Symbolbild

Stuttgart-Stadtgebiet: Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (25.07.2017) in der Stadtbahn offenbar ein elf Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Der Elfjährigen fiel der Mann bereits im Hauptbahnhof auf, als er dort eine unbekannte Frau in sexueller Absicht angesprochen hatte. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte. Seine Absicht untermauerte er zudem mit Gesten. Das verängstigte Mädchen verständigte an der Haltestelle Obere Ziegelei einen Busfahrer, der die Polizei alarmierte. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kind rechnen. (Kommentar PI-NEWS: Danke an die Polizei für den Hinweis mit der englischen Sprache. Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Lippe: Am Mittwochnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Lemgo. Das 21-jährige Opfer ging zu Fuß auf dem Hornschen Weg in Richtung Braker Weg, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der Frau zunächst an die Schulter und dann an ihre Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter und bog in die Senefelder Straße ein, die im weiteren Verlauf auf die Straßen Stiller Winkel / Steinstoß führt. Der Mann trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein helles T-Shirt und ein schwarzes Cappy. Er soll ein schwarzes Fahrrad, genutzt haben. Ob ein Tatzusammenhang mit den bereits am 21. Juli 2017 gemeldeten Fällen besteht, steht noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise zu der Straftat oder auf den Rad fahrenden Täter richten Sie bitte an die Kripo in Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090. (Kommentar PI-NEWS: Vielen Dank an die Polizei für die Beschreibung des Fahrrads und der Kleidung. Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich unterschlagen).

Tübingen: Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Am Freitag, 21.07.2017 um 10:30 Uhr, war eine 15-Jährige mit drei Freundinnen im Dämmelwald in der Nähe der Parkstraße spazieren. Hier hörten die Mädchen einen Pfiff und wurden dadurch auf einen Unbekannten aufmerksam. Dieser stand an einem Baum zwischen dem Wald und dem dortigen Fußballplatz, hatte die Hose heruntergezogen und onanierte vor den erschrockenen Geschädigten. Diese liefen davon und informierten am Abend die Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 40 bis 50 Jahre alt, oberkörperfrei, kräftig gebaut, schwarze Haare, bekleidet mit einer roten Sporthose. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Stuttgart-Untertürkheim: Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (25.07.2017) in der Silvrettastraße eine 30 Jahre alte Frau sexuell bedrängt und anschließend vor ihr onaniert. Der Unbekannte trat gegen 20.10 Uhr an die Frau heran, legte den Arm um sie und küsste sie auf die Wange. Nachdem die 30-Jährige den Mann von sich wegschob und weglief, folgte er ihr und manipulierte an seinem Glied. Als die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter in die Augsburger Straße Richtung Bahnhof. Das Opfer beschrieb den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank. Er soll südländisch aussehen und zirka einen Zentimeter lange dunkle Haare haben.

Düren: Zwei Fälle von Belästigung hat es am Dienstag gegeben. Ob es sich um einen oder zwei Täter handelt, konnte bislang nicht geklärt werden. Gegen 08:50 Uhr hielt sich eine 65-Jährige aus Düren auf dem Parkplatz eines Fußballvereins nahe des Schlosses Burgau auf. Sie bemerkte eine männliche Person, die ihr Handy in der Hand hielt, dieses bediente und sich währenddessen auch in den Schritt fasste. Kurz darauf erkannte die Dürenerin, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte und hieran manipulierte. Der Exhibitionist war etwa 18 bis 22 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, von schlanker Statur und mit einem schmalen Gesicht. Er trug eine Brille mit schmalem, schwarzem Rand und war komplett dunkel gekleidet, unter anderem mit einer Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte.

Am Nachmittag gegen 16:15 Uhr erlebte eine 23 Jahre alte Frau aus Düren einen ähnlichen Vorfall: Die junge Frau ging entlang der Gartenstraße in Düren, als sie einen Mann hinter sich bemerkte. Dieser überholte sie, drehte sich um, holte sein Glied aus der Hose und zeigte ihr dieses. Als die 23-Jährige den Täter anschrie, lief er in Richtung Oststraße davon. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Er war komplett schwarz gekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Zur Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit des Täters wurde bislang micjts bekannt gegeben)

Landkreis Schwäbisch Hall-Fichtenau: Am Dienstag zeigte eine 20-jährige Frau bei der Polizei an, dass sie am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr beim Joggen auf einem Feldweg im Gewann Aschenfeld, zwischen Wildenstein und Unterdeufstetten, von einem bislang unbekannten Mann zunächst angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell belästig wurde. Der Mann berührte sie offensichtlich absichtlich am Gesäß. Der Mann wird als etwa Mitte bis Ende 30 Jahre geschätzt, war circa 170 cm groß, leichter Bauchansatz und kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck und einer grünen, knielangen Hose. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Wem ist der Mann noch aufgefallen oder begegnet? Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Fichtenau unter der Rufnummer 07962 / 379 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?

Freiburg: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3:20 Uhr, verließ eine 24-jährige Frau ein Lokal in Titisee (Seestraße) und begab sich zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Ortsausgang. Kurze Zeit später wurde sie überraschend von einem Mann festgehalten und unsittlich berührt. Es gelang ihr, den Unbekannten wegzustoßen und zurück zum Lokal zu rennen. Sie wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Geschädigte schätzt den Mann auf ein Alter von 35-40 Jahren. Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor. Hinweise zur Tat nimmt die Kriminalpolizei Freiburg entgegen (Tel. 0761 882-5777) (Kommentar PI-NEWS: „Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.“ Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass die Geschädigte zwar das Alter des Täters schätzen kann, aber keine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Neu-Ulm: Eine 29-jährige Frau fuhr gestern Abend in einem Linienbus von Ulm nach Burlafingen. Als sie sich von ihrem Sitzplatz erhoben hatte und zum hinteren Teil des Busses ging, fasste ihr ein Mann, welcher auf dem Boden des Busses saß, unvermittelt mit der Hand an das Gesäß. Die Geschädigte wählte umgehend den Notruf und verständigte die Polizei. Während des Telefonats konnte der Täter jedoch bereits den Bus verlassen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurück im vollbesetzten Bus blieben zwei Bekannte des Tatverdächtigen, welche an der Tathandlung nicht beteiligt waren. Im Rahmen der polizeilichen Anzeigenaufnahme des vorherigen Falles gab einer der beiden Personen an, dass er im Bundesgebiet um Asyl nachsuche, bislang allerdings nicht registriert worden sei. Gegen den 19-jährigen Syrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde an die nächstgelegene Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.

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48 KOMMENTARE

  1. Immer noch nicht genug fuer die Deutschen um aufzustehen?
    Naja…. Nur keine Angst, es wird immer so weitergehen, bis die ersten gekoepften am Wegesrand liegen.

  2. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte.

    Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?

    Nein.

  3. Vielleicht muß noch mehr Aufklärung geleistet werden?

    So wie in Österreich:

    „Und wie erkennt man eine Jungfrau?“

    Selbstbefriedigung macht krank, Kondome sind verpönt und heiraten wollen sie nur eine muslimische Jungfrau: In einer Flüchtlingseinrichtung in Vorarlberg zeigt sich der sexualpädagogische Aufklärungsbedarf bei männlichen Jugendlichen aus Afghanistan. Auch was die Übertragung von sexuellen Krankheiten betrifft. (…)

    http://www.dasbiber.at/content/und-wie-erkennt-man-eine-jungfrau

  4. Aber er hat wenigstens höflich gefragt *ironie

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden um diese Zeit alleine in der Bahn waren. Und niemand wollte dem Kind helfen???

  5. Dank linker Politik verkommt Deutschland zu einem abartigen 3-Welt-Dreckloch.

    Deutschland ist ab 2020+x ein Failed State islam-afrikanischer Prägung.

  6. „Ein Englisch sprechender Mann“ … taja, immer wieder diese Engländer, immer und überall. Aber manche sprechen ja auch Französisch und noch andere sogar Deutsch. Engländer, Franzosen und Deutsche, da machen die Frauen und Mädels schon was mit.

  7. Da hat die Kleine aber Glück gehabt, dass der HUST 39jährige Mann nicht seinen … ausgekramt hat und vor ihr und dem Rest des Publikums … hat. Dafür sind gewisse Kulturkreise schon seit Jahrzehnten bekannt.

    Sie hätte ihm sollen in die AUA treten. Reine Notwehr.

  8. Ein Reichsbürger war dieser „Mann“ auf jeden Fall nicht. Sonst wüssten wir das schon längst.

  9. Ekelhaft und pervers!

    Unsere Soldaten kämpfen in Afghanistan für Frieden, Freiheit und Stabilität und die eigenen Männer laufen vor den Problemen davon, kommen hierher und unterhalten sich übers Wichsen bzw. wie sie an deutsche Frauen zum Bumsen kommen, während deutsche Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ihr Leben riskieren, und für bessere Lebensverhältnisse sorgen, während sich diese afghanischen Drückeberger auf unsere Kosten durchs Leben fressen und ficken.

    Entschuldigung, aber man muss diese widerliche Realität auch so widerlich derbe aussprechen, damit man auch ja nicht in den Verdacht gerät man hätte irgendeine Sympathie für diese illegal dahergelaufenen Afghanen.

    Afghanen sind die schlimmsten Asylbetrüger überhaupt, weil die nur zum Schmarotzen kommen. Es gibt keinen Fluchtgrund aus Afghanisgtan, dort sind internationale Truppen, also sollen diese Lumpen gefälligst auch ihren Beitrag leisten beim Aufbau und der Stabilisierung ihrer eigenen Heimat.

    Alle Afghanen ausnahmslos abschieben – sofort!

  10. im Nachbar Ort hat es ein Illegaler letztes Jahr im Freibad unter der Dusche bei einem 11-jährigen Jungen versucht. Der Merkel Gast wurde festgenommen, weiter hat man nichts mehr gehört……..

  11. Sollten sich solche Vorfälle häufen, wird man wohl zur Entlastung der Gerichte die Altersgrenze entdprechend herabsetzen. Würde auch auch der Krimibalstatistik ganz gut tun und gleichzeitig werden die Glücksritter ent-kriminalisiert.

    Nur nal son Vorschlag 😉

  12. OT
    australische Polizei schnappt vier islam- Terroristen, welche ein Passagierflugzeug entführen und sprengen wollten…….

    es reißt einfach nicht ab, jeden Tag etwas Neues von der Friedensreligion……..
    ob wir heute davon etwas in der Tagessau hören werden?


    Australische Polizei nimmt Islamisten festTerroranschlag auf
    Flugzeug verhindert
    Große Aufregung in Australien: Ermittler durchsuchen die Wohnung eines Verdächtigen in Surry Hills, einem Stadtteil in Sydney.
    veröffentlicht am
    30.07.2017 – 04:22 Uhr

    Islamisten planten einen Anschlag auf ein Passagierflugzeug in Australien. Zum Glück konnten die Sicherheitsbehörden noch rechtzeitig reagieren, nahmen bei Razzien vier Verdächtige fest – und verhinderten damit den Terror-Akt.

    ? Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ in Planung sei. „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln“, sagte er. Dennoch gab er sich überzeugt, dass die Terroristen die Schutzmaßnahmen in diesem Fall nicht überwunden hätten.

    Colvin weiter: „Wir gehen davon aus, dass es sich um islamistisch inspirierten Terrorismus handelt.“
    Die Spurensicherung untersucht eine Wohnung in Surry Hills, einem Stadtteil von Sydney. Hier soll einer der verdächtigen Islamisten gewohnt haben
    Die Spurensicherung untersucht eine Wohnung in Surry Hills, Staddteil von Sydney. Hier soll einer der verdächtigen Islamisten gewohnt habenFoto: Sam Mooy / dpa

    Der Polizeieinsatz sei noch nicht beendet, die Durchsuchungen der Grundstücke in den Vororten Sydneys dauerten an.

    Regierungschef Malcolm Turnbull zeigte sich auf ach den Festnahmen auf einer Pressekonferenz erleichtert. Er sagte aber auch: „Die Bedrohung durch Terrorismus ist sehr real.“

    http://www.bild.de/news/ausland/terroranschlag/anschlag-auf-passierflugzeug-verhindert-australien-islamisten-52704536.bild.html

  13. OT
    australische Polizei schnappt vier islam- Terroristen, welche ein Passagierflugzeug entführen und sprengen wollten…….

    es reißt einfach nicht ab, jeden Tag etwas Neues von der Friedensreligion……..
    ob wir heute davon etwas in der Tagessau hören werden?


    Australische Polizei nimmt Islamisten festTerroranschlag auf
    Flugzeug verhindert
    Große Aufregung in Australien: Ermittler durchsuchen die Wohnung eines Verdächtigen in Surry Hills, einem Stadtteil in Sydney.
    veröffentlicht am
    30.07.2017 – 04:22 Uhr

    Islamisten planten einen Anschlag auf ein Passagierflugzeug in Australien. Zum Glück konnten die Sicherheitsbehörden noch rechtzeitig reagieren, nahmen bei Razzien vier Verdächtige fest – und verhinderten damit den Terror-Akt.
    Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ in Planung sei. „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln“, sagte er. Dennoch gab er sich überzeugt, dass die Terroristen die Schutzmaßnahmen in diesem Fall nicht überwunden hätten.

    Colvin weiter: „Wir gehen davon aus, dass es sich um islamistisch inspirierten Terrorismus handelt.“
    Die Spurensicherung untersucht eine Wohnung in Surry Hills, einem Stadtteil von Sydney. Hier soll einer der verdächtigen Islamisten gewohnt haben
    Die Spurensicherung untersucht eine Wohnung in Surry Hills, Staddteil von Sydney. Hier soll einer der verdächtigen Islamisten gewohnt habenFoto: Sam Mooy / dpa

    Der Polizeieinsatz sei noch nicht beendet, die Durchsuchungen der Grundstücke in den Vororten Sydneys dauerten an.

    Regierungschef Malcolm Turnbull zeigte sich auf ach den Festnahmen auf einer Pressekonferenz erleichtert. Er sagte aber auch: „Die Bedrohung durch Terrorismus ist sehr real.“

    http://www.bild.de/news/ausland/terroranschlag/anschlag-auf-passierflugzeug-verhindert-australien-islamisten-52704536.bild.html

  14. naja..viele Muslime sprechen kein Deutsch,da schwierige Sprache..
    Aber einige von denen haben englische Kenntnisse,da einfache Sprache..

    Dieses Ferkel ist halt einer von Merkels üblichen Gästen!

  15. die Deutschen haben unverständlicherweise stets eine Engelsgeduld..
    Zur Hitlerzeit zog das Volk fast vollends mit und dies bis zum bitteren Ende..
    In der DDR war man etwas mutiger,siehe 1953,wo die Russen den Aufstand nieder schlugen.

    Im Jahre 1989 war das Volk in der DDR wieder mutig und der Kommunismus zu der Zeit in Osteuropa auch im Endstadium,so dass man davon ausgehen konnte,dass sich 1953 nicht wiederholt,sprich einen Aufstand oder Demo von den Russen beenden zu lassen.
    Die DDR-Soldaten,wenn diese denn eingesetzt worden wären,hätten sicherlich nicht auf ihre Mitbürger geschossen..
    Dies wusste das Politbüro wohl auch und so nahm alles seinen Lauf..
    Dass also Bürger etwas bewegen können,sahen wir 1989 nicht nur in der DDR,sondern übergreifend in allen osteuropäischen Staaten,wobei man in Rumänien mit dem Diktator und seine Frau knallhart abgerechnet hatte..
    Es geht doch,wenn der Wille da ist..
    Wo ein Wille ist,ist auch stets ein Weg..
    Merkel muss auch für ihre gesetzlose Politik zur Verantwortung gezogen werden und ihre Jünger gleich mit!
    Natürlich halte ich nichts davon,dass man mit ihr und ihren Jüngern so konsequent umgeht,wie es seinerzeit in Rumänien der Fall war..
    Aber Knast muss schon sein,bei den vielen Opfern,die Merkel mit ihrer fatalen ideologischen Politik zu verantworten hat!!

  16. OT

    Reise-Tip für Kurzentschlossene, zumal in Bayern die Ferien ja gerede erst begonnen haben.
    Gönn Dir mal ne Augenpause von den ganzen Kopfwindeln und Neechern und braunen Öl.Augen.

    Cornwall, England
    der südwestliche Zipfel Albions bietet neben netten Leuten und schöner Landschaft auch noch etwas in West-Europa inzwischen schon fast einzigartiges: sehr geringe Mux.xel Dichte.
    In knapp zwei Wochen an den touristischen Hotspots unter tausenden von europäisch aussehenden Menschen insgesamt nur drei Vollverschleierte mit Kindern und Besitzer.
    Dazu noch ein-zwei Einheimsche mit brauner Haut, und ein paar Inder.
    Das ganze nur etwa 250 KM von London entfernt, von Victoria Station nach z.B. Penzance ca. 5 Std, mit der Bahn, es fahren aber auch Busse, oder man fährt mit dem Leihwagen, oder von Frankreich mit der Fähre.
    Durch den Golfstrom gibt es dort auch ein mildes Klima, es wachsen Palmen und exotische Pflanzen und Blumen. B und B Quartiere gibt es auch relativ preiswert, man kann auch mit Bussen die Gegend erkunden, das Netzt ist sehr gut und nicht teuer. Und der Wechselkurs ist günstiger als noch vor einigen Jahren.
    Nach dem Brexit evtl. mal ein Rentner Ruhesitz.

  17. OT,-

    seit 17°° Uhr im TV … N-TV …. Live Presse – Konferenz zum Thema … KONSCHTANZ Schüsse in der Discothek

  18. Vorschlag: In den USA stellen die Bullen sogenannte „Bait cars“ ab (einladende, herrenlose Fahrzeuge) und warten in der Nähe auf potenzielle Diebe, die in die Falle tappen.

    Kann man das nicht etwas umgestalten, dass eine (Dame) den Lockvogel spielt, dazu 4-5 Leute mit Baseballschlägern bewaffnet irgendwo im Gehölz, die dem in die Falle tappenden Schlitzsuchenden dann das Fiki-Fiki austreiben ?
    Müßte doch machbar sein.

  19. Mir fallen spontan 2 Gedanken ein:
    1. Toll reagiert von der Kleinen, das Sie sich nicht wehrlos fühlte sondern um Hilfe suchte, und wahrscheinlich hoffte, das wenn Sie die Tat meldet, Ihr Hilfe widerfährt.
    2. Das weder die Polizei (kann wohl nicht anders) noch die Justiz (will wohl nicht anders) in Wirklichkeit dem Mädchen helfen will/wird, da das Wohlergehen der vermeintlichen Neubürgertumsschicht über dem Wohl des Mädchens steht. Zumindest Mittelfristig. Denn der Typ fährt wohl heute schon wieder in der selben Bahn umher, und Gnade Gott dem Mädchen, wenn es zur falschen Zeit am falschen Ort zu einem Wiedersehen kommt.
    Und das ist Deutschland, das Land, in dem in meiner Jugend sich noch über laute Auspuffgeräusche an Mofas oder Käfer aufgeregt wurde…(ganz am Anfang des Zuzugs von Facharbeiter aus der Türkei , der eigentlich auf 2 Jahre begrenzt war)
    Nochwas: Schaut mal einen ganz alten deutschen Krimi (Stahlnetz z.B.) an und schaut euch mal heute die Realität an…was Kleider, Stil, Verbrechen, Umstände und Verhalten angeht.
    Mann, wie haben wir von der Buntheit profitiert….

  20. Mindestens genauso widerlich, wie diese in immer kürzeren Intervallen stattfindenden Terroranschläge, ist die verlogene Berichterstattung in unseren gleichgeschalteten Mainstream-Medien darüber.
    Man hat für diese, fast ausschliesslich von muslimischen Kukturbereicherern begangenen Terroranschläge, inzwischen ein neues Vokabular kreiert.

    Terroristen oder Attentäter nennt man jetzt *psychisch labile Einzeltäter* oder *Amokläufer* und deren Terroranschläge heissen nun *Beziehungstaten* oder Tatsachen verschleiernd *Messerstechereien* bzw. *Schiessereien* (das suggeriert, dass auch die Opfer mit Messern und Gewehren bewaffnet waren).

    Hier soll ganz eindeutig jeder Zusammenhang mit dem Islam und mit *Flüchtlingen* vermieden werden, und da ist jedes Mittel (jede Lüge) recht!

    Es stehen BT-Wahlen an, und da könnten solche Terroranschläge durch Merkels Gäste störend sein, ja sogar noch schlimmer, sie könnten der AfD in die Karten spielen.
    Und genau das bereitet unseren Blockpartrien-Politikern und deren Hofberichterstatter-Medien viel größere Sorgen, als der Tod und das Leid der Opfer dieses Islam-Terrors!

  21. Aber doch nicht bei unserer Justiz.
    Da gilt das dann als „Provokation von Straftaten“.

    Lassen Sie mal bei Ihrem Auto den Schlüssel stecken – und raten Sie mal, wer bestraft wird, wenn jemand die Karre klaut und Blödsinn damit macht.
    :mrgreen:

  22. Mehrere Einzelfälle am Wochenende auch in Lüneburg:
    – Am Samstag, gegen 17.10 Uhr, kam es in Lüneburg, Am Sande, im Bereich des Vorplatzes der Commerzbank zu einem Streit zwischen einem 28-jährigen Lüneburger und zwei unbekannten Personen. Nachdem zunächst geschubst wurde, stach einer der Unbekannten mit einem Messer auf den Lüneburger ein und verletzte ihn im Bauchbereich. Er wurde im Lüneburger Klinikum behandelt und schwebt nicht in Lebensgefahr.-
    Gegen 02.15 Uhr am Sonntag bemerkt ein 40-jähriger Lüneburg in der Hermann-Schmidt-Straße zwei unbekannte Personen vor seinem Haus. Er vermutet einen bevorstehenden Einbruch und will sie zur Rede stellen. Sofort bekommt er Schläge ins Gesicht, wird dadurch kurzfristig bewusstlos und stürzt auf die Straße. Er erleidet massive Gesichtsverletzungen.
    Nachdem ein 23-jähriger algerischer Flüchtling in einem Tanzlokal deutlich alkoholisiert auffiel, wurde er von einem Türsteher angesprochen und nach draußen gebeten. Vor der Tür drehte sich der 28-jährige Türsteher dann um und wurde unvermittelt von dem 23-jährigen in den Rücken gesprungen. Bei einer anschließenden Auseinandersetzung erlitt der Türsteher eine Bauchstichverletzung. Er wurde im Klinikum notoperiert, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Der zunächst flüchtige Täter konnte im Rahmen der Sofortfahndung angetroffen und festgenommen werden. Er befindet sich im Polizeigewahrsam und wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über eine mögliche Untersuchungshaft entscheiden wird.

  23. Immer diese Englisch sprechenden Männer! Von denen geht eine Gefahr aus. Gerade das Englischsprechen in diesen gefährlichen Männern gemein

  24. Immer diese Englisch sprechenden Männer! Von denen geht eine Gefahr aus. Gerade das Englischsprechen in diesen gefährlichen Männern gemein

  25. Zur Beruhigung muss man aber noch hinzufügen, dass es theoretisch auch ein Deutsch sprechender Mann hätte sein können. Von diesen gibt es viel mehr in Deutschland, und die sind deshalb theoretisch auch viel gefährlicher als die Englisch sprechenden Männer.

  26. Wenn man Argumente braucht, warum die Lückenpresse eine Lückenpresse ist…

    Hier der Artikel der örtlichen Tageszeitung:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-maenner-ueberfallen-paerchen-im-oberen-schlossgarten.c7d4d817-3759-4a0b-8188-68bcb5fa45ac.html

    Und hier die Mitteilung der Polizei:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3696610

    Die Täterbeschreibung wurde bei der Zeitung um ein fahndungsrelevantes Detail gekürzt:
    „Die zwischen 22 und 30 Jahre alten und zirka 1,75 Meter großen Täter flüchteten anschließend über den Ferdinand-Leitner-Steg.“ steht in der Zeitung.

    Bei der Polizei:
    „Bei den Tätern, die im Anschuss über den Ferdinand-Leitner-Steg flüchteten, soll es sich um einen Schwarzafrikaner und zwei Nordafrikaner handeln, die zwischen 22 und 30 Jahre alt und ca. 175 cm groß sind.“

    Es wird Zeit, dass die Presselügner für ihr verbrecherisches Tun zur Rechenschaft gezogen werden.

  27. Die Justiz läßt diesen Mann wieder auf die Bevölkerung los. Die Polizei verschleiert die Herkunft des Täters. Das ist genau so schlimm wie die Tat selbst. Ich kann das Geschwätz über die „überforderten“ Gerichte und Polizei, „die leider auch nichts dagegen machen kann“, nicht mehr hören. Wer meint, die Polizei denke ganz genau so wie wir, der schaue sich diese „Robocops“ und „Lara Croft“ Gestalten doch mal bitte genauer an.

  28. Letztendlich ist es nicht Merkels Gast, sondern es sind unsere „Gäste“, die wir zwar nicht eingeladen haben, aber dennoch anstandlos versorgen.

  29. Warum sind Sie nicht zur Polizei gegangen und haben mal nachgefragt? Schließlich handelt es sich bei dem Fall um kein Kavaliersdelikt!

  30. Fahren wir mal nach Deutschland
    Dort gibt es SPD Politiker und eine Kanzlerin Merkel, welche die Töchter dieses Landes der Vergewaltigung freigeben haben.

  31. Vielleicht sollte man die Frauen dieses Landes mit Waffen und der Erlaubnis zum sofortigen finalen Todesschuß ausstatten.
    Dann kommen auch weniger „Flüchtlinge“

  32. Die Unwissenheit ist eine große Gefahr für die deutschen Frauen und Mädchen

    Glücklich sind hier natürlich wie immer die getreuen deutschen Frauen und Mädchen, die, eben dank ihrer getreuen Kenntnis der deutschen Gesichte, sehr wohl wissen, daß die Neger und Sarazenen unter den Kriegsknechten der Landfeinde ganz besonders emsig über die deutschen Frauen und Mädchen hergefallen sind, um diese zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste grausam zu schänden. Weshalb die getreuen Frauen die besagten Delinquenten ohnehin mit der gleichen Güte und Herzlichkeit zu behandeln pflegen, die die Schotten unter ihrem Führer Wallace den Engländern entgegengebracht haben. Die mehr oder weniger umerzogenen oder unwissenden deutschen Frauen und Mädchen können sich leicht in Gefahr bringen. Wird ihnen doch stets eingetrichtert, daß wir Deutschen die Verkörperung des Bösen wären, während die Ausländer allesamt lieb und nett seien. Daher gehen die Umerzogenen und Unwissenden schon mal mit mehreren Negern und Sarazenen in ein Zimmer und dies kann dann sehr schmerzhaft werden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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