigen Mißstände sehe ich unzweifelhaft als Gericht Gottes über ein gottlos gewordenes Volk. Ein Volk hat die Regierung, die es verdient. Dazu habe ich selbst schon im Herbst 2015 eine Gebetsinitiative gestartet, die ich auf der Seite unseres Netzwerks bibeltreuer Christen jede Woche aktualisiere. Wir können uns mit noch so vielen menschlich und politisch gut gemeinten und gut gemachten Aktionen um die Behebung der Mißstände bemühen. Solange unser Volk sich nicht wieder dem allmächtigen Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus zuwendet, wird es nicht unter seinem Segen leben und der Herrschaft des Bösen nicht entrinnen. Darauf hinzuweisen ist meine wichtigste Empfehlung auch an meine Gemeinde. 

PI-NEWS: Herr Tscharntke, herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben.

Anmerkung:

Wie im Interview bereits erwähnt, wurde das Video der Predigt von Pastor Jakob Tscharntke über 160.000 Mal angeklickt, bevor es YouTube wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Community-Richtlinien gelöscht hat. Da es auch von anderen Usern hochgeladen wurde, ist es derzeit wieder auf YouTube verfügbar, jedenfalls solange, bis der nächste Denunziant es meldet. Wir haben hier am Ende des Beitrags zur Sicherheit noch eine Vimeo – Fassung eingebettet. Es kratzt uns also nicht, wenn YouTube das Beitragsvideo löschen sollte.

Diese Zensur-Plattform sollte aufpassen, dass aus den „YouTubern“ nicht irgendwann mal alle „Vimeos“ werden, wenn die Löscherei so weitergeht.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Angelika Barbe: „Es war eine willkürliche Verhaftung“

Die DDR-Bürgerrechtlerrin Angelika Barbe (68) wurde am Samstag auf der Berlin-Demo am Alexanderplatz verhaftet. Ein Video zeigt die brutale Vorgehensweise der Polizei. Im Gespräch mit Michael Mross schildert sie die Hintergründe (siehe auch diesen Artikel von Vera Lengsfeld über Angelika Barbes Verhaftung).




Prof. Stefan Homburg: Lockdown ist Zweck an sich geworden

Der Auftritt von Prof. Stefan Homburg in Stuttgart bei der „Querdenken 711“-Demo ist ein Meilenstein für die Aufarbeitung der Corona-Phase und die Kritik an den Maßnahmen gegen die Pandemie geworden. Wir geben Homburgs Rede daher an dieser Stelle in ganzer Länge wieder.




Video: Warum Merkels Lockdown vermeidbar gewesen wäre

Anlässlich einer Pressekonferenz der NRW-AfD zum weiteren Vorgehen gegen die Corona-Maßnahmen (PI-NEWS berichtete) benannte auch der junge Bundestagsabgeordnete und Mathematiker Dr. Michael Espendiller in bemerkenswerter Klarheit die Kardinalfehler der Bundesregierung zu Beginn der weltweiten Pandemie.

Hätten Merkel und Co. bereits im Januar oder Februar die richtigen Maßnahmen gemäß dem aktuellen Stand der epidemiologischen Forschung und ihrer eigenen SARS-Studie aus dem Jahr 2012 ergriffen, wäre nicht einmal eine Diskussion über den später beschlossenen – und wie wir heute wissen – völlig überzogenen Lockdown nötig geworden.

Fakten statt GEZ-Fakenews – und das kurz und prägnant in wenigen Minuten aufgearbeitet. Reinschauen lohnt sich!




Demonstranten bei Medien erst „Covidioten“, dann „Ungehörte“

Von MARKUS GÄRTNER | Die Demonstrationen gegen rabiate Grundrechtseinschränkungen und für das Grundgesetz zeigen erste Wirkung. Nicht überall im Mainstream, aber in ersten Medien. Die FAZ ist ein Beispiel.

Nicht, dass die Haltungsjournalisten im deutschen Blätterwald, die gestern aus den Demonstranten noch „Brandstifter“, „Wirre“, Rechtsextreme“ und Menschen mit einem „Brett vor dem Kopf“ gemacht haben, plötzlich objektiv und fair sind: Nein, das sind sie nicht. Aber in den ersten Blättern weicht die Propaganda-Linie doch etwas auf.

In der FAZ haben sich die Demonstrationsteilnehmer inzwischen von „Covidioten“ zu Bürgern gewandelt, mit denen „man über alles reden“ kann und die „man nicht pauschal verurteilen“ sollte. Die FAZ klingt wie im Beichtstuhl, wenn man dort neuerdings liest, dass die „Nazi-Keule nicht mehr zieht“.

Aber es gibt auch absolut negative und unappetitliche Beispiele wie die ZEIT. Für echte Hoffnung ist es daher zu früh. Doch an der Propaganda-Front werden erste Risse erkennbar…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Die Woche COMPACT: Polizei und Antifa gegen das Volk

Die Protestbewegung für den Erhalt der Grundrechte könnte an diesem Wochenende in eine entscheidende Phase eintreten. Weicht der Staat vor den Bürgern zurück oder setzt die Macht auf Gewalt. Die Antwort erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche Compact. Das sind die Themen im Einzelnen: Konfrontation – Antifa gegen Hygienedemos / Vertuscht – Was in Nürnberg wirklich geschah / Zweifel – Wie sicher ist der Corona-Test?




Video: Polizeigewalt auf Demos – jetzt sprechen die Opfer

Die Polizei, unser Freund und Helfer, kommt ihrer eigentlichen Aufgabe in der letzten Zeit nicht so wirklich nach. Anstatt sich um die Bösen zu kümmern, die „Antifa“ zum Beispiel, drangsaliert sie rechtschaffene Bürger auf den Demos für unsere Freiheit. Darüber spricht der Youtuber Oliver Flesch heute um 20 Uhr unter anderem mit Oliver Hilburger (leider verhindert!), der Youtuberin Lisa Licentia, beide Opfer der Polizei und der „Antifa“, dem Blogger David Berger und dem Berliner Rechtsanwalt Markus Roscher-Meinel.




„Es entbehrt jeglicher Logik, was um uns herum abläuft“

In Stuttgart fand am Samstag die 8. Demonstration der Initiative „Querdenken 711“ gegen einschneidende Corona-Maßnahmen und für das Grundgesetz statt (siehe PI-NEWS-Livestream). Die Stadt hatte lediglich 5000 Teilnehmer zugelassen.

Eine Beschwerde der Veranstalter, die kommunalen Auflagen für den Protest auf dem Cannstatter Wasen zu kippen, scheiterte vor den Verwaltungsgerichten.

Es war eine völlig friedliche Veranstaltung, die sich gegen Extremisten von beiden Seiten verwahrte und ein sofortiges Ende der Beschneidung von Grundrechten gefordert wurde.

In diesem Video zeigt der Journalist Markus Gärtner weitgehend unkommentierte Mitschnitte, Redeauszüge und Statements von Teilnehmern. Die Aufnahmen sprechen für sich…




Höchst brisant: Bill Gates im Bundestag 

Wer heute Bill Gates und Corona in einem Atemzug nennt, der bekommt von den Einheitsmedien sofort einen Stempel verpasst: Verschwörungstheoretiker.

Beliebt sind auch Begriffe wie Aluhutträger, Wirrköpfe, braune Esoteriker usw.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst hat sich mit ihrem Fraktionskollegen Steffen Kotré in ihrer Online-Sendung „Höchst brisant“ ganz sachlich mit dem Thema Bill Gates beschäftigt.

Unter dem Motto „Bill Gates im Bundestag“ entstand ein aufschlussreiches Interview, das einen fundierten Blick hinter die Kulissen wirft. Neben der Person Gates werden unter anderem dessen Vernetzungen zur Bundesregierung, zur WHO und Impfbefürwortern beleuchtet.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass das Thema NGOs und deren Netzwerke endlich im Bundestag angekommen ist.




Video: Corona-Demo Stuttgart

Auch an diesem Wochenende finden in Stuttgart, Berlin, Dortmund, Aachen (Livestream hier) und vielen weiteren Städten Demos gegen die diktatorischen Corona-Maßnahmen statt. In Stuttgart sind 5000 Teilnehmer anwesend. Hier der Livestream von Querdenken711 aus Stuttgart.