Luxusleben ergaunert und vom Staat noch 600.000 Euro oben drauf

Leverkusen: Von falschen Sultanen und echten Verbrechern

Großrazzia bei einer stadtbekannten „Großfamilie“ in Leverkusen: Nach über einem Jahr Ermittlungszeit haben Staatsanwaltschaft und Polizei diese Woche gegen eine europaweit verzweigte Betrügerbande losgeschlagen und zahlreiche Immobilien, Luxusautos und sonstige Wertgegenstände beschlagnahmt. Teile des ursprünglich aus Südosteuropa stammenden Roma-Clans mit insgesamt rund 1.000 Familienmitgliedern hatten über Jahre nicht nur Sozialämter und Kreditinstitute betrogen, sondern auch hunderte Senioren um ihr Erspartes gebracht.

Sei es mit dem beliebten „Enkeltrick“ oder mit exotischen Varianten wie z.B. der Masche mit einem falschen „Sultan aus Bahrein“ – der Fantasie der lebenslustigen „Großfamilie“ waren offenbar keine Grenzen gesetzt.

Ein Einsatz, der sich unter dem Aspekt der nicht ganz freiwilligen Eigentumsumverteilung gelohnt hat: In den durchsuchten Objekten, darunter eine Luxusvilla in Leverkusen, wurden neben großen Mengen Bargeld und Schmuck auch Luxuswagen der Marke Porsche, Rolls-Royce und Mercedes sichergestellt.

600.000 Euro Sozialleistungen erschlichen

Besonders pikant: Über Jahre hatten diese Rolls-Royce- und Porsche-Besitzer auch noch gleichzeitig Sozialleistungen der Stadt Leverkusen eingestrichen, obwohl das Luxusleben des schillernden Clans in ganz Leverkusen ein offenes Geheimnis war. Von rund 600.000 Euro ist in der Lokalpresse die Rede. Selbst auf Facebook posierten die Clanmitglieder gerne mit ihren Protzkarossen, Rolex-Uhren und bündelweise Geld in der Hand.

Hat man es hier etwa auch mit einem Behördenversagen im Stile des englischen Rotherhams zu tun, nur dass hier nicht bei schweren Sexualdelikten, sondern „nur“ bei bandenmäßigen Betrugsstraftaten aus Gründen der „politischen Korrektheit“ weggeschaut wurde? Oder warum sonst haben die Behörden in dieser Angelegenheit über viele Jahre versagt?

Auch die Gründe dafür gilt es – neben der strafrechtlichen Aufarbeitung des Skandals – ans Tageslicht zu bringen.




Hagen: Großfamilie bringt Leben ins Haus

Zwei Mitarbeiter vom Jugendamt waren in Sachen Kindeswohl bei einer rumänischen Sippe unterwegs – anschließend mussten sie ins Hygienezelt. Großkampftag für die Feuerwehr in Hagen. Die Anwohner der Arndtstraße staunten nicht schlecht, als ihre Straße gesperrt wurde und sich vier Löschzüge mit Katastrophenmonturen ausrüsteten. Auf einer naheliegenden Kreuzung platzierten die Helfer die Herzkammer des Einsatzes: eine Dekontaminationsschleuse.

Nachbarn hatten sich beschwert, der Vermieter hatte einen Kammerjäger bestellt, doch die Nummer war zu groß für ihn. „Das hatte auch der Experte noch nicht gesehen. Überall krochen die Kakerlaken herum, er fand Eier-Nester, die faustgroß waren“, berichtet der Vermieter. Die Wohnung, die im Souterrain eines Mehrfamilienhauses liegt, wurde für unbewohnbar erklärt. Das Kindeswohl sei gefährdet.

Verseuchte Wohnung versiegelt – neue Wohnung erhalten

Das Jugendamt besorgte sofort eine neue Wohnung für die siebenköpfige rumänische Sippe. Klaro. Fünf Zigeunerkinder im Alter von ein bis sieben Jahren. Wo gehen die zur Kita und zur Schule – wenn überhaupt?

Vor der Umsiedlung wurde die komplette Familie mitsamt der Prusseliesen vom Jugendamt dekontaminiert. Die Kleidung ist Sondermüll, man fand darin Schädlingseier. Die mit Fraßgift vollgepumpte Wohnung wurde von der Stadt für einen Monat versiegelt. Anschließend soll eine Grundreinigung erfolgen, bei der jeder Gegenstand desinfiziert werden muss. Die Kosten trägt der Vermieter. „Unklar ist derzeit, wie der Zustand der anderen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus ist“, schreibt die WAZ.

Für Feuerwehr und Jugendamt war es bestimmt auch ein wunderschöner Sommertag.

„Ursache für das Auftreten der Kakerlaken ist fehlende ­Hygiene“

„Die Wohnung der Familie soll in unvorstellbarem Maße von Kakerlaken bevölkert sein“, schreibt die Westfalenpost, bei der es auch ein Video von der Aktion zu sehen gibt.

Nicht mangelnde, sondern komplett fehlende Hygiene wurde seitens des Ordnungsamtes festgestellt. Und weiter heißt es: „Die Nester der Insekten können unbemerkt an Kleidung oder Schuhen kleben. Wir müssen darauf achten, dass sie nicht weiter ausgetragen werden.“

Details vom Einsatz:

Die Mutter hatte zunächst geglaubt, man würde ihr die Kinder wegnehmen und sie deshalb nicht zum Duschen aus dem Haus schicken wollen. Erst nachdem ein Dolmetscher hinzugezogen wurde, klärte sich die Situation. Nach Auskunft von Sabrina Dahl, Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales, besteht kein Anlass, die Kinder von den Eltern zu trennen, da es keine Hinweise dafür gebe, dass sie vernachlässigt worden seien. Mit Schuldzuweisungen bezüglich des Ungeziefers solle man zurückhaltend sein: „Wir haben im Sinne der Kinder eine andere Wohnung gesucht, damit die Familie zusammenbleiben kann.“

Wer eine neue Wohnung für seine Familie sucht, sollte sofort das Putzen einstellen und sich bei Sabrina Dahl, der Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales melden. Eine neue Wohnungseinrichtung und neue Klamotten sind sicherlich auch noch drin. Das „Renovieren“ der alten Wohnung übernimmt der Vermieter. Im Oktober will die CSU das Kindergeld erhöhen. Für Zigeuner ist Deutschland das Paradies!




Postfaktische WELT lügt über Strafe für Zigeunerin

Ein ganz kleiner, aber typischer, tausendfacher Vorfall. Bei Gütersloh wurde eine postfaktische „Rumänin“, also faktische Zigeunerin, in der Bahn ohne Fahrschein erwischt. Sie machte Radau, und die Polizei musste kommen. Das Artikelchen in der WELT schließt: „Für den Zwischenfall muss sie mit entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen.“ Dieser Satz ist eine ärgerliche postfaktische Lüge. Sämtliche gleich lautenden Presseartikel – und es sind inzwischen Abertausende – stimmen nicht! Wir Trottel sollen glauben, dass ausländische Bettler, Taschendiebe, Einbrecher und Strauchdiebe irgendetwas von der deutschen Justiz zu befürchten hätten. Was denn bitteschön?

Zigeuner und andere kriminelle Ausländer kriegen wegen sowas keinerlei Strafen. Sollten sie aber doch aus Versehen in einer Polizeistation landen, werden sie nach fünf Minuten laufen gelassen und gehen zehn Minuten später gleich wieder zum Klauen. Sollte aus Versehen eine Geldstrafe verhängt werden, haben sie nichts in der Tasche, die angegebene Adresse stimmt nicht oder liegt im Stadtpark auf der Wiese, und sie sind eh längst verduftet, bis irgendein Briefchen der Justiz sie erreicht. Sollte je ein Delinquent tatsächlich mal vor ein Gericht müssen, taucht er vorher unter und ist verschwunden. Die Jahreseinnahmen der ganzen Bundesrepublik aus Strafen gegen Zigeuner dürften 99 Euro kaum überschreiten.

Diese „Rumänin“ muss also keinesfalls mit „entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen“, ihr Lügenmedien. Streicht mal diesen x-mal repetierten Textbaustein aus euren postfaktischen Märchen und schämt euch!




Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin!

zigeuner_ubahnDer Ausländer, der in der Berliner U-Bahnstation Hermannstraße auf brutalste Weise eine junge Frau über die Treppe Richung Bahnsteig getreten hat, ist identifiziert. Es handelt sich um den 27-jährigen Zigeuner Svetoslav Stoykov (Foto) aus Varna in Bulgarien. Der bulgarische Fernsehsender „Nova“ berichtet, der Mann soll bereits mehrfach u.a. wegen Raub, Vandalismus und Diebstahl verurteilt worden sein und eine Frau und drei Kinder haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Haftbefehl gegen ihn erlassen. Aber wohl umsonst: Dank der wochenlangen Untätigkeit der deutschen Justiz hat er sich rechtzeitig ins Ausland abgesetzt.




Notlandung: Zigeuner prügeln sich im Flugzeug

Am Donnerstag musste ein Ryanair-Flug auf der Strecke von Brüssel nach Malta in Pisa notlanden. Grund war nicht, wie man bei dieser Fluglinie schon mal vermuten kann, ein technischer Defekt, sondern Zigeunerfolklore an Bord. In etwa 9.000 Metern Höhe lieferte sich eine Gruppe „Südosteuropäer“ einen Faustkampf. Ein Passagier filmte die Szene. „Es war beängstigend“, sagte er. Er habe gedacht, der Kampf würde die Maschine zum Absturz bringen.

Warum die Männer genau stritten ist unklar. Sie prügelten jedenfalls mehr als zehn Minuten aufeinander ein. Zwei belgische Fluggäste mischten sich ein und versuchten gemeinsam mit dem Bordpersonal die Tobenden von den Türen fern zu halten. Der Kapitän sah keine andere Chance als zu landen. Die Zivilisationsdistanzierten wurden von der Polizei in Empfang genommen. Das „fahrende Volk“ sollte doch lieber bei Campingwagen bleiben.

» „The Sun“ hat das Video gezoomt




Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

marxlohViele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen. In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

(Von L.S.Gabriel)

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

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Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.




Landshut: Sie wollen mehr Spendengeld – Zigeuner drohen im Rathaus mit Mord

hammerbachWenn Gutmenschen auf den Boden der Tatsachen geholt werden, geht das oftmals mit einem sehr bösen Erwachen einher. Gleichzeitig zeigt es vielfach, die schier unfassbare Unverfrorenheit, die Deutschland sich derzeit bieten lassen muss. Vor einigen Wochen ertrank im Landshuter Hammerbach ein fünfjähriger Junge. So etwas ist tragisch. „Flüchtlings“koordinator Thomas Link (Foto) organisierte eine Spendensammlung, damit die aus dem „Kriegsgebiet“ Rumänien „geflohenen“ Eltern das Kind dahin überführen können – offenbar ist es also doch nicht so gefährlich für diese in Rumänien. Nun wird Link mit dem Tod bedroht – den Zigeunern ist die vierstellige Summe zu gering.

(L.S.Gabriel)

Die Familie, sieht außerdem die Schuld bei der Stadt, weil es am Hammerbach, an der Stelle, wo der Junge ertrunken ist, keinen Zaun gäbe. In Deutschland musste man im Normalfall aber bisher nicht jede eventuelle Gefahrenstelle einzäunen und bewachen, bei uns ist es eigentlich üblich seine Kinder an solchen Stellen besonders zu beaufsichtigen.

Erst forderten die rumänischen „Schutzsuchenden“ von der zuständigen Bank Namen und die jeweilige Betragshöhe der Spender, was diese ihnen verweigerte, worauf es zur Randale kam. Eine Abordnung der Zigeunertruppe suchte Thomas Link, der auch persönlicher Referent des Oberbürgermeisters ist, im Rathaus der Stadt auf und forderte mehr Geld, mutmaßten, dass man ihnen nicht alles zukommen habe lassen. Der Referent bestritt das, worauf mehrfach Morddrohungen ausgestoßen wurden.

Link ist daraufhin untergetaucht auch das Namensschild an seinem Büro wurde sicherheitshalber entfernt.

Die Polizei nimmt nach eigenen Angaben diese Drohungen sehr ernst – und tat was? Sie suchte die Familie auf und redete ihr im Zuge einer Gefährderansprache „massiv ins Gewissen“, erklärt Polizeisprecher Stefan Scheibenzuber. Dann ist ja bestimmt wieder alles in Ordnung, weiterschlafen Deutschland.




Jäger lächerlich: Glöckchen gegen Raubbanden

ralf_jaegerRund 55.000 Taschdiebstahlsdelikte wurden im vergangenen Jahr in NRW registriert. Ein Großteil davon geht auf das Konto von Zigeunern (polit. korrekt: dringend benötigte Fachkräfte aus Osteuropa). Dagegen muss man etwas tun. Vom dafür verantwortlichen Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) ist aber wie immer nichts Sinnvolles zu erwarten. Diesmal allerdings sollen die Maßnahmen wohl auch noch die Arbeit seiner Beamten zum Kabarett verkommen lassen. Anlässlich einer seit Montag laufenden „Aktionswoche gegen Taschendiebstahl“ werden die Bürger in Dortmund mit Glöckchen ausgestattet und können nun bimmelnd wie Pfingstochsen durch die Stadt laufen. So schützt NRW seine Bürger.

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Motto „Augen auf und Tasche zu“ wird die Polizei Dortmund im Zuge einer Präventionskampagne die Bürger über die Vorgehensweise der Taschendiebe aufklären. Dafür wird es Infostände geben, Broschüren werden verteilt und die Bürger werden mit Glöckchen „bewaffnet“:

Die Polizei zur Aktion:

Neben Infomaterial haben sie besondere Präsente für die Passantinnen und Passanten dabei: So genannte Alarm-Glöckchen sollen beim Schutz vor Taschendieben helfen. Sie werden beispielsweise am Reißverschluss der Handtasche befestigt. Versucht ein Fremder, diesen zu öffnen, macht ihr Geräusch sofort darauf aufmerksam. Zusätzlich verlost die Polizei einige der Glöckchen auf ihrem Facebook-Auftritt.

Am Donnerstag (1. September) unterstützen Vertreter des Kommissariats für Vorbeugung außerdem zwischen 13 und 16 Uhr einen Infostand des Weißen Rings an der Metro, Brackeler Straße.

Ziel der Aktionswoche ist es, Dortmunderinnen und Dortmunder im Kampf gegen Langfinger fit zu machen!

Dann gibt es auch noch ein besonderes Angebot:

Hinweis für Medienvertreter: Um das Thema Taschendiebstahl in die Öffentlichkeit zu tragen, benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung! Deshalb bietet Ihnen die Pressestelle der Polizei Dortmund folgende Möglichkeiten der Begleitung der Aktionswoche: Begleiten Sie eine unserer Präventionsstreifen am Mittwoch (31.) bei ihrem Rundgang durch die Innenstadt. Finden Sie mit dem Beamten-Team Personen, die Taschendieben durch offene Taschen oder offen herumliegende Wertgegenstände Tatgelegenheiten bieten. Gemeinsam sprechen wir diese an, weisen sie auf die Gefahren durch Taschendiebe hin und versorgen sie mit den so genannten Alarm-Glöckchen.

Offenbar sollen nun Journalisten der unterbesetzten Polizei bei der Arbeit helfen. So bleiben sie aber wenigstens für ein paar Stunden von ihren Schreibtischen fern und Deutschland wird um einige Zeilen weniger belogen.

Die Polizei hat die Hoffnung, die Glöckchen würden eine Art Schulangst in den Raubnomaden auslösen, schließlich werden diese ja genau mit solchen Glöckchen ausgebildet. Nur wer klauen kann, ohne dass es läutet bekommt vom Lehrmeister ein Sternchen ins Räuberhandbuch.

Nun ist es bestimmt kein Fehler die Menschen über die wie Heuschrecken über uns herfallenden Banden aufzuklären. Sinnvoller als alberne Glöckchen zum „Selbstschutz“ für die weitgehend auf sich gestellten Bürger, wären aber Handschellen und schwedische Gardinen für die Täter. Dafür hat die zahnlose Jägertruppe aber keine Zeit, sie muss ja mit der Journaille Handtaschen schließen in der Fussgängerzone.




Müllkippe Marxloh: Zukunftsweisend?

marxloh2Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren. Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township.

(L.S.Gabriel)

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft.

Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. Als das sogenannte „Fahrende Volk“ noch umherzog hatte eine Gesellschaft zumindest die Chance hinter ihm aufzuräumen. Jetzt ziehen sie bestenfalls noch von einem komplett durch Unrat zerstörten Gebäude in ein anderes, bis dieses auch unbewohnbar ist. Die Behörden fühlen sich dabei aber nicht einmal für die Rattenplage, die über kurz oder lang auch für Krankheiten und Seuchen sorgen wird, zuständig. Für die Stadt haben sich die Besitzer, oder die Bewohner der Immobilien selbst um die Viecher zu kümmern. Auch gegen die mehr als 80 wilden Müllkippen im Stadtteil fühlt sich niemand wirklich zuständig. Schließlich entsteht ja für jede aufgeräumte sofort mindestens wieder eine neue, irgendwo in einem Hinterhof oder auch mitten auf einer Straßenkreuzung.

Vor rund einem Jahr kam die Kanzlerin in Marxloh vorbei, man hatte ihr auch (wohl wie regimebefohlen) adrett gekleidete und gut frisierte Bürger an den Straßenrand gestellt, die mit ihr fröhlich in die Kamera lächeln durften. Die Zigeuner wurden derweil zu einem Volksfest gekarrt und die sonst eher verhaltene Straßenreinigung hatte davor tagelang aufgeräumt. Ein Potemkinsches Dorf zur Volksverblödung, unterstützt durch die Medien. Sie grinste, schüttelte Hände sprach ein paar hohle Worte und rauschte wieder ab.

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Marxloh versinkt weiter im Dreck. Wer dort eine Immobilie hat sitzt, auch wenn er sie ordentlich instand hält, auf einem Loch ohne Boden, denn sie verliert stetig an Wert. Aber die meisten lassen ihre Häuser ohnehin verkommen, Mieter haben sie dennoch, deren Wohnkosten werden schließlich über das Jobcenter vom Steuerzahler beglichen, der ja sowieso das ganze Dasein der Zigeunerbanden finanziert.

Eine Umkehr dieser Zustände ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil, viel wahrscheinlicher ist es, dass schon bald viele Städte Deutschlands dem Beispiel Duisburg-Marxloh folgen und so oder ähnlich aussehen werden. Ob es nun Zigeuner und ihre Müllfolklore, Afrikaner und die Drogenfacharbeit oder moslemische Macheteningenieure sind macht kaum noch einen Unterschied. Deutschland verkommt zu einem Einwanderungsslum.

Hier eine Spiegel-TV-Reportage zum Thema Marxloh:




Regensburg: Bistum hungert Zigeuner aus

regensburg_bistumSeit mehr als einem Monat hielt eine Gruppe von rund 50 renitenten Zigeunerfachkräften, inkl. ihres Nachwuchses das Bistum Regensburg auf Trab. Erst wurde der Dom besetzt, nach nervtötenden Verhandlungen wurde im von der Kirche zur Verfügung gestellten Pfarrheim, mit eifriger Unterstützung linker Invasionshelfer, weiter gefordert, erpresst, genötigt und gedroht, bis das Bistum die bis dahin verpflegten und geduldeten Eindringlinge zum Gehen aufforderte (PI berichtete). Zu dieser Zeit wollte Generalvikar Michael Fuchs die Sache friedlich und ohne Polizei regeln und stellte vorerst kein Ultimatum , sondern hoffte auf einen Konsens, natürlich vergeblich. Am Samstag wurde es der Regensburger Kirchenleitung nun zu bunt und man machte endlich ernst.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem einige der Asylerpresser, u.a. aus den sicheren Herkunftsstaaten Albanien und dem Kosovo, nicht einmal davor zurückschreckten mit der Ermordung ihrer Kinder zu drohen, würde ihrer Forderungen nach Bleiberecht nicht nachgegeben und nachdem am Freitag die endlosen Gespräche zur Befriedung der Situation endgültig scheiterten, stellte die Kirche die Versorgung der Asylbetrüger ein. Das mittlerweile notwendig gewordene Sicherheitspersonal verhinderte auch eine weitere Verpflegung durch Refugee-Welcome-Terroristen und es wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstattet.

Am Montagabend ließ man die Polizei das besetzte Pfarrheim Sankt Emmeram räumen. Angesichts der Beamten zog die „Fahrende Gesellschaft“ aber unfreiwillig freiwillig ab, sodass die Exekutive nur durch natürliche Autorität wirken musste.

Am Ende waren von den rund 50 Personen noch 16 hartnäckige Forderungsspezialisten übrig gewesen. Für zwei von ihnen, einen 51-jährige Mazedonier und einen 39-jährigen Kosovaren lagen sogar schon gültige Abschiebebefehle vor, sie wurden festgenommen, inhaftiert und warten nun auf ihre Rückführung. Die anderen wurden auf Illegalenunterkünfte in Baden-Württemberg und Hamburg verteilt.

Protest kam, wie zu erwarten, von der Asyllobby. Der Bayerische Flüchtlingsrat und die „Bürgerinitiative Asyl Regensburg“ fanden es empörend, schließlich sei eine grundlegende Versorgung ein „humanitäres, menschenrechtliches und christliches Gebot“, echauffiert man sich.

Generalvikar Fuchs erklärte, als Kirche wolle man Menschen in Not zwar im Rahmen der Möglichkeiten helfen, sich aber nicht als Protestbühne missbraucht lassen. Es dürfe nicht Schule machen, dass durch gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume staatliche Regelungen umgangen würden, so Fuchs.

Das Bistum darf nun jedenfalls wieder selber über seine Räumlichkeiten verfügen, ohne dass sich die Mitarbeiter beschimpfen und bedrohen lassen müssen.

Zuerst allerdings ziehen die Handwerker ein und beheben den durch die bunte Gesellschaft entstandenen Schaden.




Zigeunercamping endet in Massenschlägerei

zigeuener_wildeshausenGanz großes Kino gab es gestern auf der Tank- und Raststätte in Wildeshausen bei Bremen zu bestaunen. Der Haken daran: Es war keine fiktive Begebenheit, sondern diese Show muss leider unter „Deutsche Realsatire im Jahre 2016“ verbucht werden.

(Von Simsalabim)

Die Nordwest-Zeitung berichtet heute folgendes:

(…) Mit Fäusten und Flaschen sind auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Wildeshausen rund 30 Menschen aufeinander losgegangen. (…) Bei allen Beteiligten handelt es sich nach Polizeiangaben um rumänische Staatsangehörige, die aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten sind. Ein Mensch wurde durch zwei Stiche in den Rücken schwer verletzt. (…) Von den eingesetzten Beamten trugen zwei leichte Verletzungen davon (…)

Ein Augenzeuge berichtete aus seinem Lkw, die Insassen zweier Busse seien aneinandergeraten. Die Besatzung des einen habe schon am Nachmittag ihre Zelte aufgeschlagen. Als der zweite gekommen sei, habe es Streit gegeben.

Wahrscheinlich waren diese „Rumänen“ gerade auf dem Weg, um ihre Gastprofessur an der Uni Bremen anzutreten, als völlig unverhofft ihr Gefährt in Wildeshausen den Geist aufgab und sie zu einer Nächtigung auf dem Rastplatz zwang. Wie es der unglaubliche Zufall wollte, streikte just an derselben Stelle ein weiterer Bus voll mit „Rumänen“, die als Ingenieure eigentlich geplant hatten, an der Produktion von erneuerbarer Energie auf den Offshore-Windparks der Nordsee mitzuwirken.

Bei solch einer Verkettung von blöden Zufällen sollte man diesen Fachkräften den kleinen Zwischenfall nicht verübeln. Ein Einzelfall, wie ihn das Leben schreibt – unvorhersehbar, unverhinderbar. Zwei verletzte deutsche Polizisten? Who cares! Geopfert auf dem Altar der Geschwätzwissenschaftler und Experimentalpolitiker…




Frankreich: Zigeuner erschießt vier Menschen

roye0In einem Zigeunerlager in der nordfranzösischen Gemeinde Roye im Département Somme spielten sich am Dienstag gegen 16.30 Uhr erschreckende Szenen ab. Nach einem Streit schoss ein 72-Jähriger mit einem Jagdgewehr um sich. Er tötete ein sechs Monate altes Baby, eine Frau und einen Mann. Auch zwei Gendarmen traf der Schütze, einer davon erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Ein dreijähriges Kind wurde ebenfalls getroffen. Innenminister Bernard Cazeneuve sprach von einer „äußerst dramatischen“ Tat. Der Täter habe absolut kaltblütig getötet, bis Gendarmen ihn selbst mit Schüssen außer Gefecht setzten.

Alle Getöteten, bis auf den Polizisten, gehörten zum selben Clan. Der 72-jährige Schütze soll bei der Tat alkoholisiert gewesen sein. Das dreijährige Kind und der zweite verletzte Polizist sind außer Lebensgefahr, berichtet Le Parisien. Bei der erschossenen Frau handelt es sich vermutlich um die Mutter des Babys und der Mann war wohl der Großvater, wie der zuständige Staatsanwalt aus Amiens, Bernard Farret, mitteilte. Er gehe auch derzeit von einem Familienstreit und keinem Terrorakt aus, so Farret. Der Täter habe allein gehandelt.

Der verletzte Polizist:

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Auch Stunden nach den Schüssen beschrieb Le Parisien die Stimmung im Zigeunerlager als nach wie vor aufgeheizt. Journalisten sollen von Zigeunern tätlich angegriffen worden sein. Die Polizei bezog auch Stellung vor dem Universitätskrankenhaus in Amiens, wo die Verletzten behandelt werden, um bei neuerlichen Gewaltausbrüchen der anwesenden Familienmitglieder schnell einschreiten zu können.

Gewaltfolklore und kulturbedingte Tote sind Teil des multikulturellen Untergangssystems, in dem wir uns nun bewegen. Das vielbeschworene „Bunt“ ist in seinem Grundton eben einfach nur blutrot. (lsg)




Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

zigeunerinnenMittlerweile bezieht jeder vierte Bulgare in Deutschland Hartz IV. Insgesamt alimentieren wir 54.269 bulgarische Einwanderer, von denen die Bundesanstalt für Arbeit annimmt, dass sie uns dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Dazu kommen noch 44.383 Hartz-IV-Rumänen. Macht zusammen fast 100.000 Harzer – vermutlich aus dem Zigeuner-Milieu.

Dazu der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in der Ostthüringer Zeitung:

Nach Einschätzung des BA-Chefs kann die Gesellschaft diese Entwicklung bei den südosteuropäischen EU-Zuwanderern im Moment noch verkraften.

Klar, wir haben ja auch keine anderen Probleme

«Aber es ist schon ernst zu nehmen, dass die Zahlen steigen», sagte er. «Wir haben hier Menschen, von denen manche wegen ihrer geringen Bildung und fehlender Sprachkenntnisse noch nicht dazu geeignet sind, dass man sie in Arbeit bringt», unterstrich Weise. […]

Die Analphabeten sind zwar zu keiner regulären Arbeit in der Lage, schaffen es aber immerhin, einen Hartz-IV-Antrag auszufüllen!

Nach Angaben von Arbeitsmarktforschern lebten zuletzt im Juni mehr als 203.000 Bulgaren in Deutschland. Rund 85.000 davon hatten eine Arbeit, 54.000 (Stand April 2015) bezogen hingegen Hartz-IV-Leistungen. Im Jahr davor waren es lediglich 32.000 gewesen. Der Anteil bulgarischer Hartz-IV-Bezieher an allen in Deutschland lebenden Bulgaren lag damit zuletzt bei 27,6 Prozent. Bei Bundesbürgern liegt dieser Anteil bei 7,5 Prozent.

Zieht man von diesen „Bundesbürgern“ den Migrantenanteil ab, liegt die Hartz-IV-Quote vermutlich bei 0,5 Prozent.

Die Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen konzentriert sich auf sechs deutsche Großstädte: Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg. […] Bevor die Jobcenter aktiv werden könnten, müssten diese Kommunen erst einmal die Probleme dieser Zuwanderer-Gruppe lösen, sagte Weise. Dazu gehöre vor allem die Vermittlung einer Unterkunft sowie grundlegender Sprachkenntnisse. «Erst danach können die Jobcenter ihre Arbeit beginnen: Denn wer keine Sprachkenntnisse hat und dem es auch an grundlegenden Schulkenntnissen fehlt, dem können wir so gut wie keine passenden Arbeitsplätze bieten», sagte Weise.

Deutsche Städte werden genötigt, die Probleme eingewanderter Zigeuner-Sippen zu lösen. Das macht diese Einwanderer-Gruppe so besonders beliebt bei den deutschen Steuerzahlern. Diese Leute sind wegen der EU-Arbeitnehmer-Freizügigkeit hier – nicht weil wir sie gerufen haben. Also soll sich gefälligst die EU um deren Alphabetisierung und Qualifizierung kümmern. Und zwar in Bulgarien und Rumänien!

Vor einem Jahr lebten 7,8 Mio. Ausländer in Deutschland. Jetzt sind es 8,4 Mio. Davon leben 1,38 Mio. von Hartz IV. Damit stieg die Hartz-IV-Quote bei den Ausländern innerhalb eines Jahres von 16,3 auf 16,5 %. Bei den Bulgaren liegt die Hartz-IV-Quote bei 27,6%!

Hier die wichtigsten Fakten:

Den Zuwanderungsmonitor Bulgarien / Rumänien 2015 gibt es als pdf.

Anhand bereits zum Thema erschienener PI-Beiträge kann man sehen, wie lange die deutsche Politik das Zigeuner-Problem schon aussitzt:

» Sozialhilfe-Missbrauch von bulgarischen Roma (2012)
» Massenhaft Zigeuner als Asylbetrüger (2012)
» Zigeuner-Hartz verdoppelt und vervierfacht (2013)




TBC-Zigeuner aus Isolation geflüchtet – Bevölkerung wird nicht gewarnt!

tbcSeit dem 2.8.15 ist der Zigeuner Angel A. auf der Flucht. Entgegen dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), das vorschreibt, dass Tuberkulose namentlich spätestens innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss, passierte tagelang nichts. Der vermutlich bulgarische Staatsangehörige, ein Angehöriger des osteuropäischen Bettler-Milieus (fachsprachliche Umschreibung für Zigeuner), wurde am 22. Juli in die Seuchen-Station des St. Katharinen-Krankenhauses in Frankfurt eingeliefert. Diagnose: hochansteckende Lungen-Tuberkulose!

BILD berichtet:

Doch der 33-Jährige ist hoch aggressiv, geht auf Schwestern und Ärzte los, versucht immer wieder, aus der Klinik zu flüchten. Am 31. Juli wird er auf Beschluss des Stadtgesundheitsamtes in einen Spezial-Trakt der Klinik verlegt – unter Polizei-Bewachung! In die „Station L2“.

2 Tage später passiert das Unfassbare: Die Polizeibewachung wird abgezogen – weil der TBC-Kranke ans Bett gefesselt und die Station verschlossen ist. Im internen Polizei-Papier heißt es: „Die Bewachung wurde aus diesem Grund am 2.8.2015, 11.39 Uhr auf Anordnung des PvD (Polizeiführer vom Dienst, Anmerkung d. Redaktion) ausgesetzt.“

Nicht mal 10 Stunden später gelingt Angel A. die Flucht! Bei seiner Durchsuchung wurde offenbar „übersehen“, dass er ein Feuerzeug dabei hat … Der Bulgare brennt die Handfesseln durch, zerbeißt zudem die Fixierungsstränge des Klinikbettes. Er flüchtet durchs Fenster im 1. OG der Klinik über den Balkon – und taucht ab!

Eine Fahndung verläuft ergebnislos, ebenso eine Durchsuchung der Klinik und eine Befragung des Krankenhaus-Personals. Jetzt warnt die Polizei in einem internen Fernschreiben vor dem Flüchtigen. Überschrift: „TBC-Erkrankter flüchtet aus Klinik.“ Alle deutschen Landeskriminalämter wurden alarmiert, dazu das Bundespolizeipräsidium in Potsdam und das hessische Innenministerium in Wiesbaden.

Doch die Bevölkerung ist völlig ahnungslos!

Nur intern warnt die Polizei: „Bei Antreffen Eigensicherung beachten. Person ist hochansteckend und möglicherweise aggressiv.“ Warum die Bevölkerung NICHT gewarnt wurde, ist völlig unklar. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt vor, dass Tuberkulose namentlich spätestens innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss.

Die Fahnder vermuten, dass Angel A. (klein, schmächtig, schwarze Jeansjacke, Jeans, weiße Turnschuhe, Plastiktasche) im osteuropäischen Bettler-Milieu abgetaucht ist. Er ist auf Beschluss des Frankfurter Amtsgerichts zur Festnahme ausgeschrieben.

Uns ist vollkommen klar, warum dieser und weitere Fälle unter der Decke gehalten werden. Keine schlechte Presse für die Migrationsindustrie. Da darf dann auch ein wildgewordener Zigeuner, hochansteckend mit TBC, unerkannt durch die Großstadt laufen. Deutsche Gesetze gelten hier nicht mehr, ebenso wie der Schutz der einheimischen Bevölkerung vor unkontrollierbarer Verbreitung von Seuchen jedweder Art. Der große Austausch der Bevölkerung ist schon in vollem Gang. Aber wir brauchen einen Austausch der Eliten – besser heute als morgen!




„Wunder von Marxloh“ – Albtraum der Behörden

marxloh01Der vormals von der Islamisierungsmafia wegen seiner Großmoschee als „Wunder von Marxloh“ gepriesene Stadtteil Duisburgs ist innerhalb weniger Jahre zum „Albtraum Marxloh“ mutiert (wie auch nicht anders zu erwarten war), denn Marxloh ist zu einer rein muslimischen, hochkriminellen und vermüllten Gegengesellschaft verkommen. Deutsche Geschäfte gibt es dort kaum noch, und dementsprechend sieht man auch kaum noch Einwohner deutscher Abstimmung. Die noch verbliebenen „Völkischen“ müssen sich daher im eigenen Land zwangsläufig in einen muslimisch dominierten Stadtteil integrieren, Lebensqualität gleich Null!

(Von Verena B., Bonn)

Wo es viele Deutsche aus der Unterschicht gibt, da gibt es viel Kriminalität. Wo es viele Moslems aus der Unterschicht gibt, da gibt es bekanntlich noch viel mehr Kriminalität.

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Zu all dem Unglück hat natürlich auch das verarmte Duisburg jetzt mit der alternativlosen, unkontrollierbaren und unbeherrschbaren Massenflutung von überwiegend muslimischen Asylforderern zu kämpfen, die „das Land verändern“ wollen und hauptsächlich aus den Balkanländern kommen (black is beautiful).

Der vom „Runden Tischen für Asyl“ der bestens verdienenden Asylindustrie anvisierte und befohlene „Kontakt der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten“ (überwiegend aus sicheren Drittstaaten des Balkans) mit der einheimischen Bevölkerung erfolgte – anders als erwartet– nämlich in Form von Überfällen, Diebstählen, sexueller Belästigung, Drogenhandel und Prostitution der Belagerer, der Stadtteil verdreckte und vermüllte, was Zigeunern und Ratten allerdings egal ist.

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Das wird inzwischen selbst den links gedrillten Politikern und der armen Polizei zu viel: Sie sind angesichts von so viel Buntheit und dankbaren, kompetenten Fachkräften überfordert und brechen zusammen. Duisburgs Verantwortliche kollabieren und äußern sich jetzt aus lauter Verzweiflung sogar rassistisch!

Die Duisburger Islamisierungspolitik stand nie im Fadenkreuz der Kritik, ganz im Gegenteil. Die Flüchtlingspolitik allerdings macht Probleme, denn nicht alle Duisburger freuen sich über die unzähligen herumstreunenden „Neubürger“ aus aller Herren Länder, die die einheimische Bevölkerung unaufhörlich drangsalieren. Das zeigen unter anderem die Proteste der Bürger vor dem Flüchtlingsheim im Stadtteil Neumühl. Da machten die anständigen Bürger aus „der Mitte der Gesellschaft“ ihrem berechtigten Ärger Luft mit dem Ergebnis, dass sie von Duisburgs unanständigen Antifa-Faschisten massiv bedroht wurden, die deutsche Bürger lieber tot als lebendig sähen („Deutschland verrecke“ etc.). Dass sie selber Deutsche sind, haben die staatsfinanzierten Brüllaffen vergessen, die lieber den Mund halten sollten, damit nicht auch noch der letzte Rest ihres Gehirns rausläuft!

Durch heftige und tausendfache Bürgerbeschwerden auf Facebook im Hinblick auf eine mögliche „No-Go-Area Marxloh“ sah sich das ZDF veranlasst, einen Reporter nach Marxloh zu schicken und einen Tag lang eine Umfrage bei Bürgern, der Polizei, dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung durchzuführen.

Der verunsicherte ZDF-Reporter, der auf gar keinen Fall ein Nazi sein, in der rechten Ecke sitzen und verprügelt werden möchte, weiß gar nicht, wie er anfangen soll. Schließlich ringt er sich todesmutig zu vier Fragen durch:

Erste Frage: („Darf man das fragen, darf man das sagen?“)

„Ist der hohe Ausländeranteil schuld?“ – eine Frage, die laut SPD-Chef Siegmar Gabriel künftig dem Bereich „Hasskriminalität“ zugeordnet werden soll, das heißt, es soll höhere Strafen geben, wenn die Täter „besonders rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende“ Beweggründe und Ziele für eine Gewalttat hatten“. Und diese Frage schürt ja nun Ängste in der Bevölkerung, die zu Gewalttaten führen könnten.

Zwei ausländisch aussehende Bürger haben was gegen andere Ausländer. (Vor allem haben Moslem-Türken was gegen Zigeuner, die in den ihnen gehörenden Stadtteil eindringen.) Ein älterer Ausländer hat Angst vor Überfällen. Eine deutsche Frau wird laut, sie hat was gegen „die“ und Ratten.

Zweite Frage: Was sagt die Polizei?

Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maart sagt: „Die Polizei ist am Ende der Kette!“ Die sozialen Brennpunkte seien ein Konglomerat vieler Nationalitäten, da leben Leute, die keine Chancen in der Gesellschaft und keine Arbeit haben, deren Kinder nicht zur Schule gehen. Das seien die Ursachen der Probleme, und das könne die Polizei auch nicht allein in Angriff nehmen.

Dritte Frage: Hat man die Migranten in Duisburg in den Stadtteil gedrängt?

Bürgermeister Volker Mosblech (CDU) sagt (während Kopftücher hinter ihm durchs Bild wackeln): „Wir müssen Klartext reden!“ Man habe unkontrolliert alles in den Stadtteil reingeholt und dadurch seien die großen Konflikte entstanden. Die Probleme seien dann überdeckt worden. Man habe die Probleme nicht aussprechen dürfen, da man sonst in eine rechte Ecke gedrückt worden wäre. Aber wenn man sich hier umsehe …

Vierte Frage: Was tut die Stadt denn nun hier, um die Lage zu befrieden?

Der Reporter fragt die Stadtverwaltung, welches Konzept sie zur Lösung der Probleme habe. Die neue Stadtteilmanagerin ist leider in Urlaub. Ihr Chef sagt, dass die Stadt kein Konzept habe. Die Stadt ist ratlos, der Reporter ist auch ratlos. Wenn’s kein Konzept gibt, muss man eben weiterhin Angst haben, abends in die Stadt zu gehen, sagt der Reporter, und dem ist es sowieso egal, der wohnt wahrscheinlich nicht in Marxloh und ist froh, dort ganz schnell wieder abhauen zu können. Aber manchmal bekommt man eben auch einen unangenehmen Auftrag und den muss man auch erledigen. Und die Marxloher sollen sich mal nicht so anstellen, schließlich geht es den Einheimischen in anderen multikulturellen, weltoffenen Städten auch nicht besser!

Hier das Video des ZDF-Beitrages: