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Und auch heute wurde Deutschland mit zwei Einzelfällen™ schauriger Migrantengewalt bereichert. In Berlin stach ein Türke auf offener Straße auf seine Ehefrau und ihren neuen Partner ein und verletzte beide schwer. In Bochum griff ein Libanese seine trennungswillige Frau mit einer Axt an und zerschnitt ihr das Gesicht. Vor den Augen ihrer Kinder. Auch sie wurde schwer verletzt.

Die alleinerziehende Mutter zog mit ihrem Sohn Joel (8) und dem Libanesen zusammen, heiratete ihn gegen den Rat ihrer Eltern. Ein Freund: „Sie kamen auch nicht zur Hochzeit, weil sie meinten, Nabil wäre nicht der Richtige. Doch Melanie liebte ihn.“

Das Paar bekam Söhnchen Elias (heute 2), baute ein stattliches Haus. Melanie arbeitete als Mediengestalterin, ihr Mann kümmerte sich um die Kinder. Doch hinter der Fassade kriselte es.

Am Abend vor der Bluttat eskalierte die Situation. Der aggressive Nabil bedrohte seine Frau, die Polizei musste einschreiten. Ein Fahnder: „Er war kooperativ, verließ ohne Ärger das Haus. Keiner konnte ahnen, dass er später durchdreht.“

Um 5.30 Uhr kehrte Nabil zurück. Er nahm Axt und zwei Messer, schlug und stach damit auf seine Frau ein. Dann packte er den schreienden Elias und raste mit ihm über die Autobahn Richtung Holland.

Auf der Flucht rief er den Nachbarn an: „Ich habe etwas Schlimmes gemacht. Mit der Axt. Ruf einen Krankenwagen!“

In der Juristensprache heißt das wohl, dass er von der Tötungsabsicht zurückgetreten ist.

Ein 41 Jahre alter Türke hat am Samstagmorgen in der Prinzenstraße (Kreuzberg) seine von ihm getrennt lebende Ehefrau auf der Straße niedergestochen. Nach Angaben der Polizei erlitt die 37-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) nahmen den Mann fest.

Nach Polizeieingaben war die Frau kurz vor 5.00 Uhr zusammen mit einem 31-jährigen Mann unterwegs, als sie von ihrem Ehemann attackiert wurde. Der Angreifer sprühte dem Begleiter nach bisherigen Erkenntnissen Reizstoff ins Gesicht und versetzte ihm einen Stich. Anschließend stach er auf seine Frau ein und flüchtete.

Beide Opfer kamen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wo die Frau notoperiert wurde. Sie schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Bei dem anderen Mann soll es sich um ihren neuen Partner handeln. Die Mordkommission ermittelt.

Mordkommission? Wie übertrieben. Ist jemand tot? Übrigens: vorauseilend unterwürfig verzichtet der TAGESSPIEGEL auf das Nennen von Nationalitäten. Vermutlich will man auch keine Vorurteile in der hiesigen Bevölkerung schüren…

(Herzlichen Dank an alle Spürnasen)

47 KOMMENTARE

  1. “ Das Schicksal setzt den Hobel an, und hobelt alle weich.“

    Notfalls mit der Axt.

    Armes Deutschland, mir graut vor Dir.

  2. Die Melanie scheint keine besondere Leuchte gewesen zu sein. Aber Gott sei Dank nur ein Einzelfall!

    Habe übrigens heute gelesen, dass der Libanon pro Kopf höhere Goldreserven als Deutschland besitzt. Warum sind diese betuchten Menschen dann alle hier?

  3. Frauen die sich mit solchem Gesindel einlassen, sind selber Schuld!
    Kein Mitleid.

    Diese Ischen sollten sich alle mal „Nicht ohne meine Tochter“ anschauen, vielleicht wachen sie dann mal auf.

  4. Ja da haben wir wieder nach „Gutsprech“ die „Einzelfälle“ oder wie ich finde besser gesagt die flächendeckenden Einzelfälle.

    Wobei ich zu dem ersten Fall sage, wer sich in Gefahr begibt, sei es wissentlich oder voller Naivität wie wahrscheinlich hier, da beschränkt sich mein Mitleid doch sehr. Schlimm nur, dass der deutsche Steuerzahler nicht nur aller Voraussicht nach für den libanesischen Schwerverbrecher aufkommen muss, sondern wohl zukünftig auch für das von ihm verstümmelte Opfer, dass auf die Weitsichjt ihrer Eltern nicht hören wollte. Nicht umsonst heißt ja auch ein altes deutsches Sprichwort: Wer nicht hören will muss fühlen. Das hat leider die Frau jetzt am eigenen Leib zu spüren bekommen und ich hoffe sie ist aus ihrer Naivität aufgewacht.

  5. Gut , dann sind das eben keine „Einzelfälle“ sondern nennen wir es „Lebensart“. Ist auch nicht so negativ besetzt. Ausser müsste jeder der noch in der Realität wohnt klar sein. Das wenn kein Name , Adresse und zugewiesene politische Gesinnung genannt wird. Es sich zu 100% nicht um einen Deutschen „Täter“ handelt. Wo bei man natürlich nur schwerlich von „Tat“ sprechen kann wenn so eine Kulturbereichernde Lichtgestalt lediglich seine moralischen Werte zum Ausdruck bringt !

  6. Würde mich mal Interessieren wenn man aus allen in Deutschland verübten Gewalttaten die der Musels (egal ob eingebürgert oder nicht) rausrechnen würde!

    Dann hätte die Polizei/Justiz und unsere Gerichte richtig viel Zeit. Diese Frage stelle ich mir auch jeden Tag. Einfach mal für eine Woche ausprobieren was passiert, wenn alle „Südländer“ mal eine Woche in Ihrer Wohnung bleiben. Das wäre meiner Meinung nach eine paradisisch schöne Woche.

    Weniger Sozialhilfe
    Weniger Kosten für Polizei
    Weniger Geld für türkische Sozialhilfe-Formulare
    Sicherer im Öffentlichen Nahverkehr

    Aber dafür ist es wohl leider zu spät.

    PS: Schade wäre es natürlich um die gut integrierten „Südländer“…

  7. @ #1 FreeSpeech (28. Feb 2009 20:59)

    Beim Durchsetzen von Parkverwarnungen ist unsere Justiz äußerst effizient. Da gibt es sogar Beugehaft.
    Nur dieses politische Gartengemüse läuf auch für mehrere Millionen Steuerhinterziehung immer noch frei herum.

  8. Die Frauen seiner Familie sollten den Libanesen auch mal mit dem Messer bearbeiten, aber da unten, bis seine Männlichkeit alles weg ist: scheibenweise, damit er lernt, wie es sich anfühlt, nicht mehr allahs Muselhengst zu sein.

  9. „Wetten dass?“ ist super, Gottschalk hat erst so ca. 10 antiamerikanische Statements rausgehauen, während er zwei Hollywood-Stars auf der Couch sitzen hat. Geht ja noch für deutsche Verhätlnisse, oder?

  10. Zitat: „Doch Melanie liebte ihn.“

    Mein Mitleid für die Kollaborateurin hält sich allerdings auch in Grenzen.

  11. Tja, Melanie, man sollte sich eben nicht mit Museln einlassen geschweige denn einen Musel heiraten!!!

  12. Die Täter sollen auf jeden Fall die Kosten für die Behandlungen bis ans Lebensende abzahlen. Nicht der Steuerzahler. Auch durch eine Flucht in die Heimat oder die Sozialhilfe, darf man sich den Zahlungen nicht entziehen.

  13. Welcher Aufwand von den führenden Linksmitterechts-Faschisten betrieben werden muss, um die natürlichen, scharia-bedingten Taten dieses östlichen Friedenskultur laufend zu vertuschen… Aber die Kinder der ehemaligen SS-Waffenkameraden und heutigen lässt man nicht so schnell im Stich!

  14. Israel begrüßte die Entscheidung der USA, nicht an der Rassismus-Konferenz in Genf teilzunehmen. „Die Entscheidung der USA sollte anderen Ländern, die unsere Werte teilen, als Beispiel dienen“, erklärte die israelische Außenministerin Zipi Livni am Samstag.

    Was bitte erhofft sich die BRD noch von diesem Gremium? Wenn wir dort teilnehmen, könnten wir genauso gut bei der nächsten Konferenz der Holocaust-Leugner im Iran teilnehmen. Die politische Verantwortung dafür trägt Außenminister und Vizekanzler Steinmeier, dessen Vorgänger Gerhard Schröder gerade erst im Iran war …

    http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2741208

  15. Das waren doch sicher Einzelfälle

    Selbstverständlich. So wie immer. Ein paar Warnstiche mit dem Messer, ein paar Warnhiebe mit der Axt. Weiter nichts. Wozu die ganze Aufregung ?
    Was sagt Maria Böhmer Bundesintegrationsbeauftragte der CDU :
    “ Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”
    Oder Dr. Wolfgang Schäuble Innenminister CDU : “ Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.”
    Oder Marieluise Beck GRÜNE: “ Das müssen wir aushalten.“
    Oder Nargess Eskandari-Grünberg GRÜNE : “Migration ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”
    Oder „ Sie hätten ja den Wagon wechseln können.“ Brigitte Zypries Bundesministerin der Justiz SPD
    Oder : “ Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne. Mir gefällt Wasser, Wind. Mir gefallen die Mesel, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek.“ ( Claudia Fatima Roth GRÜNE )

  16. Köln – Polizei sucht Schützen
    Kölner mit Armbrust niedergestreckt

    Auf dem Hansaring hat ein schwarz bekleideter Unbekannter einem 35-Jährigen vor dessen Wohnung aufgelauert. Und ihn mit einer Armbrust niedergestreckt. Das Opfer, Hakan (35), liegt mit schwersten Verletzungen in der Uni-Klinik.

    Noch rätselt die Polizei, wer der unbekannte Armbrustschütze ist und was er wollte. Wahrscheinlich forderte er Geld von Hakan, der bis vor einem Jahr einen Kiosk in unmittelbarer Nähe der Agneskirche betrieb. Nach EXPRESS-Informationen lebte Hakan die letzten Monate zur Untermiete bei seinem Lebensgefährten Frank W. im siebten Stock des anonymen Wohnhauses am Hansaring 19.

    „Er kam oft, wirkte krank“, so seine Stammwirtin Lena. „Er ging jeden Tag mit seinem Ridgeback-Hund Sam Gassi, kam ab und zu hier rein“, so Ayse, die unten im Haus den Hansa-Kiosk betreibt. So auch am Samstagmittag. Doch als er die Wohnung im 7. Stock betrat, stand jemand vor ihm. Er soll nur noch gesagt haben: „Das Leben ist kurz“ und dann Geld gefordert haben. Polizeisprecherin Roswitha Hausmann: „Dann wurde das Opfer ins Badezimmer gedrängt, der Täter schoss aus nächster Nähe einen Pfeil aus der Armbrust ab.“

    Der Pfeil, etwa 8 mm dick, bohrte sich in die Brust von Hakan. Die ganze Spitze steckte im Körper des als schmächtig beschriebenen Opfers. Nachbarn alarmierten den Rettungsdienst. Die Polizei war in zwei Minuten vor Ort. Blutüberströmt wurde Hakan herausgetragen. Er konnte noch reden, schilderte seine Sicht des Tatgeschehens.

    Mit Hubschrauber und mehr als hundert Einsatzkräften suchte die Polizei den Täter. Bis zum späten Nachmittag war nicht sicher, ob sich der Täter noch im Haus versteckt halten könnte. Mehrere Hundeführer wurden zur Hilfe gerufen. Auch am Abend gab es jedoch von dem Täter keine Spur.

    Zu den Hintergründen will die Mordkommission jetzt noch einmal das Opfer vernehmen.

  17. Ja, Ja Ihr habt ja alle recht,bin voll eurer Meinung…aber
    Bitte dieses Bild?
    War die Tatwaffe wirklich ein Axt aus dem Hause FISKARS???
    Oh schande, die benutze ich auch…allerdings für Bäume!
    Liebe Grüße:Die Volksfront von Judea

  18. ein implantat das allen muslimischen männern eingepflanzt wird und explodiert sobald sie eine mordgedanken hegen!!!!!!
    und der islam wäre eine friedliche religion der irgenwann nur noch frauen und kinder angehören. da die dumpfbeutel sich vor lauter ehrgefühlen in die luft gejagt haben.

  19. Der arme libanesische Psycho erhält hier sicher auf Kosten des Steuerzahlers großzügigste Zuwendungen in Form von Einzeltherapie und Resozialisierungsmaßnahmen. Das er auch einfach in einen libanesischen Knast abgeschoben werden könnte, auf die Idee kommt bei der Justiz wohl keiner…

  20. Erinnert mich an den Fall in Lübeck von 28. Dezember 2007.
    Da hat auch eine Ehemann auf seine Frau Beil getötet.

  21. Nicht nur D/ hat seine „Einzelfälle “ durch die islamische Kulturbereicherung.
    Italien hatte im heurigen Jahr schon über vierzig!
    Ein Beispiel von Einzelfällen der letzten Woche:
    Er ermordet den Sohn von neun Jahren. Mit vier Messerstichen in die Brust und Hals getötet Eine Familientragödie die angekündigt wurde, und vorsätzlich ausgeführt wurde unter den Augen von Sozialarbeitern von ASL di San Donato.
    Unfaßbar was sich in unserer zivillisierten Welt durch die Muselmanen abspielt, und der Hauptgrund dieser Tragödien war, daß christliche Mütter,nicht einverstanden waren, ihre Kinder islamisch zu erziehen.Betrifft og. die zwei Berichte, und auch die Vergewaltigungen, von „westlichen “ Schlampen (Begriff für Huren) , so werden „europäische Frauen“ bezeichnet, ist im Islam keine Sünde.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/02/kulturbereicherung-in-italien.html

  22. Armin R.:
    „Habe übrigens heute gelesen, dass der Libanon pro Kopf höhere Goldreserven als Deutschland besitzt. Warum sind diese betuchten Menschen dann alle hier?“

    Im Libanon gibt es keine Sozialhilfe, kein Kindergeld, kein Wohngeld, keine Rentenversicherung. Im Libanon muss ein Mann sein ganzes Erspartes hergeben, wenn er heiraten will, in Deutschland bestreiten sogar die Frauen den Lebensunterhalt, wenn es der Staat nicht tut.

  23. Mein Mitleid hält sich für Melanie in Grenzen. Es ist nicht das erste Mal, immer wieder heiraten Nicht-Muslime, Muslime und wundern sich dann über den blutigen Ausgang. Das durchschnittliche Verhalten eines Muslims gleicht dem eines Affen. Wird er mit gewissen Situationen konfrontiert, kommt seine Unfähigkeit Situationen zu meistern ans Tageslicht. Nichts umsonst leben Affen bei uns hinter Gittern.

  24. Von diesen Gewaltakten oder diesem Abschaum von Rapper, der einen Gehbehinderten erstochen hat, liest man weder in der überregionalen Presse noch hört man davon etwas im Staatsfernsehen.

    Liebe mitlesenden MSN-Journalisten: ich habe nur noch Verachtung für Euch übrig.

  25. Als Mediengestalterin hätte die gute Melanie hier nachlesen können.
    Dann hätte sie gewußt, was sie erwartet, wenn sie sich mit einem Musel einläßt.
    Auch wollte sie offenbar nicht auf die Eltern hören.
    Manche lernen es eben nur auf die harte Tour…

  26. Bei einer am 19 09 06 gehaltenen Podiumsdiskussion, wurden unter anderen die Medaillen gezeigt, welche deutsche Politiker vom KGB erhalten hatten, dabei bekam Gerhard Schröder einen der HÖCHSTEN Orden vom KGB aber etliche andere SPD-Politiker. Von der CDU war KEINER dabei. Habe diese Diskussion auf Film festgehalten und mir noch einmal angesehen, so wie bei dieser Diskussion, ist mir wieder das Grausen gekommen. Hatte noch einmal genauer aufgepasst ob nicht doch ein CDU/CSU Politiker dabei war, aber nein nur Politiker von der SPD und das mehrere wie auch Platzek, der diesen Orden aber nicht in Moskau erhielt, sondern zugeschickt bekam. Alle anderen bekamen diese Orden in Moskau verliehen. Da fragt man sich wie immer noch so viele diese Partei ihre Stimme geben. Der KGB hatte diese Orden ja nicht nur aus Spass verschenkt, auch wenn die davon einige Zentner zu verschenken hatten und die nun auf den Trödelmärkten angeboten werden, sondern für „gute“ Arbeit im Sinne des KGB erhielten. Doch das wurde nicht dem Deutschen Volk mitgeteilt, was sich hinter deren Rücken abgespielt hatte. Von Schröder ist mir bekannt, das dieser während des Kalten Krieges, mehrfach in Moskau auf mehrere Monaten sich aufgehalten hatte. Denke das er auch bei dem KGB eine besondere Ausbildung erhielt. Auch wenn er als Kanzler abgewählt wurde, dennoch besteht diese Regierung weiter hin mit den wichtigsten SPD-Ministern die Schröder Regierung, nur trägt jetzt die ganze Verantwortung, egal was die SPD-Politiker auch für Mist anstellen. So wird Politik gemacht um jemand wie es sich immer erwiesen hatte, den Gegnern das Bein gestellt um dann selbst an die Macht zu kommen. Genau so wurde auch Diepgen ausgebootet und der „Pobereit“ zum regierenden Bürgermeister ernannt. Aber dieses Arschloch ist gerade noch gut genug, Befehle auszuführen, aber regieren kann dieser Strolch nicht. Es ist doch nur der willkommene Handlanger einer anderen Befehlsquelle. An sonsten kein Schuss Pulver wert.

  27. Das Paar bekam Söhnchen Elias (heute 2), baute ein stattliches Haus. Melanie arbeitete als Mediengestalterin, ihr Mann kümmerte sich um die Kinder. Doch hinter der Fassade kriselte es.

    Also mein Mitleid mit der Trulla hält sich auch in Grenzen.

    „Das Paar baute ein stattliches Haus.“ Wahr wohl nix, sie baute, er schmartotzte. Musel eben.

    Schon solche Beispiele widerlegen die Böhmers & Co. Wenn Deutsche die Sozialhilfe für die Museln zahlen, ihnen das Vergnügen bereiten, sich mal eben ein bißchen abstechen lassen, oder wie hier die Melanie das Wirtstier spielen – dann sollen wir bereichert ein? Auch auf die Gefahr hin, jetzt ausgelacht zu werden: Wir bereichern doch die Museln?!

  28. Und Politiker wundern sich, warum der Anteil an Ehen zwischen Deutschen Türken stagniert. Auf dieses Abenteuer werden sich künftig wohl immer weniger einlassen, wenn sie diese Meldungen lesen.

  29. Wenn ich nicht genau wüsste, dass der Islam die Religion des Friedens ist, könnte ich direkt noch auf die Idee kommen, bei all diesen Einzelfällen handle es sich gar nicht um Einzelfälle! Und bei den ganzen zufälligen Gemeinsamkeiten zwischen diesen Einzelfällen handle es sich auch nicht wirklich um Zufälle!
    Und Ich könnte sogar noch auf die Idee kommen, die Aufforderungen im Koran zum Mord an Juden und Christen hätten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun!
    Zum Glück weisen mich aber die Medien ja stets darauf hin, dass dem nicht so ist.

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