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KulturbereichererIch habe in der Seminarverwaltung einer norddeutschen Erwachsenenbildungs- Einrichtung gearbeitet. Berufsspektrum waren unter anderem Staplerfahrer, Lagerlogistiker und Hafenarbeiter für die Containerhäfen. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, von arbeitswilligen Mittdreißigern über Schulabbrecher bis hin zu kaum deutschsprachigen Migranten. Unsere Ausbilder, als erfahrene Praktiker, hatten auch mit dem raueren Klientel wenig Probleme.

(Gastbeitrag von Petra R. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

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Es gab am Kursbeginn klare Ansagen und die wurden auch durchgezogen, obwohl uns die Ausbilder auch von einigen Knallern berichteten…

Wir in der Verwaltung, da reine Frauenbesetzung, hatten mehr Probleme. Das fing schon bei der telefonischen Auskunft an. Ich melde mich mit Firma und Namen und höre dann: „Ja, ey, Kollege hat mir gesagt, isch kann bei euch Staplerschein machen. Komm ich morgen vorbei, ok.“ „Der nächste Staplerkurs findet am … statt, es sind noch Plätze frei, da müssen Sie sich vorher anmelden und Ihre Unterlagen vorbeibringen oder herschicken. Die Kursgebühr beträgt … €, wenn Sie den Kurs selbst zahlen, bekommen Sie eine Rechnung – oder läuft das übers Arbeitsamt? Dann brauchen wir auch noch die Kostenübernahme.“ „… Äh … isch will Staplerschein machen, nix Kurs.“

Ein paar Minuten später hatte der Mann endlich verstanden, wie ein Staplerkurs abläuft und was es mit der Anmeldung auf sich hat, wollte den Preis wissen und als ich ihn nannte, fing er auf einmal an, auf die blöden deutschen Blutsauger zu schimpfen, bevor er auflegte …

Ein anderes Telefonat mit Vorgeschichte. Ein ca. 40jähriger Türke hatte bei uns einen (vom Arbeitsamt geförderten) Staplerkurs mitgemacht und war durchgefallen. Der verantwortliche Ausbilder war nach der Prüfung kopfschüttelnd ins Büro gekommen und hatte uns erzählt: Von fünf Kurstagen war der Mann zwei Tage da gewesen – die anderen drei Tage war sein Kind krank, muss man ja verstehen, dass er dann nicht weg kann. Dem theoretischen Unterricht konnte er aufgrund von Sprachdefiziten kaum folgen und in der Praxis brachten sich alle anderen in Sicherheit, wenn er auf dem Platz fuhr, weil er den Stapler offensichtlich kaum unter Kontrolle hatte. Nun war er also durchgefallen, hatte gleich auf dem Platz laut protestiert und war empört verschwunden.

Ein paar Tage später hatte ich diesen Herrn am Telefon: „Ja, ich habe Staplerschein gemacht bei euch.“ „Ja, und wie kann ich Ihnen weiterhelfen? Brauchen Sie eine Bescheinigung?“ „Krieg ich keine Bescheinigung, weil der Macker hat mich durchfallen lassen!“ Da klingelte es bei mir und ich wusste nun, wen ich in der Leitung habe. „Sie können die Prüfung einmal ohne Mehrkosten wiederholen, soll ich Ihnen den nächsten Termin dazu durchgeben?“ „Ja, weißt du, ist schwer für mich wegen das Unterricht alles auf deutsch – und Prüfung auch. Kann ich nix so verstehen! Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?“

Ich musste erstmal tief durchatmen und antwortete dann folgendermaßen: „Herr …, der Unterricht ist auf deutsch, die Prüfung ist auf deutsch und die Arbeit ist auch in Deutschland – wieso sollte da was auf türkisch sein?“ „Ja, ich kann nix so gut deutsch. Aber nur wegen Sprache nix Schein kriegen ist Diskriminierung!“ „Wissen Sie was? Wenn im Hafen der Vorarbeiter eine Anweisung gibt, macht er das auf deutsch! Wenn der „Stop!“ ruft oder was anderes, müssen Sie sofort reagieren – und wenn Sie kein Deutsch verstehen, ist das gefährlich!“ Er legte dann recht schnell auf und hat sich nicht wieder gemeldet.

Das Highlight war ein Moslem, der mit arabischer Kleidung (weiße Schlabberhose, langer Kaftan und Käppi), Gummischlappen und rotgefärbtem Wallebart auftauchte. Ich hatte ihn vom Anschauen auf ca. 60/65 Jahre geschätzt und angenommen, er wolle einen jüngeren Verwandten abholen. Unser Ausbilder klärte mich dann hinterher auf. Der Mann war 31 Jahre alt und vom Arbeitsamt geschickt worden. Er weigerte sich, sich mit Ungläubigen an einen Tisch zu setzen, stand also während der Theorie die ganze Zeit in einer Ecke und sah demonstrativ zum Fenster hinaus. Er sagte kein Wort, füllte die Unterlagen auf Arabisch aus und weigerte sich, für den praktischen Unterricht auf dem Stapler seine islamische Kleidung gegen Arbeitshose, -jacke und -schuhe auszutauschen. Ebenso verweigerte er den obligatorischen Schutzhelm, den jeder auf dem Hof tragen muss und konnte somit auch nicht beim praktischen Ausbildungsteil mitmachen. Natürlich bekam er so auch kein Teilnahmezertifikat. Wir warteten einige Zeit auf eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsamtes, wieso da nichts ausgestellt wurde (eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsberaters nach den Gründen war eigentlich normal, wenn jemand durchfiel u.ä.), aber in diesem Fall kam nichts …

So könnte ich noch einiges erzählen. Was aber immer wieder aufgefallen ist, war einerseits das Anspruchsdenken „Das Amt muss mir … bezahlen, da hab ich ja ein Recht drauf!“ und andererseits das völlige Fehlen von Eigeninitiative und Mithilfe „Wieso soll ich … hab ich nicht nötig, könnt ihr Deutschen ja machen, wenn ihr wollt.“

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

72 KOMMENTARE

  1. Vom ersten Tag seiner Ankunft in D bekommt jeder seine Rechte vorgelesen bzw. vorgetragen, im Bedarfsfall auf türkisch, dafür gibt es etliche vom Staat finanzierte Einrichtungen, Pflichten gibt es nicht, werden also auch nicht vermittelt, das dann die Verwunderung irgendwann groß ist, sollte uns nicht verwundern, ist aber alles vollkommen egal, auch der Moslem mit traditioneller Kleidung und totaler Verweigerungshaltung bekommt für sich, seine Frauen und Kinder Wohngeld + Kindergeld + Hartz-4 und was sonst alles noch einforderbar ist, alles halt sein Recht.
    Das unsereinem deshalb ständig der Kaffee hochkommt interessiert doch nicht.

  2. Die Ausbildung solcher Leute kann man sich schenken. Ich als Schichtführer in einem Umschlagbetrieb gebe dem Staplerfahrer folgende Anweisung: z.B Tor3 grün nach 46, 12 nach 38 Rest nach hinten. Das muss dann funktionieren. Zeit für Erklärungen und Übersetzungen gibt es nicht. Wenn jemand das nicht kann, dann bekommt er von mir die Adresse vom Arbeitsamt und ein freundliches Ciao.

  3. Ob diese Zustände jemals ein Ende haben werden? Ich wage es zu bezweifeln, müsste man doch den gesamten „Apparat“ (Parteien, Justiz, Behörden, Ämter, Rundfunk & Fernsehen usw.) von diesen Verrätern am eigenen Volke befreien, die diese Zustände erst ermöglicht haben.

  4. Bin bei der Lektüre der neuen Serie oft kurz davor, den Satire-Hinweis zu suchen. Aber, leider: es ist alles wahr. Unsere Realität. Mitten im Land…

  5. Was sind das aber auch für Rassisten und Islamophobe, die den fleißigen Mann einfach durchfallen lassen! Und überhaupt: Tests und Prüfungen darf es nur für Biodeutsche geben. Man kann doch keinem Moslem zumuten, sich so einer Prüfung zu unterschieden. Schließlich haben ja auch einige Behörden mittlerweile die Anforderungen an Deutschkenntnisse deutlich gesenkt. Nur so klappt’s mit der Integration. 😉

  6. Es ist immer wieder eine Frechheit von denen! Kommen nach Deutschland, wollen kein Deutsch lernen und meiden unsere Gesellschaft! Dann kriegen die noch viel vom Staat (also von uns allen) viel bezahlt und sind so undankbar! Sie lassen uns dann nur ihre Arroganz spüren! Sollen die doch bei sich im Land bleiben, wo sie anscheinen alles machen können!

  7. Naja, ein bisschen mehr Verständnis und Entgegenkommen könnte ja schon sein. Immer diese deutsche Sturheit und Genauigkeit.

    Gebt den Leutchen doch die Scheine ohne Kurs und haltet sie nicht vom Arbeiten ab! Schließlich müssen sie unsere Rente sichern…. 😉

  8. Der Araber ist doch der Brüller.

    Was suchen solche Faschisten in Deutschland? Wollen wir solche Leute als Gäste in unserem Land? Die sich nicht zu anderen an den Tisch setzen, weil sie eine andere Religion haben? Die Formulare auf arabisch ausfüllen?

    Diese Fanatiker meinen, sie wären die höchsten Wesen auf Erden, dabei sind es lächerliche, bemitleidenswerte Gestalten, die niemals für sich selbst sorgen könnten.

    Solche Leute gehören abgeschoben. Harz 4 streichen, und tschüss. Schönen Gruß daheim!

  9. Wenn ein Land glaubt, sich solche gefärbten Bärte leisten zu können, muß es ihm sehr gut gehen. Wahrscheinlich haben wir gar keine Krise und alles wird gut.

  10. „Er weigerte sich, sich mit Ungläubigen an einen Tisch zu setzen…“

    Was macht er denn in Deutschland???
    Wußte der vorher nicht das hier (noch) Ungläubige Deutsche die mehrheit der Bevölkerung stellen?

    Das Geld der „Ungläubigen“ nimmt er aber bestimmt gerne..
    Diese Doppelmoral!

  11. #3 Hambuurger (24. Jul 2009 17:24)

    „…auch der Moslem mit traditioneller Kleidung und totaler Verweigerungshaltung bekommt für sich, seine Frauen und Kinder Wohngeld + Kindergeld + Hartz-4 und was sonst alles noch einforderbar ist, alles halt sein Recht.“

    Korrekt. Als Deutscher hingegen haben sie nur Pflichten. Besonders natürlich die Pflicht, den größten Teil Ihres hart erarbeiteten Einkommens an den Staat und von dort aus dann wieder an die Kulturbereicherer abzutreten. Wie Sie danach sich und Ihre Familie noch über die Runden bekommen, oder in Krisenzeiten wie aktuell Ihren Betrieb am Leben halten, ist dann allein Ihr Problem. Der Staat jedenfalls kommt Ihnen keinen Millimeter entgegen. Härtefall? Sonderregelung? Oder auch nur „guter Wille“ seitens der Behörden? Nie, nicht und unter keinen wie auch immer gearteten Umständen.
    So schaut’s aus in diesem Land!

  12. #Axiom
    Richtig lassen wir sie machen, egal ‚Allah hat gewollt deutsches und polnisch Mann machen aufräum‘.

    Ne, ne, da bin ich lieber stur und such mir meine Arbeiter selbst aus, dafür läuft mein Laden.

  13. #10 Isabella von Kastilien (24. Jul 2009 17:36)

    „Das Geld der “Ungläubigen” nimmt er aber bestimmt gerne.. Diese Doppelmoral!“

    Wieso Doppelmoral?? Er hat ANSPRUCH auf dieses Geld. Steht groß und breit im Koran und nennt sich Dschizya.

  14. hallo PI, hatte mich mal vor einiger zeit über einige sehr flache und durchsichtige beiträge in dieser rubrik beschwert. muß mich da korrigieren, die artikel in der letzten zeit sind sehr gut und vor allem glaubwürdig geschrieben.
    weiter so !

  15. Die Logik der Multikulti-Liebhaber ist, dass jeder Migrant Anspruch auf ein multikulti Staplertraining hat, durchgeführt von einem Migranten aus dem selben Kulturraum. Also müssen eben türkische, arabische, sonstige Staplertrainer eingestellt werden. Das nennt man dann Partizipation statt Integration.

    Ähnliches ist beim muslimischen Religionsunterricht in diversen Bundesländern zu befürchten, da werden einfach nur fette Gehaltsquellen für absolut unintegrierte Migranten geschaffen. Erdogan hat ja mal türkische Schulen in D gefordert, damit meinte er natürlich von D bezahlte Schulen, in denen nur türkische Schüler unterrichtet werden und nur Türken arbeiten. Das ideale Abzockmodell.

  16. Ach ja… haben wir ja vergessen. Die sind die kings und wir dürfen hier die drecksarbeit machen…. wollen die noch dass ich ihnen ihren A**** putze?

  17. Mann muss wirklich mal klären wer hier wen diskriminiert!!! Wer hier die Rassisten sind! Das sind nicht immer wir. Meistens sind das die!!!

  18. #holygrund

    er kann ja eine multikulti Staplerausbildung bekommen. Nur bei mir kommt er nicht in meine Lagerhalle. Wenn alle Unternehmer, Teamleiter, Schichtführer so handeln, dann wäre der Spuk irgendwann vorbei.

  19. Naja, die Arbeit muss ja nicht unbedingt in Deutschland sein, sondern er könnte sich auch in der Türkei als Stapelfahrer selbstständig machen 🙂

  20. Multikulti Staplertraining

    Hab ich laut gelacht 🙂

    Früher musste der Lehrling den Meister bezahlen, wenn er was lernen wollte.

    Heute kommt der Lehrling in der Sänfte zum Meister und sagt, ich will! ich will! ich will!

  21. Bei der Polizei hat man die Einstellungsanforderungen für Migranten doch auch schon gesenkt. Wenn das bei der Polizei geht sollte es bei den Staplerfahrern doch auch möglich sein.

  22. #Steinway

    Ist nicht gut, meine nicht multikulti Jungs und ich wollen abends heil nach Hause kommen- da war was mit Unfallverhütungsvorschriften- und die Auftraggeber finden Schäden auch nicht so lustig.

  23. In diesem Zusammenhang empfehle ich den Splatter-Kurzfilm: „Staplerfahrer Klaus“.

    Einfach googlen. Das ganze hat einigermaßen Bezug zu islamischen Schlachtgewohnheiten.

    Schreibt man eigentlich

    googlen
    googln oder
    googeln?

    Fragen über Fragen…

  24. ES REICHT!

    diese nicht integrierbaren kulturbereicherer können in ihrem land soviele staplerkurse machen wie sie wollen, aber hier nicht mehr!

    diese unverschämt, arrogante art dieser musels muss endlich ein ende haben!

    noch haben wir das zepter in der hand. wenn wir jetzt alles in die wege leiten, kann das ganz souverän und zivilisert ablaufen, aber wehe, es ist der „point of no return“ erreicht, dann schütze uns gott…..

    lasst es uns nicht darauf ankommen. erwachen wir aus unserer legathie und befördern diese islamisten dahin wo sie hingehören.

    ich danke pi, ohne dieses blog wäre ich über die gefahren des islamismus nie aufgeklärt worden.

    ach noch was: ich habe gestern den film walküre gesehen. ich hab da ein paar parallen zu pi-news gesehen. so wie die rebellen um staufenberg verfolgt wurden und nur im untergrund agieren konnten, so ähnlich geht es pi-news. ich glaube die geschichte wird pi-news irgendwann mal als den anfang des widerstands erwähnen……..

  25. Wäre alles nicht möglich, wenn Deutschland folgende Einwanderungskriterien hätte.

    1. ausreichende Sprachkenntnisse
    2. berufliche Qualifizierung
    3. Schulbidung
    4. Arbeits- und Wohnnachweis
    5. erspartes, weil man die ersten 10. Jahre kein Recht auf soziale Transfers hätte.
    6. mögliche Staatsbürgerschaft auf Probe. Im Vorfeld oder während dieser Zeit kriminelle Vergehen keine Chance auf eine Einbürgerung!

  26. Hier eine Handlungsempfehlung: Wenn bei mir im Geschäft jemand anruft und in dem verwilderten Türk-Arab-Deutsch etwas will, dann sage ich: ‚ verstehe ich nicht und dann: do you speak english?‘ Englisch ist die Sprache im Transportwesen und nicht ein ‚Kanak- Deutsch‘ Man muss diese Kultur am ausgestreckten Arm verhungern lassen. ( Boykott auf allen Ebenen)

  27. @ #34 Kufer Mahomet (24. Jul 2009 18:06),

    wie wäre es wenn wir die schotten erstmal ganz schliessen, die islamisten rauswerfen und dann noch mal wohl überlegen, wen wir reinlassen.

    inder, japaner, brasilianer, thailänder sind willkommen!

  28. Fehlt:
    7. Vorzugsweise aus christlichen Ländern und oder Christen aus islamischen Ländern.
    8. Volksdeutsche*1 aus ehemaligen Ostgebieten oder der Ex-Sojetunion zählt es nicht das sie Deutsche sind.

    *1 Der Begriff Volksdeutsche ist offiziell anerkannt. Das ist kein Nazi-Jargon. Denn selbst Claudia Roth hat diesen Begriff schon benutzt.

  29. Nirgendwo steht geschrieben, dass ich versuchen muss jeden zu verstehen. Wenn jemand von mir etwas will, dann soll er deutsch sprechen oder englisch, und das halbwegs sauber. Sonst: ‚ Ich nix verstehn‘. Immer wie du mir so ich dir!

  30. #36 joergbg (24. Jul 2009 18:09)

    Hier eine Handlungsempfehlung: Wenn bei mir im Geschäft jemand anruft und in dem verwilderten Türk-Arab-Deutsch etwas will, dann sage ich: ‘ verstehe ich nicht und dann: do you speak english?’ Englisch ist die Sprache im Transportwesen und nicht ein ‘Kanak- Deutsch’ Man muss diese Kultur am ausgestreckten Arm verhungern lassen. ( Boykott auf allen Ebenen)

    richtig erfasst. wir sitzen am längeren hebel. wir müssen es wie die israelis machen.

    ignorieren und ausgrenzen, der rest erledigt sich von selbst, ohne dass wir uns die hände schmutzig machen müssen.

  31. #37 Steven Green

    Bin ganz Deiner Meinung Islamisten so oder so raus! Die Schotten dicht sagte mir auch ein ehemaliger Kollege (Kroate)!

    Zitat:“Ihr Deutschen seit dumm. Nach der Wiederveinigung hättet ihr die Grenzen dicht machen sollen und erstmal an Deutschland denken!“ Wohl gemerkt das sagte mir keineswegs ein Deutscher Nazi sondern ein Kroate der alles andere als Rechts war.

  32. und noch was kameraden:

    wer npd wählt ändert nichts!!!!!!!!!!!

    die npd ist von v-leuten unterwandert!

    die npd ist muselfreundlich (siehe solidaritäts bekundigungen an achmadinedschad usw).

    wen wir etwas verändern wollen, müssen wir viel reden und überzeugsarbeit leisten.

    wen wir erstmal über den islam aufklären, werden sich die heutigen gutmenschen so verhalten, wie sie sich schon immer gegenüber musels verhalten sollten.

  33. Ja, ich habe auch den „Staplerschein“ gemacht und kann die Aussagen bestätigen. Im Kurs von etwa 35 Personen, waren vielleicht 6, 7 Deutsche, der Rest bunt gemischt, Türken, Russen Polen, ein Amerikaner, Tschechen ……., alle von der Firma geschickt.
    Der Unterricht war in deutscher Sprache, die Unterlagen waren in deutscher Sprache. Dann kam die schriftliche Prüfung —> Türken natürlich, 20-25Jahre jung, hier geboren, hier zur Schule gegangen bestanden auf Anfrage des Lehrgangsleiters auf türkische Fragebögen.
    Da fiel mir nichts mehr ein.

  34. #42 Kufer Mahomet (24. Jul 2009 18:16),

    bin ganz deiner meinung! wenn wir irgendwann mal wieder fremdarbeiter holen müssen – die betonung liegt bei müssen – dann nur aus christlichen ländern.

    inder habe ich nur ausnahmsweise erwähnt. seit den mumbai atentat, bin ich solidarisch zu den indern eingestellt, weil sie auch das terrormusel problem haben und sie uns bei den jetzigen musels mit ihren fähigkeiten helfen könnten.

    thailänder sind sehr anpassungsfähig und können sich sehr gut unterordnen, habe ich selbst mal im urlaub erleben können.

  35. @ #3 Hambuurger (24. Jul 2009 17:24)

    Nur der Deutsche bekommt keine Aufklärung was ihm alles zusteht.

  36. @ #8 Ich (24. Jul 2009 17:31)

    In ihrer heimat können sie nicht staatlich finanziert überleben.

  37. 8. Volksdeutsche*1 aus ehemaligen Ostgebieten oder der Ex-Sojetunion zählt es nicht „das“ (Fehler) sie Deutsche sind.
    Fehler! Da sie Deutsche sind zählen Punkt 1 – 7 nicht!

  38. #Steven Green

    es geht weiter, der Taxifahrer nimmt keine Südländer mit, Anträge von südländern dauern länger- da fehlt noch die und die Bescheinigung- usw. jeder in seinem Bereich, auch wenn man mal ein paar Euro weniger Umsatz macht, denn was hilft Geld, wenn wir irgendwann mal Schutzgeld zahlen müssen. Aber bisher habe ich bei PI fast nur ‚Gejammere‘ gelesen, aber sehr wenig konkrete Massnahmen, die j e d e r jetzt schon ergreifen kann. Ich jedenfalls habe ganz konsequent mit den Moslems nichts zu tun, da ich Ungläubiger bin will ich auch einen Moslem nicht beleidigen indem ich sein Anliegen bearbeite.

  39. @ #27 Totentanz (24. Jul 2009 17:56)

    Ich habe mich da mal schlau gemacht und gfand heraus, daß man nichts „eigentlich“ schreibt.

    Ist deine frage hinreichend beantwortet? 😉

  40. Ich hab vor 9 Jahren den Staplerschein beim TÜV gemacht. Theorie plus anschließender Prüfung war am ersten Tag, ein Montag. Ich hatte ein schönes Wochenende, war komplett verkatert, hatte nur 3 Stunden geschlafen und zuckte bei jedem Ton zusammen, da meine Nerven am Zerklirren waren.
    Nun, unter den etwas 20 Kursteilnehmern hatte ich an diesem Tag die Bestnote, null Fehler, ich war der Klassenprimus.
    Wer den Staplerschein nicht schafft, muß wirklich ein geistig bescheidenes Persönchen sein. Vor allem weil bei der Theoretischen auch noch zusätzlich alles mit Bildchen und Multiple-Choice-System erklärt wird.

  41. #46 Steven Green

    Stimmt. Ostasiaten sind auf Grund ihrer kulturellen Erziehung harmlos. Damit habe ich auch keine wirklichen Probleme mit. (China, Japan, Korea usw.) Ich würde mich nur Fragen warum ein Japaner nach Deutschland auswandern würde.

  42. Verantwortliches Handeln der Politik wäre, nichtarbeitende Ausländer unverzüglich aus Deutschland auszuweisen und mit einer dauerhaften Einreisesperre zu versehen. Aber diese Schmarotzer, die weder bildungs-, noch arbeitswillig sind, mit unseren Steuern durchzufüttern, ist ein Verbrechen.

  43. @ #54 Ich (24. Jul 2009 18:50)

    Die Realität erleben wir täglich.
    Sie waren es vielleicht am Anfang, um nicht aufzufallen, aber seit einiger Zeit ……. und notfalls ist die nazikeule und der Rassistenvorwurf sehr hilfreich.
    Wenn alles nichts hilft wissen die sogar wo dein Haus wohnt.

  44. @ #50 joergbg (24. Jul 2009 18:32)

    das ist der kampf! so muss er geführt werden.

    mir gehen diese apokalyptischen, endzeitstimmung verbreitenden resignationskommentare, wo manche einen bürgerkrieg auf uns zukommen sehen, auch auf den keks.

    einige überschätzen die musels sehr. wir sitzen am längeren hebel. lasst es sie spüren, bis sie sich wieder demütig und unterwürfig verhalten.

    du hast es erkannt, viele andere sollten es auch tun.

    mit wählen von irgendwelchen parteien, wo es teilweise um selbstdarstellung und ämter geht, kommen wir nicht weiter.

    @ #3 Kufer Mahomet (24. Jul 2009 18:39)

    wenn schon asiaten, dann bevorzugt aus thailand…… 😉

  45. hehe…ist ja eine sehr amüsante Geschichte;)
    Also, wenn das wirklich der falls wäre das ich jemals so „etwas“ am Telefon haben sollte und ich auch solche oder ähnliche Fragen erhalten sollte, dann würde ich zwangsläufig anfange zu lachen:)
    Ich merke es immer wieder im Bus, Türke (oder was ähnliches steigt ein, kein Servus/Griasde(Grüß dich) zum Busfahrer und Türke steigt aus und wieder nichts dergleichen wobei dies die meisten „echten“ Deutschen oder zugewanderte Europäer machen, wenn auch im falle eines Spaniers dies manchmal etwas lustig klingt:)
    Aber wir deutschen sind doch auch schon verkommen…Sauf-Partys etc. ,ja ich bin in genau diesem Alter, aber es kommt halt auf die Erziehung an;)
    Naja egal…wie oben beschrieben, würde ich darauf bestehen, wenn auch mit Deutschen Steuergeldern diesen Türken in einen Sprachkurs zu stecken…mit anwesenheits- und lernpflicht, ansonsten würde ich die Sozialleistungen senken….ganz einfach=Türke wird Deutsch lernen oder in seine Heilige Heimat zurückkehren…

    MFG alex

  46. Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?

    Doch (leider) gibt es Prüfung auf türkisch und sogar auch auf russisch, so war es bei mir…die Russen sind mir auch Sympatischer..

    der mit arabischer Kleidung, das war wirklich Highlight!

    guter gastbeitrag petra!

  47. #10 waidla (24. Jul 2009 19:01)

    Naja egal…wie oben beschrieben, würde ich darauf bestehen, wenn auch mit Deutschen Steuergeldern diesen Türken in einen Sprachkurs zu stecken…

    wie wäre es, wenn wir sie anstatt mit unseren steuergeldern in kurse reinzustecken, wo diese dummbatzen eh nichts lernen, in einen güterzug stecken und sie gen osten in ihre heimatländer verfrachten. das wäre mal eine nachhaltige investition und gleichzeitig ein prima konjunktur programm für die deutsche bahn! 🙂

  48. #waidla
    wenn jemand nichts lernen will, dann kann man ihm auch nichts beibringen.
    Zum Gruss: auch wenn ich der Sprache nicht mächtig bin ( man kann nicht alle sprachen beherrschen), so gibt es immer noch die Möglichkeit mit einer Geste einen Gruss und ein Ciao auszudrücken. Aber in dem Kulturkreis gibt es diese Höflichkeit nicht.
    Es gibt auch kein Danke.

  49. q #26 joergbg #Steinway

    – da war was mit Unfallverhütungsvorschriften –

    Unfallverhütungsvorschriften für Mehmet? Da hat sich der Kurs dann wohl gleich erledigt.

  50. „Er weigerte sich, sich mit Ungläubigen an einen Tisch zu setzen, stand also während der Theorie die ganze Zeit in einer Ecke und sah demonstrativ zum Fenster hinaus. Er sagte kein Wort, füllte die Unterlagen auf Arabisch aus und weigerte sich, für den praktischen Unterricht auf dem Stapler seine islamische Kleidung gegen Arbeitshose, -jacke und -schuhe auszutauschen. Ebenso verweigerte er den obligatorischen Schutzhelm, den jeder auf dem Hof tragen muss und konnte somit auch nicht beim praktischen Ausbildungsteil mitmachen. Natürlich bekam er so auch kein Teilnahmezertifikat. Wir warteten einige Zeit auf eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsamtes, wieso da nichts ausgestellt wurde (eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsberaters nach den Gründen war eigentlich normal, wenn jemand durchfiel u.ä.), aber in diesem Fall kam nichts …“

    Was war da nochmals mit den unverzichtbare Talente Frau „schprechender Hosenanzug“?
    Dabei wäre die Lösung für solchen problemen so simpel, doch da Deutschland nach seinem Tod ins Paradies kommen will, müss man schön brav sich kontinuierlich vorführen lassen, ja selbst vom allerlezten Analphabet mit IQ wie eine Schuhsohle….

  51. Es geht doch!

    Endlich mal ein sachlicher und vor allem glaubwürdiger Beitrag in dieser Reihe.

    Hervorragend. Weiter so.

  52. Nun im Bereich der Industriemontage findet man selten „richtige“Muslime oder echte „stolze“ Türken. Das ist harte Teamarbeit. Da hab ich als Unterfranke schon meine Probleme mit Kollegen aus dem Vogtland.

    Auch ich habe bei einem Kunden so ein Erlebniss gehabt.“Deutscher“ Azubi, Lehrberuf „Baumaschinenführer“ , 20 Jahre, gebrochen deutsch, obwohl hier geboren. Er machte mir gleich am ersten Tag klar, das „wichtig für Türke ist türkische Sprache, türkische Kultur „du Arschloch. Er benahm sich zu allen so, keiner hat ihn mit Arbeitsaufträgen belästigt. Allerdings beachtete er die Warnung eines Kollegen aus Kasachstan nicht…dannach begann sich seine Arbeitseinstellung zu ändern. Der eine oder andere Kollege hat ihm auf die gleiche weise klar gemacht das er arbeiten muss, und ein junger Kollege, der mit Türken aufgeachsen ist und Kanaksprach spricht, hat in dann nach einem Ringkampf überzeugt. Der dackelt ihm nun nach wie ein Hund und hat Respekt.

    Tja. Sorry. So was kann ich beim Arbeiten nicht um mich haben.

    Aber es ist so, weil solche Türken Muslime sind.

    Wenn Türken Christen sind, sind sie wie wir. Das kenne ich aus Erfahrung.

    Das Problem ist der Islam, nicht die Ethnie der Menschen. Wer das hier bis heute nicht verstanden hat, sollte schleunigst in sich gehen und nachdenken.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Wer macht mit Flugblätter in Aschaffenburg und Frankfurt zu verteilen?

  53. Wir können keine Kültürlügner zurückschciken. Erdogan erklärt sie für Tot, also bleiben sie hier, wo es ihnen besser geht.
    Sagte er in Ludwigshafen, daß die Türkei das einzige Land ist, daß sich um seine Bürger kümmert.
    Wenn wir sie also zurückschicken würden, würde es ihnen also schlechter gehen, somit hat sich die Türkei um ihre Bürger gekümmert.
    Nun sind wir dran …

  54. Bei diesen Arabern mit den wallenden Bärten und den Kaftans machen die Arbeitsagenturen im allgemeinen keine Vermittlungsversuche. Ist eh zwecklos, weil die nicht wollen und sie kein Arbeitgeber einstellen würde. Und einen Zwang an einen Deutschkurs teilzunehmen, geschweige ihn zu bestehen, gibt es nicht.

    Und so kriegt er für sich und seine (meist) vielköpfige Familie bis in aller Ewigkeit Hartz IV und die anderen Unterstützungszahlungen. Als Dank will er uns dafür islamisieren.

  55. #50 Joergbg
    Auch sollten westliche Frauen sich nicht mehr von Moslems besteigen lassen und sie vor allem NICHT HEIRATEN. Ihr deutschen Männer müsstet euch halt mehr um die Mädchen kümmern, BEVOR sie in die Fänge der M’s geraten.

  56. #73 Wirtswechsel (25. Jul 2009 02:07)

    Auch sollten westliche Frauen sich nicht mehr von Moslems besteigen lassen und sie vor allem NICHT HEIRATEN. Ihr deutschen Männer müsstet euch halt mehr um die Mädchen kümmern, BEVOR sie in die Fänge der M’s geraten.

    Tut mir leid. Mit diesem schmierigen Charme, auf den einige Frauen anscheinend abfahren, kann ich nicht dienen.

  57. Hallo Petra,
    ich habe daheim Unterlagen für den Führerscheinklasse CE (schwere Lastzüge) rum liegen. In der Fahrschule wurde ich gefragt, ob ich lieber deutsche, türkische oder arabische Unterlagen haben möchte. Ich kann Dir sagen, dass ich nicht schlecht gestaunt habe…
    Deswegen wundert es mich schon fast, dass ihr nur auf Deutsch ausbildet 😉

    Außerdem: Dieser Moslem mit dem ZZ-Top Bart und der Schlabberhose, Gummischlappen…
    Ich arbeite selber mit Stapler in meiner Firma und wir müssen die UVV und Vorschriften der Berufsgenossenschaft einhalten. Da sind als Fußbekleidung nur zertifizierte Sicherheitsschuhe erlaubt und enganliegende Kleidung.
    Ich verstehe gar nicht, wie ihr den überhaupt in der Klufft zur Schulung zugelassen habt.
    Bei mir gäbe es: Religion oder Job? Zieh dich entsprechend der Vorschriften an!
    Übrigens gibt es darüber einstimmige Gerichtsentscheidungen. UVV gehört eingehalten, egal wie es jemanden in seiner persönlichen „Vielfalt“ einschränkt. Es geht da immerhin um Arbeitsschutz.

    Schmeiß das nächste mal solche aus dem Kurs! 😉

    Gruß Timur

    gitimur@web.de

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