Patriotisch-satirisches Youtube-Format

Laut Gedacht #086: Soros vs. Grenell

Nachdem die USA aus dem Iran-Abkommen ausgetreten sind, bittet der US-amerikanische Botschafter die Verbündeten um Unterstützung. Doch statt den USA und Israel bedingungslos zu folgen, regt sich in Politik und Medien Widerstand. Von einer Bevormundung war die Rede. Doch nicht jede Einmischung in innerstaatliche Interessen wird so negativ bewertet.




Allen PI-NEWS-Lesern einen frohen 17. Juni!

https://www.facebook.com/EWO.Live/videos/385857272278690/

Von ROLAND | Der 17. Juni ist ein Tag der deutschen Einheit, ein Tag der deutschen Freiheit, ein Tag der Patrioten – jeder hat seine eigene Sichtweise auf diesen besonderen Tag. Allen diesen Sichtweisen gemeinsam ist: Der 17. Juni wirkt als Vorbild für Freiheitswillen, Tapferkeit und das Bekenntnis zu Schwarz-Rot-Gold. Und er ist ein Tag der Zuversicht!

Jeder hat seine eigene Meinung zum 17. Juni, jeder hat seine eigene Weise, diesen Tag zu feiern. Genau darin liegt die Faszination dieses Tages: in der Vielschichtigkeit seiner politischen Deutung. Ist der 17. Juni tatsächlich nur ein Tag der deutschen Einheit, wie er in der alten Bundesrepublik gefeiert wurde? Ist er nicht mehr noch ein Tag der deutschen Freiheit, wirkt er als Tag der deutschen Freiheit nicht über die kurze Zeit der Teilung und die Wiedervereinigung hinaus? Und ist mit Freiheit im Sinn des 17. Juni tatsächlich nur die Freiheit vom Sozialismus gemeint, oder geht es am 17. Juni nicht allgemein um die Freiheit von jeglicher Diktatur, sei sie rot, braun, grün oder bunt? Ist der 17. Juni vielleicht sogar ein Tag, in dem all diese Sichtweisen zusammenfließen, ein patriotischer, freiheitlicher Tag der deutschen Nation in Schwarz-Rot-Gold, der uns wie kein anderer Tag im derzeitigen politischen Kalenderjahr an die über 200 Jahre alte Botschaft unserer Nationalfahne erinnert: aus der schwarzen Finsternis der Diktatur durch blutig-rote Kämpfe zum goldenen Licht der Freiheit?

Der 17. Juni steht also für sehr viel mehr als nur einen Aufstand gegen die SED („Die Linke“) im Jahr 1953. Der 17. Juni ist vielmehr selbst nur ein Teil einer viel längeren und älteren Geschichte: der Geschichte des Ringens der Deutschen um die Freiheit. Dieses Ringen um Freiheit ist auch heute wieder aktuell: An der Schwelle zur Ökodiktatur, eingezwängt in die „Herrschaft des Unrechts“ und den gleichgeschalteten Meinungsterror der totalen „Bunten Republik“, haben die Deutschen bereits heute wieder viel von ihrer einstigen Freiheit, wie wir sie in der Bundesrepublik früher noch kannten, verloren.

Der Aufstand des 17. Juni wurde von der SED („Die Linke“) brutal niedergeschlagen. Aber 36 Jahre später jagten die Leipziger Demonstranten die SED („Die Linke“) vom Hof. Es hat 36 Jahre gedauert, 36 lange Jahre, in denen viele die Hoffnung schon aufgegeben hatten. Doch am Ende hat der 17. Juni gesiegt.

Auch das gehört zur Geschichte des 17. Juni: Niemals die Hoffnung aufgeben, und wenn man zu Boden geht, den Staub abwischen und aufstehen.

In diesem Sinne: Allen Lesern eine frohen 17. Juni 2019!




Bayrischer Rundfunk: Braunkohlekraftwerk stößt weniger CO2 aus als Biogas-Anlage

Heute kam im Bayrischen Rundfunk (BR) in der Sendung „Faszination Wissen“ ein aufschlussreicher Beitrag zum Thema „Energiewende“. Schon in der Anmoderation werden interessante Details genannt. So trägt z.B. die Windenergie nach wie vor den geringsten Betrag zur Energiegewinnung in Deutschland bei. Die Sonnenenergie spielt in der gezeigten Aufstellung überhaupt keine Rolle. Der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung war, ist und bleibt die Braunkohle. Wollte man eigentlich im Rahmen der „Energiewende“ von der Braunkohle wegkommen, ist ihr Anteil dank Atomausstieg sogar noch gestiegen. Doch auch im Beitrag selbst kommt, neben negativen Auswirkungen der Braunkohleförderung, überraschendes zutage. So stößt z.B. ein moderenes Braunkohlekraftwerk weniger CO2 aus als eine vergleichbare Biogas-Anlage.

Video:

Hier der Link zum Video

(Spürnase: HBB)




AfD: Rede von Hans-Olaf Henkel in Hamburg

(Ab Minute 24:00 Redebeginn von Henkel am 12.9. in Hamburg )




Video: 16. Pegida-Kundgebung in Dresden

Am Montag Abend übertrug die russische Video-Nachrichtenagentur RuptlyTV die 16. Pegida-Kundgebung und den anschließenden Spaziergang LIVE. Laut Veranstalter waren heute Abend mehr als 10.000 Teilnehmer vor Ort, also eine Steigerung zur letzten Woche. Hauptredner der heutigen Kundgebung war der Vorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), René Stadtkewitz, aus Berlin.

» Liveticker bei Mopo24.de




Köln: Hoteldirektor feuert mutigen Türsteher

matthiesenHenning Matthiesen (Foto), Direktor des Grand-Hotels Excelsior Ernst in Köln, weiß angeblich vorbildlich mit Mitarbeitern umzugehen. So zumindest wird er in einem Werbevideo (siehe unten) für das Fünfsternehaus gegenüber dem Dom dargestellt. Er will kein Patriarch der alten Schule sein, sondern stellt den Mitarbeiter in den Vordergrund und hat „immer eine offene Tür“ für ihn, sagt er. Offenbar aber nur solange der Mitarbeiter den Ruf des Hauses nicht mit harten Fakten über die Multikulti-Gewalt vor der Tür des Friede-Freude-Eierkuchenparadieses belästigt. Also so wie Ivan Jurcevic. Der kroatischstämmige Inhaber einer Sicherheitsfirma verlor seinen Auftrag im Excelsior, weil er während der Kölner Silvesternacht Frauen vor der sexuellen Gewalt der Illegalenhorden beschützte und nicht bereit war, das öffentlich zu vertuschen.

UPDATE: Laut eines aktuellen Facebook-Eintrags von Jurcevic wurde er von Matthiesen NICHT gekündigt oder Ähnliches. Es wurde von der WELT am SONNTAG falsch ausgelegt.

(Von L.S.Gabriel)

Jurcevic war als Sicherheitsmann vor der Tür des Luxushotels postiert, als in der Nacht auf den 1. Januar Frauen von afrikanischen Männern verfolgt und massiv sexuell belästigt wurden. Einige sahen in dem 1,98 Meter großen Mann mit 130 Kilo Kampfgewicht ihre Rettung und flüchteten sich an seine Seite vor dem Eingang des Hotels. Der ausgebildete Personenschützer tat, was außer ihm in dieser Nacht nicht einmal bewaffnete Polizeibeamte bereit waren zu tun: er bot den verängstigten Frauen Schutz und wies die Verfolger an, sich zu entfernen.

Diese wollten aber nicht wahrhaben, dass ihre „Beute“ ihnen einfach aus den Fängen genommen werden sollte, gingen auf den Hünen los und bestanden darauf, dass das „ihre Frauen“ seien. Jurcevic sah das anders und wusste sich als Kickbox-Weltmeister entsprechend zu wehren.

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt über den „kroatischen James Bond“:

Verängstigte, zitternde Frauen baten ihn um Hilfe, ihnen folgte eine Gruppe junger Männer. „This is our girl“, sagten sie zu ihm. Jurcevic’ Antwort war: „Zieht Leine!“ Doch die betrunkenen Männer ließen sich zunächst noch nicht mal von ihm, dem Zwei-Meter-Mann, beeindrucken. „Ich bin dem einen vor den Brustkorb gesprungen und hab einem anderen eine Ohrfeige verpasst“, sagt er. Erst dann machte sich die Gruppe davon. „We kill you!“ riefen sie ihm noch zu. Er schildert in dem Video, dass die Männer Streifenwagen und Gäste der Hotel-Silvesterfeier bespuckt hätten. Dass Beamte Täter laufen lassen mussten, weil kein Transporter verfügbar war. „Sie waren einfach unterbesetzt.“

Jurcevic sagte später, es seien bürgerkriegsähnliche Zustände gewesen. Die Polizei war schon aus Personalmangel überfordert und ließ dann, weil auch Gefangenentransporter fehlten und es keine Plätze in Haftzellen gab, zum Entsetzen des Sicherheitsmannes auch noch den Kopftreter einfach gehen (PI berichtete).

Ivan Jurcevic erzählte in den Tagen darauf von seinen Erlebnissen in dieser Nacht und gab seine Eindrücke auch in einem Video wieder, das sich viral im Internet verbreitete und auch international für Furore sorgte:

Nun ist er seinen Auftrag im Luxushotel am Dom los. Direktor Henning Matthiesen hatte nichts besseres zu tun, als sich eiligs von Jurcevics Aussagen zu distanzieren. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

„Wir sind es seit vielen Jahren gewöhnt, dass zum Jahresübergang auch vor unserem Haus eine recht turbulente, ausgelassene und lebendige Stimmung herrscht. Was wir in diesem Jahr deutlich gespürt haben, ist, dass die Feierlaune eine andere Qualität besaß und ständig Gefahr lief, in unkontrollierte Aggression umzuschlagen. (…) Die Vorfälle in dieser Nacht sind nicht zu tolerieren und zu akzeptieren. (…) Allerdings distanzieren ich und mein Team uns von fremdenfeindlichen Aussagen, die aktuell im Internet kursieren von einem Mitarbeiter des externen Sicherheitsunternehmens. Es handelt sich hierbei nicht um einen Mitarbeiter des Excelsior Hotel Ernst.“

Eine „turbulente, ausgelassene, lebendige Stimmung“ und „Feierlaune“, die nur „Gefahr lief“ in unkontrollierte Aggression umzuschlagen? Also jemanden, der am Boden liegt gegen den Kopf zu treten, Frauen sexuell zu nötigen, sie verbal und körperlich massiv zu bedrängen und das Personal mit dem Tod zu bedrohen, ist in den Augen dieses Führungsgenies noch gar keine Aggression. Auch ist an den Aussagen des Kroaten, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt, nichts Rassistisches, von dem Matthiesen sich „distanzieren“ müsste.

In seinem Selbstbeweihräucherungsfilmchen schwadroniert der Hoteldirektor, es sei wichtig, dass die Führungsetage eines Hotels sich „den gesellschaftlichen Gegebenheiten“ anpasse und man sei wie eine Familie.

Der Mann hat offenbar noch nicht mitbekommen, was sich „gesellschaftlich“ vor der blankgeputzten Drehtür seines Hotels abspielt und sollte einmal über die Autodächer der davorstehenden hauseigenen Luxuslimousinen hinwegsehen, bevor er ein Mitglied seiner „Hotelfamilie“ rausschmeißt, wie die WELT am SONNTAG berichtet.

Ivan Jurcevic jedenfalls will auch im Karneval wieder Dienst tun. Nicht im Excelsior, denn da will man offenbar lieber Sicherheitskräfte vor der Tür, die in der Hauptsache darauf achten, dass niemand über die Türmatte stolpert, die aber wegsehen, wenn vor ihren Augen die Gewalt eskaliert, die Frauen, die nicht im Hotel logieren, vielleicht sogar vom Eingang wegweisen, wenn sie da Schutz suchen. Hauptsache, das Hotel wird nicht in Zusammenhang gebracht mit Dingen, die am Lack der Luxusherberge kratzen könnten.

Das Image eines Hauses, in dem man sich sicher und gut aufgehoben fühlt kann dieser Direktor aber ohnehin ganz allein zerstören. Vielleicht wünscht er sich aber schon in wenigen Wochen, wenn im Karneval vor seiner Tür wieder der Teufel los ist, einen Mann wie Ivan Jurcevic dahin zurück. Der wird aber hoffentlich einen besseren Job haben, wo man seine Courage und seinen Einsatz schätzt.

Kontakt:

Henning Matthiesen
Excelsior Hotel Ernst Köln
Tel.: +49 221 270–1
Fax: +49 221 270–3333
E-Mail: info@excelsior-hotel-ernst.de

Hier das Video des rückgratlosenden Schnösels Hoteldirektors:


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Michael Ley: Europa braucht eine Reconquista

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der in Konstanz geborene und in Wien lebende Buchautor Michael Ley ist einer der schärfsten Islamkritiker Europas. Viele seiner bisher 30 Bücher beschäftigen sich mit dieser existentiellen Bedrohung, der sich unser Kontinent gegenübersieht. Ende Januar präsentierte er im AfD-Fraktionssaal des Berliner Reichstags sein neues Werk „Reconquista“. Im PI-NEWS-Interview (oben) stellt er dar, dass die demokratischen freien europäischen Gesellschaften nur dann eine Überlebenschance hätten, wenn sie nach dem historischen Vorbild Spaniens eine „Reconquista“ betreiben würden, also die Vertreibung des Islams.

Laut Wikipedia sieht Ley im „orthodoxen und radikalen Islam eine Geißel der Menschheit“. Wie auch der Historiker Egon Flaig bezeichne Ley „den Scharia-Islam als die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar.

Statt „Scharia-Islam“ hat sich seit Jahren immer mehr der Begriff „Politischer Islam“ etabliert. Damit können Parteien umgehen, da man so auch aus der komplizierten Religions-Diskussion herauskommt. Eine politische Ideologie kann man umfassend kritisieren und letztlich auch verbieten. Der kleine spirituelle und religiöse Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam wird hierbei nicht tangiert.

Damit kann man auch modern eingestellten Moslems eine Brücke bauen, über die sie gehen können. In Dresden hatte mich im Dezember ein junger tunesischer Moslem angesprochen, der gern ein Videogespräch mit mir führen wollte. Darin führte er aus, dass der Islam in Europa nur überleben könne, wenn der Politische Islam verboten werde.

Genau damit begann auch die letzte österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung, indem sie dieses Verbot Schritt für Schritt umsetzte. Die unsägliche Ibiza-Affäre beendete zwar diese Regierungskoalition, Kanzler Sebastian Kurz hält aber an dem Kurs fest und plant hierzu auch eine Dokumentationsstelle zum Politischen Islam.

Dies ist der Weg, mit dem das gefährliche Problem gelöst werden kann. Michael Ley beschrieb bei seiner Buchpräsentation auch den Politischen Islam als eine totalitäre faschistische Ideologie, die viel mit dem Kommunismus und dem National-Sozialismus gemein habe. Er stellte auch fest, dass sich unsere Gesellschaft gerade in eine totalitäre Demokratie umwandele, betrieben von einem Herrschaftskartell aus Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmensverbänden. Die einzige Partei, die sich dem widersetze, die AfD, werde wie ein Aussätziger behandelt:

In seinem neuen Buch „Reconquista -Menschenrecht oder Islam“ zeigt Michael Ley auf, dass der Islam – wie auch der National-Sozialismus – der Vollstrecker einer Heilsversprechung und der Djihad die Theologie der islamischen Weltherrschaft sei. Europa könne nur gerettet werden, wenn es nach dem historischen Vorbild Spaniens de-islamisiert werde. Unterstützung erhielt Ley auf dem Podium vom irakischen Ex-Moslem Waman Shakirem (PI-NEWS berichtete).

Die Herangehensweise mit dem Verbot des Politischen Islams bietet modern eingestellten Moslems die Chance, ihren spirituellen Islam zu behalten und eine komplette De-Islamisierung zu verhindern. Die meisten islamischen Funktionäre und Verbände dürften sich hingegen hartnäckig weigern, auf die vielen politischen Bestandteile ihrer Ideologie zu verzichten. Aber alleine schon die Diskussion darüber wird die Aufklärung der Bevölkerung vorantreiben. Dadurch entsteht dann der politische Druck auf Parteien, dem sie sich anschließend nicht mehr länger entziehen können. Am Ende folgt letztlich die Umsetzung vieler einzelner Maßnahmen im Rahmen des Verbotes des Politischen Islams. Wenn sich der organisierte Islam dem widersetzt, wird er seine Daseinsberechtigung verlieren. So oder so werden die freien demokratischen Gesellschaften Europas mit diesem Vorgehen ihr Überleben sichern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Lügenpresse besucht Finca Bayano in Panama

Leider ist mir der Fehler unterlaufen, ein NDR-Team auf der Finca Bayano drehen zu lassen. Es war mir klar, dass diese Leute “von der anderen Seite” kommen und mir und dem Thema “auswandern” nicht freundlich gesonnen sind, aber ich dachte mir, es würden vielleicht ein paar “nette” Leute auf das Projekt Finca Bayano aufmerksam.

(Von Stefan Mudry, Finca Bayano)

Birgit Wärnke vom NDR ist für dieses Video – vor allem den Text – verantwortlich. Sie hat mich im Mai dieses Jahres angeschrieben, um mich zu fragen, ob ich an einer NDR-Reportage interessiert wäre. Es würde ein Kurzfilm gedreht, der noch nicht einmal zu einer schlechten Zeit, so gegen 22 Uhr, beim NDR gezeigt würde. Ich lehnte zuerst ab, weil für mich klar war, dass es sich beim NDR um ein Lügenmedium handelt. Nachdem sie mich ein weiteres Mal anschrieb und mir versicherte, dass der Bericht neutral sein würde, ließ ich mich breitschlagen.

Birgit kam mit Michel Abdollahi und einem Kameraman. Sie waren drei Tage hier und die Stimmung war gut. Zum Video: Abdollahi kam in Panama an und gleich der erste Text: Der Flughafen ist eine Bruchbude. Da hätte ich ihn doch gerne gefragt, wie es mit dem Flughafen in Berlin nun aussieht – ob er vor dem Crash noch eröffnet wird. Da wäre es vielleicht doch besser gewesen, die Panameños hätten BER gebaut. Panamas einziger internationaler Flughafen, Tocumen, ist ausgesprochen modern und die panamaische Fluggesellschaft COPA ist die beste in Amerika.

Bis zur Minute 7:00 kommen von Abdollahi nur absolut schwachsinnige Texte, bis er schließlich sagt: wunderschön hier! Danach geht es aber weiter im negativen Ton. Nichts wird positiv dargestellt und meine Antworten werden aus dem Zusammenhang gerissen. Abdollahi ist schockiert, dass ich möglicherweise der AFD meine Stimme geben würde. Ich lese im Gelben Forum und PI-News. Schrecklich! Besonders, da es sich laut NDR um eine „Seite von Verschwörungstheoretikern“ (bei Minute 20:00) handelt.

Weiter geht’s: Panama gilt als unvollständige Demokratie und schließlich erwartet er, dass die “sieben apokalyptischen Reiter” vorbeiziehen… Ab Minute 15:30 wird erwähnt, wie ich meine Angestellten zu dem hier üblichen Lohn ausbeute. Keine Rede davon, dass ich der einzige Arbeitgeber bin, der etwas Geld ins Dorf bringt. Dass Baugrundstücke auf der Finca Bayano anders aussehen als in Elmshorn, müsste eigentlich klar sein und dass der dünne Kaffee ein Vorgeschmack auf das Exil ist, muss nicht kommentiert werden. Schließlich werden die Einheimischen aufs Korn genommen: zahnlos und arm. Und immer wieder werden meine Antworten aus dem Zusammenhang gerissen.

Dass mir Abdollahi ab Minute 24:37 erlaubt, ihm zu sagen, dass er für die Lügenpresse – bzw. für ein Lügenmedium – arbeitet, ist ja immerhin etwas und schließlich bin ich auch noch PEGIDA in Panama. Danach kommen Texte wie: kein Strom, kein Wasser, nichts zu essen… Dass auf dem Land der Strom mal ausfällt, ist hier nichts Besonderes; es passiert dann aber auch nichts Schlimmes. Lassen wir doch mal in Berlin-Kreuzberg oder Duisburg nachts den Strom ausfallen…

Dass ein Wasserrohr bricht, kommt in den “besten Familien” vor, aber wie Abdollahi bei drei vollen Kühlschränken und tonnenweise Maniok, Bananen und Ananas behaupten kann, dass es nichts zu essen gibt, ist mir bis heute unklar. Die Kühlschränke müssen voll sein, vor allem die Kühltruhe, denn die nächsten Supermärkte sind 40 Kilometer entfernt. Und wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt, machen wir einen unserer Generatoren an.

Schließlich kommt Abdollahi zurück nach Europa, wo alles viel besser ist. Das ist in vielerlei Hinsicht auch wahr. Allen Interessenten sage ich, dass das Bildungssystem und das Gesundheitssystem – heute – besser sind als in Panama. Das war gegen Ende des zweiten Weltkriegs nicht so und wird nach einem Crash in Europa auch nicht mehr so sein. Auch wenn sich die Bedingungen in Panama nach einem Zusammenbruch Europas verschlechtern sollten, so wird es bestimmt angenehmer sein, hier zu leben und zu überleben; auch ohne das Croissant vom Bäcker nebenan und alle anderen Dinge, die Abdollahi vermisst.

Am Ende nimmt Abdollahi Martin aus der Schweiz aufs Korn. In der Schweiz ist alles schön, in Panama ist alles schlecht. Wie konnte Martin nur auf die Idee kommen, auf der Finca Bayano ein Grundstück zu kaufen. Wie konnte er nur auf die Idee kommen, etwas zu tun, was viele vor ihm getan haben: rechtzeitig auszuwandern. Wer in den frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts auswanderte, starb eines natürlichen Todes. Die Pessimisten gingen nach Südamerika – die Optimisten ins KZ. Möglicherweise werden sich die Kreaturen vom NDR bald die Finger nach einem Plätzchen wie der Finca Bayano lecken. Hat mich Abdollahi im Video doch wirklich gefragt, ob ich ihm ein Grundstück verkaufen würde… Er kann mich ja noch einmal fragen!




„Die Kollateralschäden übersteigen die Corona-Schäden bei weitem“

Von MARKUS GÄRTNER | An den Höhepunkt der abklingenden Corona-Phase Mitte März erinnert sich der Vorsitzende des Haushalts-Ausschusses im Deutschen Bundestag auf die Stunde genau. Peter Boehringer, haushaltspolitischer Sprecher der AfD, bekam die Vorlage für die Abstimmung über 156 Milliarden Euro Nachtragshaushalt erst am 24. März um 23 Uhr auf den Tisch. Das Papier enthielt zusätzlich 600 Milliarden Euro an Garantien und Haftungs-Zusagen. Am nächsten Tag um 10 Uhr musste er dazu eine Rede halten, „ein echter Überfall“.

Auf meine Frage, ob er nachts noch schlafen kann angesichts der Zahlen, die er als Vorsitzender des Ausschusses kennt, kommt eine knappe Antwort: „Es geht darum, was da noch kommt!“ Es würden derzeit Summen aktiviert, die das zehn- bis 20fache des deutschen Staatshaushalts ausmachten.

Richtig ins Rollen kommt der zügig sprechende Abgeordnete, als er über das Urteil der Verfassungsrichter zu den Anleihe-Käufen der EZB redet, das Bundesverfassungsgericht hat sie als teils verfassungswidrig bezeichnet.

Die Karlsruher Richter haben den Bundestag mit in die Pflicht genommen, das Kaufgebahren der EZB künftig zu kontrollieren. Ob es dazu kommt, ist laut Boehringer jedoch keineswegs sicher. „Es wurde sofort versucht, das Urteil zu relativieren“, sagt er. Das Ringen um die Umsetzung des Urteils könne Jahre dauern, mit dem Pandemic Emergency Purchase Programme“-Programm (kurz: PEPP) – am 18. März vom Rat der EZB für den Kampf gegen Corona mit einem Volumen von 750 Milliarden Euro beschlossen – könnten mehrere 10.000 Euro Schaden auf jeden einzelnen Bundesbürger zukommen.

Boehringer äußert sich im Interview vom 8. Mai auch zum Rückzieher von Gesundheitsminister Jens Spahn in Sachen Impfausweis: Die EU habe Vorratsbeschlüsse gefasst, „und will das Thema wieder auf die Agenda bringen“.

Die Lockerungen bezeichnet Boehringer in diesem Gespräch als „viel zu zögerlich“ und die Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen als so groß, dass sie „die Corona-Schäden bei weitem übersteigen“. Zum Shutdown meint Boehringer, nicht dieser habe die Epidemie besiegt, sie sei bereits auf dem Rückzug gewesen.

Angela Merkel sieht er weiterhin fest im Sattel: „Ich glaube nicht, dass Merkel darüber (Corona) fällt, sie hat alles ausgesessen in den letzten 15 Jahren, ich glaube, sie wird bis zum letzten Tag ihrer Amtszeit im Sattel bleiben“.

Boehringer reagiert in diesem Interview auch auf Vorwürfe, die AfD sei in den vergangenen Wochen abgetaucht. Er kommentiert den starken Zulauf zur neuen „Partei“ namens „Widerstand2020“. Und er spricht darüber, wie die Pandemie der Regierung in die Hände spielt.

» Youtube-Kanal von Peter Boehringer mit wöchentlichen Klartext-Folgen


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Großbritannien will von Muslimen regiert werden

Der muslimische Labour-Parlamentarier Shahid (Märtyrer!) Malik (Foto) wünscht sich ein islamisch regiertes Britannistan. Bis dahin darf der Dhimmi-Wirtsstaat „Inschallah“ schon mal Entwicklungshilfe in der Höhe von 1193 Millionen britischen Pfund an die islamische Herrenwelt leisten. Mit der Idee, das ganze Parlament und den Premierminister durch Muslime zu ersetzen, steht Malik nicht einmal alleine da. Auch urbritische Superdhimmis wie Simon Hughes flehen die Muslime an: „Bitte regiert uns, wir brauchen euch!“

Islamischer Anspruch:

Und britische Untertänigkeit gegenüber dem islamischen Herrenmenschen:




Hamburg: Asyl-kritische Rede von AfD-Vertreter Wolf sorgt für Eklat in der Bürgerschaft

imageNur das Aussprechen der Wahrheit führt in diesem Staat, genauer gesagt in der Hamburgischen Bürgerschaft, schon zum Eklat. Hier hatte es der Abgeordnete der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Alexander Wolf, doch tatsächlich gewagt, in einer Rede der noch stärkeren finanziellen Förderung der „Flüchtlingsindustrie“ mit klaren Worten zu widersprechen. Die rot-grüne Regierungskoalition gerät in Schnappatmung, Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) rastet aus und das Medienkartell heult auf.

(Von Hinnerk Grote)

Anlass war ein Antrag von SPD und Grünen, die vielen ehrenamtlichen Helfer rund um die Flüchtlingsunterkünfte in einem „Forum Flüchtlingshilfe“ zusammenzufassen und sie finanziell und organisatorisch besser zu unterstützen. In dieses Forum sollen alle die Organisationen eingebunden und damit finanziell unterstützt werden, die die Zuwanderung als solche begrüßen und zu befördern suchen, namentlich die Träger der freien Wohlfahrtspflege, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Migrantenselbstorganisationen und Integrationsbeirat, Unterstützungsinitiativen / Freundeskreise / Runde Tische bei den Flüchtlingsunterkünften – um nur die wesentlichen Akteure zu nennnen. Hierfür sollen noch im Jahr 2015 1,2 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weitere 500.000 EUR sollen für die „Durchführung von Informationsveranstaltungen und Information rund um das Thema Unterbringung, Integration und Partizipation von Flüchtlingen“ fließen.

Hierzu sagte Dr. Wolf:

Das führt nicht zur Lösung oder Linderung des Problems, sondern ist Teil des Problems und befördert die Massen-Immigration, die uns derzeit überrollt – und die ein Problem darstellt angesichts ihrer schlichten Zahl, aber auch, weil es sich ganz überwiegend um Einwanderer aus fremden Kulturkreisen handelt, die häufig nicht integrationswillig und integrationsfähig sind.

Es muß aber darum gehen, das Problem der Massenimmigration nicht nur zu verwalten und nicht nur Mißstände zu lindern, sondern es an der Wurzel anzugehen, die Massen-Einwanderung zu steuern und zu begrenzen.

Denn die 100.000e, die derzeit nach Deutschland strömen – und Millionen sitzen auf gepackten Koffern – kommen zum allergrößten Teil nicht nach Deutschland, weil sie politisch verfolgt sind. Sie kommen nicht als Schutzbedürftige, nicht um hier Asyl zu suchen.

Die meisten kommen nach Deutschland, weil hier zu viele Anreize geboten werden, die sie nach Deutschland ziehen. Das sind in erster Linie finanzielle Anreize für alle, Geldleistungen vor allem.

Dazu gehören ebenso die Unterbringung, die medizinische Versorgung, die Schulbildung hierzulande. Dazu gehört die Nicht-Durchsetzung geltenden Rechts – allein in Hamburg werden Tausende rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber nicht abgeschoben.

Und als weiterer Anreiz gehört auch die Flüchtlingsindustrie selbst dazu – inzwischen ein Milliardengeschäft – und ihre Förderung und Finanzierung durch öffentliche Mittel.

Sozialsenator Scheele reagierte darauf wenig hanseatisch und entgegnete: „Die Flüchtlinge kommen aus blanker Not. Machen Sie die Augen auf – Himmel, Arsch und Zwirn.“ Dafür gab es keinen Ordnungsruf, aber großen Applaus aller Fraktionen – außer der AfD.

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel erklärte: „Sie haben einmal mehr die Maske fallen lassen und hervorgekommen ist die hässliche Fratze der Ausländerfeindlichkeit.“

Karin Prien (CDU) dankte Wolf ironisch: „Ab heute weiß die ganze Stadt, wes Geistes Kind Sie sind.“ Die AfD lege das geistige Fundament für die Brandstifter, verhöhne die Helfer und diffamiere Organisationen wie die Kirche.

Die Ex-Grüne fraktionslose Abgeordnete Nebahat Güclü, mit Verbindungen zu den rechtsextremen, türkischen Nationalisten der Grauen Wölfe, bezeichnete ihn als „eine Schande für dieses Parlament“.

Die „Hamburger Morgenpost“ nannte Dr. Wolf „Asyl-Pöbler“.

Eine sachliche Diskussion über das in den Medien dauerpräsente Thema „Flüchtlinge“ scheint in Deutschland kaum mehr möglich zu sein. Jede Kritik an der Aufnahme von immer mehr „Schutzsuchenden“, im Klartext: Illegalen Einwanderern, wird mit der Nazi-Keule schon im Keim zu ersticken versucht. Es ist an der Zeit, dass sich neue Politiker des Themas annehmen und endlich offene Worte reden, anstatt das Wahlvolk mit immer gleichen Phrasen zu belügen, die Kosten der Zuwanderung zu verschweigen und einen imaginären Nutzen herbei zu phantasieren. Es gibt eine Alternative.

Hier die Videos:

Teil 1:

Teil 2:

» Hier die gesamte Rede im Wortlaut als PDF




FREIHEIT-Antwort auf „Eisbären“-Propaganda

Die linksverdrehten Münchner Dauer-Gegendemonstranten haben sich in den vergangenen Wochen etwas ganz besonders Hirnrissiges einfallen lassen, um ihre argumentative Hilflosigkeit in der Auseinandersetzung mit der FREIHEIT zu überspielen: Sie maskierten sich als „intolerante“ Hühner, die arme Eisbären diskriminieren. Nun, Hühner wären ja schön blöd, wenn sie Eisbären erlauben würden, sich voll auszuleben, denn dann wären sie ratzfatz ausgerottet. Mit dem Schild „Die Eisbären waren hier“ hat unser Generalsekretär Thomas Weiß am vergangenen Samstag illustriert, wie eine bedauernswerte junge pakistanische Muslimin aussieht, wenn sich ein „Eisbär“ austobt.

(Von Michael Stürzenberger)

Es hat schon etwas comedyhaftes, wenn Linskverdrehte in ihren Hühnerkostümen herumhüpfen und „ein Huhn, ein Ei, die Hühnerpartei“ plärren. Dazwischen trotten ein Eisbär und ein verwirrter Linker, der die rote Fahne herumträgt, sowie ein seltsamer „Katholik“, der ständig Unfug plappert, beispielsweise dass das Alte Testament und der Koran „gleich“ seien und Allah der gleiche Gott sei wie der christliche. Tierzirkus live, wie in der animal farm, aufgenommen am vorletzten Samstag vor der Müncher Feldherrnhalle:

Aber die Hühner und Eisbären können im dreiviertel Takt herumhüpfen und sich auf den Kopf stellen, wir werden den Bürgerentscheid trotzdem schaffen. 440 Unterschriften am Samstag, 130 am Freitag, es geht unaufhörlich in Richtung 30.000. Vier irakischstämmige Christen berichteten uns in der Fußgängerzone, wie brutal Moslems in ihrer Heimat Christen verfolgen und vielfach töten. Einer hat seinen Bruder und seinen Neffen verloren. Sie wurden umgebracht von Moslems, nur weil sie Christen sind. Alle vier haben unterschrieben, ihre weitere Unterstützung zugesagt und uns viel Glück gewünscht. Ebenso ein irakischstämmiger Jude. Auf meine Bitte, doch von ihren Erfahrungen per Mikrofon zu berichten, haben alle aus Angst vor der möglichen Rache von Münchner Moslems absagen müssen. Es ist eine Schande, dass diese Menschen vor dem Islam in ihrer Heimat fliehen mussten und er sie jetzt hier in Deutschland schon wieder im Würgegriff hat!

Ein tunesischstämmiger Moslem unterschrieb am Freitag an der Leopoldstraße und berichtete, dass seine Heimat in den vergangenen zwei Jahren massiv islamisiert wurde. Er erkenne Tunesien kaum mehr wieder, es gebe immer mehr Kopftücher und der Druck durch die Salafisten werde immer größer. Rachid al-Ghannouchi, der ja auch ein Vorbild von Imam Idriz ist, hält er für sehr gefährlich. Nun, wer Mütter von palästinensichen Selbstmordattentätern segnet, Hamas-Fan ist und mit Salfisten die Einführung der Scharia bespricht, der hat wohl kaum etwas Gutes im Sinn.

Wir haben immer mehr leidenschaftliche Mitstreiter bei unseren Kundgebungen. An dieser Stelle sei ganz besonders Markus erwähnt, der jeden Samstag frühmorgens um halb 5 in Baden Württemberg aufsteht und sich in den Zug setzt, um bei uns in München an vorderster Front zu stehen:

Mit seinen Schildern, auf denen er markante Aussagen zum Islam darstellt, entfacht er eine erstaunliche Wirkung:

Die meisten Moslems sind nicht bereit, sich auf eine selbstkritische und reflektierende Diskussion einzulassen, sondern reagieren aggressiv, empört und vielfach auch beleidigend:

Es sind wirklich nur ganz vereinzelte Moslems, die innerlich möglicherweie schon abgeschlossen haben mit dieser Ideologie, die bei uns unterschreiben. Die allermeisten schalten auf Gegenangriff und verteidigen auf Teufel komm raus ihre „Religion“.

Fünf Jahre Erfahrung an der „Front“ mit Moslems haben uns Münchner Islamaufklärer zu der absoluten Überzeugung kommen lassen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit sein wird, zusammen mit „Rechtgläubigen“ diese Ideologie gesellschaftskompatibel, sozialverträglich und verfassungskonform zu gestalten. Es wird auf den Zwang „Verzichtserklärung“ oder „Verbot“ hinauslaufen, mit dem wir die islamischen Organisationen an die Kandarre nehmen müssen.

Kinder können noch umerzogen werden. Dieser junge Moslem hatte Tränen in den Augen, als ich gewalt- und tötungsfordernde Koranverse zitierte. Er schien noch nie in den Koran hineingesehen zu haben. Ich sagte ihm, wenn diese Stellen aus dem Koran gestrichen werden, dann werde alles gut, was ihn dann wieder beruhigt hat.

Weitere Fotos unserer Kundgebung vom vergangenen Samstag:

(Fotos: Roland Heinrich)