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freiburgWenn es dunkel wird in Freiburg verwandeln sich Teile der Altstadt, das Gebiet rund um den Hauptbahnhof und der Stühlinger Kirchplatz zu No-Go-Areas. Grund dafür sind mehr als drei Dutzend zumeist minderjährige Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien.

Die Badische Zeitung berichtet:

Es geht um Diebstahl und um Raubüberfälle. Erbeutet werden fast immer die Handys der Opfer, oft auch Bargeld. Im Visier der Ermittler stehen sehr junge männliche Flüchtlinge aus Nordafrika, deren Zahl in jüngster Zeit stark angestiegen ist. Die Stadt Freiburg räumt Probleme in den Unterkünften ein. Und die Behörden wirken mit der Betreuung der jungen Männer überfordert.

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Da gibt es nur ein Mittel: schnellstmöglich wieder in die Heimat zurückschicken. Wer tatsächlich wegen Bedrohung bei Leib und Leben geflüchtet ist, wird wohl kaum die rettenden Gastgeber so übel behandeln:

Ein 39-jähriger Freiburger wollte nur kurz zwei Pizzen holen, Samstagabend vor zwei Wochen gegen 22.30 Uhr. Unter der Stadtbahnbrücke überfiel ihn eine Gruppe junger Erwachsener, schlug ihn zusammen. Die Angreifer traten noch gegen den Wehrlosen, als er schon am Boden lag. Dann zogen sie ihm den Geldbeutel aus der Hosentasche.

Ein Tag davor war ganz in der Nähe am Busbahnhof beim Hauptbahnhof ein 55-Jähriger von drei jungen Männern überfallen und zu Boden gestoßen worden. Auch ihm nahmen die Räuber Geldbörse und Handy ab. Am vergangenen Sonntag früh um 4.30 Uhr dann die nächste Attacke: Dieses Mal traf es vor dem Konzerthaus einen 19-Jährigen. Wieder waren es mehrere Männer, wieder griffen die Täter zielgerichtet nach dem Smartphone.

(…) „Wir haben seit Jahresanfang eine Tathäufung“, räumt Polizeisprecher Dirk Klose ein. Genaue Zahlen lägen aktuell noch nicht vor.

Ein erfahrener Ermittler spricht mit Blick auf die hohe Zahl der Fälle Klartext: „Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“
„Die Täter treten in der Gruppe auf und suchen gezielt die Opfer aus.“Dirk Klose, Polizeisprecher
(…)

Sicher zuordnen kann die Polizei der Tätergruppe aus Nordafrika eine Vielzahl von Diebstählen, die in Discos und Kneipen, aber vor allem auf offener Straße auf der Kajo oder im Bermuda-Dreieck verübt werden. „Die Täter treten stets in der Gruppe auf und suchen sich die Opfer gezielt aus“, so Polizeisprecher Klose. Frauen gehören zur Zielgruppe oder männliche Nachtschwärmer, die alkoholisiert wirken.

Die Diebe schlagen zu einem Zeitpunkt zu, bei dem die Reaktionsfähigkeit ihrer Opfer wegen der vorgerückten Uhrzeit beeinträchtigt ist. Dann wird um eine Zigarette gefragt, zum Dank folgt eine Umarmung. Vorsicht, Falle: Denn danach ist meist das Handy aus der Jacken- oder Umhängetasche verschwunden.

(…) Die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge ist stark gestiegen: Kamen im Jahr 2010 nur acht in Freiburg an, werden es in diesem Jahr über 100 junge Männer sein, berichtet Edith Lamersdorf, Sprecherin der Stadt Freiburg. Die jungen Männer stranden fast ausnahmslos ohne Papiere, oft besteht Zweifel am behaupteten Alter. Dann lassen die Behörden eine Altersfeststellung vornehmen.

Besonderer Schutz

Minderjährige Flüchtlinge genießen einen besonderen Schutzstatus. Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.(…)

Eile scheint geboten, die Polizei hat bis dato wenig Hilfe. Als auf der Kajo jüngst drei minderjährige Diebe um 4.15 Uhr ertappt wurden, kamen sie zur erkennungsdienstlichen Behandlung aufs Polizeirevier. Dort zeigte sich: Einer aus dem Trio war zur Rückführung ausgeschrieben, doch die Bundespolizei wollte ihn nicht abholen. Beim zweiten Täter hielt sich der angerufene gesetzliche Betreuer für nicht mehr zuständig.

Beim Dritten gab es zwar einen Betreuer, aber dem dauerte das Prozedere auf dem Revier zu lange. Um 7.30 Uhr musste die Polizei alle drei Männer in den frühen Freiburger Morgen ziehen lassen.

Tja liebe Freiburger, eigentlich dürft ihr euch über diese Zustände nicht beschweren, denn diese freundlichen Menschen mit ihrer hinreißenden Kultur werden von den Grünen, die ihr in eurer Stadt so sehr schätzt, besonders gern in Mengen ins Land geholt. So müsst ihr nun mit den Folgen leben.

136 KOMMENTARE

  1. Das die „Grünen“ sich ganz besonders zu jungen (sehr jungen) Menschen hingezogen fühlen, ist ja bekannt. Das es heranwachsende Berufsverbrecher sind, lassen Bündnis 90/Grünen gerne außen vor…wenn sie doch in die schönen, schwarzen Augen sehen dürfen…

  2. Die Polizei kann, und der Staat will uns nicht mehr schützen.
    Gibt es denn in Freiburg und anderswo keine Einheimischen mit Eiern in der Hose?
    Wenn unsere Bereicherer das ein oder andermal eine Willkommenskultur der anderen Art erlebt haben, dürfte sich das schnell rumsprechen.
    Ich möchte betonen, dass ich gegen jegliche Gewalt bin, aber unsere netten, friedlichen und dankbaren Neumitbürger verstehen leider nur diese Sprache.

  3. Für die Weihnachtsansprache des Winkewinke-August:

    …Sorge bereitet uns, dass immer mehr Einheimische beim Pizza holen nebenbei noch ein bis drei Dutzend Jugendliche aus Nordafrika krankenhaustreif prügeln.

  4. … die von amerika befohlene Destabilisierung Deutschlands und der EU läuft gut.
    Parallel dazu läuft die Sicherung des Energieflußes in Syrien und in der Ukraine.

    Wenn man dann noch Russland und die EU gegeneinander aufgehetzt hat, hat man ein wundervolles Geschäftsfeld geschaffen, auf dem man sich mal wieder als Wohltäter der Menschheit aufführen kann, um noch mehr Sklaven zu produzieren, zum Vorrantreiben der eigenen Niederträchtigkeit.
    Widerliche Regierung, verantwortungsloses Volk!

  5. „Der Klügere gibt nach!“
    “Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.”
    Ich gehe noch einen Schritt weiter,
    Zahlende Touristen Freiburg meiden es gibt sichere Orte!
    Sollen doch die „Grünen Freiburger“
    Ihren Multikulturellen Gulag alleine Genießen

  6. SPD und Grüne kommen dort auf 51 %, wovon die Sozialisten 30 % und die Kommunisten 21 % stellen. Also bekommen die Hansels dort nur, was sie sich redlich verdient haben.

  7. alles ist gut, die Freiburger bekommen, was sie gewählt haben und brauchen noch viel mehr.

    http://fritz.freiburg.de/wahl/bw13zweit.htm
    Bundestagswahl 2013, Zweitstimmen:

    CDU: 35,4 %
    SPD: 22,1 %
    Grüne: 19,8 %
    Linke: 7,9 %

    Pro Deutschland: 0,1 %

    Also: noch viel mehr von den Menschen mit ihrer Herzlichkeit etc. für eine umfassende Bereicherung durch höchstqualifizierte Fachkräfte nach Freiburg.
    You’re welcome!

  8. Oft sind ja „minderjährige“ Flüchtlinge schon weit über 20, insbesondere Afrikaner…

  9. In Freiburg herrscht die rotgrüne Ideologie. Die Einheimischen wollen das so. Die Überfallenen können ja wegziehen, wenn ihnen das nicht passt.

  10. Ich habe noch die SED Nachfolger mit 5 % vergessen. Also haben in Freiburg 56 % Sozialistisch/Kommunistisch gewählt. Na wenn das nicht nach vollkommen gerechfertigter Bereicherung schreit, dann weiss ich auch nicht? So schlimm ist’s ja nicht mal im roten Ruhrpott, allenfalls in der Ost-BRD trifft man so viel rotes Dummvolk.

  11. Es ist rechtspopulistisch und rassistisch, die vielfältige Kultur und Herzlichkeit unserer armen Flüchtlinge und Zuwanderer so in den Dreck zu ziehen, pfui! Etwas mehr Willkommenskultur, bitte!!

  12. „Die klassische Grünenkarriere: 20 Semester Soziologie in Münster und danach Fahrradbeauftragte in Freiburg!“
    Guido Westerwelle

    Freiburg ist ein linksgrün versifftes Drecksloch geworden, dort werden die Restautochtonen nun Opfer des genozidal-linksgrünen Multikulturalismus, da Schlachten hat begonnen, wie es der deutsche Erfolgsautor Akif Pirincci sagen würde.

    Aber auch im Kalifat Al-Kraft wird multikulturell geraubt:

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/polizei-in-oberhausen-nimmt-jugendliche-raub-clique-fest-id9255452.html#plx717886581

    Mit Drohungen, Faustschlägen und manchmal auch einem Messer erbeutete eine Jugend-Clique in Oberhausen in diesem Frühjahr Bargeld und diverse Handys. Nun gelang es der Polizei, den mutmaßlichen Kopf der Bande festzunehmen. Die 13 Verdächtigen sind zwischen 14 und 19 Jahren alt.
    Sie sind jung und brauchten offenbar Bargeld und Handys, dabei gingen die Jugendlichen nicht zimperlich vor: Mit Drohungen, Faustschlägen und in manchem Fall mit einem gezücktem Messer erpressten sie ihre Beute von jungen Leuten,
    die meist am frühen Abend unterwegs waren. Acht Mal schlugen die jugendlichen Täter in diesem Frühjahr zu, bis ihnen die Polizei Oberhausen endlich das Handwerk legen konnte.

  13. Baden-Württemberg. Wir können alles. Außer wählen.

    Tja liebe grünlinke Freiburger, jetzt kriegt ihr eine Extraportion kulturelle Bereicherung, Herzlichkeit und Lebensfreude. Ich hoffe dass das Eurer tollen Willkommenskultur keinen Abbruch tut.

  14. OT – Fernsehtipp

    über pöhse Puppulisten

    So, 20. Apr · 12:00-12:45 · PHOENIX
    „Konflikte, Krisen, Populisten – Europa unter Druck“

    Internationaler Frühschoppen

    Am 23. Mai 2014 entscheiden Millionen Europäer über ihr neues Parlament. Fünf Wochen vor dem Urnengang steht die Europäische Union vor vielen großen Herausforderungen. Außenpolitisch müssen die Europäer mit gemeinsamer Linie im Ukraine-Russland-Konflikt bestehen.

    Die bisher beschlossenen Sanktionen gelten vielen als zu verzagt, wenig zielführend. Hier und in anderen Fragen gilt es zu beweisen, dass die Europäer außenpolitisch wieder ernstzunehmender Akteur werden wollen. Auf der europäischen Agenda stehen aber seit 2008 noch ganz andere Fragen

    Wie stellt sich Europa den brennenden außenpolitischen Fragen? Findet Brüssel adäquate Antworten auf den russisch-ukrainischen Konflikt? Welche Pläne gibt es für eine Konsolidierung der europäischen Volkswirtschaften? Und wie stark könnten die Rechtspopulisten im neuen Europäischen Parlament werden?

  15. Schade, dass das „Willkommen heißen“ mit gezogenem Breitschwert aus der Mode gekommen ist … tja bunt gewählt und bunt erhalten …

    Persönlich bin ich der Meinung, dass die Beamten die die „Schätzchen“, obwohl auf frischer Tat erwischt, ziehen lassen, für alle Schäden die diese noch verursachen, voll haften.

  16. „Um 7.30 Uhr musste die Polizei alle drei Männer in den frühen Freiburger Morgen ziehen lassen.“

    Was für eine Bankrotterklärung. Und was für eine schreiende Ungerechtigkeit. Im linksgrünen Deutschland genießen Verbrecher einen Schutz, während unbescholtene Bürger wegen Lächerlichkeiten vor Gericht gezerrt werden können. Da ballt sich die Faust in der Tasche.

    Den Freiburgern kann man an dieser Stelle nur eine intensive und maximal nachhaltige Bereicherung wünschen.

  17. Ausländische Gewohnheitsverbrecher verstehen nur eine Sprache: Knüppel aus dem Sack.

    Das sollte sich der deutsche „Dumm“-Michel mal merken. Aber in der Hinischt ist der „Dumm“-Michel beratungsresistent und gut konditioniert.

  18. #2 wollsau


    Wenn unsere Bereicherer das ein oder andermal eine Willkommenskultur der anderen Art erlebt haben, dürfte sich das schnell rumsprechen.

    Wenn die Polizei die Freiburger nicht mehr schützen kann ,denke ich das Bürgerwehren ein guter Weg wären, der Deutsche muss hier einfach Präsenz zeigen. Ganz nach dem Motte bis hier hin und nicht weiter.

  19. Dieses in Freiburg angekommene Gesocks kam wohl über die See geschippert.

    In Europa angekommen,wurden sie sodann von Kirchenverbänden und allerlei sozialen Vereinen gepudert und gehätschelt.
    Sie verteidigten diese mit Zornesröte gegen allerlei Kritiken aus der Ur-Bevölkerung,sabbelten von „Flüchtlingen in Not“!

    Dass es sich oftmals(überwiegend) um Lumpenpack der Herkunftsländer handelt,die selbst bei ihrer eigenen Bevölkerung dort alles andere als geschätzt wurden,wird kategorisch ausgeblendet.

    Illegalität,Kriminalität und Schmarotzertum lohnt sich wieder in Buntland,es wird politisch gefördert.

  20. Freiburg ist vielleicht die schönste Stadt Deutschlands mit vielen romantischen Ecken und freundlichen Leuten. Ich habe es bisher für die größte Gefahr dort gehalten, in ein „Bächle“ zu fallen. Allerdings rühmt sich die Stadt auch damit, die grünste Stadt Deutschlands zu sein – und nicht von ungefähr gab es dort auch den ersten grünen Bürgermeister Deutschlands.

    Allerdings passt zwar viel Grün (also im Sinne von Grünflächen) zu einer lebenswerten Stadt, nicht aber die Partei „Die Grünen“, die hat mit dem eigentlichen Wortsinn „grün“ nicht mehr viel gemeinsam – aber dummerweise fallen immer noch viele Bildungsbürger auf dieses falsche Etikett herein. Diese Partei sorgt (zusammen mit den anderen etablierten Parteien) dafür, dass es bald vorbei ist mit der grünen Idylle. Und von daher gönne ich den Freiburgern diese Beeicherung von Herzen.

    P.s. Was mich aber doch überrascht ist, dass die Badische Zeitung die Zustände genau beschreibt und tatsächlich auch Ross und Reiter nennt.

  21. Die Sprache ist wieder bezeichnend: Das sind keine „Flüchtligskinder“, das sind schwerkriminelle, skrupellose Raubmaschinen ohne Gnade. Das Konzept der „Kindheit“, der Unreife, der langen Jugend, ist ein einzigartiges Schutzkonzept des Westens, entstanden nur hier vor noch gar nicht langer Zeit in einer befriedeten, aufgeklärten, neugierigen und gewaltfreien Gesellschaft. Also im westlichen weißen Europa und seinen „Töchtern“ USA, Kanada, Australien, Neuseeland.

    Daß im Rest der Welt (v.a. in der brutalen afrikanischen und islamischen Welt) das Konzept der „Kindheit“ nicht gilt, daß hier ganz andere Maßstäbe angelegt werden, daß hier bereits neun- und zehnjährige als Erwachsen gelten (und oft auch körperlich so aussehen) die im Hirn noch die ganze Brutalität eines nie sozialisierten oder negerisch/islamisch sozialisierten Kindes rumschleppen, wird vollkommen vergessen, wenn diese gnadenlosen Kampfmaschinen aus den gnadenlosen Brutalo-Ländern hier in Europa aufkreuzen.

    So war das ja auch gerade in Flensburg, wo ebenfalls „unbegleitete jugendliche Nordafrikaner“ die Stadt mit Terror überziehen:

    Die Kollegen der Bundespolizei verorten die Jugendlichen im großen Flüchtlingsstrom, den der arabische Frühling in Marsch gesetzt hat. „Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz. Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“

    http://www.pi-news.net/2014/04/flensburg-afrikanischer-jugendbandenterror/

    Man kann also mit Fug und Recht sagen: Ganz Deutschland von Flensburg bis Freiburg ist inzwischen dem eingewanderten Terror vollkommen zivilisationsferner Barbaren ausgeliefert. Und kein einziger Politar*** gedenkt irgendwas dagegen zu tun.

  22. Mit Freiburg trifft es genau die richtige Stadt.

    Ja, nun könnt ihr mich ob dieser Aussage rechtsextrem nennen, Ihr realitätsfernen Gutmenschen.

    Ich habe in meiner dummen Zeit des jungen Erwachsenenalters auch mal Grüne und SPD gewählt.
    Ihr Gutmeneschen, die ihr das alles immer noch ignoriert braucht halt etwas länger bis ihr lernt.

  23. Wir sollten die Vielfalt als Chance begreifen !
    Kritik an den Steinzeitaberglauben, die die Welt in rechtgläubige Herrenmenschen und minderwertige und unreine Ungläubige einteilt, die Frauen die Rechte von Haustieren zugesteht und deren esels Buch die Unterwerfung, die Bekehrung oder das Töten dieser so genannten Ungläubigen vorschreibt ist oberste Bürgerpflicht, nicht nur in Freiburg.
    Sure 9, Vers 5:
    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.
    Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
    Sure 8, Vers 55:
    „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Haus des Krieges,

    “Alle Länder, die nicht der Scharia unterworfen sind, gelten nach islamischem Recht als Haus des Krieges. In diesem Haus gilt der Ausnahmezustand des Heiligen Krieges (Jihad). Darum ist das dem Muslim erlaubt, alle kriegerischen Methoden des Jihads in diesem Gebiet gegen Nicht-Muslime anzuwenden. Zu den Jihad-Mitteln gehören:
    Tötung, Ausraubung, Zerstörung des Eigentums, Entführung, Versklavung, Lüge und Vortäuschung von Toleranz. Diese Prinzipien dürfen immer und zu jeder Zeit im Hause des Krieges angewandt werden, wenn die Gelegenheit das erlaubt.”
    Wenn mich alle würden, die mich mal können, käme ich nicht mehr zum Sitzen.

  24. Flüchtlinge aus Tunesien, das ist ein Witz! Wer aus Marokko, Tunesien und Algerien kommt, kann beim besten Willen nicht als „Flüchtling“ bezeichnet werden!

    Das sind sichere Urlaubsländer, in die Tausende von Deutsche wieder diesen Sommer reisen.

  25. bei der letzten wahl bekam die afd in freiburg 3,8% der zweitstimmen – ich bin mal gespannt wie das bei der europawahl aussieht.

  26. Wer glaubt,die Invasoren würden auf ihre (oftmals kriminelle)Vergangenheit kontrolliert,glaubt auch an den Osterhasen.

    Wer glaubt,die Invasoren würden sich wie ein den Wassertropfen aufnehmenden Schwamm verlieren,IRRT gewaltig.

    Wer glaubt,der Nutzen dieser Prekariats-Einwanderung sei gegeben,kann auch Bundeskanzler werden!
    Schönen Ostersonntag.

  27. Ist doch richtig schön, all die schöne Bereicherun 🙂 … hoffe, dass alle Grünlinken nach den Regeln der Kunst viel öfter bereichert werden.

  28. OT
    unfassbar, es wird immer schlimmer.
    leider wird keine Herkunft genannt, auch in der Polizei Presse nicht,
    eigentlich ein Zeichen dafür, das es sich um einen MiHiGru Mann handelt:

    „Messer-Angriff nach Drängel-Streit
    Dieser Mann ist das Opfer aus der „Kleinen Konditorei“
    Von Anastasia Iksanov und Marius Röer
    Der Tatort: die Kleine Konditorei am Langenfelder Damm in Stellingen. Das Opfer (kl. Foto): Florian R. (44) musste nach dem Angriff sogar operiert werden.

    Albtraum am Karfreitagmorgen: Florian R. (44) wollte einen 35-Jährigen in der „Kleinen Konditorei“ am Vordrängeln hindern – und wurde Opfer einer Messer-Attacke.

    Die „Kleine Konditorei“ am Langenfelder Damm: An Wochenenden und Feiertagen müssen die Kunden hier Zeit mitbringen: Es bilden sich lange Warteschlangen. Das ist in Stellingen vielen bekannt.

    Freitagmorgen gegen 9.45 Uhr müssen die Kunden ebenfalls draußen anstehen. Geduldig wartet auch Florian R. mit seiner 13-jährigen Tochter vor der Tür. „Wir hatten eine Wartezeit von etwa acht Minuten“, sagt ein Angestellter.

    Plötzlich taucht ein Mann auf, der frech an der Schlange vorbeirauscht und sich durch die Tür durchdrängeln will. Gleich mehrere Kunden sind über das Verhalten empört. Florian R. regt sich ebenfalls auf, wird laut: „Hinten anstellen!“, fordert er den Mann auf.

    Laut Polizei passiert dann Folgendes: Der Drängler wird erst aggressiv, holt seinen Schlüsselbund mit angehängtem Taschenmesser aus der Tasche – und sticht damit zwei Mal ins Gesicht des aufgebrachten Kunden! Dann flüchtet der Angreifer.

    Florian R. erleidet zwei tiefe Schnittwunden an der linken Wange, blutet stark. Zeugen alarmieren den Rettungsdienst der Feuerwehr. Der Verletzte muss ins Krankenhaus und operiert werden.

    Immerhin: Ein anderer Kunde verfolgt den Täter und informiert die Polizei. Er wird kurze Zeit später gefasst. Der 35-Jährige ist bereits wegen Körperverletzung polizeibekannt.

    http://www.mopo.de/polizei/messer-angriff-nach-draengel-streit-dieser-mann-ist-das-opfer-aus-der–kleinen-konditorei-,7730198,26886948.html

  29. OT

    in Bernd Luckes Wohnort Winsen/Luhe sind 80 AfD Plakate zerstört worden:

    „80 AFD-Wahlplakatesystematisch zerstört
    AfD-Chef Bernd Lucke zeigt eine beschmierte Plakat-Stellwand in Winsen­

    (rs). „Ich sehe das als Versuch, eine demokratische Partei daran zu hindern, Werbung für sich zu machen“ – Bernd Lucke, Chef der „Alternative für Deutschland“ (AfD), steht vor einem beschmierten Wahlplakat. 80 A1-Plakate und zwei Stellwände hat die AfD in Luckes Heimatstadt Winsen vergangenen Montag platziert Zwei Tage später waren alle Plakate zerstört oder verschwunden, die Stellwände beschmiert. Die Polizei nimmt die Sache ernst, ermittelt wegen Sachbeschädigung und Behinderung einer demokratischen Wahl.

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/politik/80-afd-wahlplakatesystematisch-zerstoert-d36675.html

  30. Sorge bereiten mir die, die sich überfallen lassen und sich nicht richtig wehren.

  31. #25 Midsummer

    Flüchtlinge aus Tunesien, das ist ein Witz! Wer aus Marokko, Tunesien und Algerien kommt, kann beim besten Willen nicht als “Flüchtling” bezeichnet werden!

    Das sind sichere Urlaubsländer, in die Tausende von Deutsche wieder diesen Sommer reisen.

    Tausende deutsche in Nordafrika? Genau das wird wohl der Grund sein. 😀

  32. Grund dafür sind mehr als drei Dutzend zumeist minderjährige Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien.
    ++++

    E D A T H Y, wo bist Du?

    ….NACHSCHUB!

  33. Nur mal so, aber doch passend:

    Der Migrationsforscher Mark Terkessidis gibt zu bedenken: „Schon jetzt sind in allen bayerischen Städten Migrationskinder unter sechs Jahren in der Mehrheit – in Nürnberg sind es sogar zwei Drittel.“ Doch trotz des dramatischen demographischen Wandels ändere sich der staatliche Kulturbetrieb nicht. „Eine griechische Band, die mit türkischen Instrumenten russische Volksweisen spielt, ist keine interkulturelle Öffnung“, ergänzt er. Stattdessen solle eine Organisationskultur entstehen, in der Schauspieler mit Migrationshintergrund nicht nur sich selbst spielen. Zudem müsse es beim Personal ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Deutschen und Ausländern geben. Nicht zuletzt sprächen die pompösen Theater nur das deutsche Bildungsbürgertum an und wirkten auf viele Menschen mit Migrationshintergrund einschüchternd.

    http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/das-thema-migration-soll-auf-bayerns-buehnen.html

  34. Als Berliner grins ick da nur.
    Die Araber schicken uns ihren Überschuß, die werden auch noch fettgefüttert von uns und betreiben so ganz nebenbei auch nocht ihren dschihad. Wir pampern unsere Invasoren.

    Schlicht und einfach, das ist das Werk von grünen Idioten, wie in Berlin, und dann noch rosarot angehaucht.

  35. Ein bisschen muss man die Freiburger auch verteidigen. Die Stadt nach Angaben von Wikipedia 30’000 Studenten, wovon sicher viele auch dort wohnen. Ich denke, dies erklärt bis zu einem gewissen Grad die grün-rote Dominanz in Freiburg. Aber eine solche Entwicklung schmerzt in einer Stadt, die bisher noch nicht als sozialer Brennpunkt galt.

  36. “Wir haben seit Jahresanfang eine Tathäufung”, räumt Polizeisprecher Dirk Klose ein. Genaue Zahlen lägen aktuell noch nicht vor.

    Das stimmt nicht. Heute liegen alle Zahlen sofort vor, wenn gewollt, tagesaktuell.
    Die Aussage, „genaue Zahlen“ lägen noch nicht vor, verweist eher auf drastisch getiegene Zahlen, die bestimmten Täterkreisen – jenen aus dem ominösen Südland nämlich – zuzuordnen sind.

    Das Dilemma de Gutmenschentums wird an dem gründen Freiburger OB offenbar. Weil die Dinge nicht mehr beim Namen genannt werden dürfen, darf es auch hier nicht sein.
    Wenn aber die Dinge nicht mehr beim Namen genannt werden dürfen, kann man auch nichts dagegegen tun.

    Man stelle sich nur einmal vor 13-14j kahlköpfige Biodeutsche in Springerstiefeln mit weißen Schnürsenkeln seien festgenommen worden, welch Aufschrei durch die Republik gegangen wäre.

    Ruckzuck lägen Zahlen vor! wetten?

  37. #2: „Gibt es denn in Freiburg und anderswo keine Einheimischen mit Eiern in der Hose?
    …..Ich möchte betonen, dass ich gegen jegliche Gewalt bin….

    das klingt für mich wie „wasch mich, aber mach mich nicht nass“ – könnten junge Deutsche denn mit Ihrer Solidarität rechnen, wenn sie handeln würden?
    Wissen sie eigentlich, was Deutschen blüht, wenn sie handeln? Da wird sofort der Staatsschutz aufgefahren, weil es ja ausländerfeindlich war. Bei Gewaltanwendung durch Deutsche folgen Gefängnisstrafen, die das Leben des „Täters“ ruinieren können.
    Wenn die Ausländer allein schon behaupten, der Deutsche habe „Scheiss- Ausländer“ gesagt, dann wird er wegen Beleidigung verknackt – das gilt übrigens bereits wenn 1 einzelner Ausländer das behauptet und Sie keinen Entlastungszeugen haben. Der gilt dann als Zeuge einer Straftat und sie werden bestraft.

  38. Na da hat es endlich mal eine Grünenhocbburg erwischt. Immer schön weiter GRÜN wählen, dann wird Freiburg sehr bald noch viel mehr bereichert werden.
    Bevor ein grünversiffter die Banden ausweist, wird erst die Schuld bei den übrigen Freiburgern gesucht – ist ja alles so schön bunt in Freibug, da muss man diese netten Bereicherer, die viel Vielfalt bringen, doch einfach nur machen lassen. Wer sich daüber beschwert ist doch voll NAAZZII!

  39. Krav Maga hilft … auch manch krankem Geist wieder auf die Sprünge !
    Dazu noch ein wenig Fantasie bei der Bewaffnung und schon gewinnt man in solchen unschönen Situationen die Oberhand.
    Nur Lemminge glauben, daß der Staat sein Personal immer schützen könnte, geschweige denn wollte. Auch wenn manch einem bei dem Gedanken die Tränen in die Augen schießen, doch jeder trägt die Verantwortung
    für sich selbst. Der Erlöser wird nicht kommen, er ist schon da !

  40. Scheinbar muss es in den multikultutrellen Vorhöllen wie Freiburg, Duisburg, Berlin, Bremen etc erst brennen und Tote geben, bevor der Michel anders wählt.

    Schade, aber selbst Schuld.

  41. Pforzheim ist da schon eine Stufe weiter:

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-PZ-Appell-fuer-mehr-Sicherheit-offener-Brief-an-Reinhold-Gall-_arid,482619.html

    Schon der Gedanke daranlässt einen erschaudern: Bei der Heimkehr steht die Wohnungstüre offen, Schränke sind aufgerissen, Schubladen durchwühlt. Schnell ist klar: Hier war ein Einbrecher am Werk. Die Furcht vor Diebesbanden ist nach den jüngsten Einbruchsserien gestiegen. Denn die Aufklärungsquote ist trotz der Festnahmen in der vergangenen Woche gering – 2013 lag sie in der Region bei 6,5 Prozent. Daher wendet sich die PZ mit einem offenen Brief an Innenminister Reinhold Gall.

    Im Kern geht es dem Geschäftsführenden Verleger Thomas Satinsky und Chefredakteur Magnus Schlecht in dem hier abgedruckten Schreiben um eines: mehr Sicherheit für die Bevölkerung. Deutlich wird im Brief aber auch, dass es mehrere mögliche Gründe für den Anstieg der Einbruchszahlen gibt: von der Besetzung der Polizeiposten bis zur EU-Erweiterung. So können die offenen Ost-Grenzen nicht alleine für die Kriminalität verantwortlich sein: 2012 kamen im Land 103 Einbruchs-Tatverdächtige aus Italien und nur halb so viele aus Rumänien oder Polen – und 2327 aus Deutschland. Häufig reisen Diebe illegal oder mit einem Touristenvisum ein. So war es auch bei vielen Georgiern, die zuletzt in der Region festgenommen wurden.

    Von Beschwerden über die Umsetzung der Polizeireform berichtete gestern FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke in einer Pressemitteilung. Mehrere Beamte hätten sich an ihn gewandt, die sich bei der Besetzung von Führungspositionen übergangen fühlten. Konkret nannte er das Revier Neuenbürg, die Autobahnpolizei und die Verkehrspolizei Pforzheim.

    http://www.pz-news.de/cms_media/module_ob/11/5696_1_brief_gall.pdf

  42. Freiburg- die freie, gesetzeslose Stadt fuer Gesindel aus aller Welt

    Freiburg- die unfreie Stadt gesetzestreuer Buerger

  43. Kleines OT

    Wir waren gestern in der City Galerie Augsburg bei HUGENDUBEL und WELTBILD.
    Akif Pirincci „Deutschland von Sinnen“ lag überall aus. Daumen hoch.
    Wir waren auch noch einkaufen im Kaufland Augsburg-Neusäss.
    Dort gibt es nun auch HALAL Wurst.
    Wir haben vor, mal ein paar leckere Halal Bilder auszudrucken und dort mit auszulegen.
    Heimlich natürlich.

    Ansonsten: Einen schönen Ostersonntag wünschen wir!!!!!

  44. “Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.”

    Man kann sich auch was für den Selbstschutz besorgen , sollte mir sowas passieren würden die sich wünschen die wären ganz schnell wieder in Marokko.

    Soweit ist es schon das Deutsche in Ihrem Land nicht mehr rausgehen können wohin sie wollen.

  45. OT

    Aktualisierung gestorbenes Negerzwillingskind (1 Monat) in Hannover. Die Mutter aus Ghana (spricht kein Deutsch, radebrecht furchtbares Englisch) war erst seit fünf Monaten in Deutschland. Also hochträchtig mit Zwillingen eingereist – die laut weiteren Berichten schon bei der Geburt Schäden hatten -, um sie in Deutschland zu werfen und sich so reinzuwurmen.

    http://www.bild.de/regional/hannover/ploetzlicher-kindstod/protokoll-der-tragoedie-um-joshua-in-hannover-35617368.bild.html

    Was genau nochmal hat Deutschland von diesen analphabetischen, primitiven Massen, die nichts als kosten, kosten, kosten und Ärger ohne Ende verursachen?

    Öl ins Feuer!

  46. Dieser kriminelle Abschaum, der hier fälschlicherweise als „Flüchtlinge“ von den linksversifften Medien genannt wird, ist durch die hirnverbrannte Ideologie der herrschenden Politiker in der Lage, aus dem einst paradiesischen Deutschland, eine einzige No-Go Area zu produzieren.

    Glückwunsch liebe Wähler!

  47. Bei den Wahlergebnissen von bestimmten Parteien in dieser Stadt hält sich mein Bedauern über diese Vorfälle doch stark in Gränzen!

  48. #23 Babieca (20. Apr 2014 10:49)

    Man kann also mit Fug und Recht sagen: Ganz Deutschland von Flensburg bis Freiburg ist inzwischen dem eingewanderten Terror vollkommen zivilisationsferner Barbaren ausgeliefert. Und kein einziger Politar*** gedenkt irgendwas dagegen zu tun.

    Das stimmt so nicht ganz. Es gibt schon Städte, die rechtzeitig was unternehmen, wo es zwar schlimm, aber irgendwie auch immer schon schlimm war.

    Wenn einer aggressiv ist und auf etwas draufschlägt, erwartet er Widerstand. Wenn er aber keinen findet, kann die Aggression sich nicht abbauen. Wer etwas hochhebt, von dem er denkt e sei schwer, ist aber leicht, dann tut er ich weh.
    So ist es heute in der wattierten Gesellschaft. Die Aggressiven tun sich noch mehr weh, weil sie keinen Widerstand haben.
    Wollen wir den aggressiven Jünglingen Gutes tun, müssen wir dagegenhalten.
    Doch in der gegenderten weichgespülten Gesellschaft ist solches Denken rächts.

  49. Wie bitte, das geht seit fast vier Monaten so, die Täter sind bekannt und trotzdem sind die Behörden „überfordert“ damit, ihre ureigenste Aufgabe zu erfüllen und den Bürger vor so einem Terror zu schützen? Auf sofortige Abstellung der unhaltbaren Zustände ist zu klagen und außer den Verbrecherbanden diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, die sie so lange haben gewähren lassen und damit Straftaten begünstigt und unnötige Opfer verursacht haben.

  50. #15 joke (20. Apr 2014 10:42)

    “Um 7.30 Uhr musste die Polizei alle drei Männer in den frühen Freiburger Morgen ziehen lassen.”

    Was für eine Bankrotterklärung. Und was für eine schreiende Ungerechtigkeit. Im linksgrünen Deutschland genießen Verbrecher einen Schutz, während unbescholtene Bürger wegen Lächerlichkeiten vor Gericht gezerrt werden können. Da ballt sich die Faust in der Tasche.

    Den Freiburgern kann man an dieser Stelle nur eine intensive und maximal nachhaltige Bereicherung wünschen

    Genauso geht es mir auch! Grundsätzlich bin ich zwar gegen jede Art von Gewaltanwendung. Aber ein alter, weiser Spruch lautet: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!!
    Das will uns sagen – und das halte ich auch für angemessen – gegen Gewalttäter hilft nur zurückschlagen! Keine „Deeskalation“, was eigentlich Kapitulation vor der Gewalt bedeutet! Har übrigens irgennd jemand an dieser Stelle schon einmal vernommen, dass jemals einer derlonksversifften Politiker verlangt hat, gegenüber rechtsradikalen Gewalttätern „Deeskalation“ zu üben? Nein?
    Was sagt uns das? Die lnsversiffte Politikj sschützt „ihre“ Gewalttäter, weil sie ihr nützt! Die von der anderen Seite – was genauso verwerflich ist, aber viel seltener vorkommt, werdeen Hemmungs- und schoningslos beim K(r)ampf gegen „räächtz“ bekämpft! Da gibt es gewalttätige „Demonstrationen“, brennende Autos, brennende Barrikaden usw.
    Die Koalktion derf linken Deutshclandabschaffer findet das nämlih gut und in Ordnung! Alles ein Pack, bei dem die scheinbar „Freidlichen'“ mit klammheimlicher Freude zusehen wie der Bürgerkrieg an Fahrt aufnimmt.
    Übrigens wurde bereits in denm siebziger Jahren ein Politverbrecher, der in einem Flugblatt seiner „klammheim,lihcen Freud“ Ausdruck über die Morde der RAF verlieh nocht einmal verurteilt! Be3rgründung schon damals:
    Das ist durch die freie Meinugnsäußerung gede imm meh Vernünftige aufwachen!schon damals!
    Na ja, die Altachundsechziger wissen schon, wie dieses Land in Grund und Boden vernichtet werden kann!
    Hoffen wir, dass dank PI, Sarrazin und Pirinci immer mehr Vernünftige aufwachen!

  51. Auch im Norden kommt pure Freude auf:

    Hamburg. Sie fliehen vor Bürgerkriegen und Verfolgung oder sind auf der Suche nach einem besseren Leben: Die Zahl der Asylbewerber in Hamburg wird 2014 noch einmal kräftig steigen.

    Die „Suche nach einem besseren Leben“ ist ausdrücklich KEIN Asylgrund. Und der Rest flieht auch nicht vor „Bürgerkriegen und Verfolgung“, sondern flieht zielstrebig vor Arbeit um die halbe Welt ins deutsche Sozialsystem.

    Die Behörden rechnen mit einem Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013 kamen insgesamt 3619 Asylbewerber nach Hamburg – das waren schon gut 50 Prozent mehr als 2012. Nach einer Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werde ihre Zahl 2014 noch einmal um 28 Prozent steigen. Das würde bedeuten, dass 2014 gut 4600 Asylbewerber in die Hansestadt kämen.

    Grenzen schließen, Ablehnen, Abschieben, fertig. Und sieh mal an, was da so nebenbei rauskommt:

    An der Schnackenburgallee in Bahrenfeld wurden 688 Plätze in Wohncontainern geschaffen, teilweise auf einem Areal, das in den Sommermonaten von der Roma und Cinti Union e.V. als Durchreiseplatz für ihre Wohnwagen genutzt wurde.

    Hurra, die Kämpfe zwischen Zigeuern, Negern und Moslems um Deutschland werden dann ja dort bald ausbrechen.

    Hier sollen nun weitere Container mit 100 Schlafplätzen aufgestellt werden und „den bereits vorhandenen Bestand ergänzen“, wie Staatsrat Schiek die Altonaer Bezirkspolitik informiert. Das werde keine Absenkung der Standards bedeuten. Es solle mehr Personal und mehr Sozialräume für die Bewohner geben. Die ersten Container mit 40 Schlafplätzen stehen bereits.

    Die Asylindustrie blüht.

    Damit die Roma und Cinti trotzdem in den Sommermonaten Platz für ihre Wohnwagen finden, wird ihr Durchreiseplatz auf den Parkplatz Braun verlegt. „Dadurch gehen dort ca. 350 Pkw-Stellplätze verloren, die der Hamburger Sportverein (HSV) im Rahmen des Stellplatznachweises für das Stadion vorhalten muss“, heißt es in dem Brief der Innenbehörde. Das sei aber vertretbar, meint Staatsrat Schiek, angesichts von 9200 Parkplätzen rund um die beiden Arenen und der Tatsache, dass der Parkplatz Braun nur bei 17 Veranstaltungen im Jahr genutzt werde. Dies sei mit dem HSV abgestimmt, ergänzt Reschreiter. Auch die Bezirksverwaltung erhebt keine Einwände. „Das Bezirksamt Altona sieht die Not und unterstützt Innenbehörde“, sagt Bezirksamtssprecherin Kerstin Godenschwenge. Ein weiteres Containerdorf ist in Niendorf geplant, zusätzliche Schlafplätze in Harburg.

    Ach! Natürlich! Wenn es um eine Extrawurst für die 3-Welt-Invasion geht, ist immer alles vertretbar und deutsche Gesetze sind schlicht Putzpapier für den Ars.

    Allerdings: Im Frühjahr 2017 soll die Lage noch einmal begutachtet werden, verspricht Innenstaatsrat Schiek. Sollte sich dann herausstellen, dass viele Autofahrer bei ihrer Suche nach einem Parkplatz auf die benachbarten Stadtteile Bahrenfeld, Othmarschen und Lurup ausweichen, würden die Behörden prüfen, ob nicht ein Parkhaus gebaut werden müsse, stellt er in Aussicht.

    Ich krieg gleich einen österlichen Herzkasper.

    Die Innenbehörde möchte unbedingt vermeiden, dass Asylbewerber in Zelten und Schlafsälen untergebracht werden, in denen sie keinerlei Privatsphäre haben. „Das gilt insbesondere, weil unter den Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien und dem Iran vermehrt solche festzustellen sind, die psychisch schwer belastet oder traumatisiert sind: Posttraumatische Belastungsstörungen und Schlafstörungen treten vermehrt auf“, schreibt Staatsrat Schiek in seinem Brief.

    Die Menschen seien während ihrer Flucht völlig mit dem Überleben und den Fluchtumständen beschäftigt und dadurch zunächst abgelenkt. In der Zentralen Erstaufnahme müssten sie die Chance haben, erst einmal zur Ruhe zu kommen. „Eine Unterbringung in Zelten oder Schlafsälen ist diesen Menschen einfach nicht zuzumuten.“

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article127112023/Zahl-der-Asylbewerber-in-Hamburg-steigt-deutlich.html

    Also lauter gestörte Psychopathen, die hier in Deutschland ihren Wahn austoben. Die Dummen, Brutalen, Irren, Gestörten, Mörderischen, Rücksichtslosen, Unzivilisierten der 3. Welt strömen Monat für Monat in Divisionsstärke (eine Division hat 10.000 bis 30.000 Mann) nach Deutschland. Hier die aktuellen Zahlen, Stand März 2014 (11.280 Asylanträge):

    http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile

  52. @ #2 wollsau (20. Apr 2014 10:15)

    Wenn irgend ein DEUTSCHER diesen Kids etwas antun würde, dann gäbe es doch gleich Lichetreketten und Sondersendungen und das Urteil vor Gericht wäre auch entsprechd. Notwehr wird bei diesen netten Banditen nicht geltend gemacht werden, es wäre dann ein fremdenfeindlicher Übergriff!!!

  53. nur so zur information.:
    Deutschland
    wird, so weit ich weis
    nicht von GRÜN regiert.
    etliche jung wähler wissen nichts von
    der rotz-grünen Schröder
    regierung.
    wenn man seinen gegner nicht mal benennen kann
    hat man den kampf noch nicht aufgenommen.

  54. #22 Babieca (20. Apr 2014 10:49)

    Das Konzept der “Kindheit”, der Unreife, der langen Jugend, ist ein einzigartiges Schutzkonzept des Westens, entstanden nur hier vor noch gar nicht langer Zeit in einer befriedeten, aufgeklärten, neugierigen und gewaltfreien Gesellschaft. Also im westlichen weißen Europa und seinen “Töchtern” USA, Kanada, Australien, Neuseeland.

    Präzise. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts sah es in England etwa so aus, dass „Kinder“ im Alter von 9 Jahren in die Lehre geschickt wurden. Dort arbeiteten sie im ersten Lehrjahr als „Gofer“(Laufburschen); ein keineswegs unangemessenes Konzept – 9jährige haben nämlich flinke Beine.

    In ihrer Lehrzeit galten sie übrigens als „Kostgänger“; d.h. sie wohnten zwar noch zu Hause, mussten aber einen nicht geringen Teil ihres Salärs zum Ausgleich für Essen und Schlafplatz an ihre Eltern abdrücken. Daher kommt auch der bekannte Spruch „Solange du noch die Füsse unter meinem Tisch ausstreckst…“. Das „noch“ war dabei eine zeitlich klar abgegrenzte Angelegenheit. Mit 12 hatten die kleinen Racker ausgelernt. Sie konnten sich nun einen eigenen Job suchen (den sie auch fanden) und sich entsprechend eine eigene Wohnung suchen. Und – viel wichtiger – sie konnten eins ebenfalls: heiraten! Punktgenau zum Ausbruch der Pubertät!

    Das Konzept, Kinder und „Jugendliche“ möglichst lange – also bis zum zarten Alter von 30(!) – vom Arbeitsmarkt fernzuhalten und im „Hotel Mama“ zu parken, entstand erst sukzessive ab dem Zeitpunkt, ab dem es einen funktionierenden zunehmend weniger gab – weil „Arbeitsplätze“ erst einmal weitgehend durch Maschinen besetzt wurden, um in einem zweiten Schritt die Restarbeitsplätze komplett ins Ausland auszulagern. Also seit den 70er Jahren. In dieser Zeit entstanden auch die modernen linksradikalen „Universitäten“, ie als „Parkplatz“ für die Jugendlichen in der Zeit funktioniert, in der sie eben nicht die Füsse unter dem Tisch bei „Hotel Mama“ ausstrecken.

    Dieses Konzept, das heutzutage als nachgerade selbstverständlich gilt und quasi schon ein Tabuthema konstituiert, ist allerdings, entgegen landläufiger Vorstellungen, weder gottgegeben, noch besonders sinnvoll; im Gegenteil, es ist hochgradig pervers.

  55. Der Prospekt von Aldi-Süd für die kommende Woche greift das Thema auf:
    Auf dem Titelblatt der gedruckten Version „Sommer in Sicht-raus in’s Vergnügen!“ (online inzwischen bei Aldi gelöscht*) sieht man einen jungen Schwarzafrikaner à la Young-Obmama mit ausgeprägtem Afro-Look-Wuschelkopf , der besitzergreifend seine Arme um zwei europäische Mädchen legt. Dem einen Mädchen greift er dabei an die Brust, dem andern will er gerade mit bloßen Fingern eine Eiskugel aus dem Becher
    klauen.
    Das Foto könnte man in Afrika prima als Werbung für junge unternehmungslustige Männer verbreiten, z.B. mit dem Titel:

    „Come to Europe! Free Girls and Icecream!“

    * http://www.meinprospekt.de/catalog?brochureId=165747&merchantId=16&ref=%2Fkoeln%2Flidl-de#page/0

  56. OT
    noch einer:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zehn-jugendliche-attackieren-mann-in-rheydt-aid-1.4170186

    wie kann diese schäbige Kartoffel es wagen, eine herzliche Bereicherung durch höchstqualifizierte Fachkräfte auszuschlagen, ja sogar körperliche Gewalt anzuwenden. Sofort in U-Haft und wegen rechtsextremistischer Straftaten zur Maximalstrafe verdonnern, so geht’s ja nicht, schließlich ist Buntistan bunt, und MG ganz besonders…

    Der angegriffene Mann wehrte sich körperlich immens gegen die Attacken der Jugendlichen. Ihm gelang es so den Diebstahl der Brieftasche zu verhindern und anschließend zu flüchten.

  57. vor einigen Jahren war ich zweimal beruflich in Shanghai. Einmal bin ich alleine gegen 0:30 Uhr im Zentrum spazieren gegangen. Ich fühlte mich dort völlig sicher – war es objektiv wohl auch. Woran das wohl liegt?

  58. Die Diebe schlagen zu einem Zeitpunkt zu, bei dem die Reaktionsfähigkeit ihrer Opfer wegen der vorgerückten Uhrzeit ……..
    ———————————————-
    Die “ Reaktionsfähigkeit „…. der Freiburger, Ha,Ha,Ha, 😀 das ist Wohl auf die letzte Wahl bezogen
    bei dem apathischen Verhalten werden die langsam selbst dahinter kommen auf was die sich eingelassen haben. Willkommen in der gelebten Wirklichkeit liebe Freiburger

  59. #35 Eule53 (20. Apr 2014 11:03)


    E D A T H Y, wo bist Du?

    ….NACHSCHUB!

    – Grins … Nicht das der „gute“ nicht aus dem Fokus gerät ^^

    #42 FrankfurterSchueler (20. Apr 2014 11:11)

    Man stelle sich nur einmal vor 13-14j kahlköpfige Biodeutsche in Springerstiefeln mit weißen Schnürsenkeln seien festgenommen worden, welch Aufschrei durch die Republik gegangen wäre.

    Ruckzuck lägen Zahlen vor! wetten?

    – Hier hast du völlig Recht , dient dazu die Deutschen einzuschüchtern , was aber wenn der große Ruck kommt ?

    #49 Babieca (20. Apr 2014 11:17)

    – Krass das Büld sich der Sache annimmt

  60. Freiburg bekommt, was es verdient. Freiburg ist eine militante, linksautonome Hochburg, mit dem ersten Grünen Oberbürgermeister (Dieter Salomom, mittlerweile zum 2. mal gewählt) hier schießen Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden, die Innenstadt in den Abendstunden zwischen Martinstor und Bertoldsbrunnen (Bermudadreieck) von Südländer jeder Couleur (und deren minderjährigen deutschen Schlampen) überlagert, ebenso seit Lampedusa auch viele Neger auf der Straße, seit der EU-Freizügigkeit 2014 viele bzw. neue Zigeunerclans hier, dass man sich als Deutscher wie in einem fremden Land vorkommt. Klautouristen aus dem Elsass bzw. Frankreich, usw…, all das führt dazu, dass Freiburg die Kriminalitätshaupstadt im Ländle darstellt. Der einzige Unterschied zu No-Go-Areas wie in Berlin ist der, dass in Freiburg weniger Messerstechereien und Morde geschehen (noch).

    Wer sich fragt warum ausgerechnet Freiburg, findet in der folgenden PDF-Datei aus dem Jahre 2010 noch ein paar Antworten zur „Wohlfühloase Crimecity“ (darin noch nicht berücksichtigt der kriminelle Zustrom aus Lampedusa und EU-Freizügigkeit 2014):

    http://chilli-freiburg.de/pdf/archiv/11_03/titel.pdf

  61. In einer gesunden (!) Gesellschaft würde sowas nicht passieren. Und wenn – dann würde die „Zivilgesellschaft“ sehr kurzen Prozess machen und die betreffenden mit einer Mega-Tracht Prügel zur Raison bringen.

    Deutschland von Sinnen!

    ÖL INS FEUER!

  62. ES FÄLLT MIR SCHWER, NICHT SCHADENFROH ZU SEIN!

    Bin selber 40km nördlich von Freiburg aufgewachsen. Aber die jahrelange grün-rote Arroganz der Freiburger geht mir auf den Senkel!
    Lernunwillige, selbst in meinem Freundeskreis, ich würde übertreiben, sei pessimistisch bezüglich Einwanderung und Moslems usw. Eine ganze Palette gutmenschliches Gebabbel!

    Wer nicht hören will, muß fühlen!
    Seit Jahren wählen die Freiburger einen grünen Dikatator zum OB, jetzt haben sie den Salat!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Salomon

    Dabei habe ich vom Freiburger Christusverräter-Bischof Zollitsch noch gar nicht gesprochen!

    ANKERKINDER
    Asylanten schwindeln bei Alter und Verwandtschaft
    http://www.unzensuriert.at/Tags/Ankerkinder

  63. Freiburg ist eine absolut rotgrüne Hochburg in Deutschland. Dort haben die sogar eine grünen Oberbürgermeister, Herr Dieter Salomon. Der tut immer öffentlich Freiburg als „ausländerfreundliche“ und offene Stadt für Zigeuner ausrufen lassen. Alle Migranten seine in Freiburg herzlich willkommen! Alle Zigeuner und erst Recht der Islam seinen eine ganz tolle Bereicherung für Freiburg und würden seine Stadt zu schön bunt und vielfältig machen.

    Also denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, die Opfer der Raubüberfälle in erster Linie dumme rotgrüne Wähler und Anhänger der Multi-Kulti-Ideologie sind.

    Von daher können meiner Meinung nach die kulturellen Bereicherungen in Freiburg nicht brutal genug ausfallen. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen rotgrünen Spinner treffen, der endlich mal von seiner eigenen Medizin zu kosten bekommt!

    😆

  64. @Maria-Bernahrdine

    Das ist auch wieder richtig. WENN es eine Stadt VERDIENT hat – dann ist das neben Berlin eben vor allem Freiburg!

    ÖL INS FEUER!

    FUCK EU!

  65. Mehr Marrokaner nach Vaubanund in einem leugnet jeder Vaubaner, jemals die linksgrünen Nichtsnutze gewählt zu haben.

  66. #62 Stefan Cel Mare (20. Apr 2014 11:31)

    Das mit den 70ern ist gut eingegrenzt. Bei der christlichen Seefahrt in Deutschland (geprägt durch die Frachtensegler) war es vom 19. Jhd. bis in die 20er, frühen 30er üblich, daß der männliche Nachwuchs mit 9 Jahren als Schiffsjunge („Moses“) an Bord ging. Nach drei Jahren Moses, also mit 12, war er Leichtmatrose, dann, nach weiteren zwei Jahren, (Voll)Matrose und damit vollwertiges Mitglied der Crew. Also mit 14, 15. Wollte er anschließend eine Offizierslaufbahn einschlagen (und hatt den nötigen Grips dazu), ging es auf die Seefahrtsschule. Ohne die vorherige Fahrenszeit vom Moses zum Matrosen gab es dort keine Zulassung.

    Ein gut geschriebenes, autobiographisches Buch darüber (von den Tonnen an Literatur) ist z.B. „Vom Segelsschiffsjungen zum Lloydkapitän“, 1928. Ich bin gerade ganz überrascht, daß es das tatsächlich per Amazon gibt:

    http://www.amazon.de/Bestell-Nr-Segelschiffsjungen-Lloydkapit%C3%A4n-wahrheitsgetreu-nacherz%C3%A4hlt/dp/B0087H5ZMQ

  67. So eine Entwicklung ist einerseits traurig, aber andererseits eben auch redlich verdient.

    Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde: Freiburg = Grünenhochburg. Und da auch die „CDU“ mittlerweile ins selbe Horn stößt wie die LRGs, bleibt nur zu sagen: „Man erntet was man sät“

    Ich fürchte nur, dass es noch sehr viel schlimmer kommen muss, bevor die Deutschen aufwachen und bereit sind zusammen zu rücken und sich zu wehren.
    Ob das dann noch ausreicht- wer weiß?

  68. Wachen die grünen Freiburger wenigstens auf, wenn der Moslem das Liebfrauenmünster sprengt oder sind sie dann bereits zum grünen Islam konvertiert?
    http://www.freiburgermuenster.info/

    FARBE GRÜN und VERBRECHER MOHAMMED:

    „“Grün, die Lieblingsfarbe Mohammeds, ist die heilige Farbe des Islam. So wie Mohammed einen grünen Mantel und einen grünen Turban trug ist es nur seinen Nachfolgern den Kalifen gestattet, einen grünen Turban zu tragen.

    Warum ist Grün die Lieblingsfarbe des Propheten?

    Die Ursache liegt in den Prophezeiungen. Als Lohn für ein Leben nach Regeln des Islam erwartete die Gläubigen das Paradies mit Wiesen, Wäldern, üppig wachsenden Sträuchern und Bäumen. Für ein Wüstenvolk war das eine wunderbare Vorstellung.

    Grün erhält dabei einen sehr hohen Stellenwert, weil Grün als Farbe in der Wüste selten vorhanden und daher sehr kostbar ist. In allen nordeuropäischen Ländern hat die Farbe Grün einen niedrigeren Stellenwert, weil sie dort sehr häufig auftritt.““ (farbe.com)

  69. Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen, so liegt der Polizeiposten im Stühlinger nur ca. 100m vom Stühlinger Kirchplatz entfernt, und ist von dort auch teilweise einsehbar, ob der nachts allerdings besetzt ist, weiß ich nicht.

    Eine Parallelstraße daneben, ebenfalls am Stühlinger Kirchplatz vorbeiführend, noch eine weitere (überregionale?) Polizeistelle in ca. 300m Entfernung.

    Wenn man also wöllte, hätte man das Phänomen der „jugendlichen“ gewaltkriminellen Afrikaner (gut zu erkennen mit dem Afrika-Land-Emblem als Halskette) innerhalb einer Woche gelöst:

    Einfach einen Zivilpolizisten als Lockvogel nachts über den Kirchplatz laufen lassen, eine Zugriffsgruppe unauffällig im Polizeiposten und eines in den Bahnhofgebäuden (z. B. Kantine ca. 200m vom Kirchplatz entfernt) positionieren, und beim nächsten Überfall, egal ob im Bereich des Hauptbahnhofes oder Kirchplatz, hätte man die komplette Bande gefangen, Problem erledigt (bis die nächste Negerräuberbande in Freiburg strandet).

    Das bringt aber nur was, wenn diese Asylbetrüger danach konsequent abgeschoben, und nicht wieder freigelassen werden. Sowas im linksfaschistischen Freiburg allerdings durchzuboxen ist eher unwahrscheinlich, denn spätestens beim zweiten Zugriff durch die Polizei wäre der von der Antifa aufgestachelte Gutmenschenmob dabei, um die Polizei, norfalls mit Gewalt, an ihrer Arbeit zu hindern.

    Zudem hat Freiburg nicht nur ein Kriminalitätsproblem am Stühlinger Kirchplatz, Bahnhof und Bermudadreieck, sondern auch außerhalb der Innenstadt, z. B. am Dreisam-Uferweg:

    Versuchter Überfall auf Dreisamradweg – couragierte 25-Jährige entkommt Räubern

    Erneut hat es in Freiburg einen nächtlichen Raubüberfall gegeben. Es blieb jedoch beim Versuch, weil sich das 25 Jahre alte Opfer erfolgreich wehrte und den Räubern entkommen konnte.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/versuchter-ueberfall-auf-dreisamradweg-couragierte-25-jaehrige-entkommt-raeubern–83131514.html

    Das Problem der seit Anfang des Jahres stark ansteigenden Überfälle in Freiburg nur auf den Stühlinger zu beschränken, ist reine Augenwischerei, sondern findet in ganz Freiburg statt (auch wenn in der Zeitung nur der Gipfel des Eisberges schwarz auf weiß gedruckt steht…)

  70. #2 wollsau (20. Apr 2014 10:15)

    Gibt es denn in Freiburg und anderswo keine Einheimischen mit Eiern in der Hose?

    Nein, gibt es nicht mehr, dank „Badischer Zeitung“, einem der übelsten linksgrünen Lokalblätter das ich kenne. Der vorliegende Artikel grenzt für mich fast an ein Wunder, nach all den Bereicherungshymnen, welche in der Vergangenheit von diesem Blatt verstrahlt wurden.
    Die im Artikel beschriebene Gegend kenne ich bestens noch aus der Zeit, als Freiburg noch arm und unbereichert war. Damals kam nur ein Bereicherer mehr oder weniger regelmäßig nach Freiburg: König Saud bin Abdulaziz Al Saud, der sich oder nahe Verwandte in der geschätzten Freiburger Medizin behandeln ließ. Residenz war immer das Freiburger Colombi-Hotel. Hofberichterstattung lieferte die BZ – damals allerdings noch als bodenständige Lokalzeitung.

  71. #49 FanvonMichaelS.
    Wir waren auch noch einkaufen im Kaufland Augsburg-Neusäss.
    Dort gibt es nun auch HALAL Wurst.

    Im Kaufland Hamburg gab es mal ein ganzes Kühlregal mit HALAL-Produkten.
    Als wir ein schönes Stück Schweine-Braten zuviel im Einkaufswagen hatten, legten wir es unbeabsichtigt ins falsche Kühlregal zurück. 🙂

  72. Freiburger, ich habe kein Mitleid mit euch. Ihr braucht anscheinend eine sehr langen Lernprozess um einiges zu verstehen. Experimente brauchen wir nicht.

  73. #43 Karl.Schmitt
    das klingt für mich wie “wasch mich, aber mach mich nicht nass” – könnten junge Deutsche denn mit Ihrer Solidarität rechnen, wenn sie handeln würden?
    Wissen sie eigentlich, was Deutschen blüht, wenn sie handeln? Da wird sofort der Staatsschutz aufgefahren, weil es ja ausländerfeindlich war. Bei Gewaltanwendung durch Deutsche folgen Gefängnisstrafen, die das Leben des “Täters” ruinieren können.
    Wenn die Ausländer allein schon behaupten, der Deutsche habe “Scheiss- Ausländer” gesagt, dann wird er wegen Beleidigung verknackt – das gilt übrigens bereits wenn 1 einzelner Ausländer das behauptet und Sie keinen Entlastungszeugen haben. Der gilt dann als Zeuge einer Straftat und sie werden bestraft.

    Also weiter wie bisher,oder auf die nächste Wahl warten,die sowieso wieder in die Hose geht,
    Auf Sie kann man sich nicht verlassen.

  74. [OT]
    Hindu-Nationalisten machen Kampfsport und hetzen gegen Moslems:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/indien-hindus-schueren-im-wahlkampf-hass-auf-muslime-a-964841.html

    Behauptet zumindest Spiegel-Putzilein in völlig einseitiger Weise. Gründe für Selbstverteidigungsanstrengungen, Recherche und glaubhafte Hintergrundinfos liefert sie dagegen kaum. Ich glaube nicht, dass die Leser plumpe Pro-Moslem-Propaganda lesen wollen. Vielleicht schießen einige Hindus über das Ziel hinaus, aber auch dafür gibt es in der indischen Geschichte genügend Gründe. Die Zusammenarbeit von Buddhisten, Hindus, Christen, Juden u.a. sollte unbedingt verbessert werden.

  75. Das grüne Freiburger Problem ist doch

    eigentlich ganz einfach zu lösen.

    Die Studenten dürfen nur noch in ihren

    Heimatorten wählen.

    +++++

    Dadurch, dass man den Hirnakrobaten die

    Wahl in den UNI – Städten wie Freiburg,

    Tübingen, Konstanz usw ermöglicht, sind

    halt die Grünen in der Mehrheit.

    Diese Ballung von enormen Schwachsinn

    ist kontrproduktiv und muss sofort und

    unverzüglich abgeschafft werden.

    +++++

    Es ist eine Umkehr des Brügerwillens!!!

    Grün ist die Pest.

  76. #83 Dichter (20. Apr 2014 12:39)

    Und hier noch eine schöne Ostermeldung:

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/ruhrbischof-fordert-zu-ostern-mehr-einsatz-fuer-fluechtlinge-id9258884.html

    Völlig der Wirklichkeit entrück scheint dieser Bischof zu sein! Ein weiterer Vertreter der Volksverblödung!
    Viele der sogenannten „wüwrdenträger2 der katholischen Kirche finden den Islam doch längst auch ganz „toll“. In dieser Hinsciht stehen sie den Protestanten kaum mehr nach.
    Mein Rat an unsere „Kirchenvertreter“:
    Löst euren Sauverein endlich auf und gtretet geschlossen zum Islam über! Wozu vrauchen wir euch eigentlich noch? Zur Volksverblödung? Dazu reichen unsere Politkasper in der Regierung doch schon reichlich aus!
    Hoffen wir auf die heilsame Wirlung von PI!

  77. #19 M.Teran (20. Apr 2014 10:43) Ausländische Gewohnheitsverbrecher verstehen nur eine Sprache: Knüppel aus dem Sack.

    Was ich überhaupt nicht mehr verstehen kann, ‚in den 80er Jahren gab es von der Polizei wenigstens diesen Knüppel noch.

    Deutsche Jugendliche die jemanden beraubten wurden von der Polizei nicht nur einfach mitgenommen sondern auch ‚bis zum geht nicht mehr auf der Wache geprügelt.

    Und wenn jemand auch nur eine kleine blöde Bemerkung machte (z.b: ..ihr Scheiss Bullen) dann hatte die Polizei so etwas nicht auf sich sitzen lassen.

    Man verliess die Wache mit blauen Flecken und dicker Lippe.

    Beschwerde einreichen was Hoffnungslos, es hiess immer: „der Verhaftete wiedersetze sich mit gewaltsam, wir mussten hart durchgreifen“; ist dann die Treppe runtergefallen..kein Richter der die Polizei auf die Matte rief.

    Ich spreche nicht aus eigener Erfahrung aber habe in Bekanntenkreisen immer gehört das die Polizei ziemlich brutal war.

  78. PI scheint die gutmenschliche Terminologie mehr und mehrzu übernehmen:

    „Flüchtlingskinder“…

    Das sind wie ihre Eltern keine Flüchtlinge. Kinder auch nicht, sondern illegal eingewanderte kriminelle Straßenbanden.

  79. Es ist doch Schwachsinn, zu behaupten, dass es „die Freiburger“ seien, die der Stadt die grasgrünen Wahlergebnisse bescheren. Die echten Freiburger sind grad ebenso konservativ wie der Rest der Baden-Württemberger. Es ist nur leider so, dass viele leider wahlberechtigte Gutmenschen sich vom warmen Klima des Breisgau angezogen fühlen und hinmigrieren.

  80. Machen wir uns nichts vor: Hier wird eine Gang-Kultur wie in den schlimmsten Gegenden einiger US-Städte heranzgezüchtet. Irgendwann wird es so ähnlich aussehen wie dort: Die Latinos haben ihre Gangs, die Afrikaner haben ihre Gangs und die Weissen auch. Und wehe man trägt die falschen Klamotten im falschen Viertel. Es wird dann keine grosse Vermischung geben wie von einigen Träumern erdacht, sondern das exakte Gegenteil. Eine Vermischung hätte man nur mit sehr viel weniger Immigration erreichen können.

  81. #76 Babieca (20. Apr 2014 12:02)

    Nur am Rande – einer der alten Haudegen der KI-Forschung (ein Pionier der „Schwarmintelligenz“, der in den 80ern als Erster das Verhalten von Vogelschwärmen akkurat auf dem Computer modellieren konnte), hat seine Karriere in der Tat noch als „Moses“ begonnen. Müsste allerdings eher in den späten 30ern gewesen sein – er war aber auch Brite (bzw. ist es ggf. immer noch).

    Natürlich modellierte er bevorzugt das Verhalten von Möwen.

  82. Die jungen mohammedanischen Gewalttäter zur Strafe in den geschlossenen politisch korrekten LSBTTIQ-Unterricht einweisen! Freilassen erst, wenn sie alle perversen Techniken fehlerfrei vorführen können.
    Als Abschreckung würde es mehr wirken, als Sozialstunden oder x-mal Bewährung…

  83. #90 Starost
    Achso es gibt also keine „echten“ Freiburger die SPD oder Grün wählen? Glaubst Du das ernsthaft? Aber selbst wenn es stimmen würde, dann müssten die „echten“ Freiburger halt mal aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen.
    Außerdem selbst wenn alle LRG Wähler nur „Zugezogene“ sind, dann ist doch alles in Butter. Dann trifft es so oder so doch die Richtigen.
    🙂

  84. Hatte gestern auch ein nette Begegnung mit einem „negriden Jüngling“ in HH-Poptown.

    Kam mir doch gestern, hellichter Tag, ein somalisch aussehender Jünglich nachgelaufen und laberte mich an. Zuvor hate er das in meinem Rücken mit einer türkischen Frau gemacht (moderates Kopftuch), die leider ohne Begleitung unterwegs war und sich nur leicht sprachlich wehrte.

    Da der Typ zunahe an mich heran kam erklärte ich ihm, dass er sich trollen sollte und seines Weges gehen sollte.

    Deutsch verstand er und wurde etwas pöbelhafter und ich ihm nochmals deutlich eine klare Ansage machen musste, bis er sich seines Weges machte.

    Fazit.

    Den Brüdern muss man eine klare Ansage machen und zeigen, wo die Grenze ist.

    Und das ist das Problem der Deutschen! Sie haben keine Eier und werden von Deutschenhassern a la Roth regiert.

  85. Zunächst einmal FROHE OSTERN in die Runde! Aber wenn ich diese S**ei**e hier schon wieder lese, ist es leider mit dem Osterfrieden vorbei : „Minderjährige Flüchtlinge genießen einen besonderen Schutzstatus.“
    Klar, einen „Schutz“, den deutsche überfallene, zusammengetretene und ausgeraubte selbstverständlich NICHT geniessen, obwohl die Polizeiwache direkt daneben liegt laut einem Forumschreiber oben! Doch warum „müssen“ die ‚Armen‘ nachts auf Beutezug gehen, erhalten sie zu wenig Geld von unserem gutherzigen naiven und strunzdummen Staat geschenkt, nebst Kost und Logis frei, es scheint so:
    „Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.“
    Aha, super Wohnungen nix Baracke wie wahre Flüchtlinge, aber es reicht immer noch nicht! Aber Achtung der Irrsinn geht noch weiter:
    „Wir wissen, dass es aktuell Probleme gibt“, sagt Stadtsprecherin Lamersdorf. Offensichtlich handle es sich um eine andere Klientel, als bei den bisherigen minderjährigen Flüchtlingen.“
    Aha, alle davor waren brave harmlose nette Menschen, erst JETZT wo es wirklich nicht mehr anders geht und selbst die linke BZ berichtet, gibt man ganz ganz langsam zu, dass das Problem komplett aus dem Ruder gelaufen ist.
    Der Höhepunkt der kranken Realitätsverweigerung:
    „Bürgermeisterin Gerda Stuchlik wolle sich demnächst vor Ort in der Unterkunft ein Bild machen.“
    AHA, demnächst, im Juli oder September vielleicht, bis weitere 25 Bürger zusammengetreten, ausgeraubt oder gleich der erste totgeschlagen worden ist von diesem Abschaum aus Nordafrika! Von welchem Verein stammt diese Quartalsirre, vielleicht von den GrünenPädophilen ?!?

  86. SEHR RICHTIG, BADEN44!

    Hier sollten wir die Begriffe klar abgrenzen! Unter der Flut der ILLEGALEN EINWANDERER befinden sich eben KINDER VON ILLEGALEN EINWANDERERN. Und ganz vereinzelt sind unter all den ASYLBETRÜGERN und ILLEGALEN EINWANDERERN auch mal ein oder zwei politisch verfolgte >FLÜCHTLINGE zu finden.

    Wieso allerdings jemand 4000-5000 km „flüchtet“ – anstatt in den Nachbarländern (mit der passenden Kultur und der passenden Ethnie) Schutz zu suchen – das ist ein leicht zu lösendes Rätsel.

    DIE WOLLEN UNSER GELD!

    (ganz einfach, ganz wahr – aber leider gar nicht politisch korrekt, das auch LAUT ZU SAGEN!)

  87. Beim lesen dieses Artikels fiel mir sofort ein altes Märchen ein.
    Wenn die Neger nicht mit „Tischlein deck dich“ zufrieden sind und „Esel streck dich“ spielen wollen, bleibt zwangsläufig nur noch „Knüppel aus den Sack“.

  88. Nur eines macht Sinn .

    Der indirekte Weg !

    Im Netz mit einer No-Go-Area-Karte Freiburgs auf die Gefahrenorte und Tätergruppen hinweisen .
    (Wie in Bonn )
    Am besten in Englisch und Französisch .

    Dann kommt der Fremdenverkehrs-Verband ,die Gewerbetreibenden die Hoteliers und machen Druck beim Bürgermeister !

  89. #101 Tritt-Ihn

    Der Tritt in den Geldsack ist tatsächlich die beste Methode, denn Leben und Gesundheit der biodeutschen Steuerheloten zählt ja auch nur am Rande.

  90. In allen grossen deutschen Städten ist es das gleiche Problem.
    Es sind immer junge Erwachsene aus den besagten arabischen Ländern.
    In meiner Dienststelle haben wir eine sehr hohe Aufklärungsquote was dies Raubdelikte angeht. Leider hört man dann von Staatsanwälten das man die Drecksäcke wieder laufen lassen soll, weil 5-10 begangene Raubdelikte, zum teil an wehrlosen Omis welche bisweilen schwer verletzt werden, noch nicht ausreicht um eine U-Haft zu erwirken. Und die Penner grinsen dich ein paar Std später wieder dreist an, nachdem du sie laufen lassen musstest.
    Viele miemen auch den sterbenden Schwan nachdem man sie geschnappt hat, weil sie wissen dass sie dann ins Krankenhaus kommen, von wo sie direkt wieder türmen.
    Neulich hat sich einer bei der Flucht über einen Zaun die Eier aufgerissen, dass is dann die einzige Genugtuung die man ab und an mal erfährt….

  91. Mir drängt sich der düstere Verdacht auf, dass diese „Flüchtlinge“ und ihre „Kinder“ bereits bei der Abreise aus ihren Heimatländern sehr gut bescheid wissen, was man vor allem in Deutschland alles treiben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.  

  92. Freiburg hat einen sehr hohen Mietspiegel, inbesondere bei 1 und 2 Zimmerwohnungen. Für viele Studenten schlichtweg unbezahlbar, müssen daher nebenher jobben um auf den grünen Zweig zu kommen. Nun zu den Lumpenpack :“Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.”
    Da frage ich mich wie das geht und wofür eigentlich was wiederum auch den jeweilig bedürftigen Studenten grundsätzlich vorenthalten, wohl kaum bewilligt wird.
    Zum Stühlinger Kirchplatz sei angemerkt, er war früher Treffpunkt von Familien, aber auch von Arbeitslosen und Obdachlosen, welche dort auch schon mal einen Joint ganz friedlich geraucht haben.
    Auf jeden Fall war und ist das mit dem heutigen Zuständen nicht zu vergleichen.
    Und damit kommen wir zur Polizei, der heute nix besseres einfällt den Freiburgern zu empfehlen den Platz zu meiden.
    Eben weil diese Polizei schon durchaus seine
    Hausaufgaben macht und auch will. Nur sind dem
    politisch korrekte Grenzen gesetzt. Wer hat Interesse daran und behindert die Polizei demnach. Die Kajo gleich in der Nähe, ein Tummelplatz für diese Verbrecher, rauben und stehlen und dabei ist dort das monströse Gebäude der Staatsanwaltschaft nicht zu übersehen.Ich denke mal dort wird eine mögliche Bürgerwehr wohl kaum gerne gesehen.
    Könnte doch den Frieden und seine Multikulturelle Herrlichkeit in Freiburg gefährden. Die Geschädigten bleiben Opfer, schnauze halten und zahlen.
    Armes Freiburg

  93. Und das in dieser so schönen beschaulichen Stadt, wo führt das nur noch hin!!??
    Warum tun sich nicht engagierte Bürger zusammen und ziehen in diesen Gebieten nachts mal durch die Straßen?

  94. #104 Midsummer (20. Apr 2014 14:39)

    OT

    Die äußerst seltsame Sibylle Berg von Spiegel-Online ist der kruden Meinung, der deutsche Bürger habe ein Recht auf Nichts (deshalb Zuwanderer ein Recht auf Alles?):

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sybille-berg-ueber-miete-steuern-und-menschenrechte-a-964775.html

    Einm seltsamer Artikel wie ich auch finde! Eine Art philosophischer Betrachtung dessen, was uns ausmacht.
    Ich persönlkich würde allerdings Ihr Argument umdrehen. Eben weil keienr bestimmte Rechte für sich in Anspruch nehmen kann, können dies sogenannte „‚Flüchtlinge“ bei uns eben auch nicht! Sie müssemn socjh eb en ,mkt der Zufälligkeit ihrer Geburt in einem ihnen vielleicht nicht so bequemen Land abfinden! Außerdem müssen sie sich fraen, ob sie ihre Probleme nicht großenteils ihren unfähigen Eltern sowie – in vielen TGeilen der Welt – einer unbrauchbaren „Reliigion“ zu verdanken haben, die ihnen lediglich eine Ausrichtung auf das Jenseits ab fordert, für das Diesseits ab er nur mordlüsterne, lebensuntaugliche Konzepte liefert! Gerade Afrika verfügt über unglaublich viele Rohstoffe – kann selbst damit ab er nichts anfangen! Und die Staaten, die uns ihr Öl verkaufen, geben den anderen nichts ab! Aber genau diese Diktaturen brüsten sich damit, Allah besonders zu Willen zu sein!
    <b<Das sollte die besagte Schreiberin einmal bedenken! PI hilft dabei!

  95. @deris #108

    OT

    Die gute Fr. Berg vom Spiegel hat m.E. eine deutlich sichtbare Eßstörung.
    Die ist nicht nur seltsam sondern auch magersüchtig und hat offensichtlich schwere Probleme.

  96. Und gleich nochmals Freiburg:

    FREIBURG taz | Wer rassistische Straftaten begeht, muss künftig mit härteren Strafen rechnen. Menschenverachtende Motive sollen künftig bei der Strafzumessung stärker berücksichtigt werden. Das sieht ein neuer Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vor, der der taz vorliegt.
    Geändert werden soll die Vorschrift, die im Strafgesetzbuch die Strafzumessung für alle Delikte regelt (§ 46). Schon bisher heißt es dort, dass bei der konkreten Festlegung des Strafmaßes „die Beweggründe und Ziele des Täters“ einzubeziehen sind. Künftig sollen dort ausdrücklich „rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende“ Ziele und Beweggründe erwähnt werden…

    http://taz.de/Gesetzreform-gegen-Rassismus/!137052/

    Wobei natürlich Hassverbrechen gegen „Schweinefresser“ und „Scheißdeutsche“ bestimmt nicht als rassistisch gedeutet werden; wetten?
    Wir erinnern uns:
    http://www.youtube.com/watch?v=Zug7KybCD1A

    Der Feind ist Rot!

  97. #107 Walhall (20. Apr 2014 15:19)

    Und das in dieser so schönen beschaulichen Stadt, wo führt das nur noch hin!!??
    Warum tun sich nicht engagierte Bürger zusammen und ziehen in diesen Gebieten nachts mal durch die Straßen?

    Das Warum ist leicht erklärt. In Kleinstädten sind die engagierten Bürger leichter zu finden und, weil Jeder Jeden kennt, auch nicht mit der Nazi-Keule zu treffen.
    In Großstädten dagegen, finden schnell die schwarz Vermummten und gehen massiv gegen die wirklichen Helfer vor. Dann kommt dazu, die Bürger(wehr) ist vom westdeutschen Staat nicht gewollt und wird mit allen Mitteln behindert werden.
    Übrigens ist die Bezeichnung „westdeutscher Staat“ keine Beleidigung, sondern nur eine Beschreibung. Dieses Gebilde der westlichen Besatzer duldet keine Demokratie.
    Wenn der Bürger aufbegehrt wird er zum Pöbel oder Mob, natürlich nicht ohne den Hinweis auf rechts.

  98. OT

    #108 deris

    Berg ruft uns Bürger zur Genügsamkeit auf und bereitet uns auf schlechtere Zeiten vor.
    Wenn deutsche Bürger kein Grundrecht z. B. auf Wohnraum haben, dann kann die herrschende Kaste locker die halbe Welt nach Deutschland einladen und in die freien Wohnungen einquartieren, wie es zur Zeit ja auch geschieht. Wenn die Deutschen dann keine Wohnungen und keine Jobs mehr finden und auf der Straße landen, Pech! Normalbürger haben eh keine Grundrechte, die hat nur die Elite.
    Spiegel-Bergs Denke entlarvt sich für mich als jene der herrschenden Kaste, die uns den Multi-Kulti-Mist eingebrockt hat.

  99. @ #99 Faxendicke76 (20. Apr 2014 14:09)

    Zur Info!
    Freiburg ist nicht in Schwaben, sondern tiefstes Baden!
    Die nennen sich Badenser!

  100. Zeit für einen Politikwechsel! Die ganzen Moslems die meinen sich wie Schweine benehmen zu können sollen endlich verschwinden

  101. #103 Kerigan (20. Apr 2014 14:32)

    Neulich hat sich einer bei der Flucht über einen Zaun die Eier aufgerissen, dass is dann die einzige Genugtuung die man ab und an mal erfährt….

    😆 😆 😆

    Ich verstehe euren Frust, von der Justiz komplett im Regen stehen gelassen, sehr gut. Danke für die Meldung hier.

  102. Recht so! Die Freiburger sollen ruhig die Suppe auslöffeln, die ihnen die Grünen eingebrockt haben. Sie haben die ja gewählt. Erst wenn sich die Mehrheiten in Deutschland ändern, kann sich auch die Politik ändern. Bis dahin ist Freiburg i.Br. zurecht an die Muslims zum Plündern freigegeben.

  103. #45 Lucius Lutz (20. Apr 2014 11:12)

    Gut gebrüllt, Löwe!
    Mit Krav Maga spielt sogar die Demographie keine Rolle mehr. Da bringt ein Einzelner 10 MIHIs das rennen oder auch mehr bei. Klasse Idee.

  104. Liebe Freiburger, ihr habt doch in der Masse links gewählt – dann löffelt die Suppe, die ihr euch selbst eingebrockt habt, gefälligst selber aus!

    Bei den nächsten Wahlen vorher Hirn einschalten und anders wählen – dann klappts auch mit dem Spazierengehen nachts auf euren Multi-Kulti Straßen!

  105. #107 Walhall (20. Apr 2014 15:19)

    Und das in dieser so schönen beschaulichen Stadt, wo führt das nur noch hin!!??
    Warum tun sich nicht engagierte Bürger zusammen und ziehen in diesen Gebieten nachts mal durch die Straßen?

    Weil die Volksdressur, die uns genau diese natürliche und legitime Wehrhaftigkeit aberziehen sollte, funktioniert.

    In diesem Fall lautet die Meldung dann ungefähr so, dass „Ein fremdenfeindlicher Nazi-Mob arme, unbescholtene friedliche Mitbürger mit Migrationshintergrund durch die Strassen gehetzt“ habe.

    Man erinnere sich nur an den Vorfall mit den Indern, die auf dem Volksfest in Mügeln gezielt Deutsche belästigt und bedroht haben, bis die wehrhafte Dorfjugend einschritt und die Inder stellen wollte.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/muegelns-ueberforderter-buergermeister-zielscheibe-im-rathaus-1.878617

    Die Dorfjugend in Mügeln wird das nun nicht mehr so solidarisch tun, nachdem die Inder mit der erfolgreichen Methode des Laut-Nazis-Rufens vor der Strafverfolgung retten und die Schuld umkehren konnten.
    Nicht sexuell belästigende Inder sind die Bösen, sondern die Deutschen, die sich das – völlig legitim und voll auf dem Boden der Menschenrechte – nicht gefallen lassen.

    Tja, das Wortspiel mit den UN-Menschenrechten trifft hervorragend, wie ich finde.

  106. Ist in Marokko, Tunesien und Algerien Buergerkrieg? Habe ich da was verpasst?
    Abschieben!

  107. # 59

    was glauben denn diese Gutmenschen, wie wir im und nach dem Krieg und beim Einmarsch der Amerikaner gelebt haben? Wenn 400 Bomber die Stadt überfliegen und 90% der Wohnungen zerbombt sind, brennen? Anschließend die Amerikaner mit 15cm Geschützen die schon zerstörte Groß-Stadt beschiessen in der sich nicht mal mehr 100 Verteidiger befinden, sondern nur noch hunderttausend Zivilisten? Wir haben in Lagerregalen geschlafen, auf dem Fußboden, in Höhlen, dann in Barracken…

  108. Der grüne Freiburger Oberbürgermeister zeigt wie es geht. Zu hause bleiben oder von Chauffeur abholen lassen.

  109. #94 holgerdanske

    Freilich gibt es auch unter den alteingesessenen Freiburgern solche, die rot oder grün wählen. Das Problem ist, dass diejenige Mehrheit der echten Freiburger, die solches nicht tun, majorisiert werden von der eigenen Minderheit, indem diese massive Verstärkung aus traditionell rot-grün wählenden Ländern erhält.

    Das Erwachen aus dem Dornröschenschlaf hilft nichts, wenn man a) politisch in der Minderheit ist und b) auch sonst nichts gegen die unkontrollierte Binnenmigration tun könnte. Lauf doch mal durch den rot-grünen Musterstadtteil Vauban und versuche, jemanden zu hören, der alemannisch spricht. Du wirst dir vorkommen wie in einem Stadtteil von Padaboan.

    Und das ganze kannst du gerne aufs mittlerweile grün-rot regierte Land hochskalieren.

    Deine Behauptung, es würden ja nur die „Richtigen“ Opfer, ist weder vor diesem Hintergrund noch überhaupt logisch und damit nachvollziehbar. Die Täter sortieren ihre potentiellen Opfen nicht nach Wahlverhalten.

  110. @ #122 nicht die mama (20. Apr 2014 18:07)

    Daß wir über 60 Mio. Deutsche mehr oder weniger zahnlos, also friedlich und nachgiebig miteinander Leben wollen und sollen ist nichts Schlechtes. Solange wir unter uns bleiben können, mit nur ganz wenigen „exotischen“ Einwanderern.

    Auf paar Hunderttausend Einheimische ein Neger, ein Moslem und ein Zigeuner schadete nie. Auch kamen wir zurecht mit unseren eigenen Nichtsnutzen und Kriminellen. Wir haben gerne auf Selbstjustiz verzichtet.

    Aber Masseneinwanderung von vollkommen fremden Kulturen ist keinem Volk zuträglich. Basta!

  111. @ #114 Reiner07 (20. Apr 2014 16:01)

    „Badenser“ ist eine Beleidigung, es heißt Badener, gell!

  112. #106 HARMS (20. Apr 2014 15:11)

    Freiburg hat einen sehr hohen Mietspiegel, inbesondere bei 1 und 2 Zimmerwohnungen. Für viele Studenten schlichtweg unbezahlbar, müssen daher nebenher jobben um auf den grünen Zweig zu kommen. Nun zu den Lumpenpack :“Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.”

    In der selbsternannten „Green City“ wird es zukünftig so sein, dass man diese Asylbetrüger in Wohnungen mit staatlicher Rundumversorgung setzt, wo sie vor lauter Langeweile auf Raubzüge gehen müssen um für etwas Abwechslung und Spaß zu sorgen, während man die Studenten der Asylantenschwemme wegen einfach in Container sperrt. Man experimentiert schon fleisig in der BW-Kriminalitätshaupstadt Freiburg:

    Experiment: Freiburger Studierende wohnen in Containern

    …Die vier Studenten bewohnen drei Container. Ein Einzelcontainer, ein energieautarker Einzelcontainer und ein Doppelcontainer mit zwei Schlafzimmern und gemeinsamem Bad und Küche. Die Container sind zwischen zweieinhalb und drei Metern breit und zwischen sieben bis achteinhalb Meter lang….

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/experiment-freiburger-studierende-wohnen-in-containern

  113. Minderjährige Flüchtlinge genießen einen besonderen Schutzstatus. Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.(…)
    —-

    Diese derart gepamperten „Flüchtlingskinder“ würde ich zuerst mal als das benennen, was sie sind:
    Minderjährige „Flüchtlinge“, also illegale Einwanderer, wo schon mal ein 20-jähriger darunter ist, der sich als 15 oder 16 ausgibt.
    Und die meisten wohl „Ankerkinder“, für die die Familie in der Heimat für die Schleusung und den geplanten Familiennachzug Geld zusammengelegt hat.

    Nachdem dieser Strom so schnell nicht abreißen wird und von der örtlichen Polizei und einem grünen Bürgermeister keine wirksamen Maßnahmen zu erwarten sind, wird den Freiburger Bürgern wohl nichts anderes übrig bleiben, als eine Bürgerwehr zu gründen.
    Wenn sich da ein paar kräftige Männer zusammenfinden, die sich nachts an den benannten Örtlichkeiten umsehen, wird sich das bei diesen zugewanderten Räuberbanden schnell herumsprechen.

  114. #122 nicht die mama (20. Apr 2014 18:07)

    Die Schreiberin des Artikels : Barbara Vorsamer

    Das die mental einen weghaben muss, ist doch klar.

  115. Die armen Kinder haben doch nur ihre Teilhabe an der Gesellschaft eingefordert. Außerdem sind die alle sehr traumatisiert. Man muß diese armen Kinder nur zur Delphintherapie nach Florida schicken, und alles wird gut. Und Gewalt ist auch immer ein Hilferuf. Und überhaupt, es sind doch noch KINDER!!!!!!

    Ich möchte gerne das die Verantwortlichen von PI ein Spendenkonto für eine Delphintherapie für alle Flüchtlingskinder von Freiburg einrichtet. Damit würden dann auch alle Menschen, die uns als Nazi oder Rasissten bezeichnen sehen das wir garnicht so braun sind wie sie alle denken.

    Das wäre doch wirklich mal ein Gag, den Gutmenschen mit ihren eigenen Mitteln zu übertrumpfen!!!!!!!!!!!!

  116. Anscheinend haben 40jährige Sozialisten und an-
    dere rote Socken auch kein Herz mehr.
    Sonst würden sie sich vielmehr für ihre gepeinigten Landsleute einsetzen.

  117. Ich möchte hier alleine die in der Überschrift vorhandene Behauptung „Flüchtlingskinder“ monieren. Ich denke, dass es inzwischen Allgemeingut geworden sein sollte, dass es sich korrekterweise um „Zuwandererkinder“ handelt. Indem man diese Menschen als Flüchtlinge deklariert, verhindert man eine Zuwanderungsdebatte. Politisch Verfolgten sollte man helfen, nur eben, Zuwanderung von politisch Nichtverfolgten sollte man als solche bezeichnen.

  118. Wenn ich Bürgermeister sein müßte, dann würde ich in meiner Asylunterkunft Handzettel auslegen der nächstgelegenen SPD-Stadt und ein bißchen Werbung dafür machen, daß die Menschen dort besonders herzlich sind.

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