„Nahrhafte Mahlzeiten“, wenn der Strom ausfällt

Merkels Notfallkochbuch: Rezepte für den Krisenfall

Von REALSATIRE | Angriff der Killerviren (z.B. Coronavirus), Blackout bei knapper Kohle und floppender Energiewende, Panik wegen Greta-Klima, drohende Machtübernahme durch AfD-Nazis und Faschisten? Attacken auf die Demokratie sind viele denkbar. Die Kanzlerin jedenfalls sorgt vor und lässt schon mal ein „Notfallkochbuch“ für den Krisenfall drucken im besten Deutschland, das es je gab.

Das brisante Werk des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BBK) soll Rezepte für „nahrhafte Mahlzeiten“ enthalten, die auch ohne Strom und Wasser funktionieren. Der Vorstellungstermin wurde bewusst auf den 19. Februar datiert, nämlich zum Jahrestag eines längeren Stromausfalles in Berlin-Köpenik (!).

Trümmerfrauen an die Kochfront!

Das BBK gibt schon mal erste Einblicke in das Kochbuch (ab Seite 34). Dabei soll auf den Erfahrungsschatz der eigenen Bevölkerung zurückgegriffen werden, quasi ein Fall für Trümmerfrauen. Die Sammlung der Kochrezepte soll nämlich in Form eines Wettbewerbs erfolgen: Kochprofis und Bürgerinnen und Bürger werden gleichermaßen aufgerufen sein, ihre eigenen Ideen für das Kochen im Falle eines Stromausfalls einzureichen. Aus den eingegangenen Rezepten wählt eine Jury die besten, kreativsten und leckersten aus. Elektrische Küchengeräte und Leitungswasser sind beim Rezepteinreichen ausgeschlossen, heißt es beim BBK. Berechtigt zur Einreichung von Rezepten werden alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland sein.

Danke, Frau Merkel

Die Youtuber Michael Mross und Christian Hiß haben das Kochbuch schon vor seinem Erscheinen köstlich durch den Kakao gezogen:

Dort fragt man zu Recht, warum explizit vom „Kochbuch“ gesprochen wird, wenn man ohne Strom doch eigentlich gar nicht kochen kann. Gewisse Aufklärung gibt ein Blick in den Katastrophenratgeber des BBK zum Thema „Was tun, wenn der Strom ausfällt“? Die Experten raten: „Mit warmer Kleidung lässt sich die Heizung eine Zeitlang ersetzen.“ Oder: „Legen Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen an“.

Darauf wären wir jetzt nicht gekommen. Danke BBK, danke Frau Merkel!


Buchtipp zum Thema:




Walking Classes: Klimabewegung nun völlig durchgeknallt

Von EUGEN PRINZ | Die Jünger der Klimareligion bereiten sich auf die große Pilgerfahrt nach Hamburg vor, denn dort soll am 21. Februar die heilige Greta erscheinen. Etwa 30.000 Anhänger der Lehre vom menschengemachten Klimawandel werden sich dann versammeln, um Zeuge zu werden, wie Blinde wieder sehen, Taube wieder hören, die Rollstühle der Gelähmten neue Reifen tragen und sich das Klima-Wetter bessert, wenn Greta auf Hamburg herabgestiegen ist.

Ihre spirituelle Präsenz wirkt jedoch schon jetzt durch einige Auserwählte in den Reihen ihrer Jünger. Einer Sekte namens „Artists For Future“ wurde Gretas göttliche Eingebung zuteil: Die Idee der „Walking Classes“ war geboren.

Wie weiland die Christen zur Zeit des Römischen Reichs, so sind auch die Jünger der Klimareligion wehrlose Opfer der Verfolgung durch Andersgläubige. In den Schriften der „Artists for Future“ steht zu lesen:

„Genauso lang wie Schülerinnen und Schüler gegen die Klimakrise auf die Straße gehen, genauso lang müssen sie sich blöde Anmachen gefallen lassen. (…) Ein Lieblingsargument der Besserwisser und Wenigtuer ist die Schwänzerei.“

Welch grausames Schicksal! Doch nun hat dank Gretas Eingebung die FFF-Bewegung ein probates Mittel gegen die „blöde Anmache“ gefunden: Die „Walking Classes“. Der Unterricht soll künftig nicht mehr ausfallen, sondern vom Klassenzimmer auf die Straße verlegt werden. Keine schlechte Idee, da während der FFF-Demonstration die Aufnahmefähigkeit für den Unterrichtsstoff ihren Zenit erreicht. Doch wie sieht das Ganze dann in der Praxis aus? Ganz einfach:

„An verschiedenen Stellen der Demo beginnen einsickernde «Lehrkräfte» rückwärts zu gehen, oder sie sitzen, stehen, liegen auf Fahrgeräten, wie Bollerwagen, umgebauten Einkaufswagen oder Rollbrettern, dabei benutzen sie die laute eigene Stimme, oder ein Megafon oder eine Beatbox. Und so teilt man das Thema, das er oder sie sich ausgesucht hat, mit den Umgehenden. Vielleicht 3 Minuten, vielleicht 5 Minuten, solange die Aufmerksamkeit halt hält. Das können Anfassspiele, Lehrstunden über Waschmittel aus Kastanien, Schwedisch für Anfänger oder aggressive Dreisatzlehre sein, ein Märchen, ein gemeinsamer Gesang, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen. Sind die Dinge gesagt, getan, gesungen, bleibt die Lehrkraft stehen und lässt die belehrte Demo weiterziehen um 50 Meter weiter, eine neue Stunde zu beginnen, alte Leier, andere Leute, selber Spaß.“

Satire aus – Ernst ein 

An dieser Stelle der ausdrückliche Hinweis: Nein, das sind keine Fake-News! Und das ist auch kein verfrühter Aprilscherz. Es ist vielmehr der Beweis, dass einige Leute im Dunstkreis der FFF-Bewegung nun völlig den Verstand verloren haben.

„Anfassspiele“, Märchen, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen – dargeboten von rückwärtsgehenden, beziehungsweise wie Betrunkene in Bollerwagen liegenden Lehrern, die von Schülern gezogen werden. Geht`s noch? Welche Pilze haben denn die geraucht?

Man weiß wirklich nicht mehr, ob man angesichts dieser hirnverbrannten Idiotie einen Lachkrampf bekommen soll oder panische Angst, weil der Wahnsinn anscheinend alle Zügel abgestreift hat.

Wer nun glaubt, dass diese Hirn-Diarrhö auf ewig das Gedankenmodell eines realitätsfernen Eiferers bleiben wird, der irrt. Man macht sich munter an die Verwirklichung dieser Idee aus dem Tollhaus, wie ein Rundschreiben an die Hamburger Lehrkräfte zeigt, das PI-NEWS zugespielt wurde:

Nur weg von hier!

Sieht man sich das alles an, dann geht einem durch den Kopf: Australien – ja, das ist ein schönes Land. Aber halt, die nehmen dort nicht jeden. Da muss man ordentlich was mitbringen, um Gnade vor den gestrengen Augen der Einreisebehörde zu finden. Ein weggeworfener Ausweis und das Wort „Asyl“ genügen dort leider nicht.

Na, dann vielleicht Ungarn oder Polen. Egal – nur weg von hier, bevor das eigene Gehirn auch noch dem grassierenden Wahnsinn anheim fällt und man mit einem rückwärtsgehenden Lehrer „Anfassspiele“ macht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Die Luft wird dünn für Deutschland – eine kritische Bestandsaufnahme

Von EUGEN PRINZ | Es ist der 29. Januar 2020, 20.15 Uhr. An der Haltestelle in der Nähe eines Regensburger Einkaufszentrums steigt eine größere Gruppe Asiaten in den überfüllten Bus der Linie 12. Beinahe fluchtartig versuchen jene Fahrgäste, die keinen Sitzplatz haben, möglichst viel Abstand zwischen sich und den Neuankömmlingen zu bringen.

Das Gesicht eines Mannes auf einem Sitzplatz in der unmittelbarer Nähe der Asiaten wird puterrot, weil er – verängstigt vom Coronavirus – versucht, möglichst wenig und möglichst flach zu atmen.

Episode II:

Zwei Tage später, um 15.39 Uhr, im eingangs erwähnten Einkaufszentrum: In den nächsten 17 Minuten gehen nacheinander fünf deutsche Rentner zu dem neben einer Sitzbank angebrachten Abfalleimer und durchsuchen ihn erfolglos nach Pfandflaschen.

Episode III:

Etwa zur selben Zeit in einem Drogeriemarkt des besagten Einkaufszentrums: Einer 18-jährigen Aushilfskraft – indigene Deutsche mit Realschulabschluss – wird aufgetragen, bereits reduzierte Ware nochmal um 50% herunterzuzeichnen. Es handelt sich ausnahmslos um glatte Beträge bis 50 Euro, also beispielsweise 14 Euro, 23 Euro, oder 46 Euro. Die junge Frau verwendet einen Taschenrechner, weil sie nicht in der Lage ist, 50% eines glatten zweistelligen Betrages im Kopf auszurechnen. Von den fassungslosen älteren Kolleginnen darauf angesprochen, zeigt sie sich verwundert über deren Entsetzen.

Die geschilderten Begebenheiten haben sich alle so zugetragen, wie beschrieben. Sie sind nur drei Facetten der düsteren Lebenswirklichkeit unseres Landes: Eine von den Medien manipulierte Bevölkerung, Altersarmut und gravierende Mängel in der schulischen Bildung der Jugend unseres Landes.

Deutschland rast mit 200 Sachen auf die Betonwand zu 

In den letzten zehn, fünfzehn Jahren wurden von jenen, die eigentlich einen Eid geleistet haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, eine ganze Reihe von einschneidenden Fehlentscheidungen mit katastrophalen Auswirkungen getroffen.

Auf Kosten und zu Lasten der deutschen Steuerzahler und Sparer, die nun geradewegs in die Altersarmut taumeln, wurden wir zum Retter Griechenlands, des Euros und der Banken.

Ein durch einen Tsunami ausgelöstes Reaktorunglück im fernen Fukushima, bei dem nicht ein einziger Strahlentoter zu beklagen war, beendete die Versorgungssicherheit mit elektrischem Strom und treibt seither die Energiepreise von Jahr zu Jahr auf neue Rekordhöhen. Die „Energiewende“ ist zum Alptraum der Bürger geworden.

Das wohl gravierendste Ereignis zum Schaden unseren Landes ist die anfangs völlig unkontrollierte und nun staatlich organisierte Masseneinwanderung von kulturfremden Menschen aus den gewaltaffinen Krisenregionen des Erdballs.

Jene, die geglaubt hatten, nun könne es nicht mehr schlimmer kommen, mussten zur Kenntnis nehmen, dass mit der scheinbar wie aus dem Nichts plötzlich um sich greifenden Klimahysterie und den daraus resultierenden Umwälzungen der nächste Tiefschlag in die geschundenen Eingeweide Deutschlands geführt wird.

Von den Medien und der Regierung nach besten Kräften gefördert, verdrängt die Phantomdiskussion um das Klima alle tatsächlichen Probleme aus dem Bewußtsein der Schlafmichel und sorgt zur Freude der Regierungsparteien für weiteren Spielraum bei der Fortsetzung der Politik gegen das eigene Volk.

„Wann immer eine große Geschichte in den Medien ist, suche die Geschichte, von der sich Dich ablenken wollen!“

(Autor unbekannt)

Der „Point of no Return“ ist bald überschritten

Während die Augen der Schlafmichel gebannt auf das Thermometer gerichtet sind, wird mit Negativzinsen ihr Sparkonto abgeschmolzen, ihr Sozialsystem zerstört, ihre Mobilität eingeschränkt und auf den Wegfall des Bargelds hingewirkt, damit sie der Ausbeutung nicht mehr entfliehen können und sich noch bessere Überwachungsmöglichkeiten ergeben. Es werden weiterhin jedes Jahr Schulabgänger mit viel linker Ideologie, aber wenig Wissen in einen Arbeitsmarkt strömen, der jedoch für die leistungsunwilligen und -unfähigen Opfer eines ideologisch dominierten, verfehlten Bildungswesens keine Verwendung hat, obwohl er nach qualifiziertem Personal lechzt.

Völlig geräuschlos und der bewussten Wahrnehmung der Schlafmichel entzogen, kommen weiterhin Jahr für Jahr über mannigfaltige Kanäle, Zuwanderer in der Anzahl einer Großstadt ins Land. Viele davon reihen sich ohne Umweg in das Heer der Kostgänger unseres Sozialsystems ein, während auf den Straßen die Rentner Abfalleimer nach Pfandflasche absuchen, um angesichts explodierender Kosten für Miete, Strom und womöglich bald auch Lebensmittel überleben zu können.

Dass die Zuwanderer auch überproportional häufig Eingang in die Kriminalstatistik finden, besonders bei Sexual- und Gewaltdelikten, soll nicht unerwähnt bleiben.

Jede einzelne dieser katastrophalen Fehlentwicklungen wäre in anderen Ländern mehr als Grund genug, die halbe Bevölkerung auf die Straße zu treiben. Nicht so in Deutschland.

Der deutsche Michel schläft, bis es zu spät ist

Bereits seit einigen Jahren ist klar, dass allenfalls nach einer massiven Verschlechterung der Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung – sei es durch einen tagelangen, Republik umspannenden Blackout oder durch eine neue Finanz- oder Wirtschaftskrise – eine adäquate Reaktion der Bevölkerung an der Wahlurne oder auf der Straße zu erwarten ist.

Daher ist die Zeit zum Todfeind jenes souveränen Deutschlands geworden, dessen Symbol einmal die Deutsche Mark war, jenes geliebte konservative Deutschland, in dem wir wirklich gerne und gut gelebt haben. Mit jedem Tag, der vergeht und an dem der gegenwärtige Status Quo aufrecht erhalten bleibt, verliert dieses Land ein weiteres Stück seiner Wettbewerbsfähigkeit, seiner Identität, seines Wohlstands, seiner Souveränität und seiner Freiheit.

Deutschlands größtes Unglück ist es, dass der Staat in diesen entscheidenden Jahren genügend Geld zur Verfügung hatte, die empfindlich spürbaren Auswirkungen dieser Umwälzungen größtenteils von der Masse der Bevölkerung fern zu halten. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Doch es ist ein Wettlauf mit der Zeit, bei dem fraglich ist, ob wir ihn noch gewinnen können. Die Hoffnung, dass der Crash die Lösung bringt, hat ein Ablaufdatum. Ist dieses überschritten – und das wird in nicht allzu ferner Zukunft der Fall sein – wird er nur noch weiter zum Elend beitragen, aber kein reinigendes Gewitter mit einer Erlösung mehr bringen können.

Deshalb sollten wir jetzt unsere Anstrengungen verdoppeln und versuchen, auch jene zu erreichen, die bisher die Wahrheit nicht hören wollten, weil sie zu erschreckend oder zu unbequem ist. Es gilt, verstärkt aktive Überzeugungsarbeit zu leisten und dafür auch mal zu riskieren, in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Und ja, auch ein Gebet für das Wohl dieses Landes schadet nicht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Jogi wird 60 und findet Greta klasse!

Von WOLFGANG HÜBNER | Vor zehn Jahren wurde Joachim „Jogi“ Löw 50, die Bundeskanzlerin damals hieß Angela Merkel. Heute wird er 60 und die Bundeskanzlerin heißt immer noch Merkel. Allerdings ist Löw auch noch immer Trainer einer Fußballmannschaft, die 2010 noch als deutsche Nationalmannschaft bekannt war, aber ganz im Sinne der nationalen Selbstauflösung Deutschlands jetzt nur noch als „Die Mannschaft“ bezeichnet werden soll. Löw hat damit kein Problem, denn in einem aktuellen Interview mit der „Welt“ sagt er: „Ich bin ein großer Freund des europäischen Gedankens und finde den Trend zur Abschottung und zum Nationalismus mehr als bedauerlich.“

Das hat der Jogi so brav gesagt, dass seine Kanzlerin mal wieder sehr zufrieden mit ihm sein dürfte. Und wir auf den billigen Plätzen in der Stadionkurve erfahren nun endlich, dass Löw den „europäischen Gedanken“, was immer der sein mag, zum Freund hat, aber gewiss nicht Trump, Johnson oder die AfD. Es ist sehr beruhigend, an solch wichtiger Position im deutschen Sport einen Mann zu wissen, der linientreu in die nahenden EM-Rasenschlachten gegen Briten und Russen geht.

Dass der nun 60-Jährige bei seiner Ablehnung von „Abschottung und Nationalismus“ offenbar ausblendet, als Trainer eines nationalen Sportkollektivs geradezu luxuriös von den bescheidenen Resten nationaler Identität zu profitieren – na ja, Jogi ist schließlich nicht als Denker angestellt. Immerhin aber denkt er weit über den Fußball hinaus. Er weiß zum Beispiel, wie dem Interview zu entnehmen ist, um die Ängste, die viele Menschen vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben. Das kann der Bundestrainer gut nachvollziehen, ist doch nach der Russland-Pleite 2018 selbst sein Job erheblich ins Wackeln geraten.

Aber es gibt selbstverständlich noch Wichtigeres als Arbeitsplätze (außer dem eigenen): Nämlich das Klima und Greta! „Was sie mit ihrer Bewegung angestoßen hat, das verdient Respekt. Jeder weiß und spürt, dass wir etwas für unseren Planeten tun müssen, um ihn auf Kurs zu halten. Klar ist: Wir dürfen nicht länger auf Kosten der nachfolgenden Generationen leben. Der Klimawandel geht uns alle an.“ Lassen wir mal beiseite, wie das wohl gelingen mag, den Planeten „auf Kurs zu halten“ und ob dafür Jogi Löw oder doch Jürgen Klopp besser geeignet wären.

Stellen wir uns lieber die Frage, was der deutsche Fußball für das Klima und Greta tun könnte, denn auch die Multimillionäre in Löws DFB-Truppe wollen ja wohl nicht „auf Kosten der nachfolgenden Generation leben“. Hier einige Vorschläge, die sicher ganz im Sinne unseres Weltmeistertrainers sind:

  1. Internationale Fußball-Turniere mit Beteiligung der DFB-Auswahl werden nur dann stattfinden, wenn sie frei von klimaschädlichen Flugreisen von Spielern, Funktionären und Fans sind.
  2. Die DFB-Kicker spielen ausschließlich gegen Länderauswahlen, deren Austragungsorte mit der Bahn, E-Bussen oder Segelbooten zu erreichen sind.
  3. Die Spielphilosophie der DFB-Auswahlmannschaften wird klimaneutral defensiv (0:0 = 0 Prozent Emissionen)
  4. DFB-Auswahlspielern wird untersagt, Autos mit Verbrennungsmotoren zu benutzen oder sich Starfriseure vor wichtigen Spielen herbeifliegen zu lassen.
  5. Striktes Smartphone-Verbot im Trainingslager, es wird dort wieder Skat und Mensch-ärgere-Dich-nicht gespielt.
  6. Greta-Seminare auf der in Bau befindlichen DFB-Akademie in Frankfurt gehören künftig zur Grundausbildung von Nachwuchsspielern.
  7. Besonders verdiente FfF-Aktivisten bekommen Freikarten für Spiele der DFB-Auswahl.
  8. Gegen britische Auswahl-Mannschaften werden Spiele erst dann wieder ausgetragen, wenn die englischen Torschwindler von 1966 wieder reumütig in die EU zurückgekehrt sind.

In diesem Sinne alles Gute zum 60. Geburtstag, Herr Löw: Ihr Job wird mit diesen klimagerechten Einschränkungen auch ganz toll altersgerecht!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Ist mir doch egal, was die Grünen sagen!

Von CANTALOOP | Auch in politisch aufreibenden Zeiten einen sicheren, unbeirrbaren Stil zu pflegen, scheint in der Tat immer unpopulärer zu werden. Für etwas Sinnvolles einstehen, seine Überzeugungen glaubhaft zu vertreten, das sind universale Werte, für die es sich eigentlich immer lohnt, Herausforderungen anzunehmen. In Momenten, wo sich das neomarxistische Establishment versammelt, um sich hinter Anfeindungen und Verunglimpfungen gegen alles Bürgerliche und Liberale zu verbarrikadieren, täte es gut, auf Politiker und Mitbürger mit klaren, plausiblen Aussagen zu treffen, die sowohl über Bildung und Anstand, als auch über Manieren und Höflichkeit verfügen. Und nicht auf engstirnige Ideologen, deren Weltbild in weiten Teilen auf Fanatismus, Halbwissen und Heimtücke beruht.

Wer sich die Mühe macht und sich einmal dezidiert mit philosophischen Schwergewichten, vom dialogfähigen Sokrates über den mitunter etwas anstrengenden Kant, vom präzisen Schopenhauer bis hin zum modernen Martin Heidegger auseinandersetzt, wird feststellen, dass sich viele Muster, gesellschaftliche Regeln und Grundsätze von Moral und Ethik, vom „Sein“, von Dezenz und Wahrheit heutzutage, wider aller Erwartung, nicht unbedingt zu ihrem Vorteil entwickelt haben. Dennoch gilt: Nur höchste Formen der Individualität befähigen überhaupt zu autonomem Handeln, der Normalmensch ist davon überfordert. Er folgt lieber der Herde.

Paternalismus anstelle von Selbstbestimmung à la Kant

In schnelllebigen Zeiten wird eben auch der geistige Anspruch oftmals angepasst – und nicht selten sogar nach unten nivelliert. Bleibende Werte, hehre Tugenden, angemessene Erziehung, oder einfach auch bewährte Verhaltensweisen sind beliebig zu disponierende Paradigmen unter dem jeweils vorherrschenden Zeitgeschmack geworden. Unter grünlinkem Einfluss weist die Dogmatik jedoch in eine völlig andere Richtung. Alles scheint irgendwie „verdreht“ zu sein. Wer sich bei dem Thema Aufklärung ausschließlich auf Rousseau beruft, ist eben nicht vollumfänglich informiert.

Weil persönliche Eitelkeiten, Animositäten und ständige, positive Bekenntnisse zur vorherrschenden Staatsräson auch vor Bildungsbürger-Kreisen nicht Halt machen, ist es insbesondere für Jugendliche schwierig geworden, ihre grundsätzliche Haltung, den eigenen Charakter zu formen und vor allem auch beizubehalten. Grundsätzlich auch abseits der Konventionen, wenn diese nur noch links verortet sind. Sich nach sorgfältig erfolgter politischer Willensbildung selbst treu zu bleiben und nicht wie eine Fahne im Wind des politisch Opportunen zu hängen, sollte im Idealfall als persönlicher Maßstab gelten.

Gratismutige Politik ohne persönliche Konsequenzen bei Fehlentscheidungen

Wenn politisch Verantwortliche aus der oberen Etage heutzutage peinlich genau ausloten, wie die Stimmung im Volke gerade ist, und danach ihre Handlungen ausrichten, sucht man Visionen, Sicherheit, oder auch Kontinuität vergebens. Dies ist schlichte Verwaltungs- bzw. sogar Abwirtschaftungspolitik. Dem Sturme zu trotzen gilt heute als überholte Vorstellung. Wie so vieles andere auch. Man adaptiert sich lieber an bestehende Verhältnisse, geht den Weg des geringsten Widerstandes. Auch auf die Gefahr hin, dass man seine gesamte Glaubwürdigkeit dabei einbüßt. Es handelt es sich dabei nämlich keinesfalls um Ambivalenz, sondern vielmehr um Wankelmütigkeit.

Eine als „bürgerlich“ attribuierte Kanzler-Darstellerin wie Merkel, die aktuell unsere Ressourcen und kulturellen Werte verschleudert, als gäbe es kein Morgen mehr, könnte auf der Stelle die Partei wechseln, ohne dass dies einen wesentlichen Einbruch in ihrer politischen Integrität darstellen würde. Ihrem Rochadebeispiel folgen derzeit leider viele „Politikausübende“.

Die Meinungsführer unter ihnen, denen der warme, mediale Rückenwind zu ungeahnter Größe verhilft, diktieren indessen die Themen. Unabhängig von deren Substanz, wissenschaftlicher Empirie, oder Wahrheitsgehalt. Anstelle von Religion, um die sich in früheren Zeiten alles drehte, stehen heute populäre Stellvertreterthemen wie: „Flüchtlinge“, Klima, Energiewende. Doch wie einst die Religion, dürfen auch diese neuen Dogmen nicht hinterfragt werden.

Es gilt, sich dem Pseudo-Humanismus der Grünen zu widersetzen

Im Moment sind bekanntlich „die Grünen“ in Gestalt des erzlinken Dutschke-Anhängers Robert Habeck samt seiner „besseren Hälfte“, der nicht minder geschwätzigen Annalena Baerbock, omnipräsent. Gleichwohl gelten die beiden als Taktgeber der amtierenden Regierung. Sie treiben Merkel vor sich her. Wenn dieses Duo Infernale nach fast 300 Jahren Aufklärung die intellektuelle Spitze unserer Gesellschaft darstellt, dann war sämtliche politische Vorarbeit von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard oder auch Helmut Schmidt zumindest fragwürdig. Nichts wünscht man sich im Augenblick als liberaler Geist mehr, als dass der eitle Dampfplauderer Habeck doch in einer Gesprächsrunde einmal auf einen scharfzüngigen Gegner wie beispielsweise Rüdiger Safranski treffen möge. Oder wenigstens auf Henryk M. Broder, der bekanntermaßen schon eine sehr spezielle Freundschaft mit Claudia Roth führt.

Es wird kein Zufall sein, dass in unserer Internet-beflügelten Zeit ausgerechnet solche Logik-Abstinenzler wie auch Katharina Schulze hohen Zulauf genießen, unabhängig davon, wie viele Verfehlungen sie sich leisten. Deren selbst zusammengezimmerte Moralvorstellungen sollen unsere aller Gesetze werden, ganz gleich was unser gesunder Menschenverstand dagegen aufbietet. Sämtliche Errungenschaften der großen Denker würden damit ad absurdum geführt.

„Sapere aude“ – der Leitspruch der Aufklärung

Den Verstand einzusetzen ist keine sozialistische Primärtugend. Das Land zu deindustrialisieren und im Umkehrschluss die Einwanderung zu forcieren – die sichersten Kraftwerke weltweit einfach abzuschalten, um den steigenden Energiebedarf dann aus dem Ausland zu beziehen, entbehrt jedes Verstandes. Ebenso werden die angelockten Männer aus Nahost und Afrika zu gesellschaftlichen Umwälzungen führen, die wir uns derzeit nicht einmal annäherungsweise vorstellen können.

Unsere demokratische Wachsamkeit ist demzufolge mehr denn je gefordert. Wenn am linken Rand bis hin zur Groteske überzeichnete Figuren wie Hofreiter, Lauterbach, Esken, Göring-Eckhardt und natürlich auch Bundestagsvizepräsidentin Roth den Anspruch erheben, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu formieren, dann kann man sich nur noch entsetzt abwenden. Otto Dix hätte sicherlich seine Freude daran, sie alle zu porträtieren. Viele, wenn nicht die meisten unserer Bürger, wollen das jedoch nicht. Sind aber leider noch zu bequem, ängstlich oder zu obrigkeitshörig, um das zuzugeben.

Unter grünlinkem Einfluss entwickelt sich unser Land hin zur Extreme

Deshalb, auch in deren Namen – und mit lauter Stimme vorgetragen: Schert euch doch zum Teufel, ihr ökolinken Reiter der Apokalypse! Metaphorisch, das Pferd des vierten Apokalyptikers war, wie man weiß, schließlich auch grün (=fahl). Eine biblische Symbolik; die Farbe von Tod und Hungersnot.

Im Übrigen ist es mir wurscht, was ihr uns in eurer ideologiebefangenen und sektiererischen Einfalt vorzuschreiben gedenkt. Eure Moralvorstellungen, Islambegeisterung und Pseudo-Esoterik teile ich nicht!

Des Weiteren will ich nicht wissen, in welche gesellschaftlichen Abgründe ihr uns noch hinabzuziehen gedenkt. Umweltbewusstsein, euer einziges Verdienst, hat mittlerweile fast jeder Bürger auf seine Weise verinnerlicht – und richtet sich danach. Wir bedürfen also eurer grünen Vormundschaft nicht länger.

Ihr weckt die Kräfte der Abwehr in mir!

Wenn euch tatsächlich etwas an unserer Umwelt läge, dann würdet ihr Bäume und Blumen pflanzen, anstatt die Luft zu besteuern. Aufklärung, auch wenn diese ergebnisoffen ist, hat eben auch immer eine dunkle Seite. Ich für meinen Teil habe von eurer Aufklärungsarbeit definitiv genug. Ich lasse mir euren Lebensstil nicht aufzwingen. Und: Nennt mich dafür, wie ihr wollt. Das ist mir ebenfalls gleichgültig.

Ich hoffe inständig, dass es nach diesem beispiellosem Merkel & Grünen-Hype einen ebenso grandiosen Absturz derselben gibt. Um hier wieder den Zirkelschluss zur Philosophie zu finden, genauer gesagt zu Friedrich Nietzsches oft fehlinterpretierter These aus „Zarathustra“: „Was fällt, das soll man auch noch stoßen“. Gerne doch!




Gibt es Verbindungen von „Fridays for Future“ zu Pädophilen? (Update!)

Von LUPO | Update 15 Uhr: RadtkeLeaks Teil 1 – Der Grüne Sumpf FFF Hamburg. Gibt es Verbindungen der Klimabewegung „Fridays for Future“ zu den Grünen, zu angeblichen Pädophilen bei FFF mit einem pädophilen Bundestagsmitglied der Hamburger SPD? Und wenn ja, welche? Oder sind die (noch) angedeuteten schweren Vorwürfe des Bürgerschaftskandidaten der Linken, Tom Radtke, nur die Rache und Hirngespinste eines enttäuschten und durchgeknallten 18-jährigen Schülers? Die Polizei ermittelt.

Keine Frage: mit seinen Tweets hat Radtke die Bürgerschafts-Linke ebenso wie FFF und die Hamburger SPD schwer belastet. Radtke ist Gründungsmitglied der FFF-Hamburg, kennt sich dort aus wie kein anderer. Er hat die Bewegung von Greta Thunberg bezichtigt, in zentralen Hamburger FFF-Internet-Account-Positionen mit Mitgliedern der Grünen besetzt zu haben und deutet an, dass er auch etwas – vermutlich Unschönes – über die deutsche FFF-Hauptorganisatorin Luisa Neubauer ausplaudern könnte.

Besonders schwer wiegt sein Vorwurf, die FFF Hamburg habe „dreckige Geheimnisse“ wie zum Beispiel „die Pädophilen bei FFF Hamburg“ und einem speziellen Pädophilen bei der SPD: „Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Bundestagskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer“, twittert Radtke.

Solche Tweets schlagen naturgemäß in die Hamburger FFF-Bewegung und die vor der Tür stehende Bürgerschaftswahl am 23. Februar ein wie eine Bombe.

Radtke selbst ist nicht unumstritten und steht schwer unter Beschuss. Er hatte kürzlich zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung den Holocaust und das Nazi-Regime mit einem Klima-Holocaust verglichen. Auch Hitlers Panzer hätten Unmengen von CO2 in die Lust gestoßen.

Radtke fühlt sich falsch verstanden, teilte er in einem aktuellen Interview in der WELT mit,  will sich aber von seinem irren Vergleich nicht wirklich distanzieren.

In Folge bekam er harte Kritik von seiner Partei, der Linken, und der FFF-Hamburg. Gegen ihn läuft ein Partei-Ausschlussverfahren. War es also Enttäuschung, die ihn zu seinen Tweets veranlasste?

„Ich finde es extrem enttäuschend, wie wenig Solidarität ich erhalten habe. Ich bin jetzt Mobbing und sogar Morddrohungen ausgesetzt. Die Partei veröffentlichte sogar ein Statement, das mich in die Nähe des Faschismus rückt“, sagte er in der WELT.

Und zur FFF-Distanzierung äußerte er sich so: „Das liegt daran, dass Mitglieder und Sympathisantinnen der Grünen Jugend dort zentrale Positionen besetzt haben. Die Admins der Social-Media-Kanäle sind alle Grüne. Den Twitter-Account macht zum Beispiel Nele, und die ist offene Grünen-Sympathisantin. Viele von den Klimaaktivisten, die damals FFF Hamburg mit mir gegründet haben, sind deswegen gegangen.“

Das Online-Portal Tag24 schreibt:

Wen Radtke mit seinem Tweet meint, bleibt offen. Für Hamburg sitzen fünf SPD-Abgeordnete im Bundestag. Radtke selbst wollte auf Tag24-Nachfrage dazu den Namen nicht öffentlich machen.




Klein-Greta macht sich jetzt reich

Von LUPO | Die von ihr beschworene Klima-Apokalypse steht zwar noch aus. Aber Klein-Greta aus Klimaberga sorgt schon mal fürs Alter vor und lässt sich den Namen „Fridays for Future“ als Marke versilbern. Man weiß ja nie, was kommt.

Im Dezember sei ein entsprechender Antrag beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum eingegangen. Demnach haben Greta und ihre Eltern eine Stiftung beantragt mit ganz tollen Zielen: der „Förderung ökologischer, klimatischer und sozialer Nachhaltigkeit, sowie psychischer Gesundheit“, teilte ein Sprecher der 17-Jährigen mit.

Ist ja klar, das Stiftungs-Kind muss einen schönen Namen bekommen, damit die missgünstige Welt nicht auf falsche Gedanken kommt. Nicht dem eigenen Konto sollen die einfließenden Gelder dienen, sondern natürlich dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel.

Dieser hat im Moment bekanntlich etwas Pause, weil eine andere Katastrophe namens China-Virus dazwischengefunkt hat, die viel realer ist und deshalb auch von der deutschen Klimahysteriker-Seite zum kleinen Problemchen heruntergespielt werden muss. Außerdem, so lassen Gretas Puppenspieler durchblicken, diene die Thunberg’sche Geldabsahneeinrichtung gleichzeitig dem Schutz vor Missbrauch, denn andere Geier wollten mit „FFF“ , „Skolstrejk“ und anderen Begriffen den großen Reibach machen.

Gretas Ambitionen sind also nur eine Art Notwehr, wenn man so will. Auf Instagram begründete sie persönlich, dass ihr Name und der der Bewegung immer wieder ohne ihre Zustimmung für kommerzielle Zwecke genutzt wird, also missbräulich.

Da ist es doch besser, wenn Greta und ihre Getreuen selbst den Daumen drauf halten. Neben der Stiftung versucht auch eine Unterstützerin Thunbergs namens Janine O’Keeffe sich das Markenrecht für bestimmte Produkte unter dem Namen Fridays for Future zu sichern. In ihrem Antrag wird der Markenschutz für Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte beansprucht.

Ein Werbeexperte hat festgestellt, dass der Markenwert Greta inzwischen „um ein Vielfaches höher als der von Bayern München“ ist.  Aber untergraben die Aktivitäten der Macher um die schwedische Jeanne d’Arc nicht ihre Jungfräulichkeit als Aktivistin, die sich ja  angeblich mit Haut und Haaren der Sorge um die weltweite Klimarettung verschrieben hat, unter der zum Beispiel die deutschen Steuerzahler zunehmend ächzen? Ach iwo, meint die Spiegel-Jugend von Bento:  Greta Thunberg sei ja auch nur ein Mensch wie jeder andere. Da soll sie sich doch auch bereichern…




Der Euro-Islamische Komplex

Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Nachfolgend werden Gründe vorgestellt, wieso es keinen Sinn macht, die sattsam bekannten Themen des sogenannten „Islamdialogs“ endlos weiter wiederzukäuen, sondern zur Kenntnis zu nehmen, dass es sich um eine langfristig angelegte Strategie handelt, die Europa in einer epochalen Kultur-Revolution von oben islamisiert. Da sich hier die Ideologien und Dogmen der technischen Moderne und des Islam verbinden, werden sie in ihrer Radikalität vorhersagbar und erübrigen jede weitere Kritik, die immer gleiche Aspekte ergebnislos wiederholt, während der Kontinent seine Kultur-Identität verliert.

Wenngleich etwas aufwendig, lohnt es sich, den Hintergrund des Vorgangs zu erläutern, denn die Muster bieten gerade durch ihre Stupidität die Chance für eine Darstellungsform, die die Radikalität des Trends angemessen offenlegt.  Seit einem halben Jahrhundert wälzt die Gebetsmühle dieses Scheindialogs die  Bestände proislamischer Stereotypen vor sich her. Mit vielen Anregungen zu Toleranz für Muslime und Respekt bzw. „Hochachtung“ (Kath. Kirche) vor dem „Frieden des Islam“ fing sie einst an, wehrte indes schon frühe Hinweise aus den Wissenschaften auf konträre  Erfahrungen der Geschichte und Gegenwart als Polemik, Schüren von Ängsten oder „Brandstiftung“ ab. Fünfzig Jahre später hat sich die Ausgrenzung alles Alten, Bürgerlichen, Christlichen und Deutschen zum weitaus aggressiveren Diffamierungs-Quartett Fremdenfeindlichkeit, Volksverhetzung. Antisemitismus  und Islamophobie verhärtet.

Nichts Radikaleres im Islam gibt als den Hass auf die Juden

Um die Wirkung abzusichern, wird anhand des Holocaust immer wieder die Folie des Antisemitismus betont, dies eher irregulär, weil es nichts Radikaleres im Islam gibt als den auf Koran und Tradition basierenden Hass auf die Juden (und Christen), bestätigt durch deren rigorose Beseitigung im Schleichgenozid des historischen Djihad. In dieser Glaubenspflicht, die im täglichen Mehrfachgebet erinnert und im “Islamdialog“-als Anstrengung im Glauben geführt wird, ist der muslimische Mann der irdische Statthalter der überirdischen Macht  Allahs, dessen „Anstrengung“ sich besonders irdisch auch auf alle Frauen erstreckt.

Wer die gewalthaltige Konstellation beschreibt oder gar kritisiert, erweist sich in diesem Objektiv totalitärer Umkehrung als Schädling des Systems. Mit den bevorzugten Begriffen „Islamophobie, Antisemitismus, Rechtsradikalismus und „Rassismus“ bekommt er/sie verbale Judensterne angeheftet, die konkrete Signalwirkung auf die Djihad-Aktivisten der Euro-Islamisierung ausüben (s.u.).

Dabei hatte Deutschland im fraglichen  Zeitraum zwei Drittel aller Immigranten in die EU – bei einem Fünftel deren Bevölkerung – aufgenommen. Während also die Forderungen nach Toleranz und Respekt übererfüllt wurden, indem die Moscheen von 20 auf 2000 und der Muslimanteil an der Bevölkerung von 0,1 auf etwa 12 Prozent gestiegen waren, hatten die sich verschärfenden  Begriffe des Scheindialogs und dessen Gebetsmühle zu einer staatlich legitimierten Kampfmaschine verwandelt, die an die links-rechten Extremismen anknüpfte.

Alle Kerninstitutionen des „demokratischen“ Staates auf die Rechte Allahs verpflichtet

Dies so nachhaltig, dass alle Kerninstitutionen des „demokratischen“ Staates –  Parteien, Medien, Universitäten, Stiftungen, Justiz, Kirchen, Kunst – auf die Rechte Allahs (Scharia) festgelegt und verpflichtet sind, dem „Frieden des Islam“ zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen. Der erhielt mit dem Kraftakt der Millionen-Invasion seit 2015 einen neo-völkischen Impuls, der  mit der EU-Zustimmung zur Euro-Expansion der Muslimbruderschaft (Manifest von Mekka) und des Bundesverfassungsgerichts zu den „imperativen Glaubenssätzen der Muslime“ (Kopftuchurteil) – beide 2005 – am Volk vorbei grundgelegt wurde.

Unter diesen Umständen versteht sich, dass niemand reüssiert, der sich nicht zu dieser von den globalen Konzern-„Playern“ lukrativ geförderten Fusion bekennt. Demgemäß werden umso höhere Laufbahnen erreicht und mit allerlei Preisen behängt, je effizienter er/sie in der scheindemokratischen  Nachfolge der rotbraunen Klassen- und Rassen-Traditionen Allahs Interessen vertritt. Während die Steuerlast der Einheimischen anwächst, steigern die Entlassungs-Aktionen der Konzerne die Gewinne und Börsenkurse, die aber keineswegs die bürgerseitigen Kürzungen der staatlichen Sozialbudgets vermeiden, weil die Mehreinnahmen in die üppige Alimentierung des Volksaustauschs fließen.

Das KRIEG-Akronym: Klima, Reform, Islam, Erziehung, Gender

In dem monströsen Szenario spiegelt sich nicht weniger als die Asymmetrie des archaischen Macht-Masse-Modus wider, des unveränderbaren, evolutionären Herrschaftsprinzips aller Gesellschaftsformen, der Wenigen über die Vielen,  der Erleuchteten und Auserwählten über die Untertanen, nun vorliegend der „zu uns Kommenden“ über die „hier länger Lebenden“ (O-Ton Deutschland). Hier entfaltet sich eine elitäre Kultur-Revolution, ein Krieg gegen das Altvolk, der auf mehreren Ebenen mit dem Islam als Hauptaspekt läuft und mit dem KRIEG-Akronym verdeutlicht wird: Klima, Reform, Islam, Erziehung, Gender.

Vom simplen Feindbild über Euro- bzw. Christozentrismus und obskure Quellen,  zu denen der antikulturellen „Logik“ zufolge auch die gesamte, von der Kritik genutzten Islamliteratur gehört, bis hin zu den Turbo-Diffamierungen, fehlt kaum ein Begriff, zu dem es keine Entsprechung in der Propaganda des Bolschewismus und Nazismus gegen das demokratische Bürgertum gibt. Sie taucht ebenso in diversen Varianten der „Volkshygiene“ wie Auswanderung, Abtreibung und Sterbehilfe auf, die den „Fachkräften“ der Immigration den „Lebensraum“ für den Euro-Djihad schaffen, um in täglichen Übergriffen der Glaubensanstrengung, der Gewalt allgemein und Vergewaltigung speziell, ihren „Glauben“ zu praktizieren, wobei auch Allahs Sterbehilfe nicht zu kurz kommt.

Auf der Basis ihrer radikalen Tradition begünstigt die technische Moderne den Trend in der audiovisuellen Kommunikation, die in medialer Verstärkung der sozialen Netzwerke mit Computer, TV und Smartphone die herrschenden Lehren von Toleranz und Respekt weiter verbreiten und die Djihad-Täter als  „Männer“, „Deutsche“  oder einfach als „Täter“ anonymisieren. Dass diese Ausrüstung die Indoktrination weitaus intensiver und schneller bewirkt als die Volksempfänger und Volkserzieher Hitlers und Stalins und eine neue Dimension der massenhaften Denk- und Verhaltenslenkung erreicht, liegt auf der Hand.

Historiker Wolfgang Benz verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“

Das wirkt ebenso konsequent auf die Wissenschaft, die durch das Bekenntnis zum „Frieden des Islam“ umgepolt wird, sich aber dank der  Fördermittel die Maulkörbe eilfertig umhängt, zumal das intellektuelle Niveau im Rahmen der Gleichschaltung ohnehin absinkt. Die Spiralen des Denkschwunds produzierten im Verlauf des Halbjahrhunderts ganze Generationen von „Vordenkern“ mit  trendwürdigen Urgesteinen wie Hans Küng,  Mathias Rohe, Reinhard Schulze, Angelika Neuwirth etc., die im Kaffeesatz interkultureller „Facetten“ nach Juwelen der euro-islamischen Einheit suchten. Als Vorstufen zum Ideal  systemischer Ignoranz lehrten sie ihre Nachfolger, immer weniger über die Lebensmitte des Islam zu wissen und die „hier länger“ und bald vielleicht auch zu lang Lebenden in völliger Unschuld Allahs „Barmherzigkeit“ auszuliefern.

Dieses Ideal generationenübergreifend erreicht zu haben, blieb Wolfgang Benz vorbehalten, der zwischen Antisemitismus und Islamophobie schillernd die Notwendigkeit  des Islam und in gleichem Zuge verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“. Diesem scheinbaren Widerspruch kommt große Bedeutung zu, weil das Nichtwissen der Gewalt des Djihad einen Freibrief erteilt. Indem ein solcher Ideal-Ignorant, obwohl er nichts weiß, vermeintliche Abweichler öffentlich als „Islamfeinde“ ausruft, gibt er sie zum Abschuss frei und wird mit dem gläubigen Muslim identisch, der jederzeit den Djihad eröffnen kann bzw. muss, wenn ihn die Gemeinschaft nicht beschließt (T. Nagel, Was ist der Islam?, 268ff.).

Neuer Sonderweg deutscher Gewaltformen

Indem sich in einem konkreten Fall auf Anfrage auch die Geschäftsführung seines Verlages (Wochenschau-Verlag) mit der Ignoranz des Autors solidarisch erklärte und damit ebenso ignorant die möglichen Djihad-Folgen in Kauf nahm, ließ sich die Ausbreitung der „religionsfreien“ Ideologie in der aktuellen Praxis „live“ studieren. Selbst wenn dem nicht so wäre, rückt die Wahrscheinlichkeit eines neuen Sonderwegs deutscher Gewaltformen näher, solange die Fixierung der Akteure ihn vorzeichnet. Sie sorgen dafür, dass die politischen Abweichler, ökonomisch Überflüssigen sowie ethisch und biologisch „Artfremden“ sich verflüchtigen und in einer Renaissance völkischer Zwangsbesiedlung den „Artgleichen“ in Gestalt kulturferner Immigranten Platz machen.

Da der Trend mit der Diffamierung der Wissenschaft und Wertevorstellungen die „alten“ Strukturen und Bürger-Interessen verdrängte, schuf er unter Ägide der EU den Raum für neo-sozialistische, sich „interkulturell“ gebende Kräfte, die schon in den 1970er Jahren mit verdeckten Organisationen wie der PAEAC (Parliamentary Association for the Euro-Arab Cooperation) begannen. Da nicht sein kann, was aus Sicht machtgläubiger Untertanen nicht sein darf, schoben sie gut belegte Kritik daran in die bewährte Ecke der „Verschwörungstheorie“.

Parallelen zwischen Djihad und radikaler Moderne

Dieses Patentrezept wurde allerdings seinerseits gestört, u.a. durch Bücher des Verfassers dieses Beitrags und Tilman Nagel über den real existierenden Islam sowie des Autorenpaars David und Gisèle Littman (Bat Ye’or), die die gezielte,  konzertierte EU-US-Täuschungsstrategie offenlegten. Wer noch zweifelt, mag Philippe de Villiers konsultieren, der aktuell aus bislang geheimen Dokumenten die Genese der EU als „Lügengewebe“ der US-Politik freilegt: „Die Europäische Gemeinschaft  ist nicht geschaffen, um den Interessen der Völker Europas zu dienen, sondern diese und ihre  Souveränität in einer Bürokratie verschwinden zu lassen – einer wurzellosen übernationalen Staatsform …“ (J’ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu, Paris 2019 – Ich habe (nur) einen Faden des Lügengewebes gezogen und alles wurde offenbar – d.Verf.).

Mithin wird verständlich, wieso die fünfzigjährige Kritik an der Islamisierung nicht nur routinemäßig verpufft, sondern in dem Maße Teil des „liberalen“ Systems selbst ist, solange sie die Machtmechanismen nicht erkennt und benennt. Daher sollte die Systemprognose sie ergänzen, die auf die bestmögliche Datenbasis überhaupt zugreifen kann. Sie besteht in den unabweisbaren Parallelen zwischen  Djihad und radikaler Moderne, deren Praxis über vergleichbare Stationen abläuft: Bedrohung, Haft, Inquisition, Tod.   

Derzeit befindet sich das System zwischen den ersten beiden Phasen in einem Interimszustand, der durch die arbeits- und konsumtechnische Auspressung der Bürger infolge der Privatisierung des Gemeinwohls (Gesundheit, Telekom, Strom, Verkehr etc.) sowie durch die Dekadenz der Bildung und des Rechts gekennzeichnet ist. Hier liefern die Blogs  eine europaweite Fülle von Beispielen des täglichen Geschehens aus allen Institutionen, die den irrational wirkenden,  aber in der Kulturfeindlichkeit logischen „Fortschritt“ von der Demokratie in die Diktatur sowie von der Zivilisation in Formen archaischen Verhltens bestätigen.

Zusammen mit der Geschichte ist dies der Stoff für Darstellungen, die sich auf die verlässlichen Gewalt-Muster in Islam und Moderne stützen und plausible Perspektiven für die weitere Radikalisierung des Trends entwickeln können.


PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens“ (2002) und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“ (2007).




Im Zeichen des Klimas: Kongos Delegation prellt Zeche

Von REALSATIRE | Zum Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem laut Tagesschau Greta Thunberg und Robert Habeck zeitweise die Bühne „beherrschten“, war auch der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi (56), mit großem Gefolge samt Leibköchin und persönlichem Pilot angereist.

Vielleicht im Vorgriff auf den warmen Regen, der nach Gretas Gardinenpredigt nun vermutlich auf das arme Land im Herzen Afrikas zum Ausgleich für die menschengemachte Erderwärmung niedergeht, blieb die kongolesische Gesandtschaft schon mal teilweise die Hotelzeche schuldig. Rund 10.000 Fränkli stehen aus, meldet die schweizer Zeitung BLICK.

Während das dünne Mädchen aus Schweden den Mächtigen der Welt aus Wirtschaft und Politik klimatechnisch tüchtig den Hosenboden versohlte, wofür diese entzückt Beifall spendeten, hatte sich ein 20köpfiger Delegationsteil samt Präsidenten-Entourage aus dem Kongo in zwei Hotels in Arosa einquartiert. Das lag zwar 140 Kilometer weit vom Veranstaltungsort weg, war aber billiger und nicht so überlaufen wie in Davos, konstatiert die Schweizer Zeitung.

Gebucht wurden die Zimmer kurzfristig eine Woche vor dem Forum von zwei Männern, die sich als Diplomaten der kongolesischen Botschaft in Bern ausgaben. Einer sah aus wie der „Prinz aus Zamunda“, erinnert sich Hotelier Marco Bühler (34) vom Chamanna Bed & Breakfast.

Leider meckerten die Kreditkarten des diplomatischen Vorauskommandos schon beim ersten Belastungstest, was aber dem weltoffenen Klima im schweizerischen Alpenort noch keinen Abbruch tat, denn die Hoteliers wollten nicht gleich schwarz sehen. Die Gäste fuhren schließlich mit  Limousinen vor, trugen Rolex, Diamanten und Louis-Vuitton-Taschen, sagte Bühler. Sie buchten 20 Zimmer für 20 Personen für zwei Nächte. Kostenpunkt: 6868 Franken (ca. 6400 Euro).

Im Hotel Bellevue hatte die zehnköpfige Entourage des kongolesischen Präsidenten gebucht, darunter der Finanzminister. Konkret: Zehn Zimmer für fünf Nächte. Der Preis: 7300 Franken (ca. 6800 euro). Leider merkten die Gäste wohl erst jetzt, dass sie es täglich ziemlich weit bis nach Davos hatten und selbst bezahlen sollten. Kein Wunder, dass sich das Klima im Hotel rapide verschlechterte, zumal vor der Abreise nicht bezahlt werden konnte.

Selbst das Schütteln der Gäste in den geprellten Herbergen, eine Art persönlicher Taschenpfändung, verlief nur suboptimal, weil insgesamt nur 4065 Franken zusammenkamen, die die Delegierten zusammenkratzten. Einer der Botschafts-Diplomaten sagte: «Ich habe kein Geld. Ich bin Diplomat, Sie können mir nichts anhaben.» Das Klima ging im Bellevue total in den Keller, weil dort einer der Gäste eine Decke geklaut haben soll.

Die „abgezockten Hoteliers“ sind laut BLICK stinksauer. «Fette Klunker tragen, aber kein Geld haben», prangert Bühler an. Er hat Anzeige erstattet, sein Bellevue-Kollege eine Rechnung zur Botschaft in Bern geschickt. Eine Anfrage von BLICK blieb unbeantwortet.




Lobbyist will Haftstrafe für „Schwächung der Abwehr des Klimawandels“

Von EUGEN PRINZ | Die Legende vom „menschengemachten“ Klimawandel wurde nicht zuletzt deshalb in die Welt gesetzt, weil sich damit eine Menge Geld verdienen lässt. Geld, das man den Bürgern demnächst in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß aus der Tasche ziehen wird. Zu diesem Zweck hat die EU den „Klimanotstand“ ausgerufen. Für die Rettung der Welt werden in den nächsten 10 Jahren drei Billionen Euro benötigt. Uns steht ein gigantisches Ausplünderungsprogramm bevor. Jene, die auf der „Haben-Seite“ dieses Projekts stehen, können sich allerdings die Hände reiben.

Die Gewinner der Klimahysterie

Dazu gehört auch die Solarbranche. Je mehr Photovoltaik-Anlagen „zum Wohle des Klimas“ die Dächer und Felder verschandeln, umso lauter klingelt bei dieser Zunft die Kasse. Selbstverständlich muss da auch intensive Lobbyarbeit geleistet werden, um den Geldfluss geschmeidig zu halten. Dafür gibt es den in Aachen ansässigen „Solarenergie-Förderverein“. Dessen Vorstandschaft erkannte die Jahrhundert-Chance, die sich durch die grassierenden Klimahysterie bot. Flugs wurde in 2019 die Satzung geändert und der „Kampf gegen die Klimakatastrophe“ in den Vordergrund der Vereinsarbeit gestellt.

Damit nicht genug. Der Ehrenvorsitzende des Vereins, Wolf von Fabeck, einer der führenden Solar-Lobbyisten Deutschlands, veröffentlichte im April vergangenen Jahres einen Beitrag auf der Website des Vereins, den er am 10. Januar 2020 nochmal aktualisiert hat, um ihn etwas zu entschärfen. Unter der Überschrift „Verharmlosung des Klimawandels strafbar?“ fordert von Fabeck ein „Gesetz zum Schutz der Jugend gegen Klimaverharmlosung“. Die darin enthaltene Strafbestimmung soll so aussehen:

„Wer mit der Absicht, die Abwehr des Klimawandels zu schwächen, wissentlich falsche Informationen verbreitet, wird mit einer Geldstrafe belegt. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft.“

Küchen-Jurist von Fabeck begründet seine Forderung damit, dass „die Folgen von Verharmlosung des Klimawandels zweifellos schlimmer und umfassender sind, als die Folgen von Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung“. Der Lobbyist ist sich sicher, dass uns die „Klimakatastrophe“ in 10 Jahren alle töten wird. Sein Standpunkt:

„(…) Was die Verharmloser tun, kann man als Sabotage bezeichnen. Und Sabotage an Notstandsmaßnahmen gehört bestraft.“

Liest man von Fabecks Abhandlung weiter durch, wird klar, wo seine Ängste liegen. Im Unterpunkt „Verbreitung von Zweifeln verhindert Reformen“ führt er folgendes aus:

„Ein kaum überwindbares Hindernis für wirksame Maßnahmen gegen den Klimaschutz ist eine ursprünglich von der US Tabak – Lobby (Prof. S. Fred Singer) entwickelte Strategie.
Demnach genügt es bereits, Zweifel zu säen, um die Bereitschaft zum effektiven Handeln zu lähmen. Wer wird schon unbequeme Verhaltensänderungen auf sich nehmen, wenn sogar (angeblich) unter den Experten noch unterschiedliche Meinungen vertreten werden?“

Was die Zweifel betrifft, hat der liebe Wolf von Fabeck Recht. Wer hat schon Lust darauf, von der Politik seiner Mobilität beraubt und finanziell ruiniert zu werden, wenn es handfeste Beweise gibt, dass der Klimawandel eben nicht vom Menschen verursacht wird und deshalb auch von ihm nicht beeinflusst werden kann. So mancher Bürger wird auch zurecht die Meinung vertreten, dass die Politik lieber Maßnahmen treffen sollte, die Folgen des Klimawandels für die Menschen abzumildern, statt den größenwahnsinnigen Versuch zu unternehmen, ihn zu verhindern.

„Green Deal“ der EU verarmt die Menschen und bringt – nichts.

Noch dazu, weil es hier nicht um Zweifel geht, sondern um die 100%ige Gewissheit, dass die billionenschweren Maßnahmen der EU, für die letztendlich wir Bürger aufkommen müssen, nichts, aber auch gar nichts bewirken werden. Denn erstens ist das CO2 nicht verantwortlich für die Erderwärmung und zweitens Europa viel zu unbedeutend, um etwas bewirken zu können.

Angesichts dieser Zeilen wäre der Autor wohl einer der ersten, die – ginge es nach dem adligen Solarlobbyisten – in den Kerker wandern würden, wie im finsteren Mittelalter jene  Ketzer, die behauptet hatten, die Erde würde sich um die Sonne drehen und nicht umgekehrt.

Frühere Fassung noch viel drastischer

Bei der gegenwärtig auf der Internetseite des Solarenergie Fördervereins veröffentlichten Fassung des Pamphlets handelt es sich – wie bereits erwähnt – um eine abgemilderte Version dessen, was von Fabeck ursprünglich gefordert hatte. In der Erstfassung lautete die Überschrift:

„Verharmlosung der Klimakatastrophe gefährdet das Überleben der Menschheit – müssen wir das hinnehmen?“

Auch bei seinem zusammenfabulierten Gesetzestext hatte von Fabeck deutlich dicker aufgetragen:

„Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören, verächtlich zu machen oder zu verhindern, die Klimakatastrophe verharmlost oder leugnet, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft.

Nachzulesen im Webarchiv, in dem alle Online-Sünden erbarmungslos dokumentiert werden. Ab 90 Tagessätzen gilt man übrigens als vorbestraft. Offenbar ist also der Solar-Lobbyist kein Anhänger von Laissez-faire. Bestrafe einen, erziehe hundert, lautet die Devise.

Solarenergie Förderverein: Privatmeinung des Wolf von Fabeck

Nun stellt sich natürlich die Frage, auf wessen Veranlassung diese kürzlich erfolgte „Abmilderung“ vorgenommen wurde und wie der Verein zu den Aussagen von Fabecks steht. PI-NEWS erkundigte sich bei dem Vorstandsmitglied Prof. Dr.-Ing. Eberhard Waffenschmidt. Diesem war das Thema spürbar unangenehm. Er erklärte ohne Umschweife, dass es sich um die Privatmeinung des Herrn von Fabeck handeln würde, die der Vorstand ausdrücklich nicht teilt. Der Verein sei für eine offene Gesellschaft, in der jeder seine Meinung sagen kann.

Aus diesem Grund findet sich jetzt die „entschärfte“ Version der Fabeck´schen Strafgesetze auf der Internetseite des Vereins. Zudem wurde den Ausführungen folgender Zusatz vorangestellt:

„Der folgende Text ist mit dem Vorstand des SFV nicht abgestimmt.“

Von Fabecks Wunsch kann sich erfüllen

Alles gut? Mitnichten. In der Tat stellen jene, die der Behauptung des „menschengemachten“ Klimawandels kritisch gegenüber stehen und diese Skepsis verbreiten, eine Bedrohung für die Klima-Pläne der Bundesregierung und der EU dar. Wie bereits erwähnt: Niemand hat Lust darauf, für eine unbewiesene Theorie seiner Mobilität beraubt und finanziell ruiniert zu werden. Gegenwehr steht ins Haus.

Es wäre deshalb verkehrt, die Überlegungen des Herrn von Fabeck als dummes Geschwätz eines fanatischen alten Mannes abzutun, denn das ungute Gefühl liegt in der Luft, dass der Zeitgeist eine „Klimadiktatur“ erwarten lässt. Und in einer solchen ist alles möglich, auch Gesinnungs-Haft für jene, die dem Umbau Europas zu einem „CO2 – neutralen“ Kontinent im Wege stehen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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AWO: Klimabedingte Fleischrationierung für „Umweltsäue“ im Altenheim

Der sarkastisch gemeinte Spruch: „Früher sterben fürs Klima“ scheint in immer greifbarere Nähe zur Realität zu rücken. Die CO2-Hysterie nimmt immer irrationalere Formen an und treffen soll es einmal mehr die nun als „Umweltsäue“ gebrandmarkten Alten.

Im Heinrich-König-Seniorenzentrum der AWO (Arbeiterwohlfahrt) in Bochum soll künftig am Fleisch gespart werden und das was es gibt wird offenbar dann auch noch kleiner rationiert. So soll in Zukunft zum Beispiel eine Bratwurst nur noch 100 statt wie bisher 140 Gramm wiegen. Das Gehackte in der Bolognesesoße soll ganz durch vegetarisches Füllwerk ersetzt werden.

Man wolle die Senioren langsam an das neue Konzept heranführen.  Auch andere Einrichtungen springen auf den Zug auf, darunter Heime in Bot­trop, Flens­burg und Bre­mer­ha­ven. Auch würde seitens der Mitarbeiter immer öfter überlegt, ob das Licht wirklich an bleiben müsse, heißt es.

Im Februar soll das „Projekt“, das offenbar bisher im Geheimen stattfand, offiziell vorgestellt werden. Die Bewohner sollen sensibilisiert werden. Womit wohl umerziehen gemeint ist.

Während sich also u.a. SPD-Funktionäre in der AWO die Taschen vollstopfen (PI-NEWS berichtete), sollen die Senioren kürzer gehalten werden – alles fürs Klima natürlich. Das ist an Dreistigkeit und Unverfrorenheit kaum  noch zu überbieten.

Die AWO rechnet auch vor, wie belastend die alten Menschen für das Klima seien. Demnach verursache jeder Bewohner eines Pflegeheimes durchschnittlich acht Tonnen CO2 pro Jahr. Das sei immerhin achtmal höher, als es das Pariser Klimaabkommen vorsehe und 40 Prozent der Emissionen würden auf die Verpflegung zurückfallen, so die Rechnung der Doppelmoralisten.

Von dieser herzlosen Aufrechnung eines alten Menschenlebens bis zum unterstützten Ableben der „Klimaschädlinge“ und „Umweltsäue“ ist es wohl nur noch ein kleiner Schritt. (lsg)




Politische Indoktrination im Kinderfernsehen

Von POMMES LEIBOWITZ | Der deutsche Kinderkanal (KiKa) ist bekannt für seine frühkindliche Indoktrination, von unreflektierter Kapitalismuskritik und Klimarettung bis zur Willkommenskultur. Eine neue Serie aber toppt jetzt alles: „Ninja Nanny“. Kein Klischee wurde ausgelassen, kein Dogma kann dämlich genug sein.

Die Hauptdarsteller

  •  Heldin des Geschehens ist ein ca. 15-jähriges lesbisches (!) Mischlingsmädchen (Vater schwarz, Mutter weiß).
  •  Der Vater ist ein erfolgreicher Fußballspieler, weshalb man mit Haushälterin in einer Luxusvilla in einem Villenviertel lebt.
  •  Die Mutter ist eine ehemalige Frittenbuden-Verkäuferin, bisschen verrückt, aber sehr nett.
  •  Wichtigste Bezugsperson für unsere Heldin ist ihre ständig kopftuchtragende (!) indonesische Nanny (eigentlich Haushälterin). Die entpuppt sich als Kung Fu-Kämpferin – „Karate Kid“ lässt grüßen.
  •  Bester Freund des Mädchens ist ein farbiger, schwuler (!) Junge gleichen Alters, im Gegensatz zu unserer jungenhaften Heldin, stets gut geschminkt.
  •  Gegenspieler sind fiese, primär natürlich blonde und rothaarige Cheerleadertypen. Deren Anführerin leidet (wie kann es anders sein) an Bulimie und Kleptomanie und ist die Tochter eines noch fieseren Hotelmoguls.

Die bösen blonden Cheerleader.

  •  Der Hotelmogul mit Bürgermeister-Ambitionen, blond, hinterhältig und verrückt – Ähnlichkeiten mit Donald Trump sind sicher rein zufällig – vergiftet gezielt die Umwelt, um dann den Grund und Boden billig zu erwerben und Hotels darauf zu bauen. Als zudem Flüchtlinge im Ort untergebracht werden, organisiert er eine Bürgerwehr. Man trägt orangene T-Shirts (die Serie stammt aus Holland), und macht mit Flugblättern, gegrölten Parolen und persönlicher Präsenz Jagd auf vermeintliche Diebe und Vergewaltiger. Mit Unterstützung der ziemlich dummen Polizei!

Die Handlung

Der Plot ergibt sich eigentlich schon aus dem oben Erwähnten. Unsere Heldin wird von der indonesischen Haushälterin (die Ninja Nanny) in einer indonesischen Kampfsportart und ergänzend in politisch korrekter, pseudo-asiatischer Philosophie unterrichtet. Unter anderem, um sich gegen die „fiesen, rassistischen Mobberinnen“ in der Schule besser wehren zu können.

Gemeinsam kommt man einem Umweltskandal und dem bösen alten weißen Hotelmogul auf die Spur, der die Umwelt von Angestellten vergiften lässt, um dann den verseuchten Grund und Boden preiswert erstehen zu können.

Als Nebenereignis kommen Flüchtlinge in den Ort, die allerdings personifiziert nur durch ein nettes afghanisches, tatsächlich minderjähriges Mädchen in Erscheinung treten, das selbstverständlich kein Kopftuch trägt, perfekt Deutsch (eigentlich Holländisch) spricht und problemlos integriert werden kann. Sie wird gemeinsame Freundin unserer lesbischen Heldin und ihres farbigen schwulen Freundes, womit – zusammen mit der kopftuchtragenden indonesischen Nanny – ein buntes und für Neu-Europa wohl absolut repräsentatives Quartett entstanden ist!

Als Würze wird bei jeder Gelegenheit der Kolonialismus gebrandmarkt und ein Opa, der die Kolonialzeit aus eigenem Erleben nicht ganz so furchtbar fand, von seinem politisch korrekten Enkel ermahnt und zurechtgewiesen (Opa ist nicht nur ’ne Umweltsau).

Gemeinsam kämpft man gegen mobbende Cheerleader, dumme Polizisten, fiese Rechtsradikale (die orangene Bürgerwehr) und den letztlich für all das verantwortlichen Hotelmogul, dessen Ähnlichkeit mit Trump wirklich reiner Zufall ist.

Die Botschaft

Alle haben sich lieb, alle leben in großem Wohlstand, niemand muss arbeiten (selbst der Vater und der Hotelmogul sind eigentlich immer daheim). Flüchtlinge sind bescheiden und schüchtern, sprechen gut Deutsch und wären in Nullkommanix integriert, wären da nicht diese dummen Cheerleader, diese fiesen Rechtsradikalen und der böse alte weiße Mann, der alles vergiftet, das gesellschaftliche Klima und die Umwelt.

Willkommen in der multikulturellen Parallelwelt der Jugend von heute. Wundert jemanden noch irgendwas?




Klimaterror: Schikanen für die Bevölkerung nehmen kein Ende

Von CANTALOOP| Die Agenda der Verbote, Einschränkungen und Steuererhöhungen, die unsere Regierung alleine in letzter Zeit nur zur vermeintlichen Klimaverbesserung anberaumt hat, ist schon jetzt sehr umfangreich. Doch dies alles scheint erst der Beginn von etwas noch Größerem zu sein. Nahezu täglich werden, auf Druck von Grünen, Umweltverbänden und Aktivisten, die eigentlich gar nichts zu sagen haben, neue Restriktionen ersonnen und höheren Ortes zum Vortrage gebracht.

Demzufolge: In Berlin, dem Epizentrum realitätsferner, geradezu kafkaesker Politik, soll gemäß aktueller Beschlüsse des Senats bis in zehn Jahren kein Verbrennungsmotor mehr betrieben werden dürfen. Obwohl der dort unter Rot-Rot-Grün abgewirtschaftete öffentliche Nahverkehr sogar offiziell als „Krisenfall“ bezeichnet wird. Der ausgerufene Klima-Notstand gebiete es so, heißt es aus entsprechenden politischen Kreisen. Wie sich die Einwohner dann fortbewegen sollen, steht noch in den Sternen. Man arbeite daran.

Erst einmal verbieten, dann sieht man weiter

Einst war es die Aufgabe des Staates und dessen Institutionen, seine Bewohner zu schützen und diesen zu dienen – heute scheint es gerade umgekehrt zu sein. Obgleich wir wissen, dass nur etwa 18 Millionen berufstätige Einwohner die Hauptsteuerlast unseres Landes schultern, lassen wir zu, dass genau jene für die „gute Sache“ immer mehr überwacht, reguliert und geschröpft werden. Während unter grün angehauchter Merkel-Ägide die Anzahl der komplett leistungslosen Gesellschaftsmitglieder, ferner der Beamtenschaft (derzeit ca. zwei Millionen) seit Jahren beständig steigt, wohlgemerkt.

Der grassierende Öko-Hype verschärft die Lebensbedingungen aller Bürger

Es steht gar zu befürchten, dass elementare Grundbedürfnisse wie Mobilität, Strom, Heizung, ja sogar Lebensmittel zukünftig zum Luxusgut für diejenigen werden könnten, die eine Tätigkeit im sogenannten Niedriglohnsektor ausüben. Und das sind auch hierzulande gar nicht einmal so wenige. Eigentlich ist dies die traditionelle Wahlklientel der Linksparteien. Ein neues, womöglich sogar elektrisch angetriebenes Fahrzeug ist für solche Menschen derzeit unerschwinglich. Und vor allem, wo sollen sie es denn laden, wenn kein eigenes Haus, oder zumindest eine Garage mit Stromanschluss zur Verfügung steht? Mit 50 Meter Verlängerungskabel auf der Straße? Darüber hinaus haben sich die Stromkosten für eine Aufladung solcher Vehikel bis dato schon fast verzehnfacht. Brandschutz, Unfallsicherheit und auch die Wiederverwertung der hochgiftigen Batterien ist derzeit noch nicht ausreichend geklärt.

Abbau von Windrädern der ersten Generation bereitet Probleme

Unbedingt erwähnenswert: aktuell muss man die früh gebauten Windräder zur Stromerzeugung aufgrund nachlassender Förderung und Marktneuregulierungen wieder abbauen. Und steht gleichwohl vor dem Problem, wohin mit den zum Teil hochtoxischen Verbundstoffen, die aus Flügeln und Leitwerk der Vogelschredder kommen? Diese GFK- und Karbon-Materialien sind nach derzeitigem Stand der Technik nur bedingt recycelbar und müssen aufwändig und teuer entsorgt werden.

Man stehe vor großen Herausforderungen, so die Sprecher der Energieversorger. Typisch: Anstelle von propagierter Umwelt- und Ressourcenschonung wird tonnenweise Sondermüll produziert. Wie auch bei den hochproblematischen Styropor-Außendämmungsplatten, die bei Energie-Haussanierungen Verwendung finden und die gleichsam keine Wertstoffsammelstelle mehr annimmt. Doch darüber herrscht beredtes Schweigen in Polit-Talks, Experten-Runden und Parlamenten.

Eine besorgniserregende Mehrheitsverachtung: Bewährte und bestens funktionierende Technik, insbesondere auch in Kraftwerken, zugunsten von unausgereiften, teuren und störanfälligen Konzepten zu verschrotten bzw. abzuschalten, stellt wohl den Gipfel der öko-moralischen Dekadenz dar, den Umwelt-Parteien, linke NGOs und clevere, unternehmerische Nutznießer dieser zweifelhaften „Innovationen“ gerade erklimmen. Das birgt sozialen Sprengstoff allererster Güte. Oder stellt diese Vorgehensweise etwa eine bewusste Provokation dar, um die „Volksseele“ so richtig zum Kochen zu bringen?

Und ist es schon Wahnsinn – so hat es doch Methode“

erkannte ein britischer Schriftsteller von Weltrang bereits vor langer Zeit. Diese destruktive, dem öko-liberalen Zeitgeist hektisch folgende Politik fällt der eigenen Bevölkerung sinnbildlich in den Rücken, in dem selbige unverhältnismäßig bevormundet, schikaniert und ausgebeutet wird. Dessen ungeachtet gefährden Klima-Saubermänner wie Habeck aufgrund ihrer eigenen Ideologiebefangenheit sogar jahrzehntelange Bündnisse mit befreundeten Ländern. Diese Art von Hybris treibt Staaten normalerweise in die Isolation. Derart viel Überheblichkeit, gepaart mit immer weniger Kompetenz – so etwas kann gar nicht gut ausgehen. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass selbst Parolen, wie die unten abgebildete einer bekannten „Umwelt-Gruppe“, zwischenzeitlich im öffentlichen Raum zu finden sind.




Merkel: „Transformationen von gigantischem Ausmaß stehen an“

Von KEWIL | Unsere Führerin Angela Merkel hat beim Klima-Katastrophengipfel in Davos wieder alle übertroffen. Die gelernte DDR-Fühsikerin machte epochale Aussagen. Also sprach am Donnerstag um 14.24 Uhr Angela zum ganzen Erdkreis:

Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei, lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen –

Hmmh? Transformationen von gigantischem Ausmaß? In 30 Jahren? Müssen wir uns fürchten? Kommt der Weltuntergang? Was sollen wir nur tun?

Da fällt mir aber ein: Angela Merkel, die unbestrittene Führerin der Welt, wird diesen Sommer 66. Das bedeutet, in 30 Jahren ist sie dann 96, wenn sie immer noch ist und die CO2-freie Welt nicht bereits verlassen hat. Auch Adenauer hat mit 96 schließlich nicht mehr regiert. Es könnte also sein, dass die gigantische Transformation nur als kleiner Pupser in die Weltgeschichte eingehen wird.

Aber nicht, dass Sie uns falsch verstehen. Wir wünschen Angela ein langes Leben, denn wir haben immer noch die kleine Hoffnung, dass diese notorische Rechtsbrecherin, die größte politische Katastrophe seit Hitler, irgendwann lang hinter schwedische Gardinen kommt. Ein Blackout könnte vielleicht sogar die Gehirne ihrer Untertanen wieder elektrisieren?




Gauland kritisiert Anbiederung der Eliten an Klima-Zeitgeist

Zum Weltwirtschaftsforum in Davos kommentiert der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland abschließend:

„In zur Schau gestellter Klimafrömmigkeit beklatschen die anwesenden Eliten in Davos eifrig auch noch die aberwitzigsten Forderungen einer minderjährigen Schwedin.

Die Frage dabei muss nicht lauten, ob diese Jugendliche sich die durch irgendwelche Ausfälle bei ihren Auftritten disqualifiziert hat. Die Frage muss vielmehr lauten, was diese Person ohne Amt oder gar demokratisches Mandat überhaupt qualifiziert, vor Parlamenten, der UNO und dem Weltwirtschaftsforum aufzutreten.

Hier haben tatsächlich die Verantwortlichen aller Couleur versagt. Aber anders als es die von findigen PR-Strategen gemanagte Klimaaktivistin meint. Die Anbiederung von Politikern und Wirtschaftsbossen an den linksgrünen Klima-Zeitgeist und dessen inszenierte jugendliche Ikone zeugt von völliger Rückgratlosigkeit dieser vermeintlichen Eliten.

Besonders die deutschen Wirtschaftslenker sind schon lange für opportunistische Trittbrettfahrerei beim jeweils aktuellen ideologischen Mainstream bekannt. Wie desaströs die jeweilige Ideologie auch sein mochte.

Jüngstes Beispiel war die Posse um den Siemensboss Kaeser, der einer Klimaaktivistin einen Aufsichtsratsposten beim Konzern verschachern wollte. Dieses peinliche Manöver entwickelte sich gerechterweise zum Fiasko für Kaeser.

Hinter der medial sorgfältig aufgebauten, kindlichen Fassade steckt eine Ideologie, die den freien Markt abschaffen und die Demokratie ‚weiterentwickeln‘ will. Eine Ideologie, die unmündige Kinder als moralisches Druckmittel zur Erreichung ihrer autoritären Ziele instrumentalisiert.

Appeasement und Anbiederung sind demgegenüber die falschen Reaktionen.“