Print Friendly, PDF & Email

Von CHEVROLET | Zugegeben, eines können Moslems, Schwarze und „Flüchtlinge“ (die ja meist Moslems und/oder Schwarze sind) besonders gut: Jammern und sich als die armen Opfer darstellen. Dazu kommen dann noch die Bestmenschen (früher: Gutmenschen), die begierig alles aufgreifen und herausposaunen. Ihnen wird natürlich alles geglaubt, zum Beispiel beim Wassertaxi-Service übers Mittelmeer, und der Rede von fürchterlicher Diskriminierung.

Eine solche fürchterliche Diskriminierung hat jetzt Focus online aufgedeckt und mit einem geradezu herzzerreißenden Artikel bekannt gemacht: „Sozialprojekt in der Hauptstadt – Flüchtlinge unerwünscht! Berliner kämpft gegen Erniedrigung auf dem Wohnungsmarkt“.

Anzeige

Da gibt es also eine „Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Berliner Wohnungsmarkt“, getragen sinnigerweise vom „Türkischen Bund Berlin-Brandenburg“ (TBB) und „Urban Plus“, einer natürlich gender-korrekten „Forschungs- und Moderationsfirma“, die natürlich im RRG-Berlin von staatlichen Aufträgen zu leben scheint, wie die Website zeigt.

In der genannten „Fachstelle“ ist der vermutliche Ur-Berliner Remzi Uyguner tätig und widmet sich dem Kampf gegen die angebliche Diskriminierung der Goldstücke. Seit vier Monaten gebe es die „Fachstelle“ und schon jetzt lägen dem „Berliner“ 35 Anfragen von vermeintlichen Opfern vor!

Uyguner wird zitiert:

„Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist leider gang und gäbe. Von der Vermieterseite heißt es dann: für Leute, die Arbeitslosengeld beziehen, haben wir keine Kontingente oder wir vermieten nicht an Flüchtlinge. Die angegebenen Gründe für eine Ablehnung sind unterschiedlich. Mal sei es die Befürchtung vor zu lauter Musik, mal die Angst vor Vermüllung oder es liegt an zu vielen Kindern. Insbesondere bei Geflüchteten hören wir immer wieder von zwei Ausschlusskriterien bei der Vermietung: Sprache und Haushaltsgröße.“

Die Sprache sei das Problem, denn der arme „Flüchtling“ könne die Verträge nicht verstehen (vermutlich vielfach nicht einmal lesen), oder auch Anweisungen der Feuerwehr im Brandfall beachten. Das wird den Vermietern vorgeworfen, die sich nicht dankbar darüber freuen mögen, dass ihnen durch die bunten Mieter mit ihren liebenswerten heimischen Gebräuchen das Haus abbrennen könnten.

Die meisten Diskriminierungsmeldungen kämen aus dem „Unterstützernetzwerk der Geflüchteten“, und noch 25.000 „geflüchtete“ Glücksritter müssten „teils unter menschenunwürdigen Verhältnissen zusammengepfercht in Notunterkünften“ leben.

Was Uyguner und seine Hintermänner freilich ignorieren, ist die Tatsache, dass immer wieder Berichte von Verwüstungen von Wohnraum durch die Goldstücke bekannt werden. PI-NEWS zum Beispiel berichtete erst vor wenigen Tagen von einem ehemaligen Hotel in Wien, das von den „Schutzsuchenden“ in eine Ruine verwandelt wurde. Die Liste solcher „Einzelfälle“ ist geradezu endlos lang.

Diese Diskriminierung sei ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), betont der weise „Berliner“. Mithin könnte man dagegen klagen, was ja insbesondere abgelehnte Asylbewerber bekanntermaßen besonders gerne tun. Freilich gibt Uyguner zu, dass eine erfolgreiche Klage natürlich auch keine Wohnung bringt, aber Geld. Das ist natürlich auch hochwillkommen, wenn es schon mit Haus und Auto und „blonde Deutsch-Frau“ nichts wird.

90.000 Euro gibt es für die Fachstelle „fair mieten, fair wohnen“ für zwei Jahre. Das sei wenig, befindet der Autor des Artikels. Und Uyguner findet das sagenhafterweise auch.

Freilich, es geht auch anders, wie der Autor dieses Artikels weiß. Da wird von einem Vermieter eine Eigentumswohnung vermietet, in einem gefragten Gebiet, im eher ländlichen Raum. Seit einiger Zeit wohnen dort, nach dem Wegzug des vorherigen Mieters, „Flüchtlinge“, männlich, jung, sowie eine Kopftuchträgerin mit Kind in drei Zimmern. Dafür bekommt der Vermieter 3000 Euro im Monat „vom Amt“, und dazu das „gute“ Gefühl etwas für „Flüchtlinge“ zu tun, von normalen deutschen Mietern wären das vielleicht 500 Euro kalt.

Das ist natürlich keine Diskriminierung im bunten Merkelland des Jahres 2017.

37 KOMMENTARE

  1. Ich habe mal selber neben Afrikanern gewohnt (musste nach einigen Wochen ausziehen, weil pervers) und habe selber 2x an Asylpack (bevor ich wusste was für Pack das ist) vermietet. Versuch macht kluch.

  2. Muslime sind in den seltensten Fällen zivilisationskompatibel und auf uns Deutsche Rücksicht zu nehmen, kommt ihnen kaum in den Sinn. Es ist ihre Prägung durch den Islam, der eine Eroberungsideologie ist, der ihr Verhalten verursacht. Jede Berührung mit unserer Kultur bringt sie in die Gefahr von ihrem Mohammedglauben abzufallen oder ihn zumindest zu hinterfragen. Da sagen sie uns lieber knallhart ins Gesicht, dass wir keine Kultur haben und zeigen damit nur, in welches Dilemma sie kommen, wenn sie in ein Land mit einer nichtmohammedanischen Hochkultur eindringen. Man sieht das ja auch an dem türkischen Trampel im Kanzleramt bei Merkel.

  3. Können ja die ganzen Linken-Gutmenschidioten bei Links-Grün ihre Goldstücke
    als Untermieter aufnehmen, ist doch eine tolle Bereicherung Tisch und Bett mit Ihnen zu teilen.
    Die Gutmenschheuchler sind selbst die grössten Rassisten, im Millionärsviertel Bogenhausen
    in München stehen Villen, die mit x-Gästezimmern genug Platz hätten, aber die wollen
    solche Probleme in ihren Rotweingürtel nicht haben.

  4. Dass jemand, der an eine flüchtlingsfamilie vermietet, vom Amt für eine 3-Zimmer-Wohnung 3000,- Euro Miete bekommt, ist Verschwendung von Steuergeldern. Da kann man natürlich wunderbar den Gutmenschen spielen, wenn das so fürstlich honoriert wird. Wie die Wohnung allerdings aussieht, wenn die Familie mal ausgezogen ist, möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Ich halte es für möglich, dass auch da Vater Staat die Schäden bezahlt. Anscheinend gibt es doch nicht so viele Vermieter, die an Asylanten vermieten wollen, dass man nur mit viel Geld jemanden findet.

  5. Wer schon mal an Moslems vermietet hat, mit den Worten „du kriegen Messer in den Rücken“ in die Ecke gedrängt wurde, und dann erlebt, wie von der Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt und auf den Privatklageweg verwiesen wird, der weiß, warum denen keiner eine Wohnung vermietet.

    Ganz zu schweigen von schlechter Zahlungsmoral, Ruhestörung etc. pp.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  6. Ehe ich an Merkels Eindringlinge vermiete, brenne ich die Hütte lieber ab. Die hatten Wohnungen, also gute Heimreise.

  7. Das geht beim Musel- und Negerpack bis in die höchsten Kreise. Eine kleine Story: 1959 war hier in Freiburg der damalige zweite Saudi-Araberkönig Ibn Saud (Saud ibn Abd al-Aziz Al Saud) zu Gast, weil sich eine seiner Lieblingstöchter beim Spielen mit Feuerwerkskörpern (!) im Garten schwer verbrannt hat. Die Freiburger Uniklinik hatte damals einen weltweit bekannten Spezialisten für Brandverletzungen.

    Der Typ wohnte (hauste) mit seinem ganzen Krummsäbel- und Knarren-Gefolge plus 4 Frauen im Nobelhotel „Colombi“, brachte sein eigenes Riesenbett mit. Die haben hinter die Gardinen geschissen, einer seiner Söhne pinkelte im Treppenhaus immer vom 4. Stock übers Treppengeländer. Kurzum, das Hotel (70 Zimmer) musste hinterher komplett renoviert werden, war nur noch ein stinkender Saustall. Ich habe hier einen Bericht darüber von einem Hotelpagen, der es live erlebt hatte, mich gab es 1959 noch nicht. Das Anbiedern der Freiburger war nur noch zum Fremdschämen.

    Saud hat 52 Söhne und 50 Töchter von offiziell zwölf mit ihm verbundenen Ehefrauen und warf mit Geld nur so um sich.

  8. na immerhin habe ich jetzt mal ein bullen gesehen der kappiert hat das die nicht klauen weil sie hunger haben sondern das sie mehr geld haben 🙂

  9. Ich nehme an, türkische Vermiter werden nicht wegen Diskriminierung belangt, wenn sie nicht an Deutsche vermieten?

  10. Suedbadener 9. November 2017 at 21:22

    Saud hat 52 Söhne und 50 Töchter von offiziell zwölf mit ihm verbundenen Ehefrauen und warf mit Geld nur so um sich.

    Das wird nicht mehr lange so gehen.
    Wenigstens das ist der Vorteil der Elektrifizierung auf dem Automobilmarkt.
    Ist der Preis bei 50 bis 60 $ pro Faß gesunken, ist Saudiarabien pleite und kann all die Dekadenz nicht mehr bezahlen. Nicht umsonst kaufen die sich derzeit überall auf der Welt ein.

  11. Vielleicht muss man 3000 Euro Miete nehmen pro Monat um die Sachschäden am Haus und in der Wohnung wieder beheben lassen zu können nach dem Auszug der Mieter.

  12. ach nochwas klauen tun sie ja nicht aus hunger also im fall essen man klaut auch gerne kleidung und andere sachen um sich nebenbei etwas aufzustocken

    das gilt auch fürs schwarzfahren 🙂

    und alte linke bullerei hat sie hier fast immer weggeschickt gar nicht erst aufgenommen

  13. Seit 10 Jahren wohnen Kurden neben mir. Seit 10 Jahren schreiben wir Lärmprotokolle. Zuert haben wir es natürlich mit Reden versucht, obwohl mir sofort klar war, dass dies nichts bringt. Seit 10 Jahren werden die alten Leute im Haus von denen verängstigt, diese Protokolle nicht zu unterschreiben. Seit 10 Jahren geht keiner von denen arbeiten, aber es stehen regelmässig nagelneue Mittelklasselimosinen deutscher Nobelmarken vor der Türe. Nach 9 Jahren wurde denen nun endlich gekündigt, aber das Gericht verschiebt die Räumingstermine seit 1 Jahr immer jeweils um weitere 6 Monate, da der Wohungsmark angespannt ist. Das heisst, die werden nicht ausziehen, weil die immer weiter behaupten werden, keien neue Wohnung zu finden, obwohl in entsprechenden Vierteln sehr wohl Wohnungen frei sind. Dort wollen diese Humanoiden aber selber nicht wohnen.

  14. Eine gründumme Bekannte von mir hat trotz lauter Warnungen von allen Seiten sich moralisch über die nach ihrer Meinung „ausländerfeindliche Bevölkerung“ erheben wollen und ihre Anliegerwohnung an Zigeuner aus Rumänien vermietet.

    Jetzt haben die zigastischen Kulturbereicherer alles gemacht, vor was man sie gewarnt hatte. Keine Miete bezahlt, Müll aus dem Fenster geschmissen, Lärm bis in die Morgenstunden gemacht, die Einrichtung verwüstet, usw. und so fort. Als die dumme Gutmenschen-Frau ihre neuen Mieter heraus klagen wollte, hat sie bei mindestens zehn mündlichen Gerichtsverhandlungen beim Amtsgericht verloren. Es wurde gegen sie entschieden. Mieterschutz insbesondere bei asozialen Zuwanderer ist zur Zeit vor Gericht oberstes Gebot.

    Als ich sie neulich traf, fragte ich die ehemalige Grünen-Wählerin, ob sie jetzt so weit wäre AfD zu wählen. Sie meinte wörtlich: „Nein, die sind doch viel zu harmlos. Ich würde jetzt gerne NSDAP wählen, wenn dies möglich wäre!“ Sie sucht jetzt starke Männer, die die Zigeuner zusammenschlagen würden. Sie würde auch gut dafür bezahlen.

    Ich konnte nur grinsen, und dachte wieder mal ist eine dumme Gutmenschen-Frau auf dem Boden der Tatsachen geholt worden.

  15. Da rund 87 % aller wahlberechtigten Deutschen für die bisherige „Flüchtlingspolitik“ ist, wundert es mich, dass 13 % für die allgemeine Wohnungsnot verantwortlich sind.

  16. Für einen Gutmenschen stellt sich nie die Frage, warum reagieren Vermieter so.
    Jeder darf sich frei nach Gusto ausleben. Das ist weltoffen.
    Jeder, der nicht von anderen in jeder Form „bereichert“ werden möchte, ist ein Rassist.
    Die Frage, ob bestimmt Lebensarten eventuell solche Reaktionen verursachen, kann und darf aus der schmal eingefassten Sichtweise nicht gesehen werden.

    Wichtig ist nur, dass man absolut die Klappe hält, warum man etwas nicht macht.
    Die meisten lassen sich nach wiederholten Nachfragen dazu hinreißen, die Gründe zu nennen.
    Dann kann man sie belangen.
    Ich habe mir angewöhnt zu sagen: „Ich möchte das nicht. Oder: Ich habe mich anders entschieden.“ und nicht anderes!!!!!
    Wenn alle so handeln würden, stünden unsere Goldstücke vor einer unangreifbaren Wand des Schweigens.
    Die meisten werden leider irgendwann redseelig, nicht wissend, dass sie sich dann angreifbar machen.

  17. Als ich eine Wohnung zur Vermietung inserierte, waren ungefähr die Hälfte der Anfrage von „Organisationen“ oder direkt vom Amt, die sich darum kümmern, dass „Flüchtlinge“ eine Wohnung bekommen …
    Natürlich sagte ich zu, dass diese zur Besichtigung kommen können. Seltsamerweise ist aber niemand von den „sauberen, ordentlichen, um Arbeit bemühten …“ (Originalton!) Menschen erschienen

  18. @ Don Quichote 10. November 2017 at 10:28

    Da rund 87 % aller wahlberechtigten Deutschen für die bisherige „Flüchtlingspolitik“ ist, wundert es mich, dass 13 % für die allgemeine Wohnungsnot verantwortlich sind.
    ————————————————————————————————————————————
    unter Hinzurechnung der Nichtwähler sogar 90,6%

  19. Wer an solche Leute vermietet, ist (k)ein Gutmensch. Er ist ein geldgieriger Asozialer, der seinen Hals nicht vollkriegen kann. Es ist übrigens nur ein gängiges Vorurteil, daß der typische Asoziale schon am Vormittag mit Jogginghose und Adiletten, eine Büchse Bier in der Hand, auf den Stufen zu seiner Obdachlosenunterkunft hockt und mühsam versucht, eine Blödzeitung zu entziffern.
    Der echte Asoziale trägt Maßanzug, säuft Champagner und läßt sich von seinem Chauffeur im fetten Daimler durch die Gegend kutschieren, während er im Fond bei abgedunkelten Scheiben Mietspiegel studiert.

  20. Ich habe eine große Dachgeschosswohnung 118 m2 leerstehen, mit großen Luxus und allem Pipapo, Küche für 20k.- Euro, Bad alles drin. Aber selber bin ich momentan alles andere als Vermögend, eher so untere Mittelschicht mit Abwärtstrend (Krankheitsbedingt). Bevor ich allerdings die Wohnung vermiete an diese familiären Abrissunternehmen, mach ich lieber einen Schweinestall daraus, mit Deckstand für die Ferkel-Produktion.
    Keine Frage, das Geld ist sehr verlockend, ca.2800,- Monatlich, aber dafür müsste ich meine Prinzipien und wahrscheinlich auch gute nachbarschaftliche Beziehungen über Bord werfen. Nee, solange ich noch ein Stückchen trockenes Brotzum essen habe, verzichte ich auf das Geld.

  21. @Erdkroete 9. November 2017 at 22:46

    Vielleicht muss man 3000 Euro Miete nehmen pro Monat um die Sachschäden am Haus und in der Wohnung wieder beheben lassen zu können nach dem Auszug der Mieter.

    Soweit mir bekannt ist, kommt „das Amt“ (also der deutsche Steuermichel) auch fuer die erforderlichen Renovierungsarbeiten auf! Vor vielen, vielen Jahren, also ich noch in Allahmania (damals noch Deutschland) wohnte, hat eine Bekannte das alte Haus, das ihre Eltern einmal bewohnt hatten, „asylantengerecht“ umgebaut (d.h. Nasszelle in jedes Zimmer) und dann „ans Amt“ vermietet. Hat richtig dick Kohle gebracht. Es waren damals so weit ich mich erinnern kann keine Kuffnucken aus Muselanien, d.h. es waren nicht ganz so hohe Schaeden zu erwarten. „Das Amt“ waere aber fuer diese Schaeden nach dem Auszug aufgekommen, d.h. die Zimmer (bzw. das ganze Haus) waeren auf Steuerzahlerkosten wieder tiptop renoviert worden…

  22. Von wegen diskriminierte Flüchtlinge.
    In Hamburg werden zurzeit tausende Neubauwohnungen ausschließlich für „Flüchtlinge“, bulgarische und romänische Zigeuner errichtet.
    Sämtliche Neubauwohnungen sind als Komfortwonungen hochgezogen. Das muß allein in Hamburg Milliarden kosten. Die deutschen jungen Familien wohnen hingegen in Altbaubuden mit Schimmel. Wer das nicht glaubt, kann sich gerne mal an den Klingeschildern der Neubauten selbst informieren.

  23. Von wegen diskriminierte Flüchtlinge.
    In Hamburg werden zurzeit tausende Neubauwohnungen ausschließlich für „Flüchtlinge“, bulgarische und romänische Zigeuner errichtet.
    Sämtliche Neubauwohnungen sind als Komfortwonungen hochgezogen.

    Unglaublich, sowas von Perlen vor die Säue, in Kürze sind diese „Komfortwohnungen“ unbewohnbar und drum herum tummeln sich die Ratten im Müll, der aus den Fenstern geworfen wird…

  24. Am besten gleich Deutsche auf die Straße setzen, damit Flüchtlinge deren Wohnung kriegen. Darauf läuft es doch eh hinaus.

  25. @Eridanus, zufällig biete ich besondere Therapien bei kulturellen Schwierigkeiten z.B „romanische Mieter“ an.
    Da es sich bei der VermieterIN um eine (Ex-) Gutmenschin handelt, wäre der Preis im oberen Drittel eines vierstelligen Betrages, allerdings werden die Mieter dann ziemlich sicher das Mietverhältnis beenden und die Wohnung verlassen. Über eine Vermittlung des „Mediationsauftrages“ würde ich mich sehr freuen.

  26. Anita Steiner
    9. November 2017 at 19:38
    Können ja die ganzen Linken-Gutmenschidioten bei Links-Grün ihre Goldstücke
    als Untermieter aufnehmen, ist doch eine tolle Bereicherung Tisch und Bett mit Ihnen zu teilen.
    Die Gutmenschheuchler sind selbst die grössten Rassisten, im Millionärsviertel Bogenhausen
    in München stehen Villen, die mit x-Gästezimmern genug Platz hätten, aber die wollen
    solche Probleme in ihren Rotweingürtel nicht haben.
    ……………………
    Genauso ist das!!!

  27. Katrin Göring Eckhardt, „Wir bekommen Menschen geschenkt“ hat mal den Vorschlag gemacht das Privatleute“ Flüchtlinge“ in ihren wohnungen auf nehmen. Nach ein paar Monaten hat man sie gefragt wieviele sie aufgenommmen hat. Leider ist ihre Wohnung zu klein. Die Frau hat ca. 15000 Brutto im Monat. Drei Gehälter als Abgeordnete, Fraktionsvorsitzende und Parteivorsitzende. Wasser predigen aber Chsmpagner trinken. Typisch Grün*ninnen

  28. Diese Sche…. bekommt masn, wenn man Abschaum nach Deutschland holt. Und jeder, der an diesen Abschaum vermietet, wird hoffentlich auch eine Ruine seiner Immobilie vorfinden.

  29. Sollen doch türkische/ iranische/arabische Immo.eigentümer an diese Klientel oder den Staat vermieten und sich mit den Goldstücken rumärgern! Ich wette, die diskutieren nicht lange mit Leuten, die sich daneben benehmen.

  30. Ich würde auch keinen „bereichernden Eindringlingen“ eine Wohnung überlassen.
    No bestimme doch wohl ich, wem ich eine Bleibe vermiete.

Comments are closed.