Wollte die Vergewaltigung zweier syrischer
Wollte die Vergewaltigung zweier syrischer "Flüchtlinge" an einer Deutschen vertuschen - die niedersächsische Justizminsterin Antje Niewisch-Lennartz (Grünen).
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Goslar. Niedersachsens Behörden haben offenbar versucht, eine Vergewaltigung durch zwei Syrer vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Erst durch eine parlamentarische Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf Götz kam heraus, daß die Staatsanwaltschaft gegen die beiden Flüchtlinge ermittelt. Er finde die Nichtinformation der Bevölkerung „im Grundsatz nicht richtig“, sagte Götz der Braunschweiger Zeitung. Allerdings kenne er die näheren Umstände nicht und wolle den Fall daher nicht bewerten. Götz hatte aus Polizeikreisen über den Fall erfahren. Die beiden Araber werden beschuldigt, die Frauen unter Drogen gesetzt und anschließend mißbraucht zu haben. Sie sind nicht geständig.

Auf die Frage des Abgeordneten, warum Polizei und Staatsanwaltschaft die Medien nicht über den Vorfall informiert hätten, gab die Landesregierung in ihrer Antwort zu Protokoll: Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten.

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(Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT)

In Hannover wird zumindest zugegeben, dass ein Drogendealer, nachdem er einer Frau vergeblich „Drogen für Sex“ angeboten hat, das Opfer in einer öffentlichen Toilette vergewaltigt. Leider erfahren wir nicht, ob es sich um eine Merkel-Fachkraft handelt, der Vergewaltiger wird nur als „30-jähriger Dealer“ beschrieben. Nähere Hinweise sind für Leser anscheinend nicht hilfreich.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017

Tübingen: Am frühen Samstagmorgen gegen 01:35 Uhr ist es nach Angaben der geschädigten jungen Frau zu einer Vergewaltigung durch einen Schwarzafrikaner gekommen. Das Opfer sei allein durch den Alter Botanischer Garten gelaufen, als sie von dem unbekannten Täter auf eine Zigarette angesprochen wurde. Nachdem sie abgelehnte, habe sie der Täter zum Oralsex aufgefordert und sie anschließend in einem dortigen Gebüsch vergewaltigt. Als die Geschädigte nach der Tat weitere Personen im Alter Botanischer Garten bemerkte, machte sie auf sich aufmerksam, worauf der Täter in unbekannte Richtung flüchtetet. Der Täter wird beschrieben als ca. 1,80 Meter groß, schwarze Hautfarbe, helles T-Shirt, sprach gebrochen Deutsch. Eine intensive Fahndung in Tatortnähe verlief ohne Ergebnis.

In Tübingen wurde erst Mitte September eine 42-Jährige durch einen Mann mit dunklem Teint beraubt und vergewaltigt (PI-NEWS berichtete hier).

Halle (Saale)/Nebra: Mit einem Revisionsantrag stemmte sich ein 40-jähriger Syrer Ende vergangenen Jahres gegen ein Urteil des Landgerichts Halle. Vergebens. Der Bundesgerichtshof hat diesen Antrag verworfen. Damit steht endgültig fest, dass der aus Aleppo stammende Mann dreieinhalb Jahre hinter Gittern verbringen muss, weil er im März vergangenen Jahres in Nebra eine widerstandsunfähige 23-Jährige schwer sexuell missbraucht hat. … Die 23-Jährige verließ im März des vergangenen Jahres ihren Wohnblock. Sie war nicht weit gekommen, als sie umkippte. Dass sie durch einen Schlag ins Genick zu Fall gekommen sei, wie es in der Anklage hieß, konnte nicht nachgewiesen werden. Der Syrer habe sich über die außer Gefecht gesetzte Frau hergemacht, wovon nicht nur Kratzer an ihrem Körper zeugten, sondern auch Verletzungen im Intimbereich. Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit entblößtem Unterleib auf der Wiese. Weil sie sich schlecht fühlte, ging sie zurück in die Wohnung, duschte und legte sich schlafen. Die Mutter ihres Freundes war es, die nach ihr schaute und wegen des Verdachts einer Vergewaltigung die Polizei rief. Ein Fährtenhund führte die Beamten ins Asylbewerberheim zu dem Syrer.

Schleusegrund: Am 13.09.2017 wurde bekannt, dass es bereits in der Nacht zum 28.08.2017 zu einem schweren sexuellen Übergriff auf ein 13-jähriges Mädchen kam. Die Geschädigte befand sich zum Tatzeitpunkt zu Besuch bei einer Freundin in der Gemeinde Schleusegrund. Der 36-jährige Vater der Freundin verging sich in der Nacht an der 13-Jährigen, die erst jetzt den Mut fasste, sich ihren Angehörigen zu offenbaren. Noch am 13.09.2017 liefen die umfangreichen Ermittlungen der Suhler Kriminalpolizei an. Am 14.09.2017 stellte die zuständige Staatsanwaltschaft Meiningen den Haftbefehlsantrag. Der zuständige Richter erließ noch am selben Tag den Haftbefehl. In den Nachmittagsstunden des gestrigen Tages wurde der 36-jährige dringend tatverdächtige Mann vorläufig festgenommen und wurde am 15.09.2017 dem Haftrichter vorgeführt. Dieser verkündete den Haftbefehl und ordnete den sofortigen Vollzug an. Der 36-Jährige mit Migrationshintergrund wurde in eine thüringer Justizvollzugsanstalt gebracht.

Sulzbach-Rosenberg: Ein 13 Jähriges Mädchen hat angegeben, dass sie am Morgen des Donnerstag, 21.09.2017, auf dem Schulweg von zwei Männern festgehalten wurde. Für den Vorfall gibt es bislang keine Zeugen, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Gegen 07:30 Uhr ging die Schülerin auf ihrem Schulweg zu einer Fußgängerunterführung der B14 bei Sulzbach-Rosenberg, nahe der Hans-Göth-/Edelsfelder Straße. Nach ihren Angaben ist sie hier von zwei Männern an- und letztlich festgehalten worden. Die beiden etwa 35 Jahre alten Männer sollen das Mädchen dann intim berührt haben, so das Mädchen.
Sie beschreibt dass einer der Männer eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke und eine Mütze trug, der andere war mit einem blauen Pullover und einer blauen Hose bekleidet, beide Männer sollen etwa 180 cm groß sein und haben nicht deutsch gesprochen. Die Mutter des Mädchens wandte sich am Donnerstagmorgen sofort an die Polizei, nachdem die 13 Jährige wieder nach Hause gelaufen ist. Beamte der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg begaben sich umgehend zu der Geschädigten und leiteten eine sofortige Fahndung nach den beiden Männern ein.

Ulm: Der Unbekannte stieg gegen 21.40 Uhr in Beimerstetten in den Zug nach Geislingen. Er setzte sich neben eine 26-Jährige. Dann sah sich der Unbekannte Sexbilder an. Das Handy hielt er so, dass die Frau das mitbekommen musste. Schließlich öffnete der Mann seine Kleidung und zeigte sich in Scham verletzender Weise. In Geislingen stieg der Unbekannte aus dem Zug. Dort blieb er zunächst offenbar noch am Bahnsteig stehen. Die 26-Jährige verständigte erst später die Polizei. Eine Suche der Polizei nach dem Unbekannten ergab bislang keinen Erfolg. Wie die Frau der Polizei schilderte, ist der Unbekannte ein etwa 24 Jahre alter Orientale. Er ist auffallend schlank und trägt einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke und einer hellen Hose.

München: Ein Videobeobachter der Wiesn-Wache konnte am Mittwoch, 20.09.2017, gegen 22.30 Uhr, einen Mann am Westhügel dabei beobachten, wie er eine Frau küsste und mehrfach ihren Körper begrapschte. Dabei wehrte sich die Frau offensichtlich. Daraufhin wurde sofort eine polizeiliche Einsatzgruppe zur Örtlichkeit entsandt. Die 20-jährige Studentin war froh über die eintreffende Polizei und gab an, dass sie den 25-Jährigen nicht kennt. Der 25-jährige Inder gab an, dass er sich lediglich um die 20-Jährige kümmern wollte. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen sexueller Nötigung erstellt. Da er in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, wird er heute dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

München: Am Donnerstag, 14.09.2017, gegen 11.15 Uhr, befand sich eine 32-jährige Münchnerin zum Joggen am Flaucher. Auf Höhe der „Schinderbrücke“ konnte sie einen ihr unbekannten Mann wahrnehmen, der mit heruntergelassener Hose an seinem erigierten Geschlechtsteil manipulierte. Die 32-Jährige verständigte daraufhin die Polizei. Eine erfolgte Fahndung blieb jedoch ergebnislos. Täterbeschreibung: Männlich, 25 Jahre alt, 170-180 cm groß, dunkelhäutig, sehr schlank; helle Kleidung (beige oder grau), er hatte ein türkises Handtuch auf dem Kopf.

München: Ein 34-jähriger Pakistaner lief zwei 24-jährigen Oktoberfest-Besucherinnen hinterher und begrapschte sie an der Brust und dem Gesäß. Die Frauen waren zuvor in einem Bierzelt, wo sie bereits auf den Mann getroffen waren. Seitdem folgte er ihnen. Das Begrapschen des 34-Jährigen konnte von Polizeibeamten beobachtet werden und sie konnten den Täter auf frischer Tat festnehmen. Der 34-Jährige wird wegen sexueller Belästigung angezeigt und gegen ihn wird ein Betretungsverbot für die Wiesn angeregt.

München: Mann belästigt Frauen und wird vorbeugend in Sicherheitsgewahrsam genommen. Ein 30-jähriger Inder belästigte in einem Bierzelt mehrere Frauen. Daraufhin wurde er von einem Ordner des Zeltes aus dem Zelt verwiesen. Im Anschluss daran wurde er der Wiesn-Wache übergeben. Obwohl es zu keinen Straftaten gekommen war, ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass der 30-Jährige weiterhin Frauen belästigt hätte. Um dies zu verhindern, wurde er für den Rest der Nacht in Gewahrsam genommen und wurde heute wieder entlassen.

München: Auf dem Heimweg von der Wiesn kommend wurde eine 27-Jährige am Mittwoch, 20.09.2017, gegen 21.30 Uhr, im Bereich vor der Hackerbrücke von einem Mann in englischer Sprache angesprochen. Als noch drei weitere Männer hinzukamen, bedrängten sie die 27-Jährige. Dabei griffen ihr ein Mann an die Brust und ein weiterer unter das Dirndl. Die 27-Jährige wehrte sich vehement, schlug um sich und flüchtete in ein nahegelegenes Hotel. Aufgrund ihres aufgebrachten Zustandes verständigte eine Hotelmitarbeiterin den Rettungsdienst. Der Rettungsdienst alarmierte die Polizei. Sofort wurde eine Fahndung nach den vier unbekannten Tätern eingeleitet. Diese verlief ohne Erfolg. Bei dem sexuellen Übergriff wurde die 27-Jährige nicht verletzt. Täterbeschreibung: Vier unbekannte männliche Täter, sprachen gebrochenes Englisch. Näheres ist nicht bekannt

Mannheim-Neckarstadt: Eine 21-Jährige wurde am Sonntag gegen 20.10 Uhr auf offener Straße sexuell belästigt. Laut Polizei wurde die junge Frau an der Ecke Untermühlaustraße/Walhofstraße von einem Mann in eine dunkle Ecke gezogen. Anschließend soll sich der Mann an ihr vergangen haben. Als die Frau sich wehrte, ließ der Mann von ihr ab. Sie konnte flüchten. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 27-33 Jahre alt, 1, 75 m groß und schlank. Er hat kurze, dunkle Haare, ein nordafrikanisches/südländisches Erscheinungsbild.

Aue: Eine 24-Jährige löste am Donnerstag, gegen 18.40 Uhr, auf dem Bahnsteig in Aue ein Bahnticket. Dabei wurde sie von einem Unbekannten angesprochen und unsittlich berührt. Sie stieg dann in den Zug ein, der Unbekannte folgte ihr und setzte sich neben sie. Dort bedrängte er sie erneut. Die 24-Jährige forderte ihn daraufhin auf, dies zu unterlassen und setzte sich im Zug um. Danach ließ der Unbekannte von ihr ab. Der Mann soll südländischen Typs sein und gebrochen Deutsch gesprochen haben.

Zweibrücken: Im Bereich der Straße Im Königswinkel fiel am 21.09.2017 gegen 17.15 Uhr einer jungen Frau, die am Hornbach entlang joggte, auf der gegenüberliegenden Uferseite ein Mann auf, der auf einem Fahrrad saß und an seinem Geschlechtsteil hantierte. Die Frau schrie den Mann an, der sich daraufhin mit seinem Fahrrad in Richtung Schlachthofstraße entfernte. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt, dunkler Teint, dunkle Haare, eventuell Dreitage-Bart.

Leer: Exhibitionist Am Dienstag, gegen 22.45 Uhr, sprach ein unbekannter Mann in der Bremer Straße eine 19jährige Passantin an und fragte nach dem Weg. Beim Gespräch ließ er die Hose runter und zeigte sein Geschlechtsteil. Die Frau entfernte sich daraufhin vom Ort. Bei dem Mann soll es sich um einen ca. 30jährigen schlanken Mann handeln . Er war ca. 180 cm groß und hatte kurze schwarze Haare. Der Mann sprach gebrochen Deutsch, vermutlich Südländer. Der Beschuldigte führte ein Fahrrad mit.


Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Groß-Umstadt: Im Linienbus K 69 auf der Strecke von Groß-Umstadt nach Dieburg wurde ein 13-jähriges Mädchen am Dienstagmittag (19.09.17) gegen 13.00 Uhr von einem Mann unsittlich berührt. Das Mädchen saß hinten links im Bus als der Mann, der an der Bushaltestelle “ Medicenter“ zustieg, sich neben sie setzte. Während der Fahrt berührte der Mann das Mädchen mehrmals unsittlich. Erst nachdem sie sich vehement dagegen wehrte und ihn aufforderte, aufzuhören, ließ er von ihr ab und setzte sich weg. Der bisher unbekannte Mann stieg in Dieburg am Bahnhof aus und ging in Richtung der Gleise davon. Aufgrund der Beschreibung soll es sich um einen jungen Mann zwischen 25-35 Jahre handeln. Er ist circa 1,80-1,85 Meter groß und von stämmiger Figur. Auffällig waren sein rundes, unreines Gesicht, der Dreitagebart und die kurzen, dunklen Haare. Bekleidet war der Mann mit einer hellen Jeans, einem dunklen Pullover, einer dunkle Sweatshirt Jacke und einer Strickmütze. Er führte einen schwarzen, kleinen Rucksack bei sich und roch auffallend, stark nach Zigaretten. Er sprach akzentfrei Deutsch.

Kirchheim: In der Nacht zum Samstag ist es in der S-Bahnlinie S1 von Stuttgart nach Kirchheim zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Ein etwa 25-jähriger Mann mit schwarzen, nach hinten gestylten Haaren saß der Geschädigten in der S-Bahn gegenüber und entblößte ihr gegenüber sein Geschlechtsteil. Als beide Personen in Kirchheim ausstiegen, ließ der Täter erneut seine Hose runter und belästigte die 21 Jahre junge Frau nochmals auf sexueller Grundlage. Eine unmittelbar ausgelöste Fahndung nach dem Sittenstrolch verlief bislang ergebnislos. Die Ermittlungen zum Fall wurden durch die Beamten des Polizeirevier Kirchheim aufgenommen und dauern noch an. Der Mann sei etwa 1,70 Meter groß, schlank, kein Bart und keine Brille, bekleidet mit schwarzer Jeanshose, schwarzem Pullover und schwarzen Schuhen.

Landau: Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Donnerstag, dem 21.09.2017, um 13:00 Uhr im Toilettenbereich eines Restaurants von einem unbekannten Mann belästigt. Zunächst wurde die Tür zur Damentoilette durch den unbekannten Täter so von außen aufgestoßen, dass das Mädchen dabei leicht am Kopf verletzt wurde. Beim Verlassen des Toilettenbereichs, fasste ihr der unbekannte Mann an das Gesäß. Der unbekannte Mann soll ca. 35 Jahre alt sein und ca. 176 cm groß. Er trug dunkle Kleidung und soll eine athletischer Figur, sowie kurze schwarze Haare haben.

Stuttgart-Sillenbuch: Am Freitag (22.09.2017) gegen 15.20 Uhr ist ein Exhibitionist gegenüber fünf Kindern im Alter von fünf bis neun Jahren aufgetreten. Die Kinder befanden sich beim Spielen im Spitalwald in Stuttgart-Sillenbuch, als ihnen ein Mann auffiel, der sexuelle Handlungen an sich vornahm und die Kinder dabei ansah. Nach dem Spielen vertrauten sich die Kinder einer Mutter, die die Polizei verständigte, an. Den Mann können sie wie folgt beschreiben: ca. 45 Jahre, 175 cm groß, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, schwarzer Jacke, weißem T-Shirt mit schwarzer Aufschrift und schwarzer Kopfbedeckung. Der Mann war eventuell mit einem Mountainbike unterwegs.

Chemnitz: Am Mittwoch (20. September 2017), gegen 8.10 Uhr, stiegen zwei Mädchen (14, 16) in der Reichenhainer Straße an der Haltstelle bei der Gartenanlage Kirschbaum aus dem Bus der Linie 51 aus. Dort wurde die 14-Jährige von einem Unbekannten unsittlich berührt. Als sie ihn daraufhin ansprach, schlug er sie. Die Mädchen liefen in Richtung Sportforum davon. Der Mann blieb zurück. Die 14-Jährige wurde leicht verletzt. Den Unbekannten beschrieben die Mädchen wie folgt: Er soll ca. 1,70 Meter groß und Mitte zwanzig sein. Er trug einen Dreitagebart, bekleidet war er mit einer schwarzen Hose der Marke „Adidas“, einer schwarzen Jacke mit Kapuze und einem Basecap. Die Polizei in Chemnitz sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Unbekannten machen können.

Hanau: Ein etwa 1,80 Meter großer und sehr dünner Mann begrabschte am Donnerstagmorgen auf dem Freiheitsplatz eine Fußgängerin. Gegen 6.50 Uhr war die junge Frau in Richtung einer Bäckerei unterwegs, als ihr plötzlich der Täter an das Gesäß griff. Der Unbekannte, der blaue Arbeitskleidung sowie ein Basecap trug und einen roten Rucksack dabei hatte, flüchtete in Richtung Langstraße. Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

106 KOMMENTARE

  1. Was ist mit dem Terroranschlag auf die Willehaji-Kirche zu Garbsen 2013?

    Immer noch keine Ermittlungsergebnisse oder die falschen Täter?

  2. Die grööhne Doppelnamen-Dumpfbacke sieht aus wie ein Kerl mit einer 20 € Perücke.

  3. Solche Leute spucken solange derartige Töne bis sie selbst mal Opfer von Gewalttaten durch Moslems wurden. Allerdings braucht sich die Dame auf dem Bild kaum um so etwas zu sorgen. Sie ist zu hässlich um vergewaltigt zu werden.

  4. Die machen auch keine proaktive Arbeit ob der Kinder, welche in deren Reihen angefasst worden sind unter dem Tenor der Legalisierung.
    Aber wer von kriminellen Ausländern gewählt wird, muss sein Klientel auch pflegen.
    Und natürlich sein linkes Klientel „Kein Mensch ist illegal“ muss gepflegt werden.
    Sind das kranke Menschen.

    Wo habt Ihr Grünen denn wirklich etwas für den Umweltschutz selber erreicht ? Die Vogelschredderanlagen zähle ich nicht dazu. Ausbau des ÖPVN und echte Alternativen zum PKW auch in kleineren Städten wäre so eine Massnahme.
    Spinner ! Und Claudia Roth die Oberfot..vagina fährt sichlicher mit dem Fahrrad in die Türkei und schwimmt den Rest zu ihrer Ferieninseln. Ja, Heuchlerin Roth. Mit dem Flieger in die Türkei fliegen und dann 30 Kilometer von der Flüchtlingslinie entfernt mit dem Pansen am Strand liegen.
    Grüne ? Ich bin ein besserer Umweltschützer als ihr alle zusammen.

  5. Nach scharfer Kritik
    ➡ Polizei Leipzig muss sich für rechtspopulistische Mitteilung entschuldigen

    26. September 2017

    Die Leipziger Polizei hat sich nach scharfer Kritik für eine rechtspopulistische Pressemitteilung entschuldigt. Der Text, in der auf wertende Weise die Straftaten eines 19-jährigen Libyers ( http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipzig-Erste-Straftaten-noch-vor-dem-Asylantrag )aufgezählt werden, habe pauschalisierenden Äußerungen Vorschub geleistet, teilte die Polizei am Dienstag mit.

    Leipzig
    . Die Leipziger Polizei hat sich nach scharfer Kritik für eine rechtspopulistische Pressemitteilung entschuldigt. Der Text, in der auf wertende Weise die Straftaten eines 19-jährigen Libyers aufgezählt werden, habe pauschalisierenden Äußerungen Vorschub geleistet, teilte die Polizei am Dienstag mit.

    In der betreffenden Pressemitteilung vom Montag hieß es: „Ob es sich bei den Diebstahlshandlungen und Raubstraftaten um angemessene Begrüßungshandlungen gegenüber der Bevölkerung handelt, werden die Opfer mit Sicherheit zu verneinen wissen.“

    Auf Twitter zeigten sich viele User empört über diese Formulierung. Das Sächsische Innenministerium twitterte, die Formulierung sei nicht in Ordnung, man werte das mit den Polizeikollegen aus.

    In der am Dienstagabend veröffentlichten Stellungnahme der Polizei hieß es, man räume den Fehler unumwunden ein. Die kritisierte Pressemitteilung werde aber nicht gelöscht – das wäre „fehlerversteckendes Tun“. Bereits am Montag hatte die Polizei auf Twitter eingeräumt, die Mitteilung entspreche nicht dem Standard und werde intern besprochen.

    *http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Polizei-Leipzig-muss-sich-fuer-rechtspopulistische-Mitteilung-entschuldigen

  6. In Zukunft ist vertuschen so gut wie nicht mehr möglich. Die AfD wird sich massiv dafür einsetzen, dass nicht veröffentlichungen von Straftaten durch Moslems in die Öffentlichkeit gelangen. Das betrifft auch die geheimen absprachen von Altparteien.

  7. *https://www.hna.de/lokales/frankenberg/korbach-ort55370/messerstecherei-in-korbach-junge-bedrohte-polizisten-2016-mit-axt-8717353.html
    wer kann über die Hintergründe hier bei PI nähere Angaben machen?

  8. Antje Niewisch-Lennartz

    Nach ihrem Abitur begann sie zum Wintersemester 1970 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. Auf das erste juristische Staatsexamen, welches sie im August 1976 ablegte, folgte im Januar 1979 das zweite juristische Staatsexamen.

    Nach dem Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst als stellvertretende Geschäftsführerin des Studentenwerkes der Gesamthochschule Kassel. Zum Februar 1986 wechselte sie zum Verwaltungsgericht Kassel, bei welchem sie bis 1993 als Richterin tätig war. In den zwei darauffolgenden Jahren ließ sie sich als Richterin abordnen und arbeitete als Referentin bei dem niedersächsischen Landesbeauftragten für Datenschutz.

    Seit September 1995 ist Antje Niewisch-Lennartz Richterin am Verwaltungsgericht Hannover, seit November 2002 Vorsitzende Richterin. In den letzten Jahren war sie insbesondere in den Fachbereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Tierschutz tätig. Des Weiteren ist sie seit 2002 als Richtermediatorin in dem Projekt „Gerichtsnahe Mediation in Niedersachsen“ engagiert.

    Als Mitglied der Grünen war sie bis zur Ernennung als Ministerin kommunalpolitisch aktiv und im hannoverschen Bezirk Misburg-Anderten die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin.

    Nach dem Wahlsieg von Rot/Grün bei den Landtagswahlen vom 20. Januar 2013 in Niedersachsen wurde sie am 19. Februar 2013 zur Justizministerin ernannt.

    Antje Niewisch-Lennartz ist mit Hans-Albert Lennartz verheiratet und hat zwei Söhne.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Antje_Niewisch-Lennartz

    Frau_In Doppelname-Nerdbrille hat faktisch niemals richtig in ihrem Leben garbeitet.

    Ein gering bezahlte Tätigkeit in einem Produktionsbetrieb würde ihr sicherlich gut tun.

    In ihrer kargen Freizeit sollte sie beim Wiederaufbau der Willehadi Kirche in Garbsen Gaza eingesetzt werden.

  9. Die Lügerei und das Vertuschen von Straftaten der Ausländer wird auf oberste Anordnung immer so weiter gehen! Aus Prinzip! Und zum Schutze der CDU und den anderen unsäglichen Kleinparteien! Und vor allem, um den krankhaften politischen Kurs nicht ändern zu müssen!

  10. lorbas 27. September 2017 at 11:19

    In ihrer kargen Freizeit sollte sie beim Wiederaufbau der Willehadi Kirche in Garbsen Gaza eingesetzt werden.

    Als Trümmerfrau mit oder ohne Kopftuch?

  11. Zoom 27. September 2017 at 11:15

    Was für eine hübsche Maus dort auf dem Bild, attraktiv und weiblich!
    ———————————————————————————
    Grööööhl :):):)

  12. Aber es ist – zumindest im kunterbunten Pfaffenhofen – sehr erwünscht, daß man freiwillig
    an der Volkshochschule ARABISCH lernt … Evtl. ist es für Frauen wichtig „Nein“ auf Arabisch zu
    können, ob es allerdings was helfen würde im Ernstfall ist sehr fraglich.
    Das „simsim“ im Text unten erinnert mich irgendwie an das Video mit der „Simsalabim-Karte“ …

    https://pfaffenhofen-today.de/40434-die-pinnwand-14-september-2017

    „Arabischkurs für Anfänger an der VHS
    (ty) An der Volkshochschule Pfaffenhofen wird im Herbstsemester wieder ein neuer Arabischkurs angeboten. Mit der Zuwanderung vieler Syrer wächst hierzulande das Interesse an der arabischen Sprache, heißt es von der VHS. „Schaut man sich die Welt an, ist das auch aus anderen Gründen nachvollziehbar“, findet Sprachendozent Dieter Kleiss, der den neuen Kurs leitet. Arabisch, eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen, wird weltweit von etwa 400 Millionen Menschen gesprochen und steht damit als Weltsprache auf Rang sechs.
    Arabisch ist die Sprache des Koran und wer seine Botschaft besser verstehen möchte, tut sich leichter mit Kenntnissen der arabischen Sprache. „Vor allem aber wird Arabisch denen helfen, die von Berufs wegen oder ehrenamtlich mit arabisch-sprachigen Mitbürgern zu tun haben. Und wer arabische Länder bereist, wird mit ein paar Worten Arabisch stets ein freundliches Lächeln ernten.“ Mit einem „Iftah, ya simsim – Sesam, öffne dich!“ lädt er Interessenten ein, an dem Kurs teilzunehmen. Er beginnt am Montag, 25. September, und erstreckt sich über zwölf Abende. Anmeldungen sind im VHS-Büro unter Telefon (0 84 41) 49 04 80 oder über die VHS-Homepage möglich.“

  13. DIE MERKEL-SED
    HAT INZWISCHEN
    MEHR DEUTSCHES BLUT AN DEN
    HÄNDEN,
    ALS DIE DAMALIGE
    40 JAHRE BESTEHENDE
    «DDR» !!
    DIE GANZEN «BEAMTETEN» MITMACHER MIT IHREM EKELHAFTEN LINKEN GESINNUNGSTERROR SIND EBENSO SCHULDIG, WIE «IHRE» CHEFIN
    MERKEL.

  14. Wenn mindebemittelte Kuffnucken Deutsche Frauen vergenußwurzeln hat man es wohl mit einer angekündigten Ersatzleistung direkt aus dem wheelchair zu tun.

  15. @ lorbas, 27.09. 11:14

    Auf Twitter zeigten sich viele User empört über diese Formulierung.

    Da heulen ein paar linke Twitter-User auf und schon wirft sich das sächsische Innenministerium in den Staub. Solange Behörden derart beflissen auf linkes Empörungsgehabe reagieren statt dieses einfach komplett zu ignorieren, geht das ewig mit dem Gutmenschengekreische weiter.

  16. Das Wort „proaktiv“ sollte unbedingt in den Duden übernommen werden.
    Nachdem Herr Beck es auch schon benutzt.

    Das ist doch alles Joghurt mit der Presse,
    In dem Zusammenhang kenne ich das Wort als Kunstschöpfung.

    Vielleicht sollte man auch das TAED-System zur Weichspülung und Waschung von Verbrechen mit Bereicherungshintergrund einsetzen.

    Es ist an Schweinerei nicht zu überbieten, das hier geborenen Mit Namen, Bild, etc. richtigerweise bekanntgegeben werden, kulturell rückständige den vollen Schutz des „Persönlichkeitsrechts“ geniessen dürfen.
    Das Wahlergebnis ist den politischen „Granden“ anscheinend noch nicht aussagekräftig genug.
    Was muss denn noch passieren um die Menschen hier im Land alle gleich zu behandeln.
    Es geht nicht um diskriminierende Sonderrechte sondern lediglich um die Gleichbehandlung aller.

  17. Vielleicht ist Frau Antje Niewisch-Lennartz einfach nur beleidigt, dass bisher niemand versuchte sie zu vergewaltigen und innerlich weiß sie, die Chancen stehen bei ihr schlecht!

  18. Treysa: Fünf Männer bedrängen Jugendliche sexuell

    Freitag, den 01. September 2017

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    Die junge Frau saß zur Tatzeit auf einer Bank am Bushalteplatz, als nach einiger Zeit ein Mann aus der Spielothek kam, sich neben sie setzte und »schöne Frau« zu ihr sagte. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Die beiden weiteren Männer beteiligten sich nicht aktiv, sie schauten zu bzw. beobachteten die Umgebung. Ein Passant war auf die Situation aufmerksam geworden und rief den Männer mehrmals zu: »Lasst das Mädchen in Ruhe«, woraufhin die fünf Männer wohl auf ihn losgehen wollten. Erst als eine Frau rief: »Ich hole jetzt die Polizei!« flüchteten die Männer.

    Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln.

    Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Der erste Täter, welcher sich mit auf die Bank gesetzt hatte ist schlank, ca. 35 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint und oberhalb der Oberlippe ein Muttermal. Er hat kurze wuschelige schwarze Haare, braun/schwarze Augen und breite Augenbrauen die zusammengewachsen waren. Bekleidet war er mit einer ungepflegten schwarzen langen Hose und einem ungepflegten braun/grauen T-Shirt. Der zweite Täter, welcher sie am Hals festgehalten hat, ist 190 – 195 cm groß, muskulös und ca. 20 – 30 Jahre alt. Er hat hellbraune Augen, dunklere Haut, Augenringe und sehr gepflegte und geschwungene Augenbrauen. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und das obere Haar war gegeelt. Er hatte eine breite Goldkette um, trug ein enges grau/schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln. Vom dritten Täter ist bekannt, dass er ca. 165 cm groß ist und mittellange ungepflegte Haare hat. Der vierte Täter wirke wie ein Asiate, er hat schmale Augen, dunkelbraune Haut und schwarze Haare.

    Von dem fünften Täter liegt keine Beschreibung vor.

    Hinweise bitte an die Kripo in Homberg/Efze, Tel. 05681-7740.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache

  19. Warum wird hier eigentlich nicht der beabsichtigte Familiennachzug thematisiert?
    Merkt denn kaum keiner, dass das genau der Beweis ist, dass unsere „Flüchtlinge“ keine Flüchtlinge sind? Welcher Flüchtling, der vor Gefahr für Leib und Leben flieht, lässt seine Familie im Stich, in der Gefahr allein schutzlos zurück? Bei Schiffskatastrophen u. ä. heißt es: Frauen und Kinder zuerst.

    Somit ist klar, dass die ethnische Vernichtung der Europäer, insbesondere der Deutschen, Absicht ist, gem. Soros Vorgaben.

  20. OT

    Woran erkennt man einen AfD-Wähler?

    An der Geschwindigkeit seines Internetanschlusses

    Ob es einen Zusammenhang gibt? In den Regionen Deutschlands mit den schlechtesten Breitbandverbindungen haben prozentual die meisten Menschen die AfD gewählt. Mehr als jeder vierte Mann in Ostdeutschland (27 Prozent) soll laut Nachwahlumfragen für die nationalkonservativ bis rechtsextrem eingestufte Partei gestimmt haben.

    https://www.golem.de/news/bundestagswahl-2017-ein-hoffnungsschimmer-fuer-die-netzpolitik-1709-130228.html

    Hab ich mir schon immer gedacht. Es muss an meinen läppischen 16 Mbit liegen, dass ich AfD wähle.

  21. Besorgter 27. September 2017 at 11:44
    Das Wort „proaktiv“ sollte unbedingt in den Duden übernommen werden.
    Nachdem Herr Beck es auch schon benutzt.

    Meinen Sie den Volker? der benutzt nur das Wort „Poaktiv“.

    p-town

  22. HKS 27. September 2017 at 11:38

    @ lorbas, 27.09. 11:14

    Auf Twitter zeigten sich viele User empört über diese Formulierung.

    Da heulen ein paar linke Twitter-User auf und schon wirft sich das sächsische Innenministerium in den Staub. Solange Behörden derart beflissen auf linkes Empörungsgehabe reagieren statt dieses einfach komplett zu ignorieren, geht das ewig mit dem Gutmenschengekreische weiter.

    Ganz genau so ist es. Nur auf Linkes Gejaule wird reagiert. Aber wie lange noch ❓
    Jede diese Aktionen erzeugen beim gegenüber (in dem Fall die Polizei) weitere Ablehnung und eine Bestätigung ihrer Einstellung.
    Macht weiter so ihr Linken Gestalten, bald ist Schluß mit lustig.
    Ich freue mich schon darauf.

  23. Ich kapiere es einfach nicht, da kann ich nachdenken wie ich will.

    Eigentlich müsste ein Aufschrei durch die Emanzenwelt gehen. Aber stattdessen: Vertuschung, Verdrehung wo man hinschaut. Sollte das das Ende der offenen Gesellschaft sein?

  24. Werden die Sexuellen Straftaten, die von Deutschen begangen werden, verheimlicht? Oder warum lese ich darüber NIE etwas?

    Die Alte oben auf dem Bild, sieht aus, wie eine vergenderte, Sado – Fetischistin, die offensichtlich viel Freude daran hat, wenn andere Frauen leiden.

    Typisch für Emanzen, hassen Sie doch alles weibliche….so wie sich selbst! Das sind ganz kaputte, Seelen.

    Und diese Art von „Seelen“, beherrschen, unser Land und haben uns alle fest im Würgegriff….

  25. Bei den systematischen Verheimlichungen (die nicht nur in Deutschland erfolgen) wird nicht Vorurteilen vorgebeugt, sondern proaktiv reagiert auf kulturelle Unterschiede der aus irgendwelchen Gründen in hoher Zahl erwünschten Zuwanderer, um berechtigten Widerstand hinauszuzögern und abzuschwächen.

    Da denkt sich niemand, „oi Schreck, die vegewaltigen aber sehr viel, lass uns das mal unter den Tisch kehren“, sondern „weil sie viel vergewaltigen, müssen Massnahmen getroffen werden, damit der massenhafte illegale Zustrom und deren Etablierung (durch Verdrängung der ursprünglichen Bevölkerung) nicht gefährdet wird“.
    Diese Massnahmen gibt es schon seit langer Zeit. Und zwar spezifsich für nur die, denen es gilt, nicht etwas Vietnamesen usw., genau wie Quoten und Einschleusung in Schlüsselpositionen.

    Es ist eine grosse Aufgabe, das Ganze zu jezt noch aufzuhalten.

  26. HKS 27. September 2017 at 11:38

    Man spürt förmlich wie der Druck im Kessel steigt!
    Die erste pi Medlung der Polizei sind eindeutige Absetzbewegungen..
    Bald wird das Standard, jedenfalls in Sachsen…
    Ich gehe fest davon aus, dass es bei den Landtagswahlen in Sachsen einen AFD MP geben wird und der unsägliche Stanislaw entsorgt wird…

  27. Ich hoffe nur für die AfD, dass Angela noch wenigstens 2 Jahre Kanzlerin sein wird.
    Ein bessere Wahlkampf- und Hassfigur zugunsten der AfD gibt es nicht….

  28. 1. lorbas 27. September 2017 at 11:46
    Treysa: Fünf Männer bedrängen Jugendliche sexuell
    Freitag, den 01. September 2017
    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.
    ————————————

    WO IST UNSER JUSTIZMINISTER DA?
    WARUM MACHT ER DA NICHT SEINEN MUND AUF?
    WARUM STELLT ER SICH NICHT VOR DIE KAMERA UND SAGT:

    „ Liebe Flüchtlinge, die wir euch in unserem Land so großzügig aufgenommen haben und versorgen. Wahrlich ich sage euch wenn auch nur EIN EINZIGER unseren Frauen zu nahe kommt, dann werde ich ihn persönlich für lange Zeit hinter Gitter bringen! Passt auf und benehmt euch! Passt euch unserer Christlichen Kultur an! Denn unsere Geduld ist am Ende! Passt auch auf eure „Brüder“ auf, denn wenn es hier noch mehr Vergewaltigungen gibt DANN MÜSST IHR ALLE GEHEN!!“

    Und dann dementsprechend handeln!

  29. Was man so alles von Apparatschiks lernt: „Proaktive Pressearbeit“.

    Auf diesen Schwurbelkram muß man erst mal kommen.

  30. loewenherz24 27. September 2017 at 11:54

    Ich kapiere es einfach nicht, da kann ich nachdenken wie ich will.

    Eigentlich müsste ein Aufschrei durch die Emanzenwelt gehen. Aber stattdessen: Vertuschung, Verdrehung wo man hinschaut.
    —————————————————————————-

    Beim Feminismus geht es nur um den Angriff auf den weißen heterosexuellen Mann. Daher ist auch der Islam als „Verbündeter“ gerne willkommen. Rechte haben oft das Problem, dass sie die Anliegen der gottlosen Linken tatsächlich für bare Münze nehmen und nicht hinter die Kulissen schauen. Darum die Verwirrung: Häh, wie können die nur den Islam so unkritisch hofieren, wenn sie doch für Frauenrechte sind?!
    Alice Schwarzer mag heutzutage eine Ausnahme sein, die die Regel bestätigt. Sie kriegt von mir aber keine Absolution weil sie das Monster Feminismus in Deutschland entscheidend miterschaffen hat.

    Letzendlich wird sich wieder das Patriachat durchsetzen. Entweder ein braunes Patriachat unter der Sharia oder ein weißes Patriachat nach (echten!) christlichen Werten. Deutsche Frauen sollten sich gut überlegen, was ihnen wohl besser bekommen wird.

  31. Wieso kommt bei mir jedesmal, wenn ich auf PI News klicke, immer das gleiche Bild und der gleiche Überschrift: Wählen wir bald wieder? wann geht es wieder normal weiter? Ist das nur bei mir so, ich lese von niemanden eine Bemerkung hierüber. Kann PI mir das mal erklären?

  32. Besorgter 27. September 2017 at 11:44

    Das Wort „proaktiv“ sollte unbedingt in den Duden übernommen werden.

    Ja, und „contrapassiv“ gleich dazu.

  33. Wieso sind es eigentlich gerade Frauen, die primär…. ?
    Ach, ist ja auch egal. Schland hat ohnehin jedes Recht verwirkt, sich über die Zustände … jetzt hätte ich fast gesagt „innerhalb seiner Grenzen“ – aber welche? … zu beklagen. Fast 88% wollen es augenscheinlich so. Also haben DIE wohl recht, und wir unrecht.
    Weitermachen…

  34. TÜBINGEN & „PISA“:

    Das Opfer sei allein durch den Alter Botanischer Garten gelaufen, als sie(ES) von dem unbekannten Täter auf eine Zigarette angesprochen wurde. Nachdem sie(ES) abgelehnte(sic), habe sie(ES) der Täter zum Oralsex aufgefordert und sie(ES) anschließend in einem dortigen Gebüsch vergewaltigt.

  35. Ich bin richtig erschrocken, es ist die Reinkarnation von Lisellote Herrmann, ehemals kommunistische Widerstandskämpferin. Dann ist ja alles klar!

  36. Nach dem Bild hätte ich eher ein Gender Thema erwartet.
    Natürlich verschweigen sie was geht, aber der Blick in jede Tageszeitung offenbart doch eine Menge. Aber offensichtlich nicht genug, sonst wären mehr als 13% rausgekommen. Die Leute sind eben wie hypnotisiert und hysterisch wie im Hexenwahn, der heilige Flüchtling und der böse, weiße, vornehmlich deutsche Rassist, den es um jeden Preis auszurotten gilt, da ist mit Argumenten nichts mehr zu machen. Und Nahtzie ist jeder, der noch halbwegs seinen Verstand beisammen hat und diesen Irrsinn stoppen möchte.

    http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/post-von-wagner-braunes-terror-pack-20982594.bild.html

  37. Haremhab 27. September 2017 at 12:07

    Ordnungsamtsmitarbeiter liest „Mein Kampf“ – Kündigung rechtens
    http://www.spiegel.de/karriere/arbeitsgericht-berlin-kuendigung-wegen-lektuere-von-mein-kampf-rechtens-a-1169846.html

    Man stelle sich das vor: Historiker liest „Mein Kampf“ – gefeuert.
    An der Schule wird „Mein Kampf“ besprochen – Lehrer gefeuert.
    In Bayern werden alle gefeuert, die an der staatsfinanzierten kritischen Neuauflage von „Mein Kampf“ mitgearbeite haben:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neuauflage-von-hitlerbuch-mein-kampf-als-kommentierte-fassung-14005875.html

    https://www.amazon.de/Hitler-Mein-Kampf-Eine-kritische/dp/3981405234

    Der Alltag in dieser totalitären Antifa-fanatischen Gaga-Republik ist inzwischen so surreal, daß da selbst ein Paul Gaugin mit gelb gemalten Südseewilden oder ein Franz Marc mit blauen Pferden nicht mehr nachkommt.

    Hier wüten totalitäre Selbstjustizler, denen es vor allem an Mustererkennung mangelt: Totalitäres Schlägertum und totalitäre Bewegungen sind widerlich und mörderisch und lynchbereit, egal ob das real existierende Mobschlägertum von Rächtz oder Lönks oder „Mitte“ oder Islamien kommt.

  38. Urmel1970 27. September 2017 at 12:27

    Ich bin richtig erschrocken, es ist die Reinkarnation von Lisellote Herrmann, ehemals kommunistische Widerstandskämpferin. Dann ist ja alles klar!
    ——————————–
    omg sie haben Recht! Hahaha 🙂
    https://tinyurl.com/y9c7yjhe

  39. Der boese Wolf 27. September 2017 at 11:25
    Zoom 27. September 2017 at 11:15

    Was für eine hübsche Maus dort auf dem Bild, attraktiv und weiblich!
    ———————————————————————————
    Grööööhl :):):)

    Mir kommt bei der Visage eher der Begriff Gesichtselfmeter in den Sinn.
    https://i.ytimg.com/vi/KqxoX-wXiA8/hqdefault.jpg
    😉

  40. @ Hey-Yvonne 27. September 2017 at 12:21

    Das Problem haben einige, aber nur am Handy. Bin auch grad ratlos, was man da machen kann. Cokkies und Speicher löschen, neu starten hilft alles nix.

  41. @ Hey-Yvonne 27. September 2017 at 12:21

    Das Problem habe ich auch. Und es scheint nichts daran zu ändern zu sein. Es sieht für mich so aus, als würde seitens PI die „mobile Android-Version“ der Website nicht weiter gepflegt zu werden. Aber ich kann mich auch täuschen…
    Wie auch immer: Ich hab’s aufgegeben, auf dem Handy PI zu lesen.

  42. Traudl 27. September 2017 at 11:26
    Aber es ist – zumindest im kunterbunten Pfaffenhofen – sehr erwünscht, daß man freiwillig
    an der Volkshochschule ARABISCH lernt

    Ich kann auch Achabisch ..

    Diskjockey: Machmalala
    Glatze:Warnmaharrda
    Witz: Allahmalachen

    Geht doch!
    🙂

  43. Keine Meinung ist illegal 27. September 2017 at 12:56

    @ Hey-Yvonne 27. September 2017 at 12:21

    Das Problem habe ich auch. Und es scheint nichts daran zu ändern zu sein. Es sieht für mich so aus, als würde seitens PI die „mobile Android-Version“ der Website nicht weiter gepflegt zu werden. Aber ich kann mich auch täuschen…
    Wie auch immer: Ich hab’s aufgegeben, auf dem Handy PI zu lesen.

    Nein daran kann es nicht liegen, auf meinem Samsung Handy funktioniert alles normal.

  44. Geht ein Araber an Halloween rum und sagt Süßes oder Boom Boom.

    Wie heißt ein Kuhstall auf Arabisch?

    Mu-Barack!

    Geht ein Araber zum Bäcker und sagt : „Bagdad“!

  45. @ Babieca
    Irgendwie muss da mehr dahinterstecken. Persönlich würde ich das Hakenkreuz zwar vorsichtshalber in dem Falle abdecken. Doch ist das ja kein Weisen des Hakenkreuzes in der Öffentlichkeit im gesetzlichen gemeinten Sinne. Damit meint man, dass man keine Binde oder Fahne oder einen Aufnäher tragen darf. Also eben wie ein Hoheitsabzeichen der Polizei. Also ein aktives Benutzen des „Hitler“Zeichens.
    Ein geschichtlich sicher nicht unbedeutendes Buch mit dem ollen Hakenkreuz in der Öffentlichkeit zu lesen, ist für mich kein Kündigungsgrund. Auch hätte der Anwalt auch mehr das geschichtliche Interesse seines Mandanten hervorheben sollen. Schliesslich muss man doch mitreden können, bei einem Buch, welches als Hetzschrift deklariert ist und was man nur mit rund 2000 (?) Kommentaren lesen darf -laut unserem System-.
    Aber das wird der Haken sein. Es könnten ja ganz viele Leute sagen „Der Adolf sagt aber bei vielen Dingen die Wahrheit.“.

    Ausserdem ist das Lesen von „Mein Kampf“ nicht illegal. Das soll aber der Haupttenor der Geschichte sein. Weil das Volk lieber die Halbwahrheiten über das Buch glauben soll und sich durch das eigene Lesen des Buche eine eigene Meinung bilden soll. Vielleicht steckt auch das hinter dem Urteil. Angst essen Seele auf. Der halbinformierte Pöbel liest aus Angst mein Kampf ganz nicht erst. Viele meinen ja immer noch, dass das Buch verboten ist. Obwohl es nie ein Verbot des Buches gab. Genauso wenig wie unsere Nationalhymne in allen drei Stopfen nicht verboten ist. Sie wurde 1842 von Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland im Exil geschrieben. Deutschland über alles. Das bedeutet, dass das eigene Vaterland einem über die eigenen Egoismen gehen soll. Aber in unserer heutigen kapitalistischen Schweinegesellschaft passt das nicht in das heile Bild des Kapitalismus. Nicht das Vaterland soll der Gott sein, sondern die Medien, welche sekündlich eine neue Sau durchs Dorf treiben. Und die Leute an ihren mobilen Geräten ihre Dinge zeigen „Guckt mal“. So wie der Affe seinem anderen Affen im Zoo die Kacke in der Hand zeigt………..

  46. @ @ Hey-Yvonne
    Mal einfach über das olle Mobilfunkteil die Schreibtischseite (Desktopseite) anfordern. Dann müsste es funktionieren und wieder der aktuellste Artikel erscheinen.

  47. LOL. Die polit-sprech Worthülsen werden immer lächerlicher. Proaktive Presseinformation sei nicht geboten . Das bedeutet nichts anders als Maul halten und bloss nicht nach aussen informieren.
    Wozu bitte gibt es Pressesprecher der Polizei und Seiten sogar, wo die das ins Netz stellen – auch um ggf. Zeugen zu finden ? sorry, aber sich zurück zu ziehen auf den angeblichen Persönlichkeitsschutz ist echt lächerlich, wo sie sonst ja auch bei nichtmuslimischen Täterkreisen sofort den Namen sogar und den Wohnort und das ganze Umfeld beleuchten. Jeder CLown ist ja auch minutiös über jede Körperregung von Zpschäpe nicht umsonst informiert über die Blödmedien . Es wurde nun schon seit Sylvester Köln vermutet, dass die Polizei einen Maulkorb hat, Polizeivertreter haben das auch teilweise eingeräumt, und gelernt haben die daraus immer noch nix.
    Mich regen noch ein paar solcher Hülsen maßlos auf inzwischen .
    “ Herausforderung“ – bedeutet schlicht euphemistisch : PROBLEM
    “ Bürger mitnehmen“ – Politische Erziehungsmßnahme per (Medien) manipulation
    “ Integrationsministerium“ – reines Ministerium eigentlich nur für muslimische Fragen
    “ Vollbeschäftigung“ – beschäftigt sind zwar 20 % !! aber mit prekären jobs von denn die gar nicht leben können.
    “ entzaubern“ – den politischen Gegner durch Mobbing am Arbeiten hindern
    “ demokratische Parteien“ – im Parlament sind keine APO, die sind alle gewählt und damit demokratisch legitimiert. Im Gegenteil,- die die sich der Zusammenarbeit mit einzelnen verweigern, verhalten sich in höchstem Maße nicht ihrem Auftrag entsprechend. die sitzen da nicht dafür um Geld zu kassieren und weil die ihren Sympathien frönen sollen und mit allen kuscheln. Konstruktive arbeit sachlich auch mit anders denkenden sollte man schon können oder es ein lassen . Das verlangen dei ja auch von uns täglich im zusammenleben mit gewissen Kulturen ..und das nicht nur beruflich .

  48. Eurabier 27. September 2017 at 11:04

    Was ist mit dem Terroranschlag auf die Willehaji-Kirche zu Garbsen 2013?

    Immer noch keine Ermittlungsergebnisse oder die falschen Täter?
    —————————————-
    Bei diesen großzügigen Ermittlungszeiträumen,beantwortet sich diese Frage,mal wieder, von selbst!

  49. Schon interessant, Menschen, die Gestalten wollen, sind selber nicht in der Lage, ihr äußeres angenehm zu gestalten oder gestalten zu lassen. . Das kann man gut an der Merkel erkennen und z.b auch an dieser abgebildeten Fettbacke!

  50. Meine Güte
    es heißt ja immer , keiner hat sich selbst gemacht.
    Okay, jetzt ist genug vor der eigenen Tür gekehrt.
    Wann geht diese Brillen- unMode mal zu Ende! Man sieht damit so bekloppt aus, kaum zum aushalten
    Sind jetzt die 40ger ausgebrochen?
    Hat sie zu Hause alle Spiegel abgehängt?
    Oder sie hat einen, der lügt!
    Antje…

  51. Eine Reisewarnung für Deutschland von Seiten der gesamten noch zivilisierten Welt ist überfällig:

    „In Deutschland herrscht inzwischen das Gesetz der Slums von Johannesburg und das der arabischen Raubnomaden. Wer glaubt, in Deutschland ein zivilisiertes, sicheres Land zu bereisen, wird gewarnt: Deutschland hat sich dank seiner Grenzöffnung zu einem Bandengebiet von plündernden Wilden entwickelt. Ihr Konsulat kann Ihnen nur bedingt helfen.“

  52. „[…] sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten.“

    Kann mir mal bitte jemand das Adjektiv „proaktiv“ ins Deutsche übersetzen? Ich kenne es nicht und in meinem Duden des Jahres 1966 ist es nicht vermerkt.
    Das erste Mal hörte ich dieses komische Adjektiv im Verlaufe eines telefonischen Interviews, als mich der Interviewer fragte, ob ich die Deutsche Bank (vielleicht war es auch eine andere) als „proaktiv“ einschätzen würde. Ich bat damals den Interviewer, mir kurz zu erklären, was „proaktiv“ denn bedeute.
    „Proaktiv… Na, ja…, halt proaktiv…“, stotterte er. Ich habe das Interview damals abgebrochen, zumal ich auch andere Banken auf ihre potentielle „Proaktivität“ hin bewerten sollte.
    Meine ganz ernsthaft gemeinte Frage: Gibt es das Adjektiv „proaktiv“ (mittlerweile) im Deutschen? Und wenn ja, was bedeutet es? Oder hat es einen vergleichbaren Stellenwert wie „voll krass“, „geil!“ oder das mir unverständlichste, aber häufigste Adjektiv in studentischen Präsentationsvorträgen: „genau…“?
    ¡Gracias!

    Don Andres

  53. Danke Frau Merkel das Sie die Grenze nicht mit Wafferwerfer geschützt habe und somit dieser Vergewaltigung billigend in Kauf genommen!

  54. Es ist immer wieder erstaunlich, wie doch vielen Menschen ihre Widerwärtigkeit mitten ins Gesicht geschrieben steht.

  55. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde („kommt alle her, die minderwertigen, ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder“).

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen!

  56. Frek Wentist 27. September 2017 at 12:22

    Besorgter 27. September 2017 at 11:44

    Das Wort „proaktiv“ sollte unbedingt in den Duden übernommen werden.

    Ja, und „contrapassiv“ gleich dazu.

    —–

    Wenn nicht wann, dann jetzt!

  57. Der Bericht über den 30-jährigen dealenden Sittenstrolch in Hannover war doch zumindest für Hannoveraner ziemlich aufschlußreich: wie in vielen anderen Städten auch, sind Dealer da meistens Schwarzafrikaner und wenn ein Deutscher, und sei es auch nur ein Passdeutscher, das Schwein gewesen wäre, hätte es mit Sicherheit nicht gehießen: „Mann vergewaltigt…“ , sondern: „Deutscher vergewaltigt…“

  58. „gab die Landesregierung in ihrer Antwort zu Protokoll: Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten.“
    ————————————————–

    Was für eine perverse Behördenmanipulation: Die „Persönlichkeitsrechte“ von Vergewatigern wichtiger als die der Opfer und der Öffentlichkeit! Diese Behördenhengste gehören eingesperrt!
    LÜGENBEHÖRDEN!

  59. Dies sind Verhältnisse,wie in einer Diktatur,das Volk erfährt nur das,was es nach,Zensur,durch die Polit Oberen erfahren darf.
    „Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten.“

    Soso,die bloße Berichterstattung,greift also schon in Persönlichkeitsrechte ein,allerdings,wenn es sich um Deutsche Staatsbürger handelt,nimmt man es nicht ganz so genau damit,da wird dann mit der Nationalität „Hausieren“ gegangen.
    Dieser Dreckspolitik muß ein Riegel vorgeschoben werden,das Volk hat ein Recht auf die Wahrheit und es ist gut,daß die AfD nun,mit dafür beiträgt und beitragen kann..

  60. ach so – Und auf der Wiesn darf man offiziell nun müll auf den Boden werfen, weil Mülleimer zu gefährlich wären – Erklärung: Wegen eines Attentates von 1980 – also 37 Jahre zurück.- behauptet der Locus jedenfalls .. lol
    http://www.focus.de/regional/videos/oktoberfest-2017-in-muenchen-darum-sollen-wiesn-besucher-muell-auf-den-boden-werfen_id_7629787.html
    Ich lach mich echt scheckig- 36 Jahre lang haben die solche Maßnahmen nicht für nötig gehalten udnd plötzlich wegen eines so lange zurückliegenden Vorfalls angeblich ? Wen wollen denn die verarschen ?
    Das liegt doch auf der Hand, warum das gerade dieses Jahr so ist .. ! Deutschlands Grenze wir auf der Wiesn jetzt schon verteidigt und per Poller vor jedem Volksfest oder Stadion aber vernünftige Grenzkontrollen ,- das geht ja gar nicht, zu teuer.

  61. @Don Andres: Warum „proaktiv“?

    „Aktiv“ sein heißt einfach nur, sich betätigen. „Proaktiv“ sein heißt: sich für (pro) etwas bzw. in eine bestimmte Richtung hin betätigen. In den meisten Fällen dürfte „proaktiv“ eine Verdoppelung darstellen, etwa bei „ich unterstütze proaktiv die Partei XY“. „Unterstütze“ würde reichen. „Proaktiv“ ist, kurz gasagt, in 99% der Fälle Schaumschlägerei.

    Also: Proaktiv deaktivieren!

  62. Lustig ist in diesem Zusammenhang auch, wie die u.a. Medienverbrecherbande von Phönix, die sich immer sog. „Politikexperten“ einladen, die immer fein den politischen Mainstream bedienen, A. Weidel danach befragen, wie sie logistisch die 500.000, mittlerweile als nichtasylberechtige Flüchtlinge deklarierten, abschieben will.
    Sie stellen diese Frage immer nur an Mitglieder dieser Partei, aber niemals an die dafür Verantwortlichen!
    Das nennt man Suggestivfragen mit ganz ausgefeimtem Politkalkül!

    Genau diese Medien stellen dar, dass sich die meisten Straftaten von Ausländern und Flüchtlingen gegen sich selbst richten. Straftaten an sich ja eigentlich rückläufig sind und es lt. ZDF und ARD, außer bei den nur auf Köln projizierten Übergriffen um vernachlässigbare, nicht zur Berichterstattung würdigen Ausnahmen handelt.
    Die Lügenmedien sind die „Hauptschuldigen“ daran, wenn man das überhaupt so formulieren soll, dass die AfD trotz Medienbashing auf diese Partei, solche Erfolge einheimst. Jetzt ist aber die AfD trotz dieses Bashings und des Hatespeechs der Lügenmedien drittstärke Fraktion geworden.
    Alle Parteien wollen jetzt angeblich ihren Kurs ändern und die angeblich „Abgehängten“ und sozial in den untersten Schichten lebenden AfD-Protestwähler für sich vereinnahmen.

    Nur ARD und ZDF haben sich nach der Wahl noch mehr auf die AfD und ihre Protagonisten eingeschossen und wollen sie unisono als persona non grata machen im Neupolitjargon. Sie vergessen aber ganz und gar die vielen Millionen, die hinter der AfD als Wähler stehen, auch potentiell, sie aber nicht – noch nicht – gewählt haben und pflegen seit Sonntag ein, dass es sich nur um eine vorübergehende Erscheinung handelt, die man „speziell“ überwachen wird.

    So lang diese Systemmedien sich nicht mehr um ihre eigene, ihnen einst zugedachte Rolle kümmern, werden sie es nach wie vor praktizieren, sich mehr um die AfD zu kümmern als um angebliche Flüchtlinge, die es als ihr Recht ansehen, nicht verschleierte Frauen als glaubenstechnische Vergewaltigungsopfer zu sehen und sie auch so zu behandeln!

  63. unglaublich 27. September 2017 at 14:12

    @obbycar 27. September 2017 at 14:08
    Und sowas vermehrt sich auch noch ?

    SICHER?

    —–

    Ja, sicher. Mit sowas meinte ich nicht nur sie. Keine Ahnung ob die Kinder hat.
    Ich meinte so im Allgemeinen.

  64. Deutschland wird weiter ganz langsam zu Schlachtbank geführt, wobei das Wort „langsam“ zugleich das Geheimnis ist. Denn anders besinnen wird man ich erst, wenn es zu spät. Und demnächst mit den Grünen in der Regierung werden sogar noch neue Schachthöfe gebaut werden, um bei dem Bild zu bleiben.

  65. Die Unwissenheit ist eine große Gefahr für die deutschen Frauen und Mädchen

    Glücklich sind hier natürlich wie immer die getreuen deutschen Frauen und Mädchen, die, eben dank ihrer getreuen Kenntnis der deutschen Gesichte, sehr wohl wissen, daß die Neger und Sarazenen unter den Kriegsknechten der Landfeinde ganz besonders emsig über die deutschen Frauen und Mädchen hergefallen sind, um diese zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste grausam zu schänden. Weshalb die getreuen Frauen die besagten Delinquenten ohnehin mit der gleichen Güte und Herzlichkeit zu behandeln pflegen, die die Schotten unter ihrem Führer Wallace den Engländern entgegengebracht haben. Die mehr oder weniger umerzogenen oder unwissenden deutschen Frauen und Mädchen können sich leicht in Gefahr bringen. Wird ihnen doch stets eingetrichtert, daß wir Deutschen die Verkörperung des Bösen wären, während die Ausländer allesamt lieb und nett seien. Daher gehen die Umerzogenen und Unwissenden schon mal mit mehreren Negern und Sarazenen in ein Zimmer und dies kann dann sehr schmerzhaft werden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  66. Akkon 27. September 2017 at 15:43

    Wer ist das ? merkel mit Brille oder Max oder Moritz?

    Das ist Kardinal Woelki mit Perücke!

  67. Diese grüne Grazie fürchtet entweder die nächste Wahl oder pflegt selbst sehr nahe persönliche Beziehungen zum betroffenen Kulturkreis.

  68. Bei dem Foto, –––– wird mir klar warum diese Gestalten? nach Genderklo“s rufen wo ehemalige Frauen im stehen pissen können. (Am liebsten noch aus 1m Abstand…)
    Pfeu, so ein Foto sagt alles.

  69. Bei dem Foto, –––– wird mir klar warum diese Gestalten? nach Genderklo“s rufen wo ehemalige Frauen im stehen pissen können. (Am liebsten noch aus 1m Abstand…)
    Pfeu, so ein Foto sagt alles.

  70. @ lorbas, 27.09. 11:52

    Nur auf Linkes Gejaule wird reagiert. Aber wie lange noch?

    Die Ergebnisse der BTW vom Sonntag lassen die Hoffnung aufkommen, dass erstens der deutsche Wähler doch nicht ganz so träge, ignorant und/oder eingeschüchtert ist, wie es die etablierte Politik und die Systemmedien glauben und zweitens der große bundesdeutsche politische Wind sich offenbar allmählich dreht. Für das linke Establishment brechen rauere Zeiten an…

  71. @ Eltos, 27.09.15:27

    Nur ARD und ZDF haben sich nach der Wahl noch mehr auf die AfD und ihre Protagonisten eingeschossen…

    Da hat sich doch Pretzell bei seinem Abgang gegenüber einer WDR-Systemjournalistin hervorragend verhalten, in dem er sie im Interview knallhart und authentisch vorgeführt bzw. niedergemacht hat. Ich mochte ihn als AfD-Politiker nicht, doch hier hat er grandios agiert.

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