Den Haag: Polizei stoppt Allahu Akbar-Psycho

Vergangene Woche informierten Passanten in Den Haag die Polizei. Im Stadtteil Schilderswijk, wo 85 Prozent der Bewohner Migranten und mehrheitlich Moslems sind, randalierte ein mit einem langen Messer bewaffneter Mann, der kurz davor die Fensterscheiben eines Geschäftslokals eingeschlagen hatte. Die Polizei stellte die „Fachkraft“ auf einer Kreuzung und forderte den Mann mehrfach auf das Messer fallen zu lassen, der dachte aber gar nicht daran, sondern bewegte sich im Gegenteil auf die mit Pistolen auf ihn zielenden Beamten zu. Die wiederum fackelten dann nicht mehr lange und schossen den Allah-Krieger ins Bein. Erst dann ließ er das Messer fallen, wälzte sich am Boden, plärrte aber immer noch dass Allah größer sei. Der ganz normale Wahnsinn in Europas Straßen. Eines hat die niederländische Polizei aber wohl schon begriffen: Deeskalierende Stuhlkreise mit bewaffneten Koranpsychos bringen nichts.




Niederlande: Geert Wilders Politiker des Jahres

Der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders ist erneut zum Politiker des Jahres gewählt worden. Bei der TV-Sendung „Een Vandaag“ erhielt er ein Viertel der 37.000 abgegebenen Stimmen. Das gab der Sender NPO 1 am Montag bekannt. Wilders hatte den Preis bereits 2010 und 2013 bekommen. Der 52-Jährige erklärte, es sei großartig, zum Politiker des Jahres gewählt zu werden. Für ihn sei es eine Ermutigung „noch härter für die Interessen der niederländischen Bevölkerung zu kämpfen“. Nach letzten Umfragen kämen auf die PVV 25 Prozent, das würde bis zu 38 Sitzen entsprechen. Damit wäre die Wilders-Partei stärkste Kraft im Land. Die nächsten Parlamentswahlen sind für 2017 vorgesehen.




Den Haag: Krawalle nach Tod eines Farbigen

denhaagNachdem am Wochenende der 42-jährige Mitch Henriquez von der niederländischen Karibikinsel Aruba nach einer Festnahme durch die Polizei vermutlich wegen Sauerstoffmangels verstarb, kam es in Den Haag nun in der vierten Nacht in Folge zu schweren Ausschreitungen. Im überwiegend von schwarzen Einwanderern bewohnten Stadtteil Schilderswijk griffen in der Nacht zu Donnerstag etwa 300 Gewalttäter mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern die Polizei an. Diese setzte sich mit Wasserwerfern und Pferdestaffeln gegen den Hassmob zur Wehr. Wie niederländische Medien berichten, wurden die Angreifer eingekesselt und ein Großteil vorläufig festgenommen.

Der Verstorbene soll auf einem Festival gerufen haben, dass er eine Waffe habe, war aber, wie man erst später feststellte, offenbar unbewaffnet. Die Ordnungshüter vor Ort reagierten in Anbetracht der vielen Menschen entsprechend rasch. Nach Angaben der Polizei widersetzte sich der Mann der Festnahme. Fünf der beteiligten Beamten wurden bis zur Klärung des Vorfalles vorübergehend suspendiert.

Seither herrschen in Den Haags Problemviertel – über das PI schon des öfteren berichtete – bürgerkriegsähnliche Zustände. Die vorwiegend jugendlichen Gewalttäter rechtfertigen die Krawalle mit Protesten gegen angebliche Diskriminierung und Rassismus bei der Polizei. (lsg)

denhaag4

denhaag1

denhaag3

denhaag2

denhaag5

Hier Videos der Festnahme:

Videos der Demonstrationen und Krawalle:




Wilders: „Uns ist der Krieg erklärt worden“

(Rede von Geert Wilders am 4.9.2014 im niederländischen Parlament / Übersetzung: Europenews)

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette nichts getan. Jede Warnung wurde ignoriert. Sie haben die Leute belogen. Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie gehen. Ich bin bereit, zum Schiphol [Flughafen] zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen.

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden…

Frau Vorsitzende, tatsächlich hatte ich Blumen von Ihnen erwartet. Ich feiere einen Jahrestag in diesen Tagen. Genau vor zehn Jahren und zwei Tagen, habe ich eine Partei verlassen, an deren Namen ich mich nicht mehr sofort erinnern kann. Während dieser zehn Jahre und zwei Tage bin ich sehr viel kritisiert worden. Vor allem dafür, immer dasselbe zu sagen.

Meine Kritiker haben Recht. In der Tat war meine Botschaft immer dieselbe gewesen während all dieser Jahre. Und heute werde ich wieder dieselbe Botschaft über den Islam wiederholen. Zum x-ten Mal. Wie ich es seit zehn Jahren und zwei Tagen getan habe.

Ich bin für meinen Film „Fitna“ verteufelt worden. Und nicht nur verteufelt, sondern sogar auch verfolgt. Frau Vorsitzende, noch vor wenigen Jahren weigerte sich jeder, meinen Film „Fitna“ zu senden, heute können wir Fitna 2, 3, 4 und 5 täglich auf unseren Fernsehbildschirmen sehen. Es ist kein Konflikt von Zivilisationen, der hier vor sich geht, sondern ein Konflikt zwischen Barbarei und Zivilisation.

Die Niederlande wurden zum Opfer des Islam, weil die politische Elite weggeschaut hat. Hier, in diesen Saal, sind sie alle anwesend, hier und auch im Kabinett, alle diese Leute, die weggeschaut haben. Jede Warnung wurde ignoriert.

Infolgedessen wird auch in unserem Land heute zu Christen gesagt: „Wir wollen euch alle ermorden.“ Juden erhalten Todesdrohungen. Hakenkreuzfahnen auf Demonstrationen, Steine fliegen durch Fenster, Molotowcocktails, der Hitlergruß wird vielfach gezeigt, makabre, schwarze ISIS-Fahnen wehen im Wind, wir hören Schreie, wie „F-ck der Talmud“, auf dem zentralen Platz in Amsterdam.

In der Tat, Frau Vorsitzende, ist diesen Sommer der Islam zu uns gekommen.

In gänzlicher Naivität behauptet Vizepremierminister Asscher, dass es eine „dringende Forderung“ von Muslimen gibt, gegen dieses Phänomen „durchzugreifen“. Letzten Freitag hat das Kabinett in seinem Brief an das Parlament geschrieben, dass Dschihadisten kaum von Bedeutung sind. Sie werden eine „Sekte“ und eine „kleine“ Gruppe genannt.

Das ist, was jene, die weg sehen, wünschen, diese Leugner der schmerzhaften Wahrheit, seit zehn Jahren und zwei Tagen, die Straußenbrigade Rutte 2.

Aber die Wirklichkeit ist eine andere. Gemäß einer Studie sind 73 % aller Marokkaner und Türken in den Niederlanden der Meinung, dass diejenigen, die nach Syrien gehen, um im Dschihad zu kämpfen, „Helden“ sind. Leute, die sie bewundern.

Und das ist kein neues Phänomen. Vor 13 Jahren sind 3.000 Menschen bei den Angriffen von 9/11 gestorben. Wir erinnern uns an die Bilder von brennenden Menschen, die von den Zwillingstürmen springen. Weiterhin haben drei Viertel der Muslime in den Niederlanden diese Gräuel gebilligt. Das sind nicht nur einige wenige Muslime, sondern Hunderttausende Muslime in den Niederlanden, die Terrorismus billigen und von Dschihadisten sagen, sie seien Helden. Ich erfinde das nicht. Es ist untersucht worden. Es ist eine tickende Zeitbombe.

Frau Vorsitzende, ist es ein Zufall, dass Muslime Jahrhunderte lang an all diesen Gräueltaten beteiligt waren? Nein, dies ist kein Zufall. Sie handeln einfach gemäß ihrer Ideologie. Gemäß dem Islam hat Allah Mohammed, „dem perfekten Mann“, die Wahrheit diktiert. Folglich verleugnet Allah, wer auch immer den Koran ablehnt. Und Allah belässt keine Zweideutigkeit darüber, was er will. Hier sind einige Zitate aus dem Koran:

Sure 8 Vers 60: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen, …“

Sure 47 Vers 4: „Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt (ihnen) auf die Nacken.“ [Anm. d. Übers.: „enthauptet sie“] Wir sehen das jeden Tag in den Nachrichten.

Ein anderes Zitat von Allah ist Sure 4 Vers 89: „…, wie sie ungläubig sind, … So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, …greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer,..“

Frau Vorsitzende, der Koran auf dem Tisch vor Ihnen ist ein Handbuch für Terroristen. Blut tropft von seinen Seiten. Er verlangt nach unaufhörlichem Krieg gegen Ungläubige. Dieser Koran vor Ihnen ist die Jagderlaubnis für Millionen von Muslimen. Eine Lizenz zum Töten. Dieses Buch ist die Verfassung des islamischen Staates. Was ISIS tut, ist, was Allah befiehlt.

Diese blutdurstige Ideologie ist im Stande gewesen, sich in den Niederlanden einzunisten, weil unsere Eliten weg geschaut haben. Stadtteile wie Schilderswijk, Transvaal, Crooswijk, Slotervaart, Kanaleneiland, Huizen, und wie sie alle heißen. Dort ist das Kalifat im Aufbau begriffen; dort ist der islamische Staat in der Vorbereitung.

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette nichts getan. Es hat nichts mit dem Islam zu tun, haben sie den Leuten vorgelogen. Stellen Sie sich diese nun vor, wie sie gezwungen sind, die Wahrheit zu sagen.

Aber die Leute haben es bemerkt. Zwei Drittel aller Holländer sagen, dass die islamische Kultur nicht in die Niederlande gehört. Einschließlich der Mehrheit der Wählerschaft der Arbeiterpartei, der Mehrheit der Wähler der VVD, der Mehrheit der Wähler der CDA und aller Stimmberechtigten der PVV.

Die Wähler fordern, dass, nach zehn Jahren und zwei Tagen des Schlummerns, endlich Maßnahmen ergriffen werden. Die Wähler fordern, dass etwas Wirksames geschieht. Keine halbmilden Beruhigungspillen. Erlauben Sie mir, der „weg-mit-uns-Mafia“ einige Vorschläge zu machen. Hier sind einige Dinge, die ab heute umgesetzt werden sollten:

• Erkennen Sie an, dass der Islam das Problem ist. Beginnen Sie die De-Islamisierung der Niederlande. Weniger Islam.

• Schließen Sie unsere Grenzen für Einwanderer aus islamischen Ländern. Sofortige Grenzkontrollen. Beenden Sie diese „kulturelle Bereicherung“.

• Schließen Sie jede salafistische Moschee, die auch nur einen Penny von den Golfstaaten erhält. Entziehen Sie allen Dschihadisten ihre Pässe, selbst wenn sie nur einen holländischen Pass haben. Sollen Sie sich doch einen ISIS-Pass ausstellen lassen.

• Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie mit so vielen Freunden wie möglich ausreisen. Wenn es hilft, bin ich sogar bereit, zum Schiphol-Flughafen zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen. Das ist die Bedingung. Auf Nimmerwiedersehen!

Und soweit es mich angeht, jeder der seiner Unterstützung dafür Ausdruck verleiht, Terror als Mittel zu verwenden, um unsere verfassungsgemäße Demokratie zu stürzen, hat das Land sofort zu verlassen. Wenn sie eine ISIS-Fahne schwenken, schwenken sie ihre Ausreisefahrkarte. Reist aus! Verlasst unser Land!

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden. Wir müssen hart zurückschlagen. Weg mit diesen Leuten! Genug ist genug!




Den Haag: Moslem-Gewalt gegen Anti-IS-Demo

«Kein Dschihad in dieser Stadt. IS, IS, krieg’ den Typhus.» Und: «Wir sind die Niederlande.» Hunderte von Demonstranten skandieren diese Parolen in Den Haag. Sie haben den «Marsch für die Freiheit» angekündigt. Ihre Demonstration ist angemeldet und sie ist polizeilich genehmigt. Sie geht durch die Schilderswijk, das Haager Stadtviertel, in dem 90 Prozent der Bewohner Ausländer und meist Muslime sind. Ein Stadtteil, der im Volksmund schon als «Scharia-Dreieck» bezeichnet wird.

Plötzlich tauchen IS-Sympathisanten auf. Die radikalen Muslime versuchen, den «Marsch für die Freiheit» zu stören und die Route der Demonstranten zu blockieren. Es kommt zu Schlägereien zwischen den anti-islamischen Freiheits-Demonstranten und den IS-Sympathisanten. Die Polizei hat grosse Mühe, die beiden Parteien auseinander zu halten. Die Gewalt eskaliert.

Die IS-Sympathisanten schwingen die schwarzen Flaggen der islamistischen Terrorbewegung. Sie rufen Parolen wie: «Hier gilt die Scharia.» Oder: «Das ist die Stadt von Allah.» Und: «Allahu akbar.» Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: «Kein Dschihad in dieser Stadt!» schallt es aus Hunderten Kehlen der Freiheits-Demonstranten zurück.

Dann fliegen Steine. Geworfen werden sie ausschliesslich von den islamistischen Muslim-Extremisten, den IS-Sympathisanten. Die Polizei verhaftet einige von ihnen. Die Demonstranten des «Freiheits-Marsches» müssen auf Anordnung der Polizei ihre Route ändern. Sie dürfen nicht mehr weiter durch die Schilderswijk laufen und hier demonstrieren. Zu gefährlich.

Genug von der Islamisierung

Die Menschen, die hier gegen die Islamisierung der Niederlande demonstrieren, sind ein bunter Haufen. Unter ihnen sind Fussballfans des Clubs Ado Den Haag, junge Rechtsradikale, aber auch honorige Haager Bürger wie eine chic gekleidete 72-jährige Haager Dame, die einfach genug von der Islamisierung ihrer Stadt hat. Sogar einige Flamen aus dem belgischen Antwerpen sind angereist. Die Flamen tragen grosse gelbe Flaggen mit dem schwarzen flämischen Löwen darauf mit sich.

Doch die meisten, die hier gegen die Islamisierung ihrer Stadt und gegen die radikalen IS-Sympathisanten demonstrieren, sind Niederländer. Genauer: Es sind Haager Bürger. Einer von ihnen trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift: «Haags Bloed» (Haager Blut). Ein anderer hat ein T-Shirt an mit der Aufschrift: «Stoppt die Islamisierung». Darunter ein grosses Bild einer Moschee, die mit einem roten Kreis umzingelt und mit einem dicken roten Strich durchgestrichen ist. Dieser Demonstrant kommt aus Antwerpen. Ein anderer Haager hält ein Transparent hoch. Darauf steht: «Regierung schau nicht länger weg. Die IS muss dieses Land verlassen.» Das Wort IS ist rot geschrieben, darunter sind grosse Blutstropfen gemalt. Die Stimmung ist gespannt. Gewalt liegt in der Luft.

Kameramann Ernst Lissauer, der für Novum-TV filmt, bekommt sie dann zu spüren. Radikale IS-Anhänger umzingeln ihn, schlagen ihn zusammen. Seine Kamera, 3000 Euro teuer, wird von den Muslim-Terroristen zerschmettert. Die Polizei kommt zu spät, um ihm helfen zu können. «Sie haben zu mir gesagt: ‹Aufhören mit filmen. Hier gilt die Scharia.› Als ich weiter gedreht habe, gingen sie auf mich los.»

(Den kompletten Artikel gibt es bei der Solothurner Zeitung)




Video: Wilders im Problemviertel von Den Haag

Vor zwei Wochen besuchte der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders Den Haags Problemviertel „Schilderswijk“ mit einem exorbitant hohen Anteil an Migranten. Der niederländische TV-Reporter Tom Staal hat Wilders während des 20-minütigen Rundgangs interviewt.

Wilders äußerte sich gegenüber Staal: „Als ich hier ankam, hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr in den Niederlanden bin. Man sieht hier sehr viele, zu viele, Menschen mit Kopftüchern und Burkas.“

Staal: „Was kann man dagegen unternehmen?“

Wilders: „De-islamieren, dafür sorgen, dass weniger Islam in die Niederlande kommt, weniger Moscheen, weniger Immigration, unsere eigenen Normen und Werte beibehalten. Das muss gesetzlich geregelt werden. Ich will, dass auch dieser Stadtteil Niederländisch bleibt, und nicht ein Stück von Marokko, der Türkei oder Saudi-Arabiens wird.“

Auf die Zwischenfrage eines Jugendlichen: „Warum sind sie hier hin gekommen“ antwortet Wilders: „Um mir mit eigenen Augen ein Bild der Lage zu machen.“

Ein älterer Bewohner des Stadtteils teilt in dem Fernsehbeitrag mit, auf Empfehlung seiner Frau immer einen Schlagstock oder ähnliches zur Selbstverteidigung mit sich zu führen.

Hier das Video des Rundgang, leider nur in Original-Niederländisch:

(Danke für die Übersetzung an Günther W.)




Keine Holocaust-Gedenktafel wegen Muslimen

w-The-Van-Ostade-060113Eine christliche Schule in Schilderswijk (Foto), einem zu 91% von Muslimen bewohnten Stadtteil von Den Haag, will eine Holocaust-Gedenktafel wieder abnehmen, weil Lehrer befürchten, dass „Jugendliche das Denkmal zerstören würden“. Laut De Telegraaf gebe es Bedenken, dass die Tafel „die muslimischen Einwohner verärgern würde“. Die Schulbehörde bestreitet jedoch, dass es Beschwerden von Muslimen über die Erinnerungstafel gegeben habe. Die Schule in Schilderswijk war vor dem Holocaust ein jüdisches Gymnasium, heute lebt nur noch ein Dutzend jüdischer Familien in Schilderswijk. (ph)




Statt Integration: Anpassung an Islam

IslamWährend in Deutschland/Köln viele Volksvertreter und -verräter „linke“ und „antifaschistische“ Schlägerbanden in bisher nicht gekannter Weise (gilt für das Nachkriegsdeutschland) nutzen, um demokratische Grundrechte außer Kraft zu setzen und den Widerstand gegen die rasante Islamisierung am Boden zu halten, während eine Überfremdung – je nach Lager – freudig begrüßt oder aber geleugnet wird und mehr und mehr Großmoscheen errichtet werden (für wen, wenn nicht für islamische Massen?), werden im Alltag vielfältig einfach Fakten geschaffen.

So kann man schon bald von „guten Traditionen“ sprechen, die niemals konsensual begründet und eingeführt wurden. So einfach geht das. Was in den Niederlanden geht, das geht vermutlich bei uns inoffiziell oder offiziell ebenfalls:

In den Niederlanden gehen mehr und mehr Schulen dazu über, das sogenannte „Zuckerfest“ der Islam-Ideologie schulfrei zu stellen, wobei die niederländischen Lehrer – sie hätten ja längst zum Islam konvertieren können? – dennoch am Arbeitsplatz erscheinen müssen. Schon allein damit wird – entgegen allen Beteuerungen – die Gegengesellschaft weiter gefestigt. Besonders perfide ist dabei das vorderhand als „pflichtbewusst“ deklarierte Bemühen, den ausgefallenen Unterricht nachzuholen, denn als Termine dafür wurden nun zwei Tage vorgeschlagen, die für die niederländische Identität von großer Bedeutung sind und diese offenbar weiter schwächen sollen.

Es geht einmal um den 5. Mai, den Tag, an dem seit Kriegsende der Befreiung von den Deutschen gedacht wird und natürlich auch der Leiden, die über das Land und speziell die niederländischen Juden nach der Besetzung durch Nazideutschland kam. Offenbar findet man islamischerseits nichts dabei, den Befreiungstag einfach Befreiungstag sein zu lassen, und offenbar hat man mit niederländischer Geschichte und Identität nichts am Hut. Ob Niederländer sich dadurch vielleicht beleidigt fühlen, danach fragt kein Vertreter der Islam-Ideologie.

Zum anderen geht es um den zweiten Pfingsttag, d.h. einen christlichen Festtag relativ hohen Ranges, der natürlich nicht von allen Niederländern aktiv begangen wird, nichtsdestotrotz aber zum niederländischen Kulturerbe gehört. Nur dieses Erbe hält ein Land überhaupt zusammen. Respekt davor: Fehlanzeige.

De Telegraaf berichtet:

Schulen schließen Türen während des Zuckerfestes

Während Politiker und Meinungsmacher sich noch fragen, ob das Zuckerfest ein nationaler Feiertag werden soll, haben viele Schulen sich schon angepasst an die Bedürfnisse der Moslemschüler. Eine Anzahl öffentlicher Schulen mit viel Kindern mit einem islamischen Hintergrund ist geschlossen während des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan. Der fällt dieses Jahr auf oder um den 1. Oktober. Das Calvijn-Junior-College in Amsterdam-West ist zwei Tage geschlossen und das Huygens-College in der Hauptstadt einen Tag. Lehrer dieser vmbo-Schulen müssen dennoch kommen. „Sie haben einen Studientag“, so ein Sprecher der Amarantis-Lehrgruppe, zu der beide Einrichtungen gehören. Die Schulen kompensieren die „Ferien“ allerdings. So beginnt das Schuljahr auf dem Calvijn-Junior-College zwei Tage früher. Der Sprecher betont, dass dies laut dem Lehrpflichtgesetz möglich ist. Auch das Carré-College Rotterdam (vmbo und mbo) gibt allen Schülern einen Tag Sonderurlaub. Eine Gruppe islamischer Kinder organisiert obendrein eine eigene Iftar-Mahlzeit. „Derartige Initiativen unterstützen wir natürlich von Herzen“, sagt ein Sprecher.

Die meisten islamischen Schulen sind ebenfalls geschlossen während des Zuckerfestes. Das Islamische College Amsterdam schließt die Türen drei Tage lang. Auch die Schüler dieser weiterführenden Schule haben dann an anderen Tagen Unterricht, beispielsweise am 5. Mai und am zweiten Pfingsttag. Auf die Aboeda’oedschool in Utrecht gehen Jungen und Mädchen mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund. „Kinder dürfen einen Tag freinehmen, aber weil sie dann an verschiedenen Tagen nicht anwesend sind, können wir die Woche keinen vollwertigen Unterricht anbieten. Darum haben wir die Herbstferien eine Woche vorgezogen“, sagt Hoessein Nanhekhan von der Grundschule.

Viele öffentliche Schuleinrichtungen mit Moslemschülern bleiben geöffnet, passen sich jedoch durchaus an das Zuckerfest an. Kinder der Grundschule De Voorsprung im Haager Viertel Schilderswijk können einen Tag Urlaub bekommen. Jungen und Mädchen, die dieses religiöse Fest nicht feiern, haben jedoch Unterricht. Die Esprit-Schulgruppe in Amsterdam hat vier Unterrichtseinrichtungen mit einer großen Anzahl Moslemschüler. Auch die können einen Tag frei bekommen, sofern sie das zuvor beantragen. Während des Festes gibt es außerdem keine Klassenarbeiten. Die müssen viele Kinder jedoch auf andere Weise schreiben. „Warum soll man es sich schwerer machen als es ist?“, fragt sich ein Sprecher.

Ja! Genau! Es ist mittlerweile einfach, seine islamischen Ansprüche durchzusetzen. In Köln genauso wie fast überall in Europa. Die Niederländer sind eher weniger amüsiert.

Zwei Reaktionen aus NL:

„Sie gehen am 5. Mai zur Schule, weil da auch der Juden gedacht wird. Den Haag, halt die Augen offen, ihr bekommt bald knallhart die Rechnung, und die fällt anders aus als die Umfragen von Maurice de Hondt (= Umfrageexperte).“

Und:

„Wieder ein Zeichen, dass die Autoritäten in diesem Land gestört sind!! Das Zuckerfest ist KEIN Festtag, also haben Schulen überhaupt kein Recht, die Türen zu schließen. Oder ist dies der definitive Beweis, dass Wilders Recht hat und die Niederlande, mit Dank an die linken Landesverräter, sich in hohem Tempo islamisiert?“

(Gastbeitrag von Andreas F.)