News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageEs mag ja wirklich menschliches Versagen gewesen sein, die Unfähigkeit der Stimmauszähler, eins und eins zusammenzuzählen und das Ergebnis zu übermitteln. Beim heutigen Bildungsniveau wäre das kein Wunder. Was jedoch immer wieder erstaunen lässt bei den sehr seltenen Nachzählungen in deutschen Wahlbezirken, ist die Tatsache, dass immer linke Parteien von falschen Auszählungsergebnissen profitiert hätten. So auch in Köln, wo nun eine Neuauszählung der Stimmen in nur einem Briefwahlbezirk zum Verlust der rotgrünen Mehrheit im Stadtrat geführt hat. Read more


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bremanRund 500.000 Bremer waren heute aufgerufen eine neue Bürgerschaft zu wählen, bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von 51% lautet die erste Prognose: SPD 32,5%, CDU 23%, Grüne 15,5%, Linke 9,5% FDP 6,5%, AfD 5%, BIW 3%.


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timkeBei der morgen stattfindenden Bürgerschaftswahl in Bremen dürfte die AfD deutlich unter ihrem in Hamburg erzielten Ergebnis bleiben und wohl an der Fünfprozent-Klausel scheitern. Die konservativen Bremer Bürger wünschen sich keine FDP 2.0, keinen Hans Olaf Henkel, kein wirtschaftslibertäres Geschwurbel, sondern eine sachorientierte Politik. Die wird in Bremen von der kleinen Partei „BiW (Bürger in Wut)“ und deren Frontmann Jan Timke (Foto) vertreten. Timke hat „blu-news“ ein Interview gegeben, das wir hier auszugsweise wiedergeben: Read more


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imageDie UKIP ist nach den britischen Unterhauswahlen nur mit einem Sitz im Parlament vertreten. Nigel Farage tritt deshalb als Parteichef zurück. Er verlor seinen Wahlkreis knapp gegen seinen konservativen Gegenkandidaten (16.026 zu 18.838 Stimmen). Für den Fall seiner Niederlage hatte Farage seinen Rücktritt als Parteichef angekündigt, und er ist halt jemand, der zu seinem Wort steht.

(Von Alster) Read more


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imageIn den letzten Wochen fand in Deutschland ein massiver türkischer Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 7. Juni in der Türkei statt. Zu den Veranstaltungen rechtsextremer türkischer Parteien erschienen zehntausende Türken, ohne dass dies groß von unserer Presse oder der Politik thematisiert worden wäre. Auch Erdogan kommt diesen Sonntag wieder nach Deutschland und wird vor einigen tausend Türken in der “DM”-Arena in Karlsruhe sprechen. Read more


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gb_wahlIn der letzten Phase des britischen Wahlkampfes hat die Labour-Partei noch mal für Aufregung gesorgt. Nach Milibands Versprechen, die Islamophobie gesetzlich verbieten zu lassen (PI berichtete), möchte die „Arbeiter-Partei“ möglichst ihre gesamte Moslem-Klientel für sich an die Wahlurnen bekommen. Diese Labour-Wahlkampfveranstaltung richtete sich insbesondere an muslimische Wähler, die in der stark von diesen Einwanderern geprägten zweitgrößten Stadt Englands, Birmingham stattfand. Ein Bild der Veranstaltung zeigt eine beeindruckende Geschlechtertrennung, und auf den Einladungs-Plakaten war vermerkt, dass es eine spezielle “Sektion Frauen” geben würde.

(Von Alster) Read more


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milibandDas Superwahljahr in der EU geht, nach Estland, Frankreich (Regionalwahl) und Finnland, am 7. Mai  in GB weiter. In Dänemark wird wahrscheinlich am 14. September gewählt. Innerhalb der EU zeichnen sich Großbritannien und Dänemark durch ihre starken euroskeptischen Bewegungen aus. Stehen die Zeichen auf „Brexit“? Muss Europa sich gar auf eine euroskeptische Allianz zwischen den beiden Ländern einstellen? Man darf ja mal träumen. In Anbetracht der Umfragen für Großbritannien, die wenige Tage vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen und der oppositionellen Labourpartei prognostizieren, könnten britische Muslime – deren überwältigende Mehrheit (68 Prozent) bei den Parlamentswahlen 2010 für Labour gestimmt hat – tatsächlich den Ausschlag darüber geben, wer der kommende Premierminister werden wird.

(Von Alster) Read more


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clintonWenn deutsche Mainstream-Medien bei großen politischen Ereignissen in den USA mal nicht oder nur sehr zurückhaltend berichten, kann man davon ausgehen, dass ihre „Lieblinge“ von der demokratischen Partei betroffen sind. Nach dem Hochjubeln und dauernder Huldigung von Barack Hussein Obama wird jetzt von den MSM möglicherweise der größte politische Skandal in den USA seit Watergate unter den Tisch gekehrt. Worum geht es? Um Vorwürfe massiver Korruption, politischer Vorteilsnahme und Bereicherung gegen Hillary Clinton.

(Von Captain_Future) Read more


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imageNach den Parlamentswahlen am Sonntag in Finnland wird es zu einem Regierungswechsel kommen. Die bisher regierende konservative Partei von Ministerpräsident Alexander Stubb wurde mit 18,2 Prozent nur zweitstärkste Kraft. Gewinner der Wahl ist die liberale Zentrumspartei von IT-Millionär Juha Sipilä mit 21,1 Prozent. Der erste Platz bei der Parlamentswahl gibt in Finnland traditionell das Recht zur Regierungsbildung. Es wird erwartet, dass Sipilä eine Koalition mit der einwanderungs- und eurokritischen Partei der “Wahren Finnen” eingeht, die 17,6 Prozent der Stimmen errang. Seine Partei sei „gekommen, um zu bleiben”, erklärte Wahre Finnen-Parteichef Timo Soini (Foto). Eine Zusammenarbeit mit den Wahren Finnen hatte der 53-Jährige Sipilä im Wahlkampf ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Die Partei der Finnen fordert unter anderem einen Austritt Griechenlands aus dem Euro.


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le penDer Wind dreht sich in Europa, überall erteilen immer mehr Wähler den sozialistischen Tagträumern und Schuldenmachern eine Abfuhr. Ganz klare Erfolge verzeichnen dürfen hingegen national-konservative Parteien, so wie gestern der Front National (FN) unter Parteichefin Marine Le Pen (Foto) bei den Départementswahlen in unserem Nachbarland Frankreich. Dort, wo sich der FN für die zweite Wahlrunde qualifiziert hatte, kam die Partei auf einen Stimmenanteil von 40 Prozent.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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imageMehr als 43 Millionen Franzosen sind heute aufgerufen, bei der mit Spannung erwarteten ersten Runde der Départementswahlen ihre Stimme abzugeben. Nach letzten Umfragen gehen die rechtsgerichtete Front National (FN) von Marine Le Pen und die konservative UMP-Partei von Nicolas Sarkozy mit den besten Aussichten in die Wahl. Die regierende Linke von Präsident Hollande befürchtet dagegen ein Desaster.


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imageWas hatten die deutschen Medien noch im Vorfeld der israelischen Wahl gegen Netanjahu gegeifert: “Netanjahu muss Machtverlust befürchten” (ZEIT), “Bloß nicht wieder Netanyahu” (Spiegel), “Netanjahu fischt bei Parlamentswahl nach rechten Wählern” (WAZ), “Netanjahu muss um sein Amt bangen” (BILD). Jetzt ist es doch ganz anders gekommen, als unsere Medien dem deutschen Michel weismachen wollten: Die rechte Likud-Partei hat die Parlamentswahl deutlich gewonnen und Benjamin Netanjahu bleibt Israels Regierungschef. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

» Rede von Netanjahu vor US-Kongress


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