"Der Koran liefert Anweisungen zum Hass auf Ungläubige"

Sarrazin in München: „Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Thilo Sarrazin hatte sich zwei Jahre Zeit für sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ genommen. Bei seinem Vortrag am 3. April im Münchner Künstlerhaus beschrieb er diese Gefahren ausführlich. Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Finanzsenator in Berlin hatte den Koran mit seinem gesundem Menschenverstand von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und ist dabei zu dem glasklaren Schluss gekommen, dass der Islam keinesfalls als „Religion des Friedens und der Toleranz“ bezeichnet werden könne, sondern vielmehr auch eine „gewaltorientierte politische Ideologie im Gewand einer Religion“ darstelle.

Die umfassenden Ausführungen Sarrazins zeigen die immense Bedrohung klar auf, der wir uns vor allem hinsichtlich der demographischen Entwicklung gegenüberstehen. So sei die Einwanderung nach Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus islamischen Ländern erfolgt, was hochproblematisch sei, denn Moslems ließen sich in allen relevanten Aspekten durchschnittlich wesentlich schlechter integrieren als andere Zuwanderer.

Die Kritik der Mainstream-Presse an seinem Buch sei komplett unsachlich gewesen. Der faktisch informierte deutsche Orientalist und Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel habe hingegen bestätigt, dass Thilo Sarrazin die Religion des Islams in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ korrekt erfasst und wiedergegeben sowie die Gefahren für Deutschland und Europa treffend herausgearbeitet habe. Der israelische Schriftsteller Chaim Noll schreibe in seiner Rezension, dass Sarrazins Buch eine der intelligentesten Analysen zum Islam sei, die er seit langer Zeit gelesen habe.

Der Koran liefere laut Sarrazin Anweisungen zu Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige, Rückständigkeit und Unterdrückung von Frauen. Er enthalte kaum Abstraktionen oder Überlegungen abwägender Vernunft, dafür eindeutige Anweisungen für das Verhalten der Gläubigen und liefere klare Benennungen von richtig und falsch, gut und böse. Der religiöse Gehalt des Textes sei extrem schlicht. Wer Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung oder Gleichberechtigung von Frauen im Koran suche, müsse dessen Aussagen schon sehr verbiegen.

Der Koran sei die Offenbarung Allahs aus dem Munde des Propheten und wörtlich zu nehmen, was auch 98% aller moslemischen Religionswissenschaftler und Theologen forderten. Wer aber den Koran wörtlich nehme, werde von dem Geist und der Mentalität des Textes angesteckt. Die eher harmlosen älteren Verse aus der Anfangszeit des „Propheten“ Mohammed, als er noch keinerlei Macht und nur ein paar dutzend Anhänger hatte, würden durch die jüngeren Befehle aus der kriegerischen Medina-Zeit ersetzt, wenn sie sich inhaltlich widersprächen.

Die islamischen Texte erzögen in Sarrazins Beobachtung zu einer bestimmten Weltsicht, die dem selbstständigen Denken abhold sei. Sie begünstigten Autoritätshörigkeit und Gewaltbereitschaft, beförderten die Tendenz zum Beleidigtsein und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, behinderten Wissbegier und Veränderungsbereitschaft, belasteten das Verhältnis der Geschlechter und verhinderten die Emanzipation der Frau, führten zu Unbildung, früher Heirat und Kinderreichtum, lösten Rückständigkeit aus und behinderten Meinungsfreiheit sowie Demokratie. Damit sei der Koran eine schwere Hypothek für die Zukunft der islamischen Welt.

Durch die frühe Verheiratung praktisch aller Frauen sei die islamische Welt weitaus fruchtbarer als die westliche und führe zu einer demographischen Überlegenheit der Völker der islamischen Welt, aber auch der moslemischen (Noch-) Minderheiten in den Ländern des westlichen Abendlandes.

Der Koran vermittele einen Hass auf die Ungläubigen und wecke in den Gläubigen ein Gefühl des Auserwähltseins, alleine weil sie Moslems seien. Dieser Hass auf alle Ungläubigen und das Gefühl der Überlegenheit hätten dem Islam seit 1400 Jahren seine expansive Eroberungskraft verliehen.

Islam bedeute Unterwerfung, und zwar absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Der Unterwerfungsgestus führe zu einer Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken, einer Geringschätzung nicht-religiösen Wissens, minderer Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier in der islamischen Welt, was die Erklärung ihres technisch-zivilisatorischen Rückstands sei. Auch überall in der westlichen Welt ließen sich im Durchschnitt ein bildungsmäßiger und intellektueller Rückstand der Moslems feststellen.

Die Unterdrückung der Frau führe zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit und demographischer Expansion. Unterwerfung sei nicht nur ein zentrales Element der islamischen Religion, sondern auch ein politisches Prinzip der islamischen Herrschaft. In keinem islamischen Land würden Nicht-Moslems als gleichberechtigt gelten, überall würden religiöse Minderheiten benachteiligt und unterdrückt. Nirgendwo dürften Andersgläubige für ihren Glauben offen werben oder missionieren. So brächten sich Christen in Gefahr, wenn sie offen für ihren Glauben in einer moslemischen Mehrheits-Umwelt einstehen.

Nirgendwo dürften Moslems über ihren Glauben frei entscheiden. Nach islamischem Gesetz sei man als Kind eines moslemischen Vaters ein Moslem. Es gebe keine Möglichkeit, auch nicht zivilrechtlich, diesem Status zu entgehen. Wer als geborener Moslem den Glauben ablege, mache sich des Gottes-Abfalls schuldig und sei damit nach der islamischen Lehre todeswürdig.

Die fehlende Trennung von Staat und Religion sowie das Fehlen echter Demokratie und Religionsfreiheit ergäben sich unmittelbar aus dem Islam selber. Daraus erkläre sich auch die wachsende Neigung zu religiösem Fundamentalismus und Terrorismus.

In seinem einstündigen Vortrag stellte Sarrazin fest, dass es bei Moslems in allen westlichen Ländern ein relativ identisches Bild für alle Integrations-Kriterien gebe: So hätten sie überall die meisten Kinder, stünden am unteren Ende der Bildungsleistung, hätten die niedrigsten Erwerbsquoten, den höchsten Anteil an einfachen Tätigkeiten, den höchsten Transfer-Bezug, seien deutlich krimineller und isolierten sich in Parallel-Gesellschaften, was zu Fundamentalismus und Radikalisierung führe. Es gebe eine klare Abgrenzung zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Einwanderungsgruppen, so dass das Integrationsproblem ausschließlich eines von moslemischen Migranten sei.

Die besondere Stellung der Frau im Islam führe zu Abhängigkeit, niedriger Bildung und früher Heirat. Mit der Folge von überdurchschnittlichen Geburtenraten und überproportionalem Wachstum der moslemischen Bevölkerung überall in der Welt. Daher seien Moslems in Deutschland und allen westlichen Ländern deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung.

In jüngeren Altersgruppen hätten Moslems einen überproportionalen Anteil. Die deutsche Frau habe im Schnitt 1,2 – 1,3 Kinder, die moslemische dagegen auch in der 3. und 4. Generation im Schnitt 2,5 Kinder.

Am Beispiel von Wiesbaden zeigte Sarrazin auf, wie sich die demographische Entwicklung bemerkbar mache. So liege der Moslem-Anteil dort bei 5%, an Menschen über 60 Jahren unter 1%, aber bei den um 20 Jahre alten bereits bei 20%, bei Schülern 30%.

In Berlin-Neukölln, das mit 300.000 Einwohnern einer mittleren Stadt entspreche, liege der
Moslem-Anteil an Schülern bei weit über 50%, in vielen Schulen sogar schon bei 80 bis 90%. Ähnliche Tendenzen gebe es in Berlin-Wedding, Duisburg-Marxloh, verschiedenen Vierteln von Köln, Düsseldorf und weiteren Stadtteilen in Deutschland.

Durch die weitere jährliche Einwanderung von etwa 200.000 Moslems werde in eineinhalb bis zwei Generationen, eventuell schon früher, die Mehrheit der unter 40-Jährigen moslemischem Glaubens sein. Die religiösen Moslems seien gegenüber den säkularen in der Mehrheit und hätten die meisten Kinder. Der Anteil der fundamental-religiösen unter den Moslems in Deutschland und Europa liege bei 70%, Tendenz steigend.

Eine stabile Mehrheit von 65% der Türken mit türkischem Pass in Deutschland wählten den Fundamentalisten Erdogan, auch in dem wirtschaftlich günstigen Umfeld von München und Stuttgart, wovon auch Moslems dort profitierten. Dies widerlege die Behauptung, dass eine „soziale Benachteiligung“ zu diesem radikalem Wahlverhalten geführt habe. Alle Ausführungen Sarrazins seien in seinem Buch empirisch belegt.

Die Video-Zusammenfassung seines Vortrags habe ich mit vielen Schrifteinblendungen versehen, da der Ton im Künstlerhaus etwas hallig war. Dazu fügte ich illustrierende Fotos ein:

In der anschließenden Diskussionsrunde ging ich auf Sarrazins Bemerkung ein, dass man den Islam nicht von außen verändern könne. Ich fragte ihn, was er vom Verbot des Politischen Islams hält, womit man die verfassungsfeindlichen und gefährlichen Bestandteile des Islams eliminieren könne. Damit würde der Islam auf eine rein spirituelle Religion mit dem Glauben an einen Gott und die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod reduziert. Alle seine weltlichen Bestimmungen inklusive der barbarischen und menschenfeindlichen Scharia wären verboten. Die Antwort von Thilo Sarrazin:

Bei der linken Gegendemonstration vor dem Künstlerhaus hielt eine Frau ein Schild hoch, auf dem sie Sarrazin als „feuchten Traum“ einer Frau bezeichnete, da er „die besten Gene“ habe. Die Münchner Dauerdemonstrantin war mit ihrem Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher“ auch mit von der Partie, dazu die obligatorischen „Nazis raus“- Plärrer. Vor dem Eingang zum Künstlerhaus lag der Dauer-Fotografierer Tobias Bezler alias Robert Andreasch auf der Lauer, um Besucher wie eine Art „Blockwart“ abzuchecken. Bei ihm der „Beauftragte zur Teilnahme an antifaschistischen Veranstaltungen“ vom Münchner Piraten-Kreisverband Sven Adlhoch. Das Video hat auf Youtube bereits über 40.000 Zuschauer:

Am Ende der Veranstaltung sprach ich Sarrazin auf den geplanten Vortrag am 22. Mai in Erfurt bei der thüringischen SPD an. Dort wurde er vom Landtagsabgeordneten Oskar Helmerich eingeladen, der zuvor für die AfD im Landtag saß und laut SPIEGEL im Streit um den Kurs von Landeschef Björn Höcke zur SPD gewechselt war. Die Reaktionen aus der SPD, die gerade mal wieder ein Partei-Ausschlussverfahren gegen Sarrazin betreibt, sind selbst-entlarvend, beispielsweise von SPD-Landeschef Wolfgang Tiefensee:

Die Lesung aus Sarrazins islamkritischen Buch „Feindliche Übernahme“ am 22. Mai – vier Tage vor der Europawahl – sei „ein unabgesprochener Alleingang von Oskar Helmerich, keine Veranstaltung der Thüringer SPD“, schrieb er. „Ich distanziere mich ausdrücklich und scharf von ihm und den islamfeindlichen Aussagen.“

Der mdr meldet weitere Empörungstiraden der Spezialdemokraten:

Auch die SPD-Fraktion hat sich von der Sarrazin-Veranstaltung distanziert. Die Fraktion sei weder organisatorisch noch inhaltlich an einer Veranstaltung mit Thilo Sarrazin beteiligt. Es handele sich weder um eine Veranstaltung der Fraktion noch der SPD Thüringen, heißt es in einer Mitteilung. Die Fraktion distanziere sich ausdrücklich von islamfeindlichen und rassistischen Thesen, zu denen die SPD die Thilo Sarrazins zählten.

Die Thüringer Jusos forderten, die Veranstaltung abzusagen. Der Landesvorsitzende Oleg Shevchenko sagte, „Sarrazin ist ein Rassist und Antisemit. Seine Thesen haben den Hass noch stärker gemacht und die Neue Rechte beflügelt. Sie sind das Gegenteil von Sozialdemokratie.“

„Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner darf natürlich im Kreis der faktisch Ahnungslosen, dafür aber scheinbar moralisch „Anständigen“ der SPD nicht fehlen:

Seitdem hagelt es Kritik, in der Landespartei, aber auch in der Bundes-SPD. SPD-Vize Ralf Stegner, Vertreter des linken Flügels, sagte am Sonntag auf Anfrage des SPIEGEL, mit Sarrazin wollten „anständige Sozialdemokraten“ nichts zu tun haben. „Intoleranz, Rassismus und die krude Anti-Islam- und ausländerfeindliche Rhetorik widersprechen allen Grundwerten, für die die SPD steht“, so der SPD-Politiker.

Sarrazin sieht diese aufgeblasene Empörungsmaschinerie der SPD völlig entspannt. „Sollen sie doch“. Der Mann hat die Ruhe weg, da er sich im Besitz aller Fakten und Argumente sieht. Das Ausschlussverfahren dürfte auch im Sande verlaufen wie die Versuche zuvor, den unbequemen Quertreiber loszuwerden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwerin: 5510 Unterschriften für Bürgerentscheid gegen Moscheebau

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Schweriner AfD hat innerhalb von nur sieben Wochen die nötigen Unterschriften für den Bürgerentscheid gegen den Bau einer Moschee gesammelt. Der Andrang der Bürger war so groß, dass sich Schlangen an den Infoständen gebildet hatten.

Am Donnerstag Vormittag übergaben die AfD-Vertreter insgesamt 5510 Unterschriften, von denen nur 335 ungültig sein sollen, so dass es für die nötigen 4000 gültigen bei weitem reichen dürfte. Damit ist der Weg frei, dass die Bürger wie im letzten Sommer in Kaufbeuren selber darüber entscheiden können, ob sie einen Stützpunkt dieser gefährlichen politischen Ideologie im Gewand eine Religion auf einem stadteigenen Grundstück haben wollen.

Die AfD schlägt vor, dass der Bürgerentscheid gemeinsam mit der Wahl zum Europäischen Parlament sowie der Kommunalwahl am 26. Mai stattfindet. Dies wäre sinnvoll, denn dadurch könnten die Kosten für die Durchführung des Bürgerentscheides möglichst gering gehalten werden.

Das Misstrauen der Bürger gegen den Islamischen Bund Schwerin, der sich mit dem Koranbunker vergrößern möchte, ist groß, zumal im nahen Rostock diese Vereinigung vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Aber es gibt noch weitere Bedenken. Dazu erklärt die Kommunalpolitikerin Petra Federau, die für die AfD in der Schweriner Stadtvertretung sitzt:

„Die neue Moschee wäre ein fatales Signal. Der Islamische Bund Schwerin pflegt Kontakt zum Islamischen Zentrum Aachen. Letzteres steht laut Erkenntnissen des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen dem syrischen Zweig der islamisch-fundamentalistischen Muslimbruderschaft nahe; sei jedoch bemüht, in öffentlichen Veranstaltungen gemäßigt und dialogbereit zu erscheinen. Es ist jedoch zu befürchten, dass der Islamische Bund Schwerin einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

Zudem ist die Zahl der Muslime in Schwerin vor allem im Zuge der Migrationskrise stark gestiegen. Es handelt sich also hauptsächlich um Migranten, die nach Befriedung ihrer Heimat wieder dorthin zurückzukehren haben – so ist zumindest die gültige Rechtslage.

Die Hilfe der Stadt Schwerin für eine neue und größere Moschee wäre demnach auch ein Signal, dass an der Durchsetzung von Recht und Gesetz gar kein Interesse besteht.

Auch in Schwerin beobachten die Bürger, dass sich die radikale Muslimbruderschaft im Osten gerade massiv ausdehnt. So beschrieb der freie Journalist und Bürgerrechtler Walter Ehret einen großen Andrang an den Infoständen:

Schlange stehen für Unterschrift gegen Moscheebau

Seit Tagen summte Schwerin wie in ein Bienenstock im Alarmzustand. „Eine Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen den Moscheebau im Müser Holz“, raunten sich die Menschen zu. Und jeder wollte dabei sein.

Am Montag traf ich die Unterschriftensammler dann zufällig vor dem dem Penny-Einkaufszentrum in der Ratzeburger-Straße. Ein älterer Herr, 80 Jahre, mit seiner Frau und einem selbstgemalten Schild: „Keine Moschee in Schwerin“. Und davor eine lange Schlange von Bürgern, die darauf warten, sich in die Liste eintragen zu können.

Unter den Menschen mehrere ältere Leute, die gerade vom Einkauf kamen, eine Mutter mit Kinderwagen, 2 Arbeiter im Blaumann, junge Leute in einer Gruppe. Sie alle harrten geduldig aus, bis sie an der Reihe waren – kaum jemand benötigte eine Information. Und dann hält neben der Schlange ein blitzblanker Audi mit Warnblinkanlage. Heraus eilt ein gut dreißigjähriger mit Kollegin und fragt, ob sie schnell unterzeichnen können, weil sie zurück ins Büro müssen.

Dem älteren Herrn, der mir später erzählt, dass er mit 78 Jahren noch in die AfD eintrat, ist das selbst unheimlich, das ist ihm anzusehen. Ebenso aber auch seine Freude. Ehrensache für mich, dass auch ich unterzeichne. Denn so geht Demokratie im Osten. Es braucht keine Zeitungen, kein Internet und keine Aufrufe. Nachrichten eilen hier noch von Mund zu Mund.

Dabei hat diese wehrhafte Demokratie im Bundesland entlang der Ostsee eine lange Tradition. Bereits 2015 wehrten sich die Lankower Bürger Schwerins erfolgreich mit Demonstrationen und anderen Aktionen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in der örtlichen Comenius-Schule und rannten dem Bürgermeisteramt deswegen in Scharen die Türen ein. Kurz darauf wurde die dortige Flüchtlingsunterkunft geschlossen und verlegt.

Diese Moschee wird sicher niemals gebaut werden. Ganz einfach, weil die Menschen in dieser Stadt nicht mitspielen. Die Politik aber sollte sich in Acht nehmen, denn die nächsten Wahlen kommen, und die Mecklenburger haben bekanntermaßen ein verdammt langes Gedächtnis. Deutschland wird aus seinen östlichen Bundesländer heraus reformiert werden. Denn hier ist die Demokratie noch am Leben. So viel bin ich mir jedenfalls gewiss.

Auch Leif-Erik Holm, Bundestagsabgeordneter und Landessprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern, unterstützte beim Sammeln der Unterschriften:

Die AfD-Mitglieder warfen auch fleißig Unterschriftenlisten in Briefkästen:

Der geplante Moscheebau soll auf dem Platz der alten Markthalle im Stadtteil Muesser Holz erfolgen:

Begleitend zur Kampagne sprach am 13. Februar der frühere Beamte des Landeskriminalamtes Thüringen und Europol, Uwe Kranz, im vollbesetzten Schweriner Schlosscafé zum Thema „Islamistischer Terrorismus – aktuelle Bedrohungsszenarien“:

Ende Oktober berichtete TV Schwerin über den beginnenden Streit um die Moscheepläne:

Auch in Rostock regt sich Widerstand gegen einen Moscheebau der Islamischen Gemeinde. Dazu Leif-Erik Holm:

Ohne einen verbindlichen Bürgerentscheid darf es keinen Moscheebau auf städtischem Grund in Rostock geben. Der Bau von Moscheen greift massiv in das Stadtbild und in die Wohnqualität der Anwohner ein. Es ist deswegen zwingend erforderlich, die Bürger über diese schwerwiegende Entscheidung abstimmen zu lassen. Oder hat die Rostocker Regierung etwa Angst vor der Meinung der Bürger?

Außerdem ist es mir ein Rätsel, dass die Verbindungen der ‚Islamischen Gemeinde Rostock‘ zu islamistischen Organisationen und der Versuch, ,Spendengelder‘ aus Saudi-Arabien für einen Moscheebau zu akquirieren, der Stadt Rostock nicht zu denken gegeben haben. Schon zu oft haben islamische Funktionäre in der Vergangenheit falsche Versprechungen gemacht. Aus angeblichen ‚Begegnungszentren‘ wurden am Ende abgeschottete Treffpunkte radikalislamischer Fundamentalisten. Das beste Beispiel ist die Großmoschee in Duisburg-Marxloh.

Bevor es also zu einem Bürgerentscheid kommt, muss sich die islamische Gemeinde glaubhaft zum Grundgesetz und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Das geht nur mit der dauerhaften Abwendung von der Scharia. Sie muss die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptieren, fremdsprachige Predigten untersagen und sich verpflichten, keine ausländischen Gelder anzunehmen. Wir brauchen und wollen in Rostock keine islamischen Gegen- und Parallelgesellschaften, wie es sie in Berlin und vielen westdeutschen Städten bereits gibt.
icht bange. Diese Moschee wird sicher niemals gebaut werden. Ganz einfach, weil die Menschen in dieser Stadt nicht mitspielen.

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist vorbildlich mit ihren bürgernahen Aktionen. Die Zeichen stehen gut, dass es im Mai in Schwerin einen zweiten erfolgreichen Bürgerentscheid gegen einen Moscheebau innerhalb eines Jahres in Deutschland gibt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Muslimische Babyboomer sorgen für gesellschaftlichen Radikalumbau

Von PI-NEWS-KARLSRUHE-NORDBADEN | Deutschland im Jahre 2021: Die Türkischkurse für ehemalige Deutsche sind hervorragend besucht – nicht nur, weil sie staatliches Pflichtprogramm sind, sondern auch, weil sie die masochistisch veranlagte Mehrheit der Gutmenschenmichel gerne absolviert. Tanja heißt jetzt Birgül, Stefanie Cidgem und Beatrice-Jacqueline heißt Züleyha. Draußen auf den Straßen stapeln sich die Müllberge, so dass Krankheitserreger sich überall gut entwickeln können. Im Fernsehen läuft „Fack ju Göhte 4“, komplett in türkischer Sprache, dann dürfen Merkel und Erdogan salbungsvolle Worte an das Publikum richten. Die Demokratie ist längst dem Scharia-Kommunismus gewichen. Ein gedeihliches Miteinander gibt es keines mehr, persönliche Freiheit sowieso nicht (von der Bekleidungsfarbe bis hin zur Wahl der Verkehrsmittel), das Niveau ist in jeder Hinsicht gesunken. Dafür sitzt das Kopftuch bei Wind und Wetter, und auch die Windräder drehen sich – manchmal zumindest. Jedes Kuhdorf hat seine eigene Moschee. Und wir alle haben das gefälligst „schön“ zu finden – ganz egal, ob wir solche Neigungen haben oder nicht!

Alles nur Science Fiction? Eher nicht. Die Ende 2018 erschienene Studie „Auf dem Weg zu einer Minderheit“ zeigt, wie die Deutschen im eigenen Land immer weniger werden. Interessanterweise haben vor allem die Entwicklungen im süddeutschen Raum in den letzten Jahren eine dramatische Entwicklung vollzogen: So werden die Städte Pforzheim und Offenbach als Spitzenreiter genannt, wenn es um den Anteil aller Mihigru-Kinder unter sechs Jahren geht: Hier liegen beide Städte bei jeweils albtraumhaft anmutenden 80 Prozent Kopf an Kopf beieinander. Während bei den Deutschen Ehe und Familie sterben, setzen die muslimischen Dritte-Welt-Importe fleißig ihren Nachwuchs in die Welt. Auch in Frankfurt (75 Prozent), Heilbronn (73 Prozent), Augsburg (62 Prozent) und München (59 Prozent) ist das so.

Ähnlich verhält es sich mit der Arbeitslosenquote unserer angeblichen „Fachkräfte“ und den „Zukunftschancen“: Hier führt Hessen mit 57,7 Prozent vor Baden-Württemberg (56,2 Prozent) und Bremen (55,1 Prozent). Ähnlich wie beiden Geburten gibt es auch hier noch ein krasses Ost-West-Gefälle: Dabei kann Sachen mit 18,7 Prozent den höchsten Anteil an erwerbslosen Ausländern verzeichnen, auf den Plätzen zwei und drei folgen Brandenburg mit 15,1 Prozent, sowie Sachsen-Anhalt mit 14,7 Prozent. Auch hier bleibt der Spielraum zu noch ganz anderen Hypothesen offen, was die genauen Zahlen anbelangt.

Wenig Überraschendes präsentiert sich auch, was die Städte und Kommunen mit dem allgemein größten Migrantenanteil anbelangt: Hier präsentieren sich abermals Speerspitze Offenbach, Pforzheim, Heilbronn und Frankfurt im kunterbunten Licht. Besonders letztgenannte Kommune gilt noch vor Berlin als Verbrechenshauptstadt unseres Landes. Menschen aus 194 Nationen leben in Frankfurt am Main: Dass es sich dabei um keine Schweden, Briten, Niederländer, Japaner, Amerikaner oder Chinesen, sondern um Araber, Türken und Afghanen handelt, ist fast schon programmatisch für die Abwärtsspirale.

Anfang des Monats fand in Pforzheim ein kommunaler Neujahrsempfang im Kongresszentrum statt. Das Motto? „Pforzheim international“. Bis vor kurzem war die komplett marode Pleitestadt doch tatsächlich dem Irrsinn erlegen, sich für 2025 als Kulturhauptstadt Europas zu bewerben. Fragwürdige Prominenz wie Uwe Hück, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG in Stuttgart, machen sich bis zum heutigen Tag für die Integration von irakischen Kindern stark.

Dabei beanstandeten bereits kurz nach dem Flüchtlings-Tsunami von 2015 sogar diverse Massenmedien die zunehmende Ghetto-Bildung in deutschen Städten. Ganz vorne mit dabei: Berlin-Neukölln, die Pforzheimer Oststadt, Duisburg-Marxloh, Bremen-Huchting oder Bremerhaven-Lehe. Und überall das gleiche Bild: Immens hoher Ausländeranteil, eine explodierende Kriminalitätsrate, zerfallende Häuser, verschuldete Menschen, Islamisierung, muslimische Parallelgesellschaften und Zustände, die sich immer mehr denen in den Herkunftsländern angleichen.

Doch nicht nur das: Überall steigt die Wohnungsnot, die Zahl der Erwerbstätigen geht dramatisch zurück. Die Kosten für die so genannten „Willkommenskultur“ belaufen sich alleine auf 55 Milliarden Euro pro Jahr. Die Leistungsträger der Gesellschaft sind immer weniger geneigt, das zu finanzieren, immer mehr wandern aus.

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali“, hatte Cem Özdemir einmal gesagt und damit auch den Nagel auf den Kopf getroffen: Wir befinden uns im Prozess des gesellschaftlichen Radikalumbaus und der ethnisch-sozial-religiösen Transformation. Deutschland wird bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Prozess dazu ist in vollem Gange.




Konstantin Wecker will Björn Höcke heilen

Von DAISY | Björn Höcke muss sich warm anziehen. Konstantin Wecker, ultralinkes Lieder-Urgestein gegen alles, was nur im Entferntesten „rechts“ ist, will den Thüringer AfD-Fraktionschef gerne lange und fest umarmen. Aber nur, wenn Höcke anschließend aus der Szene aussteigt.

Kein Anlass sich zu früh zu freuen – Wecker (71) ist (noch) nicht unter die Heilpraktiker gegangen. Im Gegenteil, sein Geschäft – der Sänger kann es selbst kaum fassen – hat nach vielen Jahrzehnten Kampf gegen alles Rechte derzeit wieder Hochkonjunktur. Und so packte der gleichsam linke NDR die Gelegenheit beim Schopf und promotete Weckers Buch und CD mit einer Einladung aufs „Rote Sofa“ in der Sendung DAS in dieser Woche auf NDR 3.

Wecker kam braungebrannt nach zweimonatigem Aufenthalt aus dem Sommerhäuschen in der Toskana auf die NDR-Couch. Das Dolce far niente hatte ihn vor dem täglichen Wahnsinn in Deutschland hinreichend auf Abstand gehalten, und so konnte sich der Musiker ganz entspannt den Fragen eines ebenso linkslastig gepolten Moderators Hinnerk Baumgarten widmen.

Die Beiden schwatzten per Du auf ihrer eigenen Wolke 7, die von den Sorgen und Problemen der Menschen in Deutschland so weit entfernt ist wie Marxloh von Sienna oder Merkel von Salvini. Er habe mal bei einem Auftritt im Ossiland einen Neo-Nazi mehr als zwei Minuten umarmt, sagte Wecker. Anschließend sei dieser geheilt aus der Szene ausgestiegen, beteuerte er. Diese AfD-Heilung will Wecker nun ggf. auch bei Höcke versuchen. Man darf gespannt sein. Vielleicht drückt ja Höcke auch anschließend Wecker, und der Sänger wird geheilt.

Soweit ist es noch nicht. Leider, leider – die Poesie und das Mitgefühl gingen den herrschenden psychopathischen Eliten ab, sinnierte der bayrische Barde. Er meinte wohl Seehofer und Trump. Stattdessen müsse man mit allen Lebewesen Mitgefühl haben. Er habe mal einen Baum am Abend vor dem Umholzen nach dessen Befinden gefragt. Dieser habe ihm gesagt, dass er noch länger leben möchte, erzählte der Baumflüsterer bedeutungsschwanger. Und blieb den Zuhörern die Pointe schuldig, warum er ihn anschließend trotzdem umgehauen hat. Auf jeden Fall war thematisch die Brücke zum Hambacher Forst geschlagen. Den deutschen Bahnhofs-Bärchenwerfern habe eine bestimmte Machtelite das Mitgefühl „systematisch aus dem Herzen gerissen“, meinte Wecker. Dabei sei das Flüchtlingsthema doch gar nicht so dramatisch. Wir könnten das alles ertragen, wir könnten „diese wundervolle Willkommenskultur weiter bewahren“, warb Wecker.

Hier bequemte sich Moderator Baumgarten auch „ausgleichend“ auf die Probleme der Willkommenskultur hinzuweisen. Der einzige Satz übrigens in dieser Hinsicht in dieser Sendung. Auch das „Mittelmeer“ kam zur Sprache. Wer jetzt geglaubt hätte, der linke Konstantin würde gegen Italien und seinen schrecklich durchsetzungsfähigen Salvini vom Leder ziehen, der sah sich enttäuscht. Kein Wort der Kritik, kein Stichwörtchen von NDR-Baumgarten. Als Toskana-Fan weiß man eben, was man seinem Sommerhäuschen und den lieben Nachbarn dort schuldig ist. Auch Wecker möchte wohl nicht, dass man ihm die Scheiben einschmeißt, wie es hierzulande nicht selten bei AfDler geschieht.

Zu Chemnitz und seinen Folgen gab es an diesem Abend nur politisch korrekt dosierte Abscheu: Die Wut der Menschen auf der Straße „Erschreckend“, das Thema Maaßen „Entsetzlich“. Der Mord an Daniel Hillig durch Asylbewerber – kein Wort oder Gedanke des Mitgefühls.

Dem Künstler und Sänger Wecker möchte man nach dieser politisch korrekten Promotiontour zurufen, er möge doch wenigstens seinen berühmtesten Song „Willy“ etwas umschreiben, etwa so:

Gestern habns an Daniel daschlogn,
und heit, und heit, und heit werd a in Chemnitz begrobn.




“Scheiss Fahne!” – 42 Minuten, dann kamen die Merkel-Orks…

Von PETER BARTELS | Heiß Flagge… Hol nieder Flagge… pfeift der Maat morgens oder abends. Und die “Mariners” stehen still bis stramm… Den Fahneneid leisteten schon die Legionäre im alten Rom ihrem Kaiser… Etwas später die deutschen Soldaten Willem Zwo…

Danach die DDR-Volksarmee “Hammer und Zirkel” – die BRD-“Bürger in Uniform” durften dann nur noch “geloben”. Und Merkels Gäste, die Moslems? Die scheissen drauf – sie zünden Fahnen am liebsten an. Mal am Brandenburger Tor. Mal irgendwo in Deutschland … Jedenfalls wenn es eine israelische Fahne ist: BILD wollte sich trotzdem rückversichern, hat von Berlin bis München eine Art Fahnentest gemacht: Wie lange bleibt die schöne weissblaue Israel-Fahne mit dem Davidstern unbehelligt? Von “deutschen”, von moslemischen Nazis?

In Berlin-Neukölln … schaffte ISRAEL es 42 Minuten. Dann kamen zwei von Merkel schlicht aber schick gekleidete, junge moslemische Gäste, rissen die schöne Fahne runter, warfen sie in den Dreck, trampelten auf ihr rum. Eine Moslem-Bürste mit Mehmet-Bart, in Militär-Oliv mit ausgebeulten Pattentaschen, bückte sich, zückte das ebenfalls von Merkel gesponserte Gasfeuerzeug … Doch die Scheißfahne wollte ums Verrecken nicht brennen!! Dabei filmte Muttis Gast doch extra alles mit dem Merkel-Smartphone … Was der Dödel offenbar nicht wußte: Die Palästinenser tauchen die Israel-Fahnen vorher in Benzin … Nix Inschallah, diesmal wollte Gott offenbar nicht …

Im Münchner Bahnhofsviertel … bemerkten die Israelfahne nach 61 Minuten zwei “Männer” (BILD). Mit ihren Vollbärten und Rucksäcken wirkten sie, als kämen sie gerade von der IS-Front in Syrien; Heimaturlaub, Merkel-Mäuse abholen. Erholung nach Gutmenschenart. Die beiden rissen seelenruhig die Israelfahne ab, warfen sie in einen Mülleimer. Der tapfere BILD-Reporter fragte… die “schroffe” Antwort: Nicht dein Problem!” Immerhin: Reporter Völkerling zog Israels Nationalfahne wieder aus dem Mülleimer. Was für ihn demnächst garantiert die “Nahkampfspange” bedeutet, danach “Eichenlaub mit Schwertern”. Mindestens …

In Frankfurt… hing der David-Stern sogar 81 Minuten. Sie wurde in dieser Zeit “elfmal von arabisch aussehenden Männer bespuckt” schreibt BILD. Und: “Zweimal zerrten Passanten an ihr.” Dann kamen laut Foto drei vollgefressene Typen, die auch von hinten nicht wie Putin-Russen aussehen. Alle drei natürlich wieder in Merkel-Plünnen. Ein Klopps mit roter Mütze, der seinen dicken Arsch mit einem roten Pullover kaschiert, reißt die Fahne im Vorbeigehen mit einem Ruck runter … Die Fußgängerzone ist videoüberwacht, schreibt das Blatt.

In Duisburg … ausgerechnet in Marxloh, hing die Israel-Fahne sage und schreibe 148 Minuten, fast zweieinhalb Stunden!! Dann kam ein biodeutscher Hausmeister. Er nahm die Fahne ab, faltete sie ordentlich zusammen. Und versicherte “glaubhaft”: “Das ist ein multikultureller Stadtteil. Wir möchten eine Provokation vermeiden, haben Angst vor Krawallen.”

Wie schrieb Frankreichs Bestseller-Philosoph Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung”? Erst stirbt der Mini-Rock, dann kommt der moslemische Präsident… Na gut, in London fingen sie im wahren Leben etwas kleiner an: Der Mayor (Bürgermeister) ist Pakistani …

Muss, darf man den moslemischen Fahnen-Fanatikern böse sein, dass sie Israels Hoheitszeichen vernichten? Zeigt ihnen Merkels Zwangsgebühren-Fernsehen nicht ständig, was die Palästinenser von Fahne halten, ob israelische oder amerikanische? Und war es nicht die deutsche (?) Kanzlerin, die angewidert die deutsche Fahne vor Millionen TV-Zuschauern in die Stuhlkulisse entsorgte …? Was die GRÜNE Plumpabacke Claudia Roth natürlich ermunterte, selbstgefällig kämpferisch hinter einem Transparent herzuwatscheln: „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse”? Die Plumpe mit der Warze ist immer noch Bundestags-Vize-Präsidentin …

Warum also sollen Merkels Moslems Israels schöne, weisse Fahne mit den blauen Streifen und dem Davidstern respektieren? Jeder Moslem weiß: Germoney gehört dem Islam. Die “Kartoffeln” arbeiten längst für uns. Also raus mit den Juden. Und wenn wir sie immer noch nicht ins Meer jagen können, dann wenigstens ihre Fahne ins Gas-Feuerzeug. Passiert ja eh nix bei diesen Kuffar, diesen Ungläubigen… Wenn doch mal, mindestens Bewährung.

Weil ja jeder Politiker – von Mutti bis zum Maultaschen-Türken, von Bätschi bis Bartschi – weiß, dass statistisch mindestens 110 Prozent aller Antisemitismus-Anschläge in Deutschland von Nazis “verübt” werden. Von Moslem-Nazis? Pssst! Provokation!! Marxloh ist überall!! Und so blasen wieder mal alle die wohlgenährten Bäckchen auf: Du! Du! Du! Muttu nich … Mutti gleich böse … Kardinal Murx legt doch schon wieder das Kreuz ab:

SPD-Maas-Männlein: Wir werden klar gegen jegliche Form von Antisemitismus Stellung beziehen …
SPD-Bürgermeister Müller, Berlin: Unmissverständlich gegen jede Form von Antisemitismus …
GRÜNEN-Chef Habeck: Widerstand gegen Antisemitismus, egal, wo er herkommt …
CSU-Söder: Stellen uns konsequent gegen jeden Antisemitismus …

Selbst einem wie Ralf Schuler, dem letzten konservativen Mohikaner bei BILD, hat offenbar irgend ein ZK-Funktionär den letzten Satz seines Kommentars von heute “weich” gespült: “Antisemitische Straftaten von Asylsuchenden müssen – WO IRGEND MÖGLICH – zwingender Abschiebegrund sein. Jeder – sogar Tünnes und Schäl – weiß: DAS ist nie möglich. Jedenfalls nicht, so lange die AfD keine 51 Prozent hat …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Der Krieg in BILD

Von OLIVER FLESCH | „Warum spielt Deutschland nicht mit?!“, fragt Chefredakteur Julian Reichelt seit Tagen immer wieder sinngemäß in seiner BILD. Dabei geht es nicht etwa um die „Diesmal kommen wir im Sommer!“-Fußballweltmeisterschaft in Russland, dafür um den Krieg in Syrien.

Es gab eine Zeit in der die Deutschen voller Begeisterung in den Krieg zogen. Es war der erste Weltkrieg, über 100 Jahre her und das anfängliche Hurragebrüll wich schon bald der Realität: Jungs, die mit zerfetzten Gliedern im Schützengaben lagen und nach Mama schrien.

Als mein Opa im Steckrübenwinter (der so hieß, weil’s außer Rüben nix zu fressen gab) ein Jahr vor Kriegsende auf Fronturlaub nach Hause kam, stürzte sich mein vierjähriger Vater auf Opas Koppel mit dem Seitengewehr, um es sich umzubinden. Daraufhin gab ihm Opa eine Ohrfeige und brüllte: „Junge, bleib davon, wirf dieses Dreckzeug weg.“

Es war die erste und letzte Ohrfeige, die mein Vater von seinem Vater bekam.

Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges hielt sich die Begeisterung in arg abgesteckten Grenzen, zu bitter waren die Erinnerungen an den ersten großen Krieg nur 20 Jahre zuvor und seiner Folgen wie Hunger, Arbeitslosigkeit, Vertreibung und Flucht.

65 Millionen Kriegsopfer später änderte sich die Einstellung der Deutschen grundlegend. „Nie wieder Krieg!“, lautete das Motto nach 1945, weil: „Krieg ist scheiße!“, wie der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt stets betonte und seinem Volk damit aus dem Herzen sprach.

Kurz: Mit jeglichem Kriegsgedöns kannnste die Deutschen, wie man so sagt, jagen. Das weiß eigentlich auch jeder, bis auf BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, der seit dem Märchen von Assads Giftgasangriff auf kleine Kinder mit großen Kulleraugen in einer geradezu widerwärtigen Art und Weise für den 3. Weltkrieg trommelt.

Hier die BILD-Zeilen-Chronologie der Kriegstreiberei 

BILDs Blutrausch läuft seit Monaten, wir beginnen am 6. April:
– Die SYRIEN-BEOBACHTER MELDEN 40 Tote bei Luftangriff auf Duma
Bei erneuten schweren Luftangriffen auf die syrische Stadt Duma sollen laut Beobachtern mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen sein.

Hach ja, die guten alten „Beobachter“ von der stillen Post! Unheimlich verlässlich, mal sind’s 27 Tote, mal 40.

  1. April:
    – Assad, das „Tier“ – können WIR sein Morden stoppen?
    Hier versucht Reichelt erstmals in diesen Tagen UNS in einen möglichen Krieg hineinzuziehen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, übernahm er auch noch Trumps schwachsinnigen Tiervergleich. Mal merken, Reichelt: Tiere töten nicht ohne Grund. Das unterscheidet sie ja vom Menschen.
  2. April:
    – PUTIN WUSSTE WOHL DAVON | Mit dieser Bombe tötete Assad gestern 48 Menschen
    Putin wusste Bescheid. Über einen Giftgasangriff den es höchstwahrscheinlich nie gab, und falls doch, so wurde er wohl nicht von Assad in Auftrag gegeben. Mich wundert nur, dass BILD nicht schrieb, Putin wäre wie weiland Dr. Seltsam auf einer Bombe direkt nach Syrien geflogen.
  3. April
    TRUMP DROHT PUTIN
    „Russland, mach dich bereit!“

    Beinahe jeder im Mainstream verurteilte Trumps Twitter-Kriegsdrohungen. Bis auf BILD.

Nikolaus Blome: „Donald Trump will in Syrien eingreifen. Hart. Militärisch. Gegen Diktator Assad. Gut so.“
Ach, Blome, oje, oje. Dafür bekommste am Donnerstag doch nur wieder Schimpfe von Augstein in Eurer Quasselschau auf „Phoenix“. Gut so.

15 Meter über dem Boden fliegt der Tod
Vieles spricht dafür, dass Trump heute Nacht Stützpunkte des Schlächters Assad mit Marschflugkörper des Typs „Tomahawk“ beschießt.

„15 Meter über dem Boden fliegt der Tod“ – Ernst Jünger-Prosa in schlecht. Jünger durfte das, er kämpfte an der Front, der frühere Kriegsberichterstatter Reichelt war ja immer nur „eingebettet“, da ist’s in Neukölln und Marxloh gefährlicher.

  1. April
    US-EXPERTE IM INTERVIEW | „Die Lage ist gefährlicher als im Kalten Krieg“
    Was soll DAS für ein Experte sein? Im kalten waren wir drei Mal kurz vor einem Atomkrieg, so weit unten sind wir noch lange nicht, aber hey: Angst sells! Das weiß natürlich auch BILD.

NATO-CHEF STOLTENBERG
„Russlands Hemmung sinkt, Atomwaffen einzusetzen“

UNVERANTWORTLICH einen augenscheinlich Geisteskranken, ohne auch nur einen einzigen Beleg, aus dem Kaffeesatz lesen zu lassen.

Wird Deutschland in den Konflikt hineingezogen?
Der Ton zwischen USA und Russland wird wegen Syrien immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag erfolgen? Welche Rolle spielt Deutschland?

FRAG AUCH NOCH SO BLÖD, Reichelt!

  1. April
    „ER SOLLTE IPHONE ABGEBEN“ | Presse-Prügel für Trumps Twitter-Kriegserklärung
    Keine Strategie, „dummdreiste“ Twitter-Drohungen: Viele internationale Zeitungen gehen heute mit dem US-Präsidenten hart ins Gericht

    Tja, die weltweite Trump-Kritik hätte Reichelt zu denken geben können. Aber er hatte mal wieder Pech beim Denken.

Merkel schließt Beteiligung an Militärschlag aus
Hinsichtlich eines Luftschlags der USA, Großbritanniens und Frankreichs hat bislang keines der Länder Deutschland um eine Beteiligung gebeten.

WIE?! Keiner hat Deutschland um eine Beteiligung gebeten? Wie ärgerlich!

Merkel schließt Beteiligung an Militärschlag aus
Mehr als ein vages Versprechen, die mögliche Anti-Syrien-Koalition zu unterstützen, kam nicht.

Gleich nochmal. Reichelt hatte das Rummaulen über Merkel in der ersten Zeile vergessen.

OST-GHOUTA VON REGIME-TRUPPEN EINGENOMMEN
Rund 25 000 Menschen verließen die einstige Rebellenhochburg. Sie wird nun von russischen und syrischen Kräften kontrolliert
Assads perverse Giftgas-Strategie ist aufgegangen

Jo, mal ganz grundsätzlich: Schon unheimlich pervers, wenn ein Staatsoberhaupt gegen sogenannte Rebellen kämpft, die ja nix anderes als muslimische Terroristen sind.

BILD im Norden Syriens, hier sprechen die Menschen offen aus, was sie denken: : „Das war nicht genug!“
Keine Ahnung, mit wem BILD-Kriegsreporter Paul Rotzlöffel da gesprochen haben will, Fakt ist, dass weite Teile der syrischen Bevölkerung hinter Assad stehen.

  1. April
    SYRIEN-KONFLIKT: Können wir uns da wirklich raushalten?
    Deutschland soll sich nicht an einem Militärschlag in Syrien beteiligen.

    Freitag der 13. Reichelt erhöht den Druck.

SYRIEN-KONFLIKT: Darum haben die Amis keine Angst vor Krieg mit Putin
In Europa wächst die Angst, dass aus dem Syrien-Konflikt ein militärischer Flächenbrand wird, in den USA ist es bislang nicht so. Warum?

Hach ja, was sind wir Deutschen doch für ein mutloser Haufen, GANZ im Gegensatz zu den tapferen US-Amerikanern, die seit 150 Jahren keinen Krieg mehr auf eigenem Boden hatten und beinahe  jeden Krieg danach verloren haben.

Wohin soll die USS Donald Cook schießen, sollten die Luftschläge gegen Diktator Assad losgehen? Diese Syrien-Ziele könnten Trump & Co angreifen
Ohne Worte.

EXPERTE ZUR SYRIEN-KRISE: „Trump kommt da nicht mehr raus“
Schon wieder ein geisteskranker „Experte“.

KRISEN-GESPRÄCH: Nervenkrieg um möglichen Luftschlag gegen Assad
Am Mittwoch kündigte Donald Trump einen Vergeltungsschlag an. Zurzeit berät Trump sich mit seinen Verbündeten

Jaja, schon nervig, so ein „Nervenkrieg“! WANN geht er denn endlich los, der RICHTIGE  Krieg?

  1. April
    Trumps Blitzschlag gegen Assad
    Die USA hat in Syrien drei Ziele angegriffen. So lief der Blitzschlag gegen Diktator Assad.

    „Blitzschlag“. Hm, woran erinnert mich der bloß? Ach ja, an den Blitzkrieg!

MILITÄRSCHLÄGE GEGEN SYRIEN / Merkel nennt Militäreinsatz „angemessen“
Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag einen Militäreinsatz gegen Syrien gestartet.

„Angemessen“, na immerhin, Reichelt, jaaa, reicht Dir nicht, ich weiß.

SPEKTAKULÄRE AUFNAHMEN: Hier starten die Tomahawks nach Syrien
„Spektakuläre Aufnahmen? Worüber reden wir hier? Über eine Zugvögel-Dokumentation auf „National Geographic“ oder über einen verdammten Krieg?!

Ausgerechnet dieser Trump: BamS-Chefredakteurin Marion Horn über den US-Angriff in Syrien und zwei Männer, die gerade richtig handeln.
Orrr, jetzt muss das olle Flintenweib Horn in Reichelts Auftrag auch noch versuchen, Frauen für den Krieg zu gewinnen!

DAS MEINT BILD: Deutschland steht peinlich unbeteiligt daneben
Nirgendwo auf der Welt sind Cruise Missiles, Marschflugkörper, besser aufgehoben als in Assads mörderischen Militäranlagen.

Ohne Worte I

  1. April
    GEHEIMBERICHT | Kein Zweifel mehr: Assad ließ Gas auf sein Volk regnen
    VOLL der geheime Bericht! Der ist so dermaßen geheim, dass er unter dem Siegel der Verschwiegenheit („Musst du aber für dich behalten, versprich mir das!“) am Ende in Reichelts elektronischer Post landete.

US-ANGRIFF AUF ASSAD | Warum drückt Deutschland sich vor der Drecksarbeit?
Aus welchem Grund tritt Deutschland der Anti-Assad-Allianz der USA, Frankreich und Groß-Britannien nicht bei?

Ohne Worte II

KOMMENTAR | Darum finde ich als Christ Bomben gegen Assad richtig
Daniel Böcking fragt sich, wie er als gläubiger Christ zu Trumps Luftschlägen stehen soll.

BILD zieht alle Register, selbst die doch eigentlich friedliebenden Christen werden eingespannt. Den Böcking kenn ich übrigens noch aus meinen Jahren bei der „Hamburger Morgenpost“. War schon damals ein Volltrottel.

US-MARINE IM BILD-INTERVIEW  | Hat Assad die Botschaft endlich verstanden?
Der Westen will Giftgas-Attacken Assads nicht mehr tolerieren. Der Luftschlag demonstrierte Entschlossenheit. Ist die Botschaft angekommen?

ÄHHH, nö!

BILD IN NORD-SYRIEN | „Deutschland hätte beim US-Angriff helfen müssen“
BILD-Reporter fragten syrische Lehrer und Studenten, wie sie zur zurückhaltenden Rolle Deutschlands stehen.

Paul Rotzlöffel hätte die Lehrer und Studenten lieber fragen sollen, warum es bei uns in Deutschland fast nur syrische Analphabeten gibt.

Asma Al-Assad (42) ist das schöne Gesicht des Syrien-Horrors
Die mörderische Mutter
Einst galt sie als „Lady Di“ des Orients, als emanzipierte Frau und moderne Hoffnungsträgerin für einen Wandel im Nahen Osten.

Reichelt ist sich wirklich für NICHTS zu schade!

So lief die Syrien-Operation
Drei Länder. Kampfjets, Tanker, Fregatten und U-Boote. Verschiedene Ziele, eine heikle Mission. Geheime Daten zeigen, wie der Luftschlag ablief.

Klingt wie die Kurzfassung eines Groschenkriegsromans.

Hat Assad jetzt kein Giftgas mehr?
Was haben die Raketenangriffe in der Nacht militärisch bewirkt und wie wird sich die Lage in Syrien entwicklen? BamS hat die Antworten.

Assad hat wohl tatsächlich kein Giftgas mehr. Das hatte er allerdings höchstwahrscheinlich bereits vor dem Einschlag der US-Raketen nicht mehr.

  1. April
    Darf man mit der Giftgas-Bestie Assad verhandeln?
    Die GroKo ist uneins: Außenminister Heiko Maas (SPD) ist dagegen, Unions-Chef Volker Kauder dafür.

    PI-NEWS ist auch dafür.

WOLFFSOHN-KOMMENTAR: „Wir Deutschen sind dafür, aber nicht dabei“
Luftangriffe auf Syrien! Britische, französische und US-Truppen schlagen zu – und Deutschland hält sich raus! FALSCH, sagt Prof. Michael Wolffsohn.

Ach schade, wenn’s um Muslime oder die AfD geht, sagt der Wolffsohn doch oft so kluge Sachen.

TOD NACH BALKONSTURZ
Journalist berichtete über russische Söldner in Syrien
Am Donnerstag stürzte ein russischer Journalist aus ungeklärter Ursache von seinem Balkon, am Sonntag verstarb er.

Klar, so ein kleiner Agententriller darf natürlich nicht fehlen. Lief in London ja auch ganz gut.

Guttenberg wirft Merkel „billige Ausreden“ vor
Warum hält sich Deutschland aus Syrien raus?

Der Gutenberg hat ja nun gerade noch gefehlt!

RÖTTGEN BEIM ASSAD-TALK  | Deutschland ist auf solche Einsätze nicht vorbereitet
NA GOTT SEI DANK!

ENDE der Kriegstreiberei (vorerst)

Bleibt die Frage, woher sie kommt, diese Kriegsgeilheit der BILD? Ganz einfach: Wie bereits oben angedeutet: Fast so gut wie Sex, verkauft sich Angst, speziell in Deutschland, die „German Angst“ ist ja sogar weltweit bekannt; und wenn BILDs kriegstreiberische Berichterstattung eines erreicht, dann ist’s, den Menschen Angst zu machen. Große Angst sogar. Ohne die Zahlen zu kennen, bin ich sicher, dass die Klicks bei BILD in den letzten Tagen durch die Decke flogen.
Aber das wird wohl nicht der einzige Grund sein, Geld ist ja nicht alles. Meines Erachtens hat das  Säbelrasseln in der unaufgearbeiteten Kindheit und Jugend von BILD-Chefredakteur Julian Reichelt seinen Ursprung. Ich denke, der stets etwas linkisch wirkende Reichelt war in seinen frühen Jahren ein Mobbingopfer der coolen Jungs, die im Klassenzimmer und auf dem Schulhof die Ansagen machten – und weil er sich in ihnen wiedererkennt, fühlt sich der frühere Super-Nerd den Schwachen dieser Welt nah.  Daher auch Reichelts anfängliche Begeisterung für die linksextreme „Refugees welcome“-Bewegung.
Kurz: In Assad und auch in Putin sieht Reichelt die früheren Endgegner aus seinen Schuljahren, in den angeblichen Giftgasopfern sich selbst. Das sagt mir mein Abschluss in Küchenpsychologie.




50 Jahre 1968, 50 Jahre Zerstörung

Von LEO | 1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.

1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.

1968 erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

1968 war die Bundesrepublik eine verhältnismäßig egalitäre, nahezu klassenlose Gesellschaft: Es gab ein paar Reiche, ein paar Arme und eine große Mittelschicht. 50 Jahre Sozialstaat später gibt es in der Bundesrepublik immer noch ein paar Reiche. Den Rest teilt sich die kleine Mittelschicht mit der großen Armenschicht.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik weder „No-Go-Areas“ noch „Brennpunkte“, auch nicht in Duisburg-Marxloh. 50 Jahre später gibt es wieder „Ghettos“ in Deutschland.

1968 waren die Universitäten der Bundesrepublik geprägt vom freien Wettstreit der Gedanken. 50 Jahre später herrscht an den Hochschulen der geistige Muff von vor 1000 Jahren: einseitiger Dogmatismus, politische Indoktrination und eine allgemeine Kultur ängstlichen Mundhaltens, aus Angst vor der Religion.

1968 gab es in der Bundesrepublik eine breite Vielfalt von Zeitungen verschiedenster politischer Richtungen, einschließlich jede Menge linker Wandzeitungen. Und man las sogar noch Klosprüche. 50 Jahre später gibt es in der Bundesrepublik „freiwillige Selbstverpflichtungen“ und ein „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“.

1968 war das Leben in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur frei, sondern auch sicher. 50 Jahre später ist die Bundesrepublik ein „Einbrecherparadies“.

1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

1968 hatten Frauen das gesellschaftliche Ideal, zu heiraten, Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. 50 Jahre später heiraten Frauen nicht mehr, bekommen keine Kinder mehr, gründen keine Familien mehr und haben auch keine Ideale mehr.

1968 gab es in der Bundesrepublik Recht und Gesetz. Sogar der Staat gab sich Mühe, sich an Recht und Gesetz zu halten. 50 Jahre später sind dem Staat Recht und Gesetz legal, illegal, scheißegal.

1968 waren in der Bundesrepublik alle Menschen vor dem Gesetz gleich. 50 Jahre später sind in Deutschland manche Menschen wieder gleicher als andere Menschen und erhalten vor Gericht einen „Migrantenbonus“.

1968 hatten die staatlichen Organe der Bundesrepublik die hoheitliche Gewalt über jeden Winkel des Landes, selbst in West-Berlin. 50 Jahre später ist West-Berlin in der Gewalt arabischer Familienclans.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik keine Betonklötze auf Weihnachtsmärkten als Schutz gegen edle Wilde.

1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.




Prozess Duisburg: Verurteilung wegen „geringfügiger Volksverhetzung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nur drei Tage nach dem aufsehenerregenden Freispruch im „Islamfaschismus“-Prozess kam es am Freitag in Duisburg zu einer weiteren gerichtlichen Auseinandersetzung: Am 3.8.2015 hatte mich eine offenbar wahrnehmungsgestörte Linke mit der idiotischen Unterstellung angezeigt, ich hätte in meiner Rede bei Pegida Duisburg „alle Ausländer als Vergewaltiger“ bezeichnet. Damit kam sie selbstverständlich nicht durch, aber die Staatsanwaltschaft Duisburg sezierte anschließend meine Rede mit der ganz großen Lupe, um doch noch irgendetwas zu finden, was eine Verurteilung ermöglicht. So wurden insgesamt 14 Redeblöcke herausgezogen, um mir angebliche „Volksverhetzung“ und „Beleidigung“ vorwerfen zu können. Davon konnten mein Anwalt und ich vor Gericht 13 entkräften. Eine blieb übrig: Ich bezeichnete die 99% der ungerechtfertigten und nicht anerkennungswürdigen Asylbewerber, die im Rahmen der hauptsächlich islamischen Völkerwanderung von Versorgungssuchenden zu uns einströmen, folgerichtig als „Asylschmarotzer“. Das wertete die relativ junge Richterin als „geringfügige Volksverhetzung“ und verurteilte mich zu einer Strafe von 2400 Euro.

Das Video meiner insgesamt knapp einstündigen frei gehaltenen Rede bei Pegida Duisburg wurde zunächst im Gerichtssaal auf einer Großleinwand vorgeführt. Alle Fakten, die ich darin vorgetragen hatte, belegte ich in der anschließenden dreistündigen Verhandlung anhand von Statistiken, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln. Meine angeblichen „Beleidigungen“ der linken Gegendemonstranten als „hohlraumversiegelt“, „Idioten“ und „linker Wahnsinn“ waren gerechtfertigt, da uns der Redner der Gegendemo per Mikrofon zuvor als „braune Suppe“ und „Faschisten“ diffamiert hatte, die „Moslems ins KZ stecken“ würden. Nach Aussagen von Kundgebungsteilnehmern ist dies wohl das Duisburger Linke-Vorstandsmitglied Jürgen Aust:

Dies konnte ein Zeuge, der sich vor Ort die Absonderungen des linken Hetzers lebenfalls angehört hatte, vor Gericht vollumfänglich bestätigen. Daher waren meine Bezeichnungen im Rahmen der politischen Auseinandersetzung zulässige „scharfe und übersteigerte Äußerungen, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen“. Hierzu gibt es auch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 4.2.2017, die der Patriot Markus Beisicht in einem Rechtsstreit mit dem Grünen Volker Beck durchgesetzt hatte.

Zudem hatte ich in meiner umfangreichen Stellungnahme zu der Anklage auch vorgetragen, dass die Staatsanwaltschaft München meine Anzeigen gegen Linke, die mich zutiefst beleidigten, regelmäßig mit dem Hinweis eingestellt hatten, dass „kein öffentliches Interesse“ an einer Strafverfolgung bestünde. Beispielsweise „Dummes Nazischwein“ (15.6.13 Orleansplatz, AZ 111 Js 160457/13), „Nazi-Arsch“ (12.10.13 Schleißheimerstr.506, AZ 111 Js 104797/14) „Nazisau“ (23.1.14 Neuhauserstr.8, AZ 111 Js 148583/14) und „ekelhaftes Nazipack“ (7.8.14 Wendl-Dietrichstr.2, AZ 113 Js 198744/14).

Der Duisburger Staatsanwalt Mendel stimmte dann auch dem Antrag der Richterin zu, die Anklage wegen Beleidigung fallenzulassen. Ebenso wurde der Vorwurf der Volksverhetzung im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer vierzehnjährigen Essenerin, von der mir ein am 3.8.2015 anwesender Vertreter der Bürgerinitiative Essen-Frintrop berichtet hatte, beigelegt. Beim ersten Verhandlungstag am 23.3.17 in Duisburg war zunächst in Frage gestellt worden, ob es diese Vergewaltigung überhaupt gegeben hätte und man mir auch in diesem Punkt „Volksverhetzung“ vorwerfen könne. Um dies ausgiebig recherchieren zu können, wurde die damalige Verhandlung vertagt. Ein weiterer Grund für die Verlegung war der große Andrang von über fünfzig Prozessinteressierten gewesen, viel zuviel für den nur etwa 20 Personen fassenden damaligen Gerichtsraum.

Zu dem Vergewaltigungsfall legte ich eine umfangreiche Presse-Berichterstattung vor und benannte auch den Vertreter der Bürgerinitiative als Zeugen, der zudem auch die Familie des betroffenen Mädchens kennt. Der tatverdächtige Asylbewerber war damals nach wochenlangen Ermittlungen aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden, aber es hatte zweifelsfrei einen Kontakt des 18-jährigen Kosovaren mit dem 14-jährigen Mädchen gegeben. So entschied die Richterin mit Zustimmung des Staatsanwaltes, auch diesen Anklagepunkt fallenzulassen. Der Zeuge hatte zur Beweisführung eine umfangreiche Akte zusammengestellt und wegen des Prozesses extra seinen Urlaub verschoben, was nun leider umsonst geschah.

Meine Bezeichnung „Invasoren“ und „Invasion“ zu der derzeit stattfindenden Völkerwanderung konnte ich ebenfalls erfolgreich verteidigen, indem ich auf andere Persönlichkeiten wie den bekannten Autor Henryk M. Broder, den ungarischen Bischof László Kiss-Rigó, den preisgekrönten Nürnberger Schriftsteller Godehard Schramm, den Freiburger Staatsanwalt und jetzigen AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz, den Schweizer Nationalrat und Chefredakteur der Weltwoche, Roger Köppel sowie den Chefredakteur des „Compact“-Magazins Jürgen Elsässer verwies, die in den vergangenen beiden Jahren die genau gleichen Wörter verwendet hatten. Angesichts der Tatsache, dass die meisten dieser Flüchtlinge Wirtschaftsmigranten sind, die sich vom großzügigsten Sozialstaat der Welt ein besseres Leben versprechen, ist der Vergleich mit Eindringlingen (Invasoren) abolut gerechtfertigt.

Sämtliche meiner Redeinhalte, die sich auf den Islam bezogen, beispielsweise die Bezeichnung des Koran als „Betriebsanleitung zur Beraubung der Ungläubigen“ und „Beutemachen in fremden Ländern“ belegte ich anhand von einschlägigen Koranversen. Ebenso die im Islam quasi legitimierte Vergewaltigung von freizügig gekleideten Frauen, denen aufgrund ihres Verhaltens die Schuld in die Schuhe geschoben wird. Folgerichtig werden in islamischen Ländern auch oft Frauen ins Gefängnis geworfen, die Opfer von Vergewaltigungen wurden, beispielsweise die 24-jährige Norwegerin Marte Deborah Delelv 2013 in Dubai.

Ebenso konnte ich die von mir dargestellte Gefährdung von Kindern durch schwarzafrikanische Drogendealer und das übliche „Abziehen“ von Handys durch migrantische Straßengangs anhand von einschlägigen Presseberichten und Studien belegen.

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hatte einen Reporter in den Gerichtssaal geschickt, der erstaunlich objektiv berichtete und auch im Gespräch mit Prozessbesuchern sagte, dass er sich noch nie vorschreiben ließ, was und wie er zu berichten habe. Auszüge seines Artikels, der auch in der Neuen Ruhr Zeitung erschien:

Stürzenberger hatte von Vergewaltigungen durch islamische Asylbewerber berichtet, davon gesprochen, dass man Angst haben müsse, dass Kinder auf dem Schulweg beraubt oder ihnen Drogen zugesteckt würden. Er sprach von einer „Invasion“ aus dem islamischen Raum und warnte davor, dass jeder Moslem, der den Koran ernst nehme, in einem Ungläubigen nur einen Feind und in dessen Besitz nur Beute sehe. Zudem hatte er linke Gegendemonstranten als Idioten, deren Köpfe als „hohlraumversiegelt“ bezeichnet.
 
Stürzenberger gab unumwunden zu, dass er das alles gesagt habe. Allerdings habe die Staatsanwaltschaft eine ganze Reihe seiner Bemerkungen aus dem Zusammenhang gerissen. Dem 53-Jährigen gelang es, einen großen Teil der Anklage zu entkräften, indem er von ihm beschriebene Ereignisse als tatsächliches Geschehen belegen konnte, für von ihm genannte Zahlen und Daten offizielle Statistiken vorlegte.

Von der umfangreichen Anklage blieb letztlich nur noch die Formulierung „Asylschmarotzer“ übrig. Hierzu hatte ich in meiner Rede im Zusammenhang gesagt:

„Freunde, Ihr wisst ja, ich komme aus München. In München wurde vergangenen Donnerstag der Katastrophenfall ausgerufen. In München ist Notstand. Tatsächlich. Da kommen jeden Tag zwischen 700 und 1000 Invasoren. Also ich sage ganz bewusst nicht mehr Asylbewerber oder Flüchtlinge. Es sind Invasoren. Wir kennen ja die Zahlen. Nur 2% der Invasoren, die hier ankommen, haben wirklich Asylrecht. Die dürfen sich wirklich auf Artikel 16 des Grundgesetzes berufen, dass sie politisch oder religiös verfolgt sind.
 
Die anderen, das sind Schmarotzer, die herkommen und hier von dem besten Sozialsystem der Welt profitieren wollen. Freunde, in Deutschland halten sich 1,1 Millionen sogenannte Asylbewerber auf. 1,1 Millionen! Es ist wirklich eine Völkerwanderung, die hier stattfindet. Die kommen hierher, um zu siedeln. Und dann holen sie auch noch ihre ganzen Verwandten nach, mit ihren Smartphones. Da wird dann signalisiert, die Deutschen sind so blöd, die nehmen ja alle. Die kucken ja nicht mal an, wer hierherkommt. Alles aufnehmen. Die Gutmenschen sind ja wunderbar hier.“

In meiner Stellungnahme führte ich aus, dass die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom Juli 2012, Asylbewerber in der Sozialhilfe rechtlich deutschen Sozialhilfeempfängern gleichzustellen, was durch den Bundesrat am 1.1.2015 rechtlich umgesetzt wurde, eine regelrechte Sogwirkung in Afrika und dem Nahen Osten ausgelöst hat.

Wirkliche Flüchtlinge, die vor Krieg fliehen und wirklich in ihrer Herkunftsregion um ihr Leben fürchten müssen, finden in vielen Ländern der Umgebung und auch auf ihrer „Flucht“-Route eine sichere Zuflucht. Im Fall von Syrien und Afghanistan auch in reichlich vorhandenen sicheren Regionen ihrer Länder. Warum durchqueren sie aber das Mittelmeer, reisen durch sichere Länder wie Griechenland, Italien, Ungarn, Österreich etc. und wollen über einen tausende Kilometer langen Weg unbedingt nach Deutschland? Das Motiv liegt auf der Hand: Weil hier am meisten Geld zu holen ist, da Deutschland das wohl beste Sozialsystem der Welt zu bieten hat.

So sind beispielsweise im Jahr 2016 alle 23 Flüchtlinge, die in Lettland anerkannt wurden, nach Deutschland weitergereist. Daher kann man diese Menschen rhetorisch überspitzt durchaus auch als Sozialschmarotzer bezeichnen. Auch angesichts der enorm hohen Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge, die sehr viele Kommunen in Deutschland über die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen, Beispiel Köln. Wenn diese unerträglichen Misstände irgendwann hoffentlich behoben sind, folgerte ich in meiner Rede:

„Und dann werden wir wieder ein Land haben, wo es sich zu leben lohnt. Wo man jeden Tag aufstehen kann und sagen kann: „lch arbeite hier und freue mich drauf, auch Steuern für dieses Land zu zahlen, weil es gerecht verteilt wird, weil es den Rentnern zugutekommt, die ihr Leben lang gearbeitet haben und jetzt momentan von so einer Minirente leben müssen, während das Geld den Asylschmarotzern hinterhergeworfen wird.“

Dies ist ebenfalls mit Fakten belegbar. Nur zwei Beispiele, wie Asylbewerbern das Geld hinterhergeworfen wird: So erhält in Montabaur ein Syrer mit 4 Frauen und 23 Kindern monatlich 30.030 Euro. Im Saalekreis bekommt eine siebenköpfige Familie aus Afghanistan pro Monat 4.285 Euro.

Der Staatsanwalt, der während der Verhandlung seine politische Gesinnung durch höhnische Grimassen offenbart hatte, forderte neun Monate Haft auf Bewährung plus 2000 Euro Geldstrafe, die ich an Pro Asyl zahlen solle. Er hatte behauptet, ich hätte die Grenze der sachlichen Berichterstattung überschritten und sei von der Wahrheit „meilenweit“ entfernt. So konnte er nicht nachvollziehen, dass Dschihadisten ganz normale Moslems sind. Er monierte zudem, dass ich dem Islam komplett das Wesen einer Religion abgesprochen und die Religionsfreiheit genommen hätte. Meine Voraussage, dass sich viele deutsche Stadtteile wie Duisburg Marxloh in kommende Gazastreifen verwandeln würden, beurteilte er als abwegig. Zudem meinte er, ich würde eine „Terror-Apokalypse“ an die Wand malen, indem ich in Zukunft viele Anschläge erwarte. Dei von mir verwendeten Begriffe „Invasorenansturm“ und „Asylschmarotzer“ wertete er als „volksverhetzend“. Dies würde „auf Sinne und Leidenschaften einwirken, eine gesteigerte feindselige Haltung zu fördern“.

Die Richterin meinte in ihrer Urteilsbegründung, dass ich mit meiner Formulierung „Asylschmarotzer“ gegen Teile der Bevölkerung, und zwar diejenigen, die kein Asylrecht haben, „zu Hass aufgestachelt“ hätte. Ich würde diese Asylbewerber verächtlich machen und damit implizieren, dass sie auf Kosten der Bevölkerung lebten. Dies sei geeignet, sich in Fremdenhass zu verwandeln und den öffentlichen Frieden zu stören. So habe es schon Angriffe auf Asylbewerberheime gegeben. In meiner Rede hätte ich mich häufig an der Grenze bewegt und in diesem Fall geringfügig überschritten. So könne man eine kurze zu verhängende Freiheitsstrafe auch in eine Geldstrafe verwandeln, und zwar in 120 Tagessätze à 20 Euro, insgesamt also 2400 Euro. PI-Leser „wolaufensie“ hat zu dieser Duisburger Gerichtsposse eine nette Star Wars-Parodie produziert.

Selbstverständlich gehen mein Anwalt von der Kanzlei BKR und ich in Berufung, um auch diesen letzten von 14 Vorwürfen zu entkräften und einen weiteren Freispruch vor Gericht zu erkämpfen. So wird es im kommenden Jahr noch einmal in das Duisburger Gerichtsgebäude (Foto oben) gehen. Es ist ein langer und steiniger Weg durch die juristischen Minenfelder, aber Durchhaltevermögen und Zähigkeit zahlen sich aus, wie auch die drei bedeutenden Freisprüche in diesem Jahr zeigen.




Laut einer Studie soll der Ausländeranteil in Deutschland niedriger sein als bislang angenommen.

Schöngerechnete Statistik zum Ausländeranteil in Deutschland

Von CHEVROLET | Studien und Statistiken sind eine feine Sache: Mit ihnen kann man alles und jedes beweisen, ganz nach dem, was man will. Nicht ohne Grund heißt es ja, „glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast“, oder der Studie, die du in Auftrag gegeben hast.

So ist das auch mit einer am Dienstag vorgestellten statistischen Auswertung zum Thema „Migration. Integration. Regionen“, erstellt aus dem Datenangebot von Destatis (Statistisches Bundesamt), Arbeitsagentur und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das meiste Datenmaterial hat als Stichtag den 31.12.2015 oder 31.12.2016, ist mithin teilweise einigermaßen aktuell.

Fangen wir an mit dem Ausländeranteil. Der ist gar nicht so hoch, wenn man der Statistik glauben darf. Die östlichen Bundesländer haben mit Ausnahme von Berlin einen recht geringen Ausländeranteil von angeblichen zwei Prozent. Auch im Norden sieht es noch recht deutsch aus.

Ganz anders Baden-Württemberg, wo der Landkreis Karlsruhe auf 11,3 Prozent kommt, der Landkreis Esslingen aber schon 15,6 Prozent. Anhand der Färbung kann man die regionale Verteilung grob ersehen. Relativ wenig rot ist das Kalifat Nordrhein-Westfalistan. Duisburg mit seinem legendären No-Go-Stadtteil Marxloh soll demnach gerade mal 17,8 Prozent Ausländer haben, Dortmund sogar nur 15,7.

Ausländeranteil in Deutschland laut BAMF-Studie in % (Stichtag 31.12.2015).
Ausländeranteil in Deutschland in % (Stichtag 31.12.2015, Quelle: Statistisches Bundesamt).

Nun könnte man ja geneigt sein diese Zahlen zu glauben, doch aufschlussreich ist die verwendete Begriffsdefinition von „Ausländern“:

Zur ausländischen Bevölkerung zählen alle Personen, die nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG sind, d. h. nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Zu ihnen gehören auch die Staatenlosen und die Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Deutsche, die zugleich eine fremde Staatsangehörigkeit besitzen, gehören nicht zu den Ausländerinnen und Ausländern.

Das bedeutet, die „Deutsch-Türken“ sind keine echten Ausländer, sondern werden zu den Deutschen gerechnet. Das mag bei „Deutsch-Grönländern“ und „Deutsch-Bermudianern“ nicht ins Gewicht fallen, da aber insbesondere „Deutsch-Türken“ gerne die Vorteile des deutschen Passes genießen, aber durch Beibehaltung der türkischen Staatsbürgerschaft ihre Solidarität zum Sultan vom Bosporus, Erdogan, dokumentieren, kann man diese Statistik getrost in den Papiermüll befördern.

Genauso funktioniert es bei der nächsten Statistik. Da wird nach Herkunft aufgegliedert, EU, EU-Osterweiterung, Nicht-EU-Staaten, Anwerbeländer (das sind die Länder, aus denen die erste Generation der Gastarbeiter kam) sowie Afghanistan, Syrien, Irak. Auch hier fallen „Deutsch-Türken“ und „Deutsch-Panamaer“ ebenfalls unter den Tisch, da sie ja durch den Pass „Deutsche“ sind.

Bunter trauriger Teppich von viel roter Farbe

Nicht besser die nächste Statistik: Anteil der „Schutzsuchenden“ an der ausländischen Bevölkerung. Der Begriff „Schutzsuchende“ ist die politisch korrekte Bezeichnung für alle, die „Asyl Asyl“ stammeln. In der Statistik liest es sich so:

Schutzsuchende sind Ausländerinnen und Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten. Dazu zählen
– Schutzsuchende mit offenem Schutzstatus (Halten sich zur Durchführung eines Asylverfahrens in Deutschland auf, wobei über ihren Schutzstatus noch nicht entschieden wurde.)
– Schutzsuchende mit anerkanntem Schutzstatus (Besitzen einen befristeten oder unbefristeten Aufenthaltstitel aus dem humanitären Bereich des Aufenthaltsgesetzes.)
– Schutzsuchende mit abgelehntem Schutzstatus (Halten sich nach Ablehnung im Asylverfahren oder nach Verlust ihres humanitären Aufenthaltstitels als Ausreisepflichtige in Deutschland auf.)

Schließlich geht es in einer weiteren Karte um Arbeitslosigkeit und Beschäftigung von Ausländern. Was davon zu halten ist, wie auch der Definition von arbeitslos und arbeitssuchend, ist hinlänglich bekannt.

Mithin ist auch diese politkorrekte Auswertung wertlos.

Auf den Karten kann man sich jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt anzeigen lassen. Und einen bunten, traurigen Teppich von viel roter Farbe anschauen.




Lamya Kaddor hetzt in einem Offenen Brief über die AfD.

Oliver Flesch antwortet Lamya Kaddor

Von Oliver Flesch | Rechtzeitig zur heutigen Wahl in Niedersachsen wandte sich Lamya Kaddor mit einem offenen Brief an potenzielle AfD-Wähler. Ausgerechnet die dicke Kaddor! Wir erinnern uns: Als islamische Religionslehrerin lehrte sie in Deutschland so überzeugend, dass gleich fünf ihrer Schüler in den „Dschihad“ zogen …

Seitdem tourt sie von Quasselschau zu Quasselschau und versucht uns die (islamische) Welt zu erklären. Sicher, es gibt noch schlimmere muslimische Dummschwätzer: Kaddor trägt kein Kopftuch und glaubt auch nicht dran, dass Frauen kein Auto fahren sollten, weil ihr Hirn nur halb so groß wie das des Mannes ist (beim Shoppen schrumpft es sogar auf ein Viertel) wie uns letzte Woche ein islamischer „Geistlicher“ aus Saudi-Arabien vorfaselte. Dennoch ist Kaddor keine Islamkritikerin. Ganz im Gegenteil: Sie versucht nur, den Islam über die Schulen immer tiefer in unsere abendländisch christlichen Köppe zu bohren.

Hier ihr Brief an die Wähler der einzig wirklichen Oppositionspartei Deutschlands. Sie schrieb ihn auf der Netzplattform von „t-Online“. Dort  „analysiert (Kaddor) die Themen Islam und Migration“. Sie schreibt:

Liebe AfD-Wähler, 

am Sonntag steht die Niedersachsen-Wahl ins Haus und in einer Demokratie ist es ja guter Brauch, die Wahlentscheidung von Menschen nicht öffentlich zu kritisieren oder gar zu beschimpfen. Verzeihen Sie mir, wenn ich nun davon abweiche. Man kann Sie laut der jüngsten Bertelsmann-Studie grob in zwei Hauptgruppen aufteilen. 

Die Bertelsmänner wollen neulich herausgefunden haben, dass „110 Prozent“ der Muslime wie eine Eins hinter Deutschland stehen. TV-Komiker Niels Ruf schrieb über die Seriosität der „B-Studien“ kürzlich auf seiner Facebook-Seite: „Eine Bertelsmann-Studie hat herausgefunden, dass neun von zehn Menschen bei einer Gruppenvergewaltigung Spaß haben.“

Wenn Sie zum geringeren Teil der Wähler gehören, die die AfD aus voller Überzeugung wählen, weil Sie diese Partei für ihren in Teilen völkischen, chauvinistischen und rassistischen Kurs schätzen, scrollen Sie bitte einfach weiter oder klicken Sie auf den nächsten Artikel.

Sollten Sie allerdings zur zweiten Hauptgruppe derer gehören, die die AfD wählen, weil Sie „denen da oben“, dem Establishment, eins auswischen wollten, weil Sie sich sozial benachteiligt fühlen, weil Sie sich nicht wertgeschätzt fühlen von der Politik und von den Medien, dann sage ich Ihnen: Ich kann Ihren Unmut verstehen. Politik und Medien verweigern Ihnen seit Jahrzehnten eine Lobby. 

Menschen wie Sie sind für die einfach uninteressant. Dabei wollen Sie doch auch nur einen festen Job, berufliche Aufstiegschancen, ein gutes Wohnumfeld, mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Aber die Öffentlichkeit schert sich bloß um populistische Themen wie Innere Sicherheit, Flüchtlinge, Islamkonferenzen.

Netter Versuch, Kaddor, sich bei denen einzuschleimen, die vom Mainstream abfällig „die Abgehängten“ genannt werden. Sicher gibt es viele Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen. Aber dieses Wahlkampfthema, das angeblich viel zu kurz kam, die Arbeitswelt der Zukunft, interessiert die meisten Menschen nicht. Siehe Martin Schulz, der mit seinem Gerechtigkeits-Ablenkungsgelaber die SPD mit 20,5 Prozent in den Abgrund schubste. Und diejenigen, die sich interessieren, wissen eines ganz genau: Die Politikdeppen der etablierten Parteien, die in der freien Wirtschaft höchstens einen Fuß in die Tür mit dem Herzchen bekämen, sind die Letzten, die Deutschlands Zukunftsprobleme lösen werden.

Die echten Themen von Belang, die uns alle bewegen, wie die Bildung unserer Kinder, die katastrophalen Bedingungen für Krankenhaus- und Alten-Pfleger, der Rückbau der sozialen Infrastruktur im ländlichen Raum (erst macht der Arzt dicht, die Sparkasse schließt und dann kommt nicht einmal mehr der Bus), Kettenbefristungen von Arbeitsverträgen, Arbeitsverdichtungen bei gleichzeitigem Personalabbau etc. – all das ist für Politiker ein Feigenblatt, allenfalls mal eine Parole in Sonntagsreden wert, und für Medienleute höchstens eine Randnotiz.
 

Wenn es ernst wird, greifen sie doch lieber auf die populistischen Themen zurück, denn sie glauben ernsthaft, ein Shitstorm im Netz repräsentiere die Haltung der Gesamtgesellschaft. Ein Trugschluss. Ich weiß. Meine Familie konnte mir auch keinen goldenen Löffel in den Mund legen, und Politik und Medien haben sich in den 70er, 80er und 90er Jahren nicht nur nicht für unsere Sorgen interessiert, wir wurden sogar zumeist noch beschimpft, dass wir überhaupt da sind. 

Populistische Themen? Aufgebauschte Themen? Wir dokumentieren. Wir halten jede Belästigung, jede Nötigung, jeden Schlag, jede Vergewaltigung und jeden Mord fest, alles, was von IHREN Leuten in UNSEREM Land verursacht wird, läßt uns täglich zorniger werden.

Die Frau, die sich nicht mehr abends in die U-Bahn traut, unsere Kinder, die in der Schule von muslimischen Mitschülern drangsaliert werden, die Lehrerin, die von acht Muslimen vergewaltigt wurde, oder der Scheinasylant, der am Rhein eine Frau v o r den Augen ihres Freundes vergewaltigt …

DAS sind unsere Themen, Frau Kaddor! Bevor diese Probleme nicht gelöst sind, brauchen wir an das Thema Digitalisierung gar nicht erst zu denken. Was nützt uns ein krisensicherer Job, wenn sich bald jede deutsche Großstadt anfühlen wird wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh?!

Und so wird es kommen. Die Zahlen belegen das. Hier nur eine: 75 Prozent der Kinder zwischen Null und Sechs in Frankfurt am Main haben einen Migrationshintergrund.

Aber, liebe Protestwähler der AfD, all Ihre Verärgerung kann Ihnen nicht das moralische Recht einräumen, eine in Teilen rechtsextremistische Partei zu wählen. Denn wenn Sie Respekt vom Rest der Gesellschaft einfordern, dann müssen Sie dem Rest ebenfalls gewissen Respekt zollen. Zukunftsfähige menschliche Beziehungen ohne Leid können nur auf Geben und Nehmen beruhen.

Frau Kaddor, Respekt können Sie von uns nicht erwarten. Nicht für Anhänger einer todesverliebten Steinzeitreligion mit Weltmachtsfantasien, die für Frauenunterdrückung, Kinderquälerei, Antisemitismus, Christen- und Schwulenhass steht.

Der Fraktionschef Ihrer Partei im Bundestag, Alexander Gauland, spricht davon, Menschen zu entsorgen. Ihr Kandidat für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten, Albrecht Glaser, will Muslimen, also den Anhängern einer der drei großen monotheistischen Weltreligionen, ernsthaft das Grundrecht auf Religionsfreiheit entziehen. Schrillen da bei Ihnen keine Alarmglocken? Haben Sie in der Schule nicht aufgepasst? Haben Sie nie Guido Knopps Dokumentationen „Hitler – Eine Bilanz“ oder „Unser Jahrhundert – Deutsche Schicksalstage“ im ZDF gesehen? Oder wenigstens „Hitlers Aufstieg und Untergang“, „Apokalypse Hitler – Werdegang eines Diktators“ bei n-tv?

„Entsorgen“ – ach, herrje. Das Thema ist längst erledigt. Spätestens, als herauskam, dass grüne Politiker bereits mehrmals Merkel „entsorgen“ wollten. Ansonsten haben Sie ausnahmsweise recht, Frau Kaddor. Die Alarmglocken schrillen tatsächlich. Und zwar, weil kein Tag vergeht, an dem uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht mit „Nazi-Pornos“ belästigt; weil das Thema „Nazizeit“ in der Schule nicht nur einmal – wo es hingehört – ins Fach Geschichte behandelt wird, sondern 88 Mal in 33 verschiedenen Fächern!

In Deutschland gab es schon einmal eine Zeit, in der eine zunächst kleine, unterschätzte Partei damit warb, Menschen zu entsorgen. Und auch diese zielte damals auf eine bestimmte Religionsgruppe ab. Fällt Ihnen das nicht auf? Wahrscheinlich beklagen auch Sie sich darüber, dass Deutschland immer mit der Nazi-Zeit in Verbindung gebracht wird. Dass man den Deutschen Schuldgefühle einredet und sie deshalb ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie wie andere Nationen einfach nur ihren Nationalstolz zeigen wollen. Und dann wählen Sie eine Partei, die auf frappante Weise an die Anfänge genau dieser Epoche deutscher Geschichte erinnert?

„Schuldgefühle“ Frau Kaddor? Mein Vater saß als kommunistischer Widerstandskämpfer drei Jahre im Konzentrationslager Hamburg-Fuhlsbüttel. Ich weiß also aus erster Hand, was Naziterror bedeutet. Sie dagegen wissen überhaupt nichts!


Liebe AfD-Wähler, es liegt in Ihrer Verantwortung. Man kann und wird Sie daraus nicht entlassen. Sollte Ihnen das am Ende alles völlig egal sein, dann sind Sie vermutlich gar keine Protestwähler. Dann gehören Sie vielleicht doch zur ersten Gruppe der AfD-Wähler. Und dann wären auch bei Ihnen Hopfen und Malz längst verloren. Hoffen wir für uns alle das Beste.
 

Lamya Kaddor 

„Hopfen und Malz?“ Kämpfen Sie gegen die Faschisten in ihrer Religion und gegen die Meinungsfaschisten des Mainstreams. Da haben Sie genug zu tun. Die nächsten 1000 Jahre.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er eher auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




ARD und ZDF planen noch mehr Volkserziehung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 7. November findet in Köln das Journalismusforum „Mit Vielfalt gegen Populismus“ statt. Der manipulative Ansatz der Programmatik ähnelt dem Agitprop der DDR: „Wie können Redaktionen bunter und die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen?“. Veranstalter ist die Medienakademie von ARD und ZDF. Die Staatsfunker geben sich gar keine Mühe mehr, ihre links-ideologischen Dressurmethoden zu verbergen. Mit diesem Forum sollen Multikulti-Propagandisten systematisch weiter indoktriniert, die AfD stigmatisiert und die Volkserziehung intensiviert werden.

Der Berufsauftrag von Journalisten sollte eigentlich in der objektiven Berichterstattung liegen. Dieses Forum, mit dem Medienmenschen „weitergebildet“ werden, hat aber offensichtlich ganz Anderes im Sinn:

Warum folgen die Menschen den Populisten, obwohl sie als Bürger von Medien-Demokratien die Lügen und Blähungen erkennen müssten? Warum erreichen die Medien die Menschen offenkundig so wenig, dass diese leeren Versprechungen unkritisch folgen?

Klarer kann die politische Einseitigkeit und Parteinahme nicht dargestellt werden. Das angestrebte Ziel ist klar: Wie kann man es dem deutschen Michel am Besten austreiben, die AfD zu wählen? Die ARD/ZDF-Kaderschmiede erdreistet sich, die AfD-Politik als verlogen hinzustellen. Um diese Polit-Propaganda „glaubhaft“ vermitteln zu können, sollen in die ohnhein schon linksgrün verseuchten Redaktionen jetzt auch noch ganz gezielt Migranten und Mohammedaner eingeschleust werden:

In den Redaktionen spiegelt sich die Bandbreite der Gesellschaft nicht wider: Weiblicher sind die Redaktionen zwar geworden, aber Migranten, Behinderte, verschiedene Religionen oder gesellschaftliche Schichten? Fehlanzeige. Bio-Deutsche aus dem Bildungsbürgertum beschreiben mit ihrer Sicht alle anderen Gesellschaftsgruppen – aus der Perspektive des Mitleids, der Bewunderung, dem Herausstellen der Fremdartigkeit – kurz: des Andersseins und des nicht selbstverständlichen Dazugehörens. Mit intellektuellem Anspruch werden Geschichten erzählt, die so aufbereitet für viele unverständlich bleiben.

Künftig dürften also jede Menge Alis und Aishes den Deutschen eintrichtern, wie „friedlich“, „demokratisch“ und „frauenfreundlich“ der Islam doch sei. Um uns die Vielfalt (= Diversität) in die Köpfe reinzubimsen, soll jetzt der „bunte“ Indoktrinierungs-Nachwuchs ganz gezielt rekrutiert werden:

Wie können Redaktionen bunter werden, wie die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen? Mit internationalen und nationalen Beispielen gibt das Journalismusforum 2017 Anregungen für neue Rekrutierungsformen von bunterem journalistischen Nachwuchs, macht die „unconscious bias“ in Vorträgen und mit Workshops bewusst und vermittelt Ideen, wie man ihr im Tagesgeschäft begegnen kann.

„Unconscious bias“ bedeutet „unbewusste Voreingenommenheit“. Dem zu verblödenden Zuschauer soll also eingehämmert werden, dass er keinesfalls Vorurteile aufzubauem hat. Selbst nach der zighundertsten Vergewaltigung durch mohammedanische „Flüchtlings“-Männer darf die Bevölkerung daraus keinesfalls schließen, dass im Islam ein verheerendes Frauenbild vorherrscht und man nicht nur als Frau im Umgang mit moslemischen „Flüchtlingen“ äußerste Vorsicht walten lassen muss. ARD und ZDf planen ihre brandgefährliche Verharmlosungsmaschinerie noch auszuweiten, um die Deutschen in Sorglosigkeit zu versetzen.

Die „Buntheit“ dieses Forums erkennt man am beteiligten Personal: Moderatorin Asli Sevindim (Türkin aus Duisburg-Marxloh, machte bei Radio Duisburg türkischsprachige Sendungen, könnte Moslemin sein), die Referenten Swati Sharma (Inderin, vermutlich eher Hindu), Khalid Alaboud (Syrer, arbeitete nach seiner Flucht beim jordanischen Radiosender al-Balad, vermutlich Moslem) und Sheila Mysorekar (Inderin, erste Vorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“, der sich gezielt für die Berichterstattung über die „Vielfalt“ der deutschen Einwanderungsgesellschaft einsetzt, diffamierte Thilo Sarrazin als „rassistisches Arschloch“ und Necla Kelek als „mediengeile Alibitürkin“ – könnte eine Mohammedanerin sein).

Migranten sind ja grundsätzlich gar nicht das Problem. Aber wenn Mohammedaner darunter sind und es darum geht, den Islam in Schutz zu nehmen und gleichzeitig die Islamkritik der AfD zu stigmatisieren, dann ist Schluss mit lustig. Die dunkelrote WDR-Chefredakteurin Sonia Seymour Mikich komplettiert die linksgrüne Kaderschmiede. Mit solchen Gehirnwäsche-Vorträgen sollen die Journalisten auf die totale Politkorrektheit eingeschworen werden:

„Berichterstattung über Migration – Stereotypen in Bildsprache und Text vermeiden“

Das bedeutet im Klartext die totale politkorrekte Sprache und die Verharmlosung von Problemen. Wir haben es hier aber nicht mit einem kleinen unbedeutenden Quasselforum zu tun. Die ARD/ZDF-Medienakademie ist die zentrale Fortbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und europaweit einer der führenden Seminaranbieter im Medienbereich. Daher werden die Auswirkungen dieser Veranstaltung verheerend sein.

In der DDR dürfte ein Medienforum ähnlich strukturiert gewesen sein. Deutschland im Jahr 2017 nähert sich immer mehr diktatorischen Zuständen an. Die AfD ist dringend nötig, um diesem unheimlichen totalitären Treiben Einhalt zu gebieten.

Die Achse des Guten nennt dies: „Mit betreutem Journalismus Seelen retten“

Für Programm und Organisation der ARD-ZDF-Dressur-Veranstaltung sind diese beiden Frauen zuständig:

» Martina Lenk: m.lenk@ard-zdf-medienakademie.de
» Kerstin Pagel: k.pagel@ard-zdf-medienakademie.de


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Eine Kanzlerin des Kontrollverlustes verdient keine Wiederwahl

Von C. JAHN | Das Wort „Kontrollverlust“ war der prägende Begriff für Merkels dritte Amtszeit. Eine kluge, vorausschauend handelnde Regierung verliert aber nicht die Kontrolle.

Nur eine schlechte, stümperhafte Regierung läuft den Ereignissen hinterher. Denn es ist ja gerade das Wesen einer Regierung, Kontrolle auszuüben und diese Kontrolle auch zu behalten.

„Kontrollverlust“ – dieses Wort begleitete Merkel immer wieder durch ihre dritte Amtszeit. Der Massenansturm dahergelaufener Leute, die über unsere Landesgrenze einmarschieren, die ekelhafte Begegnung mit den Sitten und Gebräuchen der arabischen „Kultur“ während der Kölner Silvesternacht, die brutalen Gewaltorgien der auch von Merkels Bundesregierung seit Jahren mit Millionensummen gepäppelten militanten autonomen Szene in Hamburg – das sind die Bilder, die uns aus Merkels dritter Amtszeit in Erinnerung bleiben.

 Was ist los mit den Deutschen?

Hätte es sich ein Helmut Kohl erlauben können, Hunderttausende von Afrikanern einfach so in Passau über die Grenze zu lassen? Hätte ein Gerhard Schröder nach den Gewaltexzessen in Hamburg, gesponsert von seinem eigenen Ministerium, auch nur auf Wiederwahl zu hoffen gewagt? Hätte ein Helmut Schmidt ein Ereignis wie die Kölner Silvesternacht, herbeigerufen von Leuten, die er ohne Zustimmung des Bundestages eigenverantwortlich ins Land holte, nur eine einzige Woche politisch überlebt? Selbst unter einem Wirrkopf wie Willy Brandt hätte es sich keine deutsche Regierung, weder auf Bundes- noch kommunaler Ebene, erlauben können, die Kontrolle ganzer Stadtteile an irgendwelche ausländische „Clans“ abzugeben. Was ist los mit den Deutschen, dass sie dieser grotesken Frau im Kanzleramt heute alles, wirklich alles durchgehen lassen?

Eine weise, vorausschauend handelnde Regierung erleidet keinen „Kontrollverlust“. Eine vorausschauend handelnde Regierung erkennt frühzeitig sich abzeichnende Entwicklungen und ergreift die notwendigen Maßnahmen, um die Kontrolle über diese Entwicklungen zu behalten. Genau das ist ja die ureigenste Aufgabe einer Regierung: zu kontrollieren, genau dafür bezahlt sie Tausende von Beamten und Mitarbeitern. Tatsächlich ist es erstaunlich – aber keinem Journalisten eine Frage wert –, dass es trotz dieser vielen Tausenden von zum Teil durchaus fähigen Beamten und Experten im Regierungsapparat überhaupt zu diesen Kontrollverlusten der Regierung Merkel kam. Selbst für völlige Laien waren alle Kontrollverluste der Angela Merkel leicht vorhersehbar, und man muss nicht studiert haben, um zumindest einige simple Maßnahmen zu benennen, die all diese Kontrollverluste leicht verhindert hätten: Ein reiches Land lockt Leute aus armen Ländern, das ist nichts Neues. Eine kluge Regierung weiß dies und baut vor – indem man einfach mit allen möglichen Mitteln seine Landesgrenzen sichert, so wie dies alle Regierungen der Welt seit Jahrtausenden tun.

Zufall? Mangelnder Wille?

Jugendliche Gewalttäter, die vom Staat bezahlt werden, werden ihre Gewalt eines Tages ausüben, schon aus Gründen der Machtdemonstration. Also sind solche Gewalttäter nicht durch den Staat zu bezahlen. Und wenn Mafiosi nicht verhaftet und Einbrecher nicht bestraft werden, wird die Mafia mächtig und die Einbrecher werden immer wieder Einbrüche begehen. Also muss die Regierung dafür sorgen, dass solchem Pack das Handwerk gelegt wird. All das sind keine besonders komplizierten Zusammenhänge. Es gibt für eine Regierung immer Mittel und Wege, die Kontrolle zu behalten. Es gibt niemals eine Entschuldigung für eine Regierung, die Kontrolle zu verlieren.

Bei den zahlreichen Kontrollverlusten der Regierung Merkel drängt sich daher auch der Verdacht auf, dass der Weg nicht da war, weil der Wille fehlte. Die Masseneinreise von afrikanischen und arabischen Illegalen war im Kanzleramt als Überrumpelungstaktik sicher nicht ganz unwillkommen, um den Deutschen die totale Bunte Republik aufzuzwingen. Vielleicht möchte man es sich im Kanzleramt auch mit den „Clans“ nicht verderben: Solche Leute kann man unter Umständen noch gebrauchen, zum Beispiel als willige Mörderbanden im „Kampf gegen Rechts“, oder um den letzten Deutschen von Marxloh in einem großen Pogrom den Hals umzudrehen, wer weiß. Die gewalttätigen Autonomen haben ja damals gegen die Pegida schon gezeigt, was sie können. Dafür lässt man sie gern mal Hamburg niederbrennen und Polizisten verprügeln, und das Geld fließt weiter.

Man sieht: Merkels Kontrollverluste sind politisch immer etwas einseitig und daher ganz sicher kein Zufall. Es sind stets kalkulierte Kontrollverluste. Hoffen wir, dass sie eines Tages nicht außer Kontrolle geraten.

Nie wieder Merkel!




Screenshot der Wahlkampfseite unterstuetzt-merkel.de unter anderem mit Model Sophia Thomalla und der ehemaligen Boxerin Regina Halmich.

Peinlich und ignorant – warum „Promis“ Merkel wählen

Von INXI | PI-NEWS ist kein Satireportal; wahrlich nicht! Wir berichten seit Jahren darüber, was die Lücken- und Lügenpresse dem Bürger verschweigt. Nichtsdestotrotz soll man auch hier mal schmunzeln oder gar lauthals lachen dürfen. Diesen Luxus sollten wir uns nach all den erschreckenden und ernüchternden Beiträgen über den Zustand in unserer Heimat und in der deutschen Gesellschaft einfach mal gönnen! Los gehts:

Es gibt tatsächlich eine Seite, auf der sogenannte Prominente alle vier Jahre darlegen, warum sie unbedingt Merkel wieder als Kanzler haben möchten: Hier geht es zum Fremdschämen.

Eigentlich war ein Ranking der dümmsten und peinlichsten Aussagen geplant. Allerdings sind nahezu alle Aussagen derart niveaulos, ignorant und dumm, sodass der Autor letztlich darauf verzichtet hat.

Machen Sie sich selber ein Bild – es ist unglaublich, wie Schauspieler, Sportler, Musiker, Sänger und sonstige Künstler sich zu Schergen des Systems machen (lassen). Es sind eher nicht die Z-Promis, die hier auftreten; es sind bekannte Persönlichkeiten (Ausnahmen bestätigen die Regel), die auf dieser Seite das Hohe Lied auf die Totengräberin unserer deutschen Heimat singen!

Natürlich kommt keiner von denen mit Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln oder Essen oder oder oder… in Berührung – nein, man residiert in München-Bogenhausen, Berlin-Grunewald oder Köln-Hahnwald. Und die, die ihre Karriere noch nicht beendet haben, sind angewiesen auf Sportförderung, Verlängerung ihrer Verträge im Staatsfunk oder eben das Wohlwollen der linken Chefs bei den privaten Sendern. Fast verständlich, möchte der eine oder andere meinen. Nein, ist es nicht!

Gerade die Menschen, denen es wirtschaftlich deutlich besser geht als dem Durchschnittsbürger und die von genau diesem finanziert werden, müssen sich ihrer ethischen und moralischen Verantwortung bewusst sein. Vom Elfenbeinturm aus Merkels angebliche Verdienste zu preisen, ist an Hohn und Opportunismus nicht zu überbieten.




Deutsche Kultur: Sieben Lektionen für türkische Gastarbeiter

Von A. ÖZKOTZ | Türkische Gastarbeiter in Deutschland haben sich mit dem Verständnis der deutschen Kultur schon immer schwer getan – weil sie aufgrund ihres mangelnden Feinsinns die Feinheiten nicht erfassen. Genau weil ihnen jegliches Verständnis für das Wesen der spezifisch deutschen Kultur abgeht, fehlt sie ihnen auch – und die mehrheitlich von türkischen Gastarbeitern bewohnten Stadtviertel wie Marxloh sehen so aus, wie sie aussehen.

Um den türkischen Gastarbeitern und den ebenfalls vorübergehend bei uns wohnenden Asylanten das Verständnis der spezifisch deutschen Kultur zu erleichtern, seien im folgenden, nur zur Erinnerung, einige herausragende Merkmale dieser spezifisch deutschen Kultur zusammengefasst.

1. In der deutschen Kultur werden Frauen mit Achtung behandelt

Der zivilisierte Umgang zwischen Männern und Frauen leidet in Zeiten der totalen Bunten Republik ganz besonders. Dass Frauen massenhaft vergewaltigt und von barbarischen Männerhorden systematisch belästigt werden, hat es in Deutschland bislang niemals, nicht in Jahrhunderten, gegeben. Weil genau solch ein Verhalten eben nicht Teil unserer spezifisch deutschen Kultur ist. In Deutschland werden Frauen nicht wie Vieh behandelt, sondern genießen eine ganz besondere Achtung. Das hat historische Gründe: Das Deutsche Reich war bekanntlich das politische und kulturelle Kerngebiet des europäischen Mittelalters und damit auch des mittelalterlichen Rittertums. Aus dieser Zeit hat sich gegenüber Frauen ganz speziell in Deutschland die sogenannte „Ritterlichkeit“, wie wir bis heute sagen, erhalten – ein typisch deutsches Wort, das sich in andere Sprachen nur unzureichend übersetzen lässt. Ein deutscher Ritter des Mittelalters zog für seine Dame in den Kampf und warb um sie in Form der Minne. Aus dieser alten Tradition heraus haben sich unter den Deutschen bis heute zahllose kulturelle Verhaltensweisen der Hochachtung gegenüber Frauen erhalten – und diese erschöpfen sich keineswegs allein darin, dass man ihnen die Tür aufhält oder ihnen in Deutschland eben nicht, wie in Italien oder Frankreich, plump auf der Straße hinterherpfeift.

Diese in Deutschland in Jahrhunderten gewachsene zivilisierte, achtungsvolle Form männlichen Umgangs mit Frauen und des Werbens um ihre Gunst ist für türkische Gastarbeiter aus Anatolien natürlich nicht begreifbar. In Anatolien gehen Frauen nicht neben ihren Männern, sondern schlurfen fünf Meter hinter ihnen. Um Frauen wird nicht geworben, Frauen werden verkauft, vermittelt oder per Beschluss der Eltern an den Mann gebracht. Frauen rackern sich auf den Feldern ab, während die Männer im Teehaus herumlungern, um nur einige wenige Beispiele zu den Geschlechterbeziehungen in der türkischen Steppe zu nennen. All diese herabwürdigenden Umgangsformen gegenüber Frauen sind für einen deutschen Mann unvorstellbar ehrlose Verhaltensweisen, die er zu Recht missbilligt und verachtet.

2. In der deutschen Kultur legen wir Wert auf eine gepflegte äußere Umwelt

Vielleicht sind wir Deutschen in punkto Sauberkeit etwas zu pingelig. Aber die äußere Umwelt gepflegt zu halten, ist nun einmal ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur – und zwar im gesamten Einflussraum der deutschen Kultur, einschließlich Österreich, der Deutschschweiz, Südtirols und den ehemals kulturell deutschen Gebieten in Siebenbürgen. Überall, wo Deutsche leben, ist es eine Spur sauberer, und überall, wo keine Deutschen leben, ist es erkennbar eine Spur ungepflegter – selbst innerhalb Europas. Diese besondere kulturelle Bedeutung, die die Pflege der äußeren Umwelt für uns Deutsche besitzt, führt sicher gelegentlich zu Übertreibungen – man denke an manchen schwäbischen Vorgarten oder den überregulierten deutschen Umweltschutz –, aber sie ist nun einmal eine unserer besonderen kulturellen Eigenarten. Dass türkische Gastarbeiter, die das äußere Erscheinungsbild einer mehrheitlich von Türken bewohnten Umgebung gewohnt sind, diesen auf Ordnung und Sauberkeit gerichteten Wesenszug unserer deutschen Kultur in ihrer eigenen türkischen Umgebung für „nicht identifizierbar“ halten, wundert uns nicht.

3. In der deutschen Kultur wird Wert gelegt auf ehrliche Arbeit

Die deutsche Kultur hat ein sehr spezielles Verhältnis zur Arbeit, das uns ebenfalls von unseren europäischen Nachbarn unterscheidet – insbesondere den nichtgermanischen Nachbarn. Natürlich sind andere Völker auch fleißig, aber typisch deutsch ist vermutlich tatsächlich die Begeisterung, mit der wir uns an einer Aufgabe festbeißen und „eine Sache um ihrer selbst willen“ vollbringen, um einmal ein bekanntes Zitat zu diesem Thema zu bringen. Das deutsche Wort „Beruf“, das Arbeit nicht nur als eine Tätigkeit zum Gelderwerb, sondern geradezu als höhere geistige Berufung beschreibt, ist ebenfalls ein sprachliches Alleinstellungsmerkmal der Deutschen, das sich in keine andere Sprache angemessen übersetzen lässt.

Den Deutschen mit ihrer Neigung zur Selbstfindung durch die Arbeit ist daher in ihrer Geschichte immer wieder die ein oder andere technische und wissenschaftliche Höchstleistung gelungen, die anderen Völkern, die das Arbeiten kulturell etwas lockerer angehen, eben so nicht gelungen ist. Türken sowieso nicht, aber auch nicht den anderen Europäern, wo man – ohne dies werten zu wollen – gern länger Siesta macht.

Arbeit in Deutschland ist zudem immer ehrliche Arbeit: In der deutschen Kultur gilt der Handschlag: „Ein Mann, ein Wort“. Es ist deshalb kein Zufall, sondern hat kulturelle Gründe, dass speziell die Deutschen – und mit ihnen einige ebenfalls nordisch-germanische Völker – bis heute das wirtschaftliche Rückgrat für ganz Europa stellen und draußen in der weiten Welt als verlässliche, ehrliche Handelspartner, die gute Ware liefern, ganz besonders geschätzt sind. Demgegenüber scheint es ebenfalls kein Zufall zu sein, dass ein großer Teil der türkischen Gastarbeiter in Deutschland, die hier gelegentlich die Klappe aufreißen, seit Jahrzehnten auf der faulen Haut liegt, sich von Sozialhilfe füttern lässt und sein Geld, wenn überhaupt mit Arbeit, auffällig gern mit unehrlicher, unehrenhafter Arbeit verdingt.

4. Die deutsche Kultur verachtet den Tand

Ein türkischer Gastarbeiter, der als Gernegroß mit seinem weißen 3er-BMW herumprotzt, sich mit Goldketten behängt und auch sonst bevorzugt weibisch kleidet – in Weiß! –, versteht natürlich nicht die kulturellen Botschaften, die sich hinter dem spartanischen und oft wenig stilsicheren äußeren Erscheinungsbild der Deutschen verbergen. Es ist richtig: Wir Deutsche sind in Sachen Mode sicher nicht die Trendsetter der Welt. Die Geringschätzung der Deutschen für ihren Kleidungstil und sonstige Äußerlichkeiten wurde schon von Goethe nach seiner Italienreise beklagt, er würde noch heute klagen. Aber so ist eben unsere Kultur: Wir leben die äußerliche Zurückhaltung, wir preisen alles Schlichte, Schmucklose, Spartanische und verachten jeden Tand als Zeichen von Weichlichkeit und welscher Eitelkeit. Wer in Deutschland zu Wohlstand kommt, zeigt ihn nicht. Diese in unserer Kultur fest verankerte Geringschätzung des äußerlich Materiellen ist auch die große Gemeinsamkeit der beiden originär in Deutschland entstandenen politischen Ideologien: Protestantismus und Kommunismus. Auch die protestantische und kommunistische Gleichmacherei, die Nivellierung aller äußerlichen Unterschiede, gehört zur spezifisch deutschen Kultur, die wir in dieser Konsequenz bei anderen Völkern Europas – die germanisch-nordischen Völker wieder etwas ausgenommen – so nicht beobachten.

5. Die deutsche Kultur lebt aus dem Geistigen

Wir Deutsche sind ein Volk von Dichtern und Denkern, Weltverbesserern, Eigenbrötlern und jede Menge sonstigen Spinnern, die zu einer solchen verkopften Gemengelage dazugehören. Wir lieben das Debattieren, wir ringen um die endgültige Wahrheit und haben in unserer Kultur einen starken Hang zur Diskussion, ohne dass diese allerdings in persönlichen Streit abgleitet. Wir reden uns die Köpfe heiß und schneiden uns danach nicht die Kehle durch, sondern gehen anschließend ein Bier miteinander trinken – weil wir uns am gemeinsamen geistigen Ringen erfreuen. Mit oberflächlichem Smalltalk und nichtssagender, freundlicher Geschwätzigkeit hingegen tun wir uns schwer. Diese ganz besondere deutsche Gesprächskultur ist türkischen Gastarbeitern, aber auch anderen Völkern in Europa, deren Kommunikationskultur vor allem auf den schönen Schein und die Konfliktvermeidung ausgerichtet ist, weithin ein Rätsel. Wir Deutsche wirken auf andere anstrengend und überfordernd, wir selbst fühlen uns von mediterraner Seichtigkeit schnell gelangweilt.

Auch in der Geschichte hatte diese deutsche Neigung zum Geistigen und Vergeistigten schon immer ihre Vor- und Nachteile. Zum einen haben wir Deutsche der Welt ein nahezu unvergleichliches kulturelles Erbe in Erzähl- und Dichtkunst, Philosophie, Wissenschaft, als unverbesserliche Träumer und Romantiker, aber auch in der klassischen Musik geschenkt. Und bis heute ist Deutschland geprägt von einer unermesslichen Vielfalt an Kleinkunst und sonstigen geistig-kulturellen Aktivitäten, die in dieser Dichte in Europa ebenfalls einzigartig ist – vielleicht sogar weltweit. Andererseits neigen wir durch unsere Fokussierung auf das Geistige auch zu Bevormundung und Besserwisserei – Stichwort „Willkommenskultur“ – gegenüber anderen europäischen Völkern, die mehr Wert auf das Praktische legen und daher gelegentlich mit mehr Umsicht zu Werke gehen, Stichwort ebenfalls „Willkommenskultur“. Aber so sind wir eben. Auch das ist unsere Kultur. Und gerade diese geistige, verkopfte, theoretisierende, oft regelrecht spinnerte Kultur der Deutschen ist natürlich für türkische Gastarbeiter, deren Volk, von Orhan Pamuk abgesehen, noch nie irgendetwas geistig Bedeutsames produziert hat, nicht zu erfassen.

6. Die deutsche Kultur achtet den Wert von Regeln

Die deutsche Kultur blickt auf eine lange militärische Tradition zurück. Wir sind eine Kultur der Disziplin und der Selbstbeherrschung, wir halten uns an Vorschriften, Regelungen, Gesetze. Wir legen tatsächlich Wert auf Pünktlichkeit, Zuverlässlichkeit, Unbestechlichkeit, Recht und Ordnung im positiven Sinn. Das ist die preußische Tradition in uns, die uns als Antwort auf das Trauma der totalen Wehrlosigkeit während des 30-jährigen Krieges über 300 Jahre lang geprägt und oft genug geschützt hat. Aus dieser Haut können wir nicht so leicht heraus, auch wenn uns kulturrevolutionäre Ideologen seit 1968 einzureden versuchen, dass man gern auf all diese preußisch-deutschen Tugenden verzichten kann. Was passiert, wenn zumindest der Staat auf die preußisch-deutschen Tugenden verzichtet, erleben wir tagtäglich in der real existierenden Bunten Republik, einem in der Tat höchst undeutschen Staat, der geprägt ist von Rechtsbrüchen, Gesetzlosigkeit, Korruption, Unzuverlässigkeit und Unordnung. In dieser wirren Welt des „neuen Deutschland“ erkennen türkische Gastarbeiter sicher schnell ihre eigene Kultur wieder, da sie solche Zustände schon aus Anatolien kennen, und fragen dann nach dem spezifisch deutschen an diesem chaotischen, kaputten Staatswesen. Und diese Frage stellen sie völlig zu Recht.

7. Wir Deutschen haben unsere spezifisch deutschen Kulturgüter

Natürlich haben auch wir Deutschen, wie alle Völker, unsere spezifisch deutschen materiellen und immateriellen Kulturgüter. Zu ersteren zählen so schöne Dinge wie die gesamte deutsche Baukunst der Vergangenheit und Gegenwart, angefangen von der Kaiserpfalz in Goslar, dem Kölner Dom, Burg Eltz und der Marienburg des Deutschen Ordens, der Würzburger Residenz, dem deutschen Fachwerkbau mit der Friedenskirche von Schweidnitz, über das Schloss von Sanssouci und natürlich das Schloss der deutschen Kaiser in Schönbrunn, bis hin zur Jahrhunderthalle in Breslau und der Hamburger Elbphilharmonie. All das und noch viel mehr – man denke etwa an die Gemälde Cranachs, Dürers, Altdorfers, Spitzwegs, Mackes und Neo Rauchs – gehört zu unserer deutschen materiellen Kultur. Natürlich stehen all diese künstlerischen Schöpfungen in einer gesamteuropäisch-abendländischen Kulturtradition. In all diesen Kulturgütern wird man aber auch sehr schnell das jeweils spezifisch deutsche erkennen: Die wuchtige Schlichtheit der Danziger Marienkirche wäre beispielsweise in Frankreich schwer vorstellbar. Türkischen Gastarbeitern ist all dies natürlich unbekannt, weil sie nie im Leben einen Kirchenbau besichtigen würden und auch sonst nirgendwo zu sehen sind, wo es auch nur entfernt irgendwie nach Kunst und Kultur aussieht.

Die andere Gruppe an Kulturgütern, die allein geistigen, immateriellen Kulturgüter der Deutschen, sind türkischen Gastarbeitern vermutlich deshalb nicht bekannt, weil unsere immateriellen Kulturgüter – Liedgut, Brauchtum – durch den gegenwärtigen Ideologiestaat unserer totalen Bunten Republik systematisch kleingeredet und teilweise auch aggressiv unterdrückt werden. Das Singen der klassischen deutschen Lieder ist in den Schulen faktisch verboten – wir Deutsche sind daher das einzige Volk Europas, das keine eigenen Lieder mehr kennt, geschweige denn singen kann. Das Lernen unserer Gedichte wurde ebenfalls abgeschafft. Staatlich noch geduldet, aber von Gastarbeitern und Asylanten zunehmend unter Beschuss, wird derzeit wenigstens unser Brauchtum: die Alemannische Fastnacht, der Kölner Karneval und natürlich die weltweit unerreichte Intensität der deutschen Weihnachtszeit – alles spezifisch deutsche Festlichkeiten in unserer Kultur, die türkische Gastarbeiter nicht kennen, weil sie nicht daran teilnehmen. Auch an kulinarischer Kultur haben die Deutschen viel Spezifisches zu bieten: Denken wir einmal an Köstlichkeiten wie die Frankfurter Grüne Soße, die Hamburger Rote Grütze, den Rheinischen Sauerbraten, das Schlesische Himmelreich, die Bühler Pflaumensauce oder eine klassische deutsche Weihnachtsgans – eine kleine Auswahl unserer feinen deutschen Küche, die von linken Demagogen als „nicht mediterran“ genug und deshalb minderwertig lächerlich gemacht wird. Türkische Gastarbeiter kennen all diese kulinarischen Besonderheiten spezifisch deutscher Kultur natürlich nicht, weil sie sich – was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht – grundsätzlich auf ihre eigene Küche beschränken, in der es nicht einmal ein Rezept zur Zubereitung von Ente gibt.

Gerade an unserem immateriellen Kulturgut unterliegt manches sicher dem natürlichen Wandel der Zeit. Vieles verschwindet aber auch aufgrund politisch gewollten Vergessens, das unser verbrecherischer Staat auf verschiedenstem Wege vorantreibt, damit wir Deutsche eines Tages tatsächlich nur noch über unsere Sprache identifizierbar sind und als eigenständiges, selbstbewusstes Kulturvolk verschwinden.

Über unsere spezifisch deutsche Kultur gibt es noch viel Weiteres zu sagen, aber wie so oft erkennt man das Wesen und den Wert der Dinge vor allem erst dann, wenn sie nicht mehr da sind. Dass es in Duisburg-Marxloh und vielen anderen Stadtvierteln in Deutschland, die von der sogenannten Kultur der türkischen Gastarbeiter und Asylanten geprägt sind, ganz offensichtlich an deutscher Kultur fehlt, erkennt man deshalb meist schon am Müll auf den Straßen.




Duisburg: Jammer-Türken beklagen „rassistische“ Mülleimer

Von CHEVROLET | Das nordrhein-westfälische Duisburg ist eine ganz besondere Stadt. Früher bekannt für Kohle und Stahl und den größten Binnenhafen Europas, macht Duisburg jetzt nur noch negativ von sich reden. Einst das Unglück bei der „Love Parade“, jetzt ist Duisburg bekannt als der Ort Deutschlands mit einer großen No-Go-Zone, in die sich selbst die Polizei nicht mehr hineintraut. Nämlich in den Stadtteil Marxloh, der dafür nur noch von Moslem-Mutti Merkel gelobt wird.

Neueste Nachricht aus der Metropole des Kalifats: Eine Sauberkeitskampagne der Stadt, wo mit direkter Ansprache der Bürger dafür geworben werden soll, die Mülleimer auf den Straßen zu nutzen, statt alles einfach fallenzulassen. Wer Duisburg kennt, weiß, dass es dort noch schlimmer als in vielen anderen deutschen Städten ist.

Auf leuchtend grünen Plakaten werden die Duisburger deshalb dazu angehalten, die dafür vorgesehenen Mülleimer zu nutzen und den Unrat nicht einfach auf die Straße zu werfen. Dazu heißt es etwa: „Hau rein, Hanna“ oder „Alles klar, Andi!“ Aber es heißt auch: „Geht doch, Gülcan“ oder „Mach et, Mehmet“.

Eigentlich nichts Besonderes, mag man meinen.

Doch die in Duisburg sehr stark vertretene Türken-Fraktion (gerne fälschlich als Deutsch-Türken gleichsam geadelt) empört sich sofort. Vorwurf: Die Kampagne sei ausländerfeindlich. „Hat den Anschein, dass nur Türken ihren Müll auf den Boden werfen. Was kommt als nächstes?“, twitterte eine verärgerte Türkin laut FOCUS online.

Türkische Medien greifen das Thema auf

Und auch die Medien im Türken-Paradies von Erdogan griffen das Thema sofort auf. Unter dem Titel „Müll-Diskussion zwischen Türken und Deutschen“ berichtete beispielsweise die türkische Zeitung „Bir Gün“ über die scheinbar diskriminierende Kampagne der Stadt.

Dass damit die Jammer-Türken voll danebenliegen, beweisen die anderen Slogans der Kampagne: Denn nicht nur Gülcan und Mehmet prangen auf den Tonnen, sondern auch Lisa und Kevin:

• Hau rein, Hanna!
• Sauber, Steffi!
• Geht doch, Gülcan!
• Lass krachen, Lisa!
• Komma hier, Kevin!
• Mach et, Mehmet!
• Alles klar, Andi!
• Respekt, Robert!

Dass auch Mehmet und Gülcan mit einbezogen werden, dürfte bei einem Ausländeranteil von 20,8 Prozent eigentlich nicht überraschen – fast 35.000 Türken und Türkischstämmige leben in der Stadt – muss sogar FOCUS online einräumen.

Unterdessen freuen sich die wahlberechtigten Türken in Duisburg auf die nächste Oberbürgermeisterwahl, die zusammen mit der Bundestagswahl am 24. September stattfindet. Da kandidiert nämlich ein bekennender Erdogan-Gefolgsmann, Yarar Durmus, ein Kranführer, für das OB-Amt.

Der rechnet sich beste Chancen aus, nicht nur wegen der Türken, sondern auch besonders gebürtige Deutsche freuten sich über seine Kandidatur. „Sie sagen, sie finden es klasse“, behauptet Durmus bei FOCUS online.

Ob die auch jubeln, wenn Scharia mit Bier- und Alkoholverbot eingeführt werden?