PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017

Warum ich die AfD wähle! (44)

Von MARTINI CHULZ | Zunächst zu meiner Person: Ich bin Jahrgang 97, somit Erstwähler, komme aus dem grünen Ländle und studiere seit geraumer Zeit ein Fach aus dem MINT-Bereich. Ich wähle aus Überzeugung, nicht nur aus Protest AfD und möchte das speziell in den Punkten Migrations- und Bildungspolitik näher begründen.

Ich habe mich schon früh für die Geschichte meiner Familie interessiert. Die Familie meines Vaters besteht aus Heimatvertriebenen, die es aus dem Donautal zunächst nach Thüringen und vor der DDR-Gründung nach Süddeutschland verschlug, übernachtet wurde in Hühnerställen und dergleichen. Meine Angehörigen wurden aufgrund ihrer Herkunft in übelster Form beleidigt und hatten es sehr schwer, Beruf und Wohnung zu finden. Anerkennung mussten sie sich hart erarbeiten, u.a. auch in Form ehrenamtlichen Engagements. Meine Mutter und ihre Familie sind Aussiedler, die im Winter vor dem Mauerfall aus Oberschlesien den Weg in die BRD gefunden haben. Ohne Nachweis der deutschen Abstammung meiner Großeltern hätte meine Mutter abgeschoben werden müssen, so konsequent wurde das Abschieben damals gehandhabt!

Leider war der Einstieg ins Berufsleben für meine Mutter sehr schwierig, da ihr Studienabschluss nicht in der BRD anerkannt wurde, weshalb sie erst niedrig bezahlte Jobs annahm und sich dann umschulen ließ. Mein Großvater hatte keinen Rentenanspruch, obwohl er fast 30 Jahre im Bergbau aktiv war, einige Verletzungen bei dieser schweren Arbeit erlitten hat und bereits als Rentner in Deutschland eingereist ist. Nach weiteren Jahren als Bauarbeiter und mehr als 40 Jahren körperlicher Arbeit ist er heute als Ü75er immer noch auf mehrere Minijobs angewiesen und pflegt nebenher meine kranke Großmutter.

Vergleiche ich die Geschichte meiner Familie und die unserer Goldstücke, kann man nur entsetzt den Kopf schütteln. Während meine Vorfahren nicht willkommen waren, wurden die Könige aus dem Morgenland mit Teddybären und dergleichen beschenkt.

Nicht nur Sozialhilfeempfänger, auch Schwerkriminelle ins Land geholt

In meinem Heimatort haben die „Flüchtlinge“ doch tatsächlich neue Trikots vom FC Bayern (sic!) geschenkt bekommen, eine unglaubliche Frechheit denen gegenüber, die sich so etwas nicht leisten können, doch nicht nur das: Jeder Glücksritter darf sich seit einem Jahr als stolzer Besitzer eines jungen gebrauchten Fahrrads bezeichnen, das von der örtlichen Asyllobby und der Gemeinde finanziert wurde. Mein Opa ist im Winter 88/89 17 km zur nächsten Müllkippe zu Fuß gegangen und hat sich aus dem Sperrmüll für sich selbst ein Fahrrad gebaut. Er fährt es bis heute.

„Asylanten“ genießen – so muss ich mich ausdrücken – erstklassige Rundumverpflegung in Form von Vollpension, eine Unterkunft, um die die „Flüchtlinge“ von einigen ärmeren Deutschen zu Recht beneidet werden, darüber hinaus fließt ein Mal im Monat ein ordentlicher Batzen Geld auf das Konto der „noch nicht so lange hier Lebenden“, die ohne Pässe, aber dafür mit den neuen iPhones in unser Land gekommen sind.

Merkel hat nicht nur neue Sozialhilfeempfänger und potentielle Neuwähler in unser Land geholt, sondern auch Schwerkriminelle, z.B. Hussein K. oder Anis Amri. Eine unglaubliche Ungerechtigkeit gegenüber allen Deutschen, insbesondere den Heimatvertriebenen und Aussiedlern, also Leuten, die Deutsche sind, Deutsch sprechen und deutsches Kulturgut pflegen, was bei Afrikanern und Morgenländern sicher nicht erfüllt ist. Und wo man diese Fachkräfte für Raketenbau und Atomphysik einsetzen kann, ist bis heute ein Rätsel…

Die AfD ist die einzige Partei, die sich dafür einsetzt, dass Illegale konsequent abgeschoben werden, denn wer ohne einen Pass einreist, sollte auch ohne Pass abgeschoben werden dürfen! Des Weiteren sorgt sie sich um den Schutz von echten Flüchtlingen, geht also differenziert an die ganze Problematik heran, ganz im Gegensatz zu den Altparteien. Ebenso geht die AfD – auch ein Alleinstellungsmerkmal der Partei – konkret auf die Aussiedler zu, die immer noch nicht die Akzeptanz in der Gesellschaft erhalten, die sie verdient hätten. Zuletzt kann das gesamte Geld, das in der Asylindustrie verbraten wird, an anderer Stelle sinnvoll einsetzen, aber bitte ausschließlich zum Wohle des deutschen Volkes.

Falls Merkel (arabisch „Angallah El-Merk“) wiedergewählt wird, wovon auszugehen ist, kommen noch mehr Glücksritter aus Syrien, einem Land, das inzwischen zu 95% befriedet ist, in unser Land (getarnt als „Familiennachzug“), dann entstehen weitere absehbare Probleme. Wer das nicht haben möchte, ist zur Wahl der AfD gezwungen.

Katastrophale Bildungspolitik der Merkel-Regierung

Nun zu meinem zweiten Punkt, der Bildungspolitik. Die Beschreibungen der linksgrünen Eskapaden auf dem Campus will ich Ihnen ersparen, stattdessen möchte ich den Fokus auf das Schulwesen lenken.

Mein Fazit für die Bildungspolitik fällt vernichtend aus: Die Schulen sind nicht nicht mehr in der Lage, junge Menschen fit für die Zukunft zu machen. Ich selbst habe das vor zwei Jahren gemerkt, als ich den Wechsel von der Schule zur Uni vollzogen habe. Im Einzelnen bedeutet das, dass wesentliche Bestandteile der Inhalte, die früher in der Schule gelehrt wurden, komplett weggebrochen sind.

Die Mathematik ist mittlerweile vollständig zu einem Fach degeneriert, in dem nur einfache Dinge berechnet werden sollen, mathematische Schlüsselkonzepte werden gar nicht angerissen, vom Beweisen ganz zu schweigen. Solche Dinge waren vor 30 Jahren in der Schule fundamental wichtig und müssen Studenten von Mathe, Physik und Informatik heute mühsam in Vorkursen beigebracht werden. Ebenso in der Physik, da werden theoretische Herleitungen ebenfalls ignoriert und man beschränkt sich auf den wesentlich einfacheren experimentellen Teil – den jedoch auch ausgedünnt. In Informatik wird im Bildungsplan eine spielerische Variante nahegelegt, um programmieren zu lernen. Peinlich!

Doch nicht nur in den Naturwissenschaften sind die Schüler weit unter dem Niveau der mittlerweile 50-Jährigen, das Allgemeinwissen ist wie ich finde ebenfalls stark gesunken. Beispiel Geographie: Man sollte in eine Deutschlandkarte eintragen, wo die Städte Göttingen, Rostock und Nürnberg liegen, erschreckend ist, dass es kaum jemand konnte. In Geschichte sind die Wissenslücken noch frappierender: Einige meiner Mitschüler verließen das Gymnasium, ohne zu wissen, wie die Zeitspanne des Zweiten Weltkrieges liegt, manche wussten sogar nicht, wann die Mauer fiel, dass Städte wie Breslau und Königsberg früher deutsch waren oder dass Bismarck Hitler nicht kannte… Ein echter Schock. Selbst die deutsche Nationalhymne ist vielen unbekannt. Und deutsche Volkslieder erst recht, stattdessen wird „Kum ba ya“ und Ähnliches gesungen, auch afrikanische Lieder hielten häufig Einzug in den Musikunterricht.

Das ist eine Folge des Wahns der Politik, möglichst viele Abiturienten zu „produzieren“, um in irgendwelchen belanglosen Rankings vorne dazustehen. Der Haken daran ist: So können wir eben keine Experten für diverse Fachbereiche ausbilden, die aber dringend benötigt werden, um den hohen Lebensstandard in (West-)Deutschland zu halten! Ebenso ist es mit Sicherheit gewollt, dass die Schüler ihre eigenen Wurzeln und ihre kulturelle Identität vergessen, um zu mündigen Gutmenschen heranzuwachsen, die in einigen Jahren „Deutschland verrecke“ rufen und sich treu der Antifa und dem Linksblock aus SPD, SED und Grünen unterwerfen.

Linkischer Lebenskult wird nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt

Was vielen noch suspekt ist: In Schulen wird der „linkische“ (O-Ton Björn Höcke) Lebenskult nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Das sieht man an der überwältigenden Zahl an AGs an meiner Ex-Schule wie die „Eine-Welt-AG“, „Fair-Trade-AG“ oder – am besten – der „Flüchtlings-AG“, wo regelmäßig afrikanisches Essen oder Fair-Trade-Bananen angeboten werden anstelle von Leberkäsweckle oder heimischen Äpfeln. Mein Bruder, noch Schüler, war bereits im Rahmen des Unterrichts mehrere Male im Asylantenheim des Schulortes, um die Bereicherer, deren Asylanträge übrigens alle abgelehnt wurden, näher kennenzulernen. Große Sammlungen von Kleidung für die ach so bedürftigen Schutzsuchenden finden ebenso regelmäßig statt wie das Aufstellen von Spendenboxen für Goldstücke in allen Klassenzimmern. Die Schüler werden quasi zu Konsumenten für die Asyllobby degradiert und die Eltern haften dafür. Bezahlt man nicht, wird man von den Lehrern zurechtgewiesen. Ebenso gibt es in Schulen ein Leitbild, das propagiert, dass man eine „weltoffene und tolerante“ Schule sei, in der „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus“ keinen Platz habe und jeder Mensch „gleich“ sei.

Auch mit der Kultur der Debatte ist es momentan schlecht bestellt, wenn man gegensätzlicher Meinung des Lehrers ist. In der 10. Klasse hatten wir in Gemeinschaftskunde die Diskussion „Gehört der Islam zu Deutschland?“. Ich war der Einzige, der sich dazu bekannt hat, dass er auf keinen Fall zu unserem Land gehöre. Das hatte zur Folge, dass alle inklusive mein Lehrer (war als Student nach eigenem Bekunden „antifaschistisch“ aktiv) mich verbal heftig attackiert haben. Ebenso im Fremdsprachenunterricht (ausgenommen Latein), wo permanent ausschließlich die Themen Migration, Klimawandel, Unterdrückung von Frauen und Schwarzen und Umweltverschmutzung thematisiert werden. Man wird gezwungen, an der Debatte teilzunehmen und wer sich als Gegner outet, wird zurechtgewiesen und gezwungen, die linke Argumentationsstruktur für gut zu befinden. Ein perfider und geschickt ausgedachter Plan der Linken.

Außerdem möchte ich noch auf das Thema Frühsexualisierung zu sprechen kommen. Obwohl ich aus dem einstmals tiefschwarzen Baden-Württemberg komme, hatte ich schon in der 3. Klasse – und das war 2005/06 – Sexualunterricht. Wir haben uns damals in den Stuhlkreis mit der (tief katholischen) Lehrerin gesetzt und Kondome sowie Verhütungsspiralen in die Hand bekommen, wobei wir sogar damit herumspielen durften. Man kann dafür keine Worte finden, ebenso wenig wie für das Erwähnen alternativer Lebensmodelle. Zudem hielten die leicht pornoartigen Filme mit echten Menschen über Sex usw. Einzug in den Grundschulunterricht.

Wie man sieht, ist das, was die Altparteienpolitiker mit jungen Menschen machen, nichts Geringeres als eine Schande. Daher ist die AfD die einzige Wahl, die infrage kommt, weil sie weg vom kompetenzorientierten und hin zu fakten- und wissensorientierten Unterricht kommen möchte. Nur so kann man junge Menschen adäquat für zukünftige Aufgaben vorbereiten. Auch vertritt die AfD die Position, dass deutsche Geschichte in ein positives Licht gerückt werden soll; das halte ich für essentiell wichtig! Genauso macht sich die AfD für eine ideologiefreie Schule stark. Das ist die einzige Möglichkeit, dass unschuldige Kinder nicht zu indoktrinierten Verteidigern eines abstrusen One-World-Weltbilds herangezogen werden, sondern als mündige Erwachsene und Freidenker die Schule verlassen können.

Am Schluss will ich erwähnen, dass ich noch einige Gründe, AfD zu wählen, anführen könnte, aber das würde den Rahmen sprengen. Doch einen will ich Ihnen nicht vorenthalten: Das Personal der AfD ist mit Abstand das Beste und – varietas delectat – es ist für jeden ein guter Politiker dabei, egal ob Weidel, Gauland, Meuthen, Höcke, Petry oder Reil und wie sie alle sonst noch heißen! Ganz im Gegensatz zur Union und SPD, die eine Art „Führerkult“ um Merkel und Schulz betreiben…

Daher rufe ich Sie auf, am 24.09. für unser Land, unsere Ahnen und unsere Kinder die AfD zu wählen. Diese Chance sollten Sie nicht liegen lassen!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Neues Spitzel-Portal der Heinrich-Böll-Stiftung

Von SARAH GOLDMANN | Stasi-Spitzel
fügte ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung vor einem Jahr eine neue Abteilung hinzu, die sie „Neue Rechte“ nannte. Darin sollten Spitzelergebnisse über „Rechte“ zusammengetragen werden, es handelt sich also um einen modernen Pranger (PI-NEWS berichtete). Weil sie im Übereifer auch gleich die CDU bei den „Neuen Rechten“ (und damit bei „no-nazi.net“) mit aufgenommen hatten, gab es damals aber Ärger mit Muttis Zentrale und auf der Seite war nur noch folgende Info zu lesen:

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Das steht auch heute noch da, ein Jahr später. Das Ganze hat sich als echter Rohrkrepierer erwiesen, bar jeder Professionalität, die Kahane bei der Stasi noch hatte liefern müssen. Aber man kann Geld mit solchem Unsinn gegen Rechts verdienen, viel Geld. 130.000 Euro zog Kahane mit ihrem Portal jährlich beim SPD-Familienministerium ab, für ihre Stiftung und für die dort Tätigen, also für sich selbst.

Grünes Denunzianten-Portal

Genau das dürfte, neben einem krankhaften Drang zum Schnüffeln, auch Anlass für die den Grünen nahe stehende Heinrich-Böll-Stiftung gewesen sein, es mit einem ähnlichen Spitzel-Projekt zu versuchen. Der „Agent*In“ heißt das neue Denunzianten-Portal des Gunda-Werner-Instituts, welches der Heinrich-Böll-Stiftung angeschlossen ist. Unter der Ägide von Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Universität Kassel), Andreas Kemper („Soziologe“, „Autor“) und Henning von Bargen sollen ab sofort:

Gruppierungen, Vereine, Verbände, Institutionen, Netzwerke, politische Strömungen, Personen etc. […] in das Wiki aufgenommen [werden], wenn sie mit ihren Aktivitäten, Publikationen, Programmen, Protesten etc. anti-feministisch in Erscheinung getreten sind.

Selbstverständlich sei das kein Pranger, betonen die Schnüffler, da die erschnüffelten Personen selbst schuld seien, wenn sie dort erscheinen, erklärt „Agent.in“ unter Punkt 8. Schließlich werte man nur öffentlich zugängliche Erklärungen der Personen aus, die antifeministisch seien. Und die Agenten-Autoren würden dies in den Artikeln „sachgenau wiedergeben“.

Dazu gehören dann allerdings wohl auch „sachgenaue“ Vermutungen, Beispiel Albert Wunsch. Die Schnüffler schreiben über ihn (Hervorhebung durch PI):

Albert Wunsch ist ein Paar-, Erziehungs- und Konfliktberater sowie Supervisor/Konflikt-Coach. […]

Albert Wunsch scheint das „Manifest gegen den Linkstrend“ […] unterschrieben zu haben.

Wunsch scheint einen Brief an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann gegen den Bildungsplan 2015 geschrieben [zu] haben. In diesem Brief steht, dass der Bildungsplan 2015 eine „Anleitung zur Indoktrination“ von „Schülern und Jugendlichen“ sei.

Kaderakten

Neben ‚sachgenauen Vermutungen’ findet im Schnüffelportal von Bölls Erben alles Eingang, was ihrem Verständnis von Feminismus widerspricht und damit verwerflich ist. Dazu gehört auch die Familie. In die Kaderakte von Jadwiga Wisniewska, einer polnischen Politikerin, nahmen sie unter dem Punkt „Politische Einstellungen“ folgende böse Stellungnahme auf:

Nach Informationen der Katholischen Nachrichten-Agentur kritisierte Jadwiga WiSniewska den Noichl-Bericht „Strategie für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter“ (9.6.2015) im Europäischen Parlament mit den Worten: „Familie wird in dem Bericht zu gering geschätzt, Abtreibung wird unterstützt, er greift in Bildung und Medizin ein“..

Das ist in etwa der Rahmen, der für die zukünftigen Schnüffler beispielhaft vorgegeben wird. „Agent“ dürfen sie sich ab sofort nennen, wenn sie böse Äußerungen oder sachgenaue Vermutungen meinen gehört zu haben. Wie in einem Computerspiel dürfen sie gucken und horchen und notieren, ohne dabei das böse Wort „Petze“ hören zu müssen, das ihnen noch aus der Schulzeit so unangenehm im Ohr klingt. Und Bölls Erben, die Mütter und Väter von „Agent*In“, werden sich demnächst sicher über staatliche Zuschüsse für die Denunzianten freuen dürfen. Wie schade, dass der Namensgeber das nicht mehr erleben durfte.




Kretschmann: Eltern sollen die Klappe halten

Im rot-grünen Schulsystem Baden-Württembergs regiert seit Jahren der linke Irrsinn, u.a. in Form des sogenannten Bildungsplans, der anstrebt schon Grundschüler zu sexualisieren, konservative Familienbilder gegen bunte zu tauschen und Eltern das Erziehungs- und Bestimmungsrecht aus der Hand zu nehmen (PI berichtete vielfach). Mindestens ebenso lange protestieren Eltern gegen diese Bevormundung und Volkserziehung. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne, Foto) findet nun: „Dieses ständige Gemotze muss aufhören“, und forderte bei der Eröffnung des 28. bundesweiten Gewerkschaftstages der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Eltern, Lehrer und Schule müssten an einem Strang ziehen, und zwar „möglichst in dieselbe Richtung“ – selbstverständlich wäre das dann die rot-grüne.

(Von L.S.Gabriel)

Kretschmann steht fest hinter dem Bildungsplan, der neben Praktiken aller sexuellen Ausrichtungen auch die Akzeptanz der „Vielfalt“ im Schulunterricht verankert. Für ihn gehört der Pornounterricht zu einem „Wertewandel der Gesellschaft“, er kämpft dafür, dass sexuelle Vielfalt „fächerübergreifend“ in die Köpfe der Kinder gehämmert werden soll, ebenso wie der Genderunsinn.

Da stören Eltern, die ihren Kindern nach eigenem Ermessen ein konservatives Welt- und Familienbild nahe bringen möchten oder gar bei Demos lautstark gegen Dildos, Liebeskugeln, Orgasmushausaufgaben, bis hin zu Rollenspielen, die den Sexualakt im Unterricht thematisieren protestieren. Sie sollen nicht motzen, sich nicht länger dem linken „Wertewandel“ widersetzen, sondern ihre Kinder gefälligst dem rot-grün-bunten Missbrauch überlassen. Wer nicht spurt wandert in Deutschland schon auch mal in den Knast.




Die Grünen – entlarvt und angeklagt

Keine Partei ist so extrem in ihren Anliegen, so randgruppenfixiert und so gegen jede Normalität orientiert wie die Grünen. Sie erreichen selten über fünf oder zehn Prozent, aber durch ihre Medienvernetzung schaffen sie es, die gesamte Republik ideologisch im Griff zu haben. Jeder kennt Gesichter wie Claudia Roth und Cem Özdemir, Daniel Cohn-Bendit und Jürgen Trittin. Sie stehen für die Abschaffung Deutschlands, Naturleugnung/Gender Mainstreaming und Multikulti-Propaganda. Doch haben Sie sich auch schon gefragt, wie eine extreme Partei soviel Gestaltungsraum erhalten konnte? Haben Sie sich gefragt, wieso die Päderasten-Ideologie bei den Grünen bis heute nicht überwunden oder restlos aufgeklärt wurde?

Ein neues Sonderheft gibt nun einen kompakten Überblick über die größten Schweinereien einer Partei, die alles abschaffen will, was Kultur, Land und Volk zusammenhalten kann: Es heißt „Nie wieder Grüne! Portrait einer gefährlichen Partei“ und hat es gewaltig in sich. Klar wird: Die Verfassungsfeinde schlechthin sind die Grünen. Sie zerstören den Staat durch Kompetenzabgabe an die EUdSSR, zerstören das Volk durch den Großen Austausch, zerstören die säkulare Ordnung durch die Islamisierung und zerstören den Glauben an die Wissenschaft (Stichwort: Klimawandel).

Die Analyse all dieser Zerstörungen ist auf den Punkt gebracht. Kein Wort zuviel, kein Wort zu wenig: messerscharfe Diagnose und Auswertung. Dennoch kommt auch der Lesegenuss nicht zu kurz. Claudia Roths Biographie („Leben eines Taugenichts“) wird verständlich gemacht und in den Kontext antideutscher Ideologie gestellt. Ob Roth „die dümmste Kartoffel auf dem grünen Acker“ ist, wie angemerkt wird, soll der Leser nach der Lektüre selbst entscheiden. Ihre Konkurrenz ist jedenfalls groß: Nehmen wir Volker Beck. Ob Pädophilie oder Drogen, Überfremdungsfanatismus oder Homo-Lobbytum. Beck ist zur Stelle. Welchen Weg beging er? Wieso ist er so beliebt bei den Grünen? Auch das erfährt man.

Ohnehin nimmt Becks Thema Pädophilie eine wichtige Stellung im Grünen-Imperium ein. Das Sonderheft von COMPACT ist hier gnadenlos: Seite um Seite wird die pädokriminelle Vergangenheit und Gegenwart der Partei vorgestellt und aus dem Vergessen entrissen. Bis heute sind Pädo-Aktivisten in herausragender Position in der Partei aktiv! Aufschrei? Mitnichten. Aufklärung? Nur scheinheilig und oberflächlich. Distanzierung? Nein. Weiter wird gekuschelt mit Leuten wie dem Pädo-Aktivisten Dieter Gieseking, der die Frühsexualisierungs-Pläne ebenso feiert wie die Bildungspläne der rotgrünen Landesregierungen. Gieseking wörtlich: „Von einem Bildungsplan von mehr Akzeptanz der Homosexualität werden langfristig sicherlich auch die Pädophilen profitieren.“ Noch Fragen?

Bestellinformation:

» Compact Spezial: „Nie wieder Grüne! Portrait einer gefährlichen Partei“ (8,80 €)




Frauke Petry in Pforzheim

Dank der Merkelschen Politik und der linksgrünen Verblödungsseuche befindet sich Deutschland nicht nur in akuter Schieflage, sondern schlichtweg am Rande des Wahnsinns: Undenkbar, dass sich früher politische Spitzenkräfte (sofern man heute überhaupt noch davon sprechen kann) für die Einführung von Kinderehen, den Personenschutz und die Liebhätschelung von syrischen Bombenlegern, der Verharmlosung von verheerenden Anschlägen, sowie den sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen und Minderjährigen von Seiten der „Traumatisierten“ positiv ausgesprochen hätte. Doch das rot-blaue Medi-Kit in Gestalt der AfD ist längst am Wirken.

(Von PI-Pforzheim)

Mit der bevorstehenden Bundestagswahl im Herbst 2017 soll ein weiteres Kapitel aufgeschlagen werden, um die Landeszertreter aus dem Lager von Stasi-Merkel und ihrer neokommunistischen Politposse ein für alle mal in die Schranken zu verweisen.

Im Rahmen des bundesdeutschen Wahlkampfauftaktes gab sich die Parteisprecherin Dr. Frauke Petry am gestrigen Freitagabend die Ehre, im bis in den letzten Winkel besetzten Pforzheimer Kongresszentrum aufzutreten: „Brauchen wir eine neue Politik?“ lautete der Titel des zirka einstündigen Vortrags, der sich nicht nur mit der desolaten Lage unseres einstmals so großartigen Landes, sondern auch mit Lösungsansätzen zu verschiedenen Thematiken beschäftigte. „Unter Merkel verspielt Deutschland alles – wirtschaftlich wie sozial“, brachte Petry den national-suizidalen Trip auf den Punkt, auf dem wir uns derzeit und mit einer absoluten Höchstgeschwindigkeit befinden. Petry forderte dabei ein klares Bekenntnis zur deutschen Geschichte, zur deutschen Kultur und zur deutschen Sprache: Ohne falsche Rücksichtnahme auf andere, und schon gar nicht auf den Islam! So wären das Grundgesetz und die Scharia in keinster Weise miteinander kompatibel, Kinderehen seien rigoros abzulehnen, wenngleich die Dunkelziffer weitaus höher ist, als der erste Blick zunächst vermuten lässt. Generell sollten Migranten weder Sonderrechte noch Extrawürste eingeräumt werden, sondern immer das Wohl und das Interesse des deutschen Staatsbürgers an erster Stelle stehen.

Weder am Euro noch am rot-grünen Bildungsplan lies die Parteivorsitzende ein gutes Haar, um mit dem Satz „Dumme lassen sich eben leichter regieren“ nochmals zu unterstreichen, was das unheilvolle Zusammenspiel aus linksgrüner Politik, Medien und Wirtschaft mit unserem Land geplant hat. Petry forderte einen „fundierten Unterricht im klassischen dreigeteilten Schulsystem anstatt unerträglicher Gendersoße bereits ab dem frühesten Kindesalter.“ Der Euro gehöre konsequent abgeschafft und die Rückkehr zu einer eigenen Währung eingeleitet, genauso wie eine radikale Reformation des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Dass es innerhalb so kurzer Zeit noch viele weitere relevante wie brisante Themen zu erörtern gab, verstand sich innerhalb des Vortrages ganz von selbst. Trotzdem machte Petry innerhalb von 60 Minuten nur zu offenkundig deutlich, dass Deutschland in seiner jetzigen Verfassung das genaue Gegenteil eines zukunftsfähigen Landes ist. Bereits jetzt schon wäre Deutschland im internationale Patente-Ranking auf Platz sieben abgerutscht, pro Jahr würde über 15 Milliarden Euro für Kriegseinsätze verschleudert, Dank des Zerfalls der Infrastruktur, des einstmals funktionalen Bildungssystems und der zunehmenden Verarmung wäre das Abdriften auf Zweite-Welt-Niveau allzu offensichtlich und allgegenwärtig.

Markus Frohnmaier, Sprecher der Jungen Alternative in Baden-Württemberg und Frauke Petrys Pressesprecher betonte, „die jetzige Bundesregierung könne zwischen 60 Geschlechtern unterscheiden, aber wohl nicht zwischen Flüchtlingen und Terroristen!“ Mit einem Zuwachs von 400.000 Straftaten alleine im vergangenen Jahr könne von Fachkräften oder kultureller Bereicherung keine Rede mehr sein! Vor allem der Islam dürfe kein Milderungsgrund sein, um bestialische Verbrechen anhand des ethnisch-kulturellen Hintergrundes zu rechtfertigen, beziehungsweise diese mit sozialpädagogischem Sonderurlaub anstatt dem vollem Strafmaß und einer konsequenter Abschiebung zu versehen. Genau dies will die AfD jedoch bewirken, wobei Frohnmeier mehrere parteiliche Inhalte zur sinnvollen Handhabe von ausländischen Straftätern nennt:

• Opfer- statt Täterschutz!
• das Mindeststrafmaß bei Sexualdelikten deutlich anheben
• kein Ermessensspielraum bei der Abschiebung krimineller Ausländer

Einen hervorragenden Eindruck machte auch der Bundestagskandidat für Pforzheim und den Enzkreis, Waldemar Birkle: als Russland-deutscher Aussiedler selbst stets um Integration bemüht, verglich das Mitglied im kommunalen Stadtrat die derzeitige Politik von Merkel und Co. mit einem miesen, gefakten Fußballspiel, bei dem beide Teams auf nur ein Tor spielen, die Schiedsrichter blind oder bestochen sind und sich nur ein kleiner Teil des Publikums – nämlich der in rot-blau – dagegen wehrt. Die deutschen Medien hätten ihre Konsumenten in einen Zustand der Massenhypnose versetzt, während Kriminalität en Masse nach Deutschland importiert würde, wobei sich sowohl die Importeure selbst als auch diejenigen, die tatenlos dabei zusehen, der Mittäterschaft schuldig machen, so Birkle.

Kreissprecher Alfred Bamberger erinnerte noch einmal an das stets und höchst erfolgreiche Abschneiden der AfD in Pforzheim, wobei der Stadtteil Buckenberg einen Spitzenwert von 46 Prozent zur letzten Landtagswahl erreichen konnte. Selbstverständlich wolle man diese Erfolge wiederholen, um Pforzheim auch in Zukunft zu einer Hochburg der Alternativen zu machen. „Unsere Politik ist eine klare Ansage des Volkes“, so Bamberger wortwörtlich.

Draußen vor dem Kongresszentrum hatte sich ein erbärmliches Häufchen an linken Idioten versammelt und geglaubt, dieser geballten Ladung an Kompetenz, Fachwissen und gesundem Patriotismus entgegen treten zu können. Mit dem unscheinbaren wie schlichtweg wertlosen Flugblatt „Ein offener Brief an die AfD-Wähler“, der von einem gewissen Stephan Hebel (anscheinend Gastautor der Stuttgarter „Kontext: Wochenzeitung“) verfasst wurde, sollten auf eine fast schon rührend-naive Weise alle Pforzheimer „Wutbürger“, „Besorgtbürger“ und „Reichsbürger“ davor bewahrt werden, ihr nächstes Kreuz bei den Alternativen zu machen. Auch diese würden angeblich keine plausiblen Lösungsansätze bieten, was die Umverteilung von Arm und Reich durch ein gerechteres Steuersystem, die deutsche Bürokratie und den Flüchtlingen als vermeintliche Sündenböcke dafür betrifft.




Frankfurter Rundschau hetzt gegen Demo für Alle und verherrlicht Frühsexualisierung

demo_fuer_alleIm September veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Artikel mit dem Titel „Sexualerziehung in Hessen – Die Rechten blasen zum Gegenangriff“, in dem die Frühsexualisierung der Kinder nicht nur wie die Erlösung der Gesellschaft vor der Knechtschaft von Moral, Anstand und vor allem Kinderschutz gefeiert wurde, sondern auch in gleichem Maße alle, die ihre Kinder für diesen perversen staatlichen Übergriffen in unseren Schulen schützen wollen angegriffen wurden. Allen voran natürlich Organisatoren der „Demo für alle“, wie Hedwig von Beverfoerde und bekannte Mitwirkende, wie Birgit Kelle und Beatrix von Storch.

ktUnter den von der FR-Redakteurin Katja Thorwarth (Foto, li.) attackierten Teilnehmern ist auch die Frankfurterin Heidi Mund, PI-Lesern als „die mutige Deutsche“ bekannt, die sich 2011 allein den Salafisten in Frankfurt am Main entgegenstellte und 2013 die Entweihung der Gedächtniskirche von Speyer durch den islamischen Kampfruf Allahu Akbar eines Imams unterbrach.

Heidi Mund wehrt sich auch diesmal und schrieb einen Brief an Katja Thorwarth, den PI hier wiedergibt:

Guten Tag, Frau Thorwarth,

dass Sie zu den Presse-Schmierfinken der Frankfurter Rundschau gehören, wissen die wertkonservativen Leser Ihrer Zeitung bereits, sofern noch vorhanden.

In Ihrem o.a. Artikel vom 24. September 2016 greifen Sie wieder einmal eine ehrbare Bürgerin, Frau Brunhilde Rusch, an, nur aus dem Grunde, weil sie die Wahrheit über „Die Verschweinung der Gesellschaft“ durch die 68er Rebellen offen anspricht, die ihren Gipfel in der Pervertierung
unserer Kinder findet.

Dass Sie es sich nicht nehmen ließen, bei dieser Gelegenheit Ihren Müllkübel auch wieder über meine Person auszuschütten, könnte ich fast schon als Auszeichnung betrachten.

Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass ich weder in die Organisation noch in die Durchführung der „Demo für ALLE“ am 30. Oktober in Wiesbaden involviert bin.

Wenn Sie meinen Aufruf zur Teilnahme an selbiger bereits als „Unterstützung“ bewerten, so geht das in Ordnung. Denn ALLE Eltern und Lehrer in Hessen sollten sich gegen den Genderwahn und die damit verbundene Indoktrinierung unserer Kinder an staatlichen Bildungseinrichtungen wehren und am 30. Oktober 2016 um 14:00, auf dem Luisenplatz am Kultusministerium in Wiesbaden, auf der „Demo für ALLE“ dagegen Flagge zeigen. Denn das, was uns als – man glaubt es kaum – fächerübergreifender (!) „Bildungsplan“ verkauft wird, erfordert den Widerstand aller normal denkenden Menschen.

Da ich viele Jahre als Dozentin und Lehrerin tätig war und von Herzen Pädagogin – oder wie meine Lehrerkollegen es ausgedrückt haben, eine „Lehrerpersönlichkeit“ bin – wird mir bei dem perversen Anliegen der Politiker im Kultusministerium nicht nur als Pädagogin, sondern auch als Mutter und Großmutter einfach nur übel. Das könnte man auch noch krasser formulieren, aber das erspare ich uns allen an dieser Stelle, um dem Anstand gerecht zu werden, den wir früher – als es in unserem Lande noch um Werte ging – hochhielten.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie auf den – Ihnen sicherlich bekannten und am selben Tage erschienenen – Artikel in der FAZ hinweisen, in dem die Pädagogin Frau Professorin Karla Etschenberg eindringlich vor der Indoktrinierung von Schülern im Sinne „sexueller Vielfalt“ warnt:

Neuer Lehrplan für Hessen „Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern“ Gegen das Votum des Elternbeirats ist in Hessen ein neuer Lehrplan zur Sexualerziehung in Kraft getreten.

Im Übrigen, wenn Sie von der Mobilmachung der „rechten Szene“ gegen den so genannten „Bildungsplan“ schreiben, stellt sich dem geneigten Leser doch unwillkürlich die Frage, wo Sie den Landeselternbeirat, die Katholische Kirche und die zahlreichen CDU-Mitglieder und -wähler in dieser „Szene“ verorten; lehnen diese doch auch eindeutig die neuen „Lehrpläne“ zur Sexualisierung unserer Kinder ab. Darüber gibt Ihr Artikel leider keine Auskunft.

Frau Thorwarth, Sie sollten sich ein Beispiel an Ihrem Journalistenkollegen, Herrn Hanning Voigts nehmen, der es verstanden hat, dass guter Journalismus ganz offensichtlich etwas mit objektiver Berichterstattung zu tun hat. Gott sei Dank, gibt es unter den Journalisten immer noch einzelne, denen man ihre Berufsehre zugute halten darf. Manch einer lernte auch dazu. Leider sind das immer nur noch zu wenige.

Darüber hinaus empfehle ich Ihnen dringend, sich ein neues Foto auf der FR-Homepage zuzulegen. Denn das jetzige zeigt sehr deutlich, was Sie von Ihren Lesern halten. Und wenn Sie sich dann noch objektiver und ehrlicher Berichterstattung befleißigen, kann das der Reputation der Frankfurter Rundschau nur zuträglich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Mund
Frankfurt am Main

Kontakt:

Frankfurter Rundschau GmbH
Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main
E-Mail: online@fr-online.de




Cohn-Bendit soll Festrede zum 3. Oktober halten

cohnDaniel Cohn-Bendit (Foto), ehemaliger Sprecher der Grünen für Haschkekse, Sexorgien und „Schmusen“ mit Kindergartenkindern sieht sich auf seine alten Tage zu Höherem berufen. Cohn-Bendit will zum Tag der Deutschen Einheit in der historischen Paulskirche von Frankfurt was Staatsmännisches sagen, doch davon sind nicht alle Parteien begeistert.

fr-online schreibt:

Die Diskussion über den geplanten Auftritt des Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit (Grüne) bei der Feierstunde zum Tag der deutschen Einheit hat sich am Wochenende zu einem heftigen Streit zwischen CDU und Grünen ausgewachsen. Der Fraktionschef der Grünen im Römer, Manuel Stock, ging den CDU-Fraktionsvorsitzenden Michael zu Löwenstein scharf an, weil Löwenstein in der FR von einer „pädophilen Vergangenheit Cohn-Bendits“ gesprochen hatte.

„Die Formulierung einer ,pädophilen Vergangenheit‘ von Dany Cohn-Bendit ist unter der Gürtellinie und ist nicht akzeptabel“, sagte Stock. Cohn-Bendit habe sich „hinlänglich und erschöpfend zu dem Thema geäußert, ihm vorgeworfene Verfehlungen glaubwürdig als haltlos zurückgewiesen und verbale Unschärfen zugestanden und sich dafür mehrfach entschuldigt“.

Davon, wie diese „verbalen Unschärfen“ aussehen, kann sich jeder selbst ein Bild machen, anhand einer Gesprächsrunde mit dem Schriftsteller Paul Guth von 1982, in der der ehemalige Odenwaldschüler Cohn-Bendit seine Art zu leben und seine Auffassung von Pädagogik der Öffentlichkeit vorstellte. Dort zeigte er nicht nur durch seine verbalen Statements, was ihm Kinder wert sind. Die ganze Haltung des grünen Opas zeugt von Überheblichkeit und dem Wunsche, diejenigen lächerlich zu machen, die auch nur verhalten seinen Umgang mit Kindergartenkindern hinterfragen:

Cohn-Bendit: Es gibt Eifersucht, es gibt Treue; es gibt das Überholen davon.. Es gibt sehr wenige Orgien, Herr Guth. Sehr wenige. Desto besser! Oder desto schlimmer; oder schade. Ich weiß es nicht. Ich meine, dass mit den wenigen Orgien, die ich…

Milde Drogen, wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind fantastisch! Ich habe heute Abend eis gegessen: fantastisch sag ich Ihnen! Ich fühle mich fit entspannt; es geht mir echt gut.

Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern, Paul Guth. Ach was sie mit mir nicht tun!

Paul Guth [?]: Was sind denn alternative Kindergärten?

Cohn-Bendit: Um 9 Uhr morgens gehe ich hin zu meinen acht kleinen Knirpsen zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab, ich kitzle sie, sie kitzeln mich, wir schmusen uns.

Paul Guth: Das muss etwas für Sie sein, sie antasten … Ja, echt; vorausgesetzt, dass es nicht zu viel „Schmusen“ gibt.

Cohn-Bendit: Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel „Schmusen“ gibt. Also bitte, Paul Guth, aber nein, das ist lächerlich.

Guth: Sie könnten Ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit Ihrem Schmusen.

Frau aus der Zuhörerschaft: Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen?

Cohn-Bendit: Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen Sie. die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. Bei den ganz Kleinen ist es etwas anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wenn ein kleines 5-jähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Es ist ein wahnsinnig erotisches Spiel.

Daniel Cohn-Bendit ist natürlich nicht der Einzige, der sich an früh sexualisierten Kindern begeistern kann. Erika Steinbach zählt weitere Grünen-Mitglieder auf, die ähnliche Auffassungen vertraten:

Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ging noch weiter: „Bis heute sitzen auch im Bundestag noch immer Grüne, die sich offensiv dafür eingesetzt haben, dass Kindesmissbrauch straffrei gestellt wird: Jürgen Trittin, Volker Beck, Renate Künast.“ Cohn-Bendit sei „als Schüler der Odenwaldschule durch pädophile, kriminelle Lehrer sozialisiert worden“ und habe sich „mehr als eindeutig in Richtung Straffreiheit für Kindesmissbrauch geäußert“.

Dabei ist es wohl auch geblieben, denn Cohn-Bendit hat sich – wie die anderen – nicht vom Bildungsplan in Baden-Württemberg distanziert, zum Beispiel, der den Jüngeren bereits den Umgang mit Sexspielzeug näher bringen soll. Insofern hat er an einem anständigen traditionsreichen Ort deutscher Geschichte wie der Paulskirche nichts verloren und ist in einem Sex-Shop besser aufgehoben.

Trotzdem muss Cohn-Bendit am 3. Oktober nicht leer ausgehen. Die Muslime in Deutschland missbrauchen ja bekanntermaßen unseren Nationalfeiertag als Tag der offenen Tür für ihre Moscheen. Da könnte Cohn-Bendit ja alternativ hingehen und einen Vortrag halten. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem islamischen Thema: „Wie Mann das Herz einer 6-Jährigen gewinnt“ oder „Der verschmuste Prophet. Szenen einer Ehe mit der 9-jährigen Aisha“.

Könnte sein, dass er dort auf eine dankbare aufgeschlossene und aufmerksame Zuhörerschaft trifft. Der Islam gilt als sehr tolerant und kinderlieb. Da sollten sich grüne und muslimische Weltanschauungen sicher schnell näher kommen und sich auf gemeinsame Wurzeln und Werte besinnen können.




Bildungsplan 2016: Schulbuch Klasse 5 – „Dabei wird der Penis in den Mund genommen…“

Bildungsplan 2016, Schulbuch Kl.5,1 - KopiePI hat in den letzten Jahren in zahlreichen Artikeln über die Kontroverse im Zusammenhang mit der Neugestaltung des baden-württembergischen Bildungsplans berichtet. Zunächst hieß das umstrittene Werk „Bildungsplan 2015“, dann, nach Petition und Protesten (DEMO FÜR ALLE) wurde er überarbeitet, verschoben und heißt nun „Bildungsplan 2016“.

Er wurde als eine der letzten Amtshandlungen der grün-roten Landesregierung kürzlich eingeführt und wird zum Schuljahr 2016/17 in Kraft treten. Glaubt man den Chefideologen in Politik, Ministerien und Kirchen, soll sich nun alles im „grünen“ Bereich bewegen und die kritisierte „Sexualisierung“ des Lehrplans bereinigt sein. Tatsächlich? PI wurden Auszüge einer aktuellen und bisher noch nicht eingesetzten Schulbuch-Ausgabe im Fach Biologie, Naturphänomene und Technik für die Jahrgangsstufe 5/6 für Realschulen zugespielt. Es handelt sich um eine sogenannte „Differenzierende Ausgabe“ des baden-württembergischen Schulbuchverlags Klett. Prüfauflage. Verkaufsauflage erscheint unter der ISBN 978-3-12-068962-1. Man beachte auch den Aufdruck auf dem Einband oben rechts: „passgenau zum Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg“.

Aufklärung von Sexualpraktiken

Den erst zehnjährigen Schülern soll folgendes im Unterricht beigebracht werden: Oralverkehr, Petting, Selbstbefriedigung. Gleichzeitig wird auch noch die meist von Muslimen praktizierte Beschneidung durchgenommen.

Bildungsplan 2016, Schulbuch Kl.5,3

Oralverkehr für Zehnjährige

„Dabei wird der Penis in den Mund genommen und durch Lutschen oder Saugen erregt“, heißt es in dem Lehrbuch für die gerade eben aus der Grundschule übergewechselten Kinder. Damit die Schüler nicht nur wissen, wie man richtig „bläst“, wird ein paar Zeilen weiter auch eine Anleitung zum „Lecken“ gegeben.

Selbstbefriedigung und andere „Höhepunkte“

Masturbation wird ebenso eindringlich erklärt, damit sich die Jungen und Mädchen auch „selbst befriedigen“ können. Es wird genau beschrieben, wie die Mädchen ihre Finger in die Scheide einführen und die Jungen ihren steifen Penis reiben sollen, um damit zum Orgasmus zu kommen. Auch „Sextoys“ werden in dem Text für das Erreichen des „Sexuellen Höhepunkts“ angepriesen.
Um aber nicht nur bei sich Hand anlegen zu müssen, wird das Thema „Petting“ nicht außen vor gelassen. Am Ende der Beschreibungen wird gewarnt, dass man aufpassen soll, nicht mit den Fingern in die Scheide zu fassen, wenn dadurch Samenflüssigkeit in die Scheide gelangen kann. Wie erwähnt, wenden sich die Ausführungen und Ratschläge an Zehnjährige!

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Die Autoren vermitteln den Eindruck, Verantwortung für den eigenen Körper bestünde nur darin, nicht schwanger werden zu dürfen oder es zu verhindern, sich mit Krankheiten anstecken zu können. Und deshalb werden auch nur Kondom, Pille und andere Verhütungsmittel angesprochen, statt auch die Möglichkeit ins Auge zu fassen, dass der kindliche Körper für die angesprochenen sexuellen Praktiken psychisch und physisch eigentlich noch nicht bereit ist.

Schüler werden unter Druck gesetzt

Den Mädchen wird mit der altbekannten Parole „Mein Körper gehört mir!“ gesagt, dass sie über ihren Körper selbst bestimmen sollen, was grundsätzlich kein falscher Ansatz sein muss. Durch die offensiv-aggressive Zurschaustellung der Verhütungsmittel wird jedoch unterschwellig der Eindruck vermittelt, nicht mit dem „ersten Mal“ warten zu dürfen. Der Fokus wird somit lediglich auf Umgang und Auswahl potentieller Sexualpartner gerichtet. Das hat zur Folge, dass der Druck auf die Schüler erhöht wird, mit dem „ersten Mal“ nicht mehr lange warten zu können.

Bildungsplan16, Schulbuch Kl.5,5


Armlänge Abstand und Pro familia

Angesichts der Vorfälle von Köln vermittelt das Bild mit der Unterschrift „Ich sage nein, ich meine nein!“ auf der eine Frau in der Pose mit einer „Armlänge Abstand“ zu sehen ist, schon eine gewisse Tragik-Komik! Sollte dann doch einmal was passieren, werden unter anderem die Abtreibungsorganisation Pro familia oder das Jugendamt als Ansprechpartner vorgeschlagen.

Bildungsplan 2016, Schulbuch Kl.5,7

Altersgerechte Pädagogik statt pornografischer Inhalte

Entgegen der körperlichen Entwicklung Zehnjähriger wird den Schülern mit Inhalten zu Leibe gerückt, für die sie rein biologisch betrachtet noch gar nicht bereit sein können. Auch ist die Frage zu stellen, ob manche der Inhalte überhaupt in die Schule gehören und nicht vielmehr Privatsache sind, somit nichts im Unterricht zu suchen und demzufolge auch nicht vermittelt werden müssen. Wer Zehnjährigen eine Anleitung zum Oralverkehr in seinem Unterricht vermittelt, der muss sich außerdem die Frage gefallen lassen, inwieweit er sich der Gedankenwelt und den Vorstellungen pädophiler Ungeheuer annähert!

Mit derartigen Schulbüchern werden Grenzen überschritten. Wurde einmal mit sexuellen Phantasien und Praktiken in die Kinderseelen vorgedrungen, sind diese Schritte auch nicht wieder rückgängig zu machen. Texte mit pornografischen statt aufklärerischen Inhalten haben in der Schule nichts zu suchen. Die Inhalte des Unterrichts müssen sich altersgerecht an der biologischen und geistlichen Entwicklung der Kinder orientieren. Bestimmte Inhalte haben altersunabhängig ohnehin nichts im Unterricht zu suchen. Oder haben die vergangenen Schülergenerationen etwas vermisst, als diese in der Schule noch nicht über „Blasen“ ,“Lecken“ und den Gebrauch von „Sextoys“ unterrichtet wurden?

Und auch das gehört zur Wahrheit: Jeder, der in Baden-Württemberg Grüne, SPD, FDP, Linke oder CDU gewählt hat, verantwortet diese Bildungspläne mit. „DEMO FÜR ALLE“ hatte mit ihren Warnungen vor einer Frühsexualisierung der Kinder über den Bildungsplan recht. Das zeigt das vorliegende überarbeitete Exemplar für die Schulen in Baden-Württemberg mehr als eindrücklich! Außerdem ist es für Deutschland ein Armutszeugnis, dass dieses Schulbuch bisher noch nicht von den Medien als das bezeichnet wurde, was es ist – ein Skandal! Dieser Umstand beweist daher wieder einmal mehr, wie wichtig PI als Gegengewicht zur politisch korrekten Einheitspresse gebraucht wird.

Mitmachen

Aufruf an unsere Leser. Gesellschaftliche Veränderungen sind häufig zuerst in den Schulen und Kindergärten/Kitas feststellbar, weil die Ideologen gerne dort ansetzen, wo ihre Ideen auf noch weitestgehend „unbeschriebene Blätter“ treffen. Daher unsere Bitte. Sehen Sie sich die Schulbücher ihrer Kinder oder Enkel an. Wer selbst noch Schüler ist, kann PI seine Erfahrungen auch gerne direkt zukommen lassen: info@blue-wonder.org. Anhand eingesendeter Fotos entsprechender Buchseiten, Arbeitsblätter etc., werden wir aufdecken, was in die Köpfe der Kinder und Jugendlichen Einzug halten soll.

Kontakt zum Klett-Verlag:

Ernst Klett Verlag GmbH
Verleger: Dr. h. c. Michael Klett
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
Telefon 07 11 / 66 72-0
E-Mail: kundenservice@klett.de




Wen sollte ein Christ am Sonntag wählen?

Dr. Lothar GassmannNormalerweise gebe ich keine öffentliche Wahlempfehlung ab. Aber angesichts der dramatischen Entwicklungen in unserem Land und einer leider zunehmenden Fehlinformation durch viele Medien darf ich nicht schweigen, wenn ich Gott nicht ungehorsam sein möchte.

(Sieben Kriterien auf der Grundlage der Bibel von Dr. Lothar Gassmann, Theologe und Publizist, Pforzheim, 7. März 2016)

1. Ein Christ sollte wählen gehen, denn er lebt in diesem Staat und ist daher mit dafür verantwortlich, ob die Gebote Gottes in unserem Staat noch ernst genommen werden oder nicht (z.B. bezüglich der Bewahrung des Namens Gottes vor Blasphemie, bezüglich der Bewahrung unseres Landes vor der Überflutung mit heidnischen Religionen, bezüglich des Schutzes von Ehe und Familie, bezüglich des Schutzes des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod, bezüglich der Erhaltung der staatlichen Ordnung; vgl. 2. Mose 20,1-17).

2. Ein Christ sollte für die Obrigkeit beten (1. Timotheus 2,2 ), aber zugleich durch sein Verhalten, sein Reden und seine politische Entscheidung Licht und Salz (Matthäus 5,13-14) im Lande sein.

3. Ein Christ sollte sich bei seiner Wahlentscheidung davon leiten lassen, welche Partei in ihrem Programm den Geboten Gottes am nächsten steht und zugleich eine reelle Chance hat, in die Parlamente zu gelangen und Einfluss wahrzunehmen.

4. Ein Christ ist sich dabei dessen bewusst, dass es keine rein christliche Politik geben kann, da wir in einem pluralistischen Staatssystem leben, das gläubige und ungläubige Menschen umfasst.

5. Ein Christ, der die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien liest, wird mit Trauer bemerken, dass sich die etablierten Parteien in den letzten Jahren immer weiter von Gottes Geboten entfernt haben (Stichworte: Abtreibung, Homo-„Ehe“, Gender-Ideologie, Freigabe der Gotteslästerung, Anerkennung der Prostitution als „Beruf“, Behauptung, „der Islam gehöre zu Deutschland“, zunehmende Islamisierung unseres Landes usw.). Besonders traurig: Auch die CDU hat unter Angela Merkel einen massiven Linksruck hin zu einer sozialistischen (statt christlichen) Politik erlebt.

6. Ein Christ, der das Verhalten der etablierten Parteien beobachtet, wird bemerken, dass sich diese zudem durch Befürwortung der Aufrichtung des neuen römischen Reiches (EU) sowie durch Planung der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes mit schnellen Schritten dem Reich des Antichristen annähern (vgl. Daniel 2 und Offenbarung 13).

7. Zur Zeit gibt es nur eine einzige Partei in Deutschland, die allen diesen Entwicklungen vehement entgegentritt (und in Wirklichkeit deshalb massiv bekämpft und verleumdet wird) und die zugleich eine Chance hat, in die Parlamente zu gelangen: die Alternative für Deutschland (AfD). Auch wenn ich nicht Mitglied dieser Partei bin und nicht alle ihre Inhalte und Aussagen teilen kann, so empfehle ich doch unter den gegenwärtigen bedrohlichen Umständen für unser Land, die Stimme der AfD zu geben. Es befinden sich viele überzeugte Christen in der AfD. Die AfD ist keine rechtsextreme, sondern eine bürgerlich-konservative Partei. Sie entspricht in ihrer Programmatik der CDU vor der Machtübernahme durch Angela Merkel.


Der „Arbeitskreis Christen in der AfD“ setzt sich mit viel Erfolg für christliche Grundwerte innerhalb der AfD ein. Er ging aus dem „Pforzheimer Kreis“ hervor, der in meinem Beisein gegründet wurde und in dem sich u.a. viele ehemalige PBC- und CDU-Anhänger befinden. So lehnt die AfD z.B. mit völliger Klarheit den Genderismus und den umstrittenen Bildungsplan (mit der Zwangssexualisierung unserer Gesellschaft) ab. Hier der Direktlink zum Landtagswahlprogramm der AfD in Baden-Württemberg. Bitte lesen und prüfen Sie selbst!




„Demo für alle“: Große Bild- und Videoreportage

dfa1Am Sonntag kamen über 4500 Menschen zusammen, um gemeinsam für Ehe und Familie und gegen die wirre Genderideologie und deren Auswirkungen in Schule und Gesellschaft zu demonstrieren. Der Protest fand zum insgesamt neunten und allein zum siebten Mal unter dem Namen DEMO FÜR ALLE statt. Getragen wurden die Kundgebung auf dem Stuttgarter Schillerplatz und der anschließende Gang durch die Innenstadt von insgesamt 30 Bündnispartnern aus ganz Deutschland.

(Von PI-Stuttgart)

Koordiniert wurde die Veranstaltung von der Organisation Ehe-Familie-Leben e.V., deren Vorsitz Freifrau Hedwig von Bevefoerde inne hat.

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Im Umfeld des Kundgebungsortes gab es acht Gegendemonstrationen, die allerdings nur von wenigen hundert Menschen besucht wurden, die sich kurz vor Beginn der DEMO FÜR ALLE an den Eingängen sammelten, um massiv zu stören.

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Kundgebungsteilnehmer wurden mit Lärm terrorisiert, es wurde ihnen Konfetti ins Haar geworfen, sie wurde teilweise angespuckt und geschlagen. Schon im Vorfeld mussten Polizisten mit Tränengas die gewalttätigen linksextremen Gegendemonstranten zurückdrängen, weil diese gegen Familien mit Kindern gewalttätig wurden. Wie PI bereits berichtete wurden 3 Busse, mit denen Teilnehmer von DEMO FÜR ALLE anreisten, teilweise durch Steinwürfe stark beschädigt.

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Im Verlauf des Tages gab es insgesamt 15 Verletze Teilnehmer und drei verletzte Polizeibeamte. Einem Beamten wurden von einem linken Gewalttäter mehrere Finger gebrochen.

Frau Beverfoerde eröffnete kurz nach 14 Uhr die Kundgebung vor einem Meer aus Menschen aller Altersklassen. Wenn eine Demonstration wirklich alle Generationen vereint, dann die DEMO FÜR ALLE.

Als erster Redner sprach Hartmut Steeb, Vater von 10 Kindern und Generalsekretär der konservativen Evangelischen Allianz Deutschland. Er fragte sich, was aus dem „Musterländle“ wird und kritisierte in diesem Zusammenhang die Gesinnung der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg bezüglich ihrer aktuellen Bildungspläne. Er wehrte sich „gegen die Kulturrevolution von oben!“. „Wir stehen auf für eine demokratische, rechtsstaatliche und transparente Politik, die die verfassungsmäßigen Ziele einhält! [..] Wir brauchen eine gesunde Zukunft auch fürs Musterländle, dafür stehen wir hier“, so Steeb zum Abschluss seiner Rede.

Vor der nächsten Rednerin forderte von Beverfoerde die zahlreich anwesenden Medienvertreter auf „das abzubilden was sie hier erleben“ und nicht ihre Vorstellungen in ihre Artikel hineinzuinterpretieren.

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Im Anschluss sprach Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft – Verantwortung – Lernen. Sie wies darauf hin, dass der überarbeitete Bildungsplan unter Ausschluss der Öffentlichkeit ohne vorherige Veröffentlichung und ohne Beteiligung des Bildungsausschusses des Landtags einen Tag vor der Landtagswahl unterzeichnet werden solle.

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Sie kritisierte massiv die Vorgaben für die islamische Religionslehre in Baden-Württemberg und zitierte daraus: „Schülerinnen und Schüler erläutern gewissenhaft ihre eigenen und fremden Vorurteile gegenüber dem Christentum und Judentum!“. Sie bezeichnete dies als vom Bildungsplan geförderter Christenhass und Antisemitismus. „Solche Sätze mögen in Bildungsplänen von Afghanistan oder dem Sudan stehen aber nicht in einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!“. Sie beschrieb die Gegendemonstranten als „Kampftrupps“ und kritisierte den grünen Ministerpräsident Kretschmann für sein Schweigen wenn diese gegen Demonstranten und Polizei gewalttätig würden.

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Aus Frankreich sprach der Vizepräsident von La Manif Pour Tous, Albéric Dumont. La Manif Pour Tous bringt in Frankreich in gleicher Sache Millionen auf die Straße und ist Vorbild für die Bürgerbewegung DEMO FÜR ALLE in Deutschland. Dumont stellte eine Petition vor, deren gesammelte Unterschriften in einem Jahr der EU-Kommission vorgelegt werden sollen. Inhalt ist die Forderung der Definition von Familie als Vater, Mutter und Kind.

Ingrid Kuhs sprach aus der Sicht einer Mutter von 10 Kindern zu den Inhalten von DEMO FÜR ALLE. Sie wehrte sich gegen die Vermittlung von sexuellen Praktiken an Kinder unter staatlicher Verantwortung und zitierte die Verfassung und forderte die Landesregierung auf, zum Wohl der Kinder zu handeln und nicht mit der Genderideologie zu verwirren.

Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg (Österreich) berichtete unter anderem von einem Gespräch mit Papst Franziskus, den er gefragt habe, wie dieser über Gender denke. Die Antwort des Papstes war eindeutig: „Dämonisch!“.

Laun bezeichnete Gender als eine „Lüge“, die alle Kinder, Jungendliche, Frauen und Männer bedrohe. „Der Staat soll seinen Job tun aber uns sein lassen wie Gott uns schuf“, forderte der Weihbischof energisch.

Ein Höhepunkt war sicherlich der Auftritt von Birgit Kelle, Journalistin und Bestsellerautorin. Sie hielt eine kämpferische Rede und griff die Ideologen in den Ministerien an. Sie bezeichnete Kretschmann als einen „Grüß Gott Onkel“. „Geht in zwei Wochen zur Wahl und schickt sie alle nach Hause“, forderte sie die begeisterte Menge auf.

Marcel von der Bruderschaft des Weges fand als homosexuell empfindender Mann deutliche Worte für die Familie. „Ob das politisch korrekt ist oder nicht, Kinder brauchen zur gesunden Entwicklung eine Mutter und einen Vater“. Er sprach sich für Pädagogen aus, die über ein gutes wissenschaftliches Fundament verfügen.

Kinder brauchen nicht eine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt, „die den gesunden Zusammenhang von Bindung und Sexualität nicht nur vernebelt sondern sogar leugnet!“, so Marcel.

Vor dem Gang durch die Innenstadt sprach noch einmal Hedwig von Beverfoerde und zog in ihrer Rede eine Zwischenbilanz von DEMO FÜR ALLE.

Und auch dieses Mal hatten wieder viele Demonstranten eigene Plakate und Banner dabei. Wir zeigen hier eine kleine Auswahl:

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Auch das folgende Banner von einer unbekannten Gruppierung war kurzzeitig zu sehen. Ordner von DEMO FÜR ALLE unterbanden das Zeigen des Schriftzugs umgehend.

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Im Anschluss an die Kundgebung ging es durch die Innenstadt von Stuttgart.

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Mit kurzzeitigen Unterbrechungen durch vereinzelte Sitzblockaden bewegte sich der Zug wieder zum Ausgangspunkt Schillerplatz zurück.

Am Rand standen die linken Berufs- und Dauerpöbler mit Argumenten wie: „Nazis raus“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Eure Kinder werden so wie wir“ usw..

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Natürlich wurde von linker Seite zwecks „Sympathiebekundung“ wieder der Mittelfinger in die Höhe gehalten.

Ob das beabsichtigt war? Stramm auf der Linie gestanden – ziemlich „deutsch“ für linke Gesinnungsgenossen. Ob´s an den Genen liegt?

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„Halt,s Maul und küss mich“, stand auf dem Flyer eines Gegendemonstranten. Er war wohl erfolglos damit.

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Kinder und Jugendliche machten eher einen belustigten Eindruck, als sie die Aufforderung und das Bild sahen.

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Am Schillerplatz angekommen, wurden von Kerstin Kramer die Reaktionen der Parteien zu familien- und bildungspolitischen Fragen bekanntgegeben, die DEMO FÜR ALLE zuvor schriftlich gestellt hatte.

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Im Anschluss wurde in guter Tradition und zur besonderen Freude der zahlreich anwesenden Kinder wieder gemeinsam der Countdown gezählt, um die blauen und rosafarbenen Luftballons zeitgleich steigen zu lassen.

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Als Zugabe noch ein Rohrkrepierer grüner Chefideologen. Der Versuch die DEMO FÜR ALLE zu diskreditieren. Mangels Bierflaschen schwingender Nazis wurde von der Propagandaabteilung der grünen Partei ein manipuliertes Bild gepostet, das rechte Extremisten als DEMO FÜR ALLE-Teilnehmer zeigen sollte. Dann kam heraus, dass es sich um Rechtsextremisten, abgebildet auf einem Foto aus 2011 bei einer Demonstration in den Niederlanden handelte.

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Das Original:

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Hoppla! Doch einer pöbelnd mit Bierflasche dabei. War aber eben dann doch wieder nur ein Linksextremist am Rand der DEMO FÜR ALLE. Na, dann prost!

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Jörg Meuthen (AfD) in Pforzheim: “Die Altparteien haben auf ganzer Linie versagt“

IMG_1659Wie in Rheinland-Pfalz und in Sachsen-Anhalt so geht auch in Baden-Württemberg der Landeswahlkampf in die heiße Phase. Grund genug für die AfD, in ihrer Hochburg Pforzheim zu einer Veranstaltung am Sonntag, den 28. Februar, um 17 Uhr mit dem Thema “Wofür steht die AfD?” zu laden. Angesagt waren der Spitzenkandidat der AfD für Baden-Württemberg Prof. Dr. Jörg Meuthen (kl. Foto), das Gründungsmitglied Dr. Konrad Adam und Dr. Alice Weidel, Mitglied im Bundesvorstand der AfD.

(Von PI-Pforzheim)

Pforzheim ist nicht nur eine der Hochburgen der AfD in Westdeutschland, sondern die Hochburg der AfD schlechthin. Bei der letzten Europawahl 2014 haben sich dort 14,5 Prozent der Wähler für die AfD entschieden. Das war bundesweit das beste Ergebnis seit Bestehen der AfD – und das lange vor der Asylflutung Deutschlands durch die Kanzlerin. Würm, ein Stadtteil von Pforzheim mit überwiegend indigener deutscher Bevölkerung, brachte es sogar auf sagenhafte 20 Prozent Zustimmung bei der Europawahl für die AfD. Und so war die Bergdorfhalle in Pforzheim-Büchenbronn mit ca. 500 Besucher fast voll belegt. Prof. Dr. Jörg Meuthen trat souverän und überzeugend auf und empfahl sich an diesem Abend als echte Alternative zum grünen Ministerpräsident Kretschmann.

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Mit Störungen durch extreme Linksextremisten der so genannten „Antifa“ aus Pforzheim war an diesem Abend auch nicht zu rechnen. Die waren alle nach Stuttgart zur gleichzeitig stattfindenden “Demo für alle” gekarrt worden. Mit Schlagstock und Pfefferspray musste dort die Polizei die „Antifa-Kämpfer“ abwehren, die die „Demo für alle“ massiv zu stören versuchten. Dabei wurden drei Polizeibeamte verletzt (PI berichtete). So war aber der Abend in Pforzheim extrem friedlich. Selbst die obligatorischen linken Störer im Saal fehlten diesmal gänzlich.

Bernd Grimmer, der Kandidat der AfD für den Wahlkreis Stadt Pforzheim, eröffnete den Abend mit dem Hinweis, dass dies die letzte Veranstaltung in der Bergdorfhalle sei. Die Schul-Halle wird eine Asylantenunterkunft werden und zukünftig sind hier keine Veranstaltungen oder gar Schulturnen für Schüler mehr möglich. Weiter beklagte Grimmer den schmutzigen Wahlkampf in Baden-Württemberg, der von den anderen Parteien mit Demagogen und falschen Behauptungen geführt wird. Es sei jetzt die Zeit, juristische Schritte einzuleiten.

Dann sprach Dr. Konrad Adam, ein Mitbegründer der AfD. Er wiederholte seine fast schon historische Aussage: „Als rechtsradikal gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt.“ Die AfD werde zur Zeit für alle Missstände in Deutschland verantwortlich gemacht. Da regiert die Angst der anderen Parteien. Dabei titelte die New York Times noch vor wenigen Tagen „Deutschland an der Klippe“. Wie konnte es zu dieser Schieflage in Deutschland kommen? Da sei einiges ins Rutschen gekommen. Angela Merkel hält sich nicht mehr an Recht und Gesetz.

Dr. Konrad AdamDr. Konrad Adam.

Adam nannte die anderen Parteien ein „Parteienkartell“ und meinte, wir leben in keinem Rechtsstaat mehr, was die Zuschauer mit lautem Beifall beantworteten. Er sprach von einem Rechtsbruch durch die Regierenden. Ein kalter Putsch sozusagen. Merkel sperre sich nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen die Realität. Die New York Times titelte weiter: „Merkel must go“. Und so wird es auch kommen. Die Kanzlerin macht Politik gegen uns. Adam sagte, wir brauchen keine Zuwanderer, die schon beim Grenzübertritt kriminell werden, wenn sie ihre Pässe verbrennen oder ihre Fingerkuppen verätzen um nicht identifiziert zu werden. Er betonte: „Das Gastland muss die Regeln setzen und nicht die Gäste“, was lang anhaltenden Beifall auslöste.

Weiter bekräftige Konrad Adam seine Kritik am Islam. Wo der Islam herrsche, gibt es keine Gewaltenteilung. Er habe keine Lust vom Islam bereichert zu werden. Es sei schon komisch, wenn in Deutschland erklärte Feministinnen die Burka verteidigen. Er hätte nichts dagegen, wenn Claudia Roth auch eine Burka anziehen würde, was großes Gelächter unter den Zuhörern auslöste. Auch sei der viel beschworene Euro-Islam eine Bringschuld der Moslems. Weiter prangerte Adam an, dass es schon viele Gebiete in Deutschland gibt, wo die Scharia gelten würde. Er kritisierte die Politik der EU und meinte im Interesse Deutschlands mit Russland im Gespräch zu bleiben. Merkel setze in der Flüchtlingsfrage mit Erdogan auf einen Mann, der sich selber als Nachfolger des Sultans sieht. Europa hat genug vom Merkelschen Imperialismus. „Bitte wählen Sie die einigste Oppositions-Partei, die es in Deutschland gibt“, was frenetischen Beifall auslöste.

Dann kam Dr. Alice Weidel an das Rednerpult. Man konnte zwischen ihren Worten erkennen, sie ist wahrscheinlich eine eifrige Leserin von PI. Weidel legte gleich gut los. Sie meinte: „Die anderen Parteien nennen uns Brandstifter, Rassisten und Islamhasser. Müssen wir uns das gefallen lassen? Das sage ich als Frau, die keine Armlänge zurückweichen will vor der Toleranz der Intoleranz. Unsere Demokratie fußt auf dem Grundgesetz und nicht auf der Scharia.“ Heftig kritisierte sie Bundesjustizminister Heiko Maas, der meinte, es gebe kein Grundrecht auf innere Sicherheit. So eine Aussage müsste eigentlich ein Grund für ein Amtsenthebungsverfahren sein. Wenn eine Regierung die innere Sicherheit nicht garantieren kann, dann müsse sie abtreten.

Dr. Alice WeidelDr. Alice Weidel.

Deutschland sei total isoliert in der Asylpolitik. Der Bundesregierung fehle jegliches politisches Mandat für ihr Handeln. Deutschland gehöre auch nicht Angela Merkel oder Sigmar Gabriel. Deutschland gehöre immer noch uns. Wir brauchen schnell einen Politikwechsel und direkte Bürgerbeteiligung. Weidel rief die Zuhörer deswegen auf: „Setzen Sie das Kreuz an der richtigen Stelle am 13. März. Setzen Sie ihr Kreuz für die AfD“! Die engagierte Frau Dr. Weidel wird in der AfD noch eine steile Karriere machen. Da bin ich mir ganz sicher.

Als Hauptredner des Abends trat dann der Spitzenkandidat der AfD für Baden-Württemberg, Prof. Dr. Jörg Meuthen, ans Mikrofon. Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Hochschule Kehl, dortiger Studiendekan der Fakultät Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften. Es sei keine Frage, ob wir in das Landesparlament einziehen werden, sondern mit wie viel Prozent, sagte Meuthen. Die AfD habe ein Wählerpotential von bis zu 20 Prozent. Zweistellig werden wir einziehen. Die AfD sei auch keine Einthemenpartei. Das Kernthema hat sich geändert, doch die AfD äußere sich zu allen Themen. Gerade das Wahlprogramm der AfD habe 64 Seiten. AfD-Veranstaltungen sind immer besser besucht als die von der Konkurrenz. Er schilderte, dass die Kartellparteien sich kaum noch unterscheiden. Die Wahlbeteiligung bei der kommenden Wahl wird hoch sein und es gibt endlich wieder eine richtige Alternative. Die Stimme für die AfD ist nicht verloren, da die AfD auf jeden Fall über fünf Prozent kommen wird.

Prof. Dr. Jörg MeuthenProf. Dr. Jörg Meuthen.

In Mannheim begehrten vor ein paar Tagen bei Frauke Petry 500 Menschen Einlass. Es konnten aber nur 400 aus Sicherheitsgründen in die Halle rein. Ein paar Tage später kam Innenminister Reinhold Gall von der SPD auch nach Mannheim. Da kamen nur 70 Leute. Weiter bekräftigte Meuthen: „Wir sind eine liberale, konservative Partei des Bürgertums.“ Das Bürgertum trage das Land mit seinem Fleiß und seiner Arbeit. Es gebe auch einen Grund, wieso die anderen Parteien so auf die AfD eindreschen. Der Versuch der Todschweige-Kultur von CDU (“Die ignorieren wir”) funktioniert nicht. Das geht nicht bei Zweistelligkeit der AfD.

Die wollten mit uns nicht auf ein Podium, erläuterte Meuthen weiter. Er arbeite an einer Hochschule. Da kann man kein Rassist sein. So behauptete Nils Schmid von der SPD über die AfD: „Das sind Feinde der Meinungsfreiheit. Mit denen gehe ich nicht auf ein gemeinsames Podium.“ Auch behauptete Schmid, die gefundene Handgranate vor einem Asylantenheim in Villingen-Schwenningen sei der „Geist der AfD“. Das war glatt falsch. Es war eine Auseinandersetzung unter osteuropäischen Sicherheitsdienst-Firmen. Nils Schmid habe sich nicht bei der AfD für die Falschbehauptung entschuldigt. Diese Leute haben uns nichts entgegenzusetzen außer Schmähungen. Meuthen stellte die Frage, für was die CDU in Baden-Württemberg stehe. Die sei zwischen Grüne und SPD eingeklemmt. Die CDU werde deswegen am 13. März lange Gesichter machen und wir werden feiern.

Ministerpräsident Kretschmann glänze mit Belobigungen für die Kanzlerin. Da könne einem der Spitzenkandidat Wolf der CDU fast schon Leid tun bei der grünen Dauerbelobigung einer schwarzen Kanzlerin. Aber bei den Grünen gibt es auch einen klugen Kopf wie Boris Palmer. Der sagte neulich: „Er könne die Angst eines Vaters mit zwei blonden Töchtern verstehen, wenn ein paar Meter weiter 60 männliche Asylanten wohnen.“ Das hätte kein AfD-Politiker so sagen dürfen. Die CDU glänze mit Beliebigkeit. Die müssen weg von der Macht, um sich neu aufstellen zu können. Seehofer bezeichnet das als „Herrschaft des Unrechts“. Da hat er Recht. Auch die FDP bekam ihr Fett weg. So schilderte Meuthen, dass sich die FDP nach der Silvesternacht in Köln gedreht habe und eins zu eins AfD-Positionen übernommen hätte. Die FDP hätte ihr Fähnchen wieder mal in den Wind gehängt.

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Meuthen sprach noch die Bildungspolitik in Baden-Württemberg an. Lehrer sind heute keine Lehrer mehr, sondern Lehrbegleiter. Wir brauchen nicht den rotgrünen Bildungsplan und auch nicht die sozialistische Einheitsschule. Die Gemeinschaftsschule ist ein Fehler. Das werde man korrigieren. Man habe in Baden-Württemberg etwas kaputt gemacht aus ideologischen Gründen. Man habe versucht mit der Ganztagsschule die „Lufthoheit über die Kinderbetten“ zu erlangen. Die Erziehung der Kinder sei Aufgabe der Eltern und nicht des Staates. Für uns als AfD ist die Familie die Keimzelle des Staates. Seine Bemerkungen lösten großen Beifall unter den Zuhörern aus.

Meuthen machte insgesamt einen sehr souveränen und überzeugenden Eindruck. Auch die kommenden Elefantenrunden mit den Altparteien kann man mit Meuthen locker angehen. An ihm prallen die Rassismusvorwürfe ab wie Fett an einer Teflonpfanne. Mit Meuthen als Spitzenkandidat in Baden-Württemberg hätte die AfD einen würdigen Nachfolger für den unsäglichen grünen Kretschmann. Meuthen brachte es auf den Punkt, als er konstatierte: “Wir werden zweistellig in den Landtag in Baden-Württemberg einziehen!” Das wäre einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Noch niemals zuvor hatte eine Partei aus dem Stand so viele Stimmen erhalten. Diese Entwicklung macht einen zuversichtlich. Auch wird die AfD bei den übernächsten Wählen absolut nicht überflüssig sein, denn die Probleme mit den Millionen von islamischen Zuwanderern haben gerade erst angefangen.




„Demo für alle“ in Stuttgart mit Birgit Kelle

kelle_demoMorgen findet in Stuttgart, zwei Wochen vor der baden-württembergischen Landtagswahl, die nächste DEMO FÜR ALLE statt. Zugesagt haben hochkarätige Redner wie die Bestsellerautorin und Journalistin Birgit Kelle (Foto), die mit dem Buch „Gender-Gaga“ und durch zahlreiche Talkshow-Auftritte (u.a. Hart aber Fair) bundesweit bekannt geworden ist.

Weitere Redner sind:

• Weihbischof Andreas Laun (Erzdiözese Salzburg)
• Hartmut Steeb (Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschland)
• Ulrike Eckert-Schaude (Petitionsinitiative Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V.)
• Albéric Dumont (Vize-Präsident La Manif Pour Tous)
• Ingrid Kuhs (Mutter von 10 Kindern)
• Hedwig von Beverfoerde (Koordinatorin Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE)

DEMO FÜR ALLE hat anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg die Spitzenkandidaten darum gebeten, die Haltung ihrer Parteien zu verschiedenen familien- und bildungspolitischen Positionen mitzuteilen. Die Antworten der Parteien werden auf der Abschlusskundgebung bekannt gegeben.

DEMO FÜR ALLE schreibt dazu:

Wie jetzt bekannt geworden ist, will (Noch-)Kultusminister Andreas Stoch den Bildungsplan, dessen Inhalt in den letzten zweieinhalb Jahren hohe Wellen geschlagen hat, einen Tag vor der Landtagswahl am 13. März still und klammheimlich unterzeichnen – ohne Landtagsdebatte, ohne Präsentation der Endfassung im Bildungsausschuß! Niemand weiß, was nach der Beteiligungsphase des Bildungsplanentwurfs, in der tausende von Änderungsvorschlägen beim Kultusministerium eingegangen waren, jetzt Inhalt des Bildungsplans ist. Offensichtlich versucht die Kretschmann-Regierung mit allen Mitteln, das Ursprungsanliegen unseres Protestes – den Bildungsplan – vor der Wahl aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten und stillschweigend einzutüten. Aber nicht mit uns. Wir bringen das Thema auf die Straße und in die Öffentlichkeit!

Deshalb: Kommen Sie mit Familie, Freunden und Bekannten am Sonntag, den 28. Februar um 14 Uhr zur DEMO FÜR ALLE zum Schillerplatz in Stuttgart.

PI wird wie gewohnt ausführlich mit einem Foto- und Videobeitrag von der Demo berichten.




AfD-Stuttgart optimistisch vor Landtagswahl

afd_stgt2Über die AfD wird in der Lückenpresse viel geschrieben, vertuscht und auch verdreht. Selten hat der Leser oder Fernsehzuschauer die Möglichkeit, sich ein objektives Bild von Veranstaltungen der AfD zu machen. Wenn berichtet wird, dann meist selektiv. Auch werden häufig Sätze aus dem Zusammenhang gerissen, bewusst missverständlich interpretiert oder schlicht die Kernaussagen der Reden in der anschließenden Berichterstattung ignoriert. Diesem Umstand tritt PI mit Reportagen wie dieser entgegen. Damit sich jeder selbst ein Bild von den Kandidaten machen kann, zeigen wir die einzelnen Reden aus einer der wichtigsten Wahlkampfveranstaltungen der AfD im Südwesten, ungeschnitten, in voller Länger und benutzerfreundlich nach Kandidaten und Wahlkreis sortiert.

Am vergangenen Sonntag trat der Spitzenkandidat der AfD in Baden Württemberg, Prof. Dr. Jörg Meuthen, in Stuttgart-Bad Cannstatt vor 300 interessierten Bürgern im dortigen Kursaal als Hauptredner vor das Mikrofon (PI berichtete).

Daneben sprachen nicht minder deutlich und kompetent die Landtagskandidaten im grün-roten Epizentrum das an, was bewahrt und was verändert werden muss.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Lothar Maier, Sprecher des Landesverbands und Fraktionsvorsitzender der AfD-Gemeinderatsfraktion Stuttgart.

Er begrüßte auch die „Wahlhelfer“ von Grünen und Antifa, die vor dem Gebäude, allerdings in sehr geringer Stärke, Position bezogen hatten.

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AfD bürgerlich – CDU unter Merkel nach links gekippt

Er berichtete von den gewalttätigen Attacken, die Wahlhelfer der AfD in den letzten Wochen erleben mussten und Einschüchterungsversuchen gegenüber Veranstaltern und Wirten, die der AfD Räume zur Verfügung stellen wollen. Exemplarisch für den Angriff auf die Meinungsfreiheit führte er die notwendige Sicherung des Kursaals durch starke Polizeikräfte an, ohne die die AfD die Veranstaltung nicht hätte durchführen können. Der Nazikeule des Parteien- und Medienkartells begegnete Maier mit den Worten: „Die AfD ist eine bürgerliche Partei der Mitte“. Außerdem führte es aus, dass heute nicht mehr viel dazu gehört, rechts neben der CDU zu stehen, da sich diese mittlerweile links der Mitte verorte, wie eine aktuelle Umfrage zur Positionsbestimmung der CDU ergab. Als Kandidat für den Wahlkreis Stuttgart 1 sprach Boris Beresowski.

Er warnte vor einer Umwandlung Europas in Eurabien. Er sprach die bedrohliche Situation der christlichen Asylbewerber in den Unterkünften an und erwähnte den Umstand, dass Millionen muslimischer Männer nach Deutschland kommen. „Es wird Zeit, dass die grün-roten Wirklichkeitsverdreher an der Wahlurne abgestraft werden“, forderte Beresowski zum Ende seiner Rede.

Heimat kontra kultureller Schmelztiegel

Prof. Dr. Dirk Stroeder, Kandidat für den Wahlkreis Stuttgart 2, überzeugte mit einer pointierten und mitreißenden Rede. Er definierte Heimat unter anderem mit nachfolgendem Satz und sieht diese bedroht:

„Das Wissen darum, dass das Gegenüber bei aller Meinungsverschiedenheit in der Sache, letztlich nach den gleichen Regeln tickt! [..] Unsere Heimat wird massiv bedroht durch ein Kunstgebilde namens Vereinigte Staaten von Europa. Ein kultureller Schmelztiegel den weltfremde Technokraten in Brüssel über unsere Köpfe hinweg planen und zwar mit tatkräftiger Unterstützung aller im Bundestag vertretenen Parteien!“.

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Er ging auch auf die Spitzenkandidaten der anderen Parteien ein und demaskierte dessen Wahltaktik. In Richtung von Frau Merkel sagte Stroeder:

„Sie sind an nichts anderes gebunden als an Recht und Gesetzt, denn noch ist Deutschland ein Rechtsstaat und kein Gottesstaat. Ein Neuanfang mit dieser Person im Kanzleramt ist schlicht nicht vorstellbar. Sie ist nicht Teil der Lösung; sie ist der Kern des Problems. [..] Sie darf Deutschland nicht länger ausMERKELN. [..] Wir wollen die grün-roten Altlasten von Fukushima entsorgen und Merkel gleich noch mit dazu [..]. Auf geht’s Stuttgart, wir schaffen das!“

Wer Kretschmann wählt, bekommt in zwei Jahren Özdemir

Bernd Klingler, Landtagskandidat für den Wahlkreis Stuttgart 3 und gebürtiger Stuttgarter, dankte zunächst der Polizei für die gute Absicherung des Veranstaltungsgeländes.

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Er warnte in seiner Rede vor einer Koalition von CDU und Grünen und prophezeite: „Wer Winfried Kretschmann wählt, bekommt in zwei Jahren Cem Özdemir!“. Bezüglich Gender und Bildungsplan sagte er: „Wir brauchen keine 65 Geschlechter, wir sind mit den zwei, die Gott uns gegeben hat, zufrieden!“.

Auch warnte er in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vor einem Zunehmen der „schleichenden Islamisierung“. Er beschrieb die praktischen Folgen der Flüchtlingswelle in den Stadtteilen, die die Menschen vor Ort ganz direkt betreffen und erntete dafür großen Beifall.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu seiner Kultur

Als letzter Landtagskandidat sprach Rechtsanwalt Eberhard Brett, der für Stuttgart 4, den größten Wahlkreis der Landeshauptstadt, kandidiert. Er sprach über Bildungspolitik und kritisierte die mangelnde finanzielle Förderung der Leistungsträger an den Gymnasien im Vergleich zu anderen Schulformen. Sicherheit und Justiz thematisierte er ebenso, wie die illegale Einwanderung und die damit einhergehende Islamisierung Deutschlands. „Der Islam gehört nicht zu Deutschland und nicht zu seiner Kultur und so soll es auch bleiben“, sagte Brett, begleitet von massiven Beifallsbekundungen. Weiter führte er aus: „An über 200 Stellen im Koran gibt es Gewaltaufrufe gegen Frauen und Ungläubige, das ist eindeutig, die Situation in Köln war auch eindeutig…!“. In Richtung Merkel sagte er: „Wir haben den Mut zur Wahrheit. Sie haben den Mut zur Lüge und zum Rechtsbruch!“, so Rechtsanwalt Brett.

Zudem führte er die horrenden Kosten der Unterbringung der „Flüchtlinge“ aus. Zum Ende seiner Rede sagte er noch einmal in Richtung Merkel: „Frau Bundeskanzlerin, sie werden es nicht schaffen, wir werden es schaffen!“ und kündigte ein „blaues Wunder“ in vier Wochen an.

Fragerunde

Zum Abschluss fanden sich mit dem Spitzenkandidaten für Baden-Württemberg, Prof. Dr. Meuthen, alle vier Landtagskandidaten auf der Bühne ein, um Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

Dabei wurde unter anderem von einer jungen Frau auch die Frage aufgeworfen, wie es sicher zu stellen ist, dass die Stimmenauszählung am 13. März auch korrekt erfolgt. Dazu hier für alle Interessenten die Kontaktadressen der AfD, um die Beobachtung der Auszählung koordinieren zu können, nicht, dass wie in Halle geschehen, in einem Wahllokal plötzlich alle Stimmen der AfD verschwinden, oder wie in Bremen vorgefallen, zunächst ein Mandat für die AfD durch Wahlfälschung unterschlagen werden konnte.

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Demokratie lebt vom mitmachen. Wir alle können etwas tun, jeder nach seinen Möglichkeiten und die sind meist weitaus größer, als man es sich zugestehen will. Deshalb, werden wir aktiv. Für uns, für unsere Kinder und Enkel und nicht zuletzt für Deutschland. Wir sind es uns wert!




Stuttgart: 900 Besucher bei Gender-Symposium

Symposium, DEMO FÜR ALLE, 23.1.16,24 - Kopie (3)Der Mozartsaal in der Stuttgarter Liederhalle platzte förmlich aus allen Nähten. Die Organisation DEMO FÜR ALLE hatte vergangenen Samstag zu einem Symposium mit dem Titel „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“, eingeladen. Über 900 waren gekommen, weiteren 400 Interessenten musste aus Platzmangel im Vorfeld abgesagt werden. Und so verfolgten im eigentlich nur für 750 Teilnehmer ausgelegten Saal viele auf dem Boden sitzend oder stehend die zahlreichen Vorträge und die anschließende Podiumsdiskussion.

(Von PI Stuttgart)

Antifa im Stress – einfach zu viele „rechte“ Veranstaltungen

Wenn man es so will, begann das Programm schon vor dem Eingang zum Veranstaltungsort, den 200 Polizisten in voller Montur sicherten. Ungefähr 150 vornehmlich aus der linksextremen und „queren“-Szene stammende Dauerdemonstranten versteckten sich hinter ihren Bannern mit den ausgelutschten und auch deplatzierten Parolen wie: „Gemeinsam den Rechtsruck stoppen“, „Gegen rechte Hetze“ und „Homophobie ist heilbar“. Die „Antifa“ ist in diesen Tagen unter Termin- und Zeitdruck und so mussten die angeblichen „Anti“-Faschisten nach kurzer Pöbelei auch schon wieder weg. Im Kollektiv, ab zur nächsten Demo nach Donaueschingen. Dort kamen dann aber nicht mehr wirklich viele an, so dass nur noch ungefähr 50 Linksradikale gegen die wachsende Gruppierung „Nein zum Heim in Schwarzwald-Baar-Heuberg“, demonstrieren konnten.

In Stuttgart wurde unterdessen erfolgreich das Symposium von der Organisatorin von DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde, eröffnet.

Das Programm:

10.00 Uhr Begrüßung und Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 – 11.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin. Referat: Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau
11.15 – 12.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik, Germanist und Gymnasiallehrer. Referat: Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!
12.00 – 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 – 14.15 Uhr Dr. Jakob Pastötter, Sexualwissenschaftler, Kulturanthropologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung. Referat: Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?
14.15 – 15.00 Uhr Prof. Dr. Manfred Spieker, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor für Christliche Sozialwissenschaften. Referat: Gender aus sozialethischer Sicht
15.00 – 16.00 Uhr Kaffeepause
16.00 – 16.45 Uhr Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychiater und systemischer Psychotherapeut. Referat: Persönlichkeit, Geschlecht und Sexualität

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Das konservative evangelikale Nachrichtenmagazin Idea schreibt zu den Referaten:

Prof. Spieker: Gendertheorie ist eine leibfeindliche Ideologie

Die Verfechter des „Gender Mainstreaming“ behaupten, dass es nicht nur Männer und Frauen gebe, sondern zahlreiche unterschiedliche geschlechtliche Orientierungen. Dieser Ansicht widersprachen die Referenten.

Der Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker (Osnabrück) bezeichnete die Gendertheorie als eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur nicht akzeptiere. „Unter der Tarnkappe der Vielfalt“ würden Ehe und Familie zerstört. Mehrere Bundesländer hätten Aktionspläne beschlossen, um eine „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Kindergärten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchzusetzen. Der Germanist Tomas Kubelik (Melk/Österreich) vertrat die Ansicht, dass sich im deutschen Sprachraum „eine subtile Form politisch motivierter Umerziehung“ vollziehe. In vielen amtlichen Schriftstücken müssten statt männlicher Begriffe für Berufsbezeichnungen geschlechtsneutrale Personenbeschreibungen verwendet werden. Verlage schrieben Schulbücher inzwischen „gender-sensibel“ um, damit sie zugelassen werden. An einigen Universitäten werde von Studenten verlangt, Studienarbeiten „gender-gerecht“ zu verfassen; ansonsten müssten sie mit Abzügen bei den Noten rechnen.

Auch die Philosophin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Heiligenkreuz bei Wien) widersprach der Gendertheorie. Die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen sei kein soziales Konstrukt, sondern ein einzigartiges Wesensmerkmal. Alle Kulturen gingen davon aus, dass Männer und Frauen einander ergänzten.

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Ganz anders die ortsansässige regierungstreue Stuttgarter Zeitung. Sie schreibt in einer Überschrift von „Hetze statt Wissenschaftlichkeit“ und zitiert eine Vertreterin der „Abtreibungs“-Organisation „Pro Familia“, deren Stuttgarter Geschäftsführerin Marion Janke viel „Viel Populismus und Hetze“ wahrgenommen haben will.

Von Dr. Bonelli hier ein 20minütiger Ausschnitt seines Referates im Video. Er zeigt, dass Wissenschaft auch ansprechend und sogar sehr unterhaltsam präsentiert werden kann.

16.45 – 18.00 Uhr Podiumsdiskussion „Gender und Sexualpädagogok in Wissenschaft und Praxis“ mit Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Manfred Spieker, Dr. Raphael Bonelli und Ulrike Walker (Co.-Präsidentin Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und der Primarschule) und Anika Veigel, einer „Vollzeit“-Mutter aus Baden-Württemberg. Moderation: Dr. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“.

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Wie Frau von Beverfoerde zum Ende der Veranstaltung ankündigte, werden Videos der Referate und der anschließenden Podiumsdiskussion demnächst auf der Seite von DEMO FÜR ALLE zu sehen sein.

Genderbefürworter duckten sich weg

Nachdem der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Fritz Kuhn (Grüne) sein Bedauern darüber zum Ausdruck brachte, die Veranstaltung nicht verbieten zu können, verwundert es nicht, dass der Dialog auch von Frau Katrin Altpeter (SPD), baden-württembergische Ministerin für Arbeit und Soziales, wie auch von weiteren Vertretern der Genderlehre bzw. der emanzipatorischen Sexualpädagogik, verweigert wurde.

Die ursprüngliche „Sprengung“ der Veranstaltung, die im Vorfeld in homosexuellen Medien angekündigt wurde (PI berichtete), blieb aus.

DEMO FÜR ALLE im Februar

Die nächste DEMO FÜR ALLE findet zwei Wochen vor der baden-württembergischen Landtagswahl am Sonntag, den 28.2.2016 statt. Beginn ist wie immer um 14 Uhr auf dem Schillerplatz. Es wird dann schon die 7. Kundgebung unter dem Namen DEMO FÜR ALLE in der Landeshauptstadt sein. Vielleicht wieder mit einem neuen Rekord, nach 5350 gezählten Teilnehmern bei der letzten Demonstration im Oktober. Gemeinsam für Ehe und Familie und gegen eine wirre Genderideologie!




Stuttgart: Schafft die AfD die SPD?

meuthen_schmidIn Baden-Württemberg liegen nach einer aktuellen Wahlumfrage zur Landtagswahl nur noch 1,5 Prozent zwischen SPD und AfD. Die SPD könnte um rund zehn Prozentpunkte seit der letzten Wahl auf nunmehr 13 Prozent absacken. Die AfD hingegen kann mit einem guten Programm 11,5 Prozent aus dem Stand verbuchen und verspricht so eine harte Oppositionspartei zu werden.

(Von Etienne Noir)

Eine hohe Zahl an Abgeordneten ist wichtig, um in die Ausschüsse und andere Gremien zu gelangen. Das mögen die Altparteien, vorne dran die abgewirtschaftete SPD, gar nicht. Womöglich würden so schmutzige Machenschaften aufgedeckt und die Bürger endlich umfassend informiert. Kein Wunder also, dass auf politischen Druck hin die SPD hatte jahrelang bei den Öffentlich-Rechtlichen eine knallharte Personalpolitik für die eigenen Versorgungsposten betrieben, der SWR der AfD und der Linkspartei absagen musste.

Die Grünen (29 Prozent laut Umfrage) schauen sich mit Blick auf die abrutschende SPD schon längst nach einer neuen Braut um. Gefunden haben sie die CDU (35 Prozent laut Umfrage). Grüne und CDU können ausgezeichnet in Baden-Württemberg miteinander. Auf kommunaler Ebene haben die Grünen die SPD schon längst gegen die CDU als Partner ausgetauscht. Eine Koalition von CDU und Grünen auf Landesebene, wie aktuell in Hessen, würde beiden eine komfortable Regierungsmehrheit sichern. Wer CDU wählt bekommt – PI hatte schon drauf hingewiesen – folglich die Grünen serviert.

Kennen Sie Nils Schmid? Herr Schmid selbst ist eigentlich völlig uninteressant. Seine Frau hat da schon mehr zu bieten. Tülay Schmid trifft sich auch mal mit türkischen Nazis. Vermutlich würde sonst ja auch kein Mensch mehr SPD wählen. Jedenfalls nicht wegen Nils Schmid. Schmid ist tatsächlich der Spitzenkandidat der SPD für den Stuttgarter Landtag. Das dürfte zwar vielen Bürgern nicht bekannt sein, macht aber auch nichts. Könnten die Baden-Württemberger ihren Ministerpräsidenten direkt wählen, käme SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid trotz derzeitigem Ministerposten abgeschlagen auf neun Prozent. Die Erhebung fand noch im November 2015 mit damals besseren SPD-Landeswerten statt.

Für was steht SPD-Mann Schmid? Nach eigenen Angaben für einen „traditionellen Markenkern“: soziale Gerechtigkeit bei Arbeit, Bildung und in der Familienpolitik. In der Familienpolitik fällt der SPD eigentlich nur ein, die Kinder fremd zu betreuen und in „bunte“ Kindergärten mit Frühsexualisierung und Gender-Mainstreaming zu stecken. Der grün-rote Bildungsplan weist den Weg.

Arbeit und SPD? Das schließt sich aus. Überall wo die SPD regiert, ist die Arbeitslosigkeit höher. Ebenso das Thema Bildung. Wo die SPD Jahrzehnte an der Macht war, gilt das Bildungssystem als abgewirtschaftet und ineffizient. Arbeit und Bildung, sprich den zwei Feldern auf denen die SPD gnadenlos kontraproduktiv ist, sind jedoch der Schlüssel für Wohlstand und damit auch für eine wie auch immer definierte soziale Gerechtigkeit. Außer natürlich das Modell der SPD bestünde darin, gleiche Armut für alle herbeizuführen. Dann ist die Partei selbstverständlich auf dem richtigen Kurs!

Und sonst? Lieber stehen Nils Schmid und seine Genossen in Stuttgart nach der Silvesternachtsolidarisch mit Flüchtlingen“. Wobei natürlich Nils Schmid nicht der einzige irrlichternde SPD-Politiker in Baden-Württemberg ist. Für die Abteilung Volksverspottung ist sein Kollege Claus Schmiedel (SPD-Fraktionschef im Landtag) zuständig. Wegen Feinstaubalarms sind die Bürger im grünregierten Stuttgart im Januar aufgefordert, das Auto stehen zu lassen und den Komfort-Kamin auszuschalten. Das störte Schmiedel nicht weiter und er fuhr mit seinem Diesel quer durch Stuttgart. „Feinstaub ist eine feine Sache. Ich kam völlig problemlos durch“, so Schmiedels lässiger Kommentar. Der Normalbürger geht zu Fuß oder zwängt sich in die überfüllte Bahnen und der SPD-Mann Schmiedel fährt mit dem Diesel-Wagen durch Stuttgart und lacht über die Bürger. Diesel-Wagen erzeugen übrigens besonders viel Feinstaub…

Das Personal der SPD kann nicht einmal mehr als drittklassig betitelt werden. Für diese Politiker kann es eigentlich nur eine Bezeichnung geben: Katastrophal.

Laut einer aktuellen Umfrage von Forsa im Auftrag des Magazins „Stern“ verliert ganz besonders die SPD das Vertrauen der Bürger. 40 Prozent der Wähler, die bei der Bundestagswahl 2013 noch für die Union gestimmt hatten, würden sich heute nicht mehr für sie entscheiden – von den SPD-Wählern sind es sogar satte 45 (!) Prozent, die ihrer Partei den Rücken gekehrt haben.

Im März haben neben Baden-Württemberg auch Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz Landtagswahlen. Es bleibt spannend, wie viel die SPD am Ende in diesen drei Ländern verliert und ob es der AfD in Baden-Württemberg gelingt, die SPD einzuholen. Schafft die AfD die SPD?

(Foto oben: Jörg Meuthen, AfD und Nils Schmid, SPD)