Videokommentar von Markus Gärtner

Warum wir der Politik nicht mehr vertrauen

Von MARKUS GÄRTNER | Eine Studie aus Allensbach belegt den Kollaps des Bürgervertrauens in unseren Staat. Und nichts passiert.

Die Zeitungen berichten zwar. Doch sie drängen das vernichtende Umfrage-Urteil an den Rand, indem sie die beginnende Amtsenthebung gegen Donald Trump episch ausbreiten und alles andere im Bashing des US-Präsidenten ertränken. Gut versenkt ist fast vergessen!

Hier beweist der Medien-Adel in seiner ganzen ideologischen Haltungs-Ekstase, warum auch er zu der Implosion des Vertrauens maßgeblich beiträgt. Wer sich die Nachrichten der vergangenen Tage zu Gemüte führt, der sieht auf Anhieb, warum die Menschen im Land keinen Pfifferling mehr auf die politische Kaste und deren Hofschreiber geben. Und doch tut sich nichts. Das ganze hat keine Konsequenzen. Fast keine.

Die einen machen einfach weiter so, die anderen – die Opfer dieser Politik – lassen alles geduldig über sich ergehen. Wie lange geht dieses Polit-Mikado noch so weiter? Bis zum CDU-Parteitag? Bis zur Absetzung von Frau Merkel? Bis zum nahenden Platzen der GroKo? Bis zur nächsten Bundestagswahl in zwei Jahren? Niemand weiß es. Und kaum jemand im öffentlichen Deutschland erzürnt es.

Dabei ziehen der Unmut und die Wut über die herrschende Politik immer weitere Kreise. Längst stimmt auch die Wirtschaft in das Klagelied fassungsloser Bürger mit ein. Doch auch das tropft am Teflon der Berliner Politik ab.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




BärGiDa vor dem Bundeskanzleramt

BärGiDa - Einzug vor BundeskanzleramtDer 5. Abendspaziergang von BärGiDa ist nun endlich auch im politischen Zentrum des Landes angekommen (PI berichtete live). Letztes Mal war es noch der Vorgarten von A. Merkel, diesmal klopften die Spaziergänger bereits an die Tür des Bundeskanzleramtes. Wie symbolisch dieser Vorgang war, hat auch die Lügenpresse erkannt. Dementsprechend griff sie ganz tief in die Kiste der Desinformation.

(Von BärGiDa Orga-Team)

99,99 Prozent der Medien berichten natürlich gar nicht, sie haben offensichtlich aus Dresden gelernt. Der Rest lügt, dass sich die Balken biegen. Die „taz“ schoss dabei den Vogel ab. Mit Bravour hat sie sich damit die zweifelhafte Auszeichnung „Lügenpresse“ wahrscheinlich auf Lebenszeit verdient. In ihrer Meldung zum BärGida Abendspaziergang hieß es doch glatt: „85 Menschen versammelten sich am Montagabend zu Redaktionsschluss vor dem Hauptbahnhof.“ Da fragt man sich wirklich, wann hat die „taz“ Redaktionsschluss?

Die Berliner Zeitung, ebenfalls ein rotes Schmierenblatt, wollte da etwas realistischer sein. Aber auch hier Fehlanzeige.

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Tatsächlich spazierten, nach relativ genauer Zählung, etwa 450 bis 500 Patrioten vom Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof über die Moltkebrücke zum Bundeskanzleramt.

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Die Polizei leistete jetzt zum wiederholten Mal hervorragende Arbeit. Man konnte wirklich von einem friedlichen Abendspaziergang reden. Dieses Video spricht Bände.

Vor dem Bundeskanzleramt angekommen, passierte dann doch etwas Bemerkenswertes. Die Veranstalter kündigten an, nicht nur den Protest des Volkes auf die Straße zu bringen, sondern auch einen Forderungskatalog an die Politik mit Hilfe der Spaziergänger erstellen zu wollen und ihn dann bei entsprechender Größenordnung des Protestes im Kanzleramt zu übergeben. Das Motto soll sein: „Wir sind das Volk“. Dementsprechend wurden die Teilnehmer ersucht, ihre Forderungen, die zu ihrem Protest führen, zu formulieren. Die Einführungsrede hielt Mario.

Dann formulierten im Interview-Stil besonders engagierte Teilnehmer, was sie an der gegenwärtigen Politik stört und ihre damit verbunden Änderungswünsche:

Vom Orga-Team ist geplant, das Projekt fortzuführen, um dann einen umfangreichen Forderungskatalog im Bundeskanzleramt offiziell zu überreichen, vom Volk formuliert und vom Volk abgestimmt. Das Orga-Team denkt aber schon weiter und will sich nun inhaltlich damit auseinandersetzen, was geschehen soll wenn der Protest erfolgreich ist. Auch hier soll das Prinzip „Direkte Demokratie“ zur Anwendung kommen.

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Allen ist bewusst: Die Bewegung benötigt früher oder später Konzepte, um Lösungen für die gegenwärtige Misere anzubieten, damit wirksame Maßnahmen ergriffen werden können. Die Grundlage dafür wird der jetzt initiierte Forderungskatalog sein. BärGiDa möchte hierbei vorangehen, wird diesbezüglich ein Vorreiter sein und ruft alle PeGiDa-Bewegungen auf, über die Protestbewegung hinaus Lösungsansätze für die Zukunft zu erarbeiten – denn „Wir sind das Volk“!

Die weiteren Reden:
Karl, Begrüßung
Karl, Ein Telefonat (Satire-Beitrag)
Johann
F. Meier (Gastredner)

Dass BärGiDa noch lange nicht „Flasche leer“ hat, werden die Stamm-Teilnehmer bei der nächsten Demo schnell erkennen. Von den eingenommenen Spenden, über deren Höhe & Verwendung die ORGA in ihrer gläsernen Kasse berichtet, wurden jetzt einige schöne Dinge angeschafft. Neue Banner, Flyer für die Demo-Teilnehmer zum Verteilen in ihrem Umfeld, Funksprechgeräte für die Ordner und weitere Plakate. Diese Investitionen zeigen, dass die BärGiDa-Teilnehmer nicht umsonst am Demo-Schluss rufen „Wir kommen wieder“.

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Der 6. Abendspaziergang findet am Montag, den 9. Februar um 18.30 Uhr statt. Treffpunkt auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof in Berlin ab 17.30 Uhr. Von dort aus geht es wieder zum Bundeskanzleramt, diesmal zusätzlich mit einem Überraschungsgast…

(Fotos: Nick)




Video München: Lokalverbote von Augustiner, Löwenbräu & Co für Islam-Aufklärer

IMG_9195Die von Münchens Oberbürgermeister Ude initiierte Anti-FREIHEIT-Kampagne mit dem nur scheinbar unverdächtigen „Keine Stimme für Hass und Rassismus„-Slogan zeigt Wirkung. Nachdem das Bayerische Verwaltungsgericht dem dunkelroten OB das Auslegen von aus Steuermitteln finanzierten Flyern gegen DIE FREIHEIT in städtischen Gebäuden untersagte, spannte Ude Münchner „Prominente“ und Gastwirte ein, um den Einzug der Islam-Aufklärung in den Stadtrat verhindern zu können. Christian Schottenhamel, Geschäftsführer der Löwenbräu Gaststätten AG, nahm an der Postkarten-Aktion teil und ließ mir, neben fünf anderen Wirtschaften, gleich auch noch ein Lokalverbot aussprechen.

(Von Michael Stürzenberger)

Früher hieß es „Juden dürfen hier nicht hinein!“, heute kriecht man auf der Schleimspur des judenhassenden Islams, damals überzeugter Bündnis-Partner der Nazis, und ruft „Hausverbot für Islam-Aufklärer!“ Die Zeiten haben sich geändert, das faschistoide Verhalten nicht. Der Höhepunkt der Absurdität: Auch das Restaurant der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens ist bei der wirren Aktion dabei.

Als hochmutiger „Kämpfer gegen Rechts“ voller „Zivilcourage“ setzte der Wirt der „Jazzbar Vogler“ in der Rufmord Rumfordstraße 17 den Anfang der Lokalverbots-Serie. In einer email, die vor Ahnungslosigkeit zum Thema Islam-Aufklärung nur so triefte, beschwerte er sich über „islamophobe Hass-Tiraden“, „Hass gegen muslimische Mitbürger“ und das „Säen von Zwietracht in unserer Gesellschaft“. Dieser Unfug schreit geradezu nach einer Antwort:

Kontakt zum islamaufklärophoben Gastwirt Thomas Vogler:

» jazzbar-vogler@t-online.de

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Als nächster komischer Vogel entpuppte sich Markus Vogl, Wirt der Augustiner Bräustuben in der Landsbergerstr. 19. Er wollte seine „Weltoffenheit“ betonen, indem er auf seine „vielen internationalen Gäste und Mitarbeiter“ verwies. Sein Beispiel zeigt, dass der Schuster bei seinen Leisten und der Wirt bei seinem Ausschank bleiben sollte. Frei nach Dieter Nuhr: Einfach mal die Klappe halten bei Themen, von denen man nichts versteht!

Kontakt zum „internationalen“ Wirt Markus Vogl:

» buero@braeustuben.de

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Es vogelt weiter: Christian Vogler, weder verwandt noch verschwägert mit dem Vogler von der Jazzbar, wollte die glorreiche Aktion der wackeren „GegenRechtsKämpfer“ nicht verpassen. Der Wirt vom Augustinerkeller in der Arnulfstraße 52 diffamierte mich als „Nazi-Arsc..“ und schickte mir eine hochempörte email mit dem Hinweis, dass er als Gastronom „mit Menschen unterschiedlichster Religion, Hautfarbe und Kultur“ zu tun habe, viele Mitarbeiter „Ausländer“ seien, darunter auch „viele Muslime“, er mit einer Südafrikanerin verheiratet sei und sich daher meiner „Rassegesinnung“ nicht anschließen könne. Man könnte glauben, diese Vögel sind geistig immer noch in den berüchtigten zwölf Jahren des vergangenen Jahrhunderts hängengeblieben..

Kontakt zum „multikulturellen“ Wirt Christian Vogler:

» augustiner@keller-cv.de

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Neben den Augustiner-Wirten beteiligte sich dann auch noch Löwenbräu bei der politisch hochkorrekten Hausverbots-Aktion. Christian Schottenhamel, der sich zusammen mit seinem Bruder Michael als „weltoffen aus Tradition“ sowie „demokratischen Wähler“ bezeichnete und daher „keine Stimme für Hass und Rassismus“ geben könne,

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drohte mir in seinem Schreiben gar mit „Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs“, sollte ich gegen seine Bannmeile um den Löwenbräukeller an der Nymphenburgerstraße 2 verstoßen:

Kontakt zum „aus Tradition weltoffenen“ Löwenbräukeller-Gastronomie-GmbH-Geschäftsführer Christian Schottenhamel:

» info@loewenbraeukeller.com

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Melanie Schatz, die Wirtin des Haidhauser Augustiners in der Wörthstraße 34, sprang schließlich auch noch auf den rrrrollenden Zug der Münchner Empörungswirte auf:

Kontakt zur hochempörten Gastwirtin Melanie Schatz:

» info@haidhauser-augustiner.de

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Das Aberwitzigste ist aber, wenn sich Juden gegen Islam-Aufklärer stellen. Wer von einer „Weltreligion“, deren „Prophet“ offen zum Töten von Juden aufrief und 800 gefangenen Juden in Medina 627 n. Chr. die Köpfe abschlagen ließ, als Affen und Schweine“ diffamiert wird, deren Heimatland von judenhassenden islamischen Staaten vernichtet werden soll, in denen Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ bis heute Bestseller ist, deren hochrangige Repräsentanten wie Yusuf al-Qaradawi Adolf Hitler als „gerechte Strafe Allahs für die Juden“ ansehen, deren „Gläubige“ bei Demontrationen mit Plakaten wie „God bless Hitler“ herumlaufen, sollte sich gut überlegen, auf welche Seite er sich stellt. Karl-Heinz Fichtner, Restaurantleiter des „Einstein – koscher essen und trinken“ am St.-Jakobs-Platz 18, scheint an akutem Stockholm-Syndrom zu leiden. Er schrieb mir am 3.März um 20:29 Uhr:

Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

wir, das Gemeinderestaurant der IKG München und Obb., schließen uns den Ausführungen des Herrn Vogler an.

Mit freundlichen Grüßen
K.-H- Fichtner
Restaurantleiter

Immer schön mit der Herde mittrotten. Und nicht vergessen: Ude hat bei der Errichtung des Jüdischen Gemeindezentrums großzügige Unterstützung gewährt. Da muss man sich natürlich immer wieder erkenntlich zeigen. Kontakt zum betriebsblinden Gastwirt Fichtner:

» restaurant@ikg-m.de

Gottseidank gibt es noch klar denkende Wirte in München, bei denen Islam-Aufklärer kein Lokalverbot haben.

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(Kamera & Fotos: epitaph)




Verboten gut: Bestsellerautor Thorsten Schulte und Alice Weidel …

Von JOHANNES DANIELS | Was halten Sie von der Antwort des Bestsellerautors Thorsten Schulte (Megaseller: „Kontrollverlust“) auf die Jagd des Meinungskartells, die immer extremere Auswüchse annimmt?

Eine Woche vor der Bundestagswahl versucht praktisch der gesamte Mainstream, Schulte sowie Frau Dr. Weidel „ruhig“ zu stellen. Aber weder mutige Leser, vernünftige Bürger, noch der erfolgreiche Enthüllungsautor lassen sich davon einschüchtern.

Wer hat es in die „WELT“ gesetzt, Herr Lindner?

Die WELT am Sonntag heute total verblüfft: „Alice Weidel ist verwundet – und die AfD profitiert davon!“ Ausgerechnet die WELT unter stv. Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld (-Lindner) versucht seit einer Woche mit einer gezielten Kampagne, Weidel und Schulte medial zu vernichten – und sie erreicht damit genau das Gegenteil … Schlafmichel-Deutschland öffnet die Augen – sieben Tage vor der Wahl!

Thorsten Schulte:

„Mit diesem Video gehe ich volles Risiko. Mein Buch steht gerade auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste und bei Amazon auf Platz 1 unter allen Büchern, aber die letzten Tage haben es absolut in sich. Meine Antwort auf das üble Vorgehen der WELT am Sonntag, die Fälschung der Bestseller-Listen, den Boykott meines Buches gebe ich hier. Auch wenn ich weiß, dass dies meine Gefährdung erhöht. Mein Aufenthaltsort wird geheim gehalten und ich stehe unter Personenschutz. Sieht so das Deutschland 2017 aus, in dem wir gut und gerne leben sollen?“

Die „WELT am Sonntag“ hatte in ihrer letzten Ausgabe kurzfristig die gebuchte und bereits bezahlte Anzeige für „Kontrollverlust“ ohne Angabe von Gründen storniert. In der gleichen Ausgabe erschien dafür die gefälschte E-Mail, die die WELT-Chefredaktion Frau Dr. Alice Weidel „zuschrieb“.  Ein Doppel-Skandal im schmutzigsten Wahlkampf aller Zeiten!

Langsam sieht es aber so aus, dass das Medienkartell denn Deckel nicht mehr auf dem Topf halten kann, bei 11% AfD-Potential. Ein krasser „Kontrollverlust“ … des Kartells.

Kontrollverlust – Sachbuch Nr. 1:

Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext. Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.

Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.

Das Versprechen für Rechtsstaatlichkeit und Wiedererlangung der Kontrolle

Thorsten Schulte:

„Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen“.

Dr. Alice Weidel:

„Wir sehen mit großer Sorge viele Rechtsbrüche in Deutschland in letzter Zeit – wir werden alles daran setzen, Rechtsstaatlichkeit und Regeltreue in unserer Verfasstheit wieder herzustellen – das wird die Aufgabe der AfD-Bundestagsfraktion werden !“

Die neue Volkspartei AfD will engagiert für die Freiheit in Deutschland kämpfen. Nun auch mit Autor Thorsten Schulte.

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!




Blu-TV: Die Hintermänner der G7-Proteste

Wer finanzierte, wer unterstützte die Demonstranten und stellte ihnen die Infrastruktur zur Vorbereitung ihrer Proteste anlässlich des G7 Gipfels auf Schloss Elmau am 7. und 8. Juni zur Verfügung? Die blu-TV-Dokumentation gibt nicht nur auf diese Fragen erstaunliche Antworten, sondern zeigt auch auf, wer die Hintermänner sind und welche Hintergünde diese haben.




Barino Barsoum: Die Doktrin des Dschihads




Joachim Nikolaus Steinhöfel: Kolloquium „Zensur gefällig?“

Joachim Nikolaus Steinhöfel spricht beim 1. Mai-Kolloqium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg zum Thema „Zensur gefällig?“ – Geplante Einschränkungen der Meinungsfreiheit




Merkel während Jamaica: „Die FDP – die wollen mich weghaben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Was bei Pegida Dresden schon seit dreieinhalb Jahren von den Bürgern auf der Straße mit voller Überzeugung skandiert wird, hat mittlerweile offensichtlich auch das politische Berlin erreicht: „Merkel muss weg“. Im Zuge der Jamaica-Verhandlungen bekam Merkel den Eindruck, dass die FDP sie weghaben wolle.

Dies enthüllte der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer in der am Montag Abend um 21 Uhr ausgestrahlten 45-minütigen ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht – Protokoll einer Regierungsbildung“. Merkel habe ihm dies unter vier Augen mitgeteilt. Der Focus berichtet darüber:

Wie sehr das Scheitern der Verhandlungen der sonst so stoischen Angela Merkel zugesetzt hat, war bislang unbekannt. In der ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht“ vom Montagabend verriet CSU-Chef Horst Seehofer jetzt: Merkel fühlte sich angegriffen wie selten – und vermutete sogar ein Komplott.

„Angela Merkel, nachdem das klar war, die war richtig ernst, wie man sie ganz, ganz selten erlebt“, sagt Seehofer. „Das war nicht für die Fernsehkameras, sondern sie war wirklich getroffen. Und sie hat mir dann später unter vier Augen gesagt: Die wollen mich weghaben. Die FDP – die wollen mich weghaben.“

Die Kanzlerdämmerung ist mit Händen greifbar. Allzulange wird sich die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr halten können. Je länger sie aber ihre total vermurkste Politik in Bezug auf Islam, Asyl, „Flüchtlinge“, Masseneinwanderung, EU und Energie weiter durchzieht, desto besser für die AfD. Es gibt für die einzige Oppositionspartei im Bundestag keinen besseren Wahlhelfer als diese total nach links gerutschte, islam-kollaborierende, windradvernarrte, EU-besessene und volksverratende Figur.

Diese bemerkenswerte ARD-Dokumentation liefert aber noch mehr Höhepunkte, beispielsweise in Bezug auf den SPD-Rohrkrepierer Schulz, wie der Spiegel genüsslich meldet:

Tatsächlich gab der damalige SPD-Chef sein Wort unter etwas anderen Umständen, auf einer Pressekonferenz, angesprochen von einem Journalisten auf seine Weigerung: „Wo ham’se datt denn her?“ – „Sie haben sich doch ausdrücklich offen gehalten, in ein Kabinett Merkel einzutreten!“ – „Wo? Wann?“ – „Vor zwei Wochen habe ich Sie gefragt, ob Sie das ausschließen, wie ihr Vorgänger Peer Steinbrück, da haben Sie darauf verzichtet. Deswegen jetzt die Frage: Schließen Sie aus, Minister unter Frau Merkel zu werden?“

Schulz wirkt konsterniert, denkt nach: „Wo haben Sie mich das denn vor zwei Wochen gefragt?“ – „Hier!“ – „Hier?“ – Kollegen waren dabei.“ – „Habe ich gar nicht so richtig mitgekriegt. Echt?“ – „Sie können ja jetzt die Frage beantworten.“ – „Dem Vernehmen nach. Wiederholen Sie die Frage nochmal, ich bin da ein bisschen schwer von Kapee.“- „Herr Schulz, schließen Sie aus, dass Sie in ein von Frau Merkel oder von der CDU/CSU geführtes Kabinett eintreten als Minister?“ – „Ja. Ja. Ganz klar. In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nicht eintreten“.

Dieser hochpeinliche Auftritt (im Video ab Minute 2:32) bedeutete den Anfang vom Ende der Ära Schulz. Die erstaunliche Aussage von Merkels Bettvorleger Seehofer ist ab Minute 10 zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=jeKvD3oduHY

In Deutschland muss es aber erst noch deutlich schlechter werden, bevor es besser werden kann. Den meisten Menschen in unserem Land geht es immer noch zu gut, als dass sie aus ihrem Dämmerzustand aufwachen. Die Masse lässt sich weiterhin von der Staatspropaganda der GEZ-Medien und den Realitätsverdrehungen der linksverdrehten Presse einlullen.

Aber die Saat des Widerstandes beginnt zu keimen. Immer mehr Bürger werden „bereichert“ und sehen ihre Sicherheit massiv bedroht. Wenn diese Kanzlerdarstellerin in der völlig verkorksten Groko weiter so herumfuhrwerkt wie bisher, was sie direkt nach der Wahl angekündigt hatte („Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten“ – im ARD-Video bei 2:10 zu sehen) wird die nächste Bundestagswahl einen richtigen Erdrutsch bedeuten. Bei der es dann nur noch einen Gewinner gibt: die neue Volkspartei AfD.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Deutschland: Nur 5 % würden Romney wählen

Den linksliberalen Einheitsmedien sei Dank: Lediglich 5 % der Deutschen würden, wenn sie könnten, für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney stimmen. Auf eine satte Mehrheit von 86 % käme hingegen Amtsinhaber Barack Obama. Zum Glück wird der mächtigste Mann der Welt jedoch nicht von sozialdemokratisierten Europäern, sondern von freiheitsliebenden Amerikanern gewählt.

Der „Focus“ berichtet:

Das Vertrauen der Deutschen in US-Präsident Barack Obama ist ungebrochen: Vier von fünf Bürgern (80 Prozent) gehen nach einer Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazins „stern“ fest davon aus, dass der 51-jährige Demokrat die Präsidentenwahl am 6. November gewinnen wird.

13 Prozent glauben, dass sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney, 65, neuer Präsident wird. Romney wird auf dem Wahlparteitag der Republikaner kommende Woche in Florida offiziell zum Herausforderer Obamas gekürt.

Wenn sie könnten, würden 86 Prozent der Deutschen Obama ihre Stimme geben. Die Zustimmung zu dem Präsidenten zieht sich quer über alle Parteigrenzen hinweg und durch alle Altersgruppen. Lediglich 5 Prozent der Bundesbürger würden Romney wählen.

Romney hatte in seiner Rede zum Abschluss der „Republican National Convention“ in Tampa (Bundesstaat Florida) kürzlich vor allem die Schaffung von Arbeitsplätzen als Ziel ausgegeben.




Video: „Best of“ Guido Reil bei „Hart, aber fair“

Er war laut Meedia.de der Star des Abends beim Talk „Hart aber Fair“ am Montag zum Thema „Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert“ – Guido Reil, der nach 26 Jahren SPD („Mehr SPD geht nicht“) vor ein paar Monaten zur AfD wechselte. Seine in bestem Ruhrpott-Platt vorgetragenen Redeflüsse über die Zustände in Deutschland allgemein und in Essen im Besonderen machten nicht nur Moderator Frank Plasberg und die Vertreter der Altmaierparteien sprachlos, sondern brachte ihm auch viel Applaus im Publikum ein. Hier ein „Best of“ von Guido Reil in der Sendung!




Laut Gedacht #108: Die Aufreger des Jahres 2018

In ihrer letzten Sendung in 2018 schauen die beiden Macher von „Laut Gedacht“, Philip Thaler und Alex Malenki, auf die größeren und kleineren Aufreges des vergangenen Jahres zurück.




Moslem in BR-Reportage über Syrien: „Ungläubige Kuffar müssen getötet werden“

schiitDas Bayerische Fernsehen hat am 30. Oktober die hochinteressante Reportage „Syrische Christen in Not“ augestrahlt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Orientalischen Christen in Deutschland Simon Jacob warnt darin, dass es für seine Glaubensbrüder in Syrien ums „nackte Überleben“ gehe und das Land in einigen Jahren „christenfrei“ sein könne, wenn der Terror dort so weitergehe. Schiitische Moslems sind genauso auf der Abschussliste der Sunniten, da sie als Abtrünnige gelten, nachdem sie mit Ali Ibn Abi Talibs einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren. Der stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Schiiten in Deutschland Sayed Mohammed Amer (Foto) bestätigt, wenn ein Moslem einen anderen Moslem als „ungläubigen Kuffar“ bezeichnet, dann soll jener getötet und sein Besitz geraubt werden. Daher werden im Irak auch fast täglich Schiiten von Sunniten in die Luft gesprengt. Allah will es nunmal so.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem die Schiiten in Syrien im gleichen Boot sitzen wie die leidgeprüften Christen, hat sich dort ein Notbündnis gebildet. So versucht die schiitische Terror-Organisation Hizbollah aus dem Libanon, die Assad unterstützt, ihre schützende Hand über die Christen in Syrien zu legen. Aus Dankbarkeit darüber bezeichnet der orthodoxe Bischof Saliba in Beirut die Hizbollah als „gute Moslems“, denn „kein Gläubiger“ würde töten. Die sunnitischen massenmordenden Fundamentalisten in Syrien hingegen „dienten dem Teufel“ und würden „keine Beziehung“ zu Mohammed haben.

Einen größeren Blödsinn kann man zum Islam und dem Kriegsfürsten Mohammed gar nicht von sich geben. Die Sunniten dienen nicht dem „Teufel“, sondern führen lediglich die Tötungsbefehle ihres Gottes Allah und seines Sprachrohrs Mohammed aus. Das Pech der Schiiten ist es, dass sie mit dem Vetter und Schwiegersohn Mohammeds einen anderen Nachfolger des Propheten verehren als die Sunniten, die auf die Wahl des Nachfolgers Wert legen. Die ersten drei dieser Nachfolger wurden damals übrigens abgemurkst.

Durch diesen Nachfolger-Streit sind die Schiiten seit knapp 1400 Jahren im Killervisier ihrer moslemischen „Brüder“. Aber die Hizbollah sind ebenfalls mordende Terroristen, wenn es gegen „Ungläubige“ in ihrem Einflussbereich geht, beispielsweise die Juden. Hier mal ein typisches Foto der Hizbollah, die den Judenhass von Hitler und den Nazis wie überall in der arabischen Welt toll finden und auch gerne ihr Ärmchen in „bester“ Tradition heben:

hisbollah

Aber die realitätsfremde und faktenfreie Aussage des Bischofs wird unkritisch stehengelassen. Ansonsten ist die 16-minütige Reportage des BR durchaus sehenswert:

Ein geflohener syrischer Christ beklagt, dass sich der Westen überhaupt nicht für den Massenmord an orientalischen Christen interessiert. Die vielen Toten seien für westliche Politiker „nur Zahlen“. Völlig richtig. Denn die Christen im Orient haben weder Öl, Gas noch Geld. Aber dafür diejeinigen arabisch-islamischen Schmier-und Sklavenhalterländer um so mehr, die den Terror gegen Christen mit Milliarden finanzieren.

Beispielsweise Katar. Der wahabitische Juden- und Christenhasserstaat finanziert die in Syrien wütenden moslemischen Killer der Al-Nusra, einen Al-Qaida-Ableger, mit bisher drei Milliarden Dollar. Außerdem die Muslimbrüder in Ägypten, die islamischen Mordbanden in Mali, die fundamentalistische Ennahda in Tunesien, die Schabab-Mudschaheddin in Somalia, mohammedanische „Revolutionäre“ in Lybien etc pp.

Die orientalischen Christen dürfen solchen Islam-Förderern wie dem Münchner CSU-Stadtrat Marian Offman „danken“, dass er sich mit so hohem Engagement für das Europäische Islamzentrum mitsamt seines terrorunterstützenden Finanziers Katar einsetzt. Auch die traumatisierten jüdischen Kinder, beispielsweise im israelischen Städtchen Sderot am Rand des raketenschießenden Gaza-Streifens, „freuen“ sich bestimmt auch über Offmans unermüdlichen Pro-ZIEM-Katar-Einsatz, nachdem von dort auch die judenhassende Hamas mit 400 Millionen gefüttert wird. Offman ist mit Sicherheit noch nicht in 15 Sekunden zu einem rettenden Bunker gerannt, wenn der Alarm die Kassam-Raketen aus Gaza ankündigt. In München lebt es sich eben noch ganz kommod mit dem Islam, solange man den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz päppelt, dem man Verbindungen zu den Muslimbrüdern, Milli Görüs und einer bosnischen Terrorgruppe nachsagt. Aber Hauptsache, München ist „bunt“.

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In der BR-Reportage ist auch zu sehen, dass geflüchtete syrische Christen nun bereits in deutschen Asylantenheimen von ebenfalls geflüchteten syrischen Moslems bedroht werden, die sie töten und ihr „Blut trinken“ wollen. Auch der Münchner Christ Simon Jacob bekommt u.a. von einem deutschen Moslem Morddrohungen, der seinen „Kopf von einem Ohr bis zum anderen abschneiden“ will. Den weiteren Text möchte das Bayerische Fernsehen seinen Zuschauern nicht zumuten, da er „extrem widerwärtig“ sei.

Allahu Akbar.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner

Zu den schon bestehenden multikriminellen Parallelgesellschaften in Deutschland gesellen sich nun auch noch Horden bildungs- und zivilisationsferner Eindringlinge. Sie werden nie in den Wirtschaftsprozess zu integrieren sein, lebenslang in der sozialen Hängematte verweilen und deutsche Problembezirke zusätzlich über Generationen belasten. All das ist eigentlich schon klar, dennoch wird unser Land weiter munter mit dieser Klientel geflutet. Aus dieser Situation heraus fragt Maybrit Illner heute Abend um 22.15 Uhr im ZDF, ob Deutschland Integration eigentlich kann.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Hunderttausende anerkannte Flüchtlinge brauchen eine Wohnung. Viele von ihnen werden in den Vierteln landen, die man heute schon „soziale Brennpunkte“ nennt. Dort erwartet sie ein Leben zwischen Hartz, Hinterhofmoschee und Supermarkt. Reich wird man hier selten, und noch seltener durch Arbeit: Armut und Kriminalität werden vererbt. Großfamilien, Clans – bestimmen zum Teil die Regeln des Zusammenlebens.

Wohin soll man sich dort integrieren? [..] Wie verhindert man, dass die Flüchtlinge genau dort landen und keinen Weg mehr herausfinden?

Die Gäste der Sendung sind: Der stv. Parteivorsitzende der AfD, Alexander Gauland, der seit Jahren vor Parallelgeselleschaften warnt; Jens Spahn (CDU), der von einer Integration Hunderttausender in den heimischen Arbeitsmarkt träumt; Tania Kambouri (Polizeibeamtin), die den täglichen Wahnsinn lebt; Claus Leggewie, (Politikwissenschaftler, Islamverharmloser und Menschenrechtsfanatiker); Sineb El Masrar, (Autorin) und GutmenschIn und Invasorenversorgerin Katharina Dittrich-Welsh.

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum




ARTE: Deutsch-französisch vs. Türkisch-arabisch?

TesbihSeit über sechs Jahren wird jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE ein an sich sehr interessantes Format ausgestrahlt. Es geht um die Sendung „Karambolage“, bei der wechselseitig deutsch-französische Eigenheiten und Kuriositäten auf „künstlerische, humorvolle und experimentelle Art und Weise vorgestellt und erklärt werden“. Die Schöpferin der Sendung, Claire Doutriaux, hat für diese Serie 2006 sogar den renommierten Adolf-Grimme-Preis erhalten.

Am Sonntag wurde dem geneigten Zuschauer nun sehr plastisch vor Augen geführt, wie sich die Begrifflichkeit „deutsch“ im Wandel befindet. Durfte doch der in Hamburg lebende türkische Drehbuchautor Tonguc Baykurt seine muslimische Gebetskette – sozusagen als „typisch deutschen Gegenstand“ – vorstellen. Auch wenn er dies auf durchaus sympathische Art und Weise tat, gehört der Beitrag doch wohl eher in ein anderes Sendeformat. Oder will ARTE jetzt nach der erfolgreichen Aufarbeitung von Verdun auch noch die seit dem Untergang des Osmanischen Reiches ausstehende „Versöhnung“ zwischen „deutschen“ Türken und „französischen“ Arabern zu einer „europäischen (Rundfunkgebühren-)Aufgabe“ machen?

Das Video zur Sendung:

» info@arte-tv.de

(Spürnase: Michael S.)




Video: Pegida Fürth trotzt linker Straßenblockade

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mittelfranken ist eine linke Hochburg und kann es offensichtlich nicht verkraften, dass seit zweieinhalb Jahren regelmäßig patriotische Kundgebungen und Spaziergänge stattfinden. Am 22. September, zwei Tage vor der Bundestagswahl, veranstaltete das Team rund um Organisationsleiter Gernot Tegetmeyer seinen 35. Spaziergang in Fürth, den linke Meinungsfaschisten mit Straßenblockaden zu verhindern suchten. Schon im Vorfeld luden linksgestörte Propagandisten ihre verbalen Schmutzkübel über die wackeren Freiheitskämpfer aus. Besonders abartig ist der Fotograf Andreas Sauer, der entgegen besseren Wissens in seinem Tweet Pegida wieder als „Nazis“ diffamierte:

Gernot Tegetmeyer hatte von der Polizei erfahren, dass die Linken planten, Pegida mit antidemokratischen Methoden abzublocken:

https://www.youtube.com/watch?v=4jFVO6UF-1w

In meiner Rede ging ich auf die unverschämte und völlig faktenwidrige Verleumdungskampagne der linken Hetzer ein. Außerdem erwähnte ich die Noch-Kanzlerin, gegen die zeitgleich am Münchner Marienplatz ein gellendes Pfeifkonzert veranstaltet wurde, so dass selbst der Münchner Merkur von einer „Hölle“ sprach. Mit einem neuen Plakat zeigen wir auf, dass Merkel in Bezug auf den Islam aus der Geschichte nichts gelernt hat:

https://www.youtube.com/watch?v=k1e7-qq0cIg

Erhard Brucker stellte seine Wunschregierung vor:

https://www.youtube.com/watch?v=EKXzFt1g0WY

Barbara rechnete mit den Systemparteien ab:

https://www.youtube.com/watch?v=PbyqxRcHGWs

Vor dem Spaziergang beschrieb Gernot Tegetmeyer das rechtswidrige Verhalten der Gegendemonstranten, die die Lautsprecher weiter dröhnen ließen, obwohl sie ihre Kundgebungsfläche verlassen hatten, um unseren Spaziergang zu blockieren. Gernot identifizierte auf der Gegenseite Dummheit, gepaart mit Arroganz, Faschismus und Intoleranz:

https://www.youtube.com/watch?v=40fYv3Nld1U

Den Spaziergang wollten die Linken mit einer menschlichen Straßensperre verhindern, was ihnen aber nicht gelang:

https://www.youtube.com/watch?v=SS2lhILpaM0

Im zweiten Teil meiner Rede berichtet ich von den aktuellen Gerichtsverfahren gegen mich. Zudem zeigten wir anhand einiger anschaulicher Großplakate die Gemeinsamkeiten der totalitären Ideologien Nationalsozialismus und Islamfaschismus. Außerdem entlarvten wir kommunistische Führer als Massenmörder, was vielen unserer linksextremistisch eingestellten Gegner nicht so gut gefiel:

https://www.youtube.com/watch?v=UNO0QlJZCqE

Riko, der ungarische Assistent von Gernot Tegetmeyer, berichtete von seiner Teilnahme an einem Fackelzug am 12. September am Wiener Kahlenberg in Erinnerung an die historische Schlacht von 1683, als die islamisch-osmanischen Heere zurückgeschlagen wurden:

https://www.youtube.com/watch?v=JJl_tAjjMJQ

Weitere Fotos der Veranstaltung:

Am morgigen Dienstag, dem Tag der Deutschen Einheit, findet um 14 Uhr die nächste Pegida-Veranstaltung statt. An den Nürnberger Jakobsmarkt kommen aus Dresden Siegfried Daebritz und Wolfgang Taufkirch:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)