Ein „Like“ in Facebook kann Knast bei Erdogan bedeuten

Verschärfte Reisehinweise für die Türkei

Von BEOBACHTER | In der Türkei werden Reisende „grundsätzlich herzlich und offen empfangen“, heißt es beim Auswärtigen Amt. Doch Achtung: Touristen aus Deutschland können schnell zum Beispiel wegen Majestätsbeleidigung verhaftet und eingesperrt werden. Es genügt schon das unbedachte „Liken“ eines fremden Beitrages im deutschen sozialen Netzwerk, warnt das Maas-Ministerium jetzt in seinen verschärften Reisehinweisen.

Der Boss vom Bosporus, Recep Tayyip Erdogan, gibt gerade den Obersheriff, um den politischen Mord am Journalisten Khashoggi aufzuklären, die Saudis der Täterschaft zu überführen und sich so international als wahrer Hüter von Recht und Ordnung aufzuspielen. Ins Visier des türkischen Sherlock Holmes können Reisende aus Deutschland aber bereits wegen vermeintlich harmloser Vorkommnisse geraten. Zum Beispiel wegen regierungskritischer Meinungsäußerungen in sozialen Netzwerken.

In den letzten beiden Jahren seien vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert worden, teilt das Ministerium mit: „Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten mehrfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Dabei können auch solche Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, Anlass zu einem Strafverfahren in der Türkei geben.“

Ausreichend sei im Einzelfall das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts. Es müsse davon ausgegangen werden, dass auch nichtöffentliche Kommentare in sozialen Medien etwa durch anonyme Denunziation an die türkischen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskierten Betroffene gegebenenfalls eine mehrjährige Haftstrafe.

Weiteren Festnahmen liege der Verdacht zugrunde, dass der Betroffene Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation unterhält, so z.B. der Gülen-Bewegung. Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Zudem wurde deutschen Staatsangehörigen seit Anfang 2017 in zahlreichen Fällen ohne Mitteilung der Gründe die Einreise verweigert. Betroffene Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen ihre Mobiltelefone abgenommen und diese auf gespeicherte Inhalte sowie Kontakte durchsucht. Wenngleich die Hintergründe der Einreiseverweigerungen grundsätzlich nicht mitgeteilt werden, ist auch hier ein Zusammenhang mit anonymen Denunziationen nicht auszuschließen. Das Amt räumt ein, dass Doppelpasslern mit türkischer Staatsangehörigkeit nicht immer konsularischer Schutz gewährt werden könne.

PI-NEWS meint: Fragt sich, was besser ist – die Trump’sche Methode wirtschaftlicher Sanktionen, mit denen er den US-Pastor Andrew Brunson aus dem Gefängnis geholt hat. Oder das harmlose deutsche Regierungs-Zwitschern á la Heiko Maas, das es nicht mit Erdogan verderben will und bei dem man sich fragen muss, ob darin nicht auch eine Warnung an deutsche Soziale Medien-Nutzer versteckt ist, sich grundsätzlich nicht zu weit aus dem Fenster zu legen.




Protest-Kundgebung gegen DITIB am Mittwoch in Marl

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Während die Bundesregierung der DITIB jetzt sämtliche Förderungsgelder gestrichen hat, gehen bundesweit die Bestrebungen dieser türkischen Kolonisationsbehörde unverdrossen weiter, immer neue Koranbunker zu bauen. Aber auch der Protest wird stärker. So findet am Mittwoch in Marl eine Protestkundgebung von der Bürgerinitiative Marl in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt. Dort wurde auch ein Bürgerbegehren gestartet, zu dem gerade Unterschriften gesammelt werden.

Zunächst ist es eine gute Nachricht, dass es nach Jahren der intensiven Aufklärung, auch durch die BPE, die Bundesregierung begriffen hat, dass die DITIB keine förderungswürdige Organisation ist. Nachdem bereits im vergangenen Jahr 80% der Zuschüsse gestrichen wurden, gibt es jetzt Erdogan sei Dank gar nichts mehr. Es macht sich bemerkbar, dass der Sultan vom Bosporus seinen langen Arm nach Deutschland ausstreckt und die Imame willig seine Befehle ausführen. So werden herumspioniert und Anhänger der verfeindeten Gülen-Bewegung nach Ankara gemeldet.

Gleichzeitig züchtet man kleine Kinder schon in Moscheen als Soldaten heran und lässt sie islamkonform den Märtyrertod spielen. Jugendorganisationen werden auf die Reise zu ihrem „großen Führer“ nach Ankara geschickt. Einzelne DITIB-Funktionäre schreiben im nationalistisch-islamischen Überschwang „Führer, gib Befehl, und wir zerstören Deutschland“. Erdogan selber sieht Nazi-Deutschland in einigen Bereichen als vorbildlich an. Was den einen der Reichstagsbrand, das ist dem anderen der Putschversuch. So arbeitet Klein-Adolf am Bosporus emsig am Ausbau seines faschistischen Reiches. In seiner Phantasie sieht er die Türkei ohnehin als Weltmacht, die sich irgendwann auch wieder auf die alte osmanische Größe ausdehnen sollte.

Wer einer solchen Organisation auch noch gestattet, hier ihre Kolonisationsstützpunkte zu errichten, muss entweder suizidal veranlagt oder mit Blindheit geschlagen sein. In Marl haben die Bürger durch den Erfolg des Bürgerentscheides in Kaufbeuren Hoffnung geschöpft und ihrerseits ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht:

Der Kaufbeurer Stadtrat hat das Bürgerbegehren „Ablehnung der Grundstücksvergabe für DITIB Moschee“ zugelassen! Am 20. Juli 2018 haben die Bürger an der Wahlurne mehrheitlich mit NEIN entschieden.

Durch einen Zufall hat die Stadt Marl ihr Amtsblatt K 21054 B ebenfalls am 20. Juli 2018 veröffentlicht. Ein Teil des Inhaltes informiert über die öffentliche Auslegung der Pläne zum Neubau einer DITIB Moschee mit überregionalem Charakter an der Sickingmühler Straße.

Der Erfolg der Bürgerbewegung Kaufbeuren hat Siedler der Blumensiedlung, Anwohner „Im Beisen“ und ortsansässige Unternehmer ermuntert, ihren Standpunkt öffentlich zu vertreten und das Verfahren für die Durchführung eines Bürgerentscheides in Marl auf den Weg zu bringen.

Hintergrundrecherchen hatten ergeben, dass baurechtliche Belange nicht in „trockenen Tüchern“ sind und dass sich lange nicht alle Bürger mit der Entscheidung des Stadtrates einverstanden erklären. Sie fordern, dass der Wille der Bürger auf demokratischem Weg per Bürgerentscheid ermittelt werden soll.

Heute am Donnerstag, 16.08.2018, haben die Marler Bürger Frank Spickermann, Melanie Yvonne Konrad und Oriana Hülster, den „Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides“ dem Büro des Bürgermeisters übergeben.

Das Erreichen des Quorums von 6 % (ca. 4.150) aller Marler Wahlberechtigten ist die Voraussetzung für die Zulassung der öffentlichen Abstimmung.

Derzeit werden in Marl mit Hochdruck Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt. Rückenwind bekommen die Islamkritiker aus Berlin, denn immerhin wird der DITIB jetzt schonmal der Geldhahn zugedreht. Der Focus meldete am 30. August:

In den Augen der Bundesregierung ist er für dieses Ziel jedoch kein verlässlicher Partner mehr. „Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und hier im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein“, sagte der Innenexperte Christoph de Vries der „Bild“-Zeitung.

Deshalb sei auf Bundesebene kein Geld mehr für die DITIB im Haushalt eingeplant, alle Förderungen sind eingestellt. Das gelte sowohl für das laufende Jahr, als auch für 2019.

So langsam dürfte für Erdogan & Co die Luft dünn werden in Deutschland.

Am Mittwoch treffen sich die Islamkritiker Nordrheinwestfalens in Marl, nordwestlich von Recklinghausen:

Da ich ohnehin wegen dem Prozess um das Hitler-Großmufti-Merkel-Plakat, den mir das Bistum Münster aufgezwängt hat, nach Nordrhein-Westfalen komme, lassen sich die beiden Termine gut ergänzen. Wer Interesse hat, kann sich am Donnerstag um 10 Uhr auch diese Gerichtsverhandlung im Landgericht Köln, Sitzungssaal 139, 1. Stock, Luxemburgerstr. 101 ansehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Erdogan läuft Amok gegen Trump

Von MANFRED ROUHS | Recep Erdogan hat sich gehörig verkalkuliert. Mit dem politischen Auftreten im Stil eines osmanischen Sultans hat er Angela Merkel um den Finger gewickelt und Emmanuel Macron eingeschüchtert – aber der Mann im Weißen Haus ist eine Nummer zu groß für ihn. An Donald Trump beißt er sich die Zähne aus.

Eine Andeutung Trumps, nicht mehr als eine Andeutung genügte, um die auf tönernen Füßen stehende türkische Wirtschaft zu erschüttern. Im Streit um den evangelikalen US-Pfarrer Andrew Brunson, der seit Oktober 2016 in einem türkischen Gefängnis einsitzt, verhängte Trump Sanktionen gegen zwei türkische Minister. Eine moderate Maßnahme ohne realwirtschaftliche Auswirkungen. Aber das Symbol genügte, um die türkische Währung auf Talfahrt zu schicken.

Seither beschimpft Erdogan den US-Präsidenten und fordert seine Landsleute zu einem Boykott von US-Produkten auf. Zuletzt verlangte er, die Türken mögen keine amerikanischen elektronischen Geräte mehr kaufen. Trump antwortete mit Zöllen auf türkische Stahl- und Aluminium-Importe. Daraufhin begann die nächste Phase der Talfahrt der türkischen Wirtschaft, obwohl das betroffene Handelsvolumen überschaubar ist.

Die Märkte haben das Vertrauen in die Türkei verloren, deren Wirtschaftswachstum sich überhitzt hatte. Jetzt folgt die überfällige Korrektur.

Erdogans Macht stößt an eine Grenze, und die setzt ihm das wirtschaftliche Entwicklungspotential der Türkei. Damit scheitert auch seine Strategie, über Geiselnahmen außenpolitische Entscheidungen zu erzwingen. Denn Donald Trump lässt sich von nichts und niemandem zwingen – ihn beeindruckt offenbar der Zwergenaufstand des Möchtegern-Sultan nicht im geringsten.

US-Pastor Andrew Brunson.

Erdogan fordert von den USA die Auslieferung seines religiösen und politischen Konkurrenten Fethullah Gülen, dem er vorwirft, seine Herrschaft in der Türkei untergraben zu wollen. Da streiten sich zwei radikal-islamische Brüder im Geiste. Es geht nicht um bedeutende ideologische Differenzen, sondern um einen Machtkampf innerhalb der Familie des politischen Islam.
 
Mit der willkürlichen Inhaftierung Brunsons wollte sich Erdogan einen Faustpfand für die Auslieferung Gülens verschaffen. In Verhandlungen mit Merkel & Co. funktioniert diese Strategie bestens: die zeigt sich gegenüber dem Herrscher am Bosporus willfährig, um beispielsweise die Freilassung von Journalisten zu erreichen, die Erdogan mit geringem Aufwand einfängt, um sie als politische Handelsware zu verwerten.

Trump spielt da nicht mit. Gott sei Dank! Denn Erdogan hätte freie Hand für weitere Willkür, falls jeder auf seine Methoden so defensiv reagieren würde, wie es Merkel & Co. getan haben.

Trump stoppt Erdogan. Wir Deutschen haben Grund, ihm dafür dankbar zu sein!




Bürgerentscheid in Kaufbeuren: Nein zum Bau der DITIB-Moschee!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es ist vollbracht! Nach Auszählung von allen 26 Stimmbezirken in Kaufbeuren steht fest: Eine klare Mehrheit von 59,63% lehnt den Bau der DITIB-Moschee ab! Von den insgesamt 33.550 Wahlberechtigten nahmen 15.128 teil. Damit ist definitiv entschieden, dass auf diesem öffentlichen Grundstück kein neuer Koranbunker der DITIB gebaut wird.

Dies hat historische Bedeutung, denn es ist der erste Bürgerentscheid über einen Moscheebau in Deutschland. Im Focus zeigt sich der CSU-Bürgermeister Stefan Bosse überrascht über das Ergebnis. Der Initiator des Bürgerentscheids, Werner Göpel, freut sich bei der Augsburger Allgemeinen über den Erfolg und sagt: „Das ist Demokratie.“ Außerdem berichten der Merkur, die Süddeutsche, der BR, die Welt und der Allgäuer Kreisbote. Montag Morgen soll das ARD/ZDF-Morgenmagazin in der Zeit von 6 bis 9 Uhr in drei Nachrichtenblocks einen Bericht mit Interviews senden.

Die Bürgerbewegung Pax Europa, die zusammen mit Pegida Mittelfranken am Sonntag einen Spaziergang durch die extrem „bereicherte“ Nürnberger Südstadt durchführte, sendet einen herzlichen Glückwunsch an die fleißigen Kaufbeurer, die fünf Monate lang für diesen Erfolg gearbeitet haben. Sie haben ein Stück Geschichte im Kampf gegen die Islamisierung geschrieben!

Hier sind einige der fleißigen Aktivisten in Kaufbeuren, mit denen wir am vergangenen Donnerstag die zweite BPE-Kundgebung in Kaufbeuren zusammen gestalteten:

Gründe für die Ablehnung der Kaufbeurer gab es zuhauf: So soll der Imam der bereits bestehenden Moschee, Mustafa Cakir, ein glühender Fan des türkischen Quasi-Diktators Erdogan sein. Der 47-jährige ist seit seinem 20. Lebensjahr Islam-Prediger und wirkte früher in den Moscheen von Bolu und Sahria, zwei Städten zwischen Istanbul und Ankara. 2014 schickte ihn die Diyanet für sechs Monate in die DITIB-Zentrale nach Köln und anschließend nach Kaufbeuren.

Schon der Name der bisherigen Moschee „Ulu Camii“ spricht Bände, denn er ist der siegreichen Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen Ende September 1396 bei Nikopolis auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens gewidmet. Nach der Eroberung der Stadt wurden bis zu 3000 christliche Gefangene hingerichtet, um die Rachegelüste der islamischen Invasoren zu befriedigen. Die DITIB-Türken schwelgen also in der Erinnerung an die Eroberung Europas, freuen sich über das Gemetzel an Christen und sehen sich nach der Wiederherstellung einer osmanischen Herrschaft in Europa.

Neben der DITIB-Moschee in Kaufbeuren sind in Deutschland noch 20 weitere „Ulu Camii“ benannt. 52 Koranbunker heißen „Fatih“, was „Eroberer“ bedeutet, und erinnern an Sultan Mehmet II, der 1453 das christliche Konstantinopel mit seinem Heer eroberte, die Stadt drei Tage lang der Plünderung aussetzte und die in die Kirche Hagia Sophia geflüchteten Christen abschlachten ließ.

Über die gefährlichen Zusammenhänge zwischen Erdogan, DIYANET und DITIB weiß die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter viel Bedrohliches. Am 9. Juli gab sie darüber der Frankfurter Neuen Presse ein ausführliches Interview, in dem sie beschrieb, dass in DITIB-Einrichtungen in Deutschland Kriegshetze gegen die syrischen Kurden betrieben wurde, worauf anschließend DITIB-Mitglieder Anschläge auf kurdische Moscheen verübt haben sollen. DITIB-Imame seien verdächtigt worden, Namen von Gülen-Anhängern dem türkischen Geheimdienst gemeldet zu haben.

In Frankfurt gebe es islamkritische laizistische Türken, die der Überzeugung seien, dass bestimmte Verse im Koran und Erzählungen aus dem Leben des Propheten so nicht mehr angewendet werden dürften. Diese Personen würden aus der türkisch-sunnitischen Gesellschaft bedroht, einige stünden sogar unter Polizeischutz. Erdogan würde seinen Anhängern weismachen, dass Türken die Besten seien, zu Großem berufen wären und man zusammen das neue Osmanische Reich aufbauen würde.

Am Donnerstag berichteten wir bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) den Kaufbeurer Bürgern ausführlich über die Gefahr, die von dem DITIB-Projekt in ihrem Ort ausgeht:

Die bayerische Landesvorsitzende der BPE klärte über das Wesen von Moscheen und wichtige Hintergründe der DITIB auf. In diesem Video sagt ein moslemischer Gegendemonstrant bei Minute 7:20, als ich über den Islam als totalitäre Machtideologie informiere, „Verpiss Dich Du Bastard“. Zuvor meinten vier türkische Jugendliche im Vorbeigehen „Mach ma Massaker“:

Der Kreisvorsitzende der AfD Ostallgäu, Karl Keller, berichtete über die Gründe für das Bürgerbegehren gegen die DITIB-Moschee:

AfD-Landtagskandidat Wolfgang Rotter erzählte über seine eigenen Erfahrungen, die ihn dazu brachten, ein islamkritisches Bewusstsein zu entwickeln. Am Ende dieses Videos ab Minute 18 beschreibe ich die gravierenden Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed am Beispiel ihrer Einstellung zur Steinigung von Frauen. Da ruft ein Moslem, der offensichtlich zu der DITIB-Gemeinde gehört, lautstark und erregt „Du bist ein Lügner“:

Christian Holz, der stellvertretende Bayerische Landesvorsitzende der BPE, war in früheren Jahren in linken Parteien wie den Grünen und der SPD engagiert, trat aber dann dort aus, da sie sich hartnäckig weigerten, Islamkritik zuzulassen. Er ist sehr belesen und beschrieb schockierende Einzelheiten über den real gelebten Islam in Deutschland. Ab Minute 7:45 bestätige ich seine Schilderung, dass Moslems in einer deutschen Moschee das Köpfen von Ungläubigen an Küken trainiert haben:

Wie vollkommen realitätsfremd die Moschee-Befürworter in Kaufbeuren sind, beweist ein Flugblatt der „Initiative für Frieden, Internationalen Ausgleich und Sicherheit“:

Diese multikulturellen Traumtänzer scheinen rein gar nichts über die gefährlichen Verbindungen zwischen Erdogan, der DIYANET und der DITIB zu wissen:

Der skandalöse Name „Ulu Camii“ der Kaufbeurer Moschee steht für den Kampf gegen Christen, deren Tötung und die brutale Islamisierung Europas:

Wenn man alle Puzzlestücke zusammensetzt, kann man nur zu der Schlussfolgerung kommen, dass die DITIB im Prinzip eine türkisch-islamische Kolonisierungsbehörde auf deutschem Boden ist:

All die Eroberungs-Befehle des Korans werden durch eine Vielzahl von Aussagen von türkisch-islamischen Funktionären in Deutschland bestätigt:

In den Medienreaktionen zu unserer ersten Kundgebung in Kaufbeuren bestätigen linke Kreise sogar, dass man Kritik am Politischen Islam und an der DITIB ausüben muss und dies nicht den „Rechtspopulisten“ überlassen dürfe:

Alle Videos der Kundgebung sind auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Kaufbeuren: Moschee „Ulu Camii“ nach Christen-Massaker der Osmanen benannt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die öffentliche Diskussion in Kaufbeuren um die geplante DITIB-Moschee ist nun in der heißen Phase. Am kommenden Sonntag dürfen die Bürger darüber abstimmen, ob ein 5000 Quadratmeter großes öffentliches Grundstück für den Bau verwendet werden soll oder nicht.

Für weitere Irritationen sorgt neben der hochbedenklichen Problematik mit der DITIB und dem Islam generell jetzt auch noch der Name der bisherigen Moschee in der Danziger Straße: Sie heißt „Ulu Camii“, was übersetzt „Die große Moschee“ bedeutet. Dies ist natürlich keine Beschreibung dieses eher unscheinbaren Gebäudes, das auch gar nicht wie eine Moschee aussieht, sondern ein normales Mehrfamilienhaus ist. Der Platz reicht den türkischen Mohammedanern auch nicht mehr aus, weswegen sie ja etwas Größeres haben wollen. Schließlich wächst die Gemeinde im Sinne Erdogans Geburten-Dschihad beständig („Macht fünf Kinder, nicht drei“) und auch viele „Flüchtlinge“ im Ostallgäu drängen in den Koranbunker.

Nein, „Ulu Camii“ hat eine andere, für Christen äußerst bedrohliche Bedeutung: Dieser Name erinnert an die erfolgreiche Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen bei Nikopolis vom 25. bis 28. September 1396 auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens. Sultan Bayezid I. hatte gelobt, im Falle seines Sieges zwanzig Moscheen als Dank an Allah zu errichten, erbaute dann aber stattdessen nur eine einzige große Moschee mit zwanzig Kuppeln in der türkischen Stadt Bursa und nannte sie Ulu Camii. In Deutschland gibt es etwa zwanzig DITIB-Moscheen, die nach diesem Vorbild benannt sind. Dies stellt einen unerhörten Skandal dar, denn nach der Schlacht verübten die Osmanen ein Massaker an den Christen. Unterschiedliche Quellen berichten, dass bis zu 3000 Gefangene hingerichtet wurden, um die Rachegelüste der islamischen Eroberer zu befriedigen.

Dieser Stolz auf osmanische Macht steckt auch in prominenten und scheinbar gut integrierten „Deutsch“-Türken wie dem Fußballspieler Özil, der in seiner Londoner Wohnung ein Bild des grausamen Kriegsfürsten Sultan Mehmet II. aufgehängt hat, der 1453 Konstantinopel mit seinem Heer eroberte, die christliche Stadt drei Tage lang der Plünderung aussetzte sowie die in die Kirche Hagia Sophia geflüchteten Christen abschlachten ließ. Dieser Mehmet II wird auch „Fatih“ genannt, was „Eroberer“ bedeutet. Nach diesem brutalen Osmanen-Sultan sind in Deutschland bisher 52 DITIB-Moscheen benannt.

Dabei ist es unerheblich, dass dieses Bild eigentlich den osmanischen Sultan Selim III. zeigt. Özil glaubt, dass es Mehmet II. ist, und das ist für sein Denken entscheidend. Aus dieser Gesinnung heraus hat er sich auch stolz zwischen 2011 und 2018 mindestens fünf Mal mit seinem Führer Erdogan getroffen und verweigert auch nach wiederholter Aufforderung eine Erklärung dazu. Weil er darin zugeben müsste, dass er hinter diesem „Die Moscheen sind unsere Kasernen“-Islamfaschisten steht. Özil betet konsequent auch lieber Koranverse anstatt die deutsche Nationalhymne zu singen, bringt seine Freundinnen zur Islam-Konvertierung und lässt sie türkische Vornamen annehmen wie im Fall der Schwester von Sarah Connor.

Özils Hinwendung an Erdogan ist symptomatisch für die Mehrheit der Türken in unserem Land, von denen 65,7% diesen moslemischen Quasi-Diktator wählen. Die DITIB ist direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit auch Erdogan unterstellt. Der faschistische Charakter des Islams wird in diesen Strukturen besonders deutlich: Spionage-Tätigkeiten von DITIB-Imamen, die vermeintliche Gülen-Anhänger dem türkischen Geheimdienst gemeldet haben sollen; Kriegs-Szenarien mit als türkische Soldaten verkleideten Kindern im April dieses Jahres in diversen DITIB-Moscheen, die auch noch den Märtyrer-Tod für ihr Land simulierten; Wahlwerbung für den Hitlerdeutschland-Fan Erdogan in DITIB-Moscheen; Reisen der DITIB-Jugend zu ihrem „obersten Heerführer“ in den Regierungspalast nach Ankara; Eroberungspläne von DITIB-Funktionären in Deutschland („Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“).

All dies zeigt mehr als deutlich auf, was sich hinter der sorgsam aufgebauten Fassade einer vermeintlich „friedlichen Religionsgemeinschaft“ in Wahrheit verbirgt: Eine Kolonisierungsbehörde zur Islamisierung Deutschlands mit dem langfristigen Ziel der Wiederherstellung eines Groß-Osmanischen Reiches mit Weltmachts-Ansprüchen, was in den Köpfen sehr vieler türkischer Nationalisten ein tiefgehegter Wunsch ist.

Es ist angesichts dieses gewaltorientierten Herrenmenschendenkens auch kein Wunder, dass am Donnerstag vier türkische Jugendliche an der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa vorbeiliefen und „Mach ma Massaker“ riefen. Umherstehende Polizisten bekamen dies mit und nahmen die Gruppe daraufhin zwecks Ermahnung zur Seite. Leider ist es uns wegen des von der Stadt Kaufbeuren auferlegten Fotografier- und Filmverbotes von Gegendemonstranten nicht erlaubt, solche Vorfälle zu dokumentieren. Damit will man verhindern, dass diese Zustände einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, denn das könnte die Bevölkerung schließlich „verunsichern“ und zu einer Hinwendung an „rechtspopulistische“ Parteien führen.

Zumindest haben sie uns aber das Berichten über solche ungeheuerlichen Vorfälle (noch) nicht verboten. Kann aber alles noch kommen, denn je mehr über den Islam- und DITIB-Sumpf aufgedeckt wird, desto intensiver läuft die Verhinderungskampagne.

Vielleicht werden ja auch demnächst gleich ganz die Kundgebungen mit ihrer öffentlichen faktischen Aufklärung über den Islam und die DITIB verboten. Das wäre jedenfalls im Sinne der Fraktionsvorsitzenden von FDP, SPD und Grünen, denn die haben sich in einer gemeinsamen Erklärung im Kaufbeurer Stadtrat über die Genehmigung der Aufklärungsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa beschwert:

„Bereits bei der ersten Kundgebung des Rechtspopulisten Stürzenberger wurde gefragt, warum der Stadtrat so eine Veranstaltung zugelassen habe. Heute nun wird Stürzenberger wiederholt in Kaufbeuren auftreten, weshalb wir klarstellen möchten:

Für die Beurteilung einer solchen Versammlung ist allein die Stadt als staatliche Verwaltungsbehörde zuständig. Deshalb ist es dem Stadtrat auch nicht möglich, diese Entscheidung an sich zu ziehen. Wir haben uns bei der Stadtverwaltung über die Hintergründe informiert und wissen, dass unsere Stadtverwaltung rein sachlich nach rechtsstaatlichen Prinzipien handelt und die mit unserem Grundgesetzt geschützte Versammlungsfreiheit garantiert. Als Demokraten respektieren wir dies selbstverständlich. Gleichwohl lehnen wir die Äußerungen ab, die von Rechtspopulist Stürzenberger und Gefolge verbreitet werden. Sie sind inakzeptabel und schlichtweg unerträglich.

Beschämt hat uns, welche Beschimpfungen und Anfeindungen die Schwester des Crescentia-Klosters beim ersten Besuch Stürzenbergers ertragen mussten. Empört hat uns, dass hier unter rechtsstaatlichem Schutz die Grenzen des Anstands mehr als überschritten wurden.

Diese antidemokratische und zudem faktisch falsche Erklärung zeigt, in welch realitätsfremder Parallelwelt FDP, SPD und Grüne leben. Ich hatte die vier Nonnen lediglich gefragt, ob sie wüssten, dass jedes Jahr rund 100.000 Christen in islamischen Ländern ermordet werden, was die christlichen Hilfsorganisationen Open Doors, CSI, Kirche in Not und Plattform Christdemokratie regelmäßig dokumentieren. Denn dann müssten die Dienerinnen Christi eigentlich an unserer Seite stehen, anstatt sich mit ihren bunten Ballons zu linken und moslemischen Gegendemonstranten zu gesellen. Die Diskussion ist auch genau so in der Allgäuer Zeitung so dokumentiert, der Vorwurf von FDP/SPD/GRÜNE von vermeintlichen „Beschimpfungen und Anfeindungen“ der Nonnen ist schlicht frei erfunden, genauso wie die anderen diffamierenden Behauptungen. Es ist bezeichnend, dass sich diese drei Parteien auch für den Moscheebau der DITIB in Kaufbeuren einsetzen. Wenn man gelb, rot und grün mischt, kommt rosa dabei heraus:

In genau dieser rosa Wunschwelt befinden sich diese Traumtänzer, wenn es um den Islam geht. Ebenso die linken Gegendemonstranten, an die der Stadtjugendring Kopfhörer verteilte, mit denen sie Musik hörten und dazu herumtanzten, Schilder mit der Botschaft „Tinnitus durch rechte Hetze“ umhängten und Luftballons mit der Aufschrift „Gut-Besser-Bunt“ in ihren Händen hielten. So mussten sie sich die unerwünschten Tatsachen nicht anhören und konnten weiter in ihrem bunten Wolkenkuckucksheim herumschweben. Man hatte fast den Eindruck, dass es sich hier um einen Ausflug der geschlossenen psychiatrischen Anstalt handelt, ähnlich wie in dem legendären Kinofilm „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson. Allgäu Rechtsaußen beschreibt die skurrile Situation:

Amnesty informierte mit einem Stand in der Kaiser-Max-Straße, der Stadtjugendring (SJR) verteilte am Obstmarkt Protestnoten, bunte Luftballons und Kopfhörer. So hörten einige Kritiker Stürzenbergers gar nicht, dass dieser ihnen Vorwarf, ihn als »Hassprediger« zu »diffamieren«. Sie hatten sich die vom SJR verliehenen Kopfhörer übergestülpt und tanzten zur Musik. Andere zeigten dem Rechtspopulisten die sprichwörtliche kalte Schulter und stellten sich rücklings zu seiner Kundgebung.

Zwei ganz besonders engagierte Gegendemonstrantinnen blockierten uns bereits bei der Anfahrt in die Fußgängerzone. Eine präsentierte ein Schild mit der Schrift „Kaufbeuren zeigt rechten Hasspredigern den Rücken“. Erst nach eindringlichem Zureden der Polizei waren sie bereit, den Weg freizugeben:

Bezeichnenderweise hält sich die CSU in der Öffentlichkeit aus der Moschee-Diskussion heraus, schließlich haben im Stadtrat zehn von zwölf ihrer Abgeordneten gegen den Beschluss zum Verkauf des Grundstücks für den DITIB-Moscheebau gestimmt. Aber wenn sie jetzt entsprechende Plakate aufhängen würden, zeigten sie damit öffentlich Unterstützung für die AfD, und das fürchten die Schwarzen vor der Landtagswahl wie der Teufel das Weihwasser.

In Kaufbeuren ist die Aufregung nach der mittlerweile zweiten BPE-Kundgebung groß. „Etliche Einzelhändler“ in Kaufbeuren interessiert nach einer Meldung der Allgäuer Zeitung die existentielle Bedrohung durch den Islam offensichtlich wenig, sie denken eher an den schnöden Mammon und ihre Umsätze. Deswegen haben sie auch ihr Missfallen über die siebenstündige Aufklärungskundgebung der BPE in der Fußgängerzone am Salzmarkt ausgedrückt, worüber die gedruckte Ausgabe am heutigen Freitag berichtet.

„Allgäu Online“ hat ein Foto der bisherigen Kaufbeurer DITIB-Moschee veröffentlicht, das einen bezeichnenden Charakter dieser osmanischen Festung liefert. In der Menschenmenge vor dem Gebäude sucht man vergeblich nach Frauen, was aber auch kein Wunder ist, denn nach streng islamischer Regel sollen
sie in der Moschee ja auch von den Herrenmenschen getrennt werden. Schließlich macht ja auch eine anwesende Frau das Gebet eines Mannes zunichte, wie ein vorbeilaufender Esel (!) oder ein schwarzer Hund (!). Dies ist in den Hadithen des Mohammed so festgelegt und wird auch durch aktuelle islamische Rechtsgutachten, sogenannte Fatwas, bestätigt. Da wissen moslemische Frauen, auf welcher Ebene sie sich einzuordnen haben.

Ein Modell der neuen Uli Cami-Moschee ist in einem Artikel des Kreisboten aus dem vergangenen Jahr zu sehen. Es zeigt ein 22 Meter hohes Minarett und hat einen Gebetsraum für 340 Männer sowie abgetrennt einen weiteren für 260 Frauen. Das Grundstück ist 5000 Quadratmeter groß und stellt 55 Parkplätze für Pkws bereit.

Am Sonntag haben die Kaufbeurer die Möglichkeit, diesen Neubau der DITIB-Moschee auf einem städtischen Grundstück mit einem Bürgerentscheid zu verhindern, was der erste seiner Art in ganz Deutschland wäre. Die Frage lautet:

„Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet Untere Au zum Bau einer Moschee an den Türkisch Islamischen Kulturverein e.V. – DITIB?“

Daher müssen die Moscheegegner verwirrenderweise mit „Ja“ antworten, was die AfD in Kaufbeuren auch so plakatiert:

Der AfD-Kreisverband Ostallgäu-Kaufbeuren engagiert sich intensiv an der Aufklärungsarbeit über den Islam. So lud man beispielsweise auch am vergangenen Sonntag die Ex-Moslemin und Islam-Expertin Leyla Bilge ein, die einen Vortrag über die Themen „Scharia, Kinderehen und Frauenrechte“ hielt. An der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa beteiligten sich am Donnerstag auch der Kreisvorsitzende Karl Keller (6.v.l.) und der Schatzmeister Wolfgang Rotter (5.v.l.). Der Initiator des Bürgerbegehrens, Werner Göpel (3.v.l.), war ebenfalls vor Ort:

Mittlerweile berichten auch der Focus und der Bayerische Rundfunk über den Bürgerentscheid am Sonntag.

Der Journalist Timo Stein, der von 2011 bis 2016 Redakteur bei Cicero war, hat auf dem Blog „Watson“ einen ausführlichen Artikel über den „Moscheestreit in Kaufbeuren“ veröffentlicht, in dem er seine ganz persönliche Sicht über unsere Aufklärungskundgebung darstellt:

Da ist Michael Stürzenberger. Er ist so eine Art regionaler Wanderprediger der rechten Szene, unterscheidet nicht zwischen Islam und Islamisten, sondern erklärt den Islam pauschal zur faschistischen Ideologie. Er sieht sich als Aufklärer, zieht mit der „Bürgerbewegung“ Pax Europa durch bayerische Fußgängerzonen, schimpft über Muslime, Linksfaschisten,Theaterwissenschaftsstudenten oder Claudia Roth. Er spricht bei Pegida-Veranstaltungen, schreibt für die rechtsideologische PI-News und wird vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Seine Strophe: „Merkel muss weg“, der Papst ist ein „erbärmlicher Arschkriecher vor dem Islam“. Sein Refrain: „Raus damit!“ „Damit“, das sind „die“ Muslime.

In Kaufbeuren hält er Ende Juni eine „Kundgebung“. Sie geht fast fünf Stunden. „Der Islam ist die gefährlichste Ideologie, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist“, ruft Stürzenberger auf dem Platz vor dem Crescentiakloster. „In eurer Stadt soll jetzt eine DITIB-Moschee gebaut werden. Auf dass ihr euch unterwerft…“. Dass es die schon seit Jahrzehnten gibt, hat ihm offensichtlich niemand gesagt. Egal. Fakten sind in dieser Szene lästige Fußnoten. Stürzenberger spielt die immer gleiche Vorurteils-Klaviatur und warnt davor, dass „die lieben netten Moslems“ sobald sie in der Mehrheit seien „die Herrschaft erringen“ würden.

Viele Kaufbeurer pfeifen, buhen, Kuhglocken sind zu hören, Luftballons werden verteilt. Eine Kaufbeurer Musikkapelle wird zusammengetrommelt, um – so deren Aussage – dem Veranstalter „den Marsch zu blasen“. Andere rufen: „Geht nach Hause, keiner hat euch lieb“. Am Donnerstag will Stürzenberger wiederkommen.

Kilian Herbschleb, Antonia Konstanciak, Till Nißle und Michael Rösch sind dann schon da. Sie haben die Aktion „Kaufbeuren gestalten, statt spalten!“ gegründet. Sie wollen Stürzenberger nicht einfach die Stadt überlassen. Ihre Stadt. Sie werden ihn mit stillem Protest empfangen. Eine „Head-Phone-Party“ ist geplant. „Dieses Mal äußern wir unseren Protest nicht laut, sondern im Stillen“, sagt Herbschleb.

„Wenn hier ein Stürzenberger auftritt und auf öffentlichem Grund Menschen beleidigt, dann hat das natürlich Folgen“, sagt er. „Hier ist so viel Hass. So viel schlechte Stimmung gegen den Islam“. Herbschleb steckt wie so viele Kaufbeurer in einem Dilemma: „Wir sind nicht für oder gegen eine DITIB-Moschee. Man muss differenzieren. Wir wollen eine Stimme der Mitte sein.“ Die höre man nämlich nicht mehr. Herbschleb und Co. wollen einen Dialog herstellen.

Stein behauptet auch, ich würde die Kaufbeurer „bebrüllen“. In dem Livestream unserer ersten Kundgebung, den er auch in seinen Artikel eingebaut hat, ist genau das Gegenteil zu sehen: Ruhig vorgetragene sachliche Information. Dass es später lauter wurde, war den lärmenden und pfeifenden Gegendemonstranten zu „verdanken“, die auch noch an ihren Luftballons herumrieben, was einen infernalischen Krach verursachte. Aber diese „Feinheiten“ der Begebenheiten vor Ort interessieren diesen Meinungsmacher offensichtlich nicht. Er bevorzugt lieber Propaganda im Sinne der eigenen Gesinnung statt objektivem Journalismus.

Dieser geplante DITIB-Moscheebau wirft, neben seiner jetzt ausführlich geschilderten Gefährlichkeit, auch jede Menge praktische Fragen zu seiner Umsetzung auf. Diese haben wir während unserer sieben Stunden andauernden Kundgebung in der Fußgängerzone am Salzmarkt den Bürgern vorgetragen:

1. Finanzierung
Wie wird die Moschee im Detail finanziert?
Gibt es schriftliche Nachweise über Einnahmen und Spender?
Wieviel Geld bekommt DITIB Kaufbeuren aktuell aus Köln vom Dachverband und aus der Türkei von Diyanet?
Wieviel Zuschüsse und Gelder von der Stadt Kaufbeuren?
Wieviel von sonstigen deutschen Institutionen oder Förderprogrammen?

2. Mietvertrag über Erbpacht
Wie wird der Mietvertrag, der ja über Erbpacht geplant ist, im Detail ausformuliert und wird dieser der Öffentlichkeit zugänglich gemacht?
Was passiert, wenn die Stadt dem Verein das Gebäude entzieht und den Erbpachtvertrag kündigt, sollte es dort zu einem Verstoß gegen die Bedingungen des Erbpachtvertrages kommen?

3. Predigt
Wann wird der Moscheebetrieb verbindlich auf Deutsch umgestellt?
Warum ist das keine Verpflichtung als Bestandteil des Erbpachtvertrages?
Was unternimmt der lokale DITIB Verein, um schnellstmöglich eine deutschsprachige Predigt zu ermöglichen?
Haben andere Imame die Möglichkeit zu predigen?

4. Imam-Ausbildung

Warum ist DITIB Deutschland aus dem staatlichen Versuch ausgestiegen, deutsche Imame in Berlin auszubilden?
Wie passt das mit der Aussage zusammen, dass DITIB “alles tut” um eine deutsche Imam-Ausbildung zu ermöglichen?

4. Integration
Welche Maßnahmen werden vom Kaufbeurer DITIB Verein an der neuen Moschee geplant, um das Vereinsziel der Integration in das Deutsche Wertesystem nachhaltig zu erfüllen?
Integration kann nur auf Deutsch erfolgen. Gibt es solche Maßnahmen und von wem werden diese finanziert?
In welchen Gesprächen befinden sich DITIB, Stadtjugendring und „Demokratie Leben“?
Welche Programme sind hier angedacht?
Welche Summen sollen fließen?

5. Koran
Nimmt der Kaufbeurer DITIB Verein den Koran wortwörtlich als Wahrheit und ist dieser für den Kaufbeurer DITIB Verein die vorgeschriebene Handlungsrichtlinie, die so gepredigt und auch wörtlich ausgelegt wird?

6. Prophet Mohammed
Ist für den Kaufbeurer DITIB-Verein der Prophet Mohammed für alle Moslems ein verpflichtendes Vorbild?
Wie steht der Verein zu den Teils unmenschlichen Handlungen des Propheten Mohammed, die in islamischen Quellen dokumentiert sind?

7. Bekenntnis zum Grundgesetz
Bekennt sich der Kaufbeurer DITIB Verein eindeutig und schriftlich zu den Menschenrechten und unserem Grundgesetz?
Lehnt die Kaufbeurer DITIB die grundgesetzwidrigen Bestandteile der Scharia ab?

8. Politischer Islam
Ein politischer Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur unvereinbar. Davon muss sich der DITIB Verein eindeutig und öffentlich distanzieren. Warum ist das noch nicht schriftlich passiert, z.B. auf der lokalen Homepage des Vereins?

9. Sitzungsprotokolle des Stadtrats
Wo besteht für Bürger die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Entwürfe und Sitzungsprotokolle zur Änderung des Bebauungsplans „Untere Au“, den getätigten Umweltgutachten und sonstigen öffentlichen Schriftstücke, die mit dem Moscheebau in Verbindung stehen?
Warum wurden diese Dokumente von der Homepage der Stadt Kaufbeuren entfernt?
An wen kann sich die Bevölkerung wenden, um Einsicht zu erhalten, um hier volle Transparenz zu ermöglichen?
Ist eine Stelle zur Einsicht der Unterlagen für die Kaufbeurer Bürger geplant?

9. Bebauungsplan
Sieht der Bauplan lediglich eine Gebetsstätte oder auch türkische Bildungseinrichtungen und Geschäfte, wie in Karlsruhe angedacht, vor?

10. Minarett
Würde der Kaufbeurer DITIB Verein auch auf den Bau eines über 20 Meter hohen Minarettes als auch auf eine Kuppel verzichten, um somit ein neutrales Gebäude entstehen zu lassen, das dieselben Funktionen wie der bisher geplante Bau hat?

11. Namensgebung Ulu Cami
Warum wurde die Kaufbeurer DITIB Moschee nach der Ulu Cami Moschee in Bursa benannt?
Diese wurde als Dank an Allah erbaut, da man in der Schlacht gegen Christen Ende September 1396 in Nikopolis, dem heutigen Nikopol in Bulgarien, siegreich war. Anschließend wurden etwa 3000 Gefangene hingerichtet.
Soll die neue Moschee auch so heißen?
PS: Deutschlandweit gibt es rund 20 weitere DITIB Ulu Camii Moscheen

12. Erdogan
Wie sieht der lokale DITIB Verein das Wahlergebnis Pro Erdogan in der Türkei?
Wie haben die Wahlberechtigten in Kaufbeuren und im Allgäu abgestimmt?
Wurde in der Moschee Wahlwerbung für Erdogan betrieben?

13. Unterdrückung der Christen in der Türkei
Wie sieht der Kaufbeurer DITIB Verein die Schließung der deutschen Schule in Izmir?
Wie steht die Kaufbeurer DITIB zu den Versuchen in der Türkei, etliche Kirchengrundstücke des Klosters Mor Gabriel zu enteignen und der türkischen Religionsbehörde Diyanet zu überschreiben?
Wie steht die Kaufbeurer DITIB dazu, dass in der Türkei keine neuen Kirchen gebaut und alte nicht renoviert werden dürfen? Dass keine Priester in Seminaren ausgebildet werden dürfen?

14. Satzung
Ist der Kaufbeurer DITIB Verein bereit, seine Satzung offenzulegen?
Wie würde ein Prozess vonstatten gehen, bei dem sich die lokale Gemeinde vom Dachverband löst?
Warum tut sie es nicht?

16. Liberale Gesinnung
Diyanet distanziert sich öffentlich von der liberalen Moschee in Berlin, die allen Moslems offensteht: „Diese Moschee missachtet die Grundsätze unserer erhabenen Religion. Ziel ist, die islamische Religion zu untergraben und zu zerstören““.
Wie steht die DITIB Kaufbeuren dazu?
Können andere moslemische Vereine und Gemeinden die Moschee ebenfalls nutzen?
Dürfen auch Frauen Predigten halten?

17. Fatwas der Diyanet
Wie geht der lokale Verein mit Fatwas (Rechtsgutachten) der Diyanet um?

Keiner der politisch Verantwortlichen in Kaufbeuren rund um den CSU-Bürgermeister Stefan Bosse traut sich jedoch, der DITIB-Filiale in ihrem Ort diese direkten Fragen zu stellen. Daher müssen dies die Bürger übernehmen.

Die Aufklärungsarbeit über das militante Wesen des Islams und den nationalistischen Charakter der türkischen Organisation DITIB auf deutschem Boden ist enorm notwendig. Schließlich vernebelt die massive Beschönigungspropaganda der etablierten Parteien und Mainstream-Medien den Bürgern den klaren Blick auf die große Gefahr, die ihnen durch die Ausbreitung dieser faschistischen Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ in ihrem Land droht.

Wenn all die Fakten dieses Artikels den Kaufbeurern zugänglich gemacht werden würden, dürfte über das Abstimmungsergebnis am Sonntag kein Zweifel mehr bestehen. Nach Schließung der 22 Wahllokale um 18 Uhr soll das Resultat des Bürgerentscheides übrigens bereits gegen 19:30 Uhr bekanntgegeben werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Münchner Messermord im Erdo-Wahn: Wahlkampf ist Todeskampf

Von MAX THOMA aus München | Die Wiederwahl des Dunklen Sultans mit eingepreister Verfassungsreform wirft auch seine Schatten auf die Westtürkei 2.0 – vormals Bundesrepublik Deutschland. Ein zunächst verbaler Streit zwischen „zwei Männern in München“ ist für einen der beiden nach einem „massiven Angriff“ tödlich ausgegangen.

Stichhaltige Argumente – Mordattacke im Erdo-Wahn?

Passanten fanden an der Harlachinger Straße gleich hinter dem Grünwalder Stadion („Sechzig!“) einen Mann, der verblutend am Boden lag. Der 43-jährige Münchener türkischer Abstammung wurde zwar wiederbelebt und in die Harlachinger Klinik gebracht, wo er jedoch an seinen schweren Verletzungen während der Notoperation verstarb. Er hatte massive Stichwunden im Oberkörper, erklärte ein Polizeisprecher. Tatzeugen haben berichtet, dass der Mann kurz zuvor mit einem anderen Mann auf einer Parkbank sitzend diskutiert habe. Offenbar erst ganz ruhig, später sei die Gesprächssituation plötzlich eskaliert.

Südländer mit dunkler Hose, dunkler Jacke, dunklen Gedanken und Verdunklungsgefahr

Die Kripo Polizei fahndet nun nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen, dunkler Hose und dunkler Jacke. Der Täter ist derzeit auf der Flucht, auch von der stichhaltigen Argumentations-Tatwaffe fehlt jede Spur.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst noch unklar, liegen aber selbst für einen blinden Profiler mit Krückstock auf der Hand: Laut Polizei gebe es „jedoch keine Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat“, denn nichts darf mit nichts zu tun zu haben.

Erdogans Wahlkrampf in deutschen Asylunterkünften

Erdogans AKP-Propaganda erreicht sogar die deutschen „Asylanten-Residenzen“ und sorgt auch dort für Remmidemmi: So erhielt ein Türke, wenige Tage nachdem er in der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seinen Asylantrag gestellt hatte, einen Brief: Er war adressiert an die Flüchtlingsunterkunft, die ihm das BAMF zugewiesen hatte. In dem Schreiben bat der türkische Präsident und AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan darum, ihn und seine Partei bei der Parlaments- und Präsidentschaftswahl wiederzuwählen.

Ähnliche Briefe haben viele türkische Staatsangehörige in Deutschland erhalten, obwohl in der Türkei Wahlwerbung im Ausland angeblich verboten ist. Die Schreiben wurden in Deutschland abgeschickt. Der betroffene politische Flüchtling ist ein Anhänger der Gülen-Bewegung, die Erdogan für den gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 verantwortlich und verfolgt die Bewegung in der Türkei „bis aufs Messer“.

Wie kam die AKP an die Adresse des „Flüchtlings“ in Deutschland? Dessen Anwalt, Ramazan Sevinc, hält es durchaus für möglich, dass ein motivierter Mitarbeiter des BAMF die Adresse weitergegeben hat. „Anders ist kaum zu erklären, wie die persönlichen Daten meines Mandanten so schnell nach Ankara gelangt sind“, sagt Sevinc. Er hält die Sicherheit seines Gülen-Mandanten nun ebenfalls für erheblich gefährdet. Immer wieder sorgen Erdogans Türkiye-Wahlaufrufe für zusätzliche Aggressionen in den Unterkünften.

Der Messer-Mordfall in Giesing ist der zweite Messer-Mord in München innnerhalb nur einer Woche, denn das Messer gehört nun zur deutschen Leidkultur! Am vergangenen Freitag wurde im noblen Nymphenburg-Neuhausen eine 25-Jährige erstochen und ihre Familie lebensgefährlich verletzt, PI-NEWS berichtete. Die Ermittler verdächtigen den 19-jährigen Ex-Freund ihrer Schwester und stufen die Tat als brutalen Mord ein.

Prantls „Süddeutsche“ mal wieder total detailverliebt: „Münchner offenbar am Grünwalder Stadion erstochen. […] Bei dem Opfer handele es sich um einen 43-jährigen Münchner“. Nix getürkt, Heribert-Bey!




DITIB: „Oberster Heerführer“ Erdogan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der deutsch-türkische Moscheeverband DITIB plant in den Osterferien vom 24. bis 31. März eine Rundreise für „junge Erwachsene“ durch die Türkei. Dabei treffen sie als „Höhepunkt“ im Präsidentenpalast Recep Tayyip Erdogan, den sie „Baskomutan“ nennen, was auf deutsch „oberster Heerführer“ bedeutet. Für die Veranstaltung wird bundesweit in den Koranbunkern der DITIB geworben. Selbst der grüne Islamversteher Volker Beck übt laut Welt scharfte Kritik an dem Projekt:

Der Grünen-Politiker Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, sprach laut dem Bericht von „nationalistischer Staatspropaganda der Ditib“, vor der die deutsche Politik nicht länger die Augen verschließen dürfe. „Die Ditib agiert immer deutlicher wie ein trojanisches Pferd. Außen Religion, innen der türkische Staat und Erdogan“, sagte Beck.

Der Grüne scheint sich langsam zu einem Experten in Sachen DITIB zu mausern. In der FAZ wird seine Kritik noch umfangreicher wiedergegeben:

„Jugendliche und junge Erwachsene unter dem Deckmantel der Religion auf den ‚Heerführer‘ in Zeiten des völkerrechtswidrigen Kriegs gegen die Kurden auszurichten, ist nur ein weiterer Mosaikstein“ im Agieren der Ditib, sagte Beck. Zum Gesamtbild gehöre auch der Vortrag der „Fetih-Sure“ in Ditib-Moscheen. Mit diesem „Der Sieg“ betitelten Koranabschnitt hatte die der Ditib vorgesetzte türkische Religionsbehörde Diyanet im Januar zum Gebet für einen Erfolg der türkischen Militäroffensive gegen die Kurden aufgerufen.

Beck kritisierte überdies die Verbreitung von Kriegsvideos durch Ditib-Moscheen in den sozialen Netzwerken. Er forderte, die Kooperation des deutschen Staats und seiner Institutionen mit der Ditib auf den Prüfstand zu stellen. Das Land Hessen müsse seine Anerkennung der Ditib als Religionsgemeinschaft zurücknehmen und „endlich seine Geheimgutachten hierzu veröffentlichen“.

Bei der Rundreise gedenken die türkischen Jungmoslems den siegreichen Schlachten der osmanischen Islam-Heere gegen die Ungläubigen, in deren Zuge die vormals christliche Türkei erobert und blutig islamisiert wurde. Zudem sind sie ganz stolz auf die Kriegszüge des Ersten Weltkrieges gegen Briten und Franzosen. Hierzu ist in der FAZ zu lesen:

Die geplante Reise wird für Studenten zu einem Gesamtpreis von 399 Euro angeboten, regulär kostet sie 885 Euro und führt unter anderem auch nach Canakkale, Schauplatz einer siegreichen Schlacht der Osmanen gegen Briten und Franzosen im Jahr 1915. Die Tour ist Teil des „Projekts Jugendbrücke“, dem Kritiker die politische und ideologische Indoktrinierung von Jugendlichen vorwerfen. Dafür würden die Strukturen der Ditib instrumentalisiert.

Bezeichend, dass die DITIB-Verantwortlichen auf Presseanfragen nicht reagieren und auf Tauchstation gehen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger meldet:

Ein Vertreter der Ditib in Leverkusen sagte, er habe sich das Programm „nicht so genau angeschaut“ und kenne sich „nicht so genau aus“. Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, wollte eine Anfrage zunächst nicht am Telefon, sondern nur persönlich beantworten, lehnte direkt danach aber jede Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Deren Sprecherin, Ayse Aydin, stand für eine Anfrage nicht zur Verfügung und erklärte Generalsekretär Bekir Alboga für zuständig, der eine Anfrage jedoch unbeantwortet ließ.

Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, lehnte auf Anfrage der Zeitung eine Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Diese ließ eine Bitte um Stellungnahme am Sonntag unbeantwortet.

So langsam dämmert es auch dem gutmütigsten Buntmichel, mit was man es bei der DITIB zu tun hat: einem trojanischen Pferd, das zur islamischen Unterwanderung in Europa installiert wurde. Mit dem langfristigen Ziel der Machtübernahme.

Um dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen, sollen Türken laut Erdogans Anweisung in Europa auch nicht nur drei, sondern fünf Kinder in die Welt setzen. Der Tagesspiegel erinnert in dem Zusammenhang auch an die Spionage-Affäre der Imame:

Ditib steht seit längerem in der Kritik. Ende 2016 hatten Recherchen aufgedeckt, dass die türkische Religionsbehörde Diyanet Ditib-Imame in Deutschland anwies, Informationen über Anhänger des Predigers Fetullah Gülen nach Ankara zu schicken. In der Folge wurde dem Verband die finanzielle Unterstützung gekürzt.

Für jeden Islamkritiker, der sich schon länger mit Erdogan beschäftigt, sind diese Entwicklungen schon seit zwei Jahrzehnten vorhersehbar. Der überzeugte Moslem trat schon in jungen Jahren für den kriegerischen Aspekt des Islams offen ein. An seine öffentliche Ankündigung aus dem Jahre 1998 ist immer wieder zu erinnern, denn er setzt sie in der Türkei jetzt Zug um Zug um. Als Bürgermeister von Istanbul verkündete er:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

In der damals noch durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägten Türkei wurde er hierfür zu einer zehnmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Danach fraß er zu seinem Schutz Kreide und zog sich öffentlich eine demokratische Tarnkappe über. Jetzt fällt die Maske immer mehr. Schon im Februar 2010 sprach er in Ankara von der „Weltmacht Türkei“ und lud türkischstämmige Politiker aus ganz Europa zu der Großveranstaltung ein. Auf der Bühne prangte eine Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist:

Erdogan will die Türkei mit einem „effektiven Regierungssystem“ wie Nazi-Deutschland ausstatten, was er Anfang 2016 verkündete. Als Islamfaschist sieht er auch in Adolf Hitler ein großes Vorbild. Kein Wunder, schließlich schmiedete Hitler mit dem Großmufti von Palästina den Nazi-Islam-Pakt. Der Hitler-Verehrer und National-Sozialist Karl Richter wiederum lobt Erdogan für seine diktatorischen Maßnahmen, da sie den Interessen seines Landes dienten:

Westliche Spatzenhirne und Gutmenschen tun im übrigen auch sonst gut daran, die Kritik an Erdogan herunterzuschrauben. Ein Staatschef, der kompromißlos nationale Interessen durchsetzt, ist grundsätzlich erst einmal etwas Gutes.

National-Sozialisten in Solidarisierung mit Islam-Faschisten. Wer sich zu einem gesunden Patriotismus, der parlamentarischen Demokratie und zu unserem Grundgesetz bekennt, sollte sich von solchen totalitär tickenden Figuren unbedingt strikt fernhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




OSZE-Konferenz in Warschau über deutsche Unrechts-Justiz

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist eine Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Jährlich veranstaltet das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR) das „Human Dimension Implementation Meeting“ (HDIM) der OSZE-Teilnehmerstaaten, das Europas größte jährliche Menschenrechts- und Demokratie-Konferenz ist. Es bietet eine Plattform für die 57 OSZE-Teilnehmerstaaten, die OSZE-Partner für Kooperation, Zivilgesellschaft, internationale Organisationen und andere relevante Akteure. Am heutigen Montag wurde das wichtige Thema Meinungsfreiheit diskutiert.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff trug als Repräsentantin der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am Nachmittag im Plenum Einzelheiten des Münchner Unrechts-Urteils gegen den PI-Autor Michael Stürzenberger und das Gerichtsverfahren gegen den Autor Akif Pirinçci vor, der sich in einer Rede bei Pegida Dresden kritisch zum Islam und zum Verhalten von Moslems geäußert hatte. Elisabeth Sabaditsch-Wolff brachte die Thematik hervorragend auf den Punkt, wie auch Gates of Vienna bereits berichtet. Debbie Anderson von „Act of America“ sprach die Verurteilung von Stürzenberger ebenfalls an:

Die Delegation aus der Türkei zog Montag Mittag übrigens beleidigt ab, da sie mit ihrer Forderung nicht durchdrang, einer Gruppierung das Rederecht zu entziehen, deren Ehrenpräsidenten sie der Gülen-Bewegung zuordnet. Im vergangenen Jahr hatten die Türken schon versucht, der BPE die Bühne zu verbieten, als sie sich islamkritisch geäußert hatte. Soviel zum Thema Meinungs- und Redefreiheit aus türkischer Sicht..




Servus TV: Ist der Islam noch zu retten?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine solch islamkritische Besetzung würde man sich endlich auch einmal bei einer Talksendung in Deutschland wünschen. Aber das geht derzeit nur in Österreich bei dem Sender Servus TV von Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz. Der weltweit schärfste Islamkritiker Hamed Abdel-Samad traf am vergangenen Donnerstag auf den fundamental-moslemischen Politaktivisten, Erdogan-Sympathisanten und früheren Sprecher der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), Erkan Karaduman. Dieser von der Optik her wie ein anatolischer Pirat auftretende Mohammedaner (Foto unten) versetzte Abdel-Samad in eine solch hochgradige Erregung, wie man sie bisher noch nie bei einem seiner vielen TV-Auftritte erlebte (ab Minute 38:50).

Der frühere BZÖ-Politiker Gerald Grosz erwies sich als profunder Islamkenner und meinte, der Titel der Sendung hätte angesichts der Bedrohung durch den Islam eher lauten sollen „Ist Europa noch zu retten?“, denn es fände eine Invasion auf unserem Kontinent statt. Grosz stellte auch fest, dass es der Islam sei, der Gewalt predige, und nicht der „Islamismus“ (5:35).

Morddrohungen

Die Runde komplettierten die modernisierungswilligen Moslems Seyran Ates und Mouhanad Khorchide. Beide berichteten von den Morddrohungen, die sie pausenlos erhielten. Bei Ates sei es gerade besonders heftig, da sie Mitte Juni in Berlin eine liberale Moschee gründete und dort auch als Imamim auftritt. Sie werde von den Erdogan-Truppen als Gülen-Anhängerin bezeichnet und zieht damit nun den Hass von fanatischen Türkei-Faschisten wie auch fundamentalen Mohammedanern auf sich. Islamwissenschaftler Khorchide versucht durch seine ganz spezielle Koran-Auslegung einen friedlichen, barmherzigen und liebevollen Islam herbeizureden, was ihm bezeichnenderweise ebenfalls jede Menge Morddrohungen einbringt, denn er gilt als Apostat, als Abtrünniger.

In dieser hochspannenden Konstellation entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Abdel-Samad vertrat die Überzeugung, dass der Islam nicht reformierbar sei, denn der Koran sei eine Betriebsanleitung zum Hass (10:30). Es gebe keine Institution, die eine Veränderung dieser Ideologie herbeiführen könne. Moslems müssten sich vom Koran verabschieden, diese Schrift nicht mehr als „göttlich“ ansehen, Mohammed nicht mehr als Vorbild verehren und sich eindeutig am Humanismus und an der Aufklärung orientieren, um Teil unserer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft werden zu können. Der Islam sei nicht gekommen, um Teil der modernen Welt zu werden, sondern um die Welt von oben zu beherrschen. Seyran Ates und Mouhanad Khorchide würden seiner Meinung nach legitime Träume haben, die aber nichts mit den Fakten zu tun hätten (11:50). Grosz ergänzte, dass der Islam seit 1400 Jahren gewaltbereit und gewaltverherrlichend sei (16:40). Europa dürfe nicht das Versuchslexikon eines Islams werden, der sich 1400 Jahre nicht reformiert habe (32:42).

Trügerische Fata Morgana

Hochproblematisch ist der Bericht von Ates, dass sich Moslems schon vom Islam abwenden wollten, aber jetzt durch ihre liberale Moschee in Berlin wieder zurückfanden (53:50). Dieser scheinbar „spirituelle, mystische“ Islam, den Ates propagiert, ist aber eine trügerische Fata Morgana. Dahinter steckt ebenfalls der Kriegsfürst Mohammed, der die scheinbar friedlichen Verse in seiner Anfangszeit in Mekka predigte, als er noch keine Macht hatte und seine Gegner nicht mit knallharter Gewalt unterwerfen konnte, wie er es später in der Medina-Phase tat. Alle gefährlichen Verse, die dort entstanden, gelten durch das Abrogations-Prinzip bis heute und haben die früheren harmlosen Verse ersetzt. Dies ignoriert Ates, die wie Khorchide seltsam naiv wirkt, als ob sie geradezu verzweifelt noch irgendetwas Positives aus dem Islam herausziehen wollten. Sie können es sich wohl nicht eingestehen, dass sie in ihrem Leben einem großen Irrtum aufgesessen sind.

Gerald Grosz korrigierte diese verharmlosende Schwärmerei sogleich und stellte fest, dass es DER ISLAM sei, eine absolute Lebens- und Staatenform, die in sämtliche Gesellschaftsbereiche auf Basis von Mohammed eingreife. Seine Überzeugung, den Glauben mit Gewalt durchzusetzen, zöge sich seit dem siebten Jahrhundert bis heute in einem grünen Faden durch und erzeuge auch heute gewalttätige Moslems. Ates werde an ihrem Lebenstraum scheitern, einen liberalen Islam zu installieren, weil der Islam an sich von seiner Wertehaltung nicht liberal sei (56:50).

Ates meinte, Abdel-Samad würde wie ein Salafist argumentieren. Dies zeigt, wie grundlegend falsch sie den Islam einschätzt, denn Salafisten führen ihn exakt korankonform aus und sind damit im Sinne Mohammeds die wahren Moslems, genau wie die dutzenden Terrorbanden und die Mohammedaner im Zweiten Islamischen Staat – der erste war Mohammeds Staat auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien.

Der Islam schafft Freiluftgefängnisse

Abdel-Samad stellte fest, dass der Islam seinen Anteil an der Misere der islamischen Welt habe. Überall dort, wo der Islam seinen ursprünglichen wahrhaften politischen Auftrag ernst nehme, gebe es Freiluftgefängnisse, keine Demokratie und keine Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der Islam sei politisch geboren, er bedeute die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, den Dschihadismus, die Eroberung und dann die Minderheiten vor die Wahl zu stellen, zu konvertieren oder Kopfsteuer zu zahlen sowie die Überzeugung, dass Gott und nicht der Mensch der Gesetzgeber sei. All das habe mit Mohammed begonnen und werde vom IS haargenau eins zu eins übertragen (58:20).

Was in der Türkei schon vor Jahrzehnten durch die Beeinflussung der Institutionen durch Gülen, Erbakan und Erdogan sowie die Unterwanderung von Parteien begonnen wurde und jetzt zur Etablierung des Islamfaschismus geführt habe, sei auch schon in Europa angelegt. Die Mehrheit der bei uns wahlberechtigten Türken, die sich für Erdogan entschieden, hätten gezeigt, dass sie hier nur für sich über ihren Beruf und ihre Bildung integriert seien, aber nicht auf unserer Seite stünden und mit dem Kopf und mit dem Geist im Herzen des Islams seien, der sich als Antithese zu Europa verstehe. Wenn Erdogan so frech über Europa herziehe, dann müsse er auf die Schnauze kriegen, genauso wie jeder, der ihn unterstütze (1:04:05) Diese 70 Minuten sind absolut sehenswert:

In der Youtube-Fassung ist von 8:02 – 8:43 ein Tonausfall. Auf der Internetseite von Servus TV kann man sich die Sendung ebenfalls ansehen.




Islam-Imperialismus weiter staatlich gefördert

Die DITIB e.V. (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion mit Sitz in Köln) ist der größte „gemeinnützige“ bundesweite Dachverband zur Etablierung von muslimischen Gegengesellschaften (Erdogan: „Gründet einen Staat im Staat“), der Durchsetzung islamischer Sitten und Gebräuche und zur Förderung des Moscheebaus. Die Anstalt der Herrenmenschen wurde 1984 mit 135 Moscheegemeinden gegründet und zählt heute über 930 mit hervorragender Wachstumsprognose. Sie gilt als beliebtester Ansprechpartner islamkriechender Kirchen und Politiker, weil sie am besten Taqiyya kann. Bei der Gründung wurde vereinbart, dass die DITIB nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden darf. Peinlicherweise ist die islamische Kaderschmiede in letzter Zeit in den Fokus der Verfassungsschützer geraten.

(Von Verena B., Bonn)

Erst einmal wurde festgestellt, dass in den DITIB-Hassbunkern regelmäßig gegen Christen der Köterrasse und gegen Juden sowieso gehetzt wurde. NRW-Inkompetenz-Minister Ralf Jäger (Scharia-Partei Deutschland) tat empört und kündigte die Zusammenarbeit mit der DITIB. Anlass war auch die „inhaltliche Ausrichtung“ eines Comics (PI berichtete), bei dem es „unterschiedliche Auffassungen“ gab.

Dann kam es noch zu weiteren interkulturellen Missverständnissen: Der NRW-Verfassungsschutz hatte nämlich herausgefunden, dass mindestens 13 DITIB-Imame 33 Personen und 11 Institutionen aus dem Bildungsbereich der strenggläubigen Fetullah-Gülen-Bewegung, die nach eigener Aussage im sunnitischen Mainstream auch zum Sufismus tendiert, bespitzelt und an Ankara gemeldet hatten. Auch drei Moscheen in Rheinland-Pfalz hatten Informationen gesammelt. Dem VS lagen drei Berichte der Religionsattachés der türkischen Generalkonsulate in Köln, Düsseldorf und München an die türkische Diyanet-Religionsbehörde vor. Es sei nicht auszuschließen, dass es weitere Texte gäbe. Die Diyanet habe nämlich ihre Bediensteten im September via Verordnung verpflichtet, Aktivitäten von Gruppen wie die Gülen-Bewegung zu melden. Die Attachés hätten diese Order dann an die Imame der örtlichen Moscheegemeinden weitergegeben. Bei vier Imamen wurden Durchsuchungen durchgeführt, was die Diyanet scharf verurteilte und als eine „Diffamierungskampagne voller falscher Vorwürfe“ bezeichnete.

Daraufhin erklärte DITIB flugs, das Dyanet-Schreiben hätte sich gar nicht an Deutschland und die dortigen Imame gerichtet, es handele sich um eine „Panne“, die der Verband bedauere. Jetzt war DITIB wegen der Spitzel-Vorwürfe beleidigt und ließ erst Mal für kurze Zeit den Sitz im Beirat für verfassungsfeindlichen islamischen Religionsunterricht ruhen, bis die Irrtümer aufgeklärt sind. Damit kam die Anstalt gnädig einer Forderung der grünen Schulministerin Sylvia Löhrmann nach. Trotzdem holten sie vorsichtshalber sechs Imame heim ins Reich, darunter vier, bei denen die Razzia stattgefunden hatte. Zwei mussten also dableiben.

Zwei Prediger aus Süddeutschland verklagten den Moscheeverband wegen ihrer vermeintlichen Entlassung vor dem Kölner Arbeitsgericht, denn sie waren jetzt nicht nur ihren Job, sondern auch ihre Wohnungen bei den Moscheen los. Gehalt bekamen sie auch keins mehr. Angeblich gibt es aber gar keine Arbeitsverträge. Bislang wurden sie vom türkischen Generalkonsulat bezahlt, aber natürlich ohne Weisungen der DITIB. Am 7. April scheiterten die beiden Imame mit ihrer Klage auf Weiterbeschäftigung. Jetzt haben sie Angst, in die demokratische Türkei zurückzukehren, wo ihnen demnächst vielleicht zur Strafe der Kopf abgehackt werden könnte.

Der Generalsekretär und Lügenmeister der Kolonisationsbehörde, Bekir Alboga, war wütend wegen der Diskriminierung. Auf einer Veranstaltung der SPD-Fraktion drohte er: „Die Konsequenzen kommen!“ Dabei ging es um die Spitzelaffäre und wie immer die Partizipation von Muslimen in der Gesellschaft ganz allgemein. SPD-Fraktionschef Oppermann forderte dazu auf, an der Unabhängigkeit von der türkischen Diyanet zu arbeiten. Wer soll daran arbeiten? Man weiß es nicht. Herr Oppermann sicher nicht, der muss sich vor den Bundestagswahlen mit dem Rechtsextremismus beschäftigen. Schließlich gab der genervte Alboga die Spitzelei „einiger weniger“ Imame zu.

Eine Reihe von Imamen, darunter auch einer aus Bonn, verschwanden daraufhin durch die Hintertür und wurden nicht mehr gesehen.

Die rot-grüne NRW-Regierung verlangte nunmehr eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe gegen die frommen Imame und forderte eine strikte Trennung von Ankara. Davon mache sie es abhängig, ob sie die Dialüge mit der DITB bis zum Sankt Nimmerleinstag fortsetzt.

Der sexuell verzauberte Volker Beck von der grünen Kinderliebhabe-, Gender- und Drogen-Partei und ansonsten ein glühender Verehrer der islamischen, religiösen Gesetzgebung (Scharia) nannte die Kontroverse „eine Unverschämtheit“ und war auch beleidigt. Wahrscheinlich war er etwas sauer, weil man ihn seinerzeit vorübergehend in Istanbul festgenommen hatte, wo er sich doch nur für seine GGBs (Geile Gay Boys) einsetzen wollte.

Jetzt strömten die fleißigen Helferlein der Bürgerbewegung Pax Europa aus und verteilten überall da massenweise Aufklärungsflyer, wo die DITIB aktuell weitere islamisch vergiftete Wurzeln schlagen will, zum Beispiel in Monheim am Rhein, Stuttgart und Coesfeld. Auch in Germersheim wollen die „rassistischen und fremdenfeindlichen Ungläubigen“ zum großen Ärger der Stadtoberhäupter keine radikal-fundamentalistische Moschee.

Um die Mohammedaner nicht noch mehr zu verärgern, will die Bundesregierung daher jetzt das Geld wieder fließen lassen.

n-tv berichtet hocherfreut:

Bundesmittel trotz Spitzelaffäre – Ministerium gibt Fördergelder für Ditib frei

Als mehrere Imame des Ditib in Spitzelverdacht geraten, stellt die Bundesregierung ihre finanzielle Unterstützung für den türkisch-islamischen Dachverband ein. Obwohl mehrere Verdächtige verschwunden sind, wird die Förderung nun fortgesetzt.

Die Bundesregierung hat die seit Januar wegen der Spitzel- und Spionageaffäre unterbrochene staatliche Förderung für den türkisch-islamischen Dachverband Ditib wieder aufgenommen. „Unter Abwägung aller relevanten Aspekte wurde entschieden, dass die Mittelauszahlung für bereits bewilligte Projekte wieder fortgesetzt wird“, teilte das Ministerium mit. Es gehe um Mittel in Höhe von fast einer Million Euro bis Jahresende.

Im Januar beantragte der Generalbundesanwalt Haftbefehle gegen sechs Imame. Der Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof lehnte dies aber ab. Zehn weitere Verdächtige halten sich nach Informationen des WDR nicht mehr in Deutschland auf. Sie seien möglicherweise in die Türkei zurückgekehrt und hätten sich damit ihrer Strafverfolgung entzogen, heißt es in dem Bericht.

Bei den drei nun wieder geförderten Ditib-Projekten handelt es sich laut Ministerium um zwei Initiativen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ und ein Projekt im Rahmen der Flüchtlingshilfe. Seit 2012 wurden Ditib-Projekte mit etwa sechs Millionen Euro durch verschiedene Bundesministerien gefördert.

Da lachen sich die DITIB-Funktionäre und ihre Koran-Schafe aber ins Fäustchen und denken bei sich: Wie doof sind die deutschen Kuffar eigentlich? Da sind wir doch wesentlich intelligenter!
Allahu akbar und gute Nacht Deutschland!




Charakterlose Merkel hündisch hinter Erdogan

Vor drei Tagen wurden in der Türkei wieder über 1000 „Gülen-Anhänger“, im Klartext also Erdogan-Gegner, einfach auf die Schnelle verhaftet und weggesperrt. Allein in der Nacht zum Mittwoch wurden landesweit 1120 Personen festgenommen, gegen rund 2000 weitere ergingen Haftbefehle. Die Betroffenen sind überwiegend Polizisten. Donnerstag nacht ließ Erdogan Wikipedia sperren. Am Freitag erging in der Türkei ein Dekret, 3974 weitere Beamte zu entlassen. Seit der Putschnacht wurden rund 140.000 Personen festgenommen, rund 50.000 inhaftiert. Gegen 40.000 weitere laufen Prozesse und Ermittlungsverfahren. Und was sagen unsere bis ins Mark charakterlose Kanzlerin und die restliche Politbagage in Berlin und Brüssel?

Europa sollte sich nicht von der Türkei abwenden, die Beitrittsverhandlungen zur EU gehen weiter, und der Doppelpass für Türken bleibt. Was für ein Gelichter!




Nouripour (Grüne) darf nicht mehr in die USA

Omid Nouripour (Foto), grüner Bundestagsabgeordneter aus Hessen, darf keinen Urlaub mehr in den USA machen. 40 US-Bundesstaaten hatte er auf Kosten des deutschen Steuerzahlers schon bereist, wie der Spiegel beeindruckt vermeldet. Damit ist jetzt Schluss. Mitgebracht hatte der iranische Laien-Professor den Amerikanern stets sein profundes Wissen über Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland, das in einem eigenen Beitrag auf PI – Omid erklärt uns die Meinungsfreiheit – schon eine angemessene Würdigung erfuhr.

Er wurde so zum Vorbild für Angela Merkel, die sich nach der Wahl von Trump ebenfalls als Dozentin aufbaute und den Amerikanern erklärte, welche Werte ihr Präsident einzuhalten hätte, damit sie zu einer Zusammenarbeit bereit wäre.

Nouripour konnte und kann allerdings noch mehr als deutsche Menschenrechte. Er ist darüber hinaus Experte und Dozent für Islam, wie er richtig gemeint und zu vermitteln ist. Bis Februar 2014 saß Nouripour mehrere Jahre lang im Beirat des „Forums für interkulturellen DiaLÜG Dialog e. V.“, dessen Ehrenvorsitzender der islamische Prediger Fethullah Gülen ist.

Auf solche Nachhilfe deutscher Besserwisser in Sachen Islam legt die amerikanische Administration nun keinen Wert mehr. Vielmehr hat man dort mit gesundem Menschenverstand und Blick auf die islamischen Länder in dieser Welt festgestellt, dass man Faschismus auch in anderen als den klassischen Erscheinungsweisen – nicht braucht.

Deshalb hatte Trump ein Einreiseverbot für Muslime verhängt, das nun auch den Grünen Nouripour mit erfassen wird. Weder seine zweite, die deutsche Staatsangehörigkeit noch sein Diplomatenpass als Mitglied des deutschen Bundestages werden ihn davor bewahren, von Regelungen amerikanischen Rechtes erfasst zu werden. Nouripour kann sein gesammeltes Fachwissen in Sachen Demokratie, Menschenrechte und Islam nicht mehr in den zehn Bundesstaaten unterbringen, die ihm in seiner Reisesammlung noch fehlen. Das tut weh. Er richtete deshalb im Spiegel einen Appell an die deutsche Regierung:

„An mir sieht man, wie absurd Trumps Einreisestopp ist“, sagte der Grünen-Politiker SPIEGEL ONLINE. Deutschland solle darauf drängen, dass der US-Präsident seine Entscheidung zurücknimmt, fordert Nouripour.

Damit rennt der Iraner bei Merkel offene Türen ein. Die Kanzlerette ließ jetzt verlautbaren, dass sie Trumps Einreiseverbot für falsch hält. Sie habe ihm ihr „Bedauern“ über die Entscheidung im Telefonat am Samstag mitgeteilt.