Brillante Video-Analyse über den grassierenden links-grünen Irrsinn

Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Reaktionär verbindet intelligente Analysen mit einer knallharten Sprache, womit er auf den immer grotesker werdenden linksgrünen Irrsinn in unserem Land entsprechend reagiert. Manch einer mag seine Ausdrucksweise vielleicht als „derb“ bezeichnen, aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich auch mal ein grober Keil. In der aktuellen Ausgabe 44 beschäftigt er sich unter anderem mit den abstrusen Reaktionen auf den Brand der Kathedrale Notre Dame, die er als eines der Herzstücke der europäischen Kultur beschreibt.

Mit scharfer Zunge kommentiert er die wirren Bestrebungen beispielsweise eines „Architektur-Hysterikers“ der Harvard-Universität, dieses Prunkstück der christlich-abendländischen Kultur als „säkulares“ und damit entchristlichtes Gebäude wiederaufzubauen, da sein Brand einem „Akt der Befreiung“ von seiner „völlig überladenen Bedeutung“ gleichkäme. Oder den Vorschlag des ganz offensichtlich linksgestörten „Künstlers“ Moritz „Arschgesicht“ Neumeier, der lieber ein Parkhaus dort sehen möchte, da Notre Dame für eine Religion stehe, die Millionen Tote zu verantworten habe.

Die kulturelle und identitäre Selbstverleugnung wurde noch von der geradezu geisteskranken Schapsidee des Londoner Architekten Tom Wilkinson übertroffen, der den Neubau als Zeichen der „Toleranz“ mit einem Minarett versehen will. Der Reaktionär sieht darin nicht mehr die Denkmuster einer selbstbewussten Gesellschaft, sondern hier solle der politkorrekte Schuldkomplex des „bösen weißen Mannes“ als geschichtlicher Fakt manifestiert werden. Nicht nur die französische, sondern auch die europäische Geschichte werde vernichtet, unsere kulturellen Wurzeln abgehackt und gemäß des herrschenden Zeitgeistes neu gedeutet.

Der scharfzüngige Analyst vergleicht auch die sich anbahnenden Verteilungskämpfe bei uns mit dem Gelbwesten-Aufstand in Frankreich: Wenn wir zwei Millionen Armutsflüchtlinge weniger hätten, dann müssten bei uns weniger Rentner aus der Mülltonne essen. Und wenn die Franzosen keine Migrantenviertel hätten, die sie seit vier Dekaden „mit Milliarden zuscheißen“, um so den sozialen Frieden zu wahren, dann hätten sie auch womöglich weniger Gelbwesten.

Die WELT kritisierte den Kraftakt der Errichtung von Notre Dame als „teuren Bauwahn“, womit sie eine geistige Beschränktheit der Menschen im 12. Jahrhundert unterstellte. Für den Reaktionär eine Steilvorlage, um die Dämlichkeit zu verdeutlichen, mit der heutzutage Milliarden für ideologiegeschwängerte und unsinnige Projekte verballert werden:

ARD und ZDF seien derartig „zeckendurchsetzt“, so dass viele von ihnen bei den CNN-Live-Bildern von der brennenden Kathedrale wohl beim „Wichsen“ waren, anstatt selber eine Sondersendung auszustrahlen. Aber derweil hätten sie lieber einen belanglosen Tierfilm zum Besten gegeben. Bei den Öffentlich-Rechtlichen gebe es praktisch nur noch Hitler-Dokus, Staatspropaganda und AfD-Bashing. So werde diese Partei als „rechtsextrem“ diffamiert, obwohl sie Standpunkte vertrete, die Franz Josef Strauß zu seiner Zeit als „liberalen Bullshit“ bezeichnet hätte. Jeder Schaffner, der einen Pigmentierten nach dem Ticket frage, sei praktisch schon „auf Augenhöhe mit Hitler“.

Auch für die dauertwitternde SPD-Islam-Luftnummer Sawsan „Schäbig“ Chebli, die den „Allahu-Akbar“-Kampfschrei von Moslems angesichts der brennenden Kathedrale in völlig absurder Weise zu verharmlosen versuchte, hat der Reaktionär die passende Antwort:

Er liefert auch noch eine Liste von möglichen weiteren Situationen, bei denen das markerschütternde „Allahu Akbar“ sonst noch verwendet werde, was allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit besitze:

Stichwort Brunei: Unfreiwillige Realsatire habe der Sultan dieses Islam-Emirats mit der Forderung geliefert, der Westen solle doch auf die Steinigung von Homosexuellen in seinem Land mit „Toleranz“, „Respekt“ und „Verständnis“ reagieren:

Die Lücken- und Lügenpresse heutzutage vergleicht er mit der totalitären Propaganda im Dritten Reich. Das Prinzip sei damals wie heute gleich: Zu Beginn der diktatorischen Zustände, wenn noch alles gut laufe, werde in der medialen Berichterstattung relativ wenig frisiert.Je schlechter aber die Gesamtsituation werde, desto dreister die Lügen, um die nackte Realität zu vertuschen:

Damit kommt der Reaktionär zu der unsagbar verlogene Kampagne gegen Martin Sellner (ab Minute 13:20). Der Spiegel habe aus einer einzigen Spende ein internationales Terror-Netzwerk gebastelt, in das sie die Identitäre Bewegung geradezu halluzinös verortet habe:

Wenn man ein internationales Terror-Netzwerk suche, werde man im Umfeld des Anschlags von Sri Lanka fündig (ab Minute 17:45). Aber das werde so intensiv wie möglich vertuscht. Natürlich vermeide die politisch korrekte Mainstream-Berichterstattung, allen voran im SPIEGEL, peinlichst das böse I-Wort:

Die christlichen Opfer hatten die notorischen Islam-Verharmloser Barack Obama und Hillary Clinton von den US-„Demokraten“ in unfassbar relativierender und geringschätziger Weise als „eastern worshippers“ (Ostern-Anbeter) bezeichnet:

Die „Religion des Friedens“ habe alleine im April weltweit Terror-Anschläge mit 759 Toten und 1301 Verletzten zu verantworten. In Deutschland gebe es 2200 Gefährder, denen die Behörden jederzeit einen Terror-Anschlag zutrauen. Diese tickenden Zeitbomben dürften bei uns frei herumlaufen. Die Zahl der Salafisten und „Islamisten“ werde mit 11.500 angegeben:

Diese Zahl sei aber völlig untertrieben. Bereits im Jahr 2002 habe der Verfassungsschutz geschätzt, dass in Deutschland 31.000 Moslems in „islamistischen Gruppierungen“ formiert seien. Bei der extremistischen Milli-Görus-Bewegung wären nach Behördenangaben 27.000 Mitglieder registriert, was aber deutlich zu niedrig angesetzt sei, denn nach einer Bewertung aus dem Jahre 2005 gebe es dort sage und schreibe 230.000 Gemeindemitglieder. Aber diese Zahlen würden wohl gemäß der berühmt-berüchtigten Thomas de Maizière-Aussage „die Bevölkerung verunsichern“.

Solche Video-Analysen wie diese aufwendig produzierte des Reaktionärs tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich nicht mehr von der Mainstream-Propaganda einlullen lassen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Broders Spiegel: Heute Europa und morgen die ganze Welt?

Die Wahlen zum EU-Parlament werden von bemerkenswerten Wahlwerbeslogans begleitet. Auf einem Plakat der Grünen konnte man lesen, Europa sei ein verdammt guter Anfang. Wenn Europa der Anfang ist, was ist dann das Ende? Erleben wir hier die Europäisierung des deutschen Größenwahns?




Gericht Nürnberg: Verurteilung von Koran-Kritik als „Volksverhetzung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 16. April stand der Theologe Ernst Cran in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Nürnberg (Video oben, mit Interview). Grund: Er hatte in einer furiosen Rede bei Pegida Dresden am 30. November 2015 die Gefährlichkeit des Korans dargestellt und dabei klargemacht, dass ein Moslem, wenn er sich die darin enthaltenen zeitlos gültigen Tötungsbefehle des „Gottes“ Allah zu eigen macht, zu einer „tickenden Terror-Zeitbombe“ wird. Um diesen Typus eines Moslems zu definieren, erfand er den Begriff „Koraner“. In der derzeit geltenden Mainstream-Sprache werden solche Gefährder „Islamisten“ oder „Extremisten“ genannt. Aber die Richterin unterstellte, genau wie in der vorangegangenen Instanz vor dem Amtsgericht, dass Cran damit „alle Moslems“ meine.

In der Verhandlung machte sein Verteidiger hingegen klar, dass sein Mandant keinerlei Abneigung gegen Moslems oder andere Religionen habe. Er übe vielmehr eine fundamentale Kritik am Islam, der aufgrund des Befehlsbuches Koran extrem gefährlich sei und unbedingt modernisiert werden müsse. Es gebe viele Befehle, Nicht-Moslems zu töten, Frauen zu unterdrücken und Gewalt im Namen Allahs auszuüben. Der Koran schreibe auch die Tötungen einem Gott zu und suggeriere damit dem Täter eine Unschuld. Ernst Cran sei es keineswegs um alle Moslems gegangen, sondern um die Gefahren, die vom Koran ausgingen.

Anschließend wurde im Gerichtsaal das Video der Rede bei Pegida Dresden begutachtet, bei dem die beanstandete Stelle ab Minute 10:03 zu sehen ist. Das Video ist für den Verteidiger die Bestätigung, dass es hier keinesfalls um „alle Moslems“ gegangen sei, sondern um diejenigen, die dieses Buch 1:1 wörtlich auslegten, sowie den Gefahren, die daraus entstünden.

Hamed Abdel-Samad sage das Gleiche und dürfe dies auch laut erstinstanzlichem Urteil vor dem Amtsgericht. Mit der überaus seltsamen Begründung, da jener dies vor einem „anderen Publikum“ geäußert habe, daher falle dies unter die Meinungsfreiheit. Außerdem sei behauptet worden, Cran würde „alle Moslems als minderwertig einschätzen“ und „im Kern ihrer Persönlichkeit treffen“.

Dies sei falsch. Er sehe nicht alle Moslems als potentielle Attentäter an, sondern eben diejenigen, die sich mit dem Koran intensiv beschäftigten und die Dschihad-Befehle Allahs akzeptierten – eben „Koraner“. Zum Beweis führte er an, dass es im Koran 27 direkte Tötungsbefehle gebe und las die einschlägigen Koranverse 2:191, 4:98, 5:33, 8:12, 9:5, 9:111, 47:4 und 8:17 vor. Dies seien allesamt Aufrufe zu Mord und Totschlag, insbesondere an Christen.

Hamed Abdel-Samad: „Der Islam züchtet geradezu neue Terroristen“

In seiner Beweisführung zitierte der Verteidiger Abdel-Samads Aussagen bei einer öffentlichen Veranstaltung in Wien, beispielsweise dass der Islamische Staat selbstverständlich mit dem Islam zu tun habe, der neue Terroristen geradezu züchte. Die Haltung zu diesem Buch und die Vorbildstellung von Mohammed seien die großen Probleme. In 206 Koranpassagen würden der Krieg, die Gewalt, das Kämpfen und das Töten verherrlicht. Das Leben sei dort negativ besetzt. Mohammed habe Kriege geführt, köpfen lassen und von Kriegsbeute gelebt. Islam bedeute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Alle islamischen Eroberer der Geschichte hätten sich auf Mohammed berufen, genauso wie der Islamische Staat. Dies würde auch durch den türkischstämmigen Autor Zafer Senocak aus Berlin bestätigt, der bereits 2007 in einem Artikel für die WELT feststellte, dass der Terror aus dem Herzen des Islams komme, dem Koran.

Des weiteren zitierte der Verteidiger den bekannten Islam-Aussteiger Nassim Ben Iman, der alle Moslems, die die Befehle des Korans akzeptierten, in seinem Buch „Der wahre Feind“ als potentielle Terroristen bezeichnete. Jeder Moslem habe das terroristische Gedankengut in sich, wenn er sich mit den Inhalten seiner „Religion“ auseinandersetze und könne auch jederzeit zu einem Terroristen werden. Die Denkwelt des Islams unterscheide sich völlig von der anderer Religionen. Der Koran gelte als das direkte Wort Allahs und es sei keinerlei Kritik an den „religiösen“ Inhalten gestattet. Wer sich abwende, müsse getötet werden. Wenn der Islam nicht entschärft werde, höre der Terror nie auf.

Als Beispiele für die im Rahmen der Meinungsfreiheit legitimierte Islamkritik führte der Verteidiger auch meine Freisprüche vor dem Landgericht München in den Verfahren zum „Krebsgeschwür“ und der „faschistischen Ideologie“ an.

Staatsanwalt: „Es kommt auch darauf an, wo etwas gesagt wurde“

Der Staatsanwalt konzentrierte sich in seinem Plädoyer auf die Redepassage „jeder Koraner wird zu einer tickenden Zeitbombe“. Auch er unterstellte, dass Ernst Cran damit eine Gleichsetzung mit allen Moslems vorgenommen habe, was auch die Zuhörer so aufgefasst hätten. Die gesamte religiöse Gruppe sei verächtlich gemacht worden. Die Beweisanträge spielten für ihn keine Rolle. Es gehe nur um die Frage, ob man diese eine Aussage so vornehmen dürfe. Es komme auch nicht nur darauf an, was gesagt werde, sondern auch wo. Die politische Einstellung von Pegida sei klar: „Wir sind das Volk“ – die anderen nicht, was auch mit den Rufen „Abschieben“ und „Widerstand“ dokumentiert werde.

Der Angeklagte habe bewusst provozieren wollen und seine Missachtung ausgedrückt, indem er Moslems als minderwertige Menschen zweiter Klasse dargestellt habe. Mit der Bezeichnung „potentielle Terroristen“ habe er sie im Kern ihrer Persönlichkeit angegriffen und jedem Koraner so das Menschsein abgesprochen.

Durch die Rede sei auch der Frieden gestört worden, was durch den Ruf „Merkel muss weg“ unterstrichen werde. Cran habe Hass, Gewalt und Abneigung gegen Gruppen geschürt, so dass der §130 des Strafgesetzbuches „Volksverhetzung“ klar erfüllt und das Urteil der ersten Instanz sachgerecht sei.

Ernst Cran: „Das Koranertum ist eine existentielle Gefahr“

Ernst Cran bekräftigte in seinem letzten Wort, dass ein Koraner für ihn ein fleischgewordener Koran sei, ein Lebewesen, das dieses Buch zu seinem Lebendigsein mache. Damit sei nicht jeder Moslem gemeint, denn es beschäftige sich keineswegs jeder Moslem mit dem Koran. Er kenne dieses Buch genau und registriere, was in der Welt passiere. Als Theologe, der über Religionen genau Bescheid wisse und ihre Geschichte kenne, sowie als Bürger und interessierter Mensch wolle er vor dem Koran und dem Koranertum als existentieller Gefahr warnen.

Richterin: „Mit dem Begriff Koraner ist die gesamte religiöse Gruppe gemeint“

Trotz all dieser Fakten und Argumente verurteilte die Richterin Ernst Cran erneut wegen „Volksverhetzung“. Sie behauptete, dass mit dem Begriff „Koraner“ die gesamte religiöse Gruppe gemeint sei, da der Koran den Moslem definiere. Zudem seien die Gesamtumstände zu berücksichtigen. Das Publikum bei Pegida Dresden habe es so aufgefasst, dass alle Moslems gemeint seien, was auch durch die Forderung „keine Islamisierung“ bestätigt werde. Cran meine, dass es keine gemäßigten Koraner gebe und habe damit keine Differenzierung vorgenommen. Im Pegida-Rahmen sei es klar, dass alle Moslems gemeint seien, die durch die Beschimpfung „tickende Terror-Zeitbomben“ verächtlich gemacht worden seien. Cran würde unterstellen, dass sie alle potentielle Attentäter seien und mache sie damit zu Unpersonen. Die Rufe „Wir sind das Volk“ und „Abschieben“ drückten aus, dass die anderen nicht dazugehörten. Damit sei der öffentliche Frieden gestört, zumal die Bevölkerung derzeit für die Themen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Islam“ sensibilisiert sei.

Der Artikel 5 „Meinungsfreiheit“ unterliege Grenzen. Hier handele es sich um einen Gesetzesverstoß. Die vorgetragenen Suren stimmten zwar, aber das rechtfertige nicht diese Äußerung. Die Meinungen der anderen aufgeführten Personen seien unerheblich. Da die Rede schon einige Zeit zurückliege, reduziere sie die Strafe statt 95 auf 90 Tagessätze à 35 Euro, also insgesamt 3150 Euro.

Die Einstellung der Richterin wurde auch durch die von ihr angeordnete Maßnahme deutlich, für die Prozessbesucher eine zweite Sicherheitsschleuse vor dem Gerichtssaal aufbauen zu lassen. Dies erinnerte fatal an die ganz offensichtlich schwer linksdrehende Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann, die bei meinem denkwürdigen Hakenkreuz-Islamfaschismus-Prozess am 18. August 2017 ebenfalls eine solche Extra-Schleuse anbringen ließ, um alle Besucher ein zweites Mal durchleuchten zu lassen und damit in gewisser Weise auch zu kriminalisieren. Gegenstände wie Halsketten, Ringe, Geldbeutel, Smartphones, Stifte etc. musste man bei den Justizbeamten abgeben und es wurden sogar die Ausweise aller Besucher kopiert. Ich selbst musste alle mitgebrachten Unterlagen meinem Anwalt übergeben. Nicht einmal meinen Kuli zur Dokumentation der Verhandlung hätte ich nach dieser krassen Anordnung behalten dürfen, was ich dann aber durch energischen Protest ändern konnte.

Revision bereits beantragt

Ernst Cran geht mit seinem Verteidiger selbstverständlich in Revision. PI-NEWS bleibt an diesem Fall selbstverständlich dran, da er für die öffentliche Islamkritik eine fundamentale Bedeutung hat. Parallel muss er sich auch noch in einem ähnlichen Verfahren in München verantworten. In einer Rede bei Pegida – das Original – hatte er am 28.4.2018 auf dem Münchner Marienplatz auch über die „Koraner“ gesprochen. Vor dem Amtsgericht München wurde er dafür am 12. März ebenfalls wegen „Volksverhetzung“ zu 120 Tagessätzen à 30 Euro, also insgesamt 3600 Euro, verurteilt. Die Berufung läuft. Der Staatsanwalt – übrigens der gleiche, der kürzlich den dauerbeleidigenden, menschenverachtenden und spuckenden moslemischen „Flüchtling“ aus Afghanistan mit Samthandschuhen anfasste – hatte sogar 140 Tagessätze gefordert. Die Nürnberger Nachrichten berichteten über die Gerichtsverhandlung:

Der Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten über die Cran-Verurteilung.

Insgesamt belaufen sich alle derzeit gegen Cran laufenden Verfahren auf 10.500 Euro. Die Staatsmacht will ihn ganz offensichtlich mundtot machen.

Der „grobe Pope“

Ernst Cran war in den Jahren 2015 bis 2017 ein wichtiger Bestandteil der Pegida-Bewegung. Mit seinen inhaltsvollen Reden und kreativen Texten, die er auch häufig mit der Gitarre vortrug, begeisterte er das Publikum. Schon 1997 hat er zusammen mit der Band „Die groben Popen“ und dem frechen Musikvideo „Iss Brot, trink Wein“, das bei VIVA gespielt und in der Sunday Times, dem Spiegel sowie der taz besprochen wurde, Furore gemacht. Die immense Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Realitätsverweigerer führte auch dazu, dass er seinen Posten als Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Trauerredner verlor.

Grundsätzliche Meinungsunterschiede seit 2018

Leider haben sich die Wege zwischen Pegida und Ernst Cran im Jahr 2018 getrennt, was mit seiner kompromisslosen Einstellung zum Thema Meinungsfreiheit zusammenhängt. Dies führte ihn zu Veranstaltungen, bei denen Personen auftraten, deren national-sozialistische Überzeugungen fundamental den Grundsätzen der am längsten zusammenhängend demonstrierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas widerspricht, so dass derzeit eine Zusammenarbeit mit ihm nicht möglich ist. Trotz wiederholter eindringlicher Warnungen seitens Pegida ließ er sich nicht von diesem Weg abbringen. Ernst ist zwar kein National-Sozialist, was er auch in seiner Dresdner Rede klarstellte:

„Faschisten raus. Nazis raus. Unser Land hat in den letzten Jahrzehnten schon zwei Diktaturen überstanden: Die Diktatur der Arier. Und hier im Osten die Diktatur der Prolet-Arier. Wir brauchen keine dritte Diktatur der Schari-Arier.“

Ihm war aber nicht klarzumachen, dass er durch seine Teilnahme an Veranstaltungen mit National-Sozialisten auch mit deren Überzeugungen in Verbindung gebracht wird. Für alle Kundgebungen der patriotisch-konservativ-demokratischen Bürgerbewegungen gilt die strikte Trennung von Personen mit NS-Gedankengut. Als Journalist berichte ich aber natürlich trotzdem über diese Gerichtsverfahren, denn Ernst Cran und damit auch der islamkritischen Bewegung insgesamt wird hier vom Justiz-Apparat großes Unrecht zugefügt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nicolaus Fest: Grüne Umweltzerstörung

„Das Klima wandelt sich. Welchen Anteil der Mensch daran hat, ist umstritten. Aber mit dem Klima ist es wie mit unserem Leben: Wir haben nur eins. Daher sollten wir darauf aufpassen. Wir müssen weg vom Verbrennen fossiler Stoffe. Da hat Greta Thunberg durchaus Recht. Aber wie? Die Grünen setzen auf Windkraft. Das ist etwa so sinnvoll wie – dieser Hinweis speziell an Claudia Roth – 42.000 Kilometer zu den Fidschi-Inseln zu fliegen, um sich über Global-Warning zu informieren.“ (Fortsetzung im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Video: Michael Mross im Gespräch mit Vera Lengsfeld

Die bekannte Ex-DDR-Bürgerrechtlerin sieht die BRD auf Abwegen. „Wir leben in einer Willkürherrschaft“, politisch Andersdenkende geraten immer stärker unter Druck. Michael Mross im Gespräch mit Vera Lengsfeld.

Vera Lengsfeld sieht die Demokratie in Deutschland immer stärkeren Gefahren ausgesetzt. Wer politisch nicht auf Linie ist, wird schikaniert und drangsaliert. Erfahrungen, die sie teils selber machen musste. Im Interview mit Michael Mross sagt die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin: „Wir leben in einer Willkürherrschaft, die kritische politische Meinungen systematisch unterdrückt.“

Lengsfeld: „Ich empfinde den gegenwärtigen Zustand als einen Abbau von Demokratie, weg von Freiheiten, die wir uns zumindestens als ‚DDR-Menschen‘ vor 30 Jahren hart erkämpft haben.“

Und weiter: „Wir sind ja schon im fast kompletten Überwachungsstaat. Im Gegensatz zur DDR ist es heute nicht mehr eine Staatssicherheit, die diese Überwachung betreibt, sondern lauter kleine freiwillige Denunzianten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Netz zu beobachten auf unbotmäßige Äußerungen, die dann gemeldet werden, oder die auch beobachten, wer wo welche Veranstaltung macht, um unbotmäßigen Personen diese Veranstaltung zu verbieten, indem man die Wirte oder Saalvermieter unter Druck setzt.“

Die Denunziaton ist insofern schlimmer, als sie unübersichtlicher ist als damals in der DDR. In der DDR wusste man, mit wem man es zu tun hatte und man konnte sich Strategien überlegen, das zu umzugehen. Aber jetzt sind es ja alles gesichtslose Leute, die das betreiben und da ist es sehr viel schwerer, dagegen vorzugehenn. Die Angst, die mittlerweile offensichtlich herrscht, ist mindestens so groß wie in der DDR.

Wirte, denen gesagt wird, wenn ihr diese oder jene Veranstaltung zulasst, dann stehen wir vor der Tür oder wir zeigen dir mal, wie wurffest deine Schaufensterscheibe ist, die neigen dazu, nicht nur einzuknicken, sondern sie wagen es auch nicht, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Berufsverbote sind auch wieder en vogue in diesem schönen Merkel-Land. Menschen verlieren Arbeitsplätze oder Aufstiegschancen, wenn sie Sympathie für die AfD äußern oder deren Standpunkte verteten.“

Weitere Gesprächsthemen:

  • Was ist aus der „Gemeinsamen Erklärung“ geworden und der Petition?
  • Die EU setzt den angblich unverbindlichen UN-Migrationspakt durch die Hintertür um.
  • Werden EU-Demokratiedefizite immer stärker?
  • Was wählen bei der EU-Wahl?

Linktipps:

» Blog von Michael Mross
» Youtube-Kanal von Michael Mross (bitte abonnieren!)
» Blog von Vera Lengsfeld




Gottfried Curio zur „Hetzstudie“: Mitte der Gesellschaft wacht auf

Von JOHANNES DANIELS | Die Fernsehnachrichten resümierten tief besorgt: „In der deutschen Gesellschaft verfestigen sich rechtspopulistische und antidemokratische Einstellungen“. Die linke Friedrich-Ebert-„Stiftung“ hat nun abermals unter großem Mainstream-Bohai und unter Verschwendung von Millionen Stiftungs-Steuergeldern ihr „Mitte-Studie“-Elaborat veröffentlicht, die die angebliche „Verbreitung von rechtsextremen, menschenfeindlichen und weiteren antidemokratischen Meinungen in der Gesellschaft“ testieren soll.

Dabei wird von arglistig-persuasiven Geschwätzwissenschaftlern einer „Universität Bielefeld“ (kein Witz, sie existiert tatsächlich) mit kruden Sprachmanipulationen, beiläufigen Begriffsverschiebungen und pseudowissenschaftlichen Suggestivfragen hantiert, damit das bestellte Ergebnis ja exakt den ideologischen Vorgaben an die Studie entspricht. Verleumdungen gegen bürgerliches Denken, Verunglimpfungen und Umlügen der Begriffe sind dabei die zentralen Erhebungs-Instrumente – das „Framing-Handbuch“ (120.000 Euro für 90 Seiten) der zwangsfinanzierten Staatsmedien lässt grüßen!

Dr. Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, analysiert das dubiose Fake-Machwerk aus dem SPD-Agitations-Giftschrank wie gewohnt klar und exakt:

„Wer bestimmten Parteien oder gar unserer Regierung auch nur ‚misstraut‘, hängt einer Verschwörungstheorie an! Ja, wer dann noch glaubt, Regierung und Medien steckten unter einer Decke – der ist wirklich hartnäckig verstockt. Dabei bietet die Studie selbst hier das beste Anschauungsmaterial: Sie wird als reine parteipolitische Indoktrination quer durch die Medien, insbesondere im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen, ausgiebig mit besorgtem Gesichtsausdruck zitiert.

Sogenannte Experten erzählen in den Nachrichten, was alles im Argen liege. Urheber (SPD), Intention und Methodik der Studie werden nicht hinterfragt, dafür das Ganze als ‚Stimme der Wissenschaft‘ ausgegeben. Die Studie aber weiß: wer meint, ‚die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit‘ und ‚die regierenden Parteien betrügen das Volk‘ – das sind alles Aluhut-Träger und schlicht Verschwörungstheoretiker. Kürzer gesagt: wer seine Regierung – und zwar diese! – nicht liebt, ist ein verdammter Anti-Demokrat!“

Wer den Lügen des Mainstreams und des Altparteien-Systems nicht folgt, ist ein Rechter, Rechtspopulist, Rechtsextremer, kurz Nazi, so der tumbe Tenor der Untersuchung zu „rechtsextremen Einstellungen in Deutschland 2018/2019“. Die so genannte Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. – eigentlich nur ein „eingetragener Verein“ – liefert dann die Studie, die man zusammen Seit-an-Seit mit dem „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld“ erlogen hat. Und das Ergebnis? Natürlich kommt es so, wie man es will. Die als Wissenschaftler verkleideten bezahlten Polit-Agitatoren haben scheinbar ganze Arbeit geleistet, leider für halbwegs Intelligente nur zu leicht durchschaubar (PI-NEWS berichtete).

Die Sozi-„Stiftung“ unter dem Vorsitz des 2013 geschassten Ministerpräsidenten Kurt Beck beschäftigt insgesamt 672 angestellte Mitarbeiter (!) in ihren Niederlassungen in Bonn und Berlin, in 14 steuerfinanzierten „Regionalbüros“, einer Akademie im Inland und 106 Auslandsvertretungen. Zu den Partnern der FES zählen Gewerkschaften, natürlich „Nichtregierungsorganisationen“, und wissenschaftliche und politische Beratungseinrichtungen sowie selbstverständlich eine „Journalisten-Akademie“ für die Nachwuchs-Relotiusse von morgen. Sie finanziert sich überwiegend durch Zuwendungen aus dem Bundes- sowie den Länderhaushalten mit Gesamteinnahmen von über 180 Millionen Euro zu Lasten des Steuerzahlers. Die Stiftung ist Mitglied im sozialistischen „Netzwerk Europäische Bewegung“.

Das mittlerweile linksgedrehte Portal FOCUS Online kolportiert von „einer beunruhigenden Studie“, und dass „die Vorurteile gegenüber Flüchtlingen“ gestiegen seien: Jeder Zweite Deutsche habe Vorurteile gegenüber den „Schutzsuchenden“. Ein Drittel der Befragten äußere „nicht-liberale Einstellungen zur Demokratie“ und stelle gleiche Rechte für alle in Frage. „Rechtspopulistische Einstellungen in der Mitte der Bevölkerung“ seien nun normaler geworden und deutlich mehr Zustimmung fänden nun auch „neurechte Einstellungen“. Also nach Definition der Studie „rechtextremistische Einstellungen“, die sich in zunächst harmlos erscheinenden Meldungen widerspiegelten. So sei ein Drittel der Befragten mittlerweile der Ansicht, „die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit“.

„25 Prozent der Befragten“ seien sogar der Meinung, Deutschland werde vom Islam unterwandert. Viele Deutsche seien „menschenfeindlich“ und 19 Prozent der Befragten seien „muslimfeindlich“  – was wohl soviel wie islamfeindlich bedeuten soll. Doch: Wo bleiben eigentlich die Beileidsbekundungen der Moslem-Verbände angesichts der 350 ermordeten Christen in Sri Lanka?

Wer sich das Friedrich-Ebert-„Stiftungs“-Hetz-Pamphlet näher zu Gemüte führen möchte, kann es hier downloaden.

Volltreffer, Dr. Curio!




Amtsgericht München geht überaus schonend mit beleidigendem Moslem um

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 22. September des vergangenen Jahres hielt die AfD am Münchner Stachus eine Kundgebung zur bevorstehenden Landtagswahl ab. Ich war als Journalist vor Ort und filmte gerade die Rede des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wiehle, als ich bemerkte, dass der AfD-Kreisvorsitzende München-Ost Wilfried Biedermann Flyer am Absperrgitter verteilte. Ich ging mit der Kamera hinzu und bekam vor meine Linse, dass ein linker Gegendemonstrant den Flyer zerreissen wollte. Der neben ihm stehende Moslem streckte ebenfalls den Arm aus, um an die Flyer zu kommen.

Wilfried Biedermann fragte die beiden, was sie für eine Kinderstube hatten. Ich fügte hinzu, dass wir uns in einem zivilisierten Land befinden. Daraufhin rastete der Moslem aus und begann eine Beschimpfungstirade, wie ich sie in dieser komprimierten Form noch nie erlebt habe (siehe Video oben). Das bedeutet viel, denn ich habe seit neun Jahren bei bisher knapp 350 Kundgebungen mit einer Menge äußerst „lebhafter“ Gegendemonstranten zu tun. In dem Video verpixelte ich die Gesichter der beiden Akteure, obwohl ich es eigentlich nicht müsste. Aber es kam jetzt zu dem Gerichtsverfahren, in dessen Zuge persönliche Einzelheiten über diese Person bekannt wurden.

Wie in dem Video zu sehen und zu hören ist, beleidigte der Afghane den AfD-Kreisvorsitzenden und mich mit dem Absprechen des Menschseins („Ihr seid doch keine Menschen“, „Ihr seid verfluchte Menschen“). Dazu kamen Beleidigungen („Wichser“, „Verpisst Euch“, „Halts Maul“). Zusätzlich spuckte er drei Mal in Richtung meines Unterkörpers.

Am Donnerstag Nachmittag kam es dann zur Verhandlung vor dem Amtsgericht. Der Afghane hatte einen Dolmetscher dabei, obwohl er sich im vergangenen September mit Beleidigungen in der deutschen Sprache schon bestens ausgekannt hatte. Außerdem war ein Vertreter der Jugendgerichtshilfe anwesend. Er berichtete, wie schwer es der junge „Schiite“ bisher gehabt habe. So sei er ein Jahr alt gewesen, als die Familie nach Kabul gezogen sei. Dort habe er die Schule bis zur 5. Klasse besucht. Eine Weiterführung der schulischen Ausbildung habe der „Onkel“, aus welchen Gründen auch immer, untersagt. So habe Mustafa B. seine Freizeit „im Haus“ verbringen müssen.

Schließlich habe seine Mutter für ihn die Fluchtentscheidung getroffen. Er sei drei Monate von Afghanistan über Pakistan, Griechenland, die Balkanroute und Österreich nach Deutschland unterwegs gewesen, wo er im August 2015 angekommen sei. Dort habe er in der Bayernkaserne und in einer Jugendhilfeeinrichtung gelebt. In der Zeit habe der Heranwachsende – er sei zu dem Zeitpunkt 17 Jahre alt gewesen – fünf Monate lang Deutschkurse besucht und den Mittelschulabschluss gemacht. Bis Juli 2018 habe er eine Ausbildung als Koch versucht, bevor er im August 2018 ins Hotelfach gewechselt sein. Gleichzeitig sei er in einer psychologischen und psychiatrischen Betreuung, u.a. wegen „posttraumatischen Belastungsstörungen“.

Obwohl der Afghane zum Zeitpunkt der Beleidigungen 20 Jahre gewesen sein soll, plädierte der Herr von der Jugendgerichtshilfe auf eine Beurteilung nach dem Jugendstrafrecht, da durch die Flucht eine „Verzögerung der Reife“ nicht auszuschließen sei. 2016 habe Mustafa zwar schon einmal wegen Körperverletzung vor Gericht gestanden, aber das sei jetzt immerhin drei Jahre her und es habe seitdem keine Straftaten mehr gegeben.

Der Schiite gab zu seiner „Verteidigung“ an, dass er zuvor von einer an der AfD-Kundgebung teilnehmenden Frau angeblich „provoziert“ worden sei, was aber weder Herr Biedermann noch ich mitbekommen haben. Dazu forderte er mich auch noch auf, das Video zu löschen. Diesbezüglich hatte er laut Aussage des Staatsanwaltes sogar eine Anzeige wegen vermeintlichen Verstoßes gegen das „Kunsturheberrecht“ gegen mich gestellt, die aber eingestellt wurde. Er entschuldigte sich bei mir auch mit keinem Wort für die am Stachus geradezu maschinengewehrhaft gegen uns vorgetragenen Beleidigungssalven.

Der Staatsanwalt folgte dem Antrag auf Beurteilung nach dem Jugendstrafrecht. Für das Anspucken als „tätliche Beleidigung“ forderte er einen Freizeitarrest und die Teilnahme an dem „Leseprojekt Kontext 2“, das von der Hochschule München durchgeführt wird. Die anderen massiven Beleidigungen erwähnte er nicht. Von einer Kostenauferlegung wolle er aufgrund der prekären finanziellen Situation des Afghanen absehen.

Die Richterin folgte dem bis auf das verhängen eines Freizeitarrestes und legte dem Afghanen im Sinne von erzieherischen Gesichtspunkten dieses Leseprojekt auf. Falls er dem nicht nachkäme, könne ein Strafarrest von bis zu vier Wochen verhängt werden.

Nach der Verhandlung habe ich auf Facebook einen Live-Kommentar zu dem Vorgang abgegeben. Man würde sich so eine verständnisvolle, zuvorkommende und wohlwollende Behandlung bei manchen Biodeutschen wünschen, die wegen weitaus geringerer Vergehen viel strenger bestraft werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Merkel goes Juncker – hicks!

Von PETER BARTELS | Was ist der Unterschied zwischen einem Schlaf-trunkenen und einem Be-trunkenen? KEINER. Beide sind besoffen. Der eine vor Müdigkeit. Angeblich … Der andere vor Allohol. Meistens … Beide haben schwere Augenlider. Beide verwechseln schon mal Morgen mit Abend. Beide labern oder lallen …

Wie Merkel neulich in Brüssel. Die Quoten-Frau von Berlin bis Babylon zeterte und zechte in fröhlicher Runde mal wieder wegen der spinnenden Briten. Und da auch noch „Muttis“ Mutti gerade im gesegneten Alter von 90 heimgegangen war zu ihrem Kommunisten-Mann und Pastor, wurde aus Nippen augenscheinlich Kippen: Merkel goes Juncker. SIE Laber, ER Lall! Darauf einen Dujardin! Hicks aber auch …

Natürlich schwurbelte Staats-Funk, Staats-Fernsehen, Staats-Medien von ARD-DDR1 bis ZDF-DDR2 später am Abend von einer „übermüdeten“ Merkel „nach einer langen, harten Nacht“. Und natürlich schwafelten die Blätter von süddeutscher Alpenprawda bis norddeutscher WELT am „Tag danach“ in dieselbe Schalmeie. Sogar BILD, die frühere deutsche Eiche, schwieg fein still … Remember Suffkopp Breschnjew!? Und erst bei Jelzin, dem legendären Genossen Lall, wurde man etwas munter. Doch auch damals hielt sich die fünfte SED-Kolonne im West-TV zahm und zaudernd zurück. Nur BILD roch noch den Wodka bis in die Redaktion; Im Osten war die Nomenklatura ja in Permanenz voll des süßen Rotkäppchens …

Endlich hat aber irgendein von Merkels-Mainstream offenbar vertriebener TV-Profi auf Youtube alles nachgeholt … Was vor ihm natürlich längst vom angefetteten Sportreporter Oliver Welke (53) in der ZDF-Heute Show hätte getan werden müssen … Oder vom anpassungsfähigen Dieter Nuhr (58) im ERSTEN … Oder dem gegeelten Ingo Appelt (52), ewiger SPD-Genosse mit immer ausgebeulterem Schritt … Oder w e n ig s t e n s von NDR-Neurotiker Christian Ehrin (47) in EXTRA 3. Auch dieser Nick Knatterton der alternden Kabarett-Kalauer-Könige hatte weder Traute noch Zeit. Die nahm sich, wie gesagt, jetzt YouTube: Knapp zwei Minuten. Und Sie entlarven das ganze EU-Elend von Babylon Brüssel u n d Deutschland: MERKEL! Am Stück … Schnitt … Ein vor … Zwei zurück … Zeitlupe … Wiederholung …

Heilige Klima-Mutter Gretas. Vergottet von SED-ROT bis SPD-TOD, von GELD-GELB bis GRÜN … Wie sie da, unten Schwarz, oben Blau, mit schlenkernden Ärmchen zum Pult-Mikro watschelt (einer der 43.000 EU-Mitarbeiter hatte vorn extra den Leitsatz drauf genegert: „Sondertreffen des Europäischen Rats“). Trotzdem lallte Mutti blau in die laue Nacht: „Ja …Guten Morgen … Wir haben unseren Sonder … Europäischen Rat beendet … Und wir haben uns natürlich mit der Frage des Austritts Großbritanniens befasst … Wir sind zu einer einvernehmlichen Lösung gekommen … Wir haben intensiv mit- ei-hei- na-han-der diskutiert …“

Der Youtube-Filmer spult diverse Stellen mehrfach zurück. Luther hätte auf Papier einfach „lallen“ dazu gesagt (BILD früher auch…). Und Sigmund Freud hätte sogar per TV-Couch analysiert: Alkohol!! Typisch auf und zu klappernde Augendeckel … typisch dümmliches Lall-Lächeln …

Wie einst Walter Giller in seinen legendären Suffszenen, Wein-Vertreter Loriot. Oder der ewig besoffene Büttenredner auch der letzten Karnevals-Session. Der offensichtlich jetzt auch das Casting für Mutti gemacht hat …

Reden ist Silber, Gucken ist Gold: YouTube, 1:59 Minuten. Kein Hundsfott, wer dabei an die legendären Suff-Slaloms von Jean Claude (deutsch: Hans Pflaume) Juncker denkt. Der legendäre luxemburger Geldvermehrer ist 64, die mindestens ebenso legendäre deutsche Geldvernichterin ist auch 64. Suffkopp Junckers Cheflügner führen sein Wanken und Schwanken auf „Rücken“ zurück. Wodka-Muttis Cheflügner in Berlin, DDR 1 und DDR 2 ihr Labern und Lallen auf die laaange Nacht.

Unterm Strich: Der Mai muss bald kommen, die Babylonier rasten aus …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Boehringer Klartext (58): „Beten für EUropa“ unter Anleitung der Ev. Kirche

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer spricht in seinem Klartext-Video #58 wieder brisante aktuellen Themen an. Im Einzelnen: Beten für EUropa unter Anleitung der Evangelischen Kirche – Realitätsferner Plan der EU-Kommission: Weltweite Rolle des Euro stärken… – EU-Vertragsbruch: illegale sozialistische EU-Einheitssteuern sollen kommen – Target-Forderungen sind KREDITE und KEINE unbedeutenden Verrechnungssalden.




Laut Gedacht #124: Boris Palmer fragt: Wie deutsch ist die Bahn?

Die Deutsche Bahn hat an vielen Stellen zu kämpfen. Doch in Sachen Diversität spielt sie ganz oben mit. Für Boris Palmer wirft das Fragen auf.




Kommt demnächst eine Revolution?

Das „R“-Wort geht wieder verstärkt um. Mehrere Schlüsselfiguren der Wall Street, aber auch Politiker und Zeithistoriker, warnen vor einer Revolution, falls soziale und ideologische Spaltung sich weiter vertiefen wie bisher. Und danach sieht es leider aus.

Von der Hedgefonds-Legende Ray Dalio kommt eine derartige Warnung ebenso wie von BlackRock-CEO Larry Fink, der den Konzernen ins Stammbuch schreibt, nicht nur die Renditen im Blick zu haben, sondern auch wieder mehr die gesellschaftlichen Aufgaben von Unternehmen.

Aus dem deutschen Blätterwald, man höre und staune, kam neulich sogar eine Aufforderung, mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwarz zu fahren, wenn die Leistungen zu schlecht werden.

In den Mainstream-Medien wird freilich, wie immer wenn es brenzlig oder konträr wird, ganz überwiegend bestritten, dass die Lage ernst ist, es sei doch alles nicht so schlimm, die Lage sei besser als die Wahrnehmung. Aber so eine Behauptung lässt sich angesichts der Nachrichtenflut schon lange nicht mehr glaubwürdig aufrecht erhalten.

Daher sollten wir die sich mehrenden Warnungen auch entsprechend ernst nehmen, anstatt sie unter den Tisch zu wischen. Selbst die Hutschnur des deutschen Michels reisst irgendwann …




Video: Meuthen trifft Vilimsky

Die Spitzenkandidaten der FPÖ und AfD zur Europawahl sprechen über die Zukunft der EU. Vor dem Hintergrund der erfreulicherweise immer größer werdenden patriotischen Fraktion im EU-Parlament behandeln die beiden Spitzenpolitiker Jörg Meuthen und Harald Vilimsky zahlreiche aktuelle Fragen zur am 26. Mai stattfindenden Wahl zum Europäischen Parlament. Moderiert wie gewohnt von Hans-Hermann Gockel, werden Themen wie der UN-Migrationspakt, das Verhältnis zum ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der Brexit, die Rolle des Heiko Maas, Frontex, das Versagen der deutschen Kanzlerin in der Migrationsfrage, die mediale Landschaft, die drohende Islamisierung, die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich und das Verhältnis zu Russland und den USA und vieles mehr klar angesprochen.




Unsere tägliche Bevormundung erspar‘ uns heute

Nachrichten sollen eigentlich schildern, erklären und einordnen, was um uns herum in der Welt geschieht. Doch einen immer größeren redaktionellen Teil in den Zeitungen, Magazinen und TV-Anstalten nehmen erzieherische Maßnahmen ein: tun Sie das, lassen Sie jenes, machen Sie so rum Sex, damit Sie glücklicher werden, senken Sie Ihren Blutdruck, vermeiden Sie Spontan-Shopping und radeln Sie gefälligst zur Arbeit.

In diesem Erziehungs-Gulag sollen wir nicht nur konditioniert werden. Wir werden auch – wenn uns das nicht auffällt – darauf getrimmt, unsere Mitmenschen selbst wie Pädagogen und Blockwarte ins Visier zu nehmen. Heraus kommt am Ende eine Gesellschaft voller politisch korrekter Kontrolleure, Aufpasser und Denunzianten.

Genau das, was eine politische Kaste, die Moral über Gesetze erhebt, braucht, um ungestört regieren zu können, weil alle Schäfchen brav auf Linie getrimmt mitlaufen – und nicht aufbegehren. Bis eines Tages selbst den geduldigsten Schafen der Kragen platzt und sie Hund (die Medien) und Schäfer (die Regierung) verschlingen.

In Frankreich lässt sich bereits studieren, wie die Anfänge eines solchen Aufstandes aussehen…




Nicolaus Fest zum „Spiegel“ und der Struktur der Lüge

„Als EU-Kandidat werde ich derzeit zu Diskussionen, Talkshows, Radiosendungen eingeladen. Und fast immer, man kann darauf wetten, ist auch jemand vom Spiegel dabei – so auch letzte Woche bei meinem Auftritt bei Markus Lanz. Da war es Frau Amann. Das ist erstaunlich. Es ist so, als würde die Entwicklung des Spiegel in den letzten Monaten, der komplette Verlust jeder Glaubwürdigkeit, nicht wahrgenommen.“ (Fortsetzung im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Laut Gedacht #123 über Notre-Dame

Die Kathedrale Notre-Dame steht in Flammen. Europas Herz brennt. Die ganze Welt hält den Atem an. Alle Rundfunkanstalten berichten live über den Brand von Paris. Nur die ARD zeigt lieber eine Tierdoku.