Hier im Freiburger Hauptbahnhof belästigten drei Iraker zwei junge Frauen und leisteten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
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Freiburg im Breisgau: Bereits am letzten Freitag gegen 21:20 Uhr ereignete sich ein Vorfall, bei dem drei 21, 24 und 27 Jahre alte Iraker zwei junge Frauen im Hauptbahnhof belästigten, in dem sie sie am Weitergehen hinderten. Dabei legte der 24-jährige Mann einer 16-jährigen Jugendlichen den Arm um die Schultern und versuchte, sich ihr weiter körperlich zu nähern. Als die junge Frau den Mann von sich stieß und ihm deutlich erklärte, dass er das unterlassen soll, versuchte er ihr ins Gesicht zu schlagen, traf sie dabei aber an der rechten Kopfseite. Die Jugendliche wehrte sich daraufhin mit ihrem Schirm.

Als zwei Mitarbeiter der DB-Security auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie, die drei Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel. Der Haupttäter stand beim Eintreffen mehrerer Streifen bereits in der Türe eines abfahrtbereiten Zuges. Da er nicht freiwillig aus dem Zug kommen wollte, musste er durch die Beamten unter Zwang heraus geholt werden. Hierbei leistete er Widerstand und musste mittels Handfesseln geschlossen werden. Die beiden anderen Männer versuchten, die Maßnahmen gegenüber ihrem Landsmann zu stören.

Beim Verbringen zum Dienstfahrzeug beleidigte er die eingesetzte Beamtin verbal, indem er ihr erklärte, dass diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten. Da er sich im Streifenwagen wie wild gebärdete und mehrfach mit dem Kopf gegen die Scheiben schlug, und später hyperventilierte, wurde ein RTW angefordert. Als er mit diesem zur Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Beleidigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Wetzlar: Nach einer sexuellen Belästigung am Samstagabend (25.11.2017) bittet die Wetzlarer Kripo um Mithilfe. Die 15-jährige Schülerin war gegen 19.00 Uhr in der Gabelsberger Straße unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 38 zog ihr ein Unbekannter die Jogginghose bis zu den Knien hinunter. Sie kann den Täter wie folgt beschreiben: Etwa 35 Jahre alt, nach ihrer Einschätzung türkischer Abstammung, ca. 185 cm groß und von normaler Statur. Er hatte schwarze kurze, leicht gelockte Haare, dunkle Augen und trug einen Vollbart. Zur Tatzeit war er mit einem orangefarbenen Arbeitsanzug bekleidet.

Augsburg: Wie bereits mehrfach berichtet (zuletzt mit Pressemeldung Nr. 2458 am 22.11.2017) tritt ein ca. 30 Jahre alter Schwarzafrikaner mit einem weißen Tablet-PC bewaffnet, seit Anfang November jungen Frauen gegenüber in unsittlicher Weise auf. So auch wieder am 28.11.2017 gegen 18.20 Uhr während der kurzen Zugfahrt vom Augsburger Hauptbahnhof zum Oberhauser Bahnhof. Eine 22-Jährige befand sich im hinteren Bereich des Zuges, als der Mann am Hauptbahnhof zustieg und sich in ihre Nähe setzte. Während der Fahrt fiel der Frau dann auf, dass der Fahrgast sein Tablet wie ein Buch aufgeklappt hatte und nebenbei deutlich sichtbar onanierte. Sie machte daraufhin einen anderen weiter wegsitzenden Fahrgast auf das Verhalten des Schwarzafrikaners aufmerksam und meldete den Vorfall gleichzeitig über den Polizeinotruf. Der Täter stieg dann allerdings am Oberhauser Bahnhof aus. Er wurde noch von dem angesprochenen Zeugen spurtender Weise verfolgt, dieser verlor den Flüchtenden dann allerdings in der Manlichstraße aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Sexualtäter in diesem Bereich verlief anschließend erfolglos. Die Zeugin, die vorbildlich gehandelt hatte (Verbündeten gesucht, Notruf abgesetzt) konnte außerdem noch eine gute Beschreibung des Täters abgeben: Ca. 25 – 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank mit etwas kräftigerer Figur, dunkelhäutig, ohne Bart, keine Brille; er war bekleidet mit einer dunklen Hose und einer dunklen Winterjacke, die bis über das Gesäß reichte. Auffällig waren die Socken des Mannes: Diese waren dunkel mit weißen Ringen, um die weißen Ringe herum waren dünne schwarze Linien. Außerdem hatte er noch sein weißes Tablet mit schwarzer Hülle dabei sowie weiße Kopfhörer und trug noch eine schwarze Aktentasche mit Henkeln mit sich herum.

Buxtehude: Ein bisher unbekannter Täter hat am Samstagabend gegen kurz nach 18:00 h in Buxtehude im Hosaeusweg eine 48-jährige Buxtehuderin körperlich belästigt. Der Unbekannte näherte sich der dort zu dem Zeitpunkt auf der Fußgängerbrücke zur Straße „Hinter dem Zwinger“ gehenden Frau und griff ihr unvermittelt von hinten an das Gesäß. Als die Buxtehuderin sich daraufhin umdrehte und den Mann anschrie, lief dieser in Richtung der Kleingärten davon.Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Männlich, Ca. 160 bis 170 cm groß, Südländische Erscheinung, Kurzes dunkles Haar.

Wesel: Eine 15-jährige Weselerin lief am Montag gegen 07.30 Uhr den Fußweg entlang, der die Trappstraße und die Caspar-Baur-Straße verbindet und durch das Wäldchen am Alten Friedhof führt. Auf halber Strecke kam ein Unbekannter von hinten und hielt das Mädchen fest. Sein Komplize berührte das Mädchen unsittlich. Die Schülerin konnte sich losreißen und davonlaufen. Die Ermittler bitten nun Zeugen, die Verdächtiges bemerkt haben, sich bei der Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 1070, zu melden. Beschreibung: 1. Etwa 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, schwarze Haare, möglicherweise kurzgestutzter Bart, dunkler Teint, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sportschuhen. 2. Etwa 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, dunkler Teint, schwarze Haare, Brillenträger, ebenfalls bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sportschuhen.

Landshut: Am Montag, 06.11.2017, gegen 06.00 Uhr, kam es in Landshut zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei Landshut sucht nach Zeugen. Ein bisher unbekannter Täter umklammerte das 17-jährige Mädchen in der Professor-Buchner-Straße von hinten. Durch heftige Gegenwehr konnte sich die 17-Jährige aus der Umklammerung befreien und flüchten. Die 17-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, ihre Jacke wurde beschädigt. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen geht die Kriminalpolizei von einem Angriff mit sexuellem Hintergrund aus. Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: Männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, korpulente Gestalt, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Miltenberg: Am Samstagmorgen wurde eine Spaziergängerin von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und gegen ihren Willen an Brust und Gesäß angefasst. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Gegen 05:15 Uhr war eine 60-jährige Spaziergängerin mit ihrem Hund am Mainufer im Bereich der Wilhelmstraße in Klingenberg unterwegs, als sie plötzlich von zwei bislang unbekannten, wohl alkoholisierten Männern angesprochen wurde. Im Laufe des Gesprächs fassten die beiden Männer mit südländischem Erscheinungsbild der Dame mehrfach gegen ihren Willen an die Brust und das Gesäß. Die Frau konnte mit ihrem Hund im Anschluss zu Fuß zu ihrem Wohnanwesen flüchten. Die beiden Männer, die laut der Geschädigten etwa dreißig Jahre alt und schlank gewesen sein sollen, entfernten sich hieraufhin in unbekannte Richtung. Einer der beiden soll eine sog. BaseCap getragen haben.

Kirchlengern: Am Nachmittag des 5.11. ereignete sich ein Sachverhalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Hallenbad in Kirchlengern. Ein 23-jähriger Zuwanderer irakischer Herkunft belästigte dabei ein minderjähriges Mädchen im Schwimmbecken. Die Jugendliche handelte richtig, indem sie sich bei dem Bademeister meldete, nachdem sie zuvor laut und deutlich auf die Situation aufmerksam gemacht hatte. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den anwesenden dringend der Tatverdächtigen, sowie zwei weitere Zuwanderer, im Bad fest. Ein Hausverbot gegen alle drei Personen sprach er vor Ort aus. Der Beschuldigte ist bereits in der Vergangenheit mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Das junge Mädchen war durch die Tat augenscheinlich schockiert. Die Minderjährige ist ihren Eltern übergeben worden.

Dortmund: Am Samstag (4.11.) kam es im Nachgang des Bundesligaspiels BVB-Bayern zu einem Angriff auf eine Frau. Die 25-jährige Dortmunderin verließ nach eigenen Angaben das Stadion im Bereich Nord-West. Von dort ging sie in Richtung Strobelallee und passierte das ADFC-Gelände (Fahrradwache) an der östlichen Seite. Als sie die Fahrbahn in nördlicher Richtung überquert hatte, schlug ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit einem Gegenstand, vermutlich einer Flasche, auf den Kopf. Der Täter drückte die Dortmunderin zu Boden. Beide stürzten in den angrenzenden Grünstreifen. Der Täter lag dabei kurzeitig auf dem Opfer. Die 25-Jährige wehrte sich vehement, worauf der Unbekannte von ihr abließ und flüchtete. Die Motivlage ist aktuell unklar. Ein versuchtes Sexualdelikt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei fahndet jetzt nach einem circa 180 cm großen Mann mit dunklem Teint. Er soll zwischen 35-40 Jahre alt gewesen sein und dunkle Haare gehabt haben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet. Er trug keine Fanbekleidung.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Nidderau/Heldenbergen: Die Polizei sucht Zeugen, nachdem am Mittwochnachmittag ein Sittenstrolch am Bahnhof eine 17-Jährige betatschte, die dort auf einer Bank saß. Gegen 14.15 Uhr setzte sich der etwa 30 bis 35 Jahre alte und etwa 1,75 Meter große Mann mit kurzen schwarzen Haaren und braunen Augen, der mit einer blauen Arbeitsweste, einem schwarzen Pullover und dunkler Jeans bekleidet war, neben die Jugendliche und begann eine Unterhaltung mit ihr. Kurz darauf berührte er die 17-Jährige jedoch unsittlich und nahm ihre Hand, und legte sie in seinen Intimbereich. Anschließend stieg er in die einfahrende Regionalbahn in Richtung Friedberg.

Reutlingen: Am Samstagnachmittag ist beim Polizeirevier Reutlingen nachträglich ein Raubdelikt angezeigt worden, welches sich laut dem Geschädigten in den frühen Morgenstunden des Samstages ereignet hat. Der 26-Jährige befand sich im Zeitraum zwischen 04.30 und 05.30 Uhr an einem Zigarettenautomat auf dem Willy-Brandt-Platz, als es zwischen ihm und den zwei unbekannten männlichen Tätern zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Der 26-Jährige rannte im weiteren Verlauf davon, wurde aber von den Tätern verfolgt und kam in der Stadtbachstraße zu Fall. Dort wurde er von einem der Täter mit einem Teleskopschlagstock geschlagen und zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Der Geschädigte händigte den Angreifern hierauf 25 Euro aus. Da dies den Tätern offenbar zu wenig war, zwangen sie den 26-Jährigen am Geldautomat einer nahegelegenen Bank mehr Geld abzuheben. Nach mehreren fehlgeschlagenen Abhebeversuchen ließen die Unbekannten vom Geschädigten ab und flüchteten in Richtung Busbahnhof. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein, einer war ca. 1,70 – 1,75 m groß und hatte dunkle, nach hinten gekämmte Haare. Eine nähere Beschreibung des zweiten Täters konnte der Geschädigte nicht abgeben.

München: Am Mittwoch, 22.11.2017, gegen 22.15 Uhr, verließ eine 23-jährige Münchnerin den U-Bahnhof Scheidplatz. Sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann auf dem Gehweg der Belgradstraße folgte. An einem nahen Mehrfamilienhaus öffnete sie die Eingangstür und ging in das Haus und zum dortigen Aufzug. Der unbekannte Mann folgte ihr. Er stellte sich dort auf einen Treppenabsatz und manipulierte deutlich sichtbar an seinem Geschlechtsteil. Die 23-Jährige schrie ihn an und forderte ihn auf das Haus zu verlassen. Der unbekannte Täter verließ das Haus und die Münchnerin alarmierte sofort den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Männlich, 25 Jahre alt; er trug eine dunkle Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover und ein helles T-Shirt.

Moers: Am Morgen des 7.11. gegen 06.45 Uhr zeigte sich ein Unbekannter einer Moerserin in schamverletzender Weise. Die Frau lief von der Essenberger Straße nach links auf die Xantener Straße und benutzte hierbei den linken Gehweg. In Höhe des letzten Hauses vor der Xeniastraße bemerkte sie den Mann und lief weg. Hierbei hörte sie kurze Zeit später einen Schrei einer Unbekannten, die dem Tatverdächtigen vermutlich ebenfalls begegnet war. Beschreibung des Unbekannten: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, leicht pummelige Figur, sehr kurzer Haarkranz oder Glatze. Die Polizei in Moers bittet diese unbekannte Zeugin sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02841 / 171-0 zu melden.

Rosenheim: Am Montag, den 06.11.2017, verständigte eine 17-jährige Landkreisbürgerin die Polizei und teilte mit, Opfer eines Sexualdelikts in Rosenheim nahe der Loretowiese geworden zu sein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Laut Aussage der jungen Frau, sei sie gegen 17.55 Ur auf dem Gehweg an der Grünanlage der Loretowiese plötzlich von einem Mann von hinten und in ein Gebüsch gezogen worden sein. In diesem Gebüsch habe der Unbekannte sie sexuell belästigt. Nur durch erhebliche Gegenwehr konnte die Angegriffene flüchten. Der bislang unbekannte Mann soll dann in Richtung Ebersberger Straße stadtauswärts weggegangen sein. Den auffälligen Angreifer konnte die 17-Jährige wie folgt beschreiben: Etwa 50 Jahre alt. Ca. 180 cm groß. Er hatte eine stämmig/mollige Figur. Einen dunkelbraunen Vollbart und ein eingefallenes Gesicht. Glatte bis zum Ohr reichende Haare (eine Art Topfschnitt ohne Scheitel). Markant waren eine waagrechte Narbe unterhalb dem rechten Auge und eine auffällige Tätowierung rechtsseitig am Hals. Das Tattoo wird ähnlich einer Kette beschrieben; mit offenen Gliedern. Die Glieder wiederholen sich vom Unterkiefer bis zum Ende des Halses und waren dick bzw. schwarz ausgemalt. Weiter auffällig war sein teilamputierter Ringfinger an der linken Hand. Der Mann war komplett schwarz gekleidet. Mit einem schwarzen Stoffgürtel oberhalb der Jacke und einer roten Bauchtasche.

89 KOMMENTARE

  1. Hört endlich auf, Flüchtlinge zu schreiben!
    Das sind Illegale, Illegale, Illegale…., oder Landräuber!
    Basta!

  2. Aus der Region Hannover

    Na sowas! Da hat man doch extra den Tunnel weiß anstreichen und beleuchten lassen!

    Da fällt mir doch glatt „Rotkäppchen“ ein. In Abwandlung: „Damit ich dich besser sehen kann!“

    .

    Richtersdorftunnel
    26-Jährige in Lehrte mit Messer bedroht

    Schockierender Vorfall im Richtersdorftunnel: Zwei Männer haben dort eine 26-Jährige sexuell belästigt und sie mit einem Messer bedroht.

    Lehrte. Die Polizei sucht Zeugen für einen schockierenden Vorfall, der sich im Bahntunnel im Bereich Richtersdorf abgespielt hat. Zwei bislang unbekannte Männer haben dort eine 26-jährige Lehrterin sexuell belästigt und mit einem Messer bedroht. Die Ermittler hoffen nun darauf, dass sich Personen melden, die sich zur Zeit des Vorfalls der Unterführung näherten und wegen denen die Täter offenbar von ihrem Opfer abließen.

    Die Tat spielte sich nach aktueller Mitteilung des Kommissariats bereits am 18. November gegen 8 Uhr ab. Aus Gründen der Ermittlungstaktik habe man bisher aber Informationen zurückgehalten, sagt Mario Mantei, Chef des Kriminalermittlungsdienstes in Lehrte. Jetzt setze man auf Tipps aus der Bevölkerung.

    An jenem Sonnabendvormittag hatte die 26-Jährige durch den Richtersdorftunnel radeln wollen. Unvermittelt traten dort zwei dunkelhäutige Männer auf die Frau zu und stoppten sie. Laut Polizeiangaben begann einer der Täter dann, die Frau im Intimbereich zu berühren, wärend der zweite ein Messer zückte und wortlos vor der 26-Jährigen stehen blieb.

    Die Männer ließen von der Frau ab, als sich die Personengruppe näherte und flüchteten in Richtung Bahnhofstraße. Die 26-Jährige beschreibt den Mann mit dem Messer als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank. Er trug zur Tatzeit einen Dreitagebart und hat braune Augen, volle Lippen sowie eine große Narbe auf einer Wange. Dem Opfer fiel außerdem ein großer Ohrring mit einem glitzernden Steinchen auf. Bekleidet war der Gesuchte unter anderem mit einer roten Sweatshirtjacke mit Fell und Kapuze. Auf dem Kopf trug er ein grünes Käppi. Das Messer, welches der Unbekannte bei sich hatte, sei etwa neun Zentimeter lang gewesen, teilt die Polizei mit.

    Über den zweiten Täter ist nur wenig bekannt. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und trug eine „Hochwasserhose“. Beide Täter hätten ein „afrikanisches Erscheinungsbild“ heißt es in der Mitteilung aus dem Kommissariat. Sie sprachen untereinander in einer Sprache, welche die 26-Jährige nicht einordnen konnte.

    Der abgelegene Richtersdorftunnel gilt bei vielen Lehrtern als eine besonders gefährliche und unangenehme Ecke in der Stadt. Schon oft gab es Diskussionen um die Sicherheit in diesem Bereich. Die Polizei hatte in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder darauf hingeweisen, dass in der Unterführung keine Häufung von Straftaten zu verzeichnen sei. Die Stadt hatte den Tunnel erst vor kurzer Zeit hell anstreichen und mit einer neuen Beleuchtung versehen lassen.

    Zeugenhinweise zu dem Vorfall am 18. November nimmt die Lehrter Polizei unter Telefon (05132) 8270 entgegen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Sexuelle-Belaestugung-und-Bedrohung-mit-Messer-im-Richtersdorftunnel-in-Lehrte

  3. Beim Verbringen zum Dienstfahrzeug beleidigte er die eingesetzte Beamtin verbal, indem er ihr erklärte, dass diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten. Da er sich im Streifenwagen wie wild gebärdete und mehrfach mit dem Kopf gegen die Scheiben schlug, und später hyperventilierte, wurde ein RTW angefordert. Als er mit diesem zur Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Beleidigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

    Alles wertvolle „Goldgeschenke“…
    und so dankbar, für die Rettung und die Möglichkeit in einem friedlichen Land leben zu dürfen!

    Und was geschieht nach seiner Verurteilung? Geldstrafe? Geld hat der sowie keines, Manieren und Anstand auch nicht! Und wenn das spuckende „Goldstück“ in den Knast wandert kostet er dem Steuerzahler nur noch mehr, so 300€ pro Tag, minimal gerechnet!

  4. Es wird nach meiner Wahrscheinlichkeitsrechnung noch viele Tausend Verbrechen von solchen Barbaren geben.

  5. Mich freut euere akribische Auflistung der Dankbarkeitstaten unserer Bereicherer.
    Gerade eben auf SWR2 die übliche Morgen-Hetze gegen die AfD und deren Parteitag. Widerlich! Und der Sender gibt diesen „Aktivisten“ bereitwillig eine Plattform für ihr verlogenes Gehetze!

  6. Dem SWR sei gesagt, dass die Sicherheit der Bevölkerung vor dem Anspruch der sogenannten Flüchtlinge (was sie ja nicht sind) auf Schutz Priorität hat!

  7. Ich werde die Zusammenstellung ausdrucken, etwas glätten und dann untergrundmäßig verteilen. Das MUSS das Volk endlich wissen!!!

  8. Was meinen die Lügenbolde eigentlich mit „dunklem Teint“? Ist das die etwas dunkler gewordene Hautfabe eines Europäers nach ausgiebigem Sonnenbaden oder mehreren Besuchen im Sonnenstudio? Oder ist es die natürlicherweise etwas braune Hautfarbe von Arabern und Nordafrikanern? Oder ist der braune Hauttyp des „Schwarzafrikaners“ gemeint? Ich bin da wirklich ratlos, denn diese komische Bezeichnung namens dunkler Teint kommt im sonstigen Sprachgebrauch nicht vor. Zu Hautfarben informiert Bolschewiki recht sachlich, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hauttyp

  9. Das auf dem Bild ist aber nicht der Bahnhof von Freiburg im Breisgau! Dorthin führte mich die erste gemeinsame Reise mit meiner Frau, als sie 1992 nach DE kam. Habe mir extra noch einmal die Bilder rausgekramt, der sieht (oder sah?) anders aus.

  10. Bei uns werden die gewalttätigen Kleinkriminellen aus Arabien mit dem RTW in Krankenhaus chauffiert. In ihrer Heimat bleuten ihnen die Bullen mit Stöcken Sitten ein; eine gehörige Behandlung, die man auch in Deutschland einführen kann. Soviel Willkommenskultur darf bei Islam-Inklusion schon sein!

  11. „Künstler vergewaltigte Mädchen auf RAW-Gelände: Fast vier Jahre Haft

    Weil er auf der Berliner Party-Meile RAW-Gelände eine Schülerin (15) aus Österreich vergewaltigte, muss ein Musiker aus Berlin-Friedrichshain drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis.

    Der Street-Art Künstler (37) bleibt aber auf freiem Fuß, entschied das Berliner Landgericht.“

    https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/kuenstler-vergewaltigte-maedchen-auf-raw-gelaende-fast-vier-jahre-haft

    Der „Street Art-Künstler“ ist ein Kenianer.
    „Das Amtsgericht Tiergarten hatte den Kenianer erst vor wenigen Tagen für Handel und Besitz von Drogen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.“

    Warum der Mann „auf freiem Fuß“ bleibt, ist das Geheinmis der deutschen Justiz.

  12. Die Staatsanwaltschaft nehme diese Hinweise ernst, da das Paar nach Angaben der 59-jährigen Frau mehrere marokkanische Freunde habe. Geprüft würde auch, ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen den Tätern und dem Freundeskreis der Opfer gebe.

    http://www.focus.de/panorama/welt/frau-macht-angaben-zu-herkunft-der-moerder-maskierte-pruegeln-mann-zu-tode-hessens-polizei-wertet-erste-taeterhinweise-aus_id_7921903.html

    Gutmensch von seinen Schützlingen und „Freunden“ totgeprügelt? Mit welch großer Freude lässt es sich da in den Tag starten!

  13. Flüchtling, Flutling, Fickling, Flüchtilant, Asylant, Assilant, Goldstück, Schutzsuchender, Schmutzsuchende, Schatzsuchender, Goldsuchender, Schutzbedürftiger, Schmutzbedürftiger — auch die deutsche Sprache scheint grenzenlos.

  14. Wenn Frau Merkel Murksel so weiter macht, dann haben wir bald hier die Apokalypse, dann kann sich keine
    Fau mehr sicher sein das sie nicht von einer dieser Muselficki Ficki Bimbos angegrabscht missbraucht oder vergewaltigt wird.
    Liebe Frauen und Mädels , die AfD ist nicht rechts sondern die einzige Partei die euch Frauen und Mädels
    helfen will mit ordentlich Polizisten, damit ihr wieder ohne Angst euch im öffentlichen Raum bewegen könnt.

  15. „Schaffnerin bedroht und bespuckt

    Am Dienstag (28. November) gegen 12.55 Uhr kontrollierte eine 37-jährige Schaffnerin in der S-Bahn vom Hauptbahnhof Magdeburg in Richtung Bahnhof Zielitz einen Fahrgast. Kurz vor dem Bahnhof Wolmirstedt bat sie ihn, um das Vorzeigen seines Fahrscheines. Daraufhin entgegnete dieser, dass er weder Fahrkarte noch Geld dabeihabe. Die Zugbegleiterin erklärte dem Mann, dass sie die Polizei zur Feststellung seiner Identität hinzuziehen müsste. Nun sprang der Mann auf, hob die Faust zur Zugbegleiterin und sagte: „Ich dich töten.“

    Dann spuckte er der 37-Jährigen ins Gesicht und in die Haare. Als sich die Türen der Bahn am Bahnhof Wolmirstedt öffneten, zeigte er den Mittelfinger und wiederholte seine Drohung: „Ich dich töten.“

    Anschließend flüchtete er aus der S-Bahn. Die verängstigte Schaffnerin beschreibt den Täter wie folgt:
    Die männliche Person ist circa 50 bis 60 Jahre alt, etwa 180 cm groß, orientalischen Aussehens und habe Vollbart. Zum Tatzeitpunkt war der Mann mit blauen Turnschuhen, einer blauen Jeans, einer schwarzen Jacke und einer grauen Mütze bekleidet.

    Der Täter hat sich wegen Bedrohung, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen strafbar gemacht. Videoaufzeichnungen aus dem Zug wurden durch die Bundespolizei gesichert. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg bittet um Zeugenhinweise zum Täter und zur Tat.“

    https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/morddrohung-schaffnerin-bedroht-und-bespuckt

  16. Dunklen Teint bekomme ich auch immer wenn ich mir wochenlang die Unterhose über dem Kopf ausziehe… dankbarer Nebeneffekt ist der angenehme Geruch den ich dabei annehme.
    Beides zusammen macht die Unterscheidung zwischen den „Schutzsuchenden“ und mir dann deutlich schwerer.

    Wann gibt es denn die ersten Kurse für unsere verklemmten einheimischen Jungweibchen?
    Wie begrüsse ich den/die „Schutzsuchenden“ angemessen und stilecht?
    Lernen von der Antifa… und breit das Bein!

  17. Und nochmal das kunterbunte Gießen:

    Dabei soll der 32-jährige [Asylbewerber aus Algerien] seinen Kontrahenten mit mehreren Schlägen und mit einer Gabel im Gesicht verletzt haben. Nachdem auch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedroht wurden, sorgte eine Streife für Ruhe. Der sehr aggressive 37-jährige wurde gefesselt und festgenommen.

    Gruppe greift zwei Personen an
    Als eine Person auf dem Boden lag, sollen alle fünf Täter noch mit Füßen auf ihr Opfer eingetreten haben.
    Bei den Tätern soll es sich um fünf männliche türkischstämmige Personen im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Bei der Gruppe soll sich auch eine dunkelhäutige Frau befunden haben.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3799823

  18. „Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten.“ …“ Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. “

    So das versuche ich jetzt auch mal. Ich gehe jetzt zur Polizei und spucke da einen an. Falls ihr heute nichts mehr von mir hört ist etwas schief gelaufen.

  19. „Das Amtsgericht Tiergarten hatte den Kenianer erst vor wenigen Tagen für Handel und Besitz von Drogen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.“
    *************
    wird das eine Sondersendung Maischberger nach sich ziehen?

  20. Jeden Tag das gleiche, Mord, Vergewaltigung, Gewalt gegen Deutsche durch Mohammedaner. Merkel macht unterdessen zusagen auf dem EU Afrikagipfel, von diesen Affen noch mehr ins Land zu holen, um sie in den Arbeitsmarkt zu intigriern. Ein teuflischer Plan um die Vernichtung Deutschlands mit großen Schritten voranzutreiben. Wir werden in naher Zukunft ein Volk sein ohne indentität, dass keine Chance mehr hat friedvoll im eigenen Land zu Leben, Danke Merkel, stoppt diese irre Frau.

  21. „Dabei soll der 32-jährige [Asylbewerber aus Algerien] seinen Kontrahenten mit mehreren Schlägen und mit einer Gabel im Gesicht verletzt haben.“

    weiß Maischberger schon davon?

  22. „Jeden Tag das gleiche, Mord, Vergewaltigung, Gewalt gegen Deutsche durch Mohammedaner.“
    *****************
    Und die AfD muß sich dafür als Rassisten beschimpfen lassen, wenn sie das moniert!!!

    PS
    Tut mir leid! Ich weiß, dieser Satz schwingt bei allen diesen News mit. Aber ich bin noch auf 1000 nach der täglichen AfD Hetze auf SWR2.

  23. Auch Schwerdt an der Oder (wo es offiziell gar keine „Flüchtlinge“ gibt) wurden Frauen durch muslimische Feministen bereichert:

    Am Abend des 27.11.2017 waren zwei 24 und 32 Jahre alte Frauen gemeinsam auf dem Weg vom Odercenter in die Rosa-Luxemburg-Straße, als sie dort gegen 20:10 Uhr von drei Männern angesprochen wurden.

    Im weiteren Geschehen erhielt die 24-Jährige einen Schlag gegen den Kopf.

    Bei dem Haupttäter handelte es sich um einen 26 Jahre alten Iraner und bei seinem Komplizen um einen 19-jährigen Afghanen

    https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/geschlagen-worden/842474

  24. Al Bundy
    1. Dezember 2017 at 08:48

    Hat der Bürgermeister von Alten schon das überlende Opfer besucht und wird er die Beerdigungskosten für den grausam ermordeten Ehemann übernehmen?

  25. Al Bundy
    1. Dezember 2017 at 08:48

    Hat der Bürgermeister von Altena schon das überlende Opfer besucht und wird er die Beerdigungskosten für den grausam ermordeten Ehemann übernehmen?

  26. So wird das nix.
    Alle diese Leute haben nichts zu verlieren. Und übrigens ist das eine ziemlich ähnliche Situation beim deutschen ALG2 Empfänger.

    Geldstrafen, Gerichtskosten, Bußgeld? Kein Problem, einem nackten Mann kann man nicht mehr in die Tasche fassen.

    Der einzigste Unterschied zwischen dem Deutschen und dem oriantalischen Ausländer ist der Zeitfaktor.
    Der Deutsche weiß, dass die Mühlen der Verwaltung langsam mahlen, aber das dicke Ende irgendwann kommt.
    Der orientalische Auswanderer denkt, wenn er nach der Festnahme wieder frei gelassen wird, dann war’s wohl nichts Schlimmes und dann wird weiter so gemacht.

    Und bisher hat noch kein Justizminister da gegengesteuert.

  27. Offenbar waren die Hass-Journalisten der Zeit von Anfang an in die Straftaten gegen Familie Höcke eingeweiht:

    Zitat: „Ausnahmezustand in einem thüringischen Dorf: Die Aktionskünstler vom „Zentrum für Politische Schönheit“ haben dem AfD-Politiker Björn Höcke ein Holocaust-Mahnmal vor die Tür gesetzt. Manche halten sie deshalb für mutige Weltverbesserer, andere für selbstgerechte Spinner. JANA SIMON hat die Aktivisten über mehrere Monate begleitet.“

    „….über mehrere Monate begleitet…“

    http://www.zeit.de/2017/49/zentrum-fuer-politische-schoenheit-bjoern-hoecke-holocaust-mahnmal

  28. OT

    „Aus dem Rechtsradikalen wurde plötzlich ein angetrunkener Arbeitsloser. Das politische Motiv stellte sich als Wutanfall heraus.
    Und der Wutanfall rührte aus der puren Verzweiflung eines Bürgers, der seine Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte. Der Mann stand vor dem Ruin. Die Gemeinde hat ihn wegen ausstehender Gebühren in den Bankrott getrieben, während die Flüchtlinge im Ort kostenfrei und gut versorgt bei Aldi ihre Zigaretten kaufen und im Handyshop ihre Prepayed-Kärtchen auffüllen lassen können.

    Noch spannender wird es, wenn man nach dem Grund des lebensgefährlichen Übergriffes forscht. Der Mann, ein Sozialhilfeempfänger, stand kurz vor der Zwangsvollstreckung seines kleinen Häuschens und man hatte dem armen Schwein bereits das Wasser abgestellt. Er war so erbost darüber, dass Holstein, ‚Zitat‘, „diesen Flüchtlingen alles in den Arsch schiebt“ und er nicht einmal Wasser hätte, um zu trinken.

    Ein Blick in die Werbebroschüre des Wasserwirtschaftsamtes klärt auf. Geschäftsführer: Bürgermeister Dr. Andreas Holstein. Ach, schau an, denke ich mir. Hat der Kerl im Bürgermeisteramt vielleicht selber Hand an die Wasserleitung angelegt, weil die Gemeinde dringend das Grundstück für weitere Flüchtlingsheime braucht? Ich glaube, es könnte sich lohnen, etwas genauer hinter die Kulissen zu schauen und die Motivlage zu durchleuchten.“

    https://politsatirischer.blogspot.de/2017/11/vor-genau-24-stunden-meldeten-nicht-nur.html

  29. Kein Mitleid, kein Mitgefühl. Im Gegenteil Häme und Schadenfreude kommt auf. Den Freiburgern geht es zu gut. Dabei ist es nicht einmal ihr Verdienst.

  30. Kann mal irgendwer den Frauen sagen, dass, wenn sie abends (noch dazu in der Nähe von Bahnhöfen) unterwegs sind, in der einen Hand ein gutes Pfefferspray(gel) und in der anderen Hand einen guten Elektroschocker halten müssen!? (Einsatz üben!)
    Ich geh abends putzen, bin allein in Tiefgarage unterwegs, das sind seit zwei Jahren meine treuen Begleiter!

  31. Für die Freiburger Mädchen tut es mir sehr leid, dass sie Angelas Bereicherung erfahren mussten.
    Hoffentlich lernen sie wenigstens daraus, die Schul-Pro-Flüchtlings-Propaganda kritisch zu hinterfragen und ihren linksgebürsteten Lehrern zukünftig Paroli zu bieten

    Für Freiburg kann man nur sagen: Wie bestellt so geliefert.

    Interessanterweise wird ja in den Polizeiberichten zur „Flüchtlings“-Kriminalität das Wort „Flüchtling“ stets tunlichst vermieden.
    Wenn jedoch über von „Flüchtlingen“ gefundene Geldbörsen berichtet wird, muss natürlich stets mehrfach betont werden, dass es ein „Flüchtling“ war, der die Heldentat vollbracht hat.

    Ich hab übrigens auch mal einen Geldbeutel samt Inhalt auf der Straße gefunden.
    Bericht in der Zeitung incl. Foto mit dem Bürgermeister gabs aber über mich komischerweise nicht.

  32. „POL-HA: Portemonnaie aus Handtasche geklaut und mit EC-Karte das Konto geplündert

    Am 16. August zeigte eine 75 Jahre alte Frau aus Haspe einen Diebstahl an, auf dem Weg zwischen einem Supermarkt und dem Abstellort ihres Autos hatte ihr ein Dieb das Portemonnaie aus der Handtasche geklaut. Offensichtlich hatte der Täter die Geschädigte beim Bezahlvorgang mit ihrer EC-Karte beobachtet. Nachdem er ihr dann die Börse mitsamt EC-Karte entwendet hatte, begab er sich zur einer Bank in Hasslinghausen und hob 500 Euro von Konto der 75-Jährigen. Bei dem Buchungsvorgang wurde der mutmaßliche Täter fotografiert.“

    Foto hier:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3801656

  33. Verfolge täglich die Berichte auf PI. Ohne PI hätten wir kaum die Möglichkeit über die Zustände in Deutschland ehrlich informiert zu sein und das aufgreift, was in der Lügenpresse nicht erwähnt wird. Deshalb ein großes DANKESCHÖN an das PI Team.

  34. „Am 04.11.2017 zwischen 16:00 Uhr – 20:00 Uhr kam es in Wuppertal-Barmen zu einem Tageswohnungseinbruch, bei welchem Bargeld sowie zwei Debitkarten entwendet wurden.
    Die 94-jährige pflegebedürftige Geschädigte befand sich zur Tatzeit in der Wohnung.
    Anschließend erfolgten noch am Tatabend durch eine unbekannte Täterin Bargeldabhebungen an zwei verschiedenen Geldautomaten der Stadt Schwelm.
    Während der Geldabhebungen wurde sie von dort vorhandenen Kameras aufgezeichnet. Es handelt sich um eine junge Frau, vermutlich ausländischer Herkunft.“

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3800608

    Sieht aus wie eine Zigeunerin.

  35. Eine Verwandte wohnt am Rande dieses Freiburger Problembezirks. Da sie schon öfters belästigt wurde, traute sie sich eines Abends nicht mehr, alleine dort durchzugehen. Deshalb bemühte sie ein Taxi. Dieses wiederum verweigerte den Dienst, da die Strecke zu kurz sei.

  36. SPD, Grüne, CDU u. Linke stehen für Vergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen.
    .
    Altparteien wie SPD, Grüne und Linke wollen, das der Status quo der fortwährende Vergewaltigungen erhalten bleibt.
    .
    Sie wollen, dass ihr Geschäftsmodel mit ihren Asylanten-Vergewaltiger/Terroristen und Verbrecher weiter läuft.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Abschiebungen nach Syrien bleiben tabu

    Bayern und Sachsen wollen prüfen lassen, ob es im Bürgerkriegsland sichere Regionen gibt, in denen Ausreisepflichtige zurückgebracht werden können. Die SPD ist empört, der Bundesinnenminister skeptisch.

    Unmissverständliche Ablehnung bei der SPD

    In Berlin wird der Vorstoß der beiden unionsgeführten Länder recht kritisch gesehen. Die SPD reagiert scharf ablehnend. Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, nannte den Vorstoß „angesichts der derzeitigen Sicherheitslage in Syrien absurd“. Im Land gebe „eine immense Binnenflucht-Bewegung“ und auch nach dem Zurückdrängen des IS seien „in weiten Teilen des Landes diverse islamistische Terrormilizen unterwegs“. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) nannte die Forderung „zynisch angesichts der nach wie vor aussichtslosen Lage im zerstörten Syrien“.

    Auch die Grünen sehen das so. Andreas Schwarz, Chef der Grünen-Landtagsfraktion, sagte unserer Zeitung: „Abschiebungen nach Syrien sind vollkommen ausgeschlossen. In ein Land, in dem Bürgerkrieg herrscht, darf man nicht abschieben.“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylpolitik-abschiebungen-nach-syrien-bleiben-tabu.7d97dc52-c84d-403a-b308-79393f90c826.html

    .
    Merkels Asylanten flüchten angeblich vor Krieg, bringen aber den Krieg und Terror in unsere Städte..
    .
    Das sind keine Flüchtlinge .. das sind Verbrecher, Invasoren und Terroristen..

  37. Es gibt wohl strikte Anweisungen randalierende Sex-Gewalttäter aus vorwiegend moslemischen Ländern sofort wieder auf freien Fuß zu setzen. Zwischen 20 und 30 Jahren ist deren jugendliche Psyche noch sehr Trauma-gefährdet. Sie sollten nur von Polizisten mit Imam-Ausbildung angesprochen werden dürfen.

  38. Es brennt sehr oft in Deutschland…

    „Polizei Dortmund
    31 Verletzte nach Feuer in Wohnhaus! Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

    In der Nacht auf Freitag kam es gegen 00.26 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bergkamen. Die Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen übernommen, da der Verdacht einer schweren Brandstiftung nicht auszuschließen ist.

    In den Morgenstunden meldete ein Zeuge bei der Polizei einen brennenden Pkw vor dem Haus in Bergkamen. Darüber hinaus gab es Hinweise zu einem zweiten Brandherd im Hausflur des Mehrfamilienhauses.“

    http://www.focus.de/regional/dortmund/polizei-dortmund-brand-in-einem-mehrfamilienhaus-in-bergkamen-dortmunder-polizei-ermittelt-wegen-schwerer-brandstiftung_id_7922631.html

  39. tropedo 1. Dezember 2017 at 08:59
    Jeden Tag das gleiche, Mord, Vergewaltigung, Gewalt gegen Deutsche durch Mohammedaner.
    […]

    Das sind Rückkopplungseffekte aus Apathie, Entsolidarisierung und aberzogener Heimatliebe.
    In Ländern mit funktionierenden Gemeinschaften sind im Nu Männer zur Stelle und machen den Dauergästen auch nonverbal unmissverständlich klar, wie man sich als Gast zu benehmen hat.
    Und würde dort später als Erziehungsmassnahme der Reisebus mit Antifaschistische-Schlägern kommen, gibt es gepflegt ein paar Pflastersteine in die Seitenscheibe.

  40. Freiburg ist die „grüne Hölle“ Deutschlands. Die AfD hatte hier ein denkbar mieses Ergebnis von 7,nochwas Prozent. Die Antifa und ähnliche Auswüchse wuchern da unten wie verrückt – in einer Region, die landschaftlich, wirtschaftlich und dank des Dreiländerecks D-F-CH zur 1A-Lage gehört. Deshalb kein Mitleid!

  41. Merkel-Gast messerte anderen Merkelgast und konnte festgenommen werden

    Der 20-jährige flüchtige Gewalttäter Abdulrahim Shujaie konnte in der vergangenen Nacht durch Beamte der Geraer Polizei festgenommen werden. Der Afghane steht im dringenden Tatverdacht, am 11.11.2017 in der Erfurter Mainzer Straße seinen Cousin mit mehreren Messerstichen lebensbedrohlich verletzt zu haben. Das Leben des Opfers konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

    http://saalejournal.de/fahndung-nach-fluechtigem-gewalttaeter-war-erfolgreich/

  42. Wubi 1. Dezember 2017 at 09:47

    Es gibt wohl strikte Anweisungen randalierende Sex-Gewalttäter aus vorwiegend moslemischen Ländern sofort wieder auf freien Fuß zu setzen. Zwischen 20 und 30 Jahren ist deren jugendliche Psyche noch sehr Trauma-gefährdet. Sie sollten nur von Polizisten mit Imam-Ausbildung angesprochen werden dürfen.

    Ich verstehe eines nicht.
    Gerade zum „Retten“ der Ureinwohner-Ehen und zum Verhindern von Vergewaltigungen gibt es doch eine völlig legale und gut funktionierende Prostitution in diesem Land.
    Nun kann ich verstehen, dass unsere Regierung… im Gegensatz zu den Ureinwohner-Frauen und Mädchen… die hier arbeitenden Sexdienstleisterinnen, vor überbordernder Gewalt während der Berufsausübung schützen wollen.
    Man könnte doch neben der kostenlosen Ausgabe von BockSpringGutscheinen für sexuell nicht ausgelastete Schutzsuchende, eine spezielle Form des „betreuten Fi****s“ einrichten. Ein Sozialarbeiter könnte dann… neben dem ordnungsmässigen Gebrauch des Kondoms nach ProstSchutzGes… auch die Einhaltung einer angemessenen Form der Kopulation beaufsichtigen. Natürlich auch eine Sozialarbeiterin… ich möchte niemanden diskriminieren… das ist mir sehr wichtig.
    Gendergemäss könnte auch jegliche Form des „Es“ diese Aufsicht führen, jedoch bitte nicht in die Handlung mit einsteigen… ok jetzt geht meine Fantasie mit mir durch.
    Ich halte das für einen sehr geeigneten Ansatz um die Lebensbedingungen der Schutzsuchenden deutlich zu entspannen…

    weil…

    ist der Saft erst abgeschossen, lebt es sich ganz unverdrossen.
    Frohe Weihnachten im Irrenhaus Deutschland.

  43. Gibt es von dem „superstarken rechtsradikalen Maurer“ aus Altena eigentlich einen Namen oder Bilder aus der Überwachungskamera. Und wieso konnte er, obwohl er unvermittelt von hinten angriff und die Klinge schon am Hals war, keinen gescheiten Schnitt setzen? Und wieso muss er den Mann, dem er auflauerte um ihn zu töten, noch fragen, ob er der Richtige ist?

    Merkt ihr was?

  44. von Politikern gehasster Bio-Deutscher 1. Dezember 2017 at 08:26

    Hört endlich auf, Flüchtlinge zu schreiben!

    Das steht „Flüchtlinge“ und nicht Flüchtlinge. Die „“ machen den Unterschied und sagen mehr aus als die andere Begriffe.

  45. crafter 1. Dezember 2017 at 10:02
    Merkel-Gast messerte anderen Merkelgast und konnte festgenommen werden
    Der 20-jährige flüchtige Gewalttäter Abdulrahim Shujaie konnte in der vergangenen Nacht durch Beamte der Geraer Polizei festgenommen werden. Der Afghane steht im dringenden Tatverdacht, am 11.11.2017 in der Erfurter Mainzer Straße seinen Cousin mit mehreren Messerstichen lebensbedrohlich verletzt zu haben. Das Leben des Opfers konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.
    http://saalejournal.de/fahndung-nach-fluechtigem-gewalttaeter-war-erfolgreich/

    Na das sind doch endlich mal positive Nachrichten.
    Beide bleiben uns Gottseidank für den Rest ihres Lebens erhalten; der eine als medizinischer Fall und der andere als Krimineller.

  46. „““Beide bleiben uns Gottseidank für den Rest ihres Lebens erhalten; der eine als medizinischer Fall und der andere als Krimineller.“““

    Bitte für die Sendung… „Meine schönste Geschichte mit Schutzsuchenden zu Weihnachten“ vorschlagen.
    Dazu eine Lichterkette in Maischis Studio und die Kanzlerin neben dem Tannenbaum mit dem farbigen Christkind vom Elmshorner Lichtermarkt auf dem Schoss.
    Das wäre ein Bild für gelebte Integration im Irrenhaus Deutschland.
    Da könnte der Michel zu Weihnachten lecker Spritzgebäck auf dem Sofa fressen und sich die Eier kraulen.
    Hach ist das schön in Deutschland.

  47. Es ist nur noch unerträglich. Die Mehrheit der Wähler hat das so gewollt, und wird das nächste Mal voraussichtlich ebenso hirnrissig wählen……..
    Dummheit kann man eben nicht in Strafrechtsparagraphen gießen……..

  48. Ähm, löst das nun eine Sendung bei Meischberger aus? Oder hat das weniger Gewicht als ein Angriff auf einen Bürgermeister.

  49. Wieso wird eigentlich ein Merkelgast festgenommen, wenn er einen anderen Merkelgast messert?

    Was der jetzt braucht, ist doch: ein neues Meser!

  50. Leute, denkt immer daran: was wir hier mitkriegen ist nur die Spitze des Eisbergs. Einmal gibt es die Dunkelziffer an Taten, die vielleicht zur Anzeige gelangen, aber nicht veröffentlicht werden. Dann gibt es die RIESIGE Dunkelziffer an Taten, die niemals zur Strafanzeige gebracht wird. Aus Scham, noch schlimmer: aus Ideologie, man will ja nicht den „Rechten zuarbeiten“, dann lieber schweigen… Und letztlich gibt es auch solche Taten, wo eine Frau den sexuelle Übergriff nicht wollte, aber z.B. aus Angst nicht „Nein!“ sagt, also die sexuelle Gewalt über sich ergehen lässt. Das gibt es insbesondere bei jungen Mädchen, Jugendlichen, bei Kindern!
    Die Täter probierens einfach so oft, bis sie ein Opfer finden, wo sie mit durchkommen. Damit wird geprahlt in solchen Kreisen und das motiviert neue Täter.

  51. Das, was wir ertragen müssen, haben angeblich 85% der Wähler so gewollt.
    Deutsches Vaterland. Erwache!

  52. In unserer heutigen Zeit muss ein Mädchen unbedingt Selbstverteidigung lernen. So früh wie möglich. Krav Maga oder was anderes, was wirkt.
    Man muss aber auch da aufpassen: Gewaltätige Muslime fühlen sich von Kampfsport, Boxen usw. angezogen. Ich denke, dass sie vom israelischen Krav Maga eher abgeschreckt sind.

  53. Aber, aber, diese nahzieh Polizei. Mit dem Anbieten von Gummibärchen wäre doch der Gehirnchirurg gerne aus dem Zug gestiegen…

  54. Hier einmal eine Meldung für Mannheimer (und natürlich auch alle anderen)… OB Peter „Gutmensch“ Kurz bekommt einen Reality-Check:
    Die Stuttgarter (!) Nachrichten berichten hier – angeblich EXKLUSIV – über ein Mannheimer Problem mit dem minderjährigen Marokkaner-Abschaum hier, die Tag für Tag Rentner ausrauben und bestehlen, Mädchen und Frauen beläsigen, Drogen verticken, alten Omas und Opas ihre Geldbörsen aus Rollatoren oder Fahraskörben klauen, Leute bedrohen, Schlägereien anzetteln oder ihre Unterkünfte verwüsten:
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.minderjaehrige-kriminelle-fluechtlinge-mannheims-ob-kurz-ruft-um-hilfe.79793767-a72b-4282-aaab-9492d6e5acdb.html
    HUNDERTE an Delikten bekannt in den letzten Monaten!
    Das eigentlich kuriose, dass die örtliche Zeitung, der Mannheimer Morgen, dies verschweigt und eine Zeitung 150 km weiter dies bringt! Zwar werden die ganzen Straftaten – verteilt auf mehrere Seiten, damit es nicht so geballt ist, zum Teil mitgeteilt. Nie fehlt jedoch der Satz: „Die Täter wurden nach Feststellung der Personalien, da sie minderjährig sind, wieder auf freien Fuß gesetzt“ oder „Die Täter wurden an das „Haus des Jugendrechts“ übergeben“.
    „Seit Monaten begehen 15 Jugendliche aus Nordafrika, vor allem aus Marokko, regelmäßig Diebstähle auf offener Straße, zerstören das Inventar ihrer Unterkunft und bedrohen oder attackieren Menschen. Aufgrund ihres Alters gelten sie jedoch als besonders schutzbedürftig, was Behörden im Umgang mit ihnen vor erhebliche Probleme stellt.“
    „Doch die Delinquenten müssen kaum Konsequenzen fürchten. Verfahren würden wegen nicht gesicherter Strafmündigkeit regelmäßig eingestellt, so Kurz. Die Bürgerschaft nehme das Problem als Staatsversagen wahr. In seinem Schreiben fordert er Strobl deshalb auf, „kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, um eine geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel realisieren zu können“.
    =================
    Kommentar von mir: Wie jetzt, OB Peter „Gutmensch“ Kurz: Genau das, was Pegida, AfD seit Jahren fordert, und dafür diffamiert, verunglimpft und als „Rechtspopulisten“ gescholten wurde: Eine Kasernierung des hochkriminellen Gesindels, was die Einheimischen systematisch terrorisiert, mit dem Wissen, es passiert ihnen eh nix, da
    a) strafmuündig da angeblich minderjährig
    b) kein Pass, deswegen keine Rücksendung möglich
    c) oder – staatenlos – das heißt, wir müssen die verdammte Brut hier ewig behalten und es dulden, dass sie weiterhin ihrem kriminellem Tun, Ausrauben, Diebstahl, Angrabsch-Attacken nachgehen.

  55. Dazu ist jetzt gar keine Zeit wegen #metoo. Wir müssen erst unsere eigenen Ausfälle richtig aufarbeiten. Erstmal entsprechend ausbreiten, damit der Umfang klar wird. Wir sind vielleicht doch gleicher als angenommen. Bloss beim Auto-Terrorrismus, dem Messern, echten richtigen Gruppenvergewaltigen von allem was sich bewegt zwischen 7 und 107, dem Kopftreten, Schächten, der offenen Ungleichbehandlung haben wir Nachholebedarf. Oder? Wer weiss das schon so genau.

  56. Hierbei leistete er Widerstand und musste mittels Handfesseln geschlossen werden.
    Als er mit diesem zur Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit zur Uniklinik transportiert werden sollte…
    =======
    So eine Sprache wegen einem Illegalen Luegner ist doch nicht mehr normal !
    Musste mittels Handfesseln geschlossen werden…………………….. Nur noch krank das alles.

  57. Marie-Belen 1. Dezember 2017 at 09:51
    In der Nacht auf Freitag kam es gegen 00.26 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bergkamen. Die Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen übernommen, da der Verdacht einer schweren Brandstiftung nicht auszuschließen ist.
    In den Morgenstunden meldete ein Zeuge bei der Polizei einen brennenden Pkw vor dem Haus in Bergkamen. Darüber hinaus gab es Hinweise zu einem zweiten Brandherd im Hausflur des Mehrfamilienhauses.“

    Die Polizei sollte als Erstes überprüfen, ob ein AfD-Symphatisant in dem Haus wohnt.

  58. Gardes du Corps 1. Dezember 2017 at 08:26

    90,6 % der wahlberechtigten Deutschen (96% der Frauen) haben GENAU DAS gewollt

    Geliefert wird jetzt – wie bestellt
    ————————————————————————————————————————————
    Sehe ich genauso, und die Mädchen, sie auf dem Weg zur Schule belästigt werden, deren Eltern wollen die Wahrheit nicht sehen und lassen ihre Töchter noch alleine morgens bei Dunkelheit raus!

    Ich würde meine Tochter fahren in diesen schrecklichen Zeiten!

    Aber je mehr es erleiden, desto besser!

    Bin für eine Bürgerwehr!

  59. Wenn ich höre „auf freien Fuß gesetzt“ könnte ich nur kübeln. Merkels Fiki-Fiki Fachkräfte gehören in eine Zelle gesteckt, zusammen mit 5-10 gut bestückten Menschen vom afrikanischen Kontinent. Die werden dann herumgereicht wie ein Krug. Entweder ist es ihnen dann eine Lehre, oder sie haben vielleicht sogar Gefallen dran gefunden…

  60. Unsere gute, alte TraPo (Transportpolizei), blaue Uniformen, Keulenhose, Schaftstiefel, mit Teleskopschlagstock, auch Totschläger genannt (hatte eine kleine Stahlkugel ganz vorne angebracht)….hätte da keine Probleme mit den Negern gehabt!
    Von denen reichten auch 2 Mann, für einen ganzen Zug mit Fussballfans aus, um für Ordnung zu sorgen……..
    Wenn die jemanden eine übergezogen haben, weger großer Fresse, war die Schulter 2 Wochen lang blau und steif gewesen……

  61. Je öfter ich solche Berichte lese, desto auffälliger benimmt sich mein Gehörgang.
    Kaum springt der Sehnerv richtig an, schon hör ich ein Trommeln an der Innenwand des Tresors, wo meine Freunde gegen die verschlossene Tür hämmern und zum spielen raus möchten.

  62. Freiheit 1821
    Ich würde meine Tochter fahren in diesen schrecklichen Zeiten!

    Das ist aber nicht immer möglich, meine Enkelmädchen müssen auch alleine früh zum Schulbus gehen.
    Papa und Mama arbeiten beide im Gesundheitswesen.
    Aber die Mädchen mach schon seid Jahren Taekwondo, die Große 13 Jahre hat schon den roten Gürtel.

  63. es mit triefendem Schritt „Fugees Welcome“ schreien am Bahnhof und dann den lieben Staat zur Hilfe holen, wenn die Dinge ausser Rand und Band geraten.

    Menschen aus der 3. Welt benehmen sich wie Menschen aus 3. Welt. Wer hätte das gedacht.

    Da wird man halt mal morgens (Lehrte) um 8 auf dem Weg zur Arbeit vergewaltigt oder gemessert.
    Das gehört zur neuen Vielfalt dazu.

    Und nachmittags wieder fleissig auf #metoo posten, wenn Sören oder Malte ein anzügliches Witzchen erzählt haben.

  64. Wer seine Töchter auf dem Altar des Multikulturalismus opfert, nur damit der Ortsgruppenleiter von Verdi
    nicht Nazi schreit und sein aus Steuergeldern querfinanziertes Utopia nicht verliert, der muss halt mit den Konsequenzen leben.

  65. Wir hier,wissen alle was zu tun ist.
    Gut 87% des Wahlvolkes ignoriert die Verhältnisse.
    Wie heisst es so schön,“Wer nicht hören will muß fühlen“.
    Also müssen sie „fühlen“ bis sie es begriffen haben.

  66. Woher kommt nur dieses „Gefühl“. Vielleicht von zwei Negern mit Messern, die einen vergewalitgen und umbringen wollen? Was nicht sein darf nicht sein, also immer schön diffus um den Brei reden, auf daß sich die kognitive Dissonanz erhöhen möge. Wieviele westdeutsche Frauen aben AFD gewählt? Scheinen ja mit der Entwickulung einverstanden zu sein.

    „Lehrte
    . Es wird eine ausgefüllte Zeit für Beerbaum-Vellinga in Lehrte werden, so viel steht fest. Die 42-Jährige will sich etwa der von vielen Lehrtern als „unsicher“ eingestuften Orte in der Stadt annehmen, zu denen zum Beispiel der Richtersdorftunnel und der Bahnhof gehören. „Es ist wichtig zu wissen, ob die Orte wirklich unsicher sind. Und zu wissen, woher das Gefühl kommt“, sagt sie. Auch das Thema häusliche Gewalt hat die diplomierte Verwaltungswissenschaftlerin – nicht zuletzt wegen ihrer früheren Tätigkeit bei der niederländischen Polizei – ganz vorne auf der Agenda.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Fokeline-Beerbaum-Vellinga-ist-die-neue-Gleichstellungsbeauftragte-der-Stadt-Lehrte

  67. Ist doch super. Die Überwiegende Mehrheit (87%) hat genau das gewollt. Als guter Demokrat gönne ich denen natürlich jetzt auch ihren „Erfolg“. Wer das nicht will… pah – naja, wir sind ja alle wehrhaft hier.

  68. @ Ausgewanderter 1. Dezember 2017 at 08:43

    Das auf dem Bild ist aber nicht der Bahnhof von Freiburg im Breisgau! Dorthin führte mich die erste gemeinsame Reise mit meiner Frau, als sie 1992 nach DE kam. Habe mir extra noch einmal die Bilder rausgekramt, der sieht (oder sah?) anders aus.

    Doch, das ist der Hbf Freiburg – ich wohne in der Nähe. Sie kennen wahrscheinlich noch den alten, viel kleineren Nachkriegs-Behelfbau, der nach dem Luftangriff 1944 aus Trümmern errichtet wurde. Wann dieser abgerissen wurde, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Könnte in den 90ern gewesen sein.

  69. Das sind keine Flüchtlinge… das ist Abschaum!

    Ausserdem habe ich mit Freiburgern kein Mitleid. Freiburg hat schon immer am lautesten nach diesem Abschaum gerufen …geliefert wie bestellt!

    Was sagt eigentlich dieser Oberlehrer Trainer Streich dazu ?

    Warum wird dieser Abschaum frei gelassen?
    Die gehören ordentlich verdroschen und dann zurück in ihr Kackland!!!!

  70. Wieder ein Fall von Kulturbereicherung in hessischen Kleinstädten:

    Am Mittwochabend (29.11.2017) bedrängte eine Gruppe Jugendlicher am Busbahnhof einen 51-jährigen Dillenburger. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere ein Frau und einen Busfahrer.
    Der Dillenburger wurde gegen 18.30 Uhr an einer der Halteinseln auf eine Gruppe junger Erwachsener aufmerksam, die offensichtlich eine dort sitzende Frau belästigten. Er entschloss sich in Richtung der Gruppe zu gehen, um der Unbekannten beiseite zu stehen. Als die sechs bis acht jungen Männer ihn bemerkten, kamen sie auf ihn zu, die unbekannte Frau entfernte sich daraufhin. Die Männer bildeten einen Kreis um den Dillenburger und bedrängten ihn. Hierbei beschimpften und bespuckten sie ihn. Zudem traten sie ihm gegen den Oberschenkel und versuchten seinen Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen. Glücklicherweise fuhr der Linienbus in Richtung Eibelshausen vor. Die Angreifer ließen von ihrem Opfer ab und entfernten sich.
    Die unbekannten Männer waren alle zwischen 18 und 25 Jahre alt. Drei von ihnen waren dunkelhäutig, die restlichen Männer stammen nach Einschätzung des Dillenburgers aus dem arabischen Raum. Einer der Täter trug eine dunkle Jacke mit Fellkragen. Eine genauere Beschreibung der Angreifer ist ihm nicht möglich.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3803984

  71. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Na Gott sei Dank! Na denne, auf ein Neues. Merkel Mutti sei Dank!

  72. „Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt“

    Frau begrapscht und gegen den Kopf geschlagen, Widerstand gegen Polizisten geleistet und diese beleidigt und bespuckt usw. und direkt lässt man ihn wieder auf die Gesellschaft los auf das er schon bald jemanded vergewaltigen oder tottreten kann, PRIMA!

  73. Was machen Iraker noch hier? Dort ist niemand verfolgt. Höchstens für IS-Anhänger wird es langsam unangenehm.

  74. @ Ballermann 1. Dezember 2017 at 17:09

    Was sagt eigentlich dieser Oberlehrer Trainer Streich dazu ?

    Der Streich schweigt zur Zeit zu diesem Thema. Ist auch das beste, was dieser linksgrüne Fußball-Trottel machen kann.

  75. Es gibt einen nicht unerheblichen Anteil Deutscher die nicht ohne Stolz auf den eigenen Intellekt behaupten würden dass muslimische Migranten nicht häufiger Sexualverbrechen begehen als Deutsche. Dies allein veranschaulicht die erschreckende Realitätsfremde verursacht durch Multikultischeuklappen in so vielen Köpfen und den gewaltigen Grad an „Erweckung“ der nötig sein wird dieses Problem zu lösen. Ein bisschen mehr Hoffnung macht die AfD.

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