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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung Morgenavisen Jyllands-Posten, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ (Der Provo und der Prophet) diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

(Ein Essay über Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs von Michael Mannheimer)

Im Frühjahr 2006 befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohammed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat – einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand- und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: Am 29. Dezember 2010 versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren. Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf „wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten“. Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keine genaueren Angaben.

Das vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging, als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit der westlichen Welt.

1. Die Chronologe eines geplanten Komplotts

Dänische Studie zeigt: Karikaturenstreit war eine gezielte Kampagne der Muslimbrüder

Das Dänische „Institut für Internationale Studien“ gilt in Fachkreisen als seriös. Nun hat es sich in einer umfassenden Studie mit den Ursprüngen des Karikaturen-Streits in Dänemark befasst. Danach handelte es sich um eine gezielte und provozierte Kampagne der islamistischen Muslimbruderschaft in Zusammenarbeit mit dem „dänischen“ Imam Abu Laban (Quelle: Danish Institute for International Studies: Jihad in Denmark. An Overview and Analysis of Jihadi Activity in Denmark 1990-2006).

So hat sich eine der Karikaturen, die den Propheten mit einem Schweinsgesicht darstellte, als plumpe Fälschung erwiesen. In Wirklichkeit zeigte das ursprüngliche Originalfoto einen französischen Automechaniker und Hobbykomiker bei einer Meisterschaft im Schweinequieken. Das Originalgesicht wurde durch das Gesicht Mohammeds ersetzt und von den dänischen Imamen bei ihrer Reise duch islamische Länder als Beispiel der Verhöhnung des Propheten vorgelegt – neben den 12 offiziellen Abbildungen in Jyllands-Posten.

Mittlerweile haben die beiden dänischen Journalisten John Hansen und Kim Hundevadt in ihrem Buch „Der Provokateur und der Prophet“ die damalige Befehlskette der Verantwortlichen für den Komplott minutiös nachgezeichnet. Aus ihrem Dokument – das bis jetzt jeder juristischen Überprüfung standgehalten hat – geht hervor, dass hinter den internationalen Mohammed-Aufständen als treibende Kraft fünf Imame standen, die sich regelmäßig in einer einschlägig bekannten Moschee in Arhus versammelten. Diese Moschee wird von der fundamentalistischen Organisation „Gleichheit und Brüderlichkeit“ betrieben und geriet wegen ihrer Kontakte zu Extremisten des öfteren in die Schlagzeilen. Insbesondere Jyllands-Posten war den Betreibern der Moschee seit langem ein Dorn im Auge, da die Zeitung kritisch über ihre Aktivitäten berichtet hatte. In dieser Moschee versammelten sich also die unzufriedenen Imame, die sich in der Folge um Imam Raed Hlayhel scharten, der zum internen Wortführer der Rädelsführer wird. Dieser Raed Hlayhel verfasste in der Folge einen 19 Punkte umfassenden Aktionsplan mit dem Ziel, den Protest gegen die Karikaturenveröffentlichung in die ganze, vor allem aber in die islamische Welt hinauszutragen. Den fünf Imamen gefiel es nämlich ganz und gar nicht, dass sich in Bezug auf die Karikaturen außer vereinzeltem Protest so gut wie nichts getan hatte. Eine insgesamt weitgehend friedliche Reaktion auf die Prophetenkritik – dies war für die Vertreter der „Friedensreligion“ ein nahezu unerträglicher Zustand.

Raed Hlayhel (Foto l.) gelingt es, zwei Tage nach dem Abdruck der Karikaturen rund zehn islamische Organisationen zu einer Sitzung in Kopenhagen zu versammeln. Dort wird er zum Vorsitzenden eines Komitees gewählt, dessen vorrangige Aufgabe sein sollte, die Ehre des Propheten zu verteidigen. Die gottesfürchtigen Rädelsführer dachten u.a. daran, die dänische Regierung zu verklagen. Ebenso mussten die Botschafter aller islamischen Staaten, die in Dänemark eine Botschaft unterhielten, in den Plan einbezogen werden wie auch alle bedeutenden religiösen Führer der islamischen Welt. Die Medien des Nahen Ostens seien zu informieren – und nicht zuletzt wurden die ersten Pläne gemacht, wie man die islamische Welt zu einem weltweiten Boykott dänischer Waren gewinnen kann.

Der Plan sah ebenfalls vor, dass die dänischen Imame Ahmad Abu Laban und Ahmad Akkari ein Dossier über die 12 Karikaturen erstellen sollten. Neben den originalen zwölf Karikaturen fügten die beiden Gottesdiener jedoch auch einige Karikaturen ein, die nicht Gegenstand der Veröffentlichung in Jyllands-Posten waren, dafür aber wegen ihres brisanten Inhalts mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für Empörung in der Umma sorgen würden als die Ursprungs-Karikaturen, die ja mittlerweile u.a. in Kairo veröffentlicht worden waren und selbst in Ägypten, dem Mutterland der Muslimbrüder, kaum für Irritationen unter den Muslimen gesorgt haben. Unter anderem wurde in diesen eingeschmuggelten Karikaturen ein betender Muslim dargestellt, der während des Gebetes von einem Hund bestiegen wurde. Diese Intrige funktionierte besser als in den kühnsten Träumen erwartet: die heimlich eingeschmuggelten Karikaturen zeigten Wirkung und erwiesen sich innerhalb der Gesamtstrategie des dänischen „Fünfer-Rats“ als der entscheidende Treibsatz, der die Bombe der weltweiten Entrüstung zum Explodieren bringen sollte.

So sehr der Karikaturenstreit wochenlang die Schlagzeilen der Weltpresse dominierte – über die Aufdeckung des seitens dänischer Muslime angezettelten Komplotts berichteten nur wenige Medien in einer knapp formulierten Meldung, die man in den hinteren Teilen der Blätter versteckte.

Details der Karikaturen-Kampagne gegen den Westen

Am 30. September 2005 veröffentlichte die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten eine Serie von 12 Mohammed-Karikaturen, die Mohammed im Zusammenhang mit islamischen Themen zeigten. In den Zeichnungen wurde Mohammed u.a. mit einem Turban in Form einer brennenden Lunte dargestellt. Die Karikaturen wurden von der Kulturredaktion der Zeitung in Auftrag gegeben, um zu überprüfen, wie groß die Selbstzensur dänischer Künstler in Bezug auf den Islam bereits fortgeschritten sei. Hintergrund für diesen Auftrag war, dass der dänische Kinderbuchautor Kåre Bluitgen für sein Buch „Der Koran und das Leben des Propheten Mohammed“ („Koranen og profeten Muhammeds liv“, Januar 2006) nicht einen einzigen Zeichner finden konnte, der mit seinem Namen für die Illustration des Buches stehen wollte.

Von 40 seitens Jyllands-Posten angesprochenen Karikaturisten erklärten sich am Ende schließlich zwölf bereit, Karikaturen zum Thema Mohammed und Islam anzufertigen. Unter diesen in Jyllands-Posten veröffentlichten Karikaturen sind auch einige darunter, die den Propheten explizit gar nicht zeigten. Allein zwei Karikaturen beschäftigen sich beispielsweise mit dem Kinderbuchautor Bluitgen, der darin mit einem Turban dargestellt wurde.

Am 17. Oktober, also etwa mehr als zweieinhalb Wochen später, wurden diese Karikaturen in der ägyptischen Zeitung Al Fagr („Die Morgendämmerung“) abgebildet. Zu jenem Zeitpunkt kam es weder in Dänemark noch in Ägypten außer vereinzeltem Protest zu nennenswerten Reaktionen gegen die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen. Auch in Jordanien wurden einige der Karikaturen veröffentlicht. Die jordanische Zeitung Shihan zeigte drei der 12 dänischen Karikaturen und schrieb in ihrem Kommentar dazu:

„Was ist schlimmer? Solche Bilder oder Selbstmordanschläge?“

Nun, ein solcher Kommentar hätte auch in jeder westlichen Zeitung stehen können. Doch im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen gehen Journalisten in den Ländern des Islam ein ungleich höheres Risiko ein: der Chefredakteur von Shihan wurde nach der Drucklegung dieses Kommentars von seinem Verleger fristlos entlassen, die gesamte Auflage zurückgezogen.
Während die internationalen islamischen Reaktionen auf die Karikaturen-Veröffentlichungen eher moderat ausfielen, formierte sich der Widerstand dänischer Fundamentalmuslime – zunächst im Verborgenen – umso stärker. Knapp einen Monat nach der Karikaturen-Veröffentlichung erstatteten 11 Vertreter islamischer Organisationen Dänemarks Anzeige gegen Jyllands-Posten. Sie beriefen sich dabei auf den Blasphemie-Paragrafen §140 des dänischen Strafgesetzbuches, in welchem es heißt:

„Derjenige, der öffentlich die Glaubenslehre oder Gottesverehrung irgendeiner legal in diesem Land bestehenden Religionsgemeinschaft verspottet oder verhöhnt, wird zu einer Geldstrafe oder Haftstrafe bis zu vier Monaten verurteilt.“

Jyllands-Posten reagierte prompt mit folgendem Kommentar auf diese Anzeige:

„Latterliggørelsen“ („Die Lächerlichmachung“)
“Die moderne säkulare Gesellschaft wird von einigen Muslimen abgelehnt. Sie fordern eine Sonderstellung, wenn sie auf besonderer Rücksichtnahme auf ihre eigenen religiösen Gefühle beharren. Das ist unvereinbar mit der weltlichen Demokratie und Redefreiheit, in der man bereit sein muss, Hohn, Spott und Lächerlichmachung ausgesetzt zu sein.“

Am 6. Januar 2006 wurde das Verfahren gegen Jyllands-Posten durch die Staatsanwaltschaft in Viborg eingestellt. In der Begründung hieß es, dass keine Hinweise auf eine Straftat nach dänischem Recht vorlägen. Am 15. März 2006 wurde diese Entscheidung durch den Direktor der dänischen Staatsanwaltschaft bestätigt. In der Begründung wurde dabei detailliert und explizit Bezug auf die besagten Karikaturen genommen.

Die Stunde von Ahmad Abu Laban und Akhmad Akkari

Dass die Mohammed-Veröffentlichungen so wenig internationalen Protest hervorgerufen hatten, ärgerte einige Muslime Dänemarks. Gegen diese „Mohammed-Beleidigung“ musste dringend etwas unternommen werden. Etwas Großes, etwas, das der Welt zeigen sollte, dass niemand, kein Mensch, keine Zeitung und auch kein Staat es wagen durfte, den Islam und insbesondere seine beiden Hauptsäulen Koran und Mohammed ungestraft zu kritisieren.

Es sollte die Stunde von Ahmad Abu Laban und Akhmad Akkari schlagen.

Diese beiden dänischen Imame verfertigten in den Monaten November und Dezember 2005 ein Dossier, das Geschichte schreiben sollte. Auf insgesamt 42 Seiten hielten sie alles fest, was sie als wichtig im Zusammenhang mit dem Skandal der Mohammed-Karikaturen werteten: Die zwölf ursprünglichen Karikaturen aus Jyllands-Posten, zahlreiche Zeitungsberichte, Leserbriefe – aber im besonderen drei weitere Mohammed-Abbildungen, die jedoch seitens Jyllands-Posten weder in Auftrag gegeben noch je veröffentlicht worden waren. Auf diese drei Abbildungen kommen wir noch zu sprechen.

Akhmad Akkari, Chef der „Islamic Society of Denmark“ (Foto l.) und Imam Ahmad Abu Laban (r.) werden enge Verbindungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft nachgesagt. Für ihn ist Osama Bin Laden ein „Freiheitskämpfer“. Für die über 3000 Opfer des 11. September 2001 empfand er „nur trockene Tränen“ (Quelle: Kristeligt Dagbald: En ilter retoriker; 19. Sept. 2001).

Gemäß dem islamischen Taqiya-Gebot, demzufolge „Ungläubige“ über die wahren Absichten des Islam zu belügen sind, redete er während des Kraikaturen-kionflikts mit gespaltener Zunge. Während er gegenüber der dänischen Presse den Boykott dänischer Waren durch islamische Länder kritisierte („Wir sind gegen ökonomischen Boykott und beklagen aufrichtig, dass es mit dieser Sache so weit gekommen ist.“; Abu Laban gegenüber der Berlingske Tidende;¸ man beachte seine Vokabel „aufrichtig“), tat er gegenüber Al Jazzera seine unverhohlene Freude darüber kund : „Wenn die muslimischen Länder einen Boykott beschließen und wenn Muslime fühlen, dass es ihre Pflicht ist, den Propheten zu verteidigen, dann ist das ein Anlass zur Freude.“ (Quelle: Aldo Keel: In der Gewalt der Tradition, NZZ, 11. Dezember 2006)

Jedenfalls flogen die beiden nach Ägypten und in den Libanon. In ihrem Gepäck befand sich das Dossier, welches das Potential einer Bombe haben sollte, und welches sie umgehend wichtigen Vertretern der Arabischen Liga, islamischen Klerikern und Akademikern aushändigten.

Die Saat des Hasses war gesät. Jetzt sollte die Ernte eingefahren werden.
Nach dieser Reise der beiden dänischen Imame sollten sich die Ereignisse überschlagen: zahlreiche arabische Journalisten begannen, sich für dieses Dossier zu interessieren und verfassten empörte Artikel über die Prophetenbeleidigung im entfernten Europa. Und als die christlich norwegische Zeitung Magazinet die Karikaturen am 10. Januar 2006 nachdruckte, entzündete dies schließlich die medial und klerikal aufgeheizte Situation. Es kam zu einem weltweiten Aufruhr in den islamischen Ländern von bislang unbekanntem Ausmaß.

2. Die weltweiten Proteste

Die „Friedensreligion“ sollte nun aller Welt zeigen, zu was sie fähig sein würde, sollte sie gereizt werden.

Am 31. Januar 2006 kam es zur gewaltsamen Stürmung eines EU-Büros im Gazastreifen durch Palästinenser. Am selben Tag erfolgten zahlreiche Bombendrohungen in Dänemark. Redaktionsgebäude in Århus und Kopenhagen mussten geräumt werden. Libyen schloss am 26. Januar seine Botschaft in Kopenhagen, Saudi-Arabien zog seine Botschafter ab. Am 31. Januar wurde in Tunis von den Innenministern ganzer 17 arabischer Staaten eine Resolution verabschiedet, derzufolge die dänische Regierung sowie die Urheber der Karikaturen „streng zu bestrafen“ seien.

Am selben Tag entschuldigte sich der Chefredakteur von Jyllands-Posten dafür, dass die Zeitung die Gefühle vieler Muslime verletzt habe. Für die Veröffentlichung der Karikaturen könne er sich jedoch nicht entschuldigen. Die Stellungnahme des Chefredakteurs wurde von verschiedenen islamischen Vereinigungen Dänemarks empört als unzureichend und beleidigend zurückgewiesen.Ab dem 26. Januar wurden dänische Produkte seitens mehrerer arabischer Staaten boykottiert. Der Iran kündigte Wirtschaftssanktionen gegen alle europäischen Staaten an, in denen die Karikaturen veröffentlicht worden sind.

Am 4. Februar steckten syrische Muslime in Damaskus zuerst die dänische und dann die norwegische Botschaft in Brand. Dabei gingen auch die schwedische und chilenische Botschaft, die sich im selben Gebäude wie die dänische Botschaft befinden, in Flammen auf. Dänemark zog seinen Botschafter ab mit der Begründung, der syrische Staat würde nicht ausreichend für dessen Sicherheit sorgen. Dänische und norwegische Staatsbürger wurden von ihren Regierungen aufgefordert, Syrien zu verlassen.

In Gaza wurde das deutsche Kulturzentrum angegriffen und die deutsche Nationalflagge verbrannt. Die USA warfen Syrien vor, die Angriffe auf die dänische Botschaft geduldet zu haben. Der islamische Fernsehkanal al-Dschasira strahlte eine Predigt des Hamas-Führers Khaled Mash’al in der großen Moschee von Damaskus aus, in der dieser die Europäer zu einer Entschuldigung aufforderte. Sie sollten wissen, dass es kein Gesetz gebe über dem Gesetz Allahs. O-Ton des politischen Führers der radikal-palästinensischen Hamas:

„Unsere Nation wird nicht vergeben … Morgen schon werden wir auf dem Weltenthron sitzen … entschuldigt Euch heute, bevor es zu spät ist … Bevor Israel stirbt, wird es erniedrigt werden …“ Die Besucher der Moschee antworteten. „Tod Israel, Tod Amerika“.

Im Irak veröffentlichten Muslime einen Aufruf, dänische Soldaten überall anzugreifen und zu töten. Schiitische Demonstranten forderten gar eine „Todes-Fatwa“ gegen die dänischen Karikaturisten.

Einschub: Auch in Europa identifizieren sich Muslime zuallerst mit dem Islam

Die in Dänemark lebende Muslima Asmaa Abdol-Hamid (Foto l.), Vorzeige-Muslima und Parlamentskandidatin der „Grünen“ Dänemarks, rief ein Jahr nach dem Karikaturenstreit öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Dies meldete die dänische Zeitung Berlingske Tidende am 23. Juli 2007. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als

„gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. (Quelle: Berlingske Tidende 23. Juli 2007)

Die 1981 geborene und 1986 aus Palästina als politisches Flüchtlingskind nach Dänemark gekommene Asmaa Abdol-Hamid wurde Dänemarks erste muslimische Fernsehmoderatorin in einem öffentlich-rechtlichen Kanal. Islamisch korrekt weigert sie sich, Männern die Hand zu geben und trägt stets ein Kopftuch. Mittlerweile steht sie auf Platz 7 der „Enhedslisten“ ihrer multikulturellen Partei für die nächsten Wahlen in Dänemark. Ihr Aufruf wurde in den deutschen Medium nicht erwähnt. Noch vor einem halben Jahrhundert wäre ein solcher Aufruf seitens eines Politikers in fast allen Ländern Europas als Hochverrat eingestuft und entsprechend geahndet worden.

Der westliche Nationenbegriff ist den meisten Muslimen fremd. Umfragen zufolge fühlen sich die meisten in nicht-islamische Länder eingebürgerte Muslime weniger als etwa Briten, Franzosen oder Spanier, sondern zuallererst als Muslime – und daher ihrer Religion mehr verpflichtet als ihrem Land. Muslime kennen keinen traditionellen Nationenbegriff: die Nation von Muslimen ist der Islam.

Doch kommen wir zurück zu den Ereignissen während des Karikaturenstreits:

In der türkischen Stadt Trabzon erschoss der 16-jährige Ouzhan Akdin den katholischen Priester Andrea Santoro. Als Motiv nannte der Täter die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in verschiedenen europäischen Ländern. Aufgebrachte türkische Demonstranten traten die EU-Flagge mit Füßen. In Nairobi wurde ein Korrespondent der ARD von wütenden Demonstranten angegriffen. Er hatte über Unruhen in Kenia infolge der Karikaturen-Veröffentlichung berichten wollen.

Wegen der Mohammed-Karikaturen boykottierten muslimische Ärzte in Pakistan Medikamente aus europäischen Staaten. Der Boykott richtete sich insbesondere gegen Dänemark, Norwegen, Frankreich, Deutschland und die Schweiz. In zahlreichen islamischen Ländern wurden Flaggen europäischer Länder verbrannt, u.a. die Flaggen Dänemarks, Norwegens und Deutschlands. Eine in Verbindung zu Al-Quaida stehende irakische Terrorgruppe drohte, alle Dänen zu töten.

Wie nach dem 11. September tauchten auch diesmal in den arabischen Staaten sofort antijüdische und antiamerikanische Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Karikaturen auf. Islamische Geistlichen riefen überall zum Widerstand gegen diese angeblich von amerikanischen und jüdischen Organisationen geplante und ausgeführte Karikaturen-Kampagne auf. Ali Muhi Al-Din Al-Qardaghi, ein Dozent der Universität Kuaatar, verbreitete etwa im Sender al-Dschasira, dass es sich bei den Mohammed-Karikaturen um eine „kreuzzüglerische Zionistenkampagne“ handeln würde. Und – wen wundert`s – jener Autor des Kinderbuches über Mohammed selbst Jude sei! In seinem Buch würde der Autor den Propheten als Nazi darstellen, der den ersten Holocaust durchgeführt habe. Was der Dozent jedoch verschwieg: alle seine Behauptungen waren vollkommen unbewiesene Behauptungen oder dreiste Lügen (etwa Mohammed als Nazi) und dienten allein dem Zweck, den Konflikt weiter aufzuheizen.

Auch der iranische Ajatollah Seyyed Ali Chämenei behauptete im iranischen Fernsehen, dass die Zeichner der Karikaturen von Juden bezahlt worden seien. Die ganze Kampagne sei gesteuert von „schmutzigen Zionisten“, die nicht nur die Zeitungen und Medien, sondern auch die US-amerikanische Regierung „voll unter ihrer Kontrolle“ hätten. Derlei Meinungen fallen innerhalb der islamischen Welt stets auf äußerst fruchtbaren Boden. Kaum ein Muslim macht sich die Mühe, den Wahrheitsgehalt solcher Verschwörungstheorien ernsthaft zu überprüfen.

Auch in Afghanistan kamen bei Auseinandersetzung mit Sicherheitskräften im Zusammenhang mit gewalttätigen Protesten gegen die Mohammed—Karikaturen Menschen ums Leben. Trotz der zahlreichen Toten, die die internationalen Aufstände gegen die Mohammedkarikaturen gekostet haben, setzen die Führer der „Friedensreligion“ angesichts der unerwartet großen Außenwirkung der weltweiten Proteste ihrer Gläubigen weiterhin auf Eskalation.

An vorderster Front betätigen sich die staatlich kontrollierten Imame in Saudi-Arabien. Die Zeit zu Beginn des Jahres 2006 könnte auch besser nicht sein: denn am 10. Januar 2006 feiert man in der heiligen Stadt Mekka das Opferfest Eid al-Adha, welches den Abschluss der jährlichen Pilgerströme markiert. Imam Abdul Rahman hat für seine Predigten nun das denkbar größte Publikum innerhalb der islamischen Welt: 2 Millionen Muslime, die ihn live in Mekka hören werden, und darüber hinaus weitere 100 Millionen Muslime, die seine Predigt weltweit in Live-Übertragungen auf den diversen arabischen Satellitenprogrammen verfolgen können. So vernimmt die weltweite Islamgemeinde aus dem Munde eines mekkanischen Imams die Ungeheuerlichkeit von einer „zielgerichteten Kampagne gegen den Propheten Mohammed“ in den westlichen Ländern. Verschwiegen wurde hingegen die Tatsache, dass die Kampagne von ihresgleichen, von dänischen Imamen, bewusst und geplant initiiert worden ist.

In den nächsten Tagen lässt Saudi-Arabien den Protest weiter eskalieren: in den Medien des Landes, in den Moscheen, wo die Karikaturen zu einem festen Thema während der Freitagsgebete werden, und in den Supermärkten, wo landesweit für den Total-Boykott dänischer Waren geworben wird. Überall in der islamischen Welt wird in den Freitagsgebeten nun offen zur Gewalt aufgerufen. So zum Beispiel wendet sich Scheich Badr Bin Nader al-Mashari, Imam aus Riad, in einer über islamische Webseiten weltweit verbreiteten Rede an seine muslimischen Glaubensbrüder mit folgenden Worten:

«Brüder, dies ist ein Krieg gegen den Islam. Greift zu euren Schwertern…Wo sind eure Waffen? Eure Feinde haben auf dem Propheten herumgetrampelt. Erhebt euch!»

Im indischen Bundesstaat Utapradesh hat der islamische Minderheitenminister ein Kopfgeld von elf Millionen Dollar auf die Ermordung der Karikaturisten ausgesetzt. In der pakistanischen Nordwestgrenzprovinz versprach die “Vereinigung der Goldschmiede“ eine Million Dollar für die Tötung der dänischen Zeichner. Am 3. Februar 2006 stürmten 150 Demonstranten das Gelände der dänischen Botschaft in Jakarta. Auf den mitgeführten Plakaten zu lesen:

„Wir sind bereit für den Dschihad“ „Lasst uns den dänischen Botschafter abschlachten“.

Eines der auf einer Protestaktion in Indonesiens Hauptstadt Jakarta mitgeführten überdimensionalen Protest-Plakate zeigt den dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen in lebensgroßer und bluttriefender Zeichnung (Foto l.) und veranschaulicht, was mit ihm geschehen wird, sollte man seiner habhaft werden: seine beiden Hände an Holzstämmen angenagelt, wird ihm von einem hinter ihm stehenden Muslim ein Dolch in die Kehle gerammt, während ein zweiter Muslim seinen Kopf abtrennt. Von keiner einzigen islamischen Organisation weltweit wurden bislang diese oder andere ähnliche Mord- und Hassbekundungen kritisiert. Im Gegenteil: in westlichen Interviews behaupten Imame und islamische Gelehrte unentwegt und wahrheitswidrig, dass der Islam Frieden bedeute. Warum sollen sie auch etwas anderes sagen, solange nur genügend „Ungläubige“ ihnen glauben?

In Beirut trugen am 9. Februar mehrere hunderttausend Gläubige während des schiitischen Aschura-Festes Plakate mit sich, auf denen die Karikaturen als Angriff auf die Würde ihrer Gemeinschaft verurteilt wurden. Hizbullah-Chef Nasrallah sagte – an Amerika gerichtet:

„Wir werden den Gesandten Gottes nicht nur mit unserer Stimme, sondern auch mit unserem Blut verteidigen.“

Einschub: Im Islam genießen Terroristen einen Kultstatus

Fünf Monate später, im Juli 2008, feierten dieselben Hisbollah-Anhänger geradezu frenetisch die Freilassung des libanesischen Drusen Samir Kuntar (Foto l. mit Hitlergruß) aus israelischer Gefangenschaft. Kuntar hatte 28 Jahre zuvor in einem PLF-Kommandounternehmen sechs israelische Zivilisten getötet, darunter zwei Mädchen. Er wurde daraufhin von einem israelischen Gericht wegen sechsfachen Mordes zu insgesamt 542 Jahren Haft verurteilt.

Hisbollah-Führer Scheich Nasrallah begrüßte diesen Mehrfachmörder persönlich und überschwänglich nach dessen Ankunft in Beirut in Anwesenheit Tausender Hisbollah-Anhänger und vor laufenden Kameras. Zu Ehren Kuntars und zur Freude aller Anwesenden wurde der Tag seiner Ankunft zum Feiertag erklärt und auf den Straßen Beiruts ein Feuerwerk veranstaltet.

In ihrem Bericht zu diesem Ereignis kam die islamophile Süddeutsche Zeitung zu einem auffallend milden Gesamturteil über den drusischen Terroristen, der während seiner heimtückischen Bluttat gegen israelische Zivilisten einem vierjährigen Mädchen mit dem Kolben seines Gewehrs den Schädel zertrümmert hatte. „Wie so häufig im Nahostkonflikt ist die Wahrnehmung in Kuntars Fall eine Frage der Perspektive“, beschreibt das Blatt diesen Fall. Wie viele andere europäischen (regionalen und überregionalen) Zeitungen hat sich auch die Süddeutsche längst von einem ehemals kritischen Presseorgan zu einem Medium gewandelt, das die wahrheitsgemäße Berichterstattung zugunsten der political correctness geopfert hat. Neben der „Tageszeitung“ (taz) darf sie sich am fragwürdigen Ruhm erfreuen, führendes deutsches Zentralorgan bei der Stigmatisierung deutscher Islamkritik im Stil der mittelalterlicher Inquisitionren geworden zu sein.

Doch kommen wir zurück zu den internationalen Reaktionen der islamischen Welt über den seitens der Ihren angezettelten Karikaturenstreits.

Auch in Indien nutzten schiitische Muslime Aschura-Prozessionen zu gewaltsamen Demonstrationen gegen die Karikaturen. In Kapstadt demonstrierten ebenfalls mehrere tausend Muslime gegen die Karikaturen: Die wenigsten von ihnen haben je einer der Karikaturen gesehen, noch wissen sie Bescheid über das wahre Gesicht desjenigen, den sie mit ihrem Blut glauben verteidigen zu müssen: ihren Propheten Mohammed, der es liebte, Sex mit Kindern zu haben, der seine Kritiker enthaupten ließ, der aber auch seinen Anhängern mit mit dem Tode drohte, sollten sie es wagen, ihre Religion zu verlassen.

In London zeigen die Protestveranstaltungen der Muslime besonders groteske Züge. Vermummte und aufgebrachte Muslime führen Plakate mit sich, die u.a. folgend zitierte Aufschriften zeigten:

„Ungläubige! Seid auf den wahren Holocaust vorbereitet!“ „Europa ist das Krebsgeschwür. Der Islam ist die Therapie!“ Schlachtet jene, die den Islam beleidigen!“ „Zur Hölle mit der Freiheit!“ „Löscht jene aus, die den Islam verleumden!“ „Gott segne Hitler!“

Bei den antiwestlichen Hass- und dem Westen dessen völlige Vernichtung ankündigenden Demonstrationen wurden die muslimischen Demonstranten durch ratlos dreinblickende englische Polizisten geschützt. Doch wird der Islam – sollte er wie geplant die Macht im Land ergreifen – als erstes genau jene Rede- und Meinungsfreiheit abschaffen, auf die er sich zu diesem und anderen Anlässen stets berufen konnte. Denn Freiheit und Demokratie sind dem Islam so wesensfremd wie anderen totalitären Systemen auch. Und wer da glauben mag, dass demokratische Staatssysteme auf ewig Bestand hätten, dass sie sich nicht gegen ihre inneren und äußeren Feinde mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, auch militärischen, zur Wehr setzen müssen, hat von Geschichte wenig verstanden. Unter allen sonstigen Staatssystemen (Diktatur, Plutokratie, Monarchie u.a.) dürfte die Demokratie das wohl fragilste Gebilde darstellen und ist in seinem Bestand weitaus mehr gefährdet, als es den meisten Menschen bewusst sein mag. Die deutsch-ungarische Islamkritikerin Ilona Schliebs stellt diesen Fakt in ihrem lesens- und bemerkenswerten polit-philosophischen Essay „Das Ende der Demokratie“ auf eindrückliche Art dar.

Die Mohammedkarikaturen aus Dänemark war auch die Stunde von Yussef al-Qaradawi. Der 79-jährige Prediger aus Katar gilt als einer der einflussreichsten religiösen Prediger der islamischen Welt. Wegen seiner Aktivitäten in der ägyptischen Muslimbruderschaft (die u.a. auf die Auslöschung des damaligen Königtums abzielten) saß al-Qaradawi als junger Mann mehrfach im Gefängnis – was einem Ritterschlag für besondere Frömmigkeit gleichkommt. Denn dies zeichnet ihn aus islamischer Sicht als besonders gottesfürchtigen Gläubigen, als Gotteskrieger und gläubigen Märtyrer aus.

Yussef al-Qaradawi hat sein eigenes Fernsehprogramm auf Al-Dschasira, einen eigenen Nachrichtenkanal im Internet („Islamonline“) – und er führt zwei wichtige islamische Organisationen, die er selbst gegründet hat: den „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ und die „Internationale Union muslimischer Gelehrter“. Mittels der letztgenannten Organisation schreitet al-Qaradawi zum Kampf gegen den verruchten Westen, der – so al-Qaradawi – die Veröffentlichung der Karikaturen ermöglicht und gewiss auch aktiv unterstützt hat. In einer am 21. Januar 2006 veröffentlichten Erklärung droht der „Gelehrte“ dem Westen mit der Entfachung eines weltweiten Sturms der Entrüstung, wenn der Westen den muslimischen Forderungen nach Eingriff und Kontrolle der westlichen Medien im Sinne des Islam nicht sofort nachkomme. Diese Drohung sei als letzte Warnung zu verstehen. In diesem Klima legt Yussef al-Qaradawi noch einmal nach und fordert die Muslime in aller Welt zum Kampf auf:

«Lasst uns Freitag, den 3. Februar, zu einem Tag mit weltumspannenden muslimischen Protesten gegen die anstößige Kampagne gegen Allah und seinen Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) machen.»

Al-Qaradawis Nachrichtendienst Islamonline nennt jenen 3. Februar schon im Voraus den «Tag des Zorns». Seine Aufforderung fruchten: in mindestens 13 Staaten folgen im Anschluss an die Freitagsgebete massive und teils gewalttätige Demonstrationen gegen die Mohammed-Karikaturen. In europäischen Großstädten wie London oder Lyon bis zu islamischen Ländern wie Sudan, Pakistan, Indien, Indonesien sind die Karikaturen das alles beherrschende Thema in den Freitagsgebeten.

Yusuf al-Quaradawi ist einer der weltweit bedeutendsten islamischen Geistlichen. Seine Fatwas und Rechtsauslegungen gleicht er sorgfältig mit den ehernen Aussagen von Koran und Sunna ab. Daher sind sie aus islamischer Sicht unangreifbar. So billigt er ausdrücklich Selbstmordattentate im Kampf der Muslime gegen die „Ungläubigen“ und erklärt auch Zivilisten, darunter explizit Frauen und Kinder ungläubigter Völker als nicht schützensswert. O-Ton al-Quaradawi:

„Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar al-Harb nicht geschützt sind!“

(Anm.: Dar al-Harb = Länder des Kriegs; islamischer Begriff für die Gebiete noch nicht islamisierter Völker. Diese müssen durch Waffengewalt besiegt und deren Menschen islamisiert werden. Diejenigen, die sich nicht islamisieren lassen wollen, dürfen getötet werden.)

Al-Quaradawi fordert für Homosexualität („geschlechtliche Abartigkeit“) sowie für Prostitution jeweils 100 Peitschenhiebe als Strafe, was in vielen Fällen der Todestrafe gleichkommt, da bereits nach wenigen Dutzend Hieben der Kreislauf vieler Gepeinigten versagt und diese noch während der Marter versterben. Ferner verlangt er – sich islamich korrekt auf deutliche Anweisungen hierzu des Propheten Mohammed, des „besten aller Menschen“ berufend – die Todesstrafe für Apostasie, also für die Abkehr vom Islam. Diese wurde zu allen Zeiten des 1400jährigen Totalitarismus im Gewand einer Religion bis in die Gegenwart hinein praktiziert und soll jenen westlichen Konvertiten und Konversionsbereiten zur Mahnung dienen: islamische Religionsfreiheit kennt nur einen Weg: die Freiheit, sich zum Islam zu bekennen. Jeder andere Weg ist tödlich. Selbstverständlich plädiert er für die Todesstrafe bei außerehelichem Geschlechtsverkehr, für das Recht der Männer, ihre Frauen zu schlagen (Sure 4:34) und für den Verschleierungszwang von Frauen. Diese seien jedoch, so al-Quaradawi islamisch korrekt, im Falle einer „Märtyreroperation“ aus verstädnlichen Gründen entbunden. Im Gegensatz zu christlichen Märtyrer, die sich für ihren Glauben töten lassen, sind islamische Märtyrer angehalten, für ihren Glauben zu töten…

Selbstverständlich seien Statuen – mit Ausnahme von Puppen- oder Schokoladenfiguren – unislamisch und daher verboten. Hitler sei eine „gerechte Strafe Allahs für die Juden“ gewesen (al-Quaradawi zählt nicht zu den Holocaust-Leugners dinnerhalb des Islam). Mit den Juden könne es überhaupt keinen Dialog geben, „mit Ausnahme von Schwert und Gewehr.“

Mit dieser unversöhnlichen Haltung gegenüber den Juden ist er nicht allein. Nur Menschen ohne Kenntise über den wahren Islam wie etwa westliche Gutmenschen, insbesondere aber die alten und neuen Antisemiten jeder politischen Coloeur, aber auch die naiven und meist gutmenschlichen Vertreter eines schwärmerischen „Palästinensianismus“, die in den Palästinensern Freiheitskämpfer und in den Israeli deren Unterdrücker sehen, verkennen die aussschlaggebende Rolle des Islam beim Nahostkonflikt. Es geht den meisten klerikalen Vetretern der Pälästiners und deren politisch-religiösen Unterstützern wie dem Iran, der Hisbollah und anderen islamischen Terror-Organisationen nämlich keinesfalls um eine politische Lösung des Konflikts, sondern um die Vernichtung des Judentums und der Anhänger der jüdischen Religion. Bezeichnend dafür ist die Charta der Hamas, die sich weniger an der Existenz Israels als einem jüdischen Staat an sich stört, sondern mit expliziten Hinweisen auf entsprechende Stellen des Koran und Aussagen Mohammeds die Vernichtung aller Juden nicht nur im Nahen Osten, sondern in der gesamten Welt zu ihrem vorrangigsten Ziel erklärt. So steht darin ausdrücklich:

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)

Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

Allein diesen vier Artikeln ist der unbedingte und religiös begründete Vernichtungswillen der Hamas gegenüber allen Juden, nicht nur denen Israels, klar zu entnehmen. Friedensgespräche und Friedensansätze werden kategorisch abgelehnt und als reine und „sinnlose Zeitverschwendung“ kritisiert. Die Charta der Hamas entspricht nicht nur palästinensischem Denken, sondern deckt sich mit den Aufforderungen des Koran und Mohammeds bezüglich der Bekämpfung und Vernichtung aller Ungläubigen und spiegelt damit in einer annähernden 1:1 -Kongruenz den islamischen Gedanken des ewigen Dschihads bis zum endgültigen Sieg des Islam über alle „Ungläubige“ wider.

Vor diesem Aspekt erklären sich denn auch schlagartig die lange Serie erfolgloser Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern, die bis weit vor die Vermittlungsversuche der diversen amerikanischen Regierungen und davor der 1945 gegründeten UN zurückreichen. Die Friedensgespräche scheitern weder an der israelischen Siedlungspolitik noch an unzureichendem Entgegenkommen Israels, wie westliche Medien und Gutmenschen meistens behaupten. Der ausschlaggebende Grund für die Hoffnungslosigkeit auch zukünftiger Friedensgespräche ist allein in den Texten von Koran und Sunna zu finden. Darin wird den Muslimen von allah höchstselbst befohlen, sich konkurrierender Religionen ein für alle Mal und auf Dauer zu entledigen und dieser religiöse Vernichtungsfeldzug als Dienst am Willen Allahs verklärt. Denn der Islam ist ein religiöser und genozidaler Totalitarismus mit klarem Weltherrschaftsanspruch. Dessen Aufteilung in einen friedlichen „Islam“ gegenüber einem terroristischen „Islamismus“ ist ein reines Hirngespinst islam-unkundiger und/oder gutmenschlicher Westler und wird von Muslimen in der Öffentlichkeit nur zu gerne beklatscht, im Stillen jedoch belächelt. Beide Aspekte des Islam – dessen zentrale Rolle beim Nahostkonflikt sowie sein genozidaler Weltherrschaftsanspruch – haben bislang offenbar weder die Strategen der USA – und noch viel weniger der EU – und schon gar nicht die westlichen Eliten begriffen, die in ihrer absoluten Mehrheit pro-palästinensich, anti-israelisch und immer häufiger antisemitisch eingestellt sind.

Kehren wir wiederum zurück zu den Ereignissen rund um die Karikaturen-veröffentlichungen in Dänemark:

Seitens ihrer Führer wurden die muslimischen Demonstranten in jenen Tagen jedenfalls gezielt und ganz bewusst desinformiert. Einfache Muslime wussten oft nicht einmal, ob sich hinter dem Begriff „Dänemark“ ein Land, eine Stadt, eine Käsefabrik, eine Automarke oder ähnliches verbarg. In vielen Fällen war nicht von 12, sondern von 100 Karikaturen die Rede. Gesehen hatten die Karikaturen sowieso die allerwenigsten der Demonstranten, da deren Abdruck in den meisten islamischen Zeitungen verboten war.

Die bis dahin größte Demonstration fand am 9. Februar im Libanon statt, wo bis zu 250.000 Muslime gegen die Mohammed-Karikaturen demonstrierten.

Am 12. Februar 2006 nahm die dänische Polizei drei Personen in Århus fest, die einen Mordanschlag auf Kurt Westergaard, einen der Karikaturen-Zeichner, geplant hatten. Laut Jyllands-Posten waren die Mordpläne bereits sehr konkret ausgearbeitet. Der Karikaturist sollte demnach in seinem Haus getötet werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich offiziellen Angaben zufolge um drei Männer: einen „Dänen“ marokkanischer Herkunft sowie zwei Tunesier.

Am 16. Februar 2006 bot ein ranghoher Befehlshaber der radikal-islamischen Taliban eine Belohnung von 100 Kilogramm pures Gold für denjenigen, der den oder die Karikaturenzeichner tötet. Am 17. Februar kommen bei Protesten gegen die Karikaturen vor der italienischen Botschaft in Libyen 11 Menschen ums Leben. Anlass für die Proteste war, dass sich der italienische Reformminister Roberto Calderoli in einem T-Shirt mit Mohammed-Karikaturen gezeigt hat. Calderoli wollte mit dieser Aktion auf das allgemeine Recht für Meinungsfreiheit hinweisen. Der Ministerpräsident von Italien, Berlusconi, forderte den Minister zum Rücktritt auf, den dieser am Folgetag einreichte.

Am 18. Februar 2006 wurden bei gewalttätigen Übergriffen auf Kirchen und christliche Geschäfte im Norden Nigerias insgesamt 16 Menschen getötet – hauptsächlich Angehörige der christlichen Minderheit des mittlerweile mehrheitlich islamischen Landes. Ingesamt wurden in Nigeria 18 christliche Kirchen zerstört und verbrannt. Auch das Haus des katholischen Bischofs Maiduguri wurde niedergebrannt. Binnen vier Tagen verloren mindestens 123 Menschen in Nigeria ihr Leben. Auslöser waren die im fernen Dänemark veröffentlichten Mohammed-Karikaturen, die kaum ein Nigerianer je gesehen hat. Die Verantwortung für diese sinnlosen Morde lag zum Großteil bei den Imamen dieses islamischen Gottes-Staates, die ihre Freitagsgebete – islamisch korrekt – zu Hass- und Gewaltpredigten gegenüber allen „Ungläubigen“ umfunktionierten, in inhaltlicher Übereinstimmung mit Mohammed und dem Koran: „Tötet, wer den Islam kritisiert!“

Am 3. Mai 2006 bewaffnete sich der in Deutschland lebende 28-jährige Pakistaner Aamir C. mit einem Messer und versuchte, in das Verlagsgebäude der Zeitung Die Welt einzudringen. Sein Ziel war, den Chefredakteur wegen der Karikaturenveröffentlichung in dessen Blatt zu töten und damit selbst zum Märtyrer des Islam zu werden, was einer Freifahrkarte ins Paradies gleichkam. Aamir C. konnte jedoch unmittelbar vor seiner Tat überwältigt werden und kam ins Untersuchungsgefängnis Moabit, wo er sich in seiner Zelle erhängte. Sein Leichnam wurde nach Pakistan überführt, wo er von tausenden Muslimen gleichwohl wie ein Märtyrer empfangen wurde. Bei der Überführung seines Sargs zum Friedhof kam es zu teilweise hysterischen Massenkundgebungen, anlässlich derer auch die deutsche Flagge verbrannt wurde. Obwohl bei der Autopsie des Leichnams hochrangige pakistanische Polizeibeamte zugegen waren und das Autopsieergebnis eindeutig auf Selbstmord lautete, unterstellte das pakistanische Parlament den deutschen Behörden indirekt die Tötung von Aamir C.

Am 14. April 2006 wurde im ägyptischen Alexandria ein 67-jähriger koptischer Christ von einem 25-jährigen Muslim bei einem Angriff auf Gläubige in einer christlich-koptischen Kirche erstochen. Zur gleichen Zeit wurden von anderen Fanatikern zwei weitere Kirchen angegriffen, wobei mehr als 10 Christen zum Teil schwer verletzt wurden. Wie das ägyptische Innenministerium verlauten ließ, wollten auch diese Täter Rache für die dänischen Karikaturen nehmen.

Am 2. Juni 2008 wurde ein Anschlag auf die dänische Botschaft in Islamabad, Pakistan, verübt, bei dem mindestens 6 Menschen ums Leben kamen. Zum Anschlag bekannte sich die islamische Terrororganisation al-Qaida und gab als Motiv die dänischen Karikaturen an. Pakistan gilt als das Rückzugsgebiet der Talibans. In den unwegsamen Gebieten Nordwestpakistans werden die beiden Massenmörder Osama Bin Laden und sein Glaubensbruder, der ägyptische Arzt Aiman az-Zawahiri, die Nummer 2 der Al Kaida, vermutet. Beide sind Mitglieder der ägyptischen Muslimbrüder, der ebenfalls die Hamas im Gazastreifen angehört.

Im Mai 2006 ebbten die Demonstrationen allmählich ab, und es kehrte wieder relative Normalität in den internationalen Beziehungen ein, die insbesondere zwischen der islamischen und westlichen Welt zum Teil schweren Erschütterungen ausgesetzt gewesen war. Doch für die 12 Karikaturen-Zeichner hat sich bis zum heutigen Tag wenig geändert. Nach Eingang von mehr als 150 Morddrohungen seitens Anhänger der „Friedensreligion“ stehen sie unter ständigem Polizeischutz. Selbst Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden hat sich persönlich eingeschaltet und verlangte Ende April 2006 eine Auslieferung der Zeichner in ein islamisches Land, damit er sie vor ein islamisches Gericht stellen könne. Diverse Mordkommandos seien aus Afghanistan und Pakistan auf dem Weg, um dem Leben der Karikaturisten ein Ende zu setzen.

3. Schlussfolgerungen

Der Karikaturenstreit war in der Tat eine machtvolle Bestätigung der These Huntingtons, derzufolge die Welt auf einen entscheidenden Konflikt zwischen einem abgeschlossenen archaischen Despotismus und einem offenen westlichen Gedankenaustausch zusteuert. Dieser Konflikt, so Huntington, spiegelt sich insbesondere in einem dramatischen Zusammenprall zweier Weltkuturen, deren Unterschiede nicht größer sein könnten. Der amerikanische Publizist und Islamkritiker Daniel Pipes bringt es folgendermaßen auf den Punkt:

„Die in der Schlacht um die zwölf dänischen Karikaturen zum muslimischen Propheten Mohammed zur Debatte stehende Schlüsselfrage ist diese: Wird der Westen für seine Sitten und Gebräuche, einschließlich der Meinungs- und Redefreiheit, einstehen oder werden die Muslime dem Westen ihren Lebensstil aufzwingen? Letzten Endes gibt es keinen Kompromiss; die Westler werden entweder ihre Zivilisation, einschließlich des Rechts auf Beleidigung und Blasphemie, behalten oder nicht.
Genauer gefragt: Werden die Westler zweierlei Maß zustimmen, bei dem die Muslime frei sind, das Judentum, das Christentum, den Hinduismus und den Buddhismus zu beleidigen, während Mohammed, der Islam und die Muslime vor Beleidigungen immun sein dürfen? Muslime veröffentlichen routinemäßig Karikaturen, die weit beleidigender sind als die dänischen; haben sie das Recht auszuteilen, während sie vor ähnlichen Demütigungen beschützt werden?“

Pipes führt weiter aus:

„Die tiefer gehende Frage ist hier jedoch nicht die nach muslimischer Heuchelei, sondern nach islamischer Vormachtstellung. Flemming Rose, der dänische Redakteur, der die Karikaturen veröffentlichte, erklärte, wenn die Muslime darauf bestehen, „dass ich, als Nichtmuslim, mich ihren Tabus unterordne,… dann fordern sie meine Unterwerfung.“

An kaum einem anderen Beispiel der Neuzeit lässt sich der Griff des Islam nach weltweiter Vormachtstellung besser veranschaulichen als am dänischen Karikaturenstreit. Der Islam will die Weltherrschaft. Dies ist die zentrale Botschaft jenes sich als Religion tarnenden Despotismus. Islam bedeutet denn ethymologisch auch nichts anderes als „Unterwerfung“ unter die Gebote des Koran und Mohammeds, und ein Blick in die Moscheen und die Gebetspraktiken dieser Welt zeigt dies geradezu plastisch anhand des fünfmal täglichen Gebetsrituals mit dem geboteten Kniefall vor Allah.

Und wie von den Seinen fordert dieser archaische und männerdominierte Todeskult (Standardaussage zahlreicher islamischer Würdenträger: „Ihr im Westen liebt es zu leben. Wir Muslime aber lieben es, zu sterben“) vom Rest der Welt (als „Ungläubige“ diskriminiert und zum Töten freigegeben) die völlige Unterwerfung unter die Gebote des Islam. Damit ist der Islam in westliche Gesellschaften nicht integrierbar und wird innerhalb der freien Welt ein ständiges Bedrohungspotential darstellen, das mit der numerischen Zahl von im Westen lebenden Muslimen exponentiell anwächst. Daran ändern auch die „moderaten“ Muslime nichts. Mögen auch eine Vielzahl von Muslimen wenig oder nichts mit ihrer Religion zu tun haben, so erweisen sie sich zumeist doch als stille Mitläufer des Islam: nicht anders können deren fehlende Proteste und deren fehlende Großdemonstrationen angesichts des weltweiten Terrors ihrer Religion interpretiert werden. Moderate Muslime sind und waren schon immer in der absoluten Überzahl. Doch wären sie je eine Lösung für ihre gewalttätige Religion gewesen, hätten wir heute kein Problem mit dem Islam. Daher bauen diejenigen, die stets auf die moderaten Muslime als scheinbare Lösung des Terrorproblems verweisen, auf Sand.

Der Westen muss dem Islam mit aller gebotenen Härte die Stirn bieten. Der Islam weiß nur zu gut, dass mit der Rede- und Meinungsfreiheit, auf welche der Karikaturenstreit eigentlich abzielte, die demokratischen Prinzipien des Westens stehen oder fallen. Fällt die Meinungsfreiheit, fällt auch der Westen.

Daher ist jede Form von Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam kontraproduktiv und führt nur – wie bislang an der Islamisierung des Westens zu beoabchten ist – zu einem weiteren scheicheden Zerfall westlicher Grundwerte. Appeasement gegenüber seinem derzeit und wohl auch historisch schlimmsten Feind wird im Gegenteil die islamischen Kräfte vervielfachen und über kurz oder lang zum Ende der westlichen Zivilisation führen.

Nicht nur der Libanon, nicht nur das Schicksal Nigerias sollten uns eine Lehre sein.

» m.mannheimer@gmx.net
» Blog von Michael Mannheimer

(Aufmacherfoto oben: Brennende dänische Botschaft in Beirut)

118 KOMMENTARE

  1. Wenn sie sich gegenseitig umnieten ist es mir das inzwischen egal.

    Am besten sprengen sich die Terroristen ökologisch/biodynamisch und schariakonform in der Wüste in die Luft.

  2. Man fragt sich doch unweigerlich, wie jemand so beschissen aussehend rumrennen kann. Die Zauselbärte, Schlafanzüge, Hirnlumpen und Stoffkäfige. Irre!

  3. Zu dieser Zeit entgutmenschlichte sich meine politische Haltung, auch, weil ich im Internet über die zeitgleiche Intifada im französischen Clichy-sous-Bois ein paar politisch-inkorrekte Hintergründe las.

    Den Mord an Theo van Gogh ein Jahr zuvor nahm ich zwar auch schon mit innerem Unwohlsein zur Kenntnis, aber mein innerer GutmenschenJihad obsiegte, weil ich damals noch tolerant und weltoffen war und man sollte Zugewanderte in jedem Falle respektieren….

    Damit war 2006 Schluss, ich schämte mich dem dänischen Volke gegenüber für meine Bundesregierung, die unseren EU- und NATO-Partner Dänemark so jämmerlich im Stich liess, eine Solidaritätsgeste der KanzlerIn dem dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen gegenüber wäre „hilfreich“ gewesen.

    Ich verfolgte das SpON-Forum und stieß dort über einen Link auf den Internetblog „Politically Incorrect“. Meine PC-Tastaturen mussten von nun an halbjährlich ausgetauscht werden! 🙂

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. Die weltweite Randale hat sich gelohnt. Wir haben jetzt alle brav den Reschpeckt®. Politik und medien betonen mehr denn je, dass Islam Frieden sei, wenn auch nur „im Kern“, „an sich“ und „eigentlich“.
    Und schließlich werden Steuergelder locker gemacht für Großmoscheen, Islamzentren, da man ja angesichts des demografischen Wandels schon jetzt an die Zukunft denkt.
    Entsprechend gibt’s schon heute kein Schweinefleisch mehr in Kindergärten, Weihnachten wird eingestampft…

    Das „Beleidigt-Sein“, in Kombination mit Terror lohnt auf jeden Fall!

  5. Aber Europa wird an DumpfbackInnen wie dem kinderlosen MathematikabwählerIn Daniel Bax vom Kreuzberger_innen KinderInnenstürmer TAZ zugrunde gehen, der es noch schaffen wird, 9/11 Dr. Thilo Sarrazin in die Schuhe zu schieben:

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/nur-noch-blonde-terroristen/

    Nur noch blonde Terroristen

    KOMMENTAR VON DANIEL BAX

    Wer möglichst viele orientalisch aussehende Bürger dieses Landes dazu bringen will, sich von diesem Staat zu entfremden, der sollte auf die Methoden zurückgreifen, die Israel seit Jahren mit angeblich großem Erfolg praktiziert.

    Das gilt auch für das „Profiling“ von Passagieren, das der designierte Präsident des Deutschen Flughafenverbandes (ADV), Christoph Blume, angeregt hat. Je nach Alter, Geschlecht und vor allem Herkunft sollten Fluggäste unterschiedlich streng kontrolliert werden, schlug er vor.

    Nun gibt es in Israel nicht mehr allzu viele Araber, die sich mit diesem Staat identifizieren könnten. Wie denn auch, wenn sie dort offen diskriminiert und am Flughafen routinemäßig schikaniert werden?

    Die Profiling-Methoden sind offenkundig rassistisch und mit dem Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz nicht zu vereinbaren. Doch manchen fehlt die Sensibilität, das zu erkennen. Zwar haben sich alle Sicherheitspolitiker von Rang, von Dieter Wiefelspütz bis Wolfgang Bosbach, gegen das Profiling gewandt. Aber wie schon in der Sarrazin-Debatte sind es populistische Medien und Journalisten wie der ZDF-„Terrorexperte“ Elmar Theveßen, die es ernsthaft zur Debatte stellen.

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. WICHTIGE FRAGE!!

    Habe ich die ganzen Berichte richtig verstanden?

    Leben die Anstifter immer noch frei in Dänermark und wurden nicht zu lebenslänglicher Haft wegen Anstifgung zum Massenmord und Niederbrennenes Dänischer Botschaften verurteilt?

  7. Mich wundert, dass die linksfaschistische Systempresse NOCH solche Vorfälle erwähnen darf – eine diesbezügliche Zensur wäre der konsequente nächste Schritt zur Diktatur der Doofen, äh, Guten&Besten.

  8. Mutige Politik sieht anders aus:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/karikaturen-streit-wir-dulden-keine-gewalt-1.307335

    08.02.2006, 15:22

    Politiker setzen auf Dialog

    Das Bundeskabinett will die Kontakte zur arabischen Welt intensiver zur Deeskalation nutzen, sagte Vize Regierungssprecher Thomas Steg. Wirtschaftssanktionen, oder Maßnahmen Deutschlands „gleich welcher Art“, seien momentan nicht angemessen.

    Innenminister Wolfgang Schäuble will den Dialog mit Muslimen weiter ausbauen und auch Grünen-Fraktionsführer Volker Beck forderte die Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft in Deutschland, um den Dialog voranzubringen.

  9. Gute Zusammenfassung; die Daten sind nicht überall zutreffend, das ist allerdings marginal.

    Faktische Frage: Der Autor berichtet von drei gefälschten Abbildungen, die den Karikaturen hinzugefügt worden seien. Zwei werden beschrieben und waren mir bekannt (Schweinequiekwettbewerb und bespringender Hund) – gab es tatsächlich eine dritte, und falls ja, welche?

    Und zum Jahreswechsel noch eine Anekdote zum Thema:

    Ich unterhielt mich gestern mit einer netten, wenn auch eher MSM-geprägten Bekannten. Sie teilte mir besorgt mit, daß (Wikileaks-Gründer) Assange seine Ermordung befürchte oder zumindest entsprechende Andeutungen mache. Darauf erkundigte ich mich ganz erschrocken, ob er etwa auch Mohammed-Abbildungen per Wikileaks veröffentlicht habe.

    Dieser Kontrast zwischen vermeintlichen und tatsächlichen Todesgefahren und Unterdrückungen der Meinungsfreiheit brachte die junge Dame tatsächlich ziemlich ins Grübeln…

    In diesem Sinne (mit einem Jiddismus gesprochen) einen Guten Rutsch!

    – DHH

  10. PI und andere sollten aufhören, den Islam ironisch die Religion des Friedens zu nennen. Es ist wie in der Werbung und Pawlow hat es auch bewiesen. Je öfter man irgendeinen Scheiß wiederholt, desto eher setzt es sich fest und man glaubt irgendwann selbst daran.

    Der Islam ist die Religion des Hasses!

    PI muß aus pawlowschen Gründen auf diese tausendfache Ironie verzichten. Auch das Wort Bereicherung sollte weitestgehend gestrichen werden.

  11. #5 Eurabier (31. Dez 2010 10:33)

    Man sollte allerdings auch nicht von einem Extrem ins andere fallen. So sehr man sich ärget, gibt es hier auch Leute, die einen Stil an den Tag legen, der dem „Stürmer“ entspricht.

    Dass Islam Blödsinn ist, war mir schon vor 25 Jahren absolut klar. Damals lebte ich im Nahen Osten und hatte damit natürlich den real existierenden Islam direkt vor Augen.

    Es war von daher auch eine lohnende Erfahrung in Israel gewesen zu sein. Das Land ist das einzige in vorderen Orient, in dem die Leute klar im Kopf sind, in dem alles funktioniert und in dem Meinungsvielfalt herrscht, Frauen nicht unterdrückt sind und und und.

    Allein darum ist es mir ein Rätsel, warum man hierzulande ständig an Israel rumnörgelt, aber es beispielsweise kein Wort der Syrien-Kritik, der Iran-Kritik, der Hamaz-Kritik usw. gibt.

    Und…äh… Wo sind die Massendemos unsere lila Latzhosen gegen die Unterdrückung der Frau im Islam?

  12. „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“ (Thomas Mann)

    Mannheimer hat soeben den Beweis geführt. Jede Regierung guten Willens sollte das Volk vor den Barbaren schützen und adäquate Konsequenzen in die Wege leiten.

    http://tinyurl.com/2e8gykz

  13. #14 Rechtspopulist (31. Dez 2010 10:47)

    Und…äh… Wo sind die Massendemos unsere lila Latzhosen gegen die Unterdrückung der Frau im Islam?

    Aber die haben sich doch freiwillig die Burka übergezogen und wir müssen deren kulturelle Andersartigkeit akzeptieren!

    „Toleranz heißt, Zumutungen auszuhalten“!
    Marieluise Beck, Bürgerkrieg90/GrünInnen

  14. Und die ersten beiden Posts wieder OT’s.
    Löscht das doch endlich mal kommentarlos und sperrt die entsprechennden Leute mal 3 Tage.
    Menschen lernen am schnellsten durch Schmerz.

    Wenigstens die ersten 10 Posts sollten Tabu sein.

  15. #12 Kohlenmunkpeter (31. Dez 2010 10:46)

    PI und andere sollten aufhören, den Islam ironisch die Religion des Friedens zu nennen. Es ist wie in der Werbung und Pawlow hat es auch bewiesen. Je öfter man irgendeinen Scheiß wiederholt, desto eher setzt es sich fest und man glaubt irgendwann selbst daran.

    Ironische Scherze unterliegen normalerweise nicht diesem Mechanismus. Man kann Hitler noch so oft als „Gröfaz“ bezeichnen ohne den Glauben daran zu festigen, daß er tatsächlich der „größte Feldherr aller Zeiten“ war.

    Dennoch bin auch ich gegen die ständige Wiederholung der immer gleichen ironischen Bezeichnungen – weil sie nämlich langweilig werden.

  16. …der dänische Imam Abu Laban….“???
    Laban heißt, so viel ich weiß, Yoghurt. Demnach würde dieser Imam „Vater von Yoghurt“ heißen. Arabisch: Labany ist Quark, Laban ist Yoghurt. Oder weiß es jemand besser?

  17. Sehr schöner Essay!

    Mir fehlt allerdings der Teil, in dem der dänische Staat die Hintermänner des Aufruhrs des Hochverrats anklagt und sie anschließend hinrichtet.

  18. #12 Kohlenmunkpeter

    „PI und andere sollten aufhören, den Islam ironisch die Religion des Friedens zu nennen.“

    Ein interessanter und berechtigter Gedanke.
    Andererseits könnte es in Zukunft überlebenswichtig sein, die Kunst des Doppelsprech zu beherrschen.
    Solange es aber noch straf- und verfolgungslos möglich ist, hier ungeschminkt seine Meinung zu äußern, wäre es sicher angebracht, die Dinge beim Namen zu nennen.
    Aus Friedensreligion wird Hassideologie.

  19. #MuXel go home: also ich mag OT’s. War schon oft sehr interessant. Nich alle, aber doch schon paar ja…..

  20. #12 Kohlenmunkpeter
    Stimme dir da voll zu.
    Aber noch mehr stört mich, wenn manche Foristen hier diese Inzüchtler als „Herrenmenschen“ bezeichnen.

  21. Toll, die kriegen nen Blutrausch wegen einer Zeichnung auf einem Stück Papier die sie noch nie sahen, aber beim Einsturz des WTC machen die Party weil es über 3000 Menschen das Leben kostete.

    Sag noch mal Jemand, daß die Normal sind. 👿
    Die spinnen die Islamer ❗

  22. Michael Mannheimer ich danke Ihnen von Herzen für diesen sehr aufschlussreiche Bericht über die Zusammenhänge mit den Mohammed-Karikaturen!

    Es zeigt nur wie leicht „Gutmenschen“ unsere Werte verkaufen!!! Unsere Demokratie wird bald nicht mehr da sein wie wir sie kennen!!! Dann können wir uns bedanken bei den linken Gutmenschen, die immer Islam = Frieden vor sich hergeblökt haben!

  23. #25 Frei23 (31. Dez 2010 11:34)

    Es zeigt nur wie leicht “Gutmenschen” unsere Werte verkaufen!!! Unsere Demokratie wird bald nicht mehr da sein wie wir sie kennen!!! Dann können wir uns bedanken bei den linken Gutmenschen, die immer Islam = Frieden vor sich hergeblökt haben!

    Ich zitiere George Orwell:

    „Da Pazifisten mehr Handlungsfreiheit in Ländern haben, in denen Ansätze der Demokratie bestehen, können Pazifisten effektiver gegen die Demokratie wirken als für sie. Objektiv betrachtet ist der Pazifist pro-nazistisch.“ – No, not one, 1941

  24. #12 Kohlenmunkpeter
    PI und andere sollten aufhören, den Islam ironisch die Religion des Friedens zu nennen. Es ist wie in der Werbung und Pawlow hat es auch bewiesen. Je öfter man irgendeinen Scheiß wiederholt, desto eher setzt es sich fest und man glaubt irgendwann selbst daran.

    Bin ich eher nicht dafür.
    Meine Meinung ist eher, dass man nicht mehr gegen-argumentieren kann, sondern nur noch Ironie beweisen und wie lächerlich das Ganze doch ist…

  25. Das hier ist für mich die Kernaussage des Artikels:

    Der westliche Nationenbegriff ist den meisten Muslimen fremd.

    Die Bedeutung dieser – zutreffenden Aussage – sollte sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen. Es lassen sich daraus unzählige Folgerungen ableiten, die vieles erklären und manche Ideen als unzulänglich begreifen lassen.

  26. Oops! Warum ist denn dieser Kommentar „under moderation“? Keine „bösen Wörter“ drin und inhaltlich auch nichts kritisches. Hmmm…

  27. Leute ihr braucht euch nur vorstellen, dass es keinen 30 jährigen Krieg gegeben hätte und eine Partei die Oberhand gehabt hätte. Es ist völlig gleich ob das die Katholiken gewesen wären oder die Lutheraner oder sonstwer. Es hätte hier nicht viel anders ausgesehen.

  28. @ #12 Kohlenmunkpeter

    Hat das vielleicht nicht auch mit einer vorausschauenden juristischen Überlegung zu tun?
    Man hat es so ggf. schwerer die Darstellungen des Islams aus islamkritischer Sicht als Hetze zu bezeichnen?

  29. Endlich auf dem Markt. DEUKISCH – das Wörtbuch für Idioten, und solche die es werden wollen.
    Wer wollte nicht schon immer Kanack lernen. Schnell und unkompliziert. 20 Wörter in Kanack mit deutscher Übersetung.

  30. Unfassbar! NDR macht Werbung für Islamisten

    In der letzten Sendung “Hallo Niedersachsen” wird ab der 11:40 Minute:

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds951.html

    eine positive PR Aktion für die islamistische Familie Özoguz durchgeführt, die dort als ganz “normale Bürger” dargestellt wird. Herr Özoguz ist der Betreiber der islamistischen Hassseite muslimmarkt.de die von Verfasssungsschutz beobachtet wird und der folgende Taten zu Last gelegt werden:

    – Missachtung der Menschenrechte
    – Antisemitismus und Anijudaismus
    – positive Haltung zur Selbstmordattentätern
    – Verbreitung von antiwestlichen Propaganda vor allem in Bezug auf 11. September 2001
    – Missachtung der deutschen Gesetze

    Bitte den folgende Verfassungsschutzbericht beachten:

    http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2004.pdf

    Bitte folgenden Spiegel Artikel lesen:

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-56323086.html

    Wer seine Meinung dem NDR zu diesem Skandal sagen möchte, der kann es gerne tun:

    Tel. 00 49 (040) 4156 – 0
    Fax 00 49 (040) 44 76 02

    ndr@ndr.de
    fernsehen@ndr.de

    Kontaktseite:
    http://www.ndr.de/fernsehen/zuschauerservice/kontakt140.html

    NDR macht Werbung für Islamisten

  31. #30 Wolfgang (31. Dez 2010 11:56)

    Können Sie nochmal genauer erklären was Sie hiermit eigentlich sagen wollen – ich verstehe Sie nicht?

  32. Wer sich nur an die verschleiernde Jedermannpresse hält, erhält nur ein Zerrbild unserer Wirklichkeit. Mit dem weiteren Erstarken des Islam wird es nur schlimmer werden. Insofern ist die Aufklärungsarbeit von PI ein Gebot der Stunde.
    Die schwierige Position Israels wird begreiflich und damit auch die Motivation der rechtsgerichteten israelischen Regierung zumindest teilweise nachvollziehbar. Mit dem Islam gibt es keinen Frieden, allenfalls einen zeitlich begrenzten Burgfrieden. Jede Konzession wird zur eigenen Niederlage. Der Islam kennt nur die bedingungslose Kapitulation vor dem schwarzen Stein.
    Wie kam es zur eunuchenhaften Unterwürfigkeit der Europäer? Als die Amerikaner Gadaffi bombardierten, unkten linke Gutmenschen über seine Rache, die wir nun zu erwarten hätten (wenn der nun seine Kettenhund auf uns loslässt). Eine Grüne drohte uns kürzlich, dass, wenn wir die Muslime „provozierten“, die uns glatt nieder machten. Hatte Konrad Lorenz recht mit der Verhausschweinung der Europäer?

  33. Test:

    Das hier ist für mich die Kernaussage des Artikels:

    „Der westliche Nationenbegriff ist den meisten M u s l i m e n fremd.“

    Die Bedeutung dieser – zutreffenden Aussage – sollte sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen. Es lassen sich daraus unzählige Folgerungen ableiten, die vieles erklären und manche Ideen als unzulänglich begreifen lassen.

  34. Liebe PIler,

    wenn der Begriff der M u s l i m e ein „böses Wort“ darstellt, dessen Verwendung dazu führt, dass der eigene Beitrag unter Moderation gerät, dann solltet ihr auch dafür sorgen, dass solche „bösen Wörte“ in den eigenen Artikeln nicht vorkommen.

    Es könnte doch sein, dass der eine oder andere aus dem Artikel zitieren möchte, oder?

  35. OT !!

    Der Chef der Partei für die Freiheit (PVV) will mit der Veröffentlichung die weltweite Ausbreitung der von ihm gegründeten „International Freedom Alliance“ zur Zurückdrängung des Islam fördern. „Wir können in den Niederlanden eine ganze Menge tun, aber wir wollen auch international ein Signal an die arabische Welt senden, dass hart zurückgeschlagen wird durch eine Partei, die hier viel zu sagen hat.“

    Voebestellen !!!!!!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article11913382/Geert-Wilders-will-mit-Anti-Islam-Buch-provozieren.html

  36. Ein super Artikel! Daran sieht man zu was die alles fähig sind. Konfrontiert man sie dann mit sowas, sind wieder die bösen Zionisten an allem schuld! 🙂

    Was würde denn passieren, wenn sich so in den nächsten 3 Jahren gegeseitige Boykotts zwischen westlichen und islamischen Ländern entwickeln? Die Gründe dafür müssen ja keine schweren sein wie man an den Karikaturen sehr gut sehen kann. Solange wir noch von diesem Scheiss Öl abhängig sind und solange (wie ich denke) unsere Politiker sich schmieren lassen werden wir weiterhin die Duckmäuser spielen.

    Wenn die schon wegen ein paar Karikaturen so ausrasten, was passiert wenn es im gesamten Westen zu ethnischen Spannungen wie in etwa Moskau kommt?

  37. #38 Stefan Cel Mare (31. Dez 2010 12:08)

    Mit DEUKISCH wär das nicht passiert. Diese Wörter stehen bei PI noch nicht auf dem Index 🙂

  38. #16 MuXel go Home (31. Dez 2010 10:53)

    Volle Zustimmung! Dieses ständige Zumüllen mit OT-Mist ist eine grobe Ungehörigkeit gegenüber den Autoren.

  39. #22 Centurio65 (31. Dez 2010 11:27

    Ist das denn keine Herrenrasse? Über alle anderen erhaben. Wer Ungläubige nieder als das Vieh bezeichnet. Wie nennt man das denn dann? Ich bezeichne soetwas als Herrenmenschen.

  40. Vergleicht mal diesen Fall Karrikatur mit dem Fall des Mordes an einer Ägypterin in Dresden durch einen Irren..

    Monatelang auf Seite 1 Schlagzeilen …

    Das ist Göebbel , wie er leibt und lebt ..

    Wird ein Christ ermordet … Schweigen im Blätterwald

  41. Ein vielversprechender Artikel, den ich aber ehrlich gesagt nicht ganz gelesen habe, da einfach zu lang. Ich werde es aber in ener Mußestunde nachholen.

    #5 Eurabier

    Jeder hat halt so seine Geschichte, wie er zu PI gekommen ist. Ich habe PI entdeckt, weil vor ca. 3 Jahren in der FASZ ein ganzseitiger Artikel des großen Medienjournalisten (na ja, nicht wirklich) Stefan Niggemeier abgedruckt wurde. Es war ein böser Verriss von PI. Und ich dachte mir beim Lesen: Hoppla, das ist genau die Seite, die das anprangert, was ich schon lange so gesehen habe. Recht herzlichen Dank für die Empfehlung, lieber Stefan Niggemeier 😉

  42. Als Reaktion auf jeden Anschlagsversuch auf Jyllands-Posten oder Westergaard sollten alle Zeitungen immer und immer wieder auch die Auslöser des Konfliktes zeigen.

    Es wäre die typische gutmenschliche Reaktion, wenn der Gegner schwach oder friedlich ist, wie z.B. Pappminarette als Protest gegen das Verbot.

    Das tun die Zeitungen nicht, weil sie Angst haben – sich selbst reden sie ein, sie täten es aus Verantwortungsbewusstsein und Toleranz.

    Schade, aber immerhin, noch heute habe ich vor dem Supermarkt eine (die) Mohammed-Karikatur in einem Einkaufswagen gesehen, so ein kleiner ausgeschnittener Zettel.

    Manchmal sehe ich solche merkwürdigen Dinge. Das ist sicher nicht korrekt, politisch nicht korrekt.

  43. (#12 Kohlenmunkpeter (31. Dez 2010 10:46) :
    Stimme absolut zu und plädiere auch für eine Rückkehr in eine andere (unsere) Sprache.
    Ich verwende lieber keine Ausdrücke mehr aus dieser dunklen Sprache, aus dieser hasserfüllten Welt)

    Sehr guter Artikel M. Mannheimer !

    Bei jedem Artikel den ich täglich so lese, erhöht sich der Zorn auf die europäische Politik, auf die Medien, auf jene Leute, die die Augen schliessen.

    Mein Zorn bezieht sich weniger auf diese eigentlich indisktuable Ideologie der Unterwerfung, die sollen einfach dort bleiben wo sie hergekommen sind und dort ihr tristes Leben runterspulen. Leben und sterben wie es ihnen am Besten deucht, aber bitte in der Wüste und alleine. Ihr seit mir schlicht und einfach egal, so wie die Eier einer Fruchtfliege die man in jeder zweiten Erdbeere mit runterschluckt. Aber sobald sie schlüpfen und mein Haus belagern, werden sie zum Störenfried.

    Der Hass auf den Staat der Linksfaschisten in den 70ern…heute kann ich es täglich mehr nachvollziehen, welch tiefe Abneigung man gegenüber einem politischen System und einzelnen Politikern (damit ist nicht die Staatsform gemeint) entwickeln kann. Den Zorn auf die Mittäter, die den Untergang unser Kultur lächelnd und egozentrisch beobachten und unterstützen muss ich mir selbst eindämmen um nicht daran zu zerbrechen.

    Haben dafür ca. 60 Millionen (Statistiken variieren) Menschen im 2. Weltkrieg ihr Leben gegeben ? All die Millionen Todesopfer im Kampf gegen und durch den Kommunismus, die unzähligen Todesopfer als die Türken vor Wien standen, die unzähligen Toten durch Genozid der Unterwerfungsideologie und der Türken (der heute noch nicht anerkannt ist), et cetera. Und nun machen wir diesen Helden ein Denkmal, indem wir den Unterwerfern falsch lächelnd die Tür öffnen und ihnen noch Zucker in den Aller(un)wertesten blasen ? Pharisäer und Heuchler dieser Welt vereinigt euch.

    Europa ist nichtmal ein zahnloser Löwe, sondern ein gealterter, selbstzufriedener und fettgefressener Haus-u.Hofkater, der den geifernden Hyänen freiwillig seine Nahrung und seinen Platz am warmen Ofen überlässt, um nur ja keine Konfrontation zuzulassen.

    Europa im Jahr 2010 – welch ein unrühmlicher Schandfleck im Geschichtsbuch der Menschheit!

  44. Wer den Islam ins Haus läßt, braucht sich nicht wundern, wenn es zu brennen beginnt.

    Der Islam gehört NICHT zu Deutschland und NICHT zu Europa.

    Ein einzelner Moslem stellt nicht das Problem dar, aber die allumfassende Ideologie des Islam, die keine Religion darstellt, sondern ein totalitäres System, das auf nicht hinterfragbarer Unterordnung und Zwang beruht.

    Europa kennt solche System eigentlich zu gut, um sich schon wieder von einem solchen in die Katastrophe treiben zu lassen.

    Aber wer sich nicht wehrt, geht unter. So ist das eben.

    In diesem Sinne: Schönes 2011!

  45. #5 Eurabier (31. Dez 2010 10:33)
    Zu dieser Zeit entgutmenschlichte sich meine politische Haltung,(…)

    Damit war 2006 Schluss, ich schämte mich dem dänischen Volke gegenüber für meine Bundesregierung, die unseren EU- und NATO-Partner Dänemark so jämmerlich im Stich liess, eine Solidaritätsgeste der KanzlerIn dem dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen gegenüber wäre “hilfreich” gewesen.

    Ich habe damals bei der dänischen Botschaft angerufen und ihnen erklärt, dass ich unzufrieden mit der Reaktion meiner Regierung bin.

    Kleine Gesten, kleine Aktionen, für jeden ist etwas dabei, was er machen kann.

    Allen Freunden der Freiheit einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vergesst nicht die guten Vorsätze:

    Im kommenden Jahr tun wir ab und zu etwas (mehr) für unsere Freiheit und unser Land!

  46. Wo waren damals die machtvollen Demonstrationen in Europa lebender Muslime für die Meinungsfreiheit? Die gab es nicht und genau an der Stelle war für mich auch Schluß.

    Auf Salman Rushdie ist wegen seines Buches ‚Die satanischen Verse‘ seit 1989 ein Kopfgeld ausgesetzt. Von wem wohl? Die Initiatorin des „Draw Mohammed Day“ auf Facebook bekam eine neue Identität. Warum wohl?

    Muslime gehören nicht nach Europa. Wir sollten versuchen, uns friedlich zu trennen, solange das noch möglich ist.

    Alle Anhänger dieses Hasskultes sind potentiell gefährlich. Wir haben die fünfte Kolonne des Feindes bereits in unseren Mauern. Wenn wir diese Leute nicht rausschaffen, sondern hier lassen, müssen wir einen Überwachungsapparat schaffen, der ebenfalls unsere Freiheit zerstören wird. Wie viele Anschläge wohl erfolgreich sein müssen, bevor Leute wie Wulff und Wiefelspütz endlich was merken?

  47. #50 Bonusmalus (31. Dez 2010 12:30)

    Schön und gut – aber warum muss denn schon wieder am Ende eine Tierart – hier: Hyänen – beleidigt werden?

    Hyänen glauben nicht an Allah. Das ist schon mal einer ihrer grossen Vorteile.

  48. @Erwin Mahnke #19

    Ganz recht, dieser Teil waere der logische Abschluss des Konflikts in einer Gesellschaft, die sich zu wehren weiss.
    Zu einer solchen Gesellschaft muessen wir wieder werden, ansonsten ist das Spiel verloren.

  49. #49 Bonusmalus (31. Dez 2010 12:30)

    Weiters weigere ich mich, weiterhin den Ausdruck Gutmensch(en) zu verwenden.

    Leute, die un-od.wissentlich täglich dazu beitragen, Europa wirtschaftlich, kulturell und in seinen Werten zu vernichten, haben mit „Gutem“ so wenig zu tun wie Eichmann, Göring und Himmler.

  50. Ist doch völlig uninteressant, ob da 5 oder 6 Imame die Hetzer im Hintergrund sind. Tatsache ist, dass sich Millionen dazu verleiten lassen, bei diesen Protesten mitzumachen. Man stelle sich wieder einmal die andere Seite vor, ein katholischer Pfarrer hetzt bei der Sonntagspredigt. Wieviele aus seiner Gemeinde würden ihm denn folgen? Wahrscheinlich nicht viele, ganz einfach, weil wir unser Hirn einsetzen!

  51. Die Clans sind offensichtlich nun auch im Ländle angekommen und scheinen auch dort ihre bekannte Rechtspflege zu praktizieren:
    http://www.lkz.de/home/lokales/gericht_artikel,-A-_arid,35561.html
    Ich sehe schon, dass wir bald eine neue erste Zeile der dritten Strophe unserer Hymne zu singen haben:
    Dreistigkeit und Knecht und Freizeit…danach lasst uns Alle streben….brüderlich mit Messer in der Hand….
    Sry, aber mir war gerade nach diesen Gedanken.

  52. #53 Stefan Cel Mare (31. Dez 2010 13:00):

    In Anbetracht der hervorragenden sozialen Fähigkeiten von Hyänen stimmt ich Ihnen zu. Ich entschuldige mich bei allen Hyänen dieser Welt und möchte explizit mein Bedauern ausdrücken. Ich wollte keine Hyäne – egal welcher Herkunft – beleidigen.

    Mit ist im Moment des Niederschreibens meines Kommentars jedoch nur dieser Wüstenbewohner reflexartig eingefallen.

    :mrgreen:

  53. Ich schlage vor in Dänemark Zwangsspeisung mit Schweinshaxen einzuführen und Halal-Fleisch zu verbieten. So kann man die Leute ganz schnell los werden.

  54. So,meine geschätzten Mitstreiter.
    Bin jetzt weg.
    Wünsche euch allen von ganzem Herzen einen guten Rutsch !!!
    Bis 2011 in alter frische!

  55. Danke für den fundierten Artikel, Michael Mannheimer!

    Was mir in letzter Zeit immer mehr auffält ist, dass es die Islamprediger verstehen, hauptberuflich und während ihrer Arbeitszeit ihre Irrlehre zu verbreiten.
    Hierzulande, bzw. in der christlichen Welt müssen die Menschen tagtäglich ihren Lebensunterhalt verdienen, können also gegen den Is*lam nur in ihrer Freizeit agieren, aber diejenigen, die die Zeit dazu hätten und dafür bezahlt werden, tun nichts um gegenzusteuern.
    Im Gegenteil, sie ermuntern die mittelalterlichen Missionare noch, ihre Märchen aus 1001 Nacht hier zu verbreiten.
    Ich glaube, wir sollten bei der Bekämpfung der äußeren Gefahr nicht nur die Gefahr ansprechen, sondern die entsprechende „Truppe dagegen aufstellen“ also bei Wahlen nicht nach unserem derzeitigen Wohlbefinden schielen, sondern die richtigen Kämpfer aussuchen.
    Gleiches gilt für diejenigen, die in den Kirchgemeinden verankert sind. Sie dürfen nicht nur die Mus*lime kritisch beäugen, sondern müssen den Pfarrern gewaltig auf die Füße treten. Denn auch die werden von den Christen bezahlt und haben die Zeit und die Vernetzung, um wirkungsvolle Kampagnen zu starten.

  56. Sehr gutes Essay, trotz der Länge lohnt es sich, jeden Satz bewusst zu lesen. Aber die Essays von Michael Mannheimer sind alle so gut (mir haben sie die Augen geöffnet, als ich gutgläubig MSM-Medien-vernebelt in den PI-Blog stolperte).

    Am meisten beeindruckt hat mich seine Charakterisierung des Islam als „einen religiösen und genozidalen Totalitarismus mit klarem Weltherrschaftsanspruch“ – was sehr gut umschreibt, dass die Lehre Mohammeds keine Religion im eigentlichen Sinne ist sondern eben eine Ideologie ( – und was für eine!!)

    Vielen Dank, Michael Mannheimer für das Essay und vielen Dank, PI, für die Veröffentlichung.

  57. Man sollte an unseren Grenzen Bilder Mohammeds aufstellen die ihn als das zeigen was er ist, ein Schwein.

  58. # 55 Bonusmalus

    Habe eben erst Ihr Posting bezüglich „Gutmenschen“ entdeckt. Das ist ein Ausdruck, der mir auch – seit ich ihn kenne – immer bös aufgestoßen ist. Gutmenschen klingt viel zu gut für diese Leute. Etwas älter, aber treffender ist das Wort „Biedermänner“; da schwingt die ganze Heuchelei, die sich mit der entsprechenden Haltung verbindet, mit – und natürlich assoziiert man auch mit „Biedermann und Brandstifter“, ein Drama, das die ganze Problematik auf den Punkt bringt.

  59. Schweizer Landeshymne brandneu:

    „Vom Arbeitsamt da komm ich her,
    und weiss — Stellen gibt’s keine mehr!
    Überall auf Stufen und auf Kanten,
    sitzen Asylanten mit Verwandten!
    Und draussen vor verschlossenen Toren,
    stehen geduldig Schweizer, die Toren.

    Und wie ich so gehe am Bahnhof vorbei,
    da sehe ich nur Mannen aus der Türkei.
    Sie feilschen und füllen mit Geld die Taschen
    Da gucken wir dumm, wir Schweizer, wir Flaschen!

    Dann fahr ich nach Hause mit Tram oder Bus,
    vor mir sitzt ein Wolgadeutscher Russ‘-
    und während ich sitzend die Zeitung lese,
    kommt noch ein geflohener Vietnamese.

    Ich gehe nach Hause – wer steht in der Diele?
    Ein wohnungssuchender Tamile!

    Auch an Renten ist für uns nichts mehr zu holen,
    denn leider kommen wir ja nicht aus Polen!

    Drum lieber Beamter, sei unser Gast,
    und gib uns Schweizern, was Du noch übrig hast!

    Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,
    der Schweizer zahlt und wird noch betrogen.

    Drum sei dies‘ Lied nun endlich zu Ende,
    hoffend, Ihr Lieben, auf baldige Wende…….!“

    Quelle: http://www.hartgeld.com/Multikulti.html

    ECHT SPITZE!!!

  60. #70 queensland (31. Dez 2010 13:53):

    Ist mir zu rassistisch und bezüglich Ausländern zu pauschaliert. Antrag abgelehnt! :mrgreen:

  61. #70 queensland (31. Dez 2010 13:53):

    Ist mir zu rassistisch und bezüglich Ausländern zu pauschaliert. Antrag abgelehnt!

    Es ist weder noch, aber entspricht LEIDER der tatsächlichen Lage!

  62. Millionen von Menschen reisen Jahr für Jahr in den Süden, um einen schwarzen Stein zu umrunden und bezeichnen das als „das Wichtigste im Leben eines Mo*lem“.
    Sie dürfen diese Haddsch sogar dann als Bestandteil ihres Namens verwenden und werden dadurch angesehener, gerade so, wie bei uns ein Doktor.
    Sie brauchen uns gar nicht, sie machen sich selbst zur Karikatur!

  63. Der Hass wird erst enden, wenn der letzte von den Islamisten terminiert ist. Da darf man sich keine Illusionen machen, die werden sich nicht ändern und keine Ruhe geben. Am Ende stehen die „mit Mützchen“ plus die Juden gegen „die ohne Mützchen“. Zum Frieden gehören immer zwei Seiten und wenn die eine nicht will, nützt der anderen der ganze Pazifismus auch nichts. Die letzten paar bekommen dann ein Reservat rund um Mekka.
    Evolution war noch nie besonders zimperlich.

  64. Michael Mannheimer ist ein sehr gutes Essays zum Jahresende gelungen, das jedem Freigeist zum Nachdenken anregen sollte:

    Der Kulturwandel (eingehend mit unserem Kulturrelativismus)zeigt schon jetzt enorme Auswirkungen, wie die Cartoon-Affäre zeigt im Vergleich dazu, wie man noch mit dem Fall Rushdie umging – geschlossene Solidarität.

    Jetzt war Solidarität eine schon fast isolierte Minderheitenposition.

    Daß der Islam in Europa erheblich an Macht gewonnen hat in den letzten Dekaden sieht man eben daran , daß man heute die Mohammed-Cartoons als Problemursache benennt, und die Intoleranz der anderen Kultur nur an ihren Auswüchsen kritisiert, nicht jedoch vom Grundsatz her.

    Heute erginge es Rushdie genauso wie Jylands Posten – ohne Solidarisierung, dafür mit Rufschädigung.

    Für integrationswillige Moslems ist das ein verheerendes Signal: Sie erleben, daß wir unsere eigene Kultur für nicht integrationswürdig halten.

    Das ist so als würde ein Schokoladenfabrikant damit werben, daß sein Produkt schlechter schmeckt als das der Konkurrenz

    Nicht nur der Libanon, nicht nur das Schicksal Nigerias sollten uns eine Lehre sein.

    ,

    Der Libanon ist ein gutes Beispiel dafür, was geschehen kann, wenn die islamische Bevölkerung, bzw. deren Anfüherer die Oberhand gewinnen – man erinnert sich noch an den Bürgerkrieg, der die einstige „Schweiz des Ostens“ heimgesucht hat im dortigen Kampf der Kulturen.

    Im Westen verschließt man vollkommen die Augen davor, daß der Machtwille von islamischer Seite ausgeprägt ist, und letztlich keine Kompromiße geduldet werden, bzw. nur so lange bestehen, wie es der islamischen Seite von Nutzen ist.

    Mit der Respektsforderung vor dem Islam soll jede Möglichkeit der Gegenwehr mittels Analyse und Kritik in den Ruch des Tabubruches gebracht werden, um so die Gegenseite der Bewußtwerdung der Situation durch offene Debatte zu verhindern.

    Es ist nichts anderes als ein diktatorisches Herrschaftsprinzip das hier angewandt wird, nur religiös bemäntelt, da der Prophet als religiöser Verkünder dargestellt wird – und so abgelenkt wird vom politischen Herrschaftsanspruch des Islam.

    Denn ist erst einmal der Prophet unantastbar geworden im Westen, so ist der nächste Schritt, auch Ablehnung seiner angeblichen Gottesbotschaft zum Tabu zu erklären.

    Neben der demografischen Expansion nach Europa erfolgt zugleich die kulturelle des Islam, und Europa ist willig, seine Rechte zu Opfern auf dem Altar des Multikulturalismus.

  65. #75 Rag (31. Dez 2010 14:28)

    …obwohl man so manche heftigen Statements schon nachvollziehen kann, sind sie allererstens Futter für unsere Widersacher, das sollte Ihnen schon klar sein! Sowas wird gleich gescreentshotted und steht dann bei Kruppzeuch drin u.ä. Seiten als Beleg für Hetze. Damit nützen Sie mehr unseren Widersachern als uns hier!

  66. #Kohlenmunkpeter: ganz schrecklich finde ich es, wenn sich Deutsche selbst als „Kartoffel“ bezeichnen!

  67. Ja ja heute Nacht werden viele Naive wieder glauben es sei Zufall, dass die Moslem-Böller so gern in unsere Richtung geworfen werden.

  68. Wenn unsere Republik genau so bunt werden soll, wie auf dem Bild, dann kann man Schwarz getrost auch als Farbe bezeichnen. Ich wundere mich immer mehr über diesen Öko-Slogan, den wohl wieder bezuschusste und somit gelangweilte Schreibtischzotteln mit Bleistift im Munde und Blick aus dem Fenster ersonnen haben.

  69. Für solche Hintergrundberichte liebe ich PI. Das ist Journalismus vom Feinsten!

    Einziger Kritikpunkt: Das mit Kuntars Hitlergruß kann man so eigentlich nicht stehen lassen. Er winkt einfach, was auf dem Bild aus dieser Perspektive für einen Hitlergruß gehalten weren kann, es gibt im Netz aber auch andere Perspektiven der gleichen Szene. Außerdem sieht man die Bewegungsunschärfe der winkenden Hand. Würde ich nicht als Hitlergruß bezeichnen, macht den ansonsten hervorragenden Artikel nur unnötig angreifbar. Auch Arschlöcher winken manchmal.

    Guten Rutsch PI, und alles Gute für 2011!

  70. # 50 total meschugge: ja stimmt. Die Deutschen waren auch nicht alle Nazis und gehörten der Partei an und trotzdem haben die Faschisten die ganze Welt in einen Krieg gestürzt.
    Früher waren es nur ein paar Palästinenser um Arafat und heute kann man draus sehen, was für ein Terror geworden ist in der ganzen Welt durch die falsche Toleranz des Gutmenschengesindels.

  71. Wieder ein dankenswerter Artikel von M. Mannheimer.
    Das Vorgehen von Hlayhel,Laban, Akkari und Co. zeigt trefflich und beispielhaft, wie Agitatoren wie jene auch in Deutschland den § 130 für sich nutzen könnten. Denn eine strafwüdige Handlung nach §130 würde die Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens voraussetzen. Kritische Juristen beanstanden an dem Gummiparagraphen daher schon seit langem – neben dem Fehlen klarer Definitionen – daß vor allem durch Mobilisierung einer Bekenntnisgruppe im Nachhinein (!) eine Friedensstörung erst herbeigerufen werden könnte, wenn einer bestimmten Gruppe dies opportun erschiene. die Aktion würde dann auf eine ähnliche Manipulation wie im Karikaturenstreit hinauslaufen!

  72. @ #80 Lockheed (31. Dez 2010 14:41)

    Sie meinen also die ISLAMISTEN hätten ein wenig mehr Kultursensibilität verdient? Was verstehen Sie denn unter Islamisten? Machen Sie mal ruhig weiter auf Duckmäuser, dann wird bestimmt alles gut. Gegen Hetzer kann man gar nicht genug hetzen.

  73. # 78 Simon: Dir ist aber auch ein guter Kommentar gelungen. Ich war während des Bürgerkrieges im Libanon, 3 Jahre – und habe die Anfänge dieser Entwicklung mitbekommen. Schon damals schrieb man in deutschen Zeitungen immer nur von den „bösen“ Israelis, die Raketen in den Süden Libanons schicken (was sie aber tatsächlich nur alle 8-10 Tage taten), während die Palästinenser täglich Raketen nach Israel abschossen, aber das schrieben die Zeitungen nicht. Somit wurde von Anfang an einseitig berichtet und Israel als der Aggressor hingestellt. Nun rede ich mir schon seit mehr als 30 Jahren den Mund fuselig, denn die ganze Entwicklung war schon damals abzusehen…..

    Trotzdem, liebe Leute, einen guten Rutsch und ein tolles 2011.

  74. @#38 Stefan Cel Mare (31. Dez 2010 12:08)

    Liebe PIler,
    wenn der Begriff der M u s l i m e ein “böses Wort” darstellt, dessen Verwendung dazu führt, dass der eigene Beitrag unter Moderation gerät, dann solltet ihr auch dafür sorgen, dass solche “bösen Wörte” in den eigenen Artikeln nicht vorkommen.

    Richtig! Es heißt eben Moslems, moslemisch usw.

    Mich regt das „Müsli-„Gelaber schon lange auf, ebenso wie „Faschismus“, statt zutreffend Sozialismus.

  75. …hab keinen Bock mir an Sylvester einen ellenlangen Artikel über die idiotische Ideologie ISLAM durch zu lesen.Für mich war,ist und wird auch in Zukunft der ISLAM eine Religion der Unterdrückung,Niederwerfung,Unfreiheit, Gewalt und Selbstmordattentate sein.
    Der ISLAM hat in Europa nichts zu suchen ,weil er sich mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht verträgt.

    Die erste Dekade des 21.Jahrhunderts fing mit massenweisen Tod live im T.V. am 9/11 2001 an,es folgten weitere Selbstmordattentate und neue Kriege und Konflikte…..

    Wünsche allen PI-Bloggern ein frohes Neues und dass die Explosionen um Mitternacht weltweit aus Böller herkommen und nicht aus irregeleiteten,vom Hass getriebenen Selbstmordmärtyrern….

  76. #91 Rheinpreusse (31. Dez 2010 15:32) …hab keinen Bock mir an Sylvester einen ellenlangen Artikel über die idiotische Ideologie ISLAM durch zu lesen.Für mich war,ist und wird auch in Zukunft der ISLAM eine Religion der Unterdrückung,Niederwerfung,Unfreiheit, Gewalt und Selbstmordattentate sein.

    ——————

    na dann lass es doch, wir sind ein freies europa. lies es dir durch, wenn du lust und zeit hast.

    aber: es entgeht dir was.

    das essay ist brilliant.

  77. #90 xRatio (31. Dez 2010 15:19) @#38 Stefan Cel Mare (31. Dez 2010 12:08)

    Liebe PIler,
    wenn der Begriff der M u s l i m e ein “böses Wort” darstellt, dessen Verwendung dazu führt, dass der eigene Beitrag unter Moderation gerät, dann solltet ihr auch dafür sorgen, dass solche “bösen Wörte” in den eigenen Artikeln nicht vorkommen.

    Richtig! Es heißt eben Moslems, moslemisch usw.

    ——————–

    ich schreibe immer mohammedanisch. das ärgert unsere besonderen freunde besonders 😉

  78. ich wünsche allen pi redakteuren, allen pi-lern, allen islamkritikern und -gegnern, allen gästen und allen hoffentlich bald stammgästen

    einen ganz besonders schönen sylvester, einen guten jahresbeginn und das neue jahr, das sie sich wünschen, gesundheit und kraft und innere ruhe.

    von wien nach österreich, deutschland, der schweiz und ganz europa.

    und allen verfolgten christen wünsche ich kraft und standhaftigkeit im glauben an den einen.

  79. Man vergleiche Raed Hlayhel und Aylin Selcuk.

    Raed Hlayhel gründete aus Wut über die Mohammed-Karikaturen ein Komitee, dessen Aufgabe ist, die Ehre des Propheten zu verteidigen.

    Er ist damit der Organisator des Massenmordes an bisher[!] über 150 Menschen.

    Aylin Selcuk gründete aus Wut über den Film „Wut“ einen Verein „DeuKische Generation“, dessen Aufgabe es ist, die gesellschaftliche Anerkennung gewaltbereiter muslimischer Macho-Männer salonfähig zu machen.

    Sie organisiert mit ihrer neuen Organisation unter anderem ebenfalls die Hetze auf Thilo Sarrazin.

    Das Anti-Assimilations-Karussell der Immigranten-„Bereicherung“ dreht sich immer schneller und immer schneller unserer alten Zivilisation die Luft ab:

    Aygül Özkan erringt das Amt der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen und erdenkt sich eine „Mediencharta für Niedersachsen“, mit der Journalisten zensiert und beeinflusst werden können. Damit wären unsere freien Zeitungen, Film und Fernsehen, Autoren und Verlage von vorne herein darin beschränkt, ihre potentiell vorhandene westliche Presse- und Meinungsfreiheit auch irgendwann einmal islamkritisch anzuwenden.

    Wären Raed Hlayhel, Aylin Selcuk oder Aygül Özkanin in unsere Zivilisation assimiliert worden, anstatt nur weniger oder mehr integriert worden zu sein, dann würden sie jenes alles nicht tun.

    Erdogan, der neue Vater aller Türken:

    „Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein.“

    Am 16. Dezember 2010 beschlossen die im Bundestag versammelten Abgeordneten die Änderung des Paragraphen § 130 „Volksverhetzung“, wodurch in Deutschland jegliche Islamkritik ab sofort unter einem nochmals nachgeschärften Damoklesschwert vegetieren muss, denn schutzbedürftig sind ab sofort „nach den Kriterien der … Religion […] definierte Gruppe von Personen oder […] ein Mitglied einer solchen Gruppe“. In genau der gleichen Bundestagssitzung dieses Tages machte sich Abgeordneter Sebastian Edathy übrigens Sorgen um den Schutz von des Terrorismus verdächtigen Personen und spricht dabei von islamistischem Terror als von einer nur „abstrakten Bedrohung“.

    Erdogan:

    „Die Demokratie ist nur eine Straßenbahn, auf die wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“

    Von Januar bis September 2010 sind in[!] Deutschland übrigens deutlich mehr Kinder geboren worden als im gleichen Zeitraum 2009, laut WELT.de vom 29.12.2010.

    Vural Öger:

    „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“

    Deutschland schafft sich einfach ab. Erdogan:

    „Doch sollte die türkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen Landschaft einen Einfluss auszuüben, Wirkungen zu erzielen.“

  80. Und bei jeder Sauerei ist stets ne Grüne mit
    dabei.
    Dieses Dauerbeleidigtsein löst bei mir einen
    Brechreiz aus. Humor verstehen die Moslems
    nicht. Also müssen wir ihnen anders beikommen.
    Wie wäre es mit Selbstvertrauen und einem
    großen Schuss Standhaftigkeit?

  81. Tadellose Zusammenfassung, dazu passen auch die neustesten wikileak Dokumente:

    Die arabische Raserei im Jahr 2006 wegen der Mohammed-Karikaturen (die erschienen ein Jahr vorher) waren nicht so spontan, wie oft angenommen. Eben entdeckt:

    Eine von Aftenposten veröffentlichte US-diplomatische Depesche belegt, dass der syrische Präsident „einige Tage vor den Demonstrationen den Großmufti Scheich Hassoun angewiesen hatte, eine scharf formulierte Direktive an die Imame herauszugeben, die die Freitagpredigten in den Moscheen von Damaskus halten.“

    Die Gewaltausbrüche endeten, als Syrien „spürte, dass die ’Botschaft angekommen’ sei“, so die Depesche mit Verweis auf einen Scheich, dessen Name geschwärzt worden war.

    Mehr als 100 Menschen wurden bei den gewaltsamen Unruhen getötet, die, wie wir jetzt wissen, von Syrien angefacht worden waren.

    http://backsp.wordpress.com/2010/12/28/wikileaks-syrien-orchestrierte-gewaltausbruche-nach-mohammed-karikaturen/

    Um es also mal ganz klar auszudrücken, die „Israelkritik“ die Euch europaweit in den Medien Lügen erzählen, dienen NUR dazu, von den wahren Problemen abzulenken, also an ALLE, wenn euch eure Zivilisation etwas wert sein sollte, erkennt verdammt noch einmal die Zusammenhänge. Die „Verschwörungstheorie“, daß alles eine „zionistische“ Machenschaft sei, ist nichts anderes als die Verteufelung und Dämonisierung der Juden unter Hitler, sie funktioniert nach den gleichen Kriterien und läuft genau so ab, lasst euch nicht für dumm verkaufen und hört endlich auf, die Schuld bei den Juden zu suchen. SIE SIND NUR DIE ERSTEN, genau wie bei Hitler.

    Syrien unterstützt Hizbollah und Hamas, Libanon ist ein Vasallenstaat Syrien und des Irans, die Muslimbruderschaft hat ihre Finger dicke mit drin – aber all das IST EIN KAMPF GEGEN DEN WESTEN an sich, und die werden NICHT fragen, ob ihr links, rechts oder liberal eingestellt seid….

    Vergesst auch nicht, daß dieser Kuntar gegen ZWEI SÄRGE ausgetauscht wurde, obwohl sie immer wieder betont hatten, daß die beiden Soldaten am Leben waren – TAKIJA – auf den Rücken der anderen, kein Mitleid, keine Ethik, keine Moral.

    Hizbullah-Chef Nasrallah sagte – NICHT NUR an Amerika gerichtet:

    „Wir werden den Gesandten Gottes nicht nur mit unserer Stimme, sondern auch mit unserem Blut verteidigen.“

    Es geht hier nicht nur um Israel, es geht um EUCH…..vergesst das NIEMALS.

    Einen guten Rutsch – das Wort ist auch jiddischen Ursprungs und beruht auf RoschHana – dem jüdischen Neujahr, genau wie viele Ausdrücke, die einfach gedankenlos gebraucht werden, jiddischen Ursprungs sind, also wenn schon einmal in der Geschichte versagt wurde, lasst es kein zweites Mal zu, denn ihr werdet die Nächsten sein.

  82. Ich schließe mich meinen lieben PI- Mitstreitern und Vorrednern an und wünsche allen netten Menschen einen guten rutsch ins neue Jahr.

    laßt Euch nicht durch die ständigen Schreckensnachrichten verunsichern und kämpft Euren ideologischen Kampf weiter, denn wir haben die Wahrheit an unserer Seite.

    Am Ende wird die Vernunft und Menschlichkeit obsiegen, da bin ich mir sicher und da zähle ich vor allem auf die europäische Standhaftigkeit .

    lg

    Simon

  83. Ein sehr lesenswerter Artikel.

    „kräftige Männer und gesunde Frauen“ ???

    Höchstens vielleicht infolge des Heterosiseffektes nach Kreuzung von zwei Inzuchtlinien. Beides zwei Seiten derselben Medaillie. =)

    Zum Artikel:
    Es fällt mir manchmal wirklich schwer, noch Menschen hinter den Tieren zu sehen, zu denen sich diese ehemaligen Menschen gemacht haben. Das ganze Leben dieser Agitatoren ist anscheinend auf Hass und Lügen aufgebaut. Kann man solchen noch mit anderen Mitteln als denen der Brutalität entgegentreten?

  84. #5 Eurabier (31. Dez 2010 10:33)
    Zu dieser Zeit entgutmenschlichte sich meine politische Haltung, auch, weil ich im Internet über die zeitgleiche Intifada im französischen Clichy-sous-Bois ein paar politisch-inkorrekte Hintergründe las.

    🙂 🙂 so kommt jeder denkende Mensch dahin, wo wir heute stehen und begreifen endlich. Ich habe aus verständlichen Gründen nach den Yom Kippur Krieg 1973 den Stimmungsumschwung in den europäischen Medien mitbekommen und mich gefragt, warum verdammt, schon wieder die Juden und Israel, bis ich dann Oriana Fallaci und Bat Ye’or las:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

    Den Mord an Theo van Gogh ein Jahr zuvor nahm ich zwar auch schon mit innerem Unwohlsein zur Kenntnis, aber mein innerer GutmenschenJihad obsiegte, weil ich damals noch tolerant und weltoffen war und man sollte Zugewanderte in jedem Falle respektieren….

    Mich hat der 09.11.2001 und der Freudentaumel auf den Strassen in Jerusalem und den palarabischen Gebieten entgültig aufgeweckt, es geht nicht nur um Juden und Israel, es geht gegen den Westen allgemein, umso erstaunter war ich, daß das anscheinend niemand erkannte.

    Damit war 2006 Schluss, ich schämte mich dem dänischen Volke gegenüber für meine Bundesregierung, die unseren EU- und NATO-Partner Dänemark so jämmerlich im Stich liess, eine Solidaritätsgeste der KanzlerIn dem dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen gegenüber wäre “hilfreich” gewesen.

    Es wäre jedem anderen Land nicht anders ergangen, Appeasement und Angst um ihre Pfründe, Blindheit und Existenzängste waren NIE ein guter Ratgeber.

    Ich verfolgte das SpON-Forum und stieß dort über einen Link auf den Internetblog “Politically Incorrect”. Meine PC-Tastaturen mussten von nun an halbjährlich ausgetauscht werden!

    Hahahaha, so gewalttätig? Ich dachte Anfangs wirklich, es wäre ein weiterer, fremdenfeindlicher Blog, aber mit der Zeit habe ich unterscheiden gelernt, gut, es gibt immer noch hin und wieder einige U-Boote, noch zu viele Antisemiten und Judenhasser, aber ich denke, daß PI wertvolle Aufklärung leistet, man kann lernen und die Zusammenhänge verstehen.

    Gut Ding will Weile haben – Shalom

  85. # 8 Eurabier

    Diesen Dumm-Dödeln haben wir doch unsere Diskriminierung zu verdanken.. Wer fragt uns, ob wir uns nicht diskriminiert fühlen!!

    18000 Anschläge seit 2001 durch Moslems, wieviel Anschläge durch Christen??

    – Unterhosenbomber war Christ?

    – Schuhbomber war Christ?

    – Mumbai waren Christen??

    – 9/11/2001 N.Y. waren Christen??`

    – 90% der Gefängnisinsassen in Berlin sind Moslems !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    – Dreckig, frech, rücksichtslos, Messerstecher, Terroristen, verprügeln Rentner, nach wem klingt das???

  86. # 106

    Ich bin aufgewacht am 9/11/2001 als ich live das 2. Flugzeug ins WTC krachen sah…

    Seitdem ist der Islam mein Feind und die Moslems meine Feinde…. und der Feind meiner Feinde ist mein Freund und damit Israel!!!!

    ALLE Moslems beleiigen mich als „Ungläubiger“.. woher wollen die wissen, was ich glaube??

  87. # 45

    Das zieht doch nicht, die Scheichs sind doch abhängiger von uns als wir von denen…

    Die knnen weder Autos bauen, noch Fernseher, noch können die sich selber ernähren. die können nicht mal selbst Kleidung produzieren, keine Schuhe, nichts!!! Keine Flugzeuge, keine Panzer, keine Kanonen, nicht mal eine einfache Kalaschnikov…

    In ihre Hotels können sie nicht reinbeissen, Ohne den Westen, können die ihre Hotels zu machen, weils nichts zu essen gibt!!

    Ohne Entsalzungsanlagen aus dem Westen, haben die nicht mal Wasser, diese Dödel…!! Wenn der deutsche Ingenieur ausbleibt, müssen diese Dödel verdursten…

  88. #110 hundertsechzigmilliarden (31. Dez 2010 17:48)
    Seitdem ist der Islam mein Feind und die Moslems meine Feinde…. und der Feind meiner Feinde ist mein Freund und damit Israel!!!!

    Ich kann mich noch gut an deine Anfangszeit hier erinnern, da kamen schon mal sehr „kritische“ Argumente auf.

    Nichts desto trotz auch diese hier nicht vergessen, sie können unendlich bewirken, wenn sie Unterstützung finden.

    Tangsir hat die Nase endgültig voll von Allah und Islam. Er entschliesst sich in den Tempel Allahs einzubrechen, um den Arsch von Allah Al Sheitan zu vermöbeln. Vorher muss er aber noch an seine Söldner, den Torktâzi vorbei. Mit dem Schwert der Aufklärung dürfte dies aber kein Problem sein.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/12/28/antiiranismus-islam-ideologie-des-bosen/

    Guten Rutsch….

    ALLE Moslems beleiigen mich als “Ungläubiger”.. woher wollen die wissen, was ich glaube??

  89. Danke Michael, das war mal wieder super, man kann gar nicht genug wiederholen, dass der Mord an allen Juden zu den Grundfesten des Islam gehört. Islam ist ganz einfach pervers.

  90. Allen einen Guten Rutsch!!

    Letzlich bin ich nach wie vor der Meinung, ohne Mukkels kein Islam…
    also, leider, Islam bekämpfen, wirkungsvoll und mit Siegaussicht geht nur mit ungutmenschlichem, Mukkels AUSROTTENDEM Kampf.

    Wir müssen uns ein Vorbild an Black Jack Pershing nehmen, anderes verstehen die Mukkels nicht!

  91. oder an dem kampf den die mukkels selbst führen-

    ja, wir sind zivilisiert, aber was nützt das, wenn sie das schwert führen und wir nur das wort???

  92. Dieser Essay zeigt einmal mehr, dass alle (bekennenden) Muslime möglichst schnell aus Europa verschwinden sollten – meinetwegen mit einer kleinen Starthilfe im trostlosen alten Leben. Europas Kultur hat keine einzige Gemeinsamkeit mit dem Islam, auch wenn Schäuble (schon vor drei Jahren), Wulff, Merkel & Co solches behaupten.

    Die islamische Ideologie hat aber wesentliche Gemeinsamkeiten mit Kommunismus und Nationalsozialismus: Gewalt, Intoleranz, Antisemitismus, Ablehnung von Freiheit und Demokratie.

    Bleibt die Frage: Wo sind eigentlich die integrierten und „guten“ Mohammedaner? Gab es etwa irgendwann einmal eine Demo dieser Gruppe gegen die Ausschreitungen ihrer gewalttätigen Glaubensgenossen?

    Christliche Inspirationen zur Weihnachtszeit…
    http://www.youtube.com/watch?v=jUR3ukdTOss&feature=player_embedded

  93. Die in Dänemark lebende Muslima Asmaa Abdol-Hamid Parlamentskandidatin der „Grünen“ Dänemarks
    rief öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf, weigert sich männern die hand zu geben und trägt kopftuch

    zu meiner zeit waren die grünen noch friedensbewegt, für menschenrechte und hatten respekt vor menschen.
    erstaunlich wie schnell man moralisch verkommen kann, mit so einer einstellung ist man heute für grüne spitzenfunktionen qualifiziert so einen verlogenen haufen hatte ich 15 jahre lang gewählt, echt widerlich

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