Video: Appell von PEGIDA Frankfurt Rhein-Main

hm-2Die laut US-Radio-Legende Glenn Beck „mutige Deutsche“ Heidi Mund (Foto) und ihre Mitstreiter von PEGIDA Frankfurt Rhein-Main haben jegliche Unterstützung verdient. Alle Patrioten aus dem Raum Hessen und angrenzender Bundesländer sollten am Montag Solidarität zeigen und um 18:30 Uhr zum sechsten Spaziergang an die Hauptwache kommen. Das bisher linkskontaminierte Feld darf nicht weiterhin den totalitär eingestellten roten Meinungsfaschisten überlassen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Unvergessen, wie Heidi in Frankfurt inmitten von Salafisten einen flammenden Appell an die umstehenden Bürger richtete, sich gegen diese demokratiefeindliche und hochaggressive Ideologie zur Wehr zu setzen:

Diese Aktion wurde sogar in den USA bekannt. Glenn Beck bezeichnete sie in seiner Radio Show vor Millionen Zuhörern als „die mutige Deutsche“. Ihr energischer Protest im Stile Martin Luthers gegen den Muezzin-Ruf eines Imams in der protestantischen Gedächtniskirche von Speyer von der Empore herab auf die verlogene Schmierenkomödie erreichte ähnliche Berühmtheit:

Heidi bekam daraufhin Einladungen zu amerikanischen TV-Talksendungen wie CBN. Diese Menschenrechtsaktivistin setzt sich seit Jahren aktiv für christliche Werte, friedliches Zusammenleben zwischen den verschiedenen Religionen, gegen Gewalt und Terror und damit konsequenterweise auch für die Aufklärung über den Islam ein. Beeindruckend auch ihre Rede in Berlin beim Volkstrauertag 2012, bei dem den etwa 3700 deutschen Opfern ausländischer Täter seit 1990 gedacht wurde.

Heidi Mund ist mittlerweile Leiterin des Organisationsteams PEGIDA Frankfurt Rhein-Main. Nicht nur dort gibt es bisweilen atmosphärische Störungen, wie es nunmal in allen Vereinigungen vorkommt, in denen Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Aber eines muss überall klar sein: Der äußeren Feinde gibt es viele, daher sollte nach innen unbedingt der Zusammenhalt gewahrt werden. Bei allen Meinungsverschiedenheiten muss immer der Erfolg der gemeinsamen Sache oberste Priorität haben. Persönliche Interessen haben hintenanzustehen.

Alle wichtigen Maßnahmen sind im Team basisdemokratisch abzusprechen und abzustimmen, so wie es das Mutterschiff PEGIDA Dresden vormacht. Egozentrische Selbstdarsteller und Extremisten sollten konsequent ausgeschlossen werden. Dann können PEGIDA-Teams effizient arbeiten und sind nicht permanent mit internen Querelen beschäftigt. Im Fall von sogenannten „Rechts“-Extremisten ist auch immer zu bedenken, dass eine Vielzahl von ihnen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sind, der ein Interesse an der Unterwanderung, Ausspähung und letztlichen Zerstörung der Bewegung hat.

Hier Heidis Aufruf zu Geschlossenheit, Zusammenhalt und zur Teilnahme am Spaziergang am morgigen Montag um 18:30 Uhr an der Frankfurter Hauptwache, um dort ein starkes Zeichen für Freiheit, Demokratie, Sicherheit, Menschenrechte, Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit sowie Frieden zu setzen:

Aus München kommt Unterstützung:

Alle PEGIDAS setzen sich gemeinsam für die Zukunft eines freien und lebenswerten Deutschlands ein. Der Ruf bei den Spaziergängen

„Bürger lasst das Glotzen sein,
auf die Straße reiht Euch ein“

sollte endlich auch in Westdeutschland nicht nur auf Gehör, sondern auch auf massenhafte Umsetzung stoßen.

PS: Die sogenannte „Anti-Nazi-Koordination Frankfurt“ hat bereits Wind von der Münchner Teilnahme bekommen. Sie diffamieren mich als „Rassisten“ und haben in ihrem Artikel gleichzeitig eine Rede eingebettet, in der ich PEGIDA als internationale Bewegung beschreibe, mich über die Teilnahme von Kroaten freue und das Geschenk einer dänischen Freundin zeige.

Bei PEGIDA kann jeder mitwirken, egal welcher Hautfarbe und Herkunft. Wichtig ist nur, wie der Kopf tickt. In der linksideologisch blockierten Denkweise ist dies „rassistisch“. Dies zeigt nicht nur das intellektuell niedrige Niveau dieser Meinungsfaschisten, es zeigt auch ihre komplette Ohnmacht auf argumentativer Basis. Solche Leute haben dann auch nicht mehr zu bieten als Plärren, Pfeifen, Diffamieren, Werfen von Eiern und Steinen sowie körperliche Angriffe. Vor diesen Elementen zu kapitulieren würde bedeuten Deutschland aufzugeben. Daher ist morgen Mut, Entschlossenheit, Rückgrat und Tatkraft angesagt.

(Kamera München: Shalom Hatikva)




Video: Jauch über Pegida mit Bernd Lucke

jauchpegidaPEGIDA auf dem Vormarsch.“ So der erste Satz in der Ankündigung für die Jauch’sche Talkrunde heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD. Politiker aller Couleur und die Journalisten der linken Einheitsfront wetteifern derzeit im Hetzen gegen PEGIDA, Verunglimpfen der teilnehmenden Bürger und in der Glaskugelschau, was wohl daraus werden wird. PEGIDA ist parteilos, kommt aus dem Volk und wächst wöchentlich an. Immer mehr Menschen sagen „Nein“ zu einer Politik, die gegen das Volk und zum Schaden Deutschlands agiert und treiben mit ihrem Protest seit Wochen Medien und das politische Establishment vor sich her. JETZT mit Video der Sendung!

Letzten Montag waren es mehr als 10.000 Bürger, die friedlich aufstanden, um eine neue Grenze zu setzen, nämlich die der Vernunft. Und das weder aus Rassismus noch aus Fremdenfeindlichkeit, sondern schlicht aus Liebe zu diesem Land, seinen Werten und Traditionen. Das steht aber in beinahe absurdem Gegensatz zur eben grenzenlosen Arroganz des medialen und politischen Meinungsdiktats. Seit Tagen darf jeder, der diesem Diktat entspricht, großformatig von der Weltoffenheit und der buntvielfältigen Toleranz Deutschlands schwadronieren. Die Meinung der Bürger hingegen, die PEGIDA tragen, wird verzerrt oder erst gar nicht zugelassen. Ob das heute Abend anders sein wird?

Es diskutieren:

Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU, hört sich gerne reden, ist uns aber zum Bespiel aus der Diskussion um den baden-württembergischen Bildungsplan dennoch als relativ fairer Gesprächsrundenteilnehmer bekannt und hat vor dem CDU-Parteitag diese Woche noch ein Burka-Verbot gefordert.

Bernd Lucke, Parteivorsitzender der AfD, unterstützt die PEGIDA-Demos, denn die Sorgen der von der Politik nicht verstandenen Menschen über eine Islamisierung seien berechtigt. Relativiert aber diese Zustimmung dahingehend, dass er Religionsfreiheit und Toleranz als ebenfalls abendländische Werte einmahnte.

Gesine Schwan (SPD), die insolvente Sprachpolizistin mit „Marge Simpson“-Frisur sagt: „Alle großen Weltreligionen teilen dieselben universellen Werte und passen deswegen zum Westen. Der Islam ist eine der großen Weltreligionen“. Sie wird wohl auch heute wieder peinlich genau auf die Wortwahl aller achten.

• Des weiteren sind noch der Politikberater und Ex-Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber, Michael Spreng, und der Dresdener Kommunikationsforscher Wolfgang Donsbach als Talkgäste eingeladen. Wie sich die beiden gegenüber der Pegida positionieren, bleibt abzuwarten.

Hier das Video der Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)


Wer sich heute Mittag den ARD-Presseclub angeschaut hat, kann sich schon in etwa vorstellen, wie auch heute Abend die Diskussion ablaufen wird. Denn im Presseclub wurde die Pegida einmal mehr in ein sehr schlechtes, diffuses Licht gerückt, wobei Alexander Kissler (Cicero) und Dorothea Siems (WELT) – im Gegensatz zu der linken Bettina Gaus (taz) und dem islamophilen Publizisten Andreas Zick (Uni Bielefeld) – zumindest ansatzweise versuchten, sich ausgewogen zu positionien. Letztgenanntem haben wir allerdings zu verdanken, dass Politically Incorrect das erste Mal im Presseclub erwähnt wurde. Zick, der anscheinend den Unterschied zwischen „politisch korrekt“ und „politisch inkorrekt“ noch nicht ganz verinnerlicht hat, sagte ab Minute 37.20 (Fehler in der Ausdrucksweise und im Satzbau wörtlich übernommen):

„Massive Vorurteile werden da den Medien vorgehalten, dass sie politisch korrekt, auf, inkorrekt auf Vorurteile reagieren. Da wird im übrigen bei Pegida, wird dann, sind Transparente ‚Politically Incorrect‘, ja, gehen Sie auf die Seite, die beobachtet nun wirklich der Verfassungsschutz und das sind massiv rassistische Untertöne, die da berichtet werden. Wir haben das Problem, dass sich so parallele Mediengemeinschaften entwickelt haben und ich glaube das macht auch wieder die Gesellschaft aus, dass sich da die mediale Gesellschaft ein bisschen verändert. Wir haben in dem Internet parallelen Journalismus, da sind Menschen Journalistinnen und Journalisten, die das nie richtig gelernt haben. Massive Berichterstattung. Im übrigen die Mainstream werden gescholten, aber sie werden auch sehr wahrgenommen, sie werden nämlich unglaublich kommentiert.“

» Kontakt: zick@uni-bielefeld.de

Hier das Video der Presseclub-Sendung:




Allein unter Islamofaschisten

Investigativer Journalismus ist in der Bundesrepublik rar geworden. Doch die Journalistin Sybille Georg beweist – es gibt ihn noch. Georg besuchte über vier Monate verdeckt die As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, einem Zentrum des fundamentalistischen Islam. Hintermann („Emir“) der Einrichtung ist der Terrorverdächtige Reda Seyam, über den PI bereits mehrfach berichtet hat (siehe etwa hier, hier oder dort).

Für „Funkhaus Europa“ hat Sybille Georg ihre Erfahrungen wiedergegeben. In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Was passiert hinter den Türen einer salafistischen Moschee? Die Berliner Journalistin Sybille Georg wollte es genau wissen. Vier Monate lang besuchte sie immer wieder eine salafistische Moschee in Berlin-Wedding. Tief verschleiert, unter falschem Namen und ohne eine Adresse zu hinterlassen. Undercover – im wörtlichen Sinne. Sie hörte einen Imam, der Deutsche als Tiere beschimpft. Und der seinen Anhängern erklärt, unter welchen Umständen Sprengstoffanschläge gerechtfertigt sein können.

Obwohl bereits Ende letzten Jahres gesendet, ein Leckerbissen für alle, die wissen wollen, wie radikale Moslems ticken.

» PI: „Undercover Moschee – mit deutschen Untertiteln
» Deutschlandradio Kultur: „Salafismus in Berlin




Video: Alain Wagner zur Islamisierung Frankreichs

(Gefunden auf Quotenqueen)




Leipzig: Die Mohameds, elf Kinder und der deutsche Steuerzahler

Familie Mohamed geht’s gut. Idris Mohamed, angeblich Syrer und damit VIP-Gast der Kanzlerin, ist ein arbeitsloser ehemaliger Erntehelfer. Er residiert mit seiner nach Deutschland nachgeholten wohlgenährten Schariabraut und den (bisher) elf Kindern in einer schön renovierten Leipziger Innenstadtwohnung auf 220 Quadratmeter und kassiert monatlich rund 5.200 Euro aus deutschen Steuermitteln – zahlen für den Geburtendschihad. Ausschnitt einer Sat1-Reportage, gefunden auf der FB-Seite der AfD-Vorpommern-Rügen.




Bundespräsident Frank Walter Steinmeier bei seiner Rede zu den Feierlichkeiten zum 3. Oktober 2017.

3. Oktober: Steinmeier beklagt „neue Mauern und Demokratiefeinde“

Von L.S.GABRIEL | Bundespräsident Frank Walter Steinmeier nahm den Tag der Deutschen Einheit zum willkommenen Anlass, die offenbar wichtigste Agenda der Gegenwart zu bedienen – das Maßregeln und Verächtlichmachen der AfD und ihrer Wähler. Nach langen einleitenden Worthülsen und Allgemeinplätzen kam, was kommen musste: Schuldkult für alle und das Krankreden jenes Teils der Bevölkerung, der am 24. September gewählt hat, was, ginge es nach Steinmeier, nicht zur Wahl stehen hätte dürfen. Gewählt haben so demnach sinngemäß nur die Angst- und Wutverblendeten, die Enttäuschten und „Feinde der Demokratie“.

Damit er seinen Auftrag des Zementierens der falschen Darstellung einer Partei und ihrer Wählerschaft in den Kontext des Tages bringt, musste das Bild der Mauer herhalten:

Die große Mauer quer durch unser Land ist weg. Aber am 24. September wurde deutlich: Es sind andere Mauern entstanden, weniger sichtbare, ohne Stacheldraht und Todesstreifen – aber Mauern, die unserem gemeinsamen „Wir“ im Wege stehen.

Ich meine die Mauern zwischen unseren Lebenswelten: zwischen Stadt und Land, online und offline, Arm und Reich, Alt und Jung – Mauern, hinter denen der eine vom anderen kaum noch etwas mitbekommt.

Ich meine die Mauern rund um die Echokammern im Internet; wo der Ton immer lauter und schriller wird, und trotzdem Sprachlosigkeit um sich greift, weil wir kaum noch dieselben Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen.

Und ich meine die Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung oder Wut, die bei manchen so fest geworden sind, dass Argumente nicht mehr hindurchdringen. Hinter diesen Mauern wird tiefes Misstrauen geschürt, gegenüber der Demokratie und ihren Repräsentanten, dem sogenannten „Establishment“, zu dem wahlweise jeder gezählt wird – außer den selbsternannten Kämpfern gegen das Establishment.

Verstehen Sie mich richtig: Nicht alle, die sich abwenden, sind deshalb gleich Feinde der Demokratie. Aber sie alle fehlen der Demokratie. Gerade deshalb sollten wir am 3. Oktober vom 24. September nicht schweigen.

Wer grenzt aus und baut Mauern?

Der oberste Maurer des Landes bezichtigt hier gerade jene, die von ihm und seinesgleichen ausgegrenzt und abgekanzelt werden des Errichtens unüberwindbarer Hindernisse. Diese Mauern wurden aber von jenen errichtet, die übersättigt und ob dessen schon Gallensaft speiend, genau die hier beklagte Spaltung der Deutschen erst herbeigeführt haben.

Wer ist schuld daran, dass junge Menschen in ländlichen Regionen keine Zukunft haben? Wer bedient sich an den Trögen aller und verteilt was übrig ist an das hereingebetene Elend der Welt, während die Alten, die dieses Land wiederaufgebaut haben, im Müll nach Pfandflaschen suchen? Wer hat dafür gesorgt, dass die schon länger hier Lebenden, die von der Hauptverursacherin nicht einmal mehr Deutsche genannt werden, sich in ihrem nun entgrenzten und gewaltbeherbegenden Land fremd fühlen? Und wer ist verantwortlich dafür, dass viele sich nur noch in den eigenen vier Wänden leise zu sagen trauen, was sie quält, was sie täglich erleben und wie sie das finden?

Es ist genau das von Steinmeier als einzig wahrhaft demokratisch beschriebene Establishment. Und ja, dagegen muss man kämpfen! Gegen die Übervorteilung und Vergewaltigung des eigenen Volkes und noch mehr gegen den Versuch, seine Freiheit in einem neuen Repressalienstaat zu unterdrücken, um die Hebel der Macht nicht verlassen zu müssen.

Ein Schreckgespenst geht um: Debatten im Bundestag!

„Der Deutsche Bundestag, der vor neun Tagen gewählt wurde, wird anders sein. Er spiegelt die schärferen Gegensätze und auch die Unzufriedenheiten wider, die es in unserer Gesellschaft gibt. Die Debatten werden rauer, die politische Kultur wird sich verändern“, so Steinmeier weiter.

Raue Debatten: Genau das ist es, was dieses System braucht, das in den vergangenen Jahren ohne Diskussion Gesetze, die sich eindeutig nicht nur gegen das Volk richten, durchgewunken, sondern bestehendes Recht auch vielfach gebrochen hat.

Steinmeier fordert „Argumente statt Empörung“, besonders in der sogenannten Flüchtlingsdebatte. Fakt aber ist, dass für die Argumente der AfD und aller Menschen im Land, die nicht dazu geneigt waren, die Flutung Deutschlands weiter zu fördern, kein Platz war im öffentlichen und parlamentarischen Diskurs. Fakt ist, dass zu jedem auch noch so fundiertem Argument eine unvergleichliche Hetzjagd gegen jene begann, die es zur Debatte stellten. Steinmeier nennt das aber nicht Maulkorbzwang der Opfer angesichts des Beißreflexes der Etablierten, er nennt diese „Kusch oder ich mach dich fertig-Taktik“ den „humanitären Imperativ“.

Fast nebenbei fordert er eine Unterscheidung zwischen tatsächlich politisch Verfolgten (wobei die Definition dafür ausbleibt) und Armutsmigranten. Das geht aber gleich wieder unter, im Wunsch zu legalisieren, was illegal ist.

Schuldkult für alle

Dass er von Zuwanderern verlangt, Deutsch zu lernen und unsere Rechtsstaatlichkeit (oder was das derzeitige System darunter versteht) zu achten, ebenso wie sein Bekenntnis zu Israel, sind nicht mehr als löbliche Ausfälle, inmitten all des anderen Gesagten. Gleichzeitig verlangt er auch, dass fortan nicht nur die Deutschen den immerwährenden Schuldkult pflegen, sondern auch alle, die einwandern, sind alsdann diesem verpflichtet. Denn:

Die Verantwortung vor unserer Geschichte kennt keine Schlussstriche.

Das Wort Verantwortung wird in diesem Zusammenhang immer sehr bewusst gewählt, denn es impliziert Makel und Schuld. Die entscheidende Unterscheidung zwischen Verantwortung und Lehre wird hier absichtlich nicht gemacht. Denn dann könnte man den einem ganzen Volk allewiglichen auferlegten Moralimperartiv, mit dem alles und jeder gesellschaftlich vernichtet werden kann, selbigem nicht mehr überstülpen. Es ist keine Frage, dass die Erinnerung an die Taten des Hilterregimes und vor allem die Lehren daraus, nie in Vergessenheit geraten sollten, aber Schuld und Makel verbindet die Nachfolgegenerationen schlicht damit nicht mehr.

Zu guter Letzt spricht er dann noch den Geächteten (dem Pack, den Ratten und Abgehängten) ab, für sich zu definieren, was Heimat ist. Denn auch da liegt offenbar die Wort- und Auslegungshoheit beim System. Die Sehnsucht nach Heimat dürfe nicht jenen überlassen werden, „die eine heile deutsche Vergangenheit beschwören“, die habe es nämlich so nie gegeben. „Die Sehnsucht nach Heimat – nach Sicherheit, nach Entschleunigung, nach Zusammenhalt und Anerkennung –, die dürfen wir nicht den Nationalisten überlassen“, so Steinmeier. Heimat sei ein Ort der Zukunft und nicht der Vergangenheit, erklärt er uns.

Künftig ist also offenbar schon die Erinnerung, die Sehnsucht an ein behütendes Elternhaus, an eine verloren gegangene Geborgenheit, an die Sicherheit der Vergangenheit, als rechtsradikal einzustufen. Denn Deutschland soll eine neue Heimat werden, für andere…

» Steinmeiers Rede im Wortlaut

Video der Rede:

https://www.youtube.com/watch?v=wI5mqIvyH3U




Video: BPE-Kundgebung mit Michael Stürzenberger in München

Im Rahmen ihrer bundesweiten Islam-Aufklärungskampagne veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa heute von 16 – 22 Uhr eine Kundgebung in München. Moderiert wird sie wie immer von PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger. Zuletzt gab es in Rostock einen Zwischenfall, als ein Gegendemonstrant Stürzenberger eine Milchsubstanz ins Gesicht schüttete. Auch heute in München sind wieder zahlreiche linke Protestler und muslimische Migranten zugegen.




Video der „konservativ-subversiven Aktion“

68er AktionDas Video der sogenannten „konservativ-subversiven Aktion“ ist online. Die Gruppe, bestehend aus 20 Schülern und Studenten, hatte am 2. Mai 2008 den 1968-Kongress der Linksjugend in Berlin gestört.

Das Video dokumentiert die gelungene Aktion:

Mehr Infos:

» ungebeten.de
» blauenarzisse.de
» Berliner Zeitung
» Frankfurter Rundschau

(Spürnase: Atomist)




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Hamburg

Nach den turbulenten Szenen am Freitag bei der BPE-Kundgebung in Lübeck (Stürzenberger: „So schlimm wie in Lübeck wars noch nirgendwo!“) geht es heute von 12 bis 19 Uhr – wohl auch nicht ruhiger – in Hamburg weiter mit der Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa. Wie von dort zu hören ist, gibt es ein massives Polizeiaufgebot – berittene Polizei und ca. 150 Polizisten -, die die Veranstaltung mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger vor der gewaltbereiten Terrororganisation „Antifa“ beschützen muss. Es übertragen gleich zwei Youtuber – EWO und PatriotOnTour – LIVE. Wir wünschen „gute Unterhaltung“!




Video München: Nigerianische Passdeutsche ruft „Nie wieder Deutschland!“

stachus-2Am Dienstag gab es bei der FREIHEIT-Kundgebung am Stachus ein bemerkenswertes Afrika-Special: Ein Schwarzer hielt sich bei der Deutschland-Hymne demonstrativ mit den Händen beide Ohren zu. Welch Dankbarkeit gegenüber dem asylgewährenden Gastland! Eine nigerianische Passdeutsche, die seit 22 Jahren bei uns leben darf, rief „Nie wieder Deutschland“, „Hau ab“ und „Halts Maul“. Außerdem behauptete sie allen Ernstes, dass die christenschlachtenden Boko Haram „Christen“ seien (!). Die Kopftuchfrau darf gerne wieder zu ihren Glaubensgenossen in ihre richtige Heimat zurück. Was über Asyl und sonstige Einwanderungswege aus Afrika nach Deutschland gespült wird, ist uns beileibe nicht immer freundlich gesonnen, um es vorsichtig auszudrücken.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn ein Moslem aus einem islamischen Land zu uns kommt, ist er kein politisch Verfolgter und sollte, vor allem wenn der Koranchip im Kopf tickt, umgehend zurückgeschickt werden. Sonst wird bei uns rasch ein feindselig eingestellter Bevölkerungsteil anwachsen, der uns massive Probleme bereiten wird. Aber Hauptsache, die vertrottelten Gutmenschen können sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, dass sie den den armen benachteiligten Afrikanern bei uns Unterschlupf gewähren.

An diesem Tag erlebten wir wie so oft diese krassen Verhaltens-Unterschiede zwischen den Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen: Moslems auf der einen und Christen, Buddhisten, Hindus, Juden, Agnostiker sowie Atheisten auf der anderen Seite. Moslems zeigten sich wie so oft aggressiv-feindselig. Ein Afghane spuckte mir an den Kopf, ein anderer diffamierte mich als „Hurensohn“ und „Mistkerl“.

Christen sind ganz anders sozialisiert. Fünf aus dem Irak unterschrieben unser Bürgerbegehren, gratulierten uns zu unserer Aufklärungsarbeit und meinten „Macht weiter so“. Eine armenische Christin diskutierte engagiert mit einem aufgebrachten türkischen Moslem, der den Völkermord von 1915/16 abstritt. Ein Buddhist von den Malediven berichtete uns, wie schnell dort die Islamisierung voranschreitet und setzte seinen Namen unter die Unterschriftsliste. Regelrecht abartig war das Verhalten einiger afrikanischer Moslems:

Im Verlauf der Kundgebung steigerte sich der Lärm- und Pfeifpegel im Moslem-Kessel. Mitten drin eine nigerianisch-deutsche Moslemin, mit Kopftuch bestückt, die uns ihre „Weisheiten“ über die moslemische Killerbande Boko Haram unterjubeln wollte:

(Kamera: Vladimir Markovic)




Ärmelkanal: Marineeinsatz der Royal Navy gegen illegale Migranten

Von MANFRED ROUHS | Das Wetter ist schön, und der Ärmelkanal, der Frankreich von Großbritannien trennt, ist an der schmalsten Stelle zwischen Calais und Dover gerade einmal 34 Kilometer breit. Die sind, wenn kein Sturm aufkommt, ohne weiteres auch mit einem größeren, motorisierten Schlauchboot zu schaffen. Aber nur, falls nichts dazwischenkommt.

Das denken sich offenbar auch immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge, die in Frankreich gestrandet sind, aber als einzige Fremdsprache Englisch verstehen und deshalb für ihr Fortkommen bessere Chancen im Vereinigten Königreich sehen. Sie versuchen derzeit täglich über den Kanal eine Invasion, die bereits der Wehrmacht 1940 mangels Luftherrschaft nicht gelungen ist. Ihnen stellt sich jetzt, wenn es nach dem Willen des britischen Premierministers geht, ein uns Deutschen altbekannter Gegner entgegen: Die Royal Navy.

Britische Aufklärungsflugzeuge erkunden zunächst, wo illegale Migranten übersetzen wollen. Sie werden dann von schnellen Booten der Navy abgefangen und nach Frankreich zurückgeschickt. So lautet der Plan. Derzeit verhandeln Briten und Franzosen über die Frage, wer die Kosten für dieses maritime Gesellschaftsspiel übernehmen soll. Laut Medienberichten verlangt London von Paris einen Zuschuss von 33 Millionen Euro, weil die französischen Behörden die Migranten gewähren lassen, statt sie bereits festzusetzen, bevor sie ihre Boote besteigen.

Bei diesen Verhandlungen sitzt Angela Merkel immer unsichtbar mit am Tisch. Denn viele derjenigen Migranten, die jetzt die englische Küste ansteuern, sind Merkels Einladung nach Europa gefolgt – einer Einladung, die Berlin ausgesprochen hat, obwohl weder Deutschland, noch Frankreich noch ein anderes EU-Land den Migranten eine echte Perspektive bieten kann.

Großbritannien ist nicht nur, aber auch aus der EU ausgetreten, um nicht länger eine Zuwanderungssuppe auslöffeln zu müssen, die andere – vor allem die deutsche Bundesregierung – den Briten eingebrockt haben. In diesen Tagen machen sie klar, dass sie diese Haltung auch gegen Widerstände auf dem Festland durchsetzen wollen. Ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur der britischen Vorstätte lässt keinen Zweifel an der Legitimität dieser Haltung zu, sondern bestenfalls daran, ob die Abwehr noch rechtzeitig kommt oder ob es für die Bewahrung der Zukunft des Königreichs nicht bereits zu spät ist.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Stress in Strasbourg

Hiltrud BreyerWieviel die EU-Parlamentarier für ihre 14.727 € monatlich arbeiten müssen (oder auch nicht), ist das Thema einer RTL-Reportage in Strasbourg. Gezeigt werden Abgeordnete, die sich Freitag morgens um 7 Uhr in die Anwesenheitslisten eintragen, um noch das Tagegeld zu kassieren. Kurz darauf verabschieden sie sich mit ihren gepackten Koffern ins Wochenende.

Einige der Parlamentarier versuchen sich zu rechtfertigen, einige erfinden Entschuldigungen, andere versuchen der Kamera zu entkommen und verziehen sich in Fahrstühle oder drehen in ihrer Beschämtheit der RTL-Kamera den Rücken zu – so wie etwa die deutsche Grünen-Abgeordnete Hiltrud Breyer (Foto), deren peinlicher Auftritt im Youtube-Video ab 3:40 Minuten zu sehen ist. Nicht weniger peinlich präsentiert sich die irische Parlamentarierin Kathy Sinnott, die sich gar mit Drohungen versucht. Sie behauptet um 7 Uhr morgens, dass sie schon sieben Stunden gearbeitet habe.

Ein-Mann-Kreuzzügler Hans-Peter Martin, österreichisches Parlamentsmitglied:

„Ein Mitglied des Europäiischen Parlaments verdient im Durchschnitt mehr als die deutsche Bundeskanzlerin Frau Merkel und dies will man vor dem Wähler verheimlichen. Aus genau diesem Grund muss man Reporter loswerden, die darüber berichten wollen.“

Martin hat Recht: Während der Dreharbeiten wurden die RTL-Reporter trotz Drehgenehmigung aus dem EU-Gebäude in Brüssel geworfen.

Hier das Video:

» hiltrud.breyer@europarl.europa.eu