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Eine Reportage von MR. MERKAVA | Ein Besuch in Litauen lohnt immer – nicht nur touristisch. Wir Deutschen erhalten zur Zeit in Osteuropa sowieso den besten Eindruck, wie normale Europäer denken und fühlen. Tatsächlich ist Litauen, wie die baltischen Staaten überhaupt, geprägt von einer Geschichte der langjährigen Unterdrückung durch den real gewalttätigen Kommunismus. Interessant in einem Land wie Litauen sind auch der Umgang mit Minderheiten, die weniger beliebt sind, sowie die schlaue Ausbremsung der EUdSSR-Zwangsverteilung von „Schutzsuchenden“ über die Länder im Osten Europas.

Mitte Juni ist in Litauen der Tag des Gedenkens an die vom real brutalen UdSSR-Sozialismus für die Erreichung des Arbeiterparadieses auf Erden unterdrückten, drangsalierten, mißhandelten und verschleppten Bürger. In 1997 wurde dazu aus verschiedenen Vorläuferorganisationen ein staatliches „Genocide and Resistance Research Department“ gegründet, welches zum erheblichen Teil auch das Museum of Genocide Victims mitträgt:

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Der Rundgang durch das Museum im ehemaligen KGB-Gebäude der Sowjets in Vilnius – am Gedenktag natürlich besonders stark besucht – ist beklemmend: bis Anfang der 1990er Jahre wurde in der annektierten „Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen“ zwar zum Schluß nicht mehr hingerichtet, aber gefoltert, eingesperrt, drangsaliert und bespitzelt was das Zeug hält – durchaus auch mit Unterstützung litauischer Kollaborateure; speziell natürlich mit denen aus der kommunistischen Partei Litauens. Für die gute Sache des Sozialismus ist kein Verbrechen zu grausam und keine Niedertracht zu übel. Irgendwie kommt das auch bei uns im Jahre 2017 in deutlich bemerkbaren Anfängen durchaus bekannt vor:

Umgekehrt gerne loswerden würden die Litauer die seit längerem im Lande lebenden Zigeuner. Es sind nicht viele, in Vilnius dem Vernehmen nach nur 500+ von insgesamt wohl rund 3.000 im ganzen Land, sofern sie sich nicht schon in nettere lukrative Länder der West-EUdSSR begeben haben. Hier geblieben sind sie aber sehr sichtbar, leben von Irgendetwas, zahlen keine Steuern und haben es geschafft, trotz mittlerweile überwiegender Seßhaftigkeit, sich gar nicht zu integrieren. Eher fallen Sie durch eine hohe Kriminalitätsrate auf – mit wenig Hoffnung, außer mit drakonischem Vorgehen – diese zu reduzieren. Und wer wagt das schon im Europa der PC?! Wo doch die verfluchten, der-vorwiegend-deutsche-Steuerzahler-wird-es-schon richten-Bezahlsterne auf blauem Untergrund gerade hier häufig präsent sind. Natürlich gibt es weiterhin auch in Litauen die sozio-masochistischen Allesversteher mit der stets gegenwärtigen Selbstbezichtigung, daß selbstverständlich irgendwie „die Gesellschaft schuld“ sei:

Eine andere Gruppe, die in Litauen noch weniger willkommen ist als die Zigeuner, sind die von der Merkel-EU-Diktatur mit Drohungen und Zwang über Europa verteilten „Flüchtlinge“. Hier hat Litauen wenig wirkliche Begeisterung gezeigt, „seinen Anteil“ von etwas mehr als 1.100 an den von Frau Merkel eingeladenen Millionen von moslemischen und schwarzafrikanischen Goldstücken (Merkelgold) aufzunehmen – und das auch nur nach endlosen Drangsalierungen durch die EUdSSR. Länder wie Polen, Ungarn und die Slowakei haben trotz EUdSSR-Nötigungen den „Verteilungsplan“ für das Merkelgold sowieso schon rundheraus abgelehnt.

Und in den baltischen Staaten des disziplinierten Fleißes und der Arbeitssamkeit sind dann auch noch in-the-middle-of-nowhere gelegene Aufnahmezentren und knappe Sozialleistungen offensichtlich nicht das, was die dringend schutzsuchenden Goldstücke sich wünschen… Somit löst sich das Problem für die baltischen Staaten sehr elegant: die dorthin EU-offiziell „repatriierten“ Schutzsuchenden hauen heimlich ab Richtung Germoney, Schweden und Holland, wo die Sozialleistungen dann wieder stimmen. Man könne die „Flüchtlinge schließlich nicht mit Gewalt im Lande halten“ bedauerte dazu mit vermutlich nur mühsam unterdrücktem Lachen der ebenfalls mitspielende lettische Innenminister… Denn so kann man top-elegant in die West-EUdSSR und ganz speziell nach Germoney das ungeliebte, dem Land aufgezwungene Merkelgold wieder loswerden:

Im Gespräch mit normalen, hart arbeitenden, Steuern zahlenden Litauern stößt die „Flüchtlings-Politik“ Deutschlands nur auf Unverständnis, Besorgnis, an-den-Kopf-Fassen und im besten Fall auf Mitleid mit dem masochistischen Irrsinn der „Westler“. Warum macht Ihr das bloß?! Gute Frage.

51 KOMMENTARE

  1. was lefnt man daraus:
    Jeder ist sich selbst der Nächste.
    ein Staat wird nicht nicht mehr „geliebt“,
    wenn nicht mehr zahlungsfähig ist.
    dan wird er alleine mit seinen Problemen bleiben.
    die mal von ihm genommen haben, werden nichts geben, nicht helfen.

  2. Die Roma(Landfahrer) sind nicht nur in Osten zu einer gefährlichen Landplage geworden. Ihre selbsternannten „Könige“ logieren in Prachtvillen und sind Multimillionäre. Allerdings nicht durch Arbeit.
    Eine gute Sache hat damals selbst Stalinist Ceaucescu gemacht.
    Mehr darf ich dazu nicht sagen.

  3. Die zumeist illegalen Gäste von Angela Merkel sind wahrhaftig schlimmer als die Zigeuner!

    Früher hieß es immer holt die Wäsche von der Leine die Zigeuner kommen.
    So hieß es immer wenn die mit ihrem Wagentross irgendwo campierten und hausten wie die Wilden.

    Wenn heute die Merkelgäste aufschlagen, dann muss es schon heißen, holt eure Töchter und Frauen rein, an der ausgehangenen Wäsche auf der Leine sind die nicht interessiert.
    Die wollen nacktes Fleisch – auch an 11jährige gehen die ran, wie wir einige Artikel zuvor lesen konnten.

  4. Das lösen die Litauer doch sehr elegant . Allerdings benötigt man auch kein Abitur , um zu begreifen , dass die finanziellen Unterstützungen in den EU – Ländern auf demselben Niveau sein müssen , um soetwas zu verhindern .

  5. Hatte kürzlich einen Zigeuner als Patienten nach einer großen Spezial-Operation zu betreuen.Sehr anstrengend;fordernd,laut,affektlabil,so wie man sie nun kennt.Das Goldstück aus Rumänien konnte trotz längerem Aufenthalt in Germoney natürlich kein Wort deutsch sprechen,er erwartete,daß man seine Befindlichkeiten erahnt und war entsprechend unwirsch,wenn die Wünsche nicht schnell genug erfüllt wurden.Dazu die ,ihn besuchende,Sippe,man kann diese Leute nur als Gesindel bezeichnen.
    EKELHAFT!!

  6. Naja, in Litauen ist den Schutzsuchenden halt zuviel Schutz.

    Schutz der Einheimischen vor Asylerschleichern, Schutz vor Diebstahl, Gewalt, Drogen, Zwangsprostitution und ähnlichen bereichernden Dingen.
    Jaja, ich weiss, das alles gibts auch in Litauen und die Polizei ist da auch überlastet, aber wenn da mal einer geschnappt wird, kommt der nicht in den Genuss einer liberalistischen Kuscheljustiz.

  7. Wahlfäschung in NRW?

    Wurden der AfD 500.000 Stimmen geklaut?

    Eins vorweg, ich habe das „Oliver Janich“ Video noch nicht gesehen da ich jetzt weg muss und keine Zeit mehr für ein 22 Min Video habe. Janich ist aber so ich weiß Statistiker, da wird er das Wahlergebnis sicher einzuordnen wissen.

    Hier das Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=18MQsnBYew4

  8. Wer schon mal mit Landfahrern zu tun hatte, weiß wie die ticken.
    Geheiratet wird grundsätzlich nur innerhalb der Familien (Blutschande!); und das schon seit Jahrhunderten.
    Ursprünglich aus Indien stammend, gehörten sie dort zur niedersten Kaste (bes. Leichenwäscher, Totengräber etc.) Je niedriger die Kaste, desto dunkler die Angehörigen.

  9. Wie abgrundtief verblödet muss diese Nation sein, dass die Merkel Union in Umfragen derzeit bei knapp 40% liegt ?

  10. In Rumänien und Bulgarien versuchte man es damals auch, indem man den Zigeunern Wohnungen bauten – übrigens mit Standards, von denen damals ein normaler Rumäne oder Bulgare nur träumen konnte.
    Mit dem Resultat, dass die Wohnblocks nach nicht einmal zwei Jahren unbewohnbar waren.
    Das Gleiche ein paar Jahre später mit EU-Geldern, man errichtete explizit für Zigeuner eine Wohnsiedlung im bulgarischen Plovdiv – wieder mit Standards, die sich ein Durchschnittsbulgare nicht leisten kann. Das gleiche Ergebnis: die Zigeunersippen schafften es, diese Wohnsiedlung komplett zu zerlegen.

  11. Indem man die Zahlen so kreativ gestaltet, dass der Eindruck entsteht, es sind tatsächlich 40% und man dadurch Konformitätsdruck erzeugt.

  12. Wer glaubt, Wahlfälschung war eine Domäne des Ostblocks, denkt sicher auch, der Storch bringt die Kinder.

  13. In Südfrankreich verwüsten sie ganze Kommunen, kleine Dörfer, deren Bürgermeister sich nicht zu helfen weiß, allein gelassen wird von dem weltoffenen Emmanuel Macron und seinen Präfekten. Wenn’s dem fahrenden Volk zu unwirtlich wird in ihrem eigenen Abfall, zieht es weiter.
    https://www.youtube.com/watch?v=xAe6fz1vndU

  14. An diesem Wochenende wurde von fremdländischen Verbrechern mind.
    5 Menschen kaltgemacht und etliche schwerstverletzt.

    Mutter und Kind in Freiburg—Zwei in HH—Einer in Konstanz.

    Was soll man sagen?

  15. Die Franzosen waren in ihrer Geschichte doch nie besonders zimperlich.
    Warum also tun sich in den betroffenen Dörfern nicht die Männer zusammen und zeigen den Zigeunersippen, wo der Frosch die Locken hat?

  16. Die Politiker wissen schon das nicht die Quantität zahlt sondern die Qualität an Leuten die man in sein Land lässt!!?

  17. Grausam!

    Noch schlimmer als die Alptraumbilder: der Text!
    Man kann sich nur wünschen, daß solchen schreibenden Schweinepriestern mal von den Richtigen! ordentlich die Fresse poliert wird.
    Ob sie dann immer noch Kosmopoliten sein werden?

  18. Die Schutzsuchenden im Baltikum: weg nach Germoney

    In Germoney gibt’s einfach mehr Erlebnisgastronomie.
    In Konstanz haben die Erlebenden heute morgen ein ganz besonderes event erlebt:

    Grey Club – Der Erlebnistreffpunkt in KonstanzHome
    http://www.greyclub.de/

  19. SO, so, weg aus dem Baltikum. Nach meinen Informationen haben 2015 in Riga 324 Leute Asyl beantragt. Anfang 2016 waren nur noch 13 davon da. Diese Informationen stammen von Rigaer Verantwortlichen. Z.Z. bin ich öfters in Lettland.
    Aber beweisbar ist folgender Beitrag des Deutschlandfunks vom 24.10.16.
    http://deutschlandfunk.de/umverteile-flu.
    Falls der Link nicht klappt; ich habe die Seite kopiert. UND hier ist sie!
    —-
    „Umverteilte Flüchtlinge verlassen das Baltikum „Hier in Lettland, das ist weder Leben noch Sterben“
    Lettland war eines der wenigen Länder in Osteuropa, das der EU-Verteilungsquote für Flüchtlinge zugestimmt hatte. 531 Flüchtlinge wollte das Land aufnehmen. Doch von den 23 Asylsuchenden, die Lettland nach der Umverteilung offiziell anerkannt hat, haben alle das Baltikum schon wieder verlassen. Der Grund: Die lettischen Starthilfen seien viel zu gering.
    Von Samuel Acker
    <Gabriel Warkefi sieht müde aus. Das ist nicht sein richtiger Name – er ist aus Eritrea geflohen, seine Eltern leben noch dort, er hat Angst, dass ihnen etwas zustoßen könnte. Der 29-Jährige war vor zehn Monaten zusammen mit seiner Frau der erste Asylbewerber, der über den EU-Verteilungsplan nach Lettland gekommen ist.
    Nach einer langen Flucht über die Türkei und Griechenland endlich in Sicherheit. Bis vor wenigen Tagen war Warkefi einer der beiden letzten umverteilten Flüchtlinge, die in Lettland geblieben sind. Dass viele Flüchtlinge das Land schnell wieder verlassen haben, kann er verstehen:

    "Das hat mich nicht überrascht. Sie sind gegangen, weil sie leben müssen. Ich selbst kann hier ja nicht mal einen Löffel oder eine Tasse bekommen. Ich habe um Hilfe gerufen, ich habe meine Stimme erhoben und gebeten: Es ist kalt, bitte, ich brauche Decken. Aber keinen interessiert es."
    Maximal 139 Euro erhält jeder Flüchtling pro Monat
    Von den 23 Asylbewerbern, die bis Mitte September über das EU-Umverteilungsprogramm nach Lettland gekommen sind und offiziell als Flüchtlinge anerkannt wurden, haben alle das Baltikum schon wieder verlassen. Jetzt wird in Lettland darüber diskutiert, warum.
    Für die rechtspopulistische "Nationale Allianz", die als eine von drei Parteien in der Regierungskoalition sitzt, ist der Fall klar: Die Flüchtlinge seien faul, wollten lieber in Deutschland von Sozialhilfe leben, statt in Lettland zu arbeiten. Tatsächlich ist die finanzielle Unterstützung, die Flüchtlinge in Lettland erhalten, extrem gering, erzählt der Journalist Filips Lastovskis von "Delfi", der größten lettischen Nachrichtenseite. Maximal 139 Euro erhält jeder Flüchtling pro Monat:
    "Eine Wohnung in Lettland kostet deutlich mehr, selbst eine Wohnung in einer schlechten Gegend. Und wenn man eine Wohnung mietet, muss man meistens vorab die ersten zwei Monate Miete zahlen. Dann landet man bei 300 bis 400 Euro."

    Lettland bekommt von der EU 6.000 Euro pro umverteilten Flüchtling
    Umsonst ist für die Flüchtlinge nur der Aufenthalt in der Sammelunterkunft, in der Regel drei Monate, bis über den Asylantrag entschieden ist. Danach, darauf hatten die Nationalkonservativen im Parlament gedrängt, dürfen Geflüchtete in keinem Fall mehr Unterstützung bekommen als lettische Arbeitslose.
    Allerdings erhält Lettland Geld dafür, dass es am EU-Verteilungsprogramm teilnimmt. 6.000 Euro sind es laut EU-Kommission pro Flüchtling, der vom Süden in ein anderes Land umverteilt wird. Gabriel Warkefi beschwert sich, außer einem Sprachkurs habe er in keinster Weise von diesem Geld profitiert. Das lettische Innenministerium teilt dazu schriftlich mit:

    "Das Geld der EU wird nach strengen Richtlinien verwendet und nur für Aktivitäten ausgegeben, die im Aktionsplan der EU vorgesehen sind. Dies sind: Integrations- und Sprachkurse, Gesundheits-Leistungen, Hilfsprogramme, um einen Job zu finden, Übersetzungen und die Bereitstellung eines Mentors."
    Viele Letten scheinen dagegen zu sein, Flüchtlinge aufzunehmen
    Zugespitzt heißt das: Für warme Kleidung für den rauen lettischen Winter sollen keine EU-Gelder ausgegeben werden. Für einen Arztbesuch, falls die Flüchtlinge krank werden, schon. Doch die geringe finanzielle Unterstützung seitens offizieller Stellen ist nur ein Problem. Journalist Filips Lastovskis sagt, die meisten Letten seien generell dagegen, Flüchtlinge aufzunehmen:

    "Wir merken das in den Kommentaren auf unserer Seite, in den sozialen Netzwerken, aber auch in Umfragen. 65 bis 70 Prozent sagen, es wäre besser, wenn wir keine Flüchtlinge in Lettland aufnähmen."

    Didzis Melbiksis ist der lettische Vertreter des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen. Das diffuse Unbehagen in der Bevölkerung erklärt er damit, dass die meisten Letten noch nie mit Nicht-Europäern zu tun hatten. Melbiksis glaubt aber, dass die meisten Letten keine Ausländerfeinde sind:
    "Ich glaube, im Allgemeinen sind die Letten sehr passiv. Viele Leute interessieren sich nicht für die Flüchtlinge. Und das meine ich nicht negativ, sie wollen einfach nur nichts mit diesem Thema zu tun haben."
    Flüchtlinge leiden unter mangelnder Empathie der Letten
    Gabriel Warkefi sieht das ganz anders. Die Passivität der Letten und die mangelnde Empathie seien für ihn ein Riesenproblem, sagt der Flüchtling aus Eritrea. Zwar bekam er nach ein paar Monaten eine Aushilfsanstellung als Sozialarbeiter. Dafür wurde ihm aber das Flüchtlingsgeld gestrichen. Warkefi sagt, er musste seinen einzigen lettischen Freund auch danach immer noch um Kleidungsstücke bitten.
    "Ich würde das Umverteilungsprogramm heute nicht noch einmal nutzen. Ich würde eher noch mal aufs Mittelmeer fahren und mein Glück versuchen. Wenn ich sterbe, dann wenigstens mit meiner Frau, nicht alleine. Aber hier in Lettland, das ist weder Leben noch Sterben."

    Seit Mitte September sind nach Angaben des Innenministeriums 36 weitere Asylbewerber über das EU-Umverteilungsprogramm nach Lettland gekommen. Sie warten nun darauf, offiziell als Flüchtlinge anerkannt zu werden. Gabriel Warkefi werden sie nicht mehr kennenlernen. Er, der so lange in Lettland gelebt hat wie kein anderer umverteilter Flüchtling, hat mit seiner schwangeren Frau das Baltikum nun auch verlassen. Nach Informationen des Deutschlandfunks ist er nach Hessen gereist.“
    —-
     Ps
    Einfach mal Flutilanten Batikum googeln, gute Musik drauflegen, Chiptüte öffnen und einen Sixpack kaltstellen.
    Gute Unterhaltung

  20. manfred84 30. Juli 2017 at 18:53
    Was soll man sagen?

    Vielleicht: „Angela Merkel, wandern Sie weiter in Südtirol,oder gehen Sie in Bayreuth in die Oper, wir brauchen sie hier nicht“ ?

  21. Eine persönliche Beispielrechung zur
    demographischen Zukunft Deutschlands
    basierend auf gesundem Menschenverstand.

    Wir hatten im Jahr 2015/16 eine Million Asylanten.
    Danach beruhigte sich der Ansturm und wir hatten
    dann zuletzt 200.000 neuer Asylbewerber/Wirtschaftsflüchtlinge.
    Neueste Beobachtungen zeigen das der Sturm
    wieder sehr stark Ansteigt. Das sieht man an der Lage in Italien.

    Der Stand 2017:
    ca: 80 Mio Einwohner ,
    1Mio Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge (wahrscheinlich deutlich mehr,
    Tendenz, sichtbar stark steigend),
    und 3,5MioTürken (Tendenz schwach steigend)

    Dazu 1Mio Fremdländer, die schon die Ausweisung haben, aber nicht abgeschoben werden,
    incl. der die gänzlich illegal hier sind.
    Diese 1 Mio lassen wir aber aus dieser Berechnung heraus,
    denn sie haben keinen Familiennachzug und wie bei denen die Reproduktionsrate aussieht ist
    eher unbekannt.

    Wenn Merkel nur für weitere 4 Jahre mit ihrer
    Asylpolitik so weiter macht,
    dann müssen mit 500.000 Asylanten pro Jahr rechnen,
    Das sind Gesammt in 4 Jahren 2Mio.
    Zusammen mit der 1 Mio von 2016, macht das 3Mio (evtl auch 4Mio).
    Wir rechnen aber mal mit 3Mio weiter.

    Angenommen jeder der 3Mio Asylanten holt nur 5 Familienmitglieder nach,
    dann sind wir bei 15Mio
    Von den 15Mio sind 50% Frauen, also 7,5Mio.
    Die sind fast alle im gebährfähigen Alter,
    denn Migranten sind fast immer jung,
    Diese 7,5 Mio Frauen werden jeweils
    innerhalb der folgenden 4 Jahren durschnittlich
    2 Kinder bekommen (denn das Kindergeld lockt und
    die Sozialtransferleistungen reichen nicht für Papas Mercedes ).
    15Mio plus weitere 15Mio neue Kinder,
    das heisst dann zusammen sind das 30Mio –
    dazu kommen noch ca 4Mio Türken,
    denn deren Reproduktionsrate ist ebenfalls beachtlich.
    Außerdem werden aus Erdowahns Osmanenparadies
    eine Menge in Ungnade gefallene flüchten müssen.
    (das werden zur Abwechslung wohl mal echte politisch Verfolgte sein)
    Die lassen wir aber mal aus der Rechnung raus denn es gibt keine Zahlen.

    Zusammen sind das 34 Mio. (nochmal als Zahl “ 34.000.000″ )

    Realen deutschen Nacchwuchs wird es eher nicht geben,
    weil die auf dem Geburtenberg Mitte um 1964 geborene Deutsche
    langsam beginnen wegzusterben
    Das bedeutet, der Anteil der Deutschen schwindet ohnehin schon.

    Und diese 34 Mio wären schon nach heutigen Zahlen,
    ein Anteil von ca. 43%. an der Gesammtbevölkerung
    Also, mehr als die stärkste Partei im Bundestag.

    Weitere 5 Jahre später nur, hätten die Migranten
    einen Bevölkerungsanteil von, grob geschätzt, größer 50%. !!!
    Mehr als die Hälfte aller Einwohner sind dann
    nichtdeutscher Kultur, sprich islamischer Kultur
    und werden dann auch sehr wahrscheinlich nicht
    CDU SPD FDP oder GRÜNE wählen, sondern eine
    Islamische Sharia-Partei .

    Wenn SIE dann die Gesetze machen,
    ist Deutschland samt seiner 2000 Jahre
    alten Kultur schlichtweg TOT.

    NOCHMAL : Deutschland ist damit TOT.

    Und seine eingeborenen deutschen Staatsbürger
    werden sicher wegen ihrer Ungläubigkeit bzw. Falschgläubigkeit
    verfolgt oder gar exekutiert.
    So wie es der Koran fordert und es Islamgläubige weltweit beweisen

    Wahrscheinlich wird es nichtmal mehr den
    Namen DEUTSCHLAND geben.
    Denn man kann ja die unschudigen Neubürger nicht
    mit der deutschen Erbsünde belasten.

    Diese ganze Rechnung, von vorne bis hinten,
    basiert nur auf der Annahme das Merkel ihre
    Asylpolitik FÜR NUR 4 JAHRE
    ( entsprechend einer Legislaturperiode,
    also von 2017 bis zu Wahl 2021) so fortsetzt.

    Selbst wenn 2021 eine andere Regierung die Grenzen schließen sollte,
    verändert das diese Rechnung nicht !!

    Jeder klar denkende Mensch ersieht daraus,
    daß die Wahl im September über Leben und Tot Deutschlands entscheidet.

    Bitte Ihr DEUTSCHEN nehmt das sehr ernst und
    zieht entsrechende Konsequenzen aus diesen Überlegungen.

    NOCH HABT IHR DIE MÖGLICHKEIT DEUTSCHLAND
    DAS LEBEN ZU RETTEN.
    ABER IN DER WAHLKABINE UNTERSCHREIBT IHR DAS
    TODESURTEIL FÜR EUER VATERLAND?

  22. Man ist deshalb so verblödet, weil „Umfragen“ der reinste Populismus sind. Als gäbe es nur zwei Kandidaten, wird immer wieder gefragt, wen man denn lieber hätte: den Buchhändler aus Würselen oder die Kasner aus der Uckermark.

    Keiner von Beiden müsste die Antwort sein!

  23. „Eine andere Gruppe, die in Litauen noch weniger willkommen ist als die Zigeuner, sind die von der Merkel-EU-Diktatur mit Drohungen und Zwang über Europa verteilten „Flüchtlinge“. Hier hat Litauen wenig wirkliche Begeisterung gezeigt, „seinen Anteil“ von etwas mehr als 1.100 an den von Frau Merkel eingeladenen Millionen von moslemischen und schwarzafrikanischen Goldstücken (Merkelgold) aufzunehmen – und das auch nur nach endlosen Drangsalierungen durch die EUdSSR. Länder wie Polen, Ungarn und die Slowakei haben trotz EUdSSR-Nötigungen den „Verteilungsplan“ für das Merkelgold sowieso schon rundheraus abgelehnt.

    Und in den baltischen Staaten des disziplinierten Fleißes und der Arbeitssamkeit sind dann auch noch in-the-middle-of-nowhere gelegene Aufnahmezentren und knappe Sozialleistungen offensichtlich nicht das, was die dringend schutzsuchenden Goldstücke sich wünschen… Somit löst sich das Problem für die baltischen Staaten sehr elegant: die dorthin EU-offiziell „repatriierten“ Schutzsuchenden hauen heimlich ab Richtung Germoney, Schweden und Holland, wo die Sozialleistungen dann wieder stimmen. Man könne die „Flüchtlinge schließlich nicht mit Gewalt im Lande halten“ bedauerte dazu mit vermutlich nur mühsam unterdrücktem Lachen der ebenfalls mitspielende lettische Innenminister… Denn so kann man top-elegant in die West-EUdSSR und ganz speziell nach Germoney das ungeliebte, dem Land aufgezwungene Merkelgold wieder loswerden:“

    Danke Mutti.

    Nicht dass Merkel dieses „System“ geschaffen hätte,
    sie hat sich in ihrer nihilistischen, inhaltsbeliebigen, wertlleren Art an seine Spitze geschleimt.
    Die das „System“ nunmher kritisieren tun dies häufig erst seit der Kollaps absehbar absehbar ist.

    Nicht selten hat man vorher von diesem „System“ der entrückgrateten, entmündigten und mundtoten „Humanmasse“ profitiert.

    Die „Humanmasse“ stirbt aus infolge Blutleere und Erschöpfung.

  24. Das_Sanfte_Lamm 30. Juli 2017 at 18:55

    Das war zu der Zeit,als esnoch eine französische Kultur gab. Heute gibt es laut Erklärung des Präsidenten Kulturen in Frankreich. Da ist halt die Kultur des fahrenden Volkes zu achten.

  25. Lieber Mod.
    Vielleicht ist es euch möglich den Ort hier in Berlin und die Uhrzeit
    der Buchvorstellung Palmer : „Wir können nicht allen helfen“ zu
    recherchieren. Obwohl ich kein Veggyday-Fan bin, will ich wissen,
    warum alle auf die Palme kraxeln. Danke

  26. Auch in Tschechien und der Slowakei sind viele Zigeuner. Ähnlich, wie in anderen osteuropäischen Ländern, hat der Staat für sie gut ausgestattete Wohnungen gebaut, in der Hoffnung, dass sie seßhaft bleiben und sich in die Gesellschaft integrieren. Diese Bemühung ist natürlich gescheitert, trotz imensen Kosten, die dieses Ethnikum bis jetzt gekostet hat. Wer auch einige Bilder sehen möchte, soll „chanov ghetto“ oder “ lunik 9″ googeln und Bilder anschauen.

  27. Wer finanziert dann die U-Boote?
    Wer finanziert dann die Chulz´, Stegners, Kauders, Gaucks, Obbemonns,
    die Junckers, die Bedfords und sonstige Strohmer,
    wer finaziert das EU-Geschmeis,
    wer finanziert das Parteien-Geschmeis?

    Der kleine Steuerdepp-Michel nicht mehr.
    Er ist tot.
    Er ist erlöst.

    Hoch das Bein!

  28. Millionen Flüchtlinge können nicht irren: Deutschland ist ein gastfreundliches Land, dass der ganzen Welt Hoffnung zu schenken hat und noch viel mehr.

  29. Die Haltung der gesamten Osteuropäer sind bis dato nur Lippenbekenntnisse. Gegen unsinnge EU-Gesetze/Verordnungen gab bis heute nicht eine einzige Gegenstimme!!! Aber darauf kommt es an!
    Insofern sind Sie nicht besser als das Merkelregime. Nur sollten die Halbpatrioten wissen, wenn der EU-Unsinn in dieser Form weitergeht, steht der Russe auf der Matte. Denn wenn D,FRA,GB islamisch weggefault sind, wird sich absolut Niemand für das Schicksal der Osteuropäer interessieren. Wenn die wirklich am Erhalt Ihrer Nationen interessiert sein sollten, müssten Sie eigentlich schon seid gestern Frontalopposition gegen Merkel und diverse EU-Wahnsinnige machen! Machen Sie aber nicht! Selbst Schuld! Aber der Russe ist erfreut, obgleich der völligen Unfähigkeit seiner osteuropäischen Nachbarn!

  30. Die Umfragen, der achso unabhängignen Institute werden so gesteuert, dass die anschließende Wahlmanipulation ohne großes Murren realisiert werden kann!

  31. …wie normale Europäer denken und fühlen…

    Ich könnt grad abkotzen. Am Wochenende hat in Hamburg ein Islamist einen Menschen getötet und eine handvoll weiterer verletzt. Am anderen Ende Deutschlands, in Konstanz, hat ein Iraker einen Menschen getötet und eine handvoll weiterer verletzt. In Freiburg hat ein Algerier seine Ex-Frau und ihren vierjährigen gemeinsamen erstochen. Man kann diese Liste noch um zahlreiche Verbrechen von Orientalen erweitern und käme so schnell an kein Ende. Wenn wir morgen an unsere Werkbänke, Büros und Amtsstuben zurückkehren, dann müssen wir davon schweigen, denn es könnte uns den Arbeitsplatz kosten. Man darf seine Meinung frei äußern, heißt es dann, müsse aber mit den Konsequenzen leben. Das hätten Roland Freisler und Erich Mielke nicht kürzer formulieren können.

    Es wird ein böses Ende nehmen mit diesem Staat. Bereiten wir uns darauf vor, jeder für sich. Am 24. September haben wir immerhin alle noch – vielleicht ein letztes Mal – die Möglichkeit, wenigstens von unserem demokratischen Grundrecht der geheimen Wahl Gebrauch zu machen. Alles weitere regelt dann Herr Maas.

  32. Eigentlich müssten namhafte Politiker der Afd jetzt wenigstens einen (Kurz-)Urlaub an der syrischen Mittelmeerküste machen, natürlich vor der Bundestagswahl!

    Empfehlungen gibt es genügend:

    Lattakia(Assadland, also sicher!)

    https://www.youtube.com/watch?v=qDi7VgA2d9s

    sieht irgendwie komischerweise nicht nach „Bürgerkrieg aus! Muah Muah

  33. In anderen Ost-Europa Ländern ist es auch so: keiner will dort bleiben und „flüchtet“ weiter.
    Warum wissen wir.
    Merkel und Freunde auch.
    Merkel und Freunde wollen das so.
    Das ist der neue Weltenplan.
    Aber er wird scheitern. Kann niemals funktionieren.
    Es sei denn, es kommt ein 3. Weltkrieg.
    Hoffen wir, dass vorher die Vernunft (oder AfD und Freunde) siegt.

  34. @Topflappen. Syrien ist nur im Nordosten des Landes und Teilen des kurdischen Iraks gefährlich. Der Süden, südlich Damaskus und den grenznahen Gebieten zur Türkei findet nichts statt, keine Kampfhandlungen oder bürgerkriegsähnliche Zustände. Dort befinden sich auch viele Flüchtlinge aus Homms oder seinerzeit vor der Befreiung von Aleppo. Fragt man im Süden um Damaskus herum die Leute, wo sie ihre Zukunft sehen bekommt man die Antwort: „In Germany“. Also haben sich viele „Reisebüros“ darauf spezialisiert, Reisewillige über die Türkei, aber auch über Ägypten, weil die Türkei besser auf ihre Grenzen aufpasst, zu bringen.
    Das Gleiche passiert im Maghreb: Reisebüros. Die Drehscheibe Niger: Reisebüros. Und überall mischt die UN mit, und die dortigen Potentaten. Für die wird die Völkerwanderung zu einem Wirtschaftsfaktor. Also: Völkerwanderung. Kaum wirkliche Kriege als Auslöser derselben.

  35. In Tschechien sind die Zigeuner eine Plage. Und das meine ich nicht Abwertend. Es ist für die Tschechen, welche ich gesprochen habe wirklich so!

  36. @manfred84

    Also die Tagesschau sagt nichts dazu. Stattdessen Venezuela, China, Russland, Trump, Frauenfussball etc. blabla…

  37. „Interessant in einem Land wie Litauen sind auch der Umgang mit Minderheiten, die weniger beliebt sind, sowie die schlaue Ausbremsung der EUdSSR-Zwangsverteilung von „Schutzsuchenden“ über die Länder im Osten Europas.“

    …also ich persönlich kenne nur einen nach Deutschland geflüchteten litauischen JUDEN. Der berichtete von der Verfolgung durch Nationalisten in Litauen… vielleicht sollte PI auch auf diese Tatsache eingehen…

  38. Wir müssen alle, wie wir hier schreiben, alle Hebel in Bewegung setzen und so viele Menschen in unserem privaten Umfeld davon überzeugen, dass Merkel niemals von ihrer Zerstörungspolitik abweichen wird. Es gibt zur Zeit keine wirkliche Opposition im Parlament. Die AfD wird die einzige Partei sein, die als David den Blockparteien paroli bieten wird; als Oppositionspartei. Und sie wird sich auf einiges gefasst machen müssen. Denn diese Lumpen von CDU/CSU bis Stink-Grüne bis zur Stalin-Partei der Kipping werden in Einigkeit die AfD auszugrenzen versuchen: Rederechte und andere Parlamentarierrechte beschneiden usw. bis Verlassen des Plenums, wenn AfD Redner/innen am Pult stehen.

  39. Peterx 30. Juli 2017 at 19:01
    Wichtig wäre noch, das Alter der Eingeschleusten mit dem der hier schon länger Wohnenden zu vergleichen. Also ca. 18 bis 35 Jahre. Überwiegend männlich. Hab das jetzt nicht mehr im Kopf, aber da ist das Verhältnis etwa 1:6. Nimmt man noch die länger hier lebenden mit Migrationshintergrund hinzu, dann haben „WIR“ bereits verloren.
    Denk ich an Deutschland in der Nacht . . .

  40. Was sollen die Litauer tun? Eine Mauer aufbauen, damit die Goldstücke nicht ins Sozialparadies Germoney abhauen?

  41. Natürlich könnten die osteuropäischen Länder alle Flüchtlinge offiziell aufnehmen, weil diese nach kurzer Zeit sowieso in Germoney landen. Das weiß natürlich auch Mega-Martin. Aber für die Schlafdeutschen hört sich eine Umverteilung halt besser an und über den Tellerrand können sowieso die wenigsten schauen.

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