Kommt ein Verbot des Edelmetalls?

Gefahren für den Goldbesitz

Von PROF. EBERHARD HAMER | Viele kluge Leute haben die Geld- und Schuldenexplosion mit Recht als Vorstufe einer kommenden Währungsreform erkannt und sind davor in Sachanlagen geflüchtet – auch in Gold.

Sie haben insofern recht, als Gold in den Jahrhunderten zuvor immer werthaltig geblieben ist, auch nach Währungszusammenbrüchen immer Liquidität garantierte und als Realwert den Zusammenbruch der Geldwerte nicht mitgemacht hat, sondern umgekehrt sogar im Preis gestiegen ist.

Gold ist also eine gute Vorsichtsanlage gegen Währungsmanipulationen und Währungsreform. Diese Sicherheit wiegt fehlende Rendite aus Goldanlagen auf, weil die Rendite nicht in Zinsen oder Gewinnen, sondern in der Preissteigerung liegt.

Es sind vor allem mittelständische Unternehmer, die den Zusammenbruch unserer Geldsysteme voraussehen und deshalb in Realsicherheiten gehen müssen, weil sie – im Gegensatz zu 90 Prozent der Angestellten – keine staatliche Altersversorgung haben, also selbst für die Zeit danach (Währungsreform) vorsorgen müssen.

Goldbesitz ist aber nicht ganz risikolos. Woher die Gefahr kommt, hängt von den finanzpolitischen und politischen Entwicklungen ab: „Der große Crash-Ratgeber“ des Autors (2016, Kopp-Verlag) sieht unterschiedliche Gefahrenstufen:

  • Gefahren für Goldbesitz vor dem Crash:

Die meisten großen Goldbesitzer haben ihr Gold bei Banken hinterlegt, sogar Staaten. Dies ist der Bundesbank zum Beispiel nicht gut bekommen: Sie darf ihre bei der FED lagernden Goldbestände weder sehen noch zählen, weil sie vermutlich nicht mehr vorhanden sind. Statt Gold hat die Bundesbank nur noch Rechtsansprüche an einen dubiosen Schuldner. Vermutlich bekommt sie dieses Gold nie wieder.

Gleiches ist Venezuela widerfahren. Ihre 240 Tonnen Gold lagern in London. Die Bank of London weigert sich aber, dieses Gold herauszugeben. Vordergründig, weil eine legale und eine illegale Regierung darum streiten, hintergründig aber wohl deswegen, weil das Gold gar nicht mehr da ist, längst veruntreut. Die Goldunterschlagung wird also auf oberster Stelle längst betrieben.

Gleiche Erfahrung machen aber auch private Goldbesitzer. Dem Mittelstandsinstitut Niedersachsen sind mehrere Fälle bekannt, in denen Schweizer Banken die Herausgabe des bei ihnen eingelagerten Goldes unter unterschiedlichen Vorwänden dem Eigentümer verweigert haben; insbesondere bei Erbfällen. Dieses Risiko ist noch höher bei Goldaufbewahrungsbanken in Steueroasenländern. Da das Gold der Welt vor allem durch Großinvestoren wie China und Russland eingesammelt wird, andererseits auch mit Goldderivaten und Leerverkäufen in diesem Markt hantiert wird, werden die Enttäuschungen privater Goldeigentümer über die Bonität ihrer Goldverwahrstellen viel größer werden – mit anderen Worten: Niemand weiß, ob er sein fremden Banken oder Aufbewahrern anvertrautes Gold überhaupt noch wiederbekommt.

Würde das internationale Finanzsyndikat den Goldmarkt überhaupt schließen, ist bereits vorgesehen, dann die restlichen gegenseitigen Verpflichtungen in Geld abzudecken, also Gold überhaupt nicht mehr herauszugeben.

Und sollte es in einem oder vielen Ländern zu einem Goldverbot im Crash kommen (um das Gold als neue Währungsbasis der Staaten einzusammeln), würde alles bei Banken oder Aufbewahrungsstellen liegendes Gold staatlichen Stellen gemeldet werden müssen und entweder abgegeben oder jedenfalls nicht mehr herausgegeben werden.

Das gilt auch für Gold in Banktresoren. Wenn der Staat Goldabgabepflicht einführt, kann Gold aus Banktresoren nicht mehr ungesehen entnommen werden, wäre die Bank verpflichtet, dieses Gold nicht mehr herauszugeben bzw. abzugeben. In fremden Tresoren liegendes Gold ist also nicht mehr im eigenen Vermögen, sondern in der Verfügung der aufbewahrenden Stelle und der diese kontrollierenden Staatsstellen.

Der „Crash-Ratgeber“ rät deshalb dazu, sich bei Gold nicht auf fremde Zuverlässigkeit zu verlassen, sondern es selbst zu halten.

  • Goldgefahr nach dem Crash:

In einem Crash und einer Währungsreform werden die Finanzwerte wohl um 90 % vernichtet und wird dann bei den Umverteilern das Geschrei nach „ausgleichender Gerechtigkeit“, nämlich nach Beraubung der Sachwertbesitzer, ertönen. Dies gilt vordergründig gegen die Immobilieneigentümer, aber auch gegen Goldbesitzer.

Bei Immobilieneigentümern hat das Bundesverfassungsgericht die Eigentumsgarantie des Art. 14 GG auf 50 % bezogen. Wird höher belastet, wäre das eine verfassungswidrige Enteignung. Gleiches muss aber nicht auch bei Goldbesitz gelten.

Im Unterschied zu Immobilien kann der Staat aber Goldbesitz nur schwer aufspüren. Er weiß nicht, wer wieviel wo hat und könnte auch nicht die Polizei in Millionen Haushalte jagen, um dort Goldbesitz aufzuspüren. Privat gehaltenes Gold ist deshalb relativ sicher, sogar sicher gegen Goldverbote oder Abgabengebote.

Bleibt nur die Frage, ob der Goldbesitzer nach Crash und staatlichem Raubversuch überhaupt mit seinem Goldvermögen noch etwas anfangen kann.

Hier greift die Erfahrung des Verfassers aus der Kriegs- und Nachkriegszeit: Immer, wenn der Staat gegen irgendwelche Güter intervenierte, Verbote oder Preis- oder Abgabepflichten einführte, stieg der Schwarzmarktpreis dieser Güter dramatisch an. Und Schwarzmarkt gab es immer.

Ein staatliches Goldverbot kann uns also nicht schrecken. Das privat gehaltene Gold würde nach wie vor handelbar bleiben, sogar im Preis kräftig steigen. Das wäre also kein Nach-, sondern ein Vorteil für Goldbesitzer.

  • Privat gehaltenes Gold steht allerdings unter erhöhter Raubgefahr privater Banden und internationaler Clans. Im Crash wird eine Verarmung vor allem der Migranten diese dazu treiben, mit allen Mitteln legal oder illegal Einkommen zu erwerben. Das Crash-Buch rechnet sogar mit Bürgerkrieg um die noch verfügbaren Ressourcen, auch um vorhandenes Vermögen (Vgl. Hamer E. u. E. „Der große Crash-Ratgeber“, Kopp-Verlag 2016). Dann wird sich der Einbruchdiebstahl in Deutschland multiplizieren, werden die Armen und Banden die Vermögenden vermehrt zu plündern versuchen.

Die wirklich „Reichen“ bekommen sie nicht, weil diese ihr Vermögen entweder in ausländischen Oasen haben oder so gesichert, dass der Aufwand und das Risiko für die Räuber zu hoch sind.

Bleibt also der Mittelstand wiederum als bevorzugte Plünderungsgruppe (Ausf. dazu: Hamer E. u. I. „Mittelstand unter lauter Räubern – die Plünderung der Selbständigen“, Unna 2011). Wir müssen also selbst gehaltenes Gold nach dem Crash nicht nur gegen den Staat, sondern auch gegen private Räuber sichern. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die im Crash-Ratgeber geschildert sind, aber nicht publiziert werden sollten. Wichtig wäre nur, dass auch diese Form der Goldsicherung schon jetzt vorbereitet wird und nicht erst, wenn Märkte und Kontrollorgane sensibilisiert sind.

  • Die Sicherung unseres Goldvermögens hängt also davon ab,
  • ob wir die Verfügungsgewalt behalten oder das Gold real an fremde Aufbewahrungsstellen (z.B. Banken) gegeben haben, die mehr auf andere Kommandos (Regierungen) hören als auf den Wunsch des Kunden,
  • ob und wie wir unser Gold gegen öffentliche und private Räuber unauffindbar machen können.

Wer beides gewährleisten kann, für den ist selbst real gehaltenes Gold – übrigens auch Silber – eine der vielleicht sichersten Vermögensanlagen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.




Celle: Notwehr – Juwelier erschießt zwei Gewaltverbrecher

Von MANFRED W. BLACK | Mehrere Schüsse fielen am 14. September in einem Celler Juwelierladen, zwei Schwerverbrecher hatten das Geschäft überfallen. Ungewöhnlich: Einer der Gewaltverbrecher war sofort tot. Der andere starb einige Stunden später.

Bei diesem Überfall auf den Juwelier und seine Ehefrau in der Neuen Straße im Heidestädtchen Celle (Niedersachsen) hat der 71-jährige Ladeninhaber auf die beiden Täter geschossen, der erste Räuber starb noch am Tatort, sein Komplize, schwer verletzt, einige Stunden später im Celler „Allgemeinen Krankenhaus“ („AKH“).

Das Juwelier-Ehepaar erlitt einen schweren Schock. Noch viele Stunden nach dem Überfall wirkten beide stark traumatisiert. Die schwer herzkranke Frau musste im AKH medizinisch behandelt werden.

Der perfide Trick mit dem Rollstuhl

Einer der Verbrecher hatte seinen Komplizen kurz vor dem Überfall in einem Rollstuhl in das Geschäft geschoben. Ein perfider Trick: Der vermeintlich schwer Behinderte sprang im Laden urplötzlich auf, hechtete über die Verkaufstheke und würgte die Geschäftsfrau, die schrie und um ihr Leben fürchtete.

Da schoss ihr Mann dem Gewalttäter in den Kopf. Der Verbrecher war sofort tot. Die Frau sagte später unter Tränen, ihr Mann habe ihr das Leben gerettet. Als der zweite Bandit bei diesem dreisten Überfall eine Waffe zog, hat der Geschäftsmann auch auf diesen Täter geschossen, der in der Brust getroffen wurde.

Interessant ist, dass alle Zeitungen, die bundesweit über den blutigen Überfall berichtet haben, offensichtlich bemüht sind, sich über die genaue Identität der Schwerkriminellen auszuschweigen.

Nach Angaben der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Celle, der Staatsanwältin Stefanie Vogler, ist der Inhaber des Gold- und Antiquitätengeschäftes im Besitz einer gültigen Waffenbesitzkarte. Im Notfall durfte er die Schusswaffe benutzen.

Polizei und Staatsanwälte prüfen jetzt, ob der Schusswaffengebrauch legitim gewesen ist: „Auf den ersten Blick sieht es nach Notwehr aus, das muss nun im Einzelnen geprüft werden“, sagte Vogler. Der genaue Tathergang sei noch nicht ganz klar, es gebe zwar für den Außenbereich des Ladens eine Videokamera, aber nicht innerhalb des Geschäfts.

Schon oft ist das Geschäft überfallen worden – mehrfach durch polnisch sprechende Täter

Einem Bericht der Celleschen Zeitung (CZ) zufolge war der Revolver, den der eine Täter gezogen hatte, eine „scharfe Waffe“. Die Verbrecher hatten auch Handschellen mitgeführt.

Was in Medienberichten fast immer auch nicht zur Sprache kommt: Der Laden des Juweliers ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten schon etliche Male auf brutale Art überfallen worden.

Allein im Jahr 2019 zweimal. Die Schwerkriminellen haben in einem Fall die gefesselte Juwelierin in einen Teppich gewickelt, um sie zu zwingen zu sagen, wo sich besonders wertvoller Schmuck oder Juwelen im Laden befinden. Bei mehreren Überfällen sollen die Täter polnisch gesprochen haben.

Über die angerichteten Schäden gibt es keine genauen Angaben. Bekannt wurde aber, dass allein bei einem Raub Waren im Wert von mindestens 100.000 Euro erbeutet worden sind. Offensichtlich haben die rücksichtslosen Überfälle das Celler Juweliers-Ehepaar mehrfach in eine Existenzkrise gestürzt.

Der neueste Raubüberfall ähnelt sehr einem Überfall, den es 2011 in einem anderen Juweliersgeschäft in der Kreisstadt gegeben hat. Damals war die betroffene Juwelierin allein in ihrem Geschäft, als drei Räuber den Laden betreten haben. Die Frau wurde durch mehrfache Faustschläge im Gesicht schwer verletzt. Die Täter sprachen, so wusste die CZ zu berichten, eine osteuropäische Sprache. Genauere Angaben sind nicht bekannt geworden. Die Gangster wurden nie gefasst.

Serbische Clans: Überfälle mit einem Rollstuhl haben Tradition

Was in diesen Tagen in den Medien grundsätzlich ebenfalls unerwähnt bleibt: Dieser neue Überfall in der Schlossstadt Celle erinnert an einen spektakulären Raubüberfall auf einen Juwelier in Hagen (NRW). Das war auch im Jahr 2011.

Einer der Täter hatte sich damals ebenfalls in einem Rollstuhl in das Geschäft schieben lassen, sprang dann aber urplötzlich auf – und attackierte zusammen mit seinem Komplizen die Verkäuferin. Das Duo erbeutete Schmuck im Wert von rund 850.000 Euro. „Die beiden Täter flüchteten über einen Nebenausgang. „Der Rollstuhl blieb am Tatort zurück“, berichtete seinerzeit die Kölner Boulevardzeitung Express.

Später konnten diese Täter verhaftet werden. Sie gehören zu einem kriminellen, serbischen Clan, dem anscheinend etwa 200 aktive Bandenmitglieder angehören, die in Deutschland und darüber hinaus immer wieder Juweliere überfallen. „Großfamilien“ dieser Art in Serbien, das wissen die Fachleute, gehören meist zu den Sinti und Roma, die sich in Osteuropa und auf dem Balkan zumeist selbst „Zigeuner“ nennen.

Ausländische Schwerkriminelle haben heute meist einen deutschen Pass

Die beiden Banditen, die jetzt in Celle zugeschlagen haben, wurden womöglich von dem dreisten Coup in Hagen „inspiriert“ (CZ). Die Räuber versuchten es jedenfalls „mit einer ähnlichen Masche in der Celler Innenstadt – und bezahlten dafür mit ihrem Leben“ (CZ).

In Celle ist die Identität von einem der Gangster ermittelt worden. Er soll „Deutscher“ und 35 Jahre alt sein. Es wird freilich ziemlich offen gemunkelt, der habe nicht nur einen deutschen Pass, sondern mehrere Staatsbürgerschaften. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten dem Autor dieses Artikels keine Auskunft darüber geben, ob der Täter einen ausländischen Hintergrund hat. Die Pressestellen betonten – auch auf Nachfrage – lediglich, der eine Schwerverbrecher habe einen deutschen Pass besessen.

Bekannt ist Experten allerdings schon lange, dass die meisten männlichen Mitglieder krimineller „Großfamilien“ aus dem Ausland in Deutschland mittlerweile einen deutschen Pass besitzen. Sie verfügen heutzutage in der Regel über mehrere Staatbürgerschaften.

Der primäre ethnische Hintergrund ist freilich ganz und gar nicht deutsch. Es handelt sich in diesen Fällen de jure zwar um „Deutsche“, in Wirklichkeit machen diese „Deutschen“ häufig sogar demonstrativ kein Hehl daraus, dass sie sich beispielsweise als Araber oder Afrikaner verstehen. „Bio-Deutschen“ wird der Zutritt zu diesen Clans jedenfalls streng verwehrt.

Angst vor Blutrache

Das Juweliers-Ehepaar von Celle, so berichten Nachbarn, fürchtet sich vor Rache, nachdem die brutalen Räuber in ihrem Geschäft ums Leben kamen. Offensichtlich sind die Gold- und Antiquitätenhändler der Ansicht, dass die Erschossenen zu einem Verbrecher-Clan gehören, in dessen Reihen die Blutrache noch Gang und gäbe ist. Ob das Ehepaar nunmehr unter Polizeischutz steht, ist nicht bekannt.

Ihr Revolver dürfte sich gegenwärtig beim Landeskriminalamt (LKA) in Hannover – zur genauen Untersuchung – befinden. Ob die Eheleute noch eine zweite Waffe haben? Niemand weiß das – offiziell.




Das Wesen der unruhigen Zeiten in Amerika

Von JACOB FRADEN (aus dem Russischen von V. Cohen) | Wie eine ältere Bäuerin sagte, als ihr kurz von Anna Kareninas Problemen erzählt wurde:- Eine Kuh sollte man ihr geben… oder besser zwei…(Ein russischer Witz)

Das seltsame Jahr 2020 war ein Jahr beispielloser Turbulenzen im Leben Amerikas. Beunruhigende Zeiten, wahrlich… Aber warum? Lassen wir uns über den Auslöser und den Kern dieser schwierigen Zeit für das Land und ihre Resonanz – im Rest der zivilisierten Welt – nachdenken. Wenn wir dies nachvollziehen können, gibt es vielleicht Hoffnung, dass eine realistische und praktikable Lösung gefunden werden kann. Aber zuerst sollten wir uns an einige Fakten erinnern.

1. In der US-Verfassung haben die weisen Gründerväter eine Reihe von Schutzmaßnahmen festgelegt, die das Land seit vielen Jahren daran gehindert haben, in eine politische Sackgasse zu geraten. In ihrer 244-jährigen Geschichte musste die Verfassung 27 Mal geändert werden, indem die Zusatzartikel eingeführt wurden, die für eine anhaltende Stabilität und den Wohlstand des Landes sorgten. Jedoch unerwartet, wie es immer geschieht, begann diese scheinbar solide Struktur plötzlich zu wanken. Es sieht so aus, als habe sich etwas geändert, und daher scheinen diese 27 Zusatzartikel nicht hinreichend für die Aufrechterhaltung der Stabilität im Land zu sein.

2. Vor etwa 30 Jahren hat an den amerikanischen Schulen und Universitäten eine massive Gehirnwäsche der jungen Menschen ihren Lauf genommen. Die meisten Universitätsprofessoren agieren als Propagandisten. Sogar Professoren jener Fächer, die in keiner Weise als politisch betrachtet werden können (z.B. Biologie und Mathematik), versuchen, ihre Studenten von den Vorteilen des Sozialismus gegenüber dem Kapitalismus zu überzeugen.

3. Für die Gehirnwäsche der Amerikaner wurde eine neue Sprache der politischen Korrektheit kreiert, in der die gewöhnlichsten Wörter andere Bedeutungen erhielten, um der linken Agenda zu entsprechen: der Schwarze wurde ein Afroamerikaner; der Linksfaschist: ein Demokrat; Gauner und Vergewaltiger: Opfer von Rassismus usw.

4. Vor ungefähr einem halben Jahrhundert hatte Amerika die Rassentrennung vollkommen aufgehoben und sogar, wie ich schon früher schrieb, „den Bogen in die entgegengesetzte Richtung überspannt“: das Land überschüttete seine schwarze Bevölkerung mit kostenfreien Zuschüssen und sozialen Vorteilen gegenüber der weißen Bevölkerung.

Vor ungefähr drei Jahrzehnten ist mit Amerika etwas Seltsames passiert. In den späten 1970ern unterrichtete ich an einer angesehenen amerikanischen Universität. Es gab eine große Vielfalt an verschiedenen Studenten, auch aus vielen verschiedenen Ländern: Europa, China, Indien, Australien; aber die überwiegende Mehrheit waren Amerikaner. Tatsächlich, wer sollte denn an einer amerikanischen Universität studieren, wenn nicht Amerikaner, genauso wie Deutsche an einer deutschen Universität und Chinesen an einer chinesischen Universität? Es ist auf jeden Fall natürlich. Die Studenten lernten hart und in ihrer Freizeit engagierten sie sich sportlich oder musikalisch, besuchten verschiedene Konzerte auf dem Campus. Am beliebtesten waren bei den Studenten Naturwissenschaften wie Physik, Medizin, Biologie, aber auch Ingenieurswesen. Zu dieser Zeit hatten die jungen Menschen ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für ihre eigene Zukunft. Sie wussten ganz genau, dass ein guter Beruf eine solide Grundlage für ein anständiges und wohlhabendes Leben bildet. Die Studenten der freien Künste (Schauspieler, Historiker, Schriftsteller, Archäologen, Künstler, Musiker usw.) waren Menschen, die diese Berufe leidenschaftlich und selbstlos liebten und sich nicht allzu viele Sorgen darüber machten, ob diese Tätigkeiten ihnen ein stabiles und komfortables Einkommen würden verschaffen können. Natürlich verdienen solche passionierten Menschen unseren tiefen Respekt, denn traditionell entstammen diesem Milieu große Schriftsteller, Musiker, Tänzer, Künstler – also die Schöpfer jener Kultur, ohne die der Fortschritt einer Zivilisation unmöglich ist. Solche Menschen sind immer eine Minderheit, und in vorliegendem Artikel soll es nicht um sie gehen.

Während dieser glorreichen vergangenen Zeiten spielte meine Frau, eine Geigerin, mit verschiedenen amerikanischen Orchestern. Sie bestanden überwiegend aus in Amerika geborenen Musikern, von denen viele, insbesondere die Streicher, Juden waren, während gelegentlich die Blasinstrumentenspieler Schwarze waren. Außer in Amerika geborenen Musikern gab es nur wenige Neueinwanderer aus der UdSSR, Deutschland, Rumänien, Polen und anderen europäischen Ländern. Meine Frau hatte zahlreiche Geigenschüler, hauptsächlich Amerikaner, vorwiegend aus jüdischen Familien.

Ich erwähne all diese Tatsachen, um zu betonen, dass die amerikanische Jugend damals fleißig war und keine Angst vor Entbehrungen hatte. Die jungen Leute traten in ihr Leben mit Zuversicht ein, ausgestattet mit einem guten Beruf, Kompetenzen und Arbeitsmoral, abhängig nur von sich selbst. Naturwissenschaften, Medizin, Biologie zu studieren, ein hohes berufliches Niveau in den Künsten zu erreichen, ist harte Arbeit. Die jungen Leute damals hatten keine Angst vor Herausforderungen und arbeiteten sehr hart. Diese Leute waren die Kinder der „Babyboomer“, also einer nach dem Zweiten Weltkrieg geborenen Generation, für die es selbstverständlich war, zu arbeiten und unabhängig zu sein. Die beiden Nachkriegsgenerationen – die Babyboomer und ihre Kinder – katapultierten Amerika auf sein höchstes wissenschaftliches, technisches und kulturelles Niveau. Dann ging alles bergab.

Was war demnach tatsächlich geschehen?

La Dolce Vita

Offen gesagt: ein gutes Leben, das war geschehen. Der Wohlstand der Menschen wuchs stetig, die arbeitenden Menschen führten ein sehr komfortables und wohlhabendes Leben, während diejenigen, die nicht arbeiten konnten (oder wollten), staatliche Transferleistungen erhielten, in Sozialwohnungen hausten, kostenfreie Medizin genossen und Lebensmittelmarken erhielten. Amerika war eine Art kommunistisches Land geworden, nach dem marxistischen Motto: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“

Ich war nicht der erste, der sagte, dass der Kommunismus eine Sackgasse der menschlichen Zivilisation sei.

Eine dritte Nachkriegsgeneration kam zur Welt. In den Köpfen der Menschen, die in den 80er und den nachfolgenden Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren wurden, gab es keine Furcht mehr vor Armut, und daher hatten diese Menschen auch kein Verlangen mehr danach, beharrlich zu arbeiten; sie entwickelten allmählich ein Gefühl von ewigem Komfort und Freizügigkeit. Man kann zurecht sagen: Diese dritte Generation wurde mit einem silbernen Löffel im Mund geboren. Die wohlhabende Jugend trug keine Verantwortung mehr für das eigene Leben: Die Zukunft wurde als unbeschwertes und rosiges Paradies angesehen. Studieren und hartnäckig arbeiten wurde langweilig: Für eine Absicherung hatten sie immer die Eltern mit ihren Brieftaschen, und für eine zusätzliche Sicherheit hatten sie die großzügige Regierung mit zahlreichen Sozialleistungen.

Die dritte und vierte Nachkriegsgeneration der Amerikaner wuchs in einer Art „Dolce Vita“ auf – einem süßen Leben. Nach dem Abitur betraten sie ebenso wie ihre Eltern die Colleges und Universitäten, aber im Gegensatz zu ihren Müttern und Vätern wollten sie nicht gestresst sein, also studierten sie die relativ einfachen Fächer: Marketing, Psychologie, Literaturgeschichte und im besten Fall Businessmanagement. Diese Fächer sind ziemlich flexibel, mehr beschreibender Natur als basierend auf den Gesetzen der Natur. Die Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften, die Medizin und andere Disziplinen, die eine harte Arbeit und erschöpfende permanente Übung erfordern (wie Musik), wurden den wenigen hart arbeitenden „Idealisten“ – wissbegierigen Geistern – überlassen. Dieser Typus von Amerikanern wurde von Jahr zu Jahr rarer. Die Leere in komplexen Disziplinen wurde von jenen jungen Leuten ausgefüllt, die aus Ländern kamen, in denen das Leben nicht so süß war, und deshalb war die Arbeitsmoral dort immer noch auf hohem Niveau.

Die Studenten, die sich heutzutage an den amerikanischen Universitäten einschreiben, kommen hauptsächlich aus Indien und China (einschließlich Taiwan und Hongkong). Wenn man heute eine amerikanische Universität besucht, bekommt man ein Gefühl, dass man irgendwo in Asien sei. Den gleichen Eindruck bekommt man, wenn man ein amerikanisches Hightech-Unternehmen besucht: Die technischen Stellen sind hauptsächlich von Asiaten und Europäern besetzt, während die Amerikaner in den Bereichen Vertrieb, Buchhaltung, Kundendienst, Marketing, Personalwesen und anderen „flexiblen“ Positionen arbeiten, die keine ernsthafte Ausbildung oder tiefen Fachkenntnisse erfordern. Übrigens kommen sehr viele Musiker in den heutigen amerikanischen Orchestern aus Asien, und meine Frau hat keinen einzigen amerikanischen Schüler mehr – nurmehr Kinder aus China und Indien lernen Violine.

Eine virtuelle Revolution setzte in den 80er Jahren ein, und viele junge Amerikaner beeilten sich, Informatik zu studieren – wohl der Gipfel der Kreativität, den die verwöhnte Jugend der dritten Generation noch erklimmen konnte. Sie begriffen, dass eine Software wie eine Goldmine ist! So entstand der Software-Boom „dot-com“.

Es wurden viele neue Unternehmen gegründet, die außer Computerprogrammen nichts produzierten. Nach ein paar Jahren wurden diese Unternehmen an andere Unternehmen verkauft, und deren Gründer wurden über Nacht Millionäre oder sogar Milliardäre. Um fair zu sein, muss ich sagen: Es gibt wirklich großartige Unternehmen im Software-Bereich, die unser Leben verändert haben, etwa Microsoft, Google, eBay und PayPal, um nur die bemerkenswertesten Beispiele zu nennen. Doch einige Jahre später platzte die Dotcom-Blase, und viele junge Unternehmer schafften es, ohne wirklich harte Arbeit viel Geld zu machen.

Das Geld korrumpiert, und das große Geld korrumpiert endgültig. Die Neureichen langweilten sich und wussten nicht mehr, womit sie sich beschäftigen sollten, obgleich sie ihr Geld weiterhin in die neuen Start-ups investierten, für die Entwicklung von noch mehr Software. Jedoch war ihr Leben nicht interessanter geworden, vor allem, wenn man bedenkt, dass das kulturelle Niveau der jungen Menschen recht niedrig ist: Ihre Interessen beschränken sich auf Computerspiele, das Schlürfen von Drinks in Bars und das Schauen von Filmen, und letzteres auch nur im TV. Sie lesen keine Bücher, Museen besuchen sie nur für Wohltätigkeitsparties, sie kennen Kunst und Geschichte nicht und haben kein Interesse daran.

Unter Gewächshausbedingungen aufgewachsen, ohne jemals Schwierigkeiten des Lebens überwunden zu haben, ohne Geschichtskenntnisse, weder der Welt noch ihrer eigenen, ohne jemals Hochkultur in sich aufgenommen zu haben, teilt eine neue Generation der amerikanischen Jugend die Werte ihrer Eltern nicht mehr und verwandelt sich auf diese Weise in eine kindliche, leicht zu manipulierende Masse.

Nun, nichts ist neu unter der Sonne. Die jungen Leute haben immer gegen die alte Generation rebelliert. Beim Eintritt ins Erwachsenenalter, ohne zuvor mit ernsthaften Bedenken je belastet gewesen zu sein, ohne die geringste Kollision mit der Realität, sind diese „Kinder“ entsetzt über die Tatsache, dass Utopia, die nur in ihren Köpfen existierte, real nicht bestand, und beschuldigen daher natürlich ihre „Väter“ für die Zerstörung ihrer Illusionen. Deshalb waren die wohlhabenden jungen Menschen, besonders diejenigen mit erhöhtem Testosteronspiegel, zu allen entscheidenden Momenten der Weltgeschichte das ausgezeichnete Brennmaterial für Krawalle und Revolutionen. Aber die heutige infantile Jugend, die ihre Utopie verloren hat, hat nichts gebaut, keine Bücher oder Symphonien geschrieben, keine Erfindungen erschaffen und nichts entdeckt; aus einer naiven Verzweiflung heraus glaubt sie, dass, indem sie die alte Welt zerstört, die begehrte mystische Utopie wieder erscheint, genau wie Phoenix aus der Asche. Es ist nicht verwunderlich, dass die Randalierer von heute einen populären Slogan haben: „Cancel Culture!“ Es ist eine Meuterei der Taugenichtse.

Der Industrie-Exodus

Bald stellte sich heraus, dass es in den USA an Spezialisten mangelt, um eine anspruchsvolle Hardware zu entwickeln und zu produzieren (etwas, das ohne hervorragende Ausbildung unmöglich ist); und die Software ist nun einmal viel kostengünstiger und noch besser anderswo zu produzieren, nicht in Amerika, sondern in jenen Ländern, in denen es kein „Dolce Vita“ gibt: in Indien, Russland, Bulgarien, Weißrussland.

Auch die Eigentümer vieler anderer Unternehmen begriffen, dass die Produktion von fast allem – von Medikamenten und Spielzeugen bis hin zu Stahl und Mikrochips – in Ländern mit geringerem Lebensstandard billiger umgesetzt werden kann. Das Massen-Outsourcing von Warenproduktion hatte begonnen.

Viele amerikanische Fabriken wurden geschlossen, und die Produktion hauptsächlich nach Asien verlagert. Amerika ist zu einem riesigen Kaufhaus geworden, in dem man relativ günstig einkaufen kann, fast alles aus dem Ausland importiert. Die USA haben sich allmählich von einem Land der Arbeit in ein Land des Konsums verwandelt. Ich erinnere mich an meine eigene Erfahrung: Vor 14 Jahren wurde ich beauftragt, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines großen High-Tech-Unternehmens zu leiten. Ich nahm die Einladung in der Hoffnung an, mich für die Entwicklungen neuer medizinischer Geräte engagieren zu können. Aber ich stieß bald auf heftigen Widerstand des Managements; das Unternehmen wollte selbst nichts entwickeln oder produzieren; es hat sogar eine große Fabrik im Staat New York geschlossen, die über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg erfolgreich in Betrieb gewesen war.

Alle neuen Produkte wurden aus China bestellt, und die einzigen Abteilungen, die im Unternehmen verblieben sind, waren für Verpackungs- und Werbematerialien, Vertrieb und Verkauf. Meine Forschungs- und Entwicklungsabteilung war damit beauftragt, die Arbeit der Ingenieure in China und Taiwan zu überwachen. Ich war von all dem enttäuscht und habe nach fünf Jahren mühseliger Kämpfe gekündigt. Leider ist meine Erfahrung nicht außergewöhnlich.

Ein schwarzer Eisbrecher

Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür, und sie sind die letzte legale Chance für die Demokraten, an die Macht zu gelangen und die politische Landschaft Amerikas umzukrempeln. Nach ihrem Plan, entwickelt unter der Obama-Führung im Hauptquartier, wurde beschlossen, das Land durch Steuerung der rebellierenden Jugend in Aufruhr zu versetzen, den Präsidenten Trump für das Unglück verantwortlich zu machen und auf der Welle des Chaos die Wahl zu gewinnen.

Zu ihrem Glück gibt es jetzt noch einen starken Katalysator: eine Coronavirus-Pandemie. Der Aufruhr in den USA ist nicht von selbst entstanden. Er wurde von der Amerikanischen Kommunistischen Partei sorgfältig geplant und organisiert, um die Macht zu ergreifen. Genauer gesagt: von der linksgerichteten faschistischen Partei Amerikas, die sich selbst in ihrem eigenen politisch korrekten Jargon als Demokratische Partei bezeichnet. Sie hat keinerlei Interesse an der Zukunft der jungen Rebellen, die man missachten wird, sobald (und falls) die „Demokraten“ an die Macht gekommen sein werden. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „Um die Masse zu führen, soll man ihr den Rücken kehren.“

Jeder Aufruhr bzw. Putsch erfordert einen Anlass. Ganz wie während der russischen „Zeit der Wirren“ im frühen 17. Jahrhunderts, als es einen heftigen Kampf um die Macht gab. Der Anlass war damals die Thronbesteigung und anschließende Ermordung des falschen Dmitri. Beim aktuellen amerikanischen Aufruhr fanden die „Demokraten“ für sich auch einen „falschen Märtyrer“: einen schwarzen Kriminellen namens Floyd. Sein falscher Mord (wie sich herausstellte, starb er in Wirklichkeit an einer Herzinsuffizienz, verursacht durch eine Überdosis Drogen) wurde zum Beweis für ein nicht existierendes, erlogenes Rassenproblem in Amerika.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert gibt es in den USA keine Rassentrennung mehr, und das ganze Problem der Konfrontation Schwarz vs. Weiß ist ein weithergeholter Grund, den Hass im Land zu schüren. Wellen einer gut organisierten geistigen Absurdität haben sich in den Vereinigten Staaten verbreitet: Die Denkmäler historischer Figuren werden zerstört, alle Errungenschaften der westlichen Zivilisation – Wissenschaft, Kunst, Technologie – alle werden zu Werkzeugen der Rassenherrschaft und Versklavung von Nicht-Weißen deklariert; in vollem Ernst gibt es Gespräche über Wiedergutmachungen für die schwarze Bevölkerung und anderen Unsinn.

Die weiße Jugend, die von den weißen „Demokraten“ kontrolliert wird, zerstört die Denkmäler der weißen „Rassisten“, regt und stachelt die schwarzen Räuber zum Aufruhr an, besetzt große städtische Gebiete, in denen sie eine Art anarchistische Kontrolle einrichtet. Man kann einen von dem russischen Historiker Viktor Suworow geprägten Begriff verwenden: Die Demokratische Partei nutzt die Schwarzen als „Eisbrecher“, um ihre Ziele voranzutreiben. Während natürlich der Großteil der schwarzen Bevölkerung den wahren Grund nicht versteht, fühlen sich doch viele von ihnen geschmeichelt von der plötzlichen medialen Aufmerksamkeit, der bombastischen Verehrung, die sich äußert in Kniefällen, Fußwaschungen, der Etikettierung von Weißen als „Rassisten“ und selbst in solch erstaunlich idiotischen Aufrufen zur Abschaffung der amerikanischen Nationalhymne, zur Streichung des Weißen Haus in schwarzer Farbe oder zum Verbot für weiße Schauspieler, dunkles Make-up aufzutragen. In der Hoffnung, mehr schwarze Wähler anzulocken, hat der Demokrat Joe Biden eine Liste von potenziellen Kandidaten für die Vizepräsidentschaft mit vier Personen zusammengestellt: alle sind schwarze Frauen. Anscheinend ist es ihm immer noch nicht gelungen, eine noch passendere Dame zu finden, die auch lesbisch ist: Das wäre eine vollständige Konstellation für jeden linken Geschmack!

Demografischer Wandel

In den letzten dreißig Jahren hat sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten stark verändert. Wenn es 1990 75 Prozent der Weißen gab, sind es heute viel weniger, nur 62 Prozent. Im Gegensatz dazu stammen jetzt viel mehr Menschen aus Lateinamerika. Ihre Zahl hat sich von neun Prozent auf 17 Prozent erhöht. Dies sind nur die legalen Migranten, aber wie viele illegal sind, weiß kaum jemand genau.

Nach verschiedenen Schätzungen gibt es in den USA elf bis 20 Millionen illegale Einwanderer. Viele spanischsprachige Menschen sind zwar schlecht ausgebildet, aber sie sind friedliche, ehrliche und fleißige Menschen.

Es gibt jedoch auch eine große Anzahl von Hispanics, die von staatlichen Leistungen leben, das heißt, sie sind völlig abhängig von denjenigen, die Steuern zahlen. Die Transferleistungsempfänger sind eine mächtige und leicht manipulierbare Wählerschaft. Sie können durch die Verteilung aller Arten von Privilegien und Zuschüssen gesteuert werden: Aufenthaltsrecht, kostenlose Bildung, kostenlose Medizin, kostenlose Nahrung und Unterkunft, ein Recht auf Staatsbürgerschaft etc. Natürlich werden sie für die Partei stimmen, die mehr gibt. Wer würde das nicht?

Was erwartet uns?

Zweifelsohne werden die amerikanischen Unruhen bis zum 3. November 2020 andauern – dem Wahltag. Ich habe keine Kristallkugel und kann nicht vorhersagen, was an diesem für die ganze Welt kritischen Tag passieren wird.

Ich kann mir nur drei mögliche Ergebnisse vorstellen:

1. Wenn Biden gewinnt, werden die Turbulenzen schnell nachlassen und das Land wird in absehbarer Zeit auf den „point of no return“ abrutschen: Es wird sich in einen linksfaschistischen Staat verwandeln. Nachdem die „Demokraten“ die Macht ergriffen haben, werden sie aufhören, sich mit den Schwarzen zu verbrüdern, exorbitant hohe Steuern für die arbeitende Bevölkerung erheben und eine Art von Leibeigenschaft unter der Kontrolle einer riesigen Armee von Bürokraten einrichten.

2. Wenn Trump gewinnt, während das Repräsentantenhaus bei den „Demokraten“ bleibt, wird es eine Welle der Unruhen geben, einen Anstieg der Kriminalität, der etwa zwei Monate andauern wird, und dann wird Trump die Unruhen mit Gewalt niederschlagen. Für die nächsten vier Jahre wird ein heftiger Kampf zwischen den linken Faschisten (Demokratische Partei) und den Konservativen (Republikanische Partei) geführt werden, und dieser Kampf wird wahrscheinlich, wenn auch langsam, zum Ergebnis 1 führen, d. h. zu einer allmählichen Transformation der USA in ein Land der Dritten Welt.

3. Wenn Trump gewinnt und der gesamte Kongress in die Hände der Republikaner übergeht, dann hat das Land eine Chance, die Linksneigung zu korrigieren. Trump werden die Hände nicht gebunden sein, und mit Unterstützung des Kongresses könnte er in der Lage sein, die Degradierung der USA zumindest für die nächsten vier Jahre zu stoppen oder sogar umzukehren.

Nun ein paar Worte darüber, ob es eine langfristige Lösung gibt.

Was ist zu tun?

Wie ich am Anfang dieses Artikels angemerkt habe, gibt es 27 Zusatzartikel zur Verfassung. Um das Land zu retten, sehe ich nur einen einzig möglichen legalen Weg – noch einen, 28., Zusatzartikel anzunehmen. Obwohl die Chancen dafür, dass dies jemals passieren wird, äußerst gering sind. Gemäß Artikel V der Verfassung erfordert ein neuer Änderungsantrag 2/3 der Stimmen des gesamten Kongresses (Repräsentantenhaus und Senat), was unter dem aktuellen politischen Klima undenkbar ist. Doch wer weiß, in welche Richtung die Geschichte sich in Zukunft wenden kann, besonders wenn die Linken in mehr als einer Wahl besiegt werden? Aber worin besteht also die Änderung, die möglicherweise das Land retten könnte?

Alle Probleme in den USA resultieren aus einem grundlegenden Defekt der Demokratie: dem allgemeinen Wahlrecht. Dies bedeutet, dass Massen von Arbeitslosen, die von staatlichen Leistungen leben und alimentiert werden, immer für diejenigen stimmen werden, die ihnen mehr Privilegien und Almosen versprechen und geben. Es ist wie bei einem Schneeball, es führt zwangsläufig zu einem konstanten Wachstum der Menge von Schmarotzern und wird andauern, bis das Land in einen wirtschaftlichen Abgrund fällt und sich das Schicksal des alten Roms wiederholt.

Daher sollte der 28. Zusatzartikel das Wahlrecht nur auf diejenigen Bürger beschränken, die nicht vom Staat abhängig sind. Mit anderen Worten: Nur diejenigen, die selbst Geld verdienen, Rentner und Menschen, die ein fürs Leben ausreichendes Vermögen besitzen, würden die Regierung wählen dürfen, während den Schmarotzern das Recht entzogen wird, das Schicksal des Landes zu bestimmen.

Träumen darf man ja noch…


Jacob Fraden.

Über den Autor: Jacob Fraden, Ph.D. Vor 43 Jahren wanderte er aus der UdSSR in die USA aus. Er ist der Urenkel eines Rabbiners aus Witebsk (Weißrussland), der während des Zweiten Weltkrieges umgebracht wurde. Viele seiner Verwandten verschwanden in den stalinistischen Lagern. Dr. Fraden ist Autor von 60 Erfindungen auf dem Gebiet der medizinischen Elektronik, schrieb 90 wissenschaftliche Artikel und den Bestseller „Handbook of Modern Sensors“, der von vielen bedeutenden Universitäten weltweit verwendet wird. Fraden lehrte Sensortheorie an der University of California und hielt Vorträge über die Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst. Er veröffentlicht Geschichten und Artikel in englischer und russischer Sprache. Seine Bilder wurden in amerikanischen Galerien ausgestellt. Fraden lebt derzeit in Südkalifornien.




Der Dresdner Raub zeigt den deutschen Zustand

Von WOLFGANG HÜBNER | Dringender Appell an die zuständigen Stellen in Russland und anderswo: Bitte behaltet und sichert eure „Raubkunst“ aus dem Zweiten Weltkrieg. Jedenfalls so lange, bis in Deutschland wieder normale Verhältnisse herrschen. Denn was immer noch in eurem Besitz ist: Im Land der Grenzöffnerin und der „Hass“-Jäger ist nichts mehr sicher. Das haben die Dresdner Räuber eindrucksvoll bewiesen. Die bunte Republik hat sich in der Merkel-Ära nahezu vollständig entwaffnet. Nur seine politischen Entwaffnungsbetreiber werden noch einigermaßen erfolgversprechend geschützt.

Der Einbruch ins „Grüne Gewölbe“ könnte keinen größeren Symbolgehalt für den Zustand in Deutschland am Ende des Jahres 2019 haben – dieses Geschehen ist ein Menetekel. Denn das Kernland Europas ist nach außen wie auch nach innen weder verteidigungsfähig noch verteidigungsbereit. Das Erbe der Generationen, die nach der größten politisch verschuldeten Katastrophe in der nationalen Geschichte seit dem Dreißigjährigen Krieg aus einem Meer von Ruinen wieder blühende Landschaften und Städte geschaffen haben, wird in einer unseligen Mischung aus gesellschaftlicher Dekadenz, korrupter Parteienherrschaft und hypermoralischer Selbstverblendung ruiniert.

Es kann zwar noch wenige Jahre dauern, bis auch der allerletzte Schlafmichel schmerzvoll am eigenen Schicksal begreift, was hierzulande vor sich geht. Schließlich lässt es sich von der unter millionenfachen Verzicht und Opfern erarbeiteten Substanz noch einige Zeit auf trügerischem Konsumniveau und begleitet vom ohrenbetäubenden Lärm des bunten Lebens irgendwie existieren. Doch wer sich die Ohren zuhält, aber die Augen aufmacht für die Realitäten, der kann sich keinen Illusionen mehr hingeben. Es braucht gar keinen großen ökonomischen Crash mehr, um zu wissen: Der deutsche Weg führt steil abwärts!

Diese Feststellung ist kein Ergebnis von Pessimismus und Schlechtrednerei, sondern kann tausendfach in der Realität der Ereignisse und Fakten belegt werden. Trotzdem hat das bislang nicht zu massenhaften Protest- und Widerstandsbewegungen geführt. Die gibt es bislang nur im linksgrünen Lager, wenn es um „Klima“ und „Rechts“ geht. Doch diese Aktivitäten sind für den Machtkomplex unproblematisch, ja sogar willkommen. Denn im Hintergrund dieser linksgrünen Aufmärsche können die „Eliten“ trefflich Maßnahmen für die totalitäre „Demokratie“ vorantreiben.

Der aktuelle große Bauernprotest zeigt allerdings, dass es immer größere Bruchstellen gibt zwischen nicht vereinbaren Interessen: Es kann eben keine ökologisch verträgliche Landwirtschaft zu den bisherigen Verbraucherpreisen geben. Und wer konsequent Greta-Politik treiben will, kann keine Rücksicht auf Millionen Arbeitsplätze in der Industrie nehmen – mit allen Folgen nicht zuletzt für den Dienstleistungssektor, dem dann die Finanzierungsgrundlage wegbricht.

Es sind diese und viele andere kleinere oder größere Bruchstellen, die oppositionelle freiheitlich-patriotische Kräfte erkennen und nutzen müssen. Das kann niemals mehrheitlich oder gar ausschließlich parlamentarisch geschehen. Es besteht vielmehr längst die Gefahr, dass sich die Erwartungen und Hoffnungen zu sehr auf das Wirken der AfD richten. Aber auch die ist nur eine politische Partei, deren inneres Leben mit all seinen Positionskämpfen mindestens die Hälfte der Kraft ihrer Aktiven verbraucht, oft genug auch verschwendet. Ohne starke außerparlamentarische Protestbewegungen in vielerlei Gestalt wird Deutschlands Abwärtsweg nicht zu stoppen sein.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Dresdner Kunstraub: Parallelen zu Berliner Goldmünzenraub

Der dreiste Kunstraub des unbezahlbaren Kulturschatzes aus der Zeit August des Starken aus dem Dresdner Museum im Residenzschloss weist frappierende Parallelen zum spektakulären Diebstahl  einer 100 Kilo schweren Goldmünze vor zweieinhalb Jahren aus dem Berliner Bode-Museum auf, für den sich Mitglieder eines arabischstämmigen Clans verantworten müssen. Die Sonderermittler der sächsischen Polizei haben Kontakt zu ihren Berliner Kollegen aufgenommen.

Beim Einbruch in die Schatzkammer des Grünen Gewölbes Montagfrüh um kurz vor 5 Uhr waren mindestens zwei Personen beteiligt. Sie entfernten ein Gitter, stiegen durch ein zerschlagenes Fenster ein und zertrümmerten zielgerichtet eine Vitrine mit brachialer Gewalt.  Dann rafften sie die Juwelen zusammen und verschwanden auf demselben Weg. Zwei Mann Wachpersonal sahen die Täter in ihrem Dienstzimmer live per Überwachungskamera und schlugen sofort Alarm. Als die Polizei eintraf, waren die Räuber bereits mit der Beute von unschätzbarem kulturhistorischen Wert (Bild: „Milliardenraub“) verschwunden.

Auch der Berliner Coup in der Nacht zum 27. März 2017, ebenfalls in ein Museum,  trug die Handschrift  „filmreif und brachial“. Die Täter waren durch das einzige nicht alarmgesicherte Fenster gestiegen, zerschlugen eine Vitrine  und hatten die zwei Zentner schwere Goldmünze aus dem Museum gerollt. Ein Wachmann auf Kontrollgang hatte nichts bemerkt.

Die Münze „Big Maple Leaf“ im damaligen Zeitwert von 3,75 Mio Euro ist bis heute verschwunden. Vor dem Landgericht müssen sich seit Januar dieses Jahres vier junge Männer wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall verantworten. Denis W., 21 Jahre alt, arbeitete seit knapp vier Wochen als Aufsicht im Bode-Museum, als die Riesen-Goldmünze verschwand.

Er soll laut Anklage den Brüdern Ahmed und Wayci R., 21 und 24 Jahre alt, und deren 23-jährigem Cousin Wissam R. Tipps für den Millionenbruch gegeben haben. Ahmed, Wayci und Wissam R. sind Mitglieder einer polizeibekannten arabischstämmigen Großfamilie.

Auch im Dresdner Fall prüft die Polizei, ob Insidertipps vorlagen. Die Museumsleitung hofft, dass die Preziosen aus Gold, Silber und Edelsteinen aus dem 18. Jahrhundert nicht eingeschmolzen oder umgeschliffen werden. Denn der Schatz ist im Original kaum an den Mann zu bringen. Ein Verlust wäre wegen der kulturhistorisch einzigartigen Bedeutung nicht mehr gutzumachen. (RB)




Limburg an der Lahn: Islamischer Terroranschlag mit geraubtem Sattelzug

Von EUGEN PRINZ | UPDATES AM ENDE DES BEITRAGS NACH DEM KOMMENTAR | Limburg an der Lahn in Hessen, gestern gegen 17.20 Uhr: Ein weißer Schwerlastwagen eines Logistik-Dienstleisters bei Mannheim wurde in der Nähe des Landgerichts dem Fahrer geraubt und kurze Zeit später von dem Gewalttäter vermutlich vorsätzlich in eine Kolonne wartender Fahrzeuge gelenkt.

Zuerst einen Sattelzug geraubt

Der LKW-Fahrer hatte mit seinem Sattelzug in der Diezer Straße etwa 200 Meter vor der roten Ampel gewartet, um nach links abzubiegen und in Richtung Autobahn zu fahren, als ein Unbekannter plötzlich die Fahrertür aufriss und ihn mit weit geöffneten Augen anstarrte. „Was willst Du von mir?“, fragte er den Mann zweimal. „Aber er hat kein Wort geredet. Ich habe ihn noch mal gefragt. Dann hat er mich aus dem Lkw gezerrt“, berichtet der LKW-Fahrer. Der Täter bestieg dann selbst das Fahrzeug und fuhr damit in Richtung Bahnhof. Der ehemalige Besitzer konnte nur noch hilflos hinterher rennen.

An dieser Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Kaperung des Fahrzeugs strafrechtlich um einen Raub handelt, nicht wie von manchen Medien fälschlich berichtet, um einen Diebstahl.

Sattelzug wurde in wartende Kolonne gelenkt

Nur wenige hundert Meter weiter, an einer Ampel der Hauptverkehrsstraße „Schiede“, die gerade „Rot“ zeigte, hatte sich sich eine Kolonne wartender Fahrzeuge gebildet. Auf diese steuerte der Räuber den gekaperten Sattelzug zu und rammte mit voller Wucht insgesamt sieben PKWs.

Durch den Aufprall wurden nach bisherigen Erkenntnissen 17 Menschen verletzt, eine davon schwer. Sie ist in einem kritischen Zustand.

Täter wird als Araber beschrieben

Luftaufnahme des Tatortes. Links oben auf dem Bild das Landgericht, senkrecht verlaufend die Hauptstraße „Schiede“.

Laut Augenzeugenberichten sei der Täter benommen aus dem LKW gestiegen und habe sich unter eine wenige Meter entfernten Platane gesetzt. Bettina Y. aus Limburg, die ihren Arbeitsplatz in einem Büro direkt an der Unfallstelle hat, lief nach der Massenkarambolage mit einem Kollegen sofort auf die Straße und entdeckte den Mann, ohne zu wissen, dass er den Lkw gefahren hatte. „Er blutete aus der Nase, seine Hände waren blutig, die Hose zerrissen. Er hat gesagt: Mir tut alles weh. Ich habe gefragt, wie er heißt. Er sagte mir, er heiße Mohammed“, gab Bettina Y. gegenüber der Frankfurter Neuen Presse an.

Inzwischen kam auch eine Gruppe von Joggern, darunter eine Frau, als Ersthelfer dazu. Als sie versuchte, dem verletzten „Unfallverursacher“ zu helfen, sagte er etwas auf Arabisch und versuchte, sie anzugreifen. Dabei fiel auch das Wort „Allah“. Die Begleiter der Frau hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Laut Personenbeschreibung soll er circa 30 Jahre alt sein, kurze dunklen Haare haben und einen Vollbart tragen. Unter Bewachung durch zwei Polizeibeamte wurde er etwa 90 Minuten in einem Rettungswagen behandelt. Dabei war er mit Handschellen an der Liege angekettet. Danach fuhr der Sanka unter Begleitung eines Streifenwagens zum Limburger Polizeirevier.

Polizei wiegelt ab

Die Kunde, dass es sich bei dem „Unfallverursacher“ wahrscheinlich um einem Moslem gehandelt hat, verbreitete sich auch in den sozialen Netzwerken. Die Polizei war darüber nicht sehr glücklich. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Westhessen erklärte auf Nachfrage:

„Wir geben heraus, was gesichert ist und nicht, was jemand gehört haben will.“

Zusätzlich folgte noch ein schöner Tweet:

Das Landeskriminalamt Hessen gab sich moderater. Auf die Frage von Medienvertretern, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handeln könnte, sagte ein LKA-Sprecher:

„Wenn solche Ereignisse passieren, dann ist es Aufgabe der Polizei, natürlich in sämtliche Richtungen alle Möglichkeiten im Blick zu haben. Genau das machen wir. Und wir schließen momentan überhaupt nichts aus.“

Der Täter befindet sich gegenwärtig in Polizeigewahrsam. Es ist damit zu rechnen, dass heute im Laufe des Tages weitere Informationen zum Tatmotiv des mutmaßlichen Arabers bekannt gegeben werden.

PI-NEWS wird Sie mit Updates auf dem Laufenden halten.

Kommentar:

Abschließend wollen wir resümieren, was wir da haben: Einen geraubten Sattelschlepper, eine „mutmaßlich“ vorsätzlich herbeigeführte Massenkarambolage mit 17 Verletzten, einen vollbärtigen (was sonst?) „mutmaßlichen“ Araber, der Mohammed heißt und zu guter Letzt noch Allah. Und da wundert sich die Polizei über Spekulationen? Selbst wenn es kein Terroranschlag war, sondern nur ein zugedröhnter Moslem auf einem Drogentrip, genügt das, was vorgefallen ist, dennoch vollauf. „Mutmaßlich“ einer von Merkels Gästen, der „mutmaßlich“ nach Recht und Gesetz gar nicht in Deutschland sein dürfte, raubt „mutmaßlich“ einen LKW und schickt damit 17 unschuldige Menschen ins Krankenhaus oder zum Arzt. Gäbe es diese Merkel-Regierung nicht, dann wäre das „mutmaßlich“ alles nicht passiert.

Aber was solls, reden wir lieber über die Klimakatastrophe… 

UPDATE 12.05 Uhr: Die Behörden haben den Vorfall als Terroranschlag eingestuft. Bei den Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer, der 2015 nach Deutschland gekommen ist und hier subsidiären Schutz genießt. Einer von Merkels höchstpersönlichen Gästen also. Wie die BILD erfahren hat, war das nicht sein erster Versuch, einen LKW zu kapern. Seine Wohnung wurde um 01.00 Uhr von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt und durchsucht. Er ist bereits wegen eines Sexualdelikts an einem 16-jährigen Mädchen kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach unten korrigiert: Sieben Tatopfer liegen in Krankenhäusern, bei einem weiteren genügte eine ambulante Versorgung. Zudem ist auch der Täter verletzt worden. Eine stationäre Behandlung war bei ihm nicht notwendig. 

UPDATE 19.00 Uhr: Nach Informationen der BILD ist der Aufenthaltstitel des Syrers am 1. Oktober abgelaufen. Da jedoch nach Syrien nicht abgeschoben wird, kann er bleiben. Nach Informationen der dpa wurde nicht nur die Wohnung des Täters in Langen durchsucht, sondern auch die eines Familienangehörigen im Kreis Limburg-Weilburg. USB-Sticks und Handys sind sichergestellt worden.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilt, wird nach der LKW-Attacke in Limburg derzeit in alle Richtungen ermittelt. Zum Tatmotiv könnten demnach noch keine Angaben gemacht werden. Es bestehe der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts, schwerer Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Noch am Dienstag solle der verdächtige Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Ermittlungsbehörden ähnlich wie in Frankreich bemüht sind, von einem Terroranschlag „weg zu kommen“.

Top-Themen der HEUTE Nachrichten: Seehofer wirbt für Seenotrettungspläne; Trumps Syrien-Entscheidung erntet Kritik; Hofmann als IG Metall-Chef wiedergewählt… 

 

https://youtu.be/gwt51gYR-Yc


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Das China-Desaster der Berliner Dilettanten

Von WOLFGANG HÜBNER | Merkels Außenminister Heiko Maas ist bekanntlich „wegen Auschwitz“ in die hohe Politik gegangen. Hat er jedenfalls erzählt. Es könnte sein, dass er wegen China die hohe Politik bald verlassen muss. Sein nicht zufälliges Berliner Treffen mit einem 22-jährigen Studenten aus der Oppositionsbewegung in Hongkong hat zu außergewöhnlich gereizten Reaktionen in Peking geführt. Denn die Machthaber dort wollen nicht akzeptieren, dass kurz nach Merkels Sitzbesuch in China sich der auf ihren Markt so sehr angewiesene Exportvizeweltmeister ausgerechnet beim derzeitigen Champion in innere Angelegenheiten einmischt.

Unabhängig von der bekannten Tatsache, wer in China die Macht hat, nämlich die diktatorisch regierenden Kommunisten, stellt das Verhalten von Maas eine Eselei sondergleichen dar. Denn es gibt nicht den geringsten Grund für eine deutsche Regierung, sich in Sachen Hongkong in irgendeiner Weise zu betätigen oder gar zu positionieren. Zudem sind die Verhältnisse in der ehemaligen britischen Kolonie wesentlich komplexer als sie in den hiesigen Medien unter den Schlagworten „Demokratie“ und „Menschenrechten“ dem weitgehend ahnungslosen Publikum dargestellt werden.

Kurz vor Übergabe Hongkongs an die Volksrepublik 1997 wurde ein Gesetz beschlossen, das die Auslieferung von Straftätern aus Hongkong an andere Staaten regelt. Doch nach China, das früher portugiesische Macau sowie Taiwan darf niemand ausgeliefert werden. Die Folge: Straftaten, die in China, Taiwan oder Macau begangen werden, bleiben folgenlos, wenn die jeweiligen Täter sich rechtzeitig nach Hongkong flüchten können. Das hat Hongkong natürlich zu einem beliebten Fluchtort für chinesische Kriminelle aller Art gemacht, sicher auch für oppositionelle Kräfte.

Peking ist mit dieser im Westen kaum bekannten oder auch bewusst verschwiegenen Situation nicht einverstanden. Das mag wie auch immer beurteilt werden. Aber es ist eine innere Angelegenheit Chinas. Und es sollte nicht vergessen werden, welchen Demütigungen durch koloniale Räuber das ehemalige „Reich der Mitte“ viele Jahrzehnte ausgesetzt war. Das ist in China unvergessen.

Die Regelung der Briten mit dem Auslieferungsgesetz von 1997 nötigt zwar Bewunderung  für den Trickreichtum der erfahrenen Kolonialmacht noch im Niedergang derselben ab. Die Dummheit des deutschen Außenministers und der Berliner Regierung insgesamt ist allerdings kaum zu übertreffen. Denn schon die Kanzlerin war bei ihrem China-Besuch mit lustlosen Phrasen zu den Ereignissen in Hongkong auf eisige Reaktionen gestoßen.

Dass nun ein junger Held der westlichen Medien auch noch von Deutschland Wirtschaftssanktionen (!) gegen China fordert und auch noch gegenüber einem Regierungsmitglied, war eine Provokation zu viel. Wer solche Außenminister duldet, muss sich um diplomatische Desaster nicht sorgen. Gegenüber dem mörderischen Regime in Saudi-Arabien ist man in Berlin allerdings sehr viel vorsichtiger. In Peking ist das gewiss registriert worden – übrigens auch die drohende Rezession im Merkel-Land.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Eppingen: Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken

Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein 53-jähriger Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben. Am heutigen Freitag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Jugendliche ist am frühen Samstagabend von einer männlichen Person in einem Linienbus belästigt worden. Der Täter stieg an der Haltestelle Rieslingstraße in Wiesbaden-Breckenheim zu und setzte sich in die Nähe der Geschädigten. Diese bemerkte schließlich, wie sich der Mann ihr gegenüber in Scham verletzender Art und Weise zeigte. Die Jugendliche wechselte daraufhin den Platz, doch der Täter folgte ihr. Schließlich lief die 16-Jährige zum Busfahrer und bat ihn um Hilfe. Daraufhin verließ der Exhibitionist an der Haltestelle Poststraße in Wiesbaden-Bierstadt den Bus und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt, mit schwarzen, mittellangen Haaren und einem dunklen Teint beschrieben. Die Geschädigte gab weiterhin an, dass es sich um einen „südländischen Typ“ gehandelt habe, der mit einer schwarz-weiß karierten Hose bekleidet gewesen sei.

Mönchengladbach: Eine 49-jährige Frau aus Mönchengladbach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (20.7.2019, ca. 2:00 Uhr) im Bereich Mönchengladbach-Dahl, An der Landwehr, Opfer eines Sexualdeliktes und eines Handtaschenraubes geworden. Die Mönchengladbacherin wollte vom Marienplatz aus mit einem Bus nach Hause fahren. An der Bushaltestelle traf sie auf den späteren Täter. Mit diesem kam sie ins Gespräch. Da angeblich kein Bus mehr fahren sollte, bot der unbekannte Mann an, die Frau zu Fuß bis nach Hause zu begleiten. Der Weg führte über die Friedrich-Ebert-Straße und den Bereich Hangbuschweg zu einem Weg der parallel zur Bahnlinie Richtung Dahl Landwehr/An der Landwehr verläuft. Hier kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem gewalttätigen Übergriff und dem Versuch die Geschädigte zu vergewaltigen. Der Täter habe die Geschädigte mehrfach geschlagen und zu Boden geworfen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr des Opfers hat der Täter von ihr abgelassen, die Handtasche der Geschädigten geraubt und ist geflüchtet. Das Opfer suchte im Bereich An der Landwehr die Hilfe von unbeteiligten Zeugen und bat um Verständigung der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165-170 cm groß, ca. 28-33 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, brauner Hauttyp (südländisch wirkend), sprach akzentfrei Deutsch.

Nürnberg: Gestern Abend (20.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtteil St. Johannis gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 22:00 Uhr liefen die beiden Frauen in der Juvenellstraße, als sie den Unbekannten sahen, der sich unsittlich berührte. Die Frauen drohten dem Mann mit der Polizei, woraufhin er mit einem schwarzen Fahrrad in Richtung Nordwestring flüchtete. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, trug schwarzen Kapuzenpullover. Der Mann war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Hamm-Mitte: Am Freitag, 19. Juli, gegen 15.50 Uhr wurde eine 27-jährige Geschädigte am Südring durch einen unbekannten Radfahrer sexuell belästigt. Der Lustmolch näherte sich der Geschädigten mit seinem Fahrrad von hinten und schlug ihr beim Vorbeifahren mit der Hand auf das Gesäß. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seinem silbernen Herrenrad in Richtung Martin-Luther-Viertel. Der Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Er hat braune Haut und schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein blaues T-Shirt, eine dunkle, lange Hose und Arbeitsschuhe.

Hofheim: Wie der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es bereits am Donnerstagabend in einem Linienbus zu einer unsittlichen Berührung zum Nachteil einer 20-jährigen Hofheimerin. Die junge Frau gab im Rahmen ihrer Vernehmung an, am Donnerstagabend um 19:50 Uhr in Flörsheim in einen kaum besetzten Linienbus gestiegen zu sein, der nach Hofheim fuhr. Während der Fahrt sollen sich dann drei Männer, die bereits zuvor im Bus saßen, neben sie bzw. ihr gegenübergesetzt und in einer unverständlichen Sprache gesprochen haben. Einer der Männer – ein ca. 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen und krausen Haaren – soll ihr im weiteren Verlauf die Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Daraufhin habe sie den Bus an der nächsten Haltestelle im Flörsheimer Stadtteil Weilbach verlassen. Laut der 20-Jährigen soll es sich bei dem Trio um dunkelhäutige Männer gehandelt haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und erbittet Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0.

Köln: Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.
Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Ulm: Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkt, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nimmt er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtet entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

Köln: Ein etwa 15 bis 17 Jahre alter Jugendlicher hat Donnerstagabend (11. Juli) in Köln-Dellbrück eine Fahrradfahrerin (26) sexuell belästigt. Der sportliche, etwa 1,70 Meter große Unbekannte fasste der 26-Jährigen während der Fahrt an die Brust. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Gegen 20.15 Uhr fuhr die Kölnerin die Neufelder Straße entlang. Der mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidete Jugendliche fuhr in gleicher Richtung auf einem Fahrrad neben ihr her und soll sie nach einem Kennenlernen gefragt haben. Als die 26-Jährige dieses Angebot verneinte, soll der ausländisch Aussehende ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Zusammen mit einem anderen etwa 15-17 Jahre alten kräftigeren Jugendlichen flüchtete er dann in unbekannte Richtung. Der Begleiter mit „blond-orange“ gefärbten Haaren trug ebenfalls ein T-Shirt, eine kurze Hose sowie „Adidas“-Badelatschen.

Gießen: Für einen 26 – Algerier endete eine Fahrkartenkontrolle am Mittwochnachmittag mit der Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde gegen 15.30 Uhr in der Buslinie 5 im Bereich Wellersburgring in Wieseck durch Kontrolleure überprüft. Dabei stelle es sich heraus, dass er keine Fahrkarte mitführte. Als es Zweifel an der Identität des Mannes gab, verständigten die Fahrkartenkontrolleure die Polizei. An der Haltestelle Wellersburgring versuchte der 26 – Jährige noch vor dem Eintreffen der Streife zu fliehen. Dabei stieß er zwei der Kontrolleure zur Seite. Ein Zeuge, der sich im vorderen Bereich des Linienbusses aufhielt, stellte sich dem Mann in den Weg und konnte die Flucht verhindern. Bei dem Fluchtversuch wurden alle drei Personen leicht verletzt. Die Streife traf kurz danach ein und durchsuchte den Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass er 23 Gramm Marihuana dabeihatte. Auch ergab eine Personalienfestellung, dass der Festgenommene offenbar den falschen Namen angegeben hatte. Gegen den 26 – Jährigen algerischen Asylbewerber lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen vor. Auch stellte es sich heraus, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Willich: Eine 33-jährige Frau aus Willich wurde am Montag um 05:50 Uhr Opfer einer Sexualstraftat. Die Kripo sucht dringend einen Zeugen, der der jungen Frau zu Hilfe kam und den Tatverdächtigen dadurch zur Flucht veranlasste. Die Willicherin befand sich an der Bushaltestelle am alten Bahnhof auf der Anrather Straße. Dort traf sie auf einen Mann, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ging auf die Willicherin zu, hielt sie fest, bedrohte und beleidigte sie sexuell. Die Frau versuchte sich loszureißen und den Verdächtigen beiseite zu schubsen. Dieser bedrohte die Frau dann mit einem Messer, mit dem er ihr eine oberflächliche Verletzung zufügte.
Als sich ein Passant an der Bushaltestelle einfand und die Situation erfasste, half er der jungen Frau sofort und veranlasste den Verdächtigen zur Flucht. Dieser Zeuge oder weitere Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. Der Verdächtige war etwa 170 cm groß und ca. 40 Jahre alt. Er hatte dunkles kurzgeschnittenes Haar. Bekleidet war er mit einem gelben Oberteil und einer Jeanshose

Hannover: Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung geben können, die sich am Sonntag, 14.07.2019, an einer Unterführung „Am Leineufer“ gegen 07:35 Uhr ereignet haben soll. Zeugen, insbesondere vier zufällig passierende Radfahrer, werden gebeten, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau am Leineufer, aus Richtung Garbsen kommend, unterwegs. An der Unterführung (Bereich Oberer Stöckener Bach), die unterhalb der Bundesstraße (B) 6 verläuft und das Leineufer mit dem gegenüberliegenden Bereich Stöckens verbindet, ist der 32-Jährigen ein Unbekannter entgegengekommen. Laut der Frau habe dieser ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen, sie am Unterkörper entkleidet und unsittlich berührt. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Frau gab an, sich gewehrt und um Hilfe gerufen zu haben. Dabei geriet sie ins Stolpern, sodass sie zu Boden fiel. Der Täter habe dann zugetreten. Im Anschluss lief der Unbekannte in Richtung Stöcken davon. Die Frau wurde bei der Tat verletzt, unter anderem trug sie eine gebrochene Rippe davon. Der Unbekannte hat eine schlanke, schlaksige Statur, dunkle Haare und ist mindestens 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem grauen/dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Sein Alter wird auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt. Gesprochen hat der Mann nicht. Weitere Merkmale sind nicht bekannt. Während der Mann sich noch bei der Frau befand, fuhren drei Radfahrer an der Frau und dem Täter vorbei. Einem vierten Radler rief die 32-Jährige etwas zu. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, insbesondere die Radfahrer, werden gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /ahm, has

Heilbronn: Gleich zwei Fälle von sexueller Belästigung wurden der Heilbronner Polizei am Mittwochabend aus Heilbronn gemeldet. Eine 45-Jährige lief gegen 22.15 Uhr durch die Lerchenstraße. Sie wurde dort von einem Unbekannten umfasst und nach unten gedrückt. Anschließend berührte sie der Unbekannte unsittlich zwischen den Beinen. Nachdem die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und rannte die Lerchenstraße entlang. Die Geschädigte verfolgte den Unbekannten verlor ihn aber im Bereich der Dittmannstraße aus den Augen. Der Mann soll zwischen 170 -180 Zentimeter groß gewesen sein, er war schlank und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine helle Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Kurze Zeit später , gegen 22.25 Uhr, wurde eine 20-Jährige in der Stuttgarter Straße ebenfalls von hinten begrapscht. Die Beschreibungen der Tatverdächtigen sind nahezu identisch, sodass durchaus von einem Zusammenhang gesprochen werden kann. Der hier Geschädgten fiel zudem auf, dass der Tatverdächtige definierte Waden hatte. Hinweise zu den Taten nimmt das Polizeirevier in Heilbronn, Telefon 07131 104 2500, entgegen.

Recklinghausen: Ein Mann hat am Montag um 17.40 h an der Gladbecker Straße am Aldi-Parkplatz eine 14-jährige Bottroperin und ihre Freundin angesprochen. Nach einem kurzen Gespräch machte der Mann der 14-Jährigen ein sexuelles Angebot. Die Jugendliche lehnte ab, der Mann ging weg. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, pummelig, graue, kurze Haare, graue Jeans, braunes Oberteil. Der Mann wirkte angetrunken. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

Bernau: Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zum Verdacht der sexuellen Belästigung. Demnach hatten sich am späten Abend des 08.07.2019 zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen gemeinsam mit Freunden im Stadtpark in der August-Bebel-Straße aufgehalten, als sich ihnen ein junger Mann näherte. Sein aufdringliches Gebaren führte zu einem lautstarken Wortgefecht. Letztlich verschwand der junge Mann vom Ort des Geschehens. Jetzt wird geprüft, um wen es sich dabei gehandelt hatte.




Plattling: Senegalese fängt sich in Fallstricken der deutschen Justiz

Von EUGEN PRINZ | Erst vor einigen Tagen musste PI-NEWS darüber berichten, wie leicht man mittlerweile in Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort sein und Opfer einer Straftat werden kann. Nicht selten handelt es sich bei den Tätern um jene, von denen man uns sagte, sie wären die Fachkräfte, die unser Land so dringend benötigt.

Vier Jahre und zwei Millionen Menschen später hat sich der Fachkräftemangel noch weiter verschlimmert, insbesondere im Handwerk und in den Pflegeberufen. Und keiner von denen, die damals den Mund so voll genommen haben mit den „geschenkten Menschen“ (Katrin Göring-Eckardt), die „wertvoller sind als Gold“ (Martin Schulz) und das nächste deutsche Wirtschaftswunder bewirken würden (Dieter Zetsche) hat den Mut gefunden, sich von dem Schwachsinn zu distanzieren, den sie verzapft haben.

Geschenkte Menschen, wertvoller als Gold – derartige Aussagen müssen wie Hohn klingen in den Ohren jener, die mit Verbrechern unliebsame Bekanntschaft gemacht haben, die bei Einhaltung geltenden Rechts eigentlich gar nicht im Land sein dürften.

Senegalesischer Asylbewerber hält Plattlinger Polizei auf Trapp

Im niederbayerischen Plattling hat am Dienstag ein 22-jähriger Asylbeweber aus dem Senegal dafür gesorgt, dass gleich eine ganze Reihe einheimischer Bürger zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Da ist zum einen die 20-jährige Frau, der er um 15.20 Uhr im Nordpark mit Gewalt das Fahrrad entreißen wollte. Glücklicherweise traf die Polizei schnell am Tatort ein und konnte die Situation bereinigen. Der Senegalese hat wohl die Aktion in Unkenntnis der deutschen Rechtslage als „Larifari-Fahrraddiebstahl“ betrachtet, in Wirklichkeit ist jedoch der Tatbestand des versuchten Raubes erfüllt:

§ 249
Raub

(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

Da der Senegalese offenbar einen festen Wohnsitz hatte, lag zu diesem Zeitpunkt noch kein Haftgrund vor und die Beamten mussten ihn laufen lassen.

Zwei Stunden später ließ der Asylbewerber jedoch erneut bei der Polizei arbeiten. Er hatte versucht, in einer Gaststätte am Bahnhof eine Flasche Bier zu stehlen. Dabei bedrohte er einen Mitarbeiter. Auch hier reichte es noch nicht für einen Haftantrag. Aber trösten Sie sich, liebe Leser, das Happy-End kommt noch.

Etwas später entwendete nämlich der Senegalese aus einem Supermarkt zwei Flaschen Bier und schlug dabei einer Person mit der Faust ins Gesicht. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete der dunkelhäutige Asylbewerber und schlug dabei noch einer weiteren Person ins Gesicht. Als ihn Beamte der Landes- und Bundespolizei mit vereinten Kräften im Nordpark festnehmen wollten, leistete er heftigen Widerstand. Mit einer guten Portion Pfefferspray konnte diesem Umstand abgeholfen werden.

Wenn Sie nun glauben, bei dem Diebstahl dieser zwei Flaschen Bier würde es sich um einen lausigen Ladendiebstahl handeln, dann täuschen Sie sich, liebe Leser. Das hat der Senegalese wohl auch geglaubt, nach dem Motto: Alles nicht so schlimm. Denkste! Hier hat das deutsche Strafrecht Finessen:

§ 252
Räuberischer Diebstahl

Wer, bei einem Diebstahl auf frischer Tat betroffen, gegen eine Person Gewalt verübt oder Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben anwendet, um sich im Besitz des gestohlenen Gutes zu erhalten, ist gleich einem Räuber zu bestrafen.

Wenn also jemand zwei Flaschen Bier entwendet und zur Sicherung der Beute denjenigen, der ihn daran hindern will, mit einem Faustschlag außer Gefecht setzt, wird das wie ein Raub geahndet. Und der Raub ist ein Verbrechenstatbestand. Und da diese senegalesische Heimsuchung an einem Tag zweier Raub-Delikte verdächtig war, bot sich ein Haftgrund an: Die Wiederholungsgefahr. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sperrte die Polizei den Asylbewerber ein und führte ihn am Dienstag Vormittag dem Ermittlungsrichter vor. Laut Auskunft der Polizeiinspektion Plattling erließ dieser Haftbefehl.

Somit ist jetzt – zumindest für einige Zeit – sichergestellt, dass wegen dieses „Facharbeiters“ niemand mehr zur falschen Zeit am falschen Ort ist.




Seniorin stirbt nach Überfall durch „arabischen Phänotyp“

Von MAX THOMA | „Niemandem wird etwas weggenommen“ kolportierte der Ex-Unions-Fraktionschef und engste Merkel-Intimus Volker Kauder über die „historisch-einzigartige“ Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Niemanden wird etwas weggenommen, außer Geld, Sicherheit und das Leben, kann man heute – auf den Tag genau drei Jahre danach dem kruden Kauder-Kauderwelsch – getrost hinzufügen.

Vier Tage nach einem Raubüberfall in der Nähe von Leipzig ist eine 88 Jahre alte Frau qualvoll an den interkulturellen Verletzungen gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß, wie die Polizei erst jetzt bekannt gab. Sie bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe.

Kein überregionales Mainstream-Medium berichtete übrigens bislang über den „billig-in-Kauf-genommenen“ heimtückischen Raubmord an einer Deutschen.

Der Raubtäter „arabischen Phänotyps“ schleuderte in Schkeuditz (Sachsen) am letzten Samstagabend die gebrechliche Seniorin brutal zu Boden. Aus dem erschreckenden Bericht der Polizei Sachsen:

„Ein Zeuge hatte den Räuber beobachtet, der sich im Hinterhof der Robert-Koch-Straße 33 herumdrückte. Wiederholt hatte dieser sich umgeschaut und versichert, dass niemand weit und breit zu sehen war, bevor er zügig zu der auf dem Gehweg der Robert-Koch-Straße in Richtung Flughafenstraße laufenden 88-Jährigen rannte.

Er näherte sich der Frau von hinten und entriss ihr die Handtasche, welche sie in der Hand trug. Die Dame, die dem Räuber nichts entgegensetzen konnte, stürzte und zog sich dabei  die schweren Verletzungen zu. Der Handtaschenräuber rannte indes in Richtung Kindergarten davon und ließ sein Opfer auf dem Boden liegend zurück“.

Der Zeuge kümmerte sich um die Seniorin und rief die Polizei, die sofort die erfolglose Suche in der Nähe des Tatorts einleitete. In der angrenzenden Lilienthalstraße konnten die Beamten allerdings die Handtasche und diverse Gegenstände des Opfers sicherstellen.

Die durch den Sturz verletzte Frau musste auf die Intensivstation eingeliefert werden, wo sie am Mittwoch im Verlauf der erlittenen schweren Verletzungen verstarb. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln nunmehr wegen des „Tatverdachts des Raubes mit Todesfolge“ gegen unbekannt. Durch den aufmerksamen Zeugen ist der mutmaßliche Täter sehr exakt beschrieben worden:

  • ca. 1,80 m groß,
  • schlanke Gestalt,
  • schwarzes mittellanges Haar,
  • Schnauzbart,
  • ca. 20 Jahre alt, jugendliches Aussehen,
  • trug eine blaue Joggingjacke, im Schulterbereich heller abgesetzt,
  • arabischer Phänotyp.

Zeugen wenden sich bitte an das zu diesem Zweck eingerichtete und rund um die Uhr besetzte Hinweistelefon der Polizeidirektion Leipzig, Tel. 0341/966 – 46666.

Lokalzeitung LVZ: Polizei sucht „jungen Mann“

Die „Leipziger Volkszeitung“ titelt willkommens-kulturell merkel-politisch korrekt:

„88-Jährige stirbt nach Überfall in Schkeuditz – Polizei sucht jungen Mann“

In einer weiteren Mitteilung beschrieb die auflagenschwindlige Leipziger Volkszeitung den „Handtaschendieb“ als „circa 1,80 m groß und von schlanker Gestalt. Er hatte schwarzes, mittellanges Haar und einen Schnauzbart. Der Mann war ungefähr 20 Jahre alt und trug eine blaue Joggingjacke“. Finde den Unterschied zum Polizeibericht!

Im ehemals beschaulichen Schkeuditz mit 18.000 Einwohnern waren bereits im Dezember – ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag – und im Januar ältere Frauen (88 und 78 Jahre) mit brutaler Gewalt überfallen worden. Schkeuditz gönnt sich aber immerhin eine „Flüchtlings-Residenz“ in ehemaligen „Friendly-Hotel“ für eventuell 70 Flüchtlinge für immerhin 860 000 Euro – 560.000 Euro für den Erwerb und 320.000 Euro für wohl nicht unwichtige Brandschutz-Maßnahmen. Bislang allerdings für 0 Geflüchtete: „Erst nach Erfüllung aller baurechtlichen Anforderungen und Abnahme des Objektes durch die zuständige Baubehörde kann die Unterbringung von Asylsuchenden vorgenommen werden.“

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“, so Martin Schulz, SPD-Hinterbänkler, Ex-Bürgermeister von Würselen, Ex-Alkoholiker, Ex-EU-Kosten-Betrüger und Ex-EU-Parlamentspräsident. „Es wird niemand was weggenommen“, so Um-Volker Kauder, CDU, in den Iden* des März 2016.


*Bei den „Iden des März (von lateinisch Idus Martiae) handelt es sich um eine in vielen Sprachen gebräuchliche Metapher für „bevorstehendes Unheil“.




Frühlingserwachen in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

Von JOHANNES DANIELS | Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019.

Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet – das früher einmal Deutschland hieß.

  1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.

  1. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Retttung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnahm lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.

  1. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.

  1. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“ 

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.

  1. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.

  1. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!

  1. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!

  1. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.

  1. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.

  1. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.

  1. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war imm Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.

  1. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.

  1. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“!




Weiden/Bayern: Syrer ersticht Mutter vor den Augen ihrer Kinder

Von MAX THOMA | In Altenstadt an der Waldnaab in der Oberpfalz ist am Mittwoch Morgen eine “22-Jährige gewaltsam zu Tode gekommen“ – die mutmaßlichen Motive lägen „im persönlichen Bereich“, so ein Sprecher der Polizei. Im Rahmen der Vernehmung räumte der Tatverdächtige auch ein, „auf seine Lebensgefährtin mit einem Messer eingewirkt zu haben“ (Polizeibericht). Alle überregionalen Mainstream-Medien schweigen in gewohnter Weise zu dem Asylanten-Mord.

Mit Messer vor den Augen der Kinder „eingewirkt“

Altenstadt ist eine Gemeinde mit 5.000 Einwohnern im oberpfälzischen Dreieck zwischen Amberg, Weiden und Schwandorf – der derzeit am stärksten wachsenden Wirtschaftsregion Bayerns. Bei der Getöteten handelt es sich um eine 22-jährige syrische Staatsangehörige. Die junge Mutter wurde von ihrem 27-jährigen Lebensgefährten brutal vor den Augen ihrer beiden Kinder (4 Jahre, 6 Monate) abgeschlachtet, die Niedergestochene wurde blutüberströmt im Treppenhaus aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch Notarzt und Rettungsdienst blieben ohne Erfolg. Ihr 27-jähriger „Lebensgefährte“, ebenfalls syrischer Staatsangehöriger, hat die Bluttat mittlerweile gestanden. Der Tat „soll ein Streit vorangegangen sein“. Gegen den vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-fluchtsuchende-Asylbewerber wurde am Donnerstag vormittag ein Haftbefehl beantragt.

Die Kinder der Ermordeten wurden vom Jugendamt Neustadt in Obhut genommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden in der Oberpfalz hat vor Ort die umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen. Zur Tatortarbeit wurden sie von rechtsmedizinischen Sachverständigen aus Erlangen und dem Bayerischen Landeskriminalamt unterstützt.

Subsidiärer Schutzstatus für den Killer

Es hatte zunächst mehrere Anrufe gegeben, dass sich eine verletzte Frau in dem Haus in der Lindenstraße befindet. Täter und Opfer bewohnten eine gemeinsame Wohnung in dem Mehrfamilienhaus. Die Nachbarn beschrieben das Paar aus Syrien als „unauffällig“ – zumindest bis Mittwoch. Der Bürgermeister von Altenstadt Ernst Schicketanz wohnt nur 500 Meter Luftlinie vom Tatort entfernt. „Wahnsinn“, sagt er, „man meint immer, das passiert nur in einer Großstadt. Und jetzt bei uns.“

Die Wohnung, in der sich das Todesdrama abspielte, ist eine „dezentrale Asylunterkunft“. Die beiden syrischen Ehren-(Mord-) Gäste der Invasionskanzlerin sind nach Angaben der Behörde zu unterschiedlichen Zeiten aus Syrien eingereist: Der Mann kam 2015 ins Asylschlaraffenland und wohnt seit Februar 2016 im Landkreis Neustadt. Die nun ermordete Mutter kam 2017 per „Familiennachzug“ und lebte seit Juli 2017 in Altenstadt. Beide hatten bislang eine „Aufenthaltserlaubnis und subsidiären Schutzstatus“, bestätigt die Pressesprecherin des Landratsamtes. Die konkrete Unterkunft im „Residenz-Bereich“ konnte der Killer selbst wählen. Aus Mangel an einer alternativen Wohnung „lebte er freiwillig weiter in der dezentralen Asylunterkunft“ des Landkreises. „Beide verschlug es in den Lindenweg“ (Originalton), nach Auskunft von des regionalen onetz.de:

„Ein Teil des Geschehens“ fand in der Wohnung statt, ein anderer Teil im Treppenhaus“, wie der Pressesprecher der Polizei, Florian Beck mitteilte. Wie der Tatort aussah, darüber macht er keine Angaben. „Wenn es eine Stichverletzung war, kann man sich ja vorstellen, wie es da ausgesehen hat.“ Ob es mehrere Stiche waren, sei unklar. Auch das Motiv benennt Beck nicht genauer. „Ich kann nicht einmal sagen, ob die beiden zu dem Tatzeitpunkt noch in einer Beziehung waren.“

Es ist nicht der erste Migranten-Messer-Mord in der kleinen Gemeinde Altenstadt: Im Januar 2012 tötete ein weiterer Mord-Migrant aus Kasachstan dort seine Ehefrau. Der Mann hatte zuerst seine Ehefrau erstochen und danach immerhin sich selbst.

Die schöne Oberpfalz nach 2015: Wenn todesgefährliche Asylanten marodieren …

Weiden ist die Nachbarstadt von Amberg, dort marodierte vor noch nicht einmal vier Wochen ein vierköpfiger afghanisch-syrischer Asylanten-Mob und verletzte in der Innenstadt 12 Passanten, PI-NEWS berichtete nach den Angriffen auf die Bevölkerung mehrmals direkt vor Ort. Die Schutzbedürftigen konnten erst nach Stunden auf ihrem Angriffs-Areal von 500 x 500 Metern gefasst werden. Die Mitglieder des Amberger Stadtrates unterstützten kurz zuvor intensiv die gegen Alice Weidel und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer gerichtete Veranstaltung „Wir sind Amberg“. Sie plärrten und plädierten gemeinsam für multikulturelle Willkommens-Kultur und empfahlen „jede Form des friedlichen und kreativen Protests gegen Bestrebungen, unsere Gesellschaft zu spalten und die Menschenwürde in Frage zu stellen.“ Ein Aktionsbündnis von Stadtoberen, Linksaktivisten und der IG Metall veranstaltete dann auf dem Amberger Markplatz ein „großes buntes Fest für Toleranz und ein friedliches Miteinander“. Der Tanz auf dem Narrenschiff!

Momentaufnahmen: Archaische Umvolkung in die idyllische Oberpfalz

Das „friedliche Miteinander“ der Oberpfälzer Neu-Ehren-(mord-) bürger wird allah-dings immer wieder auf die Probe des tägliche neu zu verhandelnden Zusammenlebens gestellt – nur einige zufällige Auszüge – und nur aus Weiden aus dem letzten Jahr:

  1. Weiden 2018 – „einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien“

„Bereits zwei Monate zuvor war er in einem Kaufhaus in der Innenstadt unangenehm aufgefallen. Er hatte zwei Frauen beleidigt und angespuckt […] Gleich beim Eintreffen dreier Beamten, die den Beschluss umsetzen sollten, kündigte der damals 20-Jährige an, er komme nicht mit. Als die Polizisten ihm Handfesseln angelegt hatten, schlug und trat er um sich, kündigte den Beamten an, dass er sie und ihre Familien „abstechen und umbringen“ werde. Sie seien alle „deutsche Arschlöcher“. Einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien.

Er spuckte und schlug mit dem Kopf ein Funkgerät im Streifenwagen kaputt. Einige Monate später wurden bei dem Mann am Bahnhof Weiden Methamphetamin und Cannabis gefunden. Im Mai tauchte er wieder in der Weidener Unterkunft auf, obwohl der Hausmeister ihm Hausverbot erteilt hatte.

‚Wie soll ich das gesagt haben, wo ich doch Gast in diesem Land bin?‘ Er habe kein Crystal, sondern „nur“ Ecstasy und Haschisch besessen. Den Widerstand gegen die Polizisten erklärte er damit, dass er Stress habe. Er habe seit einem Jahr keinen Kontakt zu seiner Familie. Darum habe er auch Drogen und bis zu zwei Flaschen Wodka pro Tag konsumiert. Die Polizisten hätten ihn grob angefasst, am Hals gepackt, so dass er ohnmächtig geworden sei. Er habe nicht verstanden, dass er mitkommen sollte. Ein gutes Dutzend Zeugen sagten am Montag aus. Am Freitag wird der Prozess fortgesetzt“.

  1. Weiden 2018 – Asylbewerber aus Aserbaidschan – Großeinsatz

„Ein 45-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan hat am Montagmorgen für einen Polizei-Großeinsatz in der Weidener Straße in Pressath gesorgt. Dies berichtete die Polizeiinspektion Eschenbach. Der Mann habe gedroht, sich das Leben zu nehmen. Während sich der Mann in der Ausnahmesituation befand, waren seine Frau, die Schwiegermutter und vier Kinder des Paares in der Wohnung. Die Schwiegermutter erlitt einen Schwächeanfall, sonst blieben alle Bewohner unverletzt“.

  1. Weiden 2018 – Babylonisches Sprachengewirr / versuchter Totschlag / Küchenmesser

„Fast schon, wie man den Eindruck hat, eine Art babylonisches Sprachgewirr, da Menschen der verschiedensten Nationalitäten im Erststadium vernommen wurden und jetzt auch wieder als Zeugen gehört werden müssen. Auf der Anklagebank sitzt ein 20-Jähriger. Er kam aus einem arabischen Land in die Bundesrepublik und wird nun von Leitendem Oberstaatsanwalt Joachim Diesch des versuchten Totschlags beschuldigt.

Begangen mutmaßlich mit einem Küchenmesser vor einem Zimmer im zweiten Stockwerk der Unterkunft. Der Beschuldigte, den der Amberger Anwalt Ekkehard Zink verteidigt, hat am ersten Verhandlungstag übersetzen lassen, dass er nie ein Messer in der Hand hatte und folglich auch nicht zustach. Das Opfer, 21 Jahre alt und aus Afrika stammend, hatte Schnitt- und Stichwunden erlitten“.

  1. Weiden 2018 – Gewalt-Gäste aus Transkarpatien, Kasachstan, Moldawien und Ukraine

Von den Tätern, die den schweren Raub verübt haben sollen, steht am Donnerstag nur einer vor dem Weidener Landgericht: Viktor C. (41) aus Transkarpatien in der West-Ukraine. Der kleine, kräftige Mann wird in Fußfesseln vorgeführt. Die Wachtmeisterei ist durch die Landespolizei verstärkt. Ein weiterer Ukrainer ist in Österreich inhaftiert und als Zeuge angekündigt. Die beiden anderen mutmaßlichen Räuber – Moldawier – sind flüchtig.

Ein Lkw-Fahrer aus Tachau (62) soll den Kontakt zu zwei gebürtigen Kasachen, wohnhaft in Weiden und im Raum Grafenwöhr, vermittelt haben soll. Von letzterem sei der Tipp gekommen: Der Rio-Wirt habe seine Gaststätte verkauft. Bei ihm daheim läge eine Viertelmillion Euro. […]

Der junge Mann kam mit Freundin. Für Schmunzeln sorgte die Angabe seines Berufs: „Manager für internationale Angelegenheiten“. Verteidiger Bockemühl erbat für ihn zusätzliche „Landeerlaubnis“ für die Flughäfen München und Nürnberg. Alle angeklagten Beihelfer saßen 2016 und 2017 in Untersuchungshaft, befinden sich aber aktuell auf freiem Fuß.

Wie Staatsanwältin Sandra Dechant in der Anklage betonte, hatten die beiden Todesangst. „Sie leiden heute noch unter den erheblichen Verletzungen.“ Der Wirt erlitt in der Folge einen Schlaganfall, von dem er sich nie wieder erholte. Er kann nur noch kurze Strecken gehen. Die Frau kann den verletzten Arm nicht mehr richtig bewegen. Noch schwerer wiegen psychische Probleme. Beide leiden unter schweren Angstzuständen. Staatsanwältin Dechant: Sie kann nur mehr bei Tag ins Bett gehen.“

  1. Weiden 2018 – „Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot“

„Ich bin der irakische Hitler ! Diesen Satz schrie der 33-Jährige überall und stets. Zum seinem überschaubaren Deutsch-Repertoire gehören zudem nicht zitierfähige Beleidigungen. Ein 20-jähriger Polizist in Ausbildung zählt trocken auf, was der „extrem aggressive“ Beschuldigte ihm an den Kopf warf: „Ich sehe dich in Stadt. Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot.“ Der Weidener und ein Kollege begleiteten den Krankenwagen nach Wöllershof. Dorthin hatte die Polizei den 33-Jährigen schon einmal gebracht, nur war er wieder entlassen worden.

Als sich der Vorfall mit dem Mädchen ereignete, drängte die Polizei auf eine Verlängerung des Gewahrsams. Der Richter, der über weitere Maßnahmen zu entscheiden hatte, kam selbst zur Wache. „Er ist rückwärts wieder aus der Zelle“, erinnert sich ein Beamter. Drinnen sprang „Hitler“ schreiend auf der Liege herum. Als er sich später Anordnungen widersetzte und „herumfuchtelte“, streckte ihn der Dienstgruppenleiter mit einem „Schockschlag“ nieder. ‚Mir blieb nichts anderes übrig.‘

Der 33-Jährige machte nachts einen solchen Radau, dass sich Häftlinge beschwerten, die früh zur Arbeit aufstehen mussten. Er beleidigte im Halbstundentakt Beamte und eine Ärztin, die am Ende nur noch durch die Kostklappe nach ihm sah – und da spuckte er durch. Am Ende wurde er in einem ‚besonders gesichertem Wachraum’ untergebracht: in Papierunterhosen, nur mit einer Matratze. Diese zerbiss er, bis er aus dem Mund blutete.“

  1. Weiden 2019 – 22-jährige gewaltsam zu Tode gekommen (mit Video)

Die bemerkenswerten Momentaufnahen  erschienen lediglich im gut informierten Oberpfalz-Regional-Portal onetz.de – immerhin korrekt unter der Rubrik „Vermischtes“. Zu all den Vorfällen schweigen die Merkel-hörigen Relotius-Lügenmedien.

Jetzt sind sie halt da.


(PI-NEWS Autor MAX THOMA hat seinen Wohnsitz im grundsätzlich liebenswerten Amberg)