Politisch-inkorrekte Nachrichtensendung

Die Woche COMPACT: Mythos Rechter Terror

Zieht nach dem NSU jetzt der Combat 18 eine Spur des Terrors durch unser Land? Ist der Mord an Walter Lübcke nur die Spitze eines blutigen Eisbergs? Fragen, die „Die Woche COMPACT“ in dieser Folge beantworten will. Das sind die Themen im Einzelnen: Kalifat Deutschland – Kommen die IS-Kämpfer jetzt zu uns? / Brauner Terror – Wie schlimm ist es wirklich? / Bomben für die Vielfalt – Wie die Grünen ihre Vergangenheit vergessen / Bayern-AfD vor dem Aus? – Wie die Fraktionskrise in München eskaliert.




Video: Stephan Protschka (AfD) zum Claudia Roth-Eklat im Bundestag

Es ist 1:30 Uhr am Freitag Morgen im Deutschen Bundestag. Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth will nicht durchzählen, wie viele Abgeordnete sich im Saal befinden, obwohl offensichtlich nur 100 bis 150 anwesend sind (PI-NEWS berichtete). Somit ist der Bundestag beschlussunfähig. Der niederbayerische AfD-Abgeordnete Stephan Protschka gab in seiner Rede im Anschluss die passende Reaktion auf Roths undemokratisches Verhalten! Inzwischen gibt es in dieser Sache auch eine Petition, die den Rücktritt von Claudia Roth als Bundestagsvizepräsidentin fordert.




„Der Meinungskrieg zwischen Mainstream und dessen Kritikern ist längst erklärt“

Christian Jung ist einer der unerschrockensten freien Journalisten im Land. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Linksextremismus auszuleuchten. In seinem Buch „Der Linksstaat“ entlarvt er „die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“.

Dieses Engagement macht ihn unangenehm für das Berliner Machtkartell, das linken Extremismus nicht nur weitgehend ignoriert, sondern ihn auch fördert. Jung klagte gegen die bayerische Staatsregierung, weil er in Pressekonferenzen in München von der Fragestellung abgeschnitten wurde. Jung gewann vor Gericht.

Ziemlichen Online-Ruhm brachte ihm ein Video ein, das er im Juni 2017 bei Metropolico TV hochlud und das mehr als 700.000 Mal geklickt wurde. Es entstand auf dem Bundesparteitag der Grünen und zeigt im O-Ton, wie der Grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, deutlich auf Distanz zu seiner eigenen Partei geht und beklagt, dass sie sich zu radikal gebäre.

Kretschmann liest dem Bundestagsabgeordneten seiner Partei, Matthias Gastel, die Leviten zu dem Beschluss, bis 2030 alle Benzin- und Diesel-Autos zu verbieten. Laut Kretschmann ein absoluter „Schwachsinns-Termin“. Angesichts solcher Beschlüsse solle die Partei nicht „rumjammern“ und ihn lieber „in Ruhe lassen“.

„Wir müssen noch mehr Medienmacht entwickeln“, sagt Jung mit Blick auf alternative Journalisten, Blogger und Online-Reporter, „um es skandalisieren zu können, wenn wir behindert werden“. Seiner Ansicht nach wird es in Sachen Meinungsfreiheit und Zensur „immer enger“, der Meinungskrieg zwischen dem Mainstream und dessen Kritikern sei „längst erklärt“. Die Institutionen der Journalisten in Deutschland sind laut Christian Jung stark mit Leuten besetzt, die „dem Mainstream folgen“, was keine neutrale Position erlaube und dazu führe, dass nicht alle Reporter vertreten würden.




Laut Gedacht 133: Klimaterroristen greifen an. #Endegelände

Am Wochenende führten die Klimaesoteriker von FridaysForFuture gemeinsam mit der linksextremen EndeGelände-Bewegung einen Schlachtzug gegen den Tagebau Garzweiler im rheinischen Braunkohlerevier. Diesmal sogar an einem Samstag! Mehrere hundert Demonstranten lösten sich im Verlauf der Veranstaltung und durchbrachen gewaltsam eine Polizeikette, um in den Tagebau zu gelangen. Dort wurden sie allerdings von der Polizei und dem RWE-Werkschutz eingekesselt. Selbst die Anwesenheit eines frischgebackenen grünen EU-Politikers führte nicht dazu, dass die außergewöhnlichen Menüwünsche der „Aktivisten“ in Erfüllung gingen. Was für reichlich Tränen sorgte.




Die neue Vorsitzende ist schon jetzt am Ende

Der Himmel ist hoch, der Kaiser ist weit, pflegen die Chinesen zu sagen. Im Klartext heißt das: Was die in der fernen Hauptstadt beschließen, muss hier vor Ort ja nicht gelten. Diese Erkenntnis bringt jetzt auch AKK endgültig ins Wanken. Kaum hat die CDU-Vorsitzende auf Merkels Gnaden verkündet, eine Kooperation mit der blauen Partei werde es nicht geben, da beschließen CDUler im mecklenburg-vorpommerischen Penzlin, auf der kommunalen Ebene mit der AfD die Kräfte zu bündeln.

AKK ist keine Kaiserin, das wissen wir. Sie ist auch keine starke Parteivorsitzende. Sie hat einfach nicht das Zeug, eine Partei zuführen: kein Charisma, keine Führungsqualitäten, keine Überzeugungskraft – und auch keine Welterfahrung. Das macht es den Zentrifugalkräften in der massiv nach links verschobenen Partei nun einfacher, lokal ein eigenes Süppchen zu brauen.

Aus dieser kommunalen Soße wird jedoch schon bald – spätestens nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland – ein brisantes Gebräu, das AKK verschlingt und die CDU sich auf ein paar alte Werte besinnen lässt, die sie einmal ausgemacht haben.

Doch dann wird es zu spät sein. Die große Mehrheit derer, die der CDU aus Enttäuschung und Verzweiflung über ihren verheerenden Kurs den Rücken gekehrt haben, werden nicht mehr zurückkehren. Sie sind für immer verloren – an eine Partei, die schon im Herbst zur stärksten in Ostdeutschland aufsteigen dürfte. Dann wird es heißen: der Himmel ist blau. Und auf dem Thron wird fortan jemand anderes sitzen.




Video: Martin Sellner ruft zur Solidarität mit Götz Kubitschek auf

Nach dem Tabubruch von CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der forderte, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, stiegen andere politische „Schwergewichter“ bereitwillig auf die Forderung ein. Horst Seehofer will die Möglichkeit, missliebigen Bürgern die Grundrechte zu entziehen „ernsthaft prüfen“ und auch die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, lässt sich am Sonntag bei der Talk-Runde von Anne Will gegen AfD und Co. nicht lumpen und geht noch einen weiteren Schritt vorwärts: Sie fordert Hausdurchsuchungen bei dem „geistigen Brandstifter“ Götz Kubitschek in Schnellroda.

Wie man den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke für die Verfolgung und Einschüchterung von Oppositionellen eiskalt für seine Zwecke nutzen kann, machen gerade deutsche Politiker parteiübergreifend vor. Schon die Forderung, Artikel 18 im hysterischen „Kampf gegen rechts“ und somit gegen Andersdenkende anzuwenden, ist in Deutschland ein noch nie dagewesener Vorgang. Immerhin bedeutet der Entzug der Bürgerrechte für denjenigen nicht nur das Verbot der freien Meinungsäußerung, es geht auch um die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Eigentum oder auch das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das der Betroffene verwirkt, der diese Grundrechte „zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht“.

Die Grundrechte können nur durch das Bundesverfassungsgericht entzogen werden. Das hat in der Geschichte der Bundesrepublik – bisher – noch nie ein solches Urteil gefällt. Doch das könnte sich bei der herrschenden Stimmung schnell ändern.

Göring-Eckart jedenfalls will den Verfassungsschutz „neu aufstellen“ und wer da ins Visier gerät, erklärt sie auch schon ganz deutlich: „Wir haben sowas wie die Identitäre Bewegung, wir haben die geistigen Väter… In Schnellroda sitzt der Herr Kubitschek. Ist da jemals eine große Untersuchung, Durchsuchung gemacht worden? Was ist da eigentlich los in unserem Land, dass wir an dieser Stelle sowenig tun, ich versteh das nicht“, fragt sich die grüne Gutmenschin und erntet Applaus vom Publikum.

Sigmar Gabriel steuerte seinen Teil zur „geistigen Brandstiftung“ bereits am vergangenen Freitag bei: Das Attentat zeige, „dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden“, so der „Nazi-Jäger“ gegenüber dem Spiegel. Wann würden „die Schulungszentren in den Herrenhäusern ausgehoben, in denen die Ideologen sich als geistige Brandstifter aufführen?“, erklärt Gabriel weiter und es ist völlig klar, wer mit den Schulungszentren und Herrenhäusern gemeint ist: Kein Geringerer als der „Vordenker der Neuen Rechten“ – Götz Kubitschek.

Hausdurchsuchungen und Verfolgung von Menschen, deren einziges Vergehen ist, die Regierungsmeinung nicht zu teilen und die keine Straftat begangen haben – das kennzeichnet Diktaturen und den Alltag in islamischen Staaten – doch Deutschland rast ungebremst und jubelnd genau in diese Richtung.

Jedes Mittel im Kampf gegen rechts scheint seit dem – bisher noch nicht aufgeklärten – Mord an Lübcke erlaubt. Es macht sich das Gefühl breit, dass er einigen Protagonisten recht kommt, um mal so richtig aufzuräumen. Im Angesicht der für die Demokratie wirklich brandgefährlichen Situation, meldet sich der „Sumpf-Bewohner“ Martin Sellner zu Wort, der gerade in Österreich am eigenen Leib erfahren darf, wie es sich anfühlt, wegen friedlicher Aktionen, Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung bevorzugtes Objekt von Staatsanwaltschaft, Polizei und Medien zu sein. Ergebnis: Sellner wird permanent mit Hausdurchsuchungen überzogen und Anklagen überzogen, weil ihm eine direkte Verbindung mit dem Christchurch-Attentäter unterstellt wird.

Die staatliche Repressionsschlinge zieht sich in Deutschland gleichermaßen wie in Österreich immer weiter zu und so beklagt Sellner auch zu Recht den fehlenden Zusammenhalt im rechten Lager: „Ich rufe auf zur vollen Solidarität mit Götz Kubitschek und Schnellroda“, so der 30-Jährige auf seinem Youtube-Kanal.

„Leute, die meinen, Woche um Woche ihre Hauptbeschäftigung darin sehen zu müssen, Götz Kubitschek und andere zu kritisieren, sie als Nazis zu beschimpfen, zu sagen, sie wären zu rechts, zu extrem, diesen Leuten sage ich: Der Raum des Sagbaren, der immer enger wird, juristisch und medial, der wird nicht größer, indem ihr andere raustretet und versucht, euch auf Kosten anderer zu profilieren. Ich hoffe, dass spätestens jetzt jeder kapiert, dass hier volle Solidarität angesagt ist“, so Sellner in Richtung der Verfasser und Unterzeichner der vorangegangenen Erklärung der Freien Medien zum Mordfall Lübcke, die seit kurzem für heftige Auseinandersetzungen innerhalb des „rechten“ Lagers sorgt.

Medien und Politik würden versuchen, mit Kubitschek dasselbe zu machen, wie mit ihm: Beide sollen als sogenannte „geistige Brandstifter“ für alle möglichen rechten Terrorakte herhalten, so Martin Sellner in seinem jüngsten Video.


(Im Original erschienen bei Jouwatch)




Lengsfeld: „Die Eliten im Westen haben Angst vor einem neuen 1989“

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hielt am 15. Juni vor der Desiderius Erasmus-Stiftung (DES) im Berliner Kronprinzenpalais einen bemerkenswerten Vortrag (Video oben). Beim DES-Kongress »Meinungsfreiheit: Anspruch des Grundgesetzes und politische Realität« gingen die Teilnehmer der Frage nach, inwiefern der hohe Anspruch des Grundgesetzes in Zeiten der Zensur durch Privatunternehmen und des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes Geltung findet. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete weiß was es bedeutet, für die Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen und dafür im Gefängnis zu landen. Um so sensibler verfolgt sie die derzeitigen Tendenzen des herrschenden Establishments, unliebsame Meinungen zu diffamieren und zu unterdrücken. Im Anschluss diskutierte Moderator Nicolaus Fest mit Vera Lengsfeld, Marc Jongen und Karlheinz Weißmann über den gegenwärtigen Zustand Deutschland:




Sind wir alle Nazis?

Die ganze Republik jagt Nazis, in einer Republik, die fast nur noch aus Nazis zu bestehen scheint. Das ist der Eindruck, den in diesen Tagen jene gewinnen, die (immer) noch Mainstream-Medien konsumieren. Auf dem abgelaufenen Kirchentag warnte auch die Kanzlerin, Rechtsextremismus „in den Anfängen“ zu bekämpfen. Da wird ihr kein vernünftiger Mensch widersprechen.

Das gilt allerdings für Extremismus von rechts wie von links. Das Problem ist nur: Kampf gegen linke Extremisten sehen wir praktisch nicht. Im Gegenteil: im „Vorwärts“ kann man lesen, dass die SPD im Kampf gegen rechts „auch die Antifa braucht.“ Während die Kanzlerin den Rechtsextremismus in den Anfängen zu sehen scheint, malen uns die Mainstream-Publikationen schon seit Jahren Horror-Szenarien an die Wand, wonach Rechtsextreme und Nazis längst in alle Ritzen, Fugen und Bereiche unserer Gesellschaft eingesickert sind: rechte Christen, die die Kirchen unterwandern, rechte Betriebsräte, rechte Schöffen, die die Justiz infiltrieren, Schrebergarten-Nazis, die sich zwischen Blaubeeren und Salatköpfen einnisten, fremdenfeindliche Kollegen am Arbeitsplatz, Nazi-Methoden auf Schulhöfen, rechte Siedler in Brandenburg, die „bio, braun und barfuß“ daherkommen (Kontraste, RBB) sowie rechte Polizisten und Soldaten (Friedrich Merz).

Gezeigt werden uns diese braunen Horden nicht. Ganz im Gegenteil. Die BILD berichtete dieser Tage von einem Neonazi-Festival in Ostritz, Sachsen, mit einem Foto, das ein trauriges, richtig einsames Häufchen verloren wirkender Menschen zeigt; die Leitmedien berichteten im Oktober über die Gruppe „Revolution Chemnitz“, die – so die WELT damals – einen Umsturz in Deutschland geplant habe.

Wer allerdings den Bericht unter dieser beunruhigenden Schlagzeile las, fand heraus, dass ein halbes Dutzend Verdächtige festgenommen und ein Luftgewehr beschlagnahmt worden waren. Wo also ist der braune Mob, der Deutschland bis in die DNA infiltriert und uns bedroht? Wird er uns, wenn es um die Details geht, nur nicht gezeigt? Oder gibt es ihn so gar nicht?

Letzteres wäre eine schwere mediale Täuschung. Wenn es ihn aber so bedrohlich und allgegenwärtig gibt, wie es die Leitmedien behaupten, dann muss man sich ernsthaft fragen, warum die Bundeskanzlerin mit ihrem Herrschaftswissen hier nur „Anfänge“ sieht und warum die Behörden nicht endlich mehr dagegen tun. So oder so werden wir nach allen Regeln der Kunst verschaukelt.




Die Woche COMPACT: Kippt die Asyl-Lüge? Kirche im Kampf gegen Rechts

Kippt nun der große Asylmythos auch offiziell? In dieser Woche gab es dafür erstaunliche Anzeichen. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Das sind die Themen. Ansturm auf Europa – Wer die Asylanten wirklich sind / Millionen für Migranten – Wie Berlin den Bürgerwillen ignoriert / Antifa im Talar – Die Kirche im Kampf gegen Rechts / Kriegsangst in Nahost – Der Iran und die Tanker.




Broders Spiegel: Radikalisierung durch Rechtsbruch

Ja, es gibt äußerst gefährliche Rechtsextreme. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht so neu, wie es jetzt nach dem Mord an Walter Lübcke scheinen mag. Aber wichtig ist, dass für die Politik der Fall längst geklärt ist – egal was die Ermittlungen noch ergeben werden.

Sie wissen: Der Feind steht rechts! Von dort sollen etliche deutsche Politiker auch Morddrohungen bekommen haben. Kaum angemessene Aufmerksamkeit und Empörung hat hingegen der schon jahrelang andauernde Skandal gefunden, dass etliche Islamkritiker in Deutschland nur noch unter Polizeischutz leben können. Sie sind bedroht, weil sie ihre Grundrechte in Anspruch nehmen.

Doch in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit wird so getan, als sei das nur eine natürliche Folge ihres Tuns. Deshalb sind diese Bedrohten auch uninteressant. Jetzt gilt es, gegen rechts zu kämpfen. Und da gibt es ja die Idee, Rechtsradikalen die Grundrechte zu entziehen. Warum soll denn das Recht für jeden gelten?

Deutschland radikalisiert sich. Nachdem die Bundesregierung sich nicht mehr unbedingt an Recht und Gesetz hält, fühlen sich viele Extreme – rechts wie links – ebenfalls berufen, das Recht in die eigene Hand zu nehmen.




Linke Linke wollen keine Rechte für „Rechte“

Von JOHANNES DANIELS | Im Merkeljahr 2019 werden alle noch vernunftbegabten und konservativ-verfassungstreuen Bürger mit anderer Meinung seitens des politisch-medialen Mainstreams schlichtweg als „Rechte“ diskreditiert: Liberal-Konservative sind demnach nazinahe Spießgesellen. Diese sollen nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke mehr denn je zum gesellschaftlichen und politischen Abschuss in historisch bewährter Reichstagsbrandmanier als vogelfrei instrumentalisiert werden. Dabei ist die Rolle des notorischen hessischen Verfassungsschutz-V-Mannes Andreas Temme (52), der auch bei einem NSU-Mord „zufällig“ am Tatort war und nun „zufällig“ in Lübckes Regierungsbehörde tätig ist, mehr als dubios. Unterlagen über den möglichen V-Mann Anstifter Temme wurden geschreddert – und werden wohl derzeit wieder in Hessen geschreddert. Einen Bericht des Verfassungsschutzes zum NSU und die Rolle von Andreas Temme hat das hessische Innenministerium für immerhin „120 Jahre sperren lassen“.

Peter Tauber (44), MdB und Ex-CDU-Generalsekretär sowie „Parlamentarischer Staatssekretär“ im prekären von der Leyen-Verteidigungsministerium mit einem Gehalt von über 17.500 Euro zu Ungunsten des Steuerzahlers forderte diese Woche in der WeLT, auch die Grundrechte einiger „Parteifreunde“ aus der sogenannten CDU-Werte-Union einzuschränken – oder besser gleich zu entziehen. Der CDU-Funktionär statuiert sich damit bewusst selbst zum Verfassungsfeind. Gemäß Taube-Nuss-Tauber sei „nicht nur rechtsextreme Gewalt ein Problem, sondern auch die Entgrenzung der Sprache durch die AfD“. Tauber ging so weit, Max Otte (noch CDU-Mitglied), Erika Steinbach, Björn Höcke und Alice Weidel wegen der Verwendung einer „Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt“, für mitschuldig am Tod Walter Lübckes zu erklären. Damit wird einmal mehr jede kritische Meinung, etwa bei den Themen Asylmissbrauch, Migration und Klimaschutz als „potenziell rechtsextrem und somit verfassungsfeindlich“ diskreditiert.

Der Vorstoß des fast schon in der Versenkung verschwundenen Merkel-Adlatus verfolgt wenige Monate vor den Landtagswahlen im Osten ganz offensichtlich die Absicht, die AfD weiter zu schwächen. Die gesellschaftliche Spaltung durch Vorschläge dieser Art dürfte sich dadurch aber noch weiter verstärken.

Das ist eine neue Dimension der Meinungsdiktatur in Deutschland – mit einer 53-jährigen sozialistisch und national-sozialistischen Tradition seit 1933 im Kampf gegen das freiheitliche Bürgertum. Der politisch versierte Youtuber Niklas Lutz argumentiert einmal mehr mit Sachwissen und gesundem Menschenverstand in einem wichtigen Video in einer weiteren für Deutschland einschneidenden Woche zu den Themen „Diffamierung“, „Meinungsfreiheit“, „Evangelischer Kirchentag“, „Hetze und Ausgrenzung durch Linksgrün“ und deren zunehmender Spaltung der deutschen Gesellschaft.

Als evidentes Zeitzeichen führt „Neverforgetniki“ Niklas Lutz selbstverständlich auch die bemerkenswerte Panorama-Sendung „Schluss mit dem Verständnis für besorgte Bürger“ an, die einmal mehr das „Demokratieverständnis“ der mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierten linkspopulistischen Framing-Anstalt ARD verdeutlicht. Darin wird der Ausschluss der AfD vom Evangelischen Kirchentag 2019 scheinheilig medial gerechtfertigt – denn es sei nicht „nicht glaubwürdig, sich als Christ in der AfD zu engagieren“. Der Evangelische Kirchentag habe bisher immer die großen Fragen der Zeit aufgegriffen: Dieses Jahr eben die kirchlichen Themenschwerpunkte und Megatrends „Klimaschutz“, „Der Islam gehört zu Deutschland“ mit Stargast Christian Wulff, „Vulven malen“ und natürlich: „Schöner kommen“ am Samstag zwischen 15 und 18 Uhr als „kirchlichen Höhepunkt“ der linksgrünen Pädo-Sekte: Rapefugees wellcum!




Erika Steinbach zu Jaspar von Altenbockum: „Übelster Journalismus“

Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke machten Medien und Politik die AfD und die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach für die Tat mitverantwortlich.

Im JF-TV-Interview weist die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung diesen Vorwurf vehement von sich und zeigt sich besorgt über den bisherigen Verlauf der politischen Debatte um den Fall Walter Lübcke: „Die Meinungsfreiheit ist auf dem Rückzug“, so Steinbach.

Den FAZ-Kommentar von Jaspar von Altenbockum („Die AfD ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Die Krokodilstränen über den Tod eines Repräsentanten des „Systems“, das sie aus den Angeln heben will, kann sie sich sparen.“) bezeichnet Steinbach als eine glatte Unverschämtheit: „So etwas habe ich bislang in der FAZ noch nie gelesen und das ist übelster Journalismus. Anders kann ich das nicht qualifizieren.“

Als Grund für die Anfeindungen gegen sich selbst und die AfD sieht Steinbach vor allem die Sorge der Altparteien vor den anstehenden drei Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern im Herbst.




Tourismus in Ägypten: Tierquälerei am Fuße der Pyramiden

Von EUGEN PRINZ | „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“ Dieses berühmte Wort von Mahadma Gandhi ist nicht nur auf einzelne Staaten, sondern auch auf jeden Kulturkreis anwendbar.

Während im christlichen Abendland, was den Tierschutz betrifft, sicherlich auch noch Luft nach oben ist (man denke zum Beispiel an die Stierkämpfe in Spanien), sieht es im islamischen Kulturkreis richtig düster aus. Dem Autor wurden schon mehrmals Videoaufnahmen von Schächtungen in den dörflichen Regionen islamischer Staaten zugeleitet. Es ist wahrlich erschütternd, mit ansehen zu müssen, mit welcher Gleichgültigkeit gegenüber den Leiden des Mitgeschöpfes hier vorgegangen wird. Betäubung? Fehlanzeige. Die Kehle nicht ordentlich durchgeschnitten? Das Vieh verreckt schon noch, dauert halt dann länger. Es wird gescherzt und gelacht. Beim Töten, ein Schaf nach dem anderen, da ist man Mann. Da wird der harte Macho herausgekehrt und auch der männliche Nachwuchs ist dabei.

Wenn nun Menschen aus diesem Kulturkreis, in dem man den Gefühlen der Tiere keinerlei Bedeutung beizumessen scheint, massenhaft in unser Land kommen, lässt das für die Zukunft unserer Mitgeschöpfe hierzulande auch nichts Gutes erwarten. Im Koran heißt es, dass Engel keine Häuser betreten, in denen sich Hunde aufhalten. Das ist nicht das Bild, das wir im christlichen Abendland vom ältesten Freund des Menschen haben.

PETA deckt furchtbare Quälereien in den Touristikzentren Ägyptens auf

An dieser Stelle wollen unseren Blick nach Ägypten richten. Die Tierschutzorganisation PETA Asia hat in einem YouTube Video das Leiden von Kamelen und Pferden in der dortigen Tourismusindustrie dokumentiert.

Bei der Cheops Pyramide von Gizeh, in Sakkara und Luxor werden Tiere, die Touristen befördern müssen, vor aller Augen mißhandelt. Sie werden geschlagen (auch auf die Hoden) und ausgepeitscht. Selbst wenn die Pferde und Kamele bereits völlig erschöpft und ausgezehrt sind, zwingt man sie, die Touristen durch den trockenen Staub und die brütende Hitze zu tragen. Das Video zeigt, wie eine Pferdestute erschöpft zusammenbricht und unter Schlägen und Peitschenhieben wieder auf die Beine gezogen wird, um bis zu ihrem endgültigen Verrecken die Kutsche mit den Touristen weiter zu ziehen. Auch die schmerzenden Wunden, die nicht behandelt werden, zeigt das filmische Dokument menschlicher Grausamkeit.

Wer als Tourist auf diesen Tieren reitet oder sich in einer Kutsche ziehen lässt, verlängert das Leid der erbarmungswürdigen Geschöpfe. Deshalb: Sollten Sie in Ägypten Urlaub machen und die Pyramiden besichtigen, verzichten Sie auf dieses zweifelhafte Vergnügen. Nehmen Sie den Bus oder eine andere Fahrgelegenheit. Es gilt, das Geschäftsmodell der Tierquäler auszutrocknen. Denn solange sie damit Geld verdienen, ändert sich nichts.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




NRW: 15-jähriger „Deutscher“ ersticht Familienvater an Bushaltestelle

Von JOHANNES DANIELS | Brutaler Messermord durch einen 15-jährigen „deutschen Teenager“ (Mainstream Medien) am helllichten Tag in Siegen: Bei einem Streit an der Bushaltestelle Grünberger Straße stach allerdings – nach PI-NEWS-Recherchen – ein arabisch-stämmiger Jugendlicher am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Siegen einem 47-jährigem Familienvater mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper. Das Messeropfer verstarb am Abend im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Michael B., hinterlässt eine Frau und vier Kinder im Alter von zehn bis 19 Jahren.

„Wir gehen davon aus, dass der Sohn des Getöteten und der Tatverdächtige sich kennen“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Siegen auf Anfrage. Der 15-jährige Mörder mit libanesischen Wurzeln ist in Siegen geboren und wohnt in der Nachbarschaft an der Kolleriger Straße. Schon im Vorfeld der Tat kam es immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Täter und der Familie des Opfers, so auch am Donnerstag, als der Vater seinem Sohn couragiert zu Hilfe eilen wollte.

Zwischen dem „deutschen Teenager“ und dem 47-Jährigen war es am Donnerstag am Fischbacher Berg zu einem eskalierenden Streit mit Familienangehörigen von Michael B. gekommen. Plötzlich zog der 15-Jährige „Libanese“ ein Messer und stach unvermittelt auf den Vater ein. Das Opfer überlebte die brutale Attacke nicht, die zugefügten Stichwunden waren zu intensiv. Polizisten nahmen den Jugendlichen, der nach dem Angriff zunächst geflüchtet war, wenig später fest. Am Freitag wurde der „Teenager“ einem Haftrichter vorgeführt: „Die Tat wird als Tötungsdelikt gewertet“, betonte der Staatsanwalt.

In der offiziellen Pressemitteilung heißt es: „Weitere Auskünfte werden wegen des jugendlichen Alters des Beschuldigten nicht erteilt“ – Themenkreis Täterschutz / Jugenddelikte / Migrantengewalt. BILD vermeldet allerdings derzeit gehorsamst, dass es sich bei dem Täter um einen „deutschen Staatsbürger“ handelt. Die meisten „Libanesen“ in Deutschland sind allerdings ethnische Palästinenser oder kurdischer Herkunft.

Bislang gab es weder von der Polizei noch von der Staatsanwaltschaft nähere Angaben zu einem möglichen Motiv und weiteren Hintergründen. Das Messer gehört zu Mordrhein-Westfalen, dort sitzen die Messer seit einigen Jahren sehr locker. Auch die Hamburger Polizei zählt seit April Messerattacken sogar als „gesondertes Delikt“ und berichtet über die Zahlen: In den letzten 90 Tagen hat es allein in Hamburg 110 – amtlich bekannt gewordene – Messerattacken gegeben.

Die Bushaltestelle in Siegen an der Grünberger Straße. Hier stach der „deutsche Staatsbürger“ auf den vierfachen Familienvater Michael B. ein – er verstarb am Abend an seinen Stichverletzungen.

Die WeLT titelt ergebnisneutral: „Mit Messer auf Mann eingestochen – 15-Jähriger festgenommen“ und lässt derzeit immerhin einen (!) Leserkommentar pro Stunde zu …




Laut Gedacht #132: Görlitz – Antifa heißt CDU wählen

In Görlitz bahnte sich eine Sensation an. Sollte die Stadt erstmalig einen AfD-Oberbürgermeister bekommen? Ein breites Bündnis von Antifa bis CDU wusste das zu verhindern. Dies und mehr in Folge 132 des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.