Dänische Soldaten vor einer Synagoge.
Dänische Soldaten vor einer Synagoge.
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Von ALSTER | Dänemarks Polizei ist überlastet. Die Bandenkriminalität in Dänemark nimmt zu: In den vergangenen Monaten gab es in Kopenhagen mehr als 20 Schießereien. Dafür wird die Bande „Loyal to Familia“ (LTF) verantwortlich gemacht. LTF stammt aus Kopenhagen. Neue Mitglieder werden meistens in Gefängnisse rekrutiert, schreibt die dänische Zeitung „BT“. In letzter Zeit operiert die Bande auch in anderen Städten Dänemarks und in Schweden. „Die Mitglieder sind vorzugsweise Personen mit einem anderen ethnischen Hintergrund als dänisch“, berichtet „BT“.

Nun soll die Armee die Bewachung der Synagogen und die Kontrollen an der Grenze zu Deutschland durchführen, und die Polizisten sollen sich dafür der Bandenkriminalität widmen, die in Dänemark immer mehr zu einem Problem wird.

Seit heute stehen dänische Soldaten vor den Synagogen und der israelischen Botschaft in Kopenhagen, und die dänische Polizei kann bei Grenzkontrollen auf die Unterstützung des Militärs zählen. Die Soldaten an der Grenze sollen den Transport und die Bewachung von festgenommenen Personen vornehmen. Sie müssen auch bei Zugkontrollen helfen, um die von der Polizei angehaltenen Personen zu bewachen.

Dieser von Linken als Grenzrassismus eingestufte Grenzschutz wird auf der deutschen Seite beklagt. Der SSW (Südschleswigsche Wählerverband) betont den kulturellen Unterschied durch den zweiten Weltkrieg.

91 KOMMENTARE

  1. Die LTF ist doch nur ein Klacks. Viel schlimmer ist die AfD.

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich im phoenix-Kamingespräch besorgt über das Ergebnis der Bundestagswahl geäußert: „Dieses Wahlergebnis habe ich befürchtet. (…) Es gibt auch Menschen, die sich tatsächlich jetzt – ich glaube erstmals – die Frage gestellt haben, gibt es tatsächlich die dauerhafte Sicherung jüdischen Lebens in Deutschland oder sind wir so weit, dass wir uns Gedanken machen müssen, Deutschland zu verlassen“, führte Schuster aus.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/live169108302/Dieses-Wahlergebnis-habe-ich-befuerchtet.html

  2. Als ich um die Jahrtausendwende dass letzte Mal in Dänemark zu Besuch war, hat mir mein Gastgeber voller Stolz erzählt, dass die Polizei in ganz(!) Dänemark nur ein oder zweimal im Jahr von der Schusswaffe gebrauch machen muss.

    Lang ist es her…

  3. Wir haben die – falsche – „Kültür“, deshalb wurden wir zu O P F E R N degradiert, die sich alles gefallen lassen müssen.

  4. Sehr gut, Schotten dicht machen, Muttis Buntland muss leider draußen bleiben!

    Übrigens, liebe dänische Nachbarn: Das Angela Merkel/Hermann Göring Kabinett sucht noch eine Integrationsministerin, wir bieten eine Integrationsbeauftragte mit anatolischem Charme!

  5. Tatsache aber ist und bleibt, daß immer mehr europäische Länder in M E R K E L ´S MigrantenFLUT buchstäblich ersaufen (!)

  6. Diese Dänen! Also, wie sind die denn drauf? Haben die keine Lust, ihr Zusammenleben jeden Tag neu auszuhandeln? Keine Merkel-Legos mehr? Keine Dankbarkeit mehr, wenn man Menschen geschenkt bekommt?
    Fragen über Fragen!
    HdE

  7. An den Zentralrat der Juden: Wir können die AfD gerne zurückpfeifen (!). Dann könnt IHR euer DASEIN mit Merkel`s Gästen künftig täglich neu aushandeln. Viel Vergnügen. Vielleicht hilft euch dann ja der tapfere
    St. Maddin………..oder „In-die-FRESSE“-Nahles……..?!

  8. Schuster vom Zentralrat der Juden – wie ich diesen Typ hasse! Das ist ein schwerst geistesgestörter CSU-Fatzke, der auf keinen Fall die jüdische Gemeinde in Deutschland repräsentiert. Warum lässt man ihn überhaupt schwadronieren?

  9. 1.: Zu der Zeit war Fraueke Petry noch einigermaßen koscher.
    Boelleocht.
    2.: tempora mutantur; „Grenzen“…
    Muss Sprechblasen Ralle nun schon wieder `n „180°-Rittberger“ machen?
    Furchtbar!

  10. Hat das was mit der Karikatur auf dem iPad der dänischen Integrationsministerin zu tun?
    Oder weil heute Freitag ist?

  11. Es ist zum Schreien!!! Statt die Grenzen zu schützen und ENDLICH die folgerichtigen Maßnahmen zu ergreifen werden nun überall durch die Invasoren gefährdete und bedrohte Leute, Gebäude und öffentliche Plätze aufwändig durch viel Personal von Polizei, Militär und MerkelbetonLEGOs geschützt. Fällt den Verantwortlichen der Irrsinn nicht selbst langsam auf?
    Man müsste doch endlich die Invasoren und Gefährder rückführen und ausweisen um die Lage zu verbessern. Aber NEIN, auf die Idee kommt niemand. Die Begründungen sind haarsträubend und hahnebüchen.
    Es ist unfassbar, was in Europa abgeht !!!

  12. Dichter 29. September 2017 at 20:33
    zu J.Schuster: Sehr viele Juden verlassen Frankreich – auch dort angeblich wegen Rechts. Blättert man mal in ein paar jüdischen Zeitungen, wird der Grund klar. Verstehe einfach nicht die Politik des ZdJ in D. Es gibt aber auch viele Juden, die PEGIDA und die AfD unterstützen. Ist halt überall das selbe Spiel, man darf die „Eliten“/Führungen nicht mit dem Volk gleichsetzen.

  13. Björn Höcke zum Ausgang der Bundestagswahl
    29. September 2017
    AfD Thüringen

    Liebe Mitglieder, liebe Mitarbeiter, liebe Abgeordneten – oder einfach: liebe Mitstreiter!

    Eigentlich wollte ich heute in einer kurzfristig anberaumten Zusammenkunft in der Fraktion in Erfurt Rückschau und Ausschau halten. Aber der Mensch denkt und Gott lenkt – und so hat mich direkt nach unserem als historisch zu wertenden Sieg ein grippaler Infekt ins Bett gezwungen, der hartnäckiger ist als zunächst gedacht. Deswegen muß ich und will ich meine Gedanken auf diesem Weg vortragen und nehme die „widrigen“ Umstand als Gelegenheit alle Mitstreiter in Thüringen anzusprechen. Beginnen möchte ich dabei mit dem Wichtigsten, dem Danksagen!

    Ich habe Dank zu sagen für Ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten Wochen und Monaten. Jeder von Ihnen hat, dorthin wo er gestellt worden ist, Überragendes geleistet! Das was uns an Diffamierung, Haß, ja Gewalt entgegengeschlagen ist, haben wir in der berechtigten Annahme, einer guten Sache zu dienen, in Wille, Leidenschaft und nicht zuletzt Liebe zu unserem Vaterland umgewandelt. Wir haben jene Authentizität in den Wahlkampf einspeisen können, die dem politischen Gegner, dem Parteien oftmals zum Selbstzweck geworden sind, weltenfern gerückt ist. Ich selbst konnte in diesem Wahlkampf nur wenige Male beim Verteilen von Informationsmaterial helfen. Doch das Hinzutreten an den Bürger geschah in demselben guten Gefühl, das ich empfand, als wir Anfang 2013 unser Projekt AfD in Thüringen starteten. Und ich weiß, daß Sie ebenso erleben durften.

    Jetzt ist eine große Schlacht geschlagen, obgleich der Kampf natürlich weitergeht. So lange weitergeht, bis wir unser Kernanliegen durchgesetzt haben – nämlich eine umfassende, sachliche und vor allem ergebnisoffene Aussprache ohne Denk- und Sprechverbote darüber, wie wir als Deutsche in Zukunft gemeinsam leben wollen!

    Die Bundestagswahl war ein wichtiger Etappensieg. Wenn man die Gutmütigkeit und Duldsamkeit unseres Volkes berücksichtigt, war dieser 24. September 2017 nichts anderes als eine parteipolitische Revolution, die unsere AfD als erste bürgerlich-patriotische Kraft in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in den Deutschen Bundestag getragen hat.

    Der Osten geht weiter voran. Hier haben wir unseren Anspruch, eine neue Volkspartei zu sein, eindrucksvoll unterstrichen.

    Ganz vorne befinden sich unsere sächsischen Freunde, die heute bereits das sind, was wir 2019 in Thüringen sein wollen, nämlich stärkste politische Kraft. Das grandiose Ergebnis in Sachsen hat in meinen Augen drei wesentliche Ursachen:

    – Die landsmannschaftliche Gestimmtheit: Die Sachsen waren schon immer ein selbstbewußter und meinungsfreudiger Menschenschlag. Sie waren Hauptträger der friedlichen Revolution von 1989 und reagieren bis heute sehr sensibel auf obrigkeitsstaatliche Zumutungen.
    – Die Außengrenzen: Das über die offenen Grenzen drängende Phänomen der importierten Kriminalität ist für einen Großteil der sächsischen Bevölkerung, anders als noch für manchen Binnendeutschen, im Alltag konkret erfahrbar.
    – Die Bürgerbewegungen: Vor allem die uns nahestehende PEGIDA hat erfolgreich den vorpolitischen Raum besetzt und für eine Basismobilisierung und -politisierung gesorgt, die ohnegleichen ist.

    Wir Thüringer haben hinter den beispielgebenden Sachsen im Ländervergleich einen großartigen zweiten Platz erkämpft. Von Bedeutung dürfte neben dem hingebungsvollen Wahlkampf aller Kreisverbände und Kandidaten vor allem die Geschlossenheit unseres Landesverbands sein, der in unserer Fraktion, mit ihren hochqualifizierten Referenten und engagierten Abgeordneten, über einen starken parlamentarischen Arm verfügt. Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl im Rücken und dem Stolz auf das bisher Geleistete hoffe ich, daß wir in Zukunft noch selbstbewußter und damit gelassener den zahlreichen Attacken widerstehen, gleich ob sie vom politischen Gegner, der uns selten freundlich gesinnten Presse oder persönlich enttäuschten ehemaligen Mitstreitern vorgetragen werden.

    In den letzten Tagen hat sich die Bundestagsfraktion in Berlin konstituiert. Wir haben aus Thüringen heraus alles getan, um die schwierigen ersten Schritte mit unserer Erfahrung konstruktiv zu begleiten. Die Thüringer Landesgruppe, bestehend aus fünf (!) Abgeordneten, wird unter der Leitung von Stephan Brandner im zusammenführenden Geist weiterwirken und dabei in Berlin, den Thüringer Löwen im Herzen, die Thüringer Fahne hochhalten.

    Wir Thüringer Mitglieder haben ein gemeinsames, großes Ziel, nämlich hier im Freistaat 2019 den historisch-politischen Sündenfall namens Rot-Rot-Grün zu beenden und mit einem deutschlandweit wahrgenommenen Fanal eine bürgerlich-patriotische Zeitenwende einzuleiten.

    Mitte kommenden Monats wollen wir unsere Strategie und Organisiation auf dieses Ziel hin neu justieren. Ich halte am Avantgarde-Gedanken für den Thüringer Landesverband und die Thüringer Fraktion fest. Natürlich gilt nach wie vor, daß Klugheit vor Mut kommt. Aber ohne Mut werden wir die Zukunft nicht mehr gewinnen können. Bleiben wir uns treu. Gehen wir aufrecht!

    Ich danke Ihnen nochmals, auch im Namen meines Landessprecherkollegen Stefan Möller, der in diesen Stunden im Plenum des Landtages sitzt, herzlich für das Geleistete und freue mich auf die vor uns liegenden Herausforderungen.

    Ihr Björn Höcke

    29. September 2017

  14. Guten Abend,

    beim Auftritt von den „Jetzt-Gestrigen“ letztes Jahr in Dresden, wo die so herrlich ausgepfiffen wurden, hatten die auch auf allen Dächern bewaffnetes Personal. Hier wie dort, in Dänemark, gibt es Schutz für eine Minderheit.
    Wer aber schützt das gemeine Volk?

  15. Es liegt am Feminismus:

    Die logische Konsequenz wäre das Schließen der Grenze und die Rückführung.

    Das läuft dem femininen Imperativ Millionen kulturfremde Männer ins Land zu holen zugegen.

    Deswegen soll die Migration nicht begenzt werden, um dann dann nach mehr Polizei und innerer Sicherheit zu schreien und dabei die Verursacher der Probleme nicht zu benennen, um die weitere Ansiedlung nicht zu geährden.

    Man schreit nach Schutz, benennt aber nicht den Verursacher der Gefahr. Es ist schizophren. Weil es dem femininen Imperativ folgt. Der ist nicht logisch.

    Und der nächste Schachzug: Man schiebt die Taten durch die Presse „Männern“ zu, um die eigene männliche Bevölkerung weiter klein zu halten und den Schuldigen nicht benennen zu müssen.
    Damit die Ansiedlung fleissig weiter geht.

  16. Frau an Bushaltestelle sexuell belästigt: Polizei sucht Zeugen

    Unbekannter fragt nach Feuer und will Frau berühren

    Am frühen Morgen gegen 2.15 Uhr stand eine 38-Jährige an einer Bushaltestelle in der Altenburger Straße. Dort wurde sie von einem Mann zunächst nach Feuer gefragt. Danach soll der Unbekannte versucht haben, die Frau zu küssen und unsittlich zu berühren. Laut Polizeibericht konnte die Frau den aufdringlichen Mann aber abwehren. Daraufhin ergriff er die Flucht und entkam in Richtung Karl-Liebknecht-Straße. Die 38-Jährige informierte in der Zwischenzeit die Polizei.
    Polizei veröffentlicht Personenbeschreibung

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er sprach gebrochenes Deutsch, ist etwa 30 Jahre alt und von schlanker Statur. Er hat kurze schwarze Haare und war mit einem grau-weißen Kapuzenshirt bekleidet. Hinweise erbittet die Kripo Gera unter der Telefonnummer (0365) 82 34 14 65.

    https://www.thueringen24.de/thueringen/article212075959/Frau-an-Bushaltestelle-sexuell-belaestigt-Polizei-sucht-Zeugen.html

  17. Mädchen wurden belästigt – Zeugen aus dem Bus bitte melden!

    28.09.17 – Mädchen wurden belästigt – Zeugen aus dem Bus bitte melden!

    HANAU. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwochmittag Am Freiheitsplatz in dem Bus der Linie 10 ereignet hat; insbesondere zwei Fahrgäste, einen etwa 35-jährigen Mann und eine Frau. Die Frau saß vorne im Bus. Kurz vor 12 Uhr stand die Linie 10 zum längeren Halt, als zwei etwa 14 Jahre alte, 1,55 Meter große und schlanke Jungs einstiegen. Anschließend fassten die Täter drei jungen Mädchen (14 bis 16 Jahre) unvermittelt an die Brust und in den Schritt. Außerdem spuckte einer von ihnen und schlug einer Jugendlichen die Brille herunter. Die Unbekannten hatten eine dunkle Hautfarbe mit auffälligen Frisuren. Einer hat blond-orangefarbene Strähnchen, der Mittäter ebenfalls gesträhnte Haare. Die zwei gesuchten Zeugen hatten sich eingemischt, leider jedoch nicht ihre Personalien hinterlassen. Diese und weitere werden nun gebeten, sich unter der Rufnummer (06181) 100-123 zu melden.

    https://osthessen-news.de/n11571130/madchen-wurden-belastigt-zeugen-aus-dem-bus-bitte-melden.html

  18. Also nicht ganz so schnell „mit die jungen Pferden“: Bis die ausgebildeten Kadetten an der „Graense“ sind dauert es noch etwas aber sie werden kommen und bei der Kontrolle helfen. Besonders in den Zügen und Fähren ist das m.E. dringend notwendig, da sich Verspätungen verhängnisvoll auswirken.
    Na gut, bleiben die Neecher eben hier bei uns…
    https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-daenemark/polizeikadetten-fruehestens-zwei-wochen-grenze
    („Der Nordschleswiger“ ist die Zeitung der jeweils deutsch-dänischen Minderheit auf der jeweils anderen Seite der Grenze und berichtet sachlich fernab jeder typisch deutschen Mainstream-Lügenpresse-Polemik).

  19. Frau (29) belästigt und ausgeraubt

    Fünf Männer haben eine 29-Jährige aus Ismaning am Dienstagabend am Bahnhof Germering-Unterpfaffenhofen belästigt. Zudem haben sie ihr die Handtasche entrissen.

    Germering – Wie die Polizei berichtet, war die betrunkene Frau bereits in der S-Bahn von München kommend von einem Mann aus der Gruppe vermutlich arabischstämmiger Männer begrapscht worden. Als sie gegen 21 Uhr am Bahnhof ausstieg, wurde sie von hinten belästigt. Nach Angaben der 29-Jährigen entrissen ihr die Männer zudem die Handtasche. Diese wurde später gefunden, es fehlten aber Bargeld, die Kreditkarte sowie die MVV-Monatskarte.

    Die Frau flüchtete Richtung Norden in ein Wohngebiet und schrie laut um Hilfe. Die Gruppe verfolgte sie und hörte erst damit auf, als eine Bewohner einer größeren Wohnanlage laut zu rufen begann. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: zwischen 30 und 40 Jahre alt, circa 185 cm groß, arabische Erscheinung, kurze dunkle Haare, sehr gepflegte Erscheinung. Er unterhielt sich mit seinen Mittätern in einer arabisch klingenden Sprache. Von den Mittätern ist nur bekannt, dass sie etwa 30 Jahre alt sind und arabischer Abstammung sein könnten.

    Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter Telefon (0 81 41) 61 20 zu melden. Insbesondere sucht die Polizei nach dem Bewohner der Wohnanlage, der die Szene beobachtet haben dürfte.

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/germering-ort28724/frau-29-belaestigt-und-ausgeraubt-8724171.html

  20. Lieber Herr Höcke,
    Sie haben uns Mut gemacht, uns wieder etwas mehr mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen, dafür herzlichen Dank.
    In hat Sachsen die In-sich-verliebte C*DU den ersten Platz räumen müssen, Sie haben dabei einen großen Beitrag geleistet. Deshalb bitte nicht traurig über den zweiten Platz sein. Für mich und viele meiner Freunde ist entscheidend, die Grünen, ich nenne sie liebevoll „Öko-fa-schis-ten“ nähern sich der Bedeutungslosigkeit. Und schaut man, wo die Sharia-Partei einmal ihre Wurzeln hatte, dann ist das auch ein deutliches Zeichen.
    Noch einmal herzlichen Dank an Sie

  21. 58-Jährige von zwei Jugendlichen sexuell belästigt

    jsf Uelzen. Am Montag sei es laut Polizeiangaben zu einer sexuellen Belästigung im Bereich des Gehwegs im Park, ca. 300 Meter entfernt von der Fußgängerbrücke über die Ilmenau (Ilmenauufer) gekommen.

    Eine 58-Jährige hatte sich am Dienstag, 26. September, bei der Polizei gemeldet und den Vorfall zur Anzeige gebracht. Demnach wurde die Uelzenerin von zwei vermutlich 12 bis 14 Jahre alten Jungen, während Sie gerade eine Zigarette rauchte, angesprochen und anzüglich belästigt.

    Die Frau stieg daraufhin auf ihr Fahrrad und fuhr davon. Die beiden Kinder/Jugendlichen beschrieb Sie wie folgt: südländisch, ca. 160 bis 165 cm groß, kräftig, dunkle kurze Haare und braune Augen.

    Hinweise nimmt die Polizei Uelzen unter Tel. (0581) 930-0 entgegen.

    https://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/58-jaehrige-zwei-jugendlichen-sexuell-belaestigt-8726017.html

  22. Bitte ändern: „In hat Sachsen die In-sich-verliebte C*DU den ersten Platz räumen müssen“ in: In Sachsen hat die In-sich-verliebte C*DU den ersten Platz räumen müssen. – danke

  23. VivaEspaña 29. September 2017 at 21:29
    Ehe für alle.
    Heute schon gek*otzt?
    ———————
    Der Vogel mit seiner geplanten „Geldpipeline“ (Zitat : FDP-Lindner) ist brandgefährlich aber bei ihm habe ich noch irgendwie Hoffnung daß sein eigenes Volk ihn hinwegfegt. Frankreich und Arbeitsmarktreformen? Niemals !!! Englische Köche in frz. Restaurants gibt es schließlich auch nicht…

  24. Schwangere, Rentnerinnen, minderjährige Mädchen, Rollstuhlfaherinnen, Mütter usw.
    Keine Frau ist denen zu jung, zu alt, zu behindert um ihre widerlichen Triebe zu befriedigen.
    Raus mit diesem nutz- und wertlosem Dreckspack!!!!!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Mann greift Schwangerer unter die Jacke

    Die Polizei sucht einen Mann, der eine 22-Jährige sexuell belästigt haben soll. Der Unbekannte hatte die schwangere Frau von hinten begrapscht, als sie gerade ihren kleinen Sohn aus dem Auto holen wollte. Eine Radfahrerin kam der jungen Mutter zu Hilfe.

    Hannover. Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben bereits am vergangenen Freitag in Linden-Mitte. Die 22-Jährige habe gegen 9.30 Uhr an der Wittekindstraße in der Nähe des Lichtenbergplatzes geparkt und wollte gerade ihren elf Monate alten Sohn aus dem Auto holen. „Plötzlich griff ihr von hinten ein Unbekannter unter die Strickjacke und streichelte der Frau über den Rücken und Po“, sagt Polizeisprecher Philipp Hasse. Der hochschwangeren Frau sei es zunächst nicht gelungen, den Sextäter abzuwehren.

    Ihr Lebensgefährte schildert gegenüber der HAZ, dass erst eine Radfahrerin dazwischen gehen musste. „Sie hat angehalten und meiner Freundin geholfen“, sagt er. Der Täter ließ daraufhin von der 22-Jährigen ab und sei geflohen. Die sofort gerufene Polizei konnte den Mann nicht mehr ausfindig machen. „Meine Freundin hat der Angriff psychisch mitgenommen“, sagt der Hannoveraner. Sie ist im achten Monat schwanger. „Auch unser kleiner Sohn musste alles miterleben.“

    Die Polizei sucht nun den Unbekannten wegen sexueller Belästigung. Er ist etwa 25 Jahre alt, 1,60 Meter groß und von südländischer Erscheinung. „Zur Tatzeit trug er blaue Jeans und einen blauen Kapuzenpullover“, sagt Behördensprecher Hasse. Gleichzeitig wird auch die Fahrradfahrerin gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Sie sei noch vor dem Eintreffen der Beamten weitergefahren. Zeugenhinweise erbittet die Inspektion West unter der Telefonnummer (05 11) 109 39 20.

    Bereits am Sonntag berichtete die Polizei von der Vergewaltigung einer Frau an der Herschelstraße. Ein 30-Jähriger hatte das Opfer am frühen Sonnabend in einer öffentlichen Toilette zum Sex gezwungen, konnte aber kurz darauf festgenommen werden. Der 30-Jährige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Beide Taten stünden nach bisherigen Erkenntnissen jedoch nicht im Zusammenhang, so Hasse.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sexuell-belaestigt-Mann-greift-Schwangerer-in-Linden-Mitte-unter-die-Jacke

  25. +++breaking news+++ aus der Klapse Alemanistan, Kalifat Mordrheinpestfalia:
    Maizecke hat sich bereits im wddr geäußert:

    Muslime gegen REAL: Todesdrohung wegen Badmöbel
    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-lokalzeit-aus-duesseldorf-1368.html

    (Video läuft bei mir nicht, warum? Also guggen wir bei BLöD:)
    29.09.2017 – 18:10 Uhr
    Proteste bei „real“Waschbecken-Schrank mit Dom noch zu haben
    …mit Moscheen aber nicht

    Mönchengladbach – Die Waschbecken-Unterschränke „Moschee Istanbul“ und „Moschee in Abu Dhabi“ hat der Mönchengladbacher Supermarkt-Riese „Real“ nach Protesten aus seinem Onlineshop genommen. Doch ein Modell mit dem Kölner Dom gibt es noch zu kaufen.

    Vergangenen Montag hatte das Unternehmen Anzeige erstattet, weil Drohungen wegen der beklebten Moschee-Unterschränke eingingen. Muslime hatten sich daran gestört, dass die Schränke in Badezimmern neben Toiletten aufgestellt würden.
    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/real/real-verkauft-weiter-moebel-mit-dom-53378966.bild.html

  26. Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz dt. Politiker hier die Dänen kritisieren .

    Die, etwas verspätet zwar, endlich zur Vernunft gekommen sind.

    Im eigenen Land brennt es schon lichterloh, aber man kritisiert den prophylaktischen Brandschutz der dänischen Feuerwehr !

    Überheblichkeit gepaart mit bewußter Realitätsverkennung ist schon lange das Markenzeichen dt. Politiker und affiner Medien.

    Erinnert sei an den sog. Minarettstreit in der Schweiz. In einem Volksentscheid stimmte eine knappe Mehrheit gegen den Bau von Minaretten. Wohlgemerkt, man wollte keine Muselspargel, die mittlerweile ganz Dtl. verhunzen. Es ging nicht um Gebetsstätten.

    Was für ein Entrüstungssturm in Dtl. !
    Und das in einem unsäglich oberlehrerhaften Ton.

    Das gleiche bei den ersten schlimmen Attentaten in Frankreich.
    Die Franzosen seien selbst schuld, sie hätten bei der Integration geschludert usw. …
    Ein selbstgerechtes Bla, bla, bla, …

    Selbst als es in Dtl bumste, war man um hanebüchene Ausreden nicht verlegen.

    Ich wette ! Wenn es demnächst hier erneut kracht, wird man nicht zögern und behaupten, schuld daran sei das Erstarken der “ Rechtsextremisten „, sprich, der AfD !
    Denn das hätte die an sich schon traumatisierten Musel so verunsichert, daß sie gar nicht anders konnten, als sich zu wehren …

    Deshalb müsse man schleunigst diese Partei verbieten !

  27. Jetzt muss schon das Militär anrücken, weil die Polizei mit dem eingefallenen Gesindel nicht mehr fertig wird! Auf die Vernünftigste Idee alle Taugenichtse aufzusammeln und auf einer pazifischen weit entfernten Insel zu parken, sind sie noch nicht gekommen. Das kommt sicher bald!

  28. https://www.derwesten.de/region/unrein-und-anstoessig-moschee-waschbeckentisch-handelt-real-drohungen-von-muslimen-ein-id212082975.html

    Es seien zahlreiche Proteste von gläubigen Muslimen eingegangen, sagte die Polizei. Darunter auch Gewaltandrohungen.
    Badezimmer ein „unreiner Ort“

    So schrieb ein entrüsteter Moslem auf der Facebook-Seite von Real: Für Menschen muslimischen Glaubens sei das Badezimmer ein unreiner Ort. Dort habe das Bild einer heiligen Moschee nichts zu suchen. Auf den Bademöbeln ist beispielsweise die „Blaue Moschee“ von Istanbul abgebildet.
    Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen

    Der Staatsschutz in Mönchengladbach ermittelt derzeit, weil es sich um einen religiösen Hintergrund handelt. Es gab zwei Gewaltandrohungen, so ein Sprecher. Real hat die betreffenden Artikel bereits aus dem Sortiment genommen.
    http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/moenchengladbach-real-drohungen-moschee-bademoebel-100.html

  29. VivaEspaña 29. September 2017 at 21:53

    So schrieb ein entrüsteter Moslem auf der Facebook-Seite von Real: Für Menschen muslimischen Glaubens sei das Badezimmer ein unreiner Ort.
    —————-
    Stimmt! Wo er recht hat, hat er recht!
    Ich war mal auf einem Waschraum bei einer Zwischenlandung in Dubai: Iiiihhh!

  30. Na weit sind wir in dem Land wo wir gut und gerne lebten auch nicht mehr davon entfernt da kann der Staatsfunk noch so oft vorbestrafte Kokainsüchtige als moralische Instanz bringen …wenn er sonst keine ethische Sichtweise mehr kennen will und die Menschen hier im Kinderärmsten Land der Erde leben frage ich mich warum sich von den ganzen Politjuristen nicht mal Einer diese Frage stellt ?Warum in unserem Land die Menschen keine Kinder wollen …?Liegt es an den ca zehn Millionen Arbeitlosen ?(6Mil H4+ 3Mil+1 Mil in Massnahmen+ …+…)Gut man muss zwar bis 68ig arbeiten wird aber Dank der neuen Statistik nur bis 56 als Arbeitsloser geführt (keine Angst ich habe Arbeit aber trotdem regt mich der Schwachsinn der Vollbeschäftigung auf ,der nebenher nur als Rechtfertigung für neue muslim. Einwanderer taugt bzw dienen soll…)
    Neuwahlen -sofortige Einstellung von öffentlich Unrecht bis auf einen Sender !Wir müssen nicht auf die franz. Massnahmen warten wenn wir doch jetzt schon wissen wohin uns Merkel gebracht hat –

  31. Schöne neue Multi-Kulti-Welt. Schwerbewaffnete Soldaten gehören also nun zum alltäglichen Stadtbild. In Frankreich herrscht seit Jahren Ausnahmezustand (Krieg).
    Da lebten wir früher in einer europäischen Zivilisation, in der es natürlich auch Mord und Totschlag gegeben hat, gibt es in jeder Gesellschaft. Aber dass „Volksvertreter“ derartig blöde sind und auch noch zusätzlich Terror, Mord, Raub und Vergewaltigungen etc.pp. importieren (Tendenz steigend), ist schlichtweg unfassbar, zumindest für den gesunden Menschenverstand. Es gibt eben tatsächlich nichts gefährlicheres als Ideologien.

  32. 1. VivaEspaña 29. September 2017 at 21:53
    https://www.derwesten.de/region/unrein-und-anstoessig-moschee-waschbeckentisch-handelt-real-drohungen-von-muslimen-ein-id212082975.html
    Es seien zahlreiche Proteste von gläubigen Muslimen eingegangen, sagte die Polizei. Darunter auch Gewaltandrohungen.
    Badezimmer ein „unreiner Ort“
    ——————————————-
    Dann sollen sie es nicht kaufen, die Blödmänner. Immer diese Drohungen!! Vielleicht will es ein deutscher kaufen!
    Als Lidl von unseren Christlichen Kirchen von Santorini die Kreuze abmontierte, hätten wir da auch drohen müssen?! Haben wir etwas versäumt!
    Am reinsten sind sie wenn sie in ihr Land zurückgehen! Warum bleiben sie überhaupt hier!
    Wenn REAL jetzt wieder das Zeug aus den Regalen nimmt, dann ist uns nicht mehr zu helfen!

    (Kein Abend ohne Pi Kommentar. Es geht einfach nicht!)

  33. Goldschatz 29. September 2017 at 21:31

    OT
    Die meistgehasste Frau Europas

    EU-Gipfel in Tallinn: Merkel wird ausgebuht – Anti-Merkel Proteste (Plakat „rape of cologne“)
    ————————-

    Tallinn in Estland ist das?
    Bis dorthin ist sie also auch verhasst.

  34. Es ist wirklich übel. Jeder, der glaubt ein Recht auf Verteidigung zu haben, muß damit rechnen, vom eigenen Staat verfolgt zu werden. Krank daran ist, dass ja jeder einzelne von uns sozusagen ein Atom des Staates ist.Eine Gesamtheit, die ihre eigenen Einzelteile zerlegt, scheint mir nicht recht lebensfähig. Nehmen wir mal an, ein Staat ist ein Organismus und jeder einzelne von uns ist eine Zelle dieses Organismus. Der Organismus beginnt nun mit seinen Selbstheilungsmechanismen, die auch nur aus Zellen des Organismus bestehen, Teile oder einzelne Organe oder einzelne Zellen der Organe des Organismus zu bekämpfen. Was kommt dabei heraus? Der Organismus baut sich selbst ab. So ein Organismus, der nicht mehr unterscheiden kann, zwischen eigenen und fremden Zellen oder Organismen, gibt sich selbst, unter Mithilfe des betroffenen Organismus, selbst der Zersetzung preis. Die Epidermes ist die Grenze zur Umwelt und zu anderen Organismen. Wird diese Epidermes durch die Umwelt durchbrochen oder durch andere Organismen, kann es lebensbedrohlich werden für einen betroffenen Organismus. Abwehrreaktionen sind dann erforderlich. Findet diese Abwehr nicht statt oder richtet sich die Abwehr gegen den eigenen Organismus, dann ist das Verrecken für den Organismus sehr nahe.
    Immerhin kann man als zersetzter Organismus immer noch als Kompost dienen und die ein oder andere Made wurde dabei auch noch satt.
    Auf dem frisch gedüngten Boden möge doch eine prächtige Eiche erwachsen.

  35. @ Dichter 29. September 2017 at 20:33

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich im phoenix-Kamingespräch besorgt über das Ergebnis der Bundestagswahl geäußert: „Dieses Wahlergebnis habe ich befürchtet. (…) Es gibt auch Menschen, die sich tatsächlich jetzt – ich glaube erstmals – die Frage gestellt haben, gibt es tatsächlich die dauerhafte Sicherung jüdischen Lebens in Deutschland oder sind wir so weit, dass wir uns Gedanken machen müssen, Deutschland zu verlassen“, führte Schuster aus.

    Armer verhetzter Mensch, würde ich sagen, wenn dieser Mensch denn die durchaus vorhandenen Möglichkeiten genutzt hätte, sich umfassend zu informieren, statt diese vor allem seitens Parteien- und Medienkartell kolportierte Hetze, der er leider auf den Leim gegangen ist, unreflektiert weiterzugeben. (Zu seinen Gunsten will ich nicht annehmen, daß er sich wider besseres Wissen und Gewissen äußerte.) Leider scheinen auch viele Verbandsfunktionäre, die allein aus den „Lehren der Geschichte“, die zu ziehen sie freilich immer nur den anderen auferlegen, keine Folgerungen für sich selbst, respektive für die Verantwortlichkeit ihrer Äußerungen in der Öffentlichkeit gezogen zu haben scheinen, nicht immer das, was zu sein sie vorgeben.

    Ich wage zu behaupten, daß, wäre die AfD in Regierungsverantwortung, wohl kaum eine
    andere Gruppierung in Deutschland sich höherer Sicherheitsstandards erfreuen könnte als die jüdische Gemeinde.

  36. Tom62 29. September 2017 at 22:31
    Die Reaktion ist unverständlich und somit sollte sie auch nicht weiter hier thematisiert werden -es kann sich hier nur um Vermutungen handeln .

  37. Ich kann mich gut daran erinnern,daß die CDU,Schäuble,eine Gesetzesänderung,zum Einsatz der Bundeswehr,im Inneren, gefordert hat.
    Es gab auch schon gemeinsame Übungen,zwischen Polizei und BW,aber die Dänen sind nun die Bösen,die Franzosen ja nicht,weil Ödipussi und seine Herzensdame ja politisch gerne herumschmusen.
    Dies ist alles wieder,reinste und feinste Polemik,die ansonsten ja nur der AfD zugeschrieben und unterstellt wird.
    Ich denke allerdings,daß die Zeiten von Uniformierten Soldaten,auch bald zum Deutschen Straßenbild gehören werden,es braucht halt noch ein bisserl Zeit…

  38. oha.
    dass es nun in dänemark so abgeht überrascht mich ein wenig.
    ich weiß zwar um deren liberalität, aber auch um die im vergleich zu deutschland bzw schweden restriktivere strenge gegnüber ausländern

  39. Na gut, zumindest weiss man das man besser auch Dänemarck nicht mehr bucht -Schweden geht schon lange nicht mehr …

  40. @ jeanette, 29.09., 22:05

    Am reinsten sind sie wenn sie in ihr Land zurückgehen! Warum bleiben sie überhaupt hier?

    Ganz einfach: Weil ihr Beleidigtsein und/oder Drohungen bei unseren Polit-, Medien- und Wirtschaftseliten Erfolg zeigen. Nur deswegen!

  41. Eurabier 29. September 2017 at 20:38
    Der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) hingegen sorgt sich…
    Denke schon das sie den Spiegel vorgehalten bekommen.
    Sonst haben die keine Probleme oder Sorgen, nicht das ich mich
    sonst sorgen müsste.
    Hat das Militär wenigstens gepanzerte Fahrzeuge aufgefahren damit
    auch die Ernsthaftigkeit des eigentlichen Objektschutzes offensichtlich wird.

  42. Die europäischen Völker müssen nun einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen

    Wollen die europäischen Völker auch im XXI. Jahrhundert fortbestehen, so müssen sie sich im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung eine rechtschaffen-vaterländische Regierung geben, bevor sie von den fremdländischen Eindringlingen überwältigt werden. Die wackeren Ungarn haben dies bereits getan und ihre neue Regierung hat umgehend die Grenzen schließen lassen. Das Gemeine bei diesem Wettlauf ist freilich, daß es sich um einen Mannschaftskampf handelt. Es hilft also den wackeren Ungarn nichts, wenn nur sie sich retten können, weil das kleine Ungarn in einem mohammedanisierten Europa zugrunde gehen würde. Daher müßten sich zumindest die großen Staaten, sprich das Welschenland, Spanien, Italien, England und der deutsche Rumpfstaat, eine neue Regierung geben. Und wie immer im Leben gibt es auch bei diesem Wettlauf keinen zweiten Sieger. Im Falle des Erfolges könnte sich das Ganze übrigens zum Mehrkampf entwickeln, wenn die Scheinflüchtlinge nicht klein beigeben wollen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  43. @ LinksLiegenLassen 29. September 2017 at 20:41

    mein Kommentar für Sie:
    Maria-Bernhardine 30. September 2017 at 01:26

  44. Meister Röhrich:
    Ekkard, sog mal dem Werner er soll die Fuhre Ideal Standard in de Druckerei bringen damet da die neuen Moscheebildchen druff kommen :-))))))

  45. Daenemark scheint das einzige Land in Skandinavien zu sein, dass noch Eigeninteressen beschuetzt,
    sich dem weltweiten Trend der totalen Globalisierung und Grenzoeffnung fuer unbegrenzte Flutung mit 3. world Bodensatz in Form von Islam-Analphabeten aus Nahos und Afrika entgegenstellt.

    Zur Nachahmung empfohlen, von Westeuropa bis Canada, USA und sonstigen Laendern, die inzwischen genug ist genug sagen.

  46. Gut so Dänemark: mein bevorzugtes Reiseland. Und ich zeige dort gern meinen Pass vor und ich denke, viele Dänen sprechen nicht nur gut Deutsch sondern können meinen klassischen deutschen Vornamen auch von einem möglichen Terrroristen-.oder Verbrechernamen wie z.B. Mohammed unterscheiden.

    Der Zentralrat der Juden ist die größte Gefahr für die Juden in Europa nach den hier marodierenden Muslimen und unseren Apeasement-Regierungen. Das sind genau die Art Juden, die zwischen 1933 und 1945 den Nazis beim Registrieren, Einpferchen und beim lautlosen Abtransport ihrer Glaubensbrüder geholfen haben.

    Und noch eine weitere Sache wird sich wohl leider wiederholen. Deutschland schafft es trotz AfD nicht von der Durchhaltepolitik Merkels aus eigener Kraft zu verabschieden. Erst durch unsere tapferen und verantwortungsvollen Nachbarn, wie Polen, Dänemark, Ungarn, Tschechien etc. können wir vielleicht gerettet werden. Letztendlich steht Deutschland isoliert in Europa da und das ist in diesem Fall auch gut so.

  47. sondern können meinen klassischen deutschen Vornamen auch von einem möglichen Terrroristen- oder Verbrechernamen wie z.B. Mohammed unterscheiden. P.S.: Bevor unsere Regierung den deutschen Pass jedem Lumpen in die Hand gedrückt hat, konnten sie das natürlich schon aufgrund des Passes tun. Noch so eine „Reiseerleichterung“ der Merkel Regierung.

  48. Der Schuster hat doch den Ar….offen! Zu schwurbeln, Juden sind in Deutschland wegen der AfD nicht mehr sicher! Ja, Juden sind in Deutschland nicht mehr sicher, aber nicht wegen der AfD , sondern wegen dem ganzen importierten Kroppzeugs aus „was weiß ich woher“, die Israel und die Juden am liebsten in Staub und Asche verwandeln würden. Ich kann durch Berlin mit meiner Kippa auf dem Kopf kaum unbeschadet umherlaufen; das liegt allerdings wohl kaum an der AfD, Herr Schuster! Wieviele Silberlinge haben Sie vom System für Ihre Hetze eingestrichen? Ich hoffe, Sie fühlen sich gut bei derart viel Lügerei….

  49. In der Nachbarschaft hat es Schwule und Juden.
    NIE gab es Stress – bis das Merkel kam und ihre „Gäste“ reingewunken hat.

  50. @inflectionPoint

    wenn unsere Allahs die so stehen sehen,
    bekommen sie es aber ganz arg mit der Angst zu tun.
    Vorschlag:
    ein paar dänische Soldaten einfliegen.

  51. Bandenkriege wird es auch bei uns vermehrt geben.

    bitte im Rotweingürtel und vorzugsweise Gutis angreifen

  52. Vor einigen Jahren mussten in Kopenhagen Hell’s Angels aufräumen. Gegen Geld natürlich. Der Staat hat fertig und der friedliche Bürger muss sich an Gangster wenden? Wie in Palermo an die Mafia?

    Brave new world!

  53. „Islam not to go“ = Nicht zum Mitnehmen = wenn ihnen ihr gescheitertes , spirituelles Betriebssystem wichtiger ist , als eine ordentliche Integration , die so besonders gut anfangen dürfte , können Sie ja gerne hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen ohne Schneewittchen so weiter machen – Basta – aus die Maus , Klappe zu Affe tot , fertig ist der Lack .

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